Die Beamtenversorgung. VD West für OVB 09/2013 Folie 1

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1 Die Beamtenversorgung Folie 1

2 Anzahl der Beschäftigten im ÖD (Bund) Beschäftigte gesamt Angestellte Beamte Soldaten Quelle: Bundesministerium des Inneren Der öffentliche Dienst des Bundes Daten zur Personalstruktur 2011 (Stand: 22. August 2011) Datenstand der konkreten Tabelle: Folie 2

3 Ø Haushaltsnettoeinkommen im Vergleich Durchschnitt Beamte Pensionäre Angestellte Arbeiter Rentner Quelle: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung; Statista 2013 Folie 3

4 Beamte Bedarf: VersicherungsJournal Beamte und Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst sind stark interessiert und gut informiert in Finanz- und Versicherungsdingen, weisen eine hohe Berater-Affinität auf. Bei der Produktauswahl ist ein guter Leistungsumfang das wichtigste Kriterium, wie eine aktuelle Studie ( ) zeigt. Folie 4

5 Gruppen Beamte: Verwaltungsbeamte Vollzugsbeamte... (Richter) (Soldaten) Beamte auf Widerruf Beamte auf Probe Beamte auf Lebenszeit Beamte auf Zeit (Wahlbeamte) Folie 5

6 Grundlage Versicherungshöhe Besoldungsverordnung A B C aufsteigende Gehälter bis Direktoren - Ebene Besoldungsgruppen: A2 - A16 (A1 = weggefallen) einfacher Dienst A2 A5 mittlerer Dienst A5 A9 gehobener Dienst A9 A13 höherer Dienst A13 A16 feste Gehälter (höhere Beamte) Besoldungsgruppen: B1 - B11 W Hochschullehrer (bei obersten Bundesbehörden/-gerichten) Besoldungsgruppen: W1 - W3 R Hochschullehrer Besoldungsgruppen: C1 - C4 Richter, Staatsanwälte Besoldungsgruppen: R1 - R10 Folie 6

7 Die Versorgung bei Dienstunfähigkeit Dienstunfähigkeit 44 Abs.1 BBG: Die Beamtin auf Lebenszeit oder der Beamte auf Lebenszeit ist in den Ruhestand zu versetzen, wenn sie oder er wegen des körperlichen Zustandes oder aus gesundheitlichen Gründen zur Erfüllung der Dienstpflichten dauernd unfähig (dienstunfähig) ist. Als dienstunfähig kann auch angesehen werden, wer infolge Erkrankung innerhalb von 6 Monaten, mehr als 3 Monate keinen Dienst getan hat, wenn keine Aussicht besteht, dass innerhalb weiterer 6 Monate die Dienstfähigkeit wieder voll hergestellt ist. Länder: individuelle Fristen zur Wiederherstellung Folie 7

8 Die Versorgung bei Dienstunfähigkeit 60 Psyche und Verhaltensstörungen 50 Krankheiten Muskel / Skelett 40 Krankheiten Sinnesorgane 30 Krankheiten Nervensystem 20 Krankheiten Kreislaufsystem 10 Neubildungen 0 Bundesbeamte Landesbeamte andere Quelle: Vierter Versorgungsbericht der Bundesregierung, veröffentlicht 2009, zusammengefasst für Männer und Frauen Folie 8

9 Die Versorgung bei Dienstunfähigkeit Der Dienstherr unterscheidet bei den Ursachen für Dienstunfähigkeit oder Tod zwischen der Dienstbeschädigung der Beamte zieht sich ohne grobes Eigenverschulden im Dienstbereich eine Verwundung oder sonstige Beschädigung zu, die zu einer Krankheit bzw. Dienstunfähigkeit führt dem Dienstunfall der Beamte erleidet in Ausübung oder infolge des Dienstes einen Unfall, der zur Dienstunfähigkeit führt oder dem Freizeitunfall/Krankheit die Krankheit/der Unfall steht in keinem direkten Zusammenhang zum Dienst Folie 9

10 Dienstunfähigkeit Beamte auf Widerruf Dienstunfähigkeit Tod durch Dienstbeschädigung keine Versorgung keine Hinterbliebenenversorgung durch Dienstunfall Unterhaltsbeitrag bei mindestens 20 % Erwerbsbeschränkung Unterhaltsbeitrag durch Krankheit/Freizeitunfall keine Versorgung keine Hinterbliebenenversorgung Folie 10

