Geschäftsbericht Die Energie des Miteinander

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1 Geschäftsbericht 2013 Die Energie des Miteinander

2 Neue EWE-Konzernstruktur EWE-KONZERN * ZENTRALBEREICHE ERZEUGUNG INFRASTRUKTUR VERTRIEB UND HANDEL AUSLAND UND IT EWE AG swb AG EWE swb ISIS GmbH VNG Verbundnetz Gas AG ** EWE ERNEUERBARE ENERGIEN GmbH EWE Offshore Service & Solutions GmbH EWE GASSPEICHER GmbH swb Erzeugung GmbH & Co. KG swb CREA GmbH swb Entsorgung GmbH & Co. KG Offshore Windpark Riffgat GmbH & Co. KG DOTI Deutsche Offshore- Testfeld- und Infrastruktur- GmbH & Co. KG ** Gemeinschaftskraftwerk Bremen GmbH & Co. KG ** MVR Müllverwertung Rugenberger Damm GmbH & Co. KG ** EWE NETZ GmbH EWE WASSER GmbH EWE IMMOBILIEN GmbH swb Netze GmbH & Co. KG swb Netze Bremerhaven GmbH & Co. KG Gastransport Nord GmbH Hansewasser Ver- und Entsorgung-GmbH ** EWE VERTRIEB GmbH EWE TEL GmbH EWE TRADING GmbH swb Vertrieb Bremen GmbH swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG swb Services GmbH & Co. KG htp GmbH ** EWE Turkey Holding A. Ş. EWE Oldenburg Polska Sp. z Bremen o. o. BTC Business Technology Consulting AG Hannover Berlin k Konzerninformationen * Auszug aus dem Konzernorganigramm ** Assoziiertes Unternehmen Oldenburg Bremen EWE-Regionen Hannover Berlin Istanbul Oldenburg Bremen Hannover Berlin Międzyrzecz Poznań (Posen) POLEN Warszawa (Warschau) Bursa Lublin DEUTSCHLAND Wrocław (Breslau) Kraków (Krakau) Istanbul Bursa Ankara Deutschland: EWE-Hauptsitz Międzyrzecz Polen und Türkei: Sitz der Holdinggesellschaft Poznań (Posen) Warszawa (Warschau) TÜRKEI Kayseri Wrocław (Breslau) Lublin Istanbul Kraków (Krakau) Bursa Ankara iędzyrzecz Poznań (Posen) Warszawa (Warschau) Kayseri Lublin Wrocław

3 Die Energie des mit EINANDER Die Energiewende ist ein Generationenprojekt mit weitreichenden technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen. Immer mehr Strom wird aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. EWE investiert unter anderem in Windparks auf See und an Land und rüstet seine Netze auf, um die steigenden Strommengen aus fluktuierender Einspeisung sicher zu steuern. Zunehmend werden auch Privatpersonen und Kommunalpolitiker zu aktiven Teilnehmern am Energiemarkt und wollen die Zukunft der Energieversorgung mitgestalten. Darauf hat sich EWE eingestellt und unterstützt die Menschen und Kommunen in der Region bei der Umsetzung ihrer Ideen, beteiligt sie an Unternehmensentscheidungen und investiert mit ihnen gemeinsam in die Energiezukunft.

4 Konzernkennzahlen in Mio. Euro Veränderung Umsatz , ,7 3,2 % Operatives EBITDA 983,2 954,6 3,0 % Operatives EBIT 497,9 512,7-2,9 % EBIT 410,9 404,3 1,6 % Periodenergebnis 57,2 138,8-58,8 % Auszahlungen für Investitionen (gesamt) 573,5 615,2-6,8 % Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit 406,4 658,8-38,3 % Bilanzsumme , ,4-0,9 % Grundkapital 243,0 243,0 0,0 % Eigenkapital 2.395, ,3-2,9 % Finanzschulden 3.140, ,0-0,3 % ROCE 2 in % 6,7 6,9 Eigenkapitalquote in % 23,1 23,6 Nettofinanzposition 3.832, ,4 1,4 % Verschuldungsgrad 3 3,9 4,0 Mitarbeiter (Durchschnitt) ,2 % 1 Angepasster Vorjahresumsatz wegen Ausweisänderung 2 Der Return On Capital Employed (ROCE) stellt das Operative EBIT ins Verhältnis zum gebundenen Kapital (Capital Employed). 3 Der Verschuldungsgrad ist der Quotient aus Nettofinanzposition und Operativem EBITDA. Aus rechentechnischen Gründen können Rundungsdifferenzen von + / - einer Einheit (Euro, Prozent usw.) auftreten. Titelbild Miteinander ins Gespräch kommen und die Energiewende gemeinsam gestalten: Das soll der Titel des diesjährigen Geschäftsberichts zum Ausdruck bringen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten, auf welchen Wegen EWE einen intensiveren Dialog mit den Menschen in der Region voranbringt.

