8. Frauenbarometer. Die Umfrage zu aktuellen frauenpoli3schen Themen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "8. Frauenbarometer. Die Umfrage zu aktuellen frauenpoli3schen Themen"

Transkript

1 8. Frauenbarometer Die Umfrage zu aktuellen frauenpoli3schen Themen

2 Was ist das österreichische Frauenbarometer? Repräsentative Online-Umfrage zu frauenpolitischen Themen in Österreich Wird regelmäßig durchgeführt und widmet sich auch Schwerpunktthemen Es werden sowohl Frauen als auch Männer befragt, um geschlechtsspezifische Unterschiede im Problembewusstsein und den Anliegen erfassen zu können Das Frauenbarometer soll kontinuierlich aufzeigen, welche frauenpolitischen Themen die ÖsterreicherInnen bewegen Nachfolgend werden Ihnen die Ergebnisse der achten Frauenbarometer- Umfrage vorgestellt.

3 8. Befragung Studienbeschreibung Zielgruppe: ÖsterreicherInnen im Alter 15-69, repräsentativ nach Geschlecht, Alter, Bundesland, Kindern im Haushalt, Schulbildung, Berufstätigkeit und Migrationshintergrund Stichprobenmethode: Panel-Umfrage anhand des meinungsraum.at online-panel (dzt. rund PanelistInnen in ganz Österreich) Nettostichprobe: Computer Assisted Web Interviews Feldzeit: bis

4 Aktueller Schwerpunkt Frauengesundheit

5 Neues Brustkrebs-Vorsorgeprogramm 65 % bekannt Frage: Haben Sie schon vom neuen Brustkrebs-Vorsorge-Programm gehört? (Einfachnennung, Angaben in %, n=1.000) Ja Nein 35% 27% 65% 73% 43% 57% Gesamt Frauen Männer

6 Brustkrebs-Vorsorgeprogramm wird positiv beurteilt Frage: Was halten Sie vom neuen Brustkrebs-Vorsorge-Programm? Welcher Aussage stimmen Sie eher zu? (Einfachnennung; Angaben in %, n=652 Personen, die bereits vom neuen Vorsorge-Programm gehört haben) Ich glaube, dass das neue Brustkrebs-Vorsorge-Programm dazu beitragen wird, das Brustkrebsrisiko in Österreich deutlich zu senken Ich glaube nicht, dass das neue Brustkrebs-Vorsorge-Programm dazu beiträgt, das Brustkrebsrisiko in Österreich deutlich zu senken 37% 63% 40% 60% 32% 68% Gesamt Frauen Männer

7 Mehrheit fühlt sich gut informiert Frage: Wie gut fühlen Sie sich über das Brustkrebs-Vorsorgeprogramm informiert? (Einfachnennung; Angaben in %, n=652 Personen, die bereits vom neuen Vorsorge-Programm gehört haben) 6% 18% Sehr gut Weniger gut Eher gut Überhaupt nicht gut 27% 20% 4% 25% 9% 9% 49% 51% 35% 47% Gesamt Frauen Männer

8 Mehrheit fühlt sich gut informiert Frage: Wie gut fühlen Sie sich über das Brustkrebs-Vorsorgeprogramm informiert? (Einfachnennung; Angaben in %, n=652 Personen, die bereits vom neuen Vorsorge-Programm gehört haben) Sehr gut Weniger gut Eher gut Überhaupt nicht gut 14% 11% 27% 5% 17% 25% 4% 22% 28% 46% 51% 48% Jahre Jahre Jahre

9 Gratis-HPV-Impfung 60 % bekannt Frage: Haben Sie schon von der kostenlosen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV) für Mädchen und Buben zwischen 9 und 12 Jahren gehört? (Einfachnennung, Angaben in %, n=1.000) Ja Nein 40% 60% 29% 52% 48% 71% Gesamt Frauen Männer

10 Gratis-HPV-Impfung wird positiv beurteilt Frage: Was halten Sie davon? Welcher Aussage stimmen Sie eher zu? (Einfachnennung; Angaben in %, n=599 Personen, die bereits von der Gratis-HPV-Impfung gehört haben) Ich glaube, dass diese Gratis-HPV-Impfung dazu beitragen wird, das Risiko von Gebärmutterhalskrebs in Österreich deutlich zu senken Ich glaube nicht, dass diese Gratis-HPV-Impfung dazu beitragen wird, das Risiko von Gebärmutterhalskrebs in Österreich deutlich zu senken 36% 64% 37% 63% 34% 66% Gesamt Frauen Männer

11 Rund die Hälfte fühlt sich gut informiert Frage: Wie gut fühlen Sie sich über die kostenlose Impfung gegen Gebärmutterhalbskrebs (HPV) informiert? (Einfachnennung; Angaben in %, n=599 Personen, die bereits von der Gratis-HPV-Impfung gehört haben) 11% 15% Sehr gut Weniger gut Eher gut Überhaupt nicht gut 11% 17% 12% 10% 38% 37% 34% 37% 43% 36% Gesamt Frauen Männer

