Stadt Pforzheim Amt für Umweltschutz

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1 Stadt Pforzheim Amt für Umweltschutz

2 Apfel - Sortenbeschreibung Sorte Herkunft Frucht Reife Lagerung Baum Standort Besonderheit Alkmene 1930 in Norddeutschland Bittenfelder Boskoop Brettacher Gehrers Rambur Gewürzluiken alte Sorte; Zufallssämling aus dem Raum Waiblingen ab 1863 in Holland verbreitet um 1900 bei Heilbronn vermutlich aus Mainfranken oder Göppingen alte Sorte; Württemberg alle Verwertungsarten auch Backen Wirtschaftsapfel, Mostapfel; klein; hoher Zuckergehalt; trägt nicht jedes Jahr kräftiges Aroma; alle Verwertungsarten; bei wechselhafter Witterung Glasigkeit großer, grüngelber Tafelapfel; auch Koch- u. Backapfel Mitte September wenige Wochen geringer Platzbedarf; dichte Krone, nur anfangs starker Wuchs; sorgfältiger Kronenschnitt sinnvoll Oktober / November 5 Monate anfangs schwacher, dann mittelstarker Wuchs, im Alter flachere Krone, breit ausladend breite Krone; starker Wuchs; frostempfindlich im Holz; starke Ertragsschwankungen Mitte - Ende Oktober haltbar bis Mai geringer Schnittaufwand; stark wachsend Mostapfel Mitte Oktober nur kurze Zeit gutes Aroma; mehr Wirtschafts- als Tafelsorte; geschmackvoll, aber in kühlen Lagen grasiger Geschmack Goldrenette um 1830; Westfalen großer Tafelapfel; Wirtschaftsu. Mostapfel Hauxapfel Zufallssämling; um 1920 bei Göppingen gefunden Apfel für Saft, Most, Backen, Kochen; sehr gute Mostsorte Jakob Fischer seit 1912 bekannt guter Essapfel; Wirtschaftsapfel; groß Jakob Lebel um 1825 in Frankreich entdeckt großer, saftreicher Essapfel; Saft, Most, Tafelapfel mittelstarker Wuchs; Ertrag früh einsetzend, regelmäßig und hoch; geringe Ertragsschwankungen Mitte - Ende Oktober haltbar stark wachsend; Krone breit und hoch; Ertrag mittelhoch und gleichmäßig Mitte Oktober Anfang September - Mitte Oktober, danach mehlig bis Februar; Früchte auf dem Lager fäulnisanfällig nicht lange bis Dezember sehr große, sparrige Krone bis 12 m Durchmesser; starker Wuchs bis ins Alter; Ertrag nicht regelmäßig, spät einsetzend sehr robust und frohwüchsig; sehr stark wachsender Baum; Ertrag setzt spät ein, ist dann hoch und regelmäßig breite Krone, lange Äste; sehr frosthart; stark wachsend; Ertrag hoch und regelmäßig gesund; starke Ertragsschwankungen; schirmartige Krone; Stämme der Jungbäume häufig krumm bevorzugt warme Lagen; gedeiht aber auch auf trockeneren, nährstoffreichen Böden bis in mittlere Höhenlagen; nicht für Spätfrostlagen, nicht zu nass; nicht für sehr raue Lagen geeignet bis in mittlere Höhenlagen auf nährstoffreichen, ausreichend feuchten Böden anbaufähig; Spätfrostlagen sind zu meiden bis 600 m bei nährstoffreichen Böden; aber eher warme Lagen ; bis in Höhenlagen anbaufähig ; geschützte Standorte; nicht zu kühl auf allen nicht zu schweren Böden bis in Höhenlagen; windgeschützter Standort ; im Holz nicht frostempfindlich; bis in höhere Lagen anbaufähig bis 900 m anbaufähig; bis 900 m anbaufähig eventuell anfällig für Feuerbrand in warm-feuchten Tallagen, weniger für Schorf und Mehltau, Spinnmilben und Triebsucht; pflegeintensiv besonders für Streuobstwiesen; sehr robust, kaum Obstmadenbefall gering anfällig für Feuerbrand; mehr für Schorf, Blutläuse, Stippe, Kragenfäule, Krebs, Triebsucht, Apfelmosaik sehr robust u. frosthart; auf kalten und nassen Böden etwas krebsanfällig