EZB, Öl, Politik: Gewinner und Verlierer an den Aktienmärkten in Zentral-/Osteuropa

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1 Mylogo is member of Erste Group (this is optional: please cancel completely from the Master, if not needed or just cancel this info) EZB, Öl, Politik: Gewinner und Verlierer an den Aktienmärkten in Zentral-/Osteuropa Peter Szopo, Amalia Ripfl Medieninformation 24. Februar Februar 2015 Page 1

2 Ihre Gesprächspartner Peter Szopo Investment Experte Osteuropa Amalia Ripfl Senior Fondsmanagerin Osteuropa-Aktien Page 2

3 Stürmische Zeiten für Investoren Wachstumsrisiken Hält das US Wachstum - überrascht die Eurozone? Erholung in China Währungsturbulenzen Starker Dollar, schwacher Euro Rubelverfall CHF und andere Überraschungen Geldpolitische Impulse Höhere US-Zinsen? - QE der EZB? Volatilität an den Aktienmärkten* Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar *) 90D-Volatilität Aktienperformance in EUR (31/12/13 = 100) Rohstoffschwankungen Ölpreisverfall schwache Industriemetalle (Geo-)Politische Risiken Ukraine, Syrien, Grexit, Wahlen (Türkei, Polen) Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 3

4 Wachstumsdämpfer & Hoffnungsschimmer Globales Wachstum bleibt unter den Prognosen Positiver Ölpreiseffekt auf die Weltkonjunktur: ~ Prozentpunkte USA: robustes Wachstum, allerdings kann der Newsflow nicht mehr positiv überraschen Eurozone: Anzeichen einer Wachstumsbeschleunigung (weniger Austerity, Ölpreiseffekt, QE) Zentral-/Osteuropa (ex Russland): solides Wachstum über Westeuropa Globales Wachstum: IWF-Prognosen im Zeitverlauf Quelle: IWF; Erste Asset Management. Februar 2015 Ökonomische Daten: Surprise-Index Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 4

5 Geldpolitik: Divergierende Signale Fed mit restriktiver Tendenz Beendigung von QE3 im Vorjahr Wahrscheinlich Zinsanhebung im Laufe 2015 EZB schwenkt auf expansiven Kurs BoJ bleibt expansiv Gegenwind für EM-Aktien durch steigende US- Zinsen ist empirisch nicht belegt. aber auch die positiven Effekte des bevorstehenden quantitative easing der EZB auf EM-Aktien dürften gering sein Netto-Effekt schwierig abzuschätzen Timing / Ausmaß der US-Zinswende noch offen EZB QE: Implementierung noch nicht begonnen, realwirtschaftliche Effekte unsicher Geldpolitisch induzierte Volatilität bleibt, insbesondere auf den Währungsmärkten US-Zinsen vs. EM Aktien Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Zentralbankbilanzen (Bilanzsumme, US$ Billionen) Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 5

6 Halbierung der Ölpreise Brent Preisrückgang um 60% von $115 per Barrel (Juni 2014) auf $45 (Jänner 2015) Ursache: zusätzliches Angebot durch Fracking in den USA, teilweise auch Nachfrageschwäche Negative Folgen für Ölproduzenten Konsensprognosen und Ölfutures signalisieren eine Erholung im 2. Halbjahr als Reaktion auf Produktionskürzungen Angesichts voller Lager ist ein neuerliches Absinken vom derzeitigen Niveau nicht auszuschließen. Ein Rückkehr auf über $100 per Barrel ist mittelfristig unwahrscheinlich Ölpreis 2008 vs Rückgang vom Top*) Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar *) Indexiert per 3/7/08 und 19/6/14. Brent-Futures und Analystenprognosen (US$/bbl) Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 6

