Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) Esslingen

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1 Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) Esslingen INHALT I DAS LEITBILD DES SEMINARS 1 II ORGANISATION UND INFORMATION 1 Adresse, Sekretariat und Seminarleitung 1 Bibliothek, Kopierer und Internet-Zugänge 2 Informationen / Aktuelles 2 Schulferien 3 Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) 3 Beihilfe 3 Krankenversicherung 4 Nebentätigkeiten 4 Reisekosten 4 Mutterschaftsurlaub 7 Erziehungsurlaub 7 Dienstunfall 7 Änderung der persönlichen Verhältnisse und Wohnungswechsel 7 III DAS SEMINAR 8 Der erste Tag 8 Dienststelle, Vorgesetzte 8 Tutor am Seminar 8 Seminarausweis 8 Beratungsangebote 9 Ausbildungspersonalrat (APR) und Beauftragte für Chancengleichheit (BfC) 10 Krankheit 10 IV AUSBILDUNG AN DER SCHULE 11 Mentor an der Schule 11 IV.1 Ausbildung und Lehraufträge im 1. Ausbildungsabschnitt 11 Hospitation 12 IV.2 Häufige Fragen zum begleiteten Unterricht im 1. Ausbildungsabschnitt 12 IV.3 Planung des Unterrichtsdeputates für den 2. Ausbildungsabschnitt 14 IV.4 Ausbildung und Lehraufträge im 2. Ausbildungsabschnitt 15 Planung des selbständigen kontinuierlichen Unterrichts 16 Planung des befristet selbständigen Unterrichts 17 Planung des begleiteten Ausbildungsunterrichts 17 Rahmenbedingungen für die Planung der Prüfung 18 Ausbildung in einem dritten Fach 19 Ausbildung in bilingualem Unterricht (Englisch oder Französisch) 20 IV.5 Beratungsbesuche durch die Fachleiter (Fachdidaktik) 20 IV.6 Verlängerung 21

2 V AUSBILDUNG AM SEMINAR 22 Tutor am Seminar, Ausbildungsgespräche, Portfolio 22 Fachdidaktik und Pädagogik 22 Schul-, Jugend- und Beamtenrecht 23 Zusatzangebote 23 Kompaktphase II 25 Vorträge / Workshops / Informationsveranstaltungen 25 VI ZWEITE DIENSTPRÜFUNG 26 VI.1 Mündliche Schulrechtsprüfung ( 18 APrOGymn) 27 VI.2 Schriftliche Dokumentation einer Unterrichtseinheit (DUE) ( 19 APrOGymn) 27 Fristverlängerung 30 Verfahren bei Nichtbestehen 30 VI.3 Die Prüfungslehrproben 30 Anforderungen und Rahmenbedingungen 30 Termine und Mitteilungen 30 Verteilung der Lehrproben 31 Mindestgruppengröße 34 Mindeststundenzahl bei zweistündigen Fächern 34 Einstündige Fächer 34 Dreistündige (Haupt-) Fächer im Doppelstundenmodell 34 Schulspezifische Stundentafeln 35 Themenverteilungsplan 35 Ankündigung der Lehrprobe 36 Doppelstunde 36 Unterrichtsentwurf zur Prüfungslehrprobe 37 Verspätung und Ausfall durch Krankheit 38 Nach der Lehrprobe 38 VI.4 Mündliche Prüfungen in Pädagogik / Päd. Psychologie und fachdidaktische Kolloquien 38 Allgemeines 38 Pädagogik / Päd. Psychologie 39 Fachdidaktische Kolloquien 39 Ergebnis der mündlichen Prüfungen 40 VI.5 Unterrichtsbefreiung im Zusammenhang mit Prüfungsteilen 40 VI.6 Schulbeurteilung 40 VI.7 Prüfungsergebnis 41 VI.8 Verfahren bei Nichtbestehen von Prüfungsteilen 43 VII EINSTELLUNG IN DEN SCHULDIENST 45 VII.1 Schuldienst des Landes BW 45 VII.2 Schuldienst anderer Bundesländer 48 VII.3 Privatschulen 48 VII.4 Auslandsschulen 48 VII.5 Hinweise für die Stellensuche 49 VIII VEREIN NETZWERK SEMINAR ESSLINGEN E.V. 50 ANHANG 51 Impressum 53 Stichwortverzeichnis

3 I DAS LEITBILD DES SEMINARS Wir, die Lehrkräfte des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) Esslingen, fühlen uns folgenden Leitwerten verpflichtet: Seminar und Gesellschaft Freiheit und Verantwortung Achtung und Toleranz Ausbildungsrealität und Empathie Kreativität Evaluation und Weiterentwicklung Diese Leitwerte verbinden wir mit bestimmten Einstellungen, Haltungen und Z ielen, nach denen wir die Ausbildung und die Seminarentwicklung ausrichten. Als Bild haben wir dafür den Esslinger Sechsstern gewählt, der die vielfältigen Verschränkungen durch die Beweglichkeit seiner Teile visualisiert. Sie finden das Leitbild auch unter Seminarentwicklung Leitbild. II ORGANISATION UND INFORMATION Adresse, Sekretariat und Seminarleitung Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) Esslingen Flandernstraße 103 D Esslingen Telefon: 0711 / , Telefax: 0711 / oder Homepage: Direktorin: Prof. Dr. Erika Hahn Zi a Tel Stv. Direktor: Prof. Jens Nagel Zi a Tel Sekretariat: Karin Ersinger Zi Tel Tiziana Marrandino Zi Tel Öffnungszeiten: Mo Do 09:00-12:00 Uhr und 13:00-17:00 Uhr Fr 09:00-13:00 Uhr Begrenzte Öffnungszeiten während der Schulferien. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage. 1

4 Bibliothek, Kopierer und Internet-Zugänge Bibliothek: Stéphane Ramière, Tiziana Marrandino Zi Tel Öffnungszeiten: Mo. & Di. 09:00 18:00 Uhr Fr. 09:00 13:30 Uhr Mi. & Do. 09:00 16:00 Uhr Während der Ferien gelten eingeschränkte Öffnungszeiten. Sie finden diese auf unserer Web-Seite (www.seminar-esslingen.de) sowie an den Anschlagtafeln. Der Bestand der Bibliothek umfasst derzeit ca Bücher und Medien. Ein Großteil davon ist gegen Vorlage Ihres Seminarausweises ausleihbar. Eine Ausnahme stellen Zeitschriften und Bücher mit rotem Punkt dar, die nicht ausleihbar sind. Zulassungsarbeiten und DUEs sind im Sekretariat aufbewahrt und können dort entliehen werden. In der Bibliothek stehen Ihnen ein Kopiergerät (Kopierkarten können Sie dort erwerben) sowie mehrere Internetzugänge zur Verfügung. Weitere Internetzugänge können Sie im Multimediaraum nutzen, wenn dort keine Seminarveranstaltung stattfindet. Voraussetzung ist Ihre Teilnahme an der Einweisung Computernetzwerk während des Vorkurses. Aktentaschen, Rucksäcke und ähnliches dürfen nicht in die Bibliothek mitgenommen werde. Zur sicheren Aufbewahrung können Sie ein Schließfach im Flur des Seminars gegen Hinterlegung eines Schlüsselpfands mieten. Bitte zeigen Sie unaufgefordert vor dem Verlassen der Bibliothek der jeweiligen Aufsichtsperson alle mitgeführten Gegenstände vor. 2 Informationen / Aktuelles Wichtige Informationen wie Termine und Stundenpläne, aktuelle Hinweise, Formulare und teilweise auch Anmeldelisten für verschiedene Veranstaltungen stellen wir Ihnen überwiegend über unsere zentrale und passwortgeschützte Informationsplattform MOODLE im Intranet bereit. In die Nutzung dieser Plattform werden Sie zu Beginn Ihres Referendariats eingewiesen und erhalten Ihren persönlichen Anmeldenamen und ein Passwort. Die Informationen über die Nachrichtenforen erfolgen automatisch an Ihre dienstliche -Adresse die Sie mit unserem Begrüßungsschreiben bereits erhalten haben. Selbstverständlich erwartet die Seminarverwaltung von Ihnen, dass Sie regelmäßig (mehrmals wöchentlich!) Ihre s überprüfen und dafür sorgen, dass Ihr Mail-Postfach geleert wird. Informationen zu Ihrer dienstlichen Mailbox und Anleitungen, wie Sie diese ggfs. in Ihr privates Mailprogramm einbinden können, finden Sie im Support-Bereich des Landeshochschulnetzes BelWü (www.belwue.de). Eine Weiterleitung dienstlicher s (die personenbezogene Daten enthalten) an einen privaten -Provider ist nicht zulässig! Die Fachleiter des Seminars erreichen Sie per unter der Adresse Neben MOODLE erhalten Sie Informationen zum Teil auch an den Anschlagbrettern oder der elektronischen Anzeigetafel im Flur beim Sekretariat sowie auf unserer Homepage. Persönliche Mitteilungen und Briefe an Sie in Papierform werden in Ihr Postfach im Sekretariat gelegt. Bitte leeren Sie dieses mindestens einmal pro Woche.

