dirk LARISCH HYPER-V MICROSOFT PRAXISBUCH INSTALLATION, KONFIGURATION UND SYSTEMVERWALTUNG VON HYPER-V FÜR WINDOWS SERVER 2008 UND MS HYPER-V SERVER

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2 Inhalt Vorwort...XIII 1 Einleitung Grundlagen der Virtualisierung Formen der Virtualisierung Speichervirtualisierung Prozessorvirtualisierung Servervirtualisierung Desktopvirtualisierung Anwendungsvirtualisierung Fazit und Kombination Servervirtualisierung Prinzip und Funktionsweise Server-Konsolidierung Einsatzgebiete Funktionen und Leistungsumfang Entwicklung Microsoft-Produkte Virtual PC Virtual Server Hyper-V als Rolle im Windows Server Microsoft Hyper-V Server Hyper-V Allgemeines Technologie und Systemaufbau Funktionen und Merkmale Host-Betriebssystem Gast-Betriebssysteme Anwendungen V

3 Inhalt 4 Installation und Konfiguration Allgemeines Systemvoraussetzungen Installationsformen Language Pack für Hyper-V Hyper-V-Rolle für Windows Server Durchführung der Installation Hyper-V in der Core-Variante Microsoft Hyper-V Server Durchführung der Installation Konfiguration Update und Upgrade Grundkonfiguration Gastsysteme Vorüberlegungen...69 Grundkonfiguration Installation des Gastsystems Vorbereitung Durchführung der Installation Problem mit der Netzwerkkarte Integrationsdienste Windows als Gastsystem Änderung der Integrationsdienste Fehlermeldung bei der Installation unter Windows Änderung der Grundkonfiguration Migration Ausgangslage Vorarbeiten Migration von Microsoft-Systemen Virtual PC Virtual Server Export und Import virtueller Maschinen Export Import System Center Virtual Machine Manager Verwaltung virtueller Maschinen Hyper-V-Manager Aktionen Menüs und Symbolleiste Tastenfolgen und Mausbedienung Konfiguration virtueller Maschinen Vorarbeiten Aufruf des Konfigurationsfensters Änderungen der Grundkonfiguration VI

4 Inhalt 7.3 Konfiguration des Hostsystems Snapshot Anlegen Zustand wiederherstellen Änderungen übernehmen Snapshot-Anweisungen Remote-Verwaltung Installation unter Windows Vista Installation unter Windows Server Konfiguration Sonstiges Vollbildmodus RDP-Zugriff Festplatten und Geräte Festplatten virtueller Systeme Prinzip Formen und Zugriffsmöglichkeiten Modi der Festplatten Festplatten einrichten bzw. zuweisen Neue virtuelle Festplatte in der Grundkonfiguration Neue virtuelle Festplatte anlegen Bestehende Festplatten zuweisen Physische Festplatten des Hostsystems Virtuelle Festplatte als Kopie einer physischen Festplatte Pass-Through Controllertyp ändern Festplatten verwalten Notwendige Vorarbeiten Virtuelle Festplatte vergrößern Virtuelle Festplatte verkleinern Überprüfung einer Festplattendatei Konvertierung Zusammenführen differenzierender Festplatten Externe Geräte Zuweisung eines CD-/DVD-Laufwerks Virtuelles Diskettenlaufwerk Online-Zuordnung Dateitypen und -funktionen Netzwerke Allgemeines Verfügbare Verbindungstypen Extern Intern Privat VII

5 Inhalt 9.3 Netzwerkkonfiguration des Hostsystems Protokolle und Dienste Grundkonfiguration Netzwerkkonfiguration des Gastsystems Grundkonfiguration Nachträgliche Änderung Beispiel-Szenarien Firewall Dienst-Server Virtuelles LAN mit Hostsystem Virtuelles LAN ohne Hostsystem Geschwindigkeit im Netzwerk Arbeitsspeicher Prozessoren Virtuelle Netzwerkadapter Besonderheiten Einsatz mehrerer Netzwerkkarten Mehrfachzuweisung einer physischen Netzwerkkarte Netzwerkkonfiguration im Hostsystem Legacy-Adapter MAC-Adresse VLAN Unterschiedliche Netzwerkkarten Optimierung und Tuning Konsolen Konsole im Hostsystem Remote-Konsole in MMC Remote-Konsole per RDP Konsole einer virtuellen Maschine Ressourcenzuweisung Prozessor und Arbeitsspeicher Festplatten Snapshots Gastsysteme und Integrationsdienste Netzwerkzugriff Hostsystem und Treiber Leistungsüberwachung Hochverfügbarkeit MS Exchange im Gastsystem einer virtuellen Maschine Skripting Skriptsprachen und -unterstützung Ein einfacher Einstieg PowerShell als optimale Erweiterung Beispiel-Skripte Anpassungen beim Klonen VIII

