PENDLERPAUSCHALE PENDLEREURO PENDLERRECHNER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PENDLERPAUSCHALE PENDLEREURO PENDLERRECHNER"

Transkript

1 PERSONALVERTRETUNG ZENTRALAUSSCHUSS der Landeslehrer an Berufsschulen beim Amt der NÖ Landesregierung Vorsitz: Mag. Belinda Kalab 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1 Tor z.landhaus 02742/9005/16520, Fax: 02742/9005/16566 PENDLERPAUSCHALE PENDLEREURO PENDLERRECHNER Pendlerpauschale = Freibeträge je nach Entfernung Pendlereuro = Summe von 2 Euro pro Kilometer der einfachen Fahrtstrecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte jährlich Pendlerrechner = Ausdruck der persönlichen Pendlerrechnerabfrage mittels Formular L34 EDV des BMF https://www.bmf.gv.at/pendlerrechner/ ERFAHRUNG KOMPETENZ KONTINUITÄT und SERVICE Stand: Juni 2014 Die Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werden grundsätzlich durch den Verkehrsabsetzbetrag abgegolten. Unter gewissen Voraussetzungen besteht zusätzlich ein Anspruch auf das kleine oder große Pendlerpauschale. Tatsächliche Fahrtkosten können nicht geltend gemacht werden. Ausdruck mittels Pendlerrechner an: Amt der NÖ Landesregierung Abteilung Buchhaltung F1-BU-Lehrerbesoldung Landhausplatz 1, Haus St. Pölten Personalakt-Nummer und Dienststellen-Nummer nicht vergessen!!! Kleines Pendlerpauschale: Öffentliches Verkehrsmittel ist überwiegend möglich und zumutbar. Grosses Pendlerpauschale: Einfache Entfernung Freibeträge ab Wohnung Arbeitsstätte von mindestens 20 km Euro 696,00 jährlich von mehr als 40 km Euro 1.356,00 jährlich von mehr als 60 km Euro 2.016,00 jährlich Öffentliches Verkehrsmittel ist überwiegend NICHT möglich oder NICHT zumutbar. Kürzeste Straßenverbindung Freibeträge ab Wohnung Arbeitsstätte von mindestens 2 km Euro 372,00 jährlich von mehr als 20 km Euro 1.476,00 jährlich von mehr als 40 km Euro 2.568,00 jährlich von mehr als 60 km Euro 3.672,00 jährlich

2 Anspruch auf Pendlerpauschale auch für Teilzeitkräfte durch abgestufte Aliquotierung Erfolgt die Zurücklegung der Entfernung durch den Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin an mindestens elf Tagen im Kalendermonat, ist das Pendlerpauschale zur Gänze, an mindestens acht Tagen, aber an nicht mehr als zehn Tagen im Kalendermonat, im Ausmaß von zwei Drittel, an mindestens vier Tagen aber an nicht mehr als sieben Tagen im Kalendermonat, im Ausmaß von einem Drittel, zu berücksichtigen. Teilzeitkräfte, die weniger als an 11 Tagen die Strecke Wohnung/Arbeitsstätte im Kalendermonat zurücklegen, müssen bei der Antragstellung/Änderung des Pendlerpauschales einen aktuellen Stundenplan vorlegen. PENDLEREURO EINGEFÜHRT AB Bei Anspruch auf ein Pendlerpauschale steht zusätzlich ein Pendlereuro in Höhe von jährlich zwei Euro pro Kilometer der einfachen Fahrtstrecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte als Absetzbetrag (Abzug von der errechneten Lohnsteuer) zu! Wobei die Aliquotierungsbestimmungen des Pendlerpauschales (Drittelregelung) analog anzuwenden sind! PENDLERRECHNER EINGEFÜHRT AB Mit dem Pendlerrechner (https://www.bmf.gv.at/pendlerrechner) wird rechtsverbindlich ermittelt, ob bzw. in welcher Form ein allfälliges Pendlerpauschale inkl. des zu berücksichtigenden Pendlereuros zusteht. Dabei wird nun rechtsverbindlich Auskunft über die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz gegeben und auch festgestellt, ob dabei die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumutbar oder unzumutbar ist. Steht laut Pendlerrechner eine Pendlerpauschale und ein Pendlereuro zu, ist das Ergebnis auszudrucken und beim Arbeitgeber abzugeben. Der Pendlerrechner ist ab dem Kalenderjahr 2014 anzuwenden. Auch diejenigen, die bei ihrem Arbeitgeber bereits irgendwann in der Vergangenheit das Formular L34 ( Erklärung zur Berücksichtigung des Pendler-Pauschales ) abgegeben haben, müssen, einen Ausdruck des ermittelten Ergebnisses des Pendlerrechners beim Dienstgeber abgeben. Alle Bezieherinnen und Bezieher eines Pendlerpauschales müssen daher ihre Daten in den Pendlerrechner eingeben und den Ausdruck bis 30. September 2014 im Dienstweg (über die Schule) an den Dienstgeber übermitteln (Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Lehrerbesoldung F1-BU-LB, 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1) ERFAHRUNG KOMPETENZ KONTINUITÄT und SERVICE

