3 Theoretische Grundlagen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3 Theoretische Grundlagen"

Transkript

1

2 3 Theoretische Grundlagen 3.1 Meilensteine der Smartphone-Geschichte Bevor ganz konkret auf die Werbung und Werbesprache eingegangen wird, werden an dieser Stelle die wichtigsten Etappen der Smartphone-Entwicklung kurz angeschnitten. Das ist deshalb so wichtig, da Smartphones zum eigentlichen Objekt der vorliegenden Untersuchung unmittelbar gehören. Man kann sagen, dass die Geschichte der Smartphones im Jahre 1992 begann. In diesem Jahr wurde von IBM das erste Smartphone mit einer Handy-, Pager- und PDA 2 -Funktion herausgebracht. Das Gerät wurde Simon genannt, hatte 1 MB Speicher, einen schwarz-weißen Touchscreen und war 500 Gramm schwer. 3 Im Jahre 1996 kam der erste Palm-PDA heraus. Damit konnte man Termine und Adressbücher verwalten und Dokumente ansehen. Außerdem konnte das Gerät mit dem Computer synchronisiert werden und besaß ebenfalls einen monochromen Touchscreen. Im gleichen Jahr brachte Nokia ihren ersten Communicator (Nokia 9000) auf den Markt. Mit diesem Communicator konnte man nicht nur telefonieren, sondern auch SMS, s und Faxe versenden. Nokia 9000 verfügte auch über einen HTML-Browser, mit dem Internetseiten abgerufen werden konnten, und eine vollständige physische QUERTY-Tastatur basierte Nokia 9210, das Nachfolgermodell von Nokia 9000, zum ersten Mal auf Symbian Betriebssystem. Bereits im Jahre 2000 erschien ein Palm-Gerät mit einem Farbbildschirm und einer Telefonfunktion. Im Jahre 2002 brachte Sony ein Palm-Gerät mit einer integrierten Digitalkamera raus. Daneben wurde von BlackBerry, dem Unternehmen das vorher Pagers produzierte, das erste BlackBerry-Smartphone auf der Basis der BlackBerry OS mit einer Push- -Funktion auf den Markt gebracht. Die Push- -Funktion war für die damalige Zeit sehr innovativ, da sich das Gerät nicht ständig mit dem Server verbinden musste, um zu überprüfen, ob neue eingegangene s vorhanden sind, sondern hat die Benachrichtigung über den erfolgten -Neueingang vom Server gepusht bekommen 4. U.a. durch diese Funktion hatten die BlackBerry-Smartphones einen Riesenerfolg unter Geschäftsleuten. 2 PDA = personal digital assistent 3 vgl. Pazdernik (2011): ( ) 4 vgl. Maske (2012: 345) 15

3 Ebenfalls 2002 wurde Windows Mobile 2002, ein Betriebssystem für PocketPC, veröffentlicht. Ein Jahr später kam sein komplett neu entwickelter Nachfolger Windows Mobile 2003 auf den Markt, das sowohl für PocketPC, als auch für Smartphones gedacht war wurde von SonyEricsson zum ersten Mal ein Mobiltelefon mit einem MP3-Player kombiniert so erschien das SonyEricsson Walkman-Handy-Modell W800. Mitte 2007 kam das erste iphone von Apple heraus, das erste Smartphone mit Multitouchscreen, ohne Knöpfe und ohne Stylus. Das iphone basiert auf dem ios-betriebssystem, dem OS X, also ein UNIX-System, zu Grunde liegt. Das iphone wurde mit dem Musikplayer ipod kombiniert und hatte zum ersten Mal eine Google Maps Integration. Im nächsten Jahr wurde von Apple der App Store veröffentlicht, in dem man Programme für Apples mobile Geräte erwerben kann. Das Besondere am App Store ist, dass er auf der Basis vom bereits bekannten itunes Store entwickelt wurde, sodass die itunes Store Kunden automatisch zu App Store Kunden wurden. Eine andere Besonderheit des App Stores besteht darin, dass all die im App Store zur Auswahl stehenden Programme vorab von Apple zur Sicherheit überprüft werden, bevor sie zum Kauf angeboten werden. Für iphone ist ebenfalls charakteristisch, dass es das erste Smartphone war, das für ein breites Publikum gedacht war, und nicht nur für Geschäftsleute, wie es bisher bei allen anderen vergleichbaren Geräten der Fall war. Ende 2008 kam G1 heraus, das erste Android-Smartphone. Android basiert auf Linux, einem UNIX-System, wird von Google protegiert und ist ein Open Source Betriebssystem, d.h. der Programmcode ist öffentlich und uneingeschränkt zugänglich, sodass jeder sich diesen Programmcode ansehen und nach eigenen Bedürfnissen verändern kann. Das Besondere am Android ist, dass das Hardware vom Software getrennt ist, was bedeutet, dass die gleichen Programme auf unterschiedlichen mobilen Geräten von unterschiedlichen Herstellern ausgeführt werden können. Die Smartphone-Hersteller müssen also nicht zwangsläufig ein eigenes Betriebssystem entwickeln, sie können für ihre Geräte das Android-System anpassen 5. Genau so wie von Apple werden auch von Google Android Programme in einem virtuellen Shop namens Play Store (ehemals Market Place) angeboten. Man kann durch diesen Überblick beobachten, dass Smartphones tatsächlich einen sehr hohen Entwicklungs- und Erneuerungszyklus haben.v.a. in den letzten Jahren haben sie eine allgemeine Verbreitung und weltweite Anerkennung gefunden. Diese Tatsachen machen sich auch in der Werbung für Smartphones (im Gegensatz zu vielen anderen Produkten) erkenntlich, deshalb ist es beson- 5 vgl. Gargenta (2011: 1 4) 16