7 Russland im Banne von Öl und Sanktionen Rückgang des BIP 2015 um 4-5% erwartet Problembereiche, teilweise sanktionsbedingt: Hohe Finanzierungskosten (über 20% in RUB für viele Unternehmen) Investitionsschwäche Zweistellige Inflation Kapitalflucht Positiva: Leistungsbilanzüberschuss, geringes Budgetdefizit, geringe Auslandsverschuldung Rezession vermutlich milder als 2009: Abfederung durch flexiblere Wechselkurspolitik Rohstoffe außer Öl relativ stabil Nur langsame Wirtschaftserholung nach 2015 (abhängig vom Ölpreis) wegen massiver Strukturprobleme: geringe Diversifikation, Staatseinfluss, schwache Investitionsneigung Ölpreis vs. Wirtschaftswachstum* Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar *) Reales BIP, Brent - J/J-Veränderung RUB/US$ - Kursentwicklung 2008 und 2014* Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar 2015 *) Indexiert per 3/7/08 und 19/6/ Februar 2015 Page 7

8 Russische Aktien: Billig mit Grund Relativ zum Ölpreis steht die Performance des Aktienmarktes in Einklang mit der Historie Daumenregel der letzten Jahre: RTS 12 17x Brent ($/bbl) Derzeit liegt das Verhältnis bei 15.1x Trotz schwacher Performance 2014 liegt das Markt-KGV mit 6.2x über dem langjährigen Schnitt, im wesentlich als Folge des Gewinneinbruchs auf US$-Basis KGV-abschlag zu EM-Vergleichsmärkten beträgt 50% (Schnitt der letzten 5 Jahre) Eine Fortsetzung der Aktienrally erfordert eine weitere Erholung des Ölpreises eine Entspannung in der Ukraine mit Aussicht auf Lockerung der Sanktionen Russischer Aktienindex vs. Ölpreis Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Russische Aktien Bewertung (absolut/relativ zu EM) Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 8

9 CEE: Wachstums-Story intakt Solides Wirtschaftswachstum deutlich über dem EU-Schnitt Konvergenz getrieben durch Aufholeffekte, Restrukturierung und Zugang zu EU- Kohäsionsfonds Anzeichen einer Konjunkturerholung in 2H14 nach einer temporären Schwäche zur Jahresmitte Negative Wachstumseffekte durch Ukraine- Konflikt wird durch positive Effekte niedriger Ölund Gaspreise ausgeglichen Keine Inflationsgefahren weitere Zinssenkungen zur Vermeidung von Deflationsgefahr wahrscheinlich Zentral-/Osteuropa: BIP-Wachstum rel. zur Eurozone Quelle: IWF, Bloomberg; Erste Asset Management. Februar 2015 Zentral-/Osteuropa: Industrieproduktion (J/J %)* Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar *) 3M gleitende Durchschnitte 24. Februar 2015 Page 9

10 CEE: Aktien zuletzt im Seitwärtstrend Seitwärtsbewegung der CEE3-Märkte seit mehr als zwei Jahren Nur Rumänien, ein Frontiermarkt, verzeichnet Gewinne Aktuelles KGV von 13.6x liegt ca. 13% über dem Schnitt der letzten Jahre Der Bewertungsabstand zu EM- Vergleichsmärkten von 12% liegt beim Durchschnitt der letzten 5 Jahre (9%) Positive Gewinnentwicklung 2015: Steigende Gewinne in Polen und Rumänien, wobei in Polen Bankgewinne schrumpfen dürften Gewinnturnaround in Ungarn und Tschechien CEE Aktien: Dreijahres-Performance (31/12/2012 = 100) Quelle: IWF, Bloomberg; Erste Asset Management. Februar 2015 CEE-Aktien - Bewertung (absolut/relativ zu EM) Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar *) 3M gleitende Durchschnitte 24. Februar 2015 Page 10

