Fehlerbalkendiagramme für Jura (Uni)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fehlerbalkendiagramme für Jura (Uni)"

Transkript

1 Methoden Uni Jura 1 Fehlerbalkendiagramme für Jura (Uni) Tabelle 1: Durchschnittswerte nach Indikatoren Indikator Durchschnitt Gesamturteil 2,43 Lehrangebot 2,46 Studienorganisation 2,36 Betreuung 2,38 Kontakt Studierende 2,30 Bibliotheken 2,14 Räume 3 IT-Infrastruktur 2,15 E-Learning 2,33 Evaluation 2,66 Abbildung 1: Studiensituation insgesamt

2 Methoden Uni Jura 2 Abbildung 2: Lehrangebot Abbildung 3: Studienorganisation

3 Methoden Uni Jura 3 Abbildung 4: Betreuung Abbildung 5: Kontakt Studierende

4 Methoden Uni Jura 4 Abbildung 6: Bibliotheken Abbildung 7: Räume 4

5 Methoden Uni Jura 5 Abbildung 8: IT-Infrastruktur Abbildung 9: E-Learning

6 Methoden Uni Jura 6 Abbildung 10: Evaluation

Fehlerbalkendiagramme für Wirtschaftsingenieurwesen (Uni)

Fehlerbalkendiagramme für Wirtschaftsingenieurwesen (Uni) Methoden Uni Wirtschaftsingenieurwesen 1 Fehlerbalkendiagramme für Wirtschaftsingenieurwesen (Uni) Tabelle 1: Durchschnittswerte nach Indikatoren Indikator Durchschnitt Gesamturteil 2,13 Lehrangebot 2,40

Mehr

Fehlerbalkendiagramme für duale BWL-Studiengänge

Fehlerbalkendiagramme für duale BWL-Studiengänge Methoden duale BWL-Studiengänge 1 Fehlerbalkendiagramme für duale BWL-Studiengänge Tabelle 1: Durchschnittswerte nach Indikatoren Indikator Durchschnitt Gesamturteil 1 Lehrangebot 2,20 Studienorganisation

Mehr

CHE Hochschulranking 2014 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

CHE Hochschulranking 2014 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg CHE Hochschulranking 2014 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Inhalt Einleitung... 2 Wirtschaftswissenschaften... 3 Studierendenbeurteilung Wirtschaftswissenschaften... 4 Wirtschaftsinformatik...

Mehr

Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2013. Maschinenbau, Werkstofftechnik (FH)

Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2013. Maschinenbau, Werkstofftechnik (FH) Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2013 Maschinenbau, Werkstofftechnik (FH) Maschinenbau, Werkstofftechnik (FH) Seite 1 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Rücklaufzahlen 2013...

Mehr

Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2014 BWL (FH)

Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2014 BWL (FH) Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2014 BWL (FH) BWL (FH) Seite 1 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Rücklaufzahlen 2014... 2 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Lage und Verteilung

Mehr

Im Blickpunkt: Wege zum Arztberuf - Modell- und Regelstudiengänge aus der Sicht von Medizin- Studierenden. Dr. Mareike Hennings

Im Blickpunkt: Wege zum Arztberuf - Modell- und Regelstudiengänge aus der Sicht von Medizin- Studierenden. Dr. Mareike Hennings Im Blickpunkt: Wege zum Arztberuf - Modell- und Regelstudiengänge aus der Sicht von Medizin- Studierenden Dr. Mareike Hennings Mai 2009 CHE Centrum für Hochschulentwicklung ggmbh Verler Str. 6 D-33332

Mehr

Erweiterung des CHE-HochschulRankings: Befragung von Masterstudierenden im Fach Informatik- CHE-BITKOM MasterRanking Informatik

Erweiterung des CHE-HochschulRankings: Befragung von Masterstudierenden im Fach Informatik- CHE-BITKOM MasterRanking Informatik Erweiterung des CHE-HochschulRankings: Befragung von Masterstudierenden im Fach Informatik- CHE-BITKOM MasterRanking Informatik Isabel Roessler Mit Unterstützung des Arbeitspapier Nr. 139 Dezember 2010

Mehr

Erweiterung des CHE-HochschulRankings: Pilotstudie zur Befragung von Masterstudierenden im Fach BWL. Petra Giebisch Mareike Hennings Isabel Roessler

Erweiterung des CHE-HochschulRankings: Pilotstudie zur Befragung von Masterstudierenden im Fach BWL. Petra Giebisch Mareike Hennings Isabel Roessler Erweiterung des CHE-HochschulRankings: Pilotstudie zur Befragung von Masterstudierenden im Fach BWL Petra Giebisch Mareike Hennings Isabel Roessler Arbeitspapier Nr. 115 Dezember 2008 CHE Centrum für Hochschulentwicklung