6 Inhalt MAC IP-Adresse Computername und SID Domänen-Mitgliedschaft Systemüberwachung Systemzugriff Leistungsüberwachung Task Manager Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung Mechanismen der Protokollierung Protokolldateien des Hostsystems Protokolldateien von Hyper-V Protokolldateien virtueller Maschinen Datensicherheit und Datensicherung Hyper-V Server Funktionen und Merkmale Grundkonfiguration Verwaltung Kommandozeile MMC-Konsole RDP System Center Virtual Machine Manager Best Practices Allgemeines Was ist eine virtuelle Maschine? Wozu dient die Virtualisierung? Handelt es sich bei Hyper-V um ein eigenständiges Betriebssystem? Welche generellen Unterschiede bestehen zwischen der Hyper-V-Rolle und Hyper-V Server? Kann man problemlos von Hyper-V Server auf ein vollwertiges Hyper-V-System migrieren? Ist es möglich, innerhalb einer virtuellen Maschine eine Virtualisierungssoftware einzusetzen? Kann ich SCVMM zur Verwaltung von Hyper-V einsetzen? Gewährleistet der Support Fehlerbereinigungen und Produkterweiterungen? Welche Prozessoren werden für den Einsatz von Hyper-V benötigt? Was kostet Hyper-V Server? Benötige ich CALs für die Nutzung von Hyper-V Server? Welche Lizenzen für virtuelle Maschinen sind in Windows Server enthalten? Ist ein Upgrade von Hyper-V Server zu Hyper-V unter Windows Server 2008 möglich? Können virtuelle Maschinen von Hyper-V Server zu Hyper-V unter Windows Server 2008 migriert werden? IX

7 Inhalt 13.2 Virtuelle Festplatten Was sind virtuelle Festplatten? Welche Festplattentypen stehen zur Verfügung? Sind VHD-Dateien von Virtual Server mit Hyper-V identisch? Wie lässt sich die Partitionsgröße einer virtuellen Festplatte ändern? Lässt sich der Typ einer virtuellen Festplatte nachträglich ändern? Kann ich die Zuweisung des Controllertyps bei der Startfestplatte ändern? Kann die einer virtuellen Maschine zugeordnete physische Festplatte zum Datenaustausch mit dem Hostsystem oder als Netzlaufwerk genutzt werden? Warum kann ich den Controllertyp einer Festplatte nicht ändern? Warum kann ich einer virtuellen Maschine keinen IDE-Controller zuweisen? Wie ermittelt man die Größe einer virtuellen Festplatte? Kann eine Festplatte gegen Überschreiben gesperrt werden? Kann von zwei virtuellen Maschinen aus parallel auf dieselbe Festplatte zugegriffen werden? Worum handelt es sich bei Dateien mit der Endung.AVHD? Gibt es eine Möglichkeit, den Inhalt der Snapshot-Dateien zu überwachen? Kann ein Snapshot nur von ausgewählten Festplatten angelegt werden? Ist es möglich, eine Snapshot-Datei zu einem bestimmten Zeitpunkt wiederherzustellen? Konfiguration und Systemverwaltung Wie kann über ein Gastsystem auf externe CD-ROM- oder DVD-Laufwerke zugegriffen werden? Kann über eine virtuelle Maschine auf die USB-Geräte eines Hostsystems zugegriffen werden? Wo wird die Konfiguration virtueller Maschinen gespeichert? Worin bestehen die Unterschiede zwischen synthetischen und emulierten Treibern? Wie lässt sich die Leistung des Hostsystems überwachen? Kann eine virtuelle Maschine nach dem Start automatisch in den Vollbildmodus wechseln? Können die Hyper-V-Dienste manuell gestartet werden? Wie kann ich mich direkt mit einer bestimmten virtuellen Maschine verbinden? Wie rufe ich den Verbindungsdialog auf? Host- und Gastsystem Worin besteht der Unterschied zwischen Host- und Gastsystem? Auf welchen Betriebssystemplattformen kann man Hyper-V einsetzen? Kann Hyper-V auch unter Windows XP oder unter Windows Vista eingesetzt werden? Was sind Integrationskomponenten und wofür werden sie benötigt? Gibt es Informationen über den Dienst der Integrationskomponenten? Warum verlaufen die Mausbewegungen in einem Windows-Gastsystem so langsam? Wieso funktioniert die Maus beim RDP- Zugriff auf ein Hostsystem nicht? Wie kann die Zeit zwischen Host- und Gastsystem synchronisiert werden? X

