App Sicherheitstipps. Fachschule für Heilerziehungspflege Bamberg. BSI für Bürger Gruppe 1. Quellen: fuer buerger.de

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1 Fachschule für Heilerziehungspflege Bamberg BSI für Bürger Gruppe 1 Quellen: fuer buerger.de App Sicherheitstipps Installation Installieren Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen etwa den im Smartphone voreingestellten App Stores und Markets der Hersteller. Prüfen Sie, auf welche Funktionen die App Rechte beansprucht. Je nach Betriebssystem können Sie vor der Installation einer App sehen, welche Rechte die Anwendung nach der Installation erhält. Achten Sie darauf, dass Apps nur auf die Smartphone Funktionen zugreifen können, die für den Anwendungszweck nötig und plausibel sind. So ist Skepsis angebracht, wenn etwa eine Anwendung zum Speichern von Notizen auf die SMS Funktion zugreifen will. Hier müssen Sie kritisch prüfen, ob Sie die Berechtigungen annehmen möchten, denn es gilt, alle Berechtigungen zu bestätigen oder die App nicht zu installieren. Weitere Informationen zur Bestätigung von App Rechten unter Android finden Sie hier. Wenn Sie unsicher sind, ob die App vertrauenswürdig ist, hilft meist schon eine kurze Suche im Internet. Hier wird zeitnah informiert, wenn eine App Schadsoftware beinhaltet. Vorsicht bei Schnäppchen: Populäre Apps, vor allem Spiele, werden nachgeahmt. Die Nachahmer bieten die Apps billiger oder kostenlos an, bauen aber mitunter schädliche Funktionen in die Apps ein oder locken mit kostenpflichtigen "Extra Leveln". Aktualisierung Überprüfen Sie regelmäßig, ob Updates für Apps und Betriebssystem zur Verfügung stehen und installieren Sie diese möglichst umgehend. Seien Sie nicht nur bei der Installation neuer Apps, sondern auch bei Updates vorsichtig. Updates können vom Herausgeber genutzt werden, um eine App, der Sie nach einer gewissen Benutzungszeit vertrauen, mit zusätzlichen Zugriffrechten auszustatten. Verzichten Sie daher auf automatische Updates von Apps und installieren Sie die Updates manuell. Dann haben Sie je nach Betriebssystem die Möglichkeit

2 sich die Rechte erneut anzeigen zu lassen. Gebrauch Beobachten Sie die Statusleiste auf dem Smartphone Bildschirm. An den Symbolen können Sie erkennen, wenn eine App Ortungsdaten sammelt oder Funkschnittstellen aktiviert. Sind etwa GPS oder Bluetooth aktiv, ohne dass Sie die Schnittstellen eingeschaltet oder bewusst genutzt haben, sollten Sie der Ursache auf den Grund gehen, indem Sie überprüfen, welche Apps gerade aktiv sind (siehe nächster Punkt). Nutzen Sie einen Prozessmonitor, um zu überprüfen, welche Anwendungen auf dem Smartphone laufen. Populär sind etwa der Advanced Task Killer (Android) und der SysStats Monitor (ios, kostenpflichtig). Symbian hat einen integrierten Task Manager, kostenpflichtige Apps wie der "Best TaskMan" sollen aber zusätzliche Informationen bieten. Löschen Sie Apps, die Sie nicht benutzen. Jede zusätzliche App birgt potenzielle Sicherheitslücken und Grundlagewissen: Übertragung von Kommunikationsdaten: Wie bewege ich mich sicher im mobilen Netz? Je nach Mobilfunkanbieter, Anwendung und dem Standort des Anwenders werden verschiedene Übertragungswege genutzt. Bei Nutzung von Datendiensten werden zusätzliche Gebühren fällig, wenn Ihr Mobilfunkvertrag keine Datenoption oder Internetflatrate enthält. Bevor Sie diese Dienste nutzen, sollten Sie sich bei Ihrem Anbieter nach einem passenden Vertrag erkundigen. Verbindung zweier Geräte: UMTS, WLAN und LTE sind die Funkstandarts der Betreiber, mittlerweile kann man sein Handy mit einem Auto, einem Drucker oder Fernsehergerät koppeln. Solang die Funktion im Gerät vorgesehen ist. Übertragung von Positionierungsdaten: Die meisten mobilen, internetfähigen Geräte sind mit der Möglichkeit ausgestattet, per GPS die aktuelle Position des Gerätes zu erfassen. Ähnlich mit einem Navigationsgerät, geht dies auch

