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1 Wrigley meldet Umsatzrekord für das erste Quartal und steigert den Gewinn je Aktie um 30 Prozent Siebtes Quartal mit zweistelligem Umsatzwachstum in Folge CHICAGO, 30. April 2007, Die Wm. Wrigley Jr. Company (NYSE: WWY) gab heute für das erste Quartal 2007 einen Rekordumsatz in Höhe von 1,26 Milliarden US-Dollar bekannt, eine Steigerung um 17 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten in Der Zuwachs war in erster Linie auf ein um 12 Prozent höheres Verkaufsvolumen weltweit zurückzuführen. Der Reingewinn pro Aktie einschließlich aller Umtauschrechte erhöhte sich gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 0,12 US-Dollar je Aktie bzw. um 30 Prozent auf 0,52 US- Dollar. Abweichend von den Rechnungslegungsgrundsätzen nach US GAAP, ohne Berücksichtigung der Auswirkungen des Restrukturierungsaufwandes für das in 2005 bekannt gegebenen Programm zur Restrukturierung der Lieferkette, und eines Einmalertrags aus dem Verkauf eines Vermögensgegenstandes ergab sich für das erste Quartal 2007 im Vergleich zum ersten Quartal 2006 eine Gewinnsteigerung um 19 Prozent auf 0,50 US-Dollar je Aktie (vollständige Umrechnung in Anlage B). Die Ergebnisse für dieses Quartal bestätigen unsere gute Arbeit, darunter die Einführung mehrerer Produktneuheiten und die kräftige Unterstützung für unsere Marken weltweit, so President und CEO Bill Perez. Wir erwarten, dass wir die Dynamik mit Hilfe gezielter Investitionen in unseren wichtigsten Absatzregionen und weiterer Produkteinführungen wie der Kaugummimarke 5 in den USA beibehalten können. Bill Wrigley, Executive Chairman und Chairman of the Board, fügte hinzu Wir sind erfreut über unseren guten Start ins neue Jahr unter anderem mit aufgrund von Umsatz- und Renditeverbesserungen wachsenden Ergebnisbeiträgen der zugekauften Süßwarenmarken. In Anbetracht der globalen Wettbewerbsverschärfung sind die anhaltende Expansion unseres Geschäfts und die starken Ergebnisse besonders eindrucksvoll. Umsatz und Bruttogewinnspannen Der Umsatz im ersten Quartal 2007 stieg um 181 Millionen US-Dollar, bzw. um 17 Prozent, verglichen mit den ersten drei Monaten in Rund zwei Drittel des Zuwachses entfielen auf ein höheres Verkaufsvolumen in allen Regionen, insbesondere in Asien und im EMEAI-Raum Seite 1 von 8

2 (Europa, Naher und Mittlerer Osten, Afrika, Indien). Das übrige Drittel trugen positive Währungseinflüsse infolge der Abschwächung des US-Dollars bei. Im EMEAI-Raum (besonders in Europa) stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 27 Prozent auf 565 Millionen US-Dollar. Dazu trug in erster Linie ein Absatzwachstum von 14 Prozent bei. Der übrige Zuwachs war zu rund zwei Dritteln auf Währungseinflüsse und zu etwa einem Drittel auf einen positiven Preis- und Produktmix zurückzuführen. In Westeuropa erhöhte sich der Absatz durch die Einführung der Kaugummisorten Orbit Complete und Extra Ice in Großbritannien und der Dosenverpackung in Deutschland jeweils zweistellig. Außerhalb der EU stachen vor allem Russland und die Ukraine mit beträchtlich höheren Absatzzahlen bei Orbit, sowohl bei Kaugummi als auch bei zuckerfreien Bonbons, hervor. In Nordamerika stiegen die Nettoerlöse um drei Prozent auf 414 Millionen US-Dollar, der Absatz legte um vier Prozent zu. Während Orbit, Orbit White und Eclipse zweistellige Zuwachsraten verzeichneten und auch Wrigley s zuckerhaltige Kaugummistreifen moderat wuchsen, ging der Umsatz bei der Kaugummimarke Extra zurück; allerdings gestaltet sich der Vorjahresvergleich dort schwierig, weil 2006 ein neues Produkt auf den Markt gebracht wurde. Die kräftigen Zugewinne bei den neu eingeführten Minzbonbons der Marke Dark Chocolate Dipped Altoids wurden von schwächeren Zahlen für Altoids Sours wieder aufgezehrt. Die Marke LifeSavers verzeichnete im ersten Quartal ein zweistelliges Umsatzplus, das überwiegend der starken Entwicklung bei Minz- und Fruchtgummiprodukten zu verdanken war. In Asien verbesserten sich die Erlöse um knapp 41 Millionen. US-Dollar bzw. 23 Prozent auf 217 US-Dollar, der Absatz stieg um 21 Prozent. In China ist Wrigley weiterhin die Nummer eins im Süßwarenbereich; dort erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2007 vor allem dank starker Absatzzahlen bei Extra, Doublemint und Sugus ein Umsatzwachstum von über 20 Prozent. Die konsolidierte Bruttogewinnspanne für das erste Quartal 2007 bewegte sich mit 51,8 Prozent auf Vorjahresniveau (51,9 Prozent). Ohne Restrukturierungseinflüsse hätte sich ein Rückgang von 52,7 Prozent auf 52,5 Prozent ergeben; geringfügige Kostensteigerungen wurden von einem günstigen Produktmix ausgeglichen. In Anbetracht der herausfordernden Kosten- und Wettbewerbssituation sind wir mit den Verbesserungen der Bruttorendite gegenüber dem vierten Quartal des Vorjahres und der weitgehenden Konstanz gegenüber den ersten drei Monaten 2006 zufrieden, so Reuben Seite 2 von 8