Mehr

Lehr-/Lernplattformen Kriterien und Auswahlstrategien

Lehr-/Lernplattformen Kriterien und Auswahlstrategien Lehr-/Lernplattformen Kriterien und Auswahlstrategien Stephan Trahasch Institut für Informatik Albert-Ludwigs-Universität 79110 Freiburg trahasch@informatik.uni-freiburg.de Übersicht Lehr/Lernplattform

Mehr

Entwicklung und Implementierung eines strategischen QM-Systems für die Lehre an der Universität Paderborn

Entwicklung und Implementierung eines strategischen QM-Systems für die Lehre an der Universität Paderborn Entwicklung und Implementierung eines strategischen QM-Systems für die Lehre an der Universität Paderborn Werkstattbericht im Rahmen des CHE-Forums Strategische QM-Systeme in Hochschulen 20. September

Mehr

CHE-Hochschulranking 2010/11

CHE-Hochschulranking 2010/11 CHE-Hochschulranking 2010/11 - Bachelor-Master-Studiengänge Soziale Arbeit - Ziele und Methoden sowie Ergebnisse Soziale Arbeit 07/08 (ab Folie 18) Weitere Infos: www.che-ranking.de sowie Datei-Download

Mehr

Bachelor auf Erfolgskurs!? Eine Analyse anhand von Daten aus dem CHE- HochschulRanking

Bachelor auf Erfolgskurs!? Eine Analyse anhand von Daten aus dem CHE- HochschulRanking Bachelor auf Erfolgskurs!? Eine Analyse anhand von Daten aus dem CHE- HochschulRanking Der Bologna-Prozess aus Sicht der Hochschulforschung - Analysen und Impulse, Berlin www.che.de Isabel Roessler Basis

Mehr

e(asy) learning die Bibliothek auch als virtueller Lernort

e(asy) learning die Bibliothek auch als virtueller Lernort e(asy) learning die Bibliothek auch als virtueller Lernort Dr. Antje Kellersohn Fachhochschule Bielefeld DBV Sekt. IV Herbsttagung Trier, 25.10.2007 Agenda Definition: Was ist elearning? Konzept: Die Bibliothek

Mehr

Bachelorstudiengang Informationsmanagement als Personalentwicklungsmaßnahme für FaMIs

Bachelorstudiengang Informationsmanagement als Personalentwicklungsmaßnahme für FaMIs Bachelorstudiengang Informationsmanagement als Personalentwicklungsmaßnahme für FaMIs Agenda Personalentwicklung Bachelor Informationsmanagement berufsbegleitend HsH Seite 2 Bausteine der Personalentwicklung

Mehr

Master Ranking Informatik 2012

Master Ranking Informatik 2012 Arbeitspapier Nr. 161 Dezember 2012 AP Master Ranking Informatik 2012 Erweiterung des CHE Hochschulrankings um Urteile von Masterstudierenden im Fach Informatik Moritz Ansmann Isabel Roessler CHE gemeinnütziges

Mehr

Inskriptionsverhalten, Studiensituation und Studienerfahrungen an der JKU Linz

Inskriptionsverhalten, Studiensituation und Studienerfahrungen an der JKU Linz Inskriptionsverhalten, Studiensituation und Studienerfahrungen an der JKU Linz Auftraggeber Johannes Kepler Universität Linz Durchführung Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung an der Johannes

Mehr

Ergebnisse der Verbleibsstudie der Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Viadrina

Ergebnisse der Verbleibsstudie der Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Viadrina Ergebnisse der Verbleibsstudie der Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Viadrina Isabel Roessler 26.05.2011 Frankfurt/Oder www.che.de Hintergrund CHE-HochschulRanking Absolventenurteile

Mehr

ecf, Bachelor- und Executive Education kombinieren

ecf, Bachelor- und Executive Education kombinieren 1 ecf, Bachelor- und Executive Education kombinieren Comic 2 Einführung Übersicht Einführung Vermarktungsmodelle 5 Schritte zum Weiterbildungsangebot 3 Einführung Lehrveranstaltung ecf Basic Corporate

Mehr

Erweiterung des CHE-Hochschulrankings um Urteile von Masterstudierenden im Fach BWL. Isabel Roessler

Erweiterung des CHE-Hochschulrankings um Urteile von Masterstudierenden im Fach BWL. Isabel Roessler Erweiterung des CHE-Hochschulrankings um Urteile von Masterstudierenden im Fach BWL Isabel Roessler Arbeitspapier Nr. 150 Dezember 2011 CHE gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung Verler Straße

Mehr

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Die TU München Rahmendaten Einzige technische Universität

Mehr

Vorstellung des IT Service Center (ITSC)

Vorstellung des IT Service Center (ITSC) Vorstellung des IT Service Center (ITSC) Web: itsc.fhws.de Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Dienstleistungen des ITSC Begleitung des digitalen Student-Lifecycle Studentenportal

Mehr

Einzug in die TOP10 beim CHE-HochschulRanking 2011/12!

