Benutzungsoberflächen. mobile Geräte. Vorteile mobiler Geräte. Mobile Geräte: Hardware. Mobile Geräte: Hardware: PDA. Mobile Geräte: Hardware

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Benutzungsoberflächen. mobile Geräte. Vorteile mobiler Geräte. Mobile Geräte: Hardware. Mobile Geräte: Hardware: PDA. Mobile Geräte: Hardware"

Transkript

1 Hauptseminar: Ubiquitous Computing Benutzungsoberflächen für mobile Geräte Thomas Mandl Vorteile mobiler Geräte Benutzung immer und überall Ubiquitous Computing Ortsabhängige Dienste Location based service Wintersemester 2005/6 Universität Hildesheim Mobile Geräte: Hardware Nach einer Allensbach Studie ist die einfache Bedienung das wichtigste Kaufargument für Mobiltelefone 66% Nennungen Ein- und zwei-handbedienung möglich Mobile Geräte: Hardware PDA 1

2 Tastaturen Tastaturen PDA Bilder Mobile Geräte: Grundproblem geringe Größe der Anzeigen Vorteil grafischer Benuzungsoberflächen: Vorlagecharakter kann kaum ausgenutzt werden Befehle oder Zwischenschritte (wie Menü- Oberpunkte) sind nicht alle sichtbar Anzahl der verfügbaren Funktionen steigt Ästhetisches Design zur Erhöhung der subjektiven Zufriedenheit kann kaum eingesetzt werden Offensichtlich aber im Freizeitbereich hoher Bedarf Handys, Handy-Cover usw. Display-Größen 2

3 Menü-Auswahl weitere Strategien bei Menü-Auswahl z.b. sind nach der Auswahl eines Oberpunktes nicht alle Optionen sichtbar, sondern nur wenige (teilweise sogar nur eine). andere Optionen müssen mit zusätzlichen Interaktionsschritten aufgerufen werden. Interaktionsmöglichkeiten wie flexible Fensterverwaltung kaum möglich Menü-Auswahl Über Grundprinzip Menü hinaus keine Standardisierung Benennung Mitteilung Kurznachricht- SMS Mobile Geräte: Eingabe wenig Bedienelemente (Tasten) zur Verfügung Für die Texteingabe auf dem Handy werden deshalb die Tasten mit mehreren Funktionen (Zielbuchstaben) belegt je nach Kontext erzeugen Tasten einen anderen Buchstaben = modale Bedienung, je nach Modus erzielt die gleiche Handlung einen anderen Effekt Ausweichen auf Verfahren zur Erkennung von Wörtern (T9) Tasten sind zudem etwa nur halb so groß wie bei Computer-Tastaturen Modale Bedienung Hoher kognitiver Aufwand Hohe Fehleranfälligkeit (z.b. Modus einfügen vs. überschreiben) Wird bei PCs zunehmend vermieden z.b. Suchmodus in WORD Nur in Situationen sinnvoll, in denen der nächste Schritt vor allen anderen Entscheidungen geschehen muss Bsp. PC herunterfahren Modale Bedienung Bei der Texteingabe mit dem Handy wird der aktuelle Modus der momentane Zielbuchstabe immer angezeigt, um den kognitiven Aufwand zu vermindern Der Platz hierfür ist aber auf dem Display vorhanden Mobile Geräte: Eingabe Anordnung der Tasten unterliegt auch kommerziellen Interessen (Funktionalitäten ohnehin) Häufig Navigationstasten zur Bedienung des Menüs 3

4 Mobile Geräte: Kontext Wann und wo kann man telefonieren? Soziale und kulturelle Einschränkungen Z.B. Fahrzeuge Störende Einflüsse Kurzzeitige Verlagerung der Konzentration auf andere Tätigkeiten Mobile Geräte: Web WAP: Web-Standard für mobile Geräte Seiten speziell gestaltet Also WAP Version parallel zur HTML-Web Version Gebrauchstauglichkeit Problem Handy-Bedienung (Menü mit einer Option nach jedem Auswahlschritt wird auch bei WAP erwartet Mobile Geräte: Web Mobile Geräte: Web Ansätze zur dynamischen Generierung von mobilen Versionen (HTML -> WAP) Nur Text DOM basiert Seite in Teilseiten zerlegen Das Web in der Hand Webseiten auf dem Palm Problem: Darstellung Webseiten normalerweise für 800x600 Pixel Palm: 160x160 oder 320x320 Pixel Alternative: WAP Browser auf dem Palm Umwandlung von Webseiten auf einem Proxyserver Anfordern von Webseiten Authentifizierung Proxy: Konvertierung Entschlüsselung Cache Webserver 4

5 Beispiel Beispiel Browser auf dem Palm Handspring Blazer EudoraWeb Browse-It (inzwischen eingestellt) PalmScape (Oku Kazuho) WAP mit dem Palm Vorteile Seiten schon für kleine Displays vorbereitet schnelle Übertragung aufgrund schlanker Seiten Konsistenz zwischen Palm und Handy viele mobile Dienste (Mail,...) wap.web.de Beispiel Beispiel wap.netzeitung.de 5