5 Neue EWE-Konzernstruktur EWE-KONZERN * ZENTRALBEREICHE ERZEUGUNG INFRASTRUKTUR VERTRIEB UND HANDEL AUSLAND UND IT EWE AG swb AG EWE swb ISIS GmbH VNG Verbundnetz Gas AG ** EWE ERNEUERBARE ENERGIEN GmbH EWE Offshore Service & Solutions GmbH EWE GASSPEICHER GmbH swb Erzeugung GmbH & Co. KG swb CREA GmbH swb Entsorgung GmbH & Co. KG Offshore Windpark Riffgat GmbH & Co. KG DOTI Deutsche Offshore- Testfeld- und Infrastruktur- GmbH & Co. KG ** Gemeinschaftskraftwerk Bremen GmbH & Co. KG ** MVR Müllverwertung Rugenberger Damm GmbH & Co. KG ** EWE NETZ GmbH EWE WASSER GmbH EWE IMMOBILIEN GmbH swb Netze GmbH & Co. KG swb Netze Bremerhaven GmbH & Co. KG Gastransport Nord GmbH Hansewasser Ver- und Entsorgung-GmbH ** EWE VERTRIEB GmbH EWE TEL GmbH EWE TRADING GmbH swb Vertrieb Bremen GmbH swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG swb Services GmbH & Co. KG htp GmbH ** EWE Turkey Holding A. Ş. EWE Oldenburg Polska Sp. z Bremen o. o. BTC Business Technology Consulting AG Hannover Berlin k Konzerninformationen * Auszug aus dem Konzernorganigramm ** Assoziiertes Unternehmen Oldenburg Bremen EWE-Regionen Hannover Berlin Istanbul Oldenburg Bremen Hannover Berlin Międzyrzecz Poznań (Posen) POLEN Warszawa (Warschau) Bursa Lublin DEUTSCHLAND Wrocław (Breslau) Kraków (Krakau) Istanbul Bursa Ankara Deutschland: EWE-Hauptsitz Międzyrzecz Polen und Türkei: Sitz der Holdinggesellschaft Poznań (Posen) Warszawa (Warschau) TÜRKEI Kayseri Wrocław (Breslau) Lublin Istanbul Kraków (Krakau) Bursa Ankara iędzyrzecz Poznań (Posen) Warszawa (Warschau) Kayseri Lublin Wrocław

6 2 EWE GESCHÄFTSBERICHT 2013 mit BESTIMMEN 12 mit REDEN 16 mit MACHEN 8 Die Energie des Miteinander Unser Ziel: Mit den Menschen der Region ins Gespräch kommen und die Energie wende gemeinsam gestalten. 8 mit MACHEN 12 mit BESTIMMEN 16 mit REDEN 22 mit GESTALTEN 26 mit DENKEN 30 ESSAY von Frau Prof. Dr. Nanz Finanzbericht Management 4 Vorwort des Vorstands 34 Jahresrückblick Bericht des Aufsichtsrats 38 Investor Relations 40 Corporate Social Responsibility 44 Konzernlagebericht 45 Grundlagen des Konzerns 57 Unternehmenssituation des EWE-Konzerns 67 Nachtragsbericht 67 Unternehmenssituation der EWE AG 70 Wesentliche Merkmale des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems ( 289 Abs. 5, 315 Abs. 2 Nr. 5 HGB) 71 Risiko- und Chancenbericht 78 Prognosebericht

7 INHALT 3 mit GESTALTEN 22 mit DENKEN 26 ESSAY VON FRAU PROF. DR. NANZ Konzernabschluss 84 Gewinn- und Verlustrechnung des EWE-Konzerns 85 Gesamtergebnisrechnung des EWE-Konzerns 86 Bilanz des EWE-Konzerns 88 Eigenkapitalveränderungsrechnung des EWE-Konzerns 90 Kapitalflussrechnung des EWE-Konzerns 91 Anhang zum Konzernabschluss der EWE AG 181 Versicherung der gesetzlichen Vertreter 182 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 183 Jahresabschluss der EWE Aktiengesellschaft 184 Bilanz der EWE Aktiengesellschaft 185 Gewinn- und Verlustrechnung der EWE Aktiengesellschaft 186 Service 186 Glossar 188 Abkürzungsverzeichnis 189 Index 190 Finanzkalender 190 Impressum Fünf-Jahres-Übersicht EWE-Konzern