5 Sollten Sie außerhalb der Öffnungszeiten etwas im Seminar abgeben wollen, können Sie den Briefkasten im Flur neben der Tür des Sekretariats nutzen. Als Arbeits- / Aufenthaltsbereiche stehen Ihnen die Bibliothek, zwei Tische im Flur sowie in der Regel der Konferenz-Raum (Schlüssel im Sekretariat) zur Verfügung. Schulferien Für Sekretariat und Bibliothek gelten während der Schulferien besondere Öffnungszeiten. Der Stundenplan für die Seminarveranstaltungen orientiert sich an der für Esslingen geltenden Festlegung der Ferientage (Ferienplan in MOODLE). Diese können wegen der örtlich festzulegenden beweglichen Ferientage anders sein als an Ihrer Schule. Für Sie wichtig: Auch wenn die Esslinger Schulen Ferien haben, Ihre Schule jedoch nicht, müssen Sie Ihre schulischen Pflichten wahrnehmen. Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) Im LBV werden die Gehälter und Krankenkostenerstattungen aller Beamten und Angestellten im Landesdienst Baden-Württembergs bearbeitet und entsprechende Überweisungen veranlasst. Ihr Gehalt erhalten Sie erst, wenn Sie alle zu Beginn genannten Unterlagen im Sekretariat abgegeben haben, dann jedoch monatlich im Voraus. Das LBV teilt Ihnen zwei Personalnummern mit, eine für die Gehaltsfragen, die andere für die Beihilfe. Sie brauchen diese für den Schriftwechsel mit dem LBV, Fellbach. Beihilfe Jeder Beamte auf Widerruf, der nicht freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, erhält eine finanzielle Beihilfe zu den Krankheitskosten, sofern die Behandlung während des Vorbereitungsdienstes stattfand. Formulare für den Beihilfeantrag bekommen Sie im Sekretariat. Sie können diese auch auf der Homepage der LBV unter dem Link herunterladen und elektronisch ausfüllen. Ehegatten, sofern sie nicht über ihre Dienststelle selbst beihilfeberechtigt oder pflichtversichert sind, sowie Kinder erhalten im Krankheitsfalle ebenfalls Beihilfe. Von den Auslagen erstattet das LBV für Beihilfeberechtigte mit oder ohne Kind(er): 50%, den Ehegatten: 50%, jedes Kind: 80%. Ein Beihilfeantrag muss vor Ablauf der beiden Kalenderjahre gestellt werden, die auf das Jahr des Entstehens der Aufwendungen folgen. Für einen Antrag während der Ausbildungszeit sollten Sie Belege sammeln bis beihilfefähige Aufwendungen von ca. 200 vorliegen. Beihilfeanträge sind (mit Kopien der Arztrechnung/en und sonstigen Belegen) direkt dem LBV zuzusenden. Ihre Originalrechnungen und Originalrezepte senden Sie der privaten Krankenversicherung zur Erstattung des Restbetrages zu. 3

6 Krankenversicherung Für den Abschluss einer Krankenversicherung haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie schließen eine Privatversicherung über den Anteil ab, den die Beihilfe nicht abdeckt. Sie treten freiwillig der gesetzlichen Krankenversicherung bei (z.b. AOK), erhalten dann aber keine Beihilfe. Gleich an Ihrem ersten Tag im Seminar findet eine Informationsveranstaltung zu diesen Versicherungsfragen statt. Danach sollten Sie bald eine Entscheidung fällen, damit Sie einen lückenlosen Versicherungsschutz haben. Nebentätigkeiten Nebentätigkeiten sind grundsätzlich melde- bzw. genehmigungspflichtig. Anträge finden Sie in MOODLE. Der Antrag muss rechtzeitig vor Beginn der Tätigkeit bzw. zu Beginn des Referendariats bei der Seminarleitung (nicht beim LBV!) gestellt werden. Reisekosten Wenn Beamte aus dienstlichen Gründen unterwegs sein müssen und i hnen dadurch Aufwendungen entstehen, haben sie Anspruch auf Erstattung von Reisekosten. Studienreferendare können daher als Beamte auf Widerruf Reisekosten für ihre Ausbildungsreisen erstattet bekommen. Das entsprechende Excel-Formular für die Abrechnung finden Sie in MOODLE. Es gelten folgende Regelungen: 1. Sie bekommen Reisekosten aufgrund des Landesreisekostengesetzes (LRKG), für Referendare jedoch nur 50%. Aufwendungen für nicht erstattungsfähige Fahrten (s.u.) bzw. die Differenz zwischen der erhaltenen Erstattung und dem steuerlich geltenden Reisekostensatz können Sie im Rahmen Ihrer Einkommensteuererklärung unter Werbungskosten geltend machen. Die Reisekosten betragen bei Benutzung eines Pkw pro km Fahrtstrecke 50% von 0,16 bzw. 0,25 (bei Vorliegen anerkannter triftiger Gründe), bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel die Hälfte des Fahrpreises (bei der DB oder ÖPNV der 2. Wagenklasse). Parkgebühren können nicht gesondert abgerechnet werden, sie sind bereits Bestandteil der Kilometerpauschale. 2. Für alle Studienreferendare wird der Schulort als Dienstort als Ort der überwiegenden Tätigkeit festgelegt. Fahrten vom Wohnort zum Dienstort (Schule) werden vom Land Baden-Württemberg nach dem LRKG nicht erstattet. Das Seminar Esslingen geht grundsätzlich davon aus, dass Sie an jedem Arbeitstag am Dienstort (= Schulort) anwesend sind. Dienstage im zweiten Ausbildungsabschnitt bilden eine Ausnahme. Davon unberührt ist Esslingen der Ort Ihrer Dienststelle, nämlich des Seminars. Erstattet wird in der Regel die Fahrt vom Dienstort (Schulort) zur Dienststelle (Seminar) und zurück. Das gilt insbesondere auch für den ersten Ausbildungsabschnitt, d.h. es werden immer die Reisekosten für die Fahrt zwischen der Ausbildungsschule und dem Seminar erstattet, nicht aber zwischen Wohnort und Seminar (vgl. Punkt 5). 4

