Märkte und Meinungen Erstes Quartal Zürich, 06. Januar 2015

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1 Märkte und Meinungen Erstes Quartal 2015 Zürich, 06. Januar 2015

2 Inhaltsverzeichnis Rückblick... Seite 3 Finanzmärkte im Rückblick Entwicklung Anlagestrategien Ausblick... Seite 7 Ausblick Konjunktur Ausblick Zinsen Ausblick Anleihen Ausblick Aktien Ausblick Alternative Anlagen Ausblick Währungen Ausblick Risiken Vermögensaufteilung... Seite 15 Strategische Vermögensaufteilung Taktische Vermögensaufteilung Impressum / Disclaimer... Seite 19

3 Rückblick Seite 3 Vermögensmanagement neu definiert

4 Rückblick Entwicklung der Anleihenmärkte 10J Zinsen: Deutschland Chart 3 Monate 10J Zinsen: US-Staatsanleihen Chart 3 Monate Im 2014 sind die Zinsen nochmals sehr stark zurückgekommen, was von vielen Anlegern in diesem Umfang nicht erwartet worden war. Deflationäre Tendenzen haben es den Zentralbanken ermöglicht, weiterhin sehr expansiv zu agieren. Während die US Notenbank Fed ihr Anleihekaufprogramm zurückgefahren hat, haben die Zentralbanken in Europa und Japan Ihre expansiven Anstrengungen erhöht. Mit der Wiederwahl von Premierminister Abe wird Japan weiter stimulierend den Märkten zur Seite stehen. 10J Zinsen: Deutschland Chart 3 Jahre 10J - US-Staatsanleihen Chart 3 Jahre Die chinesische Notenbank hat unerwartet und zum ersten Mal in zwei Jahren die Leitzinsen gesenkt, was den chinesischen Aktienmärkten - neben der Marktöffnung für internationale Investoren - zusätzliche positive Impulse gab. Quelle: Six Telekurs / Colin&Cie Seite 4 Vermögensmanagement neu definiert

5 Rückblick Entwicklung der Aktienmärkte Das vergangene Börsenjahr bot aus geopolitischer Sicht ungewöhnlich viele destabilisierende Faktoren (z. B. Ukraine/Russland, IS-Bewegung im Nahen Osten, Ebola-Epidemie). Dennoch vermochte die Geopolitik nur regional negative Effekte zu erzeugen (z.b. in Russland mit einer Aktienmarkt-Performance von minus 45% in 2014). Daneben sticht die Performance der US-Aktienmärkte positiv hervor, welche durch die sich weiter stabilisierende Konjunktur getrieben wurden (zusätzlich resultierten aus Sicht eines EUR / CHF-Investors Währungsgewinne von 10% aufgrund des starken USD). Die von uns erwartete Jahresendrally mit Start Ende Oktober hat sich materialisiert, wobei regional nicht alle Länder gleich stark profitieren konnten. Unter den Gewinnern der letzten Monate befinden sich die USA, Deutschland und Japan. Die europäischen Peripheriestaaten, die zuvor hohe Jahresgewinne verzeichneten, waren zuletzt auf der Verliererseite zu finden. Die Marktöffnung für internationale Investoren hat den Chinesischen Aktienmarkt (Shanghai und MSCI China A) beflügelt. Seite 5 Vermögensmanagement neu definiert In Originalwährungen / Entwicklung seit 1. Januar 2014 per 22.Dezember 2014 / SIX Telekurs