nur gering anfällig für Schorf, sonst keine Krankheiten; typische Streuobstsorte wird sehr alt; anfällig für Schorf und auf nassen Böden für Krebs; neigt durch leichte Empfindlichkeit für Holzfrost zu Spitzendürre; besonders geeignet für Streuobstwiesen robust; bisher kein Feuerbrandbefall festgestellt, etwas anfällig für Stippe, Mehltau, Schorf; für Streuobstwiesen geeignet auf nassen Böden etwas mehltauanfällig; in höheren Lagen widerstandsfähig gegen Feuerbrand; kaum Fruchtfäule; sehr gute Sorte und regelmäßiger Träger für den Streuobstanbau! auf schweren Böden etwas krebsanfällig; besonders für Streuobstwiesen; widerstandsfähig gegen Feuerbrand, Schorf und Mehltau; besonders geeignet auch für Streuobstwiesen für Hausgarten geeignet; nicht mehltauanfällig; etwas anfällig für Holzfrost und Schorf

3 Apfel - Sortenbeschreibung James Grieve ab 1880 bekannt; Schottland mittelgroßer Tafelapfel; Frischverzehr und Wirtschaftssorte ab Ende August 6 Wochen schwach bis mittelstark im Wuchs; reichtragend; Ertrag hoch und regelmäßig für nicht zu trockene Lagen; anbaufähig bis in kühlere Höhenlagen anfällig für Blutlaus, Feuerbrand, Krebs und Schorf Jonathan Kaiser Wilhelm Melrose Öhringer Blutstreifling Ontario Reglindis Remo Rewena Rheinischer Bohnapfel USA; seit 1880 in Europa Zufallssämling; 1864, Westfalen USA; seit 1944 im Handel alte Sorte; um 1860; von Öhringen bei Heilbronn aus verbreitet USA; ab 1882 in Europa Neuzüchtung; 1967, seit 1990 im Handel Neuzüchtung; seit 1990 im Handel Neuzüchtung; seit 1991 im Handel vor 1750; Rheinland mittelgroßer Tafelapfel ab Anfang August 5 Monate; auf Lagerfäule ist zu achten Tafelapfel, Saft- u. Mostapfel; Stippe und Fleischbräune möglich Tafelfrucht; süßsäuerlich; arm an Vitamin C saftig-süßer Tafelapfel; arm an Säure und Würze; auch Wirtschaftssorte Tafelfrucht; vor allem Küchenapfel; hoher Vitamin-C- Gehalt; druckempfindlich braucht kräftigen Schnitt; mittelgroße, runde und dichte Krone; Ertrag früh einsetzend äußerst wüchsig, kein kräftiger Rückschnitt erforderlich; Ertrag setzt spät ein und schwankt etwas ab Anfang Oktober 5 Monate stark wachsend; Ertrag schwankt ab Anfang Oktober 6 Monate mittelgroße Krone mit überhängenden Frucht-ästen Ende Oktober, genussreif: Dezember - Mai bei hoher Luftfeuchtigkeit 6 Monate säuerlich-süß; Frischverzehr, Most- und Wirtschaftssorte ab Mitte September 2 Monate; keine Stippe und Glasigkeit Mostapfel; bei warmer Witterung auch Tafelqualität; säurebetont Most- und Tafelapfel; Tafelqualität erst nach längerer Lagerung; hervorragend für Saft Koch-, Eß- und Mostapfel; in höheren Lagen auch Tafelapfel Anfang September 3 Monate schwacher - mittelstarker Wuchs; Ertragsschwankungen Ertrag früh einsetzend, regelmäßig; lockere Krone; im Holz frostfest; breite Krone; im Holz frostfest; Kronenausdünnung empfehlenswert; Ertrag früh einsetzend und regelmäßig ab September 5 Monate schwachwüchsig; lockere Krone; im Holz frosthart; Ertrag früh einsetzend, hoch und regelmäßig geringer Schnittaufwand; Oktober / November bis Juni haltbar bildet große Kronen; Ertragsschwankungen beste Fruchtqualität nur in warmen Lagen; Boden soll eher leicht sein nur für gute Böden; Wärme liebend; im Holz frostempfindlich bis 600 m anbaufähig; Ertrag früh einsetzend, hoch und regelmäßig; besonders für höhere Lagen geeignet Nicht für Lagen mit starken Winterfrösten, geeignet