PROJEKTMANAGEMENT REAL ESTATE MANAGEMENT ENGINEERING WOHNUNGS- UND KOMMUNALBAU

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1 PROJEKTMANAGEMENT REAL ESTATE MANAGEMENT ENGINEERING WOHNUNGS- UND KOMMUNALBAU

2 Seiten 3 Seiten 4 5 Seite 6 7 Seiten 8 9 Die PREUSS Unternehmensgruppe CBRE im Überblick Unser Leistungsansatz Sieben Grundsätze für den Projekterfolg Seiten Seiten Seiten Seiten Seiten Seite Seite Projektmanagement Nutzer-/Mieterkoordination Revitalisierungsmanagement Gesundheits- und Forschungsbauten Real Estate Management Engineering Wohnungs- und Kommunalbau Seite Seite 27 Unsere Projekte Veröffentlichungen

3 Die PREUSS GMBH. Die PREUSS GMBH erbringt Projektmanagementleistungen für die Bauund Immobilienwirtschaft. Neben dieser Kernkompetenz bieten wir als Unterstützung Beratungsleistungen entlang des Lebenszyklus der Immobilie an. Unsere Kunden sind private und öffentliche Investoren, Nutzer oder Bestandshalter, die Projekte oder Immobilien bestände aktiv managen und deren Wert haltigkeit weiter - entwickeln. Um unsere Leistungs kraft, Präsenz sowie unser Leistungsportfolio an den lokalen Stand orten erhöhen und weiter ausbauen zu können, haben wir uns für die Zukunft mit CBRE zusammen geschlossen. CBRE ist das weltweit größte Dienstleistungsunternehmen im Immobiliensektor. Unsere bestehende Leistungs palette wird damit stark erweiterte Aufgabenstellungen erfüllen können. Seite 3 Im Bereich PROJEKTMANAGEMENT erbringen wir bundesweit Steuerungs- und Controllingleistungen in Projekten aller Größen ordnungen und haben uns in den letzten Jahren bei namhaften Kunden als zuverlässiger und leistungsstarker Partner etabliert. Die Einheit REAL ESTATE MANAGEMENT erbringt in Kooperation mit CBRE und VALTEQ ergänzende Leistungen im Immobilien management mit dem Ziel, die Wertschöpfung nachhaltig zu steigern. Der Bereich ENGINEERING ergänzt und erweitert unsere Kompetenz im Projekt management in Aspekten der technischen Gebäudeausstattung erheblich und setzt darüber hinaus Impulse in den aktuellen Fragestellungen der ener getischen Optimierung. Der Bereich WOHNUNGS- UND KOMMUNALBAU konzentriert sich auf die wohnungsbauspezifischen und kommunalen Besonderheiten.

4 CBRE Wer wir sind. Seite 4 CBRE erbringt neben vermietungs- und transaktionsbezogenen Aufgaben im europäischen und globalen Ansatz das komplette kaufmännische und technische Leistungsspektrum im Lebenszyklus der Immobilie. Dies erfordert in der Umsetzung ein weites Spektrum personeller Qualifikationen, die durch die Übernahme von VALTEQ und PREUSS in Deutschland nachhaltig ergänzt und gesteigert wurden. PREUSS nimmt dabei die Rolle des aktiven Projektmanagers für Projekte aller Größenordnungen und Projekttypologien ein und schließt damit die Lücke zwischen Strategie, Entwicklung, Transaktion und dem Betrieb von Immobilien. GLOBAL MITARBEITER* 350 STANDORTE* 62 LÄNDER EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) MITARBEITER* 107 STANDORTE* 40 LÄNDER Deutschland 450 MITARBEITER +CA 100 PREUSS MITARBEITER 8 STANDORTE * Exklusive Beteiligungsgesellschaften WUSSTEN SIE... CBRE WURDE 1773 IN GROSSBRITANNIEN GEGRÜNDET

5 Unser Service. CBRE bietet Immobilieninvestoren und Eigentümern weltweit ein umfassendes Spektrum richtungsweisender Dienstleistungen rund um die Immobilie an. Vermietung Management Entwicklung Hold/Sell Strategie INVESTOREN Finanzierung Standortakqusisition Immobilienverkäufe Investment Strategie Bewertung Akquisition Facilities Management Anmietung Projekt Management NUTZER Portfolio Mangement/ Strategie Planung Finanzierung Seite 5 Unsere Büros in EMEA. Unsere Dienstleistungen Building Consultancy Capital Advisors Capital Markets Development Energy and Sustainability Facilities Management Global Corporate Services Agency Property and Asset Management Research and Consultancy Tenant Representation Valuation Advisory Unsere Sektoren Airports and Aviation Automotive Banking and Finance Data Centres Hotels Industrial and Logistics Life Sciences Media Offices Petroleum Professional Services Residential and Mixed Use Retail and Leisure WUSSTEN SIE... CBRE IST FÜR DAS MANAGEMENT VON 200 SHOPPING CENTERN IN EMEA BEAUFTRAGT

