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1 Liebe Leserinnen, liebe Leser, auf die wirtschaftlich schwierige Lage Russlands haben nunmehr die Ratingagenturen reagiert. Nach der Herabstufung von Russlands Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden in der Berichtswoche auch zahlreiche russische Unternehmen heruntergestuft. Einen kurzen Überblick über die Ratingsituation in Russland geben wir im Thema der Woche. An den globalen Aktienmärkten gab es weitere Zugewinne, die europäischen Rentenmärkte wiesen - mit Ausnahme von Griechenland - in der Berichtswoche vergleichsweise geringe Renditeveränderungen auf. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 6. Februar 2015

2 Inhaltsverzeichnis Thema der Woche: Russland-Rating im Blickpunkt Ratingagenturen reagieren Auch Unternehmensanleihen betroffen Aktien: Kursveränderungen Marktindikator Stand am ca. 17:30 seit Wertentwicklung Seit Dow Jones ,4% 0,6% EuroStoxx ,4% 8,0% Globale Börsen legen weiter zu Ölpreis schwächt Exxon Spaniens Banken erholen sich Dax ,4% 10,6% Nikkei ,1% 1,1% Renten: Italien wählt neuen Staatspräsidenten Günstige Refinanzierungsgelegenheit wird genutzt Griechische Anleihen handeln sehr volatil Ausblick: MSCI Emerging Markets ,6% 3,0% Euro-Leitzins 0,05 0 BP 0 BP Rendite 10-jähriger Bundesanleihen 0,38 11 BP -16 BP IBoxx Euro Sovereign 226,74-0,1 % 2,2% Daten aus dem Euroraum Berichtssaison läuft weiter Spread EMU-Unternehmenszu EMU-Staatsanleihen 66-5 BP -7 BP US-Leitzins 0,25 0 BP 0 BP Rendite 10-jähriger US-Treasury-Bonds 1,93 25 BP -24 BP Euro-Wechselkurs in USD 1,1335 0,3% -6,6% Ölpreis (WTI) in USD/Barrel 45,10 7,7% -3,7% InvestmentTicker 6. Februar 2015 Seite 2

3 Thema der Woche Russland-Rating im Blickpunkt Ratingagenturen reagieren Die russische Wirtschaft sieht sich seit letztem Jahr zunehmend großen Problemen ausgesetzt. Nicht zuletzt die Sanktionen der westlichen Staaten als Antwort auf den Konflikt mit der Ukraine und der seit Mitte 2014 zu beobachtende drastische Verfall des Ölpreises haben die Lage dort zusätzlich verschärft. Die Entwicklung spiegelte sich auch deutlich im Verfall des Russischen Rubels wider, der um den Jahreswechsel herum deutlich abwertete. Nach Tiefständen um 85 Rubel je Euro konnte sich die russische Währung zuletzt im Bereich Rubel etwas stabilisieren. An den Anleihemärkten kamen sowohl in Hartwährungen auch als lokale Papiere Russlands unter Druck. Die fundamental verschlechterte Situation der russischen Wirtschaft hat die Ratingagenturen auf den Plan gerufen. S&P, Moody s und Fitch nahmen die jüngste Entwicklung zum Anlass, ihre Einschätzung zu Russlands Kreditwürdigkeit (Fremdwährungsverschuldung) nach unten zu revidieren: Am 9. Januar senkte Fitch das Rating Russlands auf BBB- (letzte Stufe Investmentgrade) mit Outlook negativ Am 16. Januar folgte Moody s mit Baa3 (ebenfalls letzte Stufe Investmentgrade) mit watch negativ Am 26. Januar stufte schließlich S&P mit BB+ die russische Kreditwürdigkeit in den Bereich Non-Investmentgrade herab. Der Ausblick bleibt ebenfalls negativ Begründung: Rückläufige Devisenreserven, das schwache Wirtschaftswachstum und die schwierigen Refinanzierungsbedingungen im Rahmen der westlichen Sanktionen. Daraus ergibt sich für Russland aktuell ein uneinheitliches Rating. Das Durchschnittsrating bleibt aber noch knapp im Bereich Investmentgrade. Auch Unternehmensanleihen betroffen Da die Ratings der großen russischen Unternehmen mit dem Staatsrating korrelieren, kam es aktuell auch hier entsprechend zu Herabstufungen. S&P senkte im Nachgang auf das Staatsrating die Kreditwürdigkeit einer ganzen Reihe russischer Firmen herab. Hierunter befinden sich auch große Anleiheemittenten wie Gazprom und Russian Railways (beide nun ebenfalls BB+). Das Gesamtrating betreffend befinden sich beide Unternehmen jedoch ebenfalls noch im Bereich Investmentgrade. Im Bereich HighYield sind nach der Herabstufung nunmehr Firmen wie Rosneft oder die Alfa Bank vertreten. Von der Herabstufungsaktion waren jedoch nicht alle russischen Unternehmen betroffen. So behielten unter den bekannteren Namen etwa Lukoil, Norilsk Nickel und Uralkali ihren Ratingstatus bei. Angesichts der aktuellen Lage Russlands zeigt sich derzeit eine eher asymmetrische Risikoverteilung, bei der die Risiken ein deutliches Übergewicht aufweisen. Im Ukraine-Konflikt und den damit einhergehenden Sanktionsfragen ist vorerst wohl nicht mit einer Entspannung zu rechnen. Bei der Ölpreisentwicklung zeichnet sich zudem aktuell keine substanzielle Gegenbewegung nach oben ab. Von der Tendenz her dürften deshalb weitere Herabstufungen der Staats- und Unternehmensschulden nicht auszuschließen sein. Ein Ausfallrisiko Russlands sehen wir derzeit jedoch nicht. InvestmentTicker 6. Februar 2015 Seite 3

