Beispiel einfaches Projekthandbuch

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1 Tiefbauamt des Kantons Bern Vorlagen und Beispiele Fachordner Wasserbau 750 Realisierung Datum: / V 1.2/d Revidiert: einfaches Projekthandbuch Beispiel einfaches Projekthandbuch

2 Unwetter 2005 Hochwasserschutz Chiene: Kien / Kiental Boden Gesamtprojekt 2006 Projekt- und Bauleiterhandbuch 1/25

3 Inhaltsverzeichnis 1 Versionsverwaltung und Verteilliste Versionsverwaltung Verteilliste Abkürzungen Projektdaten Impressum Projektabgrenzungen Loseinteilung Wasserbauplan Kien Projektorganisation Organigramm Bauherr / Planung Organigramm Ausführung Los 1: Gerinneausbau im Bereich der Brücke Organigramm Ausführung Los 3: Neue Brücke und Strassenkorrektion Adresslisten PQM Planung / Bauleitung / Projekt - Chancen / -Risiken Qualitätsschwerpunkte Administratives Kommunikation Sitzungswesen Planungssitzung Besprechungen mit Dritten Bausitzung Los 1 (Gerinneverbau im Bereich der Brücke) Bausitzung Los 3 (Neue Brücke inkl Strassenkorrektion) Projektleitungsteamsitzung Projektbegleitgruppensitzung Kostenkontrolle Rechnungslauf Rechnungsstempel HWS 05 Chiene Kostenüberwachung Kostennachführung Administratives Terminkontrolle Ausführungskontrolle Sicherheit Zielsetzung der Baustellensicherheit Grundsätze Verantwortlichkeiten Prozesslenkung Sicherheit Berichtswesen Baustellentagebuch Wochenbericht Halbjahresbericht Bericht Umweltbaubegleitung Weiteres Anhang /25

4 1 Versionsverwaltung und Verteilliste 1.1 Versionsverwaltung Version: Datum: Zuständigkeit Bemerkung: A. Hemmi Struktur / Aufbau = Entwurf A. Hemmi Erstverteilung 1.2 Verteilliste Empfänger Projekt Version Firma / Amt Person Funktion Kien Kiental Boden V 0.0 V 1 OIK I Ernst Spycher Wasserbauingenieur o x x OIK I Daniel Feuz SI / Amtschwellenmeister o x SAH Rolf Künzi OBL o x x OIK I P. Vettiger Landerwerb o x GSK HU. Zurbrügg Präsident o x H. Luginbühl Kassier o x J. Jäggli Sekretärin o x pol. Gde St. Burn Bauverwaltung Reichenbach o x FI B. Rieder Fischereiaufseher o x IC Infraconsult AG W. Padrock Umweltbaubegleitung o x x HZP M. Schilling Hydraulik, StV GPL o x GI R. Hänni Geologie / Geotechnik o x Geotest W. Rohr Bodenbaubegleitung o x E+B Bern Patrick Buchs Kunstbauten o x x E+B Bern Mirko Feller Supervision o x x E+B Spiez Guido Lauber GPL / Projektingenieur o x x E+B Spiez Dorit Jahne öbl (Gerinne) o x x E+B Spiez Armin Hemmi öbl (Kunstbauten) o x x ARGE Kandertal HU. Rauber Geschäftsleiter, Baulose 1, 4, 7 o x ARGE Chiene Bernhard Ruf Geschäftsleiter, Baulos 3 o x 1.3 Abkürzungen Abkürzung Bedeutung Abkürzung Bedeutung ARGE Arbeitsgemeinschaft LLE Lokale, lösungsorientierte Ereignisanalyse BG Begleitgruppe LT Leitungsteam E+B Emch+Berger AG Bern oder Spiez NSI Naturschutzinspektorat FI Fischereiinspektorat OIK I Oberingenieurkreis I GI Geotechnisches Institut OBL Oberbauleitung Gde Gemeinde öbl örtliche Bauleitung GPL Gesamtprojektleiter PI Projektingenieur GSK Gesamtschwellenkorporation Reichenbach PQM Projekt-Qualitäts-Management HZP Hunziker, Zarn & Partner AG SI Strasseninspektorat HWS Hochwasserschutz SAH Schälchli, Abegg + Hunzinger IC Infraconsult AG UBB Umweltbaubegleitung IG Interessengemeinschaft WV Werkvertrag 3/25

