Hartmut Leser/Markus Rudolf (Hrsg.) Handbuch. I n st i tu ti onel les. Asset Management

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1 Hartmut Leser/Markus Rudolf (Hrsg.) Handbuch I n st i tu ti onel les Asset Management

2 Inhaltsverzeichnis Geleitwort... Vorwort... Autoren... V VII IX I. Institutionelles Asset Management in Deutschland und Kontinentaleuropa. ein Überblick Hein2 J. Hockmann Institutionelles Asset Management in Deutschland und Europa Entwicklung und Struktur des institutionellen Asset Management in Deutschland 2. Institutionelle Asset Manager in Deutschland Kapitalanlagegesellschaften der Kreditinstitute Kapitalanlagegesellschaften der Versicherungen KapitalanlagegesellschaftendersonstigenUntemehmen Exkurs: Asset Management und Corporate Governance Institutionelle Investoren (Sponsoren) in Deutschland Institutionelles Asset Management in Europa Trends und Ausblick... Literaturhinweise Dolfvan den Brink Institutional asset management in the Netherlands. A changing market Introduction Historical perspective The current Dutch Pension system Structure of the market Occupational Pension funds Assets under management and asset allocation Providers of asset management Services Management fees Important trends Active government support for Pension build-up First pillar Second pillar Third pillar ;12 Consolidation and outsourcing... 32

3 XVIII Inhaltsverzeichnis External asset management Extemal Pension firms Co-Operation between Pension funds within multinationals Shift in investment policy as a result of the Euro Active versus passive asset management Active investing trends Alternative investments Multi-manager approach Socially Responsible Investments (SRI) Possible future developments Literature Hartmut Leser Institutionelles Investment als Managementaufgabe Einführung Gründe für den gesteigerten Stellenwert der institutionellen Vermögenssteuerung 2.1 Niedriges Zinsniveau verursacht Akzeptanzprobleme Einzug der Aktie in institutionelle Portefeuilles Dereguliemng der Versicherungsbranche Steigende Lebenserwartung Sparkassen und Genossenschaftsbanken im Umbruch Aufgaben der institutionellen Vermögenssteuerung Asset-Liability- Analyse Make- oder Buy-Entscheidung Aktiv- versus Passivmanagement Selektion externer Asset-Manager Taktische Asset Allocation... Literaturhinweise II. Institutionelle Investoren in Deutschland A. Banken Thomas Hartmann- WendelsKhristoph J. Börner Strukturwandel im deutschen Bankenmarkt Einleitung Urnfeldentwicklungen und Wettbewerbskr8te im Markt für Bankdienstleistungen Analyserahmen r 2.2 Umfeldtrends... 64

4 Inhaltsverzeichnis. XIX 2.3 Wettbewerbskräfte in der deutschen Bankwirtschaft Markteintritte Bedeutungsgewinn von Bankleistungssubstituten und Verschiebungen in der Leistungsstruktur Verschiebungen in den Beziehungen zwischen Bank- und Versicherungsgeschäft Verschiebungen in den Beziehungen zwischen dem Einlagenund Kreditgeschäft und dem Wertpapiergeschäft Verhandlungsmacht und Verhalten der Kunden Druck von den Faktormärkten Rivalität unter Banken Veränderungen im Bankensystem Konzentration Internationalisierung deutscher Banken Entwicklungen in den Verbundsystemen... Literaturhinweise Axel WieandtiBjörn Blank Responses to structural changes in the financial Services industry. the case of Deutsche Bank Introduction Structural changes in the financial Services industry Globalization Consolidation Trends in issuer businesses Trends in investor businesses Deutsche Bank s response: strategic positioning and organizational evolution : Dual focus strategy and Divisionalization : Acquisition of Bankers Trust /2001: Connectivity strategy and organizational alignment Early 2002: Realignment of management structure Conclusion and outlook Literature Gustav Adolf Schröder/Bernd Brummermann Die Rolle des Sparkassensektors im Finanzdienstleistungsmarkt der Zukunft 1. Einführung Analyse der Ausgangssituation Die Sparkassen-Finanzgruppe im deutschen Bankensystem Geschäftsentwicklungen der Kreditinstitute FinaBzdienstleistungsmarkt der Zukunft

