Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1

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2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Welches Handymodell ist das richtige für Senioren? Einfache Bedienung, praktische Handhabung: Worauf Senioren bei der Handywahl achten sollten Spezielle Seniorenhandys Ideal für technikbegeisterte Senioren: das Smartphone Welche Kosten fallen für das Handy an? Zwei grundlegende Nutzungsmodelle: Telefonieren mit Vertrag oder Guthaben Das Vertragshandy: Vorteile und Risiken Das Prepaid-Handy: immer erreichbar auch ohne Vertragsbindung Erste Schritte: Einstellungen und Bedienung 7

3 1 Einleitung In den letzten zwanzig Jahren ist das Mobiltelefon für viele Menschen zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden. Vor allem die jüngere Generation kann sich ein Leben ohne Handy heute kaum noch vorstellen. Schon Kinder lernen inzwischen ganz selbstverständlich den Umgang mit den immer komplexer werdenden Geräten. Ganz anders sieht es hingegen in der Gruppe der Senioren aus. Hier herrschen häufig noch Bedenken und Berührungsängste in Sachen Mobiltelefon vor. Viele ältere Menschen trauen sich die Bedienung der komplizierten Technik nicht zu oder fürchten sich vor unkalkulierbaren Kosten. Ein eigenes Handy kann sich in vielen Situationen jedoch gerade für ältere Menschen als besonders nützlich erweisen. Es kann Senioren und ihren Angehörigen ein Gefühl von Sicherheit geben - und im Notfall sogar Leben retten! Dieser Ratgeber will Senioren daher dabei helfen ihre Scheu vor dem Mobiltelefon zu überwinden und sie bei der Auswahl eines geeigneten Einsteigermodells unterstützen. 2 Welches Handymodell ist das richtige für Senioren? Es gibt fast unzählige Hersteller auf dem Markt der Handys und noch mehr unterschiedliche Modelle. Dieses Kapitel soll Ihnen dabei helfen ein passendes Handy zu finden, welches auch für Senioren gut geeignet ist. 2.1 Einfache Bedienung, praktische Handhabung: Worauf Senioren bei der Handywahl achten sollten Fotos aufnehmen, Musik hören und im Internet surfen: Moderne Handys werden längst nicht mehr nur zum Telefonieren benutzt. Insbesondere Jugendlichen ist es dabei wichtig, stets auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Viele Senioren hingegen können auf einen Großteil der Zusatzfunktionen die heute zur Standardausstattung gehören verzichten. Sie legen in der Regel mehr Wert auf eine praktische Handhabung und wünschen sich häufig ein Modell, das auch ohne technisches Vorwissen einfach und schnell zu bedienen ist. Auch die Hersteller haben in den Senioren längst eine eigene Zielgruppe entdeckt. Inzwischen gibt es viele Modelle, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind und auch für Einsteiger im fortgeschrittenen Alter problemlos zu bedienen sind. Welches der Geräte dabei am besten als Einstiegsmodell im Alter geeignet ist, hängt von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben des Nutzers ab. Während für den einen ein spezielles Seniorenhandy mit erweiterten Zusatzfunktionen sinnvoll ist, reicht dem anderen ein möglichst einfaches Modell ohne viel Schnickschnack. Hilfe bei der Auswahl des richtigen Geräts bietet auch die Beratung im Fachgeschäft vor Ort. Insbesondere für Handy-Neulinge empfiehlt es sich, verschiedene Modelle in die Hand zu nehmen und selbst auszuprobieren, ob Größe, Gewicht und Bedienung des Telefons den eigenen Ansprüchen zusagen. Wer sich bereits im Vorfeld Gedanken über die gewünschte Ausstattung gemacht hat, kann den Verkäufer auch gezielt auf bestimmte Eigenschaften und Funktionen ansprechen. Dirk Staudinger / Seniorenhandy-Info.de 1