6 Mobile Geräte: Evaluierung Evaluierung schwierig Realistischer Kontext = mobile Nutzung Aufzeichnung von Benutzer und Gerät schwer -> Labor-Bedingungen Mobile Geräte: Evaluierung Die Gebrauchstauglichkeit von mobilen Telefonen ist derzeit sehr schlecht Evaluierung der Fachhochschule Gelsenkirchen Nur 70% der Versuchspersonen konnten einfache Aufgaben mit dem eigenen Handy lösen nur 30% mit einem fremden Handy Evaluierung: Versuchsaufbau Evaluierung: Aufgaben Simulation im Internet (Browser) Fragebogen Selbsteinschätzung Handynutzung Häufig gebrauchte Funktionen Aufgaben Zwei gängige Modelle Drei Aufgaben Testaufgaben Versenden einer SMS Aktivierung eines Profils, das Ruftöne unterdrückt Eigene Nummer unterdrücken (incognito) Häufig genutzte Funktionen Telefonieren SMS Adressbuch... Evaluierung: Versuchsaufbau Evaluierung: Ergebnisse 1200 Teilnehmer davon bezeichneten sich ca. 50% als Fortgeschrittene Über 50% unter 30 Jahren alt (lt. eigenen Angaben) Gemessen Aufgabe erledigt Anzahl Schritte Zeit zu problematisch -> nicht ausgewertet OK? Selbst Aufgabe 1 konnte auf einem fremden Handy-Typ nur von 35% gelöst werden Auch mit dem eigenen Handy-Typ gelang Aufgabe 1 immerhin 25% der Benutzer nicht Durchschnittliche Anzahl der Schritte (Klicks) um 100% bis 270% höher als nötig 79% der Anfänger können Aufgabe 3 nicht lösen Altersgruppe 50+ löst insgesamt halb so viele Aufgaben wie Altergruppe 15 bis 30 Dahm et al

7 Mobile Geräte: PKW Informationstechnologie im PKW Navigationssystem Fahrkomfort Unterhaltungssysteme Klimaanlage Fahrunterstützung Spur halten Geschwindigkeit halten Bedienungsanleitung Mobile Geräte: PKW Aktuelle Themen Digitales Radio Informationsübertragung / Download Rückkanal Landmarks in Navigationssystemen Z.B. Ampeln oder auffällige Gebäude Wie wird ein Dialog geführt? Sprachinteraktion mit Navigationssystemen Wechsel zwischen grafischem und sprachlichem Modus (Multimodalität) Vision WearableComputers in der Kleidung getragen Smart Clothing immer operabel müssen nicht aktiviert werden nicht monopolisierend verlangt nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit Wearable Computers Wearable Motherboard Heise-Verlag, Wearable Computer Kernthemen WristWatch Computer, Steve Mann Electronics Wearable Natürliche Interaktion Erkennung von Gesten, Bewegungen, Emotionen... Kontext W-Fragen Smart Home Aufzeichnung und Zugriff Heise-Verlag, 7

Ihr Benutzerhandbuch SAMSUNG SGH-V200 http://de.yourpdfguides.com/dref/459178

Ihr Benutzerhandbuch SAMSUNG SGH-V200 http://de.yourpdfguides.com/dref/459178 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für SAMSUNG SGH- V200. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der Bedienungsanleitung

Mehr

SGH-A300 WAP-Browser Bedienungsanleitung

SGH-A300 WAP-Browser Bedienungsanleitung * Manche Beschreibungen in diesem Handbuch treffen eventuell nicht auf Ihr Telefon zu. Dies hängt von der installierten Software und/oder Ihrem Netzbetreiber ab. SGH-A300 Bedienungsanleitung ELECTRONICS

Mehr

SGH-A110 WAP-Browser Bedienungsanleitung

SGH-A110 WAP-Browser Bedienungsanleitung SGH-A110 WAP-Browser Bedienungsanleitung ELECTRONICS Samsung-Homepages: http://www.samsungmobile.com http://www.samsung.de Printed in Korea Code No.: GH68-01551A Deutsch. 10/2000. Rev. 1.0 Inhalt Was ist

Mehr

Datencenter. Bedienungsanleitung

Datencenter. Bedienungsanleitung Datencenter Bedienungsanleitung Copyright 2007 by EKT AG, 9320 Arbon Die Vervielfältigung von Auszügen bzw. der gesamten Dokumentation darf nur auf ausdrückliche Genehmigung der EKT AG erfolgen. Stand:

Mehr

HANDBUCH ZUR AKTIVIERUNG UND NUTZUNG DER HANDY-SIGNATUR APP

HANDBUCH ZUR AKTIVIERUNG UND NUTZUNG DER HANDY-SIGNATUR APP HANDBUCH ZUR AKTIVIERUNG UND NUTZUNG DER HANDY-SIGNATUR APP In diesem Dokument wurde aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf geschlechtsneutrale Formulierungen verzichtet A-Trust GmbH 2015 2 Handbuch Handy-Signatur

Mehr

handyglobal Installations- und Bedienungsanleitung Cornelsen Mobile English Handytrainer zum Lehrwerk English G 2000

handyglobal Installations- und Bedienungsanleitung Cornelsen Mobile English Handytrainer zum Lehrwerk English G 2000 travel@media Osnabrücker Straße 79 D 33649 Bielefeld Germany handyglobal fon +49 (521) 4593280 e-mail handy@travelmedien.de internet www.handyglobal.de Installations- und Bedienungsanleitung Cornelsen

