WinCanCondor Manual Version 1.1 Für Pocket PC & Tablet PC

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1 WinCanCondor Manual Version 1.1 Für Pocket PC & Tablet PC Unterstützte Normen: EN (Deutschland, Österreich) ISYBAU_XML (Deutschland, Österreich) SN_EN13508 (VSA, Schweiz) 1

2 INHALTSVERZEICHNIS: 1. Begriffe Systemvoraussetzungen Installation PC-Installation (Host-Setup) Geräte-Installation (Device-Setup) Inbetriebnahme (Konfiguration des mobilen Gerätes) Konfiguration des Gerätes (Condor spezifisch) Teil I Konfiguration des Gerätes (allgemein) Inbetriebnahme (Konfiguration des Host-PC) Programmsprache Geräteprofile (Programm-)Einstellungen des Communication Centers (CCC) (Condor-)Einstellungen des Communication Centers (CCC) Erster Export Konfiguration des Gerätes (Condor spezifisch) Teil II (Programm-)Einstellungen des mobilen Condors Erster Import Bedienung von WinCanCondor (ein konkretes Beispiel) Datenaustausch und Arbeitsprozess in WinCanCondor Der vollständige Arbeitsprozess (schematisch) Der vereinfachte Arbeitsprozess (schematisch) Export von Schachtdaten Arbeitsstrategie Laden eines Condor Jobs Bearbeitung von Schächten Editiermöglichkeiten und Feldtypen Default-Werte im Condor Kategorien im Condor Bearbeitung von Inspektionen Bearbeitung von Observationen Der Kürzel Editor (Kürzel Dialog) Bilder und Video einfügen (Medien Dialog) Der Detail-Editor Bearbeitung von Zu-/Abflüssen und Deckel Job (Projekt) abschliessen und zurücksenden Download und Import von Jobdaten Der mobile Condor im Detail Tastenbedienung Dateimanager GPS RFID RFID Zeichnungsfunktionen (Prototypenstatus) Internes Zeichnungsbrett Externes Zeichnungsprogramm (Condor-)Einstellungen (Programm-)Einstellungen Werkzeuge About Dialog Fremdprodukte

3 9. Das Condor Communication Center (CCC) im Detail Geräteprofile und Lizenzierung (CCC) (Programm-) Einstellungen (CCC) (Condor-)Einstellungen (CCC) About Dialog (CCC) Statuszeile (CCC)

4 1. Begriffe PDA, mobiles Gerät, Smartphone, Pocket PC, mobiler Condor: Bezeichnung für ein mobiles Gerät (Condor Client), unabhängig davon, ob dieses nun über Telefon-Funktionalitäten verfügt oder nicht. Condor, WinCanCondor: Bezeichnung für das Condor Programm-Konzept als ganzes, also alles was auf dem (Host-)PC oder mobilen Gerät zum Condor gehört. Host-PC, Kommunikationscenter, Condor Communication Center (CCC) Bezeichnet die Condor Komponente (Programm) auf dem PC. Dongle, Hardlock: Bezeichnung für die Kopierschutzhardware der Firma Aladdin. Condor Job, Job: Bezeichnet als ganzes einen für das Condor Programm erstellten Auftrag (Job) in Form einer XML Datei. Könnte man analog zu WinCan v8 auch als Projekt bezeichnen. Provider: Bezeichnung eines Dienstleisters (Telecom-Unternehmen) für mobile Daten- Kommunikation. Online: Aktivierte drahtlose Datenverbindung. Das kann WLAN, UMTS, EDGE etc. sein. 2. Systemvoraussetzungen Host-Seite (PC): Windows XP (SP2) oder Windows VISTA (SP1) ActiveSync 4.5 (XP) oder Windows Mobile Gerätecenter 6.1 (VISTA).NET Framework 2.0 (SP1) WindowsInstaller 3.1 (Mobile) Geräte-Seite: Windows Mobile 5 (CE OS 5.1) oder Windows Mobile 6 (CE OS 5.2) (Version 6 wird bevorzugt!).net Compact Framework 2.0 (SP2) 4

5 Bildschirmauflösung 640 x 480 Pixel, Querformat (landscape) oder hochformatige Geräte, welche die Bildschirmorientierung umschalten können. Kamera-, GPS-, Telefonfunktionalität etc. können optional verwendet werden, sind jedoch keine zwingenden Voraussetzungen für WinCanCondor! Bemerkung: WinCanCondor wurde nur mit dem HTC X-7500 Smartphone (bzw. dem Nachfolger X-7510) getestet und nur dieses Gerät wird offiziell unterstützt. Es gibt keine Garantie, dass WinCanCondor mit anderen Geräten und anderen Konfigurationen funktioniert! Abbildung 1 Beispiel eines mobilen Gerätes im Querformat 5

