Wissen Sie, worüber ich gerade nachdenke?

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1 se s Wissen Sie, worüber ich gerade nachdenke? Darüber, wie Sie Kosten sparen können! Welche der Lösungen im Bereich Virtualisierung könnte wohl am besten zu Ihrem Unternehmen passen? Thomas Kühlewein, Regional Director Central Region bei VMware VMware Infrastructure 3.5 zur Servervirtualisierung VMware View 3 zur Desktop-Virtualisierung Lesen Sie auf Seite 7, wie Sie mit unseren Produkten Effizienz bei gleichzeitiger Energie-Ersparnis erreichen können.

2 Mit gutem Grund gewinnen! Wodurch (sich) VMware 2009 abhebt? Nennen Sie uns doch den Grund. Besuchen Sie die Gewinnspielseite Es warten attraktive und nützliche Preise auf Sie! Das Gewinnspiel läuft bis zum 30. Juni

3 se solution März 2009 extra Virtualisierung Servervirtualisierung: Dynamische Anpassung an den Kundenbedarf Marktübersicht Server- und Desktopvirtualisierung Desktopvirtualisierung: Flexible Arbeitsplatz-Gestaltung mit Sparpotenzial Storagevirtualisierung: Ressourcen optimieren, Flexibilität steigern E I N E P U B L I K A T I O N V O N

4 Accelerating Your Success Avnet Future Office: Die erste virtuelle Arbeitsumgebung als Gesamtlösung Avnet präsentiert Ihnen heute schon, was morgen Standard sein wird Desktop-Virtualisierung in einer Thin Client-Umgebung und Server-/ Storage-Virtualisierung als Gesamtlösung. Dabei setzen wir auf neueste Technologien und kombinieren führende Hersteller wie IBM, VMWare, Wyse, Motorola/Symbol und EIZO. Roadshow-Termine München, Gate Garching Stuttgart, Avnet in Leinfelden Frankfurt, Hotel Relaxa Düsseldorf, Courtyard by Marriott Hamburg, Grand Elysee Berlin, Holiday Inn, Mitte Desktop-Virtualisierung zum Anfassen: Das Avnet Mobile Solution Center der 2. Generation. VoIP-, Multimedia- und Scanner-Arbeitsplätze in VDI-Umgebung am ThinClient wir zeigen Ihnen, was heute schon möglich ist. Gehen Sie in die Offensive und profilieren Sie sich als Anbieter von Lösungen. Nutzen Sie unsere DemoRacks Virtualisierung und Future Office und überzeugen Sie sich und Ihre Kunden live und direkt in Ihrer Nähe. Geben Sie die richtigen Antworten auf die aktuellen technologischen Anforderungen des Marktes. Unsere technischen Spezialisten stehen Ihnen gerne zur Seite. Avnet Technology Solutions GmbH Gutenbergstraße 15 D Leinfelden-Echterdingen T+49 (0) F+49 (0) Melden Sie sich jetzt an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt: Avnet, Inc. All rights reserved. The Avnet Technology Solutions logo is aregistered trademark of Avnet, Inc.

5 Editorial sesolution Extra Trends aufgreifen und gewinnen Die Krisenangst hat Deutschland fest im Griff. Daher sitzt das Geld bei IT-Entscheidern in Unternehmen derzeit alles andere als locker. Doch genau hier liegt die Chance für Fachhändler und Systemhäuser. Denn Techniken, die die Effizienz eines Unternehmens steigern und gleichzeitig die Kosten dämpfen, stehen hoch im Kurs. Dazu gehört zweifellos die Virtualisierung. So haben die Marktforscher von Gartner ermittelt, dass der mit Virtualisierungs- Software erzielte Umsatz von 1,9 Milliarden Dollar im vergangenen hr auf 2,7 Milliarden Dollar in 2009 springen soll, das ist ein Anstieg um immerhin 43 Prozent. Wie in kaum einem anderen Bereich ist der Kunde im Segment Virtualisierung auf Reseller und Systemhäuser angewiesen, die neben hoher Kompetenz und starker Beratungsleistung auch die Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Hard- und Software-Systeme stets im Blick haben. Denn die Möglichkeiten, die Virtualisierung den Unternehmen aufzeigt, sind vielfältig. Ohne kompetente Hilfe des Fachhandels lassen sich die vorhandenen Möglichkeiten kaum ausreichend bewerten, so dass der Kunde die optimalen Lösungen für seinen individuellen Bedarf nur mit Hilfestellung durch den lösungsorientierten Reseller oder das Systemhaus findet. Elke Rekowski, CRN-Korrespondentin, Hierzu ist natürlich ein guter Draht des Fachhändlers zum Unternehmen erforderlich. Immerhin muss die gesamte IT-Infrastruktur analysiert und zusammen mit dem Kunden ein Fahrplan in Richtung Virtualisierung erstellt werden. Denn gerade mittelständische Unternehmen befürchten eine Kostenexplosion durch die Virtualisierung und vernachlässigen die enormen Einsparpotenziale, die sich durch sie ergeben. Nehmen Sie Ihren Kunden die Angst und zeigen Sie neben Kompetenz auch Optimismus. Denn nur so können Sie Ihre Kunden auch in Krisenzeiten von sich und Ihren Leistungen überzeugen und damit den Grundstein für eine dauerhafte Kundenbeziehung legen. Impressum Chefredakteur: Markus Reuter (verantwortlich für den redaktionellen Inhalt) Chefin vom Dienst/Leitung Layout: Andrea Fellmeth Redaktion: Elke Rekowski Schlussredaktion: Max Starl Layout: Sükran Soydemir Anzeigenleitung: Sandra Hanel Marc Adelberg (stellv.) Anzeigendisposition: Eva Göbbel Julia Wettengl Vertriebsleitung: Marc Schneider Belichtung: Journalmedia,Poing Druck: L.N. Schaffrath, Marktweg 42-50, Geldern Urheberrecht: Alle im Solution Extra erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte (Übersetzungen, Zweitverwertungen) vorbehalten. Reproduktionen,gleich welcher Art, sowie elektronische Auswertungen nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Haftung: Für den Fall, dass im Solution Extra unzutreffende Informationen oder Fehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftung nur bei grober Fahrlässigkeit des Verlages oder seiner Mitarbeiter in Betracht CMP-WEKA Verlag GmbH & Co.KG Geschäftsführung: Jörg Mühle (Herausgeber), Kurt Skupin, Dave Wein Solution Extra März

6 esolution Extra Von außen ist an der Server-Hardware nicht zu erkennen, wie viele virtuelle Maschinen sie beherbergt Foto: Fujitsu Siemens Computers Servervirtualisierung Dynamisches Wachstum Optimale Nutzung der vorhandenen Ressourcen, erweiterte Flexibilität und bessereverwaltbarkeit: Viele Argumente sprechen für Servervirtualisierung in Unternehmen. Engagierten Fachhändlern und Systemhäusern bietet der Bereich daher solide Wachstumschancen. Virtualisierung auf dem Gebiet der Ser- , Datenbanken und weitere Appli- stellung im Katastrophenfall wird ver- wählt werden. Dennoch sollten einige ver bietet eine Fülle von Vorteilen. Ne- kationen laufen auf physisch getrenn- einfacht, da das Verschieben und der Rahmenbedingungen beachtet werden. ben der Einsparung von Hardware-Res- ten Maschinen, um eine möglichst ho- Wiederanlauf virtueller Betriebsumge-»Vor dem Kauf sollte gründlich überlegt sourcen durch eine bessere Ausnutzung he Stabilität und Betriebssicherheit zu bungen schneller vonstatten geht«, werden wie viele physikalische Server der Ressourcen lassen sich durch Vir- garantieren. Nachteil ist jedoch, dass meint Nils Meyer, Principal Consultant mittelfristig virtualisiert werden sollen; tualisierung auch Stabilitätsvorteile ge- die Rechenkapazitäten dieser Server Technical Sales, CA Deutschland GmbH. oft ist es sinnvoll einen im ersten Schritt winnen. Ein weiteres, wichtiges Argument für virtuelle Maschinen ist deren Flexibilität. Da sie auf Software-Basis ge- meist nicht annähernd ausgenutzt werden. Gleichzeitig entstehen durch die immer komplexeren Serverkombinatio- Vorausschauend planen evtl. zu groß dimensionierten Server zu kaufen, anstatt diesen dann nach und nach aufzurüsten. Das Thema Ressour- bildet werden, ist die Erweiterung und nen hohe Infrastrukturkosten. Nicht Virtualisierung geht darüber hinaus cen sollte also gut durchdacht werden«, Wartung deutlich günstiger und kann zu vernachlässigen ist auch der admi- Hand in Hand mit Standardisierung. erklärt Medieninformatiker Christian zentral erfolgen.»die Hauptszenarien, nistrative Aufwand, der durch eine in- Anders als bei physischen Servern wer- Meier, VMware Certified Professional in denen sich Servervirtualisierung homogene Struktur erzeugt wird. den gleichartige Maschinen abgebildet, (VAC/VI3) bei der Wortmann AG. lohnt, sind die Konsolidierung von Ser-»Es ist viel einfacher, mehrere virtua- unabhängig vom Hardware-Unterbau, Erfolgreiche Projekte zur Servervir- vern, die Sicherung der Unternehmens- lisierte Umgebungen auf einem einzi- auf dem sie laufen. So entfällt der tualisierung basieren zunächst auf gu- kontinuität, die Dynamisierung des Re- gen physischen Server zu verwalten, als Zwang bei einer Erweiterung oder beim ter Planung und gewissenhafter Analy- chenzentrums und der Bereich Test und mehrere physische Server zu unterstüt- Ersatz wieder eine gleichartige Hard- se der existierenden Infrastruktur bzw. Entwicklung«, erläutert Jochen Katz, zen. Die Sicherheit lässt sich erhöhen, ware anzuschaffen, damit vorhandene der vorhandenen Server-Ressourcen. Produktmanager Windows Server, da die Konfiguration virtueller Netz- Komponenten weiter genutzt werden Virtualisierungsprojekte können kei- Microsoft GmbH, zusammenfassend. werke nur die Kommunikation be- können. Falls zur Erweiterung einer vir- nen maximalen ROI liefern, wenn man In vielen Rechenzentren werden stimmter virtueller Maschinen mitei- tuellen Serverstruktur neue Hardware nicht genau über die im Rechenzent- konventionell für verschiedene Aufga- nander erlaubt. Die Planung der Ge- erforderlich ist, kann diese weitgehend rum ausgeführten Workloads infor- ben separate Hardware-Server betrieben. schäftskontinuität und der Wiederher- unabhängig der schon vorhandenen ge- miert ist. Mit Hilfe dieser Daten werden 4 Solution Extra März 2009