6 Entwicklung Anlagestrategien Anpassungen und Transaktionen Nachdem wir die Entwicklung der globalen Aktienmärkte im Spätsommer vorsichtig beurteilten, prognostizierten wir eine Jahresendrally mit Start Ende Oktober / Anfang November. Nur wenige Tage nach Erreichen der Tiefkurse im Oktober, haben wir die Aktienquote in unseren Strategien durch den Zukauf von Positionen im DAX (für Euro-Investoren) respektive SPI (für CHF Investoren) erhöht und damit von der Jahresendrally profitiert. Wir beurteilen die aktuelle Situation als konstruktiv und behalten das momentane Übergewicht bei Aktien bei. Infolge der unerwartet grossen Turbulenzen bei den Energiepreisen (insbesondere Öl), veräussern wir unsere Position im 4Q Smart Power. Wir sehen Risiken beim Handel von kleinkapitalisierten Unternehmen aufgrund der erhöhten Volatilität. Daher trennen wir uns von unserer Position im Beteiligungsfonds Mellinckrodt 2. Das Thema Einkommen und Rendite wird uns im Jahr 2015 beschäftigen, speziell nachdem die Zinsen im Jahr 2014 nochmals zurückgekommen sind. Wir sehen hier Potential bei Dividendenaktien und eröffnen eine neue Position mit Fokussierung auf dividendenstarke Aktien in Industrieländern ( KBI Kleinwort Benson Institutional Dividend Plus ). Wir erwarten, dass sich der Rohölpreis (Brent) im ersten Quartal wieder auf ein Niveau von USD 70 erholen wird und bauen in den dynamischen und aggressiven Strategien ein Investment mit einer hohen Korrelation zum Ölpreis auf (ETF Oil & Gas / Reinvestition aus dem Verkauf 4Q Smart Power). Von den tieferen Ölpreisen wird der US-Konsum überdurchschnittlich profitieren, weshalb wir eine neue Position mit Fokus auf dieses Segment aufbauen (ETF US Consumer Discretionary; dyn. und agg. Mandate). Seite 6 Vermögensmanagement neu definiert Wertentwicklung der Strategien in EUR Chart Entwicklung seit 31. Dezember 2010 Wertentwicklung der Strategien in CHF Chart Entwicklung seit 31. Dezember 2012 Quelle: Colin&Cie. Portfolio Management System / Morningstar Direct

7 Ausblick Seite 7 Vermögensmanagement neu definiert

8 Ausblick Konjunktur: Umgang mit der neuen Ölpreis Realität Bei der Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung kommt dem Ölpreis und dessen Auswirkung auf die anderen Anlageklassen eine entscheidende Bedeutung zu. Wir sehen den Rohölpreis (Brent) per Ende März 2015 bei USD 70. Daraus ergibt sich netto ein positiver Effekt auf die globale Wirtschaft. Positive Auswirkungen sind beim Konsum auszumachen. Die tieferen Benzinpreise und der Rückgang der Heizkosten wirken wie eine Steuererleichterung und ermöglichen höhere Konsumausgaben. Daneben profitieren Transportunternehmen, energieintensive Industrien, sowie energieimportierende Länder (z.b. USA, Europa, Japan, China, Indien). Auf der Verliererseite steht der Energiesektor sowie die erdölexportierenden Länder. Der Preisrückgang beim Rohöl wirkt deflationär, was den Spielraum der Zentralbanken zur monetären Unterstützung erhöht und sich damit positiv auf die Aktienmärkte auswirken wird. Wir können ein Szenario eines nachhaltig (zu) tiefen Erdölpreisniveaus momentan nicht komplett ausschliessen. Die daraus resultierenden Konsequenzen auf die globale Wirtschaft wären negativ zu werten und sind im Risikoteil auf Seite 14 genauer beschreiben. Entwicklung Einkaufsmanagerindizes Chart Wert über 50 bedeutet Expansion Pos. Effekt auf Frühindikatoren bei Ölpreisrückgang Chart Seit 1970, hier US ISM Manufacturing Quelle: J. Safra Sarasin Seite 8 Vermögensmanagement neu definiert Quelle: Societe Generale

