Introduction to Security - VO 9: Organisatorische Sicherheit / Sicherheitsmanagement

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1 Introduction to Security - VO 9: Organisatorische Sicherheit / Sicherheitsmanagement Michael Schafferer INSO Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien

2 Agenda Technische vs. organisatorische Sicherheit Sicherheitsmanagement (Security-) Policies Standards und Normen zu IT-Sicherheit Sicherheitskonzepte Business Continuity (BC) 2 / 46

3 Technische vs. organisatorische Sicherheit If you think technology can solve your security problems, then you don t understand the problems and you don t understand the technology. (B. Schneier) Bestimmte Herausforderungen lassen sich besser bzw. nur durch organisatorische Maßnahmen lösen. 3 / 46

4 Technische vs. organisatorische Sicherheit I Technische Sicherheit: Gängigsten Beispiele: Firewall, Virenscanner, Verschlüsselungssysteme... Sandbox-Systeme Patch-Level-Management und Systemhärtung Absicherung (drahtloser) Kommunikationswege (LAN, WLAN, etc.) usw. 4 / 46

5 Technische vs. organisatorische Sicherheit II Organisatorische Sicherheit: Primär der Aufbau des IT-Sicherheits-Managements (Sicherheitsplanung) GF: Formulierung einer IT-Sicherheitsleitlinie (strategische Aussagen) Typische Aufgaben sind z.b. IT-Benutzer schulen und für Sicherheit sensibilisieren Regelmäßige Audits Alle Maßnahmen und Veränderungen dokumentieren Eindeutige Definition von Verantwortlichkeiten inklusive Vertretungsregelungen sowie Kommunikationswege... IT-Sicherheit muss vom Management, den Administratoren und den IT-Benutzern als fortlaufender Prozess verstanden und gelebt werden! 5 / 46

6 Mitarbeiter schulen MA benötigen eine ausreichende Einführung und Schulung Dies betrifft sowohl den sicheren Umgang mit IT-Systemen, als auch Unternehmensdaten Aufgabe ist es ein Sicherheitsbewusstsein zu etablieren Die bedeutet regelmäßige Schulungen und Sicherheitssensibilisierungen Rechtzeitige Unterrichtung der MA über Bedrohungen 6 / 46

7 Daten sichern Verlust von Daten kann zu Einschränkungen im Betrieb und wirtschaftlichen Schäden führen Wichtig: aktive Datensicherung - Backup Regelmäßiges Backup nach einem Backup-Plan durchführen Bei wichtigen Daten evt. sogar Sicherungskopien außerhalb des Unternehmens Regelmäßige Kontrolle/Test, ob gesicherte Daten wieder hergestellt werden könne (Restore) 7 / 46

8 Daten richtig löschen Sensible Unternehmensdaten sollten bzw. dürfen Dritten nicht bekannt werden Löschen wenn Aufbewahrungsfristen enden, Hardwaretausch usw. Häufiger Fall: ausrangierte HDD enthalten interne Zahlen, Kundeninformationen, Zugangsdaten,... Einfaches Löschen nicht ausreichend - Daten können wieder hergestellt werden Verwenden von spezieller Soft- und/oder Hardware zur Zerstörung, z.b. thermisch Auslagern an spezialisierte Unternehmen 8 / 46

9 Dokumentation Stetig aktuelle Dokumentation bildet oft Grundlage für Problemlösung Inventar von Soft- und Hardware Konfiguration der (wichtigsten) Systeme Servicenummern der (wichtigsten) IT-Lieferanten und IT-Dienstleister Vertragliche Vereinbarungen, SLAs 9 / 46

10 Aktualität, Updates Ständige Weiterentwicklung von Schadprogrammen, tw. mit sehr hohem Gefährdungsgrad Aufkommen neuer Technologien, die Angriffe ermöglichen (Smartphones, Java, Flash, PDF,...) Sicherheitsupdates möglichst zeitnah installieren Virenschutz aktuell halten Wartung eingesetzer Hardware usw. 10 / 46

11 Überprüfen der Wirksamkeit v. (organisatorischen) Sicherheitsmaßnahmen Org. Sicherheitsmaßnahmen und Vorgaben sind regelmäßig auf Einhaltung und Wirksamkeit zu überprüfen Aktualität der eingesetzten IT-Systeme Einhaltung von Richtlinien seitens der MA Aktualität der Notfallpläne und Dokumentationen Test durch externe Dienstleister, z.b. Penetrationstests Besteht die Notwendigkeit müssen entsprechende Anpassungen vorgenommen werden. 11 / 46

12 Sicherheit definieren und vorgeben Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht finden!l Ziele sammeln, kategorisieren und Zielhierarchie aufbauen Etablieren eines Sicherheitsmanagements 12 / 46