6 Die PREUSS GMBH. Seite 6 Dr.-Ing. Norbert Preuß Geschäftsführer Dipl.-Ing. Gerhard Wirth Geschäftsführer Prof. Dr. Alexander v. Erdely Geschäftsführer PROJEKT- MANAGEMENT Dipl.-Ing. Bernd Weißbrodt Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wolfgang Großmann Prokurist Leitung Gesundheits- und Forschungsbauten Dipl.-Ing. Ulf Kahle Leitung Region Rhein-Main Dipl.-Ing. Michael Neuhaus Leitung Region Rhein-Ruhr Dipl.-Ing. Mathias Geisler Leitung Region Nord-Ost REAL ESTATE MANAGEMENT Dipl.-Ing. Jan M. Sander FRICS Geschäftsführer Dipl.-Ing. Stefan Schwärzler MRICS Prokurist ENGINEERING Dipl.-Ing. Rainer Stiller Geschäftsführer WOHNUNGS- UND KOMMUNALBAU Dipl.-Ing. Architektin (FH) Gerda Peter Prokuristin

7 Unser Leistungsansatz. Die Kernkompetenz unseres Unternehmens beinhaltet das Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Im Hinblick auf den Lebens - zyklus einer Immobilie sind eine ganze Reihe an ergänzenden Leistungen erforderlich, um Bau herren, Nutzer oder Bestandshalter in deren Immobilienmanagement erfolgreich zu unterstützen. Verglichen mit der langen Nutzungsdauer der Immobilie ist der Zeitraum für die Konzeption sowie die Realisierungs- und Inbetriebnahmephase sehr kurz. Damit wird deutlich, dass Konzeptionsoder Entscheidungsfehler in diesem frühen Projektabschnitt eine sehr bedeutsame Auswirkung haben. planen und genehmigen konzipieren Immobilie beseitigen realisieren Seite 7 in Betrieb nehmen Immobilie nutzen Lebenszyklus von Immobilien. Aus diesen Grundsätzen ergibt sich folgendes Leistungsspektrum: Der Lebenszyklus einer Immobilie umfasst in seiner ganzheitlichen Betrachtungsweise mindestens fünf zu unter scheidende Bereiche, die alle Elemente des Immo - bilienmanagements sind. Dies betrifft die drei zeitlich und durch markante Meilensteine voneinander abzugrenzenden Phasen: die Projektentwicklung, das Projektmanagement und das operative Facility Management. Im strategischen Facility Management werden die Bewirtschaftungsziele idealerweise schon vor der Konzeptionsphase an planungs- begleitend beeinflusst. Als weitere wesent liche Elemente gelten das Portfolio Management, das Asset Management sowie das Property Management. Dort sind ebenfalls Leistungen entlang des Lebens - zyklus integriert, die die Wert - orien tierung beein flussen. Die wesentlichen Leistungen dieses Spektrums werden von uns als Unterstützung der Investoren ab gedeckt. Portfolio Management Asset Management Property Management Projektentwicklung Projektmanagement operatives Facility Management planungsbegleitendes Facility Management

8 Sieben Grundsätze für den Projekterfolg. Seite 8 1 Partnerschaft Wir orientieren uns an Leistungs- und Erfolgsprinzipien, pflegen eine offene Kommunikationsstruktur. Wir pflegen einen fairen und partnerschaftlichen Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern. Motivation und Leistungsorientierung Kundenorientierung 2 Kompetenz Wir beschäftigen hoch qualifizierte, erfahrene Mitarbeiter und haben effektive Werkzeuge entwickelt. Als erfolgreiches Dienstleistungs unternehmen müssen wir die besten Mitarbeiter für unser Unternehmen gewinnen und sie dauerhaft in unser Team einbinden. Unser Anspruch beinhaltet Fachkompetenz auf dem neuesten Stand der Technik, verbunden mit inhaltlicher Kompetenz im Hinblick auf unsere Kern produkte. Kernkompetenz haben wir bei Einkaufs - zentren, Flughäfen, Bürogebäuden, Logistik immobilien, Sport- und Freizeitanlagen sowie Wohnungsbauprojekten. Partnerschaft 3 Zuverlässigkeit Motivation und Leistungsorientierung Wir verstehen die Lösung komplexer Aufgaben als unser Metier und begreifen diese als individuelle Heraus forderung. Wir richten unsere unter nehmerische Strategie und die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter an den Anforderungen der Projekte und bestehenden Kunden bedürfnissen aus. Unsere Mitarbeiter werden kontinuierlich im Hinblick auf die relevanten Anforderungsprofile geschult und weiter gebildet. Unsere Projektleiter werden an flexiblem, situationsange passtem Verhalten bei gleichzeitig hoher Ziel- und Leistungs - orientierung gemessen. Kompetenz

