Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung"

Transkript

1 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbh Bundesinstitut für Berufsbildung Forum Berufliche Bildung Forschen Beraten Zukunft gestalten Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung Impulse zum Umgang mit Informationssicherheit für Berufsschullehrer und Ausbilder Donnerstag, 26. Februar Uhr Uhr didacta, Hannover, Messegelände Halle 15 Stand E36

2 DIDACTA Forum Berufliche Bildung Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung 2 Programm Uhr: Begrüßung - Thomas Michel, Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI), Bonn - Michael Härtel, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn Uhr: Datenschutz und IT-Sicherheit haben wir da ein Problem? Dr. Constanze Kurz, Sprecherin Chaos Computer Club, Berlin Uhr: Regeln für die Sicherheit an Schulen: Standards, Normen, Rahmenbedingungen Rudi Kramer, Vorstand BvD und Datenschutzbeauftragter der DATEV GmbH Uhr: Clouds auf Servern in Deutschland flexibel, individuell, leistungsstark! - Heinz Hagel, Berufskolleg an der Lindenstraße, Köln - Klaus Ennen, Ausbildungsleiter, Saturn, Köln - Markus Klenner, Studiendirektor BKaL, IT-Koordinator - Michael Flöter, Studienrat, IT-Beauftragter BKaL Uhr: Standards für die Ausbildung welche Inhalte sind wichtig? - Elmar Kotzott, Christian Pfrang Auszubildende, BIBB - Kerstin Siebertz, Ausbildungsleiterin, BIBB - Günther Siegl, Ausbildungsleiter, Daimler AG Uhr Mittagspause Uhr: Der Datenschutzführerschein ein gefördertes Projekt des BMBF Thomas Michel, DLGI - Roland Appel, ROA Consult Uhr: Wissens-Duell Datenschutz Leopold Reif, SNTL Publishing - Michael Härtel, BIBB Moderation: Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21

3 DIDACTA Forum Berufliche Bildung Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung 3 Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung Impulse zum Umgang mit Informationssicherheit für Berufsschullehrer und Ausbilder Die Informatisierung aller Gesellschaftsbereiche und die Digitalisierung beruflicher Facharbeit impliziert neben der umfassenden Verfügbarkeit über vielfältige Informations- und Kommunikationswelten zum Lehren und Lernen die Frage nach Datenschutz und IT-Sicherheit. Das in Betrieben und Berufsschulen verantwortliche Ausbildungspersonal des dualen Systems sieht sich bei der Gestaltung zeitgemäßer und attraktiver Aus- und Weiterbildungsprozesse täglich mit grundlegenden Fragen zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit konfrontiert. Die Veranstaltung präsentiert mit einem Mix aus Keynotes zur Begriffsklärung und Anwendungsszenarien den hochaktuellen Themenzusammenhang Datenschutz und IT-Sicherheit. Ein Wissens-Duell für das Publikum des Forums Berufliche Bildung bietet die Möglichkeit, mit dem eigenen Smartphone, Tablet oder Laptop an einem live geschalteten Online- Wissenswettbewerb zum Thema Sicher im Netz (?) teilzunehmen. Nach einer kurzen Einführug geht es los. Sie erleben in einem spannenden Online-Quiz, wie mithilfe aktueller Technologieentwicklungen neue und vor allem effiziente Formen des Lernens und der Wissensüberprüfung mit Spaß und Spannung verbunden werden. Spielen Sie strategisch und haben Sie etwas Glück. Dann können Sie gewinnen, auch wenn Sie nicht alles wissen. Dank psychometrischer Mess-Software sehen Sie aber genau, wie gut Sie wirklich sind und wie gut die anderen. Anonym versteht sich! Wer allerdings den Preis haben will, muss sich dann outen. Moderation: Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21

4 DIDACTA Forum Berufliche Bildung Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung 4 1 Datenschutz und IT-Sicherheit haben wir da ein Problem? Dr. Constanze Kurz, Sprecherin Chaos Computer Club In unserer vernetzten Welt sind wir alle von digitalen Daten abhängig, leitete Dr. Constanze Kurz das Forum Berufliche Bildung ein. Die Sprecherin des Chaos Computer Clubs thematisierte die mittlerweile selbstverständliche Abhängigkeit von der Digitalisierung und verwies dabei auf den kommerziellen Bereich der Datenverwertung. Deutschland gilt als besonders kritisch im Zusammenhang mit Datensicherheit, betonte Dr. Constanze Kurz. Im digitalen Alltag stoße jeder Nutzer auf die Problematik der Datenhoheit. Computernutzer sehen sich immer häufiger der Datenschutzfrage gegenüber, erläuterte Dr. Kurz. Dazu gehören auch Lehrer und Ausbilder, die digitale Medien zum einen im Unterricht nutzen und zum anderen nach Kanälen suchen, über die sie mit den Schülern kommunizieren können. Ganz konkret nehme ich hier Facebook als Beispiel, erklärte die promovierte Informatikerin. Lehrer haben meist wenig Überblick darüber, welche Apps Schüler nutzen, mahnte sie. Die Jugend im Netz-Studie (LINK) sei daher besonders interessant für Lehrer: Hier lernen Sie, was bei Ihren Schülern gerade aktuell ist und welche Fragen sich die jungen Menschen rund um Internet und Computer stellen. Wer gemeinsam mit Schülern mit digitalen Medien arbeite, müsse sich mit den Regeln und Richtlinien auseinandersetzen, die kommerzielle Plattformen und Unternehmen aufstellen, betonte Kurz. Lehrer sollten sich der Risiken bewusst sein, die deren Nutzung mit sich bringe. Sie müssen sich regelmäßig damit befassen, stellte sie fest. Die kommerzielle Nutzung privater Daten, eine internationale Überwachungsindustrie, der weltweite Geheimdienstkomplex all das müsse man in der Schule thematisieren, forderte die Sprecherin des Chaos Computer Club. Denn: Jugendliche nehmen alle Veränderungen wahr, die in der digitalen Welt geschehen. Unsere digitale Technik ist erklärungsbedürftig, mahnte Kurz außerdem. Natürlich sei es schwierig, die Technik und die rasanten Veränderungen auf einer Ebene zu erklären, die die Schüler verstehen, räumte sie ein. Und es sieht nicht so aus, als ob wir hier Unterstützung von politischer Seite bekommen, ergänzte sie. Dennoch müssten Schüler verstehen, dass Computer keine Klick-Apps seien, sondern universelle Maschinen, mit denen man arbeiten kann. Wir sollten anstreben, junge Menschen zu mündigen Computernutzern zu machen, forderte Dr. Kurz und ergänzte: Die Schule ist der perfekte Ort dafür!. Technikkompetenz sei eine Kulturtechnik, stellte Constanze Kurz fest, genauso wie Lesen. Wir müssen den Schülern universal anwendbare Prinzipien beibringen, ihnen zeigen, wie sie die Risiken der digitalen Welt selbst abwägen können. Wir müssen die Lehrpläne hierfür anpassen und vor allem müssen die Lehrer schon in ihrer eigenen Ausbildung darauf vorbereitet werden, ergänzte die Informatikerin ihre Forderungen. Sie störe sich vor allem an der Angsthaltung vieler Deutscher. Wir sollten unseren Kindern mitgeben, dass sie vor Computern keine Angst zu haben brauchen und Ihnen die Werkzeuge in die Hand geben, mit denen sie selbst alle Möglichkeiten, die Computer heute bieten, nutzen können, schloss Dr. Kurz ihren Vortrag.