7 ZweitausendNEUn Vorhang auf für die neuen IGEL Thin Clients. Jetzt VMware View-zertifiziert* Virtual PC Appliance Mode (Citrix XenDesktop, VMware ) Mehr Leistung: Neue Hardware mit mehr Power! Mehr Auswahl: Bezahlen Sie nur Firmware, die Sie brauchen! Mehr für s Geld: Managementsoftware UMS 3.0 im Preis enthalten! Jetzt die neuen Thin Clients kostenlos testen**: 224,- ab Netto-Endkundenpreis in Euro Distributoren *Microsoft Windows Embedded Standard **Alles was Sie brauchen, ist ein Windows 2000 Server oder höher.

8 esolution Extra die wichtigsten Workloads analysiert, und optimierte Pläne für die Serverkonsolidierung ermittelt«, ergänzt Sabine Soellheim, Senior Solution Marketing Manager bei Novell. Servervirtualisierung für nur zwei oder drei Server in der IT Infrastruktur ist interessant, wenn Verfügbarkeit und Flexibilität im Vordergrund stehen. Werden jedoch dutzende oder hunderte Server betrieben, bringt Serverkonsolidierung enorme Einsparungen. Durch die Konsolidierung von mehreren Servern sinken sowohl die Betriebskosten (Strom, Platz, Kühlung) als auch Wartungs- und Hardware-Kosten.»Die Anforderungen an die Infrastruktur unterscheiden sich hauptsächlich durch die Konsolidierungsrate zehn und mehr Serversysteme (mit Applikationen) laufen auf einem Host. Die Auslastung der Systeme in der Physik bestimmt die Konsolidierungsrate und dadurch ergeben sich gegebenenfalls erhöhte Anforderungen an die Netzwerkanbindung und an die Storage-Anbindung«, erläutert Erwin Breneis, Senior Systems Engineer bei VMware.»Es ist viel einfacher, mehrere virtualisierte Umgebungen auf einem einzigen physischen Server zu verwalten, als mehrere physische Server zu unterstützen.«nils Meyer, Principal Consultant Technical Sales, CA Deutschland GmbH Mit der zunehmenden Anzahl der virtuellen Server in einer Umgebung steigt natürlich auch die Komplexität, was die Verwaltbarkeit sowie die Softwarelizenzierung angeht. Der Verwaltungsaufwand ist deutlich geringer als mit physischen Servern, da die Anzahl der Server (virtuell) zwar zunimmt, eine homogene Schnittstelle jedoch die Verwaltung deutlich erleichtert.»mit dem richtigen Betriebskonzept, wozu Sun Microsystems auch die passende Beratung und Dienstleistung bieten kann, können Unternehmen mehr als Benutzer pro Administrator verwalten. Darüber hinaus ist keinerlei Upgrade- und Administrationsaufwand am Client selbst notwendig«, verdeutlicht Iris Musiol, Produktmarketing Manager Enterprise Desktop, Sun Microsystems GmbH, die Rationalisierung. Verfügbarkeit sichern Der Ausfall eines physikalischen Servers kann zum Ausfall aller darauf laufenden virtuellen Server führen. Also muss die Virtualisierung hochverfügbar ausgelegt werden. Es gibt verschiedene Lösungen in diesem Bereich, unterbrechungsfrei so dass virtuelle Maschinen migriert werden können. Suse Linux Enterprise Server beispielsweise bietet hochverfügbare Komponenten, die auch im virtualisierten Zustand die Verfügbarkeit aller Services gewährleisten und somit allen Anforderungen moderner Rechenzentren werden. gerecht Weiterhin ist es erforderlich, dass alle virtuellen Server auf einer Hardware wirklich unabhängig voneinander laufen und dass bei einem Fehler nicht im schlimmsten Fall alle virtuellen Maschinen zum Erliegen kommen. Beim Citrix XenServer beispielsweise hebt eine Komponente Beschränkungen anderer Virtualisierungslösungen auf, bei denen ein einzelner Fehler alle Server des Rechenzentrums zum Stillstand bringen kann. Zudem bietet er sowohl die erweiterte Unterstützung für Replikationsund Remote-Mirroring-Architekturen als auch eine bereits integrierte Replikationsfunktion für die Metadaten virtueller Maschinen. So ist im Bedarfsfall die einfach durchzuführende Wiederherstellung virtueller Maschinen und Applikationen möglich. Die Kosten der Erstinvestition sind geringer als viele Unternehmens-Entscheider befürchten. Denn zur Virtualisierung ist selten eine komplette Neuanschaffung der serverseitigen Hardware erforderlich.»durch den permanent ablaufenden Zyklus des Austauschs von Alt-Hardware holen sich IT-Betreiber automatisch virtualisierungstaugliche und meist überdimensionierte Systeme ins Haus. Neben der Einsparung von Hardware führt Virtualisierung auch zur Standardisierung und unter Berücksichtigung des IT- Managements zur Vereinfachung. Daher empfiehlt es sich, bei jeder Hardware-Neubeschaffung über die Nutzung von Virtualisierung nachzudenken«, umreißt Michael Ziegler, Teamleiter Virtualisierung und Security bei der Materna GmbH, die Chancen. Insgesamt bieten sich für den Fachhandel und Systemhäuser Chancen, durch eine Vereinfachung der Prozesse innerhalb von Unternehmen ihre Umsätze zu erhöhen. Wichtig dabei ist, dass jetzt schon die Weichen für kommende Entwicklungen gestellt werden. Durch die fast automatische Verbreitung von Virtualisierungstechnologie wird sie schon aus Verfügbarkeits- und»es empfiehlt sich, bei jeder Hardware- Neubeschaffung über die Nutzung von Virtualisierung nachzudenken.«michael Ziegler, Teamleiter Virtualisierung und Security bei der Materna GmbH Standardisierungsgründen mittelfristig eine 100-prozentige Abdeckung im IT-Betrieb erreichen. Nicht nur die Trendbewegung, sondern auch die aktuelle Situation hilft der Verbreitung der Servervirtualisierung auf die Sprünge, bestätigt auch Marc-Philipp Kost, EMC Business Manager VMware, EMC Deutschland GmbH:»Die Wirtschaftskrise spielt bei der Verbreitung von Virtualisierung eine wichtige Rolle, da der Druck auf die Kosten extrem zugenommen hat und Server-Virtualisierung das erste Mittel der Wahl ist, um die Auslastung und Effizienz der Infrastruktur erheblich zu steigern und damit die Kosten zu drücken.«i ww.dell.de de.sun.com 6 Solution Extra März 2009