3 sehr genau. Online Banking Der Begriff Online Banking bezeichnet die Abwicklung von Bankgeschäften über das Internet. Die Angebotspalette der Geldhäuser reicht vom bloßen Abfragen des Kontostandes oder einzelner Umsätze über die Durchführung von Überweisungen und die Einrichtung von Daueraufträgen bis hin zu individuellen Auswertungen der Kontobewegungen und Geldanlagen. Was generell bei der Nutzung des Internets gilt, ist insbesondere auch beim Online Banking zu beachten: Kriminelle versuchen, Konto und Kreditkartendaten der Nutzer auszuspähen und mit ihrer Hilfe an das Geld der Bankkunden zu kommen. Darum müssen Sie das Thema Sicherheit beim Online Banking besonders ernst nehmen schließlich ist es Ihr Geld, das direkt im Visier der Kriminellen steht. Funktionsumfang Wie funktionieren Systeme zum Schutz von Kindern und Jugendlichen am Computer? Der Funktionsumfang von Lösungen für den Kinder und Jugendschutz ist groß. Er kann etwa folgende Maßnahmen umfassen: Sperrung bestimmter Internetinhalte Beschränkung der Zeiten, innerhalb derer das Internet oder der gesamte PC genutzt werden kann Beschränkung der Laufzeit bestimmter Programme wie etwa von Computerspielen Definition bestimmter Laufwerke oder Verzeichnisse, die von Kindern nicht aufgerufen werden können Absicherung von Systemeinstellung gegen unbefugte Abänderung Benachrichtigung über die Aktivitäten, die am Computer durchgeführt wurden, etwa per E Mail Überwachung von Aktivitäten in sozialen Netzwerken Zum Einsatz kommen verschiedene Arten von "Family Filtern" mit unterschiedlichem

4 Funktionsumfang. Dies sind Bestandteile der Login Software die von Zugangsprovidern angeboten werden (z. B. bei AOL, Arcor, T online oder 1und1). Software als eigenständiges Jugendschutz Programm, sowie Sicherheitsprodukte in Verbindung mit Internetsicherheitslösungen von Virenschutzsoftwareherstellern Für die Prüfung der Qualität solcher Software ist in Deutschland die Kommission für Jugendmedienschutz (KMJ) zuständig. Die Kriterien für die Anerkennung von Jugendschutzprogrammen sowie den aktuellen Stand der Prüfung derartiger Systeme erhalten Sie bei der KMJ. Checkliste Checkliste als Grundlage für ein Gespräch zwischen Eltern/ Betreuungspersonen und Kindern Glaube nicht einfach, was du im Internet liest! Sprich mit deinen Eltern drüber, wenn dir etwas komisch vorkommt! Gib niemals jemandem über das Internet deinen Namen, deine Adresse, deine Telefonnummer bekannt! Wenn du meinst, dass es wirklich einmal sein muss, dann besprich das vorher mit deinen Eltern oder anderen Vertrauenspersonen. Pass auf, wenn du über das Internet Dateien herunterlädst! Oft kommen dabei auch gleich bösartige Programme wie Viren oder Würmer mit, die auf deinem Computer Schaden anrichten können! Frage vor dem Herunterladen deine Eltern oder andere Erwachsene, ob dein Computer davor geschützt ist! Manchmal entstehen beim Herunterladen auch hohe Kosten auch daran muss man denken! Sei vorsichtig beim Herunterladen von Klingeltönen oder anderen Programmen für dein Handy! Dabei kannst du sehr schnell auch schädliche Software auf dein Telefon laden und es kann auch sehr teuer werden! Lies dir daher vorher gemeinsam mit deinen Eltern oder