3 Zur Information: Hat der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin mehrere Wohnsitze, so ist die Entfernung zum nächstgelegenen Wohnsitz maßgebend. Pendlerpauschale/Pendlereuro können mittels Ausdruck der persönlichen Pendlerrechnerabfrage entweder beim Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Lehrerbesoldung (F1-BU-LB), Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten, zur Berücksichtigung in der laufenden Lohnverrechnung vorgelegt oder weiterhin alternativ im Wege der Arbeitnehmerveranlagung (Jahresausgleich/Steuererklärung) beim zuständigen Finanzamt beantragt werden. Für alle bisherigen Bezieherinnen und Bezieher eines Pendlerpauschales gilt: wird das Ergebnis des Pendlerrechners nicht bis 30. September 2014 der Abteilung Lehrerbesoldung beim Amt der NÖ Landesregierung vorgelegt, muss das Pendlerpauschale sowie die Auszahlung des Pendlereuros und Fahrtkostenzuschusses ab 1. Oktober 2014 eingestellt werden! Der Pendlerrechner (Formular L34 EDV) wird auf der Website des Bundesministeriums für Finanzen bereitgestellt: https://www.bmf.gv.at/pendlerrechner Änderungen in der Anspruchsberechtigung (z.b. Änderung Dienstort oder Wohnadresse bzw. Beschäftigungsausmaß) sind zukünftig mit einem aktualisierten Ausdruck der persönlichen Pendlerrechnerabfrage an den Dienstgeber im Dienstweg zu übermitteln (wiederum gilt: Personalakt-Nummer und Dienststellen-Nummer nicht vergessen). Der Fahrtkostenzuschuss ist an das Pendlerpauschale gebunden. Der Fahrtkostenzuschuss wird nur gewährt, wenn der Ausdruck der persönlichen Pendlerrechnerabfrage beim Dienstgeber abgegeben wurde! Die Ansprüche auf Pendlerpauschale (Steuerfreibetrag) und Fahrtkostenzuschuss bestehen nebeneinander. Auf den Folgeseiten finden Sie den Erlass des Landesschulrates für NÖ vom 26. Juni 2014 zum Thema Pendlerpauschale Neubeantragung mit Pendlerrechner ERFAHRUNG KOMPETENZ KONTINUITÄT und SERVICE

4 ERFAHRUNG KOMPETENZ KONTINUITÄT und SERVICE

5 ERFAHRUNG KOMPETENZ KONTINUITÄT und SERVICE

6 ERFAHRUNG KOMPETENZ KONTINUITÄT und SERVICE

Pendlerpauschale ab 2014

Pendlerpauschale ab 2014 Pendlerpauschale ab 2014 Am 25.06.2014 trat die Änderung der ursprünglichen PendlerVO vom 19.09.2013 in Kraft. Am selben Tag wurde auch der überarbeitete Pendlerrechner auf der Homepage des BMF (www.bmf.gv.at/pendlerrechner

Mehr

Pendlerpauschale ab 2014

Pendlerpauschale ab 2014 Pendlerpauschale ab 2014 Neue Kriterien für das Pendlerpauschale durch neue Pendlerverordnung 2014 Im März 2013 wurde die Erweiterung der Pendlerförderung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Diese beinhaltete

Mehr

Pendlerpauschale ab 2013

Pendlerpauschale ab 2013 Pendlerpauschale ab 2013 Am 20. März 2013 wurde die Erweiterung der Pendlerförderung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit ist das Gesetz rückwirkend ab 1. Jänner 2013 in Kraft getreten - mit Ausnahme

Mehr

Begutachtungsentwurf. LStR-Wartungserlass 2013

Begutachtungsentwurf. LStR-Wartungserlass 2013 Begutachtungsentwurf LStR-Wartungserlass 2013 Im Rahmen der laufenden Wartung 2013 werden gesetzliche Änderungen aufgrund der Änderung des Einkommensteuergesetzes 1988 (BGBl. I Nr. 53/2013), die Änderung

Mehr

Die Pendlerpauschale in Österreich - ungerecht und unökologisch. NR Georg Willi Verkehrssprecher der Grünen

Die Pendlerpauschale in Österreich - ungerecht und unökologisch. NR Georg Willi Verkehrssprecher der Grünen Die Pendlerpauschale in Österreich - ungerecht und unökologisch NR Georg Willi Verkehrssprecher der Grünen Jänner 2015 1 Die Pendlerpauschale ist ein sog. Freibetrag. Das heißt: der/die Arbeitnehmer_in

Mehr

Zu Ihren Zweifelsfragen betreffend Pendlerrechner können wir Ihnen Folgendes mitteilen:

Zu Ihren Zweifelsfragen betreffend Pendlerrechner können wir Ihnen Folgendes mitteilen: Zu Ihren Zweifelsfragen betreffend Pendlerrechner können wir Ihnen Folgendes mitteilen: 1) Reicht es bei Vollzeit-Mitarbeitern aus, einen Tag abzufragen oder muss man zwei verschiedene Tage betrachten?