9 Seite Kundenorientierung Wir orientieren uns strikt an bestehenden Kundenzielen, bei gleichzeitiger Verpflichtung zur Einhaltung der Projektziele. Um die Qualität unserer Leistungen dauerhaft zu sichern, haben wir Qualitätsstandards für unsere Leistungen definiert, die an die Prioritäten des Projektes individuell angepasst werden. Zuverlässigkeit Wir verpflichten uns zur strikten Einhaltung von vereinbarten Terminen, zugesagten Kosten und Qualitäten auf Basis der vertraglichen Regelungen. 7 Innovatives Denken und pragmatisches Handeln Wir richten unser Leistungsportfolio kontinuierlich an den neuen Anforde - rungen des Marktes und des konkreten Projektes aus. Wir wirken aktiv und federführend in nationalen und internationalen Gremien an der Fortentwicklung von Projektmanagementstandards mit und setzen diese Erkenntnisse in unseren Prozessen um. Bei der Umsetzung achten wir auf prag matische Lösungen, die sich an der projektspezifischen Machbarkeit einerseits und den fachlich Beteiligten andererseits orientieren. 6 Problemlösungs- und Durchsetzungskompetenz Problemlösungs- und Durchsetzungskompetenz Wir haben nicht nur den Anspruch, Probleme rechtzeitig zu erkennen, sondern auch deren Lösung aufzuzeigen. Unsere Kompetenz sehen wir, je nach Einbindung in die Projekte, auch in der Durchsetzung erforderlicher Maßnahmen Innovatives Denken und für den Bauherrn. Gemeinsam mit ihm pragmatisches Handeln und als unternehmerisch denkender und handelnder Partner realisieren wir die Ziele des Projektes.

10 Projektmanagement Wir managen die Erreichung Ihrer Projektziele. Seite 10 Projektmanagement Jedes Projekt braucht zur effizienten Abwicklung Strukturen in der Aufbau- und Ablauforganisation. Die sich daraus ergebenden Aufgaben haben wir in Projektstufen und Handlungsbereiche gegliedert. Hinter jeder Teilaufgabe stecken ausgefeilte Werkzeuge, die langjährige Erfahrungswerte beinhalten. Ausführungsvorbereitung Handlungsbereiche Projektstufen Projektvorbereitung Planung Ausführung Projektabschluss Organisationsvorgaben mit Projektstrukturplanung Entwickeln und Abstimmen Organisation Inbetriebnahme Grundlagen für Planung der Planung Abstimmen Grundlagen für Planung Analysieren und Bewerten Projektdokumentation Analysieren und Bewerten A Organisation Information Koordination Dokumentation Informations-, Berichts-, Protokollwesen Abstimmen Festlegen der Projektziele/ Dokumentation Projektvorgaben Entscheidungsmanagement Vorschlagen und Abstimmen Änderungsmanagement Vorschlagen und Abstimmen Informations-, Berichts-, Protokollwesen Informieren und Abstimmen (Berichtswesen) Fortschreiben der Dokumentation der Projektvorgaben Entscheidungsmanagement Umsetzen Änderungsmanagement Umsetzen Informations-, Berichts-, Protokollwesen Abschließen Entscheidungsmanagement Abschließen Änderungsmanagement Abschließen Risikomanagement Risikomanagement Risikomanagement Abschließen Auswahl eines Projektkommunikationssystems (PKMS) PKMS Analysieren und Bewerten PKMS Abschließen B Qualitäten Quantitäten Überprüfen der Grundlagen der Bedarfsplanung Planungsergebnisse Analysieren und Bewerten Grundlagen der Bedarfsplanung Analysieren und Bewerten Überprüfen der Ergebnisdokumentation Analysieren und Bewerten Bedarfsplanung Abschließen Ergebnisdokumentation Abschließen Kostenrahmen Investitionsund Nutzungskosten Überprüfen Kostenschätzung/ -berechnung Überprüfen Vergabe-Soll-Werte C Kosten Finanzierung Kostensteuerung Mittelabflussplanung Prüfen/Überprüfen der Rechnungen Prüfen Kostenfeststellung Abschließen Kostenverfolgung Einrichten und Fortschreiben D Termine Kapazitäten Logistik Terminrahmen Erstellen und Fortschreiben Steuerungsterminplanung (Gesamtprojekt) Aufstellen und Fortschreiben Steuerungsterminplanung Phasenweise Differenzieren Terminsteuerung Abnahme / Inbetriebnahme Vergabe- und Vertragsstruktur Abnahmen E Verträge Versicherungen Planerverträge Vorbereiten und Verhandeln Versicherungskonzept Vergabeverfahren und Nachtragsverfahren Strukturieren Vertragspflichten Durchsetzen

