LOGISTICS OFFICE 3. QUARTALSBERICHT ZUM 31. JÄNNER 2015

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1 LOGISTICS OFFICE RETAIL 3. QUARTALSBERICHT ZUM 31. JÄNNER 2015

2 2 Kennzahlen Ergebniskennzahlen Ergebniskennzahlen 31. Jänner 2015 Veränderung in % 31. Jänner 2014 Mieterlöse in Mio. EUR 344,4-4,5% 360,7 Operatives Ergebnis in Mio. EUR 241,9-0,2% 242,3 EBIT in Mio. EUR 955,6 >100,0% 377,9 EBT in Mio. EUR 216,7 6,3% 203,8 Konzernergebnis in Mio. EUR 1 79,2-64,0% 220,2 Ergebnis je Aktie in EUR 1 0,08-61,0% 0,21 Nachhaltiger Unternehmens-Cashflow (FFO) je Aktie in EUR 2 0,10-37,8% 0,16 Interest Coverage Ratio in % 159,6% -3,0% 164,7% Cashflow aus dem Ergebnis in Mio. EUR 1 214,9-18,1% 262,3 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Mio. EUR 1 142,7-31,3% 207,8 1 Die Vergleichszahlen beinhalten das operative Geschäftssegment der BUWOG. 2 Nachhaltiger Unternehmens-Cashflow (exkl. BUWOG): Cashflow aus dem Ergebnis (EUR 214,9 Mio.) + Erhaltene Zinsen aus Finanzinvestitionen (EUR 3,3 Mio.) - Gezahlte Zinsen (EUR 113,2 Mio.) - Geldabfluss aus Derivatgeschäften (EUR 15,4 Mio.) + Ergebnis aus Immobilienverkäufen (EUR 12,9 Mio.) auf Basis Marktkapitalisierung per 17. März 2015 (Aktienkurs EUR 2,79) exkl. eigene Aktien und Marktkapitalisierung des BUWOG- Aktienanteils (EUR 969,3 Mio. bei einem Aktienkurs von EUR 19,86 per 17. März 2015) = Zwischensumme / durchschnittliche Aktienanzahl im Berichtszeitraum exkl. eigenen Aktien ( ). Vermögenskennzahlen 31. Jänner 2015 Veränderung in % 30. April 2014 Bilanzsumme in Mio. EUR 9.235,7-1,6% 9.388,0 Bilanzielle Eigenkapitalquote in % 43,3% -4,6% 45,4% Loan to Value (netto) in % 47,6%1-9,3% 52,5%2 Gearing in % 91,9% 6,9% 85,9% 1 LT V netto: tatsächliche Restschuld (nominelle Schuld) abzüglich liquide Mittel und Umtauschanleihe (im Geld) im Verhältnis zum Immobilienwert. 2 LT V netto: tatsächliche Restschuld (nominelle Schuld) abzüglich liquide Mittel im Verhältnis zum Immobilienwert. Die IMMOFINANZ-Aktie 4,40 2,26 Mrd. F 1,12 Mrd. NAV (verwässert) pro Aktie, per 31. Jänner 2015 BÖRSENKAPITALISIERUNG unter Annahme des Börsenkurses vom 31. Jänner 2015: EUR 2,02 AKTIENANZAHL in Stück, per 31. Jänner 2015

3 3 Kennzahlen Kennzahlen zum Immobilienvermögen 31. Jänner 2015 Veränderung in % 30. April 2014 Gesamtanzahl der Immobilien 477-0,8% 481 Vermietbare Fläche in m² ,6% Vermietungsgrad in % 84,5% -0,4% 84,8% Buchwert Immobilienvermögen in Mio. EUR 6.268,7-2,2% 6.411,6 Buchwert In Bau befindliches Immobilienvermögen in Mio. EUR 374,3 68,4% 222,2 Buchwert Immobilienvorräte in Mio. EUR 163,2 4,8% 155,8 Aktienkennzahlen 31. Jänner 2015 Veränderung in % 30. April 2014 Buchwert je Aktie in EUR 3,96-5,3% 4,19 Net Asset Value verwässert je Aktie in EUR 4,40-3,4% 4,56 Ultimokurs der Aktie in EUR 2,02-24,3% 2,67 Abschlag Aktienkurs zum NAV verwässert je Aktie in % 54,0% 30,5% 41,4% Anzahl der Aktien ,0% Anzahl eigene Aktien ,0% Ultimo Börsenkapitalisierung in Mio. EUR 2.262,3-25,0% 3.016,6 Die Bestandsimmobilien 5,85 Mrd. BESTANDSIMMOBILIEN Buchwert, per 31. Jänner 2015 D 332 BESTANDSIMMOBILIEN Anzahl, per 31. Jänner 2015 C 3,39 Mio. VERMIETBARE FLÄCHE der Bestandsimmobilien in m 2, per 31. Jänner 2015

4 4 Inhalt Inhalt Kennzahlen 2 Vorwort des Vorstands 5 Das Unternehmen im Überblick 8 Panorama 10 Investor Relations 12 Konzernlagebericht 16 Wirtschaftsentwicklung 17 Immobilienmärkte 18 Portfoliobericht 21 Finanzierungen 37 Geschäftsverlauf 42 Konzernzwischenabschluss 46 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 47 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 48 Konzernbilanz 49 Konzern-Geldflussrechnung 50 Konzern-Eigenkapitalentwicklung 51 Konzernanhang Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Konsolidierungskreis Informationen zu den Geschäftssegmenten Erläuterungen zur Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterungen zur Konzernbilanz Sonstige Angaben zu Finanzinstrumenten Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Erklärung des Vorstands 78

5 5 Vorwort des Vorstands V.l.n.r.: Mag. Dietmar Reindl, Mag. Birgit Noggler, Dr. Eduard Zehetner, Dr. Oliver Schumy Sehr geehrte Damen und Herren, das dritte Quartal unseres Geschäftsjahres 2014/15 war von einer deutlichen Abschwächung des russischen Rubels zu Euro und US-Dollar gekennzeichnet. Auch der Ölpreis testete im Jänner neue Tiefs, die zuletzt 2009 gesehen worden sind. Wenngleich sich sowohl Rubel als auch Ölpreis seither wieder leicht erholt haben, sind die Herausforderungen für die russische Wirtschaft unverändert gegeben. Wegen der gesunkenen Einnahmen aus Ölexporten und der politischen Spannungen wird Russlands Bruttoinlandsprodukt 2015 voraussichtlich um rund 6% schrumpfen, der Kaufkraftverlust der russischen Bevölkerung stellt viele Einzelhändler vor eine Belastungsprobe. Mit Blick auf unsere fünf Moskauer Shopping Center haben wir daher die Politik der temporären Mietreduktionen beibehalten; zudem haben wir um den Jahreswechsel all jenen Einzelhändlern, mit denen bis dahin noch keine individuelle Lösung bestand, eine allgemeine und zeitlich begrenzte Wechselkursfixierung der Mietzahlungen angeboten. Damit greifen wir nicht nur unseren langjährigen Partnern in einer für sie schwieri-