12 Rund die Hälfte fühlt sich gut informiert Frage: Wie gut fühlen Sie sich über die kostenlose Impfung gegen Gebärmutterhalbskrebs (HPV) informiert? (Einfachnennung; Angaben in %, n=599 Personen, die bereits von der Gratis-HPV-Impfung gehört haben) Sehr gut Weniger gut Eher gut Überhaupt nicht gut 22% 10% 11% 16% 7% 15% 41% 27% 36% 37% 38% 40% Jahre Jahre Jahre

13 Hohe Zustimmung für frühe Sexualerziehung Frage: Ab welchem Alter sollte Ihrer Meinung nach moderne Sexualerziehung beginnen? (Angaben in %, n=1.000) Gesamt Frauen Männer 36% 38% 35% 42% 41% 42% 12% 13% 11% 9% 8% 14% Ab KindergartenAb Volksschule Ab 10 Jahren Ab 14 Jahren

14 Hohe Zustimmung für frühe Sexualerziehung Frage: Ab welchem Alter sollte Ihrer Meinung nach moderne Sexualerziehung beginnen? (Angaben in %, n=1.000) Pflichtschule BS/Lehre etc. Matura Uni/FH 33% 38% 35% 39% 52% 42% 36% 29% 21% 12% 15% 14% 12% 9% 11% 4% Ab Kindergarten Ab Volksschule Ab 10 Jahren Ab 14 Jahren

15 Geteiltes Meinungsbild beim richtigen Ort für Information über Sexualität und Verhütung Frage: Und wo sollte über Sexualität und Verhütung Ihrer Meinung nach vor allem informiert werden? (Angaben in %, n=1.000) 2% Elternhaus k. A., weiß nicht Bildungseinrichtungen 47% 51% 49% 2% 49% 2% 46% 52% Gesamt Frauen Männer

16 Geteiltes Meinungsbild beim richtigen Ort für Information über Sexualität und Verhütung Frage: Und wo sollte über Sexualität und Verhütung Ihrer Meinung nach vor allem informiert werden? (Angaben in %, n=1.000) Elternhaus Bildungseinrichtungen k. A., weiß nicht 5% 1% 1% 61% 34% 47% 52% 37% 62% Jahre Jahre Jahre

17 Klare Mehrheit für Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch in öffentlichen Krankenanstalten in allen Bundesländern Frage: Für wie geeignet halten Sie die folgenden Maßnahmen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen zu fördern? Item: Es sollte in jedem Bundesland die Möglichkeit geben, einen Schwangerschaftsabbruch in öffentlichen Krankenanstalten vornehmen zu lassen. (Angaben in %, n=1.000) 11% Sehr geeignet Eher nicht geeignet Eher geeignet Gar nicht geeignet 17% 35% 14% 11% 37% 19% 12% 33% 37% 38% 36% Gesamt Frauen Männer

18 Klare Mehrheit für Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch in öffentlichen Krankenanstalten in allen Bundesländern Frage: Für wie geeignet halten Sie die folgenden Maßnahmen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen zu fördern? Item: Es sollte in jedem Bundesland die Möglichkeit geben, einen Schwangerschaftsabbruch in öffentlichen Krankenanstalten vornehmen zu lassen. (Angaben in %, n=1.000) Sehr geeignet Eher nicht geeignet Eher geeignet Gar nicht geeignet 23% 13% 26% 15% 12% 35% 14% 10% 41% 38% 38% 35% Jahre Jahre Jahre

19 Starke Zustimmung zur realistischeren Darstellung von Körpern in der Werbung Frage: Für wie geeignet halten Sie die folgenden Maßnahmen, um das Körpergefühl und Selbstbewusstsein von Frauen zu fördern? (Angaben in %, n=1.000) Sehr geeignet Eher nicht geeignet Eher geeignet Gar nicht geeignet 16% 34% 7% 43% 6% 12% 34% 48% 5% 9% 31% 55% Schaufensterpuppen sollten eine realistische Darstellung des menschlichen Körpers sein. Es sollte eine Kennzeichnungspflicht für nachträglich bearbeitete oder retuschierte Werbefotos geben. Models sollten ein bestimmtes Körpergewicht nicht unterschreiten.

20 Rückfragehinweis/Kontakt Studienleiterin: Christina Matzka Telefon: (01) , 0650/ Pressesprecherin der Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek: Dr. Julia Valsky Telefon: (01) , 0664/

5. Frauenbarometer. Die vierteljährliche Umfrage zu aktuellen frauenpolitischen Themen. Was ist das österreichische Frauenbarometer?

5. Frauenbarometer. Die vierteljährliche Umfrage zu aktuellen frauenpolitischen Themen. Was ist das österreichische Frauenbarometer? 5. Frauenbarometer Die vierteljährliche Umfrage zu aktuellen frauenpolitischen Themen Was ist das österreichische Frauenbarometer? Repräsentative Online-Umfrage zu frauenpolitischen Themen in Österreich

Mehr

meinungsraum.at April 2014 Radio Wien Urlaub

meinungsraum.at April 2014 Radio Wien Urlaub meinungsraum.at April 2014 Radio Wien Urlaub Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie

meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Jänner 2014 Radio Wien Haben s schöne Menschen leichter??