13 Zehn Schritte zum Sicherheitsmanagement (1-5) 1. Definition und Verabschiedung der Sicherheits-, Kontinuitäts- und Risikopolitik (duch die GF) 2. Erhebung der Sicherheitsanforderungen bzw. Sicherheitsziele (z.b. Schutzbedarfsanalyse) 3. Transformation der Sicherheitsanforderungen/-ziele auf Prozesse und Ressourcen (Sicherheitsanforderungen auf Prozesse, Ressourcen, Produkte, etc. abbilden) 4. Entwicklung der Sicherheitsarchitektur und -strategie (Charakteristika zu prinzipiellen Sicherheitsmaßnahmen/-elementen und Herangehensweisen) 5. Entwicklung von Sicherheitsrichtlinien und -standards (Generische Sicherheitskonzepte; Richtlinien/Policies) 13 / 46

14 Zehn Schritte zum Sicherheitsmanagement (6-10) 6. Entwicklung spezifischer Sicherheitskonzepte (z.b. nach IT-Grundschutz, ISO27k) 7. Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen (durchführen & dokumentieren) 8. Integration der Sicherheit in den Lebenszyklus (z.b. in Phasenmodelle von Informationssystemen) 9. Aufbau des Sicherheitsregelkreises, Prüfung des Sicherheitsmanagements (kontinuierliche Adaption auf Veränderungen und Weiterentwicklung) 10. Etablierung des Sicherheitsmanagementprozesses (Vergleiche IT-Sicherheit mit System von Klaus Rainer Müller) 14 / 46

15 Sicherheitsmanagementprozess Das Sicherheitsmanagement kann dementsprechend als Prozess zum Aufbau, Betrieb sowie zur kontinuierlichen Prüfung, Steuerung und Fortentwicklung des Sicherheitsniveaus gesehen werden. Darstellung z.b. als PDCA-Modell (Vergleiche BSI-Standard 100-2: IT-Grundschutz-Vorgehensweise) 15 / 46

16 Planung (Plan) Sicherheitsmanagement anhand Risiko-, Sicherheits- und Unternehmenspolitik, der betrieblichen Anforderungen sowie der gesetzlichen Vorgaben planen und installieren Vorgehensmodell zu Sicherheits-, Kontinuitäts und Risikopolitik definieren Sicherheits- und Kontinuitätsanforderungen erheben Sicherheits- und Kontinuitätsrichtlinien erstellen Sicherheitskonzepte entwickeln Maßnahmen durchführen 16 / 46

17 Betreiben (Do) Sicherheitsmanagement einführen, betreiben und monitoren Mitarbeiter schulen und sensibilisieren Betrieb unter Berücksichtigung der eingeführten Sicherheits- und Kontinuitätskonzepte Messen und überwachen den Anforderungen entsprechend (erkennen & alarmieren) Sammeln von Controlling-Daten, Ist-Soll Vergleiche durchführen 17 / 46

18 Prüfung (Check) Prüfen des Sicherheitsmanagement in regelmäßigen Abständen, mittels Tests Audits Übungen Sicherheitsprüfungen Ergebnisse werden dokumentiert, analysiert, ausgewertet und berichtet. 18 / 46

19 Verbesserung (Act) Weiterentwickeln des Sicherheitsmanagement Einführen neuer Erkenntnisse Aufgrund von neuen Gesetzen, Veränderungen der Umwelt,... Potential bzw. Änderungsbedarf identifizieren Priorisieren von Bedarfen und Erstellung einer Roadmap/Projektplans zur Verbesserung 19 / 46

20 Festlegung der IT-Sicherheitsverantwortlichen-Rollen IT-Sicherheitsverantwortlicher (und Vertreter) werden festgelegt durch das Management Klare Regelung von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten Sind Ansprechpartner bei auftretenden Sichherheitsproblemen Typische Rollen sind u.a.... Information Security Manager (Zentraler Koordinator und Ansprechperson für das Thema Sicherheit) Information Risk Manager (Riskiken erkennen, bewerten und managen) IT-Sicherheitsbeauftragter (Sicherheitsmaßnahmen umsetzen) Datenschutzbeauftragter (Schutz personenbezogener Daten sicherstellen) 20 / 46

21 Policies- Sicherheitsrichtlinien für MA Eines der größten Risiken ist ein Fehlverhalten von MA Policies enthalten Vorgaben, um diesem Risiko entgegenzuwirken, bzw. zu mindern Beschreibung wie sicher und korrekt mit IT und deren Komponenten umgegangen wird Fortwährende Anpassung und Ergänzung aufgrund aktueller Entwicklungen wichtig (z.b. Smartphones, BYOD) 21 / 46

22 Security Policies In einer Security Policy wird das angestrebte Sicherheitsniveau definiert, das für die Erfüllung der Aufgaben des Unternehmens benötigt wird. Eine gute Security Policy mit allen weiteren nachgelagerten Detaildokumenten ist Garant, dass Sicherheit wirklich gelebt wird. (Vergleiche 22 / 46