Einzug in die TOP10 beim CHE-HochschulRanking 2011/12! Einzug in die TOP10 beim CHE-HochschulRanking 2011/12! Einen sensationellen Sprung in die nationale TOP10 der Business-Hochschulen schaffte die Hochschule Heilbronn (HHN) im neuen CHE-Hochschulranking.

Mehr

Anlaufstellen für Studierende FachbereichInformatik. Autoren: Karsten Weihe (Dekan), Wolfgang Kleine email: dekan@informatik.tu-darmstadt.

Anlaufstellen für Studierende FachbereichInformatik. Autoren: Karsten Weihe (Dekan), Wolfgang Kleine email: dekan@informatik.tu-darmstadt. Anlaufstellen für Studierende FachbereichInformatik Autoren: Karsten Weihe (Dekan), Wolfgang Kleine email: dekan@informatik.tu-darmstadt.de Version vom 20. Oktober 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Fachbereich

Mehr

Die Angebote für studierende Eltern an der Universität Augsburg: Ergebnisse einer Online-Evaluation

Die Angebote für studierende Eltern an der Universität Augsburg: Ergebnisse einer Online-Evaluation Die Angebote für studierende Eltern an der Universität Augsburg: Ergebnisse einer Online-Evaluation Beatrice Lidl Universität Augsburg Familienservicestelle Kind & Hochschule Die Angebote für studierende

Mehr

Theoretische Grundlagen des Software Engineering

Theoretische Grundlagen des Software Engineering Theoretische Grundlagen des Software Engineering 10-1: Vorlesungsumfrage schulz@eprover.org Vorlesungsumfrage Ihr 2 hildesheim.de/qm/dokument.php?docid=6142). Theoretische Informationen zur Grundlagen

Mehr

Hochschulübergreifende Geschäftsprozesse Herausforderung für Organisation und Technik

Hochschulübergreifende Geschäftsprozesse Herausforderung für Organisation und Technik Hochschulübergreifende Geschäftsprozesse Herausforderung für Organisation und Technik Kai Wülbern Vizepräsident und CIO wuelbern@tum.de 1. Fallbeispiel Kooperationsstudiengang 2. Campus Management an der

Mehr

Studium an der Fachhochschule Brandenburg. Dr. Annett Kitsche Zentrum für Internationales und Sprachen

Studium an der Fachhochschule Brandenburg. Dr. Annett Kitsche Zentrum für Internationales und Sprachen Studium an der Fachhochschule Brandenburg Dr. Annett Kitsche Zentrum für Internationales und Sprachen Studieren in Deutschland in Deutschland gibt es rund 410 Hochschulen es werden fast 9.000 grundständige

Mehr

Rechtsinformatik 2 Praxisworkshop im SoSe 2014

Rechtsinformatik 2 Praxisworkshop im SoSe 2014 Rechtsinformatikzentrum Thomas Hofer Rainer Fritsch Ulrich Tetzner Rechtsinformatik 2 Praxisworkshop im SoSe 2014 Entwicklung einer juristischen E-Learning-App RI 2-Praxisworkshop Inhalt (I) 1. Ziel des

Mehr

Nice to have? e-learning an Hochschulen

Nice to have? e-learning an Hochschulen Nice to have? e-learning an Hochschulen Prof. Hans-Herwig Atzorn FHTW-Berlin, Erster Vizepräsident Vortrag auf dem Symposium Advanced e-learning@berlin Juni 2006 Veranstaltung der FU-Berlin (CEDIS) in

Mehr

Ziele, Ansätze, Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Zusammenlegung zweier Hochschulrechenzentren. Hans-Dieter Weckmann hd.weckmann@uni-due.

Ziele, Ansätze, Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Zusammenlegung zweier Hochschulrechenzentren. Hans-Dieter Weckmann hd.weckmann@uni-due. Ziele, Ansätze, Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Zusammenlegung zweier Hochschulrechenzentren Hans-Dieter Weckmann hd.weckmann@uni-due.de ZKI-Herbsttagung 2005 TU Ilmenau 13.9.2005 01.01.2003 01.10.2003

Mehr

Wegweiser zum IT Servicezentrum mit HIS-Portal. Brigitte Rosebrock, ITS

Wegweiser zum IT Servicezentrum mit HIS-Portal. Brigitte Rosebrock, ITS Wegweiser zum IT Servicezentrum mit HIS-Portal Brigitte Rosebrock, ITS Dienste des IT-Servicezentrums Web Informationen, Bibliothek, Accountverwaltung Zugangsdienste VPN (WLAN und Festnetz) E-Learning