9 Ausblick Zinsen: Neutral und Stabil Für die nächsten drei Monate schätzen wir das Zinsumfeld neutral und stabil ein und erwarten keine überraschenden Entwicklungen. Daraus leiten wir positive Impulse für die Wirtschaft ab. Das Risiko bei den Banken und Immobilien bleibt begrenzt. Weiterhin besteht das Problem der fehlenden Anlagealternativen, was sich freundlich auf die Aktienmärkte auswirken wird. Der erste Zinsschritt in den USA wird nicht vor Mitte 2015 erfolgen. Die USD Zinsen (10J) werden langsamer und weniger stark ansteigen als momentan vom Markt erwartet wird. Demzufolge sehen wir USD Zinsen (10J) mittel- bis langfristig nicht über 3% (aktuell: 2.3%). Im Zuge der Parlamentswahlen in Griechenland haben sich die Risiken in der Eurozone insgesamt erhöht. Bei einem Wahlsieg der europakritischen Syriza-Partei wird das Verhältnis zwischen Griechenland und der Europäischen Union schwierig werden. Dies führt zu einer zeitlichen Verschiebung der Bekanntgabe eines europäischen QE Programmes, welches aber kommen wird. Auf Sicht von 12 Monaten erwarten wir ein stabiles Zinsumfeld. 10-jährige deutsche Anleihen in EUR bei maximal 0.7% (aktuell: 0.7%) und CHF bei 0.3% (aktuell: 0.3%). Renditespreads zu 10 Jährigen Bundesanleihen Chart Langfristige Entwicklung EUR Zinskurve Chart Veränderung zum Jahresanfang Quelle: Wellenreiter-Invest Quelle: SIX Telekurs/Colin&Cie. Seite 9 Vermögensmanagement neu definiert

10 Ausblick Anleihen: Selektives Vorgehen Die Renditen europäischer Staatsanleihen der Peripherieländer werden den positiven Trend fortsetzen und sich denen Kerneuropas (Deutschland) annähern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Potential deutlich geringer ist als in Insbesondere europäische Unternehmensanleihen werden von weiteren Lockerungsmaßnahmen der EZB sowie von strukturellen Reformen in den einzelnen Ländern profitieren. Daher erwarten wir, dass EUR-Unternehmensanleihen gut abschneiden werden, auch durch den Effekt sich verringernder Credit-Spreads (Renditeaufschläge, die mit sinkenden Ausfallrisiken kleiner werden). Bei den USD Anleihen wird die von uns erwartete erste Zinserhöhung in der zweiten Jahreshälfte insbesondere die kurzlaufenden Zinsen betreffen, während die Auswirkungen auf die langfristigen Zinsen nur marginal sein werden. Sobald sich die Erwartungen einer Zinserhöhung verdichten, werden sich die Credit-Spreads bei Unternehmensanleihen ausweiten. Dies geschah teilweise bereits in 2014, weshalb wir eine stabile Entwicklung für 2015 erwarten. Bei den Hochzinsanleihen sehen wir selektiv Potential, da sich die Spreads in 2014 in Antizipation eines ersten Zinsschrittes zu stark ausgeweitet hatten. Aufgrund der hohen Volatilität (Risiko) beurteilen wir Emerging Market Bonds in lokaler Währung als uninteressant. Total Return verschiedener Anleiheklassen Chart Entwicklung seit Okt 2013 Quelle: UBS, Bloomberg High Yield Renditespreads gegenüber Staatsanleihen Chart Entwicklung seit Okt / in bps Quelle: UBS, Bloomberg Seite 10 Vermögensmanagement neu definiert