11 Projektmanagement mit Einzelleistungsträgern Seite 11 Die Organisation eines Projektes mit Einzelleistungsträgern in Planung und Ausführung erfordert ein differenziert angepasstes Leistungsspektrum des Projektmanagements. Je nach Projektgröße und -komplexität ergeben sich mehrere Entscheidungsebenen, die mit den bestehenden Ansprechpartnern des Bauherren koor diniert werden müssen. Projekt-/ Entscheidungsebene 1 Bauherr übergeordnete Gremien Projekt-/ Entscheidungsebene 2 Projektleitung Bauherr Projektsteuerung Projekt-/ Entscheidungsebene 3 Architekt Tragwerksplaner Fachplaner Sonderfachleute ausführende Firmen Projektcontrolling für Investoren Als unabhängiger Projektcontroller sorgen wir im Auftrag des Investors, der finanzierenden Bank oder des Nutzers dafür, dass das Bauvorhaben in der vereinbarten Qualität, zum festgelegten Termin und innerhalb des verfüg baren Kostenbudgets übergeben und in Betrieb genommen wird. Dabei verstehen wir uns gegenüber allen Projektbeteiligten als konstruktiver und aktiver Partner, der zum richtigen Zeitpunkt seine Erfahrung im Management großer, komplexer Bauvorhaben und sein fachliches Know-how einbringt. Bauherr Projektcontrolling Durch projektbegleitende Kontrollen der Qualität in Planung und Bauausführung sowie der Entwicklung der Termine und Kosten in Bezug auf die vereinbarten Projektziele zeigen wir Abweichungen von den Soll-Vorgaben auf und schlagen effektive Maßnahmen zur Gegensteuerung vor. Diese setzen wir dann in Abstimmung mit dem Auftraggeber durch. General-/ Totalübernehmer Architekt Tragwerksplaner Fachplaner Sonderfachleute ausführende Firmen

12 Nutzer-/Mieterkoordination Nutzer-/Mieterkoordination. Seite 12 Neben der Lage und einem marktadäquaten Flächenangebot zu wirtschaftlichen Konditionen stehen insbesondere auch die avisierten Nutzer Mieter, Käufer oder Eigennutzer im Fokus von Immobilieninvestitionen. Für den Investor stellt sich hier die Frage nach dem wirtschaftlich optimalen Nutzerbesatz bei individuell zu berücksichtigenden Konditionen. Ebenso muss die Integration des Nutzers in ein laufendes Projekt oder ein im Betrieb befind liches Objekt sorgfältig geplant und koordiniert werden. Wir strukturieren und definieren mit Ihnen die Anforderungen an die Nutzerintegration. Mit unserer Nutzerkoordination führen wir als verlängerter Arm des Investors die Anforderungen des Nutzers mit den Notwendigkeiten des Projektes bzw. den Parametern des Bestandsobjektes zusammen. So erreichen wir den gemein samen Projekterfolg. Nutzer-/Mieterkoordination Kauf-/Mietinteressent Vorbereitung Prüfung von Sonderwünschen Realisierbarkeit Kostenschätzung/Wirtschaftlichkeit Vorbereitung der Vertragsanlagen Kauf-/Mietvertragsabschluss Käufer/Mieter Planung Ausführung Projektabschluss Erfassung des Nutzer-/Mieterpakets Nutzer-/Mietergespräche Einholung Planung Freigabe der Planung veranlassen Kostenklärung der Sonderwünsche Dokumentation Nutzer-/Mieterplanung Endabrechnung Übergabe an den Betreiber