5 anderen Vertrauenspersonen die Betriebsanleitung oder die Internetseiten der Herstellerfirmen durch. Dort bekommst du Informationen darüber, ob dein Handy vor Viren und Würmern geschützt ist! Öffne keine Dateien in E Mails oder Internet Messenger Nachrichten, wenn du nicht weißt, wer sie geschickt hat! Du kannst dadurch nämlich leicht Viren, Würmer und andere bösartige Programme auf deinen Computer laden. Pass auf beim Herunterladen von Musik und Filmen aus dem Internet! Im Internet gibt es dafür viele kostenlose Angebote. Oft haben die Anbieter gar nicht das Recht dazu, sie auf ihre Webseite zu stellen. Und deshalb kannst dich auch du strafbar machen, wenn du sie herunterlädst! Sprich also vorher lieber mit deinen Eltern oder anderen Vertrauenspersonen. Sprich mit deinen Eltern oder anderen Vertrauenspersonen, bevor du dich mit Internetbekanntschaften triffst. In Chatrooms kann man schnell Leute kennen lernen. Und manchmal wollen die sich auch wirklich mit dir treffen. Bevor du aber ein solches Treffen ausmachst, sprich mit deinen Eltern oder anderen Personen, denen du vertraust darüber. Denn leider versuchen auch Menschen mit bösen Absichten, auf diese Weise mit dir in Kontakt zu kommen. So kommen Sie ins Internet Wenn Sie Ihren Rechner mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen gerüstet haben, kann das Surfen los gehen. Um überhaupt ins Internet zu gelangen, verwenden viele Nutzer mittlerweile drahtlose Funknetzwerke ("Wireless Local Area Networks", kurz WLAN) ins Internet. Um dann im Internet zu surfen, brauchen Sie einen Browser. Ausgangslage Viele nützliche und wichtige Dienstleistungen wie Online Banking, E Commerce oder E Government werden heute über das Internet genutzt. In Zukunft wird sich die Anzahl der angebotenen Online Services weiter erhöhen. Hinzu kommt der verstärkte Einsatz neuer mobiler Endgeräte (Smartphones und Tablets), mit denen diese Dienstleistungen genutzt werden können. Derzeit werden jedoch noch überwiegend Personal Computer (PCs) mit verschiedenen Betriebssystemen wie Apple Mac OS X, Microsoft Windows oder einer Linux Variante eingesetzt.