11 Dienstunfähigkeit Beamte auf Probe Dienstunfähigkeit Tod durch Dienstbeschädigung Ruhegehalt Witwengeld/ Waisengeld durch Dienstunfall Unfallruhegehalt Unfall -Witwengeld -Waisengeld durch Krankheit/Freizeitunfall Unterhaltsbeitrag Unterhaltsbeitrag (Kein Rechtsanspruch) (Kein Rechtsanspruch) Folie 11

12 Dienstunfähigkeit Beamte auf Lebenszeit Dienstunfähigkeit Tod durch Dienstbeschädigung Ruhegehalt Ruhegehalt durch Dienstunfall Unfallruhegehalt Unfall -Witwengeld -Waisengeld durch Krankheit/Freizeitunfall Ruhegehalt Witwengeld/ Waisengeld Folie 12

13 Dienstunfähigkeit Beamte auf Lebenszeit Ruhegehalt bei Dienstunfähigkeit Ruhegehaltfähige Dienstzeit Erhöhung um Zurechnungszeit (= Zeitspanne zwischen vorzeitiger Ruhestandsversetzung und 60. Lebensjahr) - bei Dienstunfall: 1/3 Zurechnungszeit, ohne Versorgungsabschläge - bei Freizeitunfall / Krankheit: / Dienstbeschädigung 2/3 Zurechnungszeit, mit Versorgungsabschlägen (max. 10,8%) Folie 13

14 Mindestversorgung Mindestversorgung beträgt: 35% der ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge oder 65% der ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge aus der Endstufe der Besoldungsgruppe A 4 zuzüglich 30,68 = ca für Ledige, ca für Verheiratete Folie 14

15 Exkurs: Beamtenversorgung nach dem Versorgungsänderungsgesetz Entwicklung des Ruhegehaltes nach Dienstzeit bis 1992 ab ab % 70% 70,0% 75,0% 65,6% 75,0% 56,2% 55% 55,0% 35% 37,5% 35,0% 35,9% 53,81 % 62,8% 71,75% 35,0% Dienstjahre Folie 15

16 Exkurs: Ruhegehaltskala vor 1992, ab und nach Versorgungsänderungsgesetz 2001 Ruhegehaltssatz Jahre vor 1992 ab 1992 neu Ruhegehaltssatz Jahre vor 1992 ab 1992 neu ,00% 48,75% 46,64% 11 37,00% 27 67,00% 50,63% 48,43% 12 39,00% 28 68,00% 52,50% 50,23% ,00% 43,00% 45,00% 47,00% 49,00% 51,00% 53,00% 55,00% 57,00% 59,00% 61,00% 63,00% 65,00% 35,63% 37,50% 39,38% 41,25% 43,13% 45,00% 46,88% 35,88% 37,67% 39,46% 41,26% 43,05% 44,84% ,00% 70,00% 71,00% 72,00% 73,00% 74,00% 75,00% 75,00% 75,00% 75,00% 75,00% 75,00% 54,38% 56,25% 58,13% 60,00% 61,88% 63,75% 65,63% 67,50% 69,38% 71,25% 73,13% 75,00% 52,02% 53,81% 55,61% 57,40% 59,19% 60,99% 62,78% 64,58% 66,37% 68,16% 69,96% 71,75% 16

17 Beispiel Ein Beispiel (Bundesbeamter): Heutiges Alter: 40 Jahre, ledig, Dienstzeit: 20 Jahre Ruhegehaltfähige Dienstbezüge: Euro, Netto ca Euro Berechnung: 20 Jahre x 1,79375 % = 35,88 % Zurechnungszeit 40. bis 60. Lebensjahr zu 2/3 = 13,33 Jahre x 1,79375 % = 23,91 % Ruhegehaltssatz = 59,79 % Rechnung: Euro x 59,79% = 1.494,75 Euro Ruhegehalt (gerundet) ohne Versorgungsabschlag: Euro mit 10,8 % Versorgungsabschlag: Euro Fazit: 597 Euro pro Monat weniger!! -> jedoch Mindestversorgung: Euro Folie 17

18 SIGNAL IDUNA SIGNAL IDUNA bietet: Allgemeine Dienstunfähigkeitsabsicherung für alle Beamten des ÖD fester Bestandteil der Berufsunfähigkeitsversicherung, d.h. aufpreisfrei mitversichert. Zudem spezielle Dienstunfähigkeitsversicherung abschließbar für Angehörige der - Polizei - Bundespolizei Vollzugsdienstunfähigkeit - Zollbeamter Feuerwehr ggf. Feuerwehrdienstunfähigkeit Spezielle Soldatenklauseln Folie 18