5 2 Projektdaten 2.1 Impressum Auftraggeber Gesamtschwellenkorporation Reichenbach Der Präsident Hansueli Zurbrügg Lindenmatte 3722 Scharnachtal Tel.: Oberbauleitung Rolf Künzi mail: SAH, Schwarztorstrasse 7, 3007 Bern Projektbearbeitung Ingenieurgemeinschaft HWS Chiene Gesamtprojekt 2006 (Planung und Ausführung) Emch+Berger AG Bern, Niederlassung Spiez Seestrasse 7, 3700 Spiez Tel.: Guido Lauber mail: Hunziker, Zarn & Partner AG Gestaltung Landschaftsarchitekt Geologie und Baugrund Geotechnisches Institut Hydraulik Auslaufbauwerk Varianten Geschiebesammler / Schwemmholzrückhalt Umweltbaubegleitung IC Infraconsult AG Geotest WFN Projektleitungsteam (LT) Kanton Bern Gemeinde Reichenbach Schwellenkorporation Ingenieurgemeinschaft Projektbegleitgruppe (BG) WBP Schachenallee 29, 5000 Aarau Tel.: Michael Schilling mail: Höheweg 11, 3550 Langnau im Emmental/BE Tel.: Simon Buchmann mail: Seestrasse 7, 3700 Spiez Tel.: Helmut Steiger mail: StV. Reto Hänni mail Eichenberger Revital Valtanna 17, 7202 Says Tel.: Rolf Eichenberger mail: Bitziusstrasse 40, 3006 Bern Tel.: Wolfgang Padrock mail: Birkenstrasse Zollikofen Tel.: Werner Rohr mail: Murtenstrasse Gümmenen Tel.: Arthur Kirchhofer mail: Ernst Spycher, Tiefbauamt des Kantons Bern, OIK I Daniel Feuz, Strasseninspektor / Amtschwellenmeister, OIK I Rolf Künzi, Oberbauleitung Willy Müller / Beat Rieder, Fischereiinspektorat Klaus Köhler / Alfred von Känel, Gemeinderäte Hansueli Zurbrügg, Präsident Gesamtschwellenkorporation R bach Rudolf Scherz, Schwellenmeister Kiental Jasmin Jäggli, Sekretärin Guido Lauber, E+B Spiez / Michael Schilling, HZP Aufgehoben / war im Rahmen der Mitwirkung aktiv 4/25

6 2.2 Projektabgrenzungen Einleitung: Im Anschluss an die Bearbeitung der LLE (Ereignisanalyse HW 2005 inkl. Variantenstudium mit Massnahmenvorschlag), wurde im März 2006 mit der Erarbeitung des Wasserbauplans Gesamtprojekt 2006 begonnen Der Wasserbauplan ist ein Folgeprojekt der Hochwasserereignisse vom August 05 Aufgrund der aktuellen Gefährdungssituation wurde für das Projekt das beschleunigte Wasserbauplanverfahren nach WBG, Art. 27, mit verkürzter Einsprache- und Beschwerdefrist angewendet Das Hochwasserereignis im August 2005 hat gezeigt, dass für den Ortsteil Kien einerseits sowie für die Einzelsiedlungen in Kiental Boden andererseits kein ausreichender Hochwasserschutz gewährleistet ist Mit der Realisierung der Wasserbauprojekte soll das vorhandene Schutzdefizit beseitigt werden Einzelprojekte: Sofortmassnahmen o Ergreifen von Sofortmassnahmen zum provisorischen Schutz vor weiteren Überflutungen in Kiental Boden Strassenanhebung Verbauung und Ausbaggerung am Spiggebach und Gornerewasser Anpassen der Werkleitungen an der Chiene in Kien Ausbaggerung Gerinne im Bereich des zukünftigen Sammlers oberhalb Kien Erstellen eines provisorischen Schutzdamms im Bereich des zukünftigen Sammlers oberhalb Kien Ausbaggerung Gerinne im Mündungsbereich zur Kander o Abrechnung separat in vereinfachtem Verfahren Wasserbauplan Kiental Boden o Ausscheiden eines Geschiebebewirtschaftungsraumes Gornerewasser o Gerinneaufweitung und Uferverbauung am Spiggebach o Umsiedlung des Campingplatzes o Aufbauen eines Längsschutzdammes Wasserbauplan Kien o neuer Geschiebesammler mit Auslaufbauwerk aus Stahlbeton, Erddamm, Schwemmholzrückhalt und neuer Zufahrtsstrasse, Rückhaltevolumen ca. 60'000 m3, Voraushub Lockermaterial ca. 35'000 m3 o Gerinneverbreiterung von ca. 9 auf 15 m (Sohlenbreite), Gerinneverbau mit Blockschwellen und Uferschutz, Länge ca. 610 m o Neue Trogbrücke über die Chiene, Länge ca. 34 m, mit Strassenanpassung Länge ca. 170 m o Sekundärdamm und mobile Massnahmen für den Überlastfall auf der orographisch rechten Gerinneseite zum Schutz von Reichenbach Dorf o Schutzdamm Lugibächli / Kander beim Sportplatz Kien 5/25

