Literaturverzeichnis & Zitation

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1 Literaturverzeichnis & Zitation (nach APA-Richtlinien, 5th. ed.) Autorin: Sandra Knak

2 Wissenschaftliches schreiben - Gliederung Weitere Informationen: Quelle:

3 Das Literaturverzeichnis alle im Text angeführten Quellen sind anzugeben auch Sekundärliteratur muss angegeben werden sie sind so zu gestalten, dass jeder Leser mithilfe der Angaben die Quellen finden kann das Verzeichnis ist zunächst alphabetisch, dann chronologisch zu ordnen

4 Formal gelten für Literaturangaben aus Büchern folgende Angaben: Autor/Autoren Erscheinungsjahr Titel der Publikationen Auflage Erscheinungsort Verlag

5 Form: Nachname, Vorname(n)(Initial). (Erscheinungsjahr). Titel. Untertitel (ggf. Auflage). Verlagsort: Verlag. zum Beispiel: zum Beispiel: Conzelmann, A. (2001). Sport und Persönlichkeitsentwicklung. Möglichkeiten und Grenzen von Lebenslaufanalysen. Schorndorf: Hofmann.

6 Autoren/Autorinnen Es müssen, anders als im Text, sämtliche Autoren eines Werkes angeben werden. Wenn die Anzahl der Autoren mehr als sieben beträgt, reduziert man die Angabe ab dem siebten Autor auf et al. et al. wird nicht kursiv dargestellt und hat den Punkt nur hinter al.! Falls der Vorname eines Autors einen Bindestrich enthält, wird dieser beibehalten, aber nach jedem Initial ein Punkt gesetzt. (Beispiel: Robinson, D.-N. (Ed.)...

7 Es werden Kommas verwendet, um Autoren, Nachnamen, Initialien und Zusätze (e.g., Jr., III. u.ä.) zu trennen. Bei zwei oder mehreren Autoren wird vor der Angabe des letzten Autors ein kaufmänn. Und- Zeichen verwendet: & Wenn eine Gruppe von Autoren angegeben ist, dann wird die vollständige Bezeichnung der Gruppe angegeben: (e.g., Australian In Vitro Fertilization Collaborative Group; National Institute of Mental Health)

8 Wenn Autoren mit dem Zusatz mit erwähnt sind, dann wird ihr Name im Literaturverzeichnis in Klammern () gesetzt: Mustermann, M. (mit Hansfranz, C.A.). Bei einem Buch, bei dem der Herausgeber auch der Autor ist, bzw. in der Aufzählung der Autoren miterwähnt wird, ist sein Name der erste in der Reihe der Autoren und mit dem Zusatz (Hrsg.) zu kennzeichnen Bös, K. (Hrsg.) & Brem, W.. (1998). Gesundheitssport. Ein Handbuch. Schorndorf:Hofmann

9 Nach dem Autor, nach Abkürzungen (Hrsg.), bei Werken ohne Autor nach dem Titel folgt immer ein Punkt. aber: Wenn die Initialen eines Autors den ersten Teil der Angabe abschließen, dann fügt man keinen extra Punkt hinzu: Summers, J.J. (Ed.). (1992). Approaches to the Study of Motor Control and Learning. Amsterdam: Elsevier.

10 Erscheinungsjahr Beispiele verwendet bei Journalen, Büchern und audiovisuellen Medien: Fowers, B.J., & Olson, D.H. (1993). ENRICH Marital Satisfaction Scale: A brief research and clinical tool. Journal of Family Psychology, 7, verwendet bei Arbeiten ohne Erscheinungsjahr: (n.d.).

11 verwendet bei monatl. erscheinenden Magazinen, Tageszeitungen und Informationsbroschüren: (1993, Juni). verwendet bei Tages- und Wochenzeitungen: (1994, September 28). verwendet bei alle Werke die für die Veröffentlichung bereit stehen, aber noch nicht gedruckt wurden: (in press)

12 Das Jahr in dem das Werk veröffentlicht und urheberrechtlich geschützt wurde, wird in Klammern () angegeben. Bei Magazinen, Infobroschüren und Tageszeitungen wird nach dem Jahr das exakte Datum der Veröffentlichung angegeben, ebenfalls in Klammern. Nach Angabe des Erscheinungsjahres, wird immer ein Punkt gesetzt.

13 Beispiele für die bibliographische Angabe von Büchern ein Autor/Monographie: Opper, E. (1998). Sport ein Instrument zur Gesundheitsförderung für alle?. Aachen: Meyer&Meyer. Summers, J. J. (Ed.). (1992). Aprroaches to the Study of Motor Summers, J. J. (Ed.). (1992). Aprroaches to the Study of Motor Control an Learning. Amsterdam: Elsevier.