6 3. Installation Die WinCanCondor Installation besteht aus 2 separaten Teilen, eines für den Host- PC und eines für das mobile Gerät. Als erstes wird das PC-Setup ausgeführt (WinCanCondor_W32.msi Kontextmenü mit rechter Maustaste auf der Datei und dann Installieren ) 3.1 PC-Installation (Host-Setup) Wichtig: WinCanCondor kann als selbständiges Programm (standalone) oder als COM-Komponente für WinCan v8 verwendet werden (direkter Export ab WinCan v8). In letzterem Fall muss WinCanCondor zwingend im Verzeichnis von WinCan v8 installiert werden (normalerweise: C:\Programme\WinCan v8\wincan\) Beim Betrieb als selbständiges Programm kann die Verzeichnis-Vorgabe verwendet werden. 1 Abbildung 2 Installationsverzeichnis für WinCanCondor als COM-Komponente Die WinCanCondor Installation erstellt folgende Zielverzeichnisse (Programm): [TargetDir] entspricht dem gewählten Ziel, z.b.: C:\Programme\WinCan v8\wincan\ 1 Bei einem nachträglichen Ändern der Betriebsart (Standalone COM-Komponente) muss WinCanCondor wieder deinstalliert und unter den neuen Voraussetzungen installiert werden. Dabei sollte vorher allenfalls ein Backup der bereits verwendeten Datenverzeichnisse und INI-Dateien gemacht werden! 6

7 [TargetDir]\DeviceApps\ enthält alle für das mobile Gerät bestimmten Setup CAB Dateien. [TargetDir]\Languages\ enthält alle Condor spezifischen Sprachdateien. Diese werden beim ersten Starten von WinCanCondor (sofern dieses im WinCan v8 Verzeichnis installiert wurde) automatisch in v8 Sprachdateien umgewandelt und in die entsprechenden Verzeichnisse umkopiert! Daten-Verzeichnisse: C:\ProgramData\WinCanCondor\ variablen Condor Daten. Start-Verzeichnis (Root) aller..\archive\..\backups\..\config\..\config\updates\..\data\..\outgoing\..\incoming\..\temp\ enthält die archivierten Condor Jobdateien. enthält die Condor Backups. enthält die Condor Konfigurationsdateien (z.b. die INI-Datei). enthält die für das mobile Gerät bestimmten Updates. enthält die Condor Master-Datenbank. das Verzeichnis für abgehende (exportierte) Condor Jobs. das Verzeichnis für ankommende (zu importierende) Condor Jobs. das Verzeichnis für temporäre Condor Dateien. Bemerkung: Die einzelnen Datenverzeichnisse von WinCanCondor können später im Einstellungen Dialog des Programms auf andere Ziele umgelegt werden (Ausnahme...\Config\ - dieses Verzeichnis ist fix!). Nachinstallation: Falls das Kommunikationscenter auch als COM-Komponente für WinCan v8 verwendet werden soll, muss es nachträglich noch als solche registriert werden. Führen Sie dazu die Batchdatei WinCanCondorReg.bat aus, welche sich ebenfalls im Zielverzeichnis [TargetDir] des Condors befindet. Falls die Registrierung nicht klappt, müssen evtl. die Verzeichnisangaben in dieser Batchdatei angepasst werden! 7

8 3.2 Geräte-Installation (Device-Setup) Bevor WinCanCondor auf dem Gerät installiert wird, empfiehlt es sich, ein Reset auf dem Gerät durchzuführen (Warmstart). Danach werden die CAB Dateien unter: [TargetDir]\DeviceApps auf das mobile Gerät kopiert (irgendwohin, wo es Platz hat)(activesync muss zu diesem Zweck bereits funktionieren!). Vom mobilen Gerät aus werden danach die einzelnen CAB s installiert (den Datei- Explorer des mobilen Gerätes dazu verwenden): WinCanCondor_PPC.cab Die WinCanCondor Anwendung für das mobile Gerät. Tcpmp.pocketpc.0.72RC1.cab 3rd Party Media-Player für das mobile Gerät. 2 PocketPictureInstall22.cab 3rd Party Zeichnungsprogramm für das mobile Gerät. 2 Bemerkung: Bei mehreren verfügbaren Festspeicherplätzen, stellt das Setup eine Auswahl derselben zur Verfügung. Die Programme sollten grundsätzlich immer auf dem fest eingebauten Gerätespeicher [Gerät] installiert werden! Allfällige Lizenz- Nachfragen und Hinweise auf nicht zertifizierte Programme während der Installation können ignoriert bzw. mit <OK> quittiert werden! Nach dem Setup der CAB Dateien ist die eigentliche Installation von WinCanCondor abgeschlossen und es beginnt die Inbetriebnahme und Konfiguration. 2 Bei den 3rd Party Programmen handelt es sich um (freie) Zusatzprogramme Dritt-Hersteller, für welche die vorhandenen Microsoft-Programme keine ausreichende Funktionalität oder Stabilität zur Verfügung stellen konnten (z.b. Microsoft Media Player) oder gar nicht vorhanden waren. Anstatt der hier aufgeführten Zusatzprogramme, können natürlich auch entsprechende anderer Hersteller verwendet werden. 8