4 Senioren, die auf der Suche nach einem möglichst einfach zu bedienendem Telefon sind, sollten bei der Wahl ihres ersten Mobiltelefons folgende Punkte beachten: Bedienung Je größer die Tasten und je heller die Anzeige auf dem Display des Telefons, desto bequemer gestaltet sich die Bedienung. Im Notfall sollten alle Tasten ohne Schwierigkeiten schnell gefunden und bedient werden können. Funkversorgung Das Mobiltelefon sollte sich durch gute Empfangsqualität auch in Gebieten mit schwacher Funkversorgung auszeichnen. Störungen in der Funkverbindung führen zu Störungen der Kommunikation: Ein schlechter Empfang des Mobiltelefons sorgt dafür, dass der Anrufer kaum oder nur undeutlich zu verstehen ist. Verarbeitung Das Handy sollte möglichst robust verarbeitet sein und den Herausforderungen des alltäglichen Gebrauchs gewachsen sein. Einen Sturz vom Küchentisch oder einen stärkeren Regenguss sollte es unbeschadet überstehen. Akkulaufzeit Bei der Wahl des Handys sollte man auch berücksichtigen, wie lange das Handy nach dem Aufladen genutzt werden kann. Angemessen ist eine Empfangsbereitschaft von bis zu zehn Tagen und einerakkulaufzeit von 30 Stunden bei regelmäßiger Nutzung. Überflüssige Extras Viele Mobiltelefone besitzen eine ganze Reihe von zusätzlichen Funktionen, etwa einen integrierten MP3-Player oder eine Kamera. Die meisten Senioren wollen mit ihrem Telefon aber weder Musik hören noch Fotos aufnehmen. Je umfangreicher die Ausstattung des Mobiltelefons, desto komplexer ist in der Regel auch das Bedienungsmenü. Ein auf die Basisfunktionen beschränktes Modell hingegen zeichnet sich durch übersichtliche Menüführung aus und ist damit häufig die bessere Wahl. Dirk Staudinger / Seniorenhandy-Info.de 2

5 2.2 Spezielle Seniorenhandys In einigen Fällen wird die Wahl des Telefons auch durch körperliche Beschwerden eingeschränkt. So können etwa Schwerhörigkeit oder motorische Probleme die Bedienung eines herkömmlichen Handys erheblich erschweren. Abhilfe können hier spezielle Seniorenhandys schaffen. Diese sind von den Herstellern so konzipiert, dass sie insbesondere den Bedürfnissen und Ansprüchen der Generation 65+ besser gerecht werden. Ein besonders heller und kontrastreicher Bildschirm sowie extragroße Tasten können hier zum Beispiel bei nachlassender Sehkraft die Bedienung des Telefons erleichtern. Abbildung 1: Seniorenhandy Big Easy 2 von fitage Je nach Anbieter besitzt das Seniorenhandy darüber hinaus oft auch noch weitere nützliche Extras: Hörgerätekompatibilität: Damit das Klingeln des Telefons auch bei Hörproblemen wahrgenommen wird, lassen sich die Töne von Seniorenhandys besonders laut einstellen. Besitzer eines Hörgeräts benötigen darüber hinaus ein Handy mit erweiterter Ausstattung, um Rückkoppelungen beim Telefonieren zu verhindern. Auskunft über die Hörgerätkompatibilität geben die Angaben zu M-Rating oder T-Rating. Geräte mit einer M3 oder M4 sowie einer T3/T4 Klassifizierung ermöglichen das störungsfreie Telefonieren mit Hörgerät. Besonders gute Ergebnisse lassen sich auch mit einer Induktionsspule erzielen, über die sich das Mobiltelefon an das Hörgerät koppeln lässt. Notfallknopf: Mobiltelefone die mit einem Notfallknopf ausgestattet sind, können mit nur einem Tastendruck einen Notruf an bis zu fünf verschiedene Nummern abgeben. So wird verhindert, dass ein Hilferuf ins Leere geht, falls eine der Nummern im Notfall gerade nicht zu erreichen ist. Ortung per Satellit: Einige Seniorenhandys verfügen über ein GPS-Modul. Damit ist es möglich, das Telefon per Satellit zu orten und so den Aufenthaltsort des Handybesitzers zu ermitteln. Sollte dieser häufiger unter Desorientierung leiden oder sich auch einfach nur einmal bei einem Waldspaziergang verirren, kann er über die Ortung schnell aufgespürt werden. Fall-Sensor: Besonders hilfreich bei Unfällen und schweren Stürzen erweisen sich Geräte mit Fall-Sensor. Dieser erkennt, ob das Telefon seinem Besitzer nur aus der Hand gefallen ist oder dieser selber gestürzt ist. In diesem Fall gibt das Mobiltelefon einen automatischen Notruf an eine rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale ab. Diese ermittelt per Ortungsfunktion den Standort der verletzten Person und schickt einen Krankenwagen zum Unfallort. Damit ist gewährleistet, dass der Handybesitzer die benötigte Hilfe auch dann erhält, wenn er durch Dirk Staudinger / Seniorenhandy-Info.de 3

