Real Estate Asset Allocation auf Basis des Black-Litterman-Ansatzes

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Real Estate Asset Allocation auf Basis des Black-Litterman-Ansatzes"

Transkript

1 Real Estate Asset Allocation auf Basis des Black-Litterman-Ansatzes Ein odell zur gleichgewichtsorientierten ortfoliodiversifikation an zyklischen Immobilienmärkten Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität assau Stephan Zankl assau 2009

2 ag der letzten Fachprüfung im Rigorosum: 23. Juli Gutachter: rof. Dr. Gertrud oosmüller, Universität assau 2. Gutachter: rof. Dr. Karl-Werner Schulte, Universität Regensburg

3 Vorwort III Vorwort Nach Ausbruch der Hypothekenkrise in den USA wurde deutlich, dass die jahrelange Hausse an den globalen ärkten ein Ende gefunden hatte. Der dramatische Abwärtssog erfasste zuerst die Börsen, dann die Realwirtschaften mit einer solchen Wucht, dass unweigerlich Erinnerungen an die 930er Jahre wach wurden. Damals hatte John aynard Keynes richtungsweisende Lehren aus der großen Depression gezogen, die Regierungen und Zentralbanken jetzt durch ein konzertiertes Einschreiten befolgten. ittels expansiver Geld- und Fiskalpolitik bremsten sie die konjunkturelle alfahrt und nährten so Hoffnungen auf deren baldiges Ende. Gleichwohl: In Erfüllung gingen diese bislang noch nicht. Obschon sich die Lage in weiten eilen der Welt entspannt hat, fällt es nach wie vor schwer, verlässliche rognosen über die Dauer der Krise abzugeben. Selbst eine genaue Bestandsaufnahme ist angesichts der weiterhin labilen ärkte überaus problematisch, zumal sie sehr schnell veraltet. Diese Feststellung trifft insbesondere auch auf Kapitel II.. der vorliegenden Dissertation zu, welches bedeutsame Entwicklungen auf den Immobilienmärkten und die weit reichenden Implikationen der Subprime-Krise zum Gegenstand hat. Besagter Abschnitt wurde Anfang 2008 geschrieben und spiegelt daher lediglich den Kenntnisstand von damals wider. Indes hat der eigentliche Kern der Arbeit nichts von seiner Aktualität verloren. Im Gegenteil, die momentane Verunsicherung vieler Investoren rückt die Risikoantizipation und damit die Streuung des anzulegenden Vermögens noch weiter in den Vordergrund. Hinzu kommt eine Flucht in vermeintlich sichere Anlagen, die das Interesse an Real Estate Asset Allocation ebenfalls steigern dürfte.

4 Vorwort IV Einen kleinen Forschungsbeitrag zur modellgestützten Diversifikation an Immobilienmärkten liefert nun auch die vorliegende ublikation, deren Neuigkeitsgehalt in der Übertragung des Black-Litterman-Ansatzes auf die Assetklasse Immobilien liegt. Genauer widmet sie sich der Konzeption robuster und breit gestreuter ortefeuilles unter Berücksichtigung der Zyklizität und ransparenz von Immobilienmärkten in der Hoffnung, verwertbare Erkenntnisse auch für die Investmentpraxis zu liefern. Die Abhandlung entstand im Rahmen meiner romotion an der Universität assau, bei der ich von Frau rof. Dr. Gertrud oosmüller, Ordinarius am Lehrstuhl für Statistik, von 2005 bis 2009 betreut wurde. Für hilfreiche Anregungen, stete Ansprechbereitschaft und freundliche Unterstützung möchte ich ihr an allererster Stelle ganz herzlich danken. Besonderen Dank schulde ich auch Herrn rof. Dr. Karl-Werner Schulte HonRICS CRE, Honorarprofessor an der Universität Regensburg und wissenschaftlicher Leiter der IREBS Immobilienakademie in Eltville am Rhein, für die Anfertigung des Zweitgutachtens. Seine spontane Zusage, das Koreferat zu übernehmen, hat mich sehr gefreut. Hervorzuheben ist ebenso das in Boston, USA ansässige arktforschungsunternehmen roperty & ortfolio Research, welches mir im Jahr 2006 einen umfangreichen Datensatz zu US-amerikanischen Immobilienmärkten zur Verfügung stellte und damit die empirische Evaluation des neuen odells erst ermöglichte. Last but not least gilt ein großer Dank meiner Familie, die mich während der vergangenen vier Jahre in meinem Vorhaben immer wieder bestärkte und damit wesentlich zum Abschluss der romotion beigetragen hat. Ihr, insbesondere aber meinem kürzlich verstorbenen Großvater, sei diese Arbeit gewidmet. assau, im Juli 2009 Stephan Zankl

5 Inhaltsverzeichnis V Inhaltsverzeichnis Vorwort III Abbildungsverzeichnis..... abellenverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis.... Symbolverzeichnis XIV IX IX X I Einführung.... I. otivation und Zielsetzung I.2 Aufbau der Arbeit II Real Estate Asset Allocation... 8 II. Real Estate II.. Die Anfänge der Subprime-Krise II..2 Auswirkungen von Immobilienzyklen auf die Immobilienfinanzierung... 2 II..3 Immobilienzyklische echanismen und Besonderheiten II..4 ransparenz von Immobilienmärkten II.2 Asset Allocation II.2. raxisrelevante Besonderheiten der Real Estate Asset Allocation II.2.2 robleme des arkowitz-ansatzes und seiner Übertragung auf die Assetklasse Immobilien II.2.3 Anforderungen an ein odell zur Real Estate Asset Allocation

6 Inhaltsverzeichnis VI III Black-Litterman-Ansatz III. Klassischer Black-Litterman-Ansatz III.. Überblick über das Verfahren.. 38 III..2 Strukturierung des Black-Litterman-ortfolios III..2. Ermittlung der Referenzrenditen III..2.2 Spezifikation der Einschätzungen des Investors III..2.3 Ermittlung der Black-Litterman-Renditen III..2.4 Allokation des Black-Litterman-ortfolios III..3 Quantifizierung der odellparameter III..3. Historische Kovarianzmatrix III..3.2 Vektor der arktkapitalisierungsgewichte III..3.3 Risikoaversionsparameter III..3.4 Filtermatrix III..3.5 Quantifizierungsvektor individueller Einschätzungen III..3.6 roportionalitätsfaktor III..3.7 Kovarianzmatrix individueller Schätzfehler III Ausgewählte Herangehensweisen III Feinabstimmung III.2 odifizierter Black-Litterman-Ansatz III.2. Vorbereitende Verallgemeinerungen des Ansatzes III.2.. Berücksichtigung von ehrschrittprognosen III.2... robleme der einperiodigen Betrachtung III Ein anwendungsorientierter Vorschlag zur Integration von ehrschrittprognosen in ein Black-Litterman-odell III.2..2 Berücksichtigung von Strukturierungsvorgaben III Konditionale Optimierung bei Einschrittprognosen III Konditionale Optimierung bei ehrschrittprognosen. 85