5 xx Inhaltsverzeichnis 3.1 Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen Verständigung mit der EU-Kommission Basel Geschäftsfelder im Wandel Wertpapiergeschäft Kreditgeschäft Finanzdienstleistungskunden der Zukunft Strategie der Sparkassen-Finanzgruppe als Reaktion auf die veränderten Wettbewerbsbedingungen Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Erfolgsfaktoren Marktführerschaft und Dezentralität Vertriebsfokussierung Verhältnis von Outsourcing, Kooperation und Fusion Konsequenzen für den Verbund Schlussbemerkungen Literaturhinweise Stefan Zayer Management der Eigenanlagen als kritischer Erfolgsfaktor im Sparkassensektor Erfolgsfaktoren der Eigenanlagen von Sparkassen Management der Eigenanlagen zur Investition freier Liquidität Management der Eigenanlagen als Aktiv-PassivSteuerung Einlagenmanagement und Kreditrisikotransformation Literaturhinweise B. Versicherungen Klaus- Wilhelm Knauth i Deregulierung im Versicherungssektor. Erfahrungen und Perspektiven s 1. Regulierung im Versicherungsmarkt Einführung Jahre Regulierung und Deregulierung Kaiserreich, Weimarer Republik. Drittes Reich Bundesrepublik Deutschland Europäische Union: Versicherungsbinnenmarkt Deregulierung und Binnenmarkt Systemwechsel Produktaufsicht und Finanzaufsicht j Versicherungsbinnenmarkt und Anlagepolitik

6 Inhaltsverzeichnis XXI 2.2 Internationalisierung und Egalisierung Grenzüberschreitende Aufsicht Finanzdienstleistungsaufsicht Versicherungen und Kreditinstitute Perspektiven Internationale Zwänge Globale Anlagestrategie Qualitative Aufsicht Literaturhinweise Bernd Jäger/Murkus Zimmermann Anlagepolitik bei Versicherungsunternehmen Branchenbezogene Besonderheiten der Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen Anlagerelevante Spezifika des Produktionsprozesses der Assekuranz Rechtliche Rahmenbedingungen der Kapitalanlagepolitik von Versicherungsunternehmen Kapitalanlage als unternehmungspolitische Funktion eines Versicherers Kapitalanlageziele von Versichemngsunternehmen Theoretische und praktische Aspekte der Portfoliooptimierung bei Versicherungsunternehmen ManagementvonKapitalanlagerisikeninderAssekuranz Resümee und Ausblick Literaturhinweise C. Altersversorgungsinstitutionen Ulrich Schacht Alterssicherungssystem in Deutschland Ziel und Gegenstand der Untersuchung Drei Säulen des Alterssicherungssystems: Status quo Überblick Finanzierungsverfahren Gesetzliche Rentenversicherung (1. Säule) Betriebliche Altersversorgung (2. Säule) Private Altersvorsorge (3. Säule) Rentenreform 2001/ Überblick Änderungen der gesetzlichen Rentenversicherung Änderungen der betrieblichen Altersversorgung Änderungen der privaten Altersvorsorge