Mehr

Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann

Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann Modelle Netz Bedienung Übersicht Mobiltelefone SmartPhones sonstiges Modelle Mobiltelefone Candybar, Monoblock Klapphandy, Clamp-Shell Slider Smart

Mehr

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T300

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T300 Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T300 Dieses Buch hilft Ihnen beim schnellen Einstieg in die optimale Nutzung der umfangreichen Funktionen des T300. Schritt für Schritt erfahren Sie, wie Sie Telefonanrufe

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

Kurzanleitung. Mailbox (Anrufbeantworter)

Kurzanleitung. Mailbox (Anrufbeantworter) Mailbox (Anrufbeantworter) Mailbox abhören Die Mailbox ist bereits voreingestellt für Sie im Telefonbuch eingetragen. 1. Drücken Sie die rechte Funktionstaste. 2. Blättern Sie über die Navigationstaste

Mehr

Webseiten werden mobil Planung geht vor

Webseiten werden mobil Planung geht vor Webseiten werden mobil Planung geht vor Mobiles Web Aspekte der Planung 20. April 2012 Inhaltliche Schwerpunkte Einordnung mobiler Technologien Besonderheiten mobiler Touchscreen-Geräte Best Practices

Mehr

Smartphones / PDA Phones für Hörgeschädigte

Smartphones / PDA Phones für Hörgeschädigte Smartphones / PDA Phones für Hörgeschädigte Computer mit E Mail, Chat, Video Chat usw. haben für Hörgeschädigte neue kommunikative Welten erschlossen. Handys und besonders Smartphones lassen diese neuen

Mehr

Mobilgeräte, Smartphone, PDA & Co. (C) 2004 PI-Data GbR, Voigt Consulting AG - http://www.pi-data.de, http://www.voigt-ag.de

Mobilgeräte, Smartphone, PDA & Co. (C) 2004 PI-Data GbR, Voigt Consulting AG - http://www.pi-data.de, http://www.voigt-ag.de Mobilgeräte, Smartphone, PDA & Co Wozu Mobilgeräte? Geräteklassen Industriegeräte Geräte im Detail Vorführgeräte 1.1 Wozu Mobilgeräte? PIM (Personal Information Management) Address- und Telefonbuch Kalender

Mehr

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF Überprüfung der -Dokumenten Um die digitale Unterschrift in PDF-Dokumenten überprüfen zu können sind die folgenden Punkte erforderlich: Überprüfung der Stammzertifikats-Installation und ggf. die Installation

Mehr

HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS

HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS Jahr Funktion Handytyp 1928 1. Mobiltelefon - im deutschen Zug, 1. Mobiltelefon, mit dem man telefonieren konnte. 1983 - im US-Standart TACS Mobiltelefon

Mehr

Bedienungsanleitung SURF-SITTER MOBILE V 1.0. für Windows Mobile ab 6.1

Bedienungsanleitung SURF-SITTER MOBILE V 1.0. für Windows Mobile ab 6.1 Bedienungsanleitung SURF-SITTER MOBILE V 1.0 für Windows Mobile ab 6.1 2010, Cybits AG, Mainz Dieses Dokument darf nur mit der Zustimmung der Cybits AG vervielfältigt werden. Windows Mobile ist ein eingetragenes

Mehr

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 Konfiguration VLAN's Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 In diesem HOWTO wird die Konfiguration der VLAN's für das Surf-LAN der IAC-BOX beschrieben. Konfiguration VLAN's TITEL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch SONY ERICSSON K550I http://de.yourpdfguides.com/dref/450003

Ihr Benutzerhandbuch SONY ERICSSON K550I http://de.yourpdfguides.com/dref/450003 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für SONY ERICSSON K550I. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der Bedienungsanleitung

Mehr

IMAP-Konfiguration für Mozilla/Netscape auf Windows und UNIX/Linux

IMAP-Konfiguration für Mozilla/Netscape auf Windows und UNIX/Linux Abteilung Informationstechnologie Sektion Benutzerunterstützung IMAP-Konfiguration für Mozilla/Netscape auf Windows und UNIX/Linux Bevor Sie Ihr Mail-Konto richtig einstellen können, sollten Sie die folgenden

Mehr

Smarte Phone-Strategie

Smarte Phone-Strategie Seite 1 / 5 Das mobile WEB.DE Smarte Phone-Strategie Als Jan Oetjen im Oktober 2008 im 1&1 Konzern das Ruder der Portalmarke WEB.DE übernahm, war der Weg ins mobile Internet bereits ins Auge gefasst. Schon

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Starten Sie Audi connect.