11 Ausblick Aktien: Attraktive Dividenden Die Bewertung der Aktienmärkte ist nicht mehr günstig, kann aber weiterhin als fair bezeichnet werden. Wir sehen weiteres Potential. Das Bewertungsargument wird durch ein attraktives Niveau der Dividendenrenditen zusätzlich gestützt. Eine historische Betrachtung zeigt, dass das aktuelle um die Ausschüttung von Anleihen bereinigte Niveau der Dividendenrenditen in einem mehrjährigen Vergleich überdurchschnittlich attraktiv ist (vgl. Chart rechts unten). Beurteilt man Aktien ausschliesslich auf Basis der Dividendenrenditen erscheint Europa als der attraktivste Markt. Dennoch sehen wir Europa als die schwächste und unsicherste Region (begründet in Unsicherheiten wie konjunktureller Abschwung, politische Risiken durch das Erstarken europakritischer Parteien, Situation in Russland/Ukraine). Deshalb fokussieren wir uns in Europa auf die Kernmärkte Deutschland und Schweiz. Global erachten wir die USA und Asien am aussichtsreichsten. In den USA gewinnt die Konjunktur an Fahrt, was sich in höheren Unternehmensgewinnen niederschlagen wird. Asien befindet sich in einer langfristigen Bodenbildungsphase, wobei Bevölkerungs- und Vermögenseffekte neben den strukturellen Verbesserungen als Treiber wirken (z.b. verbesserte Corporate Governance in China). Wir glauben, dass die von uns in der Vergangenheit erwähnten längerfristigen Treiber für Aktienanlagen intakt bleiben: solide Unternehmensbilanzen (M&A, Investitionen) positives Konjunkturumfeld mangelnde Alternativen («Anlagenotstand») Seite 11 Vermögensmanagement neu definiert Deutscher Aktienmarkt Chart Preisentwicklung des DAX gegenüber Europa Attraktive Dividenden Quelle: SIX Telekurs/Colin&Cie. Chart Aktiendividenden minus Rendite Anleihen Quelle: Rahn & Bodmer

12 Ausblick Alternative Anlagen: Neutrale Sicht auf Gold Unsere Einschätzung zu Gold ist unverändert neutral. Wir prognostizieren einen Goldpreis auf Sicht von drei Monaten von USD und auf 12 Monate von USD je Feinunze (aktuell: USD 1 200). Unsere Prognose zu Öl (Sorte Brent) auf Sicht von drei Monaten ist USD 70 und auf 12 Monaten USD 75 (aktuell: USD 56). An unserem Engagement in Cat-Bonds halten wir unverändert fest. Niedrige jedoch stabile Renditen, welche unabhängig vom breiteren Marktgeschehen (Unabhängigkeit von Zins- und Aktienmarktrisiken) erzielt werden, lässt uns dieser Anlagekategorie positiv gegenüber stehen. Wir beurteilen die Aussichten des Insurance Bond Fonds als weiterhin positiv. Die neue europäische regulatorische Ordnung (Solvency II) wird ab dem 1. Januar 2016 in Kraft treten und bietet immer noch selektiv aussichtsreiche Investitionsmöglichkeiten. Die risikoparitätischen Strategien (AC Risk Parity 7 und 12) haben in 2014 stabile positive Renditen bei geringer Volatilität erzielt. Wir erwarten eine Fortsetzung dieser Entwicklung. Gold Preisentwicklung Chart - Entwicklung seit Anfang 2006 Rohöl Preisentwicklung Chart - Entwicklung seit Anfang 2006 Seite 12 Vermögensmanagement neu definiert Quelle: SIX Telekurs/Colin&Cie.

13 Ausblick Währungen: Leichte Aufwertung beim USD Die von uns prognostizierte vorübergehende USD Schwäche ist nicht eingetreten. Aufgrund der besseren konjunkturelleren Situation in den USA und der kommenden monetären Lockerungen durch die EZB erwarten wir einen weiterhin leicht stärkeren USD. Unsere Prognose zum EUR/USD auf Sicht von drei Monaten ist 1.23 (Bandbreite ) und auf 12 Monate 1.21 (Bandbreite ) (aktuell: 1.20). Die SNB-Kursuntergrenze EUR/CHF wird weiterhin bei 1.20 gehalten. Unsere Einschätzung zum EUR/CHF ist unverändert neutral mit einer Prognose auf Sicht von drei Monaten von 1.20 (Bandbreite ) und auf 12 Monate von 1.20 (Bandbreite ) (aktuell: 1.21 ). Wir schätzen den YEN neutral ein. Während die EZB Ihre lockere monetäre Ausrichtung beibehalten wird, sollte dies nach der Wiederwahl von Premierminister Abe auch in Japan der Fall sein. Ein klarer Trend zeichnet sich hier noch nicht ab. Unsere Prognose zum EUR/YEN auf Sicht von drei Monaten beträgt 150 (Bandbreite ) und auf 12 Monate von 154 (Bandbreite ) (aktuell: 144). Preisentwicklung EUR/USD Chart 3 Seit Monate 2005 Preisentwicklung EUR/JPY Chart Seit 2005 Quelle: SIX Telekurs/Colin&Cie. Seite 13 Vermögensmanagement neu definiert