7 Ausnahme: An Seminartagen, d.h. an Tagen, an denen Sie keinen Unterricht an der Schule wahrnehmen können, erhalten Sie eine Fahrtkostenerstattung, wenn Sie von ihrem Wohnort außerhalb Esslingens an das Seminar anreisen. Für den Vorkurs im Januar gelten dabei besondere Regelungen (siehe Punkt 6). Falls Sie über Mittag heimfahren, wird die Heimfahrt und zurück nicht erstattet. Sie haben als Ausgleich jedoch Anspruch auf Tagegeld. Für Exkursionen gelten Sonderregelungen, die Sie zu gegebener Zeit erfahren. Ein Beispiel: Ihr Wohnort ist Plochingen, Ihr Schul- und somit Dienstort ist Göppingen, der Seminarort ist Esslingen Sie haben Anspruch auf Erstattung der Fahrtkosten zwischen Göppingen (Schulort) und Esslingen (Seminarort), aber nicht zwischen Plochingen (Wohnort) und Göppingen (Schulort). Wenn Sie vormittags Unterricht und anschließend eine Seminarveranstaltung in Esslingen haben, so können Sie die Fahrt zwischen Plochingen (Wohnort) und Göppingen (Schulort) nicht abrechnen, jedoch die Fahrt von Göppingen (Schulort) nach Esslingen (Seminarort) und zurück nach Plochingen (Wohnort), da in diesem Fall die Fahrt zum Wohnort zurück kürzer ist als zum Schulort. 3. Wenn Sie in Esslingen (Seminarort) oder einem der Esslinger Teilorte wohnen bzw. Ihre Ausbildungsschule (Dienstort) in Esslingen haben, können Sie nur Fahrten abrechnen, die Sie in Orte außerhalb der politischen Gemeinde Esslingen führt. Begründung: Sie erhalten eine Fahrkostenerstattung nur für Reisen ( Landesreisekostengesetz ). Reisen im Sinne dieses Gesetzes führen in Orte außerhalb des Dienstund Wohnortes. Dies gilt sinngemäß entsprechend für alle Fälle, in denen eine Ausbildungsveranstaltung am Schulort (z.b. Heidenheim) stattfindet. Sie können aber dienstlich veranlasste Besuche zur Hospitation an einer Schule außerhalb Esslingens (z.b. Vorkursmodell, Beratung im Team) abrechnen. Dazu erhalten Sie ein Formular, das von Ihrem Fachleiter unterschrieben wird und das Sie zusammen mit ihrer Reisekostenabrechnung abgeben. 4. Alle Referendare, die nicht am Ort der betreffenden Ausbildungsveranstaltung des Seminars (in der Regel in Esslingen) wohnen, erhalten bei Abwesenheit von der Wohnung und Teilnahme an der Ausbildungsveranstaltung bei einer Dauer von mindestens 8 Stunden: 50% von 6,00, von mindestens 14 Stunden: 50% von 12,00, von 24 Stunden (bei mehrtägigen Reisen): 50% von 24,00. Wichtig: Wenn Sie z.b. am Vormittag an der Schule und am Nachmittag am Seminar sind, sind nur die Zeiten vom Beginn der Fahrt von der Schule an das Seminar, der Anwesenheit am Seminar bis zum Ende der Rückfahrt vom Seminar an den Wohnoder Dienstort für die Berechnung des Tagegelds maßgeblich. 5. Dienstreisen können im Allgemeinen an der Wohnung angetreten oder beendet werden, wenn a) die Wohnung näher zum Seminarort gelegen ist als der Schulort b) der Seminarort von der Wohnung auf Grund günstiger Verkehrsverbindungen in erheblich kürzerer Zeit erreicht wird; 5

8 c) der Antritt oder die Beendigung der Dienstreise am Schulort für den Dienstreisenden mit einem erheblichen zeitaufwändigen Umweg (als solcher werden in der Regel zusätzliche 30 Minuten Fahrzeit angesehen) verbunden ist. 6. Ihre erste Dienstreise ist die Fahrt an das Seminar am Tag der Vereidigung. Sie rechnen an diesem Tag also die Fahrt von Ihrem Heimatort - oder wenn Sie schon hier in der Nähe wohnen, die Fahrt vom Wohnort nach Esslingen und zurück ab. Als Beginn und Ende der Reise tragen Sie die Uhrzeiten ein für Abfahrt von und Ankunft zu Hause. 7. Bahncard / Netzkarte / Jobticket (VVS) Eine Bahncard ist erstattungsfähig (50%), wenn sie aus überwiegend dienstlichen Gründen erworben wurde und die Bahncard unmittelbar vor oder zum Beginn des Referendariats angeschafft wurde. Für die erste Abrechnung fügen Sie bitte eine Vergleichsberechnung über 1 Jahr Fahrten mit und ohne Bahncard bei, damit überprüft werden kann, ob Ihnen die Kosten hälftig erstattet werden können. Wird dem Antrag stattgegeben, gehen wir davon aus, dass Sie auch regelmäßig mit der Bahn fahren. Bitte beachten Sie, dass bei der Vergleichsrechnung nur Fahrten von der Schule zum Seminar oder vom Wohnort zum Seminar berücksichtigt werden können, nicht aber Fahrten vom Wohnort zum Schulort (Dienstort). Bei Nutzung einer privaten Zeit- oder Netzkarte gilt 5 LRKG: 2. (1) Benützen Dienstreisende ein regelmäßig verkehrendes Beförderungsmittel und besitzen sie für die Reisestrecke oder eine Teilstrecke einen privaten Fahrausweis (z. B. Zeit- oder Netzkarte bzw. Bahncard), können sie insoweit keine Fahrkostenerstattung erhalten. Dienstreisende haben keinen Anspruch auf anteilige Erstattung ihrer dienstlich genutzten privaten Fahrausweise Mit Ihrer Personalnummer, die Sie nach der Einschreibung in der Regel spätestens Anfang Februar vom Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) erhalten, können Sie ein vergünstigtes Jobticket der VVS erhalten. 8. Für die Abrechnung von Reisekosten ist folgendes zu beachten: Bitte füllen Sie die vorgesehenen Abrechnungsformulare (Excel-Formular zum Herunterladen in MOODLE) sorgfältig aus und geben Sie sie möglichst vor jedem größeren Ferienabschnitt im Sekretariat ab. Ihr Anspruch auf Erstattung erlischt 6 Monate nach Antritt der Dienstreise! 9. Für die Berechnung der Wegstreckenentschädigung (Fahrtkosten) bei Ausbildungsreisen ist die kürzeste verkehrsübliche Verbindung maßgeblich. Die Wegstreckenentschädigung erfolgt nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sind alle Fahrscheine beizulegen. Sollte Ihr Sie Wohnort mehr als 50 km weiter vom Seminar entfernt sein als ihr Schulort, klären Sie die Abrechnungsmöglichkeiten vor Ihrer Antragsstellung im Sekretariat ab. Fahrten an das Seminar z.b. zum Besuch der Bibliothek oder anderer, nicht dienstlich veranlasster Termine, sind nicht erstattungsfähig. Einzelheiten zum Reisekostenrecht finden Sie im GEW-Jahrbuch bzw. dem Handbuch Schul- und Beamtenrecht des Philologenverbands. 6

9 Mutterschaftsurlaub Wenn Sie als Referendarin ein Kind erwarten, erhalten Sie ab der sechsten Woche vor dem errechneten bis acht Wochen nach dem Geburtstermin Mutterschaftsurlaub bei vollem Gehalt. Bitte beantragen Sie diesen Urlaub unter Vorlage eines ärztlichen Attestes mindestens zehn Wochen vor dem Geburtstermin beim Seminar. Unmittelbar nach der Geburt senden Sie dem Seminar und dem LBV je eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde direkt zu. Das LBV revanchiert sich mit der Überweisung einer Pauschale für die Säuglingsausstattung (entsprechende Rubrik im Beihilfeantrag ankreuzen). Auf den Mutterschaftsurlaub vor der Geburt können Sie freiwillig verzichten, wenn Sie z.b. Ihre schriftliche Unterrichtsdokumentation fertig stellen oder an einer Prüfung teilnehmen wollen. Im letzteren Fall müsste Ihr Arzt Ihnen jedoch die Prüfungsfähigkeit bescheinigen. Erziehungsurlaub Im Anschluss an den Mutterschaftsurlaub können Sie Ihr Referendariat für einen Erziehungsurlaub bis längstens zwei Unterrichtshalbjahre (vgl. auch 10 der APrOGymn) unterbrechen. Dazu ist ein Antrag über die Seminarleitung an das Regierungspräsidium Stuttgart erforderlich und zwar mindestens vier Wochen vor Beginn. Da Sie nach Ablauf Ihres Erziehungsurlaubs wieder sinnvoll in den A usbildungsgang eingegliedert werden müssen, sollten Sie Ihre Terminvorstellungen rechtzeitig mit der Seminarleitung besprechen. Dienstunfall Wenn Sie in Ausübung einer dienstlichen Tätigkeit, auch bei einer Fahrt zu einer Seminarveranstaltung oder zur Schule, einen Unfall erleiden, müssen Sie diesen unverzüglich über das Seminar auf dem im Sekretariat erhältlichen Formblatt dem Regierungspräsidium anzeigen; nur so kann er als Dienstunfall anerkannt werden. Außer der Darstellung des Hergangs ist die Angabe notwendig, ob die Haftung eines Dritten (Schädigers) in Betracht kommt. Weiter dürfen Sie den Unfall nicht grob fahrlässig oder gar vorsätzlich herbeigeführt haben. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass Ihnen die anrechnungsfähigen Kosten ersetzt werden. Sie geben also in diesem Fall keine Rechnungen an Ihre Krankenversicherung, da das Land diese Aufwendungen vollständig übernimmt. Änderung der persönlichen Verhältnisse und Wohnungswechsel Jede Änderung Ihrer persönlichen Verhältnisse (Wohnungswechsel, Heirat, Scheidung, Geburt eines Kindes, Adressen- und Kontoänderung usw.) melden Sie bitte dem Seminar und dem LBV. Verwenden Sie hierzu das Formblatt 527.pdf oder 527.doc, das Sie unter im Internet finden. Ggf. ist dem Formblatt eine entsprechende Urkunde (beglaubigte Kopie) beizufügen. 7

