Übungsaufgaben: Dichte, Dehnung und Viskosität 15.KW 2005

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Übungsaufgaben: Dichte, Dehnung und Viskosität 15.KW 2005"

Transkript

1 1 SI-Einheiten 27,5 mm² = 0,00275 dm² 25 N/mm² = 25*10 6 Pa 20 m² = square inch 120 N/dm² = N/m² 10 cm² = 0,001 m² 70 pa = 0,01016 psi 250 dm³ = 0,25 m³ 20 Bar = 20*10-11 N/mm² 250 l = 65,79 gallons J = 5,975 Kcal 1000 cm³ = 1*10 6 mm³ 10 MW = Umrechnung nicht möglich 25 kg = 55,6 pounds 25 kwh = Umrechnung nicht möglich 720 g = 25,71 ounce -95 C = -139,00 F 2500 kg/mm³ = 2500 to/cm³ 20 C = 293,15 K 7,8 g/cm³ = 7,8 kg/dm³ 92,5 F = 33,89 C mit: 1 inch = 2,5 cm 1 gallon = 3,8 l 1 pound = 0,45 kg 1 ounce = 28 g 1 Pa = 1 N/m² 2 Dichte 2.1 Berechnen Sie die Porosität P eines Betons mit der Rohdichte 2,30 kg/dm³ und der Reindichte 2,42 kg/dm³. ρr 2,3 P = 1 = 1 = 0,04958 ρ 2, 42 P= 4,96 % 2.2 Ein poröser Körper wird gewogen: nach vollständiger Trocknung bei 105 C: m 1 = 2,5 kg nach vollständiger Wassersättigung: m 2 = 2,6 kg unter Wasser nach vollständiger Wassersättigung: m 3 = 1,7 kg Berechnen Sie den Porenanteil n, die Dichte ρ und die Trockenrohdichte ρ R. Anmerkung zur Unter-Wasser-Wägung: m 3 = m G - Auftrieb = m G - V G * ρ W mit m G = Masse des Körpers

2 Dichte m1 m1 ρ = = V m m 1 3 2,5 = = 3,1 kg/ dm ³ mit m 1 = m g und ρ W = 1,0 0,8 m1 m1 Trockenrohdichte ρ R = = V m m V m m 0,1 = = = = = V m m 0,8 2,5 = = 27, kg/ dm ³ mit m 2 = m g und ρ W = 1,0 0, P 2 1 Porenanteil n 0,11 12,5% G 1 3 Hier hatte sich leider ein Fehler eingeschlichen auf den uns ein Kommilitone aufmerksam gemacht hat. Vielen Dank dafür an dieser Stelle! 2.3 Eine Probe eines körnigen Baustoffes wurde im Labor untersucht. Folgende Messwerte wurden ermittelt: - Masse m = 2700 g - Stoffvolumen V g0 = 900 cm³ - Porenvolumen V P = 100 cm³ - Haufwerksporen V H = 500 cm³ Berechnen Sie: a) Dichte ρ b) Rohdichte ρ R c) Porenanteil n oder Porengehalt in Vol.-% d) Schüttdichte ρ S m 2700 zu a) ρ = = = 3,0 g / cm³ V 900 go zu b) ρ R = V go m + V P 2700 = = 2,7 g / cm³ zu c) n = V V + P go V P 100 = = 0,1 = 10 % m 2700 zu d) ρ S = = = 1,8 g / cm³ Vgo + VP + VH

3 2.4 Ein Zuschlaggemisch hat eine Reindichte von 2750 kg/m 3, eine Porosität von 6% und einen Hohlraumgehalt von 35%. a) Berechnen Sie die Rohdichte b) Berechnen Sie die Schüttdichte b g ³ ρ R = ( 1 P) ρ = 1 0, = 2585 kg/ m ρ S = ( 1 H) ρ = ( 1 0, 35) 2585 = 1680 kg/ m³ R 2.5 Ein Zuschlagsgemisch wird in einer Anlage volumetrisch dosiert. Das abgezogene Volumen beträgt 100 Liter. Die Rohdichte beträgt 2.60, der Hohlraumgehalt 30%. a) Wie groß ist das abgezogene Gesteinsvolumen? b) Wieviel kg Zuschlag wurden abgezogen? c) Trocknen bei 105 o C ergibt einen Feuchtegehalt von 6%. Wie groß ist die Reindichte? a) V + V P + V H = 100 Ltr. = 100 dm³ V H = 30 % = 30 Ltr. = 30 dm³ V + V P = 70 % = 70 Ltr. = 70 dm³ b) ρ R = m/(v+v P ) m = ρ R * (V+V P ) = 2,6 kg/dm³ * 70 dm³ = 182 kg c) p = 6 % (= Feuchtegehalt, da alle Poren mit Wasser gefüllt) ρ = ρ R /(1-P) = 2,6/(1-0,06) = 2,77 kg/dm³

4 2.6 Ein Sandgemisch verändert seinen Hohlraumgehalt mit der Eigenfeuchte (Gew.-%). Der Hohlraumgehalt ist das reine luftgefüllte Volumen. Die Rohdichte des trockenen Sandes beträgt 2,65 kg/ltr.. Der Hohlraum verändert sich wie folgt: Feuchte [%] Hohlraum [%] Berechnen Sie die Rohdichte des feuchten Sandes, wobei Sie den Wassergehalt zum Zuschlag dazurechnen. - Berechnen Sie die Schüttdichte des Sandes. - Berechnen Sie den Volumenanteil von Hohlraum und Wasser. Feuchte [%] Hohlraum [%] Masse Wasser [kg] 0,00 0,05 0,11 0,16 0,21 0,27 0,37 0,48 Volumen Wasser [dm³] 0,00 0,05 0,11 0,16 0,21 0,27 0,37 0,48 Masse Sand+Wasser Volumen Sand+Wasser Rohdichte feuchter Sand [kg] 2,65 2,70 2,76 2,81 2,86 2,92 3,02 3,13 [dm³] 1,00 1,05 1,11 1,16 1,21 1,27 1,37 1,48 [kg/dm³] 2,65 2,57 2,49 2,42 2,36 2,30 2,20 2,12 Volumen Hohlraum [dm³] 0,30 0,33 0,34 0,35 0,35 0,35 0,30 0,22 Gesamtvolumen [dm³] 1,30 1,38 1,45 1,51 1,56 1,62 1,67 1,70 Schüttdichte feuchter Sand Volumen Wasser+Hohlraum [kg/dm³] 2,04 1,96 1,90 1,86 1,83 1,80 1,81 1,84 [dm³] 0,30 0,38 0,45 0,51 0,56 0,62 0,67 0,70 [%] 23,1 27,5 31,0 33,6 36,0 38,2 40,2 41,1 3 Viskosität 3.1 Glycerin-Wasser Gemische haben folgende dynamische Viskositäten η Glyzerin Temperatur Masse % 20 C 80 C 0 1,006 mpas 0,357 mpas 20% 1,76 mpas 0,635 mpas 100% 1412 mpas 31,9 mpas

