Empirische Untersuchung der Nutzenwirkungen von PPP Projekten auf den Schulbetrieb am Beispiel der Schulen im Kreis Offenbach

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1 Empirische Untersuchung der Nutzenwirkungen von PPP Projekten auf den Schulbetrieb am Beispiel der Schulen im Kreis Offenbach Sonja Weiland, Andreas Pfnür Prof. Dr. Andreas Pfnür (Hrsg.) Institut für Betriebswirtschaftslehre Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 16, Juni 2009

2 Zitierempfehlung: Sonja Weiland, Andreas Pfnür: Empirische Untersuchung der Nutzenwirkungen von PPP Projekten auf den Schulbetrieb am Beispiel der Schulen im Kreis Offenbach. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 16. Autoren: Sonja Weiland, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Prof. Dr. Andreas Pfnür Impressum (v.i.s.d.p.): Prof. Dr. Andreas Pfnür Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Technische Universität Darmstadt Hochschulstr Darmstadt Telefon +49 (0)6151 / Telefax +49 (0)6151 / Homepage ISSN Nr Unter Mitwirkung von: Lehrstuhl Pädagogische Psychologie der TU Darmstadt von Prof. Dr. Bernhard Schmitz Kirsten van de Loo, Dipl.-Psych. Mercedes Hölting und Tobias Emde Juni 2009 Der Bericht wurde mit Mitteln des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt des Berichtes liegt bei den Autoren.

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis i 1. Management Summary 1 2. Problemstellung und Zielsetzung 4 3. Literaturüberblick 6 4. Untersuchungsmethodik Untersuchungsdesign Stichprobe Beschreibung der Erhebungsinstrumente Ablauf der Datenerhebung Durchführung der Auswertung Untersuchungsergebnisse Auswertungsschema Vorstellung der Auswertungsergebnisse Ergebnisse der Schüler Zwischenfazit zu den Schülerergebnissen Ergebnisse der Lehrer Zwischenfazit zu den Lehrerergebnissen Ergebnisse der Eltern Zwischenfazit zu den Elternergebnissen Diskussion ausgewählter Studienergebnisse Fazit 173 Literaturverzeichnis 177 Abbildungsverzeichnis 179 Tabellenverzeichnis 183 Anhang I Inhaltsverzeichnis i

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208 Fragebogen FBE2/3 Ihr Geschlecht: männlich: weiblich: Geschlecht Ihres Kindes: männlich: weiblich: (Bitte nur für ein Kind ausfüllen, falls mehrere in der gleichen Klasse) Schreiben Sie bitte nirgendwo Ihren Namen hin. Der Fragebogen ist anonym. Klasse/ Jahrgangsstufe des Kindes: Schule: Liebe Eltern! Dies ist ein Fragebogen rund um das Schulgebäude Ihres Kindes. Bitte lesen Sie die nachfolgenden Sätze gut durch und kreuzen Sie an, wie gut das, was gesagt wird, auf Sie zutrifft. Es gibt dabei keine falschen oder richtigen Antworten, es ist aber wichtig, ehrlich zu antworten. Manchmal ist es schwierig, sich für eine Antwort zu entscheiden. Überlegen Sie nicht zu lange, sondern kreuzen Sie das an, was am Besten passt. Es ist wichtig, dass Sie keine Frage auslassen. Viel Spaß! Hier geht es um die Einschätzung Ihres Kindes. Bitte kreuzen Sie das Kästchen an, das am ehesten zutrifft! Stimmt gar nicht stimmt eher nicht stimmt eher 1 Mein Kind fühlt sich seiner Schule zugehörig. 2 Meinem Kind macht es viel Spaß in seiner Schule zu arbeiten. 3 Mein Kind denkt nur ungern an seine Schule. 4 Die Schule meines Kindes wird von anderen positiv bewertet. stimmt genau 5 Können Sie sich an die Sanierung der Schule Ihres Kindes erinnern? 6 Was ist jetzt anders? Ja Nein Wie zufrieden sind Sie...? mit der Schnelligkeit, mit der Reparaturarbeiten an der Schule Ihres Kindes geleistet werden?... mit der Schnelligkeit, mit der Reinigungsarbeiten an der Schule Ihres Kindes geleistet werden?... damit, wie die Gebäudeinstandhaltung (z.b. Reinigung, Reparaturen, sonstige Hausmeisterleistungen) an der Schule Ihres Kindes organisiert ist? unzufrieden eher unzufrieden eher zufrieden zufrieden