Starten Sie Audi connect. Starten Sie Audi connect. A1 A4 A5 A6 A7 A8 Q3 Q5 Q7 Audi connect verbinden, nutzen, aktivieren. Verbinden Seite 3 Nutzen Seite 7 Aktivieren im Fahrzeug Seite 8 myaudi Seite 13 2 Weitere Informationen

Mehr

Citrix Zugang Inhaltsverzeichnis

Citrix Zugang Inhaltsverzeichnis Citrix Zugang Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Deinstallieren des Citrix Online Plug-in :... 2 2. Installieren des Citrix Receivers :... 5 3. Anmelden an das Citrix Portal... 8 4. Drucken

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

5 Neue Leistungsmerkmale der Version 3

5 Neue Leistungsmerkmale der Version 3 5 Neue Leistungsmerkmale der Version 3 In dieser Dokumentation sind bereits die zukünftigen Leistungsmerkmale der Version 3 beschrieben. Bitte kontrollieren Sie auf dem Typenschild auf der Unterseite des

Mehr

Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie

Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie Die größte Frage bei einer Webseite ist es, auf ggf. viele Informationen von der relativ kleinen Fläche eines Bildschirmes zu verweisen. Dabei

Mehr

ZEUS mobile iphone App

ZEUS mobile iphone App ZEUS mobile iphone App Bedienungsanleitung Version 1.02 Inhalt 1 Funktionsumfang... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Bedienung... 4 2.1 Start der Anwendung... 4 2.2 Buchungsfunktionen... 5 2.2.1 Buchungen...

Mehr

mobilboxmanager Benutzerhandbuch Version 3.01

mobilboxmanager Benutzerhandbuch Version 3.01 mobilboxmanager Benutzerhandbuch Version 3.01 Inhaltsverzeichnis 1.Was ist der mobilboxmanager? 3 2.Das Onlineportal 4 2.1 Passwort anfordern 4 2.2 Einstieg ins Onlineportal 6 3. Abwesenheit verwalten

Mehr

JS-Agentur. Internet - Webdesign - Printmedien E-Mails mit Outlook Express senden & abholen. E-Mail, der Kommunikationsweg im Internetzeitalter

JS-Agentur. Internet - Webdesign - Printmedien E-Mails mit Outlook Express senden & abholen. E-Mail, der Kommunikationsweg im Internetzeitalter 2.) Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf Weiter. 3.) Im folgenden Fenster tragen Sie die Adresse des POP- und SMTP-Servers ein. Der POP-Server ist zuständig für den Empfang und der SPTP-Server

Mehr

Mobile COMBOX pro. Kurzanleitung.

Mobile COMBOX pro. Kurzanleitung. Mobile COMBOX pro. Kurzanleitung. Kundenservice Wenn Sie weitere Informationen zu COMBOX pro wünschen oder Fragen zur Bedienung haben, steht Ihnen unser Kundenservice gerne zur Verfügung. Im Inland wählen

Mehr

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre virtuos Zentrum zur Unterstützung virtueller Lehre der Universität Osnabrück virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre Zentrum virtuos Tel: 0541-969-6501 Email: kursmanager@uni-osnabrueck.de URL: www.virtuos.uni-osnabrueck.de

Mehr

Factsheet. Einbau TOSC4. Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz

Factsheet. Einbau TOSC4. Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz Factsheet Einbau TOSC4 Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz Letzte Änderungen: - Mobile Version - Reverse Proxy - Hinweise Lightbox 0. Inhaltsverzeichnis 0. 1. 2. INHALTSVERZEICHNIS...

Mehr

Fragebogen. Neue Anwendungen für Mobiltelefone. Tanjev Stuhr, Albrecht Schmidt Telecooperation Office Unviversity of Karlsruhe

Fragebogen. Neue Anwendungen für Mobiltelefone. Tanjev Stuhr, Albrecht Schmidt Telecooperation Office Unviversity of Karlsruhe Fragebogen Neue Anwendungen für Mobiltelefone Tanjev Stuhr, Albrecht Schmidt Telecooperation Office Unviversity of Karlsruhe Statistische Informationen a) Geschlecht: Männlich Weiblich b) Altersgruppe:

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

Gigaset DL500A Gigaset DX600A ISDN Gigaset DX800A all in one. Bluetooth

Gigaset DL500A Gigaset DX600A ISDN Gigaset DX800A all in one. Bluetooth Gigaset DL500A Gigaset DX600A ISDN Gigaset DX800A all in one Bluetooth Gigaset DL500A / DX600A / DX800A 2 Agenda Bluetooth Funktionen Link-to-mobile 3 Bluetooth Unterstützung von 2 gleichzeitigen Bluetooth

Mehr

Quick Start Guide. Sony Ericsson Z310i

Quick Start Guide. Sony Ericsson Z310i Quick Start Guide Sony Ericsson Z310i Inhalt 1. Vorbereitung 3 2. So nutzen Sie Ihr Handy 5 3. Die Kamera 7 4. So verschicken Sie MMS 8 5. Vodafone live! 10 6. Downloads 11 7. Weitere Funktionen und Services

Mehr

Outlook Web App 2013 designed by HP Engineering - powered by Swisscom

Outlook Web App 2013 designed by HP Engineering - powered by Swisscom Outlook Web App 2013 designed by HP Engineering - powered by Swisscom Dezember 2014 Inhalt 1. Einstieg Outlook Web App... 3 2. Mails, Kalender, Kontakten und Aufgaben... 5 3. Ihre persönlichen Daten...