6 6 Vorwort des Vorstands gen Situation unter die Arme, sondern sichern auch eine weiterhin hohe Auslastung der Einkaufszentren. Dennoch, die Auswirkungen dieser Maßnahmen spiegeln sich im zurückliegenden Quartal nun auch deutlicher in unseren Mieterlösen wider: Wiesen die Mieteinnahmen aus Russland im Startquartal 2014/15 noch eine positive bzw. im 2. Quartal eine stabile Tendenz auf (im Like-for-like-Vergleich zum jeweiligen Vorquartal), so zeigte sich im 3. Quartal ein Rückgang um knapp 14% bzw. EUR -6,1 Mio. auf EUR 38,2 Mio. Die Anzahl der Besucher in unseren Moskauer Shopping Center ist im Vergleich der ersten drei Quartale um rund 10% rückläufig (exklusive GOODZONE). Aufgrund der anhaltenden Reduktionen und der Wechselkursfixierung sind aus heutiger Sicht für die nächsten Quartale weitere Rückgänge in den Mieterlösen und Forderungswertberichtigungen aus Russland zu erwarten. Die übrigen Kernländer der IMMOFINANZ Group entwickeln sich hingegen stabil, wenngleich auch hier nach wie vor vom Wirtschaftswachstum kein Rückenwind zu erwarten ist. Der niedrigere Ölpreis sowie der gesunkene Außenwert des Euros stellen generell positive Einflussfaktoren dar, aufgrund der Angebots- und der Nachfragesituation muss in zahlreichen Ländern allerdings von einem Mietermarkt gesprochen werden. In den zurückliegenden Monaten konnten wir allerdings etwa im Bürosegment einige große Einzelvermietungen über mehrere Tausend Quadratmeter abschließen u.a. mit staatsnahen Mietern in Warschau und Budapest. Tarasy Zamkowe von Besuchern gestürmt Sehr erfolgreich gestalteten sich zudem unsere jüngsten Eröffnungen im Einzelhandelsbereich, darunter das erste Einkaufszentrum unserer VIVO!-Marke im polnischen Piła sowie das Shopping Center Tarasy Zamkowe in Lublin. In den fünf Eröffnungstagen Anfang März stürmten mehr als Besucher Tarasy Zamkowe ein Wert, der unsere Erwartungen und die unserer Mieter klar übertroffen hat. Das Shopping Center fügt sich mit seinem begrünten, begehbaren Dach nicht nur ideal in das Herz der Altstadt ein, die freundliche Architektur sorgt auch für einen hohen Wohlfühlfaktor der Besucher das wurde uns in den ersten Tagen bereits mehrfach bestätigt. Der VIVO!-Rollout in Polen (das Shopping Center in Stalowa Wola ist in Bau, in der Stadt Krosno haben wir uns ein Grundstück gesichert) sowie Tarasy Zamkowe sind zudem Paradebeispiele für unsere Immobilienmaschine: Seit dem hoch profitablen Verkauf unseres Silesia City Center in Kattowitz im Jahr 2013 haben wir unsere Retail-Fläche in Polen durch die neuen Projekte bereits wieder um mehr als m² aufgestockt. Ein weiteres Beispiel ist der im Dezember gemeldete Verkauf einer Logistikimmobilie im deutschen Vaihingen an der Enz. Unsere Tochter Deutsche Lagerhaus hat dieses Objekt in den Jahren 2013/14 errichtet und bereits kurz danach mit einem hohen Development- Gewinn (bezogen auf die Errichtungskosten) an einen niederländischen Investor abgegeben. Die Bauarbeiten für unsere Projekte im rumänischen Bukarest (Bürokomplex Metroffice, m² im ersten Abschnitt) und im deutschen Aachen (Campus- Erweiterung für die Technische Hochschule, m²) haben bereits begonnen, in Düsseldorf stehen wir zudem am Start für zwei weitere Bürogebäude: Mit dem von Renzo Piano geplanten FLOAT entsteht ein modernes und zukunftsweisendes Projekt im Medienhafen mit einer Mietfläche von knapp m², das Carls quartier wiederum ist ein kleineres Büro- und Geschäftshaus, das im sogenannten Central Business District an gesiedelt ist. BUWOG mit 50% Kursplus Mit Blick auf den Kapitalmarkt bereitet uns die Entwicklung der BUWOG-Aktie sehr viel Freude: Der vor knapp einem Jahr erfolgte mehrheitliche Spin-off hat zu einer kompletten Neubewertung der in der ehemaligen Tochter gebündelten Wohnimmobilien-Assets in Österreich und Deutschland geführt. Statt mit einem Abschlag von rund 40% unter dem Dach der IMMOFINANZ wird die BUWOG nun als einzige österreichische, im Prime Segment notierte Immobilienaktie mit einem Aufschlag zum Net Asset Value (NAV) gehandelt. Per Mitte März belief sich dieser auf rund 15% (bezogen auf den NAV vom 31. Oktober 2014). Noch ein Blick auf die Kursentwicklung: Im Vergleich zur Erstnotiz an der Börse Wien in Höhe von EUR 13,20 Ende April 2014 hat die BUWOG in nicht einmal einem Jahr rund 50% an Wert zugelegt (Schlusskurs per 17. März: EUR 19,86) und dies trotz einer Dividendenausschüttung in Höhe von EUR 0,69 je Aktie. Unter Berücksichtigung der Dividendenauszahlung bedeutet dies eine beachtliche Gesamtrendite von 55,7% in knapp 11 Monaten.