9 4. Inbetriebnahme (Konfiguration des mobilen Gerätes) 4.1 Konfiguration des Gerätes (Condor spezifisch) Teil I Fortsetzung dieses Abschnitts siehe [6. Konfiguration des Gerätes (Condor spezifisch) Teil II]. Als erstes wird die Condor Anwendung des mobilen Gerätes gestartet (Menü: Start Programm WinCanCondor). Beim ersten Starten des Programms erscheint folgendes Fenster (allfällige Fehler- Meldungen des Programms, bzw. Lizenzanfragen und Hinweise auf nicht zertifizierte Programme bis zu diesem Punkt, können ignoriert bzw. mit <OK> quittiert werden). Abbildung 3 Name und ID des mobilen Gerätes für die Lizenz Wichtig: Merken Sie sich unbedingt den Namen und die ID (IMEI) des mobilen Gerätes. Diese müssen später bei der Erfassung der Geräteprofile auf dem Host (PC) eingegeben werden. Diese Informationen dienen zur Lizenzvergabe für die einzelnen mobilen Geräte. Ohne ein solches Profil und Lizenz, können keine Condor Daten verarbeitet oder ausgetauscht werden! Mit < > wird dieses Fenster wieder geschlossen. Öffnen Sie danach das Konfigurationsmenü (< > Language) (Sprache) und wählen Sie die gewünschte Programmsprache (soweit verfügbar). 9

10 Abbildung 4 Wahl der Programmsprache in WinCanCondor Mit < > kann das Condor Programm vorläufig wieder verlassen werden. Mit < > kann das Fenster der Geräte-ID jederzeit wieder aufgerufen werden, allenfalls in geänderter Programmsprache. 10

11 Abbildung 5 Name und ID des mobilen Gerätes (DE) 11

12 4.2 Konfiguration des Gerätes (allgemein) Damit alle Funktionen des Gerätes wie Kamera, GPS, Mail, Telefon etc. benutzt werden können, müssen diese im Gerät selbst erst richtig konfiguriert werden (dies ist allenfalls auch nach einem Reset (Warmstart) des Gerätes nötig). Verbindungseinstellungen: (Menu: Start Einstellungen Verbindungen Verbindungen) Die Verbindungseinstellungen sind notwendig, damit das Gerät als Telefon und zum Austausch von s (Condor Jobs) verwendet werden kann. Wie diese Einstellungen genau vorgenommen werden müssen, kann hier nicht im Detail beschrieben werden, da diese von Gerät zu Gerät bzw. von Betriebssystem zu Betriebsystem und nicht zuletzt Abhängig vom gewählten Provider sehr unterschiedlich sein können (die CD-LAB kann hierzu keine generellen Auskünfte erteilen!). Abbildung 6 Verbindungseinstellungen des mobilen Gerätes Bemerkung: Selbstverständlich können auch alle anderen Verbindungs- Möglichkeiten des Gerätes aktiviert werden (Bluetooth, Wireless LAN, Infrarot etc.). Das Gerät kann normalerweise so konfiguriert werden, dass es für einen Verbindungsaufbau den best möglichen Verbindungstyp automatisch auswählt! (Am einfachsten können diese Einstellungen über den Netzassistenten vorgenommen werden). 12

13 Internetfreigabe: Wichtig: Bevor der Condor online arbeiten kann, muss die Internetfreigabe aktiviert werden. Wechseln Sie dazu ins: (Menu: Start Programme Internetfreigabe) Abbildung 7 Die Internetfreigabe für WinCanCondor Unter Netzwerkverbindung muss der vorher konfigurierte Provider eingetragen werden (im Bsp. SWISSCOM PS ). 13