5 Berechnen Sie für einen Abstand von 1 cm, 1 mm und für die Schubspannung 10 N/m² die Verformungsgeschwindigkeit. v τ=ηγ=η τi d i d daraus folgt v = η hier τ = 10N/mm² und d =1 cm bzw. 1 mm Umrechnen der Einheiten: 1 mpas sind 1/1000 Pa s 1 Pa = 1 N/m² d.h. 1 Pas = 1 Ns/m² Glyzerin Temperatur v Masse % 20 C 80 C 1 cm 1 mm 1 cm 1 mm 0 99,4 m/s 9,94 m/s 280 m/s 28 m/s 20% 56,8 m/s 5,68 m/s 157,5 m/s 15,75m/s 100% 0,0,708 m/s 0,00708 m/s 3,13 m/s 0,31 m/s 3.2 Ein plastisches Material (Thermoplast) hat folgende (stark vereinfachte) mechanische Eigenschaften: Fließgrenze τ 0 = 5 N/mm² Schubmodul G = 100 N/mm² Plastische Viskosität η pl = 200 MPas Geben Sie an, wie sich das Material zeitabhängig verformt, wenn Sie eine Schubspannung von 4 N/mm², bzw. 6 N/mm² für 1 Minute anlegen. Für den Fall das τ unter 5N/mm² liegt gilt: τ 4,0 mm γ=γ = = = 0,04 el G 100 mm Dies ist der Fall da wir rein elastisches Verhalten haben! Für den Fall das τ über 5N/mm² liegt gilt: τ τi t 6,0 6,0i60 mm γ=γ +γ = + = + = 0,06 + 1,8 = 1,86 el pl G η mm Hier liegt eine Kombination von elastischem und plastischem Verhalten vor! 3.3 Auf einer Ebene gleitet eine quadratische Platte von 0,5 m Kantenlänge auf einem Flüssigkeitsfilm von 1 mm Stärke. Welche Kraft ist erforderlich, um sie mit 2,5 km/h zu bewegen, wenn Sie folgende Flüssigkeiten benutzen:

6 Material Wasser 20 C Glyzerin 20 C Glycerin 0 C Pentan 20 C Dyn.Viskosität 1,002 mpas 1480 mpas mpas 0,232 mpas A = 0,5*0,5=0,25 m² d = 0,001 m v = 2500/3600 = 0,69 m/s mit η Av F = i i ergeben sich die Lösungen für die einzelnen Fälle. d 4 Dehnung 4.1 Ein Stahlrundstab (Länge: 1m, Durchmesser: 2 cm) wird zentrisch mit einer Masse von m=27000 kg auf Zug belastet. Wie groß ist -absolut und relativa) die Längenausdehnung b) die Querdehnung c) die Volumenänderung (Vorzeichen beachten: +Vergrößerung - Verkleinerung) (3 Punkte) Stahlstab 2.7 t Gewicht Lösung in der Übung am erarbeitet! 4.2 Ein Metallstab von 1m Länge ist fest eingespannt. Wie groß wird die Spannung, wenn er sich um 30 K abkühlt? Berechnen Sie dies jeweils für Stahl und

7 Aluminium. E-Modul Dehnung Spannung Material Therm. Ausdehnungskoeffizient α t (10-6 K -1 ) (GPa) (mm) (MPa) Aluminium Stahl Lösung in der Übung am erarbeitet! 4.3 Ein unbewehrter Betonbalken (Länge:1m, Höhe: 0,1m, Breite: 0,1m) ist an beiden Enden fest eingespannt. Bei 20 o C ist er spannungsfrei. Thermischer Ausdehnungskoeffizient α 10-5 [K -1 ] β Zug 7 [N/mm 2 ] E-Modul [N/mm 2 ] Der Balken wird abgekühlt. Bei welcher Temperatur reißt er? T Riß = -3,3 C 4.4 Ein Stab ist in einer Stahlkonstruktion fest eingespannt (siehe Skizze). mittlere Länge 2 m Stab Stahl Die Konstruktion wird um 100 K erwärmt. Berechnen Sie die Druck- bzw. Zugspannungen im Stab, wenn dieser a) aus Glas und δ Zug = 43,2 N/mm² b) aus Aluminium besteht. Material δ Druck = 86,4 N/mm² E-Modul [Mpa] Thermischer Ausdehnungskoeffizient α [10-6 K -1 ] Stahl 12 Aluminium

8 Quarzglas Eine Glasscheibe, ein Aluminiumstab und ein Eisenstab mit jeweils einer Länge von 2 m sind an ihren beiden Enden fest eingespannt. Sie werden um 50K abgekühlt. a) Berechnen Sie die auftretenden Zugspannungen für alle drei Probekörper. δ Alu = 86,4 N/mm² δ Fe = 126N/mm² δ Gl = 30 /mm² b) Die Glasscheibe wird an beiden Enden in einem Rahmen aus Aluminium bzw. Eisen fest eingespannt. Welche Zugspannungen stellen sich ein, wenn die Glasscheibe auf 50K abgekühlt wird? δ Alu = 57,6 N/mm² δ Fe = 42 N/mm² Material E-Modul [GPa] thermischer Ausdehnungskoeffizient α [10-6 K -1 ] Aluminium Eisen Glas 75 8

Aufbau der Körper. Was ist in der Physik ein Körper?

Aufbau der Körper. Was ist in der Physik ein Körper? Aufbau der Körper Was ist in der Physik ein Körper? Lies im Lehrbuch S. 70/71 Zähle 4 verschiedene Körper auf! Jeder Körper besteht aus einem Stoff oder aus mehreren Stoffen. Es gibt 3 Aggregatzustände:

Mehr

N & T (R) 1 Stoffeigenschaften 01 Name: Vorname: Datum:

N & T (R) 1 Stoffeigenschaften 01 Name: Vorname: Datum: N & T (R) 1 Stoffeigenschaften 01 Name: Vorname: Datum: Aufgabe 1: Natur und Technik wird aufgeteilt in drei Teilbereiche: diese sind jedoch nicht immer ganz klar abgetrennt: Wasser kann zum Kochen und

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Aufgaben. 2 Physikalische Grundlagen

Aufgaben. 2 Physikalische Grundlagen Der Verdampfungs- oder Kondensationspunkt jedes Stoffes ist von der Temperatur und dem Druck abhängig. Für jede Verdampfungstemperatur gibt es nur einen zugehörigen Verdampfungsdruck und für jeden Verdampfungsdruck

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Körper. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Körper. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hardy Seifert Mathematik üben Klasse 8 Körper Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Körper Differenzierte

Mehr

Aufgaben zu VOLUMEN, MASSE und DICHTE

Aufgaben zu VOLUMEN, MASSE und DICHTE Aufgaben zu VOLUMEN, MASSE und DICHTE Aufg. 1: Eine Brauerei füllt Flaschen ab, 0,75l pro Flasche. Wie viel m³ waren im Tank, wenn dessen Inhalt 15000 Flaschen ergab? Aufg. 2: Ein Destillierapparat liefert