4 Aktien Globale Börsen legen weiter zu Die globalen Aktienmärkte haben in der abgelaufenen Handelswoche weiter Boden gut gemacht. Der MSCI World Index verbesserte sich in lokaler Währung bis Donnerstagabend um rund ein Prozent. Getragen wurde der Markt vor allem von Kursfortschritten an den europäischen Börsen. Der deutsche Leitindex DAX nahm zwischenzeitlich Anlauf auf die Marke von Zählern, zog sich aber wieder etwas zurück. Unter dem Strich notierte der Index auf Wochensicht gleichwohl im Plus. Dass sich die Aktien auf dem alten Kontinent derzeit gut entwickeln, liegt unter anderem an der Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar sowie am niedrigen Ölpreis. Beides macht den US-Unternehmen tendenziell zu schaffen, weshalb viele ausländische Investoren ihre Mittel in Aktien aus Europa umschichten Ölpreis schwächt Exxon Wie sehr der schwache Ölpreis einige Unternehmen belastet, konnte man in der vergangenen Woche am Beispiel des US- Konzerns Exxon Mobile sehen. Der Gewinn des Öl-Multis brach im abgelaufenen Quartal um gut ein Fünftel auf rund 6,6 Milliarden US-Dollar ein, lag damit aber noch höher als von Analysten prognostiziert. Schließlich hatte der Preis für ein Fass Öl der Sorte Brent im gleichen Zeitraum etwa 30 Prozent eingebüßt. Der Ertrag von Exxon fiel daher aufgrund von Sondereffekten im Volumen von etwa einer Milliarde US-Dollar höher aus als erwartet, was auch an der Börse honoriert wurde. Die Aktie stieg um 1,2 Prozent. Eine ähnliche Erfahrung musste die britische BP machen, deren Gewinn um 21 Prozent schrumpfte und damit die Prognosen übertraf. Die Aktie der Briten legte an der Börse rund drei Prozent zu. Bessere Nachrichten kamen aus der IT-Branche. So konnte der chinesische Computerhersteller Lenovo seinen Umsatz um fast ein Drittel auf 14 Milliarden US-Dollar steigern. Das lag zum einen am verbesserten Smartphone-Geschäft, zum anderen an einer Zunahme der PC-Verkäufe. Da das Unternehmen zuletzt das Server-Geschäft von IBM sowie den US-Handy-Hersteller Motorola übernommen hat, musste Lenovo trotzdem einen leichten Gewinnrückgang verzeichnen. Hierzulande ist der Konzern unter anderem als Aldi-Lieferant Medion bekannt. Spaniens Banken erholen sich Ein Trend zur Erholung war auch bei den durch die Finanzkrise arg gebeutelten spanischen Banken zu beobachten. Die konjunkturelle Aufhellung im Land geht einher mit einer verbesserten Ertragslage bei den Kreditinstituten. So konnten die beiden größten Adressen im Land steigende Gewinne vermelden. Der Ertrag von Santander kletterte um 70 Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro. Auch die Nummer zwei der Iberer, die BBVA, konnte mit einem gestiegenen Überschuss glänzen. Beide Banken betonten, künftig mehr Kredite vergeben zu wollen, was wiederum der spanischen Wirtschaft auf die Sprünge helfen würde. In Frankreich hingegen stellt sich die Lage schwieriger dar: Der Gewinn von BNP Paribas stürzte im Gesamtjahr um 97 Prozent auf 157 Millionen Euro ab. Der Hauptgrund war eine fast neun Milliarden US-Dollar schwere Strafzahlung wegen Verstößen gegen US-Sanktionen. Allerdings betonte das Institut auch, dass der Aufschwung der Eurozone nicht so stark verlaufen sei wie erhofft. Die Aktien gaben daraufhin mehr als vier Prozent nach. InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 4