5 DIDACTA Forum Berufliche Bildung Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung 5 2 Regeln für die Sicherheit an Schulen: Standards, Normen, Rahmenbedingungen Rudi Kramer, Vorstand BvD und Datenschutzbeauftragter der DATEV GmbH Was kann ich als Schüler machen, um mich und meine Daten im Internet zu schützen? - Rudi Kramer, Vorstand des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD), wählte für seinen Vortrag die Sichtweise der Schüler als Einstieg. Diese Frage kommt in der normalen Medienkunde in Schulen bisher nicht vor, mahnte Kramer. Wer Datenschutz in der betrieblichen Ausbildung und an beruflichen Schulen ernstnehmen wolle, müsse sich bewusst machen, dass Datenschutz vor allem den Schutz von Personen bedeute. Mein Ziel ist es, Ihnen zu zeigen, was sie als Lehrer und Ausbilder machen können, um Daten zu schützen und Datenschutz zu lehren, versprach er. Datenpannen passieren überall, betonte BvD-Vorstand Kramer. Mal seien Passwörter nicht sicher, mal landeten Schülerdaten im Netz. Hier sind Sie als Lehrer gefragt: Wie gehen Sie mit digitalen Daten um?, fragte der Datenschutzbeauftragte. Noch gebe es kaum Möglichkeiten, Lehrern und Ausbildern die Thematik des Datenschutzes im Zusammenhang mit der beruflichen Ausbildung zu vermitteln. Einzelne Landesregierungen geben zwar Informationsbroschüren heraus, räumte Kramer ein. Doch umfassende Weiterbildungen fehlten bisher. Jede Schule braucht eine rechtliche Grundlage, um personenbezogene Daten zu verarbeiten, nannte Kramer als Beispiel für Berührungspunkte zwischen Schule und Datenschutz. Diese könne über das Schulgesetz des jeweiligen Landes oder die Einwilligung der Schüler eingeholt werden. Doch mit der Verarbeitung dieser Daten kommt auch die Verantwortung, dass Sie diese Daten jederzeit löschen oder sperren können, ergänzte der BvD-Vorstand. Sie müssen wissen, wie digitale Daten richtig gelöscht werden, konkretisierte er die Anforderungen an Lehrer. Schulen müssten außerdem Verfahrensverzeichnisse anlegen, technische und organisatorische Schutzmaßnahmen ergreifen, eigene Zugriffsregelung festlegen. Legen Sie sich und Ihren digitalen Daten einen Sicherheitgurt an, forderte Kramer. Ein paar grundlegende Tipps für Lehrer und Ausbilder hatte er noch zu Ende des Vortrages parat: Verschlüsseln Sie Ihre Festplatte, kommunizieren Sie nur abgesichert und möglichst auch verschlüsselt. Bisher gebe es hierzu leider keine Vorgaben von den Kultusministerien. Hilfe und Leitfäden zum Datenschutz finden Lehrer jedoch bei den datenschutzrechtlichen Aufsichtsbehörden der einzelnen Ländern, weiß Kramer. Zum Abschluss seines Vortrags verwies er auf die Linkliste zum Datenschutz, die der Arbeitskreis Schule des BvD zur Verfügung stellt. In der PDF-Datei finden sich Links und Materialien für Lehrkräfte.