9 Advertorial Mit Virtualisierung zu effizienteren IT-Infrastrukturen Kostenvorteile durch Virtualisierung Laut einer Untersuchung des Marktforschers Gartner wird der Umsatz der Virtualisierungssoftware von 1,9 Milliarden Dollar im vergangenen hr auf 2,7 Milliarden Dollar in diesem hr ansteigen. Dies eröffnet lukrative Projekte für den Handel. Die Virtualisierung von IT-Diensten zählt damit zu den wichtigsten Themen dieser Tage. Der Markt bietet eine Fülle an Produkten zur Virtualisierung an. Allen voran ist dabei die Virtualisierung der Serversysteme zu nennen. Sie dient in erster Linie zur Konsolidierung und Reduzierung der Server in den Rechenzentren. VMware ist dabei der Vorreiter mit der größten Erfahrung in Hinblick auf die Virtualisierung. Das Unternehmen blickt auf eine lange Historie an Entwicklungsarbeit und umfangreichen Praxiserfahrungen zurück. Mittlerweile liefert der Marktführer ein ganzes Bündel an Virtualisierungslösungen und begleitenden Verwaltungswerkzeugen. VMware fasst dies zusammen als»it as a Service«. Optimierung der IT durch Virtualisierung Die Sammlung der Virtualisierungshilfen reicht von der kostenlosen Einstiegsversion, wie etwa dem VMware- Server, bis hin zu den ausfallsicheren Profiversionen. Durch die VMware Workstation ist außerdem ein benutzerfokussierter Einsatz der Virtualisierungstechnik durchführbar. Das Flaggschiff für den professionellen Einsatz stellt der ESX-Server dar. Er hat sich auf breiter Front in den Unternehmen etabliert und stellt somit den sichtbaren Beweis für die Vorzüge und den Nutzen der Virtualisierung dar. Selbst die unternehmenskritischen Anwendungssys- Ob Server- oder Desktopvirtualisierung: VMware bietet für jeden Einsatzbereich das passende Produkt. teme, wie etwa Abrechnungssysteme oder Produktionssteuerungen, haben die Weihen ihrer Anbieter erhalten und sind auch in virtuellen Umgebungen zu betreiben. Mehr Dynamik und Flexibilität durch Virtualisierung Neben der erwähnten Einsparung von Servern liefern virtuelle Infrastrukturen gleichzeitig ein höheres Maß an Dynamik. Virtuelle Systeme lassen sich schneller und effizienter auf die Erfordernisse der geschäftlichen Anforderungen abstimmen. Dies basiert nicht zuletzt darauf, dass ein virtueller Rechner in einem Bruchteil der Zeit in Betrieb zu nehmen ist, die für sein physisches Pendant benötigt würde. Gleichzeitig sinken die Kosten für den Betrieb der Geräte. Die Vorzüge, die durch die Virtualisierung von Servern geboten werden, führen somit zu einer enormen Ausweitung der virtuellen Infrastrukturen. Dies wirft die Frage nach der passenden Verwaltung der virtuellen Systeme auf. Um die Vorteile bestmöglich auszuschöpfen und nicht durch eine zusätzliche Verwaltung zu bremsen, hat VMware seine virtuellen Systeme in einen infrastrukturellen Kontext, die VMware Infrastructure, eingebettet. Dieser Kontext stellt nicht nur den eigentlichen Hypervisor bereit, sondern liefert darüber hinaus auch ein Set an weiteren Hilfen und Verwaltungswerkzeugen für einen optimalen Betrieb. Integriert in die virtuelle Infrastruktur bieten die Werkzeuge eine Antwort auf die Herausforderungen an IT-Betriebsszenarien mit virtuellen Systemen. Damit stellt VMware die Weichen für einen zukunftsfähigen Betrieb der Rechenzentren. VMware zündet die 2. Stufe der Virtualisierung Neben den Servern des Rechenzentrums stellen die Benutzergeräte die zweite Säule der IT-Infrastruktur dar. Sie basieren meist auf den Windows-Betriebssystemen wie beispielsweise Windows XP oder Vista. Nach der erfolgreichen Umsetzung der Virtualisierungstechniken für die Data Center wendet sich VMware nunmehr der Optimierung der Benutzergeräte zu. Unter dem Begriff der Desktopvirtualisierung offeriert das Unternehmen eine umfassende Softwaresuite zur bestmöglichen Virtualisierung der Benutzergeräte. Im VMware View 3 fasst der Virtualisierungsprofi all jene Hilfen und Tools zusammen, die zum Betrieb von zentralisierten Desktops benötigt werden. VMware View bündelt, analog wie es Infrastructure 3 für die Server macht, alle Tools zur Optimierung der Desktop-Infrastruktur in einem Paket. Die Anforderungen und Zielsetzung der Desktopvirtualisierung jedoch sind anders als bei der Servervirtualisierung. Ging es bei letzterer um eine Konsolidierung der Serversysteme, so steht bei der Virtualisierung der Desktops vor allem eine Vereinfachung der Verwaltung der Desktops samt ihrer Applikationen an. Mit View 3 adressiert VMware nun den größten Schwachpunkt der heutigen Desktops deren Verwaltung. Das Rollout, die Konfiguration und die Versorgung der Benutzergeräte mit Software- Updates und Patches übersteigen um ein Vielfaches die reinen Hardwarekosten. Der Aufwand multipliziert sich außerdem mit der Menge der eingesetzten Geräte. Mengenmäßig überragen die Clientsysteme die Anzahl der Server in den Rechenzentren um ein Vielfaches. Jede Vereinfachung in der Verwaltung schlägt somit mehrfach zu Buche. Zentrale Verwaltung der dezentralen Benutzergeräte Die Ausführung der virtualisierten Desktops mit VMware View erfolgt auf zentralen Rechnersystemen im Rechenzentrum. Dabei wird die Desktop-Umgebung inklusive der Applikationen eines Benutzers zentral verwaltet und bereitgestellt. Sämtliche Änderungen, die an den Benutzerdesktops vorgenommen werden sollen, erfolgen auf den zentralen Instanzen der Desktops im Rechenzentrum. Die aufwändigen Arbeiten an dezentralen Geräten oder aufwändig betriebenen Terminal-Service-Diensten werden zugunsten zentraler Konfigurationen mittels VMware View 3 abgelöst. Fazit Die Virtualisierung der IT-Dienste hat sich bei den Servern etabliert und wird nicht mehr in Frage gestellt. Mit der Virtualisierung des Desktops steht nunmehr die nächste Stufe zur Vereinfachung der IT-Infrastrukturen bereit. Statt aufwändiger Verwaltungs-Prozesse erfolgt hierbei die Administration der Benutzer-Anwendungsumgebung vollständig durch zentrale Prozesse. Die eingesetzte Hardware spielt hierbei nun nicht mehr die tragende Rolle, da mit VMware View die gesamte Arbeitsumgebung nicht mehr an diese fest gekoppelt ist. Auch ist irrelevant, ob sich der Mitarbeiter im Firmennetzwerk oder außerhalb von diesem befindet. VMware kann dabei auf langjährige Erfahrungen und ein umfangreiches Angebot zurückblicken.

10 Servervirtualisierung Firma Citrix XenServer HP HP Microsoft Produkt XenServer 5.0 HPVirtual Server Environment (HP Integrity Server) HP Insight Dynamics -VSE (HP BladeSystem) Hyper-V & System CenterVerwaltungsprodukte Verfügbarkeit Seit 09/2008 Seit 2001 Seit 2008 Seit 2008 Anwendung Servervirtualisierung & Storage Managemend Servervirtualisierung Servervirtualisierung (physisch/logisch) Servervirtualisierung Max.Anzahl virtueller Maschinen 50VM pro Host aktuell supported Unbegrenzt Unbegrenzt Support für bis zu 192 virtuelle Maschinen pro Host Unterstützte Betriebssysteme UnterschiedlicheWindows- und Linux-Derivate,siehe Tabellenblatt Supported Guest OS HP-UX,Linux,Windows Server 2003/2008,OpenVMS Windows Server 2003/2008,Linux Unterstützung für den simultanen Betrieb unterschiedlicher Betriebssystem-Typen wiewindows,linux und andere Ressourcenvirtualisierung CPU,Netzwerk,Arbeitsspeicher,Storage CPU,Arbeitsspeicher CPU,Arbeitsspeicher Vollständige Hardware-Virtualisierung Skalierbarkeit Max.128 GB physikalischer RAM Bis 2TB physik.ram (pro Server) Bis 512 GB physik.ram (pro Server) Bis zu 1TB physik.ram Schutz vor Ausfall physik.computer Neustart virtueller Maschinen auf anderer Hardware,integriert (HP Serviceguard für HP-UX,Linux und MSCS fürwindows),durch HP Insight Recovery Software,durch Clustering-Technologie vonwindows Server Migration virtueller Maschinen Im laufenden Betrieb möglich Im laufenden Betrieb möglich Im laufenden Betrieb möglich Zentrales Backup möglich Abstrahieren von Hardwareressourcen Konsolidierungs-Management Durch Partnersoftware wie Platespin,Vizioncore Automatische Analyse physik.server in Umgebung mit Migrationsvorschlag durch HP Capacity Advisor Automatische Analyse physik.und logischer Server in Umgebung mit Migrationsvorschlag durch HP Capacity Advisor,vollständing automatisierbar durch System Center Provisioning-Management Volles Provisionierungs-Management in Essentials für XenServer (Provisioning Services),durch HPVirtualization Manager Software,durch HP Insight Orchestration Software,vollständing automatisierbar durch System Center Konfigurationsmanagement Zentrales Management von Konfiguration über Pool-Technologie Einrichtung Unternehmens-bezogener Konfigurationsstandards Einrichtung Unternehmens-bezogener Konfigurationsstandards,vollständing automatisierbar durch System Center Weitere Besonderheiten Optimierung auf XenApp u.v.m. Ergänzung durch diverse Citrix-Technologien AutomatischesWorkloadmanagement auch über Rechenzentren hinweg Planung der virtuellen Ressourcen unter Berücksichtigung der Energieeffizienz Integriertes Management fürvmwarevi3 möglich Empfohlene Betriebsgröße Keine definierte Betriebsgröße,auch >1000VMs nutzbar Ab 250 Arbeitsplätzen Ab 250 Arbeitsplätzen Abhängig von verfügbarer Hardware-Ausstattung Preisstaffelung nach Einsatzvolumen Essentials für XenServer $ pro Server Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Service Service durch Partner oder Citrix Consulting optional Optionale Einrichtungsservices undwartungsservices Optionale Einrichtungsservices undwartungsservices Optionaler Service durch Microsoft Partner Kontakt Firma Red Hat VMware Citrix Citrix Produkt Enterprise Linux Advanced Platform ESX 3.5 und vcenter Server 2.5 XenDesktop 3.0 XenApp Verfügbarkeit Verfügbar ESX ist verfügbar seit 2001 Verfügbar Verfügbar Anwendung Server- und Speichervirtualisierung Hypervisor/Hardware-Virtualisierung Desktop-Virtualisierung Desktop-Virtualisierung Max.Anzahl virtueller Maschinen Unbegrenzt Max.VM's per Host ist derzeit 170 Konfigurationsbedingt Konfigurationsbedingt Unterstützte Betriebssysteme Red Hat Enterprise Linux 3,4,5,Windows XP,2003 Windows 2000,2003,2008 Server,Windows NT4,XP,Vista, Linux Distributionen,Netware 5.1,6.0,6.5 Server,Solaris 10 für x 86 Server:Citrix XenServer,Microsoft Hyper-V odervmware ESX Desktops:Windows XP,WindowsVista,Linux,OSX Server-Hypervisor:MicrosoftWindows Server 2003 und 2008 (32 & 64bit Architektur) Desktop:Windows XP/Vista Ressourcenvirtualisierung Server und Speicher CPU,Arbeitsspeicher,Netzwerk I/O und Storage I/O Virtueller Desktop-PC Virtueller Desktop-PC Skalierbarkeit Unbegrenzt,bis zu 128 CPUs Pro Host bis 256 GB,proVM bis 64 GB Schutz vor Ausfall physik.computer Durch integrierte Clusterlösung HA durch automatischen Neustart dervm's auf neuem Host,dank zentraler Speicherung,dank zentraler Speicherung Migration virtueller Maschinen,live Vmotion imlaufendenbetriebvoneinemhostaufeinenanderen Zentrales Backup möglich VCB (VMware Consolidated Backup) Abstrahieren von Hardwareressourcen Konsolidierungs-Management Nein,Clients können sukzessiv eingebunden werden,clients können sukzessiv eingebunden werden Provisioning-Management,mit Red Hat Satellite etc.,übervmtemplates. k.a. k.a. Konfigurationsmanagement für Linux Instanzen mit Red Hat Satellite,durch vcenter Update Manager oder auf durch vcenter Stage,per Oberfläche,per Oberfläche Weitere Besonderheiten Paravirtualisierung,Open Source,Libvirt U.a.transparent Pagesharing,CPU scheduler (vsmp),drs Endgeräte-Anwender-Zugang zu ihrem Desktop von beliebigen Client-Geräten Es können über jedes beliebige Netzwerk Anwendungen an jedem Standort und für jedes Endgerät bereitgestellt werden Empfohlene Betriebsgröße Jede Ein Host kann bis zu 192 vcpu's oder bis zu 170VM's bereitstellen (abhängig von der HW) - vcenter Server kann bis 2.000VMs verwalten. Mittelstand,Großunternehmen Mittelstand Preisstaffelung nach Einsatzvolumen Subscription per physische Maschine,keine separate Berechnung der Instanzen ab 1.491,18 Euro Abhängig vonversion,express bis Platinum verfügbar k.a. Service Bis zu 24x7 Support direkt vonvmware Service durch Partner oder Citrix Consulting optional Service durch Partner oder Citrix Consulting optional Kontakt