8 4 EWE GESCHÄFTSBERICHT 2013 Vorwort des Vorstands EWE blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Nachdem 2012 die Rückkehr in die Gewinnzone gelang, konnte der Konzern auch für das Jahr 2013 positive Zahlen schreiben. Damit sind wir unseren Zielen und den Erwartungen unserer Anteils eigner ein weiteres Stück näher gekommen; als Selbstläufer betrachten wir diesen Trend trotzdem nicht. Im Gegenteil: Wir arbeiten weiterhin intensiv am Erfolg und haben dazu die Gesamtheit des Unternehmens im Blick: seine Strukturen, die Kernprozesse, den Fortschritt bei der Erreichung der Unternehmensziele. Wir sind überzeugt, dass sich diese Anstrengungen positiv auf die Zukunft von EWE auswirken werden. Der Umbau der europäischen Energiesysteme stellt uns vor gewaltige Herausforderungen, bringt aber auch große Chancen mit sich, die wir im Sinne aller unserer Anspruchsgruppen nutzen wollen. Schauen wir zunächst auf die wirtschaftlichen Kennzahlen: Wir haben 2013 Umsatz und operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr weitestgehend stabil gehalten. Dass dies trotz eines unverändert hohen Wettbewerbsdrucks und weiterhin schwierigen energiepolitischen und regulatorischen Marktumfelds gelungen ist, ist ganz wesentlich auf die Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückzuführen, denen wir an dieser Stelle dafür herzlich danken möchten. Aufgrund des erfolgreichen Auslandsgeschäfts hat EWE als Konzern 2013 mehr Erdgas verkauft als jemals zuvor. In Deutschland konnten im gleichen Zeitraum wichtige Schritte zur Bereinigung der Portfoliostruktur umgesetzt werden. Im vergangenen Jahr haben wir den Grundstein für unsere zukünftige Konzernstrategie mit den Eckpfeilern Fokussierung, konzentriertes Wachstum, Nachhaltigkeit und regionale Verankerung gelegt. Für das Geschäftsjahr 2013 berichten wir nun erstmals nach der neuen Steuerungslogik entlang der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsstufen. Im Bereich Erzeugung fahren wir zweigleisig: Wir fokussieren uns auf den wirtschaftlichen Betrieb moderner und effizienter konventioneller Kohle- und Gaskraftwerke. Die hier erzeugten Strom- und Wärmemengen vermarkten wir zu großen Teilen direkt an Groß kunden. Parallel dazu bauen wir das Geschäftsfeld Erneuerbare Energien kontinuierlich aus. Insbesondere im Bereich Onshore-Wind wollen wir in den kommenden Jahren weiter wachsen. Die Einführung einer verpflichtenden Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren- Anlagen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Marktintegration der erneuerbaren Energien. EWE unterstützt bereits seit etlichen Jahren Betreiber von Wind- und Solarparks bei der direkten Vermarktung ihres Stroms in allen Netzregionen. Wir arbeiten weiter daran, das erworbene Wissen als Dienstleistung erfolgreich in den Markt zu bringen. Als weiter schwierig muss die Situation am Gasmarkt beschrieben werden. Seitdem die USA verstärkt auf preiswertes Schiefergas und China auf die kostengünstigere Kohle setzen, sind Überkapazitäten im Markt vorhanden, die unter anderem zu einer sinkenden Nachfrage nach Speicherkapazitäten führen. EWE gehört mit einer Speicherkapazität von rund 1,9 Mrd. Kubikmetern Arbeitsgas zu den großen Gasspeicherbetreibern in Deutschland.

9 MANAGEMENT 5 VORWORT DES VORSTANDS DIE ENERGIE DES MITEINANDER JAHRESRÜCKBLICK 2013 BERICHT DES AUFSICHTSRATS INVESTOR RELATIONS CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY Der Vorstand der EWE AG: Nikolaus Behr, Matthias Brückmann, Dr. Werner Brinker, Dr. Heiko Sanders, Dr. Torsten Köhne Über eine neue Vermarktungsstrategie soll deshalb zukünftig die adäquate Auslastung der EWE-Speicher sichergestellt werden. Im gleichen Zusammenhang steht der strategisch begründete Verkauf von kleineren E & P-Aktivitäten, die 2013 an Wettbewerber erfolgten. Der Betrieb einer leistungsfähigen und hocheffizienten Netzinfrastruktur gehört seit jeher zu den Kernkompetenzen von EWE. Für den Umbau der Energieversorgungssysteme liegt hier die eigentliche Schlüsselfrage: Wie gelingt der Aufbau intelligenter Stromnetze zur Integration der stetig wachsenden Anzahl dezentraler und unregelmäßig einspeisender Windund Solaranlagen? Ein intelligentes Umrüsten der Netzinfrastruktur ermöglicht dies bei vertretbaren Kosten und gleichzeitigem Erhalt der Versorgungssicherheit. Diese Aufgabe lässt sich nicht im Alleingang lösen. EWE setzt sich deshalb unter anderem für netzregulatorische Lösungen ein, wie das Absenken der Aufnahmeverpflichtung aus erneuerbaren Energien, die in Summe einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten können. Im Frühjahr 2014 haben wir dazu einen Feld versuch angestoßen. Neue Wege gehen wir auch mit unserem Netzbeteiligungsmodell. Derzeit sind die Kommunen in Niedersachsen mit 1,6 Prozent an EWE NETZ beteiligt. Weitere Zeichnungsrunden sind für 2014 und 2018 vorgesehen.