4 ders interessant, die Werbung für solche schnell und häufig aktualisierte Produkte linguistisch zu untersuchen. 3.2 Marketing-Grundlagen Zu Beginn sollten hier die Marketing-Grundlagen in Bezug auf Werbung beleuchtet werden, damit wirtschaftliche Motivation bzw. wirtschaftliche und rechtliche Hintergründe der Kommunikationssituation Werbung besser verstanden werden können, was wiederum m.e. eine wichtige Voraussetzung für die adäquate linguistische Analyse der Werbesprache darstellt. Die charakteristische Begrifflichkeit aus dem Marketing-Bereich soll an dieser Stelle ebenfalls geklärt werden Ziele und Instrumente der Kommunikationspolitik Werbung gehört zur Kommunikationspolitik eines Unternehmens, die neben Produkt- und Sortimentpolitik, Preis- und Konditionenpolitik sowie Distributionspolitik einer der Bestandteile des Marketing-Mix (d.h. einer [sinnvollen] Kombination aller Marketing-Instrumente) ist. Im Allgemeinen hat die Kommunikationspolitik eines Unternehmens folgende Zwecke: 1) Steigerung des Bekanntheitsgrades des Unternehmens bzw. seiner Produkte; 2) Entwicklung einer positiven Einstellung bei den (potentiellen) Kunden in Bezug auf das Unternehmen / die Produkte; 3) positive Abgrenzung des Unternehmens / der Produkte gegenüber der Konkurrenz; 4) Herausbildung der Kauf- und Wiederkaufabsicht bei den (potentiellen) Kunden. 6 Zu kommunikationspolitischen Instrumenten gehört aber nicht nur Werbung, sondern auch Verkaufsförderung (z.b. durch Gewinnspiele, Rabatte, Kostproben), Public Relations (z.b. Auftritt des Unternehmens als Sponsor, Spenden für wohltätige Zwecke), persönlicher Verkauf (d.h. direkte, persönliche Kommunikation mit potentiellen Kunden, z.b. bei Verkaufspräsentationen, beim Telefonverkauf etc.), Direktmarketinginstrumente (Direktmarketing wird bei gezielt ausgewählten Personen z.b. durch das Versenden von Katalogen, s durchgeführt) 7. 6 vgl. Meffert (2012: ) 7 vgl. Kotler (2007: ) 17

5 Im Gegensatz zu Industriegütern spielt die Werbung bei Konsumgütern im Rahmen der Kommunikationspolitik eine viel wichtigere Rolle. Das kann mit folgendem Diagramm verdeutlicht werden: Werbung Persönlicher Verkauf Verkaufsförderung Persönlicher Verkauf Konsumgüter Industriegüter Verkaufsförderung Werbung Public Relations Public Relations Relative Aufwendungen Relative Aufwendungen Abb. 1: Relative Aufwendungen für Absatzförderungsinstrumente bei Konsum- und Industriegütern 8 Während mit Industriegütern überwiegend durch persönlichen Verkauf gehandelt wird, wird der Absatz von Konsumgütern primär durch die Werbung stimuliert Werbung Bevor es auf die Besonderheiten der Werbung aus Marketing-Sicht eingegangen wird, müssen zunächst zwei wichtige Begriffe geklärt werden, nämlich den des Werbemittels und des Werbeträgers. Werbemittel ist die Form, die eine Werbebotschaft annehmen kann (z.b. Plakat, Video, Anzeige) und Werbeträger ist das Medium, durch das die Werbebotschaft übertragen wird (z.b. Litfaßsäule, Fernsehen, Zeitschrift, Radio). Durch die Werbung wird im Marketing versucht, dem potentiellen Kunden die Informationen über das Produkt / Unternehmen näher zu bringen und sein Kaufverhalten im Sinne der Werbeziele zu beeinflussen. Mit Werbung können je nach Marketingmix-Entscheidungen nicht nur solche Ziele wie Information, Motivation und schließlich der unmittelbare Verkauf der Ware verfolgt werden, 8 Kotler (2007: 684) 18

6 sondern auch z.b. langfristige Imagebildung eines Unternehmens (institutionelle Werbung), dauerhafte Entwicklung einer Marke (Markenwerbung), Steigerung des Bekanntheitsgrades usw. 9 In diesem Zusammenhang wird auch von Informations-, Motivations-, Image-, Kaufauslösungs- und Kaufbeeinflussungsfunktion der Werbung gesprochen (das sind selbstverständlich nicht alle Funktionen, die das Instrument Werbung besitzt) 10. Ansonsten lässt sich Werbung nach mehreren Merkmalen in verschiedene Arten klassifizieren: 1) nach den primären Zielen der Werbung (Einführungswerbung, Expansionswerbung, Erhaltungswerbung); 2) nach der Zahl der Werbenden (Einzelwerbung, Kollektivwerbung); 3) nach der Zahl der Umworbenen (Einzelumwerbung = Direktwerbung, Mengenumwerbung); 4) nach der Stellung der Werbetreibenden im Distributionsprozess (Herstellerwerbung, Handelswerbung); 5) nach der beabsichtigten Wirkung (Informationswerbung, Suggestivwerbung [z.b. Leitbildwerbung, die dem Kunden vermitteln soll, dass er durch das Besitzen des Produkts ein höheres Ansehen in der Gesellschaft genießen würde]); 6) nach der Form der psychologischen Ausgestaltung der Werbung (überschwellige Werbung [wird bewusst wahrgenommen], unterschwellige Werbung [ist auf das Unterbewusstsein ausgerichtet; sie gilt als sittenwidrig]); 7) nach den Werbeobjekten (Produktwerbung, Dienstleistungswerbung, Unternehmenswerbung); 8) nach der inhaltlichen Gestaltung (informierende Werbung, vergleichende Werbung). 11 Die erfolgreiche Werbung sollte im Rahmen der Kommunikationspolitik eines Unternehmens bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zu diesen Voraussetzungen gehören: 1) Wirksamkeit (durch die Wahl der Zielgruppe, Werbemittel, Werbeträger, Werbebotschaft sollte die Werbung die gestellten Werbeziele erreichen); 2) Wirtschaftlichkeit (Aufwand-Erfolg-Verhältnis muss stimmen); 3) Klarheit (die Werbebotschaft muss verständlich sein); 9 vgl. Weis (2009: 463), Kotler (2007: 701) 10 vgl. Weis (2009: 454) 11 vgl. Weis (2009: ) 19