11 Novell Novell Parallels Parallels SUSE Linux Enterprise Server 10 (SP2) SUSE Linux Enterprise Server 11 ParallelsVirtuozzo Containers 4.0 Parallels Server Seit 04/2008 Ab März/April 2009 Seit 01/2008 Für Mac:seit 09/2008;fürWin/Lin ab Q2/2009 Servervirtualisierung Servervirtualisierung Betriebssystemvirtualisierung,VDI Servervirtualisierung 64 pro Hostsystem supported 64 pro Hostsystem supported Bis zu 140 je physischem Server Techn.keine Einschränkung SUSE Linux Enterprise Server versch.versionen Windows versch.vers. SUSE Linux Enterprise Server versch.versionen Windows versch.vers. Windows Server 2003,Windows Server 2008,Linux Windows Server 2003,Windows Server 2008,Linux,Mac OS X,Solaris CPU,Netzwerk,Arbeitsspeicher,SAN CPU,Netzwerk,Arbeitsspeicher,SAN OS-Virtualisierung CPU,Netzwerk,Arbeitsspeicher Bis zu 128 physischen CPUs,bis 1,6TB RAM (64 bit) Bis zu 512 physischen CPUs,bis 1,6TB RAM (64 bit) Wie Host-OS Bis 64 GB,durch Neustart virt.maschine auf anderer Hardware,durch Neustart virt.maschine auf anderer Hardwarer Failover Failover Im laufenden Betrieb möglich Im laufenden Betrieb möglich Live Migration Live Migration Nicht notwendig Automatische Analyse physik.server in Umgebung mit Migrationsvorschlag Automatische Analyse physik.server in Umgebung mit Migrationsvorschlag Migrationsassistent P2V ParallelsTransporter für die Migration physischer und virtueller Maschinen Automatisierte Bereitstellungvon Kopien undvarianten virtueller Maschinen Automatisierte BereitstellungvonKopienundVarianten virtueller Maschinen Automatisierungswerkzeuge ParallelsVirtual Appliances Einrichtung Unternehmens-bezogener Konfigurationsstandards Einrichtung Unternehmens-bezogener Konfigurationsstandards Über Beispiel-Konfiguration und ApplikationsTemplates ÜberVMTemplates Dynamische Speichervirtualisierung Dynamische Speichervirtualisierung CPU,Memory,HDD over commitment CPU,Memory,HDD over commitment EnterpriseVirtualisierungslösung,für tausende von Host-Systemen geeignet EnterpriseVirtualisierungslösung,für tausende von Host-Systemen geeignet Mittelstand und größer von KMU bis Enterprise $799 SUSE Linux Enterprise Server $799 SUSE Linux Enterprise Server Euro (2 Sockel) TBA Support via Novell Support via Novell Service und Support über eigenetechniker & Consultants sowie zertifiziertevars Service und Support über eigenetechniker & Consultants sowie zertifiziertevars Parallels Sun Microsystems Sun Microsystems VMware Workstation 2.2 SunVirtual Desktop Infrastruktur 2.0 Sun xvmvirtual Box VMwareWorkstation fürwindows und Linux Verfügbar Verfügbar Verfügbar Version 6.5 seit 2008 Betriebssystemvirtualisierung Desktop-Virtualisierung Betriebssystemvirtualisierung Betriebssystemvirtualisierung Konfigurationsbedingt In Abhängigkeit der Konfiguration In Abhängigkeit der Konfiguration Lokal auf einem Rechner Windows als Primärbetriebssystem,virtualisiertWindows- und Linuxsysteme Desktops:Windows XP,WindowsVista,Linux,Solaris OS Server:Solaris OS 10 Host-Betriebssysteme:MicrosoftWindowsVista / XP (All Service Packs) / 2000 versch.linux-distributionen Mac OSX MicrosoftWindows,Linux,Solaris x86,netware und FreeBSD als Gast-Betriebssysteme. Virtueller PC VirtuellerWindows-PC Virtueller PC Virtueller PC,da auch serverseitig ausführbar Vergeben nach verfügbaren PC Hardwareressourcen Nein,aufgrund zentraler Datenhaltung Nein,da auch serverseitig ausführbar Über Snapshot und lokale Backup SW k.a.,da dezentrale Infrastrukturen schrittweise ersetzt werden können Not applicable Keine Konsolidierung nötig k.a. k.a. k.a. Firmentemplates können eingebunden werden Auch altewindows-versionen ab 3.1 können virtuell in Fenstern betrieben werden Völlig plattformunabhängig.integriertwindows,linux und Solaris in einer ganzheitlichenvirtualisierungslösung Völlig plattformunabhängig;client- und Serverseitig ausführbar Erweiterung mitvmware ACE möglich Ab 1 Arbeitplatz bis beliebig Mittelstand,Großunternehmen Ab 1 Arbeitplatz bis beliebig Min.5 GB (kann aber immer und jederzeit dynamisch angepasst werden) 49,99 Euro pro Lizenz Ab ca.400 Euro pro Arbeitsplatz Kostenloser Download Workstation 6.5 fürwindows Host 189 Euro Service über Parallels und Handel Über Sun und Systemhäuser Über Sun und Systemhäuser SNA kann separat auch pro Incidnet erworben werden

12 esolution Extra Virtualisierungslösungen Effektiv am Arbeitsplatz Hoher Kostendruck und der Wunsch nach maximaler Flexibilität sorgen dafür,dass sich immer mehr Unternehmen beim Thema Virtualisierung aufgeschlossen zeigen. Für lösungsorientierte Fachhändler und Systemhäuser bietet dieser Wachstumsmarkt beste Perspektiven. Während Servervirtualisierung in wei- Verfügung gestellt werden und ist orts- ne Applikation, diese aber gleichartig Jeder virtuelle Desktop kann für den je- ten Unternehmensbereichen bereits ei- unabhängig erreichbar. Durch die zent- auf allen vorhandenen Maschinen ein- weiligen Anwender frei konfiguriert ne bekannte Größe zur Erhöhung der rale Verwaltung lassen sich die Systeme gesetzt wird, erleichtern virtuelle Desk- werden und einem beliebigen Rechner Flexibilität bei gleichzeitiger Redukti- zudem einfacher managen. Virtual tops die Einrichtung, das Management zugeordnet werden. Bei Ausfällen eines on der tatsächlichen Betriebskosten ist, Desktops werden häufig in Verbindung und die Erweiterung. Für Banken, Behör- Client kann die komplette Arbeitsum- interessieren sich die IT-Verantwortli- mit Thin Clients eingesetzt. Durch die- den, Buchhaltungsunternehmen und gebung so in Sekundenschnelle einem chen nun zunehmend auch für die se günstige und extrem energieeffizi- andere Büroumgebungen, in denen ein anderen Client zugeordnet werden und Desktop-Virtualisierung.»Die Desktop- ente Hardware können die Lösungen ih- erhöhtes Sicherheitsmanagement erfor- der Arbeitsablauf wird nur minimal ge- Virtualisierung wird den Markt und die re Vorteile voll ausspielen. derlich ist, bieten virtuelle Desktops stört. Ebenso einfach können Mitarbei- gesamte IT verändern. In Zukunft wird ein umfassender virtualisierter Baukasten mit Hardware-, Software- und Serviceaspekten dem Anwender die Freiheit Starke Partner mit Erweiterungsgarantie ebenfalls entscheidende Vorteile. Das komplette Management erfolgt zentral und der einzelne Anwender hat im Gegensatz zu physikalischen Maschinen ter an unterschiedlichen Rechnern mit»ihrem«system arbeiten. Alle persönlichen Einstellungen eines jeden Mitarbeiters werden auf den unterschiedli- geben, für jede Aufgabe eine passende Virtuelle Desktops auf Thin Clients sind keine Möglichkeit, unerlaubterweise ei- chen Geräten im Verbund dargestellt. Konfiguration zusammenzustellen. Die allerdings sehr stark an den jeweiligen gene Software zu nutzen oder die Konfi- Das Ergebnis ist eine höhere Sicherheit Anforderungen der Kunden nehmen Einsatzbereich gebunden und können guration zu ändern. Das Management sowie eine flexible Nutzung der Ar- zu«, so die Einschätzung von Dr. Daniel natürlich nicht unabhängig offline ver- gestaltet sich extrem übersichtlich. Weil beitsplätze in einem Unternehmen. Liebisch, Business Development Mana- wendet werden. Werden schon heute alle Anwendungen serverbasiert laufen, Laut einer Studie von Sun liegen ca. ger, Citrix Systems GmbH. einzelne Desktop-PCs in einem stringen- können sie in Sekundenschnelle neuen Prozent der unternehmenskriti- Die Vorteile der Desktop-Virtualisie- ten Netzverbund mit Applikations-Ser- Clients zugewiesen werden. Ein weiterer schen Daten auf lokalen Datenträgern rung liegen auf der Hand: Die Ressour- vern eingesetzt, lohnt sich der virtuelle Punkt, der für die Betriebssicherheit bei dezentralen Desktoparbeitsplätzen. cen können Anwendern unabhängig Desktop jedoch sehr. In Call-Centern bei- und Flexibilität spricht, ist das nahezu Sicherungskonzepte dafür sind auf- von einem bestimmten Rechner zur spielsweise, wo im Wesentlichen nur ei- übergangsfreie Hardware-Switching. wändig und teuer und meist nicht 10 Solution Extra März 2009