14 GPS: (Menu: Start Einstellungen System Externes GPS) Gehen Sie zurück zu den Einstellungen des Gerätes und wählen Sie Externes GPS. Abbildung 8 Aktivieren der COM-Schnittstelle für das GPS Unter GPS-Programmanschluss muss die COM5-Schnittstelle gewählt werden (Standard). Grundsätzlich kann auch ein anderer Anschluss eingestellt werden, da dieser im Condor ebenfalls frei gewählt werden kann. Da COM5 aber Standard ist für GPS, belassen wir es bei diesem! Kamera: Wenn das Gerät über 2 Kameras verfügt (nach vorne und nach hinten), muss die gewünschte Kamera selektiert werden. Das geschieht über: (Menu: Start Programme Kamera) Danach das Einstellungsmenü der Kamera wählen und die gewünschten Einstellungen vornehmen. Neben der aktiven Kamera, könne hier noch die Auflösung, Blitzfunktion, Helligkeit etc. nach Bedarf eingestellt werden. Da die Kamera Einstellungen ebenfalls unterschiedlich sind von Gerät zu Gerät können hier keine weiteren Angaben gemacht werden. Damit wäre die Konfiguration des Gerätes vorerst abgeschlossen und wir können uns dem Host (PC) zuwenden. 14

15 Bluetooth: (Menu: Start Einstellungen Verbindungen Bluetooth) Wählen Sie dort Neues Gerät hinzufügen. Das Bluetooth Gerät (z.b. RFID Reader) muss sich dabei im Empfangsbereich des Pocket PC befinden. Abbildung 9 Bluetooth Einstellungen Wird das gewünschte Gerät gefunden (z.b. der Assion BT100 Reader), mit <Weiter> fortfahren, andernfalls mit <Aktualisieren> eine Wiederholung erzwingen. Abbildung 10 Neues Bluetooth Gerät hinzufügen 15

16 Einige Bluetooth Geräte verlangen zum Verbindungsaufbau ein Passwort (Im Falle des erwähnten Assion Readers ist die werksseitige Einstellung bei anderen Geräten muss dieses Passwort dem Handbuch entnommen oder vom Hersteller verlangt werden. Die CDLAB kann keine Auskunft über Passwörter irgendwelcher Geräte erteilen!). Abbildung 11 Bluetooth mit Passwort Der Condor kommuniziert mit Bluetooth über die serielle Schnittstelle. Somit muss dieser Dienst auch aktiviert werden (Häkchen ankreuzen). Abbildung 12 Aktivieren des Bluetooth mit serieller Schnittstelle 16

17 Mit <Fertig> wird das Hinzufügen eines Bluetooth Gerätes abgeschlossen. Ging alles korrekt von statten, sollte das neue Gerät wie in Bild [Abbildung 9 Bluetooth Einstellungen] verfügbar sein (Assion BT100 Reader). Als nächstes kommt die Konfiguration des Bluetooth Anschlusses selbst: Register Modus : Häkchen Bluetooth einschalten muss aktiviert sein! Register COM-Anschlüsse : Die Konfiguration der seriellen Schnittstelle geschieht über dieses Register. Es muss ein neuer ausgehender Anschluss definiert werden. Abbildung 13 Neuer serieller Anschluss für Bluetooth Als Schnittstellennummer sollte COM1 (Condor Default) gewählt werden. Es kann jedoch auch ein anderer Anschluss sein mit Ausnahme von COM5. Letzterer ist für das GPS reserviert! Ob eine Sichere Verbindung Verbindung verwendet wird oder nicht, ist Geschmacksache oder hängt vom verwendeten Gerät ab (der Assion Reader benötigt keine sichere Verbindung!). Bemerkung: Bei Verbindungsproblemen via Bluetooth sollte einmal mit und einmal ohne Sichere Verbindung probiert werden. Beim ASSION BT100- A-MT03 muss die sichere Verbindung deaktiviert werden! 17

18 Abbildung 14 Anschlussnummer für Bluetooth Register FTP : Keine für den Condor relevanten Einstellungen! Register Sicherheit : Häkchen Identifizierung (Kennwort) erforderlich einschalten wenn erforderlich! Das Handbuch des Bluetooth Gerätes gibt darüber Auskunft, ob ein Kennwort erforderlich ist und wie dieses lautet! Damit ist die geräteseitige Konfiguration von Bluetooth abgeschlossen! Bemerkung: Die Art und Weise der Konfiguration von Bluetooth hängt in grossem Masse von der Art des verwendeten Gerätes ab. Verschiedene Gerätetypen stellen unterschiedliche Dienste (z.b. serielle Schnittstelle) zur Verfügung. Das hier gezeigte Bsp. beschreibt die Konfiguration des Assion RFID Readers und kann nicht 1:1 auf andere Geräte übertragen werden. Das genaue Vorgehen ist jeweils dem Handbuch des benutzten Gerätes zu entnehmen! Aus Sicht des Condors ist es wichtig, dass die Schnittstelle von Bluetooth (Default COM1) nicht derjenigen des GPS (Default COM5) in die Quere kommt! 18