23 Inhalte von (Security-)Policies Security Policy = Sicherheitsrichtlinie, Sicherheitsleitlinie oder Sicherheitspolitik Die angestrebten IT-Sicherheitsziele Die verfolgte IT-Sicherheitsstrategie Ist Anspruch und Aussage zugleich, dass das IT-Sicherheitsniveau auf allen Ebenen der Organisation erreicht werden soll Die Verantwortung für die Security Policy unterliegt der Unternehmens- und Behördenleitung Eine Policy muss von der GF verabschiedet und vorgelebt werden 23 / 46

24 Anforderungen zu Policies Vollständigkeit der Policies Policies müssen bekannt sein Policies müssen verstanden und gelebt werden Überprüfung der Einhaltung von Policies 24 / 46

25 Policies der TU Wien Beispiele zu Policies die uns allen bekannt sind/sein sollten:... Betriebs- und Benutzungsordnung des Zentralen Informatikdienstes (ZID) der TU Wien Die Security Policy der TU Wien Benützungsregelung für die Services von TUNET 25 / 46

26 Beispiele für mögliche Policies Übliche Policies befassen sich mit: Nutzung der IT und des Internets am Arbeitsplatz Datenschutz Zutritts-, Zugangs- und Zugriffsschutz Anlegen/Deaktivieren bzw. Löschen von Accounts Verwendung von USB-Sticks Private Verwendung von Notebooks Verschlüsselung von Daten auf mobilen Clients Fremde in Firmenräumen Passwörter, Häufigkeit des Wechselns, Passwort-History, / 46

27 Standards und Normen zu IT-Sicherheit Informationssicherheit Aufgabe der Leitung/oberstes Management eines Unternehmens Dafür ist u.a. notwendig: Verabschiedung von Informationsschutz- und Sicherheitsrichtlinien (Security Policies) Installation eines Sicherheitsmanagementsystems (ISMS) ISMS zuständig für operative Umsetzung und Kontrolle der Security Policies Zur Bewertung und Zertifizierung der Sicherheit von Computersystemen existieren internationale Normen. ISO 27k Reihe, IT-Grundschutz, CommonCriteria (CC), COBIT, ITIL, PCIDSS, / 46

28 ISO 27k Reihe Familie von Information Security Standards 27000: Übersicht/Einführung ISO27k Standards inkl. verwendeter Vokabeln 27001: Information Security Management System (ISMS) Anforderungen 27005: Information Security Risk Management Standard insgesamt mehr als 20 Standards (tw. noch nicht veröffentlicht) 28 / 46

29 ISO Spezifiziert Anforderungen an Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) Errichtung, Umsetzung, Betrieb, Überwachung, Überprüfung, Aufrechterhaltung und Verbesserung eines dokumentierten ISMS Anwendbar auf Bedürfnisse von Organisationen jeglicher Art, Grösse oder Ausprägung oder Teile davon Entwickelt, um die Auswahl geeigneter und angemessener Sicherheitskontrollen durchzuführen Kann Grundlage für Vertragsbeziehungen sein 29 / 46

30 Einführung eines ISMS nach ISO Folgende Punkte/Dokumente werden u.a. beachtet/erstellt: ISMS-Richtlinie, die die Grundlagen des ISMS beschreibt. Umfang des ISMS Prozeduren und Maßnahmen zur Pflege des ISMS Beschreibung der Methoden zur Risikobewertung Die Risikobewertung selbst Plan zum Umgang mit Risiken Dokumentation der Sicherheitsmaßnahmen und eine Beschreibung, wie ihre Effektivität nachgewiesen werden kann Erklärung über die Anwendbarkeit der einzelnen Sicherheitsmaßnahmen evt. weitere benötigte Dokumente 30 / 46

31 IT-Grundschutz: Idee und Konzeption Kochbuch für normales Schutzniveau Herausgegeben vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Deutschland Standard-Sicherheitsempfehlungen für Geschäftsprozesse, Anwendungen, & IT-Systeme Angemessener Schutz durch Kombination von organisatorischen, personellen, infrastrukturellen & technischen Maßnahmen Verwendung eines Baukastenprinzips: Bausteine, Gefährdungen, Maßnahmen Soll-Ist-Vergleich empfohlene und realisierte Maßnahmen 31 / 46

32 Motivation und Ziele des IT-GS Praktikabilität von IT-Sicherheitsanalysen nach IT-Grundschutz Kosteneffektive Erhöhung des IT-Sicherheitsniveaus Einfache und arbeitsökonomische Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten Integration in den IT-Sicherheitsprozess 32 / 46