10 6 EWE GESCHÄFTSBERICHT 2013 Dr. Werner Brinker Vorsitzender des Vorstands, Vorstand Infrastruktur Dr. Werner Brinker gehört dem Vorstand der EWE AG seit 1996 an, seit 1998 als Vorsitzender. Bei EWE war er seit 1978 zunächst für den Gaseinkauf verantwortlich, bevor er einige Jahre bei anderen Energieversorgungsunternehmen tätig war kehrte er zurück zur EWE AG und übernahm die Position des Technischen Vorstands. Nikolaus Behr Mitglied des Vorstands, Personal Nikolaus Behr gehört dem Vorstand der EWE AG seit August 2012 an. Er hatte im EWE-Konzern verschiedene leitende Funktionen im Bereich Netz und Controlling inne, zuletzt als kaufmännischer Geschäftsführer der EWE NETZ GmbH. Matthias Brückmann Mitglied des Vorstands, Vertrieb Matthias Brückmann gehört dem Vorstand der EWE AG seit 1. Juli 2013 an. Vor seinem Eintritt bei EWE war er Mitglied des Vorstands der MVV Energie AG. Zuvor beklei dete er Führungspositionen bei der MVV Energie AG, dem BFE Institut für Energie und Umwelt und der Enertec Energie und Technik GmbH. Weiter anspruchsvoll gestaltet sich das Marktumfeld für den Vertrieb von Energie- und Telekommunikationsdienstleistungen. Strom- und Gasmärkte sind heute in jeder Hinsicht voll etablierte Wettbewerbsmärkte. Das Endkundengeschäft für Telekommunikation ist seit jeher wettbewerbsintensiv. Die Kombination von Energie und Telekommunikation zeichnet das Vertriebsgeschäft von EWE aus. Wir werden unseren Fokus künftig noch stärker auf ein integriertes Angebot von Energie- und Telekommunikationsleistungen legen, denn wir sind davon überzeugt, durch diese Kombination unsere Chancen im Markt zu optimie - ren. Mit der Zusammenfassung der beiden Vertriebssparten in einem Konzernsegment unterstreichen wir dieses Ziel. Ein Beispiel für innovative Produkte in diesem Bereich ist unser neues Hausspeichersystem, das die Eigenproduktion von Strom zur Abdeckung eines Großteils des jährlichen Energiebedarfs ermöglicht. Das Produkt wurde im Frühjahr auf den Markt gebracht. Mit unserem Produktportfolio, unserem Know-how und unseren regionalen Wurzeln sehen wir uns gut aufgestellt, um zukünftigen Herausforderungen zu begegnen. Wir sind Teil einer Branche, die derzeit große Verwerfungen zu durchleben und aktiv zu gestalten hat. Die Erfahrung zeigt, dass gerade in solchen Phasen Gutes entstehen kann, wenn neue Wege gegangen und echte Partnerschaften geknüpft werden. Den diesjährigen Geschäftsbericht haben wir deshalb unter das Motto Die Energie des Miteinander gestellt. Immer mehr Menschen werden zu aktiven Teilnehmern am Energiemarkt und wollen die Energieversorgung mitgestalten. Darauf hat sich EWE eingestellt und unterstützt die Menschen und Kommunen in der Region bei der Umsetzung ihrer Ideen, beteiligt sie an Unternehmensentscheidungen und investiert mit ihnen gemeinsam in die Energiezukunft, beispielsweise durch Bürgerwindparks, Netzbeteiligungsmodelle oder die Einladung, als Kundenbeirat mitzuwirken.

11 MANAGEMENT 7 VORWORT DES VORSTANDS DIE ENERGIE DES MITEINANDER JAHRESRÜCKBLICK 2013 BERICHT DES AUFSICHTSRATS INVESTOR RELATIONS CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY Dr. Torsten Köhne Mitglied des Vorstands, Erzeugung Dr. Torsten Köhne gehört dem Vorstand der EWE AG seit 2013 an. Er ist zugleich Vorstandsvorsitzender der swb AG, deren Vorstand er seit 2005 angehört. Vor seinem Eintritt bei swb war Dr. Köhne für eine Bremer Anwaltskanzlei tätig. Dr. Heiko Sanders Mitglied des Vorstands, Finanzen Dr. Heiko Sanders gehört dem Vorstand der EWE AG seit 2011 an. Er hatte verschiedene leitende Funktionen bei EWE inne, zuletzt war er Mitglied im Vorstand der EWE ENERGIE AG. Vor seinem Eintritt bei EWE war er für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig. Sehr verehrte Damen und Herren, auch für das Jahr 2014 haben wir uns viel vorgenommen. Wir gehen davon aus, aufgrund energiepolitischer und regulatorischer Vorgaben leichte Einbußen beim Ergebnis hinnehmen zu müssen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, haben wir zu Beginn des Jahres ein Programm zur Steigerung der Ertragskraft des EWE- Konzerns gestartet. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unsere Kosten weiter zu senken. Wir haben verschiedene Projekte zur Effizienzsteigerung aufgesetzt und bestehende Projekte neu adjustiert. Natürlich wäre es schöner, wenn wir heute sagen könnten, das Tal der Anstrengungen läge hinter uns. Dem ist nicht so und trotzdem blicken wir optimistisch in die Zukunft. Unsere zukünftigen Wachstumschancen haben wir ebenso wie die Herausforderungen identifiziert und unsere Strategie danach ausgerichtet, EWE weiterhin als leistungsfähiges und wichtiges Unternehmen der Region zu verankern. Darauf können sich unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und unsere Anteilseigner verlassen. Im April 2014 Der Vorstand Dr. Werner Brinker Nikolaus Behr Matthias Brückmann Dr. Torsten Köhne Dr. Heiko Sanders