19 TCPMP-Mediaplayer: Öffne Sie den zusätzlichen Media-Player (Fremdprodukt), Menü (Start Programme TCPMP) Abbildung 15 Selektion des Video-Treibers im Media-Player Selektieren Sie (Optionen Video Video Treiber) und dort den Eintrag Raw Frame Buffer. Bemerkung: Diese Einstellung funktioniert zumindest mit dem HTC X-7500 problemlos. Bei anderen Geräten und anderen Grafikkarten muss evtl. eine andere Einstellung verwendet werden. Einfach ausprobieren, indem ein Video abgespielt wird. Die Wiedergabe muss dabei einwandfrei sein (kein Flimmern). 19

20 5. Inbetriebnahme (Konfiguration des Host-PC) Über das (Startmenü: Programme WinCan v8 Utils WinCanCondor) oder über das analoge Desktop-Icon wird das Condor Communication Center (CCC) erstmalig aufgestartet. Bemerkung: Sollte WinCanCondor als selbständiges Programm installiert worden sein, ist es möglich, dass eine Fehlermeldung betreffend fehlender Dongle-Lizenz oder nicht installiertem Dongle(Hardlock)-Treiber erscheint. Ist dies der Fall (mit oder ohne WinCan v8), so muss ggf. der Dongle(Hardlock)-Treiber nachinstalliert und/oder die Lizenzen aktualisiert werden. Schliessen Sie in dem Fall das Kommunikationsprogramm wieder und installieren Sie den Dongle(Hardlock)- Treiber Hldrv32.exe (befindet sich entweder auf der CD oder kann vom Support der CD-LAB bezogen werden). Nach einem erneuten Start des Kommunikationscenters muss zuerst die Lizenzdatei (*.vtc) eingelesen werden. Abbildung 16 Einlesen der Condor Lizenzdatei Bemerkung: Das Vorgehen beim Dongle und Lizenzdatei ist genau dasselbe wie bei WinCan v8, so dass diese hier nicht weiter erläutert wird! Im Falle eines vorinstallierten WinCan v8 sind diese Schritte womöglich nicht notwendig! Sobald sich das Kommunikationscenter ordnungsgemäss aufstarten lässt kann dessen Konfiguration vorgenommen werden. 5.1 Programmsprache Genau wie beim Condor Programm des mobilen Gerätes, sollte danach als erstes die gewünschte Programmsprache eingestellt werden. Über das Menü (Ansicht Sprachen ) kann die gewünschte Sprache gewählt werden (soweit verfügbar). Als nächstes werden die Geräteprofile erfasst. 20

21 5.2 Geräteprofile Über das Menü (Datei Geräteprofile ) wird das entsprechende Fenster aufgerufen. Abbildung 17 Erfassen der Geräteprofile In diesem Dialog müssen alle zu verwendenden mobilen Geräte eingetragen werden und zwar mit Namen und der bei der Inbetriebnahme des Gerätes erwähnten Geräte- ID (IMEI). Die Daten müssen dabei 100% übereinstimmen, sonst kann das mobile Gerät für den Condor nicht verwendet werden bzw. es kann nur als Viewer (read only) verwendet werden. Es können max. nur so viele Profile erfasst werden, wie auch Lizenzen bzw. Dongle Slots gekauft wurden (siehe Titelzeile [max. 3 Profile!]). Dies ist ein Teil des Kopierschutzes des Programms, zusätzliche Lizenzen können jedoch jederzeit nachgekauft werden. Bemerkung: Solange mit dem Kommunikationscenter keine Exports durchgeführt wurden, können die Profile beliebig oft geändert (korrigiert) werden. Nach erfolgtem ersten Export tritt ein Sicherheitsmechanismus in Kraft, der veranlasst, dass Profile nur noch alle 3 Tage geändert werden können (ist ebenfalls Teil des Condor Kopierschutzes und Lizenzierungssystems). Es ist also wichtig, dass diese Daten korrekt erfasst wurden, bevor der erste Export erfolgt. Wichtig: Bei defekten Geräten oder sonstigem Austausch kann das Profil (IMEI) wie gesagt, genau einmal geändert werden, danach wird das Profil für 3 Tage gelockt (Datumsabhängig). Es wird dringend davor gewarnt, zu Versuchen diesen Mechanismus durch Ändern des Computerdatums auszuhebeln. Ein Ändern des Computerdatums führt im Hardlock Dongle zu einem Datumsfehler (date fake), wodurch dieser unbrauchbar wird und ein Ersatz bezogen werden muss! Der Condor und WinCan v8 kann dann bis zum Ersatz des Hardlock nicht mehr benutzt werden! 21