8 Inhalt Bei der Installation der Integrationskomponenten erscheint eine Fehlermeldung. Was hat dies zu bedeuten? Wie installiere ich in einem Gastsystem einen Netzwerkkarten-Treiber? Wie installiere ich in einer virtuellen Maschine einen Grafikkarten-Treiber? Wie viele virtuelle Maschinen lassen sich unter Hyper-V einsetzen? Welche Gastsysteme können unter Hyper-V eingesetzt werden? Ist es möglich, eine virtuelle Maschine beim Herunterfahren des Hostsystems ohne manuellen Eingriff zu beenden? Warum startet eine virtuelle Maschine nach dem Start des Hostsystems automatisch? Welche Einträge in der XML-Konfigurationsdatei sind für das Herunterfahren einer virtuellen Maschine verantwortlich? Wie hinterlege ich für eine virtuelle Maschine eine Beschreibung? Lässt sich eine virtuelle Maschine von einem VMware-System auf Hyper-V migrieren? Können unter Hyper-V die virtuellen Maschinen anderer Systeme eingesetzt werden? Welche Dienste und Anwendungen können Sie in einem Gastsystem einsetzen? Warum erscheint beim Zugriff mit einer Remote-Konsole unter Windows Vista eine Fehlermeldung? Kann beim Start einer virtuellen Maschine ein Startmedium ausgewählt werden? Warum kann ein Windows-Gastsystem nach dem Zurückspielen einer Snapshot-Datei die Anbindung an eine Windows-Domäne verlieren? Woran erkenne ich, ob eine virtuelle Maschine zwischengespeichert wurde? Stehen fertig konfigurierte Gastsysteme zum Herunterladen zur Verfügung? Welche Konfigurationsdateien stellt Hyper-V zur Verfügung? Wie lässt sich die Konfiguration einer virtuellen Maschine sichern? Kann man festlegen, wie viele Prozessoren einer virtuellen Maschine zugewiesen werden? Warum kommt es beim Einsatz von Windows NT als Gastsystem zu Systemabstürzen? Wie viel Arbeitsspeicher (RAM) kann einer virtuellen Maschine unter Hyper-V maximal zugewiesen werden? Netzwerk Welche Verbindungstypen stehen für die Netzwerkanbindung zur Verfügung? Welche Netzwerkkarte stellt Hyper-V in einer virtuellen Maschine zur Verfügung? Welche Übertragungsprotokolle unterstützt die Netzwerkkarte von Hyper-V? Welchen Bereich verwendet Hyper-V standardmäßig für die Zuweisung der MAC-Adressen? Kann ich unter Hyper-V die MAC-Adresse eines Gastsystems individuell zuweisen? Warum wird nach der Installation des Gastsystems keine Netzwerkkarte angezeigt? XI

9 Inhalt Warum erscheint bei der Netzwerkkonfiguration eine Fehlermeldung? Lässt sich der Verbindungstyp einer virtuellen Maschine im laufenden Betrieb ändern? Kann ich den Netzwerkverkehr einer virtuellen Maschine überwachen? Kann in einer virtuellen Maschine auf eine ISDN-Karte zugegriffen werden? Müssen der Zugriff auf die Serverkonsole und der Netzwerkverkehr der virtuellen Maschinen über getrennte Netzwerkkarten ablaufen? Zusatzprodukte System Center Virtual Machine Manager Funktionen und Leistungsmerkmale Installation Administratorkonsole Agenten für Hyper-V-Hostsysteme Einsatz in der Praxis Verwaltung von VMware-Systemen Kensho Anhang Anhang A: Glossar Anhang B: Übersetzungen Anhang C: Literaturverzeichnis und Quellenangaben Register XII

10 2 2 Grundlagen der Virtualisierung Das Wachstum von Unternehmen und Organisationen ist in der Regel automatisch verbunden mit einem Ausbau der IT-Infrastruktur. Nicht selten werden dabei für neue Anwendungen zusätzliche (physische) Server oder Systeme angeschafft. Dies kann dazu führen, dass zahlreiche Server nicht ausgelastet sind, die Netzwerkverwaltungskosten steigen und die Flexibilität und Zuverlässigkeit sinken. In diesen Fällen kann Virtualisierung einem übermäßigen Anstieg der Serveranzahl entgegenwirken, die Serververwaltung vereinfachen und die Serverauslastung sowie die Flexibilität und Zuverlässigkeit des Netzwerks immens verbessern. Virtualisierung hört sich zunächst einmal unwirklich an wie etwas, das nicht existiert. Nicht alle verstehen darunter das Gleiche. In der Informatik bezeichnet man mit dem Begriff Gast- Betriebssystem Gast- Betriebssystem Gast- Betriebssystem Gast- Betriebssystem Gast- Betriebssystem Gast- Betriebssystem Virtualisierungs- Software Host-Betriebssystem Hardware Hardware- Virtualisierung (Hypervisor) Hardware Windows Linux Sonstige Windows Xen enabled Emulation Microsoft-Produkte (z.b. Virtual Server, Virtual PC) Microsoft-Produkte (z.b. Hyper-V, Hyper-V Server) Windows Server/Desktop Hardware Hardware Abbildung 2.1 Mögliche Formen der Virtualisierung 5