7 Inhaltsverzeichnis VII III.2.2 Übertragung des Ansatzes auf die Assetklasse Immobilien.. 87 III.2.2. otivation der Übertragung III odellspezifische Implikationen der Übertragung III arameterspezifikationen III Vektor der arktkapitalisierungsgewichte 90 III Filtermatrix III Kovarianzmatrix individueller Schätzfehler 93 III ittelwert-varianz-optimierung III heoretische Sensitivitätsanalysen bei unkonditionaler Optimierung III Variation des Quantifizierungsvektors individueller Einschätzungen... 0 III Variation von Real Estate ransparency Index und Sensitivitätsparameter III Variation des Risikoaversionsparameters III Zusammenfassende odellbeschreibung IV odellevaluation IV. Datenbeschreibung und Analysekonzept IV.. Datenbeschreibung IV..2 Analysekonzept... IV.2 Ausgewählte Sensitivitätsanalysen... IV.2. Auswertungen zum Optimierungszeitpunkt 2006 Q IV.2.. Ausgangsfall... 2 IV.2..2 Variation von odellparametern.. 6 IV Variation des Real Estate ransparency Index.. 6 IV Variation des Sensitivitätsparameters IV Variation des Risikoaversionsparameters.. 22

8 Inhaltsverzeichnis VIII IV Variation der risikofreien Rendite IV.2..3 Optimale ortfolios im Überblick IV.2.2 Auswertungen zum Optimierungszeitpunkt 2008 Q IV.2.2. Ausgangsfall IV Variation von odellparametern IV Variation des Real Estate ransparency Index IV Variation des Sensitivitätsparameters IV Variation des Risikoaversionsparameters IV Variation der risikofreien Rendite IV Optimale ortfolios im Überblick IV.2.3 Variation des Optimierungszeitpunktes V Schlussbemerkungen Anhangsverzeichnis Literaturverzeichnis.. 24

9 Abbildungs- und abellenverzeichnis IX Abbildungsverzeichnis Abb. : Konfidenzintervallschätzung Abb. 2: Angebot und Nachfrage auf Immobilienmärkten abellenverzeichnis ab. : Globales Investitionsvolumen bei Büroimmobilien.. 0 ab. 2: Klassifizierung der ransparenz von Immobilienmärkten ab. 3: Veränderung der Flächennachfrage in US-Büroimmobilienmärkten ab. 4: Grafische Erläuterungen zur Variation von odellparametern (2006 Q3). 29 ab. 5: Rangfolge der Renditen US-amerikanischer Büroimmobilienmärkte ab. 6: Sharpe Ratio des arkowitz-ortfolios in Abhängigkeit des Risikoaversionsparameters (2008 Q2) ab. 7: Sharpe Ratios von BL- und arktportfolio in Abhängigkeit des Risikoaversionsparameters (2008 Q2) ab. 8: Grafische Erläuterungen zur Variation von odellparametern (2008 Q2). 47 ab. 9: Gleichgewichtsrenditen und historische Durchschnittsrenditen US-amerikanischer Büroimmobilienmärkte... 5

10 Abkürzungsverzeichnis X Abkürzungsverzeichnis Abb. ABS AG ARES AREUEA Aufl. BdB bearb. BL bzw. ca. CA CB CDO CF CBS c.p. D.C. DEGI d.h. Diss. DR ebs ed. einschl. EIU ERES erg. erw. et al. Abbildung, Abbildungen Asset-Backed Securities Aktiengesellschaft American Real Estate Society American Real Estate and Urban Economics Association Auflage Bundesverband deutscher Banken bearbeitete, bearbeiteter, bearbeitetes Black-Litterman beziehungsweise circa Capital Asset ricing odel Coldwell, Banker & Company Collateralised Debt Obligations Calibration Factor Commercial ortgage-backed Securities ceteris paribus District of Columbia Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds das heißt Dissertation Derived arket Returns European Business School Edition einschließlich Economist Intelligence Unit European Real Estate Society ergänzte, ergänzter, ergänztes erweiterte, erweiterter, erweitertes et alii

11 Abkürzungsverzeichnis XI etc. et cetera EUR Euro e.v. eingetragener Verein evtl. eventuell EZB Europäische Zentralbank f. folgende FISS Feri Institutional anagement Segregated Accounts Survey GARCH Generalized Auto-Regressive Conditional Heteroskedasticity ggf. gegebenenfalls HI Herfindahl ortfolio Index hrsg. herausgegeben Hrsg. Herausgeber HSBC Hongkong and Shanghai Banking Corporation i.d.r. in der Regel IKB Industriekreditbank (heute: IKB Deutsche Industriebank) IF International onetary Fund INREV European Association of Investors in Non-listed Real Estate Vehicles IOS Investment Opportunity Set ID Investment roperty Databank i.v.m. in Verbindung mit JLL Jones Lang LaSalle LB Landesbank LC Level of Confidence LCL Lower Confidence Limit LI LaSalle Investment anagement max maximale, maximaler, maximales BS ortgage-backed Securities min minimale, minimaler, minimales na not available NAREI National Association of Real Estate Investment rusts NCREIF National Council of Real Estate Investment Fiduciaries No. Number Nr. Nummer

12 Abkürzungsverzeichnis XII p.a. per annum A roperty arket Analysis R roperty & ortfolio Research Q Quarter RBS Royal Bank of Scotland REE Real Estate rivate Equity REI Real Estate ransparency Index S. Seite SBC Swiss Bank Corporation sog. sogenannte, sogenannter, sogenanntes sqft square feet St. Sankt ab. abelle techn. technische, technischer, technisches rademark s. aunus u.a. unter anderem überarb. überarbeitete, überarbeiteter, überarbeitetes UBS Union Bank of Switzerland UCL Upper Confidence Limit u.d.nb. unter der Nebenbedingung UK United Kingdom Univ. Universität unwesentl. unwesentlich URL Uniform Resource Locator US United States USA United States of America USD United States Dollar v.a. vor allem VAE Vereinigte Arabische Emirate veränd. veränderte, veränderter, verändertes vgl. vergleiche Vol. Volume

13 Abkürzungsverzeichnis XIII vs. z.b. ZIÖ versus zum Beispiel Zeitschrift für Immobilienökonomie

14 Symbolverzeichnis XIV Symbolverzeichnis ( ) Inverse einer atrix ( ) ransponierte eines Vektors oder einer atrix f ( ) Nutzenfunktion N ( ) Normalverteilungsfunktion ( ) / ( ) artielle Ableitung für alle CF e e i Kalibrierungsfaktor (Calibration Factor) Vektor individueller Schätzfehler Schätzfehler der i-ten individuellen Einschätzung e t+ Vektor individueller Schätzfehler im Zeitpunkt t + e t ; i t + Schätzfehler der i-ten individuellen Einschätzung im Zeitpunkt t + e + Vektor individueller Schätzfehler im Zeitpunkt t + lag lag e t lag; i + Schätzfehler der i-ten individuellen Einschätzung im Zeitpunkt t + lag E (r) Vektor erwarteter Überschussrenditen der Assets E (r) Vektor erwarteter Black-Litterman-Überschussrenditen der Assets E ( r i ) Erwartete Überschussrendite von Asset i E ( r i ) Erwartete Black-Litterman-Überschussrendite von Asset i r t + E ( ) Vektor im Zeitpunkt t + erwarteter Black-Litterman-Überschussrenditen der Assets E + ) Im Zeitpunkt t + erwartete Black-Litterman-Überschussrendite von ( r t ; i Asset i E ( r t+ lag ) Vektor im Zeitpunkt t + lag erwarteter Black-Litterman-Überschussrenditen der Assets E + ) Im Zeitpunkt t + lag erwartete Black-Litterman-Überschussrendite von ( r t lag;i Asset i