209 FBE2/3 Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Von Reparaturarbeiten bekomme ich im allgemeinen gar nichts mit. Von Reinigungsarbeiten bekomme ich im allgemeinen gar nichts mit. Ich freue mich, wenn die Schule meines Kindes schön sauber ist, und alles im Gebäude gut funktioniert (z.b. Licht, Heizung, Toiletten usw.). Alles, was mit der Instandhaltung (z.b. Reinigung, Reparaturen, sonstige Hausmeisterleistungen) des Schulgebäudes zusammenhängt, funktioniert an der Schule reibungslos. Es ist mir wichtig, dass mein Kind an einer Schule ist, die gut aussieht. stimmt gar nicht stimmt eher nicht stimmt eher stimmt genau Auch hier denken Sie bitte an das Schulgebäude Ihres Kindes, wie Sie es in der letzten Zeit erlebt haben. Wenn Sie an das Schulgebäude denken, wie zufrieden sind Sie mit 15 der Schallisolierung in den Schulräumen? 16 der Beleuchtung/ Helligkeit in den Schulräumen? 17 den Sanitäranlagen (Toiletten, Umkleide-/Duschkabinen)? 18 der Belüftung in den Sanitäranlagen? 19 dem Wärmeschutz in den Klassenräumen? 29 dem Wärmeschutz insgesamt im Schulgebäude? 21 den Bodenbelägen? 22 den Spielanlagen draußen? 23 dem Putz an den Wänden in den Schulräumen? unzufrieden eher unzufrieden eher zufrieden zufrieden 24 der Ausstattung/ Funktionalität der Klassenräume (z.b. Tafeln, Waschbecken, Verdunkelungsmöglichkeiten) 25 dem Aussehen der Innenräume? 26 dem Aussehen des Schulgebäudes insgesamt (mit Außenfassade)? 27 Was gefällt Ihnen am Schulgebäude Ihres Kindes?

210 FBE2/3 28 Was gefällt Ihnen am Schulgebäude Ihres Kindes nicht? 29 Wünschen Sie sich eine Mitgestaltung (Mitbestimmung) Ihrerseits und seitens Ihrer Kinder? Ja Nein 30 In welchen Bereichen wünschen Sie sich Mitbestimmung? 31 Wie wichtig sind Ihnen Energieeinsparungen und Umweltaspekte im Allgemeinen? O sehr unwichtig O eher unwichtig O eher wichtig O sehr wichtig 32 Wie wichtig sind Ihnen Energieeinsparungen und Umweltaspekte bei der Sanierung von Schulen? O sehr unwichtig O eher unwichtig O eher wichtig O sehr wichtig Vielen Dank!