Mehr

Virtual PBX Quick User Guide

Virtual PBX Quick User Guide Virtual PBX Quick User Guide Seit 1 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG...3 2 IHRE VIRTUAL PBX VERWALTEN...4 3 DIE SAMMELNUMMERN...5 3.1 HINZUFÜGEN/KONFIGURIEREN EINER TELEFONNUMMER... 5 4 DIE GRUPPEN...7

Mehr

Proxyeinstellungen für Agenda-Anwendungen

Proxyeinstellungen für Agenda-Anwendungen Proxyeinstellungen für Agenda-Anwendungen Bereich: TECHNIK - Info für Anwender Nr. 6527 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise: Proxyeinstellungen 3.1. FTP-Proxy 3.2. HTTP/HTTPS

Mehr

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000 Folgende Anleitung beschreibt, wie Sie ein bestehendes Postfach in Outlook Express, bzw. Microsoft Outlook bis Version 2000 einrichten können. 1. Öffnen Sie im Menü die Punkte Extras und anschließend Konten

Mehr

pcvisit 4 Remote Quick Steps SetUp:

pcvisit 4 Remote Quick Steps SetUp: pcvisit 4 Remote Quick Steps für -Rechner mit Betriebssystem ab Windows 2000 SetUp: Nach Installation und vor Eingabe des Lizenzschlüssels wird folgender Status angezeigt. Icon in der Taskleiste: Datei

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung Outlook Web App 2010 Kurzanleitung Zürich, 30. Mai 2016 Erstellerin Stadt Zürich Organisation und Informatik Service Betrieb KITS-Center Wilhelmstrasse 10 Postfach, 8022 Zürich Tel. +41 44 412 91 11 Fax

Mehr

COMPUTERIA VOM 29.1.14. Wenn man seine Termine am Computer verwaltet hat dies gegenüber einer Agenda oder einem Wandkalender mehrere Vorteile.

COMPUTERIA VOM 29.1.14. Wenn man seine Termine am Computer verwaltet hat dies gegenüber einer Agenda oder einem Wandkalender mehrere Vorteile. COMPUTERIA VOM 29.1.14 DESKTOP-TERMINKALENDER: VORTEILE GEGENÜBER EINER AGENDA RAINLENDAR Wenn man seine Termine am Computer verwaltet hat dies gegenüber einer Agenda oder einem Wandkalender mehrere Vorteile.

Mehr

Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien

Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien Kommunikationstrend mobiles Internet 1 Der mobile Kanal bietet Lotteriegesellschaften neue Möglichkeiten, um Kunden und Interessenten

Mehr

P E U G E O T A L E R T Z ONE N A V I G A T I O N S S Y S T E M T O U C H S C R E E N - T A B L E T I N S T A L L A T I O N S A N L E I T U N G

P E U G E O T A L E R T Z ONE N A V I G A T I O N S S Y S T E M T O U C H S C R E E N - T A B L E T I N S T A L L A T I O N S A N L E I T U N G PEUGEOT ALERT ZONE NAVIGATIONSSYSTEM-ANLEITUNG FÜR TOUCHSCREEN TABLET Dieses Dokument erläutert das Verfahren für Kauf, Herunterladen und Installation der Peugeot Alert Zone Karten-Updates und Datenbanken

Mehr

Easy Mobile Homepage. Nützliche Tipps für die Nutzung der Software. 2011 Die Software ist urheberrechtlich geschützte Freeware - all rights reserved

Easy Mobile Homepage. Nützliche Tipps für die Nutzung der Software. 2011 Die Software ist urheberrechtlich geschützte Freeware - all rights reserved Easy Mobile Homepage Nützliche Tipps für die Nutzung der Software Danke für Ihr Interesse! Danke für Ihr Interesse an unserer neuen Software und wir freuen uns darüber, dass Sie die Tutorials angefordert

Mehr

Pen-Display (Cintiq 22HD von wacom)

Pen-Display (Cintiq 22HD von wacom) Pen-Display (Cintiq 22HD von wacom) Kurzbeschreibung Pen-Displays (Stift-Monitore) lassen sich als digitale Tafel, aber auch zur Bedienung des Präsentationsrechners und zur Medienerstellung nutzen. Das

Mehr

Eltako-FVS. Lizenzaktivierung ohne Internetverbindung

Eltako-FVS. Lizenzaktivierung ohne Internetverbindung Eltako-FVS Lizenzaktivierung ohne Internetverbindung Aktivierung der Funk-Visualisierungs- und Steuerungs-Software FVS über die Lizenzaktivierungsdatei, sofern die direkte Eingabe des Lizenzschlüssels

Mehr

Malte Hesse Hesse@internet-sicherheit.de

Malte Hesse Hesse@internet-sicherheit.de Sichere Integration mobiler Nutzer in bestehende Unternehmensnetzwerke DACH Mobility 2006 Malte Hesse Hesse@internet-sicherheit.de Institut für Internet-Sicherheit https://www.internet-sicherheit.de Fachhochschule

Mehr

Araña Web Interface Bedienungsanleitung Version 1.001.09

Araña Web Interface Bedienungsanleitung Version 1.001.09 Araña Web Interface Bedienungsanleitung Version 1.001.09 1 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...4 2 Systemsteuerung...5 2.1 Ausführen von Araña...5 2.1.1 Ausführung als Dienst... 5 2.1.2 Ausführung als

Mehr

Benutzerhandbuch Telefonie

Benutzerhandbuch Telefonie Benutzerhandbuch Telefonie www.quickline.com wwz.ch/quickline Einleitung Lieber Quickline-Kunde, liebe Quickline-Kundin Mit Quickline als Multimedia-Produkt können Sie nicht nur günstig surfen, sondern