15 Symbolverzeichnis XV E ( RB ) Erwartete Überschussrendite des Black-Litterman-ortfolios E + ) Im Zeitpunkt t + lag erwartete Überschussrendite des Black-Litterman- ( R B, t lag ortfolios E ( ) B Erwartete Überschussrendite des konditionalen Black-Litterman-ortfo- c R lios E ˆ ) Erwartete Rendite des konditionalen Black-Litterman-ortfolios ( c RB E + ) Im Zeitpunkt t + lag erwartete Überschussrendite des konditionalen ( R c B, t lag Black-Litterman-ortfolios ( R c B, t lag E ˆ + ) Im Zeitpunkt t + lag erwartete Rendite des konditionalen Black-Litterman-ortfolios E ( RK ) Erwartete Überschussrendite des arkowitz-ortfolios ( R K, t lag E + ) Im Zeitpunkt t + lag erwartete Überschussrendite des arkowitz-ortfolios E ) Erwartete Überschussrendite des konditionalen arkowitz-ortfolios ( R c K E ˆ ) Erwartete Rendite des konditionalen arkowitz-ortfolios ( c RK E + ) Im Zeitpunkt t + lag erwartete Überschussrendite des konditionalen ( R c K, t lag arkowitz-ortfolios E ˆ + ) Im Zeitpunkt t + lag erwartete Rendite des konditionalen arkowitz- ( R c K, t lag ortfolios E ( R ) Erwartete Überschussrendite des arktportfolios E Rˆ ) Erwartete Rendite des arktportfolios ( E + ) Im Zeitpunkt t + lag erwartete Überschussrendite des arktportfolios ( R, t lag E ˆ + ) Im Zeitpunkt t + lag erwartete Rendite des arktportfolios ( R, t lag E ( R ) Erwartete Überschussrendite eines ortfolios HI c B HI c B t+ lag Herfindahl ortfolio Index des konditionalen Black-Litterman-ortfolios, Herfindahl ortfolio Index des konditionalen Black-Litterman-ortfolios im Zeitpunkt t + lag

16 Symbolverzeichnis XVI HI c K Herfindahl ortfolio Index des konditionalen arkowitz-ortfolios HI c K t + lag, Herfindahl ortfolio Index des konditionalen arkowitz-ortfolios im Zeitpunkt t + lag HI Herfindahl ortfolio Index des arktportfolios HI, + Herfindahl ortfolio Index des arktportfolios im Zeitpunkt t + lag t lag i j k lag LC i Laufindex Laufindex Anzahl individueller Einschätzungen Zeitabstand Konfidenzniveau (Level of Confidence) der i-ten individuellen Einschätzung LCL i Untergrenze des Konfidenzintervalls (Lower Confidence Limit) der i- m n N p i ten individuellen Einschätzung Anzahl der durch den Real Estate ransparency Index erfassten Immobilienmärkte bzw. Länder Anzahl der Assets im Anlageuniversum Anzahl von Datenpunkten einer Zeitreihe i-te Zeile der Filtermatrix r r i r i, t r j r j, t R F s i SR B Vektor durchschnittlicher (historischer) Überschussrenditen der Assets Durchschnittliche (historische) Überschussrendite von Asset i (Historische) Überschussrendite von Asset i im Zeitpunkt t Durchschnittliche (historische) Überschussrendite von Asset j (Historische) Überschussrendite von Asset j im Zeitpunkt t Risikofreie Rendite Standardabweichung der i-ten individuellen Einschätzung Ex-ante Sharpe Ratio des Black-Litterman-ortfolios SR, + Ex-ante Sharpe Ratio des Black-Litterman-ortfolios im Zeitpunkt B t lag SR c B t + lag Ex-ante Sharpe Ratio des konditionalen Black-Litterman-ortfolios

17 Symbolverzeichnis XVII SR c B t+ lag SR K K t, Ex-ante Sharpe Ratio des konditionalen Black-Litterman-ortfolios im lag Zeitpunkt t + lag Ex-ante Sharpe Ratio des arkowitz-ortfolios SR, + Ex-ante Sharpe Ratio des arkowitz-ortfolios im Zeitpunkt t + lag SR c K Ex-ante Sharpe Ratio des konditionalen arkowitz-ortfolios SR c K t + lag, Ex-ante Sharpe Ratio des konditionalen arkowitz-ortfolios im Zeitpunkt t + lag SR Ex-ante Sharpe Ratio des arktportfolios SR, + Ex-ante Sharpe Ratio des arktportfolios im Zeitpunkt t + lag t lag t u u i UCL i v v i V V i Zeitpunkt Gemeinsamer Störgrößenvektor i-tes Element des gemeinsamen Störgrößenvektors Obergrenze des Konfidenzintervalls (Upper Confidence Limit) der i-ten individuellen Einschätzung Störgrößenvektor i-tes Element des Störgrößenvektors Quantifizierungsvektor individueller Einschätzungen rognosewert der i-ten individuellen Einschätzung V t + Quantifizierungsvektor individueller Einschätzungen im Zeitpunkt t + V t ; i + rognosewert der i-ten individuellen Einschätzung im Zeitpunkt t + V + Quantifizierungsvektor individueller Einschätzungen im Zeitpunkt t lag V t lag; i t + ag + rognosewert der i-ten individuellen Einschätzung im Zeitpunkt t + lag w w i Vektor der ortfoliogewichte ortfoliogewicht von Asset i w + Vektor der ortfoliogewichte im Zeitpunkt t + lag t lag w t lag; i + ortfoliogewicht von Asset i im Zeitpunkt t + lag w B Vektor der Gewichte des Black-Litterman-ortfolios

18 Symbolverzeichnis XVIII w B ; i Gewicht von Asset i im Black-Litterman-ortfolio w B t + lag, Vektor der Gewichte des Black-Litterman-ortfolios im Zeitpunkt w B t lag; i t + lag, + Gewicht von Asset i im Black-Litterman-ortfolio im Zeitpunkt t + lag w c B w c B; i Vektor der Gewichte des konditionalen Black-Litterman-ortfolios Gewicht von Asset i im konditionalen Black-Litterman-ortfolio w c B t+ lag, Vektor der Gewichte des konditionalen Black-Litterman-ortfolios im w c B t lag; i w K w K t + lag Zeitpunkt t + lag, + Gewicht von Asset i im konditionalen Black-Litterman-ortfolio im Zeitpunkt t + lag Vektor der Gewichte des arkowitz-ortfolios, Vektor der Gewichte des arkowitz-ortfolios im Zeitpunkt t + lag w c K w c K ; i Vektor der Gewichte des konditionalen arkowitz-ortfolios Gewicht von Asset i im konditionalen arkowitz-ortfolio w c K t+ lag w c K t lag; i w L, Vektor der Gewichte des konditionalen arkowitz-ortfolios im Zeitpunkt t + lag, + Gewicht von Asset i im konditionalen arkowitz-ortfolio im Zeitpunkt t + lag Relative arktkapitalisierung einer Long-osition w Vektor der Gewichte des arktportfolios (auf Basis der arktkapitalisierungen der Assets ) w Vektor durchschnittlicher (historischer) Gewichte des arktportfolios w ; i Gewicht von Asset i im arktportfolio w ; i w, t Durchschnittliches (historisches) Gewicht von Asset i im arktportfolio Vektor der Gewichte des arktportfolios im Zeitpunkt t w t ; i, Gewicht von Asset i im arktportfolio im Zeitpunkt t w Vektor der Gewichte des arktportfolios im Zeitpunkt t +, t +