33 COBIT 5 Rahmenwerk für das Management und die Steuerung der Unternehmens-IT. Prozessmodell für generell anwendbare und international anerkannte IT-prozessbezogene Anforderungen. Erst wenn Informationen, Anwendungen, Infrastruktur und Menschen richtig organisiert sind, werden die Geschäftsprozesse die an sie gestellten Anforderungen erfüllen. COBIT definiert nicht, wie Anforderungen umzusetzen sind, sondern primär was umzusetzen ist 33 / 46

34 COBIT 5 für Information Security Teil der COBIT 5 Professional Guides Publikationen Erweiterte Security-spezifische Sicht auf COBIT 5 COBIT 5 für Informationssicherheit bietet spezifische Hilfestellung zu den Aspekten: Policies, Principles und Frameworks Prozesse Organisatorische Strukturen Kultur, Ethik und Verhalten Informationstypen Personen, Skills und Kompetenzen 34 / 46

35 ITIL Information Technology Infrastructure Library ITIL Sicherheits Management baut auf dem ISO Standard auf Hinweise zu Best-Practices Richtlinien was man wie umsetzen soll Prozess-basiert Optimierung des operativen Betriebs von IT-Services Anwendung auf nahezu alle IT-Infrastrukturen möglich (Vergleiche S. Weil: 35 / 46

36 ITIL: Komponenten betreffend IT-Security Policies grundlegende Ziele, die eine Organisation erreichen möchte Prozesse erforderliche Umsetzung, um die Ziele zu erreichen Verfahren wer führt was wann aus, um die Ziele zu erreichen Arbeitsanweisungen Anweisungen, um spezifische Aktionen auszuführen (Vergleiche S. Weil: 36 / 46

37 Sicherheitskonzepte Ein IT-Sicherheitskonzept beschreibt die notwendigen Maßnahmen zur Realisierung und Aufrechterhaltung eines angemessenen und definierten Sicherheitsniveaus für das Unternehmen. 37 / 46

38 Sicherheitskonzepte: Fragen Zur Erstellung eines Konzeptes, müssen vier prinzipielle Fragen beantwortet werden: Was will ich schützen? Wogegen soll ich mich schützen? Wie kann ich diesen Schutz erzielen? Kann ich mir diesen Schutz leisten? 38 / 46

39 Erstellung eines Sicherheitskonzeptes Notwendige Schritte zur Erstellung eines IT-Sicherheitskonzepts, z.b. nach IT-Grundschutz (Vergleiche BSI-Standard 100-2: IT-Grundschutz-Vorgehensweise) 39 / 46

40 Business Continuity (BC) Zusammenfassung der möglichen und notwendigen Verfahren und Konzepte, die bei Einwirkung existentieller Bedrohungen die Erhaltung der Geschäftstätigkeit ermöglichen. 40 / 46

41 Komponenten des BC Business Continuity Planning Business Impact Analyse Risikoanalyse BC-Strategien Verfügbarkeitsmanagement BC-Operation Errichtung Notbetrieb Business Recovery Notfall Recovery 41 / 46

42 BC: Vorgehensweise Business Impact Analyse: Risiken für jegliche Ressourcen kritischer Prozesse analysieren und bewerten Business Continuity Strategien: für gesamtes Unternehmen, dessen Prozesse und zugehörige Ressourcen und Systeme Entwickeln von Krisenmanagement-, Business Continuity- und System-Wiederherstellungsplänen Festlegen von Reaktionen auf vordefinierte Notfallszenarien Kommunikations- und Eskalationswege Umgang mit externen Beteiligten (Partner, Lieferanten...) Regeln zur Kommunikation mit öffentlichen Medien 42 / 46

43 BC: Vorgehensweise II Umsetzen und Implementieren, Aufrechterhalten: Fortbildungs-, Awareness- und Trainingsprogramme Sicherstellen der Funktion und Aktualität der Pläne Grundsätze für das Testen, überarbeiten und Auditieren Definieren von Überarbeitungszyklen Festlegen der verantwortlichen Personen für Pflege der Pläne 43 / 46

44 BC: Vorgehensweise III Bestimmen der Maßnahmen, die für das Steuern des BCM Prozesses notwendig sind Verfassen einer BCM Policy und abgeleiteter Standards Abgleichen dieser Policy mit gesetzlichen und anderen regulativen Vorschriften Feststellen und die dokumentieren der Verantwortlichkeit der Unternehmensleitung 44 / 46

45 Zusammenfassung Technische vs. organisatorische Sicherheit Sicherheitsmanagement und der dahinterliegende Sicherheitsmanagementprozess (Security-)Policies und deren Anwendung Standards: ISO 27k, IT-Grundschutz, COBIT, ITIL Sicherheitskonzepte: Ziel und Erstellung BC: Sinn und Vorgehensweise 45 / 46

46 Vielen Dank! INSO Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien

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