14 Ausblick Risiken: Negative Auswirkungen bei einem nachhaltig tiefem Ölpreis In unserem Hauptszenario gehen wir von einer Erholung der Ölpreise auf USD 70 bis Ende März aus. Die Investitionsausgaben im US-Energiesektor machen einen Drittel der gesamten Ausgaben der S&P 500 Sektoren aus (siehe Grafik oben). Damit war der Energiesektor einer der Hauptreiber der US-Wirtschaft der letzten Jahre. In dieser Zeit wurden ebenfalls sehr viele hochbezahlte, neue Arbeitsplätze im Energiesektor geschaffen. Ein längeres Verharren des Erdöls auf tiefem Niveau könnte negative Konsequenzen auf die breitere (US) Wirtschaft haben: Da viele Schiefergas Projekte mittels Hochzinsanleihen finanziert wurden, erhöht ein tieferer Rohölpreis die Risiken von Zahlungsausfällen. Dies wird bereits vom Markt eingepreist (siehe Grafik unten). Zahlungsausfälle werden sich auch im Finanz- und Bankensektor negativ niederschlagen. Einzelne geplante Energiebauprojekte würden auf ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüft werden. Die negativen Konsequenzen von Stornierungen könnten durch die positiven Effekte beim Konsum nicht wettgemacht werden. Das Ausbleiben von Investitionsausgaben würde zu enttäuschenden US Konjunkturdaten führen. Neben den Risiken eines nachhaltig tiefen Ölpreises sehen wir vor allem politische Risiken. Dabei unterscheiden wir zwischen geopolitischen Risiken (Ukraine/Russland) und einem Erstarken europakritischer Parteien (nicht nur in Griechenland). Investitionsausgaben in den USA Chart Seit 1991, S&P 500 Sektoren Quelle: Barclays Capital Risiken im US Hochzinsumfeld OAS Spreads; je höher, desto risikoreicher Quelle: Credit Suisse Seite 14 Vermögensmanagement neu definiert

15 Vermögensaufteilung Seite 15 Vermögensmanagement neu definiert

16 Strategische Vermögensaufteilung Übersicht der Anlagestrategien Konservativ Ausgewogen Langfristige Erhaltung des Vermögens. Anlagehorizont von mindestens drei Jahren. Minimale Kursschwankungen, regelmässiger Ertrag durch Zinseingänge. Verwendete Anlageinstrumente / Strategische Allokation: Liquidität % Obligationen % Aktien 0 % Alternative Anlagen 0% Termin- und Derivatgeschäfte, Options- und Future Geschäfte Mehrheitlich nur zu Absicherungszwecken Langfristig realer Vermögenszuwachs bei moderaten Kursschwankungen. Anlagehorizont von mindestens drei bis fünf Jahren. Ertrag durch Zins- und Dividendeneingänge sowie Kapitalgewinne. Verwendete Anlageinstrumente / Strategische Allokation: Liquidität % Obligationen % Aktien 0-40 % Alternative Anlagen 0 15 % Termin- und Derivatgeschäfte, Options- und Future Geschäfte Mehrheitlich nur zu Absicherungszwecken Dynamisch Aggressiv Langfristig realer Vermögenszuwachs bei höheren Kursschwankungen. Anlagehorizont mindestens fünf bis acht Jahre. Ertrag überwiegend durch Kapitalgewinne, ergänzt durch Zins- und Dividendeneingänge. Langfristig realer Vermögenszuwachs bei grossen Kursschwankungen. Anlagehorizont mindestens acht bis zehn Jahre. Ertrag überwiegend durch Kapitalgewinne, ergänzt durch Zins- und Dividendeneingänge. Verwendete Anlageinstrumente / Strategische Allokation: Liquidität 0 70 % Obligationen 0 70 % Aktien % Alternative Anlagen 0 25 % Termin- und Derivatgeschäfte, Options- und Future Geschäfte Mehrheitlich nur zu Absicherungszwecken Verwendete Anlageinstrumente / Strategische Allokation: Liquidität 0 50 % Obligationen 0 50 % Aktien % Alternative Anlagen 0 40 % Termin- und Derivatgeschäfte, Options- und Future Geschäfte Mehrheitlich nur zu Absicherungszwecken Seite 16 Vermögensmanagement neu definiert