10 III DAS SEMINAR Der erste Tag Ihr Vorbereitungsdienst beginnt am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien um 10:00 Uhr mit Ihrer Begrüßung und Vereidigung. Sie erhalten dabei Ihre Ernennungsurkunde zum Beamten / zur Beamtin auf Widerruf, sofern alle notwendigen Unterlagen beim Seminar vorliegen. Sie erhalten auch einen Überblick über die Organisation Ihrer Ausbildung, wie sie formal in der Verordnung über den Vorbereitungsdienst und die Zweite Staatsprüfung für die Laufbahn des Höheren Schuldienstes an Gymnasien (APrOGymn) geregelt ist. Den Text einschließlich der Ausbildungsinhalte in allen Fächern finden Sie in Broschüren, die Ihnen im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Verbände Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und Philologenverband (PhV) im Vorkurs kostenlos überreicht werden sowie auf unserer Homepage. Dienststelle, Vorgesetzte Ihre Dienststelle ist das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) Esslingen, nicht die Schule (obwohl Ihr Schulort als Dienstort bezeichnet wird!), vgl. S. 4 ff. Ihre Vorgesetzte ist die Leiterin des Seminars, Ihr Dienstvorgesetzter ist der Regierungspräsident. Wenn Sie in Ihrer Funktion als Beamter an das Regierungspräsidium oder das Kultusministerium schreiben, ist der Dienstweg einzuhalten, d.h. Ihr Schreiben geht Über die Seminarleitung des Staatl. Seminars für... an.... Alle, die Sie ausbilden, sind in ihrem jeweiligen Teilbereich Ihnen gegenüber weisungsberechtigt. Tutor am Seminar Einer Ihrer Fachleiter am Seminar wird Sie als Tutor betreuen und die Ausbildungsgespräche mit Ihnen führen (vgl. auch V). Diese werden im ersten Ausbildungsabschnitt in der Regel zwischen Pfingsten und den Sommerferien, zum Ende Ihres 2. Ausbildungshalbjahres im Dezember und abschließend nach Ihren Prüfungen stattfinden. Seminarausweis Mit Ihrem Seminarausweis können Sie Bücher in unserer Bibliothek 14 Tage lang ausleihen. Sie können damit auch Bücher in der Pädagogischen Zentralbibliothek, angegliedert an die PH in Ludwigsburg, gegen Gebühr (wie für Studierende) ausleihen; Informationen unter Das Esslinger Medienzentrum und das Landesmedienzentrum in Stuttgart sowie manche Stuttgarter Museen sind gerne bereit, bei der Beschaffung von Anschauungsmaterial und Lehrmitteln behilflich zu sein. In Stuttgart sind weiterhin das Landesmuseum sowie das Staatliche Museum für Naturkunde unentgeltlich zugänglich. 8

11 Beratungsangebote Persönliche Beratung Ihre Ansprechpartner bei berufsbezogenen oder persönlichen Problemen sind Fachleiter der Pädagogik/Päd. Psychologie, die Sie in einer als belastend empfundenen Situation individuell unterstützen. Die Inhalte der Gespräche werden vertraulich behandelt und bei Bedarf können Ihnen ggf. weitere geeignete Anlaufstellen aufgezeigt werden. Für eine Einzelberatung stehen Ihnen Herr Prof. Mario Lietzau, Frau StD'in Anke Reuschling oder Frau DipI.- Psych. Anke Weber zur Verfügung. Zur Terminvereinbarung können Sie sich per Mail an uns wenden: Kollegiale fallbasierte Intervision (KOFI) Die kollegiale fallbasierte Intervision ist ein freiwilliges Angebot, der Fachschaft Pädagogik/pädagogische Psychologie. Im Mittelpunkt steht die bewertungsfreie gemeinsame Reflexion des Spannungsfeldes beruflicher Anforderungen und persönlicher Erwartungen und Kompetenzen. Dabei werden Erfahrungen, Fragestellungen und Konflikte aus dem eigenen Berufsalltag der Teilnehmer thematisiert. Durch differenzierte, kontextgebundene und daher nicht-rezepthafte Denkanstöße wird der Komplexität des Berufsfeldes Rechnung getragen. Ziel der Intervision ist die individuelle professionelle Weiterentwicklung im Bereich personaler und sozialer Kompetenz durch Nutzung und Erweiterung von Handlungskompetenzen Selbstreflexion beruflichen Handelns Stärkung von Kooperations- und Konfliktfähigkeit Entwicklung einer eigenen pädagogischen Haltung und beruflichen Identität Entdeckung neuer Perspektiven Ressourcenklärung und -stärkung berufliche Entlastung durch Bewältigungsstrategien Teilnahmevoraussetzung ist die Unterzeichnung eines Vertrages, der zu regelmäßiger Teilnahme, Bereitschaft eigene Fälle einzubringen und Verschwiegenheit verpflichtet. Durchführung in 6 S itzungen a 150 M inuten in der ersten Hälfte des Schuljahres 2015/15. Gruppengröße 5-9 Teilnehmer, begleitet durch Fachleiter der Pädagogik/Päd. Psychologie. Pädagogische Qualitätsentwicklung von Unterricht durch kollegiale Beratung (PQU) Das Wahlmodul PQU ist ein freiwilliges A ngebot und wird in der Regel im 2. Ausbildungshalbjahr (September bis Januar) durchgeführt. Referendare, die sich für das Wahlmodul entschieden haben, bilden meist fachheterogene Gruppen von jeweils 3 Personen. Ein Zyklus beinhaltet eine Vorbesprechung vor Beginn der Besuche (konkretere Erläuterung der Rahmenbedingungen des Konzepts, Einteilung der Gruppen, ter- 9