11 2 Grundlagen der Virtualisierung Virtualisierung ein Verfahren, das eine Aufteilung oder Verteilung verfügbarer Ressourcen auf mehrere System ermöglicht. So werden beispielsweise verfügbare Ressourcen eines Hostsystems als Träger der virtuellen Maschinen in neuer Einteilung und mit erweiterten Verwaltungsmöglichkeiten auf virtuelle Maschinen aufgeteilt. Dass sich mit dem Verfahren der Virtualisierung enorme Vorteile ergeben können, ist eine sehr nahe liegende und im Grunde recht einfache Erkenntnis. Das primäre Ziel einer Virtualisierung besteht darin, dem Anwender eine Abstraktionsschicht zur Verfügung zu stellen, die von der eigentlichen Hardware (Prozessor, Speicher, System) isoliert ist. Erreicht wird dies durch das Einfügen einer logischen Schicht zwischen Hardware und Anwender. Hardware, auf die die Anwendungen zugreifen, wird mittels Software (z.b. Hyper-V) simuliert bzw. emuliert. In Abbildung 2.1 stellen wir dieses Schema bzw. den Aufbau einer virtuellen Umgebung dar. 2.1 Formen der Virtualisierung Gerade in Zeiten verschärften Wettbewerbs ist Virtualisierung ein zentrales Thema, wenn es in der Informatik um den Einsatz und Betrieb verteilter Systeme geht. So ermöglicht die Virtualisierung die optimale Ausnutzung verfügbarer Ressourcen, indem man beispielsweise eine Server-Hardware für mehrere Systeme parallel nutzt. Dabei handelt es sich aber grundsätzlich um keine neue Technik des 21. Jahrhunderts, lediglich die Form und Ausprägung hat mittlerweile Formen erreicht, die eine Nutzung im Alltagsgeschäft technisch und finanziell ermöglichen bzw. den einzig richtigen Ansatz darstellen. Hinter dem Einsatz einer Virtualisierung jedweder Art steckt immer auch der (in der Regel erfolgreiche) Versuch, bei gleich bleibenden oder sogar sinkenden IT-Budgets alle benötigten Dienste und Anwendungen zur Verfügung zu stellen bzw. diese sogar noch auszubauen. Ziel jeder Virtualisierung ist die Senkung der laufenden Betriebskosten, um beispielsweise das verbleibende Budget für neue Projekte einsetzen zu können. Bei der Betrachtung der Virtualisierung von Serverfunktionen muss grundsätzlich zwischen verschiedenen Formen und Ausprägungen unterschieden werden, da es neben der Server-Konsolidierung mittels eines Produkts wie Hyper-V noch andere Möglichkeiten gibt, die im Rahmen dieses Buches zumindest Erwähnung finden sollen. Oft ergibt sich auch aus einer gekonnten Symbiose aus verschiedenen Virtualisierungsformen eine optimale Systemumgebung. Neben der Servervirtualisierung stehen zusätzlich andere Formen der Virtualisierung zur Verfügung, sich auf die Prozessoren (CPU-Virtualisierung), die Anwendungen oder auch auf den Speicherplatz (Storagevirtualisierung) beziehen. Diese können für sich vollkommen separat betrachtet werden und werden im Rahmen dieses Buches nur ergänzend zur Servervirtualisierung erläutert, ohne sie jedoch in allen Einzelheiten zu erläutern. 6

12 2.1 Formen der Virtualisierung Speichervirtualisierung Untersuchungen zeigen, dass speziell der Bereich der Speicherplatz-Ressourcen erhöhte Anforderungen an die eingesetzte Technik stellt. So gehen Experten von einem jährlichen Speicherplatz-Zuwachs zwischen 50 und 100 Prozent aus. Insbesondere der Einsatz von generiert einen immer größeren Anteil an der Gesamtspeicherkapazität. Darüber hinaus ist auch bei den unterschiedlichen Typen und Formen von Dokumenten ein permanenter Anstieg zu verzeichnen, der ebenfalls mit verantwortlich zeichnet für die notwendige Schaffung zusätzlichen Speicherplatzes. Dies nicht zuletzt dank einer Reihe neuer bzw. geänderter gesetzlicher Vorgaben (Stichwort: KonTraG, EuroSox usw.). Eine andere Ursache entstammt dem Umdenkungsprozess hin zum papierlosen Büro. So werden heute vielfach bestimmte Dokumente wie Briefe, Rechnungen, Angebote und sonstige Formulare direkt digital abgelegt oder eingescannt, um sie dann elektronisch zu archivieren. Der Einsatz von Archivsystemen ermöglicht bzw. erfordert heute in vielen Unternehmen das Einscannen des gesamten täglichen Posteingangs, um ihn anschließend in digitaler Form zu speichern. So stellt sich im Bereich der zuständigen IT-Bereiche zu Recht die Frage nach der Schaffung entsprechender Ressourcen. Dies auch unter dem Gesichtspunkt, dass aus der Historie im Laufe der Jahre nicht immer einheitliche Strukturen entstanden sind. Gespeichert wird auf Festplatten, optischen Medien und Bändern. Auf diese Weise wurden nicht selten Insellösungen mit einem exklusiven Speicherbereich für jeden einzelnen Server geschaffen. Nicht selten wurden Server erworben und installiert, weil man zusätzlichen Festplattenspeicher benötigte. Das klassische Speicherkonzept sieht einen Server als zentralen Lieferanten von Rechenund Speicherkapazität vor, was wiederum bedeutet, dass die gesamte Last auf den Servern liegt. Diese Form der Virtualisierung ermöglicht einen schnellen Zugriff auf mehrere Speicher und ist in der Praxis sehr leistungsfähig. Allerdings ist mit dieser Form keine einheitliche Darstellung der verfügbaren Kapazitäten möglich. Nicht selten stehen Unternehmen und Organisationen mit einer solcherart erweiterten IT- Infrastruktur vor dem Problem, dass die verfügbaren Kapazitäten nicht mehr ausreichen und beispielsweise die Festplatten und optischen Speichersysteme nahezu erschöpft sind. In diesem Fall müssen im Rahmen des verfügbaren Budgets zum einen geeignete Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren ist dem Wildwuchs der bisherigen Systeme Einhalt zu gebieten und ein einheitliches Speicherkonzept mit möglichst einfacher Verwaltbarkeit umzusetzen. Gleichzeitig muss zwangsläufig der entstehende Spagat zwischen Parallelnutzung bzw. Migration der Altsysteme und dem Einsatz einer neuen, modernen Speichertechnologie glücken. Die Lösung derartiger Probleme verspricht der Bereich der Speicher- oder Storagevirtualisierung, mit dem die Rechenkapazität von den Anforderungen an die Speicherkapazität entkoppelt werden soll. Speichervirtualisierung zeigt Möglichkeiten eines Investitionsverhaltens auf, das sich nicht am Kauf eines neuen Servers sobald mehr Speicherplatz benötigt wird, sondern an der strikten Trennung von erforderlicher Rechenkapazität und Plat- 7