3 Gamoran, Senior Vice President und Chief Financial Officer. Wie auf der Jahresversammlung mitgeteilt, wird die vor dem Abschluss stehende Restrukturierung der Lieferkette im Jahr 2007 Einsparungen in Höhe von rund 20 Millionen US-Dollar bewirken, mit deren Hilfe wir einen etwaigen zusätzlichen Margendruck im Jahresverlauf besser abfedern können. Betriebsergebnis und Reingewinn Der konsolidierte Betriebsgewinn für das erste Quartal 2007 belief sich auf 210 Millionen. US- Dollar. Diese Steigerung um 22 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres resultierte in erster Linie aus Steigerung des Verkaufsvolumens. Ertragsmindernd wirkten höhere Ausgaben für Verkaufsinfrastruktur und Markenunterstützung. Etwa ein Drittel des Gewinnwachstums war durch günstige Wechselkurseinflüsse infolge des schwächeren US- Dollars bedingt. Der konsolidierte Reingewinn stieg gegenüber dem ersten Quartal 2006 um 31 Millionen US- Dollar oder knapp 28 Prozent auf 143 Millionen US-Dollar. Der Gewinn je Aktie einschließlich aller Umtauschrechte lag bei 0,52 US-Dollar und damit 30 Prozent höher als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Abweichend von den Rechnungslegungsgrundsätzen nach US GAAP, ohne Berücksichtigung der Auswirkungen des Restrukturierungsaufwandes und eines Einmalertrags aus dem Verkauf eines Vermögensgegenstandes, ergibt sich für das erste Quartal 2007 eine Gewinnsteigerung um 19 Prozent je Aktie im Vergleich zu Bilanz Wie bereits im Januar 2007 bekannt gegeben, hat die Wrigley Company für 300 Millionen US- Dollar 80 Prozent der Geschäftsanteile des russischen Unternehmens A. Korkunov erworben, das auf seinem Heimatmarkt eine führende Stellung im Segment Premium-Pralinen innehat. Die Übernahme schlägt sich im Ergebnis für das erste Quartal 2007 einerseits mit einer Erhöhung der kurzfristigen Finanzschulden sowie andererseits mit Steigerungen bei den Posten Geschäftswert und immaterielle Vermögenswerte nieder. Über Wrigley Die Wm. Wrigley Jr. Company ist mit einem Umsatz von knapp 4,7 Milliarden US-Dollar weltweit eines der anerkannt führenden Unternehmen im Süßwarenbereich. Die vielfältige Produktpalette umfasst Kaugummi, Pfefferminzbonbons, Lutsch- und Kaubonbons, Lutscher sowie Schokolade. Wrigley vertreibt seine weltberühmten Marken in über 180 Ländern. Die Geschichte von drei dieser Marken Wrigley's Spearmint, Juicy Fruit und Altoids reicht mehr als ein Jahrhundert zurück. Weitere bekannte Marken sind unter anderen Doublemint, Life Savers, Big Red, Boomer, Pim Pom, Winterfresh, Extra, Freedent, Hubba Bubba, Orbit, Excel, Creme Savers, Eclipse, Airwaves, Solano, Sugus, P.K. und Cool Air. Seite 3 von 8