12 minliehe Abstimmung), die nach einem festgelegten Schema verlaufenden Unterrichtsbesuche, sowie ein Auswertungstreffen am Ende des Zyklus. Die Pädagogik- Fachleiterin bzw. der Pädagogik-Fachleiter begleitet die Gruppe fachlich und organisatorisch, d.h. auch, dass er bei jedem Unterrichtsbesuch anwesend ist. Jeder Teilnehmer ist zumindest einmal Akteur, ansonsten Beobachter und Feedback- Geber. Rein fachliche Fragen der Unterrichtsfächer werden bewusst hintangestellt, um Raum für die Entwicklung grundlegender, vom Fach unabhängiger, pädagogischpsychologischer Kompetenzen zu geben. Gegenstand ist die alltägliche Unterrichtspraxis und die damit verbundenen pädagogischen und psychologischen Fragestellungen. Der Kurs wird bescheinigt und umfasst folgende Elemente: Die Durchführung vereinbarter Trainingselemente in einer realen Klassensituation Die Reflexion des Lehrerverhaltens, in dessen Zentrum pädagogische und psychologische Gesichtspunkte stehen Die angeleitete kollegiale fächerübergreifende Beratung Die Verbindung von selbst erlebten oder beobachteten Situationen mit Theorieinhalten der Pädagogik/Pädagogischen Psychologie Praxisreflexion als Impuls zum Austausch (Klassenführung,...) Klärung und Stärkung individueller personaler Kompetenzen Ausbildungspersonalrat (APR) und Beauftragte für Chancengleichheit (BfC) Die Referendare eines Kurses wählen pro 30 Personen einen APR-Vertreter. Der APR vertritt die Interessen des Kurses, führt Veranstaltungen durch und wirkt an der Gestaltung des Seminars mit. Die APR-Vertreter sind Mitglieder der Seminarkonferenz. Diese wird von der Seminarleitung geleitet, es nehmen alle Bereichsleiter, Fachleiter und Lehrbeauftragten daran teil; hier werden Belange des Seminars diskutiert und entschieden. Der APR trägt darüber hinaus in regelmäßigen oder auch anlassbedingten Gesprächen mit Angehörigen des Seminars zur vertrauensvollen Zusammenarbeit bei. Die Referendarinnen wählen turnusgemäß eine Beauftragte für Chancengleichheit (BfC). Ihre Aufgabe ist es vor allem, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer zu fördern. Wenn Sie in diesem Bereich ein Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an Ihre BfC. Informationen finden Sie am Anschlagbrett neben Raum Krankheit Wenn Sie erkrankt sind, teilen Sie das bitte unverzüglich telefonisch dem Seminar und der Schule mit beide Stellen müssen informiert sein. Bei einer Erkrankungsdauer von mehr als drei Arbeitstagen benötigt das Seminar eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Geben Sie auch Bescheid, wenn Sie wieder dienstfähig sind. Durch Krankheit oder sonstige schwerwiegende Gründe versäumte Ausbildungszeiten können auf Ihren Antrag nachgeholt werden, wenn sie zusammen einen Monat übersteigen. 10

13 IV AUSBILDUNG AN DER SCHULE In allen Fragen, die Ihre Ausbildung an der Schule betreffen, wenden Sie sich in der Regel zuerst an den Ihnen zugewiesenen Mentor, dann an den stellvertretenden Schulleiter oder im Bedarfsfall an den Schulleiter Ihrer Ausbildungsschule. Es wird erwartet und gehört zu Ihrer Ausbildung, dass Sie auch an außerunterrichtlichen Veranstaltungen der Schule teilnehmen, wie z.b. Gesamtlehrer-, Klassen-, Fachkonferenzen, ggf. Elternabende, sowie die Aufgaben des Klassenlehrers kennenlernen sofern keine Veranstaltungen des Seminars tangiert sind. Der Schulleiter oder sein Stellvertreter werden Sie vorzugsweise im 1. Ausbildungsabschnitt zusätzlich in Schulkunde unterrichten. Dabei geht es vor allem um die Einführung in die Strukturen und Bedingungen schulischer Arbeit vor Ort. Mentor an der Schule Ihr Mentor an der Schule betreut und berät Sie in allen Unterrichtsangelegenheiten. Er sorgt dafür, dass Sie gemäß dem Erziehungs- und Bildungsauftrag und in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften in allen Klassenstufen und in allen Ihren Fächern unterrichten; er selbst unterrichtet nicht zwingend alle Ihre Fächer. Er wird Sie im Unterricht besuchen und sich im 2. Ausbildungsabschnitt von der Angemessenheit Ihrer Klassenarbeiten und der Leistungsbewertung überzeugen. Der Mentor nimmt in der Regel an den Ausbildungsgesprächen teil. IV.1 Ausbildung und Lehraufträge im 1. Ausbildungsabschnitt Während des ersten Ausbildungsabschnitts (Januar bis Juli des Schuljahrs, in dem Ihr Vorbereitungsdienst begonnen hat) unterrichten Sie unter Anleitung einführender Lehrkräfte. Sie sprechen Ihre Unterrichtsplanung für einen Übungslehrauftrag mit Ihnen durch, beobachten Ihren Unterricht und analysieren ihn anschließend zusammen mit Ihnen. Die einführenden Lehrkräfte sollten nach Beendigung Ihres Lehrauftrags mit Ihnen eine Abschlussbesprechung durchführen, in der Sie gezielte Hinweise zur Verbesserung insbesondere Ihrer methodisch-didaktischen Kompetenz und I hres Lehrerverhaltens für Ihre weitere Ausbildung bekommen. Beginnen Sie bitte bald, spätestens jedoch Mitte Februar mit dem Unterrichten. Dann sollte sich der von Ihnen gehaltene Unterricht zügig auf durchschnittlich ca. 5 Stunden pro Woche steigern. Die Zahl der selbst gehaltenen Unterrichtsstunden muss im 1. Ausbildungsabschnitt mindestens 60 Stunden betragen und sich angemessen auf Ihre Fächer, auf alle Schulstufen, auf denen das Fach unterrichtet wird und auch auf verschiedene einführende Lehrkräfte verteilen. Ihr Mentor bzw. die Schulleitung führen Ihre Stundenbilanz und werden Ihnen bei der gleichmäßigen Verteilung Ihrer Lehraufträge gern behilflich sein. Ihre Übungslehraufträge sollten bei einem zweistündigen Fach etwa 6 8, bei mehrstündigen Fächern etwa 9 12 Stunden eigenen Unterrichts umfassen, soweit das Thema nicht einen anderen Zeitumfang erfordert. Zu Beginn der Ausbildung sind kürzere Sequenzen oder auch Einzelstunden möglich. Dehnen Sie Ihren Übungslehrauftrag keinesfalls auf mehr als 14 Stunden in einer Klasse aus, damit Sie auch Zeit haben, Erfahrungen in verschiedenen Klassen auf allen Stufen zu sammeln. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht am Ende des 1. Ausbildungsabschnittes in Zeitnot geraten. Erfahrungsgemäß wird manche Planung durch Klassen- und Studienfahrten 11

14 sowie das Abitur gefährdet. Berücksichtigen Sie ferner die Kompakt- und Exkursionsphasen des Seminars; in diesen Zeiten sollen Sie im Seminar präsent und können daher keinen schulischen Verpflichtungen nachgehen. Sie erhalten während Ihrer gesamten Ausbildung auch durch den Schulleiter mündliche Rückmeldungen zu Ihrem Leistungsstand. Gegen Ende des 1. Ausbildungsabschnitts (Mitte Juni) müssen Schule und Seminar feststellen, ob Ihnen selbständiger Unterricht übertragen werden kann und Sie damit ab September beginnen. Ist dies nicht der Fall, wird der 1. Ausbildungsabschnitt um ein halbes Jahr verlängert. Wir bemühen uns, sich abzeichnende Probleme so rechtzeitig mit Ihnen zu besprechen und durch intensive Beratung in den G riff zu bekommen, dass Sie noch hinreichend Gelegenheit erhalten, Defizite aufzuarbeiten, bevor die Entscheidung über eine Verlängerung fällt. Hospitation Nutzen Sie neben Ihrem eigenen Unterrichten so oft als möglich die Gelegenheit zur Hospitation bei den Kollegen, um möglichst viele Unterrichtsstile kennen zu lernen. Führen Sie also auch neben dem von Ihnen gehaltenen Unterricht weiterhin Hospitationen durch. Immerhin werden von Ihnen pro Woche 8 10 Stunden Unterricht (Übungslehrauftrag plus Hospitation) erwartet. Bei eigenem Unterricht von 5 6 Stunden sind Sie verpflichtet, weitere 4 5 Stunden pro Woche zu hospitieren. Dies gilt für den gesamten 1. Ausbildungsabschnitt. Nutzen Sie unbedingt die Möglichkeit, Ihre Fachleiter und die Referendarskollegen Ihres Faches an Ihrer oder einer anderen Schule zu besuchen und die Beobachtungen zu besprechen. Laden Sie Ihre Referendarskollegen auch in den eigenen Unterricht ein. Darüber hinaus bestehen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik begrenzte Möglichkeiten zu einer ca. zweiwöchigen Hospitation an einer Gemeinschaftsschule. Die genauen Modalitäten hierfür erfahren Sie im Verlauf Ihrer Ausbildung (vgl. Seite 25). IV.2 Häufige Fragen zum begleiteten Unterricht im 1. Ausbildungsabschnitt Wie muss ich die zu haltenden Unterrichtsstunden auf meine beiden Fächer verteilen? In etwa im Verhältnis 1 : 1. Dies gilt insbesondere für zwei Hauptfächer. Gibt es einen Unterschied zwischen (schulischem) Kern- und Nebenfach? Grundsätzlich nein. Dennoch ergibt sich bei manchen Fächerkombinationen, z.b. Mathematik / Chemie, dass ein Fach auf einer Stufe gar nicht unterrichtet wird. So ist die Chemie erst ab Klassenstufe 8 in der Stundentafel vorgesehen. In solchen Fällen können Sie von folgender Faustregel ausgehen: Der Anteil Ihres Unterrichts im Fach A, das in allen Stufen unterrichtet wird, beträgt etwa 3/5 gemessen an der Gesamtzahl der zu haltenden Stunden, der Anteil im Fach B nur 2/5, da es nur in Mittel- und Oberstufe unterrichtet wird. Damit entfällt in unserem Beispiel auf das Fach Chemie ein Anteil von etwa 25 Stunden, auf die Mathematik etwa 35 Stunden. Gibt es einen Unterschied zwischen (Ihrem studierten) Hauptfach und Beifach? Grundsätzlich ja. In einem Hauptfach können Sie die Lehrbefähigung für den Unterricht bis zum Ende der Oberstufe erwerben, im Beifach nur bis einschließlich Kl. 10 (mittlerer Bildungsabschluss). Damit dürfen Sie ähnlich wie im oben genannten Beispiel zum 12