Mehr

Welche Reisekosten sind steuerlich absetzbar? INLAND und AUSLAND Stand: Juli 2008

Welche Reisekosten sind steuerlich absetzbar? INLAND und AUSLAND Stand: Juli 2008 Welche Reisekosten sind steuerlich absetzbar? INLAND und AUSLAND Stand: Juli 2008 I. REISEKOSTEN bei INLANDSREISEN Als Reisekosten können nur Aufwendungen angesehen werden, die unmittelbar mit der Dienstreise

Mehr

LEITFADEN FÜR BESCHRÄNKT STEUERPFLICHTIGE ARBEITNEHMER. (Ergänzung zum Steuerbuch 2005)

LEITFADEN FÜR BESCHRÄNKT STEUERPFLICHTIGE ARBEITNEHMER. (Ergänzung zum Steuerbuch 2005) LEITFADEN FÜR BESCHRÄNKT STEUERPFLICHTIGE ARBEITNEHMER (Ergänzung zum Steuerbuch 2005) INHALTSVERZEICHNIS 1 STEUERPFLICHT IN ÖSTERREICH FÜR ARBEITNEHMER... 3 1.1 Wohnsitz bzw. gewöhnlicher Aufenthalt...

Mehr

2. Bezugs, Pensionsauszahlende Stellen Tragen Sie hier die Anzahl der Arbeitgeber ein, bei denen Sie im betreffenden Kalenderjahr beschäftigt waren.

2. Bezugs, Pensionsauszahlende Stellen Tragen Sie hier die Anzahl der Arbeitgeber ein, bei denen Sie im betreffenden Kalenderjahr beschäftigt waren. 1.PersönlicheDaten Tragen Sie hier Ihre persönlichen Daten, wie z.b. den Namen, die Versicherungsnummer, Ihre Adresse, den FamilienstandunddieKontonummerein. 2.Bezugs,PensionsauszahlendeStellen TragenSiehierdieAnzahlderArbeitgeberein,beidenenSieimbetreffendenKalenderjahrbeschäftigtwaren.

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 1 GZ. RV/2571-W/09 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, gegen den Bescheid des Finanzamtes Gänserndorf betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung)

Mehr

IM NAMEN DER REPUBLIK

IM NAMEN DER REPUBLIK GZ. RV/5100440/2013 IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter R in der Beschwerdesache Bf gegen den Bescheid des Finanzamtes vom 11. Februar 2013, betreffend Einkommensteuer 2012

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Linz Senat 3 GZ. RV/0199-L/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des BW, Adresse, vom 20. September 2007 gegen die Bescheide des Finanzamtes Grieskirchen

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 6 GZ. RV/2912-W/08 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 14. Februar 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 3/11 Schwechat Gerasdorf

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Feldkirch Senat 2 GZ. RV/0422-F/07 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, vom 7. August 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Bregenz vom 1. August

Mehr

Klienteninformation Stand Dezember 2013

Klienteninformation Stand Dezember 2013 MAG. JOSEF CAPEK WIRTSCHAFTSPRÜFUNGS- UND STEUERBERATUNGSGESMBH 1060 Wien, Mariahilfer Str. 47/5/2/1 Telefon: 01 587 82 66-0 Serie E-Mail: wt-kanzlei@capek.at Klienteninformation Stand Dezember 2013 Sehr

Mehr

Wege aus dem Steuerdschungel

Wege aus dem Steuerdschungel Wege aus dem Steuerdschungel Impulsvortrag 24. 4. 2013 1 Mag. Dieter Zins Steuerberater Überblick 2 I. Allgemeines zur Lohn- und Einkommensteuer II. III. Steuertarif und Steuerabsetzbeträge Lohnabrechnung

Mehr

IM NAMEN DER REPUBLIK

IM NAMEN DER REPUBLIK GZ. RV/7103502/2011 IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin Ri über die Beschwerde des Bf vom 05.07.2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes Bruck Eisenstadt Oberwart vom 21.06.2011

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Klagenfurt Senat 3 GZ. RV/0285-K/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., beruf, Adr1, vom 13. Februar 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gänserndorf

Mehr

Merkblatt zur Pkw- Nutzung durch Arbeitnehmer

Merkblatt zur Pkw- Nutzung durch Arbeitnehmer Pkw Arbeitnehmer Merkblatt zur Pkw- Nutzung durch Arbeitnehmer Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 2 2. FAHRTEN ZWISCHEN WOHNUNG UND ARBEIT... 2 3. BESTEUERUNG DES FIRMENWAGENS... 3 3.1. DIE 1%-REGEL...

Mehr

Pendlerpauschale gekippt!

Pendlerpauschale gekippt! Willkommen zum Haufe Online-Seminar Pendlerpauschale gekippt! Ihr Referent: Prof. Gerhard Geckle Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Klageführer des Musterverfahrens der Haufe Mediengruppe, Freiburg

Mehr

TKI-Info-Mail Nr. 01/2015

TKI-Info-Mail Nr. 01/2015 TKI-Info-Mail Nr. 01/2015 Im Folgenden ein Auszug aus den beschlossenen Neuerungen/Änderungen, die für das Jahr 2015 gelten. Einkommensteuerrecht Neue Grenzbeträge für die Geringfügigkeit ab dem 01.01.2015

Mehr

14 Tipps für Studierende: So sparen Sie Geld!

14 Tipps für Studierende: So sparen Sie Geld! 14 Tipps für Studierende: So sparen Sie Geld! Durch den Lohnsteuer-Ausgleich, der jetzt offiziell "Arbeitnehmer-Veranlagung" genannt wird, können sich berufstätige Studierende Geld vom Finanzamt zurückholen.

Mehr

Reisekostenrechnung Fort- und Weiterbildung

Reisekostenrechnung Fort- und Weiterbildung Reisekostenrechnung Fort- und Weiterbildung Schulamt für den Kreis Unna Postfach 21 12 59411 Unna Fort- und Weiterbildung Veranstaltungs-Nr.: (ohne Angabe ist keine Bearbeitung möglich!) Name, Vorname

Mehr

HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK!

HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK! HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK! 10 SCHRITTE ZUR ARBEITNEHMERiNNENVERANLAGUNG GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Es kommt auf jeden Euro an. Niemand weiß das besser als die ArbeitnehmerInnen. Ich will daher rasch eine Senkung

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Innsbruck Senat 2 GZ. RV/0418-I/10 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, vom 21. April 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes ZT, vertreten durch

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Linz Senat 7 GZ. RV/0081-L/03 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Braunau vom 6. Dezember 2002, betreffend Einkommensteuer

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 15 GZ. RV/0287-W/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., vertreten durch Ernst & Young Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs GmbH,

Mehr

Lohnsteuerliche Behandlung von Dienstreisen

Lohnsteuerliche Behandlung von Dienstreisen Lohnsteuerliche Behandlung von Dienstreisen Begriff der Dienstreise Eine Dienstreise (isd Einkommensteuergesetztes) liegt vor, wenn ein Arbeitnehmer über Auftrag des Arbeitgebers seinen Dienstort (Büro,

Mehr

Lohnsteuer. Lohnsteuerkarte

Lohnsteuer. Lohnsteuerkarte Lohnsteuer Lohnsteuerkarten Steuerklassen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende in Sonderfällen Wechsel der Steuerklassenkombination bei Ehegatten Wenn sich etwas ändert (z.b. Heirat oder Geburt eines

Mehr

Anmeldung. Lohnnebenkosten

Anmeldung. Lohnnebenkosten PERSONALVERRECHNUNG Anmeldung Anmeldungen von Dienstnehmern sind vor Arbeitsantritt bei der zuständigen Gebietskrankenkasse zu erstatten. Die Meldeverpflichtung gilt auch für geringfügig Beschäftigte.

Mehr

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 8 GZ. RV/2564-W/07 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat durch Senat über die Berufung des Bw., gegen den Bescheid des FA, betreffend Einkommensteuer 2005, entschieden:

Mehr

Begutachtungsentwurf. LStR-Wartungserlass 2014

Begutachtungsentwurf. LStR-Wartungserlass 2014 Begutachtungsentwurf LStR-Wartungserlass 2014 Im Rahmen der laufenden Wartung 2014 werden gesetzliche Änderungen aufgrund der Änderung des Einkommensteuergesetzes 1988 (BGBl. I Nr. 53/2013), des Alternative

Mehr

Info-Blatt Fünftel-Regelung (mit Berechnungsbogen)

Info-Blatt Fünftel-Regelung (mit Berechnungsbogen) st 265204 + st 345004 Info-Blatt (mit Berechnungsbogen) Inhalt 1. im Überblick 2. Steuerlicher Vorteil der 3. Berechnungsbogen zur Ermittlung des Vorteils durch Tarifermäßigung mit Muster-Beispiel 4. Gesetzeswortlaut

Mehr

Die Steuerreform aus Sicht der Arbeitnehmer

Die Steuerreform aus Sicht der Arbeitnehmer Die Steuerreform aus Sicht der Arbeitnehmer Mit der Steuerreform 2015/2016, die am 7. Juli 2015 vom Nationalrat beschlossen und mit 1.1.2016 in Kraft tritt, soll eine gesamte Steuerentlastung in Höhe von

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Feldkirch Senat 1 GZ. RV/0417-F/08, miterledigt RV/0555-F/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., G., U.M., vom 8. April 2008 und vom 22. November

Mehr

Sonstige Bezüge Steuerliche Behandlung

Sonstige Bezüge Steuerliche Behandlung Sonstige Bezüge Steuerliche Behandlung Grundsätzliches Sonstige Bezüge sind Bezüge, die dem Dienstnehmer in größeren Zeitabständen als den normalen Abrechnungszeiträumen oder auch nur einmalig ausgezahlt

Mehr

Jobticket Werkverkehr mit Massenbeförderungsmitteln 2. Die Besteuerung von Zinsen und Dividenden aus der Schweiz 3

Jobticket Werkverkehr mit Massenbeförderungsmitteln 2. Die Besteuerung von Zinsen und Dividenden aus der Schweiz 3 kurz und bündig In dieser Ausgabe finden Sie Jobticket Werkverkehr mit Massenbeförderungsmitteln 2 Die Besteuerung von Zinsen und Dividenden aus der Schweiz 3 Kroatien in der EU was ändert sich? 4 Bildungsteilzeit,

Mehr

HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK!

HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK! HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK! 10 SCHRITTE ZUR ARBEITNEHMERVERANLAGUNG GerechtiGkeit muss sein Gerecht verteilen Holen Sie sich ihr Geld zurück Dass es auf jeden Euro ankommt wer wüsste das nicht besser als

Mehr

CheckPoint Berufseinstieg

CheckPoint Berufseinstieg CheckPoint Berufseinstieg Wir wünschen Ihrer Karriere das Beste. Sparkassen-Finanzgruppe Alles im Blick, alles im Griff Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Job! Das erste richtige Gehalt auf dem Konto