Mehr

SI-Handbuch Naturwissenschaftliche Grundlagen

SI-Handbuch Naturwissenschaftliche Grundlagen .1 Physikalische Eigenschaften 3.2 Wasserdichte 6.3 Viskosität 7.4 h, x-diagramm für feuchte Luft 8 Dieses Kapitel wurde erstellt unter Mitwirkung von: 5. Auflage: Otto Fux, Masch. Ing. SIA, dipl. Sanitärplaner,

Mehr

Institut für Thermodynamik Prof. Dr. rer. nat. M. Pfitzner Thermodynamik I - Lösung 5

Institut für Thermodynamik Prof. Dr. rer. nat. M. Pfitzner Thermodynamik I - Lösung 5 Aufgabe 20 In einem Kalorimeter soll die mittlere spezifische Wärmekapazität eines Öls zwischen 20 C und 00 C bestimmt werden. Das Kalorimeter wurde mit 3 kg Öl gefüllt. Mit einer elektrischen Heizung

Mehr

Probeunterricht 2011 an Wirtschaftsschulen in Bayern

Probeunterricht 2011 an Wirtschaftsschulen in Bayern an Wirtschaftsschulen in Bayern Mathematik 6. Jahrgangsstufe - Haupttermin Arbeitszeit Teil I (Zahlenrechnen) Seiten 1 bis 4: Arbeitszeit Teil II (Textrechnen) Seiten 5 bis 7: 45 Minuten 45 Minuten Name:....

Mehr

LM Individuelles Lernen mit dem PC S. 25 Übergang Schule - Betrieb

LM Individuelles Lernen mit dem PC S. 25 Übergang Schule - Betrieb LM Individuelles Lernen mit dem PC S. 25 Übergang Schule - Betrieb Volumen I Rauminhalte kommen bei nahezu jedem Einkauf vor, deren Berechnung geschieht vielfach mit Hilfe von n. Diese anzuwenden werde

Mehr

Zugversuch. Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch. 1) Theoretische Grundlagen: Seite 1

Zugversuch. Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch. 1) Theoretische Grundlagen: Seite 1 Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch Zugversuch 1) Theoretische Grundlagen: Mit dem Zugversuch werden im Normalfall mechanische Kenngrößen der Werkstoffe unter einachsiger Beanspruchung bestimmt.

Mehr

Test 1: Grundrechenarten incl. Bruchrechnung und Vorzeichenregeln

Test 1: Grundrechenarten incl. Bruchrechnung und Vorzeichenregeln Test 1: Grundrechenarten incl. Bruchrechnung und Vorzeichenregeln 1. a) Welche algebraischen "Vorfahrtsregeln" müssen Sie bei der Berechnung des folgenden Terms T beachten? T = 12x + 3 7x - 2 (x + 3) +

Mehr

Maßeinheiten der Mechanik

Maßeinheiten der Mechanik Maßeinheiten der Mechanik Einheiten der Masse m Kilogramm kg 1 kg ist die Masse des internationalen Kilogrammprototyps. (Gültig seit 1901) Statt Megagramm wird die allgemein gültige SI-fremde Einheit Tonne

Mehr

M 1.13 Rechnen mit Maßen

M 1.13 Rechnen mit Maßen Seite M.3 Wie viele Millimeter sind in einem Zentimeter? Wie viele Zentimeter gehen in einen Dezimeter? cm cm = cm² Wie viele Quadrat-Zentimeter gehen in einen Quadrat- Dezimeter? Wie viele Liter gehen

Mehr

Physikaufgaben zur Prüfungsvorbereitung

Physikaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Physikaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Prüfungsthema: Kapitel 1: Physik und Medizin Kapitel 2: Hebel am Menschen (bis und mit Federkräfte) 1) a) Welche physikalische Grösse hat die Einheit Newton? b)

Mehr

v q,m Aufgabensammlung Experimentalphysik für ET

v q,m Aufgabensammlung Experimentalphysik für ET Experimentalphysik für ET Aufgabensammlung 1. E-Felder Auf einen Plattenkondensator mit quadratischen Platten der Kantenlänge a und dem Plattenabstand d werde die Ladung Q aufgebracht, bevor er vom Netz

Mehr

Wiederholung aus der 1. Klasse Lösungen

Wiederholung aus der 1. Klasse Lösungen 1) Grundrechenoperationen. Berechne und wähle das richtige Ergebnis aus. a) 2,6 + 7,9 = 105 1,05 10,5 b) 20,1 8,7 = 1,14 11,4 11,04 c) 1,38 5 = 6,9 6,09 69 d) 14,8 : 5 = 29,6 0,296 2,96 2) Was gilt für

Mehr

Übungsarbeit z.th. Druck und Auftrieb

Übungsarbeit z.th. Druck und Auftrieb Übunsarbeit z.th. Druck und Auftrieb 1) Erkläre, wie der Schweredruck zustande kommt und leite die Formel P s ρ h her. (Zeichnun, Formeln und beründender Text.) 2) Berechne den Schweredruck, der in 865

Mehr

M5 Viskosität von Flüssigkeiten

M5 Viskosität von Flüssigkeiten Christian Müller Jan Philipp Dietrich M5 Viskosität von Flüssigkeiten I. Dynamische Viskosität a) Erläuterung b) Berechnung der dynamischen Viskosität c) Fehlerrechnung II. Kinematische Viskosität a) Gerätekonstanten

Mehr

a) Wie lang ist die Kathete a in cm, wenn die Kathete b = 7,8 cm und die Hypotenuse c = 9,8 cm lang sind?

a) Wie lang ist die Kathete a in cm, wenn die Kathete b = 7,8 cm und die Hypotenuse c = 9,8 cm lang sind? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Pythagoras, Kathetensatz, Höhensatz

Mehr

Physikalisches Grundpraktikum

Physikalisches Grundpraktikum Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald / Institut für Physik Physikalisches Grundpraktikum Praktikum für Mediziner M1 Viskose Strömung durch Kapillaren Name: Versuchsgruppe: Datum: Mitarbeiter der Versuchsgruppe:

Mehr

1.Kräfte, Fachwerk. 14,7 kn. Bestimmen Sie mit Hilfe des Sinussatzes die Stabkraft F1. 20 kn

1.Kräfte, Fachwerk. 14,7 kn. Bestimmen Sie mit Hilfe des Sinussatzes die Stabkraft F1. 20 kn 1.Kräfte, Fachwerk # Aufgaben Antw. P. Ein Wandkran wird durch eine Masse m mit F G über eine feste Rolle belastet. 1 Die beiden Stäbe sind Rohre mit einem Durchmesser-Verhältnis d/d = λ = 0,8. Die zulässige

Mehr

SCHRIFTLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG 2013 REALSCHULABSCHLUSS MATHEMATIK. Pflichtteil 2 und Wahlpflichtteil. Arbeitszeit: 160 Minuten

SCHRIFTLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG 2013 REALSCHULABSCHLUSS MATHEMATIK. Pflichtteil 2 und Wahlpflichtteil. Arbeitszeit: 160 Minuten Pflichtteil 2 und Wahlpflichtteil Arbeitszeit: 160 Minuten Es sind die drei Pflichtaufgaben und eine Wahlpflichtaufgabe zu lösen. Kreuzen Sie die Wahlpflichtaufgabe, die bewertet werden soll, an. Wahlpflichtaufgabe

Mehr

Lerneinheit 3: Mit Euro und Cent rechnen

Lerneinheit 3: Mit Euro und Cent rechnen LM Maßeinheiten S. 11 Übergang Schule - Betrieb Lerneinheit 3: Mit Euro und Cent rechnen A: Werden mehrere Größen addiert (+) oder voneinander subtrahiert (-), muss man alle Größen zuvor in die gleiche

Mehr

Übungen zur Thermodynamik (PBT) WS 2004/05

Übungen zur Thermodynamik (PBT) WS 2004/05 1. Übungsblatt 1. Berechnen Sie ausgehend von der allgemeinen Gasgleichung pv = nrt das totale Differential dv. Welche Änderung ergibt sich hieraus in erster Näherung für das Volumen von einem Mol eines

Mehr

a.) Wie beeinflussen in einer Verbrennungsreaktion Brennstoffe in fester bzw. flüssiger Phase das chemische Gleichgewicht? Begründung!

a.) Wie beeinflussen in einer Verbrennungsreaktion Brennstoffe in fester bzw. flüssiger Phase das chemische Gleichgewicht? Begründung! Klausur F2004 (Grundlagen der motorischen Verbrennung) 2 Aufgabe 1.) ( 2 Punkte) Wie beeinflussen in einer Verbrennungsreaktion Brennstoffe in fester bzw. flüssiger Phase das chemische Gleichgewicht? Begründung!

Mehr

Physik für Bauingenieure

Physik für Bauingenieure Fachbereich Physik Prof. Dr. Rudolf Feile Dipl. Phys. Markus Domschke Sommersemster 2010 26. 30. April 2010 Physik für Bauingenieure Übungsblatt 2 Gruppenübungen 1. Springende Kugeln Die nebenstehende

Mehr

Übung zu Mechanik 2 Seite 16

Übung zu Mechanik 2 Seite 16 Übung zu Mechanik 2 Seite 16 Aufgabe 27 Ein Stab wird wie skizziert entlang der Stabachse durch eine konstante Streckenlast n beansprucht. Bestimmen Sie den Verlauf der Normalspannungen σ 11 (X 1 ) und

Mehr

Stahlbau I SS2009. Name: Vorname: Matrikelnr.: Detail Knoten e. Ergebnis Punkte. Bachelor. Gesamtpunkte: Diplom. 250 kn S 4. 3 m S 8 S S 1 S2 S3

Stahlbau I SS2009. Name: Vorname: Matrikelnr.: Detail Knoten e. Ergebnis Punkte. Bachelor. Gesamtpunkte: Diplom. 250 kn S 4. 3 m S 8 S S 1 S2 S3 Ergebnis Punkte Gesamtpunkte: tahlbau I 17. Juli 2009 Ro 120 Minuten Alle Ergebnisse sind prüfbar zu dokumentieren. Programmierbare Rechner sind nur ohne Programme zugelassen. Aufgabe 1 (10 Punkte) 1.1

Mehr

Grundlagen der Mechanik

Grundlagen der Mechanik Ausgabe 2007-09 Grundlagen der Mechanik (Formeln und Gesetze) Die Mechanik ist das Teilgebiet der Physik, in welchem physikalische Eigenschaften der Körper, Bewegungszustände der Körper und Kräfte beschrieben

Mehr

Zugversuch. 1. Aufgabe. , A und Z! Bestimmen Sie ihre Größe mit Hilfe der vorliegenden Versuchsergebnisse! Werkstoffkennwerte E, R p0,2.

Zugversuch. 1. Aufgabe. , A und Z! Bestimmen Sie ihre Größe mit Hilfe der vorliegenden Versuchsergebnisse! Werkstoffkennwerte E, R p0,2. 1. Aufgabe An einem Proportionalstab aus dem Stahl X3CrNi2-32 mit rechteckigem Querschnitt im Messbereich (a 6,7 mm; b 3 mm; L 8mm) wurde in einem das dargestellte Feindehnungs- bzw. Grobdehnungsdiagramm

Mehr

Raumgeometrie - Würfel, Quader (Rechtecksäule)

Raumgeometrie - Würfel, Quader (Rechtecksäule) Hauptschule (Realschule) Raumgeometrie - Würfel, Quader (Rechtecksäule) 1. Gegeben ist ein Würfel mit der Kantenlänge a = 4 cm. a) Zeichne das Netz des Würfels (Abwicklung). b) Zeichne ein Schrägbild des

Mehr

grundsätzlich Mittel über große Zahl von Teilchen thermisches Gleichgewicht (Verteilungsfunktionen)

grundsätzlich Mittel über große Zahl von Teilchen thermisches Gleichgewicht (Verteilungsfunktionen) 10. Wärmelehre Temperatur aus mikroskopischer Theorie: = 3/2 kt = ½ m = 0 T = 0 quantitative Messung von T nutzbares Maß? grundsätzlich Mittel über große Zahl von Teilchen thermisches

Mehr

vhb school of engineering Kurs bautop 1 Skrip t- B 1.1 Dichte Prof. M. Schnell / Prof. KH. Volland 1

vhb school of engineering Kurs bautop 1 Skrip t- B 1.1 Dichte Prof. M. Schnell / Prof. KH. Volland 1 vhb school of engineering Kurs bautop Skrip t- B. Dichte Prof. M. Schnell / Prof. KH. Volland Grundlagen stoffliche Optiierung Skript B. Dichte INHALT Seite Allgeeine Einflüsse auf die Baustoffeigenschaften...2

Mehr

Grundlage für das Verständnis der Gegebenheiten unter Wasser Erkennen der sich daraus ableitenden Vorgänge in diesem für den Taucher

Grundlage für das Verständnis der Gegebenheiten unter Wasser Erkennen der sich daraus ableitenden Vorgänge in diesem für den Taucher Tauchphysik Grundlage für das Verständnis der Gegebenheiten unter Wasser Erkennen der sich daraus ableitenden Vorgänge in diesem für den Taucher lebensfeindlichen Milieu Einhaltung wichtiger Verhaltens-regeln,

Mehr

E X P E R T E N V O R L A G E

E X P E R T E N V O R L A G E 2012 Qualifikationsverfahren Lüftungsanlagenbauer/-in EFZ Pos. 2.1 Berufskenntnisse schriftlich Fachrechnen Teil 2 E X P E R T E N V O R L A G E Zeit für Teil 2 Bewertung Hilfsmittel 60 Minuten für 15

Mehr

Kenndaten von FERMACELL Produkten

Kenndaten von FERMACELL Produkten FERMACELL Profi-Tipp: von FERMACELL Produkten Gipsfaser-Platten Powerpanel H 2 O Powerpanel HD Ausgleichsschüttung Wabenschüttung Gebundene Schüttung Powerpanel SE FERMACELL Gipsfaser-Platten FERMACELL