7 2.3 Loseinteilung Wasserbauplan Kien Los / Etappe Bauzeit Ausführende Ausführung Vorlos: Werkleitungsumlegungen und Bau der prov. Umfahrung ca. 2 Monate ARGE Vorlos: Gebr. Müller / U. Müller / P. Mürner Okt. Dez. 06 ARGE Kandertal: Los 1: Gerinneausbau im Bereich der Brücke (Mittelteil) ca. 4 Monate Gebr. Müller AG / Marti AG / S+J AG / Egger H. AG / U. Jan. - April 07 Müller / P. Mürner / K&K AG Los 2a, 2b: Gerinneausbau restl. Teile (Einlauf Kander / Auslauf Sammler) ca. 6 Monate Okt April 08 Los 3: Neue Brücke und Strassenkorrektion ca. 8 Monate ARGE Chiene: Sustra AG / Ruf Bau Febr. 07 Sept. 07 Los 4: Damm Überlastfall ca. 3 Monate ARGE Kandertal: Gebr. Müller AG / Marti AG / S+J AG / Egger H. AG / U. Müller / P. Mürner / K&K AG Jan. - April 07 Los 5: Geschiebesammler Stahlbetonarbeiten ca. 6 Monate Mitte Sept April 08 Los 6: Geschiebesammler Erdarbeiten ca. 3-4 Monate Mitte Sept April 08 Los 7: Schutzdamm Lugibächli 1. Etappe (Terrainanpassung Parzelle Michel-Frei) ca. 1 Monat Gebr. Müller AG / Militär P. Mürner / U. Müller Sept. 06 ARGE Kandertal: 2. Etappe (Schutzdamm) ca. 3 Monate Gebr. Müller AG / Marti AG / S+J AG / Egger H. AG / U. Müller / P. Mürner / K&K AG Jan. - März 07 6/25

8 3 Projektorganisation 3.1 Organigramm Bauherr / Planung Auftraggeberin Gesamtschwellenkorporation: Vertreter politische Gemeinde: Kantonale Fachstellen Gesamtprojektleitung Oberbauleitung: Leitungsteam WBP Kien HU. Zurbrügg, Rudolf Scherz, Jasmin Jäggli Alfred von Känel, Ruedi Sieber, Klaus Köhler OIK I, SI Oberland West, NSI, KUS, FI Dr. Guido Lauber (E+B), Stv. Michael Schilling (HZP) Albert Hurni / Rolf Künzi (SAH) Landerwerb Th. Klossner, HU. Zurbrügg, P. Vettiger (OIK I) Kommunikation Jasmin Jäggli (GSK) A. Hurni / R. Künzi (OBL) Prüfingenieur Brücke D. Wenger (Theiler Ing. AG) Prüfingenieur Geschiebesammler Geotest Brücke / Supervision P. Buchs / M. Feller (E+B) Gestaltung S. Buchmann Oberbauleitung A. Hurni / R. Künzi (SAH) ab Gesamtprojektleitung Dr. G. Lauber / Stv. M. Schilling Örtliche Bauleitung Armin Hemmi / Dorit Jahne (E+B) Wasserbau D. Jahne / G. Lauber (E+B) Hydraulik / Geschiebe M. Schilling (HZP) / R. Eichenberger Schwellenkorp. / Gemeinde HU. Zurbrügg, / St. Burn Kant. Fachstellen SI (D. Feuz), FI (B. Rieder), NSI (K. Rösti) ev. weitere Umweltbaubegleitung W. Padrock (IC), Gesamtleiter A. Kirchhofer (WFN), Gewässer W. Rohr (Geotest), Bodenbau Geologie / Geotechnik Helmut Steiger / R. Hänni (GI) Strassenbau A. Hemmi (E+B) Ökologie H. Kasper (E+B) 7/25

9 3.2 Organigramm Ausführung Los 1: Gerinneausbau im Bereich der Brücke Schmid Christian Künzi&Knutti AG, Theo Knutti 9/25

10 3.3 Organigramm Ausführung Los 3: Neue Brücke und Strassenkorrektion 10/25

11 3.4 Adresslisten Kommunikationslisten Behörden Grundeigentümer Wasserbauplan Bauausführung sind vorhanden und werden periodisch nachgeführt siehe Anhang 4 PQM 4.1 Planung / Bauleitung / Projekt - Chancen / -Risiken Durch das PQM-System wird sichergestellt, dass die Zusammenarbeit innerhalb der gesamten Projektorganisation reibungslos funktioniert und die Anforderungen des Auftraggebers vollständig, in der geforderten Qualität, zur rechten Zeit und innerhalb der vorgegebenen Kosten erfüllt werden. 4.2 Qualitätsschwerpunkte Die Qualitätsschwerpunkte wurden wie folgt festgelegt: Nr. QSP Anforderung Vorgesehene Massnahmen 1 Geologie / Geotechnik / Hydrogeologie 1.1 Pfahlfundation Brücke - Gute Arbeitsvorbereitung - Voraushub mit Aussortierung der Blöcke oberhalb der Moräne - Begleitung der Bohrungen durch den Geotechniker mit Beurteilung des Materials - Einbindung der Pfähle mind. 6 m in die Moräne - Pfahlfuss auf trockenen und nicht aufgeweichten Baugrund stellen, Verfüllung mit Beton unmittelbar nach dem Bohren 1.2 Fundation Stahlbeton- Auslaufbauwerk 1.3 Abschlussdamm Geschiebesammler - Einbindung des Sperrenfusses in den untenliegenden Fels (Felshorizont möglicherweise variabel = flexible Lösung erforderlich) - Einbindung der Sperrenflanken auf der linken Seite in den Erddamm (vgl. Nr. 1.3), auf der rechten Seite in den anstehenden Fels - Festlegung der Lastfälle in Zusammenarbeit mit dem WWA unter Berücksichtigung der Talsperrenverordnung - Dammabdichtung - Bemessung und Aufzeichnung der Details in den Profilen Verantwortlich öbl Unternehmer GI PI GI GI PI 11/25

12 2 Planung 2.1 Planwerk - interne Kommunikationswege kurz halten - Projektbasis sowie Kontroll- und Überwachungspläne für alle Einzelbauwerke (Objekte) erstellen und durchsetzen - Nutzungsvereinbarungen treffen - regelmässige Sitzungen / Absprachen / Koordinationen 2.2 Orientierungen - regelmässige Orientierungen der Bevölkerung über Mitwirkungen / Infoblätter / Medien 3 Bauausführung 3.1 Wasserhaltung / Hochwasser - seriöse Wasserhaltung erstellen - Gesamtbaustelle so organisieren, dass jederzeit ein Hochwasser mit begrenzter Schadenwirkung abfliessen kann, ohne Erhöhung der Überflutungsrisiken - Baugeräte abends und am Wochenende immer aus dem Gerinne entfernen - genaue Beobachtung der Wetterentwicklung - Notfallkonzept Hochwasser mit den erforderlichen Stellen absprechen, erstellen und breit verteilen 3.2 Umwelt - enge Betreuung durch die Umweltbaubegleitung - Aufnahme der Umweltbelange in die Traktandenliste der periodisch stattfindenden Bausitzungen - vor Baubeginn mit allen Beteiligten mögliche Risikoszenarien durchbesprechen und vorsorgliche Massnahmen treffen bezügl. Ölunfall / Staubentwicklung / Erschütterung / Trübung des Gewässers 3.3 Anwohner - Frühzeitiger Miteinbezug von Anwohnern / Anrainerbetrieben / Schulen 3.4 Ausführungsdetails - frühzeitiger Miteinbezug der betroffenen Fachstellen bei allen sensiblen Details mit Eichung aller am Bau Beteiligten, um ein möglichst adäquates und den Vorstellungen der Fachpersonen entsprechendes Resultat zu erzielen 4 Aussergewöhnliche Ereignisse 4.1 Hochwasser - Vorkehrungen gemäss Notfallkonzept Hochwasser mit Abgabe der Verantwortung an Feuerwehr und Krisenstab im Falle steigenden Hochwassers GPL / PI öbl Gde GPL öbl Unternehmer öbl UBB Fachdienste Kanton Unternehmungen öbl OBL öbl OBL öbl OBL 4.3 Administratives Protokolle und Aktennotizen: Erstellen und ablegen nach den jeweils bürointernen Regelungen Planwerk: Erstellen und ablegen nach den jeweils bürointernen Regelungen 12/25

13 5 Kommunikation 5.1 Sitzungswesen Planungssitzung Leitung Protokoll Teilnehmer * bei Bedarf Verteiler Sitzungsziel Traktanden Sitzungsintervall Ablage E+B Spiez Kein Protokoll / Bewirtschaften über eine Pendenzenliste R. Künzi OBL G. Lauber GPL / PI, E+B D. Jahne / A. Hemmi PI / öbl, E+B * M. Schilling Hydraulik, HZP * P. Buchs Kunstbauten, E+B * H. Steiger / R. Hänni Geotechniker, GI * W. Padrock Umweltbaubegleitung, IC Infraconsult AG Teilnehmer / intern / GI Koordination Planungsarbeiten Nach Bedarf wöchentlich Nach bürointernen Richtlinien Besprechungen mit Dritten Leitung Je nach Verantwortlichkeit Protokoll Erstellung einer Aktennotiz von jeder Besprechung mit Dritten Teilnehmer Nach Bedarf Verteiler Teilnehmer + OBL + GSK + weitere nach Bedarf Ablage Nach bürointernen Richtlinien Bausitzung Los 1 (Gerinneverbau im Bereich der Brücke) Leitung D. Jahne, E+B Protokoll dito Leitung Teilnehmer R. Künzi OBL D. Jahne öbl PI, E+B HU. Rauber Geschäftsleiter, ARGE Kandertal Chr. Schmid Bauführer, ARGE Kandertal Th. Knutti Polier, ARGE Kandertal * bei Bedarf * H. Steiger / R. Hänni Geotechniker, GI * W. Padrock Umweltbaubegleitung, IC Infraconsult AG * W. Rohr Bodenbaubegleitung, Geotest * D. Feuz SI (Strasseninspektorat) * B. Rieder FI (Fischereiinspektorat) * S. Buchmann / * M. Schilling Gestalter / resp. Hydraulik Verteiler Teilnehmer GSK Präsident / Schwellenmeister / Sekr. Kant. Fachstellen SI / FI /NSI Gde GR / Bauverwaltung / Bäuert Kien Intern / UBB Sitzungsziel Koordination Bauarbeiten intern Koordination Bauarbeiten mit weiteren Losen Traktanden Nach bürointernen Richtlinien Sitzungsintervall 1 x pro Woche / pro 14 Tage je nach Intensität der Baustelle Ablage Nach bürointernen Richtlinien 13/25