6 Die vorliegende BSI Empfehlung bietet allgemeine Hilfestellungen für den Umgang mit Ihrer privaten Informationstechnik bei der Anschaffung und bei der alltäglichen Nutzung. Mit wenigen Maßnahmen können Sie zu einer weitgehend sicheren Nutzung von Dienstleistungen über das Internet beitragen, unabhängig vom verwendeten Betriebssystem. Für Maßnahmen, die spezifisch für Ihr verwendetes Betriebssystem sind, beachten Sie die entsprechenden BSI Veröffentlichungen für den Einsatz von Microsoft Windows, Apple OS X Mountain Lion und Ubuntu Linux. Bei der Anschaffung Bereits bei der Anschaffung Ihrer Heim IT gibt es wichtige Aspekte, die Sie für die Sicherheit im späteren Betrieb beachten sollten. Internet Provider Die Auswahl eines geeigneten Internet Providers sollte nicht nur vom Preis des Internetanschlusses abhängig sein, sondern auch andere Kriterien berücksichtigen. Es ist empfehlenswert, beispielsweise darauf zu achten, dass Ihr Anbieter seine Kunden aktiv vor Internet Kriminalität zu schützen versucht. Insbesondere sollte Ihr Internet Provider die Abwehr von Botnetzen auch zu Ihrem eigenen Schutz mit wirksamen Maßnahmen auf demselben Niveau betreiben wie Provider, die in der Anti Botnet Initiative zusammengeschlossen sind. E Mail Provider Neben der Nutzung von Angeboten im World Wide Web (WWW) ist eine der Hauptaufgaben von Internet PCs der Empfang und Versand von E Mails. Für diesen Zweck benötigen Sie einen geeigneten E Mail Provider. BSI CS 018 Version 1.00 vom Seite 1 von 3 BSI für Bürger Sichere private Nutzung des Internets Die Mindestanforderungen an einen <Online Provider sind: Bereitstellung eines E Mail Virenfilters Schutz vor Spam E Mails Durchgehend verschlüsselter Zugang, unabhängig davon ob Sie per Internet Browser oder E Mail Programm auf Ihr Postfach zugreifen; konkret bedeutet dies die Unterstützung der Protokolle HTTPS für Webmail sowie SMTPS und POP3S bzw. IMAPS für den Zugriff über ein E Mail Programm. Diese Sicherheitsfunktionen sowie verschlüsselte Zugänge stellt z. B. Google bei Google Mail kostenlos zur Verfügung. In den kostenpflichtigen Varianten von GMX und Web.de sind die genannten Funktionalitäten ebenfalls verfügbar. Router und WLAN Für den Internet Anschluss sollten Sie in jedem Fall einen Router nutzen. Im Gegensatz zu Modems (z. B. für DSL oder Kabel) sind bei Routern Firewall und Verschlüsselungsfunktionen integriert, die Sie aktivieren bzw. einstellen müssen. Ändern Sie unbedingt das voreingestellte Passwort für den Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche des Routers.

7 Die meisten Router verfügen heute über die Möglichkeit, Ihre Geräte (wie z. B. Notebooks) drahtloserster mit dem Internet zu verbinden (WLAN). Deaktivieren Sie die WLAN Funktionalität, wenn Sie diese nicht benötigen. Wenn Sie WLAN nutzen möchten, muss die Verbindung sicher verschlüsselt werden. Der aktuelle Verschlüsselungsstandard ist WPA2. Ändern Sie nach der Inbetriebnahme das voreingestellte WLAN Passwort Ihres Routers. Dieses müssen Sie nur selten eingeben (jeweils bei der ersten Verbindung eines neuen Geräts mit dem Router), sodass Sie ohne besondere Komforteinbuße ein zufälliges, komplexes und langes Passwort wählen können. Notieren Sie sich dieses Passwort und bewahren Sie es an einem sicheren Ort und nicht im unmittelbaren räumlichen Umfeld Ihrer Geräte oder des Routers auf. Das WLAN Passwort und das Passwort für die Konfigurationsoberfläche des Routers sollten sich auf jeden Fall unterscheiden. Es ist außerdem empfehlenswert, den Namen Ihres WLANs auch als SSID bezeichnet zu ändern. Der Name sollte keine Rückschlüsse auf den Betreiber des WLANs oder den Hersteller des Routers erlauben. Neuer Beliebte Betrugsmasche: Falsche Antivirensoftware Immer öfter versuchen Internetkriminelle Nutzern falsche Antivirensoftware unterzujubeln. Dazu erhalten diese beim Surfen im Netz die angebliche Warnung, ihr Rechner sei mit Malware infiziert. Diese Warnungen erscheinen in einem separaten Browserfenster und sehen denen seriöser Antivirenprogramme täuschend ähnlich. Um die vermeintlich dramatische Infektion des PCs mit einem Schädling zu beseitigen, wird der Anwender aufgefordert, ein angegebenes Virenschutzprogramm herunterzuladen. Nach der Installation der vermeintlichen Antivirenlösung erscheint eine Aufforderung zum Erwerb des Programms oder auch zum Erwerb einer Lizenz. Verweigert der Nutzer dies, öffnen sich in gewissen Zeitabständen immer wieder falsche Virenwarnungen, verbunden mit der Aufforderung zur Bezahlung. Die angebotenen Programme haben jedoch häufig überhaupt keine Funktion. Sie dienen lediglich dazu, den Nutzer zum Kauf zu bewegen und an die Kreditkartendaten zu gelangen. Zum Teil werden PCs beim Download des "Schutzprogramms" mit Schädlingen infiziert, um sie beispielsweise an ein Bot Netz anzuschließen.