13 2 Grundlagen der Virtualisierung tenspeicher orientiert. Eine Trennung, die in Zeiten der Hostsysteme gang und gäbe war und uns nun im Bereich der Virtualisierung wieder zurück zu den Wurzeln bringt. Es ergibt sich automatisch eine logische Sicht auf die physisch verfügbaren Ressourcen. Bei der Speichervirtualisierung fasst man die bestehenden unterschiedlichen Hardwaretechnologien zu einem Speicherpool zusammen, in dem verschiedene Festplatten-Systeme, optische Speichermedien oder auch Bandlaufwerke integriert und unterstützt werden. Anhand spezieller Vorgaben und Regeln werden die verfügbaren Speichersysteme kombiniert und zentral verwaltet. Auf diese Weise ist das Kategorisieren, Kopieren und auch das Verschieben von Daten über die verfügbaren Speichersysteme jederzeit möglich. Die bei der Umsetzung von Speichervirtualisierung sehr oft eingesetzte Speichertechnologie trägt den Namen Storage Area Network (SAN). Diese Form der Speicher-Verwaltung und -Virtualisierung stellt einen zentralen Datenpool zur Verfügung, den unterschiedliche Anwendungen nutzen können, und zwar völlig unabhängig von den eingesetzten Servern. Mit einem SAN ist eine Virtualisierung auf unterschiedlichen Ebenen möglich, die jeweils einen separaten Ansatz für die Virtualisierung darstellen. Eine andere Methode ist die Switch-basierte Virtualisierung, bei der die Virtualisierungsinstanz direkt in die Netzwerkkomponente (Switch, Router) integriert wird. Der Einsatz einer SAN-Lösung ist generell schnell zu implementieren, einfach in der Verwaltung und bietet Zugriff auf mehrere Speicher und Server. Je nach Größe des Netzwerks kann diese Lösung aber auch schnell zum Flaschenhals werden, der nur wenig Skalierbarkeit bietet. Die Verwendung einer speicherbasierten Virtualisierung setzt generell Veränderungen in der Denkweise und in der Architektur des Netzwerks voraus, um den Zugriff auf mehrere Speicher zu ermöglichen. Als Vorteil ergibt sich daraus ein zeitnaher Datenzugriff auch von unterschiedlichen Serversystemen. Der Grundgedanke jeder Speichervirtualisierung besteht darin, die verfügbaren Virtualisierungsfunktionen der Server (Volume Manager, Dateisysteme, Snapshot) und der Platten-Subsysteme (Caching, RAID, Instant Copy, Remote Mirroring, LUN Masking) in das Speicher-Netzwerk zu verlagern. Auf diese Weise wird eine neue Virtualisierungsinstanz geschaffen, die innerhalb des Netzwerks alle Server und Speichersysteme beinhaltet. Ergebnis einer solchen Form sind eine bessere Ressourcenauslastung, die Steigerung der Leistungsfähigkeit und die höhere Verfügbarkeit der IT- Anwendungen. Bei der Umsetzung der Speichervirtualisierung gibt es generell unterschiedliche Ansatzpunkte. Die kostengünstigste Virtualisierung kann direkt in den Geräten (RAID-Controller und Switchen) vorgenommen werden. Jeder Hersteller liefert Software und Tools zur Administration und Überwachung mit. Sind gemeinsame Schnittstellen vorhanden, so können die Aufgaben direkt über FiberChannel oder LAN vorgenommen werden. Ein weiterer Ansatz liegt in der Verwaltung über die angeschlossenen Applikationsserver. Hierbei wird eine Softwarekomponente auf den Servern installiert, die dann die Verwaltungsaufgaben übernimmt. Diese Clients lassen sich von einer zentralen Konsole aus bedienen. 8

