Handyparken in Wiesbaden

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1 Reinhold Heinz Verkehrstechnik und Stadtbeleuchtung

2 Parken in Wiesbaden Park & Ride Fünf Standorte mit 1100 Parkständen Bewohnerparken 14 Bewohnerparkgebiete Mit Stellplätzen, mit PSA Von bis mit Parkscheiben (2h) Parkhäuser 14 Parkeinrichtungen mit 6440 Parkplätzen ca. 3,4 Mio. Parkvorgängen Parken im öffentliche Verkehrsraum 240 PSA für 4600 Stellplätzen 500 Stellplätze auf städtischen Flächen Tarife: Innenstadt: 15 min./50 ct. sonst: 25 min./50 ct.

3 Parken in Wiesbaden

4 Was ist Handyparken Handyparken ist die Erhebung der Parkgebühr mittels einer An- und Abmeldung durch ein Mobiltelefon Die Basistechnologie ist als offene Plattform konzipiert, so dass sowohl neue Serviceangebote als auch unterschiedliche Technologien einsetzbar sind. Die Überwachung erfolgt mittels Handy, Smartphone, PDA oder OWi-Gerät durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes

5 Warum wurde das Handyparken eingeführt: Für die Kommunen Einführung eines bargeldlosen Zahlungsverfahren Einfach zu erstellendes System, Geringe investive Kosten Schritt in eine neue, moderne Form der bargeldlosen Bezahlung beim Parken Für den Kunden Keine Suche nach Kleingeld Nur die geparkte Zeit wird abgerechnet Keine Verwarnungen mehr

6 Was benötigt man fürs Handyparken Die Abbildung der vorhandenen städtischen Tarifstruktur in einem Datenmodell Verträge mit Handyparkbetreibern über den Betrieb des Verfahrens Überwachungsgeräte für die Mitarbeiter des Ordnungsamtes.. und die Kunden der Handyparkbetreiber

7

8 Umsetzung des Handyparkens Kostenloser Pilotbetrieb ab Pflichtgebühr von 10 Cent ab Einbindung städtischer Parkflächen in das Handyparkverfahren Übernahme des Handyparkens in die StVO Konzessionsmodel ab

9 Mögliche Betriebsformen Einzelbetrieb Jede Kommune entscheidet sich mittels eines Vergabeverfahren für einen Anbieter. Klärung des Kosten- und Überwachungsmodells Schlauer Parken Ende 10:39 Uhr Dauer 31 Min. Gebühr 0,22 EUR Konto -6,57 Einen schönen Tag Vorteil: Das System wird individuell an die Stadt angepasst. Nur ein Ansprechpartner Nachteil. Wechsel des Betreibers später kaum möglich. Parken in anderen Städten nur eingeschränkt möglich. Kostenbeteiligung der Stadt

10 Mögliche Betriebsformen Konzessionsmodell Jede Kommune vergibt Konzessionen an zertifizierte Anbieter. Einbindung in ein deutschlandweites Parkzonenmodell bestehend aus einer 3-stelligen Stadtkennziffer und den Parkzonenkennungen. Kontrolle erfolgt über ein Überwachungsportal

11 Mögliche Betriebsformen Konzessionsmodell Vorteile: Parken in allen Städten möglich Einheitliches Verfahren in allen Kommune Keine Kostenbeteiligung Nachteile: Vereinbarung mit mehreren Partnern

12 Warum Konzessionsmodell Durch Zertifizierungsfestlegungen und die Einführung eines Überwachungsportals wird das Konzessionsmodell möglich. Ausschreibung aus Wettbewerbsgründen nicht möglich Für über 9000 Handyparkkunden bleibt fast alles beim alten Übergang zu einem StVO-Konformen Betrieb Keine Kosten für die Stadt

13 Einführung Konzessionsmodell Die IVM-GmbH unterzeichnet Verträge mit sieben Betreibern Wiesbaden unterzeichnet einen Vertrag mit dem IVM Parkbeschilderung wird regelkonform Anbringung der PSA-Aufkleber

14 Ziele Handyparken Schaffung eines deutschlandweiten Marktes durch das Konzessionsmodell Nutzungsquote erhöhen Einbindung neuer Verfahren: App, Navigationsgeräte, SMS-Parken Erweiterung: Bewohnerparken, Stromaufladung an PSA, Carsharing,

15 er Verwarnungsgebühr

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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