Desktopvirtualisierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Desktopvirtualisierung"

Transkript

1 Desktopvirtualisierung IT as a service Projektbetreuer: Durchführung: Abschlussbericht: Klaus Guggenberger, Arne Oberdieck Klaus Guggenberger Klaus Guggenberger, Rafael Biermann Beginn am: Beendet am:

2 Inhaltsverzeichnis Projektbeschreibung... 3 Zielsetzung... 3 Definition... 3 Was ist Desktopvirtualisierung?... 3 Was ist der Vorteil eines virtualisierten Desktops?... 3 Was ist Anwendungsvirtualisierung?... 3 Was ist der Vorteil einer virtualisierten Anwendung?... 4 Projektdurchführung... 4 Erste Vorbereitungen... 4 Die Konfiguration... 5 Neue Erkenntnisse... 5 Praxistest... 8 Übersicht der technischen Komponenten Kostenbetrachtung Fazit & Handlungsempfehlungen [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 2

3 Projektbeschreibung Zielsetzung Die Virtualisierung einzelner Arbeitsplätze oder gesamter IT-Infrastrukturen. Diese soll helfen, die notwendige Software und alle Informationen sowie Dokumente immer und überall zur Verfügung zu haben. Der Anwender soll quasi sein komplettes Büro überall dabei haben, wo ein internetfähiges Gerät verfügbar ist. Es soll geprüft werden, inwiefern eine Virtualisierung der Desktops Unternehmen hilft, Kosten und Zeit einzusparen und dabei gleichzeitig Arbeitsplätze und zeit zu flexibilisieren. Definition Was ist Desktopvirtualisierung? Mit Hilfe der Desktopvirtualisierung ist es möglich, einen kompletten PC Arbeitsplatz inklusive Betriebssystem und den zugehörigen Anwendungen virtuell darzustellen. Auf einem Server werden für jeden Anwender individuelle Betriebssysteminstanzen bereitgestellt. Dies bedeutet, dass jeder Anwender in seiner eigenen virtuellen Umgebung arbeitet, welche sich wie ein lokaler, herkömmlicher Computer verhält. Was ist der Vorteil eines virtualisierten Desktops? Ein entscheidender Vorteil ist, dass die virtuellen Desktops an einem zentralen Standort verwaltet werden und Updates oder Änderungen am Grundsystem nur einmal gemacht werden müssen, damit sie allen Benutzern zur Verfügung gestellt werden können. Ein weiterer Vorteil ist die Optimierung der Ressourcen durch die gemeinsam genutzte Hardware. Dies bedeutet, dass jeder Nutzer nur die Ressourcen bekommt, die er auch tatsächlich im Moment benötigt. Es muss also keine Hardware für alle Eventualitäten pro Benutzer angeschafft werden, wodurch die Kosten gesenkt werden können. Die Nutzer teilen sich die Ressourcen je nach aktuellem Bedarf an Speicher und Rechenleistung untereinander auf. Nicht zuletzt kann auf jede Menge Speicherkapazität verzichtet werden. Wenn z. B. mehrere Benutzer das gleiche Betriebssystem im Einsatz haben, so wird das Grundsystem für alle Nutzer gemeinsam zur Verfügung gestellt. Lediglich benötigte Plug-ins und persönliche Einstellungen werden modular auf das Grundsystem aufgesetzt. Was ist Anwendungsvirtualisierung? Im Gegensatz zur Desktopvirtualisierung wird bei der Anwendungsvirtualisierung nicht das komplette System virtuell abgebildet und zur Verfügung gestellt, sondern nur die Programme [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 3