meinungsraum.at Jänner 2014 Radio Wien Haben s schöne Menschen leichter?? meinungsraum.at Jänner 2014 Radio Wien Haben s schöne Menschen leichter?? Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Juni 2012 Radio Wien Alternative Heilmethoden

meinungsraum.at Juni 2012 Radio Wien Alternative Heilmethoden meinungsraum.at Juni 2012 Radio Wien Alternative Heilmethoden Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Juni meinungsraum.at Eigenstudie Urlaub und Beruf

meinungsraum.at Juni meinungsraum.at Eigenstudie Urlaub und Beruf meinungsraum.at Juni 2016 - meinungsraum.at Eigenstudie Urlaub und Beruf Studiennummer: MR_2459 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt

Mehr

meinungsraum.at November 2014 Radio Wien Wege aus der Einsamkeit

meinungsraum.at November 2014 Radio Wien Wege aus der Einsamkeit meinungsraum.at November 2014 Radio Wien Wege aus der Einsamkeit Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at November Radio Wien Industrie 4.0 Studiennummer: MR_0303

meinungsraum.at November Radio Wien Industrie 4.0 Studiennummer: MR_0303 meinungsraum.at November 2016 - Radio Wien Industrie 4.0 Studiennummer: MR_0303 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Zitierangabe:

Mehr

meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung

meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at! Mauthausen Komitee Österreich!! Die Toleranzgrenze der Österreicherinnen und Österreicher! eine Bestandsaufnahme!! April 2015!

meinungsraum.at! Mauthausen Komitee Österreich!! Die Toleranzgrenze der Österreicherinnen und Österreicher! eine Bestandsaufnahme!! April 2015! meinungsraum.at! Mauthausen Komitee Österreich!! Die Toleranzgrenze der Österreicherinnen und Österreicher! eine Bestandsaufnahme!! April 2015! Henkel CEE GesmbH Januar 2012! Seite 1! Studienbeschreibung!

Mehr

Studie von meinungsraum.at Verhütungsunfälle in Österreich

Studie von meinungsraum.at Verhütungsunfälle in Österreich Veranstaltung 30.6.2014 Studie vn meinungsraum.at Verhütungsunfälle in Österreich Seite 1 Studiendesign & Studienbeschreibung Thematik Zielgruppe Stichprbenmethde Verhütungsunfälle in Österreich 5 Jahre

Mehr

Umfrage - Selbstbestimmtes Leben Befragte ab 14 Jahre, Deutschland TNS emnid für HVD 2014

Umfrage - Selbstbestimmtes Leben Befragte ab 14 Jahre, Deutschland TNS emnid für HVD 2014 Selbstbestimmtes Leben, frei von Religion und Glauben an einen Gott? 0 5 10 15 20 25 30 35 40 Gesamt 15 29 35 West 15 20 27 35 trifft voll und ganz zu trifft eher zu Ost 12 17 36 trifft eher nicht zu trifft

Mehr

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print. AGTT Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print Oktober 2015

Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print. AGTT Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print Oktober 2015 Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print Inhalt 1. Über EmoLogic 2. Studienbeschreibung 3. Ergebnisse 3.1 Emotional vs. Kognitiv 3.2 Spots und Print-Anzeigen A1, kika Leiner 3.3 Emotionaler

Mehr

TELEARBEIT EIN STIEFKIND DER FLEXIBLEN ARBEITSGESTALTUNG? 2/09

TELEARBEIT EIN STIEFKIND DER FLEXIBLEN ARBEITSGESTALTUNG? 2/09 TELEARBEIT EIN STIEFKIND DER FLEXIBLEN ARBEITSGESTALTUNG? /0 TELEARBEIT EIN STIEFKIND DER FLEXIBLEN ARBEITSGESTALTUNG? Die Diskrepanz könnte größer nicht sein: obwohl die Telearbeit aus verschiedenen Blickwinkeln

Mehr

meinungsraum.at Mai 2014 Radio Wien Rauchen

meinungsraum.at Mai 2014 Radio Wien Rauchen meinungsraum.at Mai 2014 Radio Wien Rauchen Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Coaching Studiennummer: MR_0231

meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Coaching Studiennummer: MR_0231 meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Coaching Studiennummer: MR_0231 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Ozapft is Brauchtum oder Trend

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Ozapft is Brauchtum oder Trend meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Ozapft is Brauchtum oder Trend Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Erste Reputation Gap -Studie in Österreich Wie sich Management und Reputation österreichischer Unternehmen! von den Erwartungen ihrer Kunden

Erste Reputation Gap -Studie in Österreich Wie sich Management und Reputation österreichischer Unternehmen! von den Erwartungen ihrer Kunden ! Erste Reputation Gap -Studie in Österreich Wie sich Management und Reputation österreichischer Unternehmen! von den Erwartungen ihrer Kunden unterscheiden!! Ihre Gesprächspartner! Jürgen H. Gangoly!