14 2.1 Formen der Virtualisierung Die beiden Formen der folgenden In-Band- bzw. Out-Band-Virtualisierung kommen im Bereich der Speichervirtualisierung als optimale Formen zum Einsatz. Bei der In-Band- Virtualisierung (siehe Abbildung 2.2) liegt die Hard- und Software zur Virtualisierung direkt in den Datenpfaden zwischen Server und Speicher-Geräten. Sehr einfach lassen sich weitere Protokolle zur Nutzung des Speichers implementieren. Bei der In-Band-Virtualisierung ist die kostengünstige Nutzung von IP (FTP und Web), SMB und NFS möglich, und das Gesamtsystem wird flexibler und universeller. Von entscheidender Bedeutung ist die Ausfallsicherheit der Virtualisierungsschicht. Ein Versagen oder eine Störung in diesem Bereich führt unweigerlich zum Totalausfall des SAN. Ein wesentlicher Vorteil ergibt sich jedoch durch die direkte Beeinflussung des Datenstroms ohne Umwege. Bei der Out-Band-Virtualisierung (siehe Abbildung 2.3 auf der nächsten Seite) wird die Virtualisierungshardware neben dem Datenpfad positioniert. Wenn die Hard- oder Software ausfällt, ist zumindest die Grundfunktionalität des SAN davon nicht berührt. Je nach Einfluss der Virtualisierung lassen sich die Daten aber nicht mehr zuordnen oder sind nicht verfügbar. Ein wesentlicher Nachteil dieser Lösung ist die Beschränkung auf übliche Protokolle wie FiberChannel, SCSI und iscsi. Eine direkte Aufrüstung um die NAS- und Internet-Protokolle ist nicht so einfach möglich, da die verfügbaren Ressourcen indirekt in die Anwendungsserver verlagert werden. Server Protokolle: FiberChannel, iscsi, SCSI, IP, SMB, NFS,... Virtualisierungs-Schicht Protokolle: FiberChannel, iscsi, SCSI Plattenspeicher (SAN) Abbildung 2.2 In-Band-Virtualisierung 9

15 Register $ $VM.RequestStateChange 262..VHD 61, 98.VMC 61, 98.XML Bit-Technologie 41 A Abstraktionsschicht 6 Accounting 397 Active Directory Services 397 Active Directory Services Interface 256 Active Server Pages 397 ActiveX 398 Adapter 398 ADS 397 ADSI 256 Advanced Encryption Standard 428 AES 428 Aktionen 122 Aktuelle Version 323 Allokation 398 Ältere Netzwerkkarte 132, 228, 235, 347 AMD-V 11, 40 Anmeldename 401 Anmeldeskript 417 Anwendungsvirtualisierung 12 Anzahl Netzwerkkarten 35 Application Layer 399 App-V 12, 37 Arbeitsgruppe 59, 300 Arbeitsspeicher 134 Größe 362 ARP 400 ARPANET 400 Asynchronous Transfer Mode 400 ATM 400 auditpol 306 Authorization Policy 160 Autorisierungsrichtlinie 160 B Backbone 400 Backup 61, 267, 291 Bandwidth 401 Basic Input Output System 132 Batchdatei 255 Beispiel-Skripte 262 Benutzerkennung 401, 416 Benutzer-Modus 32 Best Practices 319 Betriebskosten 17 BIOS 132, 419 Bluetooth 402 Broadcast 403 Bus-Topologie 403 Bytecode