7 7 Vorwort des Vorstands Wie im Zuge der Abspaltung angekündigt, wollen wir uns mittelfristig und marktschonend von unserem BUWOG-Anteil in Höhe von 49% trennen. Einen ersten Schritt zur Monetarisierung haben wir im Vorjahr mit der Emission einer Umtauschanleihe mit einem Volumen von EUR 375,0 Mio. auf einen Teil der BUWOG- Aktien gesetzt. Aktienrückkauf wird fortgesetzt Das kurz vor dem Jahreswechsel gestartete Aktienrückkaufprogramm 2014/15 ist mittlerweile abgeschlossen. Bis Anfang März wurden rund 10,2 Mio. Stück Aktien zu einem Gesamtkaufpreis von rund EUR 23,0 Mio. über die Börse erworben. Am 13. März 2015 erfolgte zudem die Beschlussfassung über ein neues Programm mit einem Volumen von bis zu 30 Mio. Stück Aktien und einer Kursobergrenze von EUR 3,20. Vor Beginn des Rückkaufs werden rund 44,5 Mio. Stück eigene Aktien (sie stammen aus dem Finanzierungsgeschäft mit eigenen Aktien, das plangemäß rückgeführt wird) eingezogen. Die Zahlung einer Bardividende für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 hängt unverändert davon ab, ob ein ausschüttungsfähiger Bilanzgewinn der IMMOFINANZ AG erwirtschaftet werden kann. Vor dem Hintergrund der aktuellen und weiteren Entwicklung in Russland sieht der Vorstand der IMMOFINANZ davon ab, eine konkrete Guidance für die Höhe einer möglichen Ausschüttung anzugeben. Oliver Schumy neu im Vorstand Wie bereits im Sommer des Vorjahres angekündigt, gehört Oliver Schumy seit 1. März 2015 dem Vorstand der IMMOFINANZ an. Er wird per 1. Mai 2015 Eduard Zehetner als CEO und Sprecher des Vorstands nachfolgen. Ankündigung eines freiwilligen Übernahmeangebots durch O1/CA Immo Erstmals am 25. Februar und zuletzt am 16. März 2015 haben die Unternehmen O1 Group Limited und CA Immobilien Anlagen AG angekündigt, ein freiwilliges Übernahmeangebot für eine Minderheitsbeteiligung an der IMMOFINANZ legen zu wollen. Wenngleich wir uns über Interesse an unserem Unternehmen und neue Aktionäre freuen, halten wir beide genannten Angebotspreise (EUR 2,51 bzw. 2,80) für völlig unzureichend, um den Wert unserer Aktie abzubilden. Es freut uns aber, dass man sich unserer Strategie anschließt und osteuropäischen Portfolios in der Branche wieder viel Ertragspotenzial zutraut. Dr. Eduard Zehetner CEO Dr. Oliver Schumy Mitglied des Vorstands Mag. Birgit Noggler CFO Mag. Dietmar Reindl COO

8 8 Das Unternehmen im Überblick Die IMMOFINANZ Group Marktführer für Gewerbeimmobilien in CEE Immobilienmaschine mit Profitabilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette Wer wir sind Die IMMOFINANZ Group ist ein an der Wiener und Warschauer Börse notierter Immobilieninvestor und -entwickler. Wir haben seit unserer Gründung im Jahr 1990 ein hochwertiges Immobilienportfolio mit derzeit 332 Bestands objekten und einem Buchwert von rund EUR 5,8 Mrd. aufgebaut. Insgesamt verwalten wir aktuell eine vermietbare Fläche von m2 und generieren eine Rendite von 7,3% bei einer Auslastung von rund 84,5%. Wo wir uns engagieren Wir erwirtschaften mit erstklassigen Immobilien nachhaltige Erträge für unsere Investoren. Dabei konzentrieren wir unsere Aktivitäten in den Assetklassen Einzelhandel, Büro und Logistik. Unser geografischer Fokus liegt auf den acht Kernländern Österreich, Deutschland, Polen, Tschechien, der Slowakei, Rumänien, Ungarn und Russland. Mehr Profitabilität aus der gesamten Wertschöpfungskette Ausrichtung auf CEE weiter verstärkt Woran wir täglich arbeiten Als Immobilienmaschine konzentrieren wir uns auf die Verzahnung unserer drei Kerngeschäftsbereiche: die Entwicklung nachhaltiger, maßgeschneiderter Topimmobilien in Premiumlagen (Development), die professionelle Bewirtschaftung der Objekte (Asset Management) und zyklusoptimierte Verkäufe (Trade). Unser aktives und dezentrales Asset Management sorgt für eine Steigerung der Mieterträge und gleichzeitig für die Reduktion von Leerständen. Die aus unseren Verkäufen erwirtschafteten liquiden Mittel reinvestieren wir in neue Entwicklungsprojekte. Unser Ziel ist, mit einem klar definierten und industrialisierten Prozess mehr Profitabilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu generieren. Unser erreichtes Verkaufstempo wollen wir beibehalten, um damit das Portfolio modern und attraktiv zu gestalten und den höchstmöglichen Cashflow für unsere Aktionäre zu erwirtschaften. Warum wir auf CEE setzen Nach dem Spin-off der BUWOG im Geschäftsjahr 2013/14 hat sich unsere geografische Ausrichtung noch stärker nach Osteuropa verschoben. Zugleich haben wir unser Profil als führender Spezialist für Büro-, Einzelhandels- und Logistikimmobilien in Zentral- und Osteuropa geschärft. Das IMMOFINANZ-Portfolio ist nunmehr zu rund zwei Drittel in CEE und Russland und zu einem Drittel in Westeuropa beheimatet. Wir sind von der langfristigen Wachstumsstory und dem Aufholpotenzial Osteuropas überzeugt. Welche Rolle Marken für uns spielen Wir legen einen starken Fokus auf die Markenbildung in unserem Immobilienportfolio. Dies ermöglicht im Development nicht nur einen schnellen Roll-out in mehreren Ländern, sondern garantiert unseren Kunden einheitliche Qualitätsstandards und hohen Wiedererkennungswert. Im Retail-Bereich haben wir mit der Fachmarktkette STOP.SHOP. und unseren neuen VIVO! Shopping Centern bereits zwei erfolgreiche Marken etabliert. Die Deutsche Lagerhaus steht für unsere Logistikaktivitäten in Deutschland. Diese Markenpolitik hat sich als Vorteil in all unseren Geschäftsbereichen erwiesen dies gilt auch für den Verkaufsprozess, wie der erfolgreiche Börsengang der BUWOG gezeigt hat. Assetklassen 1 V 9,8% W 3,4% R45,7% T41,1% R RETAIL T OFFICE V LOGISTICS W SONSTIGES 1 Anteil am Bestandsimmobilienportfolio

9 9 Das Unternehmen im Überblick Buchwerte, Vermietungsgrade und vermietbare Flächen des Bestandsimmobilienportfolios per 31. Jänner 2015 Deutschland Buchwert in MEUR 422,9 Vermietungsgrad 88,2% Vermietbare Fläche in m Polen Buchwert in MEUR 377,6 Vermietungsgrad 77,9% Vermietbare Fläche in m ,2% Russland Buchwert in MEUR 1.648,8 Vermietungsgrad 90,3% Vermietbare Fläche in m Tschechien Buchwert in MEUR 495,4 Vermietungsgrad 85,2% Vermietbare Fläche in m ,2% 8,5% 6,5% 3,8% Slowakei Buchwert in MEUR 221,8 Vermietungsgrad 90,6% Vermietbare Fläche in m ,8% 8,3% 11,3% Rumänien Buchwert in MEUR 658,4 Vermietungsgrad 84,8% Vermietbare Fläche in m Österreich Buchwert in MEUR 1.332,2 Vermietungsgrad 83,7% Vermietbare Fläche in m Ungarn Buchwert in MEUR 482,6 Vermietungsgrad 81,6% Vermietbare Fläche in m ,5% 100% Nicht-Kernländer Buchwert in MEUR 206,7 Vermietungsgrad 63,9% Vermietbare Fläche in m IMMOFINANZ Group Buchwert in MEUR 5.846,3 Vermietungsgrad 84,5% Vermietbare Fläche in m Anteil am Bestandsimmobilienportfolio (gemessen am Buchwert) Verteilung der Bestandsimmobilien per 31. Jänner 2015 Bei Summierung von gerundeten Beträgen und Prozentangaben können durch Verwendung automatisierter Rechenhilfen rundungsbedingte Rechendifferenzen auftreten.