Mehr

F-Secure Mobile Security für Windows Mobile 5.0 Installation und Aktivierung des F-Secure Client 5.1

F-Secure Mobile Security für Windows Mobile 5.0 Installation und Aktivierung des F-Secure Client 5.1 Mit dem Handy sicher im Internet unterwegs F-Secure Mobile Security für Windows Mobile 5.0 Installation und Aktivierung des F-Secure Client 5.1 Inhalt 1. Installation und Aktivierung 2. Auf Viren scannen

Mehr

Benutzer Verwalten. 1. Benutzer Browser

Benutzer Verwalten. 1. Benutzer Browser Benutzer Verwalten 1. Benutzer Browser Die Benutzer können vom Verwaltung Panel Benutzer Option Gruppe Benutzer, verwaltet werden. Diese Option öffnet ein Browser, der die Benutzer der CRM Applikation,

Mehr

Bedienungsanleitung für Web-Browser

Bedienungsanleitung für Web-Browser Dreambox DM7020S Bedienungsanleitung für Web-Browser Linux OS SetTopBox mit CI-Schnittstelle Anschluss für interne Festplatte Compact Flash Reader Grafisches Display DSL Kommunikationsanschluss analoges

Mehr

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung Seite 1 von 6 Outlook Web App 2010 Einleitung Der Zugriff über Outlook Web App ist von jedem Computer der weltweit mit dem Internet verbunden ist möglich. Die Benutzeroberfläche ist ähnlich zum Microsoft

Mehr

maxxcount.de Art.-Nr. A14588

maxxcount.de Art.-Nr. A14588 mobridge iblue für Mercedes-Benz mit Comand Navigationssystem Die mobridge Hightlights: Topaktuell Bereits für viele Premium Fahrzeuge mit MOST-BUS verfügbar! Aktuell sind dies: Audi, BMW, Mini, MB, Porsche

Mehr

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Installations- und Benutzeranleitung Semesterarbeit von: Andreas Wüst Stefan Graf Juli 2005 Mobile Data Monitor Seite

Mehr

Inhalt: 1. Einleitung 2. Installation 3. Bedienung 4. Hinweise

Inhalt: 1. Einleitung 2. Installation 3. Bedienung 4. Hinweise Inhalt: 1. Einleitung 2. Installation 3. Bedienung 4. Hinweise 1. Einleitung: Bei der Software PocketCOMPAS handelt es sich nicht um ein Navigationssystem mit Start-Ziel-Führung. PocketCOMPAS ermöglicht

Mehr

Stichpunkte zur Folie 3 Internetcafe-10-09. Was sind Cookies? Wo liegen die Cookies auf meiner Festplatte? Wie gehe ich mit Cookies um?

Stichpunkte zur Folie 3 Internetcafe-10-09. Was sind Cookies? Wo liegen die Cookies auf meiner Festplatte? Wie gehe ich mit Cookies um? Stichpunkte zur Folie 3 Internetcafe-10-09 Was sind Cookies? Fast jeder hat schon von euch gehört: "Cookies" (Kekse), die kleinen Datensammler im Browser, die von Anti-Spyware-Programmen als potenziell

Mehr

spherecast Content Management System

spherecast Content Management System spherecast Content Management System Content Management System Was ist ein Content Management System (CMS) Software System zum einfachen Erstellen von Webseiten und Bearbeiten von Inhalten im Internet

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle Bedienungsanleitung Einsatzplanung Dieses Programm ist lizenzfrei verwendbar und gratis. Das Programm ist mit Excel 2010 erstellt worden und enthält VBA Programmierungen, also Typ.xlm, deshalb werden Sie

Mehr

Zum Wortschatz bei Computer, Internet, Handy & Co.

Zum Wortschatz bei Computer, Internet, Handy & Co. (Martin Herold, 2008) Zum Wortschatz bei Computer, Internet, Handy & Co. Bitte füllen Sie den folgenden Lückentext aus! ( - Abgucken und Sprechen erlaubt! - ) Um viertel vor sechs gehe ich zu meinem Schreibtisch,

Mehr

Usability Engineering

Usability Engineering Fakultät Informatik, Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Usability Engineering Kapitel 5 Mobile Usability Gliederung 1 Usability Engineering - Einführung 2 Wahrnehmungspsychologie 3 Usability Engineering

Mehr

Synchronisation mit PIA Sync

Synchronisation mit PIA Sync Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... Seite 2 Vorraussetzungen... Seite 2 PIA Sync Download... Seite 2 PIA Sync Installation... Seite 3 PIA Sync Konfiguration... Seite 3 Basiseinstellungen... Seite 4 Synchronisationseinstellungen...

Mehr

Avaya 3725 DECT- Telefon Kurzanleitung

Avaya 3725 DECT- Telefon Kurzanleitung Avaya 3725 DECT- Telefon Kurzanleitung Lautstärketasten Anzeige Ton-aus-Taste Softkeys Bestätigungstaste Annehmen-Taste Fünffach- Navigationstaste Sprach-Mail Multifunktionstaste LED Tastensperre und Leertaste

Mehr

PCFaceSwitch. Treiber und Steuerprogramm für eine Extender-Karte für den PCI-Express-Bus

PCFaceSwitch. Treiber und Steuerprogramm für eine Extender-Karte für den PCI-Express-Bus PCFaceSwitch Treiber und Steuerprogramm für eine Extender-Karte für den PCI-Express-Bus Version 1.7 Juni 2013 Hinweise zur Installation, Funktionsweise und Lizenzierung Für Ihre Fragen stehen wir gern

Mehr

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App?