19 Symbolverzeichnis XIX w t ; i, + Gewicht von Asset i im arktportfolio im Zeitpunkt t + w t + lag, Vektor der Gewichte des arktportfolios im Zeitpunkt t + lag w t lag; i, + Gewicht von Asset i im arktportfolio im Zeitpunkt t + lag w S W Relative arktkapitalisierung einer Short-osition Gemeinsame Kovarianzmatrix erwarteter Überschussrenditen bzw. Schätzfehler W ; i arktkapitalisierung von Asset i W t ; i, arktkapitalisierung von Asset i im Zeitpunkt t z α i 2 Quantil der Normalverteilung bei gegebener Irrtumswahrscheinlichkeit (zweitseitiger Hypothesentest) α i Α Β γ δ δ i Irrtumswahrscheinlichkeit der i-ten individuellen Einschätzung Alpha; Gemeinsame atrix aus der historischen Kovarianzmatrix der Überschussrenditen der Assets und der Kovarianzmatrix der Black-Litterman-Überschussrenditen der Assets Beta; Kombinierter Vektor (zur Erläuterung) Risikoaversionsparameter Real Estate ransparency Index Real Estate ransparency Index von Immobilienmarkt bzw. Land i δ t+lag Real Estate ransparency Index im Zeitpunkt t + lag Ε Ζ I I i Eta; Kovarianzmatrix der Überschussrenditen im arktgleichgewicht Zeta; Kombinierte atrix (zur Erläuterung) Iota; Einheitsmatrix i-te Zeile der Einheitsmatrix λ Sensitivitätsparameter λ t+ Sensitivitätsparameter im Zeitpunkt t + λ t+lag Sensitivitätsparameter im Zeitpunkt t + lag

20 Symbolverzeichnis XX ξ Vektor der Differenzen erwarteter Black-Litterman-Überschussrenditen t +lag Ξ Π der Assets bei einer Veränderung des Risikoaversionsparameters im Zeitpunkt t + lag Xi; Quotient aus Kovarianzmatrix individueller Schätzfehler und roportionalitätsfaktor (Kalibration) i; Vektor der im arktgleichgewicht erwarteten Überschussrenditen der Assets Π i Im arktgleichgewicht erwartete Überschussrendite von Asset i Π t + Vektor der im arktgleichgewicht des Zeitpunktes t + erwarteten Überschussrenditen der Assets Π t +;i Im arktgleichgewicht des Zeitpunktes t + erwartete Überschussrendite von Asset i Π t+lag Vektor der im arktgleichgewicht des Zeitpunktes t + lag erwarteten t + lag; i Überschussrenditen der Assets Π Im arktgleichgewicht des Zeitpunktes t + lag erwartete Überschussrendite von Asset i Rho; Filtermatrix t + Filtermatrix im Zeitpunkt t + t ; i, j + Element der i-ten Zeile und j-ten Spalte der Filtermatrix im Zeitpunkt t lag t + + Filtermatrix im Zeitpunkt t + lag t lag; i, j + Element der i-ten Zeile und j-ten Spalte der Filtermatrix im Zeitpunkt i j t + lag, Element der i-ten Zeile und j-ten Spalte der Filtermatrix σ i, j (Historische) Kovarianz der Renditen von Asset i und Asset j σ B B, t+ lag Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des Black-Litterman-ortfolios σ Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des Black-Litterman-ortfolios im Zeitpunkt t + lag

21 Symbolverzeichnis XXI cσ B c B, t+ lag Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des konditionalen Black-Litterman-ortfolios σ Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des konditionalen Black-Litterman-ortfolios im Zeitpunkt t + lag σ K Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des arkowitz- K, t+ lag ortfolios σ Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des arkowitz- ortfolios im Zeitpunkt t + lag cσ K Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des konditionalen c K, t + lag arkowitz-ortfolios σ Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des konditionalen arkowitz-ortfolios im Zeitpunkt t + lag, t+ lag σ Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des arktportfolios σ Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des arktportfolios im Zeitpunkt t + lag σ Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) eines ortfolios σ max Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des aximum- Rendite-ortfolios σ ' max (Abweichendes) Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des aximum-rendite-ortfolios σ min Risiko (Standardabweichung der Überschussrendite) des inimum-varianz-ortfolios Σ Sigma; Kovarianzmatrix individueller Schätzfehler Σ t + Kovarianzmatrix individueller Schätzfehler im Zeitpunkt t + Σ t+lag Kovarianzmatrix individueller Schätzfehler im Zeitpunkt t + lag τ Υ roportionalitätsfaktor Ypsilon; Gemeinsamer Vektor aus dem Vektor der im arktgleichgewicht erwarteten Überschussrenditen der Assets und dem Quantifizierungsvektor individueller Einschätzungen

22 Symbolverzeichnis XXII Υ i Φ Φ i Χ Χ t Ψ ω ω i i-tes Element des gemeinsamen Vektors aus dem Vektor der im arktgleichgewicht erwarteten Überschussrenditen der Assets und dem Quantifizierungsvektor individueller Einschätzungen hi; Gemeinsame atrix aus Einheitsmatrix und Filtermatrix i-te Zeile der gemeinsamen atrix aus Einheitsmatrix und Filtermatrix Chi; Diagonale Kovarianzmatrix der Überschussrenditen der Assets Diagonale und auf Renditewerten bis zum Zeitpunkt t basierende Kovarianzmatrix der Überschussrenditen der Assets si; Kovarianzmatrix der Black-Litterman-Überschussrenditen der Assets Vektor individueller Schätzfehlervarianzen Varianz des i-ten individuellen Schätzfehlers ω t +;i Varianz des i-ten individuellen Schätzfehlers im Zeitpunkt t + ω Varianz des i-ten individuellen Schätzfehlers im Zeitpunkt t + lag t + lag; i Ω Omega; Historische Kovarianzmatrix der Überschussrenditen der Assets Ω t Historische und auf Renditewerten bis zum Zeitpunkt t basierende Kovarianzmatrix der Überschussrenditen der Assets