10 10 Panorama Panorama Mehr als Besucher wurden während der fünf Eröffnungstage in unserem Shopping- und Entertainment-Center Tarasy Zamkowe in Lublin gezählt. Der offizielle Teil des Openings inklusive Cutting-the-Ribbon-Zeremonie fand am 4. März im Beisein von Vertretern der IMMOFINANZ Group, der Stadt, des Generalunternehmers Warbud und des Architektur büros Stelmach I Partnerzy statt. Auf einer Miet fläche von m² bietet das Einkaufszentrum Platz für Shopping, Entertainment, Erholung sowie Freizeitaktivitäten und punktet neben der idealen innerstädtischen Lage und der einzigartigen Architektur mit einem ausgewogenen Mieter- und Branchenmix m² an vermietbarer Fläche werden bei Metroffice, unserer Büroentwicklung in Bukarest, im ersten Abschnitt realisiert insgesamt sind m² vorgesehen. Dieses Bauvorhaben ist zugleich der Auftakt für die langfristige Transformation und Erweiterung des bestehenden Iride Business Park zu einem modernen Stadtviertel mit dem Namen Iride City. Die Bauarbeiten haben im Dezember begonnen und sollen im ersten Kalenderquartal 2016 abgeschlossen werden. Das Gebäude punktet vor allem durch seine Lage: Die U-Bahn befindet sich in unmittelbarer Nähe gerade in Bukarest ein besonderes Plus und auch die gute Straßenbahn- und Busanbindung sorgen für die Erreichbarkeit des Stadtzentrums sowie des Flughafens in nur zehn Minuten.

11 11 Panorama Mehr als m² vermietbare Fläche hat der mehrteilige Bürokomplex FLOAT, den wir im Düsseldorfer Medienhafen errichten werden. Der symbolische Spatenstich für das von Stararchitekt Renzo Piano entworfene Gebäude erfolgte am 6. März durch unseren CEO Eduard Zehetner, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, Gregor Bonin, Planungs dezernent der Stadt, und Bernard Plattner vom Renzo Piano Building Workshop. Das Class-A-Office FLOAT ist ein aus sechs Gebäudeteilen bestehendes Ensemble und besticht vor allem durch seine Architektur. Die Fertigstellung ist für 2018 geplant. Rund 80 Geschäftseinheiten... werden mit unserem VIVO! Shopping Center im polnischen Stalowa Wola aktuell gerade errichtet. Die offizielle Grundsteinlegung hat im Dezember begleitet von regem Medieninteresse stattgefunden. Die Bauarbeiten gehen planmäßig und dank der wetterbegünstigten Wintermonate zügig voran. Auch die Vermietung ist erfolgreich angelaufen: Erste große Mieter, darunter Intermarché, H&M, Martes Sports und Media Expert, wurden bereits fixiert. Das neue Einkaufszentrum zugleich das zweite der Marke VIVO! verfügt über eine vermietbare Fläche von rund m² und wird noch dieses Jahr im vierten Kalenderquartal eröffnet. Einen Award holte sich unsere Eigenmarke STOP.SHOP. bei der diesjährigen CEE Retail Award-Gala und zwar in der Kategorie Retail Project of the Year medium: m² bis m². Die Veranstaltung fand im Hotel Intercontinental in Warschau statt, rund 300 polnische Branchenexperten waren anwesend. Nach der Eröffnung unserer beiden STOP.SHOP.s in Żary und Ketrzyn im vergangenen Kalenderjahr planen wir in Polen die weitere Expansion dieser erfolgreichen Fachmarktkette. Am Plan stehen derzeit drei weitere Standorte: Swinoujscie, Szczytno und Gdynia. Weiters steht mit STOP.SHOP. der Markteintritt in Serbien und Rumänien bevor.

12 12 Investor Relations Investor Relations Kapitalmarktumfeld und Kursentwicklung Die internationalen Finanzmärkte haben sich im 3. Quartal 2014/15 volatil entwickelt: Um den Jahreswechsel bekamen die Aktienmärkte einen deutlichen Schub, nachdem die EZB für das Jahr 2015 Käufe von Staatsanleihen im Euroraum für mehr als EUR Mrd. angekündigt hatte. Bereits davor hatte sie den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,05% gesenkt. Im Jänner sorgten die Aufhebung des Euro-Mindestkurses von 1,20 Franken je Euro durch die Schweizerische Nationalbank, weiter sinkende Ölpreise und der Regierungswechsel in Griechenland für volatile Kurse. Die zeitweise Entspannung der Ukraine-Krise und die Erklärung der EZB, den Leitzins bei 0,05% zu belassen, führten zu einem Aufwärtstrend an den Märkten, der sich auch nach dem Quartalsstichtag fortsetzte. Der deutsche DAX erreichte im Februar erstmals in seiner 27-jährigen Geschichte einen Stand von über Punkten. Der Dow- Jones-Index markierte Anfang März bei Punkten ein neues Rekordhoch. Der ATX, mit 2.214,70 Punkten in den Berichtszeitraum gestartet, schloss am 30. Jänner 2015 mit 2.191,11 Punkten. Der IATX stieg von 198,03 auf 213,56 Punkte, der Euro STOXX 50 von 3.113,32 auf 3.351,44 Punkte. Der EPRA/NAREIT Emerging Europe Index kletterte von 963,88 auf 965,78 Punkte, der EPRA/NAREIT Developed Europe verbesserte sich von 1.836,1 Punkten auf 2.189,4 Punkte. Entwicklung internationaler Börsenindizes 50% 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% -5% -10% -15% -20% Mai 2013 IMMOFINANZ-Aktie ATX Euro STOXX 50 EPRA/NAREIT Emerging Europe EPRA/NAREIT Developed Europe Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez. Jän. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez. Jän Feb. IMMOFINANZ-Aktien Die IMMOFINANZ AG notiert mit rund 1,1 Mrd. Stückaktien (Inhaberaktien, keine Vorzugs- oder Namensaktien) im Leit index der Wiener Börse. Die IMMOFINANZ-Aktie startete mit EUR 2,41 in das 3. Quartal 2014/15 und schloss am 30. Jänner 2015 mit einem Kurs von EUR 2,02. Die Aktie fiel im Vergleich zum Schlusskurs des 3. Quartals 2013/14 um rund 28,1%1. Nach wie vor belasteten die Krise in der Ukraine, deren weitere Entwicklung sowie die eingesetzte Sanktionspolitik und ihre Auswirkungen auf den russischen Markt die IMMOFINANZ-Aktie. Mit einem Abschlag per 31. Jänner 2015 von 54,1% ergibt sich ein hohes Wertaufholungspotenzial zwischen Aktienkurs und Net Asset Value (EUR 4,40) des Unternehmens. Per 31. Jänner 2015 wies die IMMOFINANZ AG eine Börsenkapitalisierung von EUR 2,3 Mrd. aus. 1 Der Schlusskurs per 31. Jänner 2014 bereinigt um den BUWOG Spin-off betrug EUR 2,81 (tatsächlich zustande gekommener IMMOFINANZ-Schlusskurs laut Wiener Börse am 31. Jänner 2014: EUR 3,499 x Kursbereinigungsfaktor von 0, = EUR 2,811)