19 Die Lösung private Dienstunfähigkeitsabsicherung Leichterer Nachweis einer Berufsunfähigkeit bei Beamten: Vollständig berufsunfähig, wenn wegen allgemeiner (ggf. auch spezieller) Dienstunfähigkeit entlassen bzw. in den Ruhestand versetzt Muss der Beamte aufgrund seines medizinisch festgestellten Gesundheitszustandes Stunden reduzieren, dann BU-Prüfung, d.h.,med. und berufskundliche Prüfung, etc. Anlage der Überschüsse auf Wunsch auch in Fonds möglich Folie 19

20 Die Lösung Ein Beispiel (Bundesbeamter): Heutiges Alter: 40 Jahre, ledig, Dienstzeit: 20 Jahre Ruhegehaltfähige Dienstbezüge: Euro, Netto ca Euro Ruhegehalt mit 10,8 % Versorgungsabschlag: Euro -> jedoch Mindestversorgung: Euro + SIGNAL IDUNA DU-Rente: 750 Euro Euro Die SIGNAL IDUNA leistet ohne eigene medizinische Prüfung*, wenn der Beamter aufgrund eines Gutachtens eines Amtsarztes oder eines beamteten Arztes wegen Dienstunfähigkeit entlassen oder in den Ruhestand versetzt wird. * Ausnahme: Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung Folie 20

21 Die Lösung Risikoprüfung Dienstunfähigkeitsabsicherung Bei Antragstellung: Genaue Prüfung des Gesundheitszustandes. Unter Umständen Ablehnung oder Ausschluss DU-Klausel. Bei Schadenmeldung: Hier keine eigene medizinische Prüfung. Aber Möglichkeit die Richtigkeit der vorvertraglichen Anzeigen zu prüfen. Folie 21

22 Die Lösung Umtauschrecht für Beamtenanwärter / Beamte auf Probe Nach Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit besteht innerhalb von drei Monaten die Möglichkeit die Laufzeit und/oder die Höhe der abgeschlossenen Dienst-/ Vollzugsdienstunfähigkeitsversicherung der neuen Situation anzupassen. Diese Verlängerungsoption ist kostenlos und ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich. Folie 22

23 Die Lösung Recht auf Anpassung des Versicherungsschutzes ohne erneute Gesundheitsprüfung zum Beispiel bei erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung Heirat Geburt eines Kindes Folie 23

24 Polizeivollzugsdienstunfähigkeit Polizeivollzugsdienstunfähigkeit 4 Bundespolizeibeamtengesetz*: Polizeivollzugsbeamte sind vollzugsdienstunfähig, wenn sie den besonderen gesundheitlichen Anforderungen für den Polizeivollzugsdienst nicht mehr genügen und nicht zu erwarten ist, dass sie ihre volle Verwendungsfähigkeit innerhalb zweier Jahre wiedererlangen, es sei denn, die auszuübende Funktion erfordert bei Beamten auf Lebenszeit diese besonderen gesundheitlichen Anforderungen auf Dauer nicht mehr uneingeschränkt. * bzw. entsprechende Landesgesetze Folie 24

25 Die Lösung Polizeivollzugsdienstunfähigkeit Polizeidienstunfähigkeitsklausel bietet besonderen Schutz für Beamte im Vollzugsdienst. Leistungszeitraum bei Premium-Absicherung: 72 Monaten. Danach bleibt Leistungspflicht bei bedingungsgemäßer allgemeiner Dienstbzw. Berufsunfähigkeit bestehen gegebenenfalls bis zum 62. Lebensjahr. Ein Beispiel: Ein 21-jähriger Polizeianwärter erleidet einen Freizeitunfall, bei dem er den Zeigefinger der rechten Hand (Schusshand) verliert. Der Polizeianwärter wird anschließend aufgrund eines amtsärztlichen Zeugnisses wegen Polizeidienstunfähigkeit entlassen. Folie 25

26 Die Lösung private Dienstunfähigkeitsabsicherung Versicherungshöhe kann dem Bedarf des Beamten angepasst werden Beamte auf Probe und Beamtenanwärter (Beamte auf Widerruf), sowie Berufs- und Zeitsoldaten monatlich bis zu Euro Dienstunfähigkeits-Rente Beamte auf Lebenszeit monatlich bis zu Euro Dienstunfähigkeitsrente pauschal und bis zu Euro Dienstunfähigkeits-Rente mit Nachweis der Beamtenversorgungsanalyse Folie 26