22 5.3 (Programm-)Einstellungen des Communication Centers (CCC) Über das Menü (Datei Programm-Einstellungen ) wird das entsprechende Fenster aufgerufen. Abbildung 18 Allgemeine Programm-Einstellungen des Communication Centers Das Register Programm enthält keine kritischen Parameter. Einstellungen ändern nach Bedarf! Abbildung 19 Verzeichnis-Einstellungen des Communication Centers 22

23 Die Verzeichnis-Einstellungen sollten entsprechend der tatsächlichen Arbeits- Umgebung vorgenommen werden. Die Vorgaben sind nach der Installation so eingestellt, dass das Kommunikationscenter ohne weiteres funktioniert. Wichtig: Bei Verwendung des Condors als COM-Komponente für WinCan v8, muss der Pfad in WinCan Start-Pfad unbedingt auf den tatsächlichen WinCan- Root verweisen! Abbildung 20 Mail-Einstellungen des Communication Centers Unter diesem Register werden die Mail-Einstellungen für die Kommunikation mit den mobilen Geräten eingetragen. Da auch diese Parameter massgebend vom verwendeten Provider abhängig sind (insbesondere was die Kurzmeldungen SMS betrifft), können hier nur allgemeine Angaben gemacht werden. Der PC muss in jedem Fall Verbindung zum Internet haben, sonst funktioniert diese Kommunikation nicht! Dieses Register verfügt über Knöpfe, mit denen sich die eingetragenen Parameter testen lassen (Bitte benutzen). Wobei zu beachten ist, dass eine OK-Meldung des SMS-Tests nichts darüber aussagt, ob das SMS auch wirklich korrekt konfiguriert wurde, sondern nur, dass das SMS- korrekt versandt wurde. Der Test ist nur dann OK, wenn das SMS auch beim betreffenden Gerät ankommt! Bemerkung: Wer keine mobile online Verbindung zum Gerät verwenden will, kann auf die Konfiguration dieses Registers verzichten! 23

24 Abbildung 21 Fremdprodukte-Einstellungen des Communication Centers Das Register Fremdprodukte ist für eine erste Inbetriebnahme des Communication Centers nicht von Belang und kann im Moment übergangen werden. Abbildung 22 Synchronisations-Einstellungen des Communication Centers Wer die online Kommunikationsmöglichkeiten des mobilen Gerätes nicht nutzen will, kann die Dateien auch über die normale Dateisynchronisation mit dem Gerät austauschen. Diese Einstellungen sind heikel, da sie vorhandene Daten ohne 24

25 Rückfragen überschreiben können. Es wird empfohlen, wenn nicht anders notwendig, die Einstellungen so zu belassen, wie sie sind. PDA Projekt-Verzeichnis: \MicroDrive\... Die Bezeichnung \MicroDrive trifft nur auf den Eingangs erwähnten HTC X-7500 zu, andere Geräte können evtl. nicht verwendet werden oder der Schlüssel in der INI- Datei (C:\ProgramData\WinCanCondor\Config\WinCanCondor.ini Schlüssel: PDASyncRoot muss entsprechend angepasst werden!) Ausstehende Jobs (Outgoing) synchronisieren: Schliesst alle exportieren Dateien im Order...\Outgoing in die Synchronisation hin zum mobilen Gerät mit ein. Erledigte Jobs (Incoming) synchronisieren: Schliesst alle auf dem mobilen Gerät bearbeiteten und zu importierenden Condor Jobs zur Synchronisation in den \Incoming Ordner mit ein. Konfigurationsverzeichnis synchronisieren/sichern: Ist unkritisch. Das Konfigurationsverzeichnis (INI-Datei etc.) des mobilen Gerätes wird auf dem PC unter seinem Namen gesichert (Backup), Bsp.: C:\ProgtramData\WinCanCondor\Config\[Wm_eb]\... Wm_eb ist dabei der Name des mobilen Gerätes. Die Einstellungen Existierende Job-Dateien nie überschreiben sollten vorerst so belassen werden! Bemerkung: Die Dateisynchronisation kann nicht gerätespezifisch durchgeführt werden. Jedes angeschlossene Gerät wird unabhängig seines Namens oder ID von der Synchronisation bedient, d.h. alle auf dem PC vorhandenen Dateien werden auf das Gerät kopiert (auch wenn sie nicht für dieses bestimmt sind). Und alle Dateien werden vom Gerät auf den PC eingelesen (auch wenn sie nicht für dieses Gerät bestimmt waren). Dies im Gegensatz zum online Transfer via , wo jedes Gerät via -Adresse adressiert werden kann! 5.4 (Condor-)Einstellungen des Communication Centers (CCC) Darunter sind alle Job- und normspezifischen Einstellungen (Befahrungsnorm) wie Feld-Mapping, Index-Mapping, Suchfelder etc. zu verstehen. Für alle diese Einstellungen gibt es Standard-Werte, die für eine erste Inbetriebnahme nicht verändert werden müssen. 25