4 für das Endgerät ohne Installation. Die Software muss also nicht wie gewohnt installiert werden, sondern kann sofort und direkt auf dem Client ausgeführt werden. Der Anwendung wird also eine virtuelle Umgebung generiert, die alle Registry Einträge, Dateien und andere Komponenten enthält, die das Programm zur Ausführung benötigt. Was ist der Vorteil einer virtualisierten Anwendung? Der Vorteil bei der Anwendungsvirtualisierung liegt darin, dass jedes Programm unabhängig vom Betriebssystem läuft. Dadurch, dass die Anwendungen in einer sogenannten Sandbox (also einer virtuellen Umgebung) laufen, spielt es keine Rolle, welches Betriebssystem auf dem Client installiert ist (gilt nicht für Windowsanwendungen auf OSX oder Linux und umgekehrt). Es gibt auch keine Konflikte mit anderen Programmen, sodass die Applikationen überall und sofort (ohne klassische Installation) einsetzbar sind. Es ist zum Beispiel möglich, in einer fest vorgegebenen Struktur (alle Mitarbeiter haben das gleiche System zur Verfügung) einzelne Clients mit zusätzlicher Software ohne weiteren Aufwand zur Verfügung zu stellen. Der Administrator hat keinen Zusatzaufwand durch zeitintensive Installationen, und der Benutzer hat die Möglichkeit, das benötigte Programm ohne Wartezeit sofort auszuführen. Projektdurchführung Erste Vorbereitungen Zunächst stand zur Debatte, welche Lösungen für den Einsatz von virtuellen Desktops genutzt werden sollen. Für dieses Projekt wurde die Lösung XenDesktop aus dem Hause Citrix beschafft. Um die Software installieren zu können, wird eine entsprechende Testumgebung bestehend aus einem Domaincontroller für Active Directory und einem Windows Server für die XenDesktop Installation benötigt. Außerdem ist ein sogenanntes Master Image (eine beliebige Windows Version) nötig, um einen virtuellen Desktop und Applikationen zur Verfügung stellen zu können, welche als Unterbau bzw. Basis-System für die jeweiligen Benutzerumgebungen dient. Als Basis für diese Konfiguration dient uns VMware ESXi 5, welches an ein iscsi angebunden wurde. Für alle Maschinen ist ein gültiger User im Active Directory erforderlich. [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 4

5 Die Einrichtung der einzelnen benötigten Umgebungen ging recht zügig und einfach von der Hand. Für XenDesktop musste lediglich zusätzlich der Microsoft SQL-Server installiert werden, damit die Benutzer und Desktops entsprechend verwaltet werden können. Die Konfiguration Bei der Konfiguration traten erste Probleme während der Erstellung eines neuen Katalogs (Pool von virtuellen Maschinen) auf. Für die Variante mit pooled Desktops (also ein Master- Image für mehrere User) ist zwingend der Zugriff auf die ESX-Umgebung erforderlich. Es muss also ein Host mit vollen Zugriffsrechten hinzugefügt werden, damit die Berechtigungen, Benutzer und virtuellen Maschinen verwaltet werden können. Da dies einige Bastelarbeiten erfordert, wurde testweise eine physikalische Maschine verwendet, die dann jedoch nur einem einzigen User zugeordnet werden kann. Die Anmeldung an dieser Maschine verlief problemlos. Um nun auch noch die Applikationen zu testen, wurde eine weitere VM als Master-Image erstellt und darauf ein paar Open-Source Anwendungen installiert. Diese wurden dann via XenApp eine weitere Lösung der Firma Citrix einem User zugeordnet. Die Anmeldung am Webinterface und Benutzung der Applikationen verlief ebenfalls problemlos. In den nächsten Schritten wird das Pooling von VMs und um die Vernetzung einzelner Maschinen innerhalb einer Usergruppe betrachtet, sodass Verzeichnisfreigaben und andere nützliche Tools, die zu einem Firmennetzwerk gehören, möglich werden. Neue Erkenntnisse Um das Projekt besser unterstützen zu können, wurde eine Citrix Roadshow besucht. Thema dieses Events war in erster Linie der Citrix Receiver, mit dem man in der Lage ist, die Dienste des XenDesktop -Servers zu nutzen. Da die Gruppe verhältnismäßig klein war, gab es genug Möglichkeiten, auch die übrigen Themen zu besprechen, die für das Projekt von Bedeutung waren. Die wichtigsten Punkte in einer kurzen Übersicht: Systemarchitektur Herausgefunden wurde, dass der gewählte Unterbau mit ESXi als Hypervisor nicht unbedingt geeignet ist, um den Service als Desktop-Pool zur Verfügung zu stellen. Um dieses Problem zu lösen, sollte im Idealfall der XenServer eingesetzt werden, welcher bei einer XenDesktop Lizenz bereits im Preis enthalten ist. Diese Konfiguration unterstützt auch mehrere Features (wie zum Beispiel ein Neustart oder ein Hochfahren der Maschine, wenn sie versehentlich ausgeschalten wurde), die mit VMWare ESXi nicht realisierbar wären. [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 5