7 4) Wahrheit (die Werbung soll sachlich richtig sein es hat nicht nur mit guten Sitten oder mit Erhaltung des guten Images zu tun, sondern ist auch vom Gesetz 12 vorgeschrieben). 13 Daraus folgt, dass die Werbung sehr gut geplant werden muss, und zwar durch konkrete Festlegung der Werbeziele (dabei unterscheidet man drei Hauptgruppen von Werbezielen: Kognitive [Aufmerksamkeit und Wahrnehmung der Werbebotschaft, Kenntnis von Marken/Produkten, Wissen über Produktvorteile], affektive [Interesse an Produkten, Einstellungen/Image, Produkt- /Marktpositionierung, emotionales Erleben von Marken] und konative [Probierkäufe, Wiederholungskäufe]) 14, klare Definition der Zielgruppe, Bestimmung des Werbeetats (wie hoch dürfen die Werbeaufwendungen sein?), Formulierung der Werbebotschaft, Auswahl der Werbemittel und Werbeträger. V.a. bei der Formulierung der Werbebotschaft und dem Auswahl der Werbemittel und Werbeträger muss es ebenfalls beachtet werden, dass für Werbung diesbezüglich bestimmte gesetzliche Verbote bzw. Einschränkungen gelten. Zu solchen Einschränkungen gehören seitens des Gesetzes 15 z.b.: 1) Aggressive Geschäftspraktiken ( 1a UWG): Dabei geht es um so ein geschäftliches Handeln, bei dem die Verbraucher durch Belästigung, Nötigung, unzulässige Beeinflussung o.ä. zum Treffen einer Kaufentscheidung, die sie sonst nicht getroffen hätten, aufgefordert werden. Zu aggressiven Geschäftspraktiken gehört gemäß dem Anhang Nr. 26 UWG ebenfalls hartnäckiges, unerwünschtes Ansprechen per Telefon, Fax, E Mail o.ä. 2) Irreführende Geschäftspraktiken ( 2 UWG): Die Geschäftspraktiken, die falsche Angaben über die Produktmerkmale, den Preis, durchgeführte Tests, das Vorhandensein des Produkts etc. enthalten. 3) Vergleichende Werbung ( 2a UWG): Vergleichende Werbung ist in Österreich im Grunde zulässig, es sei denn, es werden unangemessene Vergleichsbasis, falsche Preisvergleiche o.ä. verwendet oder es werden etwa i.v.m. 7 die Mitbewerber unzulässig herabgesetzt. 12 vgl. Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) 13 vgl. Seidel / Temmen (2008: 96) 14 vgl. Bruhn (2001: ) 15 vgl. Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG): mer= ( ) 20

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

iphone Apps vs. Mobile Web

iphone Apps vs. Mobile Web iphone Apps vs. Mobile Web Smartphone-Anwendungen im Museumsbereich Vortrag iphone App vs. Mobile Web von Ines Dorian Gütt auf der Herbsttagung 2010 Seite 1/27 Inhalt Einführung iphone Apps Apps in itunes

Mehr

Kommunikationspolitik

Kommunikationspolitik Absatz-Marketing 6. Kommunikationspolitik Prof. Dr. Hendrik Schröder 6-1 6 Kommunikationspolitik 6.1 Instrumente und Aufgaben 62 6.2 Ziele 63 6-2 6.1 Instrumente und Aufgaben Wer sagt was wann unter welchen

Mehr

1 Die Instrumente des Marketing

1 Die Instrumente des Marketing 1 Die Instrumente des Marketing Die zur Durchsetzung von Marketingzielen zum Einsatz kommenden Marketinginstrumente sind: Produkt- und Sortimentpolitik Preispolitik Distributionspolitik Absatzförderung

Mehr

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android?

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Hinter Hoben 149 53129 Bonn www.visionera.de Ansprechpartner: Arno Becker arno.becker@visionera.de +49 228 555 1111 +49 160 98965856 Einleitung Android

Mehr

Lernfeld 5: Werben und den Verkauf fördern

Lernfeld 5: Werben und den Verkauf fördern Lernfeld 5: Werben und den Verkauf fördern Gruppenarbeit (Werbeplan) und Präsentation Der Baumarkt PRAKTIKABEL in Lingen plant, in der benachbarten Kleinstadt Meppen einen weiteren Baumarkt zu eröffnen.

Mehr

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Absatz Übung Kommunikation managen Malte Christ M. A. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Sommersemester 2015 Marketing Mix Kommunikationspolitik Markenund Produktpolitik Preis- und

Mehr

MODERNES MARKETING FÜR STUDIUM UND PRAXIS. Herausgeber Hans Christian Weis

MODERNES MARKETING FÜR STUDIUM UND PRAXIS. Herausgeber Hans Christian Weis MODERNES MARKETING FÜR STUDIUM UND PRAXIS Herausgeber Hans Christian Weis Werbung Von Prof. Dr. Bodo Kluxen kiehl Zur Reihe: Modernes Marketing für Studium und Praxis 5 Vorwort 7 Benutzungshinweise 8 A.

Mehr

Smartphone Betriebssysteme

Smartphone Betriebssysteme Wissenswertes über Mobiltelefone und deren Programme Betriebssysteme...2 Aktuelle Systeme...2 ios...2 Android...3 Windows Phone...3 BlackBerry...4 Symbian...4 Bada...5 Sie haben Fragen zu unseren Services

Mehr

Planung des Kommunikations- und Absatzförderungsmix

Planung des Kommunikations- und Absatzförderungsmix Planung des Kommunikations- und Absatzförderungsmix Marketing-Management Kotler / Bliemel Kapitel 20 Kotler Kapitel 20 1 / 11 Planung des Kommunikations- und Absatzförderungsmix Kommunikation und Absatzförderung

Mehr

Was beinhaltet ein Marketingkonzept?

Was beinhaltet ein Marketingkonzept? Was beinhaltet ein Marketingkonzept? In einem Marketingkonzept, das Bestandteil des kompletten Unternehmenskonzeptes ist, wird die inhaltliche, zeitliche und finanzielle Umsetzung und Zielsetzung der Marketing-

Mehr

AIRWATCH. Mobile Device MGMT

AIRWATCH. Mobile Device MGMT AIRWATCH Mobile Device MGMT AIRWATCH Was ist Mobile Device Mgmt. Welche Methoden von Device Mgmt sind möglich Airwatch SAAS / on Premise Airwatch Konfiguration von Usern und Sites Airwatch Konfiguration

Mehr

Süddeutsche Zeitung Magazin Augmented Reality Spezial Ausgabe

Süddeutsche Zeitung Magazin Augmented Reality Spezial Ausgabe Unser Heft lebt Digitale Weltpremiere: Mit einem Smartphone und einer kostenlosen App kann man im Heft virtuelle Zusatzinhalte erkennen. Quelle: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34537 http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=lrceoybrvzc&nr=1