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite

Mehr

meinungsraum.at Juli 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge

meinungsraum.at Juli 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge meinungsraum.at Juli 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge Seite 1 Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Nettostichprobe Wiener Städtische Versicherung Betriebliche

Mehr

meinungsraum.at Oktober Eigenstudie Halloween

meinungsraum.at Oktober Eigenstudie Halloween meinungsraum.at Oktber 2012 - Eigenstudie Hallween Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1.1

Mehr

Mädchengesundheit fördern

Mädchengesundheit fördern Mädchengesundheit fördern Workshops des Frauengesundheitszentrums Workshops für Mädchen und junge Frauen Ganz schön ich Liebe, Sex und mehr Schön genug ohne Photoshop Workshops für Burschen und junge Männer

Mehr

"Veggie Day" In der Bevölkerung halten sich Zustimmung und Ablehnung in etwa die Waage

Veggie Day In der Bevölkerung halten sich Zustimmung und Ablehnung in etwa die Waage Allensbacher Kurzbericht 19. September 2013 "Veggie Day" In der Bevölkerung halten sich Zustimmung und Ablehnung in etwa die Waage Allensbach, 19. September 2013 Bündnis 90/Die Grünen haben vor kurzem

Mehr

S P E C T R A K T U E L L EINKOMMENS- ZUFRIEDENHEIT IN ÖSTERREICH: NA JÅ, ES GEHT! 4/05. I:\PR-ARTIK\Aktuell05\04_einkommen\Deckbl-Aktuell.

S P E C T R A K T U E L L EINKOMMENS- ZUFRIEDENHEIT IN ÖSTERREICH: NA JÅ, ES GEHT! 4/05. I:\PR-ARTIK\Aktuell05\04_einkommen\Deckbl-Aktuell. S P E C T R A A EINKOMMENS- ZUFRIEDENHEIT IN ÖSTERREICH: NA JÅ, ES GEHT! 4/0 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell0\04_einkommen\Deckbl-Aktuell.doc EINKOMMENSZUFRIEDENHEIT IN ÖSTERREICH: NA JÅ, ES GEHT! Wie

Mehr

ÖSTERREICHER FORDERN IMMER MEHR VON EINEM GUTEN LEBEN

ÖSTERREICHER FORDERN IMMER MEHR VON EINEM GUTEN LEBEN ÖSTERREICHER FORDERN IMMER MEHR VON EINEM GUTEN LEBEN 3/07 ÖSTERREICHER FORDERN IMMER MEHR VON EINEM GUTEN LEBEN Das Verständnis dafür, was ein gutes Leben ausmacht, hat sich in den letzten 2 Jahren deutlich

Mehr

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Tag des Sports

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Tag des Sports meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Tag des Sports Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite

Mehr

DONAU Generationen-Studie 2015

DONAU Generationen-Studie 2015 DONAU Versicherung AG Vienna Insurance Grup DONAU Generatinen-Studie 2015 September 2015 1 Blick in die Zukunft vn n in Österreich Aus der Perspektive vn n und Eltern/Grßeltern 2 Studienbeschreibung Auftraggeber

Mehr

Quick Survey Genossenschaften

Quick Survey Genossenschaften Quick Survey Genossenschaften Juni 2012 MEGA GRUPPE Juni 2012 Seite 1 Untersuchungsansatz Im Juni 2012 führte die MEGA Gruppe eine Online-Kurzbefragung zum Thema Genossenschaften durch. Die Ergebnisse

Mehr

Identität & Fact Sheet Identität & Österreichbewusstsein. Inhalt. Seite 2 Seite 3 Seite 4

Identität & Fact Sheet Identität & Österreichbewusstsein. Inhalt. Seite 2 Seite 3 Seite 4 Fact Sheet Identität & Österreichbewusstsein Inhalt 09 Identität & Österreichbewusstsein Österreich als Heimat Heimatverbundenheit Werte und Österreich Möglichkeiten in Österreich Seite 2 Seite 3 Seite

Mehr

Datensicherheit im Internet

Datensicherheit im Internet Datensicherheit im Internet Datenbasis: 1.003 Berliner Erhebungszeitraum: Mai 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: media.net Berlin-Brandenburg Die Befragten wurden gebeten

Mehr

VERTRAUEN DER ÖSTERREICHER IN DIE ARBEITSPLATZSICHERHEIT WIEDER IM AUFWIND.

VERTRAUEN DER ÖSTERREICHER IN DIE ARBEITSPLATZSICHERHEIT WIEDER IM AUFWIND. VERTRAUEN DER ÖSTERREICHER IN DIE ARBEITSPLATZSICHERHEIT WIEDER IM AUFWIND. 04/ VERTRAUEN DER ÖSTERREICHER IN DIE ARBEITSPLATZSICHERHEIT WIEDER IM AUFWIND. Offensichtlich lassen die Österreicher die Wirtschaftskrise

Mehr

Tierversuche Pressekonferenz am 17. September 2012 Hermann Wasserbacher

Tierversuche Pressekonferenz am 17. September 2012 Hermann Wasserbacher Tierversuche Pressekonferenz am 17. September 2012 Hermann Wasserbacher IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8 1010 Wien 2 Daten zur Untersuchung Auftraggeber: Verein gegen

Mehr

Sport & Bewegung in Österreich. Baden bei Wien, im September 2014

Sport & Bewegung in Österreich. Baden bei Wien, im September 2014 Sport & Bewegung in Österreich Baden bei Wien, im September 2014 Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com

Mehr

1.012 Erwerbstätige, Schüler und Studenten Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

1.012 Erwerbstätige, Schüler und Studenten Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Wochenendstress Datenbasis: 1.012 Erwerbstätige, Schüler und Studenten Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 56 Prozent der