7 XXII Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 230 Literaturhinweise Diether Döring Kernsysteme der Alterssicherung und das Profil der betrieblichen Altersversorgung im europäischen Vergleich Wie beeinflussen Staatssysteme das Profil der (betrieblichen) Zusatzsicherung? Vergleich der betrieblichen Altersversorgung in fünf ausgewählten europäischen Ländern Schlussbetrachtung fiteraturhinweise Bernd.A. von MultzudDieter Bräuninger Europäische Pensionsfonds. ein Modell für Euroland Einleitung Bedeutung von Pensionsfonds für die betriebliche Altersvorsorge Von der patriarchalischen Fürsorge zur partnerschaftlichen Vorsorge - betriebliche Altersversorgung im Wandel Charakteristika von Pensionsfonds Die EU-Richtlinie für Pensionsfonds Kein Binnenmarkt für die betriebliche Altersvorsorge Vorschläge der EU-Kommission Europäischer Markt für Pensionsfonds Gesamtüberblick Niederländisches Pensionsfonds-Modell - Vorbild für Europa? Perspektiven der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland nach der Rentenreform Verbesserte Rahmenbedingungen für die private Vorsorge NeuedeutschePensionsfonds-nochverbesserungsfähig Renaissance der betrieblichen Altersvorsorge mit und ohne staatliche Förderung Asset Funding - Möglichkeit zur Reduzierung betrieblicher Risiken derdirektzusage Pension-Trust-Modelle Mitarbeiterfonds - renditestarkes Vorsorgeangebot ohne Obligo des Arbeitgebers Fazit: Erste Schritte erfolgt, aber noch weitere Reformschritte nötig Literaturhinweise

8 Inhaltsverzeichnis XXIII Ulrich Lingner Kapitalanlagemanagement bei Altersversorgungseinrichtungen Einleitung Asset Liability Management Vorbemerkungen Determinanten des Asset Liability Management Phasen des Asset Liability Management Asset Allocation Effiziente Anlagestrukturen Wertsicherungskonzepte Parameter von Wertsicherungsstrategien Wertsicherungsstrategienohne derivativeinstrumente Optionsbasierte Wertsicherungsstrategien Synthetische Wertsicherungsstrategien Constant Proportion Portfolio Insurance Taktische Asset Allocation Umsetzung der Asset Allocation Fixierung der Investmentstile Internes versus externes Kapitalanlagemanagement Literaturhinweise Peter Greisler/Sabine Dominik Realisierung staatlich geförderter Renten Einführung Ausgangslage Produktbeschreibung" der gesetzlichen Rente Staatlich geförderte Rente Zulagenförderung Produkte der dritten Säule Produkte der zweiten Säule Entgeltumwandlung und steuerliche Förderung ! Direktversicherung Pensionskasse Pensionsfonds Direktzusage Unterstützungskasse Bewertung Literaturhinweise

9 7 XXIV Inhaltsverzeichnis D. Fondsgesellschaften Ud0 Behrenwaldt Publikumsfondsgesellschaften in Deutschland. produkt- und anlagepolitische Aspekte Einführung Anlegerziele und Produktkonzepte Wer sind die Kunden? Breit gestreute Aktienfonds für Langfristanleger Themenfonds Spezialisierte Aktienfonds (Branchen- und Sektorenfonds) Aktien-Tradingfonds für bewegliche Anleger Gemischte Fonds Strukturierte Fonds: Aktienfonds mit Absicherung, Garantiefonds Benchmarkorientierte Fonds als Portfoliobausteine für die Vermögensverwaltung Fonds zur Altersvorsorge Anlagepolitische Entscheidungen und Managmentstile Investmentprozess Aktives vs. passives Management Managementstile: Top down vs. Bottom up Value- vs. Growth-Strategie Large Cap vs. Mid und Small Cap Optimierungstechniken, Wertsicherungskonzepte und Absicherungsstrategien (Portfolio-Insurance) Dachfondsmanagement Anlage- und Ergebniskontrollen Zunehmende öffentliche Performance- Überwachung" a. r Matthias KleidRainer Matthes Der deutsche Spezialfondsmarkt im Wandel Spezialfonds in Deutschland Entwicklungsgeschichte des Spezialfonds bis Entwicklungsgeschichte des Spezialfonds seit Der Markt für Spezialfonds Leistungsinhalt von Spezialfonds Institutionelle Rahmenbedingungen für Spezialfonds Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) Weitere gesetzliche Regelungen für Spezialfonds Y