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

An wen sich dieses Buch richtet

An wen sich dieses Buch richtet Als Apple 2007 das erste iphone veröffentliche, wurde innerhalb weniger Wochen klar, dass sich die Nutzung von Mobiltelefonen grundlegend ändern würde. Das Smartphone war geboren und ist seitdem ständiger

Mehr

Marktanalyse mobile Betriebssysteme und Smartphone Modelle in Deutschland. Sortimentsvorschlag für Händler. Viktor Riemer Oktober 2011

Marktanalyse mobile Betriebssysteme und Smartphone Modelle in Deutschland. Sortimentsvorschlag für Händler. Viktor Riemer Oktober 2011 Marktanalyse mobile Betriebssysteme und Smartphone Modelle in Deutschland Sortimentsvorschlag für Händler Viktor Riemer Oktober 2011 1 Bei den Kaufplänen haben Smartphones Handys bereits überholt 2010:

Mehr

2014 / 2015. WERBEN AUF Weight Watchers Online Plattformen. WeightWatchers.de Wochen Newsletter Weight Watchers App

2014 / 2015. WERBEN AUF Weight Watchers Online Plattformen. WeightWatchers.de Wochen Newsletter Weight Watchers App 2014 / 2015 1 WERBEN AUF Weight Watchers Online Plattformen WeightWatchers.de Wochen Newsletter Weight Watchers App Ob unsere FRAUEN* Ihre Produkte lieben werden? 2 Weight Watchers Online Plattformen bieten

Mehr

Web-TV TV Spot Imagefilm Web-Serie Kinospot Live-Streaming Web-Soap Produktfilm Schulungsfilm Corporate TV Werbespot IP-TV Messe-TV Eventfilm

Web-TV TV Spot Imagefilm Web-Serie Kinospot Live-Streaming Web-Soap Produktfilm Schulungsfilm Corporate TV Werbespot IP-TV Messe-TV Eventfilm Web-TV TV Spot Imagefilm Web-Serie Kinospot Live-Streaming Web-Soap Produktfilm Schulungsfilm Corporate TV Werbespot IP-TV Messe-TV Eventfilm Dokumentarfilm Messefilm Event-Dokus Podcast Videos Bewegte

Mehr

Android Testautomatisierung mit dem Framework Robotium

Android Testautomatisierung mit dem Framework Robotium Android Testautomatisierung mit dem Framework Robotium Daniel Knott XING AG @dnlkntt http://www.adventuresinqa.com Daniel Knott Manager Quality Assurance @dnlkntt daniel.knott@xing.com Daniel Knott hat

Mehr

Mit einer App zum Katalog!?

Mit einer App zum Katalog!? Mit einer App zum Katalog!? Kataloganwendungen für mobile Endgeräte Apps? kleine Programme Alternativen: webbasiert nativ Bereitstellung einer Oberfläche i.d.r. für Mobiltelefone Erreichen des Nutzers

Mehr

Gewinnspiele und Preisausschreiben als Werbemaßnahmen Was ist erlaubt?

Gewinnspiele und Preisausschreiben als Werbemaßnahmen Was ist erlaubt? Gewinnspiele und Preisausschreiben als Werbemaßnahmen Was ist erlaubt? von Rechtsanwältin Cornelia Bauer Karsten+Schubert Rechtsanwälte Stand: 2008 Gewinnspiele und Preisausschreiben als Werbemaßnahmen

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Gliederung Einleitung Verschiedene Betriebssysteme Was ist ein Framework? App-Entwicklung App-Arten Möglichkeiten und Einschränkungen der App-Entwicklung

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

MARKETING / VERKAUF. Marketing für Schreiner / Christian Roth 1

MARKETING / VERKAUF. Marketing für Schreiner / Christian Roth 1 MARKETING / VERKAUF 1 Inhalte Was ist Marketing? Der Marketing-Mix Was ist Werbung? Marktforschung Der Schreiner Ihr Macher Kommunikationskonzept 2 Was ist Marketing? Das ist einfachstes Marketing 3 DAS

Mehr

Checkliste Agentur-Briefing Wer sind wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir?

Checkliste Agentur-Briefing Wer sind wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir? Checkliste Agentur-Briefing Wer sind wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir? FORMULIERUNG DER AUFGABENSTELLUNG Festlegen des Aufgabenrahmens, z. B. Kreativkonzept Digitales Konzept PR-Konzept Integriertes

Mehr

Anleitung für Lernende: E-Mail Login. E-Mail-Login für Lernende der FREI'S Schulen

Anleitung für Lernende: E-Mail Login. E-Mail-Login für Lernende der FREI'S Schulen Anleitung: E-Mail-Login für der FREI'S Schulen Inhaltsverzeichnis Kurzanleitung: Nutzungsmöglichkeiten / Login... 1 Angebot / Anwendungszweck... 2 Einschränkungen... 2 Login über WWW... 3 Login über E-Mail

Mehr

Werbung planen (Werbeplan)

Werbung planen (Werbeplan) Seite 1/6 Lernfeld 5 Werben und den Verkauf fördern Lernsituation Werbung planen (Werbeplan) Unternehmensprofil Buckler s Das Traditionsunternehmen Buckler s ist ein großes Warenhaus in der Stuttgarter

Mehr

Kommunicera på tyska 3 04 715G30

Kommunicera på tyska 3 04 715G30 Kommunicera på tyska 3 04 715G30 715G30 2013-11-06 1 Gliederung Wiederholung Kommunikationspolitik o Messeauftritt als integrative Maßnahme o Werbung o Werbegrundsätze o Werbebegriffe o Werbeplan (die

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

Die Umsetzung der Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken in Deutschland. Dr. Birte Timm-Wagner, LL.M. Bundesministerium der Justiz

Die Umsetzung der Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken in Deutschland. Dr. Birte Timm-Wagner, LL.M. Bundesministerium der Justiz Die Umsetzung der Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken in Deutschland Dr. Birte Timm-Wagner, LL.M. Bundesministerium der Justiz Gesetzgebung in Deutschland Reform des UWG vor Erlass der Richtlinie:

Mehr

Dieses Dokument beschreibt die Verbindungsherstellung mit dem WLAN-Netzwerk der PHLU auf Smartphones. hotline.hslu.ch Andere