15 Nebenfach Chemie von 25 Stunden Minimum für das Beifach bei ca. 35 Stunden im Hauptfach ausgehen. Wie muss ich bei 3 Unterrichtsfächern meine Stunden verteilen? Wenn Sie eine sogenannte obligatorische Kombination von 3 Fächern haben, z.b. Geschichte / Gemeinschaftskunde / Geografie, müssen Sie die Unterrichtsstunden etwa gleichmäßig auf Ihre Fächer verteilen, also pro Fach etwa 20 Stunden vorsehen. Aufgrund der besonderen Situation eines Faches können kleinere Abweichungen hier z.b. für das erst ab Klassenstufe 8 unterrichtete Fach Gemeinschaftskunde akzeptiert werden. Wenn Sie außer in Ihren beiden Hauptfächern eine Erweiterungsprüfung in einem freiwilligen 3. Fach abgelegt haben, müssen Sie in Ihren beiden Hauptfächern mindestens 60 Stunden unterrichten und zusätzlich in Ihrem freiwilligen Ergänzungsfach gleichgültig ob Haupt- oder Beifach mindestens insgesamt 25 Stunden unterrichten. Dabei sind alle Stufen zu berücksichtigen, für die Sie die Fakultas erwerben wollen. Die Vorbereitung auf das 3. freiwillige Fach ist gegenüber dem Normalfall eine merkliche zusätzliche Belastung. Daher wird es toleriert, wenn Sie einen kleinen Teil dieser Verpflichtung (etwa 5 Stunden) noch zu Beginn des 2. Ausbildungsabschnittes ableisten. Wann muss ich einen Unterrichtsentwurf schreiben? Grundsätzlich haben Sie die Pflicht, zu jeder von Ihnen gehaltenen Unterrichtsstunde einen schriftlichen Entwurf zu erstellen. Entweder ist er Grundlage für die Beratung durch Ihren einführenden Lehrer, Mentor, den Besuch des (stellvertretenden) Schulleiters oder er ist die Grundlage für das Analysegespräch mit Ihrem Fachleiter. Das Seminar hat hierzu ein Modell erarbeitet, das Sie für Ihren Entwurf verwenden sollten. Informationen erhalten Sie dazu in den Fachsitzungen. Kann ich einen Teil meiner Übungslehraufträge zum gleichen Thema auch in Parallelklassen durchführen? Grundsätzlich ja. Gerade bei naturwissenschaftlichem Unterricht kann sich das aus schulorganisatorischen Gründen so ergeben. Auch in anderen Fächern kann es sehr informativ sein, nach einer ersten Erfahrung mit der Vermittlung eines bestimmten Stoffes diesen in einer Parallelklasse unter Berücksichtigung der Erfahrungen noch einmal ganz anders zu unterrichten. Damit Sie aber ein breites Spektrum von Klassen und Unterrichtsstoff kennen lernen, ist bei 60 Stunden der Parallelunterricht auf maximal 10 Stunden beschränkt. Sie müssen also mindestens 50 Stunden in verschiedenen Klassen unterrichtet haben. Der darüber hinausgehende, also auch der über das Minimum von 60 Stunden hinausgehende Unterricht, darf in Parallelklassen durchgeführt werden, dann auch mehr als 10 Stunden. Wie viele Stunden muss ich auf jeder Stufe mindestens unterrichten? Sie müssen auf allen Stufen (Unter-, Mittel- und Oberstufe), auf denen Ihre Fächer vertreten sind, unterrichten, und zwar mindestens 7 Stunden pro Fach und pro Stufe. Selbstverständlich gilt insgesamt das Minimum von 60 Stunden. Im gymnasialen Bildungsgang gelten die Klassen 5 und 6 als Unterstufe, 7 9 als Mittelstufe und als Oberstufe. Die Klasse 10 kann wahlweise der Mittelstufe zugeordnet werden. Im Hinblick auf eine Lehrprobe und fachdidaktisches Kolloquium ist eine einmal vorgenommene Zuordnung dann aber für Ihre gesamte Prüfung bindend (vgl. Abschnitt Fachdidaktische Kolloquien, S. 39). 13

16 Darf ich auch in Klasse 5 und in der Kursstufe unterrichten? Im Prinzip ja, doch nicht zu jeder Zeit. Es gibt sachliche und pädagogische Gründe, die Ihre Kollegen zögern lassen, Sie mit einem Übungslehrauftrag in diese Klassenstufen hereinzulassen, z.b. in die zweite Hälfte der letzten Jahrgangsstufe (Vorbereitung auf das Abitur). Wenn ich eine Klasse in das Schullandheim begleite, bin ich doch 24 Stunden im Dienst. Wie viel wird mir auf mein Soll der Übungslehraufträge angerechnet? Grundsätzlich befürwortet das Seminar Ihre Teilnahme an außerunterrichtlichen Maßnahmen wie dem Schullandheimaufenthalt. Sie können eine Stunde pro Tag, insgesamt höchstens 5 Stunden anrechnen. Sie sollten im 1. Ausbildungsabschnitt höchstens eine Woche im Schullandheim oder auf Studienfahrt sein. Damit können Sie an der pädagogisch wichtigen Erfahrung teilhaben, ohne mit Ihren Übungslehraufträgen zeitlich in Bedrängnis zu geraten. Können auch Arbeitsgemeinschaften angerechnet werden? Sie werden zwar primär für den Regelunterricht ausgebildet, doch sind solche Erfahrungen für Ihre künftige Berufsausübung nützlich. So können einschließlich der Anrechnung für die Begleitung im Schullandheim maximal 5 Stunden Unterricht angerechnet werden. Darf ich Vertretungsunterricht halten? Im Prinzip ja, denn man kann in einer Stunde ohne die Autorität des einführenden Fachlehrers erfahren, ob die eigene Lehrerpersönlichkeit akzeptiert wird und wie die eingesetzten erzieherischen Mittel wirken. Sicherheitsfragen, insbesondere im Sportunterricht oder in Experimentalfächern sind vorab zu klären. In den ersten Monaten Ihrer Tätigkeit sollten Sie jedoch noch nicht zu Vertretungsunterricht herangezogen werden. (Dies gilt nicht für die Aufsichtsführung in einer verwaisten Klasse, mit der Sie vom Schulleiter in einer aktuellen Notsituation selbstverständlich beauftragt werden können.) Geht es später einmal um die Vertretung einer erkrankten Lehrkraft über mehr als einige Stunden hinweg, bespricht die Schulleitung dieses Anliegen mit der Seminarleitung. Wird Vertretungsunterricht angerechnet? Vertretungsunterricht, der über die kurzfristig von der Schulleitung erbetene Beaufsichtigung von Klassen hinausgeht, darf auch in die Bilanz der zu erbringenden Stunden für Übungslehraufträge aufgenommen werden. IV.3 Planung des Unterrichtsdeputates für den 2. Ausbildungsabschnitt Viele Schulleiter fangen bereits relativ früh mit ersten Planungsüberlegungen zur Deputatsverteilung im neuen Schuljahr an. Die Lehraufträge in der Jahrgangsstufe 11/12 liegen in der Regel bereits fest, die Klassen 5, 7 und 9 werden in der Regel vom Fachlehrer im 2. Jahr weitergeführt. Weniger als die Hälfte der Klassen sind demnach zu diesem Zeitpunkt frei und müssen neu zugewiesen werden. Deshalb ist es sinnvoll, nach den Osterferien erste Kontakte aufzunehmen und Ihre Wünsche zu nennen. Sollte dies an Ihrer Schule in erster Linie direkt über die Schulleitung erfolgen, sollten Sie Ihre Wünsche kurz vor oder nach den Pfingstferien bei der Schulleitung nennen und begründen. Dies ist vor allem im Hinblick auf den Abgabetermin des Meldebogens mit der Verteilung der Klassen auf die Prüfungsphasen sinnvoll. 14