17 Taktische Vermögensaufteilung Übersicht der Anlagestrategien Konservativ Ausgewogen 0% 50% 100% 0% 50% 100% Liquidität Liquidität Festverzinslich Festverzinslich Aktien Aktien Alt. Anlagen Alt. Anlagen Dynamisch Aggressiv 0% 50% 100% 0% 50% 100% Liquidität Liquidität Festverzinslich Festverzinslich Aktien Aktien Alt. Anlagen Alt. Anlagen Legende: = Aktuelle Positionierung = Bisherige Positionierung Seite 17 Vermögensmanagement neu definiert

18 Taktische Vermögensaufteilung Übersicht der Anlagestrategien Hinweise zur Einschätzung des Colin&Cie. Investment Committee: Seite 18 Vermögensmanagement neu definiert (--), 2 (-), 3 (+), 4 (++)

19 Impressum / Disclaimer Seite 19 Vermögensmanagement neu definiert

20 Erst such dir einen Begleiter, dann einen Weg. Was uns wichtig ist und wofür wir stehen: Colin&Cie. wurde am Kolinplatz in Zug in der Schweiz gegründet. Dieser erinnert an die Unabhängigkeit der Stadt Zug, die mit Peter Kolin im Jahr 1414 erreicht wurde. Die Bedeutung von «Colin» abgeleitet vom griechischen Wort «acolitos» steht zudem für Begleiter / Beschützer. Die Abkürzung Cie. von Compagnie steht zum einen für das partnerschaftliche Verständnis unserer Berater und Kunden, sowie für die traditionellen Werte des Private Banking, zu denen wir uns verpflichtet fühlen mit dem Ziel, langfristige vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Colin&Cie. der unabhängige Begleiter und vertrauensvolle Partner. Seite 20 Vermögensmanagement neu definiert

21 Über Colin&Cie.Vermögensmanagement Unsere Standorte Zug Zürich Schaffhausen Wollerau Luxemburg Rigistrasse Zug Schweiz Basteiplatz Zürich Schweiz Vordergasse Schaffhausen Schweiz Sihleggstrasse Wollerau Schweiz 5, Heienhaff 1736 Senningerberg Luxemburg Telefon Telefax Telefon Telefax Telefon Telefax Telefon Telefax Telefon Telefax Seite 21 Vermögensmanagement neu definiert

22 Disclaimer Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Ansichten beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Dennoch können wir weder für die Zuverlässigkeit noch für die Vollständigkeit oder Richtigkeit dieser Quellen garantieren. Diese Informationen und Ansichten begründen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder zur Tätigung sonstiger Transaktionen. Interessierten Investoren empfehlen wir, ihren persönlichen Berater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis dieses Dokumentes Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Verantwortlich für die Inhalte Colin&Cie. AG Anlagekomitee Rigistrasse Zug Seite 22 Vermögensmanagement neu definiert

23 Colin&Cie. AG Rigistrasse 3 CH-6300 Zug Telefon Telefax Seite 23 Vermögensmanagement neu definiert

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