13 Beispiel Mieterkoordination. Seite 13 Die Anforderungen an den Mieterausbau und die Schnittstellen zwischen Vermieter und Mieter werden von uns in einem projektspezifischen Mieterhandbuch definiert. Inhaltsverzeichnis Mieterhandbuch 01 Allgemeine Angaben, grundsätzliche Regelungen 02 Angaben zur Planung und zum Gebäude 2.1 Erschließung 2.2 Konstruktion, Tragwerke, Geschossigkeit 2.3 Planung 03 Allgemeiner Ausbau 3.1 Fußbodenkonstruktion 3.2 Vertikale Bauteile Oberflächen von Wänden, Stützen Mietbereichstrennwände, nicht tragende Wände Fluchtwegtüren Shopfront nach innen 3.3 Decken 3.4 Maler- und Anstricharbeiten 04 Angaben zu lüftungstechnischen Anlagen, Klima, Heizung 4.1 Lüftungstechnische Anlagen und Zusatzkühlung 4.2 Gasversorgung 05 Angaben zu Sanitäranlagen 06 Angaben zu brandschutztechnischen Anlagen, Sprinkler, Sicherheit 6.1 Brandmeldesystem 6.2 Beschilderung 6.3 Feuerlöschanlagen 6.4 Entrauchungsanlagen 6.5 Elektroakustische Alarmierungsanlage (ELA) 6.6 Kosten der sicherheitstechnischen Anlagen 07 Angaben zu elektrotechnischen Anlagen 08 Telekommunikationsanlagen 09 Fördertechnik 10 Spezielle Mietflächen 10.1 Lagerflächen 10.2 Werbeanlagen 11 Anlagen

14 Revitalisierungsmanagement Wir unterstützen Sie bei der Formulierung und Umsetzung der Revitalisierung. Seite 14 Die Marktattraktivität einer Immobilie kann durch wirtschaftliche und technische Optimierung gestärkt werden, mit dem Ziel einer besseren Vermietungs- und Verkaufsfähigkeit. Dies erfolgt u. a. durch die technische und immobilienwirtschaftliche Prüfung von Nutzungsalternativen, aktivierbaren Flächenpotenzialen sowie Potenzialen zur Reduzierung der Bewirtschaftungskosten mit Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten. Auch die sensible Mieterkoordination zählt dabei zu den wesent lichen Maßnahmen einer erfolgreichen Revitalisierung. Die Revitalisierung von größeren Immobilienportfolios bietet gegenüber der Sanierung einzelner Immobilien zusätz - liche Ansätze für wirtschaftliche Chancen durch Synergiepotenziale, die sich durch vorausschauendes Management aktivieren lassen. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung und Durchführung nachhaltiger Revitalisierungskonzepte für Einzelobjekte ebenso wie für größere Immobilienportfolios und koordiniert für Sie aus einer Hand alle dazu erforderlichen Maßnahmen. Instandhaltung Maßnahmen zum Erhalt des funktionalen und gestalterischen Zustandes der Immobilie ohne wesentliche Verbesserungen keine wertschöpfenden Maßnahmen Durchführung nur der notwendigen, akut erkannten Maßnahmen: keine gesamthafte technische und wirtschaftliche Kontrolle der Immobilien Ausführung von Ad-hoc-Maßnahmen ohne strategische Weitsicht keine nachhaltigen Ansätze Wir analysieren Ihre Projekte. Revitalisierung Als Ergebnis der Objektanalyse entsteht ein konkreter Katalog von Maßnahmen mit Alternativbetrachtungen, ergänzt durch Wirtschaftlichkeitsbewertungen. Bei Immobilienportfolios werden im gleichen Arbeitsgang geeignete Objektdatenbanken je Objekt verfasst und die Ergebnisse der Zustands- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung im Überblick dargestellt. Die Anpassung der Qualität der Immobilie an die aktuellen Marktverhältnisse unter Beibehaltung der bestehenden Nutzungsart Optimierung des bisherigen Instandhaltungsprogrammes Stärkung der Marktattraktivität der Immobilie durch: wirtschaftliche und technische Optimierung der Verkaufsund Vermietungsfähigkeit Minimierung der späteren Betriebskosten unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsaspekte, insbesondere des CO2-Ausstoßes Dach schadhaft, vorhandene Undichtigkeiten durchschnittliche Lebenserwartung überschritten Dämmstärke unzureichend ( EnEV) Dachkuppel porös Fassade Fenster Fassade energetisch unzureichend partielle Risse, Farb- und Putzschäden Fenster stark verwittert Balkone ohne thermische Trennung (Wärmebrücken) und Abdichtung Dachterrassen sanierungsbedürftig Haustechnik Installationen veraltet und sanierungsbedürftig Dämmung der Leitungen fehlt/unzureichend Bakteriengefahr beim Warmwasser Heizungsanlage uneffektiv Fazit negativ: technischer Zustand und Gesamterscheinungsbild des Baukörpers positiv: Steigerungspotenzial durch Standortaufwertung