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212 Fragebogen FBL2PRÄ männlich: weiblich: Alter: O O O O O Schule: Haben Sie bereits 2006 an dieser Befragung teilgenommen? Ja Nein Schreiben Sie bitte nirgendwo Ihren Namen hin. Der Fragebogen ist anonym. Liebe Lehrerin, lieber Lehrer! Bitte lesen Sie die nachfolgenden Sätze aufmerksam und kreuzen Sie an, wie genau das, was gesagt wird, auf Sie zutrifft. Es gibt dabei keine falschen oder richtigen Antworten. Ehrliche Antworten sind eine notwendige Voraussetzung für korrekte Ergebnisse. Es ist wichtig, dass Sie keine Frage auslassen. Viel Spaß! Kreuzen Sie bitte an, was am ehesten auf Sie zutrifft. 1 Mein Beruf macht mir Spaß. 2 Ich habe mir ernsthaft überlegt, aus dem Beruf auszusteigen. 3 Was meine Arbeit betrifft, bin ich eigentlich rundum zufrieden. 4 Ich halte mich gern an meinem Arbeitsplatz auf. 5 Ich kann in meinem Beruf meine Fähigkeiten voll nutzen. Meine eigenen Berufsideale lassen sich in meiner Tätigkeit nicht 6 verwirklichen. stimmt gar nicht stimmt eher nicht stimmt eher stimmt genau Kreuzen Sie bitte auch hier das an, was am ehesten zutrifft. Oft stehen mir die benötigten Informationen, Materialien und 7 Arbeitsmittel (Computer, Kreide, Verdunklungsmöglichkeiten...) nicht zur Verfügung. Ich werde bei meiner eigentlichen Arbeit immer wieder unterbrochen 8 (z.b. stetiger Raumwechsel durch Raumdefizite...). An meinem Arbeitsplatz gibt es ungünstige Umgebungsbedingungen, 9 wie Lärm (fehlender Schallschutz), Klima (nicht funktionierende Heizung), Dreck (z.b. Reinigung der Räume,...). An meinem Arbeitsplatz sind Räume und Raumausstattung 10 ungenügend. Über wichtige Dinge und Vorgänge der Sanierungsfirma in unserer 11 Schule sind wir ausreichend informiert. Die für die Sanierung der Schule verantwortlichen Mitarbeiter der 12 privaten Sanierungsfirma sind bereit, die Ideen und Vorschläge der Nutzer (Lehrer, Schüler, Eltern) zu berücksichtigen. Wenn ich die Sanierung insgesamt betrachte, konnten ich die 13 Reihenfolge der Arbeitsschritte selbst bzw. mit bestimmen. 14 Ich hatte Einfluss darauf, was und wie saniert wurde. stimmt gar nicht stimmt eher nicht stimmt eher stimmt genau

213 FBL2PRÄ 15 Wünschen Sie sich eine Mitgestaltung (Mitbestimmung) Ihrerseits und seitens der Schüler? 16 In welchen Bereichen wünschen Sie sich Mitbestimmung? Ja Nein 17 Wie zufrieden sind Sie mit der Kommunikation mit der privaten Sanierungsfirma bezüglich der...häufigkeit O unzufrieden O eher unzufrieden O eher zufrieden O zufrieden...inhalte O unzufrieden O eher unzufrieden O eher zufrieden O zufrieden...art und Weise O unzufrieden O eher unzufrieden O eher zufrieden O zufrieden Jetzt geht es um die Bedingungen, unter denen Sie arbeiten (z.b. Hilfsmittel, Arbeitsräume, Umgebung, Lärm, Temperatur, usw.). Bitte kreuzen Sie an, was am ehesten auf Sie zutrifft. 18 Gute Arbeitsbedingungen spornen mich an. 19 Die Arbeitsbedingungen haben keinerlei Einfluss darauf, wie sehr mir die Arbeit Spaß macht. Gute Arbeitsbedingungen empfinde ich als Wertschätzung meiner Arbeit. 21 Unter guten Arbeitsbedingungen kann ich mich freier entfalten. 22 Die Arbeitsbedingungen haben meiner Meinung nach keinen Einfluss auf meinen Arbeitserfolg. stimmt gar nicht stimmt eher nicht stimmt eher stimmt genau 23 Alles in allem: Wie zufrieden sind Sie mit Ihren Arbeitsbedingungen? unzufrieden eher unzufrieden eher zufrieden zufrieden Hier geht es um Ihre persönlichen Einschätzungen und Gefühle. Bitte kreuzen Sie das Kästchen an, das am ehesten zutrifft! 24 Ich identifiziere mich als Mitglied meiner Schule. 25 Angehöriger meiner Schule zu sein, spiegelt meine Persönlichkeit gut wieder. 26 In meiner Schule zu arbeiten macht mir viel Spaß. stimmt gar nicht stimmt eher nicht stimmt eher stimmt genau 27 Ich denke nur ungern an meine Schule. 28 Meine Schule wird von anderen positiv bewertet. 29 Für meine Schule engagiere ich mich auch über das absolut Notwendige hinaus.