Mehr

ORF - Publikumsratsstudie 2011 Wahrnehmung und Nutzung des ORF als trimediales Medienunternehmen

ORF - Publikumsratsstudie 2011 Wahrnehmung und Nutzung des ORF als trimediales Medienunternehmen ORF - Publikumsratsstudie 2011 Wahrnehmung und Nutzung des ORF als trimediales Medienunternehmen Zielsetzung und Methode Telefonische Repräsentativbefragung (CATI) N= 1.000 telefonische Interviews, repräsentativ

Mehr

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg zur Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 2024

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg zur Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg zur Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 November 2015 q5600.02/32437 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer

Mehr

JUGEND BASEL-STADT GESUNDHEIT

JUGEND BASEL-STADT GESUNDHEIT 5 JUGEND PSYCHISCHE BEFRAGUNG BASEL-STADT GESUNDHEIT PSYCHISCHE GESUNDHEIT VON BASLER JUGENDLICHEN Die folgende Auswertung beruht auf einer repräsentativen Befragung von Basler Schülerinnen und Schülern

Mehr

ZUKUNFT DES HANDELS -BEFRAGUNG FEBRUAR 2014 INSPIRATION BEIM EINKAUF

ZUKUNFT DES HANDELS -BEFRAGUNG FEBRUAR 2014 INSPIRATION BEIM EINKAUF ZUKUNFT DES HANDELS -BEFRAGUNG FEBRUAR 2014 INSPIRATION BEIM EINKAUF BEDEUTUNG VON INSPIRATION BEIM EINKAUF Wie wichtig ist es für Sie, beim Einkaufen inspiriert zu werden? Wichtig Teils-teils Unwichtig

Mehr

Weihnachtseinkäufe. 3. November 2014 n4418/30783 Le

Weihnachtseinkäufe. 3. November 2014 n4418/30783 Le Weihnachtseinkäufe 3. November 2014 n4418/30783 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 2 1. Ausgaben

Mehr

Umfrage. Bürgerbeteiligung zur Ortsumgehungsstraße Waren an der Müritz. Ergebnisbericht. Juli 2013. TNS Emnid. Political Social

Umfrage. Bürgerbeteiligung zur Ortsumgehungsstraße Waren an der Müritz. Ergebnisbericht. Juli 2013. TNS Emnid. Political Social Umfrage Bürgerbeteiligung zur Ortsumgehungsstraße Waren an der Müritz Ergebnisbericht Political Social TNS 2013 INHALTSVERZEICHNIS 1. METHODISCHE VORBEMERKUNG 3 2. DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE IM ÜBERBLICK

Mehr

Weibliche Vorbilder (1 von 2)

Weibliche Vorbilder (1 von 2) Weibliche Vorbilder (1 von ) Wenn Sie bitte einmal an alle Medien denken, die Sie nutzen, also von Fernsehen und Kino bis hin zu Büchern oder Zeitschriften: Im Laufe unseres Lebens lernen wir über die

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vereinbarkeit von Familie und Beruf Vereinbarkeit von Familie und Beruf Umfrage unter Arbeitnehmer/innen in Österreich Eine Studie von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag der Familie & Beruf Management GmbH Untersuchungsdesign

Mehr

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vr dem Hintergrund aktueller Skandale Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary

Mehr

Studie: Bankberatung. Wie persönlich darf es sein?

Studie: Bankberatung. Wie persönlich darf es sein? Studie: Bankberatung Wie persönlich darf es sein? Viele können auf persönliche Beratung nicht verzichten einige aber schon 40 Prozent der Deutschen wollen nicht auf die persönliche Beratung durch ihren

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Als international tätiges Unternehmen mit selbständigen Vertriebspartnern in 26 europäischen

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 001 / Nr. 5 ZUKUNFT IN DEN STERNEN? Das Interesse an Astrologie und Horoskopen wird immer größer Allensbach am Bodensee, Anfang November 001 - In

Mehr

1.003 Befragte im Alter von 18 bis

1.003 Befragte im Alter von 18 bis Private Altersvorsorge (Teil 1) Datenbasis: 1.005 Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren, bundesweit Erhebungszeitraum: 30. November bis 2. Dezember 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Mehr

Einstellungen Jugendlicher zum Thema Organspende

Einstellungen Jugendlicher zum Thema Organspende Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Einstellungen Jugendlicher zum Thema Organspende Repräsentativbefragung Mai 00 Durchgeführt von: Inhaltsverzeichnis Seite Vorbemerkung... 1 Auseinandersetzung

Mehr

Mai Erste Hilfe

Mai Erste Hilfe Mai 2016 Erste Hilfe Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Instrument: Respondenten: Sample-Größe: Erhebungszeitraum: Grundgesamtheit: Incentives: Umfang: Studienleitung: Kontakt: Computer Assisted

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Vorarlberg

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Vorarlberg Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Vorarlberg Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Dornbirn, 17. Juli 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Zeitarbeit in Österreich

Zeitarbeit in Österreich Zeitarbeit in Österreich Eine quantitative Untersuchung für die Fachgruppe Wien der gewerblichen Dienstleister Wirtschaftskammer Wien 1 Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Im Zuge dieser Studie sollte

Mehr

Nicht ohne meinen Partner! Österreicher sind nicht für Allein-Urlaube geschaffen!