17 In diese Planungen sollten unbedingt einbezogen sein: Ihr Mentor, der sich ggf. mit den Abteilungsleitern beraten kann sowie Ihre Fachleiter in den Ausbildungsfächern. Vorrang bei diesen Planungen haben grundsätzliche Ausbildungsüberlegungen. Sie haben auch mit der Entscheidung für das Fach und die Klassenstufe zu tun, in der Sie die Dokumentation einer Unterrichtseinheit (siehe Seite 27 ff) anfertigen. Sie sollten deshalb überlegen, in welcher Klassenstufe sich ein bestimmtes Thema am besten verwirklichen lässt. Bedenken Sie bitte, dass die Vergabe des Themas durch Ihren Fachleiter gegen Ende des 1. Ausbildungsabschnittes, spätestens aber zu Beginn des 2. Ausbildungsabschnittes erfolgt (bitte Terminplan beachten). Besprechen Sie dies rechtzeitig vor den S ommerferien mit Ihrer Schulleitung, damit Zusagen für bestimmte Klassen möglichst auch dann eingehalten werden können, wenn sich durch veränderte Deputatszuweisungen noch während der Sommerferien deputatsrelevante Veränderungen ergeben. Beachten Sie bitte, dass die Initiative zur Information und Besprechung mit der Schulleitung von Ihnen ausgehen sollte und dass eine Schule auch bei größtem Entgegenkommen nicht alle Wünsche verwirklichen kann. Vergleiche auch Abschnitt IV.4. IV.4 Ausbildung und Lehraufträge im 2. Ausbildungsabschnitt Hier sollen Sie Ihre erworbenen Fähigkeiten auch ohne die Anwesenheit eines einführenden Lehrers einsetzen. Ihr erster richtiger Lehrauftrag wartet auf Sie. Vorgaben zum Umfang des Deputates und die Verteilung über Fächer und Klassen finden Sie unter Checkliste 'Schule' für den 2. Ausbildungsabschnitt (S. 18). Vereinbarung der Lehraufträge Die Schulleitung und Ihr Mentor helfen Ihnen bei der Vereinbarung Ihrer kontinuierlich und befristet selbständigen Lehraufträge. Fragen Sie dazu den Fach- und auch Klassenlehrer, ob bereits feststehende Termine wie Klassenfahrten, Schullandheimaufenthalte, BOGY oder Projekttage in die Lehrprobenphasen fallen. Dann dürfen Sie solche Klassen für den betreffenden Zeitraum nicht vorschlagen. Stimmen Sie in großen Fachdidaktik- Kursen rechtzeitig vorher die gleichmäßige Verteilung der Lehrproben auf die Phasen unter Berücksichtigung der Fremdprüfer ab. Ihr Fachleiter/Fremdprüfer hat sonst unter Umständen Probleme, geeignete Lehrprobentermine festzulegen. Haben Sie die Übernahme einer Klasse vereinbart, bitten Sie auch den Klassenlehrer, dass er diesen Zeitraum von weiteren Unternehmungen freihält. Nach wenigen Wochen im neuen Schuljahr muss die Schulleitung dem Landeslehrerprüfungsamt (LLPA) melden, in welcher Klasse Sie in welcher Lehrprobenphase geprüft werden wollen. Für die Meldung Ihres Deputats einschließlich der begleiteten Lehraufträge an das Regierungspräsidium und das Seminar hat die Schule etwas mehr Zeit. Sie ist in der Regel Ende Oktober fällig. Vom LLPA kommt Ende November / Anfang Dezember die Rückmeldung, die Ihre vorgeschlagene Zuordnung der Klassen zu den Prüfungsphasen in der Regel bestätigt und Ihnen auch die jeweiligen Prüfungsvorsitzenden nennt. Eine Änderung der Prüfungsklasse ist danach nur in einer extremen Ausnahmesituation auf schriftlichen Antrag möglich. 15

18 Planung des selbständigen kontinuierlichen Unterrichts Es geht hier um die Lehraufträge, die Sie von Anfang bis Ende des Schuljahres selbständig, vom Elternabend bis zur Note für das Versetzungszeugnis, voll verantwortlich übernehmen. Der kontinuierlich selbständige Unterricht beträgt mindestens 9 Wochenstunden, bei Schwerbehinderung 8. In diesen Klassen legen Sie in der Regel Ihre Lehrproben ab. Berücksichtigen Sie auch Ihre Vorstellungen im Hinblick auf Ihre schriftliche Dokumentation (s.o.). Wünschenswert ist es, wenn Ihnen die Schulleitung durchgehende Lehraufträge zuweist, die verschiedene Stufen (Unter- Mittel- und Oberstufe) abdecken. Dabei ist ein Lehrauftrag in der Oberstufe vorteilhaft, da je Fach eine Ihrer Lehrproben in der Oberstufe stattfinden muss, sofern es sich nicht um ein Beifach handelt. Beachten Sie weiterhin, dass Sie nicht beide Fächer in derselben Klasse unterrichten dürfen. Dies gilt auch für die Übernahme einer Fachklasse in Sport, die aus mehreren Klassen zusammengesetzt ist. Wenn Sie auf der gleichen Klassenstufe ein anderes Fach unterrichten, muss sichergestellt sein, dass Sie nicht mehr als die Hälfte der Schüler einer Klasse schon aus dem Unterricht im anderen Fach kennen. Sonst würde dem Ziel, Sie möglichst breit und vielfältig auszubilden, nicht entsprochen. Für Naturwissenschaftler: Bitte beachten Sie, dass Sie NwT nicht selbständig unterrichten dürfen. Die Übernahme eines Lehrauftrags im Fach Naturphänomene ist nur in bestimmten Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit der Seminarleitung möglich, kann aber grundsätzlich nicht auf die Mindeststundenzahl von 9 kontinuierlich zu unterrichtenden Wochenstunden angerechnet werden. Mindestgruppengröße Sie beträgt in den Klassen der Unter- und Mittelstufe 15, in der Eingangsklasse der Oberstufe (Klasse 10) mindestens 12 Schüler. In den Jahrgangsstufen des Kurssystems sind keine Untergrenzen festgelegt. Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Schülerzahl für die Kursbildung, die dem Schulleiter per Erlass vorgeschrieben ist, auch Anhaltspunkt für die Prüfungskommission ist. Sollte in Ausnahmefällen aus schulorganisatorischen Gründen keine Klasse mit der genannten Mindestgruppengröße zur Verfügung stehen, so muss die Schulleitung dies dem Landeslehrerprüfungsamt (LLPA) spätestens vor Beginn der Prüfungsphase mitteilen. Als Stichtag, zu dem diese Mindestgruppengrößen gegeben sein müssen, gilt der Beginn des Schuljahres (vgl. auch Hinweise zur Prüfungslehrprobe). Wird die Mindestgruppengröße in der Lehrprobe deutlich unterschritten (etwa durch Krankheit), entscheidet der Vorsitzende, ob diese neu terminiert werden muss. Gruppengröße im Sport: Hier müssen in allen Klassenstufen in einer Lehrprobe mindestens 12 Schüler aktiv mitwirken. Sie sollten daher mit Ihrem Schulleiter darauf achten, dass die Gruppengröße des Ihnen zugewiesenen Lehrauftrags im Fach Sport zu Beginn des Schuljahres deutlich über der Mindestgruppengröße liegt, sonst müsste vielleicht aufgrund von Krankheitsausfällen die Lehrprobe abgesagt und neu terminiert werden. Leihschüler aus anderen Klassen sind nicht gestattet. Arbeitsgemeinschaften Im Fach Intermediales Gestalten kann eine Lehrprobe in einer Arbeitsgemeinschaft stattfinden; die Gruppengröße muss dann 15 Teilnehmer betragen. Auch kann eine Arbeitsgemeinschaft in diesem Fach im Deputat angerechnet werden. Die Anrechnung einer Arbeitsgemeinschaft ist sonst nur möglich, wenn es sich um einen Unterricht handelt, der aufgrund klarer stofflicher Vorgaben mit entsprechender inhaltli- 16