23 Kapitel I Einführung I Einführung I. otivation und Zielsetzung Seit geraumer Zeit rückt die Assetklasse Immobilien immer deutlicher in das Blickfeld der professionellen Anleger. it weltweit zunehmendem Investitionsvolumen und einem immer aktiveren Handel millionen- und milliardenschwerer Immobilienportfolios erfährt die Branche seit Jahren einen regelrechten Boom, der mittelfristig zwar durch die aktuelle Subprime- Krise unterbrochen, langfristig gesehen jedoch keineswegs gestoppt scheint. Infolgedessen erlangt auch das Immobilien-ortfoliomanagement einen immer höheren Stellenwert, 2 zumal auch die Erwartungen ihm gegenüber eklatant gestiegen sind. 3 Der Wandel vom bauchgefühlsorientierten zum strategischen, informationsgeleiteten Immobilienanleger scheint dabei großteils vollzogen 4 und das hierfür notwendige Immobilien(markt)-Research weiterhin auf dem Vormarsch, weshalb auch quantitativ ausgerichtete ortfoliostrategien zunehmend an Bedeutung gewinnen. 5 Es ist daher kaum verwunderlich, dass bis heute eine zum eil schon recht intensive Auseinandersetzung mit quantitativen, strategischen Ansätzen sowohl in der heorie als auch in der raxis stattgefunden hat. 6 Von übergeordneter Bedeutung ist dabei insbesondere die Frage, wie ein ortfolio im Sinne des Investors zu strukturieren ist, denn diese sog. Asset Allocation ( ortfoliostrukturierung ) Vgl. Kapitel II... Vgl. Schulte/homas/Focke/frang (2007), S. 30. Vgl. Ropeter-Ahlers/Vollrath (2007), S. 60. Vgl. Dohrmann (995), S. 3. Vgl. Kottmann/Webeler/Wichmann (2007), S. 49. Vgl. Schulten (2007), S Hiervon abzugrenzen sind qualitative Ansätze. In vorliegender Arbeit wird auf sie jedoch nicht näher eingegangen, sondern auf die einschlägige Literatur verwiesen. Eine kurze, überblicksartige Einführung bietet beispielsweise Allendorf/Kurzrock (2007).

24 Kapitel I Einführung 2 beeinflusst die erformance eines ortefeuilles ganz entscheidend. 7 Vor diesem Hintergrund kommt es schon seit Jahren zu einer voranschreitenden rofessionalisierung allokativer Immobilienanlageentscheidungen, die immer stärker mit der modernen ortfoliotheorie von Harry arkowitz verwoben werden. 8 Deren wesentliche Erkenntnis besteht bekanntlich in der Notwendigkeit der Diversifikation, d.h. der Streuung des anzulegenden Vermögens, weshalb institutionelle Investoren zuweilen rege von ihr Gebrauch machen. Beliebt ist etwa die geografische Diversifikation, die keineswegs nur auf inländische ärkte beschränkt ist, sondern auch auf internationaler und sogar interkontinentaler Ebene zunehmend an opularität gewinnt. Verstärkt wird diese Entwicklung durch den gestiegenen Kapitaldruck, der die Anleger dazu zwingt, ihren Fokus auf der Suche nach geeigneten Objekten bzw. ortfolios mit passendem Rendite-Risiko-rofil zu vergrößern. 9 Ungeachtet seiner originären rämissen weist der klassische arkowitz-ansatz jedoch gewisse Schwächen auf, wozu beispielsweise die hohe ortfoliosensitivität gegenüber Schätz- bzw. rognosefehlern zählt. 0 Auch haben intertemporale Renditeänderungen gravierende Auswirkungen auf die Zusammensetzung des ortefeuilles, welches selbst bei Vorgabe eines strukturellen Rahmens oft noch unerwünscht extreme oder gar unplausible Ausprägungen aufweist. Besonders schwer wiegen diese robleme bei der Real Estate Asset Allocation, denn an eine regelmäßige und zugleich massive ortfolioumschichtung ist aufgrund der geringen Fungibilität von Immobilien und der hohen ransaktionskosten kaum zu denken. 2 Immobilien Verwiesen wird auf die bedeutende Studie von Brinson/Hood/Beebower (986) sowie die Nachträge von Brinson/Singer/Beebower (99), Brinson/Hood/Beebower (995), Hood (2005), Brinson (2006), Hood (2006) und Kritzman (2006). Vgl. Bals (2007), S Aufgrund des Erfordernisses einer hinreichenden Datenquantität und -qualität erscheint eine Berücksichtigung der modernen ortfoliotheorie bzw. der nachfolgend näher betrachteten ortfolio-selektionstheorie ( arkowitz-ansatz ) indes nur in relativ transparenten Immobilienmärkten zielführend. Eine eingehende Besprechung dieser hematik findet sich in Kapitel II.2.. Die robleme des arkowitz-ansatzes und seiner Übertragung auf die Assetklasse Immobilien werden ausführlicher in Kapitel II.2.2 dargestellt. Beispielhaft genannt sei das häufig beachtete Leerverkaufsverbot. Im gesamten Verlauf dieser Arbeit ist lediglich die direkte Immobilienanlage Gegenstand der Betrachtung. Vgl. hierzu auch Kapitel III.2.2.

25 Kapitel I Einführung 3 portfolios müssen vielmehr ausgewogen und robust sein, weshalb der arkowitz sche Ansatz bei der Übertragung auf die Assetklasse Immobilien schnell an seine Grenzen stößt. Zur Komplexität des Allokationsproblems trägt ferner die strategische Umorientierung im Immobilien-ortfoliomanagement bei, die mit der Abkehr von der klassischen Buy-and-Holdund der Zuwendung zur moderneren Buy-and-Sell-Strategie verbunden ist. Denn in Anbetracht aktiver Anlagepolitik sollten Immobilienportfolios zum einen zwar diversifiziert, nicht jedoch gänzlich stabil sein. 3 Nach öglichkeit will ein zeitgemäßer, professioneller und opportunistisch denkender Anleger nämlich sehr wohl auf die meist zyklisch verlaufenden arktveränderungen ( Immobilienzyklen ) reagieren und dadurch die erformance des Gesamtinvestments steigern, um letztlich auch den immer höheren Anforderungen auf den Kapitalmärkten zu genügen. 4 Zum anderen rückt die arktkenntnis, welche ohnehin schon aufgrund der Heterogenität der Gebäude und Grundstücke sowie der teilweise noch mäßigen ransparenz von Immobilienmärkten einen weitaus größeren Stellenwert als bei alternativen Assetklassen einnimmt, infolge des nun aktiveren ortfoliomanagements noch weiter in den Vordergrund. Ziel wird es, mit geschicktem iming im dynamischen Kontext von Immobilienzyklen die optimalen An- und Verkaufszeitpunkte festzulegen und unterdessen die gesamte ortfoliostruktur im Auge zu behalten, um Arbitragemöglichkeiten sowie Diversifikationspotenziale performancesteigernd auszunutzen. 5 Damit ist moderne Real Estate Asset Allocation alles andere als ein leichtes Unterfangen. Sie stellt nicht nur hohe Anforderungen an ein Optimierungsmodell, sondern fordert vom Investor ebenso ein behutsames und überlegtes Vorgehen, welches insbesondere bei der Einschätzung zukünftiger arktentwicklungen unerlässlich ist. Hierzu gehört auch die Erkenntnis, dass sich fundiertes Wissen wohl niemals auf ein komplettes, größeres Anlageuniversum erstrecken kann, was Investoren noch häufig dazu bewegt, sich ersatzweise auf ein überschau Vgl. Kapitel II.2.. Die Relevanz von Immobilienzyklen ist zwar nicht unstreitig, wird seit hyrr/roulac/born (999) jedoch immer mehr bejaht und setzt sich heutzutage als Denkschule zunehmend durch. Gleichwohl befindet sich die Zyklenforschung - wie Rottke (2007 b) und Schulte/Bulwien/Sturm/Zimmermann (2004) zeigen - noch am Anfang. Vgl. Kapitel II.2..

Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland

Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland Vortrag an der Akademie für Volkswirtschaft Moskau, 24. März 2009 Prof. Dr. Peter Reichling Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Lehrstuhl für

Mehr

Inspiring Personalities.