6 den Sturz bewusstlos geworden oder aus anderen Gründen nicht in der Lage ist Angaben zu seinem Aufenthaltsort zu machen. 2.3 Ideal für technikbegeisterte Senioren: das Smartphone Wer sich auf die Suche nach einem geeigneten Mobiltelefon macht, wird vermutlich früher oder später auch mit dem Smartphone konfrontiert werden. Als Smartphone - übersetzt schlaues Telefon - werden sehr leistungsstarke Mobiltelefone bezeichnet, die weit mehr können als nur Telefonieren. Mit seinen umfangreichen Funktionen erinnert das internetfähige Smartphone gegenüber herkömmlichen Mobiltelefonen eher an einen kleinen Computer: So ist es mit einem Smartphone möglich im Internet zu surfen oder -Nachrichten zu verschicken. Sehr beliebt sind die vielseitigen Geräte vor allem bei Jugendlichen. Doch auch in der Arbeitswelt ist das Smartphone in vielen Berufen kaum noch wegzudenken. Abbildung 2: Smartphone Wer keine oder nur wenig Erfahrung im Umgang mit Computern und dem Internet besitzt, ist mit den Anwendungsmöglichkeiten des Smartphones unter Umständen überfordert. Grundsätzlich ist es jedoch auch Nutzern mit wenigen Vorkenntnissen möglich, die richtige Bedienung in recht kurzer Zeit zu erlernen. Auch in diesem Segment bieten verschiedene Hersteller bereits spezielle Modelle für Senioren an. Wie die Seniorenhandys enthalten auch diese oft zusätzliche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten, die älteren Nutzern die Bedienung erleichtern sollen. Woran sich viele Nutzer die bereits ein einfaches Handy verwendet haben häufig erst gewöhnen müssen, ist vor allem der sogenannte Touchscreen, wie der Bildschirm des Smartphones im Fachjargon heißt. Anders als bei herkömmlichen Telefonen reagiert dieser auf Berührungen. Bedient wird das Smartphone nicht über Knöpfe und Tasten, sondern über das Antippen des Bildschirms mit den Fingern. Problematisch stellt sich die Handhabung allerdings für Nutzer mit motorischen Schwierigkeiten dar. Ihnen ist daher vom Kauf eines Smartphones abzuraten. 3 Welche Kosten fallen für das Handy an? Die Hauptsorge vieler Senioren gilt beim Thema Mobiltelefon den anfallenden Kosten. Neben dem Preis für das Gerät selbst kommen auf den Handybesitzer weitere Kosten für den Gebrauch des Telefons hinzu. Einsteiger können oft nur schwer einschätzen, wie hoch die von einem Mobiltelefon verursachte monatliche finanzielle Belastung tatsächlich ist. Zeitung und Fernsehen berichten Dirk Staudinger / Seniorenhandy-Info.de 4

7 zudem häufig über versteckte Kostenfallen und horrende Handyrechnungen. Das schreckt viele Senioren zusätzlich ab. Zwar werben zahlreiche Mobilfunkanbieter mit extrem günstigen Konditionen. Für Senioren ohne Handy-Erfahrung ist das umfangreiche Angebot an Leistungen und Tarifen häufig aber viel zu unübersichtlich. Gerade im Bereich des Mobilfunks werden außerdem häufig englische Begriffe verwendet, was für Senioren oft eine zusätzliche Herausforderung darstellt. Ohne technisches Vorwissen oder die entsprechenden Sprachkenntnisse ist es kaum möglich auf Anhieb zu verstehen, was genau etwa mit der Bezeichnung Flatrate überhaupt gemeint ist. Wer jedoch erst einmal weiß, wonach er suchen muss und welche Risiken es zu beachten gibt, wird auch hier recht schnell das für seine individuellen Bedürfnisse passende Angebot finden. 