Dieses Dokument beschreibt die Verbindungsherstellung mit dem WLAN-Netzwerk der PHLU auf Smartphones. hotline.hslu.ch Andere IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 11, F +41 41 228 21 55 www.hslu.ch Luzern, 17. Juli 2013 Seite 1/12 Kurzbeschrieb: Dieses Dokument beschreibt die Verbindungsherstellung

Mehr

digipen Mobile Router Unterstützte Mobilfunkgeräte

digipen Mobile Router Unterstützte Mobilfunkgeräte digipen Mobile Router Unterstützte Mobilfunkgeräte digipen Mobile Router Unterstützte Mobilfunkgeräte Oktober 2011 Unterstützte Mobilfunkgeräte In der folgenden Tabelle sind die aktuellen Mobilfunkgeräte

Mehr

1 Einführung 1.1 Forschungsziele und Strukturierung der Arbeit

1 Einführung 1.1 Forschungsziele und Strukturierung der Arbeit 1 Einführung 1.1 Forschungsziele und Strukturierung der Arbeit Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Untersuchung von sprachlichen Techniken und Erscheinungsformen werbesprachlicher Art in Slogans

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

Best Connectivity. LogiCloud Wi-Fi Storage Sharer. www.logilink.com. Art.-Nr. WL0156

Best Connectivity. LogiCloud Wi-Fi Storage Sharer. www.logilink.com. Art.-Nr. WL0156 - 1 - Das WL0156 ist ein perfekter mobiler Wi-Fi Storage Sharer für iphone/ ipad, Android Smart Phone/ Pad (wie Samsung, HTC, SONY, Moto, ASUS, LG, Acer, ), Mac und Windows Computer. Ideal zum Erweitern

Mehr

Nicht zu unterschätzen: Distribution und Wartung

Nicht zu unterschätzen: Distribution und Wartung Nicht zu unterschätzen: Distribution und Wartung iks-thementag: Mobile Applikationen Ein Leitfaden für Unternehmen 17.05.2011 Autor: Markus Alvermann Agenda Erste Überlegungen Benötigte Informationen Distribution

Mehr

Marketing im Endverkauf

Marketing im Endverkauf Gliederung 1. Was ist Marketing? 2. Der Kunde von heute 3. Wie erstelle ich eine Marketing-Strategie? 4. Marketing-Mix Unternehmerisches Denken und Handeln aus Kundensicht Der Kunde das unbekannte Wesen?

Mehr

Wir machen das Komplizierte einfach

Wir machen das Komplizierte einfach Unser Konzept beruht darauf, dass der Käufer seine Kaufentscheidung umso bewusster trifft, je mehr zuverlässige und umfassende Informationen er über einen Artikel hat. Folglich wird er auch mit seinem

Mehr

Schulungen für Fortgeschrittene

Schulungen für Fortgeschrittene Unsere Schulungen für Fortgeschrittene finden im HAZ / NP Media Store Kompetenzzentrum in der Goseriede 15 in Hannover statt. Anmeldungen: www.my-mediastore.de/hannover/schulungen/ Kontakt: Telefon: 0800

Mehr

Reformbedarf im UWG: Zur Umsetzung der UGP-Richtlinie. 10 Jahre UGP-Richtlinie: Erfahrungen und Perspektiven

Reformbedarf im UWG: Zur Umsetzung der UGP-Richtlinie. 10 Jahre UGP-Richtlinie: Erfahrungen und Perspektiven Reformbedarf im UWG: Zur Umsetzung der UGP-Richtlinie 10 Jahre UGP-Richtlinie: Erfahrungen und Perspektiven Zweites Gesetz zur Änderung des UWG Das Gesetz dient der weiteren Umsetzung der Richtlinie 2005/29/EG

Mehr

Kommunikations-Mix. Marketing für den KMU / J. Schoch

Kommunikations-Mix. Marketing für den KMU / J. Schoch Kommunikations-Mix 3. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Wie vermarkte ich Werbung PR Verkaufsförderung Verkauf Lernziele Sie können einen vollständigen Mediamix erstellen, budgetieren, begründen und

Mehr

QR-Codes: Offline goes Online.

QR-Codes: Offline goes Online. QR-Codes: Offline goes Online. Im Grunde sind es ja nur kleine schwarz-weiße Quadrate mit einem unerkennbaren Muster. Doch die Nutzung dieser zweidimensionalen Grafiken mit nahezu grenzenlosen Möglichkeiten

Mehr

Die Ausleihe des Verbunds der Öffentlichen Bibliotheken Berlins für elektronische Medien

Die Ausleihe des Verbunds der Öffentlichen Bibliotheken Berlins für elektronische Medien Jetzt auch als APP! VOeBB24.de Die Ausleihe des Verbunds der Öffentlichen Bibliotheken Berlins für elektronische Medien EDITORIAL Herzlich willkommen bei VOeBB24! VOeBB24, die Plattform für aktuelle elektronische

Mehr

Mobile Advertising clever und rechtssicher geht das?! RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht

Mobile Advertising clever und rechtssicher geht das?! RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht Mobile Advertising clever und rechtssicher geht das?! RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht ecommerce Conference 2013, München, 2. Juli 2013 Worum geht s? die Rahmenbedingungen die

Mehr

die Messe die Verpackung die Marke Produkt Papier Hülle Schutz das Schaufenster der Kunde das Produkt Klient Käufer Verkäufer einkaufen

die Messe die Verpackung die Marke Produkt Papier Hülle Schutz das Schaufenster der Kunde das Produkt Klient Käufer Verkäufer einkaufen die Messe die Verpackung die Marke Ausstellung Branche Veranstaltung Treffen Papier Hülle Schutz Brand Logo Kennzeichen das Schaufenster der Kunde das Auslage Geschäft zeigen Klient Käufer Verkäufer einkaufen

Mehr

Das transparente LCD-System ist die neueste und attraktivste Möglichkeit, um Ihre Produkte zu präsentieren.