5 Renten Italien wählt neuen Staatspräsidenten In der abgelaufenen Handelswoche kam es nur zu geringen Renditeveränderungen. Während Anleihen aus Deutschland und Spanien leichte Verluste hinnehmen mussten, verzeichneten Papiere aus Portugal und Italien entsprechende Kursgewinne. In Summe hielten sich die Bewegungen, gemessen am iboxx Euro Sovereign Index letztlich die Waage. In Italien stützte die Tatsache, dass er nur vier Wahlgänge brauchte, ehe man sich auf Sergio Mattarella als neuen Staatspräsidenten einigen konnte. Das vergleichsweise schnelle Wahlergebnis ließ Hoffnung aufkeimen, dass Premierminister Renzi doch noch Reformen auf den Weg bringen könnte und ihn das Parlament nicht blockiert. Günstige Refinanzierungsgelegenheit wird genutzt Irland nutzte das sehr niedrige Renditeniveau, um sich günstig zu refinanzieren. Mit Blick auf das angekündigte Ankaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB), bei dem die Währungshüter auch Schuldverschreibungen aus dem ultralangen Laufzeitbereich erwerben wollen, begaben die irischen Schatzmeister erstmals eine 30-jährige Staatsanleihe. Die Nachfrage nach dem Papier war außerordentlich hoch. Die Orderaufträge summierten sich letztlich auf mehr als elf Milliarden Euro. Irland entschied sich, vier Milliarden zu platzieren. Die Rendite lag am Ende bei lediglich 2,1 Prozent. Am Markt für Unternehmensanleihen waren weiterhin rückläufige Risikoaufschläge zu verzeichnen. Angesichts rekordniedriger Renditen bei Staatspapieren weichen immer mehr Investoren auf Firmenbonds aus. Anleihen erstklassiger Schuldner rentieren inzwischen ebenfalls im negativen Bereich. Als einen der ersten Emittenten traf dies den Schweizer Nahrungsmittelhersteller Nestlé. Dank seines wenig zyklischen Geschäftsmodells ist der Konzern ohnehin nicht gezwungen, hohe Risikoaufschläge zu zahlen. Da Staatsanleihen aber immer weiter in den negativen Bereich abrutschen, können sich nun bald auch Firmen kostenlos verschulden, was im Interesse der Währungshüter sein dürfte. Schließlich soll von Investitionen ein Wachstumsschub ausgehen. Griechische Anleihen handeln sehr volatil Die Kursentwicklung griechischer Staatsanleihen blieb auch in der abgelaufenen Handelswoche recht volatil. In Summe kamen die Renditen aber deutlich zurück. Hierfür war vor allem das deutlich moderatere Auftreten der neuen Regierungsvertreter verantwortlich. Wollten diese letzte Woche noch einen Schuldenschnitt erzwingen, kamen nun anlegerfreundlichere Vorschläge aus Athen. So wurde überlegt, die Anleihen in sehr langlaufende Bonds umzuschulden. Darüber hinaus wurden Schuldverschreibungen ins Spiel gebracht, deren Verzinsung von der wirtschaftlichen Entwicklung abhängig ist. Das würde zwar bedeuten, dass die Verzinsung steigt, je höher das BIP-Wachstum ausfällt. Andererseits könnte sich ein Land auch genau dann eine höhere Zinszahlung leisten. Argentinien hat mit diesen Papieren bereits gute Erfahrungen gesammelt. In jedem Fall wurden die Töne aus Athen etwas sanfter. Die Situation bleibt aber dennoch angespannt, da den Griechen das Geld auszugehen droht und auch die dortigen Banken sich immer schlechter bei der EZB refinanzieren können. InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 5