Mehr

Workshop 2: Das neue Reisekostenrecht. 7.10.2014 Referent: RA Stefan Sudmann 1

Workshop 2: Das neue Reisekostenrecht. 7.10.2014 Referent: RA Stefan Sudmann 1 Workshop 2: Das neue Reisekostenrecht 7.10.2014 Referent: RA Stefan Sudmann 1 Änderungen im steuerlichen Reisekostenrecht erste Tätigkeitsstätte im Sinne des steuerlichen Reisekostenrechts Verpflegungsmehraufwand

Mehr

Abschlussinformationen 2015

Abschlussinformationen 2015 Arb./Ang. Universitäten / Beilage / Lohn/Gehalt - 0.0.205 Stichtag: 9.05.205 INHALTSVERZEICHNIS Änderungen im Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten: 6. Nachtrag vom 22. Dezember

Mehr

Ein Service von SIART + TEAM TREUHAND GmbH für die MitarbeiterInnen unserer Klienten und Partner

Ein Service von SIART + TEAM TREUHAND GmbH für die MitarbeiterInnen unserer Klienten und Partner Ein Service von SIART + TEAM TREUHAND GmbH für die MitarbeiterInnen unserer Klienten und Partner Holen Sie sich Ihr Geld zurück Schenken Sie keinen Steuer-Euro her. Machen Sie die Arbeitnehmerveranlagung.

Mehr

ALLGEMEINES ZU REISENKOSTEN

ALLGEMEINES ZU REISENKOSTEN REISEKOSTEN UND DIÄTEN - 1 - ALLGEMEINES ZU REISENKOSTEN Prinzipiell lassen sich die Aufwendungen für eine Reise - sei es nun eine Dienstreise eines Dienstnehmers oder eine Geschäftsreise des Unternehmers

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Feldkirch Senat 1 GZ. RV/0177-F/11 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des bw, vom 25. März 2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes fa vom 11. März 2011

Mehr

ABGABEN UND STEUERN. Der Lohnzettel (Formular L16)

ABGABEN UND STEUERN. Der Lohnzettel (Formular L16) ABGABEN UND STEUERN Der Lohnzettel (Formular L16) Jänner 2015 Dieses Infoblatt ist ein Produkt der Zusammenarbeit aller Wirtschaftskammern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Wirtschaftskammer Ihres

Mehr

N e u es Reisekostenrecht

N e u es Reisekostenrecht N e u es Reisekostenrecht Ab 2008 ändert sich die Abrechnung Ihrer inländischen und ausländischen Geschäftsreisen. Als Arbeitgeber brauchen Sie Gewissheit darüber, ob Reisekosten, die Sie Ihrem Arbeitnehmer

Mehr

Bevor der Sommer nun hoffentlich doch bald beginnen wird, möchten wir Ihnen noch einige interessante Informationen mit auf den Weg geben.

Bevor der Sommer nun hoffentlich doch bald beginnen wird, möchten wir Ihnen noch einige interessante Informationen mit auf den Weg geben. Anregungen und Tipps für Ärzte von Ihrem Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Steuer News Juni 2013 Sehr geehrte Frau Doktor! Sehr geehrter Herr Doktor! Bevor der Sommer nun hoffentlich doch bald beginnen

Mehr

HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK!

HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK! HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK! 10 SCHRITTE ZUR ARBEITNEHMERVERANLAGUNG GerechtiGkeit muss sein WIr schauen auf Ihr Geld! dass arbeitnehmerinnen es auf jeden euro und arbeitnehmer ankommt wer lassen wüsste Jahr

Mehr

MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN

MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN Thomas Bösch Leiter Abteilung Beiträge Ausgleichskasse / IV-Stelle Zug Gesetzliche Grundlagen AHVV Art. 7 lit. c bis Zu dem für die Berechnung

Mehr

Inhalt. Das ist in Österreich anders 2. Das regelt die EU 2

Inhalt. Das ist in Österreich anders 2. Das regelt die EU 2 Inhalt Das ist in Österreich anders 2 Das regelt die EU 2 So ist die Situation in Österreich 3 Grundsätzliches 3 Wo sind Steuern zu zahlen? 3 Vermeidung von Doppelbesteuerung 3 Unbeschränkte und beschränkte

Mehr

PERSONALVERRECHNUNG KOMPAKT 2014

PERSONALVERRECHNUNG KOMPAKT 2014 PERSONALVERRECHNUNG KOMPAKT 2014 Autorinnen: Dagmar Feitsinger/Renate Heinschink Aktualisiert im Jänner 2014 Medieninhaber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien Prinz Eugen Straße 20-22, 1040 Wien,

Mehr

Das Steuerbuch 2015. Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung. Ein Service für Lohnsteuerzahler/innen.

Das Steuerbuch 2015. Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung. Ein Service für Lohnsteuerzahler/innen. Das Steuerbuch 2015. Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung 2014 Ein Service für Lohnsteuerzahler/innen. 2 Das Steuerbuch 2015 Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung 2014 für Lohnsteuerzahler/innen Hinweis In der

Mehr

L17 Lohnbescheinigung

L17 Lohnbescheinigung Ein Service für grenzüberschreitende Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen L17 Lohnbescheinigung Einleitung Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind in zunehmendem Ausmaß auch grenzüberschreitend beschäftigt.