10 xzeic. :hnis. xxv Vorteile von Spezialfonds Produkttrends bei Spezialfonds Veririebsfragen bei Spezialfonds Wettbewerbssituation Vertriebsstrategie Vergütungsfragen Zielgruppen Marketing Rating von Kapitalanlagegesellschaften Literaturhinweise Gerhard ScheuenstuhUFrank Guse FondsRanking-neuerQualitätsmaßstabfürInvestmentfonds Einleitung Fondsranking versus Fondsrating Rankingprozess für Investmentfonds Peer Group Auswahl Strukturkomponenten des Rankings Ranking Score Klassische Kennzahlen Scores der Fondsrankinggesellschaften Score-Bildung bei FERI Berechnung der Globe Fund und Morningstav Score Berechnung der Standard and Poor s (Micropal) Score Ranking Klassen Entscheidungsgrundlagen Praktische Aspekte des Fondsranking Nutzen des Fondsranking für die Investoren Literaturhinweise I t 111. Asset Liability Management. Strategische Planung für institutionelle Investoren Thomas R. Fischer Asset Liability Management bei Banken Marktrisiko Kontraktuelle Zinsbindung Annahmen zur faktischen Zinsbindung Positionssteuerung Laquiditätsrisiko und Refinanzieningsstruktur

11 XXVI Inhaltsverzeichnis 2.1 Regulatorische und ökonomische Dimensionen des Liquiditätsrisikos Langfristige Refinanzierungsstruktur Eigenkapital Regulatorische und ökonomische Kapitalbegriffe Kapitalmanagement durch Portfoliosteuerung Perspektiven Stefan Jaeger / Marcel Beutler ALM bei Schweizer Regionalbanken Die Schweizer Regionalbanken im Spannungsfeld von Markt und Regulierung Struktur und Organisation der Regionalbanken in der Schweiz Bankengruppen Geschäftstätigkeit der Schweizer Regionalbanken Risikolandkarte der Schweizer Regionalbanken Grundlagen für die Steuerung der Zinsänderungsrisiken bei den Schweizer Regionalbanken Regulatorische Vorgaben der Eidgenössischen Bankenkommission Vorgaben des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht Methodische Aspekte des Asset- & Liability-Managements bei den Schweizer Regionalbanken Grundlagen des Zinsrisikomanagements Barwertperspektive zur Abbildung von Zinsrisiken Marktwertbilanz Zinssensitivität Modellierung komplexer Zinsänderungsrisiken Value at Risk auf Ebene der Gesamtbilanz Ertragsperspektive zur Abbildung von Zinsrisiken Behandlung von Bodensatzprodukten im ALM Zinsrisiken bei den Schweizer Regionalbanken Übersicht der Risikokennzahlen Erklärung und Interpretation Interpretation der Eigenkapitalquoten zu Barwerten Interpretation der Nettobarwertveränderungen des Eigenkapitals Interpretation des Value at Risk auf dem Eigenkapital Steuerung der Zinsänderungsrisiken Literaturhinweise Peter Albrecht Asset Liability Management bei Versicherungen Einführung I 2. Basisfragen eines ALM

12 Inhaltsverzeichnis XXVII 2.1 Interdependenzen zwischen Assets und Liabilities Dimensionen und Entwicklungsstufen des ALM Determinanten des ALM ALM-Instrumentarium: Makroebene Steuerungsgrößen Analyseoptionen Messung von Risiko und Rendite Module und Evaluationsstruktur Investmentmodelle Schlussbemerkungen Literaturhinweise Ivica Dus / Raimond Maurer Integrated Asset Liability Modelling for Property Casualty Insurance: A Portfolio Theoretical Approach Introduction Construction of a Portfolio Model for Property/Casualty Insurance Companies Basic Model Reinsurance coverage Empirical Application Data Descnption Results Conclusion Literature Stephen M. SonlirdHans-Jürgen Wolter Asset Liability Management. Instruments and Approaches Section One. Simulation Approach versus Analytic Approach Section Two. Liability Simulation Approach Section Three. Problems with using a Simulation Approach Literature IV. Verschiedene Anlagesegmente aus institutioneller Sicht Ueli MettledPeter Oertmann Zyklische und antizyklische Handelsstrategien am Schweizer Aktienmarkt: Marktineffizienzen oder ökonomisch fundierte Gewinnpotenziale? Einleitung Markteffizienz und Handelsstrategien b Formen der Markteffzienz i