Inspiring Personalities. Inspiring Personalities. Gewerbliche Immobilienfinanzierung in Deutschland, Update 2014 Erhebung zur aktuellen Finanzierungslage und zur Situation notleidender Immobilienfinanzierungen Prof. Dr. Nico B.

Mehr

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen.

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Erhebung zur aktuellen Finanzierungslage und zur Situation notleidender Immobilienfinanzierungen in Deutschland Forschungsprojekt der CORESTATE Forschungsstelle

Mehr

US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise. HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0

US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise. HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0 US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0 US Hypotheken 2 Situation am US amerikanischen Hypothekenmarkt (sub-prime lending) 2 HPC US Hypotheken 2 sub-prime

Mehr

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220 +49 (0) 40

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck Finanzkrise 2007-2008 von Verena Köck Inhalt Ursachen Niedrige Zinsen Änderungen im Bankensystem Billige Kredite und Immobilienboom Chronologie Verstärkungsmechanismen Loss Spiral und Margin Spiral Interbankenmarkt

Mehr

Construction. Real Estate. Management

Construction. Real Estate. Management 10. November 2010 Dr.-Ing. Lars Bernhard Schöne - Portfoliomanagement Construction. Real Estate. Management Forschung Lehre Wirtschaft Technische Universität München Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

VSA in der Praxis. Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011

VSA in der Praxis. Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011 VSA in der Praxis Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011 VSA in der Praxis Case Studies Fall 1: Vermögensgröße Family Office Kunde (50 M ) vs. Private Banking Kunde (250

Mehr

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 31. März 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

Leverage-Effekt = Hebelwirkung des Verschuldungsgrads bei der Eigenkapitalrendite, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Fremdkapitalzins liegt

Leverage-Effekt = Hebelwirkung des Verschuldungsgrads bei der Eigenkapitalrendite, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Fremdkapitalzins liegt Leverage-Effekt lever (engl.) = Hebel leverage (engl.= = Hebelkraft Leverage-Effekt = Hebelwirkung des Verschuldungsgrads bei der Eigenkapitalrendite, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Fremdkapitalzins

Mehr

Indirekte Immobilieninvestments global

Indirekte Immobilieninvestments global Indirekte Immobilieninvestments global Strategie und Praxis, heute und morgen Management AG Zürich, 1. Juni 2012 1. AUSLEGEORDNUNG Übersicht über indirekte Immobilieninvestments Direkte Immobilien Immobilienfonds

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Valuation Übung 4 Moderne Portfoliotheorie Gruppe

Mehr

Projektfinanzierung in der Immobilienwirtschaft

Projektfinanzierung in der Immobilienwirtschaft Sven Bienert Projektfinanzierung in der Immobilienwirtschaft Dynamische Veränderungen der Rahmenbedingungen und Auswirkungen von Basel II Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Hermann Francke

Mehr

Subprime-Papiere im Depot der Banken

Subprime-Papiere im Depot der Banken Subprime-Papiere im Depot der Banken Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch

Mehr

Die Alternative: Direktinvestitionen in Schweizer Immobilien

Die Alternative: Direktinvestitionen in Schweizer Immobilien Zinsen im Keller? Kapitalverluste mit undurchsichtigen Investmentprodukten? Alle Anlagen in einem Topf? Zuviel Risiko im Portefeuille? Angst vor Inflation? Die Alternative: Direktinvestitionen in Schweizer

Mehr

Analyse der Vorteilhaftigkeit. Leasing und kreditfinanziertem. Michael Beigler. Eine Untersuchung unter Berücksichtigung. 4Ü Springer Gabler RESEARCH

Analyse der Vorteilhaftigkeit. Leasing und kreditfinanziertem. Michael Beigler. Eine Untersuchung unter Berücksichtigung. 4Ü Springer Gabler RESEARCH Michael Beigler Analyse der Vorteilhaftigkeit zwischen Leasing und kreditfinanziertem Kauf Eine Untersuchung unter Berücksichtigung von Investoren, Leasinggesellschaften und Banken Mit einem Geleitwort

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Krise, welche Krise? Auswirkungen der Finanzkrise auf die Versicherungsbranche

Krise, welche Krise? Auswirkungen der Finanzkrise auf die Versicherungsbranche Krise, welche Krise? Auswirkungen der Finanzkrise auf die Versicherungsbranche Dr. Dirk Schlochtermeyer Auswirkungen der Finanzkrise auf die Versicherungsbranche Ursachen und Verlauf der Finanzmarktkrise

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

auf die Kreditvergabe der Banken Professor Dr. Bernd-Joachim Kruth Lehrstuhl für Finanzmanagement

auf die Kreditvergabe der Banken Professor Dr. Bernd-Joachim Kruth Lehrstuhl für Finanzmanagement Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Kreditvergabe der Banken (Rating und Reporting) Professor Dr. Bernd-Joachim Kruth Lehrstuhl für Finanzmanagement Agenda 1. Finanzmarktkrise: Entwicklung 2. Finanzmarktkrise:

Mehr

Asset Management als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios

Asset Management als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios Asset als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios Prof. Dr. Stephan Bone-Winkel Honorarprofessor am IRE BS Institut für Immobilienwirtschaft Geschäftsführer der BEOS GmbH 15. Juni 2007 Agenda

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Historische Wertentwicklung von Aktien, Renten, Rohstoffen Risiken von Aktien,

Mehr

Lernziel Risiken und Returns Diversifikation Immobilienprognosen. Aufbau Asset Allocation mit Immobilien Prognosen

Lernziel Risiken und Returns Diversifikation Immobilienprognosen. Aufbau Asset Allocation mit Immobilien Prognosen Immobilienanlagen Lernziel Risiken und Returns Diversifikation Immobilienprognosen Aufbau Asset Allocation mit Immobilien Prognosen Immobilien als Anlagen Paradigmawechsel im Risikomanagement von Immobilien

Mehr

Was genau sind US Subprime-Hypotheken?

Was genau sind US Subprime-Hypotheken? Finanzmarktkrise Auswirkungen auf die Kreditgewährung der Banken Prof. Dr. Christoph Lengwiler Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ 30. April 2009 christoph.lengwiler@hslu.ch /+41 41 724 65 51 Was

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft

Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Univ.-Prof. Dr. Ewald Aschauer ewald.aschauer@jku.at Die Rolle von Banken im Wirtschaftsleben Zentrale Rolle in

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Real estate PRivate equity Private equity Workshop Hotel intercontinental Frankfurt am Main 22. November 2012

Real estate PRivate equity Private equity Workshop Hotel intercontinental Frankfurt am Main 22. November 2012 R eal Estate Private Equity Private Equity Workshop Hotel InterContinental Frankfurt am Main 22. November 2012 Programm 9:15 Uhr Anmeldung / Registrierung 9:45 Uhr Begrüßung Ingrid M. Kalisch, Kaye Scholer

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Direkte versus indirekte Investments in Immobilien: Für wen lohnen sich REITs? Prof. Dr. Ramon Sotelo Juniorprofessur Immobilienökonomie

Direkte versus indirekte Investments in Immobilien: Für wen lohnen sich REITs? Prof. Dr. Ramon Sotelo Juniorprofessur Immobilienökonomie Direkte versus indirekte Investments in Immobilien: Für wen lohnen sich REITs? Prof. Dr. Ramon Sotelo Juniorprofessur Immobilienökonomie Real Estate New Investments of Institutional Investors in Germany

Mehr

Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise

Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise Chronologie der Finanzkrise (I) Ende 2006: amerikanische Banken vermelden erstmalig große Zahlungsausfälle auf dem Immobilienmarkt Juni/Juli 2007: Der Markt für Wertpapiere,

Mehr

Portfoliotheorie. Von Sebastian Harder

Portfoliotheorie. Von Sebastian Harder Portfoliotheorie Von Sebastian Harder Inhalt - Begriffserläuterung - Allgemeines zur Portfoliotheorie - Volatilität - Diversifikation - Kovarianz - Betafaktor - Korrelationskoeffizient - Betafaktor und

Mehr

IFZ-Konferenz: Real Estate Asset Management

IFZ-Konferenz: Real Estate Asset Management IFZ-Konferenz: Real Estate Asset Management Portfolio- und Immobilienstrategie bei institutionellen Investoren PPCmetrics AG Oliver Kunkel, Bereichsleiter Asset Manager Selection & Controlling Zug, 19.