12 8 EWE GESCHÄFTSBERICHT 2013 BETEILIGUNGSMODELLE WIND mit MACHEN EWE beteiligt Bürger an neuen Windparks und erhöht dadurch die Wert - schöpfung und die Akzeptanz der Energiewende vor Ort. Bis zu 80 Mega watt Windleistung will das Unternehmen bis 2015 installieren, etwa 20 Megawatt können Bürger, Kommunen und Grundeigentümer erwerben. Mit EWE haben Kommunen und Bürger bei der Projektierung und beim Betrieb von Windparks einen erfahrenen Partner an ihrer Seite. Überdies gewährleistet das Beteiligungskonzept des Unternehmens, dass auch die 01 Die Kooperation mit einem erfahrenen regionalen Partner wie EWE ist eine gute Möglichkeit, auf sicherer und professioneller Basis Zukunftschancen zu ergreifen. Heiner Lauxtermann, Bürgermeister der Gemeinde Zetel Menschen vor Ort von der Windenergienutzung profitieren können. Als einer der Pioniere investierte EWE bereits Ende der 80er Jahre in Windenergieanlagen von damals noch bescheidener Größe und Leistung. Es ging dabei weniger um erzielbare Einnahmen aus dem Verkauf des Stroms, sondern um Erfahrungen mit der kaum vorhersehbaren Einspeisung von Windstrom. Sie sollten für einen technischen Vorsprung sorgen bei der Integration des unsteten Windstroms ins Netz. Heute betreibt das Unternehmen an Land moderne Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von zusammen etwa 150 Megawatt ausreichend, um rund Haushalte mit Strom zu versorgen. Zudem erzeugen auf hoher See zwei weitere Windparks Strom. Von diesem langjährigen technischen und kaufmännischen Know-how profitieren auch Kommunen und Bürger, die sich an Windparks von EWE beteiligen. Gebündelt wird es in einer Tochtergesellschaft, deren Mitarbeiter Windparkprojekte von den ersten Sondierungen über Planungen, Genehmigungsverfahren und Bau bis zur Inbetriebnahme begleiten. Den weitaus größten Teil des eigenen Windstroms vermarktet EWE 01 Heiner Lauxtermann, Bürgermeister der Gemeinde Zetel 02 Jährlich investiert EWE zurzeit bis zu 40 Mio. Euro, um gemeinsam mit Kommunen, Bürgern und Grundstückseigentümern neue Windparks zu errichten.

13 DIE ENERGIE DES MITEINANDER 9 BETEILIGUNGSMODELLE WIND 02

14 10 EWE GESCHÄFTSBERICHT 2013 BETEILIGUNGSMODELLE WIND Meter hoch sind die beiden 3-Megawatt-Anlagen des Windparks Spolsen. 05 In Spolsen speisen die Anlagen bereits seit November 2013 Strom ins Netz, in weiteren Gemeinden sind neue Windparkprojekte auf gutem Wege. nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), über die Börse oder an Großkunden wie die Deutsche Bahn, die ihren Kunden durch solche Abnahmeverträge umweltfreundliche Mobilität anbieten kann. Die Politik drängt zum direkten Vermarkten von Ökostrom, so gewinnt auch dieses Wissen an Bedeutung. Teilhaben und mitgestalten Jährlich investiert EWE zurzeit bis zu 40 Millionen Euro, um gemeinsam mit Kommunen, Bürgern und Grundstückseigentümern neue Windparks zu errichten. Dr. Torsten Köhne, EWE-Vorstand für Erzeugung, erklärt: Der Erfolg der Energiewende hängt nicht zuletzt davon ab, dass die damit verbundenen tiefgreifenden Veränderungen von den Bürgern akzeptiert werden. Deshalb wollen wir die Energiezukunft gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestalten und ihnen Beteiligungsmöglichkeiten anbieten. Von Projekt zu Projekt sind unterschiedliche Voraussetzungen gegeben, entsprechend gestaltet EWE die Beteiligungsmodelle individuell aus. Dabei ist vieles möglich von der gemeinsamen Projektentwicklung, bei der unternehmerische Chancen und Risiken gleich verteilt sind, bis hin zu einer sicher verzinsten finanziellen Beteiligung an einem fertigen Projekt, zum Beispiel in Form eines Darlehens. Innerhalb eines Projekts können die Beteiligungsmöglichkeiten auf verschiedene Zielgruppen wie Grundeigentümer, Kommunen, Bürger zugeschnitten und miteinander kombiniert werden. Auf diese Weise erhalten Interessierte sowohl mit größerem als auch mit kleinerem Investitionsbudget Zugang zu Windparkprojekten in der Region. Planungen auf gutem Weg Der erste EWE-Windpark mit kommunaler Beteiligung liefert seit November 2013 Strom. Er steht in der Nähe des Ortes Spolsen im Landkreis Friesland und besteht aus zwei Anlagen der 3-Megawatt-Klasse. Die Gemeinde Zetel und die Grundstückseigentümer halten jeweils 30 Prozent der Anteile, EWE 40 Prozent. Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, zusammen mit den