13 13 Investor Relations Aktienkurs erholt sich Erstmals am 25. Februar und zuletzt am 16. März 2015 haben die Unternehmen CA Immobilien Anlagen AG und O1 Group Limited angekündigt, ein freiwilliges Übernahmeangebot für eine Minderheitsbeteiligung an der IMMOFINANZ legen zu wollen. Wenngleich sich der IMMOFINANZ-Vorstand über das Interesse am Unternehmen und neue Aktionäre freut, hält er die beiden genannten Angebotspreise (EUR 2,51 im Februar bzw. zuletzt EUR 2,80) für völlig unzureichend, um den Wert der IMMOFINANZ-Aktie abzubilden, liegen sie doch beide deutlich unter dem Net Asset Value je Aktie. Die Stellungnahme von CEO Eduard Zehetner zum angekündigten Offert von CA Immo und O1 Group kann auf der Unternehmenswebsite nachgelesen werden: Mit Wirkung zum 23. März 2015 sind die Aktien der IMMOFINANZ AG wieder im ATX five gewichtet. Dieser setzt sich aus den fünf größten und meistgehandelten Unternehmen an der Wiener Börse zusammen. Dividendenpolitik Die Zahlung einer Bardividende für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 hängt davon ab, ob ein ausschüttungsfähiger Bilanzgewinn der IMMOFINANZ AG erwirtschaftet werden kann. Vor dem Hintergrund der aktuellen und weiteren Entwicklung in Russland sieht der Vorstand der IMMOFINANZ davon ab, eine konkrete Guidance für die Höhe einer möglichen Ausschüttung anzugeben. Aktienrückkaufprogramm Die IMMOFINANZ hat im Dezember 2014 nach erfolgter Einziehung von Stück eigener Aktien ein Rückkaufprogramm im Volumen von bis zu Stück eigene Aktien gestartet. Käufe im Rahmen dieses Programms erfolgten durch IMBEA IMMOEAST Beteiligungsverwaltung GmbH, eine 100% Tochtergesellschaft der IMMOFINANZ AG, an der Börse. Das Rückkaufprogramm endete am 6. März 2015, insgesamt wurden Aktien zu einem Gesamt-Durchschnittspreis von EUR 2,26 erworben. Details zum Aktienrückkaufprogramm sind auf der Unternehmenswebsite verfügbar: Aktienrückkaufprogramm 2015 Die IMMOFINANZ hat nach dem Berichtszeitraum am 13. März 2015 beschlossen, ein weiteres Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 30,0 Mio. Stück IMMOFINANZ-Aktien zu starten. Käufe im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms 2015 werden zwischen 1. April und 31. Dezember 2015 nach erfolgter Einziehung von bis zu Stück eigener Aktien an der Börse bis zu einem Höchstkurs von maximal EUR 3,20 erfolgen. Details zum Aktienrückkaufprogramm 2015 sind zukünftig auf der Unternehmenswebsite verfügbar:

14 14 Investor Relations Analyse der Aktionärsstruktur Die IMMOFINANZ AG ist der führende börsennotierte Gewerbeimmobilieninvestor in der CEE-Region. Sie fungiert als Dachgesellschaft der IMMOFINANZ Group und ist eine Publikumsgesellschaft, deren Aktien breit gestreut sind. Das Grundkapital der IMMOFINANZ AG beträgt zum 31. Jänner 2015 EUR ,10. Es ist in stimmberechtigte, nennbetragslose Stückaktien (ISIN AT ) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von je (gerundet) EUR 1,04 unterteilt. Der Streubesitz exklusive eigener Aktien beträgt über 90% und verteilt sich größtenteils auf österreichische Privatanleger sowie nationale und internationale institutionelle Investoren. Struktur privater und institutioneller Anleger nach Ländern Private und institutionelle Anleger Nicht zugeordnete Aktien: 6,75% Private sonstige: 0,47% Eigene Aktien: 9,67% US 9,00% Institutionelle: 50,28% AT 16,62% Private AT: 32,83% Datenerhebung IPREO im Februar 2015 Institutionelle Anleger UK 4,27% NO 2,86% PL 2,85% NL 2,28% FR 1,96% CN 1,78% DE 1,37% CH 1,34% Sonstige inkl. Trading: 5,96% Österreichische Privatanleger sind mit rund 32,8% am Unternehmen beteiligt, institutionelle Investoren mit rund 50,3%. Die meisten institutionellen Anleger kommen aus Österreich (16,6%), gefolgt von Nordamerika (9,0%), Großbritannien (4,3%), Norwegen (2,9%) und Polen (2,8%). Die Gesellschaft wurde darüber informiert, dass die FRIES Familien-Privatstiftung, die Dr. Rudolf FRIES Familien- Privatstiftung, die Ehegatten Rudolf und Anna Fries und mit den Vorgenannten in enger Beziehung stehende Personen (alle zusammen Fries-Gruppe ) seit 15. April 2011 direkt und indirekt über 5% der Aktien besitzen. Zum 31. Jänner 2015 hält die Fries-Gruppe rund 6,2% der Stimmrechte an der IMMOFINANZ AG. Am 11. Jänner 2013 gab die US-amerikanische Bank JPMorgan Chase & Co. bekannt, gemeinsam mit kontrollierten Unternehmen einen relevanten Anteil an IMMOFINANZ-Aktien von rund 6,1% der Stimmrechte am Grundkapital der IMMOFINANZ AG zu halten.2 Diese 6,1% Aktien repräsentieren die von IMMOFINANZ zur Besicherung einer Finanzierung an JPMorgan Chase & Co. übertragenen Aktien. Diese Finanzierung mit eigenen Aktien wird im März zurückgeführt und IMMOFINANZ erhält diese eigenen Aktien zurück. Weitere Meldungen zu Beteiligungen über 4% bzw. 5% liegen nicht vor. 2 Zwischen 5% und 10% besteht keine Meldepflicht, sodass der Anteil von JPMorgan auf Grundlage der Meldungen zum 31. Jänner 2015 innerhalb dieser Bandbreite liegen kann.