26 5.5 Erster Export Als abschliessender Test kann ein erster Export vorgenommen werden unter dem Menü: (Datei Ausstehende Jobs Neuer Job). Abbildung 23 Erstellung einer Condor Jobdatei (Export) Wählen Sie unter V8 Projekt-Datenbank ein entsprechendes V8 Projekt, welches Schachtdaten enthält und der Norm EN13508 entspricht (andere Normen können zurzeit nicht exportiert werden!). Stimmt mit diesem Projekt etwas nicht, z.b. falsche Norm, falsche Sprache etc. so wird dieses mit rot hinterlegten Feldern angezeigt. In dem Fall kann das Projekt nicht exportiert werden. Ist alles I.O. (Wahl des richtigen Zielgerätes nicht vergessen) kann der Export mit <OK> gestartet werden. Sobald fertig, den Fortschrittsdialog quittieren und das Ergebnis auf dem Hauptfenster des Kommunikationsfensters anschauen. Innert wenigen Sekunden sollte dabei in der Liste der ausstehenden Jobs der eben exportierte Condor Job erscheinen. Mit dem Knopf kann dieser Job Versuchsweise hochgeladen werden (Voraussetzung die -Parameter sind richtig konfiguriert) oder über das Menü (Datei PDA synchronisieren) auf das mobile Gerät übertragen werden. Ist bis hier alles I.O. kann mit der Konfiguration des Condors auf dem mobilen Gerät fortgefahren werden! 26

27 6. Konfiguration des Gerätes (Condor spezifisch) Teil II Zur Fortsetzung der Condor Konfiguration auf dem mobilen Gerät, wird das Programm wieder gestartet (Mittlerweile sollten keine Lizenz- und Zertifikats- Meldungen mehr erscheinen). 6.1 (Programm-)Einstellungen des mobilen Condors Danach zu ( Programm-Einstellungen) Abbildung 24 Allgemeine Programm-Einstellungen desw mobilen Condors Das Register Programm enthält keine kritischen Parameter. Einstellungen ändern nach Bedarf! Die Verzeichnis-Einstellungen sollten entsprechend der tatsächlichen Arbeits- Umgebung vorgenommen werden. Die Vorgaben sind nach der Installation so eingestellt, dass der mobile Condor ohne weiteres funktioniert. Die vorhandenen Festspeicher des Gerätes sind von Gerätetyp zu Gerätetyp unterschiedlich. Ebenso die dazu verwendeten Speichernamen, einige sind sog. eingedeutscht (z.b. Speicherkarte ), andere nicht (z.b. MicroDrive ). Zumindest der Projekt Start-Pfad und der Server Start-Pfad sollten auf einen Festspeicher gelegt werden, der möglichst viel Platz bietet. Als Hilfe zur Auswahl, wird im Dialog der freie Speicherplatz des jeweiligen Festspeichers (in grüner Farbe angezeigt). 27

28 Abbildung 25 Verzeichnis-Einstellungen des mobilen Condors Unter dem GPS Register werden die GPS spezifischen Einstellungen vorgenommen. Zu beachten ist hier der COM-Port, welcher auf COM5 gelegt ist (Standard), wie das weiter vorne, bei der Konfiguration des Gerätes selbst, schon erwähnt wurde! Abbildung 26 GPS-Einstellungen des mobilen Condors Über den Knopf GPS testen, kann das korrekte Arbeiten des GPS überprüft werden. Das funktioniert jedoch nur ausser Haus. Nach einer Weile werden die 28