27 Grundlage Versicherungshöhe Besoldungsverordnung A B C aufsteigende Gehälter bis Direktoren - Ebene Besoldungsgruppen: A2 - A16 (A1 = weggefallen) einfacher Dienst A2 A5 mittlerer Dienst A5 A9 gehobener Dienst A9 A13 höherer Dienst A13 A16 feste Gehälter (höhere Beamte) Besoldungsgruppen: B1 - B11 W Hochschullehrer (bei obersten Bundesbehörden/-gerichten) Besoldungsgruppen: W1 - W3 R Hochschullehrer Besoldungsgruppen: C1 - C4 Richter, Staatsanwälte Besoldungsgruppen: R1 - R10 Folie 27

28 Die Lösung Produktverbesserung 2013 Versicherungshöhe kann dem Bedarf des Beamten angepasst werden Orientierung an Besoldungsgruppen: (einfacher / mittlerer Dienst) A2 bis A 8 (gehobener Dienst) A 9 bis A 12 (höherer Dienst) A 13 bis A 16, B, W, R 750 EUR Rente 850 EUR Rente EUR Rente EUR mit Nachweis über Beamtenversorgungsanalyse (bisher EUR) Folie 28

29 Die Lösung Versicherungshöhe kann dem Bedarf des Beamten angepasst werden Beamte auf Widerruf / Probe + Berufs- und Zeitsoldaten A2 A8 A9 A12 A13 A16, B, W, R Ergänzungsvertrag , keine Dynamik, Risiko- und Beitragszahlungsendalter 30 Jahre*, Leistungsendalter berufsangepasst, z.b. 67 Jahre Grundvertrag , Dynamik empfehlenswert, Risiko-, Beitragszahlungs- und Leistungsendalter berufsangepasst, z.b. 67 Jahre * In begründeten Ausnahmefällen kann max. Versicherungsendalter auf bis zu 35 Jahre ausgedehnt werden Folie 29

30 Die Lösung Versicherungshöhe kann dem Bedarf des Beamten angepasst werden Lebenszeitbeamte + Soldaten auf Zeit A2 A8 A9 A12 A13 A16, B, W, R Gesamtabsicherung bis mit Nachweis durch Beamtenversorgungsanalyse möglich , Dynamik empfehlenswert, Risiko-, Beitragszahlungs- und Leistungsendalter berufsangepasst, Beamtenversorgungsanalyse nicht erforderlich * In begründeten Ausnahmefällen kann max. Versicherungsendalter auf bis zu 35 Jahre ausgedehnt werden Folie 30

31 Die Lösung Grafische Darstellung Grund-/Ergänzungsvertrag Beispiel: BaW / BaP im gehobenen Dienst Ergänzungsvertrag (Risiko-, Beitrags-EA = 30; Leistungs- EA wie Grundvertrag) EUR (GV EUR) Grundvertrag (Risiko-, Beitragszahlungs- + Leistungs-EA = 67) 850 EUR EA 30 (bzw. 35) 67 Folie 31

32 Die Lösung Grafische Darstellung Grund-/Ergänzungsvertrag Beispiel: BaW / BaP im gehobenen Dienst im Leistungsfall Ergänzungsvertrag EUR (GV EUR) Grundvertrag 850 EUR EA 30 (bzw. 35) 67 Folie 32

33 Weitere Neuerungen 2013 Anhebung des Versicherungs-/Leistungsendalters - für Polizisten von bisher 55/62 Jahre auf 60/62 Jahre (auch bei Abschluss der Vollzugsdienstunfähigkeitsklausel) - für beamtete Lehrer von bisher 60/60 Jahre auf 67/67 Jahre Folie 33

34 Folie 34

35 Haben Sie noch Fragen? Bei uns bekommen Sie Antworten! Christopher Bunzel Verkaufsdirektor Region Süd mobil: Constanze Dreißig Verkaufsdirektorin Region West mobil: Yvonne Kliebhan Vertriebsbeauftragte Region Ost mobil: Ramona Lienesch Vertriebsbeauftragte Region Nord Peter Wegner Vertriebsbeauftragter Region West mobil: Folie 35

36 Vielen Dank! Folie 36

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