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

@googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr,

@googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr, @googlemail.com> Bankensystems, Anfrage bezüglich unseres Geld- und @googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr, haben Sie herzlichen Dank für Ihr Schreiben und für das

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 YTD 2015: 1,51% 1. Quartal 2015: 1,51% Erfreulicher Jahresstart trotz negativer Januar-Performance Liquiditätsquote auf historischem Tiefststand

Mehr

Finanzsystem und Konjunktur

Finanzsystem und Konjunktur Bernhard Emunds Finanzsystem und Konjunktur Ein postkeynesianischer Ansatz Metropolis-Verlag Marburg 2000 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 1 Einführung 17 1.1 Abgrenzung des Phänomenbereichs 17 1.2 Begriffe

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren 770 Michael Trübestein Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren Eine theoretische Konzeption und empirische Untersuchung aus Sicht institutioneller Investoren in Deutschland A261444

Mehr

SCHRIFTENREIHE DES IFD

SCHRIFTENREIHE DES IFD Lü SCHRIFTENREIHE DES IFD Herausgegeben vom IFD Institut für Finanzund Dienstleistungsmanagement Prof. Dr. Joachim Prätsch Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Prof. Dieter Leuthold Stellvertr. geschäftsführendes

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

Im mainvestor Company Talk Jan Oliver Rüster, CEO MAGNAT Real Estate Opportunities

Im mainvestor Company Talk Jan Oliver Rüster, CEO MAGNAT Real Estate Opportunities Im mainvestor Company Talk Jan Oliver Rüster, CEO MAGNAT Real Estate Opportunities Datum: 12.08.2010 11:32 Kategorie: Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen Pressemitteilung von: MAGNAT

Mehr

2010 COREALCREDIT BANK AG, Frankfurt am Main. Gestaltung: LinusContent

2010 COREALCREDIT BANK AG, Frankfurt am Main. Gestaltung: LinusContent Evolutionär anders. 2010 COREALCREDIT BANK AG, Frankfurt am Main Gestaltung: LinusContent AUF EINEN BLICK COREALCREDIT ist der auf Deutschland spezialisierte Immobilienfinanzierer, der Immobilienprofis

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 29.06.2011 Anlagegruppe Prisma Risk Budgeting Line 5 (RBL 5) Charakteristika der Anlagegruppe 1. RBL 5 ist eine Anlagegruppe, welche in elf verschiedene Anlagekategorien

Mehr

»Investment Portfolio II«

»Investment Portfolio II« Kurzexposé»Investment Portfolio II«Renditebeteiligung 66 Diversifikation Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren. Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermaßen

Mehr

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds!

Mehr

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit Social Software im Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der

Mehr

Kredit-Rating. Interne Ratingverfahren der Banken und Sparkassen als Basis bonitätsabhängiger Bepreisung von Krediten

Kredit-Rating. Interne Ratingverfahren der Banken und Sparkassen als Basis bonitätsabhängiger Bepreisung von Krediten Kredit-Rating Interne Ratingverfahren der Banken und Sparkassen als Basis bonitätsabhängiger Bepreisung von Krediten Von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig genehmigte DISSERTATION

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

MULTI-SYSTEM PORTFOLIO IV

MULTI-SYSTEM PORTFOLIO IV MULTI-SYSTEM PORTFOLIO IV Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Global Systemselection Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-10 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@globalsystemselection.com

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Krise, welche Krise? Die Finanzkrise aus Sicht der Banken. Zum 10. Versicherungswissenschaftlichen Fachgespräch

Krise, welche Krise? Die Finanzkrise aus Sicht der Banken. Zum 10. Versicherungswissenschaftlichen Fachgespräch Krise, welche Krise? Die Finanzkrise aus Sicht der Banken Zum 10. Versicherungswissenschaftlichen Fachgespräch Heutige Situation in den Kapitalmärkten Die EZB erhöht den Leitzinssatz um 25 Basispunkte.

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 4. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 4. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 5,76 % : 1,56 % BVG-Vorgabe um mehr als 4 % übertroffen Aktien hauptverantwortlich für die gute Performance Leicht gesunkene Schweizer-Franken-Quote

Mehr

Die Wertsteigerung des Reinvermögens im Ressourcenpotenzial des neuen Finanzausgleichs: Berechnung auf der Basis der Portfolio-Theorie

Die Wertsteigerung des Reinvermögens im Ressourcenpotenzial des neuen Finanzausgleichs: Berechnung auf der Basis der Portfolio-Theorie Die Wertsteigerung des Reinvermögens im Ressourcenpotenzial des neuen Finanzausgleichs: Berechnung auf der Basis der Portfolio-Theorie Roland Fischer, Antonio Iadarola Eidg. Finanzverwaltung Bern, 1. Juni

Mehr

Portfolio-Optimierung und Capital Asset Pricing

Portfolio-Optimierung und Capital Asset Pricing Portfolio-Optimierung und Capital Asset Pricing Prof. Dr. Nikolaus Hautsch Institut für Statistik und Ökonometrie Humboldt-Universität zu Berlin CASE, CFS, QPL Econ Boot Camp, SFB 649, Berlin, 8. Januar

Mehr

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG)

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) ERSTE IMMOBILIENFONDS Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte gute Gründe um in Immobilien zu investieren Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) Vergleich Immobilienfonds Bewertung durch

Mehr

STRATEGIE- UND RISIKOMANAGEMENT!