11 CEE: Dividendenrendite schlägt Bondrendite Durch die Niedrigzinspolitik haben sich die langfristigen Bondrenditen in den letzten fünf Jahren in Polen gedrittelt, in Ungarn halbiert und in Tschechien tendieren sie gegen null. In allen drei Märkten liegen die Dividendenrenditen inzwischen zum Teil beträchtlich über den Bondrenditen Polen: Dividendenrendite vs. 10J-Bondrendite Quelle: IWF, Bloomberg; Erste Asset Management. Februar 2015 Tschechien: Dividendenrendite vs. 10J-Bondrendite Ungarn: Dividendenrendite vs. 10J-Bondrendite Quelle: IWF, Bloomberg; Erste Asset Management. Februar 2015 Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 11

12 Türkei: Wachstumsmarkt mit politischen Risken Langfristig: rasches Wachstum, günstige Demographie, exportorientierter Produktionssektor, relative stabile Banken Nutznießer niedriger Ölpreise mit einer jährlichen Ersparnis von $10+ Mrd. (bei einem Ölpreis von $60-70/bbl) Wachstum 2015e: 4%, Rückgang der Inflation auf 6%, Verbesserung der Leistungsbilanz auf ca. -5½% des BIP Politische Risiken: Angriffe des Präsidenten auf die Zentralbank Spannungen wegen geplanter Verfassungsänderung nach den Wahlen im Juni Wirtschaftliche Risiken: FX-Ungleichgewicht im Unternehmenssektor Abhängigkeit von kurzfristigen Kapitalzuflüssen Wirtschaftswachstum Türkei vs. Eurozone (BIP J/J) Quelle: IWF, Bloomberg; Erste Asset Management. Februar 2015 Türkei: Importwachstum vs. Ölpreis Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 12

13 Türkei: Aktien getrieben von Zinserwartungen Jüngste Korrektur als Reaktion auf (temporären) Turnaround bei Öl und politische Turbulenzen Gewinnprognosen wurden zuletzt nach oben revidiert, vor allem in Reaktion auf die geänderten Ölpreisaussichten Aussicht auf Zinssenkung in den nächsten Monaten, falls die Inflation sich verlangsamt Im Falle einer Zinssenkung ist mit einer Outperfomance der Banken zu rechnen, a) weil Bankgewinne profitieren, und b) ausländische Investoren Banktitel als Marktproxies kaufen Nach der jüngsten Korrektur liegt das KGV mit 10.5x praktisch auf dem Niveau der letzten 5 Jahre, der Diskont gegenüber EM stieg auf 13% Türkische Aktien: Performance relativ zu EM (Jan 2010=100) Quelle: IWF, Bloomberg; Erste Asset Management. Februar 2015 Türkische Aktien - Bewertung (absolut/relativ zu EM) Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 13

14 Griechenland: Drama mit offenem Ende Griechenland doppelt von Bedeutung: a) seit 2013 wieder Teil des Emerging Europe- Universums (aktuelles Gewicht: 4.5%) b) wegen Grexit-Risikos für Europa Kurzer Rally wegen guter Wirtschaftsdaten und Inkludierung in das EM-Universum, danach Abwärtsbewegung aufgrund der Schuldenkrise, u.a. auch aufgrund der Bankenlastigkeit des Marktes (>50%) Zwei Szenarien: Kein Grexit: Erholungsrally, aber anhaltende politische Spannungen und langsames Wirtschaftswachstum Grexit: unabsehbare Folgen; eigene Währung langfristig positiv, aber massive Bilanzrisiken und hohe Volatilität im Anpassungsprozess; ebenfalls signifikante politische Risiken Griechische Aktien: Performance rel. zu Emerging Europe* Quelle: IWF, Bloomberg; Erste Asset Management. Februar *) 29. Nov = 100 Griechenland: Aktienbewertung im Vergleich Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar *) 3M gleitende Durchschnitte 24. Februar 2015 Page 14

15 Gewinnwachstum e (in EUR) Polen Ungarn Tschechien xxxxx Russland Türkei Rumänien Quelle aller Charts: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 15