14 mehr als ein Autor: Bös, K. & Brehm, W. (Hrsg.). (1998). Gesundheitssport. Ein Handbuch. Schorndorf: Hofmann. Hossner, E.J. & Roth, K. (Hrsg.). (1997). Sport Spiel Forschung. Zwischen Trainerbank und Lehrstuhl. Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaften, 84. Hamburg: Czwalina. Deutsche Gesellschaft für Psychologie. (1997). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (2. überarbeitete und erweiterte Aufl.). Göttingen: Verlag für Psychologie Dr. C. J. Hogrefe

15 kein Autor: Merriam-Webster s collegiate dictionary (10th ed.). (1993). Springfield, MA: Merriam-Webster. überarbeitete Ausgaben: Deutsche Gesellschaft für Psychologie. (1997). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (2. überarbeitete und erweiterte Aufl.). Göttingen: Verlag für Psychologie Dr. C. J. Hogrefe. Laplace, P.-S. (1951). A philosophical Essay on Probabilities. New York: Dover. (Original veröffentlicht 1814).

16 Beispiele für die bibliographische Angabe von Beiträgen in Büchern Rieder, H. (1987). Sporttherapie. In H. Eberspächer (Hrsg.), Handlexikon Sportwissenschaften (S ). Reinbek: Rowohlt. Vandeen-Abeele, J. & Schüle, K. (2000). Wissenschaftliche Begründung der Sporttherapie. In K. Schüle & G. Huber (Hrsg.), Grundlagen der Sporttherapie (S. 9 31). München: Urban & Fischer. Franke, E. (1995). Ethische Probleme sportlicher Höchstleistungen und ihrer Wissenschaft. In J. Krug & H.-J. Minow (Hrsg.), Sportliche Leistung und Training (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 70, S ). Sankt Augustin: Academia.

17 Beispiele für die bibliographische Angabe von Zeitschriften mit bandweiser Paginierung ein Autor: Roth, K. (1991). Entscheidungsverhalten im Sportspiel. Sportwissenschaft: 21, zwei Autoren: Krüger, M. & Grupe, O. (1998). Sport- oder Bewegungspädagogik? Zehn Thesen zu einer Standortbestimmung. sportunterricht: 47, drei Autoren: Tiemann, M., Brehm, W. & Sygusch, R. (2001). Öffentliche Gesundheit und Gesundheitssport. Gesundheitssport und Sporttherapie: 17,

18 Beispiele für die bibliographische Angabe einer Zeitschrift mit heftweiser Paginierung Wydra, G. (2000). Bibliographische Standards in der Sportwissenschaft. Ergebnisse einer Onlinebefragung. dvs- Informationen: 15(2), Kolb, M. (1999). Visionen zur Zukunft von Studium und Lehre in Sport und Sportwissenschaften. Zur Konzeption modularer strukturierter Studiengänge. dvs-informationen: 14(2), S Lange, H. (2001). Power Grind. Bewegungslernen an der Skater- Anlage. sportpädagogik: 25(6),

19 Beispiel für Literaturangaben von Themenheften von Zeitschriften Tack, W. (Hrsg.). (1986). Veränderungsmessung [Themenheft]. Diagnostica, 32(1).

20 Beispiele für bibliographische Angaben von unveröffentlichten Arbeiten, Vorträgen und zur Veröffentlichung eingereichten Arbeiten Schwarz, M. (2001). Walking als Ausdauertrainingsform im Freizeitund Gesundheitssport. Unveröffentlichte Dissertation, Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Kubinger, K. D. (1981). An Elaborate Algorithm for Discriminating Subject Groups by Qualitative Data (Research Bulletin Nr. 23). Wien: Universität Wien, Institut für Psychologie Frohn, J. (2000, April). Koedukation im Sportunterricht an Hauptschulen? Vortrag auf dem 2. Kongress des Deutschen Sportlehrerverbands in Augsburg. Pfister, G. (2002). Turnen als Erinnerungsort Mythen, Rituale und kollektive Symbole auf Deutschen Turnfesten vor dem ersten Weltkrieg. Zur Veröffentlichung eingereicht.