STRATEGIE- UND RISIKOMANAGEMENT! STRATEGIE- UND RISIKOMANAGEMENT Lagerstelle: Beratung und Verwaltung: V-Bank AG München Ingo Asalla GmbH WIE WIR INVESTIEREN Wir investieren in Fonds, die:¹ einen Track Record von 3 Jahren aufweisen. deren

Mehr

Exchange Traded Funds Da strahlt der Börsianer. Vortrag, Erläuterung und Diskussion

Exchange Traded Funds Da strahlt der Börsianer. Vortrag, Erläuterung und Diskussion Exchange Traded Funds Da strahlt der Börsianer Vortrag, Erläuterung und Diskussion Historie 1971 entwickelten William Sharpe und Bill Fouse bei Wells Fargo mit dem Samsonite Pension Fund den ersten Indexfonds

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 4,14 % : 1,63 % Gute Performance im Juli und September Liquidität erneut erhöht Schweizer-Franken-Quote legt wieder zu Index versus Mindestverzinsung

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Inhalt KAPITEL 1. 1.1 Die Investment-Idee 1 1.2 Die Entwicklung des Investmentfondsgeschäftes 1 1.3 Investmentsparen in Europa 4 KAPITEL 2

Inhalt KAPITEL 1. 1.1 Die Investment-Idee 1 1.2 Die Entwicklung des Investmentfondsgeschäftes 1 1.3 Investmentsparen in Europa 4 KAPITEL 2 Vorwort Seit der ersten Auflage dieses Buches sind rund dreieinhalb Jahre vergangen. Nach wie vor erfreuen sich Offene Immobilienfonds in Deutschland großer Beliebtheit bei Anlegern. Knapp sieben Milliarden

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Investment Conference 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Einladung Investment Conference 2012 stehen bei den Anlegern nach wie vor am höchsten im Kurs - wen wundert das? Stehen doch Investitionen in deutsche

Mehr

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti 2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti Rückblick 2008 Die Kursausschläge an den Märkten nahmen im Jahr der Finanzmarktkrise extreme Ausmasse an. Von Ausfällen

Mehr

Von der Zukunft profitieren Rheintaler Immobilien

Von der Zukunft profitieren Rheintaler Immobilien Von der Zukunft profitieren Rheintaler Immobilien Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind. Warren Buffet 2 Das richtige Investment macht den Unterschied Die RIVAG

Mehr

TOP SELECT PLUS DIE FONDSPORTFOLIO - VERWALTUNG. Messekongress 2012 Anspruch und Wirklichkeit - die ersten 150 Tage. Referent: Ulrich G. W.

TOP SELECT PLUS DIE FONDSPORTFOLIO - VERWALTUNG. Messekongress 2012 Anspruch und Wirklichkeit - die ersten 150 Tage. Referent: Ulrich G. W. DIE FONDSPORTFOLIO - VERWALTUNG Messekongress 2012 Anspruch und Wirklichkeit - die ersten 150 Tage Referent: Ulrich G. W. Harmssen VORWORT 3 Thesen: 1. Die Welt des Vertriebs von Investmentfonds ist geprägt

Mehr

Standortbestimmung Obligationen

Standortbestimmung Obligationen Standortbestimmung Obligationen Inform Hintergrundinformationen für institutionelle Anleger 3. Quartal 2005 Ausgangspunkt: Komponenten eines Anleihenzinssatzes Anleger, die in festverzinsliche Instrumente

Mehr

Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve

Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Aon Hewitt Investment Consulting Urheberrechtlich geschützt und vertraulich Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Pensionskasse XY, Januar 2015 Risk. Reinsurance. Human Resources. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008

Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Genehmigungen: FundStreet Property Fund China One - Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen Depotstelle: Zahlstelle: FundStreet

Mehr

Private Equity. Private Equity

Private Equity. Private Equity Private Equity Vermögen von von Private-Equity-Fonds und und Volumen Volumen von Private-Equity-Deals von in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, weltweit 2003 bis bis 2008 2008 Mrd. US-Dollar 2.400

Mehr

Presseinformation. Starker Jahresauftakt auf dem deutschen Investmentmarkt dank Einzelhandel

Presseinformation. Starker Jahresauftakt auf dem deutschen Investmentmarkt dank Einzelhandel Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Leasing & Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220

Mehr

Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht

Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht Stefan Simon Hanns-Seidel-Stifung Inhalt Finanzkrisen Freier Markt und Markt- bzw. Staatsversagen Fehlentwicklungen bei der aktuellen Krise Diskussion

Mehr

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN?

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? PROF. DR. HORST GISCHER OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG GELDPOLITIK IN DER KRISE BAYREUTHER FINANZMARKTSYMPOSIUM 06. NOVEMBER 2014 Zur

Mehr

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Welchen Nutzen schafft munio?... 3 3 Analysen... 3 3.1 Schritt 1: Optimierung anhand von Indizes... 3 3.2 Schritt 2: Manuell

Mehr

Zürich Anlagestiftung. Performancebericht per 31.08.2015

Zürich Anlagestiftung. Performancebericht per 31.08.2015 Zürich Anlagestiftung Performancebericht per 31.08. Inhalt Anlagen... 2 Renditeübersicht (in %)... 3 BVG und Strategiefonds... 5 BVG Rendite... 5 Profil Defensiv... 6 BVG Rendite Plus... 7 Profil Ausgewogen...

Mehr

Krisen. (Die volkswirtschaftliche Perspektive) Xenia Matschke Internationale Wirtschaftspolitik (IWP)

Krisen. (Die volkswirtschaftliche Perspektive) Xenia Matschke Internationale Wirtschaftspolitik (IWP) Krisen (Die volkswirtschaftliche Perspektive) Xenia Matschke Internationale Wirtschaftspolitik (IWP) Professur für Volkswirtschaftslehre, insbes. Internationale Wirtschaftspolitik Lehrstuhlinhaber: Prof.

Mehr

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Corporate Bonds in welchen Bereichen liegen die attraktivsten Opportunitäten? Michael Klose Head Fixed Income AMB Schweiz Swiss Life Asset Managers 29 Oktober 2014

Mehr

Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB?

Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB? Für UBS Marketingzwecke Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB? Deutsche Börse ETF-Forum 8. September 2015: Panel 5 Dr. Christoph Hott Leiter Vermögensverwaltung

Mehr

Die optimale Kapitalstruktur

Die optimale Kapitalstruktur Die optimale Kapitalstruktur Wieviel Eigenkapital und wieviel Fremdkapital sollten wir verwenden? Christian Rieck 1 Kapitalstruktur: Definition Kapitalstruktur (capital structure): Zusammensetzung der

Mehr

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I)

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) 1 Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) Aktives Portfoliomanagement: Konstruktion von Portfolios beinhaltet Auswahl einzelner Wertpapiere und deren Gewichtung: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere,

Mehr

Hintergründe und Auswirkungen der Finanzkrise 2009. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Sankt Augustin, 06.

Hintergründe und Auswirkungen der Finanzkrise 2009. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Sankt Augustin, 06. Hintergründe und Auswirkungen der Finanzkrise 2009 Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Sankt Augustin, 06. Mai 2010 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

ZERTIFIKATE spielend beherrschen

ZERTIFIKATE spielend beherrschen UDI ZAGST / MICHAEL HUBER RUDI ZAGST / MICHAEL HUBER ZERTIFIKATE ZERTIFIKATE spielend beherrschen spielend beherrschen Der Performance-Kick Der Performance-Kick für Ihr für Portfolio Ihr Portfolio inanzbuch

Mehr

Fachtagung / Symposium

Fachtagung / Symposium Fachtagung / Symposium Europäisches Sozialmodell der österreichische Wohnbau als Best Practice? Dr. Josef Schmidinger 05. November 2010 System der österreichischen Wohnbaufinanzierung Musterfall?» Wachstum?»

Mehr

Betriebswirte des Handwerks 02. Februar 2009

Betriebswirte des Handwerks 02. Februar 2009 Betriebswirte des Handwerks 02. Februar 2009 Auswirkungen der Finanzkrise auf kleine und mittelständische Unternehmen Matthias Schröder Vorstand der Hamburger Volksbank Die Hamburger Volksbank in Zahlen

Mehr