Mehr

Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg

Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg Prof. Dr. Alois Loidl, Vizepräsident der Universität Augsburg Susanne Pillay, Leiterin der Geschäftsstelle des IT-Servicezentrums der Universität

Mehr

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Kerstin Bein Rechenzentrum, Universität Mannheim Agenda Projektziele Anforderungen an die Arbeitsplätze und den Service Herausforderungen an die Technik Serviceleistungen

Mehr

elearning Programme der Universität Stuttgart

elearning Programme der Universität Stuttgart elearning Programme der Universität Stuttgart Barbara Burr Rechenzentrum Universität Stuttgart 27.2.2004 Überblick Medienstrategie der Universität Stuttgart Programm 100-online Programm self-study online

Mehr

ENTREPRENEURSHIP EDUCATION VIA FERNSTUDIUM

ENTREPRENEURSHIP EDUCATION VIA FERNSTUDIUM Klaus Anderseck, Klaus Walterscheid und Sascha A. Peters. ENTREPRENEURSHIP EDUCATION VIA FERNSTUDIUM Das GründerFernstudium der FemUniversität in Hagen - ein erfolgreiches Weiterbildungsprojekt ibidem-\'erlag

Mehr

How do academic teachers use learning material?

How do academic teachers use learning material? Thema 4: How do academic teachers use learning material? Valentin Hahn-Woernle, Heiko Hemberger, Alexander Ruoff Ablauf der Präsentation 1. Kurzer Überblick über die Homepage Vorstellung der einzelnen

Mehr

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an 1 E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Schaut man sich einmal genauer an, was im Einzelnen unter E- Learning verstanden wird, gehen die Definitionen durchaus

Mehr

Wann ist mobiles Lernen sinnvoll?

Wann ist mobiles Lernen sinnvoll? Wann ist mobiles Lernen sinnvoll? studiumdigitale Universität Frankfurt/M Was ist überhaupt mobiles Lernen? Szenarien mobilen Lernens Inneruniversitäre Nutzung Informationen zur Studienorganisation Bsp.

Mehr

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienordnung für den Masterstudiengang Master of Business Administration Gesundheitsmanagement Master of Business Administration Health Management an der

Mehr

Rapid E-Learning E Lecturnity

Rapid E-Learning E Lecturnity Rapid E-Learning E mit Lecturnity Ein Vortrag aus der Reihe: E-Learning Nutzen und Möglichkeiten Referent: Haymo Hinz Multimedia-Kompetenzzentrum der Philipps-Universität Marburg 19. Juni 2007 Gliederung

Mehr

Einsatz von OpenOLAT an der CAU. Marcel Austenfeld elk.medien

Einsatz von OpenOLAT an der CAU. Marcel Austenfeld elk.medien Einsatz von OpenOLAT an der CAU Marcel Austenfeld elk.medien 1. Warum OpenOlat? 2. Technik und Verwaltung 3. Anpassungen 4. Best Practice 5. Statistiken 6. Wertschöpfung 7. Ausblick Warum OpenOLAT? Was

Mehr

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711-459-22001/22003 Fax: +49(0)711-459-23289 E-Mail: presse@uni-hohenheim.de Internet: http://www.uni-hohenheim.de xx.09.2012 FACTSHEET

Mehr

Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung

Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung Vortrag auf der DGWF Jahrestagung in Freiburg, 24. September

Mehr

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Dipl.-Ing. Friederike Hoebel Prof. Dr. Michael Mönnich KIT-BIBLIOTHEK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre -

Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre - Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre - Jürgen Jahns Optische Nachrichtentechnik, Fernuniversität Hagen Universitätsstr. 27/PRG, 58084 Hagen Übersicht Lehrgebiet Optische Nachrichtentechnik

Mehr

Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung

Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung das Beispiel TUB Hamburg-Harburg : Interaktive Tutorials, RSS-Feeds u.a. TUHH, Bieler 9.11.2005 1 Standortbestimmung

Mehr

IT-Services für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

IT-Services für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät IT-Services für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Informationen für Erstsemester Einführungsveranstaltung in der Orientierungswoche der Fachschaft AOR Dr. Walter Schmitting IVV Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Kommunikation und Management

Studienordnung für den Masterstudiengang Kommunikation und Management Department für und Gesellschaft Studienordnung für den Masterstudiengang und Management in der Fassung der Genehmigung durch das Präsidium der Stiftung Fachhochschule Osnabrück vom 16.09.2009, veröffentlicht

Mehr

Fachhochschule Köln Cologne University of Applied Sciences

Fachhochschule Köln Cologne University of Applied Sciences Erstsemesterbegrüßung: Sommersemester 2007 Herzlich Willkommen an der! Dekan Kennzahlen Fakultäten Kennzahlen: Studierende: > 16.500 - davon 5.870 Studentinnen - und 3.950 ausländische Studierende Professoren/-innen:

Mehr

Inhalt. Psychologie 2010 L 1

Inhalt. Psychologie 2010 L 1 Psychologie 2010 L 1 Inhalt 1 Vielfältige Exzellenz im Fach Psychologie... 3 1.1 Dimensionen und Indikatoren im Fach Psychologie... 3 1.2 Ergebnisse im Fach Psychologie im Überblick... 4 1.2.1 Forschung...

Mehr

Stud.IP und ILIAS 3 an der Leibniz Universität

Stud.IP und ILIAS 3 an der Leibniz Universität Stud.IP und ILIAS 3 an der Leibniz Universität Einblick in die Systeme und ihre Nutzung Dipl.-Ing. Monika Steinberg (steinberg@sra.uni-hannover.de) Dipl.-Ing. M. Steinberg E-Learning-Support-Abteilung

Mehr

E-Learning und E-Klausuren am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier

E-Learning und E-Klausuren am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier E-Learning und E-Klausuren am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier Dr. Jan Pablo Burgard 13.11.2014 Göttingen, 13.11.2014 Burgard 1 (17) E-Learning und E-Klausuren WiSoStat

Mehr

Inhalt. Tabellenverzeichnis VWL 2011 O 1

Inhalt. Tabellenverzeichnis VWL 2011 O 1 VWL 2011 O 1 Inhalt 1 Vielfältige Exzellenz im Fach Volkswirtschaftslehre... 3 1.1 Dimensionen und Indikatoren im Fach Volkswirtschaftslehre... 3 1.2 Ergebnisse im Fach Volkswirtschaftslehre im Überblick...

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Der Controlling Index

Der Controlling Index Heft 2 / 2008 Der Controlling Index Inhalt Ausländische Studierende an der Universität Rostock Ausländische HochschulanfängerInnen an den Fakultäten Ausländische Studierende an den Fakultäten Ausländische

Mehr

Serviceorientierte IT-Infrastruktur

Serviceorientierte IT-Infrastruktur Serviceorientierte IT-Infrastruktur Entwicklungen an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel P. Franke, Leiter des s Wolfenbüttel, 03.06.2003 Zentrale Einrichtung für Multimedia, Informationsverarbeitung

Mehr

Wirtschaft in Bayreuth! Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.)

Wirtschaft in Bayreuth! Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.) Wirtschaft in Bayreuth! Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.) Prof. Dr. Klaus Schäfer, Moderator des Studiengangs, Studiendekan Wirtschaft 07.04.2014 2 1. Allgemeine Informationen 2. Ziel

Mehr

Bericht zum Erasmus Staff Training Hochschuljahr 2011/12

Bericht zum Erasmus Staff Training Hochschuljahr 2011/12 Bericht zum Erasmus Staff Training Hochschuljahr 2011/12 Aufenthalt an der Universität Wien vom 21.-26. Mai 2012 Nach der Genehmigung eines Stipendiums im Rahmen des ERASMUS Lifelong Learning Programs

Mehr

Wirtschaftspsychologie

Wirtschaftspsychologie Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftspsychologie Beschlossen vom Fakultätsrat der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Lehrveranstaltungsplanung, Lehrauftrags- und Lehrbeauftragtenverwaltung

Lehrveranstaltungsplanung, Lehrauftrags- und Lehrbeauftragtenverwaltung Lehrveranstaltungsplanung, Lehrauftrags- und Lehrbeauftragtenverwaltung IT an der Universität Oldenburg www.uni-oldenburg.de/itdienste Service orientiert Projekt orientiert Campus Management beinhaltet

Mehr

Das Inventar zur Evaluation von Blended Learning (IEBL): Konstruktion und Erprobung in einem Training professioneller Informationskompetenz

Das Inventar zur Evaluation von Blended Learning (IEBL): Konstruktion und Erprobung in einem Training professioneller Informationskompetenz Das Inventar zur Evaluation von Blended Learning (IEBL): Konstruktion und Erprobung in einem Training professioneller Informationskompetenz Johannes Peter, Nikolas Leichner, Anne-Kathrin Mayer & Günter

Mehr

Blended Learning. Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg

Blended Learning. Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg Blended Learning Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg Relevanz von Blended Learning - Konzentration von Kompetenzen Didaktische Betreuung der Offenen Hochschule in der

Mehr

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren Informatikdienste 2 Kennzahlen Wir unterstützen Studierende, Institute und zentrale Dienste mit einer zuverlässigen IT-Infrastruktur, modernen Dienstleistungen und zeitgemässen Anwendungen. Wir leiten

Mehr

Die Bochumer Masterstudiengänge. Criminal Justice, Governance and Police Science

Die Bochumer Masterstudiengänge. Criminal Justice, Governance and Police Science www.makrim.de ki www.macrimgov.eu Die Bochumer Masterstudiengänge Kriminologie i i und Polizeiwissenschaft i i und Criminal Justice, Governance and Police Science Vorstellung auf der Tagung Zur Lage der

Mehr

Hier werden Beschlüsse für den Senat vorbereitet, die das Studium und die Lehre betreffen.