Mehr

Berechnen der Kapazität von Kondensatoren ET-Buch Seite 88-89

Berechnen der Kapazität von Kondensatoren ET-Buch Seite 88-89 Berechnen der Kapazität von Kondensatoren ET-Buch Seite 88-89 Aus dem Buche Elektroaufgaben von Helmut Lindner, Hanser-Verlag, Auflage 28. In den Beispielen, wie auch in den Lösungen sind einige Fehler

Mehr

Feuchtegehalte von Rohbau - Mauerwerk

Feuchtegehalte von Rohbau - Mauerwerk Feuchtegehalte von Rohbau - Mauerwerk Einleitung Ziegelmauerwerk wird aus absolut trockenen Ziegeln errichtet, dagegen kann in bindemittelgebundenen Vollsteinen produktionsbedingt eine erhebliche Kernfeuchte

Mehr

Herbstuniversität 2008. Stahlbau

Herbstuniversität 2008. Stahlbau Herbstuniversität 2008 Bauwerksplanung und Konstruktion Stahlbau Herbstuniversität 2008 1 Was ist Stahl? Herstellung und Produkte aus Stahl Eigenschaften des Werkstoffs Stahl Stahl im Zugversuch Prüfmaschine,

Mehr

Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH

Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH 3 Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH Physik Wärme 5 Themen Begriffsklärung Anwendungen Temperaturskalen Modellvorstellung Wärmeausdehnung Thermische Ausdehnung Phasenübergänge

Mehr

Einheiten: 1. Wie ist die Druckeinheit Pa aufgrund von SI Basiseinheiten definiert? 2. Wie ist die Dichte aufgrund von SI Basiseinheiten definiert?

Einheiten: 1. Wie ist die Druckeinheit Pa aufgrund von SI Basiseinheiten definiert? 2. Wie ist die Dichte aufgrund von SI Basiseinheiten definiert? Regel der Technik: 1. Was ist eine Regel der Technik? 2. Was ist eine allgemein anerkannte Regel der Technik? 3. Sind folgende Regelungen stets Allgemein anerkannte Regeln der Technik? a: DIN Normen b:

Mehr

Lösungen zum 6. Übungsblatt

Lösungen zum 6. Übungsblatt Lösungen zum 6. Übungsblatt vom 18.05.2016 6.1 Widerstandsschaltung (6 Punkte) Aus vier Widerständen R 1 = 20 Ω, R 2 = 0 Ω und R = R 4 wird die Schaltung aus Abbildung 1 aufgebaut. An die Schaltung wird

Mehr

12.2 Klebstoffberechnungen

12.2 Klebstoffberechnungen Kaum ein anderer Werkstoff wird so vielseitig eingesetzt wie Klebstoff. Entsprechend variantenreich sind die Rechenansätze. 12.2.1 Klebstoffbedarf/-verbrauch Die Berechnung des Klebstoffbedarfs/-verbrauchs

Mehr

Übungsblatt 3 (10.06.2011)

Übungsblatt 3 (10.06.2011) Experimentalphysik für Naturwissenschaftler Universität Erlangen Nürnberg SS 0 Übungsblatt (0.06.0 Wärmedämmung Ein Verbundfenster der Fläche A =.0 m besteht aus zwei Glasscheiben der Dicke d =.5 mm, zwischen

Mehr

ANHANG: Deutsche Maße und Gewichte APPENDIX: British and American Weights and Measures

ANHANG: Deutsche Maße und Gewichte APPENDIX: British and American Weights and Measures ANHANG: Deutsche Maße und Gewichte APPENDIX: British and American Weights and Measures Deutsche Maße und Gewichte 1. Längenmaße 1 mm Millimeter, millimeter (US), millimetre (GB) = 1/1000 meter, metre =

Mehr

4. Lernzielkontrolle / Stegreifaufgabe

4. Lernzielkontrolle / Stegreifaufgabe 1. Erkläre kurz die Funktionsweise eines Federkraftmessers. 2. Formuliere das Hooke sche Gesetz. 3. Im nebenstehenden Kraft-Weg-Diagramm ist die elastische Verformung zweier Federn dargestellt. Welche

Mehr

Zugversuch - Versuchsprotokoll

Zugversuch - Versuchsprotokoll Gruppe 13: René Laquai Jan Morasch Rudolf Seiler 16.1.28 Praktikum Materialwissenschaften II Zugversuch - Versuchsprotokoll Betreuer: Heinz Lehmann 1. Einleitung Der im Praktikum durchgeführte Zugversuch

Mehr

5. Lernzielkontrolle / Stegreifaufgabe

5. Lernzielkontrolle / Stegreifaufgabe Reibung 1. Ein Schlittschuhläufer der Gewichtskraft 0,80 kn muss mit einer Kraft von 12 N gezogen werden damit er seine Geschwindigkeit unverändert beibehält. a) Wie groß ist in diesem Fall die Reibungszahl

Mehr

1. Zug und Druck in Stäben

1. Zug und Druck in Stäben 1. Zug und Druck in Stäben Stäbe sind Bauteile, deren Querschnittsabmessungen klein gegenüber ihrer änge sind: D Sie werden nur in ihrer ängsrichtung auf Zug oder Druck belastet. D Prof. Dr. Wandinger

Mehr

MATHEMATIK 8. Schulstufe Schularbeiten

MATHEMATIK 8. Schulstufe Schularbeiten MATHEMATIK 8. Schulstufe Schularbeiten 1. S c h u l a r b e i t Terme Lineare Gleichungen mit einer Variablen Bruchterme Gleichungen mit Bruchtermen Der Preis einer Ware beträgt x Euro. Dieser Preis wird

Mehr

Realschule / Gymnasium. Klassen 9 / 10. - Aufgaben - Am Ende der Aufgabensammlung finden Sie eine Formelübersicht

Realschule / Gymnasium. Klassen 9 / 10. - Aufgaben - Am Ende der Aufgabensammlung finden Sie eine Formelübersicht Am Ende der Aufgabensammlung finden Sie eine Formelübersicht 1. a) Leite eine Formel her für den Umfang eines Kreises bei gegebener Fläche. b) Wieviel mal größer wird der Umfang eines Kreises, wenn man

Mehr

Kapitel 1: Pneumatische Grundbegriffe

Kapitel 1: Pneumatische Grundbegriffe Alle Inhalte dieser Präsentation, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt (Copyright). Bitte fragen Sie uns, falls Sie die Inhalte dieser Präsentation verwenden möchten.