15 15 Investor Relations Externe Analysen Die Unternehmensanalysen renommierter Institute sind eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Investoren. Daher kommuniziert das Investor Relations Team der IMMOFINANZ Group verstärkt jene Informationen, die für fundierte Unternehmensanalysen notwendig sind. Folgende Unternehmen veröffentlichen regelmäßig Analysen über die IMMOFINANZ und ihre Aktie: Institution Datum Empfehlung Kursziel in EUR Wood & Company 17. März 2015 Hold 2,60 Société Generale 5. März 2015 Buy 2,70 Raiffeisen Centrobank 26. Februar 2015 Hold 2,75 HSBC 19. Februar 2015 Underweight 2,30 Barclays 27. Jänner 2015 Equal-weight 2,39 Erste Group 21. Jänner 2015 Buy 2,50 Kepler Cheuvreux 7. Jänner 2015 Buy 2,75 Alpha Value 19. Dezember 2014 Buy 3,02 Baader Bank 18. Dezember 2014 Hold 3,00 Kempen & Co 22. September 2014 Neutral 2,50 Deutsche Bank 8. September 2014 Hold 3,20 Morgan Stanley 2. September 2014 Equal-weight 2,50 Das durchschnittliche Kursziel liegt bei EUR 2,68 und damit 3,9% unter dem aktuellen Kurs vom 17. März 2015 (EUR 2,79). IMMOFINANZ-Vorstand Neuer Vorstand: Oliver Schumy Mit Wirksamkeit ab 1. März 2015 hat der Aufsichtsrat Oliver Schumy (43) für die Dauer von fünf Jahren zum Vorstand der IMMOFINANZ AG bestellt. Per 1. Mai 2015 wird Oliver Schumy Eduard Zehetner als CEO und Sprecher des Vorstands nachfolgen. Das Vorstandsmandat von Eduard Zehetner läuft am 30. April 2015 aus. Oliver Schumy war ab Juni 2008 Finanzvorstand (CFO) der Mayr-Melnhof Gruppe und verfügt über umfassende operative Erfahrung in den Ländern Russland, Polen, Rumänien und Ungarn. Davor war der promovierte Wirtschaftswissenschafter als Group Finance Director sowie in weiteren führenden Funktionen in den Bereichen Finanzen, Steuern, Konzernrechnungswesen und M&A für Mayr-Melnhof tätig. Kommunikation mit Investoren Der kontinuierliche Dialog mit institutionellen und privaten Investoren sowie Analysten ist ein zentraler Schwerpunkt der Investor Relations Aktivitäten der IMMOFINANZ Group. CEO, CFO und Head of Corporate Finance & Investor Relations waren im Berichtszeitraum und danach bei zahlreichen Roadshows und Konferenzen, u.a. in Boston, Graz, Kopenhagen, London, München, New York, Paris, Prag, Singapur, Stegersbach, Stockholm, Tokio, Toronto, Warschau und Wien. Darüber hinaus nutzen etliche Investoren und Analysten das Angebot, im Rahmen von persönlichen Meetings in der Unternehmenszentrale detailliert über die IMMOFINANZ Group informiert zu werden und bei Immobilienführungen an unterschiedlichen Kernstandorten das IMMOFINANZ-Portfolio kennenzulernen. Im November 2014 fand erneut eine IMMOFINANZ-Privatanleger-Roadshow statt. An zwei Abenden nutzten knapp 400 Besucher die Möglichkeit, sich beim Vorstand direkt zu informieren. Weitere Details dazu unter: anleger.immofinanz.com

16 16 KOnzernlagebericht Konzernlagebericht Tarasy Zamkowe Lublin PL R Das im März 2015 neu eröffnete Shopping Center liegt im Zentrum von Lublin, in unmittelbarer Nähe zur historischen Burg. Das Design kombiniert einzigartige Architektur mit hohen ökologischen Standards. ca C vermietbare Fläche G Parkplätze auf 3 Ebenen

17 17 Konzernlagebericht Wirtschaftsentwicklung Wirtschaftsentwicklung in den Kernländern der IMMOFINANZ Group Analysen und Prognosen Nachdem das Jahr 2014 durchaus positiv verlaufen ist, gewinnt die Weltwirtschaft weiter an Fahrt. Derzeit wird das Wachstum vor allem von den USA, Großbritannien und den Ländern Ostasiens sowie von Indien getragen. Allerdings wird dieser Trend von Strukturproblemen der größeren Schwellenländer, wie Brasilien und Argentinien, aber auch fortgeschrittener Volkswirtschaften, wie etwa viele westeuropäische Staaten, gebremst. Weltwirtschaft gewinnt an Fahrt Einer Analyse des IWF (Internationaler Währungsfonds) zufolge wuchs die Wirtschaft im Jahr 2014 weltweit um 3,3%; für 2015 und 2016 wird ein etwas stärkerer Anstieg um 3,5% bzw. 3,7% prognostiziert. Nach einem verhaltenen Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren wird 2015 erstmals seit der Vorkrisenzeit für alle Märkte der Europäischen Union ein Plus erwartet. Zwar wird diese Entwicklung durch eine geringe Investitionstätigkeit und hohe Arbeitslosigkeit geschwächt, der weiterhin niedrige Ölpreis, der schwache Euro und die quantitativen Lockerungen der Europäischen Zentralbank (EZB) wiederum wirken sich positiv aus. Für 2015 erwarten die Volkswirte von Oxford Economics (OE) für den Euroraum ein Wachstum von 1,5% (nach 0,9% für 2014), für das Jahr 2016 beträgt die Prognose +1,8%. Auch die westeuropäischen Märkte wachsen etwas kräftiger: In Deutschland soll die Wirtschaft 2015 und 2016 um 2,2% bzw. 2,0% zulegen, in Österreich um 1,1% bzw. 2,1%. Ein Scheitern der Verhandlungen zwischen EU und Griechenland kann zu einem Ausstieg Griechenlands aus dem Euroraum führen, was eine Verlangsamung des prognostizierten Wachstums für den Euroraum zur Folge haben könnte. Europäische Marktentwicklung Nach Jahren des verhaltenen Wachstums soll das kumulierte BIP der EU-28-Länder laut OE 2015 um 1,9% zulegen. Nachdem 2013 die Rezession überwunden wurde (+0,1%), wuchs die Wirtschaft 2014 um 1,4%. Der Euroraum entwickelt sich etwas schwächer für diesen rechnen die Experten der OE für 2015 mit +1,5%, was vor allem eine Folge der konstant hohen Arbeitslosigkeit, der hohen Privatverschuldung sowie schwacher Investitionstätigkeit ist. Die Prognosen für 2015 werden vor allem durch den Rückgang des Ölpreises und den gesunkenen Außenwert des Euros positiv beeinflusst. Politische Unruheherde, wie zuletzt in der Ukraine und in Russland, und schwächere Investitionen fallen hingegen negativ ins Gewicht. Rumänien und Polen wachsen um mehr als 3% Wegen der gesunkenen Einnahmen aus Ölexporten und der politischen Spannungen wird Russlands BIP 2015 voraussichtlich deutlich schrumpfen: Die Prognosen lauten auf einen Rückgang um 6,2%. Der russischen Wirtschaft bereiten der anhaltende Wertverfall des Rubels, der niedrige Ölpreis und die steigende Zurückhaltung der russischen Konsumenten zunehmend Schwierigkeiten. Für die anderen CEE-Kernländer der IMMOFINANZ fallen die Prognosen hingegen durchaus positiv aus so sollten etwa die Volkswirtschaften in Rumänien und Polen 2015 um jeweils mehr als 3,0% wachsen. Überblick über die IMMOFINANZ-Kernmärkte Die Länder Zentral- und Osteuropas bestätigen damit ihr großes Wachstumspotenzial und profitieren vom Exportgeschäft nach Deutschland, Österreich und in weitere westeuropäische Länder. Nachfolgend werden die wichtigsten Indikatoren, wie BIP-Wachstum, Inflation, Staatsverschuldung und Arbeitslosenrate, der IMMOFINANZ-Kernländer dargestellt. Geringere Staatsverschuldung in CEE Im EU-Durchschnitt wird das BIP laut OE heuer um 1,9% wachsen (2014: +1,4%). Die Lage im CEE-Raum ist besser, der Wirtschaftsabschwung in Russland schlägt sich allerdings im nach Verkehrswerten gewichteten BIP-Wachstum der IMMOFINANZ-Kernländer negativ nieder. Dieses gewichtete durchschnittliche BIP aller Kernländer (sechs davon im CEE-Raum) der IMMOFINANZ Group wird für 2015 nur mehr leicht im Plus liegen, für 2016 werden knapp 2,0% erwartet. Die Inflation im Euroraum bleibt den Prognosen zufolge 2015 erneut unter dem Zielwert von rund 2,0%: EuroStat meldete im Jänner 2015 mit -0,6% einen bereits leicht deflationären Wert. Niedrige Inflationsraten können das Wirtschaftswachstum grundsätzlich ankurbeln, allerdings blieb die erwartete Verbesserung trotz niedrigen EZB-Leit-