15 DIE ENERGIE DES MITEINANDER 11 BETEILIGUNGSMODELLE WIND Menschen in der Region mehr klimafreundliche Energie zu erzeugen und damit mehr Lebensqualität zu schaffen, sagt Projektleiter Klaus Gerken. Zetels Bürger meister Heiner Lauxtermann hob bei der Einweihung hervor: Die Kooperation mit einem erfahrenen regionalen Partner wie EWE ist eine gute Möglichkeit, auf sicherer und professioneller Basis Zukunftschancen zu ergreifen. Über die erwarteten Erträge aus dem Windpark hinaus profitiert die Gemeinde von Gewerbe steuereinnahmen, denn die Windpark-Betriebsgesellschaft hat ihren Sitz in der Gemeinde. Weitere Windparkprojekte sind auf gutem Wege in den Gemeinden Köhlen (Landkreis Cuxhaven), Hatten (Landkreis Oldenburg), Bakum (Landkreis Vechta) und im Ortsteil Tuchen der Gemeinde Breydin (Landkreis Barnim, Brandenburg). Bei allen Projekten sind jeweils auf die Wünsche und Gegebenheiten vor Ort zugeschnittene Beteiligungsmöglichkeiten vorgesehen. In Hatten beispielsweise sollen 2015 acht Anlagen errichtet werden, von denen voraussichtlich zwei von Grundeigentümern erworben werden können, eine weitere von Bürgern. Die Windkraft bietet noch ein enormes Potenzial zur klimafreundlichen Stromerzeugung, sagt EWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Brinker, doch um dieses Potenzial tatsächlich zu erschließen, müssen die Menschen vor Ort stärker daran teilhaben als bisher. Unsere Beteiligungsangebote sollen ganz konkret dazu beitragen, die Akzeptanz der Windkraft in der Region zu erhalten und zu fördern. 05

16 12 EWE GESCHÄFTSBERICHT 2013 NETZBETEILIGUNGSMODELLE mit BESTIMMEN Die Städte und Gemeinden sind Partner von EWE beim Ausbau der Strom- und Gasnetze für die Energiewende. Sie können sich an der EWE-Netzgesellschaft beteiligen und Einfluss auf die wesentlichen Ent scheidungen der Gesellschaft nehmen. Die Beteiligung wird mit garantiert 4,75 Prozent verzinst. Die Stromnetze sind das Rückgrat der Energiewende. EWE betreibt im Nordwesten Niedersachsens rund km Stromleitungen. Steigende Bedeutung kommt auch den Erdgasnetzen zu, denn über diese steht Erdgas ebenso wie Bioerdgas jederzeit zur Strom- und Wärmeerzeugung zur Verfügung. Durch die EWE-Stromnetze fließt bereits zu rund 70 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen Tendenz weiter steigend. Denn ein immer höherer Anteil des Stroms wird dezentral in kleineren Erzeugungsanlagen produziert statt in zentralen Großkraftwerken. Technisch erfordert dieser Strukturwandel das Umrüsten der Netze, gesellschaftlich das stärkere Einbeziehen aller, die diesen Wandel vor Ort aktiv mitgestalten und mittragen wollen der Kommunen und der Menschen in der Region. 01 Wir sehen unsere Beteiligung an der Netzgesellschaft in erster Linie als gemeinwohlorientierten Teil der örtlichen Daseinsvorsorge. Das Netz ist eine wichtige Infrastruktureinrichtung, und EWE ist ein bewährter Partner, der sich zu 74 Prozent in kommunaler Hand befindet. Bei unserer Entscheidung für eine Beteiligung spielten aber nicht nur finanzielle Aspekte eine Rolle, sondern auch die Tatsache, dass wir gemeinsam mit anderen Kommunen Einfluss nehmen können auf die Struktur und den Zustand der örtlichen Energienetze, ebenso auf Maßnahmen zu deren Ausbau und Ertüchtigung. Dabei sind wir überzeugt von der guten Qualität und dem hohen Wert des Netzes, beides zeigt sich unter anderem in der konstant niedrigen Störungs- und Ausfallquote im EWE-Stromversorgungsgebiet. Tobias Gerdesmeyer, Bürgermeister der Stadt Lohne

17 DIE ENERGIE DES MITEINANDER 13 NETZBETEILIGUNGSMODELLE Tobias Gerdesmeyer, Bürgermeister der Stadt Lohne 02 Markus Honnigfort, Bürgermeister der Stadt Haren (Ems) Die Strom- und Gasnetze in eigener Regie zu übernehmen erscheint dabei Kommunen vielerorts als Chance, ihren Einfluss vor Ort zu erhöhen und das Tempo der Energiewende mitzubestimmen. Darüber hinaus sollen Gewinne aus dem Netzgeschäft für neue Einnahmen sorgen. Doch die Stadt- und Gemeinderäte erkennen ebenfalls: Netzbetrieb ist kompliziert. Der Betrieb von Netzen ist kein risikofreies Geschäft, denn er ist mit hohen Investitionen in den laufenden Betrieb und in den Ausbau verbunden. Die Betriebskosten müssen einem sinkenden, durch die Bundesnetzagentur vorgegebenen Erlöspfad folgen. Mit Risiko behaftet ist auch das Thema Versorgungssicherheit. Demgegenüber wissen die Kommunen aus eigener langjähriger Erfahrung, dass EWE als Partner eine Versorgungssicherheit gewährleistet, die im europäischen Vergleich einmalig hoch ist. Zudem hat EWE gezeigt, dass es sein Netz trotz steigender Einspeisung aus erneuerbaren Energien zuverlässig und mit niedrigen Ausfallzeiten betreiben kann ein wichtiger Standortfaktor für die heimische Wirtschaft. Die Erträge aus unserer Beteiligung sollen künftig in eine Stiftung fließen, die gemeinnützige Zwecke wie Bildung, Kunst, Umweltschutz oder Heimatpflege in Haren unterstützt. Diese Idee wird vom Stadtrat mitgetragen. Ich sehe die Beteiligung als sichere, vorausschauende und attraktive Möglichkeit, aus den langfristig garantierten Zinsrückflüssen das Stiftungskapital aufzubauen. Die Erträge aus dem Stiftungskapital werden nachfolgenden Generationen zur Verfügung stehen. Zudem hoffe ich auf einen Vorbildeffekt: Wenn sich weitere Firmen und Bürger beteiligen, kann aus der städtischen Stiftung eine Bürgerstiftung werden, die nicht nur vielen Bürgern zu gutekommt, sondern auch von vielen Bürgern getragen wird. Markus Honnigfort, Bürgermeister der Stadt Haren (Ems) Energiezukunft gemeinsam gestalten Deshalb bot EWE im Mai 2013 den Städten und Gemeinden im EWE-Verbandsgebiet an, sich mit i nsgesamt 25,1 Prozent an der EWE NETZ GmbH, der Netzgesellschaft für das Gebiet Ems-Weser-Elbe, Branden burg und Rügen, zu beteiligen. Den Kommunen geht es hierbei um weit mehr als eine attraktive Geldanlage. Verbunden mit ihrer Beteiligung erhalten sie volle gesellschaftsrechtliche Mitspracherechte angefangen bei den Grundsätzen der Geschäftspolitik bis zu stra tegischen und organisatorischen Themen. Mit einer bis 2028 garantierten Verzinsung von 4,75 Prozent ist die Beteiligung zudem finanziell