Das transparente LCD-System ist die neueste und attraktivste Möglichkeit, um Ihre Produkte zu präsentieren. 2D- und 3D-Lösungen Transparenter LCD Das transparente LCD-System ist die neueste und attraktivste Möglichkeit, um Ihre Produkte zu präsentieren. POD Das Produkt-Display zeigt 3D-Bilder, die zu Ihren Kunden

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Agile Testautomatisierung im XING Mobile Team

Agile Testautomatisierung im XING Mobile Team Agile Testautomatisierung im XING Mobile Team Daniel Knott XING AG @dnlkntt http://www.adventuresinqa.com Daniel Knott Team Lead Quality Assurance @dnlkntt daniel.knott@xing.com Daniel Knott hat einen

Mehr

Kommunicera på tyska 3 03 715G30

Kommunicera på tyska 3 03 715G30 Kommunicera på tyska 3 03 715G30 715G30 2014-11-05 1 Wiederholung 1/2 1. Worin besteht der Unterschied zwischen Markterkundung und Marktforschung? Diskutieren Sie die Frage mit Ihrem Nachbarn und vervollständigen

Mehr

1) Blackberry. 2) Symbian OS. 3) Android. 4) Apple ios. 5) Windows Phone 7

1) Blackberry. 2) Symbian OS. 3) Android. 4) Apple ios. 5) Windows Phone 7 1) Blackberry 2) Symbian OS 3) Android 4) Apple ios 5) Windows Phone 7 E-Mail-Einrichtung Im Startmenü Einrichten anklicken Dann E-Mail-Einstellungen wählen Auf Hinzufügen klicken beliebige Mailadresse

Mehr

BlackBerry Bridge. Version: 3.0. Benutzerhandbuch

BlackBerry Bridge. Version: 3.0. Benutzerhandbuch Version: 3.0 Benutzerhandbuch Veröffentlicht: 2013-02-07 SWD-20130207130441947 Inhaltsverzeichnis... 4 -Funktionen... 4 Herstellen einer Tablet-Verbindung mit... 4 Öffnen eines Elements auf dem Tablet-Bildschirm...

Mehr

Agile Testautomatisierung im XING Mobile Team

Agile Testautomatisierung im XING Mobile Team Agile Testautomatisierung im XING Mobile Team Daniel Knott XING AG @dnlkntt http://www.adventuresinqa.com Daniel Knott Manager Quality Assurance @dnlkntt daniel.knott@xing.com Daniel Knott hat einen technischen

Mehr

Marketing. Inhalt: Definition. Produktpolitik. Preispolitik. Distributionspolitik. Kommunikationpolitik

Marketing. Inhalt: Definition. Produktpolitik. Preispolitik. Distributionspolitik. Kommunikationpolitik Marketing Inhalt: Definition Produktpolitik Preispolitik Distributionspolitik Kommunikationpolitik MARKETING: Marketing ist ein Sammelbegriff für alle absatzorientierten Tätigkeiten. Es geht um Produkte,

Mehr

1 Das Marketing-System

1 Das Marketing-System Betriebstechnik - Matura Marketing von B. Winkler Inhaltsverzeichnis: 1 Das Marketing-System... 1 1.1 Marktforschung...2 1.2 Die Marketingplanung...2 1.3 Marktsegmentierung...3 1.4 Die Instrumente des

Mehr

Dritte Kammer/Troisième Chambre 1.7.2009

Dritte Kammer/Troisième Chambre 1.7.2009 Dritte Kammer/Troisième Chambre 1.7.2009 Verfahren/Procédures 1) Nr. 188/09 (Gewinnspiel Anmeldung zur Gewinnübergabe) 2) Nr. 201/09 (Internet Angebot zur Registrierung von Domain Namen) 3) Nr. 176/09

Mehr

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps?

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Schlüsselworte Oracle BI, OBIEE, Mobile, Analytics Einleitung Gerd Aiglstorfer G.A. itbs GmbH Eching Oracle erweiterte im Laufe dieses Jahres das

Mehr

E-Banking so richten Sie Ihren Zugriff ein

E-Banking so richten Sie Ihren Zugriff ein E-Banking so richten Sie Ihren Zugriff ein Kurzanleitung www.migrosbank.ch Service Line 0848 845 400 Montag bis Freitag 8 19 Uhr Samstag 8 12 Uhr E-Banking Voraussetzungen Mit dem E-Banking greifen Sie

Mehr

Below the Line. Matthias Voh. Referat im Fach Marketing

Below the Line. Matthias Voh. Referat im Fach Marketing Below the Line Matthias Voh Referat im Fach Marketing Inhalt 1. Definition Below the Line 2. Abgrenzung zu Above the Line 3. Gründe für Below the Line 4. Below the Line - Instrumente 03.12.2003 Below the

Mehr

A9: Mobile Security - So werden Sie angegriffen! Renato Ettisberger renato.ettisberger@switch.ch

A9: Mobile Security - So werden Sie angegriffen! Renato Ettisberger renato.ettisberger@switch.ch A9: Mobile Security - So werden Sie angegriffen! Renato Ettisberger renato.ettisberger@switch.ch Zürich, 11. Oktober 2011 Security (SWITCH-CERT) Derzeit 7 Mitarbeiter, bald 10 Unser Team erbringt Security-Dienstleistungen

Mehr

Mein Name ist Franz Liebing ich bin Internet Unternehmer und helfe Unternehmern bei der besseren Außendarstellung Ihrer Firma und dabei, wie Sie mehr Umsatz über das Internet generieren. Marketing Abteilung

Mehr

Dipl.-Ökonom Margret Bägel-Witte Dipl.-Betriebswirtin FH Jutta Treutlein. BWL III (Teil Marketing) 2. Semester WS 2005/06

Dipl.-Ökonom Margret Bägel-Witte Dipl.-Betriebswirtin FH Jutta Treutlein. BWL III (Teil Marketing) 2. Semester WS 2005/06 Dipl.-Ökonom Margret Bägel-Witte Dipl.-Betriebswirtin FH Jutta Treutlein BWL III (Teil Marketing) 2. Semester WS 2005/06 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Lernziele 5 2. Grundlagen 7 2.1Begriffserklärung 8 2.2Entwicklung

Mehr

Thema: Absatz, Marketing und Vertrieb

Thema: Absatz, Marketing und Vertrieb Nr. n: 1 Zum Begriff des Absatzes zählt man alle Tätigkeiten eines Unternehmens, die darauf zielen dem Kunden Leistungen zu vermitteln. Welche drei Bereiche gehören dazu? A. Preispolitik B. Werbung C.