14 5.1.4 Bausitzung Los 3 (Neue Brücke inkl Strassenkorrektion) Leitung A. Hemmi, E+B Protokoll dito Leitung Teilnehmer A. Hurni / R. Künzi OBL A. Hemmi öbl PI, E+B B. Ruf Geschäftsleiter, ARGE Chiene A. Burn Bauführer, ARGE Chiene Kunstbauten W. Zurbrügg Polier, ARGE Chiene Kunstbauten Weitere Spezialisten (Pfahlbohrarbeiten) * bei Bedarf * P. Buchs Kunstbauten, E+B * H. Steiger / R. Hänni Geotechniker, GI * W. Padrock Umweltbaubegleitung, IC Infraconsult AG * D. Feuz SI (Strasseninspektorat) * B. Rieder FI (Fischereiinspektorat) * S. Buchmann / * M. Schilling Gestalter / resp. Hydraulik Verteiler Teilnehmer GSK Präsident / Schwellenmeister / Sekr. Kant. Fachstellen SI / FI /NSI Gde GR / Bauverwaltung / Bäuert Kien Intern / UBB Sitzungsziel Koordination Bauarbeiten intern Koordination Bauarbeiten mit weiteren Losen Traktanden Nach bürointernen Richtlinien Sitzungsintervall 1 x pro Woche / pro 14 Tage je nach Intensität der Baustelle Ablage Nach bürointernen Richtlinien Projektleitungsteamsitzung Leitung E. Spycher, OIK I Protokoll GSK Teilnehmer HU. Zurbrügg GSK, Präsident R. Scherz GSK, Schwellenmeister J. Jäggli GSK, Sekretärin A. v. Känel GR Reichenbach, Ressort Tiefbau K. Köhler Bäuertpräsident Kien E. Spycher OIK I, Wasserbauingenieur A. Hurni / R. Künzi OBL D. Feuz Strasseninspektorat W. Müller / B. Rieder Fischereiinspektorat G. Lauber GPL / PI, E+B * bei Bedarf * M. Schilling Hydraulik, HZP * P. Vettiger Landerwerb * W. Padrock Umweltbaubegleitung, IC Infraconsult AG Verteiler Teilnehmer Sitzungsziel Projektleitung / Koordination im Verfahren / Fachtechn. Belange Traktanden Nach Bedarf Sitzungsintervall Nach Bedarf (ca. alle 1 2 Monate) Ablage Nach bürointernen Richtlinien Grundsatz: Von allen Besprechungen / Sitzungen werden Protokolle, Aktennotizen und / oder Pendenzenlisten erstellt / geführt, dies dient der Projektsteuerung, der Kontrolle durch die Beteiligten, der Kommunikation, der Transparenz sowie der Nachvollziehbarkeit der Entscheide. 14/25

15 5.1.6 Projektbegleitgruppensitzung Leitung E. Spycher, OIK I Protokoll E+B Teilnehmer HU. Zurbrügg GSK, Präsident Chr. Rubin Regierungsstatthalteramt Frutigen R. Allenbach GR Reichenbach Chr. Greber GR Reichenbach * bei Bedarf K. Köhler Bäuertpräsident Kien-Aris L. Freystätter Bäuertpräsident Kiental H.-J. Müller Tiefbaukommission Gde R bach U. Klossner Kander-Paletten AG J. v. Känel Holzbau M. Lengacher E. Spycher OIK I, Wasserbauingenieur A. Hurni / R. Künzi OBL G. Lauber GPL / PI, E+B * M. Schilling Hydraulik, HZP * D. Jahne PI / öbl Verteiler Teilnehmer Sitzungsziel Interesseneinbringung / Mitwirkung Traktanden Nach Bedarf Sitzungsintervall Nach Bedarf Ablage Nach bürointernen Richtlinien 15/25

16 6 Kostenkontrolle 6.1 Rechnungslauf 1) Rechnungsadresse: Gesamtschwellenkorporation Reichenbach Präsident HU. Zurbrügg Lindenmatte 3722 Scharnachtal einreichen: 16/25