3.1 Zwei grundlegende Nutzungsmodelle: Telefonieren mit Vertrag oder Guthaben Wer sich erstmals ein Handy zulegt, muss sich nicht nur Gedanken über die richtige Ausstattung, sondern auch den passenden Mobilfunkanbieter machen. Um das Mobiltelefon überhaupt verwenden zu können, benötigen Handybesitzer einen Zugang zum Mobilfunknetz. Diesen Zugang erhält man entweder, indem man einen Nutzungsvertrag mit einem Mobilfunkanbieter abschließt, oder durch die Verwendung einer Prepaid-Karte. Der Begriff Prepaid stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt im Voraus bezahlt. Ein Prepaid-Handy funktioniert ähnlich wie eine Telefonzelle: Die Prepaid-Karte ist mit einem Guthaben aufgeladen, das während der Benutzung des Telefons abtelefoniert wird. Ist das Guthaben verbraucht, muss das Handy erst mit neuem Guthaben aufgeladen werden, bevor es wieder benutzt werden kann. Bei einem Vertragshandy hingegen zahlt der Nutzer, ähnlich wie bei einem normalen Haustelefon, einen bestimmten monatlichen Beitrag an einen Mobilfunkanbieter. Beide Nutzungsmodelle haben Vor- und Nachteile, die im Folgenden vorgestellt werden sollen. 3.2 Das Vertragshandy: Vorteile und Risiken Wer einen Nutzungsvertrag mit einem Mobilfunkanbieter abschließt, sollte sich im Vorfeld gründlich darüber informieren, welche Leistungen der Anbieter hier zu welchen Konditionen anbietet. Einen Vertrag sollten Einsteiger nur dann unterschreiben, wenn sie alle aufgeführten Einzelheiten wirklich verstanden haben und in dieser Hinsicht keine Fragen mehr offen sind. Der Nutzungsvertrag bindet Handybesitzer oft über einen langen Zeitraum an einen Anbieter. Branchenüblich ist hier eine Laufzeit von zunächst zwei Jahren. Wird der Vertrag nicht fristgerecht gekündigt, verlängert er sich in der Regel automatisch um weitere zwölf Monate. Ein Vertrag mit ungünstigen Konditionen kann hier also schnell zur Kostenfalle werden. Grundsätzlich sollte man sich vor Vertragsabschluss unbedingt die Zeit nehmen, auch das Kleingedruckte zu lesen. Gerade Senioren sollten sich hier von geübten Verkäufern nicht zu einer Unterschrift drängen lassen und den Vertragsvordruck im Zweifel mit nach Hause nehmen, um ihn dort in Ruhe zu studieren. Häufig erweisen sich gerade besonders günstige Angebote bei genauerem Hinsehen als viel teurer als zunächst gedacht. Welche Kosten monatlich tatsächlich für den Handyvertrag anfallen, ist individuell sehr verschieden und ist abhängig von den Tarifen des Anbieters sowie dem Nutzungsverhalten des Handybesitzers. Beeinflusst wird die Höhe der Rechnung vor allem durch folgende Faktoren: Grundgebühr + Abrechnung im Minutentakt: Bei der Grundgebühr handelt es sich um einen monatlichen Festpreis, der dem Handynutzer in jedem Fall in Rechnung gestellt wird. Die Kosten für die einzelnen Gespräche sind hier noch nicht enthalten, sondern werden zusätzlich in Rechnung gestellt. Welcher Preis dabei pro Gesprächsminute veranschlagt wird, kann von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich sein. Flatrate: Weiter verbreitet als die Abrechnung im Minutentakt, ist inzwischen die Flatrate. Bei der Flatrate handelt es sich um einen Pauschaltarif, mit dem Handynutzer für eine bestimmte monatliche Summe so viel telefonieren können wie sie wollen. Flatrate Tarife werden Dirk Staudinger / Seniorenhandy-Info.de 5

8 von einigen Anbietern bereits zu einem Preis ab monatlich 10 Euro angeboten. Doch Vorsicht: Häufig bezieht sich die Flatrate nur auf bestimmte Teilleistungen, etwa Anrufe in das Mobilfunknetz eines bestimmten Anbieters oder auch das Versenden von Textnachrichten, den sogenannten SMS. ältere Handynutzer, die sich für eine Flatrate entscheiden, sollten darauf achten, dass Telefonate in alle deutschen Handynetze sowie das Festnetz von der Pauschale abgedeckt werden. Auslandstarife: Für Telefonate ins Ausland fallen in der Regel höhere Kosten als für Inlandsgespräche an. Senioren die viel ins Ausland telefonieren oder häufig auf Reisen sind sollten dies bei der Wahl ihres Tarifes berücksichtigen. Einige Anbieter bieten auch hier entsprechende Flatrates an. 3.3 Das Prepaid-Handy: immer erreichbar auch ohne Vertragsbindung Viele Handyverträge enthalten Leistungen, die vor