13 XXVIII Inhaltsverzeichnis Inhahve 2.2 Effizienzmarkthypothese im Test Metho Tests ohne Risikoadjustierung Einflu Risikoadjustierende Tests und CAPM-Bewertungsanomalien Histo1 2.3 Implikationen für die Markteffizienz Aktiv1 2.4 Profitabilität abgeleiteter Handelsstrategien Verstc Erfolg konträren Anlageverhaltens für kurzfristige Anlageintervalle * Momentumeffekt fürmittelfristigeanlageintervalle P Mean Reversion für langfristige Anlageintervalle E 3. Handelsstrategien am Schweizer Aktienmarkt E 8. Oner 3.1 Datenbasis Renditen Literatu 3.3 Portfoliobildung und Profite der Strategie Betrachtete Zeiträume Titelanzahl Teststatistiken und Signifikanz Empirische Ergebnisse Ergebnisse vor dem Hintergrund früherer Befunde Betrachtung der Subperioden Einfluss der Titelanzahl auf die Signifikanz der Resultate Ökonomische Analyse der Strategieprofite Gewinndekomposition: Verankerung Lead-Lag Effekte Nonsynchonous Trading Bid-Ask Spread Implikationen für die Markteffizienz Momentumeffekt fürmittelfristigeanlageintervalle Sluggish Adjustment to Earnings Announcements Implikationen für die Markteffizienz Mean Reversion für langfristige Anlageintervalle Noise Trading Überlappungen mit dem Size Effect Implikationen für die Markteffizienz Transaktionskosten Zusammenfassung Literaturhinweise Rainer Multin Funkti 1. Ein11 2. Mul 3. Mul Gewinndekomposition: Empirische Ergebnisse Ökonomische Erklärungen für Strategiegewinne Erfolg konträren Anlageverhaltens für kurzfristige Anlageintervalle Zus Litera1 Chrisi Aktiv 1. Mi 2. De : e I Olaf W John Passives Asset Management Einführung Charakteristik von aktiven und passiven Anlagestrategien

14 Inhaltsverzeichnis XXIX 3. Methoden für passives Management Einflussfaktoren auf den Tracking Error Historische Analyse Aktive oder passive Anlagestrategie: Ist das die Frage? Verstecktes passives Asset Management Beispiel 1: Traditionelle Aktienportfolios als Mix aus aktiven und passiven Positionen Exkurs: Market Neutral -Aktives Management in Reinkultur Beispiel 2: Horse Racing -Alle laufen gegen die gleiche Benchmark Orientierung im Spektrum zwischen passivem und aktivem Fondsmanagement. 531 Literaturhinweise Rainer ButWNils E. Ernst Multimanagement für institutionelle Investoren. FunktionsweiseundPotenzialevonMaster-KAG-Ansätzen Einleitung Multimanagement. Definition und Begriffsabgrenzung Multimanagement - Anwendungsbereiche und Zielsetzung Zielsetzung Rendite Zielsetzung Risikoreduktion Zielsetzung Aufwands- und Kostenminimierung Portfoliokonstruktion Zusammenfassung Literaturhinweise Christoph Gugelmann/Carsten Kengeter/Nikolaus Springer Aktives Zinsmanagement durch den Einsatz strukturierter Produkte Marktentwicklung strukturierter Produkte Definition von strukturierten Produkten Emittentenbasierte Strukturen Repackaged Notes Motivation für strukturierte Noten Marktbezogene Zielsetzung Ausnutzung von Marktirends Ausnutzung von Spreads und relativen Wertveränderungen Nichtlineare Risikoprofile und reine Volatilitätsgeschäfte Nutzung von Leverage Investitionen mit Kapitalgarantie Strukturbezogene Zielsetzungen Steueroptimierung Angleichung von Steuer- und Handelsbilanz Minderung des Gegenparteirisikos bei derivativen Geschäften