17 6.2 Rechnungsstempel HWS 05 Chiene Kien / Boden Registraturnummer: Eingang: Arbeitstyp: Baulos: Position: Rechnungskontrolle Datum Visum örtl. Bauleitung Oberbauleitung GSK Kassier GSK Kantonsbeitrag geprüft Erläuterung: HWS 05 Chiene: Kien / Boden: Arbeitstyp: Baulos: Position: Rechnungskontr.: örtliche Bauleitung: Oberbauleitung: GSK: Kassier GSK: Haupttitel Untertitel: Durchstreichen des jeweils nicht benötigten Projekts Subventionsabrechnung mit 5 Arbeitstypen: Landerwerb (Land) Bauarbeiten (Bau) Projekt+Bauleitung (P+B) Vermessung+Vermarchung (V+V) Verschiedenes (Versch) nähere Bezeichnung Baulos in Kien zur Kostenkontrolle = Endkostenprognose auf Basis KV mit jeweiligem Eintrag von Datum und Visum Emch+Berger AG; Frau D. Jahne / Herr A. Hemmi Herr A. Hurni resp. Herr R. Künzi Gesamtschwellenkorporation; Hr. HU Zurbrügg Herr H. Luginbühl 6.3 Kostenüberwachung Die Kostenüberwachung für die Realisierung ist Sache der Oberbauleitung Abweichungen und Endkostenprognosen werden durch die öbl dokumentiert Die Erstellung von Standberichten erfolgt durch die OBL 6.4 Kostennachführung Kostengrundlage - Werkvertragssummen gem. Leistungsverzeichnis Ausmessen, Abrechnen - monatlich anhand von Detailausmassen öbl - aktuell nachgeführt - von ARGE + öbl bereinigt und anerkannt - Akkordleistungen + Regie Endkostenprognose - ½-jährlich öbl - Verteiler an OBL z.h. Leitungsteam Aufteilung - nach Baulosen öbl Zusatzleistungen / - in einer separaten Liste erfassen GPL/öBL Nachtragspreise - von OBL bewilligen lassen - Kostenauswirkung auf KV überprüfen Teuerung - gemäss WV, vierteljährlich nach PKI Rückbehalte - Gemäss SIA /25

18 6.4.1 Administratives Grundsatz Formales Genehmigter Werkvertrag - Nach buchhalterischen Regeln - mit Objekt- und Detailbezeichnungen - mit MwSt.-Nummer - fortlaufend nummeriert - mit Berücksichtigung der Konditionen - mit Angabe der Zeitperiode - mit Garantierückbehalt - visiert ARGE - Kontrollen = s. Rechnungslauf unter Zahlungsfrist 45 Tage (Schlusszahlung 60 Tage) 7 Terminkontrolle Die Terminkontrolle für die Realisierung obliegt der örtlichen Bauleitung mit Unterstützung durch die Oberbauleitung, und wird im Rahmen der periodisch stattfindenden Bausitzungen je Los traktandiert und behandelt. 8 Ausführungskontrolle Die Ausführungskontrolle wird durch entsprechende Kontrollpläne pro Objekt sichergestellt. Folgende Objektkontrollpläne werden erstellt: Neue Brücke über die Chiene Gerinneverbau Abschlusssperre in Stahlbeton Abschlussdamm Geschiebesammler Schwemmholzrückhalt 18/25

19 9 Sicherheit 9.1 Zielsetzung der Baustellensicherheit Ziel der entsprechenden Bestrebungen ist die Erhöhung der Sicherheit während der gesamten Bauausführungsphase insbesondere für: Strasse und Strassenbenützer (Verkehrssicherheit) Baubeteiligte und Personal (Arbeitssicherheit) Umwelt (Umweltsicherheit) Dabei sind insbesondere die folgenden Sicherheitsbereiche von Bedeutung: Technische und physische Sicherheit sowie Unfallverhütung und Gesundheitsschutz Die für die Sicherheit Verantwortlichen der beteiligten Auftragnehmer sollen bei der Planung und Durchsetzung von Sicherheitsmassnahmen in möglichst optimaler Form von allen am Bau Beteiligten unterstützt werden. 9.2 Grundsätze Die Sicherheitsziele bestehen primär in der Einhaltung der Sicherheitsanforderungen der geltenden Normen, Vorschriften, Gesetze, Bestimmungen, Richtlinien und übrigen Vorgaben Jeder am Bau Beteiligte unternimmt zur Unfall-Verhütung die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen und ist im Rahmen seiner Aufgaben für die Einhaltung der entsprechenden Vorgaben verantwortlich Unfälle passieren nicht, Unfälle werden gemacht Sicherheit ist lernbar 9.3 Verantwortlichkeiten Die Verantwortlichkeiten im Rahmen der Bauausführung sind in der SIA-Norm 118 Art (Schutz- und Fürsorgemassnahmen) festgelegt. Es gelten die folgenden allgemeinen Zuständigkeiten: Bauherr Planer und Projektierende inkl. Geologe und Umweltfachleute Bauleitung Unternehmung 9.4 Prozesslenkung Sicherheit Zur Umsetzung mit dem Werkvertrag gehören: Systematische und periodische Kontrollen der vertraglich vereinbarten Massnahmen und die Schulung aller Beteiligten Regelung der Schnittstellen / Zuständigkeiten für die Arbeitssicherheit auf der Baustelle Sensibilisierung aller Beteiligten Sicherheits - Audits und Begehungen zur Sicherheit Traktandieren des Themas Sicherheit an den entsprechenden Bausitzungen regelmässige Überwachung von Baugruben, Böschungen, Gebäuden Beobachtung der Wetterprognosen, messen des Wasseranfalls Erstellen von Kommunikationslisten mit Tel- sowie Natelnummern / Notfallnummern Erstellen eines Notfallkonzepts im Falle von Hochwasser 19/25