Mehr

Mischungsentwurf für Beton mit rezyklierten Zuschlägen Nachweis der Änderungen der Betoneigenschaften

Mischungsentwurf für Beton mit rezyklierten Zuschlägen Nachweis der Änderungen der Betoneigenschaften 1 Mischungsentwurf für Beton mit rezyklierten Zuschlägen Nachweis der Änderungen der Betoneigenschaften Frischbetoneigenschaften: Veränderung des Wasseranspruchs Festbeton: Festbeton: Festbeton: Veränderung

Mehr

- ANHANG - DAMPF UND KONDENSAT NACHSCHLAGEWERK / ANHANG / QUELLEN

- ANHANG - DAMPF UND KONDENSAT NACHSCHLAGEWERK / ANHANG / QUELLEN DAMPF UND KONDENSAT NACHSCHLAGEWERK / ANHANG / QUELLEN Hier entsteht ein umfassendes Nachschlagewerk. Zur Zeit sind noch nicht sehr viele Informationen vorhanden. Zukünftig soll sich hier aber jeder Planer

Mehr

Petrophysikalische Charakterisierung von Karbonatgesteinen KURZBERICHT

Petrophysikalische Charakterisierung von Karbonatgesteinen KURZBERICHT Petrophysikalische Charakterisierung von Karbonatgesteinen KURZBERICHT Robert Scholger Lehrstuhl für Geophysik Montanuniversität Leoben Leoben, im Juli 2007 1 1. Einleitung Die petrophysikalischen Untersuchungen

Mehr

Anschlüsse leicht definieren Easy definition of connections

Anschlüsse leicht definieren Easy definition of connections Metrischer Rohranschluss basierend auf DIN 2353 mit 24 Dichtkegel Metric pipe connection based on DIN 2353 with 24 conical nipple Gewinde Rohr - Ø ØD Ød screw thread Pipe - Ø ØD Ød M 12 x 1,5 6L - 12,0

Mehr

c~åüüçåüëåüìäé=açêíãìåç== = = = k~ãéw=

c~åüüçåüëåüìäé=açêíãìåç== = = = k~ãéw= c~åüüçåüëåüìäéaçêíãìåç k~ãéw mêçñkaêkjfåökdk_~äáéä c_p j~íêkjkêkw Klausur: Bordnetze 14.7.2004 Aufgabe 1: Es sollen zwei massive Cu-Leiter auf Ihre Stromtragfähigkeit untersucht werden. Der eine hat einen

Mehr

Schriftliche Addition 1. Schriftliche Subtraktion 2

Schriftliche Addition 1. Schriftliche Subtraktion 2 Schriftliche Addition Addiere folgende Zahlen und rechne die Probe! 0 99 / 0 0 5 05 / 55 09 0 9 / 0 0 0 00 / 9 590 0 / 05 9 / 0 90 90 / 0 0 5 0 / 509 0 0 / 9 Schriftliche Subtraktion Subtrahiere folgende

Mehr

Bestimmung der feuchte- und temperaturabhängigen Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen

Bestimmung der feuchte- und temperaturabhängigen Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen Bestimmung der feuchte- und temperaturabhängigen Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen F. Ochs 1), H. Stumpp 1), D. Mangold 2), W. Heidemann 1) 1) 2) 3), H. Müller-Steinhagen 1) Universität Stuttgart, Institut

Mehr

Grundlagen Physik für 8 II/III

Grundlagen Physik für 8 II/III Grundlagen Physik für 8 II/III Mechanik Länge l (engl. length) Zeit t (engl. time) Masse m (engl. mass) Kraft F (engl. force) ll = 1 m [t] = 1 s [m] = 1 kg Maß für die Trägheit und Schwere eines Körpers

Mehr

MATERIALDATENBLATT 1.2709 - Werkstoffkenndaten

MATERIALDATENBLATT 1.2709 - Werkstoffkenndaten MATERIALDATENBLATT 1.2709 - Werkstoffkenndaten Seite1von5 Verwendung: Formen für Kunststoffspritzguss, Leichtmetall und Druckguss, Verzahnungsstempel, Kaltfließpresswerkzeuge, etc. Werkstoffeigenschaften:

Mehr

Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau

Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau 4 V π R Δp. Formen Sie die Größengleichung = in eine Zahlenwertgleichung t 8η l 4 V / m ( R / mm) Δp / MPa = α um und bestimmen Sie die Zahl α! t /

Mehr

Aufgaben zur geometrischen Optik

Aufgaben zur geometrischen Optik Aufgaben zur geometrischen Optik Rudolf Lehn Peter Breitfeld Störck-Gymnasium Bad Saulgau 27. Februar 2004 Vorbemerkung Die folgenden Aufgaben sind Übungen zu unserem»abriß der geometrischen Optik«. Es

Mehr

Energiearten, Energieumwandlung

Energiearten, Energieumwandlung Energie Aus dem täglichen Leben ist sicher folgende Aussage bekannt: Ich bin voller Energie Wenn Du aber voller Energie bist, dann hast du ein grosses Bedürfnis etwas zu tun, eine bestimmte Arbeit zu verrichten.

Mehr

Beispiel 6: Anschlusskonstruktion unter Zug- und Schubkraft

Beispiel 6: Anschlusskonstruktion unter Zug- und Schubkraft Titel: Anschluss Blatt: Seite 1 von 12 Beispiel 6: Anschlusskonstruktion unter Zug- und Schubkraft Es soll der Anschluss des Zugstabes für die Bemessungslast F Ed = 300 kn nachgewiesen werden. Zur Anwendung

Mehr

Übungen zu Physik 1 für Ingenieure Musterlösung Blatt 6

Übungen zu Physik 1 für Ingenieure Musterlösung Blatt 6 Übungen zu Physik 1 für Ingenieure Musterlösung Blatt 6 Aufgabe 1 Hook sches Gesetz für ein Federpendel Bei einer Feder, für die das Hook sche Gesetz gilt, ist die rücktreibende Kraft F F proportional

Mehr

Bachelorprüfung. Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Institut für Werkstoffe des Bauwesens Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch.

Bachelorprüfung. Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Institut für Werkstoffe des Bauwesens Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch. Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Institut für Werkstoffe des Bauwesens Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch. Thienel Bachelorprüfung Prüfungsfach: Geologie, Werkstoffe und Bauchemie Prüfungsteil:

Mehr

Der Maßstab. Methodentraining Maßstab Jgst. 5. Die Karte verkleinert die Wirklichkeit.