214 FBL2PRÄ Ab jetzt geht es rund um Ihr Schulgebäude. Hier interessiert, wie es im diesem Schuljahr aussieht Wie häufig kommt es an Ihrer Schule vor, dass Wände/ Böden/ Gegenstände unerlaubt beschriftet, bemalt oder besprüht werden? Wie häufig werden an Ihrer Schule Wände/ Böden/ Gegenstände absichtlich beschmutzt? Wie häufig werden an Ihrer Schule Wände/ Böden/ Gegenstände absichtlich leicht beschädigt? Wie oft werden absichtlich Sachen, die zur Schule gehören, kaputt gemacht? Wie oft werden Sachen, die zur Schule gehören, weggenommen oder abmontiert? nie selten oft immer 35 Können Sie sich noch an die Sanierung Ihrer Schule erinnern? 36 Was ist jetzt anders? Ja Nein Wie zufrieden sind Sie...? mit der Schnelligkeit, mit der Reparaturarbeiten die an Ihrer Schule geleistet werden?... mit der Schnelligkeit, mit der Reinigungsarbeiten an Ihrer Schule geleistet werden?... damit, wie die Gebäudeinstandhaltung (z.b. Reinigung, Reparaturen, sonstige Hausmeisterleistungen) an Ihrer Schule organisiert ist? unzufrieden eher unzufrieden eher zufrieden zufrieden Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? 40 Von Reparaturarbeiten bekomme ich im allgemeinen gar nichts mit. 41 Von Reinigungsarbeiten bekomme ich im allgemeinen gar nichts mit. 42 Ich freue mich, wenn meine Schule schön sauber ist und alles im Gebäude gut funktioniert (z.b. Licht, Heizung, Toiletten usw.). Alles, was mit der Instandhaltung (z.b. Reinigung, Reparaturen, 43 sonstige Hausmeisterleistungen) des Schulgebäudes zusammenhängt, funktioniert an meiner Schule reibungslos. 44 Es ist mir wichtig, an einer Schule zu sein, die gut aussieht. stimmt gar nicht stimmt eher nicht stimmt eher stimmt genau

215 FBL2PRÄ 45 Wie wichtig sind Ihnen Energieeinsparungen und Umweltaspekte im Allgemeinen? O sehr unwichtig O eher unwichtig O eher wichtig O sehr wichtig 46 Wie wichtig sind Ihnen Energieeinsparungen und Umweltaspekte bei der Sanierung von Schulen? O sehr unwichtig O eher unwichtig O eher wichtig O sehr wichtig Auch hier denken Sie bitte an Ihr Schulgebäude, wie Sie es in diesem Schuljahr erlebt haben. Wenn Sie an Ihr Schulgebäude denken, wie zufrieden sind Sie mit der Schallisolierung in den Schulräumen? 48 der Beleuchtung/ Helligkeit in den Schulräumen? 49 den Sanitäranlagen (Toiletten, Umkleide-/Duschkabinen)? 50 der Belüftung in den Sanitäranlagen? 51 dem Wärmeschutz in den Klassenräumen? 52 dem Wärmeschutz insgesamt im Schulgebäude? 53 den Bodenbelägen? 54 den Spielanlagen draußen? 55 dem Putz an den Wänden in den Schulräumen? der Ausstattung/ Funktionalität der Klassenräume (z.b. Tafeln, 56 Waschbecken(Verdunkelungsmöglichkeiten) 57 dem Aussehen der Innenräume? dem Aussehen des Schulgebäudes insgesamt (mit 58 Außenfassade)? unzufrieden eher unzufrieden eher zufrieden zufrieden 59 Was gefällt Ihnen an Ihrem Schulgebäude? 60 Was gefällt Ihnen an Ihrem Schulgebäude nicht? 61 Wie beurteilen Sie insgesamt die Zusammenarbeit mit der privaten Sanierungsfirma? Geben Sie Ihr Urteil in Form einer Schulnote von 1-6 ab. O 6 (ungenügend) O 5 (mangelhaft) O 4 (ausreichend) O 3 (befriedigend) O 2 (gut) O 1 (sehr gut) Vielen Dank!