15 Wir bereiten Ihre Entscheidungen vor. Die Ergebnisse der Objektanalyse werden mit einer speziellen Systematik ausgewertet und zusammenfassend dargestellt. Die prozentualen Anteile der jeweiligen Kategorien lassen auch eine Aussage über die Strukturierung der Investition für die Immobilie oder das Portfolio zu. Mit der Gesamtdarstellung, die innerhalb der Kategorisierung große Schwankungen in sich birgt, lassen sich auch Rückschlüsse auf den Optimierungsbedarf in der Instandhaltungsstrategie und im Gebäudebetrieb treffen. Kategorien Herstellungskosten gesamt (netto 100 %) 3 = werterhaltend 2 = schadensabweisend 5 = nutzungskostensenkend 6 = attraktivitätssteigernd 1 = rechtlich verpflichtend 4 = wertsteigernd Herstellungskosten Wir verschaffen Ihnen einen Überblick über den Handlungsbedarf für Ihre Immobilien. Die baulichen Maßnahmen, die zur Abwendung von bereits vorhandenen oder absehbaren Schäden durchgeführt werden müssen, sind als Sofortmaßnahmen erfasst. Ebenfalls betrifft dies Maßnahmen, die aus rechtlich verpflichtenden Gründen eine unverzügliche Realisierung erfordern. Die weitere Differenzierung besteht in einem mittelfristigen Horizont hier kleiner und größer als fünf Jahre. Die optionalen Maßnahmen beinhalten Themen, die empfehlenswert sind, jedoch hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit in den weiteren Planungsphasen noch vertieft geprüft werden müssen. Ergebnisse ausschlaggebende Kategorisierung für die Objekte des Portfolios OBJEKT BAUTEIL DACH Sanierung Dach (inkl. Dämmung) Dachgeschossausbau/Aufstockung Dachbegrünung Solarkollektoren Photovoltaik GASSADE INKL. BALKONE Vollwärmeschutz (Putzfassade) Vorhangfassade inkl. Dämmung Putzsanierung + Anstrich Anbau Balkone GENSTER Fenster Instandsetzung Fenster Austausch INTERNE ERSCHLIESSUNG Treppenhaus/Eingänge Erneuerung Aufzug TIEGGARAGE/GARAGE/KELLER Teilsanierung (inkl. Beleuchtung) Totalsanierung TG Kellerdeckendämmung TG-Neuerstellung/Duplexparker BRANDSCHUTZ Brandschutzertüchtigung HAUSTECHNIK Sanierung Leitungen Abwassertrennsystem Regenwasserversickerung Sanierung Heizsystem (inkl. Dämmung) Blockheizkraftwerk Wärmepumpe Wohnraumlüftung/Falzlüfter AUSSENANLAGEN Revitalisierung Objelt Nr. 0 Objelt Nr. 02 Objelt Nr. 03 Objelt Nr. 04 Objelt Nr. 05 Objelt Nr. 06 Objelt Nr. 07 Objelt Nr. 08 Objelt Nr. 09 Objelt Nr. 0 Objelt Nr. Objelt Nr. 2 Ergebnisse ausschlaggebende Kategorisierung für die Objekte des Portfolios Legende: Sofortmaßnahme empfehlenswert innerhalb zwei bis fünf Jahre mittelfristig empfehlenswert (> fünf Jahre) optionale Maßnahmen empfohlen optionale Maßnahmen verworfen

16 Gesundheits- und Forschungsbauten Gesundheits- und Forschungsbauten. Seite 16 Warum brauchen Gesundheits- und Forschungsbauten einen eigenen Ansatz im Projektmanagement? Gesundheits- und Forschungsbauten unterliegen aufgrund ihrer Bauherren und Trägerschaft, der Finanzierungs- und Wirtschaftlichkeitsfragen, der spezifischen Nutzungsanforderungen und des hohen Grades an technischen und technologischen Standards besonderen Anforderungen in den Konzept-, Planungs- und Realisierungsphasen. Im Bereich der Krankenhäuser werden durch die Restrukturierung von bestehenden Gebäuden im laufenden Betrieb darüber hinaus weit überdurchschnittliche Anforderungen an das Projektmanagement beim Bauen im Bestand gestellt. Welche Leistungen erbringen wir für unsere Kunden bei diesen besonderen Anforderungen? j Beratungsleistungen bei der Konzeptionierung der Vorhaben j Koordination im Förderverfahren j Planungsanalysen auf wirtschaftliche und prozessorientierte Funktionsabläufe j Abwicklung von VOF-Verfahren/Architektenwettbewerben und Plangutachten j Gesamte Projektsteuerungsleistungen in Planungs- und Bauphasen j Koordination der Abnahme- und Inbetriebnahmephase j Controllinginstanz nach der Verwaltungsvorschrift zu 6 des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes bei der eigenverantwortlichen Realisierung von Forschungsbauten. 1. Schritt: Ein Geschoss weniger >> Ebene 2 Süd bis Nord-West und Luftraum Ebene 3 Labor entfällt 2. Schritt: Splitlevel >> Vergößerung der Laborraumhöhe von 2,80 auf 3,85m