für warme Lagen mit Spätfrostgefahr bis in mittlere Höhen anbaufähig;, bis in windgeschützte Höhenlagen anbaufähig; als Tafelsorte nur in warmen Lagen keine extremen Standorte; bevorzugt für nährstoffreiche Böden in geschützter Lage; bis in mittlere Höhenlagen geeignet liebt schwere Böden; für raueste Lagen etwas mehltauanfällig; stark anfällig für Feuerbrand, Mehltau, Krebs; auf schweren Böden Virosen; ohne Pflege nicht empfehlenswert für Gärten auf nassen Böden etwas krebsanfällig; sehr empfehlenswert für den Streuobstanbau! In kälteren Lagen anfällig für Krebs, Rindenkrankheit und Frostschäden; sonst mittelstark anfällig für Feuerbrand; stark anfällig für Triebsucht, Mehltau auf zu nassen Böden anfällig für Schorf und Krebs für den Hausgarten geeignet; robust, Holz etwas frostanfällig; anfällig für Obstbaumkrebs, Feuerbrand, Apfelmosaik, Triebsucht und Blutlaus; bei Trockenheit Mehltau und Schorf wenig anfällig für Feuerbrand und Mehltau; widerstandsfähig gegen Triebsucht, Schorf, Spinnmilben, Mosaikvirus wenig anfällig für Feuerbrand, Bakterienbrand, Spinnmilben; gelegentlich Apfelmosaik, Triebsucht wenig anfällig für Feuerbrand, Bakterienbrand, Triebsucht, Schorf, Mehltau; empfindlich gegen Regenfleckenkrankheit; besonders für den ökologischen Anbau zu empfehlen bes. für Streuobstwiesen; kann sehr alt werden; robust und widerstandsfähig

4 Rote Sternrenette alte Sorte; seit 1790 Apfel Sortenbeschreibung - Fortsetzung Tafelapfel; "Weihnachtsapfel" Roter Berlepsch ab 1880; Niederrhein vitaminreichster Tafelapfel; alle Verwertungsarten - Dezember nur kurze Zeit Schöner Wiltshire um 1800; England Mostapfel; Brennobst ab Oktober 5 Monate Schwaikheimer Rambour alte Sorte Koch- u. Tafelapfel, Mostsorte; welkt nicht; neigt zur Glasigkeit, Tafelqualität erst auf dem Lager Ende Oktober 6 Monate; Lagerung in perforierten Folienbeuteln möglich bis Mai;Schale wird auf dem Lager fettig Sonnenwirtsapfel bei Backnang gefunden; alte Sorte Essapfel, Saft bis Dezember mittelgroße Krone; kräftiger Wuchs starker Wuchs; gering empfindlich gegen Holzfrost; große Ertragsschwankungen witterungsunempfindlich; Ertrag früh, hoch, kaum schwankend Reich tragend; stark wachsend; im Jugendstadium keine geraden Stämme; Kronen breit ausladend bildet sehr große Krone aus; Ertrag spät einsetzend, Ertragsschwankungen Teuringer Winterrambour vor 1850 Saft- u. Kochapfel Anfang Oktober bis Februar stark wachsend Trierer Weinapfel alte Sorte Weißer Klarapfel Baltikum; 1840 gelber Frühapfel; säuerlich; Frischverzehr; Mus Welschisner Zabergäu Renette seit 1885 im 17. Jh. entstanden Mostapfel; Winterapfel; süß, oft sehr klein Anfang Dezember bis April früher Ertragsbeginn; anfänglich starker Wuchs Mitte Juli mittelgroßer Ess- und Wirtschaftsapfel Mitte Oktober bis Mai gr. Tafelapfel; etwas stippeanfällig nur wenige Tage haltbar wenig frostempfindlich; mittelstarker Wuchs; lockere Krone Ende Oktober mittelstarker bis starker Wuchs; Erträge regelmäßig braucht feuchtere und tiefgründige Böden; für luftfeuchte, mittlere Höhenund Tallagen für geschützte Lagen mit nährstoffreichen, ausreichend feuchten Böden; nicht für Spätfrostlagen! geringe Ansprüche; raue Mittelgebirgslagen eignen sich noch für den extensiven Anbau; hohe Fruchtbarkeit erfordert nährstoffreiche Böden Bis 600 m anbaufähig; an Boden und Klima sehr groß werdend; erreicht