16 Zusammenfassung - Marktüberblick Hohe Volatilität und divergierende Entwicklung der Aktienmärkte aufgrund globaler Risiken Jüngste Daten aus der Eurozone geben Anlass zu Wachstumshoffnungen China bleibt ein Risikofaktor Geldpolitik als Quelle von Volatilität: Die absehbare Fed-Zinserhöhung wird für Gegenwind sorgen, das QE der EZB für Rückenwind aber beide Effekte werden moderat sein Wegen geldpolitischer Einflüssen, aber auch aufgrund anderer Faktoren (Griechenland) wird die Volatilität auf den Währungsmärkten ebenfalls hoch bleiben Ölpreise: anhaltende Unsicherheit über die kurzfristige Bewegung, aber im Verlauf 2015 ist eine Erholung wahrscheinlich aber: US$100 per Barrel in absehbarer Zukunft unrealistisch CEE3: solides Wachstum wird Aktien unterstützen, aber Bewertungsniveaus und hausgemachte Probleme (CHF-Folgen, sektorale Schwierigkeiten) begrenzen Upside Russland: getrieben von Ölpreisen und Ukraine-Konflikt - ohne nachhaltige Besserung in einem der beiden Bereiche (vor allem Öl) sind die aktuellen Bewertungen angemessen Türkei: Mögliche positive Makroimpulse, insbesondere wegen positiver Ölpreiseffekte, aber anhaltende politische Risiken Griechenland: Erholungsrally im Falle No-Grexit, aber in jedem Fall langfristig ein schwieriger Markt 24. Februar 2015 Page 16

17 Aktien in Zentral-/Osteuropa - Rahmenbedingungen Gesamte Marktkapitalisierung in der Region ca. $925 Mrd. Der MSCI Emerging Europe umfasst 87 Einzelwerte, daneben gibt es noch 'off-benchmark'-werte als potentielle Investitionsziele In regionaler Hinsicht dominieren Russland und die Türkei, mit zusammen ca. 70% des Marktes (gemessen am MSCI Emerging Europe) Unter Sektorgesichtspunkten dominieren Finanzwerte und der Energiesektor, die zusammen fast 2/3 des Marktes ausmachen Der Anteil von Emerging Europe am gesamten EM-Universum beträgt aktuell rund 7% Zentral-/Osteuropa-Aktien: Länder- und Sektorgewichtung* Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar *) MSCI Emerging Europe 10/ Februar 2015 Page 17

18 Länderallokation am Beispiel ESPA STOCK EUROPE-EMERGING Länderallokation: Ergebnis der Analyse der Makroeinflüsse ('top down') in unserem Investmentuniversum kombiniert mit der fundamentalen Titelselektion ('bottom-up') Rumänien am stärksten übergewichtet: Günstige Bewertung, höchste Dividendenrendite in der Region; Banken-Turnaround, MSCI Frontier Market mit Chance auf Status-Upgrade zu EM Türkei: rasches Wachstum, Aussicht auf Leistungsbilanz- und Inflationsverbesserung; Zinssatzsenkung könnte Bankengewinne stärken Polen: höchste Bewertung in der Region; Restrukturierungsunsicherheit im Versorgungssektor; Banken unter Druck (CHF Hypothekarkredite; NIM- Kompression im Falle einer Zinssenkung) Russland: günstige Bewertung im regionalen Vergleich, aber hohes Risiko durch Ölpreise, Sanktionen, Rezession Länderallokation: Über-/Untergewichtung Quelle: Bloomberg; Erste Asset Management. Februar Februar 2015 Page 18