16 Register C CAL 325 CAPI 369 CD-ROM-Laufwerk 336 Child Partition 31, 86, 343 Cladding 410 Client Access License 325 Cluster 171, 187, 252 cmdlet 259 COM1 136 commandlet 259 Common ISDN Application Programming Interface 369 Community Technology Preview 262 Computername 270 Computervirus 403 Connectix 20 Core-Umgebung 59, 297 Core-Variante 36, 51 CPU 10, 224 Auslastung 250 CPU-Takt 91 CPU-Virtualisierung 10 CreateVirtualSystemSnapShot 263 CSMA/CD 403, 408 D Data Encryption Standard 428 Data Execution Prevention 40 Datagramm 404 Dateisystem, virtuell 169 Dateitypen 206 Datenausführungsverhinderung 40 Datendurchsatz 404 Datenendeinrichtung 421 Datenpaket 421 Datensatz 424 Datensicherung 291 Datenträgerverwaltung 193 dcpromo 311 DEC 408 DEP 40 DES-Algorithmus 428 Desktop 420 Desktopvirtualisierung 12 DHCP 24, 26, 209, 223, 298, 355 Dienste 214 Diff Disk 172, 173, 195, 196, 327 Zusammenführung 199 Differencing Disk 172, 173, 327 Differenzierende Festplatte 195 Directly Attached Storage 42 DisablePasswordChange 357 Disaster Recovery 17, 30 Diskless Workstation 406 DIX 408 DNS 299, 355 Domäne 59, 300 Domänen-Mitgliedschaft 270 Druckauftrag 407 Druckserver 407 DVD-Laufwerk 335 Dynamic Host Configuration Protocol 210, 298 E Emulation 408 Emulator 14 Enlightenment 86, 343 Enterprise Desktop Virtualization 12 Ereignisanzeige 285 Ersteinrichtung 70 Ethernet 408 Event 408 Exchange 253 execute disable bit 40 Export 113 ExportVirtualSystem 266 Externe Geräte 201 F Failover-Cluster 252 FAQ 319 Festplatte Klone 184 Modus 173, 410 Typ

17 Register Festplattendatei 74 Fibre Channel 8 File Transfer Protocol 411 Firewall 222 Frequently Asked Questions 319 FTP 411 G Gast-Betriebssystem 24, 27 Gastsystem 22, 32, 69 Dienst-Server 355 herunterfahren 100 Gateway 400, 411 General Unique Identifier 146 Gerätetreiber, synthetisch 31 Gesamtkosten 17 Geschwindigkeit 224 gpresult 309 Green IT 17 Grid-Computing 412 Größe der Partition 70 Grundkonfiguration 70, 130 Änderung 92, 131 GUID 146 H HAL 108 Hardware Abstraction Layer 108, 110 Hardwarekomponente 398 Hardwarekosten 17, 18 Hardwarevirtualisierung 15 Heartbeat 91 Herunterfahren 100 Hostsystem 350 Hochverfügbarkeit 251, 252 Host-Betriebssysteme 24, 27 hostname 310 Hostserver 320 Hostsystem 22 Dienste 214 Grundkonfiguration 63 Installation 39, 46 Konfiguration 142 Lokale Festplatten 171 Voraussetzungen 40 Hypercall 171 Hyperthreading 225 Hyper-V Core-Version 51 Grundkonfiguration 63 Hostsystem 36 Integrationsdienste 86 Server 53 Update 60 Upgrade 60 Vollversion 46 Hyper-V Abbildverwaltungsdienst 214 Hyper-V Dienste manuell starten 340 Hyper-V Language Pack 46 Hyper-V Manager 50 Anmeldung 67 Arbeitsoberfläche 63 Mausfreigabetasten 67, 90 Server zuordnen 64 Speicherorte für Konfigurationsdateien 65 Standardwerte zurücksetzen 68 Tastureinstellungen 67 Hyper-V Netzwerkverwaltungsdienst 214 Hyper-V-Rolle 43, 46 Hyper-V Server 28, 53, 295 Arbeitsgruppe 300 Domäne 300 Erste Anmeldung 58 Features 311 Funktionen 295 Kommandozeile 304 Konfiguration 59, 297 Konfigurationsmenü 297 MMC-Konsole 313 Netzwerkeinstellungen 298 Verwaltung 304 Hypervisor 14, 15, 320 I IDE IDE-Controller

18 Register Identifikationsnummer 116 Imagedatei 54 Import Imagedatei 117 In-Band-Virtualisierung 9 In-Place-Migration 98 Installation 46 Gastsystem 77 Hostsystem 46 Installationsmedium 77 Integration Components 91 Integration Services 31, 86 Integrationsdienste 32, 86, 246, 343 manueller Start 89 Verzeichnis support 89 Integrationskomponenten 33, 86, 142, 343, 350, 414 Intel 408 Intel , 347, 364 Intel Virtualization Technology 10 Intel-VT 11, 40 Intern 211 International Standardization Organization 416 Internet 415, 432 Intranet 415 IP-Adresse DHCP 298 dynamisch 298 eindeutig 269 statisch 298 iscsi 9, 173 ISO 416, 421 ISO-Image 54 K KB , 155 KB Kensho 395 kernel mode 32 Kernel-Modus 32 Klimaanlage 18 Klonen 184, 267 Knotenadresse 415, 420 Konfigurationsassistent 77 Konfigurationsdatei 351, 358 Konfigurationsfenster 132 Konsole 237 Konsolenfenster 79 Konsolidierung 15 Kopie einer virtuellen Maschine 267 L LAN 210, 417 virtuell 232 Lastverteilung 223 Laufzeit-Kompilierung 255 Legacy 235 Legacy-Adapter 228 Legacy Network Adapter 85 Leistungsindikator 280 Leistungsüberwachung 249 Linux 19 Live Migration 35, 325 Lizenz Datacenter 296 Enterprise 296 Lizenzzuweisung 296 Load Balancing 223 Local Area Network 417 Logical Link Layer 405 Logical Unit Number 171, 186 Lokaler Agent 374 LUN 171, 186 LUN Masking 8 M MAC 228 MAC-Adresse 400 Aufbau 228 dynamisch 229 Hostsystem 229 Pool 364 Registry 229 statisch 230 Vorgabewerte 229 Mausfreigabetaste 90 Mausfunktion