6 Ein weiterer Nachteil von gepoolten Maschinen ist auch, dass individuelle Benutzereinstellungen nach jedem Update verloren gehen würden. Aber auch hier kann Abhilfe geschaffen werden. Jeder Benutzer kann eine eigene Festplatte zur Verfügung gestellt bekommen, auf der eigene Dateien und individuelle Einstellungen gespeichert werden. Für unser Projekt werden wir die Variante mit pooled Desktops und die Variante mit physischen Hosts testen. Pooled Desktops haben allerdings auch für bestimmte Anwendungsszenarien Vorteile, z. B. für Schulungsräume oder Roadshows. Alle Einstellungen können direkt wieder auf den Ursprungszustand zurückgesetzt werden. Sollte man das System im sogenannten Kiosk-Modus betreiben, werden alle Einstellungen grundsätzlich nach dem Logout des Users gelöscht. Davon könnten zum Beispiel auch Internet-Cafes oder Anbieter von Schulungen profitieren. So würde nicht nur das Zurücksetzen der einzelnen Arbeitsstationen entfallen, es könnten auch die Kosten für Hardware durch den Einsatz von Thin-Clients oder Zero-Clients drastisch gesenkt werden. Client-Software Citrix Receiver Grundsätzlich kann man alle Endgeräte mit Internetanschluss und Browser benutzen, sofern die Installation des Citrix Receivers möglich ist. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, den Citrix Receiver direkt mit einem Account zu verbinden, um nicht immer die Internetseite für den Login benutzen zu müssen. Bei einem Thin-Client könnte man ein vorbereitetes System installieren, welches die Nutzerdaten bereits enthält. So muss der User keinerlei Konfiguration selbst vornehmen. Ein wesentlicher Vorteil der Benutzung des Citrix Receivers gegenüber des webbasierten Logins ist, dass man sich auf einem eigenen Laptop oder PC-System via Citrix Receiver mit dem Dienst verbinden kann und abonnierte Anwendungen im Startmenü anzeigt werden können. Diese werden dann dem Nutzer mit Hilfe des lokal installierten Clients via Internet zur Verfügung gestellt, als wären sie lokal installiert. Befindet sich der Benutzer einmal nicht an seinem eigenen Rechner, so reicht auch ein browserfähiges Endgerät wie z.b. ein Smartphone, Tablet-PC oder Laptop aus, um eine Verbindung mit dem eigenen Desktop bzw. den Anwendungen via Internetbrowser und Citrix- Receiver herzustellen. Interessant ist auch die Tatsache, dass man in der Lage ist, seinen eigenen Rechner im Büro oder zu Hause mit XenDesktop zu verbinden und diesen dann als virtuellen Desktop abzubilden. Dies hat den Vorteil, dass man seinen eigenen Rechner (der ja schon diverse Einstellungen und Programme installiert hat) überall hin mitnehmen kann. Es muss nicht ein extra Desktop für den Benutzer eingerichtet werden. In Firmen, die sich für diese Lösung entscheidenm, ist also keine Neukonfiguration von bereits laufenden Systemen nötig. Sie sind in der Lage, bereits komplett konfigurierte Systeme für ihre Mitarbeiter zur Verfügung zu [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 6