20 10 Berichtswesen 10.1 Baustellentagebuch Die öbl betreibt ein Baustellentagebuch mit den wichtigsten Arbeiten, Weisungen und Ereignissen der Baustelle. Dieses dient als "Nachschlagewerk und Gedankenstütze" für Bauleiterberichte, Ausmassdiskussionen, Dokumentationen etc Wochenbericht Ein eigentlicher Wochenbericht wird nicht erstellt. Die getätigten Arbeiten sind aus den Bausitzungsprotokollen ersichtlich, genauso wie die geplanten Arbeiten für die folgende Woche. Überdies gibt die Unternehmung eine Kopie der Tagesrapporte wöchentlich der örtlichen Bauleitung z. H. deren Akten ab Halbjahresbericht Die OBL erstellt mit Unterstützung der öbl einen halbjährlichen Bericht z. H. der Bauherrschaft. Dieses Dokument soll folgende Informationen enthalten: - Projektstand Planung (ausgeführt / Prognose) - Projektstand Ausführung (ausgeführt / Prognose) - Controlling (Termine / Kosten / Qualität) - Bestellungsänderung (Mehr- / Minderleistungen) - Personaleinsatz Unternehmung - Öffentlichkeitsarbeit - Besondere Ereignisse - Fotodokumentation 10.4 Bericht Umweltbaubegleitung Die Umweltbaubegleitung erstellt mit Unterstützung der öbl einen halbjährlichen Bericht zur periodischen Orientierung der Kantonalen Fachstellen über den Stand des Projekts. Dieses Dokument soll folgende Informationen enthalten: - 1. Zweck - 2. Berichtsperiode - 3. Stand der Ausführungen - 4. Organisation Umweltbaubegleitung - 5. Begehungen und Besprechungen - 6. Tätigkeiten der Umweltbaubegleitung (inkl. Fotodokumentation und ggf. Dokumentation besonderer Ereignisse) - Anhang: Stand Massnahmenplan; dieser dokumentiert die Nachführung der Auflagen 10.5 Weiteres Weitere Informationen können den periodischen und spezifischen Sitzungen entnommen werden. 20/25

21 Anhang - Übersicht der Baulose in Kien, Situation - Zusammenstellung der verschiedenen Kommunikationslisten - Notfallkonzept 21/25

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23 05178 WBP Chiene Adress- und Kommunikationsliste (Stand /dj) Büro/Unternehmung Kontaktperson Funktion Adresse PLZ Ort Telefon Fax Natel Schwellenkorporation Gemeinde Kanton Planung Weitere

24 Notrufnummern: Wetterentwicklung: Abflusswerte: Notfallkonzept Hochwasser Verantwortlichkeiten / Massnahmen E. Sieber HJ. Hari (StV, Chef Pikettzug) Chr. Schmid (Los Gerinne) W. Zurbrügg (Los Brücke) A. Hemmi (verantwortlich) D. Jahne (StV) U. Allenbach (S&J AG) K. Zurbrügg (U. Müller) A. von Känel (Gebr. Müller AG) U. Steiner (b&k ag) E. Mürner (b&k ag) tägliche Beobachtung des Wetters + Prognosen Wochenendwetterprognosen freitags beurteilen Kontrolle des Pegelstandes bei der Baustelle täglich Kontrolle des Pegelstandes an Wochenenden Funktion Feuerwehrkommandant R bach örtliche Bauführung (öbf) örtliche Bauleitung (öbl) Baggerführer öbl / öbf täglich öbl / öbf freitags öbf öbf in Abspr. mit öbl / bei Wetterumsturz Alarmstufen: klein mittel hoch Hochwasserabfluss 2005: ca. 120 m3/s Pegelstand Chiene 50 cm = 10 m 3 /s 70 cm = 25 m 3 /s > 100 cm = > 50 m 3 /s Abflussmesswerte in Anbetracht Prognose Massnahmen Während Hochwasser: öbf überwacht Wasserhaltung Orientierung öbl Arbeiten fortführen Orientierung OBL, GSK, OIK Begehung öbf + öbl zur Schadensabwehr Wetterprognosen beobachten Dauerüberwachung öbf + öbl vor Ort Aufbietung Baggerführer Schadensabwehr period. Kontrolle Ufer / Brücke Orientierung FwKdt, OBL, GSK, OIK Überwachung Niederschlag im Einzugsgebiet öbf + öbl öbf + öbl öbf + öbl öbl über Kontakte Schwellenmeister in Kiental R. Scherz Abflussmessstelle Kander in Hondrich: / service / hydrol. Daten Wettervorhersage: Q weiter ansteigend: ARGE: Material und Geräte für / Übergabe Komman- Verstärkungseinsatz / Abwehr / z.b. / / meteo. do an die Feuerwehr Schwemmholz vor Ort bereit, Mannschaft auf Abruf bereit Unfall: Polizei 117 / Sanität 144 / REGA 1414 / Dr.med. Chr. Trachsel / Dr.med. P. Bhend Massnahmen nach Hochwasser: Kontrolle von Ufer, Blocksteinschutz und Dämmen auf Erosionsschäden oder Instabilitäten, gegebenenfalls Schadensbehebung, Ereignisbericht, Fotos Mit Zustandserfassung sowie Entscheid über die Behebungsmassnahmen, Orient. OBL / Bauherr durch öbl Notfallkonzept Ölunfall 1. Weiteres Ausfliessen von Ölen, Treibstoffen oder Chemikalien verhindern (Ölposten / Ölsperren) 2. Meldungen an: Fw. Notruf 118 / GSA oder 112 (ausserhalb Bürozeit) 3. Ausgeflossene Flüssigkeiten auffangen und /oder binden 4. Ausgeflossene Flüssigkeiten fachgerecht entsorgen Unfall: Polizei 117 / Sanität 144 / REGA 1414 / Dr.med. Chr. Trachsel / Dr.med. P. Bhend