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 4 GZ. RV/1676-W/05 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des PS, B, vertreten durch von der Linden&Partner, 93047 Regensburg, Sternbergstraße 4,

Mehr

Merkblatt über die Erklärung der gemeinsamen elterlichen Sorge auf dem Zivilstandsamt in der Schweiz Nr. 152.3

Merkblatt über die Erklärung der gemeinsamen elterlichen Sorge auf dem Zivilstandsamt in der Schweiz Nr. 152.3 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Stand: Juli 2014 Merkblatt über die Erklärung

Mehr

Human Resource Services aktuell

Human Resource Services aktuell www.pwc.at/newsletter Human Resource Services aktuell Inhalt Aktuell 1 Senkung der Lohnnebenkosten 1 OGH-Urteil Vorstand einer Aktiengesellschaft hat keinen Anspruch auf Insolvenzentgelt 2 Ende des Bankgeheimnisses

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 1 GZ. RV/1400-W/07 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., 1120 Wien, X-Straße, vom 25. Oktober 2006 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien

Mehr

Nummer der Bedarfsgemeinschaft Familienname/ggf. Geburtsname, Vorname Geburtsdatum der Antragstellerin/des Antragstellers

Nummer der Bedarfsgemeinschaft Familienname/ggf. Geburtsname, Vorname Geburtsdatum der Antragstellerin/des Antragstellers Anlage EKS Erklärung zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft im Bewilligungszeitraum Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung

Mehr

Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Dienststempel Team Eingangsstempel

Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Dienststempel Team Eingangsstempel Anlage EKS (abschließend) Abschließende Erklärung zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft im Bewilligungszeitraum Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages

Mehr

PERSONALVERRECHNUNG KOMPAKT 2015

PERSONALVERRECHNUNG KOMPAKT 2015 PERSONALVERRECHNUNG KOMPAKT 2015 Autorinnen: Dagmar Feitsinger/Renate Heinschink/Mag. Vanessa Mühlböck Aktualisiert im Jänner 2015 Medieninhaber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien Prinz Eugen

Mehr

Welche krankheits- bzw. behinderungsbedingte Ausgaben können bei der Arbeitnehmerveranlagung

Welche krankheits- bzw. behinderungsbedingte Ausgaben können bei der Arbeitnehmerveranlagung Freitag, 01. März 2013 Welche krankheits- bzw. behinderungsbedingte Ausgaben können bei der Arbeitnehmerveranlagung geltend gemacht werden? (Stand Februar 2013) Allgemeines zur Arbeitnehmerveranlagung:

Mehr

Finanzielle Ansprüche von Milizsoldaten bei Präsenzdiensten. Geldleistungen nach dem Heeresgebührengesetz 2001 (HGG 2001)

Finanzielle Ansprüche von Milizsoldaten bei Präsenzdiensten. Geldleistungen nach dem Heeresgebührengesetz 2001 (HGG 2001) Finanzielle Ansprüche von Milizsoldaten bei Präsenzdiensten Geldleistungen nach dem Heeresgebührengesetz 2001 (HGG 2001) Stand: 1. März 2015 2 Die finanziellen Ansprüche von Milizsoldaten, die einen Präsenzdienst

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 14 GZ. RV/1915-W/05 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des A, Adresse, vom 30. Jänner 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 1/23 vom 11.

Mehr

PERSONALFRAGEBOGEN 2015. Nationalität: Geschlecht: männlich weiblich. ohne beruflichen Ausbildungsabschluss. Meister / Technik o.

PERSONALFRAGEBOGEN 2015. Nationalität: Geschlecht: männlich weiblich. ohne beruflichen Ausbildungsabschluss. Meister / Technik o. PERSONALFRAGEBOGEN 2015 Firma: Persönliche Angaben Name: Straße / Hausnr.: Vorname: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Geburtsort: Geburtsname: Geburtsland: Nationalität: Geschlecht: männlich weiblich Telefonnummer:

Mehr

Karriere in NÖ - Turnus in den NÖ Landeskliniken

Karriere in NÖ - Turnus in den NÖ Landeskliniken - für die NÖ Landeskliniken - - Karriere in NÖ - Turnus in den NÖ Landeskliniken Mag. Isabella Haselsteiner & Mag. (FH) Kristina Starkl DocJobs Karrieretage - Albert Schweitzer Haus Wien, 25. Mai 2013

Mehr

Duale Zustellung. Praxisbericht aus NÖ

Duale Zustellung. Praxisbericht aus NÖ Duale Zustellung und Amtssignatur Praxisbericht aus NÖ ABTEILUNG LANDESAMTSDIREKTION - INFORMATIONSTECHNOLOGIE, J. Schnürer 08.06.2011 1 Inhalt Projektauftrag Amtssignatur und duale Zustellung Amtssignatur

Mehr

Versteuerung von Pensionen

Versteuerung von Pensionen Versteuerung von Pensionen 11 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pensionsversicherung.at www.pensionsversicherung.at

Mehr

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Studium abgeschlossen! Was nun? - Turnus in NÖ Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Isabella Haselsteiner, NÖ Landeskliniken-Holding / Abteilung Recht und Personal Die NÖ Landeskliniken-Holding!

Mehr

Steuerliches Reisekostenrecht ab 01.01.2014

Steuerliches Reisekostenrecht ab 01.01.2014 Steuerliches Reisekostenrecht ab 01.01.2014 Gerhard Heinz Winfried Ayl Finanzamt Trier Reisekostenrecht ab 2014 Januar 2014 Folie 1 Reisekostenrecht ab 2014 Inhalt: Folie: I. Historie 4 II. Gesetzliche

Mehr

Die Lohnverrechnung 2014

Die Lohnverrechnung 2014 Die Lohnverrechnung 2014 Zusammenfassung der wichtigsten Bestimmungen und Neuerungen für 2014 Die Lohnverrechnung ist wie alljährlich auch im Jahr 2014 von zahlreichen Änderungen geprägt. Die im Laufe

Mehr

Umwelt-Gemeinde-Foren 2012 Herzlich Willkommen!

Umwelt-Gemeinde-Foren 2012 Herzlich Willkommen! Amt der Niederösterreichischen Landesregierung Umwelt-Gemeinde-Foren 2012 Herzlich Willkommen! Amt der Niederösterreichischen Landesregierung - Kampagne Energiespargemeinde - Energiebuchhaltung für Gemeindegebäude

Mehr

Sonderausgaben sind bestimmte private Ausgaben, die steuerlich begünstigt sind:

Sonderausgaben sind bestimmte private Ausgaben, die steuerlich begünstigt sind: Tipps für Energie-AG-Pensionisten zur Arbeitnehmerveranlagung 2013 Arbeitnehmer und Pensionisten zahlen Lohnsteuer! Selbständige unterliegen der Einkommensteuer. Steuermindernde Maßnahmen: 1. Sonderausgaben

Mehr

Klienten-Info 02/2013

Klienten-Info 02/2013 Klienten-Info 02/2013 AKTUELL: PENDLERFÖRDERUNG - WAS IST ZU TUN? 3 Pendlerpauschale auch für Teilzeitkräfte 3 Neueinführung des Pendlereuros 3 Jobticket für alle 4 Kein Pendlerpauschale für Arbeitnehmer

Mehr

NÖ Energieeffizienzgesetz 2012 Auswirkungen auf Gemeinden

NÖ Energieeffizienzgesetz 2012 Auswirkungen auf Gemeinden Amt der Niederösterreichischen Landesregierung NÖ Energieeffizienzgesetz 2012 Auswirkungen auf Gemeinden Energiebuchhaltung Nutzen für Gemeinden und Einführung Ing. Franz PATZL Landhausplatz 1/14 3109

Mehr

Lohnabrechnung ELStAM startet erst zum 1. Januar 2013

Lohnabrechnung ELStAM startet erst zum 1. Januar 2013 Lohnabrechnung ELStAM startet erst zum 1. Januar 2013 Der Einsatz des elektronischen Abrufverfahrens ist derzeit zum 1. November 2012 mit Wirkung zum 1. Januar 2013 geplant. Das haben die Finanzminister

Mehr

Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge für das Kalenderjahr

Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge für das Kalenderjahr An das Wohnfinanzamt Eingangsvermerk des Finanzamtes Sehr geehrte Damen und Herren! Lesen Sie bitte vor dem Ausfüllen des Formulars die angeschlossenen Erläuterungen. Dieser Antrag ist gebührenfrei gemäß

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 1 GZ. RV/0677-W/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des BW, Adresse, vom 1. September 2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gänserndorf Mistelbach

Mehr

Das Steuerbuch 2014. Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung. für Lohnsteuerzahler/innen.

Das Steuerbuch 2014. Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung. für Lohnsteuerzahler/innen. www.bmf.gv.at Das Steuerbuch 2014. Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung 2013 für Lohnsteuerzahler/innen. INFORMATION STEUER INFOS A U S E RSTE R H A N D www.bmf.gv.at 2 Das Steuerbuch 2014 Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung

Mehr

Kurze Zusammenfassung der Bestimmungen des BRKG

Kurze Zusammenfassung der Bestimmungen des BRKG Verein für Friedensarbeit im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland e.v. Reisekostenordnung für den VfF, die AGDF und EAK gültig ab 01.01.2014 (Beschlossen vom Vorstand des VfF am 06.02.2014, Stand

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 7 GZ. RV/0751-W/04 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., Beruf/Bw., Ort/Bw., Straße/Bw., gegen den Bescheid des Finanzamtes Bruck Eisenstadt

Mehr

TROISDORF ALTERSVORSORGEZULAGE ( RIESTER-ZULAGE )

TROISDORF ALTERSVORSORGEZULAGE ( RIESTER-ZULAGE ) TROISDORF ALTERSVORSORGEZULAGE ( RIESTER-ZULAGE ) Stand: 6. März 2007 INHALT Seite Der Staat fördert die Altersvorsorge 3 Wer kann die Förderung erhalten? 3 Welche Mindesteigenbeiträge muss ich leisten?

Mehr

Merkblatt November 2013

Merkblatt November 2013 Merkblatt November 2013 Abgeltung von Bereitschaftsdienst Die Arbeitsvertragssituation der Ärzte hat sich durch den Abschluss arztspezifischer Tarifverträge grundlegend geändert. Bildete bis zum 30.09.2005

Mehr

Abschlussprüfung. Sommer 2013

Abschlussprüfung. Sommer 2013 Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen - GeoSN zuständige Stelle nach 73 BBiG Abschlussprüfung Sommer 2013 nach 37 BBiG und POGIT im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker / Vermessungstechnikerin

Mehr

Erziehungsgutschriften

Erziehungsgutschriften 1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften Gültig ab 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die heutigen Bestimmungen des AHV-Gesetzes sehen vor, dass bei der Rentenberechnung allfällige Erziehungsgutschriften

Mehr

gestützt auf Artikel 76 der Kantonsverfassung 2 und in Ausführung von Art. 35 Abs. 1 Ziff. 7 des Gemeindegesetzes (GemG) 3

gestützt auf Artikel 76 der Kantonsverfassung 2 und in Ausführung von Art. 35 Abs. 1 Ziff. 7 des Gemeindegesetzes (GemG) 3 Reglement über die Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates, der Kommissionen und der Arbeitsgruppen der Politischen Gemeinde Oberdorf (Entschädigungsreglement, EntschR) vom 21. Mai 2014 1 Die Gemeindeversammlung

Mehr

Deutner & Schöndorfer-Lohnverrechnung Update 201412 und Eröffnung 2015

Deutner & Schöndorfer-Lohnverrechnung Update 201412 und Eröffnung 2015 Deutner & Schöndorfer-Lohnverrechnung Update 201412 und Eröffnung 2015 Dieses Update enthält auch alle Updates während des Jahres 2014. Einspielen des Updates 201412 Verbinden Sie sich mit dem Internet.

Mehr

Sachbezüge - Lohnsteuerliche Behandlung

Sachbezüge - Lohnsteuerliche Behandlung Sachbezüge - Lohnsteuerliche Behandlung Von der Dienstwohnung bis zur Zinsersparnis: Informationen zu den wichtigsten Sachbezügen im Überblick Grundsätzliches Sachbezüge sind Vorteile aus einem Dienstverhältnis,

Mehr

Eingangsstempel / Eingangsvermerk Landratsamt Günzburg - Jobcenter An der Kapuzinermauer 1-89312 Günzburg. Familienname Vorname(n) Geburtsdatum

Eingangsstempel / Eingangsvermerk Landratsamt Günzburg - Jobcenter An der Kapuzinermauer 1-89312 Günzburg. Familienname Vorname(n) Geburtsdatum Anlage EKS2 SELBSTÄNDIGE TÄTIGKEIT ABSCHLIESSENDE ERKLÄRUNG ZUM EINKOMMEN AUS SELBSTÄNDIGER TÄTIGKEIT, GEWERBEBETRIEB ODER LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT IM BEWILLIGUNGSZEITRAUM Auszufüllen, wenn Sie im ABGELAUFENEN

Mehr

Die Steuerliche Behandlung von Abfindungen

Die Steuerliche Behandlung von Abfindungen Die Steuerliche Behandlung von Abfindungen 1. Definition Im allgemeinen versteht man unter einer Abfindung eine Entschädigung, die vom entlassenden Arbeitgeber wegen einer von ihm veranlassten Beendigung

Mehr

HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK!

HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK! HOL DIR DEIN GELD ZURÜCK! 10 SCHRITTE ZUR ARBEITNEHMERVERANLAGUNG Mit allen Änderungen der Steuerreform 2005 wien.arbeiterkammer.at WIR SCHAUEN AUF IHR GELD! Viel Geld lassen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Mehr

11.10.2012. Das Wichtigste in Kürze. Liebe Leserin, lieber Leser,

11.10.2012. Das Wichtigste in Kürze. Liebe Leserin, lieber Leser, Das Wichtigste in Kürze Liebe Leserin, lieber Leser, das BMF hat den vorläufigen Entwurf eines Einführungsschreibens zum erstmaligen Abruf der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) und Anwendungsgrundsätze

Mehr

Bildungskarenz. Bildungsteilzeit. Fachkräftestipendium

Bildungskarenz. Bildungsteilzeit. Fachkräftestipendium Bildungskarenz Bildungsteilzeit Fachkräftestipendium Josef Silberberger 1 Bildungskarenz Bildungskarenz soll Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die berufliche Weiterbildung ermöglichen, ohne das bestehende

Mehr

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Düsseldorf, Juli 2003 Berufsunfähigkeit heute 1 Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nur noch

Mehr

Bgm. Johannes Pressl holt mehr für Sie raus! Förderungen aktuell

Bgm. Johannes Pressl holt mehr für Sie raus! Förderungen aktuell Bgm. Johannes Pressl holt mehr für Sie raus! Förderungen aktuell Ihr Arbeitnehmervertreter in der Volkspartei Niederösterreich informiert Sie über die wichtigsten Förderangebote Landtagswahl 2013 Ihre

Mehr

Angaben, die wir brauchen. Angaben zur (Ehe-)Frau

Angaben, die wir brauchen. Angaben zur (Ehe-)Frau Dr. Sonntag Rechtsanwälte Hans-Vogel-Str. 2 90765 Fürth Telefon 0911 971870 Telefax 0911 9718710 Wir können für Sie Kindesunterhalt (Volljährigenunterhalt und Minderjährigenunterhalt), Getrenntlebensunterhalt

Mehr

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER Buchhaltung und Bilanzierung Sonstige Aufwandsverbuchungen Verbuchung von Materialaufwand Kontenklasse 5 Materialaufwand und Aufwendungen für bezogene Leistungen (z.b. Rohstoffe, etc.) Verbuchung am Jahresende

Mehr

BAföG-Darlehen. Merkblatt mit Hinweisen zur Rückzahlung von zinsfreien Darlehen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)

BAföG-Darlehen. Merkblatt mit Hinweisen zur Rückzahlung von zinsfreien Darlehen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) BAföG-Darlehen Merkblatt mit Hinweisen zur Rückzahlung von zinsfreien Darlehen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) Herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2002 Rückzahlung

Mehr