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Agenda Anforderungen an eine mobile Kartenanwendung Warum mobile Anwendungen? Mobil ist nicht genug! Knackpunkte bei der Entwicklung mobiler Kartenanwendungen

Mehr

Hinweise zur Datenübertragung mit. Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc.

Hinweise zur Datenübertragung mit. Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc. Hinweise zur Datenübertragung mit Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc. Information Diese Anleitung hilft Ihnen, das smartlab Bluetooth Modul in Ihr smartlab genie Blutzuckermessgerät

Mehr

Schülerpraktikum am Institut für Psychologie

Schülerpraktikum am Institut für Psychologie Schülerpraktikum am Institut für Psychologie Veränderung des Fahrverhaltens während der Handynutzung beim Autofahren Philosophische Fakultät: Prof. Dr. Josef F. Krems, Dipl.-Psych. Diana Rösler, Thomas

Mehr

Um die Installation zu starten, klicken Sie auf den Downloadlink in Ihrer E-Mail (Zugangsdaten für Ihre Bestellung vom...)

Um die Installation zu starten, klicken Sie auf den Downloadlink in Ihrer E-Mail (Zugangsdaten für Ihre Bestellung vom...) Inhalt Vorbereitung der LIFT-Installation... 1 Download der Installationsdateien (Internet Explorer)... 2 Download der Installationsdateien (Firefox)... 4 Installationsdateien extrahieren... 6 Extrahieren

Mehr

Ein- und Ausgabegeräte für AR-Systeme

Ein- und Ausgabegeräte für AR-Systeme Ein- und Ausgabegeräte für AR- Hauptseminar: Virtual and Augmented Reality Karin Leichtenstern am Gliederung (1) 1. Einführung Besonderheiten Anforderungen 2. Eingabegeräte in der Augmented Reality Klassische

Mehr

Das Praxisbuch. Sony Ericsson T68i

Das Praxisbuch. Sony Ericsson T68i Rainer Gievers Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T68i Das Buch ist mit der ISBN 3-8311-4456-7 ab Oktober 2002 im Buchhandel erhältlich. Weitere Infos finden Sie unter www.palmtopmagazin.de/buch/buch5. 2

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

Technische Dokumentation auf E-Book Readern geht das?

Technische Dokumentation auf E-Book Readern geht das? Technische Dokumentation auf E-Book Readern geht das? Siegfried Siegel, Technischer Leiter CARSTENS + PARTNER GmbH & Co. KG Agenda Was ist ein E-Book Reader? Welche Funktionen bieten E-Book Reader? Welche

Mehr

Kapitel 4 Zugriffsbeschränkungen

Kapitel 4 Zugriffsbeschränkungen Kapitel 4 Zugriffsbeschränkungen In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Ihr Netzwerk durch Zugriffsbeschränkungen des 54 MBit/s Wireless Router WGR614 v6 schützen können. Diese Funktionen finden Sie im

Mehr

Wo Ist Mein Kind App

Wo Ist Mein Kind App Wo Ist Mein Kind App W I M K A (Modus KIND ) Diese App wurde speziell für Eltern entwickelt, die -aus Sicherheitsgründen- wissen möchten, wo sich Ihr Kind momentan befindet. Dabei wurde großer Wert auf

Mehr

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die elektronische Post

Mehr

TeleBuilder for Process Data

TeleBuilder for Process Data TeleBuilder for Process Data Komponenten für die Lean Web Automation - Benutzeranleitung Version: 1.0 / 15.11.005 Autoren: Dipl.-Ing. S. Karasik Prof. Dr.-Ing. R. Langmann 1. Allgemeine Information Der

Mehr

AirKey. Das Handy ist der Schlüssel

AirKey. Das Handy ist der Schlüssel AirKey Das Handy ist der Schlüssel AirKey Das Schließsystem für den flexiblen Einsatz AirKey So dynamisch, wie die Bedürfnisse der Kunden AirKey ist die Innovation aus dem Hause EVVA. Entwickelt und hergestellt

Mehr

DS-WIN-NET ANLEITUNG. Version: 1.1. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986.

DS-WIN-NET ANLEITUNG. Version: 1.1. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. DS-WIN-NET ANLEITUNG Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 1 2. Den vorhandenen Webserver für DS-Win-NET anpassen 2 3. Aktivierung des DS-Win-NET im DS-Win-Termin 3

Mehr

Willkommen. Ausprobieren und Spaß haben easescreen!