8 So schützen Sie sich: Seien Sie misstrauisch gegenüber unaufgeforderten Softwareangeboten und beziehen Sie Antivirensoftware grundsätzlich nur über seriöse Anbieter (Eine vertrauenswürdige kostenlose Antivirensoftware bietet zum Beispiel der Hersteller Avira an). So lösche ich Daten richtig! Normales löschen bringt nichts! Daten, die in den sogenannten Papierkorb verlagert werden, sind nach wie vor auf der Festplatte! Sie sind aber für den Nutzer lediglich nicht mehr mit normalen Mitteln erreichbar. Selbst das vollständige formatieren einer Festplatte oder eines Datenträgers kann unter Umständen Daten nicht vollständig löschen. Formatierung ist als sicheres Löschverfahren also ungeeignet! Sicheres Löschen! Nur mit spezieller Software durch überschreiben möglich. Die Datenträger sind nach dem Überschreiben weiter nutzbar. Kostenlose Programme : Eraser oder Secure Eraser Weitere Möglichkeit! Die physikalische Vernichtung! Wenn der Computer endgültig entsorgt werden soll, dann sollte die Festplatte, CD s, USB Sticks oder defekte Festplatten physikalisch zerstört werden. Möglichst maximalen Schaden anrichte

9 WAS IST EIN HACKER? ARTEN VON HACKER :P Hacker sind Leute, die viel Ahnung von Technik haben und in deren Systeme eindringen wollen. Wenn man so will, sind Hacker ganz schön neugierig. Solange sie dabei nur in Systeme eindringen, für die sie einen Zugriff haben, ist das aber kein Problem. Illegal werden Hacker erst dann, wenn sie ohne Berechtigung z. B. den Großrechner einer Uni hacken, um zu sehen, wie der funktioniert. Viele Hacker hacken einfach nur zum Spaß, ohne Schäden anzurichten. Hacker verändern nämlich niemals die Daten am Ursprungsort. Sie helfen sogar manchmal die Sicherheit des Internets zu verbessern, denn sie machen auf Schwachstellen oder Sicherheitsdefizite in Computernetzwerken aufmerksam. "Böse" Hacker heißen Cracker. Diese Leute verstehen ihr Handwerk genau wie die Hacker. Allerdings dringen sie in fremde Systeme ein, um dort Schaden anzurichten. Sie löschen, verändern oder missbrauchen geschützte Datenbestände oder Programme. Durch solche Eingriffe können materielle Schäden in Millionenhöhe entstehen. Und dann gibt es da noch die so genannten Script Kiddies. Die heißen Kiddies, weil es sich meistens um Jugendliche handelt. Script Kiddies wissen meist überhaupt nicht, was sie tun halten sich selbst aber für Hacker. Im Gegensatz zu diesen verwenden sie jedoch ausschließliche vorgefertigte Computerprogramme, z. B. Computerviren oder Trojanische Pferde. Alle Skript Kiddies haben die gleiche Strategie: ziellos nach einer bestimmten Schwäche suchen und diese dann ausnutzen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das macht diese Angreifer besonders gefährlich. Oft wissen sie einfach nicht, welchen Schaden sie mit ihrem Verhalten anrichten können.

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