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226 Bisher in dieser Reihe erschienen Alexander Herrmann (2005): Analyse der Anfangsrenditen in Frankfurt, Paris, London & New York. Ein Beitrag zur Vergleichbarkeit von Immobilienrenditen. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 1. Alexander Bräscher (2005): Real Estate Private Equity (REPE) im Spannungsfeld von Entwickler, Kreditinstitut und Private-Equity-Gesellschaft. Ergebnisbericht zur empirischen Untersuchung. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 2. Nadine Hainbuch (2006): Status Quo und Perspektiven immobilienwirtschaftlicher PPPs. PPP im öffentlichen Hochbau in Deutschland aus Sicht des privaten Investors. Ergebnisse einer empirischen Analyse. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 3. Arbeitskreis PPP im Management öffentlicher Immobilien im BPPP e.v.(2006): Risiken immobilienwirtschaftlicher PPPs aus Sicht der beteiligten Akteure. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 4. Sebastian Kühlmann (2006): Systematik und Abgrenzung von PPP-Modellen und Begriffen. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 5. Dirk Krupper (2006): Target Costing für die Projektentwicklung von Immobilien als Instrument im Building Performance Evaluation Framework. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 6. Moritz Lohse (2006): Die wirtschaftliche Situation deutscher Wohnungsunternehmen - eine empirische Untersuchung. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 7. Andreas Pfnür, Patricia Egres, Klaus Hirt (2007): Ganzheitliche Wirtschaftlichkeitsanalyse bei PPP Projekten dargestellt am Beispiel des Schulprojekts im Kreis Offenbach. Ergebnisbericht zur empirischen Untersuchung. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 8.

227 Arbeitskreis PPP im Management öffentlicher Immobilien im BPPP e.v. (2007): Optimierung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in immobilienwirtschaftlichen PPPs. Ein Thesenpapier. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 9. Steffen Hartmann, Moritz Lohse, Andreas Pfnür (2007): 15 Jahre Corporate Real Estate Management in Deutschland: Entwicklungsstand und Perspektiven der Bündelung immobilienwirtschaftlicher Aufgaben bei ausgewählten Unternehmen. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 10. Henning Schöbener, Christoph Schetter, Andreas Pfnür (2007): Reliability of Public Private Partnership Projects under Assumptions of Cash Flow Volatility. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 11. Moritz Lohse, Andreas Pfnür (2008): EWOWI zwanzig zehn Erfolgspotenziale der Wohnungswirtschaft In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 12. Arbeitskreis PPP im Management öffentlicher Immobilien im BPPP e.v. (2009): Optimierung von Transaktionskosten öffentlicher Immobilieninvestitionen. Ein Thesenpapier. Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 13. Annette Kämpf-Dern, Andreas Pfnür (2009): Grundkonzept des Immobilienmanagements. Ein Vorschlag zur Strukturierung immobilienwirtschaftlicher Management-Aufgaben. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 14. Annette Kämpf-Dern (2009): Managementebenen und Aufgaben des Immobilienmanagements. Definition und Leistungen des return- und nutzungsorientierten Immobilienmanagements. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 15. Sonja Weiland, Andreas Pfnür (2009): Empirische Untersuchung der Nutzenwirkungen von PPP Projekten auf den Schulbetrieb am Beispiel der Schulen im Kreis Offenbach. In: Andreas Pfnür (Hrsg.), Arbeitspapiere zur immobilienwirtschaftlichen Forschung und Praxis, Band Nr. 16.

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