Willkommen. Ausprobieren und Spaß haben easescreen! Willkommen easescreen steht für unkompliziertes, easy Gestalten, Planen und Verteilen von Multimedia-Inhalten - in höchster Qualität, ohne Zwischenschritte und mit Hilfe eines einzigen zentralen Tools,

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

IVE-W530BT. Bluetooth Software Update Manual mit Windows 7 09.03.2015

IVE-W530BT. Bluetooth Software Update Manual mit Windows 7 09.03.2015 Bluetooth Software Update Manual mit Windows 7 IVE-W530BT 1 Einleitung In der Anleitung wird die Vorgehensweise zum aktualisieren der Radio Bluetooth Firmware beschrieben. Bitte beachten Sie alle Warnhinweise

Mehr

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx Client Web

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx Client Web Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx Client Web Stand: Oktober 2009 ...Inhalt Inhalt Inhalt...1-2 1.) Vorabinformation...1-3 2.) Starten des David.fx Client Web im Browser...2-3 3.) Arbeiten mit E-Mails...3-11

Mehr

Jamba Music- Erste Schritte

Jamba Music- Erste Schritte Jamba Music- Erste Schritte Du erfährst in wenigen Schritten, wie die Anwendung zu installieren ist und wie sie auf den Geräten in Betrieb genommen wird. Folge dieser einfachen Anleitung, die Dich in wenigen

Mehr

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Version 8.0 kommt in Kürze! Was ändert sich? Lesen Sie Folge 4 unserer Serie: Sicherheit im Datenraum Lesen Sie in unserer vierten und vorerst letzten Ausgabe der Neuigkeiten zur Version 8.0, wie die Sicherheit

Mehr

So funktioniert der TAN-Generator

So funktioniert der TAN-Generator So funktioniert der TAN-Generator Lösungen, wenn's mal klemmt Was tun, wenn der TAN-Generator streikt? Es sind oft nur kleine Korrekturen nötig, um das Gerät zum Arbeiten zu bewegen. Die wichtigsten Tipps

Mehr

UTE-72BT / CDE-173BT / CDE-174BT

UTE-72BT / CDE-173BT / CDE-174BT Bluetooth Software Update Anleitung für UTE-72BT / CDE-173BT / CDE-174BT 1 Einleitung In der Anleitung wird die Vorgehensweise zum aktuallisieren der Radio Bluetooth Firmware beschrieben. Bitte beachten

Mehr

SiWear: Sichere Wearable-Systeme zur Kommissionierung industrieller Güter sowie für Diagnose, Wartung und Reparatur

SiWear: Sichere Wearable-Systeme zur Kommissionierung industrieller Güter sowie für Diagnose, Wartung und Reparatur SiWear: Sichere Wearable-Systeme zur Kommissionierung industrieller Güter sowie für Diagnose, Wartung und Reparatur www.siwear.de FORSCHUNGSPROJEKT 1. September 2007 28. Februar 2010 (30 Monate) PROJEKTÜBERSICHT

Mehr

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen 1 Inhaltsverzeichnis 3 1. Voraussetzungen für die Durchführung von virtuellen Besprechungen

Mehr

Installieren Installieren des USB-Treibers. Installieren

Installieren Installieren des USB-Treibers. Installieren Installieren Installieren des USB-Treibers Installieren Installieren Sie die Anwendung, ehe Sie den digitalen Bilderrahmen an den PC anschließen. So installieren Sie die Frame Manager-Software und eine

Mehr

Browsereinstellungen für moneycheck24 in Explorer unter Windows

Browsereinstellungen für moneycheck24 in Explorer unter Windows Browsereinstellungen für moneycheck24 in Explorer unter Windows Wichtige Einstellungen im + Um zu prüfen, welche Version Sie nutzen Einstellungen: Klicken Sie im Menü INTERNETOPTIONEN Extras [oder Tastenkürzel

Mehr

CDE-177BT / CDE-178BT / ide-178bt

CDE-177BT / CDE-178BT / ide-178bt Bluetooth Software Update Anleitung für CDE-177BT / CDE-178BT / ide-178bt 1 Einleitung In der Anleitung wird die Vorgehensweise zum aktuallisieren der Radio Bluetooth Firmware beschrieben. Bitte beachten

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

A1 WLAN Box PRG AV4202N WLAN Sicherheit & WLAN-Kanal ändern

A1 WLAN Box PRG AV4202N WLAN Sicherheit & WLAN-Kanal ändern Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box PRG AV4202N WLAN Sicherheit & WLAN-Kanal ändern Einfach schneller zum Ziel. Sie können die Konfiguration für Ihre WLAN- Verbindung manuell überprüfen oder

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

Installation und Lizenz

Installation und Lizenz Das will ich auch wissen! Kapitel 2 Installation und Lizenz Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen wir... 2

Mehr

Bildbearbeitung. 1 Ausgangslage Bildgrösse ändern Endergebnis Nachtrag...6

Bildbearbeitung. 1 Ausgangslage Bildgrösse ändern Endergebnis Nachtrag...6 Inhaltverzeichnis Ausgangslage.... Programmversion... Bildgrösse ändern.... Schritt.... Schritt....3 Schritt 3... 3.4 Schritt 4... 4.5 Schritt 5... 4 3 Endergebnis...5 4 Nachtrag...6 Bilder mit Irfanview

Mehr

Ein Word-Dokument anlegen

Ein Word-Dokument anlegen 34 Word 2013 Schritt für Schritt erklärt Ein Word-Dokument anlegen evor Sie einen Text in Word erzeugen können, müssen Sie zunächst einmal ein neues Dokument anlegen. Die nwendung stellt zu diesem Zweck

Mehr