29 empfangenen GPS-Daten in der untersten Box angezeigt (kann bis zu 5 Minuten dauern!). Innerhalb eines Gebäudes kann das GPS nur im Simulationsmodus (GPS simulieren) getestet werden. Die Daten kommen dabei nicht vom GPS-Empfänger, sondern von einer aufgezeichneten Positionsdatei mit Namen Simulate.gps. Abbildung 27 Mail-Einstellungen des mobilen Condors Unter diesem Register werden die Mail-Einstellungen für die Kommunikation mit dem Kommunikationscenter eingetragen. Genau wie dort, sind auch diese Parameter vom gewählten Provider abhängig und es können nur allgemeine Angaben gemacht werden. Grundsätzlich: Jedes mobile Gerät braucht eine eigene -Adresse (Server- Benutzername), damit es auch eindeutig adressiert werden kann. Es kann unter Umständen jedoch sinnvoll sein, allen verwendeten Geräten dieselbe Adresse zu vergeben. In dem Fall haben aber dann alle Geräte Zugriff auf alle versendeten Condor Jobs (es findet keine Adressierung statt). Der jeweilige Benutzer muss dann selber entscheiden, welcher der Jobs für sein Gerät bestimmt ist! In einem so benutzten System, ist es auch sinnvoll, den Check Empf. Mails automatisch löschen zu deaktivieren Alle Condor Jobs bleiben dann auf dem Mail-Server und können von allen jederzeit verwendet werden. Nicht mehr benötigte Mails sollten dann von Zeit zu Zeit von Hand entsorgt werden. Wichtig: Die exportierten und bearbeiteten Condor Jobs (XML Dateien) werden zu sog. ZIP Dateien komprimiert und erst dann versandt. Diese ZIP Dateien können durch ein Passwort geschützt werden (Projektdatei Passwort). Es muss auf beiden Condor Programmen (mobiles Gerät und Communication Center) das gleiche Passwort verwendet werden oder gar keines, da die Dateien sonst nicht geöffnet werden können (dienst als Datenschutz, falls jemand Unberechtigtes so einen Condor Job abfangen kann)! 29

30 Abbildung 28 Fremdprodukte-Einstellungen des mobilen Condors Unter dem Register Fremdprodukte können die Zusatzprogramme von Drittherstellern in den Condor eingebunden werden (siehe Abschnitt über CAB Dateien und Geräte-Installation). Nach einer Standard-Installation sollten diese Werte bereits richtig stehen (immer vorausgesetzt, dass die Produkte der Dritthersteller auch installiert wurden!). Wichtig hier ist vor allem der Media-Player TCPMP\player.exe, da dieser zum Abspielen der Videos verwendet wird. Falls einer der Links nicht stimmen sollte, kann er mit dem entsprechenden geändert, bzw. überprüft werden! Die übrigen Einstellungen sollten vorläufig so belassen werden, wie sie sind. Im Medien Register es im Moment aber nichts zu tun, so dass wir die Standard- Einstellungen belassen, wie sie sind. 30

31 Abbildung 29 Medien-Einstellungen des mobilen Condors Als letztes Register kommt das RFID zum Zuge, in welchem wir Geräte wie z.b. Transponder- oder Barcode-Reader konfigurieren, welche über die Bluetooth- Schnittstelle kommunizieren. Abbildung 30 RFID Einstellungen des mobilen Condors Zu beachten ist hier ebenfalls der COM-Port, welcher auf COM1 gelegt ist (Standard), wie das weiter vorne, bei der Konfiguration des Gerätes selbst, schon erwähnt wurde! 31

32 Die weiteren Einstellungen sind hier im Moment nicht von Belang und werden später eingehender erläutert, zum al im Moment nur der angegebene Reader BTxx- 125KHzMT03 im Condor implementiert ist! (Zeitpunkt Version 1.01 dieses Dokumentes) Nachdem alle notwendigen Einstellungen vorgenommen wurden, muss der Dialog mit quittiert werden, damit die Änderungen auch gespeichert werden Abschliessend: Für einen späteren Betrieb des Condors sind noch die Geräte-Nr. (siehe Abbildung 5 Name und ID des mobilen Gerätes (DE) )und die Medien-Nr. (siehe Abbildung 29 Medien-Einstellungen des mobilen Condors ) von Interesse. Beide Nummern können für die automatische Namensgebung von Mediendateien (Bild, Video, Zeichnung etc.) verwendet werden. Die Medien-Nr. ist eine fortlaufende, sich selbst erhöhende Nummer, welche mit jeder neuen Mediendatei um 1 erhöht wird. Die Geräte-Nr. ist konstant und ist im Prinzip die interne Nummer des mobilen Gerätes. Bei Verwendung von mehreren Geräten sollte jedes eine andere Nummer erhalten. 32

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