4 Hinweis über in die Zukunft gerichtete Aussagen Die vorliegende Pressemitteilung enthält Angaben, die als in die Zukunft gerichtete Aussagen im Sinne des US-amerikanischen Börsengesetzes von 1934 (Securities Exchange Act of 1934) und des USamerikanischen Wertpapiergesetzes von 1933 (Securities Act) betrachtet werden können. Dies gilt insbesondere für Aussagen über Unternehmensstrategie, Zukunftspläne und Geschäftsergebnisse. In die Zukunft gerichtete Aussagen können mit den Wörtern erwarten, glauben, könnte, schätzen, erwarten, prognostizieren, beabsichtigen, möglicherweise, ausgehen von, rechnen mit oder ähnlichen Wörtern, Wendungen und Ausdrücken einhergehen. Die Gesellschaft übernimmt keine Haftung für die Aktualisierung der Angaben in dieser Pressemitteilung, die ausschließlich den Stand zum Zeitpunkt der Mitteilung wiedergeben. Die tatsächlich erzielten Ergebnisse könnten wegen vielfältiger Einflussfaktoren wesentlich von den geäußerten Erwartungen abweichen. Zu derlei Einflussfaktoren gehören unter anderem die Verfügbarkeit von Einzelhandelsflächen und Rohstoffen, die demographische Entwicklung, Änderungen der Verbrauchervorlieben, die Entwicklung der Wechselkurse, des Marktumfelds, der Wettbewerbs- und der Preissituation, Maßnahmen von Konkurrenzunternehmen, ein Mangel an Produktionskapazität, eine Unterauslastung der Produktionskapazitäten, Arbeitsniederlegungen, staatliche Eingriffe und die Eingliederung akquirierter Firmen. Diese und andere wichtige Einflussfaktoren sind jeweils unter den Überschriften Forward-Looking Statements (dt. in die Zukunft gerichtete Aussagen ) bzw. Risk Factors (dt. Risikofaktoren ) dem letzten Geschäftsbericht (Vordruck 10-K ) und anderen Meldungen der Gesellschaft zu entnehmen, die der staatlichen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde der USA (SEC) eingereicht wurden. Die entsprechenden Angaben über Risikofaktoren und in die Zukunft gerichtete Aussagen werden durch Verweis in diese Pressemitteilung aufgenommen. VON: Christopher Perille, Senior Director External Relations Tel.: (312) Seite 4 von 8

5 ANLAGE A KONZERNGEWINN- UND -VERLUSTRECHNUNG Quartal per 31. März Nettoumsatzerlöse Umsatzaufwendungen Restrukturierungsaufwendungen Bruttogewinn Vertriebs-, Gemein- und Verwaltungsgemeinkosten Operativer Gewinn Zinsaufwendungen (16.602) (15.343) Erträge aus Kapitalanlagen Sonstige Erträge (Aufwendungen) Gewinn vor Ertragsteuern Ertragsteuern Reingewinn Reingewinn je Stammaktie (Basis) a 0,52 0,40 Reingewinn je Stammaktie (einschließlich aller Umtauschrechte) a 0,52 0,40 Im Berichtszeitraum durchschnittlich im Umlauf befindliche Aktien (Basis) Im Berichtszeitraum durchschnittlich im Umlauf befindliche Aktien (einschließlich aller Umtauschrechte) a Grundlage für die Berechnung je Aktie ist die durchschnittliche Anzahl der im Berichtszeitraum im Umlauf befindlichen Aktien. Hinweis: Mit Ausnahme der Beträge je Aktie verstehen sich alle Seite 5 von 8

6 Zahlenangaben in Tausend US-Dollar ANLAGE B UMRECHNUNG DES GAAP-GEWINNS IN NICHT NACH GAAP ERMITTELTEN GEWINN 31. März März 2006 In Tsd. Je Aktie* In Tsd. Je Aktie* Gewinn gemäß US-GAAP $ $ 0,52 $ $ 0,40 Restrukturierungsaufwendungen nach Steuern (A) , ,02 Ertrag aus dem Abgang von Firmenvermögen nach Steuern (B) (9.415) (0,03) - - Nicht nach GAAP ermittelter Gewinn ohne Restrukturierungsaufwendungen und ohne Ertrag aus dem Abgang von Firmenvermögen $ $ 0,50 $ $ 0,42 * Abweichungen infolge Rundung möglich (A) Die Restrukturierungsaufwendungen werden als Einmalaufwand zur Verbesserung des Produktionsbetriebs betrachtet und deshalb herausgerechnet. (B) Der Ertrag aus dem Abgang von Firmenvermögen wird als Einmalertrag betrachtet und deshalb herausgerechnet. Seite 6 von 8

7 ANLAGE C NETTOUMSATZERLÖSE UND OPERATIVES ERGEBNIS NACH REGIONEN Nettoumsatzerlöse Quartal per 31. März Nordamerika EMEAI Asien Übrige Regionen Sonstige Nettoumsatzerlöse gesamt Betriebsergebnis Nordamerika EMEAI Asien Übrige Regionen Sonstige (76.766) (57.992) Betriebsergebnis gesamt Hinweis: Beträge in Tausend US- Dollar Seite 7 von 8

8 ANLAGE D KONZERNBILANZ (KURZFASSUNG) (Beträge in tausend US-Dollar) 31. März Dezember 2006 Aktiva Umlaufvermögen Geld und Geldanlagen Kurzfristige Kapitalanlagen zum Nettobuchwert Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Vorräte Sonstiges Umlaufvermögen Summe des Umlaufvermögens Transitorische Aktiva und sonstige Aktiva Firmenwert Sonstige immaterielle Aktiva Sachanlagen Summe der Aktiva Passiva Kurzfristige Verbindlichkeiten Schuldschein- und sonstige kurzfristige Darlehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verb Dividendenverbindlichkeiten Steuern auf den Ertrag und sonstige Steuern Summe der kurzfristigen Verbindlichkeiten Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Langfristige Finanzschulden Summe der Verbindlichkeiten Eigenkapital Summe der Passiva Seite 8 von 8

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