Hier werden Beschlüsse für den Senat vorbereitet, die das Studium und die Lehre betreffen. 5.1 Studienausschuss Hier werden Beschlüsse für den Senat vorbereitet, die das Studium und die Lehre betreffen. Koordinierung von Lehr- und Studienangelegenheiten z. B. Prüfungsordnungen, Studienordnungen,

Mehr

Centrum für Hochschulentwicklung

Centrum für Hochschulentwicklung Centrum für Hochschulentwicklung Der Studienführer 2000: Architektur,,,, Verfahrenstechnik Physikalische Technik, Vermessungswesen, Wirtschaftsingenieurwesen Vorgehensweise und Indikatoren Dr. Petra Buhr

Mehr

Von der Weiterbildung zur Hochschule

Von der Weiterbildung zur Hochschule Von der Weiterbildung zur Hochschule Neuregelung der Hochschulzugangsberechtigung für f r Beruflich Qualifizierte Anrechnung in der Weiterbildung erworbener Kompetenzen auf ein StudiumS 12.10.2010 Dieses

Mehr

Elterntipps: Studienwahl Alles, was Sie als Eltern wissen müssen

Elterntipps: Studienwahl Alles, was Sie als Eltern wissen müssen Elterntipps: Studienwahl Alles, was Sie als Eltern wissen müssen Herzlich Willkommen Valerie Warnecke-Djorai Herzlich Willkommen! Themenübersicht Studienwahl verstehen: So helfen Sie Ihrem Kind 1.Generelles

Mehr

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt Trends im elearning: Massive Open Online Courses (MOOCS) und mobiles Lernen Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trends im elearning Horizon Report New Media Consortium (NMC) und EDUCAUSE

Mehr

Burn out Verhindert der aktuelle Leistungsdruck die Bildung -

Burn out Verhindert der aktuelle Leistungsdruck die Bildung - Beispielbild Burn out Verhindert der aktuelle Leistungsdruck die Bildung - und damit die soziale Kompetenz und kulturelle Identität als möglichen Schutz vor Burn out? Hans-Werner Rückert, Dipl.-Psychologe,

Mehr

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Universitätsstraße 65-67 9020 Klagenfurt Tel: 0463 l 2700-9200 www.uni-klu.ac.at Fakultäten/Departments: Fakultät für Kulturwissenschaften

Mehr

Centrum für Hochschulentwicklung Indikator im Blickpunkt: Das Teilzeitstudium

Centrum für Hochschulentwicklung Indikator im Blickpunkt: Das Teilzeitstudium Centrum für Hochschulentwicklung Indikator im Blickpunkt: Das Teilzeitstudium Auswertung aus dem CHE-HochschulRanking Dr. Mareike Hennings Dezember 2006 CHE Centrum für Hochschulentwicklung ggmbh Verler

Mehr

Herbert Kopp herbert.kopp@rz.fh-regensburg.de. H. Kopp, FH Regensburg Seite 1

Herbert Kopp herbert.kopp@rz.fh-regensburg.de. H. Kopp, FH Regensburg Seite 1 Lehren und Lernen mit elektronischen Medien Standort-Bestimmung und Perspektiven Herbert Kopp herbert.kopp@rz.fh-regensburg.de H. Kopp, FH Regensburg Seite 1 Lehren und Lernen mit elektronischen Medien

Mehr

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienordnung für die Masterstudiengänge Business Management International Business and Management Management im Gesundheitswesen Management in Nonprofit-Organisationen

Mehr

Gut beraten?! - Personalentwicklung im Fokus Kooperationen zwischen Hochschule und Betrieb

Gut beraten?! - Personalentwicklung im Fokus Kooperationen zwischen Hochschule und Betrieb Gut beraten?! - Personalentwicklung im Fokus Kooperationen zwischen Hochschule und Betrieb 21. Oktober 2014, Markus Lecke Group Performance Development, Deutsche Telekom AG, Bonn Diese Präsentation ist

Mehr

Liebe Mitglieder des Fördervereins,

Liebe Mitglieder des Fördervereins, FÖRDERVEREIN THEOLOGISCHES SEMINAR ELSTAL E.V. Dezember 2012 Liebe Mitglieder des Fördervereins, Mit einer neuen Aufmachung des Rundbriefes, möchten wir Sie über die Entwicklungen des Fördervereins informieren