13 Advertorial Red Hat macht den Weg frei für die breite Einführung von Virtualisierung Die Virtualisierungsbranche heute Durch Virtualisierung wird die Art und Weise, wie Unternehmen ihre IT-Ressourcen bereitstellen und verwalten, grundlegend geändert. Mit dieser Technologie erreichen Unternehmen echte Agilität: Sie können Hard- und Software effizienter nutzen, die Mitarbeiterproduktivität optimieren und flexible, skalierbare und was am wichtigsten ist wirtschaftliche Infrastrukturen aufbauen. Obwohl die Virtualisierung heute als etablierte Technologie gilt, machen virtuelle Maschinen immer noch weniger als 20 Prozent aller Server in Rechenzentren aus. Die aktuellen x86 Virtualisierungslösungen werden in der Regel nur für nicht unternehmenskritische Aufgaben oder in Entwicklungs- und Testumgebungen eingesetzt. Der Grund: Proprietäre Virtualisierungslösungen sind zwar mit robusten Verwaltungstools zur einfacheren Bereitstellung und Verwaltung ausgestattet, aber ihrer breiten Verwendung sind aufgrund mangelhafter Leistung, geringer Skalierbarkeit, Instabilität und Sicherheitsrisiken sowie hoher Kosten Grenzen gesetzt. Die einzigartige Position von Red Hat Red Hat ist als einziges Unternehmen in der Lage, seinen Vertriebspartnern und damit auch den Endkunden umfassende Virtualisierungslösungen anzubieten. Mithilfe eines starken Ecosystems von Hard- und Softwarepartnern setzt das Unternehmen sich dafür ein, den Weg für eine zuverlässige, breit angelegte Virtualisierung zu ebnen. Die ersten Schritte auf dem Virtualisierungsmarkt unternahm Red Hat im März 2007 mit der Einführung von Red Hat Enterprise Linux 5 und der Bereitstellung von Open-Source- Virtualisierungstechnologien, die im Betriebssystem integriert waren. Seitdem hat sich Red Hat mit seiner in Red LDAP Directory / Active Directory TEMPLATE LIBRARY Web server Database server besten Ausgangsposition, um die Virtualisierung der nächsten Generation zu entwickeln und für Erfolg seiner Partner zu sorgen. Das Unternehmen hat Pläne für eine neue Plattform vorgestellt, die eine leistungsstarke, skalierbare und sichere Virtualisierungsumgebung für anspruchsvolle Unternehmensanwendungen bietet. Auf Grundlage der in Red Hat Enterprise Linux derzeit integrierten Virtualisierungstechnologie führt Red Hat dieses hr die Red Hat Enterprise Virtualization Platform ein, bei der die Virtualisierung auf Kernel-basierten virtuellen Maschinen (KVM) beruht dabei handelt es sich um die native Virtualisierungstechnologie des Linux-Kernels, mit der dieser in einen leistungsstarken und sicheren Hypervisor mit umfassenden Funktionen transformiert wird. Partnerprogramm und Virtualisierungslösungen von Red Hat Die Partner von Red Hat profitieren von einem erweiterten Lösungsangebot, das höhere Profite möglich macht und als Grundlage für fundierte Verkaufsgespräche über die Optionsvielfalt dient, die durch Virtualisierung entsteht. Red Hat-Partner können erstklassige Virtualisierungstechnologien nutzen, die für leistungsstarke, skalierbare und sichere Umgebungen für Unternehmensanwendungen sorgen. Ziel des Partnerprogramms von Red Hat ist der Erfolg seiner Partner. Und die Virtualisierungstechnologien von Red Hat werden ihnen den Weg zu diesem Erfolg auf innovative Weise ebnen. Das Produktportfolio von Red Hat Enterprise Virtualization Unternehmen, die ihre IT-Umgebungen virtualisieren möchten, können aus unterschiedlichsten Optionen wählen. Mit der angekündigten Produktpalette von Red Hat Enterprise Virtualization stellt Red Hat sich weltweit an Red Hat Enterprise Virtualization Manager for Servers Guests Linux shell Windows PowerShell API and Scripting Red Hat Enterprise Virtualization Hypervisor Hypervisor Hypervisor Hypervisor Administrator Console Web-based UI Red Hat Enterprise Linux Red Hat Enterprise Linux Red Hat Enterprise Linux Red Hat Enterprise Linux: Red Hat Enterprise Linux 5 ist seit seiner Ersteinführung im März 2007 mit der Xen-Hypervisor-Technologie ausgestattet und wird diese auch weiterhin mindestens bis 2014 unterstützen. Außerdem wird Red Hat ab der Version Red Hat Enterprise Linux 5.4 den KVM-Hypervisor bereitstellen, so dass Kunden entweder Xen- oder KVM-Virtualisierung nutzen können. Red Hat Enterprise Virtualization Manager für Server: Als System zur Virtualisierungsverwaltung mit der branchenweit höchsten Skalierbarkeit soll Red Hat Enterprise Virtualization Manager für Server plangemäß das erste Produkt sein, das eine vollständig integrierte Verwaltung aller virtuellen Server und Desktops sowie die Unterstützung erweiterter Funktionen zur Virtualisierungsverwaltung ermöglicht. Red Hat Enterprise Virtualization Manager für Desktops: Dieses vollständig integrierte Verwaltungssystem ist mit Remote-Rendering-Technologie und einem Hypervisor- Stack für virtuelle Desktops ausgestattet. Dank der hohen Dichte an virtuellen Desktops, der optimierten Performance der Rendering-Technologie und der Speichereinsparung bietet Red Hat Enterprise Virtualization Manager ein unübertroffenes Preis-Leistungs-Verhältnis für die Virtual-Desktop-Infrastruktur (VDI). Red Hat Enterprise Virtualization Hypervisor: Diese Lösung soll ebenfalls in diesem hr auf den Markt gebracht werden. Sie zeichnet sich durch Leistungsstärke, hervorragende Skalierbarkeit und einen sicheren Hypervisor aus und unterstützt sowohl Windows als auch Red Hat Enterprise Linux als Gastbetriebssystem. Auf Basis des bewährten Red Hat Enterprise Linux-Kernel mit KVM-Technologie bietet dieses Produkt die branchenweit höchste Skalierbarkeit: Auf dem Host werden bis zu 96 Kerne und 1 TB Speicherplatz unterstützt, während für Gastcomputer bis zu 16 virtuelle CPUs und 64 GB Speicherplatz zur Verfügung stehen. Die neuen Virtualisierungsprodukte der Red Hat Enterprise Virtualization-Reihe werden nach und nach in den nächsten drei bis 18 Monaten erhältlich sein. Publish template Hosts Storage Weitere Informationen: Hat Enterprise Linux integrierten Virtualisierungstechnologie zum führenden Anbieter von Open-Source-Virtualisierung für den kommerziellen Einsatz etabliert. Red Hat Enterprise Linux und die integrierte Virtualisierungstechnologie wurden von den führenden Hardware-Anbietern getestet und zertifiziert und im Laufe zahlreicher Installationen für die Produktion bei den weltweit anspruchsvollsten Unternehmen optimiert. Third party provisioning Install media Dank jahrelanger Erfahrung in der Bereitstellung der branchenweit stabilsten und sichersten Computing-Plattform mit Red Hat Enterprise Linux ist Red Hat heute in der Virtual Appliance RED HAT SATELLITE vorderster Front bei der Bereitstellung stabiler, sicherer, skalierbarer, leistungsstarker und verwaltbarer Virtualisierungsumgebungen auf und dies bei deutlich reduziertengesamtbetriebskosten. Um dasnutzenversprechen von Red Hat gegenüber unseren Partnern und ihren Kunden weiterhin einzuhalten, ist die komplette Produktpalette von Red Hat Enterprise Virtualization ab dem Zeitpunkt der allgemeinen Verfügbarkeit für unsere Vertriebspartner erhältlich. Wenden Sie sich für weitere Informationen an: Erfahren Sie mehr über das Partnerprogramm von Red Hat: Melden Sie sich für den EMEA Partner Summit an, der vom 19. bis 22. April in Malta stattfindet. Weitere Informationen dazu finden Sie unter:

14 EDV-Systeme GmbH Ihr Partner für Server &Virtualisierung Wir empfehlen Original Microsoft Software. 5390,- zzgl. MwSt. primeline R2800-vmware Edition 19 2HEChassis,Teleskopschiene inklusive Intel 5400 (Seaburg) Chipsatz, 2x Intel Xeon E5410 QuadCore Prozessor 16 GB DDR2 ECC Fully Buffered RAM (4x 4GB), max. 128 GB integrierte ATIES1000 Grafik,Dual Intel GigaBit LAN Adaptec ASR-5805, 512 MB Cache, SAS /SATA Raid (0,1,10,5,6,JBOD) 8x SAS /SATA Hot-PlugBackplane Einschub 3,5 4x 147 GB SAS Fujitsu MBA3147RC, 16 MB Cache,15.000rpm, Slim DVD-ROM Laufwerk 2x700Watt EPS/12V redundant Hot-Plug Netzteil VMware Infrastructure Foundation mit 12 Monaten Gold Support 2x Windows Server 2008 Standard 3hre Garantie inkl. Komponenten ExpressVorab-Austausch Bestell-Nr: optional Vor-Ort-ServicemitindividuellenReaktionszeiten 3280,- zzgl. MwSt. ohne Software 3890,- zzgl. MwSt. primeline T4800-vmware Edition Tower mit abschließbarer Tür, optional19 4HE (PT26-Kit) Intel 5000P (Blackford) Chipsatz, 2x Intel Xeon E5410 QuadCore Prozessor 8GBDDR2 ECC Fully Buffered RAM (4x 2GB), max. 32 GB integrierte ATIES1000 Grafik, Dual Intel GigaBit LAN Adaptec ASR-5805, 512 MB Cache, SAS /SATA Raid (0,1,10,5,6,JBOD) 8x SAS /SATA Hot-PlugBackplane Einschub 3,5 4x 147 GB SAS Fujitsu MBA3147RC, 16 MB Cache, rpm, DVD-ROM Laufwerk 2x800Watt EPS/12V redundant Hot-Plug Netzteil VMware ESXi (ohne Support) 2x Windows Server 2008 Standard 3hre Garantie inkl. Komponenten Express Vorab-Austausch Bestell-Nr: optional Vor-Ort-Service mit individuellen Reaktionszeiten 2850,- zzgl. MwSt. ohne Software Mehr Informationen unter: COM 1 EDV-Systeme GmbH Dornenbreite 18 A D Bad Oeynhausen Tel.: Fax: 05731/ / professional PARTNER

15 esolution Extra chergestellt mit bestehenden PCs. Und Notebooks und Rechner mit der vpro- se Umgebungen machen es dem An- erst im zweiten Schritt werden die PCs Ausstattung des Chipherstellers. Dieser wender einfach, mehrere virtuelle Ma- durch schlanke, energiesparende und läuft unabhängig vom Betriebssystem schinen auf einem Desktop- oder Note- sichere Thin Clients ersetzt. Ganz wich- direkt auf der nackten Rechner-Hard- book-computer zu erstellen und auszu- tig ist im Vorfeld eine regelmäßige Mit- ware und benötigt somit keinen Be- führen. Es kann ein vorhandener physi- arbeiterinformation, um die neue Tech- triebssystem-unterbau. Er soll zudem scher PC in eine virtuelle Maschine lückenlos, falls die Remote-Sicherung nologie positiv in den Köpfen zu beset- bessere Performance ermöglichen, in- konvertiert werden oder eine neue vir- nicht alle lokalen Speicherorte abdeckt. zen«, erklärt Iris Musiol, Produktmar- dem Applikationen direkt auf dem Cli- tuelle Maschine erstellt werden. Jede Nicht zuletzt helfen virtuelle Desk- keting Manager Enterprise Desktop, ent ablaufen und nicht auf einem ent- virtuelle Maschine stellt einen vollstän- tops Unternehmen auch dabei, gezielt Sun Microsystems GmbH. fernten Server. digen PC dar, mit Prozessor, Arbeits- Sparmaßnahmen ohne Performance- Risiken bezüglich der Betriebssi- Der Hypervisor ist die Software- speicher, Netzwerkverbindungen und Einbrüche umzusetzen. Jede Desktopin- cherheit gegenüber Hardware-Syste- Schicht, welche die Interaktion zwi- Peripherie-Ports. stanz wird in einer eigenen Umgebung men sind bei virtuellen Desktops zu ver- schen einer virtuellen Maschine und Die Betriebssystem-Virtualisierung ausgeführt und ist von der darunter lie- nachlässigen, wie Erwin Breneis, Senior der unterliegenden Hardware steuert. erlaubt es, virtuelle Maschinen einzu- genden Hardware-Schicht vollkommen Systems Engineer bei VMware, erläu- Heute sind auf Clients vor allem Typ-2- setzen, um Windows, Linux und viele separiert. Somit sind Soft- und Hard- tert:»ich kann keine Nachteile erken- Hypervisor geläufig, die auf dem Host- andere Betriebssysteme nebeneinander ware-anforderungen nicht mehr so eng nen und Risiken ergeben sich eventuell Betriebssystem laufen. auf demselben Computer auszuführen. verflochten, wie bei der Nutzung her- durch Designfehler in der Infrastruktur Bei kleinen Firmen und Entwicklern Es kann jederzeit per Mausklick zwi- kömmlicher Desktop-PCs. Thin Clients, doch wenn man sich als Kunde von ei- können lösungsorientierte Fachhänd- schen Betriebssystemen gewechselt wie der»ud2«von Igel Technologies, be- nem erfahrenen Reseller/Consultant ler und Systemhäuser in Bezug auf die werden, Dateien zwischen virtuellen gnügen sich zudem mit einer Leistungs- beraten lässt, werden auch diese Risi- Desktop-Plattform tätig werden. Gerade Maschinen per Drag-and-Drop ausge- aufnahme, die mit 13 W deutlich gerin- ken frühzeitig erkannt.«für Unternehmen, in denen Entwickler tauscht und alle Peripheriegeräte be- ger als bei vollwertigen Desktop-Computern ausfällt. Eine skalierbare Serverinfrastruktur stellt den Backbone dar, auf Der nächste Schritt auf unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten müssen, empfiehlt sich eine individuelle Betriebssystem-Vir- nutzt werden. Die Vorteile gegenüber Parallelinstallationen, die mittels Bootmanager neu gestartet werden den Thin Clients unabhängig der gefor- Einige Hersteller, wie Citrix und VM- tualisierung am Desktop. Software, wie müssen, liegen somit auf der Hand: derten Applikationspalette aufsetzen. ware, arbeiten gemeinsam mit Intel an Parallels Workstation oder VMWare kein zeitraubender Neustart ist nötig, Die Interaktion der individuellen Desk- einem»bare-metal«-hypervisor für Workstation, schafft Umgebungen. Die- Dateien können schnell zwischen den top-instanzen und Ressourcen werden einzelnen Systemen bewegt werden, von einer virtualisierten Schicht kon- durch die Möglichkeit, Applikationen trolliert. im Fenster auf einem Betriebssystem Laut einer Umfrage von Gartner aus laufen zu lassen, während das andere dem hre 2008 ist die Total Cost of Ow- als Arbeitsbasis genutzt wird der nership (TCO) einer Server-basierten Workflow wird erheblich beschleunigt. Computing-Umgebung, die alle Appli- Eine Besonderheit für die Mac-Welt kationen für die Anwender bereitstellt, sind die Virtualisierungs-Anwendungen circa 50 Prozent niedriger als die einer Parallels Desktop und VMware Fusion. nicht gemanagten Desktop-Installation. Diese Spezialisten laufen unter OS X auf Bedenken ausräumen Apple-Systemen und stellen dort eine Parallel-Welt für Windows zur Verfügung. Das ermöglicht es Mac-Anwen- Bei so viel Licht vermutet man natür- dern, selbst spezielle Windows-Anwen- lich auch Schatten. Viele Unternehmen dungen zu nutzen, ohne dass ein zu- befürchten hohe Investitionskosten auf- sätzlicher PC am Arbeitsplatz eingerich- grund von Austausch der Hardware.»In tet werden muss. Auch hier erfolgt der unseren Projekten und auch in Partner- Datenaustausch innerhalb des Systems. projekten gehen wir daher mittels sanfter Migrationen vor. Z.B. Müssen nicht alle PCs ad hoc durch Thin Clients ersetzt werden. Ein zentraler Applikationszugriff wird bspw. Im ersten Schritt über Secure Global Desktop Software si- i de.sun.com/ Daniel Liebisch, Business Development Manager, Citrix Systems GmbH, ist überzeugt, dass»die Desktop-Virtualisierung den Markt und die gesamte IT verändern wird«. 12 Solution Extra März 2009