Nicht ohne meinen Partner! Österreicher sind nicht für Allein-Urlaube geschaffen! Urlaubszeit ist kostbar! market ging der Frage nach, mit wem die Österreicher diese Oase in der Wüste eines langen Arbeitsjahres (möchten). Das interessanteste Ergebnis vorab: ihre Urlaubswochen mit unterschiedlichen

Mehr

Meinungen zum Ausbau der A39

Meinungen zum Ausbau der A39 Meinungen zum Ausbau der A39 Auftraggeber: Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg 28. September 2015 32163/Q5485 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Bewohner ab 18 Jahre in den Landkreisen

Mehr

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013 Internationale Zurich Umfrage über Emigration Zurich Insurance Group. Dezember 01 Management Summary Insgesamt zeigen die Ergebnisse deutlich, dass die meisten Befragten keinen Neubeginn in einem anderen

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Alexandra Lang, Gabriele Ellsäßer

Alexandra Lang, Gabriele Ellsäßer INFAKTUM Depression (12-Monatsprävalenz) in der Brandenburger Bevölkerung - Ergebnisse des telefonischen Gesundheitssurveys Gesundheit in Deutschland aktuell (GEDA) I. Datengrundlage Alexandra Lang, Gabriele

Mehr

Ergebnisse der wissenschaftlichen Umfrage der Landeselternschaft der Gymnasien NRW e.v.

Ergebnisse der wissenschaftlichen Umfrage der Landeselternschaft der Gymnasien NRW e.v. Ergebnisse der wissenschaftlichen Umfrage der Landeselternschaft der Gymnasien NRW e.v. G8/G9 und mehr Witten, 16.4.2016 1. Auftrag und Aufbau des Fragebogens: Die Mitgliederversammlung der Landeselternschaft

Mehr

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau Auftraggeber: Helpling GmbH Frankfurt a.m.: 5. November 05 3367/n5447 Go/Bü Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten in Deutschland lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Service-Robotik: Mensch- Technik-Interaktion im Alltag. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung. 13. April 2016 33018 Hr, Ma

Service-Robotik: Mensch- Technik-Interaktion im Alltag. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung. 13. April 2016 33018 Hr, Ma Service-Robotik: Mensch- Technik-Interaktion im Alltag Ergebnisse einer repräsentativen Befragung 13. April 2016 33018 Hr, Ma forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße 30

Mehr

Gewalt in der Erziehung. Eine repräsentative Befragung von

Gewalt in der Erziehung. Eine repräsentative Befragung von Gewalt in der Erziehung Eine repräsentative Befragung von und Gewalt in der Erziehung Befragung von 1.003 deutschsprachigen Personen ab 18 Jahre in Deutschland mit mindestens einem eigenen Kind bis 14

Mehr

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1001 804 197 486 515 209 142 192 156 301 73 333 342 197 56 % % % % % % % % % % % % % % %

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1001 804 197 486 515 209 142 192 156 301 73 333 342 197 56 % % % % % % % % % % % % % % % Tabelle 4: Meinung zu Einsatz in Medizin In der Medizin werden Cannabisprodukte beispielsweise bei chronischen Schmerzen oder zur Linderung der Spastik bei multipler Sklerose eingesetzt. In diversen Ländern

Mehr

Erste Reputation Gap -Studie in Österreich

Erste Reputation Gap -Studie in Österreich Erste Reputation Gap -Studie in Österreich Wie sich Management und Reputation österreichischer Unternehmen von den Erwartungen ihrer Kunden unterscheiden Ihre Gesprächspartner Jürgen H. Gangoly Geschäftsführer

Mehr

1.700 EURO Mindestlohn und -gehalt

1.700 EURO Mindestlohn und -gehalt 1.700 EURO Mindestlohn und -gehalt Sonderauswertung des Österreichischen Arbeitsklimaindex der AKOÖ Datenbasis: unselbstständig Beschäftigte, repräsentativ für Österreich; zehn Quartalswellen: 2013/1 bis

Mehr

Tag der Welternährung

Tag der Welternährung Tag der Welternährung Baden bei Wien, im Oktober 2014 Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research

Mehr

meinungsraum.at Juli 2015 More than Design Designaffinität

meinungsraum.at Juli 2015 More than Design Designaffinität meinungsraum.at Juli 2015 More than Design Designaffinität Seite 1 1. Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Stichprobenmethode Nettostichprobe Interviewdauer Spiegl&Lehner Designaffinität

Mehr

Vorsätze für das Jahr 2015

Vorsätze für das Jahr 2015 Vorsätze für das Jahr 2015 Datenbasis: 5.429 Befragte*) Erhebungszeitraum: 20. November bis 10. Dezember 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 2 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Gute Vorsätze

Mehr

Die Pearl of Wisdom Kampagne zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs

Die Pearl of Wisdom Kampagne zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs Die Pearl of Wisdom Kampagne zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs European Cervical Cancer Association Rue Jourdan 121 B-1060 Brussels Belgium Tel: +32 2 538 2833 Fax: +32 2 538 5833 www.ecca.info Die

Mehr

1. Salzburger Frauenbarometer Repräsentativerhebung im Bundesland Salzburg

1. Salzburger Frauenbarometer Repräsentativerhebung im Bundesland Salzburg 1. Salzburger Frauenbarometer Repräsentativerhebung im Bundesland Salzburg Präsentation 17. Juni 2013 Befragungsdesign Stichprobendesign: Befragt wurden n=510 SalzburgerInnen zwischen 16 und 64 Jahren.