18 14 EWE GESCHÄFTSBERICHT 2013 NETZBETEILIGUNGSMODELLE 03 Uns geht es darum, sagt Timo Poppe, Generalbevollmächtigter für den Geschäftsbereich Infrastruktur von EWE, die langjährige Partnerschaft mit den Kommunen weiterzuführen und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Energiezukunft vor Ort über eine Beteiligung an EWE NETZ mitzugestalten. Über Aufsichtsratsmandate und Gesellschafterversammlungen bringen die Vertreter der Kommunen ihre Interessen ein und beteiligen sich aktiv an wesentlichen Entscheidungen der Gesellschaft: Sie beschließen unter anderem den Wirtschaftsplan mit, können Investitionen lenken und bei großen Einzelmaßnahmen mitbestimmen. Partnerschaft und Vertrauen 03 Uwe Arndt, Bürgermeister der Gemeinde Ahlerstedt 04 Theodor Weber, Bürgermeister der Gemeinde Großheide EWE ist ein Partner, der Kontinuität in der Partnerschaft lebt. Mit unserer Beteiligung an der Netzgesellschaft wollen wir unsere langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit EWE weiter festigen. Unsere Gemeinde erhofft sich von ihrem Engagement bessere und schnellere Informationswege und stärkere Mitwirkungsmöglichkeiten auch bei einer niedrigen finanziellen Beteiligung vor allem bei Vorhaben, die für unsere Kommune von besonderer Bedeutung sind. Für uns stehen dabei nicht die gesellschaftsrechtlichen Einflussmöglichkeiten auf EWE im Vordergrund, sondern Vertrauen und Nähe zu unseren Ansprechpartnern im Unter nehmen. Beides kann durch den stärkeren persönlichen Austausch nur weiter wachsen. Uwe Arndt, Bürgermeister der Gemeinde Ahlerstedt attraktiv. 64 Städte und Gemeinden entschieden bis Ende 2013, sich über KNN, die Kommunale Netzbeteiligung Nordwest GmbH & Co. KG, an der EWE NETZ GmbH zu beteiligen. Über die gemeinsame Gesellschaft KNN können kommunale Interessen vernetzt und so unternehmerisches Handeln der Partner erleichtert werden. Hans-Joachim Iken, Geschäftsführer Abrechnung und Kundenservice bei EWE NETZ, hat in den vergangenen Monaten erlebt, dass ein neues Vertrauensverhältnis zwischen EWE und Kommunalpolitikern entstanden ist. Wir werden wieder gehört und verstanden, sagt er. Zurückzuführen sei das nicht nur auf das Beteiligungsangebot, sondern auch auf die Art und Weise, wie EWE mit dem Angebot auf die Kommunen zugeht. Es sei gemeinsam im Dialog mit Bürger meistern, Gemeindeund Stadtratsmitgliedern erar beitet worden, betont Iken. Zudem spiegele sich Partnerschaft nicht nur in Beteiligungen und Verträgen, sondern auch in persönlichem Vertrauen. Unsere Mitarbeiter, die in über Einzelgesprächen intensiv mit Kommunalpolitikern über Für und Wider des Beteiligungsangebotes diskutierten, leben und arbeiten in der Region, so Iken. Sie sind in den Städten und Gemeinden gefragte Ansprechpartner in allen Fragen zum Thema Energie. Dauerhafte Partnerschaft mit den Kommunen bedeutet für EWE auch, eine möglichst breite Beteiligung von Kommunen unterschiedlicher Größe und Finanzkraft zu erreichen. Deshalb wurde mit Euro eine Mindestbeteiligung festgelegt, die in dieser Form bislang in Deutschland einmalig niedrig ist. Um größtmögliche Transparenz zu erreichen, hat EWE zudem einen Verkaufsprospekt erstellt. Hierdurch, erklärt Guido Kühling, Projektleiter in der Abteilung Steuerung Infrastruktur, erhalten die Städte und Gemeinden eine ver lässliche Informations- und Entscheidungsgrundlage.