6 Ausblick Kommende Woche gibt es wenige Daten aus den USA; dafür umso mehr Konjunkturindikatoren aus der Eurozone, nicht zuletzt die Zahlen zum deutschen Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal am Freitag. Außerdem wird die Industrieproduktion Aufschluss über das Fortschreiten der zaghaften Erholung im Euroraum geben. Interessant wird auch der Blick auf die griechische Arbeitslosenquote, vor allem vor dem Hintergrund des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs des Europäischen Rats am Donnerstag. Dort wird die Frage, wie sich die Links-Rechts-Regierung in Athen die finanzielle Zukunft des Landes und die Rolle der Gläubiger vorstellt, im Mittelpunkt stehen. Außerdem wird die Berichtssaison in der Eurozone weiter Fahrt aufnehmen. Unter anderem öffnen einige Banken - zum Beispiel Commerzbank, Credit Suisse, UBS und Société Générale - ihre Bücher. Termine Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, D: Handelsbilanz, Leistungsbilanz (jew. Dez.) EWU: Sentix-Verbrauchervertrauen (Feb.) J: Handelsbilanz (Dez.) F, I, UK: Industrieproduktion (Dez.) CHN: Verbraucherpreise, Erzeugerpreise (Dez.) Unternehmenszahlen: Coca Cola, Heidelberg Cement, Metro, Tui, UBS, Voestalpine USA: MBA-Hypothekenanträge (Feb.) Unternehmenszahlen: Carl Zeiss, Cisco, DSM, ING- DiBa, Pepsico, Reckitt Benckiser, Sky Deutschland, Unicredit D: Verbraucherpreise (Jan.) EWU: Industrieproduktion (Dez.) GR: Arbeitslosenquote (Nov.) USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Feb.) J: Erzeugerpreise (Jan.), Maschinenaufträge (Dez.) Unternehmenszahlen: Akzo Nobel, Bilfinger, Commerzbank, Credit Suisse, EDF, Groupon, Kion, Kuka, L Oreal, Renault, Rio TInto, Société Générale, Total, Zurich Insurance, Zynga D, F, I: BIP (Q4) EWU: Handelsbilanz (Dez.) USA: Importpreise (Jan.) Unternehmenszahlen: Anglo American, Arcelor Mittal, Beiersdorf, ThyssenKrupp InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 6

7 Disclaimer Die Inhalte in diesem Dokument wurden von der Union Investment Privatfonds GmbH nach bestem Urteilsvermögen erstellt und herausgegeben. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, auch im Hinblick auf die gegenwärtige Rechts- und Steuerlage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Ihre Kontaktmöglichkeiten Union Investment Service Bank AG Wiesenhüttenstraße Frankfurt am Main Telefon Telefax Als Grundlage dienen Informationen aus eigenen oder öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Für deren Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit steht der jeweilige Verfasser jedoch nicht ein. Alle Indexbzw. Produktbezeichnungen anderer Unternehmen als Union Investment werden lediglich beispielhaft genannt und können urheber- und markenrechtlich geschützte Produkte und Marken dieser Unternehmen sein. Alle Inhalte dieses Dokuments dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie dürfen daher weder ganz noch teilweise verändert oder zusammengefasst werden. Sie stellen keine individuelle Anlageempfehlung dar und ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Für die Eignung von Empfehlungen zu Fondsanteilen oder Einzeltiteln für bestimmte Kunden oder Kundengruppen übernimmt Union Investment daher keine Haftung. Impressum Union Investment Privatfonds GmbH Investment Office Wiesenhüttenstraße Frankfurt Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Es wird keinerlei Haftung für Nachteile, die direkt oder indirekt aus der Verteilung, der Verwendung oder Veränderung und Zusammenfassung dieses Dokuments oder seiner Inhalt entstehen, übernommen. Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: ist der 06. Februar 2015, soweit nicht anders angegeben. InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 7

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