7 stellen. Die Mitarbeiter können so ihren Arbeitsplatzrechner überall hin mitnehmen. Kosten für zusätzliche Hardware lassen sich zum Beispiel auch dadurch einsparen, dass der User seinen privaten Laptop oder ipad für die Verbindung mit dem virtuellen Desktop benutzt. Verteilung des Clients Es gibt die Möglichkeit, über den sogenannten Merchandise-Server alle Plugins und Policies für Clients zu verteilen. So muss der User sich nicht auf der Citrix Homepage einen passenden Client aussuchen. Meldet sich der Benutzer z.b. von einem Smartphone aus an, welches mit Android betrieben wird, so erhält er direkt den Android-Receiver als Download und muss sich nicht zwischen den ganzen angebotenen Clients für den richtigen entscheiden. Die Informationen, welcher Client sich gerade am System anmeldet, erhält der Server direkt vom Browser. Der Merchandise Server enthält verschiedene Richtlinien, mit denen der passende Client und entsprechende Pakete zur Verfügung gestellt werden. Sollte sich an den Policies etwas ändern oder ein neuerer Client zum Download bereitstehen, so werden diese Pakete automatisch ausgerollt, sobald sich der Benutzer anmeldet. Dabei gibt es die Möglichkeit zu entscheiden, ob Updates im Hintergrund aktualisiert und installiert werden oder ob der Benutzer entscheiden kann, ob er das entsprechende Paket annehmen möchte. Sicherheit und Hochverfügbarkeit Mit dem NetScaler hat man zusätzlich die Möglichkeit, die Last gleichmäßig auf mehrere Server in einer Farm oder auf mehrere Serverfarmen zu verteilen und detaillierte Logfiles zu erhalten. Er übernimmt auch die Ausgabe des Anmeldebildschirms und die Aufgaben einer Firewall. Falls man zusätzlich noch steuern möchte, welche Endgeräte sich anmelden dürfen, gibt es zusätzlich noch die Sicherheitsfunktion, dass der Client und das Endgerät überprüft werden und eine Anmeldung nur dann ermöglicht wird, wenn das Endgerät dafür freigegeben wurde. Zusammenfassung Die neuen Erkenntnisse, die durch das Seminar gewonnen wurden, haben die noch fehlenden Puzzleteile für unser Projekt geliefert. [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 7

8 Praxistest Nachdem einige virtuelle Desktops eingerichtet wurden, ging es an den Praxistest. Voraussetzungen: Windows 7 Professional auf dem Master-Image, das für unsere Umgebung zur Verfügung steht Windows 7 Professional auf unserem Laptop, der als Client dient Kurztest mit Windows 7 Professional auf einem unserer Laptops (Intel Core i5 2,4 GHz, 4GB RAM) Als Erstes geben wir die URL zu unserer Loginseite im Browser ein. Nach einem kurzen Systemcheck werden wir dazu aufgefordert, die entsprechende Client-Software zu installieren. Dazu werden wir auf die Homepage von Citrix weitergeleitet, die alle Clients für die entsprechenden Endgeräte zur Verfügung stellt. Nachdem der Client installiert wurde, erscheint das Loginformular. Hier müssen wir neben unserem Benutzernamen und Passwort zusätzlich die Domäne angeben, in der sich unser Benutzerkonto befindet. Es ist also möglich, sich mit der gleichen Loginseite auf mehreren Domaincontrollern einzuloggen. Nach erfolgreichem Login wird uns die Übersicht der für uns verfügbaren Services angezeigt. Hier können wir uns für eine Anwendung oder einen virtuellen Desktop entscheiden. Da die Performance und Stabilität eines virtuellen Desktops getestet werden soll, wird diese Variante gewählt. Ab jetzt übernimmt die Clientsoftware und stellt in einer neuen Anwendung auf dem Rechner die Verbindung zu einer Windows-Umgebung her. Dem ersten Anschein nach läuft das System stabil und flüssig. Das einzige Manko ist die Maus, die sich etwas ruckelig bewegen lässt. Nach kurzer Überlegung und Prüfung der Einstellungen für die Maus fällt auf, dass ein Windows-Aero Design mit Mausschatten ausgewählt ist. Nachdem diese Option auf einen normalen Mauszeiger ohne Schatten umgestellt wurde, läuft der Mauszeiger ruckelfrei und sehr flüssig wie auf einem lokalen System. [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 8