18 18 Konzernlagebericht Wirtschaftsentwicklung zinses aus. Die durchschnittliche Arbeitslosenrate in der EU hat sich laut EuroStat in den vergangenen Monaten stabilisiert, im Dezember 2014 lag sie bei 9,9% (Oktober 2014: 10,0%). Mit Ausnahme der Slowakei verzeichnen die Kernländer der IMMOFINANZ Group allerdings eine weitaus niedrigere Arbeitslosigkeit. Auch die Staatsverschuldung ist im CEE-Raum nach wie vor deutlich geringer als im EU-Durchschnitt. Für 2014 prognostizierte die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) Österreich für die EU-Mitgliedstaaten einen Durchschnitt des öffentlichen Bruttoschuldenstands von 88,4% des BIP, für den Euroraum prognostiziert OE eine Verschuldung von 96,0% des BIP im Jahresvergleich ist das neuerlich ein Anstieg. Die IMMOFINANZ-Kernländer, wie etwa Rumänien (38,6%) und Tschechien (45,5%), haben einen deutlich geringeren Verschuldungsgrad. Arbeitslosenquote im Dez in % Jährliche Inflationsrate im Jan in %1 Öffentlicher Bruttoschuldenstand Prognose 2014 in % des BIP Prognose Defizit/Überschuss in % des BIP in 2014 Schätzung BIP-Wachs tums rate 2014 in %2 Prognose BIP-Wachstumsrate 2015 in %2 Prognose BIP-Wachstumsrate 2016 in %2 Österreich 4,9% 0,5%p 82,9% -2,8% 0,4% 1,1% 2,1% Deutschland 4,8% -0,5% 76,6% -0,1% 1,6% 2,2% 2,0% Polen 8,0% -1,0% 49,6% -2,6% 3,3% 3,5% 3,9% Tschechien 5,8% -0,1% 45,5% -1,8% 2,3% 2,8% 2,9% Slowakei 12,5% -0,5% 53,9% -3,4% 2,4% 2,8% 3,2% Ungarn 7,3%n -1,4% 72,5% -2,2% 3,3% 2,6% 2,5% Rumänien 6,4% 0,5% 38,6% -1,8% 3,0% 3,1% 3,2% Russland 5,3% 11,4% 12,3% -0,3% 0,6% -6,2% 0,3% EU-28 9,9% -0,5%p 88,4%w n.a. 1,4% 1,9% 2,1% Euroraum (18 Länder) 11,4% -0,6%p 96,0% -2,6% 0,9% 1,5% 1,8% IMMOFINANZ Group (nach Verkehrswert gewichtet) 5,8% 2,7% 48,0% -2,5% 1,6% 0,2% 2,0% 1 Veränderungsrate des Jahresdurchschnitts der Harmonisierten Verbraucherpreisindizes (HVPI) 2 Wachstumsrate des BIP-Volumens prozentuale Veränderung relativ zum Vorjahr EU = EuroStat; Oxford Economics (OE) (Stand: Ende Februar 2015) RU = Rosstat; Oxford Economics (OE) (Stand: Ende Februar 2015) w = WKO p = vorläufig n = November Die Immobilienmärkte in den Kernregionen der IMMOFINANZ Group Entwicklungen. Ergebnisse. Prognosen.1 Die globalen Immobilienmärkte entwickelten sich im Jahr 2014 in Bezug auf Transaktionen durchaus erfreulich. Vor allem das niedrige Zinsumfeld hat die Transaktionsvolumina in ganz Europa überaus positiv beeinflusst. Volumina um mehr als 30% gestiegen 2014 wurden in Europa Immobilien im Wert von rund EUR 223,4 Mrd. umgesetzt, das ergibt ein deutliches Plus von 35,2% gegenüber dem Vorjahr. Damit wurde das Volumen von 2013 das bislang höchste nach Ausbruch der Finanzkrise (EUR 165,2 Mrd.) übertroffen, der Wert liegt aber trotzdem noch unter dem Niveau des Vorkrisenjahres 2007 (EUR 257,6 Mrd.). Besonders positiv haben sich in dieser Hinsicht die westeuropäischen Staaten, insbesondere die Niederlande und Schweden sowie die Peripherieländer hier vor allem Portugal und Italien entwickelt. Die Volumina am Transaktionsmarkt in CEE exkl. Russland sind im Vorjahresvergleich ebenfalls deutlich gestiegen: 2014 waren es EUR 7,6 Mrd. ein Plus von 25% gegenüber Vor allem Rumänien mit EUR 1,1 Mrd. (+220%) und Ungarn mit EUR 460,0 Mio. (+69%) sind hier hervorzuheben. In Russland sind die Investitionen um 57% gesunken, allerdings hält die Binnennachfrage russischer Anleger weiterhin an immerhin haben sie 2014 ca. EUR 2,3 Mrd. in gewerbliche Immobilien investiert. Solide Performance der IMMOFINANZ-Kernländer In den Assetklassen und Kernländern der IMMOFINANZ Group (mit Ausnahme von Russland) entwickeln sich die Marktkennzahlen stabil das gilt vor allem für den Retail- und Logistikbereich. Auch wenn die Lage in den CEE- Märkten nach wie vor herausfordernd ist, profitiert die Gruppe von ihrem CEE-Engagement, da die osteuropäischen Volkswirtschaften stärker wachsen als jene in Westeuropa und ein hohes Potenzial aufweisen. Der sinkende Ölpreis, 1 Quelle: CBRE, wenn nicht anders angegeben