21 Beispiel für die bibliographische Angabe von Diskussionen eines Werkes in einer zweiten Quelle Coltheart, M., Curtis, B., Atkins, P., & Haller, M. (1993). Models of reading aloud: Dual-route and parallel-distributed-processing approaches. Psychological Review, 100, aber im Text der Arbeit: Seidenberg and McClelland s study (wie zit. in Coltheart, Curtis, Atkins, & Haller, 1993)

22 Beispiel für die bibliographische Angabe von Artikeln aus Zeitschriften mit Autor: Brown, L.S. (1993). Antidomination training as a central component of diversity in clinical psychology education. The Clinical Psychologist, 46,

23 Beispiel für die bibliographische Angabe von Tageszeitungsartikeln New drug appears to sharply cut risk of death from heart failure. (1993, July 15). The Washington Post, p. A12.

24 Beispiel für die bibliographische Angabe von Texten aus Ezyklopädien oder Wörterbüchern Sadie, S. (Ed.). (1980). The new Grove dictionary of music and musicians (6th ed., Vols. 1 20). London: Macmillan.

25 Beispiel für die bibliographische Angabe von Veröffentlichungen einer Universität Broadhurst, R. G., & Maller, R. A. (1991). Sex offending and recidivism (Tech. Rep. No. 3). Nedlands: University of Western Australia, Crime Research Centre.

26 Beispiel für die bibliographische Angabe von Veröffentlichungen einer privaten Organisation Employee Benefit Research Institute. (1992, February). Sources of health insurance and characteristics of the uninsured (Issue Brief No. 123). Washington, DC: Author.

27 Internet-Quellen Internet-Quellen sind prinzipiell zitierfähig. Auf Grund der Schnelllebigkeit des Mediums sollte jedoch nur darauf zurückgegriffen werden, wenn die Quelle nicht anders zu besorgen ist. Zu zitierende Textstellen sollten eingegrenzt werden können, z.b. durch Seitenzahlen bei pdf-dateien und durch Textanker oder Absatznummerierungen bei html-dateien. Ein weiteres Qualitätsmerkmal für die Zitation einer Webseite ist die Verfügbarkeit von Metadaten im Quelltext der Seite, in denen alle wesentlichen Informationen enthalten sind. Selbstverständlich ist auf die korrekte Angabe der Internet-Adresse zu achten, damit der Leser sie auch wirklich nutzen kann.

28 Es sollte mindestens angegeben werden: - der Titel des zitierten Dokuments, oder eine Beschreibung - das Datum der Veröffentlichung( wenn vorhanden des updates oder der Überarbeitung) - eine Internet-Adresse (URL) - wenn möglich, den Autor des Dokuments Die URL ist von den oben genannten Elementen, das am meisten wichtige. Seine Bestandteile sind: Protokoll Host Pfad zum Dokument Name des Dok. monitor/oct00/ workplace.html

29 Beispiele für die bibliographische Angabe von Internet- Quellen American Psychological Association. (2001). General forms for Electronic References. Zugriff am 1. Oktober 2001 unter Deutsche Gesellschaft für Psychologie. (1997). Auszug aus den Richtlinien zur Manuskriptgestaltung. Zugriff am 12. November 2001 unter Wydra, G. (2001). Sportpädagogik zwischen schulischer Pflicht, Gesundheitsorientierung und Erlebnishunger. Universität des Saarlandes, Sportwissenschaftliches Institut, Arbeitsbereich Sportund Gesundheitspädagogik: Zugriff am 1. Oktober 2001 unter

30 Beispiele für die bibliographische Angabe von Beiträgen aus E-Journals Thomas, M., Weller, V., Schulz, T. & Vörkel, C. (2001). Eintwicklung einer mr-kompatiblen Schulterlagerungsschiene zur Funktionsuntersuchung der Schulter im offenen Kernspintomographen. Klinische Sportmedizin/Clinical Sports Medicine-Germany, 2(6), Zugriff am 23. Februar 2002 unter sportmedizin.de/auflage2001_6/artikel_1_schulterschiene/schulter schiene.pdf Pandel, H. J. (2001). Fachübergreifendes Lernen Artefakt oder Notwendigkeit? sowi-onlinejournal Zeitschrift für Sozialwissenschaften und ihre Didaktik, 1. Zugriff am 25. Februar 2002 unter

31 Hunger, I. & Thiele, J. (2000). Qualitative Forschung in der Sportwissenschaft. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, 1 (1), 25 Absätze. Zugriff am 07. Februar 2002 unter

32 Beispiel für die bibliographische Angabe von nicht öffentlich zugänglichen Beiträgen aus E-Journals Schorer, J. & Raab, M. (2001). Effekte der Teach-Back-Methode beim motorischen Lernen. Motorische Kontrolle und Lernen/Motor/Control and Learning. Zugriff am 22.Februar 2002 unter