9 Zeit für den ersten Performancetest. Zunächst interessiert natürlich die Internetverbindung. Wir starten den Browser und schauen uns zum Test ein paar Flash-Videos an. Hier ist festzustellen, dass nicht alles einwandfrei läuft. Abhilfe schafft dabei allerdings die serverseitige Einstellung Flash optimieren. Ab jetzt läuft alles ohne Probleme und ruckelfrei. Die Qualität des Streams hängt natürlich auch von der Internetanbindung des Clients ab, der den Stream auf unserem mobilen Endgerät zur Verfügung stellt. Wir arbeiten (um das System auch unter schlechten Bedingungen wie 3G, HSDPA und ländlichen Internetverbindungen zu testen) mit einer Bandbreite von 768kbit. Die Installation weiterer Software, wie zum Beispiel Office-Paketen, auf der lokalen Oberfläche unseres virtuellen Desktops geht sehr schnell und einfach vonstatten. Auch hier laufen alle Anwendungen wie erwartet. Einen Tag nach diesem kurzen Test bekommen wir den Auftrag, große Dateien via FTP von einem Server auf einen anderen Server umzulagern und ein paar Bilder von einem USB-Stick hinzuzufügen. Das Herunterladen von 2 GB großen Dateien und anschließende Hochladen dieser Dateien auf einen anderen FTP-Server ist dank der Gigabit-Anbindung unseres virtuellen Desktops in wenigen Minuten problemlos erledigt. Bleiben noch die Fotos, welche via USB-Stick geliefert wurden. Wie kommen diese Fotos auf den virtuellen Desktop? Mit der Copy&Paste Funktion, wie man sie von einer Remote-Desktop-Verbindung kennt, gibt es keinen Erfolg. Als allerdings andere Dateien via HTML-Upload in ein CMS integriert werden sollten, erscheint der Hinweis, dass der virtuelle Desktop auf die lokalen Festplatten zugreifen möchte, und bittet um Erlaubnis dafür. So löst sich auch das Problem mit den Bildern auf dem USB-Stick. Der Zugriff auf den lokalen Datenträger wird erlaubt, und so kann problemlos auf die Fotos zugegriffen und von der virtuellen Maschine aus verarbeitet werden. [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 9

10 Übersicht der technischen Komponenten Hier eine kurze Zusammenfassung und Erläuterung der eingesetzten Komponenten: Xen Desktop Bereitstellung eines virtuellen Desktops über einen Browser. Der bereitgestellte Desktop (z.b. ein Windows 7) wird auf einem oder mehreren dafür bereitgestellten Server ausgeführt. Receiver Softwareclient für den Zugang zu einem virtuellen Desktop (ohne den Browser zu nutzen). Vorteile ergeben sich, wenn der Nutzer eine geringe Bandbreite zur Verfügung hat oder an mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) arbeitet. Das Programm ist kostenlos bei XenDesktop und XenApp enthalten. XenApp Virtualisierungsdienst für Anwendungen. Die Anwendungen werden auf den firmeneigenen Servern ausgeführt, somit benötigt der Anwender keine teure Workstation, sondern kann die Rechenleistung der Server nutzen. Netscaler Administratives Werkzeug, um die aus virtuellen Anwendungen erzeugte Last auf den zur Verfügung stehenden physikalischen Servern transparent zu verteilen. Kostenbetrachtung Die Desktopvirtualisierung bietet durchaus Vorteile, die aber in Relation mit den anfallenden Kosten auch Lizenzkosten betrachtet werden müssen. Das Konzept aus dem Hause Citrix ist modular aufgebaut, so ist für die Anwendungsvirtualisierung das Modul XenApp konzipiert, welches aber auch ohne einen virtuellen Desktop z.b. realisiert durch XenDesktop funktioniert! Folgende praxisnahe Szenarien werden betrachtet: Reine Desktopvirtualisierung Installation von Anwendungen innerhalb der virtualisierten Umgebung Desktop- und Anwendungsvirtualisierung All-in-one Lösung mit XenDesktop, XenApp und Netscaler Der bisherige Projektverlauf hat aufgezeigt, dass für eine reibungslose Desktop- oder Anwendungsvirtualisierung ein dedizierter Serverpool obligatorisch ist. Zwar lässt sich die Infrastruktur auch auf bestehenden Virtualisierungspools abbilden; das ist aber für den produktiven Einsatz nicht ratsam. Daher werden in den Beispielrechnungen auch Beschaffungskosten für neue Server eingerechnet. [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 10

