Landeswettbewerb Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung in NRW Start: 2007 jährliche Ausschreibung/Wettbewerb für Kommunen oder kommunale Ver

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1 Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung in Nordrhein-Westfalen Kurt Eichler Geschäftsführer der Kulturbetriebe der Stadt Dortmund und Vorsitzender der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.v. 16. September 2011 Köln

2 Landeswettbewerb Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung in NRW Start: 2007 jährliche Ausschreibung/Wettbewerb für Kommunen oder kommunale Verbünde Ziele des Wettbewerbs: Kommunen zu ermutigen, ortsansässige Künstler, Kultur- und Bildungseinrichtungen enger zu vernetzen. So kann Kulturelle Bildung präsenter gemacht und gestärkt werden. 1

3 Ziele der Kommunalen Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung in NRW Kommunale Strukturen für Kulturelle Bildung sichern und ausbauen Netzwerke aller Einrichtungen und Akteure schaffen Qualitäten der Angebote erhalten und weiterentwickeln Synergien schaffen / Finanzierung optimieren 2

4 Erfolgsfaktoren der Kommunalen Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung in NRW Verankerung der Kulturellen Bildung im kommunalen Leitbild/Profil Schaffung von Vernetzungsstrukturen für Akteure, Politik und Verwaltung aller Handlungsfelder Einrichtung einer Koordinierungsstelle in der Kommune Kooperation von Künstlern, Kultureinrichtungen/-initiativen mit Kindergärten, Schulen, Einrichtungen der Kinder-/Jugendförderung und der Weiterbildung 3

5 Erfolgsfaktoren der Kommunalen Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung in NRW Öffnung der Kultureinrichtungen für Kinder und Jugend-liche, Berücksichtigung ihrer Belange, Interessen und sozialen Ausgangslage Entwicklung von Projekten für die künstlerisch-kulturelle Bildung im Vorschulalter Einbeziehung von Eltern, ehrenamtlich Engagierten sowie der lokalen Wirtschaft Erarbeitung lokaler Angebote zur Qualifizierung 4

6 Förderung der Kommunalen Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung in NRW ,- jährlich für Umsetzung von kommunalen Vor-haben zur Profilierung und Weiterentwicklung des Konzeptes. Aufteilung: bis Einwohner: 5 Preise in Höhe von ,- ab Einwohner: 3 Preise in Höhe von ,- ab Einwohner: 3 Preise in Höhe von ,- ab Einwohner: 3 Preise in Höhe von ,- Erfolgreiche kommunale Gesamtkonzepte können zusätzlich für bestimmte Profilbildungen gefördert werden; z.b. Konzepte für Kooperationen Künstler/innen und Kindertageseinrichtungen. 5

7 Preisträger 2007 und 2009 Inhalt und Struktur Ziele und Aufgaben Kultureller Bildung Handlungsfelder Kultureller Bildung in Dortmund Angebotsstruktur in kommunaler, freier und anderer Trägerschaft Kulturelle Bildung in der Schule Initiativen und Schlüsselprojekte Inhaltliche Bezüge Planungen, Handlungsempfehlungen, Perspektiven Einrichtung einer Kontaktstelle für Kulturelle Bildung Entwicklung zentraler Maßnahmen Nachhaltigkeit durch Stadtbezirksbezug: Pilotprojekt Hörde 10-Punkte-Programm zur Umsetzung des Kommunalen Gesamtkonzeptes: Kulturelle Bildung in Dortmund 6

8 Planungen, Handlungsempfehlungen, Perspektiven Einrichtung einer Kontaktstelle für Kulturelle Bildung Information, Beratung, Unterstützung Umsetzung konzeptioneller und operativer Aufgaben Entwicklung von Angeboten Koordination Kooperation Aufbau eines Kulturinformationssystems 7

9 Planungen, Handlungsempfehlungen, Perspektiven Entwicklung zentraler Maßnahmen Steuerungskreis (Kulturbüro, Jugendamt, Familien-Projekt, FABIDO, Schulverwaltungsamt) Beirat (Vertreter/innen kommunaler, freier und anderer Träger, auch Jugendeinrichtungen und Schulen) Jour fixe für Künstler/innen Jugendkulturkonferenzen Qualifizierung der Multiplikator/innen Entwicklung der U2 Kulturelle Bildung im Dortmunder U 8

10 Planungen, Handlungsempfehlungen, Perspektiven Entwicklung zentraler Maßnahmen Kulturelle Bildung im Vorschulbereich Projektentwicklung Kultur und Schule Theaterpädagogische Projekte im Rahmen der Theaterförderung Berufszugänge für Jugendliche, z.b. Kompetenznachweis Kultur, FSJ Kultur, Kreativwirtschaft Informations-/Öffentlichkeitsarbeit Evaluation 9

11 Planungen, Handlungsempfehlungen, Perspektiven Nachhaltigkeit durch Stadtbezirksbezug: Pilotprojekt Hörde Wohnortnaher Ansatz Modellhaftes Stadtteilkonzept Schrittweise Übertragung auf die anderen 11 Dortmunder Stadtbezirke 10

12 10 Punkte Programm zur Umsetzung 1Wahrnehmung der Kulturellen Bildung durch Politik und adäquate Förderung der Programme. 2Verankerung der Kulturellen Bildung als Querschnittsaufgabe verschiedener Fachverwaltungen. 3Vernetzung und Kooperation der kommunalen, freien und anderen Träger der Kulturellen Bildung. 4Stabilisierung und Qualifizierung der kulturellen Bildungsangebote in den vorhandenen Kultur-, Jugend- und Bildungseinrichtungen. 5Unterstützung der kulturellen Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche auch freier Kulturträger. 11

13 10 Punkte Programm zur Umsetzung 6Ausbau und Stärkung der Zusammenarbeit mit Künstler/innen, Kulturpädagogen/innen im Hinblick auf schulische Kooperationen. 7Angebot eines Fortbildungsprogramms für Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen, um ästhetische Bildung und Förderung von Kindern im Vorschulalter zu vertiefen. 8Förderung von Angeboten der Berufsorientierung für Jugendliche im Rahmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. 9Intensivierung der Informations- und Öffentlichkeitsarbeit für Kulturelle Bildung. 10Entwicklung von Zeitzielen für die Umsetzung des Kommunalen Gesamtkonzeptes: Kulturelle Bildung in Dortmund. 12

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