17 Ablauf Genehmigungsprozess/ Finanzmittelfreigabe Seite 17 Wir sind der richtige Partner, weil j unsere Mitarbeiter über langjährige Erfahrung in der Realisierung von komplexen Projekten dieser Nutzungsart verfügen. j wir uns als Partner und verlängerter Arm des Bauherrn sehen und eine ausgesprochene hands-on-mentalität verfolgen. j wir die besonderen Anforderungen des Nutzers an Prozesse und Arbeitsabläufe im Kontext mit Kosten und Terminen bewerten und in das Projekt integrieren. j im Rahmen der Projektsteuerungsleistung unser interdisziplinärer Leistungsansatz, vor allem für die technische Ausrüstung, den Brandschutz und den Nachhaltigkeitsaspekt, maßgeblich zum Projekterfolg beiträgt. Staatsministerium für Arbeit, Familie und Sozialordnung Regierung Bauherr mit Planungsgruppe Bedarfsfeststellung + Abstimmung eines lösungsbezogenen Raumund Funktionsprogramms Beratungsgespräch Prüfung auf Plausibilität durch die zuständige Regierung Unterlagen zur Bedarfsfeststellung Leistungszahlen (lösungsunabhängig) Funktionale Schwachstellenanalyse Bauliche Bestandsbewertung Kostenschätzung für die Aufnahme in ein Jahreskrankenhausbauprogramm mit Planunterlagen Vorwegfestlegung einer Entscheidung über die finanzielle Absicherung in einem JKHBP durch den Planungsauschuss und Ministerrat (Kostenlimit!) ggf. Delegation der Maßnahme an die zuständige Regierung Fachliche Billigung nur möglich, wenn fachlich gebilligte Kosten den Betrag der Vorwegfeststellung um nicht mehr als 5% überschreiten. (Ohne Indexsteigerungen) Programmfreigabe Fachliche Prüfung von STMUG an die Regierung delegiert Fachliche Billigung Raum- und Funktionsprogramm Freigabe beantragen Erstellung der Bau- und Austattungsplanung Baubeginn möglich Zuständigkeit der Regierung für die weitere Baudurchführung

18 Real Estate Management REAL ESTATE MANAGEMENT. Seite 18 Aus dem Zusammenschluss von CBRE, VALTEQ und PREUSS resultieren wechselseitige Kompetenzverstärkungen, die wir projektspezifisch bündeln. Welchen Nutzen sehen wir im Real Estate Management von Immobilienprojekten? Investoren, Bauherren und Gebäudeeigentümer sind verstärkt mit einem komplexen Zusammenspiel aus wirtschaftlichen, funktionalen, technischen und rechtlichen Aspekten konfrontiert, die umfassendes immobilienwirtschaftliches und bautechnisches Know-how erfordern. Als langjährig erfahrener Immobilien - manager wissen wir, dass es um weit mehr geht, als das bloße Verwalten von Liegenschaften. Eine nachhaltig wert orientierte Entwicklung Ihrer Immobilien bedarf eines aktiven, immobilienwirt schaftlichtechnischen Managements, das alle wert - relevanten Parameter im Blick hat. Wir verstehen Real Estate Management als ganzheitliches Immobilien-Consulting. Projekt-, objekt- oder portfoliobezogen sind unterschiedliche, systematische Ansätze notwendig, die spezifische Kenntnisse und Erfahrungen voraussetzen. Dies bringen wir in Ihre Projekte ein. Mit unserer ganzheitlichen Herangehensweise, die den wirtschaftlichen und technischen Lebenszyklus der Immobilie abdeckt, unterstützen wir Sie dabei, Werte zu erkennen, zu schaffen, zu erhalten und zu optimieren. Dabei stellen wir für Sie den Überblick und die nötige Struktur mit Berücksichtigung von Alternativen sicher und helfen Ihnen bei den richtigen Entscheidungen für Ihr Projekt oder Ihre Immobilie. Wir bieten Ihnen aus dieser Aufgaben stellung ein umfassendes Leistungs angebot: Transaktionsmanagement/ Due Diligence Immobilienbewertung Asset- und Property Management Projektentwicklung