Mehr

CHE Alumni-Ranking BWL (FH)

CHE Alumni-Ranking BWL (FH) CHE Alumni-Ranking BWL (FH) Ergebnisse einer vergleichenden Absolventenbefragung des Centrums für Hochschulentwicklung Gero Federkeil Arbeitspapier Nr. 66 Juni 2005 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Gegenstand

Mehr

www.hfwu.de Seite 1 Hochschule Ich Geschichte Aufgabe neo Technik Neo & Module Plugins Punkt 8

www.hfwu.de Seite 1 Hochschule Ich Geschichte Aufgabe neo Technik Neo & Module Plugins Punkt 8 www.hfwu.de Seite 1 HfWU neo Stud.IP als Herz der HfWU Seite 2 HfWU in Zahlen 24 Studiengänge, davon 14 Bachelor- und 10 Masterstudiengänge Externenprüfung 4 Studiengänge (berufsbegleitend) 4545 Studierende

Mehr

Servicemanagement in der Praxis Universität Paderborn

Servicemanagement in der Praxis Universität Paderborn Servicemanagement in der Praxis Universität Paderborn ZKI-Frühjahrstagung 29.03.2011 Andreas Brennecke Ausgangslage Kunden fühlten sich bei Störungen schlecht informiert unterschiedliche Anlaufstellen

Mehr

Lehr-,, Lern- und Studieninnovation durch elearning und Learning Management am Bildungsstandort Saarland

Lehr-,, Lern- und Studieninnovation durch elearning und Learning Management am Bildungsstandort Saarland Dr. Roberta Sturm & Bianca Höfler-Hoang Lehr-,, Lern- und Studieninnovation durch elearning und Learning Management am Bildungsstandort Saarland EU-TEMPUS Projekt ICT4UM Institut für f r Wirtschaftsinformatik

Mehr

Inhalt. BWL an Universitäten 2011 E 1

Inhalt. BWL an Universitäten 2011 E 1 BWL an Universitäten 2011 E 1 Inhalt 1 Vielfältige Exzellenz im Fach BWL an Universitäten... 3 1.1 Dimensionen und Indikatoren im Fach BWL... 3 1.2 Ergebnisse im Fach BWL im Überblick... 4 1.2.1 Forschung...

Mehr

1. SaxIS-Shibboleth. Shibboleth-Workshop. Chemnitz, 15. Dezember 2006. Dipl. Wirt.-Inf. Lars Eberle, Projekt SaxIS und BPS GmbH

1. SaxIS-Shibboleth. Shibboleth-Workshop. Chemnitz, 15. Dezember 2006. Dipl. Wirt.-Inf. Lars Eberle, Projekt SaxIS und BPS GmbH 1. SaxIS-Shibboleth Shibboleth-Workshop Chemnitz, 15. Dezember 2006 1 Agenda Was ist Shibboleth? Warum ausgerechnet Shibboleth? Wie funktioniert es? Weg des Nutzers Weg der Daten Föderative Ansatz 2 Was

Mehr

Neue Lernräume an Hochschulen

Neue Lernräume an Hochschulen DEUTSCHE INITIATIVE FÜR NETZWERKINFORMATION E.V. Neue Lernräume an Hochschulen Good-Practice-Beispiele - eine DINI-Umfrage Dr. Fabian Franke fabian.franke@uni-bamberg.de Universitätsbibliothek Bamberg

Mehr

Hochschulübergreifende Kooperationen zur Bereitstellung von Lehr /Lerninfrastrukturen

Hochschulübergreifende Kooperationen zur Bereitstellung von Lehr /Lerninfrastrukturen ZeB GML 2 2009 Zentrales elearning Büro THEMA DER TAGUNG zur Bereitstellung von Lehr /Lerninfrastrukturen Grundlagen multimedialer Lehre 2009, Berlin, 12. und 13. März 2009 Der Hochschulstandort Hamburg

Mehr

CHE-Ranking sieht BWL-Master- Studiengänge der Universität Augsburg ganz vorn

CHE-Ranking sieht BWL-Master- Studiengänge der Universität Augsburg ganz vorn 169/08-5. Dezember 2008 CHE-Ranking sieht BWL-Master- Studiengänge der Universität Augsburg ganz vorn "Finance and Information Management" und "Deutsch-Französisches Management" machen Augsburg zur Top-Adresse

Mehr

Webdesign in Bibliotheken:

Webdesign in Bibliotheken: Webdesign in Bibliotheken: Zwischen Usability und Informationskompetenz Antje Schimpf Kerstin Schoof Überblick 1. Websites in Bibliotheken Alte und neue Funktionen 2. Usability vs. Informationskompetenz