Mehr

Befragung zum Thema Gebrauchtwagen-Programme

Befragung zum Thema Gebrauchtwagen-Programme Befragung zum Thema Gebrauchtwagen-Programme 1 Agenda 1. Studiensteckbrief 2. Gebrauchtwagen-Programme 2 1. Studiensteckbrief Onsite-Befragung auf mobile.de Rekrutierung über einen Einladungsbanner Stichprobe:

Mehr

Windkraft Niederösterreich

Windkraft Niederösterreich Windkraft Niederösterreich Untersuchung vom Institut für statistische Analysen Jaksch & Partner GmbH 22. April 2015 Untersuchungsdesign www.igwindkraft.at Methode Zielgruppe Aufgabenstellung Umfrageinstitut

Mehr

ATTRAKTIVITÄT EINE FRAGE DES AUSSEHENS? 1/09

ATTRAKTIVITÄT EINE FRAGE DES AUSSEHENS? 1/09 ATTRAKTIVITÄT EINE FRAGE DES AUSSEHENS? 1/09 ATTRAKTIVITÄT EINE FRAGE DES AUSSEHENS? Viele Menschen bemühen sich um äußere Attraktivität. Wie aber sieht es mit ihrer inneren Attraktivität aus? Ist Attraktivität

Mehr

Befragung Bürger und Stadtverwaltung

Befragung Bürger und Stadtverwaltung Anlage 1 Befragung Bürger und Stadtverwaltung Befragung von 2.011 Münchner Bürgerinnen und Bürger durchgeführt im Auftrag der Landeshauptstadt München durch die Interview AG Projektverantwortlich: Dipl.-Volkswirt

Mehr

YOGA IN ZAHLEN BDY. GfK SE Omnibus & Legal Research Nürnberg, September 2014. GfK 2014 Yoga in Zahlen September 2014 1

YOGA IN ZAHLEN BDY. GfK SE Omnibus & Legal Research Nürnberg, September 2014. GfK 2014 Yoga in Zahlen September 2014 1 YOGA IN ZAHLEN BDY GfK SE Omnibus & Legal Research Nürnberg, September 2014 GfK 2014 Yoga in Zahlen September 2014 1 Studiendesign GfK 2014 Yoga in Zahlen September 2014 2 Studiendesign Kunde: BDY. Berufsverband

Mehr

APA/OGM Vertrauensindex Wirtschaft

APA/OGM Vertrauensindex Wirtschaft Umfrage APA/OGM Vertrauensindex Wirtschaft Banken März 2013 OGM Österreichische Gesellschaft für Marketing Bösendorferstraße 2 A-1010 Wien 50 650-0; Fax DW 26 office@ogm.at www.ogm.at BESCHREIBUNG DER

Mehr

MA Stellungnahme barrierefreies Wahlrecht

MA Stellungnahme barrierefreies Wahlrecht nach dem capito Qualitäts-Standard für Leicht Lesen MA Stellungnahme barrierefreies Wahlrecht Jeder Mensch muss barrierefrei wählen können 1. Einleitung Im Jahr 1997 hat es eine Empfehlung gegeben, dass

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat DDr. Paul EISELSBERG IMAS International GmbH am 0. Juni 0 um.00 Uhr zum Thema Wirtschaftliche Grundstimmung in der

Mehr

78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19.

78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19. 78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19. Mai 2009 Kontakt: Ulrich Rosenbaum Slow Food Deutschland / Presse Georgenstr.

Mehr

Der spezifische Modestil einer Marke ist das wichtigste Argument für Verbraucher, bestimmte Labels zu kaufen.

Der spezifische Modestil einer Marke ist das wichtigste Argument für Verbraucher, bestimmte Labels zu kaufen. Der spezifische Modestil einer Marke ist das wichtigste Argument für Verbraucher, bestimmte Labels zu kaufen. Zustimmung zu verschiedenen Aussagen über den letzten Bekleidungskauf 61 38 20 Junge Männer

Mehr

Der überwiegende Anteil d. Deutschen hat immer Bargeld bei sich und zahlt alltägliche Einkäufe lieber bar; doch es gibt Altersunterschiede

Der überwiegende Anteil d. Deutschen hat immer Bargeld bei sich und zahlt alltägliche Einkäufe lieber bar; doch es gibt Altersunterschiede Der überwiegende Anteil d. Deutschen hat immer Bargeld bei sich und zahlt alltägliche Einkäufe lieber bar; doch es gibt Altersunterschiede Frage: Welche der beiden Aussagen trifft jeweils (eher) auf Sie

Mehr

Migration und Bildung in Wien

Migration und Bildung in Wien Migration und Bildung in Wien Eine Analyse der MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik im Rahmen des Qualifikationsplans Wien 2020 Wien, April 2015 MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik Inhalt 1) Demographische