19 Wir führen Ihre Entwicklung zum Erfolg. Seite 19 Entwicklungsphase Realisierungsphase Projektkonzeption Projektinitiierung Projektkonkretisierung Projektrealisierung und -management REAL ESTATE MANAGEMENT PROJEKTMANAGEMENT Ausgehend von Ihrer formulierten Strategie unterstützen wir Sie während der Projektvorbereitungsphase bei der Projektiniti - ierung, der Projektkonzeption und der Projektkonkretisierung als Voraussetzung für eine effektive Projektrealisierung. Wir optimieren Ihre Immobilienwerte. Unter Real Estate Asset Management verstehen wir das umfassende und nach - haltige Management Ihrer Immobilien, mit dem Ziel einer renditeorientierten und wirtschaftlichen Entwicklung Ihres Immobilienvermögens. Dies betrifft insbesondere das optimale Zusammenwirken zwischen Asset-, Property- und Objektmanagement als Voraussetzung für die Erzielung hoher Performancewerte der Portfolios. Wir geben Ihren Immobilien einen Wert. Durch unser interdisziplinäres Team entsteht eine Kombination aus bautechnischer und immobilienwirtschaftlicher Expertise. Wir bewerten Gewerbeimmobilien (Büro, Einzelhandel, Logistik u. a.), Wohnimmo - bilien (EFH, MFH, etc.) sowie grundstücks - gleiche Rechte (Erbbaurechte, etc.). Ebenfalls bieten wir Ihnen unsere Leistung zur Wertermittlung von Projektentwicklungen an. Unsere Expertise umfasst sämtliche gängigen nationalen (Ertragswert-, Sachwert-, Vergleichswertverfahren) und internatio - nalen Bewertungsverfahren. Portfolio Management Asset Management Property Management Facility Management REAL ESTATE MANAGEMENT strategische/externe Partner Zielsetzung ist es, die Werte Ihrer Immo - bilie zu heben, zu halten und bei gleich - zeitiger Cashflow-Optimierung nach Möglichkeit zu steigern. Dabei unterstützen wir Sie je nach individuellem Bedarf über alle Lebenszyklus-Phasen Ihrer Immobilie bzw. Ihres Portfolios hinweg.

20 Engineering ENGINEERING. Seite 20 Welchen Nutzen sehen wir im Engineering bei Immobilienprojekten? Bauherren, Gebäudeeigentümer und -betreiber sind heute vielfältigen technischen Fragestellungen und Zielen bei ihren Projekten und Immobilien ausgesetzt, die umfassendes bautechnisches und gebäudetechnisches Know-how benötigen. Nachhaltige Zielsetzungen, die über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie Einfluss nehmen, sind dabei wesentlich und im Rahmen der gestellten Projektaufgaben umzusetzen. Projekt- und objektspezifisch sind dabei unterschiedliche systemische Ansätze notwendig, die spezifische Erfahrungen voraussetzen. Diese bringen wir in Ihre Projekte ein. Was verstehen wir unter Engineering? Für die nachhaltige Entwicklung und energietechnische Versorgung Ihrer Immobilie steht Ihnen eine Vielfalt von Alternativen zur Verfügung, die, jede für sich, Vorteile oder Nachteile nach sich ziehen. Wir zeigen Ihnen Ihre Möglichkeiten auf, unter Einbezug alternativer oder regene - rativer Lösungen und helfen Ihnen bei der richtigen Entscheidung für Ihr Projekt oder Ihre Immobilie. Wir verfügen über umfassendes gewerkeübergreifendes Know-how und entsprechende interdisziplinäre Planungserfahrung, um Ihre Projekt- oder Objektziele nachhaltig aktiv und unternehmerisch denkend zu entwickeln und in der Planung zu verfolgen. Zielvorgabe Benchmarks Korrekturmaßnahmen Energiekonzept Soll-Ist-Vergleich Kennwert Die definierten energetischen und anlagentechnischen Zielwerte sind einem optimierenden Regelkreis unterworfen. Innovation und Querdenken schafft gute Lösungen. Unser Anspruch ist, für Sie die möglichst beste, optimierte und nachhaltige Lösung für Ihr Projekt zu finden. vor der eigentlichen Planungsaufgabe bei der Nutzerbedarfsentwicklung während der Planung in begleitenden Prozessen beim Gebäudebetrieb im Rahmen des Facility Managements bei erforderlichen energetischen Sanierungen Wir haben dafür langjährige und umfassende Erfahrung und das aktuelle Know-how unserer Experten.

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