Mehr

Medizinstudium 2.0 Auswertung der Befragung von Studierenden

Medizinstudium 2.0 Auswertung der Befragung von Studierenden Medizinstudium 2. Auswertung der Befragung von Studierenden Gero Federkeil, CHE Centrum für Hochschulentwicklung Befragung und Stichprobe Die Befragung richtete sich an Studierende der Humanmedizin und

Mehr

Fachhochschule Bielefeld University of Applied Sciences. Agenda

Fachhochschule Bielefeld University of Applied Sciences. Agenda easy learning Wie kommt die Bibliothek in den virtuellen Lernraum? Dr. Antje Kellersohn, Fachhochschule Bielefeld 7. AGFN-Fortbildungstreffen, 25. September 2007, Berlin Agenda Definition: Was ist elearning?

Mehr

Verbesserter Zugang zu historischen Texten Demonstration einiger Werkzeuge des Projekts IMPACT

Verbesserter Zugang zu historischen Texten Demonstration einiger Werkzeuge des Projekts IMPACT Verbesserter Zugang zu historischen Texten Demonstration einiger Werkzeuge des Projekts IMPACT Mark-Oliver Fischer, Münchener Digitalisierungszentrum, Bayerische Staatsbibliothek 08.06.2011 - Deutscher

Mehr

Dr. Lange: 3238 Wirtschaftspsychologie (V) (Vorlesung)

Dr. Lange: 3238 Wirtschaftspsychologie (V) (Vorlesung) Dr. Lange: 3238 Wirtschaftspsychologie (V) (Vorlesung) Nachfolgend finden Sie die statistische Auswertung für die Evaluation Ihrer Veranstaltung Wirtschaftspsychologie (V). Diese dient Ihnen als Rückmeldung

Mehr

Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Eckpunkte zur Gestaltung von BA-/MA-Studiengängen für Lehrämter

Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Eckpunkte zur Gestaltung von BA-/MA-Studiengängen für Lehrämter Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Eckpunkte zur Gestaltung von BA-/MA-Studiengängen für Lehrämter Düsseldorf, 09. Mai 2001 - 2 - Vorbemerkung Durch die Eckpunkte

Mehr

Fachbereich Informationsund Kommunikationswesen

Fachbereich Informationsund Kommunikationswesen Fachbereich Informationsund ommunikationswesen Studienschwerpunkte im Studiengang Informationsmanagement Anlage zur Studienordnung Stand.1.200 (gilt ab Studienjahr 2003) 1 Übersicht über die Studienschwerpunkte

Mehr

NET-ELC Informationsveranstaltung 5. Mai 2008

NET-ELC Informationsveranstaltung 5. Mai 2008 NET-ELC sveranstaltung 5. Mai 2008 Einstieg ins E-Learning - Bildungstechnologien im Hochschulunterricht einsetzen Informatikdienste der Universität Zürich Franziska Schneider Heinz Gabathuler 2008 Multimedia

Mehr

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH)

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Projekt E- qual+ E- qual «Lehre, Gender, Qualität» (2008-2010)

Mehr

MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität

MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität An der alten Universität Helmstedt Prof. Dr. Birgitta Wolff Prof. Dr. Joachim Weimann 1 Herzlich Willkommen! Eingang zur alten Bibliothek 2 Resonanz in der

Mehr

Studienführer für StudienanfängerInnen Fakultät für Mathematik und Informatik

Studienführer für StudienanfängerInnen Fakultät für Mathematik und Informatik Universität Mannheim Studienführer für StudienanfängerInnen Fakultät für Mathematik und Informatik - 2 - Mit dem Studium beginnt in zweierlei Hinsicht ein neuer Lebensabschnitt: Studieren ist etwas anderes

Mehr

Seminarthemen WS 2013/2014

Seminarthemen WS 2013/2014 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 2013/2014 Prof. Dr. Mathias Klier Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Projektseminar: Thema 1 Der Einsatz von Social

Mehr

ITS Leitfaden. www.uni-kassel.de/its

ITS Leitfaden. www.uni-kassel.de/its ITS Leitfaden www.uni-kassel.de/its 1 Wie unterstützt mich das ITS? 07 2 An wen kann ich mich bei Fragen wenden? 11 2.1 13 3 Wie finde ich das ITS? Was ist ein UniAccount? 15 3.1 Anmeldeverfahren für Studierende

Mehr

Deutsch-spanisches Doppelabschlussprogramm Rechtswissenschaften

Deutsch-spanisches Doppelabschlussprogramm Rechtswissenschaften In zwei Rechtskulturen zuhause. Deutsch-spanisches Doppelabschlussprogramm Rechtswissenschaften Unser gemeinsamer Studienplan bietet in 8 Semestern eine solide Ausbildung in zwei Rechtskulturen an und

Mehr