Mehr

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Das Internet ist mobil John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Präsentation 1/17 /13 2 Das Handy als Instrument für den Internetzugang Über 3 Mio. Schweizer mobil im Netz 2012 werden weltweit erstmals mehr Smartphones

Mehr

ZUKUNFT VON ereadern 1 21.05.2010 1

ZUKUNFT VON ereadern 1 21.05.2010 1 ZUKUNFT VON ereadern Vom Rocketbook zum ipad und weiter? Dr. Rudolf Mumenthaler, ETH-Bibliothek 11. Inetbib-Tagung an der ETH Zürich, 14.-16. April 2010? 1 21.05.2010 1 12 Jahre Geschichte des ereaders

Mehr

Quo vadis Mediensponsoring? eine kritische Darstellung der Entwicklungen

Quo vadis Mediensponsoring? eine kritische Darstellung der Entwicklungen Quo vadis Mediensponsoring? eine kritische Darstellung der Entwicklungen 2. FOM Kongress der Medienwirtschaft: Lokales Marketing oder digitale Globalisierung? Prof. Dr. Julia Naskrent Überblick über den

Mehr

Änderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb Folgen und Praxistipps

Änderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb Folgen und Praxistipps Änderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb Folgen und Praxistipps Markus von Fuchs Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Schwarz Kelwing Wicke Westpfahl Berlin, den 02.07.2008 Aufbau des

Mehr

Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet.

Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet. Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet. Teil1 Das Ziel des Vortrages ist, der etwas älteren Generation einen Überblick über die Computerentwicklung Smartphone/iPhone und Tablet/iPad zu geben. Begonnen

Mehr

PC/Mac oder Smartphone/Tablet. Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg

PC/Mac oder Smartphone/Tablet. Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg Folgende Gerätearten findet man auf dem Markt PC s und Laptops Tablets Phablets Smartphones Handy s E-Book Leser Andere Geräte wie Uhren (Iwatch), Brillen (Google

Mehr

Vom Smart Dust zum Smart Phone: Verfügbare SensingPlattformen. Adrian Friedli adrianfriedli@student.ethz.ch

Vom Smart Dust zum Smart Phone: Verfügbare SensingPlattformen. Adrian Friedli adrianfriedli@student.ethz.ch Vom Smart Dust zum Smart Phone: Verfügbare SensingPlattformen Adrian Friedli adrianfriedli@student.ethz.ch Verteilte Systeme Seminar, ETH Zürich, 24. Februar 2009 Übersicht Sensornetze Mobiltelefone Sensornetze

Mehr

C++ und mobile Plattformen

C++ und mobile Plattformen Dieser Artikel stammt aus dem Magazin von C++.de (http://magazin.c-plusplus.de) C++ und mobile Plattformen Mit diesem Artikel möchte ich euch einen kurzen Überblick über die verschiedenen Plattformen für

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11

Inhaltsverzeichnis. Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 Inhaltsverzeichnis Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 1 Mobile Device Management Eine Übersicht 13 1.1 Mobile Endgeräte 13 1.2 Smartphones, Pads und Tablet-Computer 14 1.3 Betriebssysteme

Mehr

Neue Wege für drahtlosen Content-Zugang: mit der «Personal Content Station» und dem «Portable Wireless Server» von Sony

Neue Wege für drahtlosen Content-Zugang: mit der «Personal Content Station» und dem «Portable Wireless Server» von Sony Neue Wege für drahtlosen Content-Zugang: mit der «Personal Content Station» und dem «Portable Wireless Server» von Sony Zwei neue Produkte von Sony eröffnen neue Möglichkeiten beim Zugriff, Teilen und

Mehr

Die Geschichte und die Entwicklung der Apps

Die Geschichte und die Entwicklung der Apps Die Welt der Apps Yaning Wu 15.12.2015 Geliederung Was ist App? Die Geschichte und die Entwicklung des Apps Warum ist Apps so beliebt? Apps für die private Nutzern Apps für die Unternehmen Vergleichen

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

NIELSEN MEDIA INSIGHTS TELEKOMMUNIKATION KOOPERATIONSWERBUNG FÜR SMARTPHONEHERSTELLER 07/2012 06/2013

NIELSEN MEDIA INSIGHTS TELEKOMMUNIKATION KOOPERATIONSWERBUNG FÜR SMARTPHONEHERSTELLER 07/2012 06/2013 NIELSEN MEDIA INSIGHTS TELEKOMMUNIKATION KOOPERATIONSWERBUNG FÜR SMARTPHONEHERSTELLER 07/2012 06/2013 September 2013 ZIELSETZUNG DER STUDIE Grundlegendes Ziel der Untersuchung ist es, einen ganzheitlichen

Mehr

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog SIC! Software GmbH Die Experten 1988: für Start mobile als Yellow Software Computing seit 1988GmbH Kompetenz

Mehr

Installationshilfe und Systemanforderungen

Installationshilfe und Systemanforderungen Installationshilfe und Systemanforderungen Inhalt 1..Voraussetzungen für die Installation von KomfortTools!.................................................... 3 1.1. Generelle Voraussetzungen.................................................................................

Mehr

19. Werbepsychologie für Existenzgründung

19. Werbepsychologie für Existenzgründung 19. Werbepsychologie für Existenzgründung a) Werbepsychologie allgemein Als Teilgebiet der angewandten Psychologie untersucht die Werbepsychologie, die Wirkung der Werbung auf das Verhalten und Erleben

Mehr

Instrumente des Marketing

Instrumente des Marketing Instrumente des Marketing Marketing-Mix Informationen über Marktsegmente, Zielgruppen, Konsumentenverhalten, Produkte, Preise,Wettbewerb vorhanden strategische Marketingplanung erarbeiten = Unternehmensziele

Mehr

DIE REVOLUTION DER MOBILEN WERBUNG. Andreas Hess Head of Research & Analy2cs

DIE REVOLUTION DER MOBILEN WERBUNG. Andreas Hess Head of Research & Analy2cs DIE REVOLUTION DER MOBILEN WERBUNG Andreas Hess Head of Research & Analy2cs Die Werbelandscha7 im Wandel. Neue Medien und Technologien beeinflussen die Medienlandscha7 und fordern neue Maßnahmen. Die Anforderungen

Mehr

Smarte Phone-Strategie

Smarte Phone-Strategie Seite 1 / 5 Das mobile WEB.DE Smarte Phone-Strategie Als Jan Oetjen im Oktober 2008 im 1&1 Konzern das Ruder der Portalmarke WEB.DE übernahm, war der Weg ins mobile Internet bereits ins Auge gefasst. Schon

Mehr

Die 3 größten Fehler bei der Neukundengewinnung Sind Sie auch betroffen?