allem für Vieltelefonierer interessant sind. Die Mehrzahl der Senioren jedoch will ihr Handy nur für gelegentliche Anrufe oder auch ausschließlich im Notfall verwenden. Gerade für ältere Menschen stellt daher das Prepaid-Handy eine gute Alternative zu einem Handy mit Vertragsbindung dar. Senioren mit einem Prepaid-Handy können sicher sein, dass sie nur für die Leistungen zahlen, die sie auch tatsächlich in Anspruch nehmen. Zwar ist der Minutenpreis für das Telefonieren mit einem Prepaid-Handy in der Regel höher als bei einem Vertragshandy. Dafür fällt aber weder eine monatliche Grundgebühr an noch gibt es eine vertraglich festgelegte Laufzeit. Prepaid-Handys ermöglichen so eine sehr gute Kostenkontrolle und sind daher für Einsteiger besonders empfehlenswert. Gerade ältere Menschen sollten allerdings auch hier einige Besonderheiten beachten: Handy ohne SIM-Lock: Wer ein Handy ohne Vertrag nutzen möchte, der muss beim Handykauf darauf achten, dass es sich um ein Modell ohne SIM-Lock handelt. Bei dem SIM-Lock handelt es sich um eine Art integrierte Sperre, durch die die Nutzung des Handys eingeschränkt wird. Durch den SIM-Lock kann so zum Beispiel festgelegt werden, dass das Handy nur in Kombination mit einem Vertrag bei einem bestimmten Mobilfunkanbieter verwendet werden kann. Ausreichend Guthaben: Die meisten Prepaid-Handys können mit einem Guthaben von 10, 15, 30 oder auch 50 Euro aufgeladen werden. Wer sein Telefon nur gelegentlich benutzt, kommt in der Regel bereits mit einem Guthaben zwischen 15 und 30 Euro relativ lange aus. Neigt sich das Guthaben dem Ende zu, sollte man darauf achten rechtzeitig nachzuladen, damit das Telefon im Notfall einsatzbereit ist. Ist das Guthaben erst einmal verbraucht, können keine Anrufe mehr getätigt werden. Ausnahme: der Notruf. Dieser kann bei einem Prepaid-Handy auch ohne Guthaben noch angewählt werden. Aufladen des Prepaid-Handys: Senioren sollten sich möglichst frühzeitig damit vertraut machen, wie das Aufladen des Prepaid-Handys funktioniert. Für Nutzer im fortgeschrittenen Alter ist die Anwendung hier unter Umständen zu kompliziert, sodass sie auf Hilfe beim Aufladen des Telefons angewiesen sind. Um das Guthaben für das Prepaid-Handy aufladen zu können, ist es wichtig zu wissen, welchen Kartentyp man für sein Handy benötigt. Die gängigsten Modelle sind nicht nur im Fachgeschäft, sondern inzwischen auch am Bahnhofskiosk oder im Supermarkt erhältlich. Hier erhält der Handynutzer gegen Zahlung des gewünschten Guthabenbetrags eine Plastikkarte mit einem bestimmten Code. Dieser Code muss per Sprachbefehl oder mithilfe der Tasten in das Handy eingegeben werden. Danach wird das Guthaben umgehend freigeschaltet. Dirk Staudinger / Seniorenhandy-Info.de 6

9 4 Erste Schritte: Einstellungen und Bedienung Die letzte Herausforderung auf dem Weg zum ersten eigenen Handy stellt für Einsteiger häufig noch die Einrichtung ihres Telefons dar. Die wichtigsten Fragen zur Bedienung des jeweiligen Modells lassen sich dabei recht schnell mithilfe der mitgelieferten Bedienungsanleitung klären. Die grundlegenden Funktionen sind darin zumeist Schritt für Schritt erklärt und in der Regel auch für ältere Menschen ohne Vorkenntnisse verständlich. Folgenden Aspekten sollte dabei besondere Beachtung geschenkt werden: Aufladen des Akkus Bevor das Handy benutzt werden kann, muss der Akku des Telefons vollständig aufgeladen werden. Dazu wird das mitgelieferte Ladegerät mit dem Telefon verbunden und dann an eine Steckdose angeschlossen. Einsteiger sollten sich bei dieser Gelegenheit in der Bedienungsanleitung auch gleich darüber informieren, wo sich bei ihrem Modell die Anzeige zum Batteriestand befindet. Anhand dieser Anzeige lässt sich leicht feststellen, wann es an der Zeit ist, den Akku neu aufzuladen. Anlegen eines Telefonbuchs Bei der Einrichtung des Telefons ist es sinnvoll, gleich zu Beginn alle