33 Beispiele für die bibliographische Angabe von Mailinglisten Wolters, P. (2001, 16. Februar). Resolution Juniorprofessuren. Nachricht veröffentlich in Mailingliste Brach, M. (1999, 4. März). Mailinglisten Sportwissenschaft. Nachricht veröffentlicht in Mailingliste SPORTWISS, archiviert unter =P&S=&P=518

34 Beispiele für bibliographische Angaben von Newslettern Fachgruppe Entwicklungspsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (Hrsg.) (2000,Juli). Newsletter Entwicklungspsychologie 2/2000. Zugriff am 20. Februar 2002 unter Schummer, J. (2002, 08. Februar). Newsletter wissenschaftlicher- Schummer, J. (2002, 08. Februar). Newsletter wissenschaftlichernachwuchs.de, Nr. 5 Zugriff am 25. Februar 2002 unter

35 Zitation Man unterscheidet in wörtliche und inhaltliche Zitate. Bei wörtlichen Zitaten wird der Text genauso wiedergegeben, wie er im Original vorgefunden wurde. Bei inhaltlichen Zitaten wird nur der Inhalt wiedergegeben. Bei Zitaten werden immer der Autor, das Jahr der Veröffentlichung und die Seite im Buch aus der zitiert wurde angegeben.

36 Kürzere Zitate können in den Text eingebaut werden. (Weniger als 40 Wörter) Zitate mit mehr als 40 Wörtern sollten hingegen in einem freistehenden, eingerückten Block stehen. Auch Abbildungen und Tabellen, die übernommen werden, sind als Zitate zu verstehen und entsprechend zu kennzeichnen.

37 Beispiele Inhaltliches Zitat Dietrich, Berthold und Brenke (1985, S. 926) stellen hierzu fest, dass keine Untersuchungen vorliegen, die eindeutig die Überlegenheit einer Methode zur Muskeldehnung beweisen. oder: Man kann hierzu festhalten, dass keine Untersuchungen vorliegen, die eindeutig die Überlegenheit einer Methode beweisen (Dietrich et al., 1985, S. 926).

38 Wörtliches Zitat Murphy (1991, S.67) trägt zur Verwirrung der Anwender von Dehntechnik bei, wenn er seinen Artikel mit dem Titel überschreibt: A critical look at static stretching: Are we doing our patients harm? oder: Zum Teil werden die Anwender durch bestimmte Titel eher verwirrt, wenn ein Artikel beispielsweise wie folgt überschrieben wird: A critical look at static stretching: Are we doing our patients harm? (Murphy, 1991, S.67)

39 Blockzitat In jeder wissenschaftlichen Arbeit wird man sich auf allgemein bekanntes Gedankengut und Wissen ebenso stützen wie auf eigene Ideen. Zudem wird man in aller Regel recht umfänglich auch auf Ausführungen, die von anderen Autoren stammen und die gewissermaßen als deren geistiges Eigentum anzusehen sind. Dieses geistige Eigentum benutzt der Verfasser einer wissenschaftlichen Arbeit gleichsam als eine Art Leihgabe. Dafür muß er eine Leihgebühr in Form der Mitteilung desjenigen Autors entrichten, von dem er etwas übernommen hat. (Hager & Spies, 1991, S. 46)

40 Sekundärzitate Sekundärzitation eines inhaltlichen Zitats: Eine Reihe von Veröffentlichungen nahm die bisher im Sport anzutreffenden dynamischen Dehntechniken kritisch unter Gesichtspunkten der Verletzungsgefahr unter die Lupe (Müller, 1985, zitiert nach Meyer, 1994, S. 29). Sekundärzitation eines wörtlichen Zitats: It appears today that static stretching is a better approach, as compared to repetitive dynamic lengthening, because it avoids the reflex activity of the stretched muscle (Guissard, Duchateau & Hainaut, 1988, S. 47, zitiert nach Schmitt, 1994, S. 29).

41 Doppelte oder einfache Anführungszeichen? Es werden doppelte Anführungszeichen verwendet um Zitate in einen Satz einzufassen. Einfache Anführungszeichen werden innerhalb von doppelten Anführungszeichen verwendet, um Wortmaterial zu kennzeichnen, das im Originaltext in doppelten Anführungszeichen eingefasst ist. Bei Zitaten mit mehr als 40 Wörtern, werden keine Anführungszeichen gesetzt. Ausnahme: Miele (1993) found the following: The placebo effect, which had been verified in previous studies, disappeard when behaviors were studied in this manner.usw

42 Auslassungen Auslassungen von weniger als einem Satz werden durch drei eingeklammerte Punkte kenntlich gemacht: ( ) Vier eingeklammerte Punkte werden nötig, wenn man einen ganzen Satz oder mehr aussparen möchte und um Auslassungen zwischen zwei Sätzen deutlich zu machen: (.) Hierbei steht der erste Punkt für das Ende des ersten zitierten Satzes. Die restlichen drei Punkte stehen für den folgenden Satz.