hohes Alter bis 1000 m anbaufähig; luftfeuchte Lagen auf durchlässigen Böden; trockene und frostgefährdete Lagen sind zu meiden braucht gute Böden mit reichlich Wasser und Weinbauklima bis 500 m anbaufähig; an Boden eher anspruchsvoll robust; hoher Zierwert; wenig anfällig für Schorf, Mehltau und Obstbaumkrebs, sehr frosthart; besonders auch für den Streuobstanbau geeignet! auf schweren Böden krebsanfällig; besonders anfällig für Feuerbrand; auch anfällig für Kragenfäule, Triebsucht, Blatt- und Blutläuse; nur gering für Schorf, Mehltau; für Hausgärten nur auf schwachwüchsiger Unterlage wenig anfällig für Schorf, etwas für Stippe; allgemein robust; besonders für Höhenlagen und regenreiche Gebiete empfehlenswert! sehr gesund; nur in geschlossenen Tallagen anfällig für Schorf; auf schweren Böden krebsanfällig sehr robust; besonders wertvoll für Streuobstwiesen schorffrei; anfällig für Mehltau und Krebs besonders geeignet für Streuobstwiesen etwas mehltau- und krebsanfällig; wegen der frühen Reife und der kurzen Haltbarkeit nicht unbedingt für den Streuobstbau zu empfehlen stark wachsend; im Alter schirmförmige Krone; vor allem für raue Lagen auf schweren Böden krebsanfällig; anfällig für Krebs auf schweren Böden; in für gute und warme Lagen warmen Lagen für Mehltau; gering für Feuerbrand, Schorf; stärker für Rote Spinne; nur für bevorzugte Lagen im Garten und für den extensiven Anbau empfehlenswert!

5 Wildobst Sortenbeschreibung Sorte Herkunft Frucht Reife Lagerung Baum Standort Besonderheit Speierling (Sorbus domestica) Walnuss (versch. Sämlinge und Sorten) Vogelkirsche (Prunus avium) Essbare Eberesche (Sorbus aucuparia var. moravica) von Ostspanien bis Kleinasien, in Deutschland in Weinbaugegenden heimisch; Südosteuropa Kleinasien bis China in Europa und bis Westsibirien heimisch Selektion der Mährischen Eberesche als Zusatz zur Gärmostbereitung geschätzt; Brennware; herbsauer, essbar Nüsse müssen getrocknet werden (sonst Schimmel) sehr kleine Frucht; süßlich, essbar; Brennerei, Saft, Frischverzehr i.d.r. hoher Vitamin-C- Gehalt; orangerot; säuerlich-aromatisch; verwendbar in der Küche Oktober nur kurze Zeit starkwüchsig; im Alter breit ausladende Krone Anfang Oktober; Nüsse fallen ab und müssen aufgesammelt werden im getrockneten Zustand mehrere Wochen trägt ab dem 15. Lebensjahr; regelmäßig; i.d.r. mittelstark bis starker Wuchs; für Einzelstellung ab Juli nur kurze Zeit mittelgroßer Baum, große Krone mit quirlig gestellten Ästen; relativ große Wuchshöhe August - September mehrere Wochen hohe Erträge; Wuchs mittel bis stark; aufrecht; später überhängend warmes Klima, kalkreiche, nicht zu feuchte Böden tiefgründiger, nährstoffreicher Boden; keine Staunässe; spätfrostempfindlich; selbstfruchtbar oder Fremdbefruchtung je nach Klon; kaum Pflege notwendig auf tiefgründigen, nährstoffreichen, frischen bis mäßig feuchten Lehmböden; kalkliebend; verträgt keine Staunässe, nicht für arme Sandböden relativ ; robust; auch für rauklimatische Lagen als Jungpflanze frostgefährdet; erträgt Trockenperioden gut; extrem stark verbissgefährdet unvermeidliche Schnittmaßnahmen nur bis Februar durchführen, sonst schlechte Wundheilung (Wundfluss)! sehr frosthart; lichthungrig; etwas Wärme liebend; etwas moniliaanfällig Rückschnitt zur Verbesserung der Fruchtqualität erforderlich

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