19 DIE ENERGIE DES MITEINANDER 15 NETZBETEILIGUNGSMODELLE Die Entscheidung unserer Gemeinde, bei der Energieversorgung künftig eine aktivere Rolle zu spielen, stand bereits weit vor unserer Beteiligung an der Netz-Beteiligungstochter KNN fest. Wir haben nach dem besten Weg gesucht, mit dem Netzbetreiber vor Ort kontinuierlich im Dialog bleiben zu können und uns ein Mitspracherecht beim Netzausbau zu sichern. Diese Möglichkeit hat EWE mit der Gründung der kommunalen Beteiligungsgesellschaft geschaffen. Ausschlaggebend für die erneute Vergabe der Wegenutzungsrechte an EWE war die Aussicht, unseren Bürgern damit eine nachhaltige und vor allem eine zuverlässige Versorgung mit Energie zu sichern. Wichtig für die breite Akzeptanz der Ratsentscheidung für EWE ist aber auch, dass wir mit unserer Beteiligung eine gute, risikoarme Rendite erzielen können. 04 Theodor Weber, Bürgermeister der Gemeinde Großheide 64 KOMMUNEN BETEILIGEN SICH BEREITS Das Netzbeteiligungsmodell von EWE ermöglicht erstmals eine Beteiligung von Kommunen mit 25,1 Prozent an der EWE NETZ GmbH. Bis zum Ende der ersten Zeichnungsfrist im Herbst 2013 haben sich 64 Kommunen für eine Be teiligung an EWE NETZ entschieden und insgesamt rund 31 Mio. Euro investiert. EWE ist an einem weiteren Ausbau dieser Partnerschaft interessiert. Beteiligung keine Beteiligung 04

20 16 EWE GESCHÄFTSBERICHT 2013 NETZBEIRÄTE mit REDEN NETZBEIRÄTE Viele Kommunen sind daran interessiert, an der Entwicklung der regionalen Energieversorgung mitzuwirken auch ohne eigenes finanzielles Engagement. In den Netzbeiräten können sie sich direkt mit EWE über den aktuellen, geplanten oder gewünschten Netzausbau im jeweiligen Landkreis austauschen. Nicht jede Kommune kann oder will sich an einer Netzgesellschaft beteiligen, so wichtig das Zukunftsthema Stromnetze auch ist. Deshalb begrüßt Stefan Schwenke, Bürgermeister der Gemeinde Worpswede, den gemeinsamen Dialog über die neu gegründeten Netzbeiräte: Im Beirat für den Landkreis Osterholz kann ich unseren Ansprechpartnern von EWE NETZ unsere Wünsche darlegen und deren Umsetzung erleichtern, sagt er. Außerdem bringt EWE Know-how mit, von dem wir profitieren können, zum Beispiel beim Planen und Verwirklichen von Energieprojekten. Bei den ersten Beiratstreffen in den Landkreisen zwischen Ems, Weser und Elbe ging es keineswegs nur um Strom- und Erdgasnetze, sondern beispielsweise auch um den Breitbandausbau. Denn obwohl auch EWE als regionaler Anbieter das eigene Netz mit Hochdruck ausbaut und umrüstet, konnten zahlreiche weniger dicht besiedelte Orte noch nicht an die schnellen Leitungen angeschlossen werden. Nicht für alle Orte konnte eine wirtschaftlich tragfähige Lösung gefunden werden. Hier kommt es auch darauf an, ob Gemeinde und Anbieter offen für unkonventionelle Zusammenarbeit sind wie in Torsholt, wo Bürger für den Breitbandausbau selbst zur Schaufel griffen und Leitungsgräben aushoben, um die Baukosten zu senken. Wo drückt der Schuh? In den Netzbeiräten kommt zur Sprache, was die Kommunen beschäftigt. Torsten Wüstenberg, Leiter der EWE-Netzregion Cuxhaven, nennt Beispiele aus seinem Zuständigkeitsbereich: In Gesprächen mit Vertretern der Stadt geht es zum Beispiel um Straßenbeleuchtung, den Anschluss neuer Wohn- und Gewerbegebiete an Gas-, Strom- und Telekommunikationsnetze oder wir stimmen geplante Bau- und Unterhaltungsmaßnahmen miteinander ab. Darüber hinaus will EWE bei den regelmäßigen Zusammenkünften über aktuelle und strategische Planungen für den Netzausbau informieren. Je nach aktuellem Anlass können zudem politische oder wirtschaftliche Entwicklungen diskutiert werden, die den Ausbau der erneuerbaren Energien oder den Aufbau intelligenter Netze über den Landkreis hinaus betreffen. Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch, sagt EWE NETZ- Geschäftsführer Torsten Maus. Die Städte und Gemeinden sind für uns wichtige Partner bei der Umsetzung der Energiewende in unserer Region zusammen werden wir sie sicher noch wirkungsvoller vorantreiben können. 01 Bürgermeister aus dem Landkreis Cloppenburg kamen im Zentrum Zukunft zusammen und stimmten gemeinsam der Gründung eines Netzbeirats zu ebenso wie in weiteren Landkreisen des EWE-Netzgebiets.

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