43 Einfügungen Alle Arten von Ergänzungen, Erläuterungen etc., die in einem Zitat vorgenommen werden, werden in eckige Klammern gesetzt: Beispiel: Miele (1993) found out that the placebo effect, which had been verified in previous studies, disappeared when [only the first group s] behaviors were studied in this manner (p. 276).

44 Fehler im Zitat und neue Rechtschreibung Fehler im Zitat werden übernommen und durch ein in eckige Klammern gesetztes und kursiv geschriebenes [sic] kenntlich gemacht. Beispiel: Wiederspiegeln [sic] wurde hier falsch geschrieben. Bei älteren Zitaten wird die alte Rechtschreibung beibehalten.

45 Beispiel für die Zitation bei einem allg. Verweis auf einen Autor/ein Werk Wenn man lediglich auf das Werk eines bestimmten Autors hinweist, aber keine Textstelle zitiert, kann dies folgendermaßen aussehen: Walker (2000) compared reaction times in a recent study of reaction times.

46 Beispiel für die Zitation eines bestimmten Teils einer Quelle Wird ein Autor inhaltlich oder wörtlich zitiert, so erfolgt eine Angabe der Fundstelle mit - dem Familiennamen des Autors, - dem Erscheinungsjahr, - der Seitenzahl, bzw. der Angabe des Absatzes oder Kapitels sh. inhaltliche und wörtliche Zitate Form: (Cheek & Buss, 1981, S. 332)

47 Bei zwei Autoren werden immer beide Autoren genannt. Die beiden Namen werden dabei durch und voneinander getrennt. Form: (Hager & Spies, 1991, S.46) Bei mehr als zwei, aber weniger als sechs Autoren, werden bei der ersten Nennung im Text alle Autoren angegeben. Bei der zweiten und weiteren Nennungen im Text, wird nur der Erstautor gefolgt von et al. erwähnt.

48 Hierbei werden die Namen durch ein Komma voneinander getrennt und der letzte Name mit dem kaufm. Und-Zeichen angehängt (&). erste Zitation: Wasserstein, Zapulla, Rosen, Gerstmann & Rock (1994) found zweite Zitation: Wasserstein et al. (1994) found

49 Werden mehrere unterschiedliche Quellen eines Autors verwendet, die alle im gleichen Jahr erschienen sind, dann: Werning, R. (2001). Lernbeeinträchtigung. Göttingen: Hogrefe. Werning, R. (2001a). Sonderpädagogik?. Göttingen: Hogrefe. Werning, R. (2001b). Konstruktivismus. Göttingen: Hogrefe. Im Text dann: Werning (2001a, 2001b)

50 Angaben zu weiteren Quellen im Zitat Bei zwei oder mehr Quellenangaben, oder verschiedenen Autoren, werden diese in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Beispiel: (Abele, 1999; Meyer, 1986; Schmidt, 2000).

51 Beispiel für die Zitation eines Werkes ohne Autor oder mit einem anonymen Autor Wenn ein Werk keinen Autor hat, dann werden ein paar Worte des Titels des Werkes verwendet und das Erscheinungsjahr. Darüber hinaus wird der Titel in doppelte Anführungszeichen gesetzt, wenn es sich um einen Artikel oder ein Kapitel handelt. Wenn es sich um ein Buch, eine Broschüre oder einen Bericht handelt, dann wird der Titel kursiv geschrieben. on free care ( Study finds, 1982) the book College Bound Seniors (1979)

52 Wenn ein Autor als anonym ausgeschrieben ist, dann wird das Wort Anonym eingefügt, gefolgt von dem Erscheinungsjahr: (Anonym, 1998)

53 Beispiel für die Zitation bei Autoren mit dem gleichen Nachnamen Wenn man in einer Arbeit mehrere Autoren mit dem selben Nachnamen zitiert, dann müssen die Initialien der Vornamen in jedem Zitat vorkommen. Die Initialien helfen dem Leser die richtige Quelle zu identifizieren. Beispiel: R.D. Luce(1959) and P.A. Luce (1986) also found J.M. Goldberg and Neff (1961) and M.E. Goldberg and Wurtz (1972) studied

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