25 Tiefbauamt des Kantons Bern Vorlagen und Beispiele Fachordner Wasserbau 750 Realisierung Datum: / V 1.2/d Revidiert: Notfallkonzept Beispiel Notfallkonzept Teil 1: Beispiel HWS Chiene in Kien Teil 2: Beispiel Warn- und Alarmdispositiv Trachtbach

26 Notrufnummern: Wetterentwicklung: Abflusswerte: Notfallkonzept Hochwasser Verantwortlichkeiten / Massnahmen F. Muster P. Muster (StV, Chef Pikettzug) L. Muster XX AG (Los 2 Gerinne) D. Muster XY AG (Los 5 Sammler) Dispo XY (Notfallnummer) C. Muster A. Muster F. Muster (XX AG) B. Muster (XX AG) V. Muster (XX AG) Z. Muster (XY AG) T. Muster (XY AG) tägliche Beobachtung des Wetters + Prognosen Wochenendwetterprognosen freitags beurteilen Kontrolle des Pegelstandes bei der Baustelle täglich Kontrolle des Pegelstandes an Wochenenden Funktion Feuerwehrkommandant örtliche Bauführung (öbf) örtliche Bauleitung (öbl) Baggerführer öbl / öbf täglich öbl / öbf freitags öbf öbf in Abspr. mit öbl / bei Wetterumsturz Alarmstufen: klein mittel hoch Hochwasserabfluss 2005: ca. 120 m3/s Pegelstand Chiene 10 m 3 /s 25 m 3 /s 50 m 3 /s Abflussmesswerte in Anbetracht Prognose Massnahmen Während Hochwasser: öbf überwacht Wasserhaltung Orientierung öbl Arbeiten fortführen Orientierung OBL, GSK, OIK Begehung öbf + öbl zur Schadensabwehr Wetterprognosen beobachten Dauerüberwachung öbf + öbl vor Ort Aufbietung Baggerführer Schadensabwehr period. Kontrolle Ufer / Brücke Orientierung FwKdt, OBL, GSK, OIK Überwachung Niederschlag im Einzugsgebiet öbf + öbl öbf + öbl öbf + öbl öbl über Kontakte Schwellenmeister H. Schweizer Wettervorhersage: Q weiter ansteigend: ARGE: Material und Geräte für / Übergabe Verstärkungseinsatz / Abwehr / z.b. / / me Abflussmessstelle Kander in Hondrich: / service / hydrol. Daten Kommando an die Feuerwehr Schwemmholz vor Ort bereit, Mannschaft auf Abruf bereit Unfall: Polizei 117 / Sanität 144 / REGA 1414 / Dr.med. Beispiel / Dr.med. Beispiel Massnahmen nach Hochwasser: Kontrolle von Ufer, Blocksteinschutz und Dämmen auf Erosionsschäden oder Instabilitäten, gegebenenfalls Schadensbehebung, Ereignisbericht, Fotos Mit Zustandserfassung sowie Entscheid über die Behebungsmassnahmen, Orient. OBL / Bauherr durch öbl Notfallkonzept Ölunfall 1. Weiteres Ausfliessen von Ölen, Treibstoffen oder Chemikalien verhindern (Ölposten / Ölsperren) 2. Meldungen an: Fw. Notruf 118 / GSA oder 112 (ausserhalb Bürozeit) 3. Ausgeflossene Flüssigkeiten auffangen und /oder binden 4. Ausgeflossene Flüssigkeiten fachgerecht entsorgen Unfall: Polizei 117 / Sanität 144 / REGA 1414 / Dr.med. Beispiel / Dr.med. Beispiel

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