Der Maßstab. Methodentraining Maßstab Jgst. 5. Die Karte verkleinert die Wirklichkeit. Der Maßstab Die verkleinert die. Der Maßstab gibt an, in welchem Verhältnis die gegenüber der verkleinert wurde. Maßstab Strecke in der 1:25000 (großer Maßstab) 25000 cm = 250 m = 0,250 km 1:50000 50000

Mehr

Flüssiggase. Physikalische Daten Flüssiggas Propan Butan. Chemisches Zeichen C3H8 C4H10. Molmasse g/mol 44,1 58,12. Siedepunkt C -42,1-0,5

Flüssiggase. Physikalische Daten Flüssiggas Propan Butan. Chemisches Zeichen C3H8 C4H10. Molmasse g/mol 44,1 58,12. Siedepunkt C -42,1-0,5 Flüssiggase 02/2015 1 Physikalische und technische Daten... 1 1.1 Dampfdruckkurve von Propan und Butan... 3 1.2 Zusammensetzung von Propangas nach DIN 51622... 3 1.3 Zusammensetzung von Autogas nach DIN

Mehr

1.5 Gleichungen I. 1 Gleichungen 1.Grades mit einer Unbekannten 2. 2 allgemeingültige und nichterfüllbare Gleichungen 4

1.5 Gleichungen I. 1 Gleichungen 1.Grades mit einer Unbekannten 2. 2 allgemeingültige und nichterfüllbare Gleichungen 4 1.5 Gleichungen I Inhaltsverzeichnis 1 Gleichungen 1.Grades mit einer Unbekannten 2 2 allgemeingültige und nichterfüllbare Gleichungen 4 3 Einschub: Rechnen mit physikalischen Zeichen 5 4 Auflösen von

Mehr

Flächenberechnung Vierecke 1

Flächenberechnung Vierecke 1 Flächenberechnung Vierecke 1 1.)Stelle für folgendes Deltoid eine Flächenformel auf! 2.) 3.) Rautenförmige Eternitplatten haben Diagonalen in der Länge von 68cm und 42cm. a)welchen Flächeninhalt hat eine

Mehr

Elastizitätslehre. Verformung von Körpern

Elastizitätslehre. Verformung von Körpern Baustatik II Seite 1/7 Verformung von Körpern 0. Inhalt 0. Inhalt 1 1. Allgemeines 1 2. Begriffe 2 3. Grundlagen 2 4. Elastische Verformungen 3 4.1 Allgemeines 3 4.2 Achsiale Verformungen und E-Modul 3

Mehr

Aufnahmeprüfung FHNW 2013: Physik

Aufnahmeprüfung FHNW 2013: Physik Muterlöungen Phyik Aufnahmeprüfung FHW 03 Aufnahmeprüfung FHW 03: Phyik Aufgabe Da nebentehende Diagramm zeigt den Gechwindigkeit-Zeit-Verlauf für ein Schienenfahrzeug. a ) Skizzieren Sie qualitativ richtig

Mehr

Physik 8 Aufgaben zum Thema Dichte

Physik 8 Aufgaben zum Thema Dichte Dichte 1. Wie viel wiegt die Luft in einer Wirtstube, die 8,00 m lang, 5,00 m breit und 3,00 m hoch ist? [155 kg] 2. Auf dem Flachdach einer Scheune (Länge 12 m, Breite 5,0 m) liegt um 8.00 Uhr morgens

Mehr

Mathematik. Hauptschulabschlussprüfung 2011. Saarland. Schriftliche Prüfung Wahlaufgaben. Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 40 Minuten

Mathematik. Hauptschulabschlussprüfung 2011. Saarland. Schriftliche Prüfung Wahlaufgaben. Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 40 Minuten Hauptschulabschlussprüfung 2011 Schriftliche Prüfung Wahlaufgaben Mathematik Saarland Ministerium für Bildung Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 40 Minuten Fach: Mathematik Wahlaufgaben Seite 2 von

Mehr

Kapitel 2. Fehlerrechnung

Kapitel 2. Fehlerrechnung Fehlerrechnung 1 Messungen => quantitative Aussagen Messungen müssen zu jeder Zeit und an jedem Ort zu den gleichen Ergebnissen führen Messungen sind immer mit Fehler behaftet. => Angabe des Fehlers! Bespiel

Mehr

Übung 15. Name: Abgabe: 23.05.05 Geschätzte Bearbeitungszeit:

Übung 15. Name: Abgabe: 23.05.05 Geschätzte Bearbeitungszeit: Übung 15 Name: Abgabe: 23.05.05 Geschätzte Bearbeitungszeit: Pflichtaufgabe 1 Im Getränkemarkt kostet eine 0,7 l Flasche Mineralwasser 0,34. Dazu kommen pro Flasche 15 Cent Pfand. a) Ermittle durch einen

Mehr

Aus Kapitel 4 Technische Mechanik Aufgaben

Aus Kapitel 4 Technische Mechanik Aufgaben 6 Aufgaben Kap. 4 Aus Kapitel 4 Aufgaben 4. Zugproben duktiler Werkstoffe reißen im Zugversuch regelmäßig mit einer größtenteils um 45 zur Kraftrichtung geneigten Bruchfläche. F F 3. Mohr scher Spannungskreis:

Mehr

Übungsaufgaben. Lichtbrechung. Verwende zur Bestimmung des Brechungswinkels jeweils das ε - ε'

Übungsaufgaben. Lichtbrechung. Verwende zur Bestimmung des Brechungswinkels jeweils das ε - ε' Verwende zur Bestimmung des Brechungswinkels jeweils das ε - ε' -Diagramm von Blatt 3 1. (a) Auf eine 2 cm dicke ebene Glasplatte fällt unter dem Einfallswinkel 50 ein Lichtstrahl. Zeichne seinen weiteren

Mehr

Übung zu Mechanik 2 Seite 62

Übung zu Mechanik 2 Seite 62 Übung zu Mechanik 2 Seite 62 Aufgabe 104 Bestimmen Sie die gegenseitige Verdrehung der Stäbe V 2 und U 1 des skizzierten Fachwerksystems unter der gegebenen Belastung! l l F, l alle Stäbe: EA Übung zu

Mehr

Volumenberechnung (Aufgaben)

Volumenberechnung (Aufgaben) Gymnasium Pegnitz Wiederholung JS 6 1. Juli 2007 Volumenberechnung (Aufgaben) 1. Verwandle in die gemischte Schreibweise: (z.b. 4,51 m = 4 m 5 dm 1 cm): (a) 123,456789 m, 0,000 020 300 401 km, 987 006

Mehr

PMM 10/2.9 schwerer Pneumatikmast 10m Best.Nr Seite 1-9 gilt für Windzone 1 (Windgeschwindigkeit max. 90 km/h, Staudruck q = 0,39 kn/m2)

PMM 10/2.9 schwerer Pneumatikmast 10m Best.Nr Seite 1-9 gilt für Windzone 1 (Windgeschwindigkeit max. 90 km/h, Staudruck q = 0,39 kn/m2) PMM 10/2.9 schwerer Pneumatikmast 10m Best. 38300 Statische Berechnung Seite 1-9 gilt für Windzone 1 (Windgeschwindigkeit max. 90 km/h, Staudruck q = 0,39 kn/m2) Seite 10-18 gilt für Windzone 3 (Windgeschwindigkeit

Mehr

WUFI How to. Tauwasserauswertung

WUFI How to. Tauwasserauswertung WUFI How to Tauwasserauswertung Inhalt 1.Grundlagen 2.Vorgehen in WUFI 3.Beispiel 4.Grenzwert Sammlung Grundlagen Die Normen DIN 4108-3 und DIN EN ISO 13788 schreiben eine Feuchteschutznachweis vor. Dies

Mehr

Protokoll. zum Physikpraktikum. Versuch Nr.: 1 Dichtebestimmung. Gruppe Nr.: 1 Andreas Bott (Protokollant)