16 esolution Extra Speichervirtualisierung Planen, optimieren und gewinnen Speichervirtualisierung verschafft mehr Flexibilität und Übersicht bei der Nutzung der vorhandenen Speicherressourcen. Unterschiedliche Systeme und Hardware- Kapazitäten lassen sich effizienter nutzen, der Verwaltungsaufwand verringert sich. Das Thema Datenhandling ist in vielen betont Andy Hardy, Managing Director, Unternehmen ein Problem. Aufgrund International Sales bei Compellent. Die des rasanten Wachstums der anfallen- Konsolidierung und Virtualisierung von den Datenvolumina werden häufig be- Storage hat den immensen Vorteil der stehende Hardware-Speichereinheiten um zusätzliche ergänzt. Damit wird die zur Verfügung stehende Speicherkapazität zwar erhöht, aber die Organisati- Vereinfachung und der höheren Verfügbarkeit. Die Kombination aus einer robusten Appliance, Unified Storage für alle Protokolle und Virtualisierung bietet Foto: Compellent on der inhomogenen Speicherstruktur diesen Vorteil in hohem Maß. Selbst wird schnell unübersichtlich.»immer wenn diese Aussage für jedes Unterneh- bedeutender wird die Fähigkeit, ohne men gilt, profitieren gerade Mittelständ- Datenmigration auf eine stärkere Gerä- ler ganz besonders davon, da sie Entlas- teklasse wechseln zu können«, erklärt tung auf der personellen Seite stärker Thomas Kleinkuhnen, Director Sales So- spüren und auch die Einsparungen stär- Computacenter AG & Co. ohg. Reseller, und so auch in schwierigen Zeiten ein lution + Services bei Avnet Technology ker zu Buche schlagen. Das setzt eine ge- die sich bislang auf das klassische Stor- finanzielles Fundament für das eigene Solutions in Deutschland naue Analyse der bestehenden Infra- age-geschäft als Kombination aus Hard- Unternehmen. STaaS ist hochskalierbar In vielen Unternehmen gestaltet struktur sowie der Bedarfsplanung eines ware und Dienstleistung konzentriert und gibt auch kleinen Systemhäusern sich die Nutzung physischer Ressour- Unternehmens durch das beratende Sys- haben, müssen neue Ansätze finden. die Möglichkeit, ihre Kundenbasis fle- cen meist nicht ökonomisch, da freier temhaus voraus. Speichervirtualisierung bietet dabei xibel zu halten. Speicherplatz nicht beliebig verwendet»storage- und Servervirtualisierung viele Möglichkeiten. Eine davon ist das»für uns geht der Trend ganz klar werden kann, sondern an die Restrik- müssen als Gesamtkonzept gesehen, Angebot der kompletten Speicherlö- in Richtung des Outsourcings und der tionen der verwendeten Hardware ge- konfiguriert und umgesetzt werden. sung mit einem attraktiven Servicean- Storage-Services. Storage-as-a-Service be- bunden ist.»zunehmend werden die Performance, Ausfallsicherheit und Ka- gebot.»kunden im SMB-Bereich können deutet dabei das Ende der Kapazitäts- zahlreichen Vorteile einer Virtualisie- pazität müssen optimal aufeinander umfassend beraten werden und die knappheit und des Wettlaufs von Da- rungslösung erkannt, die vom verein- abgestimmt werden, damit die komplette IT kann umgestellt und neue tenzunahme und Speicherplatz. Unter- fachten Management und der wesent- Rädchen wie bei einem Uhrwerk inei- Hardware geliefert werden. Dazu ver- nehmen werden es sich aus Kosten- und lich höheren Ausfallsicherheit über die nander greifen. Anderenfalls droht der kaufen sich die Dienstleistungsangebo- Sicherheitsgründen nicht mehr leisten bessere Ressourcenauslastung bis hin Effekt einer virtualisierten Infrastruk- te der Reseller die den Kunden gleich- können, ihr Storage inhouse zu betrei- zu Kosteneinsparungen reichen«, sagt tur zu verpuffen«, gibt Dieter Schmitt, zeitig eine Menge Arbeit und Aufwand ben«, erläutert Abdeslam Afras, Chan- Hans Schramm, Field Product Manager Director Channel Sales Germany, Net- für die Zukunft abnehmen können«, nel Manager Germany bei Iron Moun- Storage bei Dell. App, zu bedenken. führt Bernd Widmaier, Vertriebsleiter tain Digital, die Strategie.»Wir sehen die Storage-Virtualisierung als einen der größten Einflussfaktoren auf dem Markt im laufenden hr«, Komplett beim Kunden»Herstellerübergreifende Systemhäuser müssen Speichervirtualisierung bedie- der Starline Computer GmbH, an. Aber auch ausgelagerte Lösungen können für Systemhäuser wie auch deren Kunden ein interessantes Modell bieten. Storage-as-a-Service ist eine lu- i nen können. Sie erst ermöglicht den krative Geschäftsmöglichkeit gerade Aufbau übergreifender Infrastrukturen bei Kunden mit wechselndem Speicher- in heterogenen Umgebungen«, sagt Oli- bedarf. Reseller, die die Services eines ver Leisering, Practice Leader Informa- Anbieters verkaufen, sichern sich regel- tion Management & Storage Solutions, mäßige und wiederkehrende Umsätze 14 Solution Extra März 2009

17 Unternehmensprofil Unternehmensprofil Unternehmensprofil ADN ist ein zentraleuropäisch tätiger Value-Added Distributor,spezialisiert auf die Gebiete Application Delivery,Virtual Infrastructures, Thin Clients, Netzwerk-Kommunikations-, Voice-over-IP-, Storage-, Security und Hosting-Lösungen. Als Spezialist für virtuelle Infrastrukturen bietet ADN ein umfassendes Produktportfolio aus den Bereichen Server-, Desktop-, Applikations- und Storage-Virtualisierung basierend auf den Produkten der Hersteller Citrix, DataCore, ONStor,Nexsan, Marathon und ThinPrint. Des Weiteren arbeitet das Unternehmen mit den Technologieführern Microsoft, AppSense, Igel, HP, PlateSpin, Acronis, GFi Software, RES,Avocent, Secure Computing,Aladdin, SonicWALL, Swyx, Sybase und Gupta Technologies direkt zusammen. Fokussiert auf beratungsintensive IT-Technologien und Produkte bietet ADN zusätzliche Service-Leistungen an. Dazu zählen Hersteller-Zertifizierungs- Trainings, technisch und vertrieblich ausgerichtete Workshops, Marketinghilfen, telefonische Supportund Hotlinedienste sowie Vor-Ort-Projektunterstützung und Integrations-Services, Evaluationsprodukte und Teststellungen. Dabei beliefert und unterstützt ADN ausschließlich Systemhäuser,Independent Software Vendor (ISVs), Value-Added Reseller und Service-Provider bei der Planung,Konzeption und Installation von maßgeschneiderten IT-Lösungen für deren Endkunden. Das 1994 in Bochum gegründete Unternehmen ist mit einer Tochtergesellschaft in Wien vertreten und unterhält Trainingscenter in Bochum, Leinfelden- Echterdingen, Frankfurt, Hamburg und Wien. Weitere Informationen unter: ADN Advanced Digital Network Distribution GmbH Josef-Haumann-Straße 10, Bochum Tel , Parallels gehört laut IDC zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Virtualisierungs- und Automatisierungslösungen. Das 1999 gegründete Unternehmen mit rund 800 Mitarbeitern in Nordamerika, Europa und Asien gehört zu dem am schnellsten wachsenden Anbietern für Lösungen bei Endanwendern, Unternehmen und Service-Provider. Zu den Marktsegmenten von Parallels zählen: Anwender Die Parallels Desktop für Mac-Virtualisierungstechnologie wird bereits von mehr als 1,5 Mio.Anwendern weltweit eingesetzt und revolutioniert die Art und Weise, wie wir Computer nutzen. Anwender setzen auch auf Parallels Plesk Panels, welches Millionen von privaten und kommerziellen Webseitenbetreibern die Erstellung und Verwaltung Ihrer Websites ermöglicht. Unternehmen Die gesamte Unternehmenslandschaft verlässt sich auf Parallels Virtuozzo Containers und die Produktfamilie um Parallels Automation zur Optimierung von Rechenzentren und ihrer IT-Services. Konkrete Einsatzszenarien: Virtuelle Desktop Infrastrukturen (VDI), Software as a Service (SaaS) und Cloud Computing. Stärken der Lösungen: Einfache Verwaltung mit integrierten Managementtools, geringer Administrationsaufwand und schnelle Verfügbarkeit. Cloud Computing Die Virtualisierungs- und Automatisierungslösungen von Parallels ermöglichen Cloud Computing-Szenarien traditionell für Hosting-Provider und Unternehmens-IT und bieten jedem IT-Dienstleister die Möglichkeit, Teil dieses wachsenden Marktes zu sein. Sie können Ihren Kunden Applikationen und Computing-Ressourcen bieten, die lokal unabhängig von diesen Unternehmen sind. Hosting Parallels-Virtualisierungs- und Automatisierungslösungen werden von mehr als Hosting- Providern und ihren Kunden weltweit eingesetzt. Werden Sie Partner,nutzen Sie die Lösungen von Parallels, um Ihr Produktportfolio zu erweitern! StorageCraft Image Backup und Disaster Recovery StorageCraft bietet innovative Sicherheits-Lösungen im Bereich Image Backup, Disaster Recovery,System Migration und Data Protection für Servers, Desktops und Laptops. StorageCraft Software Lösungen vermindern Ausfallzeiten, verbessern die Sicherheit und Stabilität der Daten und Systeme und reduzieren die Gesamtheit der über ihren gesamten Lebenszyklus anfallenden Kosten. Das von ehemaligen Powerquest-Leuten in den USA etablierte Unternehmen hat in Europa mehr als nur Fuß gefasst. Der anfängliche Schweizer Distributionspartner hat sich zur europäischen StorageCraft Vertretung mit diversen Zweigstellen entwickelt und stößt damit zu altbekannten Größen (z.b. Acronis) im Bereich Disaster Recovery. Die unter anderem von PC Magazin mit»editor s Choice«ausgezeichnete Lösung ShadowProtect unterstützt zuverlässig System-Migrationen und Konsolidierungen in VMware-Plattformen und Microsoft Virtual PC und Server.Mit der integrierten Hardwareunabhängigen Wiederherstellungs-Funktionalität kann eine Wiederherstellung von kompletten Windows-Systemen in kürzester Zeit auf eine virtuelle Plattform oder auf eine vollkommen andere Hardware ausgeführt werden, oder umgekehrt: P2P,P2V, V2V,P2V. StorageCraft-Produkte überzeugen durch eine extrem schnelle Backup-Leistung und ermöglichen Hardwareunabhängige Wiederherstellung kompletter Systeme: StorageCraft Europe Tel