19 cher Progression und Leistungskontrollen dem Regelunterricht vergleichbar ist. Dies gilt üblicherweise nur für wenige Sonderfälle wie z.b. Spanisch als spät beginnende Fremdsprache. In Sport kann eine Arbeitsgemeinschaft ins Deputat übernommen werden, wenn auch ohne sie die Mindestzahl von durchschnittlich 10 Wochenstunden Deputatsverpflichtung erreicht wird. Sie müssen jedoch beachten, dass Sie auch unter Berücksichtigung der AG-Stunden niemals mehr als 12 Wochenstunden unterrichten dürfen. Planung des befristet selbständigen Unterrichts Den für die Lehrprobenphasen (in der Regel je 3 Wochen) ggf. notwendigen vorübergehend selbständigen Unterricht müssen Sie gleich zu Beginn des Schuljahres mit den Fachlehrern der von Ihnen gewünschten Klassen, sogenannte Leihklassen, fest vereinbaren. In der Lehrprobenphase unterrichten Sie die übernommene Klasse selbständig, d.h. dass der Fachlehrer sich dann nicht in der Klasse aufhalten darf. Auch nach Ablegen der Lehrprobe unterrichten Sie den geplanten 3-Wochenzeitraum selbständig zu Ende. Kombinationsmöglichkeiten Bei der Planung der Lehraufträge für den selbständigen Unterricht sollten Sie die Kombinationsmöglichkeiten der Lehrproben beachten. Diese finden Sie unter dem Abschnitt Verteilung der Lehrproben (S. 31). Planung des begleiteten Ausbildungsunterrichts In jedem Ihrer Pflichtfächer (bei einer Pflichtkombination von drei Fächern jedoch nur in zwei Fächern Ihrer Wahl) müssen Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung im 2. Ausbildungsabschnitt noch mindestens eine Einheit begleiteten Unterricht (insgesamt 20 Stunden) in einer Klasse durchführen, in der Sie keinen selbstständigen Lehrauftrag haben. Diese Unterrichtseinheiten sollen, soweit keine organisatorischen Gründe entgegenstehen, auf verschiedenen Schulstufen gehalten werden. Der einführende Lehrer oder Ihr Mentor bespricht mit Ihnen die Unterrichtseinheit auf Grund Ihrer Planung vor, ist während des Unterrichts anwesend und bespricht diesen anschließend mit Ihnen. Es ist zulässig, einen begleiteten Lehrauftrag in der Klasse durchzuführen, die Sie für eine Lehrprobenphase als Leihklasse ausgewählt haben. Dies kann auch unmittelbar vor Beginn der Lehrprobenphase geschehen; so haben Sie auch die Möglichkeit, die Klasse kennen zu lernen. Die Planung und Verteilung auf Klasse und Schuljahr muss etwa in den ersten sechs Wochen des Schuljahres erfolgen. Es ist sinnvoll, beide begleiteten Unterrichtseinheiten in die Zeit bis Weihnachten zu legen, damit Sie durch weitere Übung und Beratung einen Gewinn für Ihre Prüfungsphase haben. Es ist aber auch zulässig, sie in die Zeit nach Abschluss der Prüfungen zu legen. Wenn Sie im gesamten zweiten Ausbildungsabschnitt die maximale Zahl von 12 Stunden pro Woche selbständig kontinuierlich unterrichten, ist es ausnahmsweise zulässig, den begleiteten Ausbildungsunterricht im Rahmen dieser Lehraufträge durchzuführen. In diesem Fall begleitet ihr Mentor bzw. der betreuende Lehrer Sie wie oben beschrieben in Ihren eigenen Klassen. 17

20 Rahmenbedingungen für die Planung der Prüfung Zum Zeitpunkt der Meldung Ihres Lehrauftrages und d er Prüfungslehrproben an das Landeslehrerprüfungsamt müssen Sie alle Unterrichtsphasen so geplant haben, dass sämtliche Bedingungen der Ausbildungs- und Prüfungsordnung erfüllt sind. Parallelunterricht Parallelunterricht ist möglich, soweit die Breite der Ausbildung nicht gefährdet wird. Diese Regelung ermöglicht gerade auch in den naturwissenschaftlichen Fächern, die Vorbereitung aufwändiger Experimente für zwei Klassen zu nutzen. Die für den 1. Ausbildungsabschnitt gesetzte Grenze von höchstens 10 Stunden Parallelunterricht gilt im zweiten Ausbildungsabschnitt nicht. Sie können z.b. zwei zweistündige Parallelklassen oder, bei einstündigem Unterricht, zwei Parallelklassen übernehmen, z.b. 10a zweistündig im 1. Halbjahr, 10b zweistündig im 2. Halbjahr. In solchen Fällen müssen dann allerdings, um der Chancengleichheit willen, Ihre Lehrprobe in einer anderen Klasse durchführen oder durch Vorlage des Tagebuchs der Parallelklasse der Prüfungskommission nachweisen, dass Sie diese Unterrichtseinheit nicht vorher im selbständigen Unterricht ausprobiert haben. Parallelunterricht bei schulischen Hauptfächern ist nicht zulässig, da sonst die Breite der Ausbildung nicht mehr gewährleistet ist. Checkliste 'Schule' für den 2. Ausbildungsabschnitt 1. Die gesamte Unterrichtsverpflichtung (kontinuierlich oder temporär selbständig plus begleitet) beträgt Wochenstunden, bei Schwerbehinderung 9 11 Wochenstunden. 2. Der kontinuierlich selbständige Unterricht beträgt in der Regel mindestens 9 Wochenstunden, bei Schwerbehinderung 8. Er erfolgt überwiegend in Form eines kontinuierlichen Lehrauftrags (38 Einzelstunden entsprechen einer Jahreswochenstunde). 3. Im dritten freiwilligen Fach kein durchgehender Lehrauftrag. 4. Beachten Sie bei der Auswahl der Klassen für den begleiteten Ausbildungsunterricht, dass Sie im Lauf Ihrer Ausbildung in jedem Fach auf allen Schulstufen, auf denen es laut Stundentafel vorgesehen wurde, Unterricht erteilt haben (im Beifach nur Unter- und Mittelstufe). 5. In jedem Fach (außer im freiwilligen weiteren Fach) ist ein zusätzlicher begleiteter Lehrauftrag verbindlich (bei drei Pflichtfächern in zwei Fächern Ihrer Wahl); die beiden begleiteten Lehraufträge sollen nach Möglichkeit auf verschiedenen Schulstufen stattfinden (Umfang 6 10 Stunden, abhängig von der Stundentafel des jeweiligen Faches). 6. Parallelunterricht höchstens zweistündig; nicht in einem schulischen Hauptfach. 7. Kombinationsmöglichkeiten von Fächern und Stufen für Lehrproben und die Dokumentation werden beachtet, vgl. VI Die Mindestgruppengrößen für die Prüfungsklassen werden eingehalten. 9. Die Prüfungslehrproben finden in jedem Hauptfach auf der Oberstufe statt, im Nicht- Dokumentationsfach zusätzlich auf der Unter- oder Mittelstufe, vgl. jedoch Abweichung bei Kombinationen aus einem Haupt- mit einem Beifach, vgl. VI.3. 18

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