19 Sektorallokation am Beispiel ESPA STOCK EUROPE-EMERGING Defensive Sektorausrichtung als Reaktion auf das fragile globale Wirtschaftsumfeld Banken in TR, RO und CZ Übergewichtung nachhaltiger Dividendenwerte (z.b. Versorger, Energiewerte in Rumänien) Fokus auf wachstumsorientierte Konsumwerte Exportorientierte Industrieunternehmen in TR, PL Annähernd neutral auf den Energiesektor angesichts der Unsicherhheit über den Ölpreis Keine überbewerteten 'Consumer Discretionary' Untergewichtung bei Materials und Versorgern in PL ( Restrukturierungsunsicherheiten) In Russland Fokus auf Gewinner der Rubelabwertung (Dollareinnahmen, heimische Kostenbasis); Untergewichtung bzw. Vermeidung von Werten, die durch Sanktionen betroffen sind Sektorallokation: Über-/Untergewichtung Quelle: Erste Asset Management. Stand: 31. Jänner Einzelposition: Top Über-/Untergewichtungen TOP OVERWEIGHTS TOP UNDERWEIGHTS 1 ROMGAZ 1 VTB 2 SURGUTNEFTEGAZ VZ 2 PGE 3 NORILSK NICKEL 3 CEZ 4 LUKOIL 4 GAZPROM 5 KOMERCNI BANKA 5 URALKALI 6 IS BANK 6 OTP 7 BUCHAREST STOCK EXCH. 7 TRANSNEFT PREF 8 NBG 8 ROSNEFT 9 YAPI KREDIT 9 BANK ZACHODNI WBK 10 VAKIF BANK 10 PKN ORLEN Quelle: Erste Asset Management. Stand: 31. Jänner Februar 2015 Page 19

20 Warnhinweise gemäß InvFG 2011 ESPA STOCK EUROPE-EMERGING Der ESPA STOCK EUROPE-EMERGING kann aufgrund der Zusammensetzung des Portfolios eine erhöhte Volatilität aufweisen, d.h. die Anteilswerte können auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben und nach unten ausgesetzt sein. Der ESPA STOCK EUROPE-EMERGING kann zu wesentlichen Teilen in Sichteinlagen oder kündbare Einlagen mit einer Laufzeit von höchstens 12 Monaten isd 72 InvFG 2011 investieren. Der ESPA STOCK EUROPE-EMERGING kann zu wesentlichen Teilen in derivative Instrumente (einschließlich Swaps und sonstige OTC-Derivate) isd 73 InvFG 2011 investieren. Vorteile für den Anleger Osteuropäische Märkte bieten risikobewussten Anlegern höhere Gewinnchancen. Möglichkeit, mit einem Wertpapier in ganz Osteuropa zu investieren. Hohe Risikostreuung durch die Vielfalt an verschiedenen Aktien. Jederzeitiger Verkauf des Fonds möglich. Aktive Titelselektion nach fundamentalen und technischen Kriterien. Investmentfonds sind Sondervermögen. Zu beachtende Risiken Der Fondspreis kann stark schwanken (hohe Volatilität). Aufgrund der Anlage in Fremdwährung kann der Anteilwert in Euro durch Wechselkursänderungen belastet werden. Der Anleger trägt das Risiko des Osteuroparaums sowie das Emittentenrisiko der partizipierenden Unternehmen. Kapitalverlust ist möglich. 24. Februar 2015 Page 20

21 Disclaimer Wichtige rechtliche Hinweise Hierbei handelt es sich um eine Medieninformation. Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle: ERSTE- SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgf erstellt und im Amtsblatt zur Wiener Zeitung veröffentlicht. Für die von der ERSTE- SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG ivm InvFG 2011 Informationen für Anleger gemäß 21 AIFMG erstellt. Der Prospekt, die Informationen für Anleger gemäß 21 AIFMG sowie die Wesentliche Anlegerinformation/KID sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage abrufbar und stehen dem interessierten Anleger kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen die Wesentliche Anlegerinformation/KID erhältlich ist sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente sind auf der Homepage ersichtlich. Redaktion: Investment Communications Erste Asset Management Diese Unterlage dient als zusätzliche Information für unsere Anleger und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstel-lung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und be-rücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risiko-bereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu. Page 21

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