Protokoll. zum Physikpraktikum. Versuch Nr.: 1 Dichtebestimmung. Gruppe Nr.: 1 Andreas Bott (Protokollant) Protokoll zum Physikpraktikum Versuch Nr.: 1 Dichtebestimmung Gruppe Nr.: 1 Andreas Bott (Protokollant) Marco Schäfer Theoretische Grundlagen Masse: Die Masse ist eine SI-Basiseinheit. Ihr Formelziechen

Mehr

Gisela-Realschule Passau-Niedernburg Physik 10II, Dic,Dez 2006. Übungsblatt E-Lehre

Gisela-Realschule Passau-Niedernburg Physik 10II, Dic,Dez 2006. Übungsblatt E-Lehre Übungsblatt E-Lehre Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad. Ein Wasserkocher trägt die Aufschrift 30 V /, kw. a) Welche Stromstärke fließt, wenn der Wasserkocher eingeschaltet ist? b) Welchen Widerstand

Mehr

Erster Prüfungsteil: Aufgabe 1

Erster Prüfungsteil: Aufgabe 1 Erster Prüfungsteil: Aufgabe 1 a) Kreuze an, wie viele Minuten du ungefähr seit deiner Geburt gelebt hast.! 80 000 000! 8 000 000! 800 000! 80 000! 8 000 b) Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80

Mehr

Einfluss mikrostruktureller Inhomogenitäten auf das mechanische Verhalten von thermoplastischem CFK

Einfluss mikrostruktureller Inhomogenitäten auf das mechanische Verhalten von thermoplastischem CFK DLR.de Folie 1 Werkstoff-Kolloquium 2014 Hybride Werkstoffe und Strukturen für die Luftfahrt 2. Dezember 2014, DLR Köln Einfluss mikrostruktureller Inhomogenitäten auf das mechanische Verhalten von thermoplastischem

Mehr

Technische Universität Berlin. Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik. Bereich Maschinenelemente. Prof. Dr.-Ing. H.

Technische Universität Berlin. Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik. Bereich Maschinenelemente. Prof. Dr.-Ing. H. Technische Universität Berlin Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik Bereich Maschinenelemente Prof. Dr.-Ing. H. Meyer Konstruktion 1: Probeklausur SoSe 09 1. Zeichnen Markieren Sie Fehler

Mehr

Ferienkurs Experimentalphysik 1

Ferienkurs Experimentalphysik 1 Ferienkurs Experimentalphysik 1 1 Fakultät für Physik Technische Universität München Bernd Kohler & Daniel Singh Blatt 2 WS 2014/2015 24.03.2015 Ferienkurs Experimentalphysik 1 ( ) - leicht ( ) - mittel

Mehr

Sicheres Wissen und Können zu Dreiecken 1

Sicheres Wissen und Können zu Dreiecken 1 Sicheres Wissen und Können zu Dreiecken 1 Die Schüler verwenden den egriff Figur für beliebige geradlinig oder krummlinig begrenzte ebene Figuren. Die Namen der Figuren sind im Denken der Schüler sowohl

Mehr

Viskosität und Formgebung von Glas

Viskosität und Formgebung von Glas Viskosität und Formgebung von Glas Stefan Kuhn Stefan.Kuhn@uni-jena.de Tel.: (9)48522 1.1 Zielstellung In diesem Praktikum soll der Flieÿpunkt der im Praktikumsversuch Schmelzen von Glas hergestellten

Mehr

6. Welche der folgenden Anordnungen von vier gleich großen ohmschen Widerständen besitzt den kleinsten Gesamtwiderstand?

6. Welche der folgenden Anordnungen von vier gleich großen ohmschen Widerständen besitzt den kleinsten Gesamtwiderstand? 1 1. Welche der folgenden Formulierungen entspricht dem ersten Newton schen Axiom (Trägheitsprinzip)? Ein Körper verharrt in Ruhe oder bewegt sich mit konstanter gleichförmiger Geschwindigkeit, wenn die

Mehr

AUFGABENSAMMLUNG 9. KLASSE

AUFGABENSAMMLUNG 9. KLASSE AUFGABENSAMMLUNG 9. KLASSE 1. Reelle Zahlen (1) Vereinfache soweit wie möglich. Alle Variablen sind aus R +. (a) 4a 4 a + ab a b (b) b : 7a (c) b + b + b ( 5 c 6 (d) c + ) () Schreibe ohne Wurzelzeichen

Mehr

Berechnungsmethodik zur Beurteilung von mechatronischen Bauteilen unter großen Temperaturschwankungen

Berechnungsmethodik zur Beurteilung von mechatronischen Bauteilen unter großen Temperaturschwankungen Schriftenreihe des Fachgebiets für Mechatronik mit dem Schwerpunkt Fahrzeuge 17 / 01 Patrick Obermann Berechnungsmethodik zur Beurteilung von mechatronischen Bauteilen unter großen Temperaturschwankungen

Mehr

Laborübung zu Mechanische Verfahren

Laborübung zu Mechanische Verfahren Prof. Dr.-Ing. Günther Lübbe Ass. Dipl. Ing. Pia Heser Hochschule Trier Lebensmitteltechnik Trier, 02.11.2012 Laborübung zu Mechanische Verfahren Versuch: Sedimentation und Filtration Versuchsdurchführung

Mehr

Klausur Strömungsmechanik 1 WS 2009/2010

Klausur Strömungsmechanik 1 WS 2009/2010 Klausur Strömungsmechanik 1 WS 2009/2010 03. März 2010, Beginn 15:00 Uhr Prüfungszeit: 90 Minuten Zugelassene Hilfsmittel sind: Taschenrechner (nicht programmierbar) TFD-Formelsammlung (ohne handschriftliche

Mehr

Nürnberger Str. 57-81, 91781 Weißenburg. Hermann Gutmann Werke AG, Technisches Büro

Nürnberger Str. 57-81, 91781 Weißenburg. Hermann Gutmann Werke AG, Technisches Büro Gegenstand: U w -Wert-Berechnung nach DIN EN ISO 10077-2 Mira (Einfalzsystem) Auftraggeber: Fa. Hermann Gutmann Werke AG, Nürnberger Str. 57-81, 91781 Weißenburg Erstellt durch: Hermann Gutmann Werke AG,

Mehr

b) Hydrostatik, Aerostatik (Fortsetzung) Schweredruck:

b) Hydrostatik, Aerostatik (Fortsetzung) Schweredruck: b) Hydrostatik, Aerostatik (Fortsetzung) Schweredruck: = Druck einer senkrecht über einer Fläche A Stehenden Substanz (auch Flächen innerhalb der Flüssigkeit, nicht nur am Boden) Schweredruck steigt linear

Mehr

GIBB / BMS Physik Berufsmatur 2003 Seite 1. Name, Vorname: Klasse:

GIBB / BMS Physik Berufsmatur 2003 Seite 1. Name, Vorname: Klasse: GIBB / BMS Physik Berufsmatur 2003 Seite 1 Name, Vorname: Klasse: Zeit: 120 Minuten Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung nach eigener Wahl. Die Formelsammlung darf mit persönlichen Notizen ergänzt

Mehr