19 19 Konzernlagebericht Immobilienmärkte die Sanktionen des Westens als Folge der geopolitischen Spannungen sowie die rasante Abschwächung des Rubels werden Russlands Wirtschaft im Jahr 2015 voraussichtlich deutlich schrumpfen lassen. Im Folgenden wird die Marktentwicklung der jeweiligen Assetklassen in den Kernländern der IMMOFINANZ Group beschrieben und anhand der wichtigsten Indikatoren (Renditelevel und Leerstandsraten) analysiert. Das Spitzensegment entwickelt sich weiterhin, mit Ausnahme von Russland, durchwegs positiv. Allerdings sind weitgehend alle Assetklassen in den IMMOFINANZ-Kernländern derzeit Mietermärkte der Druck auf die Mieten (vor allem in Form von Fit-Outs und Mietreduktionen) steigt. Büro Der European Office Index von JLL, der auf der gewichteten Spitzenmietenentwicklung in 24 europäischen Märkten basiert, verbesserte sich im 4. Quartal um 0,5% (nach einer Stagnation im 3. Quartal) und lag damit um 2,1% über dem Wert vor einem Jahr. Der Office-Vermietungsmarkt in Europa präsentierte sich im 4. Quartal 2014 besonders positiv: Die Vermietungsleistung stieg gegenüber dem Vorquartal um 36% und verglichen mit dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 17%. Zu diesem Trend trugen vor allem Deutschland und Großbritannien sowie die Peripherieländer Spanien, Portugal und Italien bei. Dank dieser Entwicklung verringerte sich der Durchschnitt der Leerstandsraten der europäischen Märkte laut JLL zum ersten Mal seit sieben Quartalen um 0,1 Prozentpunkte auf 9,6% wurden laut JLL in Europa 18% mehr Flächen als 2013 fertiggestellt allein 40% davon entfallen auf die Städte London und Moskau. Stadt/Kernmarkt Leerstandsrate Q des Büroimmobilienmarkts in % Spitzenrendite Q des Büroimmobilienmarkts in % Bratislava, Slowakei 11,2% 7,0% 7,3% Budapest, Ungarn 16,2% 7,3% 7,5% Bukarest, Rumänien 13,3% 8,0% Düsseldorf, Deutschland 10,9% 4,5% 5,7% Prag, Tschechien 15,3% 6,0% 6,3% Warschau, Polen 13,3% 6,0% 6,3% Wien, Österreich 6,6% 4,7% Quelle: JLL, EHL (Wien-Daten) Weiterhin konstante Entwicklung in den Büromärkten Die Bürospitzenmieten in den Kernmärkten der IMMOFINANZ Group entwickelten sich weiter konstant. Die Renditelevels blieben im Vergleich zum Vorquartal (Q3/2014) weitgehend stabil und haben sich in Düsseldorf und Budapest sogar verbessert. Der Leerstand weist unterschiedliche Tendenzen auf: Er verringerte sich in den meisten Kern ländern, in Prag hingegen kam es vor allem wegen der regen Neubautätigkeit zu einer Erhöhung. Einzelhandel Der konstant niedrige Ölpreis und die langsam auslaufenden Reformpläne einiger EU-Staaten lassen Europas Konsumenten im vorherrschenden Zinsumfeld weiterhin weniger sparen und mehr Geld für Konsumgüter ausgeben, was den Handel anregt. Stadt/Kernmarkt Leerstandsrate Q der Einkaufszentren in % Spitzenrendite Q der Einkaufszentren in % Bratislava, Slowakei 8,5% 6,8% 7,0% Budapest, Ungarn 10,0% 7,3% 7,5% Bukarest, Rumänien 9,5% 7,8% Moskau, Russland 6,0% 10,8% Prag, Tschechien 3,5% 5,5% Warschau, Polen 2,4% 5,5% Wien, Österreich n.a. 5,5% Quelle: JLL, EHL (Wien-Daten)

20 20 Konzernlagebericht Immobilienmärkte Einzelhandel: Weitgehend positives Marktumfeld Die Spitzenmieten der IMMOFINANZ-Kernmärkte blieben stabil. Die Renditen haben sich mit Ausnahme von Russland ebenfalls konstant entwickelt und konnten sich in Prag und Bukarest ein weiteres Mal verbessern. Der Leerstand veränderte sich kaum, einzig in Warschau und Bratislava erhöhte er sich. Bei den russischen Konsumenten führen der schwache Rubel, die hohe Inflation und ein im Vergleich dazu schwächeres Wachstum der Nominallöhne zu einem Kaufkraftverlust. Den Mietern in den Moskauer Einkaufszentren der IMMOFINANZ bereitet vor allem die starke Abschwächung des Rubels Probleme. Dies bedeutet für sie höhere Kosten, da die Mietverträge überwiegend in Dollar oder Euro abgeschlossen sind. Vor diesem Hintergrund hat die IMMOFINANZ Ende Dezember 2014 den Mietern in den fünf Moskauer Shopping Center eine allgemeine und für drei Monate begrenzte Wechselkursfixierung der Mietzahlungen angeboten. Aus heutiger Sicht kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Geltungszeitraum für bestehende Mietreduktionen verlängert wird. Logistik Starkes Investoreninteresse im Logistiksektor Die Nachfrage für Logistikflächen in Europa ist weiterhin stabil. Der Markt ist durch konstant hohe Vermietungsleistungen, historisch tiefe Leerstandsraten und erste Anzeichen für leichte Mietpreissteigerungen gekennzeichnet. Vor allem der anhaltende Boom des Online-Handels spielt bei diesen Entwicklungen eine entscheidende Rolle. Auch am Investmentmarkt sind Logistikgebäude und vor allem -portfolios bei Investoren nach wie vor sehr beliebt. Stadt/Kernmarkt Leerstandsrate Q des Logistikimmobilienmarkts in % Spitzenrendite Q des Logistikimmobilienmarkts in % Bratislava, Slowakei 8,8% 8,3% 8,5% Budapest, Ungarn 15,7% 9,3% 9,5% Bukarest, Rumänien 10,0% 9,8% Top-7-Märkte Deutschland n.a. 6,2% Moskau, Russland 7,9% 11,3% Warschau, Polen 11,1% 7,0% 7,3% Quellen: JLL (Top-7-Märkte Deutschland: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München Region und Stuttgart) Die Leerstandsrate von Logistikobjekten verbesserte sich im 4. Quartal 2014 in Prag und Budapest und erhöhte sich in Warschau und Bratislava. Auch in Moskau stieg sie durch viele fertiggestellte Neubauprojekte auf nach wie vor niedrige 7,9%. Sowohl Spitzenmieten als auch Renditen blieben in allen Kernländern stabil.

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