6 DIDACTA Forum Berufliche Bildung Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung 6 3 Clouds auf Servern in Deutschland - flexibel, individuell, leistungsstark! Markus Klenner, Studiendirektor BKaL, IT-Koordinator Heinz Hagel, Studiendirektor ZfsL und BKaL, Geschäftsführer CIBBeV Klaus Ennen, Ausbildungsleiter Saturn Köln Michael Flöter, Studienrat, IT-Beauftragter BKaL Den Fokus auf die Zusammenarbeit zwischen Betrieb und Schule legten Heinz Hagel vom Berufskolleg an der Lindenstraße Köln (BkaL) und Klaus Ennen, Ausbildungsleiter von Saturn. Heinz Hagel eröffnete die Ausführungen mit einem Blick in die Berufsschule: Unsere IT-Infrastruktur ist komplett selbst organisiert und finanziert, erklärte er. Wir haben überall WLAN, verfügen über 600 PCs, haben einen eigenen Serververbund das stellt uns natürlich datenschutzrechtlich jeden Tag vor Herausforderungen, räumte Hagel ein. Das BkaL hat individuell konfektionierte Lern- und Arbeitsumgebungen, stellt Lehrern und Schülern ein Tool-Kit zur Verfügung, nutzt die Lernplattform moodle, die Software logodidact für das Tagesgeschäft und stellt seinen Lehrern eine eigene Cloud zur Verfügung zum Austausch unter Kollegen. Außerdem arbeiten wir verpflichtend vom Schulträger vorgegeben mit unserer eigenen Web- Präsenz und dem Verwaltungstool Schild, ergänzte Heinz Hagel. Dadurch nutzen wir sowohl interne als auch externe Server, erläuterte er mögliche Datenschutzrisiken. Jeden Tag müssen sowohl die Macher als auch die Nutzer der schuleigenen IT-Infrastruktur den Datenschutz und die IT-Sicherheit überdenken. Unsere Schüler unterschreiben beispielsweise eine Datenschutzerklärung, erklärte Hagel. Sein Kollege Michael Flöter betonte, dass vor allem bei den Nutzungsrechten auf unterschiedliche Nutzergruppen eingegangen werden müsse. Lehrer und Schüler können bei unseren Systemen nicht auf dieselben Informationen zugreifen, erläuterte er und ergänzte: Auf unsere Lehrercloud haben Schüler beispielsweise generell keinen Zugriff dafür bekommen Sie von vornherein eine schuleigene adresse und Zugriff auf Office 365, mit dem sie von jedem beliebigen Rechner auf einfache Versionen eines Textverarbeitungsprogrammes oder einer Tabellenkalkulationssoftware zugreifen können. Für uns ist die IT-Infrastruktur des BkaL ein Gewinn, lobte Klaus Ennen, Ausbildungsleiter bei Saturn Köln, die Zusammenarbeit des Ausbildungsbetriebes mit der Schule. Die Cloud ist für uns der perfekte Schnittpunkt zwischen Schule und Beruf. Wir arbeiten viel mit aufgezeichneten Gesprächen in der Ausbildung. Die fertigen Videos sowie erläuternde Texte und Bilder laden wir direkt hoch, führte er als Beispiel für die Cloud-Nutzung an. Die Nutzung dieser digitalen Kommunikation vereinfacht die didaktische und organisatorische Koordination mit Schule und Auszubildenden, hob Klaus Ennen hervor. Ziel sei es, durch die digitale Kooperation zwischen Betrieb und Berufskolleg die Schüler die digitale Vernetzung live miterleben zu lassen, ergänzte Heinz Hagel vom BkaL.

7 DIDACTA Forum Berufliche Bildung Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung 7 4 Standards für die Ausbildung Welche Inhalte sind wichtig? Elmar Kotzott, Christian Pfrang, Auszubildende des BIBB zum Fachinformatiker für Systemintegration; Michael Härtel, Arbeitsbereichsleiter des BIBB Kerstin Siebertz, Ausbildungsleiterin, BIBB Günther Siegl, Ausbildungsleiter, Daimler AG Elmar Kotzott und Christian Pfrang, beide Auszubildende des BIBB zum Fachinformatiker für Systemintegration im ersten Ausbildungsjahr, berichteten von ihren Erfahrungen und Kenntnissen im Zusammenhang mit IT-Sicherheit vor ihrer Ausbildung und während der Ausbildung im BIBB. Datenschutz, war das ein Thema in der Schulzeit?, leitete Michael Härtel die Fragerunde mit den Auszubildenden ein. Die mussten eingestehen: In der Schule befasst man sich nicht mit Datenschutz. Wir nutzen zwar Internet und Computer und bekommen die Warnung: "Achtung, gefährlich!". Aber es fehlt eine Erklärung, warum das so ist, erzählte Christian Pfrang. Beim BIBB hingegen seien alle Auszubildenden verpflichtet, den Europäischen Computerführerschein zu machen, erläuterte sein Kollege Elmar Kotzott. Anfangs dachten wir noch, das wir alle Grundlagen beherrschen, erklärte er. Die Einstufungstests haben uns aber ganz schnell die Augen geöffnet, räumt Azubi Pfrang ein. Man muss sich wirklich mit den Programmen auseinandersetzen, ergänzt sein Kollege. Es gibt keinen Automatismus so komfortabel IT auch ist, wir müssen uns diesen Stoff erarbeiten, hob Arbeitsbereichsleiter Michael Härtel die Botschaft der beiden Auszubildenden hervor. Gerade nachdem wir das Datenschutzmodul des Computerführerscheins abgeschlossen hatten, ist uns aufgefallen, dass ältere Kollegen deutliche Wissenslücken beim Datenschutz haben, unterstrich Azubi Elmar Kotzott. Durch unsere grundlegende Datenschutzweiterbildung wurden wir schon sehr gut für das Thema sensibilisiert, sagte er. Eigentlich wäre es gut, wenn alle Mitarbeiter mehr zum Datenschutz lernen würde, schlussfolgerte sein Kollege Christian Pfrang.

8 DIDACTA Forum Berufliche Bildung Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung 8 5 Datenschutzführerschein ein gefördertes Projekt des BMBF Thomas Michel, Geschäftsführer der DLGI Roland Appel, ROA Consult Mangelndes Wissen über Datenschutz ist eine Gefahr für Unternehmen, Mitarbeiter und private Nutzer. Das wissen auch die Partner des neuen Projekts Datenschutz-Führerschein, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Die Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI) hat daher mit dem deutschen Automobilhersteller Daimler, dem Partner ROA Consult und mit Unterstützung des BMBF ein Lernkonzept entwickelt, mit dem Computernutzer individuell und gut verständlich ihre eigenen Datenschutzrisiken minimieren. Mit der sogenannten E-Safety-App, einer Online-Lernplattform und einem individuellen Lehrplan lernen Angestellte, Schüler und private Computernutzer die eigenen Datenschutzrisiken zu minimieren. Unwissenheit und Unachtsamkeit der Mitarbeiter sind die Hauptursachen für Datenschutzverletzungen in Unternehmen weiß DLGI-Geschäftsführer Thomas Michel. Daher war es umso wichtiger, dass wir mit unserem Projekt einen allgemeinen Standard für Datensicherheit geschaffen haben, betonte er. Das Ergebnis des Projekts wird gezielt von Unternehmen zur Mitarbeiterschulung eingesetzt. Mitarbeiter haben die Möglichkeit Lerninhalte und Übungen über die Online Lernplattform abzurufen., hob DLGI-Geschäftsführer Michel die Vorteile des Datenschutz-Führerscheins hervor. Sie können abschließende Online-Tests zu jedem Modul ablegen und damit ein Zertifikat erlangen, das Ihren Wissensstand auch für Externe nachweist und jedem Arbeitgeber die Gewissheit gibt, dass Mitarbeiter kompetent und wachsam mit personenbezogenen Daten arbeiten..

9 DIDACTA Forum Berufliche Bildung Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung 9 6 Wissens-Duell Datenschutz Leopold Reif, SNTL Publishing Michael Härtel, BIBB Mit dem Smartphone spielen, um fit in IT-Sicherheit zu werden? Sich jederzeit mit anderen Nutzern messen und dabei etwas über Datenschutz lernen? Das ist möglich, kommt gut bei Auszubildenden, Studenten und Schülern an und macht auch Sie als Lehrer glücklich, versprach Leopold Reif von SNTL Publishing den Zuhörern des Forums. Reif stellte die Spielplattform yeepa vor, auf der deutschlandweit Auszubildende unterschiedlichster Branchen versuchen, mit ihrem Wissen rund um IT-Sicherheit und Datenschutz die monatlichen Rankings zu dominieren. Der Wissenswettbewerb zum Datenschutz wurde vom Bundesinstitut für Berufsbildung, der DLGI und SNTL Publishing für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entwickelt. Wir schaffen mit dem sogenannten Social Gaming Anreize für Auszubildende, sich regelmäßig mit Informationssicherheit zu beschäftigen, erläuterte Leopold Reif und ergänzte: Die Spieler erweitern ihr Wissen dauerhaft und wir sensibilisieren damit gleichzeitig die Ausbildungsbetriebe für das Thema, erläuterte Leopold Reif. Erfolgreich getestet wurde das Konzept unter anderem an der Universität Mainz. Dort bereiteten sich rund 400 Medizinstudenten mit der Software auf ihre Klausuren vor. Die von unserer Software ermittelten Wissenswerte lassen Voraussagen auf die Klausurergebnisse zu, hob Reif die Vorteile des Online-Spiels hervor. Ausbilder und Lehrer können die Entwicklung des Wissensstandes genau nachverfolgen, erläuterte der elearning-experte. Das individuelle Spielergebnis einer ganzen Klasse könne Lehrern beispielsweise als Grundlage für den Lehrplan dienen, nannte er die Einsatzmöglichkeiten der Software.

10 DIDACTA Forum Berufliche Bildung Datenschutz und IT-Sicherheit in der Ausbildung 10 Dinah Korb Telefon: / Internet: Bundesinstitut für Berufsbildung Forschen Beraten Zukunft gestalten Michael Härtel Telefon: 0228 / Internet: Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbh Thomas Michel FBCS Telefon: 0228 / Internet:

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes Datenschutz & IT Lothar Becker Thalacker 5a D-83043 Bad Aibling Telefon: +49 (0)8061/4957-43 Fax: +49 (0)8061/4957-44 E-Mail: info@datenschutz-it.de

Mehr

Datensicherheit im schulischen Netz

Datensicherheit im schulischen Netz Datensicherheit im schulischen Netz Andreas Rittershofer Netzwerkberatertagung Meckenbeuren 2010 Vorbemerkung Ich bin kein Jurist und kann und darf daher keine Rechtsberatung geben. In kritischen Fragestellungen

Mehr

Deutschland sicher im Netz e.v.

Deutschland sicher im Netz e.v. Multiplikatorenprojekt Freie Berufe als Brückenbauer für IT-Sicherheit Neue Wege für mehr IT-Sicherheit: Wie IT-fremde Berufsgruppen KMU nachhaltig sensibilisieren Referent: Steffen Bäuerle Der Verein

Mehr

Neue Medien in der Erwachsenenbildung

Neue Medien in der Erwachsenenbildung Stang, Richard Neue Medien in der Erwachsenenbildung Statement zum DIE-Forum Weiterbildung 2000 "Zukunftsfelder der Erwachsenenbildung" Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Online im Internet: URL:

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

1.1.4 Wissen, was unter Verbot mit Erlaubnisvorbehalt 1.1.5. schützen. 1.1.7 Wissen, was man unter personenbezogenen 1.1.8 1.1.

1.1.4 Wissen, was unter Verbot mit Erlaubnisvorbehalt 1.1.5. schützen. 1.1.7 Wissen, was man unter personenbezogenen 1.1.8 1.1. Datenschutz DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn Tel.: 0228-688-448-0 Fax: 0228-688-448-99 E-Mail: info@dlgi.de, URL: www.dlgi.de Dieser Syllabus darf nur in Zusammenhang

Mehr

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung Dr. Martin H. Ludwig Ihr externer, betrieblicher Datenschutzbeauftragter Liebe Leserin, lieber Leser, Sie benötigen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

Internet ohne (Alters-)Grenzen

Internet ohne (Alters-)Grenzen Dokumentation der BAGSO Fachtagung Internet ohne (Alters-)Grenzen 16. Oktober 2013, UNI-Club Bonn Begrüßung Karl Michael Griffig, 1. Stellvertretender Vorsitzender der BAGSO, begrüßte die 90 Teilnehmerinnen

Mehr

PRAXIS EXTREM. Mach dich schlau und starte jetzt als Azubi durch! IM JOB INTERESSIERT SIE DIE. Selina startet mit einer Ausbildung

PRAXIS EXTREM. Mach dich schlau und starte jetzt als Azubi durch! IM JOB INTERESSIERT SIE DIE. Selina startet mit einer Ausbildung IM JOB INTERESSIERT SIE DIE PRAXIS EXTREM. startet mit einer Ausbildung zur Mechatronikerin durch. Mach dich schlau und starte jetzt als Azubi durch! Das kann was: Die neue Blog-Page für Azubis. Entdecke,

Mehr

Schul-IT und Datenschutz

Schul-IT und Datenschutz Schul-IT und Datenschutz Tel.: 0431/9881207 Fax: 0431/9881223 Email:ULD21@datenschutzzentrum.de www.datenschutzzentrum.de www.datenschutz.de 1 Ein kurzer Überblick Die rechtlichen Vorgaben Der Ist-Zustand

Mehr

Umgang mit Social Media

Umgang mit Social Media Umgang mit Social Media Umgang mit Social Media Leitfaden für Mitarbeitende Soziale Netzwerke, Blogs und Foren haben unsere Kommunikationswelt verändert. Auch die Bundesverwaltung bedient sich vermehrt

Mehr

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben.

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben. SO FINDE ICH DIE RICHTIGE UNTERWEISUNG FÜR DIE ADA-PRÜFUNG Hilfen & Tipps für die Auswahl & Durchführung der Unterweisungsprobe Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, dass ich Ihnen in diesem kostenlosen

Mehr

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte Nr: 99 Erlassdatum: 27. November 1997 Fundstelle: BAnz 9/1998; BWP 6/1997; Ergebnisniederschrift Sitzung HA 3/1997 Beschließender Ausschuss: Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Datenschutzrichtlinie für die Plattform FINPOINT

Datenschutzrichtlinie für die Plattform FINPOINT Datenschutzrichtlinie für die Plattform FINPOINT Die FINPOINT GmbH ( FINPOINT ) nimmt das Thema Datenschutz und Datensicherheit sehr ernst. Diese Datenschutzrichtlinie erläutert, wie FINPOINT die personenbezogenen

Mehr

Die Zukunft der IT-Sicherheit

Die Zukunft der IT-Sicherheit Die Zukunft der IT-Sicherheit Was wir aus dem IT-SiG und Co. so alles für die Zukunft lernen können! 20.03.2015 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Rechtsanwalt

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

7. Revisorenfrühstück Versicherungen

7. Revisorenfrühstück Versicherungen www.pwc.de/de/events 7. Revisorenfrühstück Versicherungen Business Breakfast 27. November 2013, Köln 28. November 2013, Frankfurt am Main 4. Dezember 2013, Hannover 5. Dezember 2013, Stuttgart 11. Dezember

Mehr

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Feature Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Der fortschreitenden Digitalisierung kann man sich kaum

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung Aus- und Weiterbildung Der Vorstand der Sparkasse Dieburg (von links): Sparkassendirektor Manfred Neßler (Vorstandsvorsitzender) und Sparkassendirektor Markus Euler (stellvertretender Vorstandsvorsitzender)

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen

Digitale Schule vernetztes Lernen Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Berlin/Karlsruhe, 9. Dezember 2014 Jeder fünfte Schüler hält die

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Häufige Fragen zum ECDL

Häufige Fragen zum ECDL Häufige Fragen zum ECDL Inhalt Was ist der ECDL? 2 Welche Kompetenzen werden mit dem ECDL nachgewiesen? 2 Welche Vorteile bringt mir der ECDL? 3 Wie kommen die TeilnehmerInnen zum ECDL? 3 Was ist eine

Mehr

Evolution oder Revolution - Gedanken zu einer modernen Lehrerbildung - [Medieneinsatz in der Beruflichen Bildung]

Evolution oder Revolution - Gedanken zu einer modernen Lehrerbildung - [Medieneinsatz in der Beruflichen Bildung] Fakultät Erziehungswissenschaften Institut für Berufspädagogik und Berufliche Didaktiken Professur für Bildungstechnologie Evolution oder Revolution - Gedanken zu einer modernen Lehrerbildung - [Medieneinsatz

Mehr

Innovationen machen! Zertifikatslehrgang. Führungskultur im Innovationsmanagement (IHK) Führung als Schlüssel zum Markterfolg

Innovationen machen! Zertifikatslehrgang. Führungskultur im Innovationsmanagement (IHK) Führung als Schlüssel zum Markterfolg Innovationen machen! Zertifikatslehrgang Führungskultur im Innovationsmanagement (IHK) Führung als Schlüssel zum Markterfolg Zielgruppe Fach- und Führungskräfte mit unternehmerischer Verantwortung. Ingenieure,

Mehr

Datenschutzbeauftragte

Datenschutzbeauftragte MEIBERS RECHTSANWÄLTE Externe Datenschutzbeauftragte für Ihr Unternehmen Stand: Juli 2014 Datenschutz im Unternehmen ist mehr als eine Forderung des Gesetzgebers Der Schutz personenbezogener Daten ist

Mehr

Datenschutz & Datensicherheit

Datenschutz & Datensicherheit Datenschutz & Datensicherheit Vortrag des Chaos Computer Club Karlsruhe am 12.03.2010 Internet Sind unsere Daten sicher? im Café des Kinder- und Jugendbüros Baden-Baden Referent: Ort: Datum: Veranstalter:

Mehr

DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher

DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit

Mehr

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Deutschland Zertifizieren SIE IHRE COMPUTERKENNTNISSE unterstützt durch die ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Wir stellen vor: der ecdl Erfolg haben Weitergehen Ausbauen Wachsen

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014 Digitale Schule vernetztes Lernen Berlin, 07. Mai 2014 Lehrer sind keine Technik-Muffel Welche der folgenden Geräte nutzen Sie privat? Notebook 51% 88% Stationärer PC 57% 83% Smartphone 50% 71% Tablet

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Rundum vernetzt - Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken. Impulse und Methoden zur Binnen differenzierung bei der textgebundenen

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Ratgeber / Wissen / Wirtschaft Mehr Sicherheit in der Cloud So erkenne ich einen guten Cloud-Computing-Dienstleister Der Vertragsleitfaden des Kompetenzzentrums Trusted Cloud hilft bei der Gestaltung von

Mehr

OneClick. einfach besser zusammenarbeiten. Mandanten-Information

OneClick. einfach besser zusammenarbeiten. Mandanten-Information OneClick einfach besser zusammenarbeiten. Mandanten-Information ADDISON OneClick dieselben Aufgaben schneller und effizienter erledigt. Nehmen Sie Abschied von alten Denkweisen und entdecken Sie jetzt

Mehr

Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB

Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB Donnerstag, 21. Februar 2013 Dominikanerkloster Frankfurt Ergebnis der Recherche Webbasierte Kommunikations-

Mehr

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen Medientraining für Schülerinnen und Schüler Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Erlebnis- und Erfahrungswelten von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Digitalisierung der Arbeitswelt - Digitale Kompetenzen für die berufliche Bildung?

Digitalisierung der Arbeitswelt - Digitale Kompetenzen für die berufliche Bildung? Digitalisierung der Arbeitswelt - Digitale Kompetenzen für die berufliche Bildung? Umfassende Informatisierung der Facharbeit Verschmelzung physischer/realer Lern- und Arbeitsumgebungen mit virtuellen

Mehr

Seminar Datenschutz. Herzliche Einladung zum. Am 17. Juni 2014 in Kassel (10 17 Uhr) Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Seminar Datenschutz. Herzliche Einladung zum. Am 17. Juni 2014 in Kassel (10 17 Uhr) Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, Herzliche Einladung zum Seminar Datenschutz Am 17. Juni 2014 in Kassel (10 17 Uhr) Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, Datenschutz sollte längst in allen Verbänden, Vereinen, Unternehmen, und

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Inhaltsverzeichnis U M S T E L L U N G A U F O F F I C E 3 6 5

Inhaltsverzeichnis U M S T E L L U N G A U F O F F I C E 3 6 5 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 2 Umstellung auf Office 365 wieso?... 2 Zeitpunkt der Migration... 2 Postfach aufräumen... 2 Restrisiko... 2 technische Informationen... 2 Zugang zum Postfach

Mehr

Datenschutz Online. Datenschutz Online

Datenschutz Online. Datenschutz Online Datenschutz Online IT-Unternehmen sollten die Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes kennen und diese bei Ihren Kunden anwenden. Falls zusätzlich die Aufgabe eines internen oder externen Datenschutzbeauftragten

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Mitarbeiterinformation

Mitarbeiterinformation Datenschutz & Gesetzliche Regelungen Praktische Hinweise Kontakt zu Ihrem Datenschutzbeauftragten Elmar Brunsch www.dbc.de Seite 1 von 5 Einleitung In den Medien haben Sie sicher schon häufig von Verstößen

Mehr

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis 1 Wozu ein Verfahrensverzeichnis? Die Frage, wieso überhaupt ein Verfahrensverzeichnis erstellt und gepflegt werden soll, werden nicht nur Sie sich stellen. Auch die sogenannte verantwortliche Stelle in

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Datenschutz. und Synergieeffekte. Verimax GmbH. Blatt 1. Autor:Stefan Staub Stand

Datenschutz. und Synergieeffekte. Verimax GmbH. Blatt 1. Autor:Stefan Staub Stand Datenschutz und Synergieeffekte Verimax GmbH Autor:Stefan Staub Stand Blatt 1 Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Lucius Annaeus Seneca röm. Philosoph,

Mehr

ECDL - der internationale Standard für Computerkenntnisse im Beruf

ECDL - der internationale Standard für Computerkenntnisse im Beruf Deutschland ECDL - der internationale Standard für Computerkenntnisse im Beruf unterstützt durch ECDL Entstehung und Weiterentwicklung ECDL/ICDL ein weltweiter Standard unter dem Dach der Europäischen

Mehr

Online IT Check Frech Michael 15.09.2011

Online IT Check Frech Michael 15.09.2011 Online IT Check Frech Michael 5.9. Hinweise zur Nutzung! Es handelt sich hier um einen Selbsttest, der die Bereiche Basissicherheit, organisatorische Sicherheit und Rechtssicherheit betrachtet. Bei jeder

Mehr

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement Fachartikel amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement von Michael Drews, Geschäftsführer der amando software GmbH Laut aktueller Umfragen ist die Internet-Nutzung auf

Mehr

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Allgemeine Fragen Was ist Professional OfficeDrive? Professional OfficeDrive ist ein Filesharing System. Mit Professional OfficeDrive kann ein Unternehmen

Mehr

Agenda: Richard Laqua ISMS Auditor & IT-System-Manager

Agenda: Richard Laqua ISMS Auditor & IT-System-Manager ISMS Auditor & IT-System-Manager IT-Sicherheit Inhaltsverzeichnis 1 Ziel der Schulung Werte des Unternehmens Datenschutz und IT-Sicherheit 2 Gesetze und Regelungen Mindestanforderungen der IT-Sicherheit

Mehr

Folgen Sie uns auf www.facebook.com/psp.eu. Machen Sie sich selbst ein Bild. Karriere bei PSP

Folgen Sie uns auf www.facebook.com/psp.eu. Machen Sie sich selbst ein Bild. Karriere bei PSP Folgen Sie uns auf www.facebook.com/psp.eu Machen Sie sich selbst ein Bild Karriere bei PSP Sie wollen etwas bewegen? Sind Sie neugierig und suchen nach Herausforderungen, die begeistern? Wir suchen hierfür

Mehr

Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen an die Datensicherheit

Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen an die Datensicherheit Industrie 4.0 und Internet der Dinge Aktuelle und zukünftige Herausforderungen an die Datensicherheit Industrie 4.0 - Definition Industrie 4.0 bezeichnet die sogenannte vierte Industrielle Revolution,

Mehr

Sicht eines Technikbegeisterten

Sicht eines Technikbegeisterten Cloud und Mobile Apps Quo Vadis? Bernhard Bauer Institut für Software und Systems Engineering Universität Augsburg Oder... IT Arbeitsplatz der Zukunft Sicht eines Technikbegeisterten IT Arbeitsplatz der

Mehr

Crowdfunding für bessere Feuerwehrausbildung

Crowdfunding für bessere Feuerwehrausbildung Pressemitteilung Crowdfunding für bessere Feuerwehrausbildung mobilion.eu startet Crowdfunding Kampagne für bessere Feuerwehrausbildung Karlsruhe, 15. April 2015 mobilion.eu präsentiert mit FireTactics

Mehr

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert.

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Wie kommt die Strategie ins Content Marketing? Wissen Sie eigentlich, wieviel Geld Sie durch unnützen Content verschwenden? Es gibt eine einfache

Mehr

Ich bin Entwicklung. Entwicklung ist SWM. Ausbildung zum/-r Industriekaufmann/-frau. Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin Entwicklung. Entwicklung ist SWM. Ausbildung zum/-r Industriekaufmann/-frau. Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ich bin Entwicklung. Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: 1. September 2 ½ Jahre Berufsschule: Städtische Berufsschule, München Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst

Mehr

Gewerbliche Ausbildung

Gewerbliche Ausbildung KETEK GmbH Munich Gewerbliche Ausbildung Mikrotechnologe / Mikrotechnologin Mit unseren Detektoren geht die Welt den Materialien auf den Grund. Nimm Teil an unserer Erfolgsgeschichte und werde zum 01.09.2013

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Was ist ein Fachwirt? Fachwirt ist ein Titel für eine höhere kaufmännische Qualifikation, die auf einer betriebswirtschaftlichen Weiterbildung basiert. Er bildet

Mehr

Social Media Krisen. Marcus Strobel

Social Media Krisen. Marcus Strobel Social Media Krisen Marcus Strobel Aufwärmprogramm Social Media Hass & Liebe zugleich Digitale Visitenkarte Gilt für Personen, Unternehmen & Marken Treiber der Entwicklung Wo stehen wir heute? Das Social

Mehr

Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht. Tipps zur sicheren Nutzung von Facebook, Xing & Co

Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht. Tipps zur sicheren Nutzung von Facebook, Xing & Co Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht Tipps zur sicheren Nutzung von Facebook, Xing & Co Sichere Nutzung sozialer Netzwerke Über soziale Netzwerke können Sie mit Freunden und Bekannten Kontakt aufnehmen,

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Soziale Netzwerke. Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken wie studivz, Facebook & Co.

Soziale Netzwerke. Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken wie studivz, Facebook & Co. Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht 10 Tipps zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken wie studivz, Facebook & Co. www.bsi-fuer-buerger.de Sicher unterwegs in studivz, Facebook & Co. Die sozialen

Mehr

Smartbek 3.0 Unsere Klassenzimmer öffnen für die digitale Realität

Smartbek 3.0 Unsere Klassenzimmer öffnen für die digitale Realität Smartbek 3.0 Unsere Klassenzimmer öffnen für die digitale Realität Vorstellung des Konzepts zum Digitalen Lernen an der Hermann-Löns-Schule in Ellerbek Schulkonferenz am 26. März 2015 2 Opa, was war das

Mehr

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Media Convergence Summit Hamburg 2009 24. September 2009 Christian Hasselbring Geschäftsführer stern.de Der stern als prägende

Mehr

DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen - Frau Bettina Ilgner - August-Schanz-Straße 21 60433 Frankfurt am Main

DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen - Frau Bettina Ilgner - August-Schanz-Straße 21 60433 Frankfurt am Main DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen - Frau Bettina Ilgner - August-Schanz-Straße 21 60433 Frankfurt am Main Achtung! Auftragsdatenverarbeitung Datenschutz-Kurzcheck

Mehr

Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung

Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung bsb Über uns bsb Leistungen & Angebote Der bsb ist einer der größten Berufsverbände für Office Professionals in Europa. Wir setzen seit mehr

Mehr

Was ist die Cloud? CCW interner Vortrag für Themenabend Erstellt: Mai 2012, Heiko Ehmsen Dauer: ca. 30 Minuten. Inhalt

Was ist die Cloud? CCW interner Vortrag für Themenabend Erstellt: Mai 2012, Heiko Ehmsen Dauer: ca. 30 Minuten. Inhalt Was ist die Cloud? CCW interner Vortrag für Themenabend Erstellt: Mai 2012, Heiko Ehmsen Dauer: ca. 30 Minuten Inhalt 1. Einführung Geschichte 2. Grundidee der Cloud-Technik (Virtualisierung, Skalierbarkeit,

Mehr

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR INFORMIEREN UND BERATEN: Informationsveranstaltungen Fachseminare Webinare mit Expertenchats

Mehr

Datenschutz Informationssicherheit Compliance

Datenschutz Informationssicherheit Compliance Datenschutz Informationssicherheit Compliance Anforderungen, Risiken und Lösungsansätze Thomas Schneider Dipl.-Informatiker, Wirtschaftsinformatik Datenschutzbeauftragter (TÜV), Externer Datenschutzbeauftragter

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren,

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren, Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie Raiffeisenstr. 10-16 51503 Rösrath Rundschreiben A206/2015 An die Kreditgenossenschaften Ansprechpartner Abteilung Sven Langner Vertrieb-Training- Coaching

Mehr

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet?

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? 5 dumme Fragen über die Cloud, die ganz schön clever sind Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 1. Wo ist die Cloud? 03 04 2. Gibt es nur eine Cloud, aus

Mehr

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8 ITIL & IT-Sicherheit Michael Storz CN8 Inhalt Einleitung ITIL IT-Sicherheit Security-Management mit ITIL Ziele SLA Prozess Zusammenhänge zwischen Security-Management & IT Service Management Einleitung

Mehr

IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011

IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend

Mehr

So gelingt die sichere Kommunikation mit jedem Empfänger. E-Mail-Verschlüsselung ist kein Hexenwerk

So gelingt die sichere Kommunikation mit jedem Empfänger. E-Mail-Verschlüsselung ist kein Hexenwerk So gelingt die sichere Kommunikation mit jedem Empfänger Andreas Richter EVP Marketing & Product Management GROUP Business Software AG E-Mail-Verschlüsselung ist kein Hexenwerk Datenschutz im Fokus der

Mehr

Missverständnisse, Fehlinterpretationen im Datenschutz bergen Risiken. Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 22.04.2015 Bochum

Missverständnisse, Fehlinterpretationen im Datenschutz bergen Risiken. Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 22.04.2015 Bochum Missverständnisse, Halbwahrheiten und Vorurteile Fehlinterpretationen im Datenschutz bergen Risiken Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 22.04.2015 Bochum Referent Tim Hoffmann Wirtschaftswissenschaften an

Mehr

Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing & Co.

Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing & Co. www.bsi-fuer-buerger.de Ins Internet mit Sicherheit! Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht 10 Tipps zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing & Co. Sicher unterwegs in Facebook,

Mehr

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Surfen mit SIN(N) - Sicherheit im Netz, Bielefelder Netzwerk zur Erhöhung der Medienkompetenz von Peter Vahrenhorst Michael Wenzel Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen

Mehr

Sichere kommunale Cloud für Verwaltungen und Schulen. Dirk Schweikart, regio it gmbh, 09.04.2014

Sichere kommunale Cloud für Verwaltungen und Schulen. Dirk Schweikart, regio it gmbh, 09.04.2014 Sichere kommunale Cloud für Verwaltungen und Schulen Dirk Schweikart, regio it gmbh, 09.04.2014 1 1 Erwartungen der Nutzer Mobiles Arbeiten gewinnt immer mehr an Bedeutung. Orts- und Geräteunabhängiger

Mehr

Gesucht: Techniker Maschinenfans, die in der Werkstatt oder vor Ort zupacken

Gesucht: Techniker Maschinenfans, die in der Werkstatt oder vor Ort zupacken Baumaschinen, Gabelstapler und Arbeitsbühnen Chancen in Handel und Vermietung Gesucht: Techniker Maschinenfans, die in der Werkstatt oder vor Ort zupacken CHECKLISTE für Techniker mit Profil Was sollte

Mehr

Landesweite Bildungscloud in Bremen

Landesweite Bildungscloud in Bremen Landesweite Bildungscloud in Bremen Genese, Implementation, Diffusion November 2014 IT an Schulen - Ergebnisse einer Befragung von Lehrern in Deutschland - Erhebungszeitraum: 16. Oktober bis 5. November

Mehr

Social Media kein rechtsfreier Raum

Social Media kein rechtsfreier Raum Social Media kein rechtsfreier Raum Lunchveranstaltung vom 7. Mai 2014 lic.iur. Nadia Steiner-Huwiler, Rechtsdienst, Universität Zürich E-Mail: nadia.steiner@rd.uzh.ch 07.05.14 Seite 1 Übersicht Social

Mehr

Zement 2.0 - Wissensvermittlung in der Zukunft

Zement 2.0 - Wissensvermittlung in der Zukunft Zement 2.0 - Wissensvermittlung in der Zukunft Dr. Stefan Schäfer, Ludger Thomas Forschungsinstitut der Zementindustrie Demographische Entwicklung und deren Folgen Demographische Entwicklung und deren

Mehr

Starten Sie Ihr eigenes Karriereportal mit der Start-up-Site.

Starten Sie Ihr eigenes Karriereportal mit der Start-up-Site. Starten Sie Ihr eigenes Karriereportal mit der Start-up-Site. All-in-one Karrierewebseite Vorhang auf für Ihr Unternehmen: Kommen Sie als Arbeitgeber ins Rampenlicht. Erweitern Sie Ihren Online-Auftritt

Mehr

Gedanken zur Informationssicherheit und zum Datenschutz

Gedanken zur Informationssicherheit und zum Datenschutz Gedanken zur Informationssicherheit und zum Datenschutz Lesen Sie die fünf folgenden Szenarien und spielen Sie diese im Geiste einmal für Ihr Unternehmen durch: Fragen Sie einen beliebigen Mitarbeiter,

Mehr

Projekte und Perspektiven

Projekte und Perspektiven Projekte und Perspektiven Statusberichte zur IT im Bildungswesen Dataport Bildungstag - 12. September 2013 Thomas Banck, 1 Agenda Zahlen und Fakten Schulgesetz und Datenschutzverordnung Schule Schulverwaltungsverfahren

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

EINLADUNG. Datenschutzveranstaltung der Rhenus Office Systems GmbH und des

EINLADUNG. Datenschutzveranstaltung der Rhenus Office Systems GmbH und des EINLADUNG Datenschutzveranstaltung der Rhenus Office Systems GmbH und des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.v. 06.09.2013 Programm - Freitag, 06.09.2013 09:00 Uhr Empfang,

Mehr

Die Bedeutung des NSA Prism Programms für deutsche Unternehmen Leitfaden für Entscheider und Führungskräfte

Die Bedeutung des NSA Prism Programms für deutsche Unternehmen Leitfaden für Entscheider und Führungskräfte Information Security Management Die Bedeutung des NSA Prism Programms für deutsche Unternehmen Leitfaden für Entscheider und Führungskräfte 10. Juni 2013 Security by Culture AGENDA 1 NSA Prism im Überblick

Mehr

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg Hamburger Medienpass Informationen für Eltern und Lehrkräfte Hamburg LIEBE ELTERN, LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN, für Kinder und Jugendliche sind digitale Medien selbstverständlich, sie wachsen mit

Mehr