Verlust der Arbeitskraft

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1 Verlust der Arbeitskraft Die Expertenbroschüre zur Einkommenssicherung

2 Impressum Die Expertenbroschüre zur Einkommenssicherung 4. aktualisierte Auflage, September 2011 Herausgeber: Lebensversicherung AG Baierbrunner Str , München Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit Genehmigung des Herausgebers.

3 Verlust der Arbeitskraft Die Expertenbroschüre zur Einkommenssicherung

4

5 Vorwort >> 5 Da die meisten Menschen nicht von einem Vermögen leben, sondern von den Ergebnissen ihrer Arbeitskraft, sind sie gezwungen, ihre Arbeitskraft zu erhalten oder im Fall eines temporären Verlusts ihrer Arbeitskraft diese möglichst schnell wieder zu restituieren. Doch trotz aller Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und trotz der großen medizinischen Fortschritte, lässt sich das Krankheits-, Unfall-, Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrisiko nicht vollständig vermeiden. Jeder Arbeitnehmer oder Selbstständige, der von seiner Arbeit lebt, muss finanzielle Vorsorge treffen, um die existenziellen Risiken des menschlichen Lebens abzusichern. Doch die finanzielle Vorsorge mit den drei Komponenten Vermögensbildung, Vermögenserhalt und Vermögensvermehrung wird immer schwieriger und komplizierter zu realisieren. Sie ist mit immer speziellerem Wissen verbunden und kann vom einzelnen Arbeitnehmer oder Selbstständigen neben den wachsenden beruflichen Anforderungen und Verpflichtungen nicht mehr geleistet werden. Zum Management der finanziellen Vorsorge, zur Einkommenssicherung beim Verlust der Arbeitskraft benötigt man deshalb professionellen Rat und professionelle Dienstleister, die sich in die individuellen Vorsorgeprobleme des einzelnen Arbeitnehmers oder Selbstständigen hineindenken können, um sie im nächsten Schritt zu analysieren und dann mit geeigneten Finanzprodukten zu lösen. Doch weil es sich bei Krankheits-, Unfall-, Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrisiken um Ereignisse handelt, deren Eintrittszeitpunkt und deren Dauer sowie die davon abhängigen Schadenkosten und Einkommensverminderungen im Voraus nicht abschätzbar sind, ist es unabdingbar, für die Finanzierung dieser Lebensrisiken, nicht simple Finanzprodukte, sondern geeignete Versicherungsprodukte einzusetzen. Denn die von den Versicherungsunternehmen organisierten Versicherungskollektive gleichartig Betroffener sparen gemeinsam für die im Einzelnen unbekannten Schadenfälle an. Nur so kann man auch die Finanzmittel für die in jungem Alter eintretenden Schadenfälle sowie die hohen Schadenkosten von besonders schweren Fällen des Verlusts der Arbeitskraft, für die der Einzelne noch nicht genügend Vermögen ansparen konnte oder sogar nie ansparen könnte, gemeinsam aufbringen. Da der Verlust der Arbeitskraft jeden Menschen treffen kann, sollte das Fundament der Versicherung, die auf Gegenseitigkeit basierende kollektive Finanzierung der Einkommens- und Vermögensverluste, eigentlich selbstverständlich sein. Doch Trivialitäten geraten besonders leicht in Vergessenheit, wie Versicherungsvermittler immer wieder feststellen müssen. Neben der primären Aufgabe der Versicherungsunternehmen, Risiken der Versicherungsnehmer angemessen zu beurteilen, risikoadäquate Prämien zu ermitteln und gleichartige (homogene) Versicherungskollektive zu bilden, die den gleichen Schadenursachen ausgesetzt sind, müssen die Versicherungsunternehmen als sekundäre Aufgabe die eingenommenen Prämien, soweit sie nicht für Schadenzahlungen und für Betriebskosten verwendet werden, nach den Kapitalanlagevorschriften des Versicherungsaufsichtsgesetzes in ver-

6 6 >> Vorwort schiedene Kapitalanlagearten, d. h. nach dem Grundsatz der Mischung und Streuung, also diversifiziert, investieren. Dass dieser Grundsatz die Folgen der Finanzkrisen mildert, weisen wirtschaftspolitische Kommentare und wissenschaftliche Untersuchungen nach. Sie zeigen, dass im Wesentlichen nur diejenigen Investoren keinen oder allenfalls einen geringen Verlust erlitten haben, die in möglichst diversifizierte und unkorrelierte Kapitalanlageklassen investiert waren. Sicher gibt es in jeder Krise auch Investoren, die Glück (Insiderwissen?) hatten, weil sie ihr Kapital in einer speziellen Asset-Klasse investiert hatten, die gerade von dieser Krise weder direkt noch indirekt durch Ansteckungseffekte betroffen war. Grundsätzlich gibt es jedoch keine Anlageklasse, deren Marktwerte im Laufe der Zeit nicht von erheblichen Schwankungen betroffen sind. Die langfristig ausgerichtete Anlagepolitik der Versicherungsunternehmen unter Aufsicht der BaFin und die nach Solvency II verbesserte Sicherheitskapitalausstattung der Versicherungsunternehmen garantiert jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit den Vermögenserhalt und die Stabilität der Vermögensvermehrung. Die vorliegende vierte, aktualisierte Auflage der Expertenbroschüre zur Einkommenssicherung dient dazu, das umfangreiche und differenzierte Wissen des Autorenteams von Mitarbeitern des Versicherungsverbundes Die Continentale an die Berater und Vermittler in einer umfassenden und gut strukturierten Form weiterzugeben. Denn die Berater und Vermittler müssen vor Ort beim Kunden die individuellen Probleme, die mit dem Verlust der Arbeitskraft und mit der Einkommenssicherung verbunden sind, durch eine möglichst genaue Anpassung an den Bedarf des Kunden lösen. München, im September 2011 Prof. Dr. Elmar Helten

7 Vorwort >> 7 Bedarf ist das Eine. Richtige Bedarfsdeckung ist das Andere. Angesichts der großen Produktvielfalt bei der Absicherung von Beeinträchtigung und Verlust der Arbeitsfähigkeit ist die Kenntnis der verschiedenen Vertragsformen von größter Bedeutung. Nur das ermöglicht den zutreffenden Rat gegenüber den Kunden. Die Kompliziertheit der Materie hat den Gesetzgeber sogar veranlasst in der VVG - Infoverordnung eine ausdrückliche Verpflichtung des BU-Versicherers zum Hinweis zu normieren, dass der in AVB verwendete Begriff der Berufsunfähigkeit nicht mit dem Begriff der Berufsunfähigkeit im Sinne der Erwerbsminderung im sozialrechtlichen Sinne und dem Begriff der Berufsunfähigkeit in der Krankentagegeldversicherung übereinstimmt ( 2 Abs. 4 S.2 VVG- InfoV). Die vorliegende Expertenbroschüre liefert zunächst als Grundlage die Darstellung der gesetzlichen Absicherung, auf der eine private Absicherung immer aufbaut. Sie stellt im Weiteren die beiden Hauptformen der privaten Einkommenssicherung, nämlich Krankentagegeldversicherung bei einem Krankenversicherer Berufsunfähigkeitsversicherung bei einem Lebensversicherer zu Recht in den Mittelpunkt. Sie gewährleistet, Missverständnisse zu vermeiden, die es aus meiner Sicht als Anwalt bei beiden Produkten geben kann. Bei KT gilt das insbesondere für die Voraussetzungen der Arbeitsunfähigkeit, die eine 100%ige sein muss ( in keiner Weise ausüben kann ). Bei BU müssen 50 %-Klausel und Verweisung richtig erläutert werden, namentlich die Akzeptanz gewisser materieller Nachteile. Das Gleiche gilt für die Möglichkeit der Nachprüfung, denn keinesfalls gilt das Vertrauen in eine dauerhafte Leistung nach Anerkennung unbegrenzt. Schließlich gehört in den häufigen Problemkreis die Abgrenzung der Leistungspflichten und des Wegfalls bei KT- einerseits und BU-Versicherungen andererseits. Hier den richtigen Weg zu weisen, gewährleistet die vorliegende Broschüre. Köln, im September 2011 Christoph Müller-Frank

8 Inhalt >> Inhalt Vorwort 5 Vorwort Prof. Dr. Elmar Helten 5 Vorwort Christoph Müller-Frank 7 1 Vorbemerkungen Ziele der Expertenbroschüre Ausgangssituation Qualifizierte Beratung 14 2 Ursachen und Wahrscheinlichkeiten Arbeitsunfähigkeit Erwerbsminderung 20 3 Grundbegriffe Arbeitsunfähigkeit Absicherung für gesetzlich Versicherte (GKV) Arbeitsunfähigkeit Absicherung für Privatversicherte (PKV) Verminderte Erwerbsfähigkeit Absicherung durch die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) Verminderte Erwerbsfähigkeit Absicherung durch die private Lebensversicherung Dienstunfähigkeit von Beamten gesetzliche und private Absicherung Invalidität Abgrenzung zur privaten Unfallversicherung 34 4 Gesetzliche Absicherung Entgeltfortzahlung des Arbeitgebers Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Beihilfe für Beamte bei Arbeitsunfähigkeit Erwerbsminderungsrenten der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) Regelung für ab dem Geborene 44

9 Inhalt >> 4.5 Berufsunfähigkeitsrente der Versorgungswerke Ruhegehalt der Beamtenversorgung bei Dienstunfähigkeit Steuern und Sozialabgaben bei Rentenbezug 55 5 Private Absicherung Krankentagegeld- / Verdienstausfalltagegeld- Versicherung Private Krankenversicherung (PKV) Berufsunfähigkeits- / Erwerbsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherung Private Lebensversicherung 62 6 Bedarf und Vorsorge Private Krankentagegeldversicherung Private Berufsunfähigkeitsversicherung Übergang von Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeitsrente 97 7 Kundenorientierung Individueller Versicherungsbedarf und Produktvielfalt Produktqualität der Krankentagegeldabsicherung Produktqualität der Berufsunfähigkeitsabsicherung Unternehmensqualität 104 Anhang 107 Ergebnisse der Continentale-Studie zur Berufsunfähigkeit 108 Zur Person: Prof. Dr. Elmar Helten 110 Zur Person: Christoph Müller-Frank 111 Gesetzestexte 112 Stichwortverzeichnis 123

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11 1 Vorbemerkungen >> 11

12 12 >> 1 Vorbemerkungen >> 1.1 Ziele der Expertenbroschüre Die Absicherung der Arbeitskraft und des Einkommens sollte spätestens seit der Rentenreform 2000 ein zentrales Thema aller Berufstätigen in Deutschland sein. Allerdings bestehen immer noch viele Informationsdefizite über den relativ geringen Umfang der gesetzlichen Absicherung und über die flexiblen Möglichkeiten der privaten Vorsorge. Diese Expertenbroschüre soll Sie als Vermittler unterstützen, die persönliche Versorgungssituation Ihres Kunden zu beurteilen, kompetent über die gesetzliche Absicherung bei Erwerbsminderung zu informieren und Versorgungslücken, die durch den Verlust der Arbeitskraft entstehen können, bedarfsgerecht privat abzusichern. Ferner finden Sie hier Informationen zur Arbeitsunfähigkeit, die ja in der Regel der verminderten Erwerbsfähigkeit vorausgeht, und zur gesetzlichen und privaten Absicherung. Die Continentale Lebensversicherung AG und die Continentale Krankenversicherung a.g. wollen mit dieser Expertenbroschüre so umfassend und so neutral und objektiv wie möglich rund um das Thema Arbeitskraftverlust und Einkommenssicherung informieren. Die Broschüre soll Ihnen helfen, Fachwissen aufzufrischen und zu vertiefen, soll Hintergrundinformationen liefern und Entscheidungsansätze für eine bedarfsgerechte Absicherung bieten. Wir danken Herrn Prof. Dr. Elmar Helten ehemaliger Lehrstuhlinhaber und Vorstand des Institutes für betriebswirtschaftliche Risikoforschung und Versicherungswirtschaft (INRIVER) an der Ludwig-Maximilians-Universität München, jetzt Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums. Außerdem danken wir Herrn Christoph Müller-Frank Fachanwalt für Versicherungsrecht und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Beide Experten haben mit wichtigen Hinweisen und wertvollen Anregungen die Aktualisierung unserer Broschüre begleitet. >> 1.2 Ausgangssituation Jeder Fünfte scheidet frühzeitig aus gesundheitlichen Gründen aus dem Erwerbsleben aus. Mit einer durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit von 12,8 Tagen je Arbeitnehmer ergaben sich im Jahr 2009 insgesamt 459,2 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage, so eine Schätzung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Allgemeinmedizin. Laut Auswertungen des Statistischen Bundesamtes ist 2008 bereits jeder Fünfte aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden. Wie frühzeitig vor Erreichen der gesetzlichen Altersrente, konkretisiert die folgende Grafik zur Entwicklung des Rentenzugangs alters. Danach lag 2009 das durchschnittliche Rentenzugangsalter für Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit für Frauen bei 49,7 und für Männer bei 50,8 Jahren. Seit 1995 haben sich die Rentenneuzugänge im Durchschnitt um ein bis zwei Jahre verjüngt.

13 1 Vorbemerkungen >> 13 Durchschnittliches Rentenzugangsalter aufgrund verminderter Erwerbsfähigkeit Alter in Jahren 53 52,7 Männer Frauen ,9 50,5 50, , , Jahr Quelle: Deutsche Rentenversicherung Rentenzugang 2009 Die eigene Arbeitskraft ist für den Großteil der Bundesbürger die einzige Grundlage, um den Unterhalt für sich und ihre Familie zu sichern. Um so erstaunlicher ist, dass die meisten Haushalte so wenig über das Risiko der Erwerbsminderung wissen und offensichtlich mehr Angst vor dem Verlust ihres Hausrats als vor dem Verlust ihrer Arbeitskraft und ihres Einkommens haben: Zwar verfügen fast 80 % der Haushalte über eine Hausratversicherung, aber nur 25 % der Haushalte über eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Nur jeder vierte Haushalt hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Dabei wird schon seit Jahren von allen Seiten verstärkt auf die Notwendigkeit eines privaten Berufsunfähigkeitsschutzes hingewiesen. Insbesondere seit sich mit Einführung des zweistufigen Systems im Jahr 2001 die gesetzliche Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsabsicherung vehement verschlechtert hat. Durch diesen Systemwechsel und die geänderte gesetzliche Absicherung ab dem Jahr 2001 wurde die private Vorsorge und damit auch die Aufklärung und Beratung dazu unabdingbar. Vor diesem Hintergrund sind sich die Experten einig: Jeder, der von seiner Arbeit lebt, benötigt einen Berufsunfähigkeitsschutz. Denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente sofern sie überhaupt gezahlt wird reicht bei weitem nicht aus, den erreichten Lebensstandard während der Berufsunfähigkeit zu halten. Da sich Erwerbsminderung auch als zentrales Risiko für eine spätere Altersarmut abzeichnet, sprechen sich derzeit verschiedene Parteien dafür aus, die private Berufsunfähigkeitsversicherung staatlich zu fördern. Gesetzliche Leistungen reichen nicht, um den Lebensstandard zu halten. Trotz aller Aufklärungsarbeit hat ein Großteil der Bevölkerung aber nur geringe Kenntnisse über Berufsunfähigkeitsvorsorge und Einkommenssicherung. Das bestätigt auch eine im Frühjahr 2011 von der Continentale erneut in Auf-

14 14 >> 1 Vorbemerkungen trag gegebene Befragung von knapp berufstätigen Personen zur Berufsunfähigkeit. >> 1.3 Qualifizierte Beratung Der Markt bietet eine Fülle von Informationsangeboten und Produkten zur privaten Berufsunfähigkeitsvorsorge an. Die individuell passende Vorsorgelösung zu finden ist dabei eine große Herausforderung. Wer interessiert ist, klärt in Gesprächen mit Vermittlern oder Beratern seinen individuellen Absicherungsbedarf. Dabei stellen sich folgende zentrale Fragen: 77Welche gesetzlichen Leistungen kann ein Arbeitnehmer bei Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit erwarten? 77Wie kann ein nicht sozialversicherungspflichtiger Selbstständiger für das Risiko Verlust von Arbeitskraft und Einkommen vorsorgen? 77Welche Abhängigkeiten von privaten und gesetzlichen Versicherungen bestehen? 77Greifen die privaten Versicherungen lückenlos ineinander? 77Kann es trotz privater Krankentagegeld- und Berufsunfähigkeitsversicherung zu einer Versorgungslücke kommen? Und wie lässt sich diese Lücke schließen? Wichtigste Aufgabe des Vermittlers: umfassende und bedarfsgerechte Beratung. Bei der Beantwortung dieser Fragen kommt dem Vermittler eine besondere Rolle zu. Nicht erst die Einführung der Dokumentationspflicht aufgrund der EU-Vermittlerrichtlinie (Beratungsprotokoll) und die seit dem geltende Informationspflichtenverordnung machen es deutlich: Wichtigste Aufgabe des Vermittlers ist es, seine Kunden umfassend und bedarfsgerecht zu beraten. Außerdem ist ein durch den Versicherungsvermittler gut informierter Kunde meist auch ein treuer Kunde. Bei der Berufsunfähigkeitsvorsorge kommt noch ein wichtiger Punkt hinzu: Sie sichert im Leistungsfall ein Einkommen für den Kunden, aus dem auch die Beiträge für seine weiteren Versicherungsverträge gezahlt werden können. Ein wichtiger Aspekt also auch im Hinblick auf die Bestandssicherung des Vermittlers.

15 1 Vorbemerkungen >> 15

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17 2 Ursachen und Wahrscheinlichkeiten >> 17 >> Den Gedanken, seinen Beruf nicht mehr ausüben zu können, schieben viele Menschen weit von sich. Gerade gesunde junge Menschen möchten sich mit diesem Thema nicht beschäftigen. Im folgenden Kapitel finden Sie Zahlen und Fakten zu den Ursachen von Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsminderung und zu deren Häufigkeit.

18 18 >> 2 Ursachen und Wahrscheinlichkeiten >> 2.1 Arbeitsunfähigkeit Statistiken verschiedener Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherungen über Arbeitsunfähigkeit von Pflichtversicherten und freiwillig Versicherten belegen, dass die Gesamtzahl der Arbeitsunfähigkeitstage seit einigen Jahren wieder steigt. Wurden im Jahr 2006 bei 100 Versicherten noch 98,4 Fälle von Arbeitsunfähigkeit registriert, so waren es 2009 wieder 114,3. Diese Entwicklung ist über viele Berufsgruppen hinweg zu erkennen. Die durchschnittliche Dauer eines Arbeitsunfähigkeitsfalles lag 2009 bei 12,0 Tagen pro Jahr und hat sich seit 2002 kaum verändert. Die Durchschnittsdauern der einzelnen Branchen unterscheiden sich nur wenig voneinander, sie liegen zwischen 11 und 13 Tagen. Arbeitsunfähigkeit nach Wirtschaftszweigen 2009 Fälle bei 100 Versicherten Land-, Forstwirtschaft, 14 Fischerei 72 Baugewerbe Finanzierung, Vermietung, 11 Unternehmensdienstleister 101 Produzierendes Gewerbe 12 ohne Baugewerbe 122 Handel, Gastgewerbe 12 und Verkehr 103 Öffentliche und private 11 Dienstleistungen Tage je Fall Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales - Auszug aus: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2009 Tendenz: Je älter, desto länger krank. Festzustellen ist jedoch, dass einerseits die durchschnittliche Dauer eines Arbeitsunfähigkeitsfalles mit steigendem Alter tendenziell zunimmt, andererseits die Fälle von Arbeitsunfähigkeit ab Alter 55 weniger werden. Die folgende Grafik zeigt diesen Zusammenhang.

19 2 Ursachen und Wahrscheinlichkeiten >> 19 Arbeitsunfähigkeit nach Altersgruppen Fälle bei 100 Versicherten Fälle bei 100 Versicherten im Durchschnitt: 114,3 Fälle Tage je Fall im Durchschnitt: 12,0 Tage Tage je Fall Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales - Auszug aus: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2009 >65 Jahre Die vielfältigen Krankheitsursachen für Arbeitsunfähigkeit können in einigen Hauptdiagnosen zusammengefasst werden. Betrachtet man diese über die letzten 30 Jahre hinweg, zeigen sich wesentliche Verschiebungen. So nahm beispielsweise die Bedeutung von Herz-, Kreislauf- und Verdauungskrankheiten ab, während Rückenleiden und psychische Erkrankungen deutlich zugenommen haben. Rückenleiden und psychische Erkrankungen nehmen stark zu. Ursachen für Arbeitsunfähigkeit 2009 Ursachen für Arbeitsunfähigkeit Sonstiges Skelett, Muskeln 26,7 % 22,8 % Herz, Kreislauf 6,0 % 6,0 % 14,8 % Atemwege Verdauung 11,4 % 12,2 % Psyche Verletzungen, Vergiftungen Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales Auszug aus: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2009

20 20 >> 2 Ursachen und Wahrscheinlichkeiten >> 2.2 Erwerbsminderung Nach Informationen der Deutschen Rentenversicherung wurden 2009 in Deutschland Neuanträge auf eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit gestellt. Im selben Jahr wurden Zugänge von Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit registriert. Welche Ursachen führen zur Erwerbsminderung? Auch hier hat sich das Bild im Laufe der Jahre verändert, ähnlich wie bei den Krankheitsursachen für Arbeitsunfähigkeit. So ist bei den Ursachen für Erwerbsminderung der Anteil aufgrund von Herz- und Kreislauferkrankungen stark zurückgegangen, während die psychischen Erkrankungen extrem zugenommen haben. Im Jahr 2009 wurden die meisten Erwerbsminderungsrenten aufgrund von Erkrankungen der Psyche gewährt. Psychische Erkrankungen sind Hauptursache für Erwerbsminderung. Ursachen für Erwerbsminderung 2009 Sonstige Krankheiten Verdauungssystem und Stoffwechselkrankheiten Nervensystem 4,1 % 6,2 % 12,9 % 37,7 % Psychische Erkrankungen Herz, Kreislauf 10,1 % 13,7 % 15,3 % Krebs Skelett, Muskeln, Bindegewebe Quelle: Deutsche Rentenversicherung Rentenzugang 2009 Die aktuelle Befragung der Continentale zur Berufsunfähigkeit zeigt, dass die Ursachen für Erwerbsminderung von der berufstätigen Bevölkerung nach wie vor falsch eingeschätzt werden. So erkennen nur 27 % der Befragten in psychischen Erkrankungen eine große Gefahr, ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können. Dabei liegt gerade darin die Hauptursache für Erwerbsminderung. Rückenleiden, die in der Statistik der Deutschen Rentenversicherung mit weiteren Krankheiten unter Skelett, Muskeln, Bindegewebe mit 15,3 % angegeben werden, vermuten dagegen 43 % der Befragten als häufigste Ursache gefolgt von der Annahme, dass Unfallfolgen am ehesten zur Erwerbsminderung

21 2 Ursachen und Wahrscheinlichkeiten >> 21 führen. Dabei ist die statistische Wahrscheinlichkeit, aufgrund eines Unfalls erwerbsunfähig zu werden, mit 5 % eher gering. Das Risiko, aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Berufsleben aussteigen zu müssen, wird zwar erkannt, doch gerade jüngere Menschen schieben den Gedanken daran auf. In der Befragung hielten es bei den 20- bis 39-Jährigen nur 12 % für wahrscheinlich, selbst berufsunfähig zu werden. Mit steigendem Alter nimmt zwar auch das Risiko einer Erwerbsminderung zu. Dennoch: Man muss nicht alt sein, um seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können. Von den Betroffenen, die 2009 erstmals eine Rente wegen Erwerbsminderung erhielten, war jeder Neunte noch keine 40 Jahre alt. Erwerbsminderungsrenten Alter bei Rentenbeginn 60 Jahre und älter bis 30 Jahre Jahre 2,6 % Jeder Neunte, der Rente wegen Erwerbsminderung erhält, ist jünger als 40 Jahre. 7,5 % 8,9 % Renten 27,1 % Jahre 53,9 % Jahre Quelle: Deutsche Rentenversicherung Rentenzugang 2009

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23 3 Grundbegriffe >> 23 3 Grundbegriffe >> Arbeitsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung die meisten Menschen können sich unter diesen Begriffen nur vage etwas vorstellen. Was sie genau bedeuten, wo die Unterschiede liegen, wissen nur wenige. Für den Laien ist es schwierig, da sich die Begriffe auf den ersten Blick in ihrer Bedeutung nicht wesentlich unterscheiden. Doch wer umfassende private Vorsorge gegen Einkommensverlust bei Krankheit und Berufsunfähigkeit treffen will, sollte genau wissen, was sich hinter den verschiedenen Begriffen verbirgt. Im folgenden Kapitel finden Sie einen Überblick über die wesentlichen Grundbegriffe, der die Basis für eine vertiefte Betrachtung bildet.

24 24 >> 3 Grundbegriffe >> 3.1 Arbeitsunfähigkeit Absicherung für gesetzlich Versicherte (GKV) Der Begriff Arbeitsunfähigkeit leitet sich aus dem Arbeits- und Krankenversicherungsrecht ab. Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Arbeitnehmer 77 seine Arbeitsleistung aufgrund einer Krankheit nicht erbringen kann oder 77 die Arbeitsleistung nach ärztlicher Weisung im Interesse der Gesunderhaltung oder zur Abwehr einer drohenden Arbeitsunfähigkeit nicht erbringen kann oder darf oder 77 die Arbeitsleistung nicht erbringen kann, weil er sich nach ausgeheilter Krankheit einer Nachbehandlung unterziehen muss. Nicht jede Erkrankung führt zwingend zu einer Arbeitsunfähigkeit. Nicht jede Erkrankung führt jedoch zwingend zu einer Arbeitsunfähigkeit. Denn es kommt auf die konkret zu erbringende Tätigkeit und deren Beeinträchtigung durch die Krankheit an. So führt zwar der Bruch eines Fingers zur Arbeitsunfähigkeit bei einem Zahntechniker, in der Regel jedoch nicht zur Arbeitsunfähigkeit bei einem leitenden Angestellten. Eine Arbeitsunfähigkeit liegt auch dann vor, wenn ein Arbeitnehmer noch bestimmte Aufgaben seiner Tätigkeit ausüben, jedoch nicht mehr die volle Arbeitsleistung erbringen kann. Die Verpflichtung zur Arbeitsaufnahme besteht dann wieder, wenn er gesundheitlich in der Lage ist, die Arbeit vollständig zu leisten. Was ist also zu tun? Die Arbeitsunfähigkeit ist dem Arbeitgeber unverzüglich zu melden. Besteht Arbeitsunfähigkeit, hat der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber diese und auch die voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen ( 5 Entgeltfortzahlungsgesetz EntgFG). Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Eine neue Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist vorzulegen, wenn die Arbeitsunfähigkeit länger dauert als in der ersten Bescheinigung angegeben. Wer Arbeitslosengeld oder Übergangsgeld beantragt hat oder bezieht, ist nach 311 Sozialgesetzbuch (SGB) III verpflichtet, der Agentur für Arbeit 77eine eingetretene Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich anzuzeigen und 77spätestens vor Ablauf des dritten Kalendertages nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung hierüber und über deren voraussichtliche Dauer vorzulegen.

25 3 Grundbegriffe >> 25 Auch für diesen Personenkreis gilt, dass im Falle einer längeren als ursprünglich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit eine neue ärztliche Bescheinigung vorzulegen ist. Bei gesetzlich krankenversicherten Arbeitnehmern, wie auch bei dem zuvor genannten Personenkreis, muss die ärztliche Bescheinigung einen Vermerk des behandelnden Arztes darüber enthalten, dass der Krankenkasse unverzüglich eine Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit mit Angaben über den Befund und die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit übersandt wird. In den Arbeitsunfähigkeits-Richtlinien (AURL) sind die Details zur Arbeitsunfähigkeit in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geregelt. Dort ist folgende Definition zu finden: Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherte aufgrund von Krankheit seine zuletzt vor der Arbeitsunfähigkeit ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann. Bei der Beurteilung wird darauf abgestellt, welche Bedingungen die bisherige Tätigkeit konkret geprägt haben. Auch die Zeit, die sich der Arbeitnehmer im Krankenhaus oder zur medizinischen Rehabilitation befindet, zählt zur Arbeitsunfähigkeit vorausgesetzt, vorher bestand Arbeitsunfähigkeit und diese besteht auch weiter. Dagegen liegt keine Arbeitunfähigkeit bei kosmetischen und anderen Operationen ohne krankheitsbedingten Hintergrund vor. Wenn der GKV-Versicherte arbeitsunfähig ist, muss dies dem Arbeitgeber und der Krankenkasse per ärztlich attestierter Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nachgewiesen werden. Das Vorliegen von Arbeitsunfähigkeit ist Voraussetzung für den Anspruch auf Krankengeld von der GKV. Arbeitsunfähigkeit muss dem Arbeitgeber und der Krankenkasse nachgewiesen werden.

26 26 >> 3 Grundbegriffe >> 3.2 Arbeitsunfähigkeit Absicherung für Privatversicherte (PKV) In der privaten Krankenversicherung (PKV) ist Arbeitsunfähigkeit in den Musterbedingungen für die Krankentagegeldversicherung (MB-KT) definiert: Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person ihre berufliche Tätigkeit nach medizinischem Befund vorübergehend in keiner Weise ausüben kann, sie auch nicht ausübt und keiner anderweitigen Erwerbstätigkeit nachgeht. Eine Arbeitsunfähigkeit kann schon für einen Tag bestehen. Sie setzt anders als zum Beispiel die Berufsunfähigkeit in der privaten Lebensversicherung keinen Mindestzeitraum voraus, in dem die berufliche Tätigkeit nicht ausgeübt werden kann. >> 3.3 Verminderte Erwerbsfähigkeit Absicherung durch die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) Erwerbsminderung neue Regelung ab 2001 Seit dem ist Verminderte Erwerbsfähigkeit bzw. Erwerbsminderung im Sinne des SGB VI Voraussetzung für einen Anspruch auf gesetzliche Leistungen. Erwerbsminderung liegt vor, wenn aus gesundheitlichen Gründen die Leistungsfähigkeit und damit die Erwerbsfähigkeit eingeschränkt ist. Der bisher ausgeübte Beruf und die Arbeitsmarktlage bleiben grundsätzlich unberücksichtigt. Erwerbsminderung wird allein nach der Resterwerbsfähigkeit für irgendeine Tätigkeit bemessen. Die Einstufung, ob teilweise oder volle Erwerbsminderung vorliegt, erfolgt allein nach der verbliebenen Resterwerbsfähigkeit für irgendeine Tätigkeit. Der Versicherte kann also auf jede Tätigkeit des allgemeinen Arbeitsmarktes verwiesen werden (siehe Erwerbsminderungsrente Abschnitt 4.4). Eingestuft wird die Resterwerbsfähigkeit des Versicherten durch einen vom Rentenversicherungsträger Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) angestellten Arzt oder durch einen beauftragten externen ärztlichen Gutachter.

27 3 Grundbegriffe >> 27 Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit alte Regelung bis Ende 2000 Bis Ende 2000 unterschied die gesetzliche Rentenversicherung Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Heute werden lediglich in Ausnahmefällen noch Rentenleistungen aus diesen Gründen erbracht. Für Berufsunfähigkeit galt folgende Definition: Berufsunfähig sind Versicherte, deren Erwerbsfähigkeit wegen Krankheit oder Behinderung auf weniger als die Hälfte von einem gesunden Versicherten mit ähnlicher Ausbildung, gleichwertigen Kenntnissen und Fähigkeiten gesunken ist. Die Erwerbsfähigkeit von Versicherten wurde nach möglichen Tätigkeiten beurteilt, die den Kräften und Fähigkeiten des Versicherten entsprachen und unter Berücksichtigung der Ausbildung und dem bisherigen Beruf zugemutet werden konnten. Es konnte nicht auf irgendeine in der Regel minderwertigere Tätigkeit verwiesen werden, da ein gewisser Berufsschutz galt. Für Erwerbsunfähigkeit wurde folgende Definition angewandt: Erwerbsunfähig sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, eine Erwerbstätigkeit in gewisser Regelmäßigkeit auszuüben oder Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen zu erzielen, das 1 / 7 der monatlichen Bezugsgröße übersteigt. Die jeweilige Arbeitsmarktlage blieb sowohl bei Beurteilung der Berufsunfähigkeit als auch bei der Erwerbsunfähigkeit unberücksichtigt. Rentenleistungen im Sinne der oben genannten Definitionen für Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit werden nur noch in folgenden Ausnahmefällen erbracht: 77Personen, die bereits vor dem Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsrenten bezogen haben, erhalten diese weiterhin. 77Personen, die vor dem geboren wurden, genießen auf Grundlage ihrer beruflichen Qualifikation einen sogenannten Berufsschutz, d. h., die Erwerbsfähigkeit wird nach den Tätigkeiten beurteilt, die unter Berücksichtigung des bisherigen Berufs zugemutet werden können. Dieser Personenkreis kann eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit erhalten. Die Rentenhöhe entspricht jedoch nur noch der Leistung bei teilweiser Erwerbsminderung, d. h.: ca. ein Drittel weniger Leistung im Vergleich zu früher. Berufsschutz nur noch für Personen, die vor dem geboren sind.

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