500 und mehr Jahre. 20 b. u Jahre Jahre Jahre. 100 b. u b. u. Basis (=100%) Telefonanlage

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "500 und mehr. 14-29 Jahre. 20 b. u. 100. 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre. 50-59 Jahre. 100 b. u. 500. 5 b. u. Basis (=100%) Telefonanlage"

Transkript

1 Seite 1 Tabelle 1: Haushaltsausstattung mit Elektrogeräten Ich lese Ihnen verschiedene elektrische und elektronische Geräte vor. Bitte sagen Sie mir, welche Sie davon in Ihrem Haushalt zu Ihrer Verfügung haben? Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W b. u. 5 5 b. u b. u b. u und mehr Basis (=100) Radio Fernseher Musikanlage schnurloses Telefon oder Telefonanlage Videorecorder Handy Geschirrspülmaschine Computer, PC Anrufbeantworter Internet Satellitenempfänger Faxgerät DVD-Player Decoder zum Empfang von Bezahlfernsehen (Pay TV)

2 Seite 2 Tabelle 1: Haushaltsausstattung mit Elektrogeräten Ich lese Ihnen verschiedene elektrische und elektronische Geräte vor. Bitte sagen Sie mir, welche Sie davon in Ihrem Haushalt zu Ihrer Verfügung haben? Personen im Haushalt Haushaltszusammensetzung Haushaltsnettoeinkommen (in EURO) 1 Person 2 Personen 3 Personen 4+ Personen alleinstehend o. verheiratet o. Partn.- schaft o. alleinstehend m. verheiratet m. Partn.- schaft m. - u u u u Basis (=100) Radio Fernseher Musikanlage schnurloses Telefon oder Telefonanlage Videorecorder Handy Geschirrspülmaschine Computer, PC Anrufbeantworter Internet Satellitenempfänger Faxgerät DVD-Player Decoder zum Empfang von Bezahlfernsehen (Pay TV)

3 Seite 3 Tabelle 1: Haushaltsausstattung mit Elektrogeräten Ich lese Ihnen verschiedene elektrische und elektronische Geräte vor. Bitte sagen Sie mir, welche Sie davon in Ihrem Haushalt zu Ihrer Verfügung haben? Berufstätigkeit des Befragten Berufsgruppe des Befragten Berufsgruppe (zuletzt ausgeübt) ja nein Selbst, Freie, Landw. Leit. Facharbeiter Facharbeiter Arbeiter Selbst, Freie, Landw. Leit. Arbeiter Basis (=100) Radio Fernseher Musikanlage schnurloses Telefon oder Telefonanlage Videorecorder Handy Geschirrspülmaschine Computer, PC Anrufbeantworter Internet Satellitenempfänger Faxgerät DVD-Player Decoder zum Empfang von Bezahlfernsehen (Pay TV)

4 Seite 4 Tabelle 1: Haushaltsausstattung mit Elektrogeräten Ich lese Ihnen verschiedene elektrische und elektronische Geräte vor. Bitte sagen Sie mir, welche Sie davon in Ihrem Haushalt zu Ihrer Verfügung haben? Geschlecht/Alter Schulbildung/Geschlecht Basis (=100) Radio Fernseher Musikanlage schnurloses Telefon oder Telefonanlage Videorecorder Handy Geschirrspülmaschine Computer, PC Anrufbeantworter Internet Satellitenempfänger Faxgerät DVD-Player Decoder zum Empfang von Bezahlfernsehen (Pay TV)

5 Seite 5 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W b. u. 5 5 b. u b. u b. u und mehr Fernseher Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

6 Seite 6 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Personen im Haushalt Haushaltszusammensetzung Haushaltsnettoeinkommen (in EURO) 1 Person 2 Personen 3 Personen 4+ Personen alleinstehend o. verheiratet o. Partn.- schaft o. alleinstehend m. verheiratet m. Partn.- schaft m. - u u u u Fernseher Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

7 Seite 7 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Berufstätigkeit des Befragten Berufsgruppe des Befragten Berufsgruppe (zuletzt ausgeübt) ja nein Selbst, Freie, Landw. Leit. Facharbeiter Facharbeiter Arbeiter Selbst, Freie, Landw. Leit. Arbeiter Fernseher Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

8 Seite 8 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Geschlecht/Alter Schulbildung/Geschlecht Fernseher Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

9 Seite 9 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W b. u. 5 5 b. u b. u b. u und mehr Musikanlagen Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

10 Seite 10 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Personen im Haushalt Haushaltszusammensetzung Haushaltsnettoeinkommen (in EURO) 1 Person 2 Personen 3 Personen 4+ Personen alleinstehend o. verheiratet o. Partn.- schaft o. alleinstehend m. verheiratet m. Partn.- schaft m. - u u u u Musikanlagen Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

11 Seite 11 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Berufstätigkeit des Befragten Berufsgruppe des Befragten Berufsgruppe (zuletzt ausgeübt) ja nein Selbst, Freie, Landw. Leit. Facharbeiter Facharbeiter Arbeiter Selbst, Freie, Landw. Leit. Arbeiter Musikanlagen Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

12 Seite 12 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Geschlecht/Alter Schulbildung/Geschlecht Musikanlagen Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

13 Seite 13 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W b. u. 5 5 b. u b. u b. u und mehr Computer, PCs Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

14 Seite 14 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Personen im Haushalt Haushaltszusammensetzung Haushaltsnettoeinkommen (in EURO) 1 Person 2 Personen 3 Personen 4+ Personen alleinstehend o. verheiratet o. Partn.- schaft o. alleinstehend m. verheiratet m. Partn.- schaft m. - u u u u Computer, PCs Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

15 Seite 15 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Berufstätigkeit des Befragten Berufsgruppe des Befragten Berufsgruppe (zuletzt ausgeübt) ja nein Selbst, Freie, Landw. Leit. Facharbeiter Facharbeiter Arbeiter Selbst, Freie, Landw. Leit. Arbeiter Computer, PCs Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

16 Seite 16 Tabelle 2a: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Geschlecht/Alter Schulbildung/Geschlecht Computer, PCs Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

17 Seite 17 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Fernseher zu Ihrer Verfügung haben Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W b. u. 5 5 b. u b. u b. u und mehr Fernseher Basis (=100) 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

18 Seite 18 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Fernseher zu Ihrer Verfügung haben Personen im Haushalt Haushaltszusammensetzung Haushaltsnettoeinkommen (in EURO) 1 Person 2 Personen 3 Personen 4+ Personen alleinstehend o. verheiratet o. Partn.- schaft o. alleinstehend m. verheiratet m. Partn.- schaft m. - u u u u Fernseher Basis (=100) 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

19 Seite 19 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Fernseher zu Ihrer Verfügung haben Berufstätigkeit des Befragten Berufsgruppe des Befragten Berufsgruppe (zuletzt ausgeübt) ja nein Selbst, Freie, Landw. Leit. Facharbeiter Facharbeiter Arbeiter Selbst, Freie, Landw. Leit. Arbeiter Fernseher Basis (=100) 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

20 Seite 20 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Fernseher zu Ihrer Verfügung haben Geschlecht/Alter Schulbildung/Geschlecht Fernseher Basis (=100) 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

21 Seite 21 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Musikanlagen zu Ihrer Verfügung haben Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W b. u. 5 5 b. u b. u b. u und mehr Musikanlagen Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

22 Seite 22 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Musikanlagen zu Ihrer Verfügung haben Personen im Haushalt Haushaltszusammensetzung Haushaltsnettoeinkommen (in EURO) 1 Person 2 Personen 3 Personen 4+ Personen alleinstehend o. verheiratet o. Partn.- schaft o. alleinstehend m. verheiratet m. Partn.- schaft m. - u u u u Musikanlagen Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

23 Seite 23 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Musikanlagen zu Ihrer Verfügung haben Berufstätigkeit des Befragten Berufsgruppe des Befragten Berufsgruppe (zuletzt ausgeübt) ja nein Selbst, Freie, Landw. Leit. Facharbeiter Facharbeiter Arbeiter Selbst, Freie, Landw. Leit. Arbeiter Musikanlagen Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

24 Seite 24 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Musikanlagen zu Ihrer Verfügung haben Geschlecht/Alter Schulbildung/Geschlecht Musikanlagen Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

25 Seite 25 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Computer, PCs zu Ihrer Verfügung haben Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W b. u. 5 5 b. u b. u b. u und mehr Computer, PCs Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

26 Seite 26 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Computer, PCs zu Ihrer Verfügung haben Personen im Haushalt Haushaltszusammensetzung Haushaltsnettoeinkommen (in EURO) 1 Person 2 Personen 3 Personen 4+ Personen alleinstehend o. verheiratet o. Partn.- schaft o. alleinstehend m. verheiratet m. Partn.- schaft m. - u u u u Computer, PCs Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

27 Seite 27 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Computer, PCs zu Ihrer Verfügung haben Berufstätigkeit des Befragten Berufsgruppe des Befragten Berufsgruppe (zuletzt ausgeübt) ja nein Selbst, Freie, Landw. Leit. Facharbeiter Facharbeiter Arbeiter Selbst, Freie, Landw. Leit. Arbeiter Computer, PCs Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

28 Seite 28 Tabelle 2b: Anzahl Geräte im Gebrauch Wie viele... haben Sie in Ihrem Haushalt im Gebrauch? Selektion: Befragte, die Computer, PCs zu Ihrer Verfügung haben Geschlecht/Alter Schulbildung/Geschlecht Computer, PCs Basis (=100) kein Gerät 1 Gerät 2 Geräte 3 Geräte 4 Geräte 5 Geräte und mehr durchschnittliche Anzahl

29 Seite 29 Tabelle 3: Flat Rate Nutzung Eine Flat Rate ist eine Internetnutzung gegen eine monatliche Pauschale, mit der alle Kosten der Internetnutzung abgedeckt sind, egal, wie lange man im Internet ist und wie groß die übertragene Datenmenge ist. Nutzen Sie für die Internetnutzung in Ihrem Haushalt eine Flat Rate? Selektion: Internet im Haushalt Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W b. u. 5 5 b. u b. u b. u und mehr Basis (=100) ja nein weiß nicht

30 Seite 30 Tabelle 3: Flat Rate Nutzung Eine Flat Rate ist eine Internetnutzung gegen eine monatliche Pauschale, mit der alle Kosten der Internetnutzung abgedeckt sind, egal, wie lange man im Internet ist und wie groß die übertragene Datenmenge ist. Nutzen Sie für die Internetnutzung in Ihrem Haushalt eine Flat Rate? Selektion: Internet im Haushalt Personen im Haushalt Haushaltszusammensetzung Haushaltsnettoeinkommen (in EURO) 1 Person 2 Personen 3 Personen 4+ Personen alleinstehend o. verheiratet o. Partn.- schaft o. alleinstehend m. verheiratet m. Partn.- schaft m. - u u u u Basis (=100) ja nein weiß nicht

31 Seite 31 Tabelle 3: Flat Rate Nutzung Eine Flat Rate ist eine Internetnutzung gegen eine monatliche Pauschale, mit der alle Kosten der Internetnutzung abgedeckt sind, egal, wie lange man im Internet ist und wie groß die übertragene Datenmenge ist. Nutzen Sie für die Internetnutzung in Ihrem Haushalt eine Flat Rate? Selektion: Internet im Haushalt Berufstätigkeit des Befragten Berufsgruppe des Befragten Berufsgruppe (zuletzt ausgeübt) ja nein Selbst, Freie, Landw. Leit. Facharbeiter Facharbeiter Arbeiter Selbst, Freie, Landw. Leit. Arbeiter Basis (=100) ja nein weiß nicht

32 Seite 32 Tabelle 3: Flat Rate Nutzung Eine Flat Rate ist eine Internetnutzung gegen eine monatliche Pauschale, mit der alle Kosten der Internetnutzung abgedeckt sind, egal, wie lange man im Internet ist und wie groß die übertragene Datenmenge ist. Nutzen Sie für die Internetnutzung in Ihrem Haushalt eine Flat Rate? Selektion: Internet im Haushalt Geschlecht/Alter Schulbildung/Geschlecht Basis (=100) ja nein weiß nicht

33 Seite 33 Tabelle 4a: Informationsquellen beim Elektrogeräte-Neukauf Woher besorgen Sie sich normalerweise beim Kauf eines neuen elektrischen Gerätes Ihre Informationen? Wie ist das beim Kauf...? Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W b. u. 5 5 b. u b. u b. u und mehr eines Fernsehers Basis (=100) Informationen durch Händler Tipps von Freunden, Verwandten und Bekannten Fachzeitschriften/ Testhefte Berichte in Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierten Anzeigen in Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierten Radio/ Fernsehen Internet ich kaufe dieses Gerät nicht keine Angabe

34 Seite 34 Tabelle 4a: Informationsquellen beim Elektrogeräte-Neukauf Woher besorgen Sie sich normalerweise beim Kauf eines neuen elektrischen Gerätes Ihre Informationen? Wie ist das beim Kauf...? Personen im Haushalt Haushaltszusammensetzung Haushaltsnettoeinkommen (in EURO) 1 Person 2 Personen 3 Personen 4+ Personen alleinstehend o. verheiratet o. Partn.- schaft o. alleinstehend m. verheiratet m. Partn.- schaft m. - u u u u eines Fernsehers Basis (=100) Informationen durch Händler Tipps von Freunden, Verwandten und Bekannten Fachzeitschriften/ Testhefte Berichte in Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierten Anzeigen in Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierten Radio/ Fernsehen Internet ich kaufe dieses Gerät nicht keine Angabe

*** Bevölkerung: Niedersachsen *** Tabelle 1: Mediennutzungsverhalten Wie häufig...? 50-59 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre.

*** Bevölkerung: Niedersachsen *** Tabelle 1: Mediennutzungsverhalten Wie häufig...? 50-59 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre. Seite 1 Tabelle 1: Mediennutzungsverhalten Wie häufig...? Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten BIK-Stadtregion (in Tausend) M W 14-29 30-39 40-49 50-59 60 + b. u. 5 5 b. u. 20 20 b. u. 100 100 b.

Mehr

Medien - Mediennutzung

Medien - Mediennutzung Communication s 14.0 Medien - Mediennutzung Haushaltsausstattung mit Kommunikationsmitteln, Nutzungsintensität (TV, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Kino), Nutzungsüberschneidungen, Mediennutzungs-Typologie

Mehr

wer ständig unter strom steht, sollte auch mal richtig abschalten können.

wer ständig unter strom steht, sollte auch mal richtig abschalten können. www.initiative-energieeffizienz.de Für alle Fragen zur effizienten Energienutzung im Haushalt: Hotline 08 00/0 73 67 34 Diese Broschüre wurde Ihnen überreicht von: Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur

Mehr

5 Nutzung elektronischer Geräte und Internetdienste FUNKANALYSE BAYERN 2013

5 Nutzung elektronischer Geräte und Internetdienste FUNKANALYSE BAYERN 2013 5 Nutzung elektronischer Geräte und Internetdienste Haushaltsausstattung Fernsehgeräte im Jahresvergleich ab 14 Jahre Flachbildschirm/Flatscreen mit/ohne HDTV* 76,0 72,4 HD-fähiger Flachbildschirm/Flatscreen**

Mehr

Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen

Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen Tutzing 29. Juni 2011 Vernetzte Gesellschaft Verfügbarkeit von Medien und Kommunikationskanälen Fernseher 96% * Handy 83% ** PC 80% * Internetzugang

Mehr

11. Kleinelektronik Gadgets

11. Kleinelektronik Gadgets 11. Kleinelektronik Gadgets Eine der größten Gefahren für die Gesellschaft ist das Handyladegerät. Die BBC Nachrichten warnen davor seit 2005: Die AKWs werden in ein paar Jahren abgeschaltet. Was tun,

Mehr

PUNKTO!ENERGIE. Goodbye standby. Abendveranstaltung vom 17. Juni 2013. der Energiekommission Schaan. zum Thema. Quelle: allianz-pro-nachhaltigkeit.

PUNKTO!ENERGIE. Goodbye standby. Abendveranstaltung vom 17. Juni 2013. der Energiekommission Schaan. zum Thema. Quelle: allianz-pro-nachhaltigkeit. PUNKTO!ENERGIE Abendveranstaltung vom 17. Juni 2013 der Energiekommission Schaan zum Thema Goodbye standby Quelle: allianz-pro-nachhaltigkeit.de Was ist Standby und wozu dient er? Standby ist der unnötige

Mehr

Stand-by: Energiespar-Tipps für Ihren Haushalt.

Stand-by: Energiespar-Tipps für Ihren Haushalt. Für alle Fragen zur effizienten Energienutzung im Haushalt: Hotline 08000 736 734 www.stromeffizienz.de Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Chausseestraße 128a, 10115 Berlin. Bilder: Giovanni

Mehr

Energieeffizienz im Haushalt. Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel

Energieeffizienz im Haushalt. Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel Energieeffizienz im Haushalt Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel Inhalt Welche Ansatzpunkte gibt es? Beleuchtung Standby Verluste (Heizung) Küche Wie kann der Energieverbrauch ermittelt

Mehr

Energieeffiziente Stromnutzung in privaten Haushalten: Geräteausstattung, Stromverbrauch und Informationsstand zum Thema Stromsparen.

Energieeffiziente Stromnutzung in privaten Haushalten: Geräteausstattung, Stromverbrauch und Informationsstand zum Thema Stromsparen. Energieeffiziente Stromnutzung in privaten Haushalten: Geräteausstattung, Stromverbrauch und Informationsstand zum Thema Stromsparen. dena-experten-workshop in Berlin, 4. Juni 2014 Rahmenbedingung 1: Bevölkerungsstruktur

Mehr

Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen

Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen Forschungsdaten: zusammengestellt vom Forschungsins6tut der S68ung Lesen Mai 2011 S#$ung Lesen Mainz Die Rolle des Lesens bei Kindern und Jugendlichen S#$ung

Mehr

jugendnetz-berlin.de Ergebnisse der Programmevaluation Dr. Peter Tossmann & Evi Schäfer delphi Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung mbh im Auftrag der Jugend- und Familienstiftung

Mehr

Tipps zum Anschluss von Set-Top-Box, DVD-Player und Videorecorder an das Fernsehgerät und an eine Stereo- (Dolby Digital-) Anlage

Tipps zum Anschluss von Set-Top-Box, DVD-Player und Videorecorder an das Fernsehgerät und an eine Stereo- (Dolby Digital-) Anlage Tipps zum Anschluss von Set-Top-Box, DVD-Player und Videorecorder an das Fernsehgerät und an eine Stereo- (Dolby Digital-) Anlage Inhaltsverzeichnis Set-Top-Box + Fernseher...3 Set-Top-Box + Videorecorder

Mehr

Energieeffizienz Wie sparen Sie richtig bei TV, Audio & Co? Energie braucht Impulse

Energieeffizienz Wie sparen Sie richtig bei TV, Audio & Co? Energie braucht Impulse Energieeffizienz Wie sparen Sie richtig bei TV, Audio & Co? Energie braucht Impulse Inhaltsverzeichnis Liebe EnBW-Kunden, Vorwort 3 Stromdieben auf der Spur 4 Augen auf beim Einkauf 6 Geringer Verbrauch,

Mehr

Branchenbericht Versicherungen. Basis: internet facts 2009-II. Tabellen zum Berichtsband

Branchenbericht Versicherungen. Basis: internet facts 2009-II. Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht Versicherungen Basis: internet facts 2009-II Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2009-II / Versicherungen AGOF e.v. November 2009 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums

Mehr

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht Finanzen Basis: internet facts 2008-IV Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2008-IV / Finanzen AGOF e.v. April 2009 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums Grundgesamtheit

Mehr

Revision der EU-Label-Richtlinie: Ausgangssituation und Herausforderungen.

Revision der EU-Label-Richtlinie: Ausgangssituation und Herausforderungen. Annegret-Cl. Agricola Revision der EU-Label-Richtlinie: Ausgangssituation und Herausforderungen. 07.07.2014, Berlin E F F I Z I E N Z E N T S C H E I D E T. 1 Überblick zum Inhalt. 1. Stakeholderdialog

Mehr

DACH-Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz

DACH-Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz DACH-Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), IAB Austria, IAB Switzerland Oktober 2014 BVDW, IAB Österreich, IAB Schweiz:

Mehr

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa.

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa. Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in. Angaben in Prozent & Russland gesamt: 13 58 Mio. 95 Mio. 26 117 Mio. UK 15 37 25 Niederlande 12 30 43 15 11 21 36 32 Polen 8 21 26 45 Russland 16 17 14 53 Non-Connected

Mehr

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger.

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1 Freizeit-Monitor 2013 Die Stiftung für Zukunftsfragen eine Initiative von British American Tobacco stellt heute, am 29. August 2013, in

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung ASMI ist SPORT Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung 1 Wir haben die größte Sportreichweite BILD.de mit führender Reichweite Reichweite: Unique User in Mio., einzelner Monat Überschneidungen BILD und

Mehr

Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008

Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008 Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008 Dr. Walter Klingler, SWR Jugend heute Fakten /// Standpunkte /// Perspektiven 24. September 2008, Stuttgart, SWR-Funkhaus 1 Übersicht Basis:

Mehr

Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Erste Ergebnisse der Online-Befragung Erste Ergebnisse der Online-Befragung Design Webbasierte Befragung Intercept, Popup-Fenster on exit Befragungszeitraum: 7.1. 27.1.28 Angefragt: 14.282 Abgeschlossene Interviews: 2.14 Wahlberechtigte Befragte:

Mehr

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Besitzquoten bei privaten Unfallversicherungen

Mehr

VuMA 2003 Seite 1 Erwachsene ab 14 Jahre BRD Gesamt

VuMA 2003 Seite 1 Erwachsene ab 14 Jahre BRD Gesamt VuMA 2003 Seite 1 Frage 1: Freizeitbeschäftigungen Zeitung lesen mehrmals in der Woche 80,3 81,3 76,1 81,9 78,8 57,5 81,8 89,2 mehrmals im Monat 11,1 10,9 12,2 9,8 12,3 22,2 11,2 6,1 etwa einmal im Monat

Mehr

Modellpropjekt Baldern Nutzerbefragung zur Akzeptanz

Modellpropjekt Baldern Nutzerbefragung zur Akzeptanz Nutzung der Digitalen Dividende für die Breitbandversorgung im ländlichen Raum Modellpropjekt Baldern Nutzerbefragung zur Akzeptanz Hans-J. Hippler Die Fragestellungen SCENE Feststellung des Istzustandes

Mehr

Strom sparen leicht gemacht. So einfach senken Sie Ihre Stromkosten!

Strom sparen leicht gemacht. So einfach senken Sie Ihre Stromkosten! Strom sparen leicht gemacht So einfach senken Sie Ihre Stromkosten! Ihre Stromrechnung ist zu hoch? Einfache Maßnahmen können helfen. Oft kosten diese Maßnahmen nichts oder nur wenig. Diese Broschüre zeigt

Mehr

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord?

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auszug aus der Studie zum Thema Smart-TV durchgeführt von GfK Consumerpanels, Division Nonfood & Retail Im Auftrag des ZVEI, Mai

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Niedersachsen 2013. Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Landtagswahl Niedersachsen 2013. Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Landtagswahl Niedersachsen 2013 Design Wahl-O-Mat Landtagswahl Niedersachsen 2013 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 17.12.2012 20.01.2013 Angefragt:

Mehr

Männer bei CHIP Online

Männer bei CHIP Online Männer bei CHIP Online Männer bei CHIP Online Der Gamer 0,64 Mio. junge Männer bis 24 Jahre Der Macher 0,69 Mio. Männer im Alter zwischen 25 und 39 Jahren Der Entscheider 0,83 Mio. Männer ab 40 Jahren

Mehr

ORF-Publikumsratsstudie 2013. Anforderungen an das ORF Kinderprogramm aus der Sicht der Eltern

ORF-Publikumsratsstudie 2013. Anforderungen an das ORF Kinderprogramm aus der Sicht der Eltern ORF-Publikumsratsstudie 0 Anforderungen an das ORF Kinderprogramm aus der Sicht der Eltern Juli-September 0 Methode und Untersuchungsinhalte Telefonische Repräsentativbefragung (CATI) N= 50 telefonische

Mehr

Strom sparen. leicht gemacht. Einfache Maßnahmen zur Senkung Ihrer Strom- und Energiekosten

Strom sparen. leicht gemacht. Einfache Maßnahmen zur Senkung Ihrer Strom- und Energiekosten Strom sparen leicht gemacht Einfache Maßnahmen zur Senkung Ihrer Strom- und Energiekosten Strom sparen leicht gemacht Oft helfen einfache Maßnahmen, die nichts oder nur wenig kosten, um die Stromkosten

Mehr

Teil A: Soziodemografie und Marktdaten Satzlänge: 350 Felder. Länge. Code. Basis. 1 2 Personengewicht, Basis 1000. 5 2 Laufende Satznummer: Fall-ID

Teil A: Soziodemografie und Marktdaten Satzlänge: 350 Felder. Länge. Code. Basis. 1 2 Personengewicht, Basis 1000. 5 2 Laufende Satznummer: Fall-ID Basis 1 2 Personengewicht, Basis 1000 5 2 Laufende Satznummer: Fall-ID 7 1 2005 Untersuchungs-ID: Jahrgang 8 1 4 Untersuchungs-ID: Welle 11 1 Gebiet 1 West 2 Ost 12 1 Nielsen-Gebiete 1 I 2 II 3 IIIa 4

Mehr

Lehrbuch gegen Leerlauf

Lehrbuch gegen Leerlauf Lehrbuch gegen Leerlauf Unnötige Stromverluste vermeiden Aus der Broschürenreihe: Spar Energie wir zeigen wie Im Leerlauf geht Energie nutzlos verloren Der Straßenverkehr liefert ein anschauliches Beispiel:

Mehr

SMA Solar Technology AG Solar is Future for Kids. Zu Hause

SMA Solar Technology AG Solar is Future for Kids. Zu Hause Zu Hause Wie viel Energie verbrauchen wir eigentlich zu Hause und wie wird das gemessen? Solarinchen und Sunny Bear geben dir außerdem viele Tipps, wie du zu Hause Energie sparen kannst, damit der Umwelt

Mehr

Stromverbrauch messen Energiekosten senken! www.swu.de

Stromverbrauch messen Energiekosten senken! www.swu.de Stromverbrauch messen Energiekosten senken! www.swu.de 2 So sparen Sie kostenlos Strom Kennen Sie den Stromverbrauch in Ihrem Haushalt? Wenn Ihre Stromrechnung die Haushaltskasse stark belastet, sind Maßnahmen

Mehr

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung TFORSCHUNGSTELEGRAMM 6/2014 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten

Mehr

Spectra Aktuell 12/14

Spectra Aktuell 12/14 Spectra Aktuell 12/14 Spectra Internet-Monitor: Stagnation der Internetverwendung, aber vermehrtes Surfen auf mobilen Endgeräten, vor allem Laptop und Smartphone Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh.

Mehr

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 257 I 35. Jahrgang I 27. August 2014 Seite 1. Top 10 ergebnisse des Freizeit-Monitors 2014

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 257 I 35. Jahrgang I 27. August 2014 Seite 1. Top 10 ergebnisse des Freizeit-Monitors 2014 Newsletter I Ausgabe 257 I 35. Jahrgang I 27. August 2014 Seite 1 Freizeit-Monitor 2014 Neue Studie zum Freizeitverhalten der Deutschen Die Stiftung für Zukunftsfragen, eine Initiative von British American

Mehr

VuMA 2001. Seite 1. Erwachsene ab 14 Jahre BRD Gesamt

VuMA 2001. Seite 1. Erwachsene ab 14 Jahre BRD Gesamt Frage 1: Freizeitbeschäftigungen Zeitung lesen mehrmals in der Woche 80,4 81,5 76,2 81,6 79,4 61,5 82,0 88,2 mehrmals im Monat 11,5 11,1 13,0 10,4 12,4 20,7 11,4 7,0 etwa einmal im Monat 2,1 2,0 2,6 2,2

Mehr

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter Das Projekt ist ein innovatives und interdisziplinäres Projekt, in dem Kinder die Hauptakteure

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Auswertung der Fragebögen: Haus der Wannsee-Konferenz. Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher

Auswertung der Fragebögen: Haus der Wannsee-Konferenz. Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher Am 20. Januar 1942 versammelte SS- Obergruppenführer Reinhard Heydrich vierzehn Staatssekretäre, Unterstaatssekretäre, oder

Mehr

VuMA 2005 Seite 1. Gesamt BRD-West BRD-Ost Männer Frauen 14-29 J. 30-49 J. 50+ J.

VuMA 2005 Seite 1. Gesamt BRD-West BRD-Ost Männer Frauen 14-29 J. 30-49 J. 50+ J. VuMA 2005 Seite 1 Frage 1: Freizeitbeschäftigungen Zeitung lesen mehrmals in der Woche 79,0 80,2 74,6 80,3 77,8 54,1 79,3 89,6 mehrmals im Monat 12,1 11,5 14,6 11,7 12,5 24,6 12,8 6,2 etwa einmal im Monat

Mehr

Ihre Entertain Einrichtungsanleitung. Für Media Receiver 300 und Speedport W 701V.

Ihre Entertain Einrichtungsanleitung. Für Media Receiver 300 und Speedport W 701V. Ihre Entertain Einrichtungsanleitung. Für Media Receiver 300 und Speedport W 701V. Einrichtung in 4 Schritten Mithilfe dieser Anleitung richten Sie Ihr Entertain Paket im Handumdrehen ein. Folgen Sie den

Mehr

Einfach mal abschalten: Standby-Verluste meiden.

Einfach mal abschalten: Standby-Verluste meiden. Einfach mal abschalten: Standby-Verluste meiden. In diesem Handout finden Sie die wichtigsten Inhalte des Videoclips, sowie einige zusätzliche Informationen. VERBUND AG / Energieberatung / Erklärung zum

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010 DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps Juli 2010 Was ist das DigitalBarometer? Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Thema telefonische Mehrthemenbefragung,

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

WECHSELRICHTER VON XS BIS XXL MOBILE STECKDOSEN FÜR UNTERWEGS

WECHSELRICHTER VON XS BIS XXL MOBILE STECKDOSEN FÜR UNTERWEGS 88 Wechselrichter WECHSELRICHTER VON XS BIS XXL MOBILE STECKDOSEN FÜR UNTERWEGS Ob Pkw, Wohnwagen oder Boot auch im Freizeitfahrzeug macht es Sinn, 230 Volt an Bord zu haben. Um ganz alltägliche elektrische

Mehr

Das Trendbarometer der digitalen Wirtschaft

Das Trendbarometer der digitalen Wirtschaft Das Trendbarometer der digitalen Wirtschaft Die neue Handygeneration April 2006 Beispiel-Seiten aus der Studie Inhaltsverzeichnis Einleitung S. 3 Keyfindings S. 4 Flatrate: Bedarf und Zahlungsbereitschaft

Mehr

Warum kann ich keine Telefonanrufe durchführen oder empfangen (kabellose Telefone)?

Warum kann ich keine Telefonanrufe durchführen oder empfangen (kabellose Telefone)? Warum kann ich keine Telefonanrufe durchführen oder empfangen (kabellose Telefone)? Dies kann mehrere Gründe haben. Bitte befolgen Sie diese Empfehlungen nacheinander: Stellen Sie zuerst sicher, dass Sie

Mehr

Quelle: Onsite-Befragung ARIVA.DE 2015 Durchführendes Institut: d.core GmbH München Feldzeit der Befragung 01.12.2014 15.01.2015 / n = 760 Befragte

Quelle: Onsite-Befragung ARIVA.DE 2015 Durchführendes Institut: d.core GmbH München Feldzeit der Befragung 01.12.2014 15.01.2015 / n = 760 Befragte Quelle: Onsite-Befragung ARIVA.DE 2015 Durchführendes Institut: d.core GmbH München Feldzeit der Befragung 01.12.2014 15.01.2015 / n = 760 Befragte ZUFRIEDENHEIT: NUTZER MIT ONLINE SITE EXTREM ZUFRIEDEN

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014 Erste Bank Spar und Kreditprognose 1. Quartal 2014 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Wir haben Sie gefragt so haben Sie geantwortet. Online-Kundenbefragung der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen 10. Juli 06.

Wir haben Sie gefragt so haben Sie geantwortet. Online-Kundenbefragung der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen 10. Juli 06. Wir haben Sie gefragt so haben Sie geantwortet Online-Kundenbefragung der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen 10. Juli 06. August 2006 Die TeilnehmerInnen Zahl der TeilnehmerInnen Status der TeilnehmerInnen

Mehr

Digitale aktive DVB-T/T2 Zimmerantenne SRT ANT 10 ECO

Digitale aktive DVB-T/T2 Zimmerantenne SRT ANT 10 ECO Digitale aktive DVB-T/T2 Zimmerantenne SRT ANT 10 ECO Abbildung ähnlich Bedienungsanleitung Inhaltsangabe 1.0 BEDIENUNGSANLEITUNG 1 2.0 PACKUNGSINHALT 1 3.0 SICHERHEITSHINWEISE 2 4.0 ANSCHLIESSEN DER ANTENNE

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Brandenburg 2014. Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Landtagswahl Brandenburg 2014. Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Landtagswahl Brandenburg 2014 Design Wahl-O-Mat Brandenburg 2014 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 21.08.2014 14.09.2014 Angefragt: 20.167 Abgeschlossene

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen 2014. Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen 2014. Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen 2014 Design Wahl-O-Mat Sachsen 2014 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 05.08.2014 31.08.2014 Angefragt: 22.993 Abgeschlossene

Mehr

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Einzelne relevante Ergebnisse der abschließenden Auswertung der europäischen Bedarfsanalyse 18.05.2012 Humán Eröforrásért Egyesület Dél-Alföldi Régió HEEDA

Mehr

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer Examensarbeit Christine Janischek 1 Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer Bitte kreuzen Sie in jeder Zeile ein Kästchen an. Fragen zur

Mehr

Chancen und Risiken des Internets. 06.12.2013 TU Kaiserslautern Referentin: Cosima Dries

Chancen und Risiken des Internets. 06.12.2013 TU Kaiserslautern Referentin: Cosima Dries Chancen und Risiken des Internets 06.12.2013 TU Kaiserslautern Referentin: Cosima Dries Eigene Medienrezeption Faszination Medien Heranwachsen mit dem Social Web (Schwer) jugendgefährdende Inhalte Jugendmedienschutz

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Examensarbeit Christine Janischek 1 Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Bitte kreuzen Sie in jeder Zeile ein Kästchen an. Fragen zur

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

Werden wir immer smarter?

Werden wir immer smarter? Werden wir immer smarter? Ergebnisse einer europaweiten gfu-studie* Hans-Joachim Kamp Vorsitzender des Aufsichtsrates der gfu mbh * Online-Repräsentativ-Befragung im Mai 2014 1.000 Teilnehmer aus Deutschland,

Mehr

Digitalbarometer. Mai 2010

Digitalbarometer. Mai 2010 Mai 2010 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

Wagner EDV Recycling

Wagner EDV Recycling PC Leiterplatten/Steckkarten Klasse I Interne Steckkarten aus PCs/Server mit Goldkante z.b. Grafik/Sound/Netzwerkkarten usw. (ohne Metallblenden/Alukühler/Lüfter) 4,20 / kg Mainboards der älteren Generation

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Kampf der Geschlechter Das tut die moderne Frau in ihrer Freizeit Freizeit im Leben des modernen Mannes Wo gibt die

Mehr

Effiziente Elektronik

Effiziente Elektronik Effiziente Elektronik Energiespartipps für Computer, Fernseher & Co. Aus der Broschürenreihe: Spar Energie wir zeigen wie für Computer, Büro- und Unterhaltungselektronik Riesige Flachbildfernseher, Tablet-PCs,

Mehr

Einstellhelfer Handbuch. Satellit und Kabel

Einstellhelfer Handbuch. Satellit und Kabel Einstellhelfer Handbuch Satellit und Kabel 1. Empfang über Satellit So empfangen Sie Radio Horeb mit einem Digital-Receiver: Drücken Sie auf Ihrer Fernbedienung (SAT-Receiver) die Radio/TV-Taste und wählen

Mehr

Fritz!Box Fon WLAN 7170. Erstinstallation am encoline-anschluss

Fritz!Box Fon WLAN 7170. Erstinstallation am encoline-anschluss Fritz!Box Fon WLAN 7170 Erstinstallation am encoline-anschluss 1. Am Strom anschließen 1. Stecken Sie das Netzteil in die mit Power beschrifteten Buchse der FRITZ!Box. 2. Stecken Sie das Netzteil in die

Mehr

Versicherungen Markttrend 2007

Versicherungen Markttrend 2007 Versicherungen Markttrend 2007 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode In Privathaushalten lebende, deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland Telefonische

Mehr

DACH Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz

DACH Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz DACH Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), IAB Austria, IAB Switzerland Oktober 2014 BVDW, IAB Österreich, IAB Schweiz:

Mehr

THRUSTMASTER BENUTZERHANDBUCH ENGLISH TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN LIEFERUMFANG HOTLINE

THRUSTMASTER BENUTZERHANDBUCH ENGLISH TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN LIEFERUMFANG HOTLINE THRUSTMASTER BENUTZERHANDBUCH ENGLISH TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN Systemleistung gesamt: 900 W P.M.P.O. oder 60 W RMS (effektiv) Subwoofer-Leistung: 300 W P.M.P.O. oder 20 W RMS (effektiv) Lautsprecherleistung:

Mehr

Medienpädagogik Oberriet-Rüthi

Medienpädagogik Oberriet-Rüthi Seite 2 VORWORT Medienpädagogik Oberriet-Rüthi shilfe zum medienpädagogischen Unterricht S c h u l e n O b e r r i e t - R ü t h i Unsere Gesellschaft wird oft als Mediengesellschaft bezeichnet. Und das

Mehr

Mediaplanung im Klappverfahren

Mediaplanung im Klappverfahren D M V - V E R L A G Mediaplanung im Klappverfahren DOS Die PC-Zeitschrift, Highscreen HIGHLIGHTS und PC Anwender in der AWA-Analyse So klappt`s auch mit der Mediaplanung Wer die Klappe aufreißt, sollte

Mehr

Tornado 251. Installationsund. Benutzerhandbuch

Tornado 251. Installationsund. Benutzerhandbuch Tornado 251 Installationsund Benutzerhandbuch 1 Tornado 251 - Einführung Der Tornado 251 ermöglicht Ihnen ein völlig schnur- und kabelloses Leben und stattet Sie mit einem Platz sparenden, drahtlosen Breitband-Heimnetzwerk

Mehr

Gewusst wie! Stromsparen

Gewusst wie! Stromsparen s t r o m Gewusst wie! Stromsparen Liebe Kundin, lieber Kunde, wussten Sie, dass der durchschnittliche Stromverbrauch der Haushalte in den vergangenen Jahren ständig gestiegen ist? Das liegt vor allem

Mehr

Auszug ACTA 2014. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2014. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Digitalbarometer. Januar 2011

Digitalbarometer. Januar 2011 Januar 2011 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

Informationen zum Hausanschluss

Informationen zum Hausanschluss Informationen zum Hausanschluss Was montiert die azv Breitband GmbH im Haus? Anschlussbox In diese Box kommt das Glasfaserkabel. Das optische Signal der Glasfaser wird in die passenden Signale für Telefon,

Mehr

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Hamburg, 18. Mai 2005 1 Steckbrief der Untersuchung Institut: Auftraggeber: Grundgesamtheit: Erhebungsmethode:

Mehr

Schnurloses Widio-Audiosystem Installations- und Bedienungsanleitunc

Schnurloses Widio-Audiosystem Installations- und Bedienungsanleitunc Einleitung Schnurloses Widio-Audiosystem Installations- und Bedienungsanleitunc Herzlichen Glückwunsch zum Kauf des schnurlosen Widio-Audiosystems. Dieses Gerät wurde zur Verwendung von schnurlosen Kopfhörern

Mehr

ZWEITER SÜDDEUTSCHER REALSCHULTAG

ZWEITER SÜDDEUTSCHER REALSCHULTAG ZWEITER SÜDDEUTSCHER REALSCHULTAG 17. April 2015 in Ulm Realschüler die Fachkräfte der Zukunft Umfrage zu Schulbildung in Süddeutschland Exklusiv beau.ragt für den Zweiten Süddeutschen Realschultag 2015

Mehr

INSTALLATION einfach GEMACHT

INSTALLATION einfach GEMACHT INSTALLATION einfach GEMACHT FERNSEHEN, INTERNET UND TELEFON einfach schnell installiert... Die Fritz!Box erhalten Sie als Leihgabe von primerocom zugesandt, sobald von Ihnen die Bestellung eines primerocom-produkts

Mehr

Universität Zürich Zentrum für Gerontologie

Universität Zürich Zentrum für Gerontologie Universität Zürich Zentrum für Gerontologie Befragung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien Das Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich führt gemeinsam mit Pro Senectute

Mehr

Telekom Umstellung auf IP Anschluss Darauf müssen sie bei der Umstellung achten!

Telekom Umstellung auf IP Anschluss Darauf müssen sie bei der Umstellung achten! werden Die Telekom stellt bis 2016 alle Privatanschlüsse auf die neue IP- Technik um. Die herkömmlichen Analog und ISDN- Anschlüsse wird es also in Zukunft nicht mehr geben. In diesem Wegweiser zeigen

Mehr

Verstand ein, Strom aus! Stromsparen im Haushalt

Verstand ein, Strom aus! Stromsparen im Haushalt Verstand ein, Strom aus! Stromsparen im Haushalt Thomas Kaltenbach Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Verstand ein, Strom aus! Inhalt Von Primärenergie zur Nutzenergie Übersicht und Entwicklung Stromverbrauch

Mehr

ACTA 2009. Technikgetriebene Veränderung von Bedürfnisstrukturen: Konvergenz, Multimedia, Mobilität. Professor Dr. Renate Köcher

ACTA 2009. Technikgetriebene Veränderung von Bedürfnisstrukturen: Konvergenz, Multimedia, Mobilität. Professor Dr. Renate Köcher ACTA 2009 Technikgetriebene Veränderung von Bedürfnisstrukturen: Konvergenz, Multimedia, Mobilität Professor Dr. Renate Köcher Präsentation am 21. Oktober 2009 in München Institut für Demoskopie Allensbach

Mehr

EU Kids Online II. Adressen-Nr.: Interviewer-Nr.:

EU Kids Online II. Adressen-Nr.: Interviewer-Nr.: EU Kids Online II Ipsos GmbH Papenkamp 2-6 D-23879 Mölln Studien-Nr.: 09-02381501 Institutseintragung: Telefon (04542) 801-0 Telefax (04542) 801-201 www.ipsos.de Name und Anschrift des Befragten dürfen

Mehr

Einfache Maßnahmen, um die Heiz- & Stromkosten zu senken. beim Heizen. Abteilung Umwelt- und Anlagentechnik

Einfache Maßnahmen, um die Heiz- & Stromkosten zu senken. beim Heizen. Abteilung Umwelt- und Anlagentechnik Einfache Maßnahmen, um die Heiz- & Stromkosten zu senken Geld sparen beim Heizen Abteilung Umwelt- und Anlagentechnik Tipps zur Senkung der Energiekosten Die Kosten fürs Heizen und für Strom steigen laufend

Mehr

Medien in Kinderhänden

Medien in Kinderhänden Medien in Kinderhänden Daten und Beobachtungen Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Zwei maßgebliche Entwicklungen Entwicklung unterschiedlicher Familienformen Geräteentwicklung 2 Wissen, worüber

Mehr

Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke

Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke 1 Inhaltsverzeichnis A. Studiendesign 3 B. Soziodemographie 5 C. Ergebnisse der Studie 8 D. Die INNOFACT AG 29 2 A. Studiendesign 3 Studiendesign

Mehr

Einfach A1. Installationsanleitung A1 TV. A1 TV Kabel mit A1 Mediabox Recorder. A1.net

Einfach A1. Installationsanleitung A1 TV. A1 TV Kabel mit A1 Mediabox Recorder. A1.net Einfach A1. Installationsanleitung A1 TV A1 TV Kabel mit A1 Mediabox Recorder A1.net Inhalt Ihres Pakets Bevor Sie mit der Installation beginnen, prüfen Sie bitte Ihr Paket auf Vollständigkeit. A1 Mediabox

Mehr

Hersteller S. Hersteller Gerät Model Format Mail / Link / Download Kontakt

Hersteller S. Hersteller Gerät Model Format Mail / Link / Download Kontakt K SABA Fernseher PRO FP 32 (mit Schaltplan) Papier Bedienungsanleitung@t-online.de?subject=BDA_für_SABA_TV_PROFP32 Bernd SABA Receiver Ultra HiFi professional 9240 electronic Papier gudi.frank@kabelmail.de?subject=bda_für_saba_receiver_9240electronic

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Ein Unternehmen der EnBW Installationsanleitung ComHome more tv (DSL)» FRITZ!Box 7490» Set-Top-Box Handan Combo 7090 Stand 07/2015 Inhaltsverzeichnis 1. Anschlussübersicht FRITZ!Box Fon WLAN 7490... 3

Mehr

Auszug ACTA 2013. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2013. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Online-Shopping (Einkaufen,

Mehr