15 xxx Inhaltsverzeichnis 4. Regulatorische Rahmenbedingungen für den Einsatz derivativer und strukturierter Produkte bei Versicherungsunternehmen. Finanzinstituten sowie Kapitalanlagegesellschaften Versicherungsuntemehmen Aufsicht über Versicherungsunternehmen in Deutschland Regelungen in Bezug auf den Einsatz derivativer Produkte Regelungen in Bezug auf den Einsatz strukturierter Produkte Finanzinstitute Aufsicht über Finanzinstitute in Deutschland Regelungen in Bezug auf den Einsatz derivativer Produkte Regelungen in Bezug auf den Einsatz strukturierter Produkte Kapitalanlagegesellschaften Aufsicht über Kapitalanlagegesellschaften in Deutschland Regelungen in Bezug auf den Einsatz derivativer Produkte Regelungen in Bezug auf den Einsatz strukturierter Produkte Beispiele für den Einsatz strukturierter Produkte in Deutschland Beispiel 1 - Kauf von Zero Multi-Callables und Multi-Tranchen durch deutsche Versicherungsunternehmen Beispiel 2 - Kauf von steueroptimierten Produkten durch ein Finanzinstitut Ausblick Literaturhinweise Wolfgang Pinner StildiversifikationinderPraxis-KonzepteundErfahrungen Aktieninvestments aus Sicht der Pensionskasse Pensionskassen als Langfristinvestoren Die Frage der notwendigen Aktienquote Aktien als überlegene Veranlagungskategorie Anlagestrategien bei Aktien Stile und Stilemix Stile und Korrelationen Akive versus passive Strategien I. f Passive Strategien Wirtschaftszyklus und Performance Aktive Strategien Top-down versus Bottom-up Value Style versus Growth Style Aktienmanagement neu" der Vereinigte Pensionskasse AG Hintergründe der Entscheidung Auswahl der Stile Umsetzung des neuen Konzeptes Die generelle Auswahl des Universums an potenziellen Partnern Questionnaire-Contest

16 Inhaltsverzeichnis XXXI Beauty-Contest Manager-Charakteristik Bisherige Erfahrungen V. Immobilien in institutionellen Portefeu i I les Detlef Bierbaum Immobilien in institutionellen Portefeuilles Einführung Gründe für die niedrige Immobilienquote Vorteile des Immobilien Spezialfonds Neue Anwendungsmöglichkeiten Victoria Walbröhl Die Immobilienanlageentscheidung institutioneller Investoren am Beispiel deutscher Lebensversicherungsunternehmen und Pensionskassen Einführung Idealtypischer Entscheidungsprozess in der Theorie Entscheidungsprozess in der Praxis Aufbau der empirischen Untersuchung Ergebnisse der Datenauswertung Allgemeine Charakteristika der Stichprobe Anlageziele Rentabilität von Immobilienanlagen Methoden der Renditeermittlung t Wertermittlungsmethoden Zeitabstände der Rendite- und Wertermittlung I Aggregierte Renditen t Renditebenchmarks Sicherheit von Immobilienanlagen Sicherheitseigenschaften Risiken von Immobilienanlagen Risikovergleich von lmmobilienanlagen mit anderen Anlageklassen Berücksichtigung von Risiken im Rahmen des lmmobilienanlagemanagements Anlagerestriktionen Unternehmensexterne Restriktionen Unternehmensinteme Restriktionen Leistungsspektmm des Immobilienanlagemanagements Anlageentscheidung