Die 3 größten Fehler bei der Neukundengewinnung Sind Sie auch betroffen? Die 3 größten Fehler bei der Neukundengewinnung Sind Sie auch betroffen? In diesem kurzen Ratgeber möchte ich Ihnen die 3 wahrscheinlich größten Fehler aufzeigen, die Sie bei der Neukundengewinnung machen

Mehr

Mein Name ist Franz Liebing ich bin Internet Unternehmer und helfe Unternehmern bei der besseren Außendarstellung Ihrer Firma und dabei, wie Sie mehr Umsatz über das Internet generieren. Marketing Abteilung

Mehr

Besondere Verkaufsveranstaltungen

Besondere Verkaufsveranstaltungen Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 51998 Besondere Verkaufsveranstaltungen Inhalt: Das Verbot der Sonderveranstaltungen ist gestrichen... 2 Preisangabe bei Sonderveranstaltungen...

Mehr

FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM. Dokumentation. Version 1.2013. 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten.

FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM. Dokumentation. Version 1.2013. 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten. FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM Dokumentation Version 1.2013 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten. 1 Information Diese Dokumentation beschreibt die Funktionen der kostenpflichten

Mehr

Seite 1. Barcode FAQ s

Seite 1. Barcode FAQ s Seite 1 Barcode FAQ s Barcode als Hyperlink - direkte Verbindung zwischen der realen Welt und den Inhalten des mobilen Internets (Handy) Die mobile Kommunikation mit Handy/Smartphone gewinnt immer mehr

Mehr

Top-Themen. Workshop: Drucken mit iphone und ipad... 2. Seite 1 von 15

Top-Themen. Workshop: Drucken mit iphone und ipad... 2. Seite 1 von 15 Top-Themen Workshop: Drucken mit iphone und ipad... 2 Seite 1 von 15 AirPrint in der Praxis Workshop: Drucken mit iphone und ipad von Thomas Joos, Malte Jeschke Seite 2 von 15 Inhalt Drucken mit iphone

Mehr

DIE APP FÜR STUDIERENDE

DIE APP FÜR STUDIERENDE IHR CAMPUS. IHRE APP. DIE APP FÜR STUDIERENDE Mit campus-to-go Noten einsehen, Vorlesungen planen, Mensaplan abrufen und vieles mehr Ihre Hochschule für Unterwegs campus-to-go Menü auf iphone campus-to-go

Mehr

Verlagsabfrage zu Apps der TZ für Tablet- PCs und andere mobile Endgeräte Ein Überblick

Verlagsabfrage zu Apps der TZ für Tablet- PCs und andere mobile Endgeräte Ein Überblick Verlagsabfrage zu Apps der TZ für Tablet- PCs und andere mobile Endgeräte Ein Überblick Frankfurt am Main, November 2011 Verlagsabfrage zu Online- und Mobile-Media-Angeboten der Verlage Abfragezeitraum:

Mehr

Weil Ihre Sicherheit für uns an erster Stelle steht. Wir sind für Sie da immer und überall! Online Banking. Aber sicher.

Weil Ihre Sicherheit für uns an erster Stelle steht. Wir sind für Sie da immer und überall! Online Banking. Aber sicher. Wir sind für Sie da immer und überall! Haben Sie noch Fragen zu den neuen TAN-Verfahren der Commerzbank? Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Weil Ihre Sicherheit für uns an erster Stelle steht. phototan

Mehr

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ Initiative PostFinance Mobile innovativ Einstieg in die mobile Welt Reload Server: 2002 2008 Funktionalität Aufladen von Handys am Postomat und per SMS Abfrage der letzten Buchungen und des Saldos Beispiel

Mehr

Expertenumfrage: Mobile Applications

Expertenumfrage: Mobile Applications AK WLAN Expertenumfrage: Mobile Applications Arbeitskreis Mobile des eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. Welche der folgenden Applikationen werden Ihrer Meinung nach am meisten von den Verbrauchern

Mehr

Kapitell: Start mit dem Samsung Galaxy S6 13. Kapitel 2: Das Galaxy S6 einrichten und bedienen... 31

Kapitell: Start mit dem Samsung Galaxy S6 13. Kapitel 2: Das Galaxy S6 einrichten und bedienen... 31 Inhalt Kapitell: Start mit dem Samsung Galaxy S6 13 Android und Samsung - eine Erfolgsgeschichte 14 Das Galaxy 56-frisch ausgepackt 14 Die Bedienelemente des Galaxy 56 17 Das S6 zum ersten Mal starten

Mehr

DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT?

DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT? DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT? THEORIE UND PRAXIS EINES NEUEN KOMMUNIKATIONS- INSTRUMENTES IN DER ZEIT MEDIALER UMBRÜCHE Stefan Knoke, SEEN MEDIA GmbH zum Pan-European Technology Summit, 19.04.2012

Mehr

iphone & Co. im Business Smartphones ins Firmenneti integrieren Mobiler Zugriff auf Mail und Termine Apps für iphone, Android, BlackBerry, ipad

iphone & Co. im Business Smartphones ins Firmenneti integrieren Mobiler Zugriff auf Mail und Termine Apps für iphone, Android, BlackBerry, ipad Deutschland 14,90 Österreich 16,40 Schweiz SFR 29, www.tecchannel.de SIDG Г TECjC H A N N E L I I COMPACT INSIDE iphone & Co. im Business Smartphones ins Firmenneti integrieren Mobiler Zugriff auf Mail

Mehr

Handys. Verbindungen: Bluetooth Speicher: 32 MB interner Speicher Sonstiges:

Handys. Verbindungen: Bluetooth Speicher: 32 MB interner Speicher Sonstiges: 1 2 Handys Hier finden Sie unsere neuesten Produkte! Standard-Handys Nokia 2323 (ArtikelNr: 001) Kamera: VGA-Kamera Verbindungen: Bluetooth Speicher: 32 MB interner Speicher vorinstallierte Spiele, große

Mehr

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen IT-Sicherheitsforum Erfurt 2015 IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen Frank Nowag Vorsitzender des Vorstands und Gründer der Keyweb AG Neuwerkstraße 45/46 Tel.: 0361-6 58 53 0 info@keyweb.de 99084 Erfurt

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr