SOMMERLEHRGÄNGE Inhalte, Freizeittipps & mehr:

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1 SOMMERLEHRGÄNGE 2015 Inhalte, Freizeittipps & mehr: BECKAKADEMIE SEMINARE Verlag C.H.BECK ohg Unser gesamtes Programm finden Sie auch unter

2 IHRE VORTEILE Mehr für Sie Denn wir bieten mehr als Seminare! Lernen Sie unsere exklusiven Vorzüge kennen. 1 Das macht uns aus: Erstklassige Referenten, hervorragende Organisation, praxisrelevante Inhalte und Lernen in angenehmer Gruppengröße. 4 Junganwaltsrabatt: Bei allen Sommerlehrgängen erhalten Junganwälte und Assessoren 25% Rabatt auf den regulären Preis (mehr dazu auf Seite 30). 2 Ihr Beck-Bonus: Profitieren Sie in vielen Veranstaltungen vom Beck-Bonus zum Beispiel mit einem passenden Exemplar hilfreicher Fachliteratur. 5 Inhouse-Schulungen: Führen Sie Ihren Wunsch- Sommerlehrgang in Ihren Räumen durch. Gerne inhaltlich angepasst auf Ihr Unternehmen (mehr dazu auf Seite 30). 3 Günstig An- und Abreisen: Mit unserem Sondertarif der Deutschen Bahn können Sie für nur 99, die Anund Abreise zu Ihrem Seminar buchen. Mehr Informationen hier zu auf Seite 30! 2

3 EDITORIAL Juristische Fortbildung mal ganz anders: Entdecken Sie die Sommerlehrgänge 2015! Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Schöne mit dem Sinnvollen verbinden dafür stehen die bewährten Sommerlehrgänge der BeckAkademie Seminare. Im Juni geht es wieder los: Neben gefragten Klassikern wie Arbeitsrecht, BWL für Juristen und Vertragsgestaltung bietet das Programm in diesem Jahr fast 30 Veranstaltungen. Speziell für Unternehmens juristen haben wir den neuen Sommerlehrgang Unternehmen und Recht in unser Angebot aufgenommen. Investieren Sie ein wenig Zeit in das eigene Vorankommen und erfahren Sie in entspannter Atmosphäre mehr über Themen, die Sie schon lange interessieren! Unsere Sommerlehrgänge sind ideal, um sich ein fundiertes und praxisnahes Basiswissen anzueignen: Optimal für Berufseinsteiger, aber auch für erfahrene Kollegen, die gerne Ihre vorhandenen Kenntnisse auffrischen wollen. In attraktiven Metropolen wie Hamburg, München oder Berlin wird das Lernen zum Erlebnis! Bauen Sie tagsüber Ihr Wissen aus und genießen Sie abends sommerliches Großstadtflair. Auf haben wir Ihnen neben den Lehrgangsinhalten zahlreiche Freizeittipps zusammengestellt. Ob Biergarten-, Restaurantbesuch oder kulturelle Events: Hier findet jeder das Passende für einen gelungenen Abend nach einem erfolgreichen Seminartag! Mehr als zufriedene Teilnehmer in den letzten 4 Jahren sprechen für sich! Seien Sie deshalb in 2015 auch mit dabei. Schöpfen Sie aus unserem reichen Angebot und wählen Sie Ihr Wunschthema aus. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Herzliche Grüße Thomas Marx Rechtsanwalt Leitung BeckAkademie Seminare PS. Als Junganwalt erhalten Sie bei allen Sommerlehrgängen 25% Rabatt! Mehr dazu erfahren Sie auf Seite 30.

4 Gesamtübersicht Sommerlehrgang AGB und Vertragsklauseln 3 Sommerlehrgang IT-Recht 18 Sommerlehrgang An Overview of Contracts 4 Sommerlehrgang Arbeitsrecht 5 Sommerlehrgang Arbeitsverträge 6 Sommerlehrgang BEM 7 Sommerlehrgang BWL für Juristen 8 Sommerlehrgang Compliance 9 Sommerlehrgang Datenschutz im Unternehmen 10 Sommerlehrgang Gesellschaftsrecht 11 Sommerlehrgang Gewerblicher Rechtsschutz 12 Sommerlehrgang Gewerbliches Mietrecht 13 Sommerlehrgang Immobilientransaktionen 14 Sommerlehrgang Insolvenzrecht 15 Sommerlehrgang Internationale Verrechnungspreise 16 Sommerlehrgang Jahresabschluss und Bilanzanalyse für Juristen 19 Sommerlehrgang Kartellrecht 20 Sommerlehrgang Low Performer 21 Sommerlehrgang Personalrecht 22 Sommerlehrgang Steuerrecht für Juristen 23 Sommerlehrgang Strafrecht 24 Sommerlehrgang Umwandlungsrecht 25 Sommerlehrgang Umwandlungssteuerrecht 26 Sommerlehrgang Unternehmen und Recht 27 Sommerlehrgang Unternehmenskauf 28 Sommerlehrgang Vertragsgestaltung 29 Vorteile im Überblick 30 Seminarprofil 31 Sommerlehrgang Internationales Steuerrecht 17 Allgemeine Geschäftsbedingungen 32 2

5 Sommerlehrgang AGB und Vertragsklauseln Erfolgreiche Gestaltung und Kontrolle von AGB REFERENT Christoph Schmitt Rechtsanwalt, Partner, Hoffmann Liebs Fritsch & Partner, Düsseldorf Unternehmensjuristen, Leiter und Mitarbeiter der Abteilungen Einkauf, Technik, Vertrieb, Rechtsanwälte Nur die Auseinandersetzung mit dem AGB-Recht der Rechtsprechung macht es möglich, bei Entwurf und Prüfung sowie vertraglicher Einbeziehung von Vertragsklauseln das erhebliche Unwirksamkeitsrisiko zu steuern. In diesem praxisorientierten Sommerlehrgang zeigt Ihnen unser erfahrener Experte die Gestaltungsleitlinien von AGB und anderen vertraglichen Klauseln auf. Zudem bekommen Sie anschaulich und übersichtlich die maßgebliche Rechtsprechung zu einer Vielzahl gebräuchlicher AGB und Vertragsklauseln aufbereitet. Geballtes Praxiswissen pur für Ihren Geschäftsalltag. MO/DI 06./ Hamburg Mercure Hotel Hamburg City 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. Tag: 09:00 17:00 Uhr 13 Zeitstunden 1.099, zzgl. gesetzl. MwSt. Alle wichtigen Grundzüge des AGB-Rechts --Sachlicher Anwendungsbereich des AGB-Rechts --Abgrenzung AGB/Individualvertrag nach neuester Rechtsprechung --Überraschende Klauseln und ihre Folgen --Das AGB-rechtliche Transparenzgebot --Die Kollision von AGB --Die Billigkeitsprüfung --AGB richtig einbeziehen (national/international) --Leitlinien für die moderne, rechtssichere Vertragsgestaltung Folgen unwirksamer AGB-/Standardklauseln --Unwirksamkeit der Klausel? --Fehlerhafte AGB als Wettbewerbsverstoß --Unterlassungsklagegesetz und UWG --AGB im Internet ja/nein? Wirksamkeitsvoraussetzungen und Gestaltungshinweise zu einer Vielzahl gebräuchlicher Wirtschaftsvertragsklauseln, insbesondere: --Leistungsgegenstand --Gefahrtragsregelungen --Gewährleistungsregelungen --Haftungsausschluss- und -begrenzungsregelungen --Preisanpassungsklauseln --Geheimhaltungsklauseln --Verzugsregelungen --Vertragsstrafen --Einseitige Leistungsbestimmungsrechte --Ausgewählte vertriebsrechtlich relevante AGB-Klauseln AGB grenzüberschreitend --CISG und europäisches Kaufrecht --Flucht in fremdes Recht als Lösung? 824,25 zzgl. MwSt. Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält das Buch Beck-Texte im dtv: Bürgerliches Gesetzbuch: BGB! Webcode: 3

6 Sommerlehrgang An Overview of Contracts Angloamerikanische Verträge anwenden, verstehen und formulieren REFERENT Stuart G. Bugg B.A., LL.B (Hons), M.Jur. (Dist) Solicitor (England & Wales), Barrister (New Zealand), Augustin & Bugg, Nürnberg Unternehmensjuristen, Rechtsanwälte, Fach- und Führungskräfte, die schwerpunktmäßig im internationalen Rechtsverkehr tätig sind Da internationale Verträge heute fast ausschließlich in Englisch verhandelt und abgeschlossen werden, müssen Sie auf diesem Gebiet fit sein. Denn es gilt Vertragsentwürfe selbst vorzubereiten, Gegenvorschläge zu prüfen und richtig zu interpretieren. In diesem Sommerlehrgang wird Ihnen deshalb zunächst kurz das Verständnis für das anglo-amerikanische Rechtssystem vermittelt. Unser Experte ein native speaker zeigt Ihnen dann, wie Sie englischsprachige Verträge optimal verhandeln, korrekt aufbauen und rechtssicher formulieren. Zudem erhalten Sie vertiefte Hinweise zur Gestaltung einzelner Vertragsklauseln. Die Behandlung typischer Musterformulierungen und Fallstricke runden das Programm ab. Für ein optimales Training ist die Seminarsprache Englisch. Fragen und schwierige Einzelheiten können aber auch auf Deutsch geklärt werden. TERMINE ORTE DO/FR 25./ Hamburg Hotel Hafen Hamburg DO/FR 06./ Berlin Novotel Berlin Mitte 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. Tag: 09:00 17:00 Uhr 13 Zeitstunden nach 15 FAO 1.099, zzgl. gesetzl. MwSt. 824,25 zzgl. gesetzl. MwSt. PROGRAMM English/US Style Contracts --Civil Law vs. Common Law --contract form & formation Contract Terminology --key legal terms & phrases --translations & interpretation Liability, Remedies & Breach --liability, fault & remedies --material breach Contract Structure and Organization --preamble, signatures, initials --headings, structure & attachments Drafting & Interpretation --basic principles --rules of construction & Legal English Standard Types of Clauses --law, language & jurisdiction --entire agreement & severability Typical Boilerplates & Special Issues --deadlines, liquidated damages vs. penalties --retention of title --assignment & novation Liability Limitation --rules on limitation & exclusion of liability --indemnification --consequential & indirect damages Warranties & Guarantees etc --warranty period --effects of guarantees, bonds and deeds Template Contract and Boilerplate Clauses Musterklauseln/ Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält das Buch Bugg: Contracts in English! 4 Webcode:

7 Sommerlehrgang Arbeitsrecht Bernd Weller Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK, Frankfurt Astrid Wellhöner, LL.M. Eur. Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK, München Unternehmensjuristen, Leiter und Mitarbeiter von Personal- und Rechtsabteilungen, Geschäftsführer, Rechtsanwälte Der Lehrgang vermittelt Ihnen kompakt die Systematik und Grundlagen des deutschen Arbeitsrechts. Dabei konzentriert sich der Inhalt auf die in der Praxis problematischen Konstellationen und Themenbereiche. Die zeitliche Verbindung voneinander vermeintlich unabhängiger Themen macht den großen Zusammenhang dieses komplexen Rechtsbereichs sichtbar und lässt auch die wichtigen Schnittstellen zu angrenzenden Themenkreisen erkennen. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Fragen umfassend mit den Referenten zu erörtern. Zugleich bleibt auch Raum für Teilnehmerdiskussion. TERMINE ORTE MI FR München Courtyard by Marriott Munich City East (3 Tage) MI/DO München Courtyard by Marriott Munich City East (2 Tage) 1. Tag Grundlagen des deutschen Arbeitsrechts --Personalauswahl --BDSG --AGG Arbeitsvertragsrecht nach BGB, HGB und BUrlG Typische Klauseln --Versetzungs-, Widerrufs- und Freiwilligkeitsvorbehalt --Kündigungsfristen, Abgeltung von Überstunden --Wettbewerbsverbote, Vertragsstrafen --Ärztliche Untersuchungen, Verfall, Verjährung Urlaubsrecht --Urlaubsübertragung bei Krankheit Befristung und Teilzeit (TzBfG) --Befristung mit und ohne Sachgrund --Teilzeitanspruch nach 8 TzBfG Arbeitnehmerüberlassung 2. Tag Auszeit --Krankheit (EFZG), (Familien-)Pflegezeit, Elternzeit, Mutterschutz Arbeitszeitgesetz --Höchstarbeitszeiten und Ruhezeiten --Aufzeichnungspflichten, Reisezeiten Disziplinierung und Kündigungsrecht --Ermahnungen und Abmahnungen --Personen-, verhaltens- und betriebsbedingte Kündigung --Betriebliches Eingliederungsmanagement --Betriebsratsanhörungen Aufhebungsverträge 3. Tag Betriebsverfassungsrecht --Grundlagen --Mitbestimmungsrechte --Umgang mit dem Betriebsrat Tarifvertragsrecht --Tarifbindung Betriebsübergang --Fallgestaltungen, Unterrichtung und Widerspruch, --Besonderheiten in der Insolvenznähe 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. und 3. Tag: 09:00 17:00 Uhr 13 bzw. 19,5 Zeitstunden nach 15 FAO fakultativ als zwei- oder dreitägiger Lehrgang buchbar: 989, zzgl. gesetzl. MwSt./2 Tage Individualarbeitsrecht 1.199, zzgl. gesetzl. MwSt./3 Tage inkl. Kollektivarbeitsrecht /Checklisten 741,75 zzgl. gesetzl. MwSt./2 Tage Individualarbeitsrecht 899,25 zzgl. gesetzl. MwSt./3 Tage inkl. Kollektivarbeitsrecht Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält das Buch Beck-Texte im dtv: Arbeitsgesetze ArbG! Webcode: 5

8 Sommerlehrgang Arbeitsverträge REFERENT Dr. Holger Lüders Rechtsanwalt, Partner, Fachanwalt für Arbeitsrecht, HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK, Düsseldorf Unternehmensjuristen, Leiter und Mitarbeiter von Personalabteilungen, Geschäftsführer, Rechtsanwälte Arbeitsverträge bilden die Grundlage für den Austausch der Leistungen im Arbeitsverhältnis. Sie werden zur Prüfung von Ansprüchen herangezogen, soweit gesetzliche, tarifliche oder betriebliche Regelungen keinen Vorrang genießen. Fehlerhafte, unsaubere oder unklare Arbeitsvertragsgestaltungen, die sich oftmals erst im Streitfall zeigen, lassen sich meist nur noch schwer korrigieren. Nicht erst seit der Erstreckung der AGB-Kontrolle auf das Arbeitsrecht hilft eine sorgfältige Vertragsgestaltung der Vermeidung späterer Rechtsstreite. Mit diesem Lehrgang wird Ihnen anhand der aktuellen BAG-Rechtsprechung das Rüstzeug für eine optimale Vertragsgestaltung gegeben. DO/FR 16./ München Courtyard by Marriott Munich City East 1. Tag 10:00 18:00 Uhr, 2. Tag 09:00 17:00 Uhr 13 Zeitstunden nach 15 FAO 989, zzgl. gesetzl. MwSt. 1. Tag Einführung in die Vertragsgestaltung --Funktion des Arbeitsvertrags --AGB-Kontrolle -- Baukasten -System vs. Individualvertrag --Mitbestimmung oder Informationsrechte des Betriebsrates? Klauseln anlässlich des Beginns des Arbeitsvertrages --Befristungen und Probezeit --Tätigkeitsbeschreibungen, Arbeitsort und Versetzungsklauseln --Auflösende Bedingungen Vertragsklauseln im bestehenden Vertragsverhältnis --Teilzeitarbeit --Verpflichtung zur Leiharbeit --Ausschluss- bzw. Verfallfristen --Vertragsstrafen --Pflichten bei (krankheitsbedingten) Abwesenheiten --Haftungsregelungen Vergütungsklauseln --Variable Vergütung, Zielvereinbarungen, Provisionen --Freiwilligkeitsvorbehalte, Widerruf von Leistungen --Gehaltsanpassungen --Abgeltungsklauseln 2. Tag Bezugnahmeklauseln auf Tarifverträge --statische oder dynamische Verweisung --Tarifwechsel --Öffnungsklauseln für kollektivrechtliche Vereinbarungen Klauseln anlässlich der Vertragsbeendigung --Altersgrenzen --Kündigungsfristen --nachvertragliche Wettbewerbsverbote Schriftformklauseln Verträge mit Organvertretern 741,75 zzgl. gesetzl. MwSt. Vertragsmuster/Checklisten Ihr Beck-Bonus! 3 Monate kostenlose Nutzung des beck-online Fach moduls Arbeitsrecht PLUS! 6 Webcode:

9 Sommerlehrgang BEM Betriebliches Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB I REFERENTIN Bettina Schmidt Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Fachanwältin für Sozialrecht, Bonn Unternehmensjuristen, Rechtsanwälte, Geschäftsführer, Leiter/Mitarbeiter von Krankenkassen und Sozialversicherungsträgern, Leiter/Mitarbeiter von Personalabteilungen, Personalentwickler Die demographische Entwicklung erfordert im Interesse aller Beteiligten, die Zeit der Arbeitsunfähigkeit zur Beseitigung gesundheitsbedingter Störungen zu nutzen und das Arbeitsverhältnis möglichst aufrecht zu erhalten. 84 Abs. 2 SGB I als Instrument der betrieblichen Rehabilitation ermöglicht es, Arbeitsunfähigkeitszeiten und damit verbundene betriebliche und finanzielle Belastungen des Arbeitgebers im Rahmen eines BEM-Verfahrens zu verringern und Arbeitnehmer nach einer Erkrankung wieder früher ins Arbeitsleben zu integrieren. Finanzielle Unterstützung leisten hierbei die Rehabilitationsträger und Integrationsämter. Erfahren Sie, wann ein BEM-Verfahren sinnvoll oder sogar geboten ist. Lernen Sie alle rechtlich relevanten Fragestellungen zum BEM kennen und erproben Sie an Praxisfällen, wie BEM von der Entwicklung eines Ablaufplans bis zur Betriebsvereinbarung umgesetzt wird. DO/FR 06./ München Courtyard by Marriott Munich City East 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. Tag: 09:00 17:00 Uhr 13 Zeitstunden nach 15 FAO 989, zzgl. gesetzl. MwSt. 741,75 zzgl. gesetzl. MwSt. 1.Tag Rechtliche Grundlagen Zweck des betrieblichen Eingliederungsmanagements --persönlicher und sachlicher Anwendungsbereich --Anforderungen der Rechtsprechung an BEM Zustimmung des betroffenen Mitarbeiters Beteiligung der betrieblichen Interessenvertretungen --Zwingende Mitbestimmung 87 BetrVG --Betriebsvereinbarung --Integrationsvereinbarung Einbindung der Rehabilitationsträger und des Integrationsamtes --örtliche gemeinsame Servicestellen --Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben --Förderung durch Rehabilitationsträger und das Integrationsamt Auswirkungen auf den Kündigungsschutz --Verhältnismäßigkeitsgrundsatz --Darlegungs- und Beweislast --Kündigung nach Durchführung des BEM --Ablaufplan bei Kündigung eines Arbeitnehmers Bedeutung fu r das Zustimmungsverfahren nach den 85 ff. SGB I (Ku ndigung schwerbehinderter Arbeitnehmer) BEM und Anspruch des schwerbehinderten Menschen auf behinderungsgerechte Beschäftigung --Inhalt des Beschäftigungsanspruchs --Klage/Klageantrag bei behinderungsgerechter Beschäftigung --Darlegungs- und Beweislast unter Berücksichtigung des BEM --Behinderungsgerechte Einrichtung und Gestaltung des Arbeitsplatzes --Schadensersatzanspruch bei nicht leidensgerechter Beschäftigung unter Berücksichtigung des BEM Stufenweise Wiedereingliederung und BEM Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung im Rahmen des BEM 2. Tag Entwicklung eines Ablaufplans/einer BEM-Betriebsvereinbarung Notwendiger Inhalt einer Verfahrensordnung --sinnvolle Ergänzung der Mindestanforderungen --Anforderungen an eine Arbeitsplatzbeschreibung Praxisworkshop --Inhalt einer BEM-Betriebsvereinbarung --Verhandlung einer BEM-Betriebsvereinbarung --Einladungsschreiben zum BEM --Datenschutzvereinbarung --BEM-Maßnahmeblätter und Dokumentation im BEM Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält das Buch Schmidt: Entwicklung von Betrieblichem Eingliederungsmanagement! Webcode: 7

10 Sommerlehrgang BWL für Juristen Christian Müller Unternehmensberater, ITP GmbH, Berlin Prof. Dr. Andreas Schüler Professur für Finanzwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität der Bundeswehr, München Prof. Dr. Wolfgang Schultze Inhaber des Lehrstuhls für BWL, Wirtschaftsprüfung und Controlling an der Universität Augsburg Rechtsanwälte, Mitarbeiter von Rechts- und Steuerabteilungen, Steuerund Revisionsassistenten mit juristischer Ausbildung Bei der Mitwirkung an unternehmerischen Entscheidungen sind das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und der Blick über den Tellerrand für Juristen unentbehrlich. Was in der klassischen Juristenausbildung nicht gelehrt wird, vermittelt dieses Seminar in kompakter Form. Sie erhalten einen praxisnahen Überblick über die häufigsten Kennzahlen des internen und externen Rechnungswesens (1. Tag), die rechnerischen Grundlagen für Investitions- und Finanzierungsentscheidungen (2. Tag) sowie die wichtigsten Managementaufgaben (3. Tag). MI FR Hamburg Crowne Plaza Hamburg City Alster jeweils 09:00 17:00 Uhr 19,5 Zeitstunden 1.299, zzgl. gesetzl. MwSt. 974,25 zzgl. gesetzl. MwSt 1. Tag (Prof. Dr. Wolfgang Schultze) Internes Rechnungswesen: Kosten- und Leistungsrechnung --Bestandteile der Kostenrechnung --Kennzahlen als Entscheidungsinstrument Controlling --Strategisches Controlling --Operatives Controlling Externes Rechnungswesen: Jahresabschluss --Bestandteile der Bilanz --Gewinn- und Verlustrechnung Bilanzanalyse und Bilanzpolitik --Die wichtigsten Kennzahlen --Möglichkeiten und Grenzen der Bilanzierung nach dem BilMoG 2. Tag (Prof. Dr. Andreas Schüler) Finanzierung --Eigen- vs. Fremdfinanzierung, Innen- vs. Außenfinanzierung --Finanzierungsarten Investition --Investitionsrechenverfahren --Investitionsentscheidung und -controlling Unternehmensbewertung --Anlässe --Methoden --Rechtsprechung 3. Tag (Christian Müller) Management von Inhalten --Projekte und deren Besonderheiten --Kommunikation und deren Fallstricke --Informationen beherrschen/aufgaben bewältigen Zeit- und Qualitätsmanagement --Arbeit, Dauer und Termine --Planung und Realität --Von gut gemeint zu gut gemacht Management von Menschen --Mitarbeiter, Klienten, weitere Stakeholder --Führung/Motivation/Gerechtigkeit Management von Risiken Neueste Entwicklungen Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält die Bücher Wöhe: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Schüler: Finanzmanagement mit Excel und Szinovatz/Müller: Projektmanagement! 8 Webcode:

11 Sommerlehrgang Compliance Dr. Konstantin von Busekist Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner, Leiter Practice Group Compliance & Investigations, KPMG Law, Köln Dr. Daniel Geiger Rechtsanwalt, Wirtschaftsmediator, DIERKS + BOHLE Rechtsanwälte Partnerschaft mbb, Berlin Christian Krohs Rechtsanwalt, Partner, Antitrust & Merger Control, KPMG Law, Köln Dr. Andrea Schmid, LL.M. Senior Legal Counsel, Compliance Legal, Siemens AG, München Compliance-Beauftragte, Mitarbeiter von Compliance- und Rechtsabteilungen, Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Fach- und Führungskräfte, die mit Compliance-Fragen konfrontiert werden Dieser Sommerlehrgang bietet einen praxisnahen und übersichtlichen Einstieg in das Thema Compliance. Anschauliche Fallbeispiele und Praxis berichte vermitteln Ihnen wichtiges Basiswissen und zeigen die aktuellsten Entwicklungen im Bereich Compliance auf. Vermeiden Sie Haftungsrisiken im Unternehmen! Wie das in der Praxis möglich ist, erfahren Sie von unseren Experten. MI FR Berlin Novotel Berlin Mitte 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. Tag: 09:00 18:00 Uhr; 3. Tag: 09:00 17:00 Uhr 20,5 Zeitstunden 1.299, zzgl. gesetzl. MwSt. 974,25 zzgl. gesetzl. MwSt. 1. Tag Compliance Grundlagen --Aufgaben, Themen und Ziele von Compliance --Rechtsgrundlagen --Haftung Compliance Management im Unternehmen --Aufbau eines Compliance Management Systems --Funktionen des Compliance Managements --Prüfungsstandard von Compliance Management Systemen: IDW PS Compliance: Kultur, Ziele, Risiken, Organisation, Programm, Kommunikation, Überwachung --Richtlinienmanagement --Whistleblowing und Incidentmanagement --Risikomanagement 2. Tag Datenschutz & Compliance --Richtiger Umgang mit Kunden- und Beschäftigtendaten --Datenschutz bei internen Untersuchungen --Externe Untersuchungen: Abstimmungen mit den Aufsichts behörden Aufgabe und Haftung des Compliance Beauftragten --Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Compliance Beauftragten --Strafrechtliche Haftung von Compliance Beauftragten --Umgang mit Verdachtsfällen --Kommunikation und Dokumentation Antikorruption --Die Amtsdelikte der 331 ff. StGB --Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr 299 f. StGB --Internationale Aspekte der Antikorruption --Antikorruptions-Compliance 3. Tag Kartellrecht und Compliance --Absprachen/Informationsaustausch mit Wettbewerbern --Vorgaben für Verhalten gegenüber Kunden/Lieferanten --Kartellrecht in der Compliance-Arbeit Legal Privilege --Bedeutung des Legal Privilege bei internen Ermittlungen --Beschlagnahmefreie Unterlagen, einschl. Besonderheiten im EU-Kartellverfahren --Eindämmung der Risiken aus US-Schadensersatzverfahren Praxisbericht Compliance: Best Practice Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält das Buch Moosmayer: Compliance Praxisleitfaden für Unternehmen! Webcode: 9

12 Sommerlehrgang Datenschutz im Unternehmen REFERENT Prof. Dr. Marcus Helfrich Rechtsanwalt, Professur für Wirtschaftsrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, München Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Leiter und Mitarbeiter von Personalabteilungen, Datenschutzbeauftragte Datenschutz wird im Unternehmensalltag immer wichtiger, sei es bei der Präsenz im Internet, im elektronischen Geschäftsverkehr, bei EDVgestützter Mitarbeiterverwaltung oder zur datengestützten Optimierung des Kunden kontaktes. Die Datenschutznovellen von 2009 haben die Rechte des Betroffenen gestärkt; auch für das Unternehmen wurden wesentliche Neuregelungen in das Bundesdatenschutzgesetz aufgenommen. So wurden die Voraussetzungen für Scoring und Bonitätsbewertungen gesetzlich neu gefasst, vor allem wurden erste Rahmenbedingungen für die Verarbeitung von Beschäftigtendaten fixiert: Wer ist Adressat datenschutzrechtlicher Verpflichtungen und welche Rechte können geltend gemacht werden? Welche Daten können und dürfen erhoben werden? Welche Rechte stehen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Betriebsrat zu? Wie wirken sich die Entwicklungen des Internet und sozialer Netzwerke auf die datenschutzrechtlichen Pflichten aus? Sie erhalten Antworten auf alle brennenden Fragen des Datenschutzes im Unternehmen und am Arbeitsplatz. MI FR München Novotel München City 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. und 3. Tag: 09:00 17:00 Uhr 19,5 Zeitstunden nach 15 FAO 1.299, zzgl. gesetzl. MwSt. 974,25 zzgl. gesetzl. MwSt. 1. Tag Allgemeine datenschutzrechtliche Pflichten --Voraussetzungen der Datenerhebung --Bedeutung und Reichweite der Einwilligung Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten --Erforderlichkeit, Anforderungen und Möglichkeiten --Aufgaben des Datenschutzbeauftragten im Unternehmen Datenverarbeitung im Konzern --Nationaler und internationaler Konzerndatenschutz --Outsourcing im Konzern Datenübermittlung an Dritte --Auftragdatenverarbeitung --Übermittlung an Stellen außerhalb der Europäischen Union, insbesondere USA Datenschutz und Scoring --Bonitätsbewertung --Nutzung --Gestaltungsspielräume für Unternehmen --Inwieweit sind Online-Geschäftsmodelle davon betroffen? 2. Tag Datenschutzrechtliche Ausgestaltung von Werbemaßnahmen --Gesetzliche Anforderungen nach der Novelle des BDSG --Datenschutzrechtliche Zulässigkeit spezifischer Werbeformen Regelungen des Arbeitnehmerdatenschutzes --Bedeutung und Reichweite des 32 BDSG --Arbeitnehmerdatenschutz und Mitbestimmung Das Europäische Datenschutzpaket und seine Auswirkungen auf das Unternehmen --Datenschutzgrundverordnung --Ausgestaltung von IT-Verfahren 3. Tag Datenschutz in sozialen Netzwerken --Möglichkeiten und Grenzen der unternehmerischen Nutzung Customer Relationship Management --Gewinnung neuer Kunden und Bindung bestehender Kunden vor dem Hintergrund deutscher und europäischer Datenschutz bestimmungen Cloud Computing --Datenschutzrechtliche Grenzen, Gestaltungsmöglichkeiten für eine datenschutzkonforme Nutzung Binding Corporate Rules --Datenschutzrechtliche Funktion im internationalen Verkehr --Nationale und europäische Schranken des internationalen Daten verkehrs --Gestaltungsmöglichkeiten und Sicherheit im Datenverkehr Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält das Buch Beck-Texte im dtv: Datenschutzrecht: DatSchR! 10 Webcode:

13 Sommerlehrgang Gesellschaftsrecht Dr. Daniel Gubitz, LL.M. Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handelsund Gesellschaftsrecht, Attorney-at-Law (New York), Partner, GLNS Rechts anwälte Steuer berater mbb, München Dr. Tobias Nikoleyczik Rechtsanwalt, Partner, GLNS Rechtsanwälte Steuerberater mbb, München Dr. Thomas Wachter Notar, München Rechtsanwälte, Steuerberater, Unternehmensjuristen, Leiter und Mitarbeiter von Steuer- und Rechtsabteilungen, Wirtschaftsprüfer In diesem Sommerlehrgang erhalten Sie einen praxisorientierten Einstieg ins Gesellschaftsrecht. Grundkenntnisse zu allen in der Praxis wichtigen Gesellschaftsformen werden Ihnen anschaulich und übersichtlich vermittelt. Von unseren erfahrenen Praktikern erhalten Sie einen umfassenden Überblick zu den wesentlichen Bestimmungen, die das Leben der behandelten Gesellschaften und deren Organe regeln. Ein Schwerpunkt liegt dabei selbstverständlich auch auf den aktuellen Entwicklungen und neuesten Trends. DO/FR 20./ München Novotel München City 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. Tag: 09:00 17:00 Uhr 13 Zeitstunden nach 15 FAO 989, zzgl. gesetzl. MwSt. 741,75 zzgl. gesetzl. MwSt. 1. Tag: GmbH Gründung --Kapitalaufbringung --Offene und verdeckte Sacheinlagen --Hin- und Herzahlen --Besonderheiten bei der Unternehmergesellschaft Anteilsveräußerung und -übertragung --Bedeutung der Gesellschafterliste --Haftungsrisiken bei wirtschaftlicher Neugründung --Vor- und Nachteile typischer Kaufvertragsklauseln Gesellschafterversammlung --Zuständigkeit, Ablauf und Durchführung Geschäftsführer --Rechte und Pflichten sowie Krisenverantwortung 2. Tag vormittags: AG Einführung und Überblick --Wesen der AG --Gründung und Satzung --Aktie (Aktienarten und -gattungen, Erwerb und Verlust) Organe der Aktiengesellschaft --Vorstand --Aufsichtsrat --Hauptversammlung Besonderheiten bei börsennotierten Aktiengesellschaften 2. Tag nachmittags: Personengesellschaften Einführung und Überblick --Wichtigste Wesensmerkmale von Personengesellschaften --Einsatzgebiete und praktische Relevanz Rechtlicher Rahmen --Gründung, Gesellschafterwechsel, Beendigung --Geschäftsführung und Vertretung --Gesellschaftsvermögen und Haftung Einzelne Rechtsformen --Grundtypen: GbR, OHG, KG --GmbH & Co. KG --Weitere Rechtsformen Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält das Buch Windbichler: Gesellschaftsrecht! Webcode: 11

14 Sommerlehrgang Gewerblicher Rechtsschutz Dr. Stefan Maaßen, LL.M. Rechtsanwalt, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Loschelder Rechtsanwälte, Köln Christian Musiol Rechtsanwalt, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Leiter der Rechtsabteilung, Medien gruppe DuMont Schauberg, Köln Dr. Volker Schoene Rechtsanwalt, Loschelder Rechtsanwälte, Köln, Schriftleiter der GRUR Prax Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Fach- und Führungskräfte aus den Abteilungen Recht, Urheber-, Marken-, Wettbewerbsrecht sowie Gewerblicher Rechtsschutz allgemein Das Recht des unlauteren Wettbewerbs und des geistigen Eigentums hat erhebliche Bedeutung für alle Unternehmen. Berater und Unternehmensjuristen brauchen mindestens einen Überblick. UWG, Markenrecht, Urheberrecht und technische Schutzrechte sind Spezialmaterien, die aber untereinander sachlich eng zusammenhängen und die viele Einzelfragen identisch oder ähnlich regeln. Dieser Sommerlehrgang stellt darum die Bereiche in einer Gesamtschau dar. Lernen Sie anhand konkreter Beispiele das Wettbewerbsrecht, die einzelnen Schutzrechte und deren Querverbindungen sowie die Besonderheiten des grünen Verfahrensrechts kennen. So werden Sie in die Lage versetzt, Handlungsoptionen zu erkennen und Haftungsrisiken zu identifizieren. DI/MI 18./ Köln Novotel Köln City 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. Tag: 09:00 17:00 Uhr 13 Zeitstunden 989, zzgl. gesetzl. MwSt. 741,75 zzgl. gesetzl. MwSt. Geistiges Eigentum --Grundbegriffe und Abgrenzungen --Bezüge zum Kartellrecht UWG: Unlauterer Wettbewerb --Unlautere Geschäftspraktiken --Ergänzender Leistungsschutz --Know-how-Schutz --Abmahnung und Unterwerfung --Taktische Fragen und Kostenrisiken --Einstweiliger Rechtsschutz Marken und andere Kennzeichen --Schutzfähigkeit, Eintragungsverfahren --Besondere Markenformen, Unternehmenskennzeichen, Werktitel --Markenverletzung Fallgruppen --Verfahrensrecht unter Bezug auf UWG-Lektion --Übertragung, Lizenzierung Urheberrecht --Werkbegriff, Leistungsschutzrechte --Urheberpersönlichkeitsrecht --Verwertungsrechte und Schrankenbestimmungen --Arbeitnehmer und Urheberrecht --Verletzung, Verfahren unter Bezug auf UWG --Lizenzierung unter Bezug auf Markenrecht Designrecht --Schutzvoraussetzungen --nicht eingetragenes Muster --Verletzung, Verfahren unter Bezug auf UWG --Übertragung, Lizenzierung unter Bezug auf Markenrecht Technische Schutzrechte im Überblick --Patente und Gebrauchsmuster --Arbeitnehmererfindungen In Zusammenarbeit mit der GRUR-Prax! Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält die Beck-Texte im dtv: Urheber- und Verlagsrecht: UrhR, Wettbewerbs-, Marken- und Kartellrecht: WettbR sowie Patent- und Musterrecht: PatR! 12 Webcode:

15 Sommerlehrgang Gewerbliches Mietrecht Paul M. Kiss Rechtsanwalt und Partner, CBH Rechtsanwälte, Köln Praxisgruppe Immobilienwirtschaft Dr. Eike N. Najork, LL.M. Rechtsanwalt und Partner, CBH Rechtsanwälte, Köln Praxisgruppe Immobilienwirtschaft Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Steuerberater, Leiter und Mitarbeiter von Immobiliengesellschaften und Projektentwicklern sowie von Immobilien- und Rechtsabteilungen in Banken und Unternehmen, die sich in das gewerbliche Mietrecht einarbeiten oder ihre Kenntnisse vertiefen wollen Unser Seminar führt systematisch und gleichzeitig praxisnah in die wichtigsten Aspekte des gewerblichen Mietrechts ein und vertieft bereits vorhandene Grundkenntnisse. Behandelt werden nicht nur die potentiellen Fallstricke bei der Vertragsgestaltung auf Seiten des Mieters und des Vermieters, sondern auch häufig auftretende Praxisfragen bei der Durchführung und Beendigung des Mietverhältnisses. DO/FR 27./ München Novotel München City 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. Tag: 09:00 17:00 Uhr 13 Zeitstunden nach 15 FAO 989, zzgl. gesetzl. MwSt. 741,75 zzgl. gesetzl. MwSt. Einführung, Abgrenzung Miete/Pacht/Leasing Wirksames Zustandekommen des Mietvertrags Letter of Intent (LOI) und Vorvertrag Wechsel der Vertragsparteien, Change of Control --Das mietrechtliche Schriftformerfordernis --Umfassende Einführung in das Thema Schriftform --Neueste höchstrichterliche Rechtsprechung --Die Kündigungsrisiken des 550 BGB Flächenangaben (DIN 277 und aktuelle gif-richtlinien ) Öffentlich-rechtliche Genehmigungen --Haftung für Bau-/Nutzungsänderungsgenehmigung Risiken der Mietzweckvereinbarung Mietlaufzeit und Verlängerungsoptionen --Kündigung des Mietvertrags, Sonderkündigungsrechte Miethöhe, Mietwucher und Mietpreisüberschreitung Wertsicherung, Mietpreisindexierung und Staffelmiete Betriebs- und Nebenkosten --Vereinbarung u. Abrechnung der Betriebs-/Nebenkosten --Abrechnungsfrist, Verjährung, Verwirkung Instandhaltung, Instandsetzung, Schönheitsreparaturen --Abwälzung von Instandsetzung und Kleinreparaturen --Schönheitsreparaturen und Dach und Fach Mietgewährleistung und Haftung --Mängel, Minderung, Zurückbehaltung, Aufrechnung --Haftungsbeschränkungen, Versicherungen Untervermietung und Gebrauchsüberlassung an Dritte -- für Untermietverträge Betriebspflicht und Konkurrenzschutz Sicherheiten (Kaution, Bürgschaften, Patronat, Sparguthaben) Rückgabe bei Mietzeitende --Rückgabezustand, Rückbaupflichten --Ausgleich werterhöhender Investitionen Insolvenz der Mietvertragsparteien Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält das Buch Beck-Texte im dtv: Mietrecht: MietR! Webcode: 13

16 Sommerlehrgang Immobilientransaktionen David Zafra Carollo Rechtsanwalt, Associated Partner, Noerr LLP, Real Estate Investment Group, Düsseldort René Dubois Rechtsanwalt, Associated Partner, Noerr LLP, Real Estate Investment Group, Düsseldorf Prof. Dr. Alexander Goepfert Rechtsanwalt, Partner, Noerr LLP, Leiter der Real Estate Investment Group, Düsseldorf und Frankfurt Prof. Dr. Karl Hamberger Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner, Ernst & Young AG, München Unternehmensjuristen, Juristen in kommunalen Rechtsabteilungen, Steuerabteilungen, Banken, institutionelle Investoren, Rechtsanwälte, Projektentwickler, Fach- und Führungskräfte in Immobiliengesellschaften Unser Lehrgang informiert schwerpunktmäßig über die wesentlichen Fragen, welche in zivil- und steuerrechtlicher Hinsicht mit Immobilientransaktion und Projektentwicklung verbunden sind. Die Referenten gehen zunächst auf den praxisrelevanten Asset- und Share-Kaufvertrag ein und erläutern insbesondere die Mechanismen einer effizienten Due Diligence. Abgerundet wird die Veranstaltung mit der Darstellung der untrennbar verknüpften steuerrechtlichen Komponente. Finden Sie einen Einstieg in das Thema und verschaffen Sie sich den nötigen Überblick! MI FR München angelo Hotel Munich Westpark 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. und 3. Tag: 09:00 17:00 Uhr 19,5 Zeitstunden nach 15 FAO 1.299, zzgl. gesetzl. MwSt. 974,25 zzgl. gesetzl. MwSt. 1. Tag (Dubois, Prof. Dr. Goepfert, Zafra Carollo) Strukturierung der Transaktion --Die Besonderheiten des Asset Deals --Finanzierung und Besicherung --Zeitlicher Ablauf der Transaktion --Exit-Struktur Share-Kaufvertrag --Kaufgegenstand: Unterschiede zwischen Personengesellschaften und GmbH --Kaufpreis: Berechnung und Abwicklung --System der Garantien --Closing-Mechanismen, Form- und Zustimmungserfordernisse Asset-Kaufvertrag --Einzelkaufvertrag vs. Portfolio-Kaufvertrag --Kaufpreis und seine Absicherung --System der Gewährleistungen und Garantien --Rücktrittsregelungen/Closing-Mechanismen 2. Tag (Dubois, Zafra Carollo) Gestaltung einer effizienten Legal Due Diligence --Einführung in die rechtliche Due Diligence --Strukturierung einer effizienten Due Diligence --Due Diligence Report Prüfungsschwerpunkte der Corporate Due Diligence --Existenz der Anteile (Kaufgegenstand) --Eigentum an den Anteilen --Folgen der Abtretung der Anteile --weitere Prüfungsschwerpunkte Prüfungsschwerpunkte der Asset Due Diligence --Eigentums- und Belastungssituation --Mietvertragssituation --öffentlich-rechtliche Situation --weitere Prüfungsschwerpunkte 3. Tag (Prof. Dr. Hamberger) Anschaffung und Veräußerung von Immobilien --Ertragsteuerliche und bilanzielle Behandlung von Asset und Share Deal --Steuerlich optimierte Finanzierung --Grunderwerbsteuerliche Strukturierung unter Berücksichtigung des neuen 1 Abs. 3a GrEStG --Umsatzsteuer Steuerliche Besonderheiten für Projektentwickler und Sanierer --Grunderwerbsteuer bei der Grundstückssicherung --Gewerbesteuer --Reduzierung der Steuerlast auf Projektentwicklungsgewinn --Steuerlich optimierte Sanierung von Immobilien Ausgewählte Akquisitions- und Investitionsstrukturen Grundzüge der steuerlichen Due Diligence Ihr Beck-Bonus! 3 Monate kostenlose Nutzung der beck-online Fachmodule Baurecht PLUS sowie Steuerrecht PREMIUM! 14 Webcode:

17 Sommerlehrgang Insolvenzrecht Dr. Rolf Leithaus Rechtsanwalt, Partner, CMS Hasche Sigle, Köln Dr. Anne Deike Riewe Rechtsanwältin, Köln Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Bankmitarbeiter mit Berührungspunkten zu Insolvenzthemen Unabhängig von der Spezialisierung kann ein Berater jederzeit auf unterschiedliche Weise mit einer Insolvenzsituation konfrontiert werden. Ob sich der eigene Mandant in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindet oder ob es einen Vertragspartner oder Prozessgegner betrifft: Die (mögliche) Einleitung eines Insolvenzverfahrens birgt Risiken in verschiedener Hinsicht, auf die der Berater reagieren sollte. In ähnlicher Situation befinden sich auch Mitarbeiter von Rechtsabteilungen oder Banken. Das Seminar gibt einen grundlegenden umfassenden Einblick in die Abläufe und Rechtsfolgen eines Insolvenzverfahrens aus Gläubiger-, Schuldner- und Verwaltersicht. Dabei werden insbesondere auch die Sanierungsinstrumente des Insolvenzrechts dargestellt. MI FR München Novotel München City 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. und 3. Tag: 09:00 17:00 Uhr 19,5 Zeitstunden nach 15 FAO 1.199, zzgl. gesetzl. MwSt. 899,25 zzgl. gesetzl. MwSt. 1. Tag Der Ablauf eines Insolvenzverfahrens Der Insolvenzverwalter --Auswahl und Bestellung --Aufgaben --Aufsicht und Haftung Die Gläubiger im Insolvenzverfahren --Beteiligung und Einfluss im Verfahren --Insolvenz- und Massegläubiger --Forderungsanmeldung, Forderungsprüfung, Verteilung --Sicherheiten in der Insolvenz: Aus- und Absonderungsrechte 2. Tag Vertragsverhältnisse in der Insolvenz --Wahlrecht des Insolvenzverwalters --Behandlung spezieller Vertragsarten --Insolvenzarbeitsrecht Sanierungsinstrumente --Insolvenzplan als Abweichung vom Regelinsolvenzverfahren --Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren Einleitung des Insolvenzverfahrens --Insolvenzgründe --Anforderungen an den Insolvenzantrag Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Gesellschafter --Insolvenzantragspflicht --Kapitalerhaltung 3. Tag Anfechtungsrecht in der Insolvenz Verbraucherinsolvenzverfahren und Restschuldbefreiung Internationales Insolvenzrecht Aktuelle Gesetzesänderungen und Gesetzgebungsinitiativen (Verschiebungen sind möglich) Ihr Beck-Bonus! Jeder Teilnehmer erhält das Buch Beck-Texte im dtv: Insolvenzordnung: InsO! Webcode: 15

18 Sommerlehrgang Internationale Verrechnungspreise Dr. Axel Nientimp Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht, Partner, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Universität Duisburg-Essen Rolf Schreiber Oberregierungsrat, Dipl.-Finanzwirt, Sachgebietsleiter in der Groß- und Konzernbetriebsprüfung Düsseldorf I Andreas Türksch Leiter Transfer Pricing Automotive, Volkswagen AG, Wolfsburg Mitarbeiter der Abteilungen Steuern, Controlling, Finanz- und Rechnungs wesen, Rechtsanwälte, Fachanwälte für Steuerrecht, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater sowie deren Mitarbeiter Sie sind neu oder noch unerfahren auf dem immer bedeutender werdenden Gebiet der Verrechnungspreise? In unserem Drei-Tages-Seminar erhalten Sie am 1. Tag das Basiswissen (u.a. Rechtsgrundlagen, Erstellung einer Verrechnungspreisdokumentation, Verrechnungspreismethoden). Am 2. Tag wird das Basiswissen vertieft und ein Einblick in typische Aufgriffe der Betriebsprüfung sowie komplexe Verrechnungspreisgebiete geboten (Intangibles, Funktionsverlagerung, Finanzierung). Am 3. Tag stehen Praxisberichte aus Unternehmens-, Beratungs- und Verwaltungssicht im Vordergrund. Zudem wird den Teilnehmern an diesem Tag ausreichend Gelegenheit geboten, ihre spezifischen Fragen und Probleme mit den Referenten zu diskutieren. MO MI München angelo Hotel Munich Westpark 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. und 3. Tag: 09:00 17:00 Uhr 19,5 Zeitstunden nach 15 FAO/ 9 FBO 1.299, zzgl. gesetzl. MwSt. 974,25 zzgl. gesetzl. MwSt. 1. Tag (Dr. Axel Nientimp und Rolf Schreiber) Rechtsgrundlagen (UntStRefG 2008, AmtshilfeRLUmsG) --Gesetze und BMF-Schreiben Verrechnungspreismethoden --Standardmethoden und gewinnorientierte Methoden --Tatsächlicher und hypothetischer Fremdvergleich Dokumentation von Verrechnungspreisen Abs. 3 AO und GAufzV --Musterdokumentation Typische Probleme bei Betriebsprüfungen --Dauerverlustsituationen bzw. hohe Gewinne im Ausland --Mangelhafte Mitwirkung bzw. Dokumentation Lösung von Besteuerungskonflikten --Gerichtsverfahren vs. Schiedsverfahren 2. Tag (Dr. Axel Nientimp und Rolf Schreiber) Aktuelle Rechtsprechung zu Verrechnungspreisen Aktuelle Entwicklungen bei der OECD und EU Kostenumlagen Vertrieb Lizenzen Finanztransaktionen --Bestimmung angemessener Zinsen (u.a. cash pool) --BMF-Schreiben zu Teilwertabschreibungen auf Darlehen Funktionsverlagerung --Einzelbewertung vs. ertragswertorientierte Gesamtbewertung Typische Probleme bei Betriebsprüfungen --Datenbanknutzung bei Intangibles --Nettomargen und Jahresendanpassungen --Intangibles 3. Tag (Dr. Axel Nientimp, Rolf Schreiber und Andreas Türksch) Praxisbericht aus Unternehmenssicht --Beispielsfälle Produktion und Vertrieb --Funktionsverlagerungen und Lizenzierung --Dienstleistungen im Konzern --Schnittstellen zu anderen Steuerarten (USt u. Zoll) Praxisbericht aus Beratungssicht --Vorbereitung auf eine Betriebsprüfung Praxisbericht aus Verwaltungssicht --Joint audits/multilateral controls --Nachträgliche Ausgleichszahlungen Podiumsdiskussion 16 Webcode:

19 Sommerlehrgang Internationales Steuerrecht Franz Hruschka Regierungsdirektor, Leiter der Abteilung Betriebsprüfung, Finanzamt München Prof. Dr. Peter Lüdemann Rechtsanwalt, Steuerberater, Ecovis Lüdemann Wildfeuer und Partner, München Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Fachanwälte für Steuerrecht, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Mitarbeiter von Steuerabteilungen Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung nimmt die Bedeutung steuerrechtlicher Fragestellungen bei grenzüberschreitenden Sachverhalten in Beratung und Unternehmen massiv zu. Mit unserem Seminar gelingt Ihnen in kompakter Form der optimale Einstieg in die komplexe Materie des internationalen Steuerrechts. Die Referenten erläutern nicht nur die strukturellen Grundlagen und Zusammenhänge der verschiedenen Rechtssysteme, sondern auch die aktuellen Brennpunkte anhand von Beispielen aus der täglichen Praxis. DO/FR 09./ München Courtyard by Marriott Munich City East 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. Tag: 09:00 15:00 Uhr 10 Zeitstunden nach 15 FAO / 9 FBO 989, zzgl. gesetzl. MwSt. 741,75 zzgl. gesetzl. MwSt. Innerstaatliches Recht Voraussetzungen der unbeschränkten/beschränkten Steuer pflicht bei der ESt, KSt und GewSt Folgen von Auslandsinvestitionen bei unbeschränkter Steuerpflicht --Rechtsformvergleich (Betriebsstätte, PersG, Kapitalgesellschaft) --Methoden zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Ausländische Verluste --in Drittstaaten --in der EU/EWR --Rechtsbeziehungen zu ausländischen Kapitalgesellschaften --Umgang mit ausländischen Gesellschaftsformen --Hinzurechnungsbesteuerung Grundlagen Verrechnungspreise --Rechtsfolgen fremdunüblicher Bedingungen (vga, ve, 1 AStG) --Methoden zur Bestimmung des richtigen Verrechnungspreises Dokumentation von Verrechnungspreisen Abkommensrecht Überblick über das deutsche Musterabkommen und Abweichungen zum OECD Musterabkommen --Wirkungsweise von Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) --Abkommensberechtigung, Ansässigkeit --Behandlung von Einkünften im Ansässigkeitsstaat --Verteilung der Besteuerungsrechte Schwerpunkte --Unternehmensgewinne (Betriebsstätte; Gewinnabgrenzung, AOA) --Rechtsbeziehungen zu ausländischen Personengesellschaften --Besteuerung von Arbeitnehmern Verständigungsverfahren Ihr Beck-Bonus! 3 Monate kostenlose Nutzung des beck-online Fachmoduls Steuerrecht PREMIUM! Webcode: 17

20 Sommerlehrgang IT-Recht REFERENTINNEN Elke Bischof Rechtsanwältin, SSW Schneider Schiffer Weihermüller, München Isabell Conrad Rechtsanwältin, SSW Schneider Schiffer Weihermüller, München Seminarleitung Maria-Urania Dovas, LL.M. Rechtsanwältin, SSW Schneider Schiffer Weihermüller, München Michaela Witzel Rechtsanwältin, SSW Schneider Schiffer Weihermüller, München Unternehmensjuristen, Leiter und Mitarbeiter von Rechtsabteilungen, Rechtsanwälte, Geschäftsführer, Leiter und Mitarbeiter der Abteilungen IT, Einkauf, Vertrieb Der Lehrgang vermittelt Ihnen kompakt die Systematik und Grundlagen des IT- und Provider-Vertragsrechts einschließlich Common Law -Bezüge. Dabei konzentriert sich der Inhalt auf die in der Praxis typischen und häufig problematischen Konstellationen und Themenbereiche. Im großen Zusammenhang dieses komplexen Rechtsbereichs werden auch die wichtigen Schnittstellen zu angrenzenden Themenkreisen dargestellt. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Fragen umfassend mit den Referentinnen zu erörtern. DO/FR 09./ Berlin Novotel Berlin Mitte 1. Tag: 10:00 18:00 Uhr; 2. Tag: 09:00 17:00 Uhr 13 Zeitstunden nach 15 FAO 989, zzgl. gesetzl. MwSt. 741,75 zzgl. gesetzl. MwSt. 1. Tag Vertragsrechtliche Grundlagen am Bespiel Softwareüberlassung --IT-Leistungen, Vertragstypen und ihre Relevanz, AGB-Recht --Urheberrecht, Vergütungsmodelle --Leistungsstörungen, Verjährung --Einweisung, Schulung Software-Projektverträge --Erstellen, Anpassen und Implementieren von Software --Pflichtenheft/Feinspezifikation, Aktivitäten- und Fristenplan --Leistungen des AN und Mitwirkung --Projektverantwortung und Projektmanagement --Change Requests, Änderungsverfahren, Abnahme, Mängel Englische Verträge --Systematik und Besonderheiten des Common Law /Vertragsrecht --Terminologie und Vertragsstruktur 2. Tag Pflegeverträge --Verhältnis zum Beschaffungsvertrag (Einheit, Rechtseinräumung, Beginn) --Systematisierung der Leistungsbereiche (Mängelbeseitigung, Aktualisierung, Hotline, Anwenderunterstützung) --Service Level Agreement --Vergütungssysteme, Mitwirkung, Kündigung --Relevanz der EuGH-Entscheidung vom für die Pflege EVB-IT --EVB-IT System versus EVB-IT Systemlieferung Providerverträge --Access Provider, Host Provider --Domain Provider, Provider --Content Provider --Webdesign --Software as a Service (SaaS), Cloud E-Business --Vertragsfragen --Allgemeine Anforderungen an die Ausgestaltung von Websites --Haftung für Inhalte --Webshop-Outsourcing /Checklisten Ihr Beck-Bonus! 3 Monate kostenlose Nutzung des beck-online Fachmoduls IT- und Multimediarecht PLUS! 18 Webcode:

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