17 XXXII Inhaltsverzeichnis Entscheidung über den Portfolioanteil der Immobilienanlagen Entscheidung über die Struktur der Immobilienanlagen ThesenzurImmobilienanlageentscheidunginderPraxis Zusammenfassung und Ausblick Literaturhinweise Arno Väth Aktive Ansätze im Immobilienmanagement Einführung Spektrum der Immobilienanlageprodukte RenditeRisikoprofile der Immobilienanlageprodukte Charakteristika der Immobilienanlageprodukte Gegenüberstellung der Direktanlage mit der indirekten Anlage Schlüsselfaktor Produktauswahl Aktive Ansätze im Direktanlagebestand Ansatzpunkte Portfolioanalyse Verbesserung des Immobilienmanagements Verbesserung des Immobilienbestands Aktive Ansätze durch Produktstrategien Ausgangspunkte Analyse eines bestehenden Beteiligungsportfolios Marktanalyse der Immobilienanlageprodukte Weiter- oder Neuentwicklung einer Beteiligungsstrategie Zusammenfassung und Ausblick Literaturhinweise Matthias Thomas / Claudia Aumann Real Estate as an Asset Class Introduction Definition and Characteristics of Property and the Real Estate Market Definition of the Real Estate Asset Class Legal Definition of Property Economic Definition of Real Estate Characteristics of Property and the Real Estate Market Facts About the German Real Estate Market Forms of Real Estate Investments Direct Real Estate Investments Real Estate Funds Open End Real Estate Funds Closed End Real Estate Funds Real Estate Opportunity Funds

18 Inhaltsverzeichnis XXXIII 3.3 Real Estate Shares Performance Measurement for Real Estate Objective of Benchmarking for Real Estate Selected Indices for Real Estate Direct Real Estate Indices DIX (Deutscher Immobilien Index) Jones Lang LaSalle Index Bulwien Index Indirect Real Estate Indices BVI-Composite E&G DIMAX Including Real Estate Assets in Portfolios Literature Review Empirical Analysis of Mixed Asset Portfolios in Germany Fundamentals and Asset Classes Used in the Analysis Performance Characteristics of Asset Classes Portfolio Diversification and Optimisation Summary of Findings Literature VI. Alternative Assets als Ergänzung zu traditionellen Anlageformen David B. Pinkerton /Astrid S. Tuminez Private Equity Introduction: What is Private Equity? Key Terms Used in the Private Equity Industry Key Developments in Private Equity Risk Management in Private Equity A Fund-of-Funds Approach Institutional Investment and Private Equity Dirk Söhnholz Hedge Fonds in institutionellen Portfolios Einführung Hedge Fonds Definition Strategien Investitionsmöglichkeiten in Hedge Fonds Direktinvestitionen in Hedge Fonds z Vor- und Nachteile von Dachfonds

19 XXXIV Inhaltsverzeichnis 4. Analyse von Investitionen in Hedge Fonds Rendite/Risiko-Analyse von Hedge Fonds Korrelationsanalyse von Hedge Fonds IntegrationvonHedgeFondsiminstitutionellenPortfolio Aktuelle Entwicklungen Literaturhinweise Peter Meier Hedge Fonds als Absolutrendite-Anlageprodukte Einführung Aktien und Aktienfonds: Hohe Renditen und Risiken Hedge Fund of Funds als Alternative Gefährdete Risikoprämien für Aktien Suche nach dem Alpha mit Hedge Fonds Ist die Skepsis begründet? Definition und ßenchmarking Anlagestile und Strategien Renditeeigenschaften Bedeutung Folgerungen und Aussichten... Literaturhinweise i?- Axel Hörger Commodities als Anlageklasse: eine echte Alternative Commodities. eine Assetklasse? Basis für langfristige Commodity-Erträge Warum Produzenten hedgen Warum Produzenten auf Termin zu einem Preisabschlag verkaufen Warum Kapital von Investoren für die Commodity-Märkte wichtig ist Warum Investoren Kapital zur Verfügung stellen Commodities als Anlageklasse Charakteristika von Commodity-Indizes Futuresmarkt Ertragsquellen Diversifikationseffekt in schwierigen Marktphasen Zusammenfassung Anhang Literaturhinweise

20 Inhaltsverzeichnis xxxv Markus Rudolf/Harald Ulrich Risiko und Rendite im Spielfiimgeschäft Einleitung Datenbasis Spielfilm-Ranglisten in verschiedenen Genres Risiko und Rendite im Filmgeschäft Effiziente Portfolios Schlussfolgerungen Literaturhinweise Stichwortverzeichnis

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