19 Register Mauszeiger, langsam 345 MaximumMacAddress 230 MDT 46 Media Access Control 209, 228, 364 Mehrkern-Prozessor 224 Merge 150 Microsoft Deployment Tool 46 Microsoft Exchange 253 Microsoft Management Console 28, 36, 128, 152 Microsoft System Center 35 Microsoft Virtual PC 97 Microsoft Virtual Server 97 Migration 97 Microsoft-Produkte 103 Vorarbeiten 98 MinimumMacAddress 230 MMC 28, 128, 152 MMC-Konsole 152, 238, 314 Windows Server Windows Vista 152 Momentaufnahme 147, 426 mstsc 314 Msvm_ComputerSystem 262 Multicore 224 Multitasking 418 N NAS 171, 186 NAT 24, 26 NDIS 173 net user 304 NetBEUI 419 NetBIOS 419 netdom 298, 310 netsh 309 Netshell 309 Network Attached Storage 171, 186 Network File System 420 Network Interface Card 207, 209, 420 Network Load Balancing 35 Netzwerk Typen 209 Variante 409 virtuell 207, 232 Netzwerkadapter 209, 276, 419 Netzwerkadresse 415, 420 Netzwerkdrucker 407 Netzwerkformen 432 Netzwerkkarte 398, 419 Anzahl 35 Hostsystem 226 Netzwerkknoten 415, 420 Netzwerkkonfiguration 390 Netzwerkmanagement 398, 426 Netzwerkmodus 363 Netzwerkschicht 420 Netzwerksegment 411 Netzwerktyp 408 Extern 209, 363 Intern 210, 363 Privat 212, 363 Netzwerkverbund 420 physisch 321 NEWSID 270 NFS 9, 420 NIC 207, 209, 420 NLB 35 no execute bit 40 Node 420 NX-Bit 40 O Objekteigenschaft 407 ocsetup 53 Open Systems Interconnection 421 Open Virtualization Format 354, 395 OSI 399, 420, 421 Out-Band-Virtualisierung 9 OVF 354, 395 P P2V 118 Paralleleinsatz mehrerer Betriebssysteme 19 Parallelisierung 14 Parallelnutzung von Festplatten 330 Paravirtualisierung 15, 86,

20 Register Parent Partition 31, 86, 342, 343 Pass-Through 169, 171, 186 Pass-Through-Festplattenzugriff 35 PERFMON 249, 274, 278, 339 Perfmonance Monitor 278 Physical Layer 402 Physical to Virtual 118 Physischen Server konvertieren 118 PowerShell 259, 372 Preboot execution Environment 23, 75 Presentation Server 12 Printserver 407 Probleme nach Upgrade/Update 61 Programmierschnittstelle 419, 426 Protokolldatei 284 Virtuelle Maschine 291 Protokollfamilie 400, 426 Protokollierung 284 Protokollstack 423 Prozessor 10, 134, 224, 242 Anzahl 361 Prozessorkern 225 Prozessorleistung 224 Prüfpunkt 145, 392 PXE 23, 24, 26, 75 Q QEMU 424 Quick Migration 35, 187, 424 quser 312 R raw disk 326 RDP 25, 166, 238, 301, 314 Referenzmodell 402 Registry 357 Remote Desktop Protocol 25, 166, 238, 301 Remote-Konsole 238 Remote Mirroring 8 Remote-Verwaltung 151 Removable Devices 204 RemoveVirtualSystemSnapshot 265 Ressourcen 6 Arbeitsspeicher 242 CPU 242 Zuweisung 242 Ressourcennutzung 135 Resultant Set of Policy 309 Return on Investment 16 Rolle hinzufügen 47 Routing 211 RSoP 309 RTM 43 S SAN 8, 69, 186, 431 Satzsperre 424 Schema einer virtuellen Umgebung 6 Schichtenmodell 400, 421 SCSI-Gerät 172 SCVMM 29, 63, 371 Security Identifier 270 Self-Service-Portal 374 Semi Multi Processing 35 Serverkonsole 121, 237, 425 Menüsystem 121 Server-Konsolidierung 6, 15 Server-Manager 34, 47 Serverrolle 46 Servervirtualisierung 13 Sicherung 61, 291 SID 270 Simple Mail Transport Protocol 426 Simple Network Management Protocol 426 Single Point of Failure 251 Single Threading 242 Skalierbarkeit 18, 426 Skript, Sicherung 265 Skriptsprache 255 Slipstream 46 SMB 9 SMP 430 SMTP 426 Snapshot 8, 35, 60, 145, 146, 333, 426 Änderungen übernehmen 150 anlegen

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