Mehr

STUDIE ZUR REPUTATION DEUTSCHER LEBENSMITTEL. August 2013 Stephan Becker-Sonnenschein

STUDIE ZUR REPUTATION DEUTSCHER LEBENSMITTEL. August 2013 Stephan Becker-Sonnenschein STUDIE ZUR REPUTATION DEUTSCHER LEBENSMITTEL August 2013 Stephan Becker-Sonnenschein WAS HÄLT DER VERBRAUCHER WIRKLICH VON DEUTSCHEN LEBENSMITTELN? Mission des Vereins Der Verein DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT

Mehr

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Väter in Familienunternehmen 2012 Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Methodisches Vorgehen Methodisches Vorgehen Zielgruppe: Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitern in der Region Osnabrück-Emsland

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 17. Oktober 2012 19. Befragungswelle 3. Quartal 2012 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

ROLLENBILD VON MANN UND FRAU: ZWISCHEN SELBSTVERWIRKLICHUNG UND TRADITIONELLEN WERTEN

ROLLENBILD VON MANN UND FRAU: ZWISCHEN SELBSTVERWIRKLICHUNG UND TRADITIONELLEN WERTEN ROLLENBILD VON MANN UND FRAU: ZWISCHEN SELBSTVERWIRKLICHUNG UND TRADITIONELLEN WERTEN 10/12 ROLLENBILD VON MANN UND FRAU: ZWISCHEN SELBSTVERWIRKLICHUNG UND TRADITIONELLEN WERTEN Im Jahr 2005 hat SPECTRA

Mehr

Vergleich der Teilnehmendenbefragungen 2007 2008-2009

Vergleich der Teilnehmendenbefragungen 2007 2008-2009 ProJob Bremen gemeinnützige GmbH Blumenthalstraße 10 28209 Bremen Fon (0421) 34 96 70 Fax 3 49 67 90 info@projob-bremen.de www.projob-bremen.de Vergleich der Teilnehmendenbefragungen 2007 2008 - Im Mai

Mehr

NATIONALER BERICHT ÖSTERREICH. Standard Eurobarometer 82 DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG IN DER EUROPÄISCHEN UNION

NATIONALER BERICHT ÖSTERREICH. Standard Eurobarometer 82 DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG IN DER EUROPÄISCHEN UNION Standard Eurobarometer 82 DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG IN DER EUROPÄISCHEN UNION NATIONALER BERICHT ÖSTERREICH Dr. Johann Sollgruber und Dr. Harald Pitters Wien, Vertretung der Europäischen Kommission in Methodik

Mehr

Burnout Studie. im Auftrag von Business Doctors durchgeführt von Karmasin Motivforschung GmbH in Kooperation mit dem ÖGB

Burnout Studie. im Auftrag von Business Doctors durchgeführt von Karmasin Motivforschung GmbH in Kooperation mit dem ÖGB Burnout Studie im Auftrag von Business Doctors durchgeführt von Karmasin Motivforschung GmbH in Kooperation mit dem ÖGB Aufgabenstellung Ziel der Untersuchung ist es, das Burnoutrisiko von 5 Zielgruppen

Mehr

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913.

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913. Versicherungen im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 12-2009 Versicherungen 16. 29. November 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The Media Consultants

Mehr

Telko- Anbieter II im Mediamix

Telko- Anbieter II im Mediamix Telko- Anbieter II im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 10 2009 Telekommunikationsanbieter II 6. 18. Oktober 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The

Mehr

Überprüfung von Reichweite und Akzeptanz der Anzeigenserie Rauchfrei für Jugendliche

Überprüfung von Reichweite und Akzeptanz der Anzeigenserie Rauchfrei für Jugendliche Überprüfung von Reichweite und Akzeptanz der Anzeigenserie Rauchfrei für Jugendliche Ergebnisbericht 12. Dezember 2003 o3520/13450 Ks/Ty Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Das Bild der Bevölkerung von "Hartz IV-Empfängern"

Das Bild der Bevölkerung von Hartz IV-Empfängern I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Das Bild der Bevölkerung von "Hartz IV-Empfängern" Ergebnisse einer repräsentativen Befragung VORBEMERKUNG Welches Bild hat die deutsche Bevölkerung

Mehr

Gesund im Job. Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Gesund im Job. Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Gesund im Job Datenbasis: 1.008 Arbeitnehmer Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 25 Prozent der befragten Arbeitnehmer

Mehr

5. Continental-Studentenumfrage 2008 Auswahl wichtiger Ergebnisse

5. Continental-Studentenumfrage 2008 Auswahl wichtiger Ergebnisse 5. Continental-Studentenumfrage 2008 Auswahl wichtiger Ergebnisse Fokus der aktuellen Umfrage Auf Grund unserer kontinuierlichen, repräsentativen Befragungen deutscher Hochschulabsolventen seit 2003/2004

Mehr

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist

Mehr

fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012

fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012 fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012 INNOFACT AG Neuer Zollhof 3 401 Düsseldorf phone: +49 (0)211 86 20 29 0 fax: +49 (0)211 86 20 29 210 mail: info@innofact.com

Mehr