wichtigen Telefonnummern im Telefonbuch des Handys zu speichern. Dabei sollte man nicht nur die Nummern der engsten Verwandten, sondern auch die des Haus- oder Facharztes eintragen. Das Erstellen des Telefonbuchs ist zwar unter Umständen etwas zeitaufwendig, doch es lohnt sich, diesen Arbeitsschritt nicht vor sich herzuschieben. Sind erst einmal alle Nummern eingetragen, können diese im Notfall mit nur wenigen Knopfdrücken schnell aufgerufen und angewählt werden. Automatische Tastensperre Eine Funktion mit der sich Handynutzer möglichst frühzeitig vertraut machen sollten, ist die automatische Tastensperre. Wird ein Handy in einer Hand- oder Jackentasche herum getragen, kann es sehr schnell passieren, dass durch versehentliches Berühren der Tasten unbeabsichtigt eine Nummer gewählt wird. Durch die Tastensperre wird dies verhindert: Sie blockiert die Tasten, wenn sich das Handy im Ruhezustand befindet. Bei den meisten Geräten wird die Sperre automatisch aktiviert, wenn das Telefon mehrere Minuten lang nicht benutzt wurde. Bei der nächsten Benutzung muss die Sperre durch den Handybesitzer deaktiviert werden. Abhängig vom jeweiligen Modell erfolgt dies durch das Drücken einer einzelnen Taste oder auch einer bestimmten Tastenkombination. Angaben zum Ein- und Ausschalten der Tastensperre finden sich in der Bedienungsanleitung des Mobiltelefons. Dirk Staudinger / Seniorenhandy-Info.de 7

10 PIN-Nummer Handynutzer haben die Möglichkeit, ihr Telefon mit einer PIN- Nummer - kurz für Persönliche Identifikationsnummer - vor dem unbefugten Zugriff durch andere Personen zu schützen. Ist das Handy mit einer PIN-Nummer geschützt, muss bei jedem Einschalten des Telefons ein vierstelliger Code eingegeben werden, bevor das Handy verwendet werden kann. Dieser Sicherheitseinstellung lohnt sich vor allem bei teuren Geräten oder wenn sich sensible Daten auf dem Telefon befinden. Gerade für ältere Menschen kann diese Funktion jedoch eher störend sein und die Bedienung des Telefons unnötig verkomplizieren. In diesem Fall sollte die PIN-Funktion in den Handyeinstellungen deaktiviert werden. Internetfähigkeit Viele Senioren entscheiden sich beim Kauf ihres Handys bewusst gegen ein internetfähiges Modell. Häufig sind es aber auch die Kinder oder Enkel, von denen ältere Menschen ein Mobiltelefon geschenkt bekommen. Dabei wird oft nicht bedacht, dass internetfähige Handys für unerfahrene Nutzer ein zusätzliches Kostenrisiko darstellen. So kann es durchaus passieren, dass einmal versehentlich eine Verbindung zum Internet hergestellt wird. Wer nicht im Besitz eines Handyvertrags mit Internet-Flatrate ist, den können solche Missgeschicke teuer zu stehen kommen. Nutzer eines Vertragshandys sollten hier gegebenenfalls auf Nummer sicher gehen und alle Internetdienste für ihr Telefon sperren lassen. Handy-Kurse für Senioren Auch die ausführlichste Bedienungsanleitung kann häufig nicht alle Fragen beantworten. Gerade die Einstellung der erweiterten Funktionen setzt oft ein bestimmtes Maß an technischen Vorkenntnissen voraus, über die viele Senioren nicht verfügen. Dies ist jedoch kein Grund zur Verzweiflung. An vielen Volkshochschulen und auch von einigen Mobilfunkanbietern werden inzwischen nicht nur Computer-, sondern auch Handykurse für Senioren angeboten. Schritt für Schritt erlernen ältere Handynutzer hier gemeinsam mit anderen Interessierten ihrer Altersgruppe den allgemeinen Umgang mit dem Mobiltelefon. Darüber hinaus erhalten sie auch Unterstützung bei der Einstellung und Bedienung ihres eigenen Modells. Ein solcher Kurs schafft mehr Selbstvertrauen im Umgang mit der modernen Technik und verstärkt die Sicherheit der Handybesitzer. Wer einen Handykurs absolviert hat, weiß auch im Notfall ganz genau, mit welcher Taste schnell Hilfe gerufen werden kann. Dirk Staudinger / Seniorenhandy-Info.de 8

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