18 se Solution Extra Messen und Termine Bochum München Rund Fachbesucher erwarten Actebis Peacock und NT plus zur Channel Trends + Visions am 3. April 2009 in Bochum. Rund 140 IT- und TK-Hersteller präsentieren sich und ihre Produkte auf qm und in einzelnen Herstellervorträgen. Vier unterschiedliche Lösungsinseln zu UCC/Mobility, Virtualisierung, Security und Printing Solutions zeigen Anwendungen aus der Praxis; Workshops und Live-Präsentationen zu den Distributionsdienstleistungen von Actebis Peacock und NT plus runden das Programm ab. Für die Unterhaltung der Besucher sorgen Stars wie der Comedian Atze Schröder und eine spektakuläre Partynacht im RuhrCongress Bochum. Infos und Anmeldung: Am 28. Mai 2009 findet bereits zum neunzehnten Mal das Tech Data FORUM in München statt. Tagsüber informieren sich die Teilnehmer in der Produktausstellung, besuchen Workshops und Vorträge oder nehmen an Herstelleraktionen teil. Abends endet der Tag mit einer Party. Zu der Veranstaltung im vergangenen hr waren Fachbesucher in die Bayernmetropole gereist. Infos: Channel Trends + Visions Poing/München IM.TOP Produktinnovationen und Neuentwicklungen zu sehen gibt es auf der 10. IM.TOP Fachhandelstagung, zu der Ingram Micro am 7. Mai 2009 ins OCÉ EventCenter nach Poing/München einlädt. Neben den führenden Unternehmen der IT- und UE-Branche werden auch in diesem hr Newcomer vorgestellt sowie Trends und Entwicklungen für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 aufgezeigt. Zum Entspannen lädt der Distributor die Fachhandelsbesucher abends zu einer Party ein, für die das P1 und das angrenzende»haus der Kunst«gemietet worden ist. Unter den ersten 400 angemeldeten Besuchern wird ein Preis verlost. Infos und Anmeldung: FORUM 2009 Berlin Kongress Virtualisierung Rund um das Trendthema Virtualisierung informiert der Kongress»Auf dem Weg in die Cloud wie Virtualisierung effiziente IT-Infrastrukturen schafft«, der am 24. Juni 2009 während der IT Profits Fachmesse, Forum und Kongress für IT, Internet und Kommunikation im Marshallhaus des Berliner Messegeländes stattfindet. Veranstaltet wird der Kongress von der IT Profits gemeinsam mit der Fachzeitschrift InformationWeek. Die Besucher erhalten ein Forum für Austausch und Information und Anregungen für ihre tägliche Praxis. Die Referenten präsentieren in ihren praxisorientierten Vorträgen das Neueste aus dem Virtualisierungsbereich und berichten über eigene Erfahrungen mit dieser hochaktuellen Technologie der IT-Branche. Infos und Anmeldung: Gewinnspiel Gewinnen Sie mit CRN Solution Extra und Parallels eine Lizenz für Parallels Virtuozzo Containers inklusive einer kostenlosen eintägigen Schulung. Dazu müssen Sie lediglich folgende Frage richtig beantworten: Wie viele virtuelle Umgebungen passen typischerweise auf einen physischen Server mit Parallels Virtuozzo Containers? A) 8 B) 32 C) bis zu 140 Bitte senden Sie die richtige Antwort (A, B oder C, Betreff»Gewinnspiel Solution Extra Virtualisierung«) auf dem Postweg an: Computer Reseller News, CMP-Weka Verlag GmbH & Co. KG, Gruber Straße 46a, Poing per Fax an oder per an Einsendeschluss ist der 14. April Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das können Sie gewinnen: Eine Lizenz für Parallels Virtuozzo Containers inklusive kostenloser Schulung Für die meisten neuen Server werden virtuelle Maschinen die Standardplattform sein. Wer von einem auch in Krisenzeiten solidem Wachstum profitieren will, muss daher Virtualisierungs- und Automatisierungswerkzeuge in sein Programm aufnehmen. Die Lösungen von Parallels sind für die Händler zuverlässige Umsatz- und Kundengeneratoren und helfen, aktiv im aufkommenden Cloud Computing mitzumischen. Parallels Virtuozzo Containers virtualisiert das installierte Betriebssystem, egal ob Windows oder Linux. Dank der äußerst ressourcensparenden Virtualisierungstechnologie laufen bis zu 140 virtuelle Umgebungen auf einem typischen Server mit zwei Vierkern-Prozessoren. Die mitgelieferten Assistenten und Verwaltungswerkzeuge automatisieren das Einrichten, Starten und Verwalten von neuen Containern. Weitere Infos:

19 28. April 2009 Konferenzzentrum München Der Kongress für den professionellen Online-Handel 2009 Die Themen im Überblick Online Handel 2009: Die aktuellsten Zahlen und Marktforschungsstudien. Exklusive»Channeltracks«-Marktstudien werden auf dem Etail Summit 2009 vorgestellt Amazon, Neckermann, ebay, Quelle: Welche Firmen und welche Strategien werden in diesem hr erfolgreich sein? Internationaler Ausblick: Welche Player dominieren den Markt in England, Frankreich und Osteuropa? Strategien für Fachhändler und Systemhäuser: Praxis-Know-how für erfolgreiches E-Commerce Logistik im Etail-Zeitalter: Neue Konzepte von den Dienstleistungs-Unternehmen Rechtssicherheit: Tipps zum Schutz vor Abmahnungen und weiteren juristischen Fallen Erfolgsfaktoren: Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Online- Großhändler Social Commerce: Welche Auswirkungen haben die Netzwerke auf den Online-Handel? Die Zukunft des Online-Handels: Wie werden Web 3.0 und semantisches Web den E-Commerce verändern? Preisgestaltung: Wie finde ich den richtigen Preispunkt im Internet und wie kann ich von den Preisvergleichern profitieren? Networking: Treffen Sie die erfolgreichen Etailer und erfahren Sie aus erster Hand, wie Sie Ihre Umsätze im E-Commerce steigern können Erleben Sie folgende Top-Speaker! Keynote Internet-Visionär Ossi Urchs RA Max-Lion Keller IT-Recht-Kanzlei München Stephan Zoll Director Merchant Business Ebay Kai Gutzeit Enterprise Sales Manager DACH Google Martin Wild Geschäftsführer Home of Hardware Workshop»Webshop-Optimierung«mit rgtemme, DealUnited Lassen Sie Ihren Web- Shop von unserem Experten analysieren. Erhöhen Sie Ihren Profit im Onlinehandel Wirbietendem Online-Händler einforum Jetztonline anmelden für nur 79,-Euro inkl. Mittagessen, Abendimbiss, Getränke, Tagungsunterlagen auf USB-Stick

20 40Gbit xstackring auf Glasfaser ausfallsicher redundant -hochverfügbar DGS Port Layer3 Gigabit xstack Switch 20x 10/100/1000Mbit/s TP (RJ-45) Port 4x TP Combo Port/SFP Slot für opt. 1Gbit/s Fiber Transceiver 3x 10Gbit/s Slot für opt. 1-Port 10Gbit/s Fiber (XFP) oder TP (CX4) Modul b.com Art.-Nr.NET , Folgende Produkte kommen in dem Beispielszenario zum Einsatz: Gebäude 1und 3: 1x DGS xDEM410CX Stack Modul (für lokalen Stack) +1xDEM-410X Uplink Modul mit DEM-421XT 10Gbit Fiber Tranceiver (für 300m Multimode Stack) 1x DGS xDEM410CX Stack Modul (für lokalen Stack) 1x DGS-3627G Switch +1xDEM410CX Stack Modul (für lokalen Stack) + 1x DEM-410X Uplink Modul mit DEM-422XT 10Gbit Fiber Tranceiver (für 10km Singlemode Stack) DGS-3627G 27-Port Layer3 Fiber Gigabit xstack Switch 20x 1000Mbit/s Mini-GBIC(SFP) Slot für opt. 1Gbit/s Fiber Transceiver 4x TP (RJ-45) Combo Port/SFP Slot 3x 10Gbit/s Slot für opt. 1-Port 10Gbit/s Fiber (XFP) oder TP (CX4) Modul b.com Art.-Nr.NET , Gebäude 2und 4: 1x DGS xDEM410CX Stack Modul (für lokalen Stack) + 1x DEM-410X Uplink Modul mit DEM-421XT 10Gbit Fiber Tranceiver (für 300m Multimode Stack) 1x DGS-3627G Switch +1xDEM410CX Stack Modul (für lokalen Stack) + 1x DEM-410X Uplink Modul mit DEM-422XT 10Gbit Fiber Tranceiver (für 10km Singlemode Stack) Für alle gilt: Ring-Stack: Max. 12 Geräte, 40Gbit/s Stack-Bandbreite VRRP,Layer2 Switching, IPv6 und IPv4 dynamisches Layer3 Routing D-Link Safeguard Engine, Zone Defense, opt. externes redundantes Netzteil DPS-500 Passende Transceiver,Uplink-Module, redundante Netzteile sowie 19 Einbaurahmen finden Sie unter Erfahren Sie mehr über die D-Link Trade-In Promotion unter DGS Port Layer3 Gigabit xstack Switch 44x 10/100/1000Mbit/s TP (RJ-45) Port 4x TP Combo Port/SFP Slot für opt. 1Gbit/s Fiber Transceiver 2x 10Gbit/s Slot für opt. 1-Port 10Gbit/s Fiber (XFP) oder TP (CX4) Modul b.com Art.-Nr.NET , Zugriff auf über Produkte rund um die Uhr mit ständig aktualisiertem Lagerbestand. Komplettsysteme, Serienrechner (ab Lager), PC Systeme und Server über unseren BTO-Konfigurator, Komponenten, Peripherie, Zubehör b.com AG (Zentrale/Vertrieb Köln) b.com AG Vertriebsbüro Braunschweig b.com AG Vertriebsbüro Linden

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