11 Reine Desktopvirtualisierung Für 5 Nutzer mit Office Anwendungen (Mail, WWW, Office Paket): Server ca Euro, einmalig XenDesktop 5 Nutzer Lizenz ca. 750 Euro, einmalig Einrichtung insgesamt: ca. 100 Mannstunden Wartung & Administration: ca Std/Monat Optional: Windows und Office Lizenzen, einmalige Anschaffung oder auf Mietbasis Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage, dass die Nutzer lediglich Office-typische Programme nutzen, also ein Programm, Browser und ggf. Microsoft Office o.ä., also Programme, die vergleichsweise wenig Rechenleistung benötigen. In dem Fall wäre der Server auch für mehr Nutzer (bis zu 30) ausgelegt. Sollten Nutzer einen erhöhten Rechenaufwand haben, z.b. durch Fotobearbeitung o.ä. wäre der Server mit 5 Nutzern relativ schnell ausgelastet. Desktop- und Anwendungsvirtualisierung Für 5 Nutzer virtualisierte Anwendungen bereitstellen 5 Nutzer Lizenz ca Euro einmalig (inkl. RDS-CAL Lizenz) Einrichtung ca Mannstunden (je nach Menge der Anwendungen) Wartung & Administration: ca Sunden/Monat Um Anwendungen virtualisiert zur Verfügung zu stellen, ist die Applikation XenApp notwendig. Diese bringt Vorteile gegenüber fest installierten Programmen in einem virtuellen Desktop, außerdem lassen sich so Lizenzproblematiken besser handhaben. Ein weiterer Vorteil ist z.b., dass noch nicht auf dem virtuellen Desktop vorliegende Anwendungen sofort und ohne zeitaufwendige Installation bereitgestellt werden können. All-in-one Lösung (inkl. Netscaler) Für 25 Nutzer virtualisierte Desktops und Anwendungen inkl. automatischer Lastverteilung bereitstellen 5 Server à Euro, Euro 25 XenDesktop Lizenzen, ca Euro 25 XenApp Lizenzen, ca Euro Netscaler Lizenz, je nach Lizenzmodell zw und Euro [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 11

12 Diese Lösung ist besonders für heterogene Nutzergruppen ab 25 Nutzern sinnvoll, also wenn einerseits Desktops mit gewöhnlicher Office Nutzung und andererseits Poweruser mit erhöhtem Rechenleistungsbedarf (Photoshop, CAD, Rendering etc.) gleichzeitig arbeiten. Fazit & Handlungsempfehlungen Virtuelle Desktops und Anwendungen bieten Nutzer, Administratoren und Unternehmen signifikante Vorteile. Die Nutzer können sich praktisch von überall, wo Breitband-Internet verfügbar ist, auf ihre Arbeitsumgebung zugreifen und haben dabei im Regelfall eine hohe Rechenleistung zur Verfügung, auch wenn der Nutzer selber nur an einem Tablet oder Netbook arbeitet. Die IT Administratoren müssen nur noch zentral die Server - anstatt jede Workstation einzeln am jeweiligen Arbeitsplatz des Angestellten warten, und das Unternehmen profitiert durch zentralisierte, mit der Unternehmensgröße skalierbare und - aus Datenschutzsicht sichere Arbeitsplätze für Ihre Arbeitnehmer, da Unternehmensdaten im Zweifelsfall immer auf (sicheren) Unternehmensservern bleiben. Ein daraus resultierender Vorteil ergibt sich auch im Arbeitsalltag, denn der Nutzer hat seinen virtuellen Desktop als eigenständiges Programm bei sich auf dem Gerät laufen. So laufen in der Arbeitsumgebung ausschließlich unternehmensrelevante Daten und Programme, das eigentlichen Gerät egal ob Tablet, Laptop oder altbewährter Desktop Rechner kann weiterhin auch privat genutzt werden, ohne eine Vermischung von Privatem und Beruflichen und daraus resultierenden Problemen zu riskieren. Das schafft Vertrauen auf beiden Seiten, Arbeitnehmer wie Arbeitgeber. Die Administratoren haben durch eine Arbeitsumgebung mit rein virtuellen Desktops und Anwendungen insgesamt weniger Stress und Aufwand, da nicht mehr jeder Arbeitsplatz einzeln eingerichtet werden muss, sondern virtuelle Desktops zentral angelegt und verwaltet werden. Die Installation von neuen Programmen für die Nutzer muss nur einmal erfolgen, danach können Programme je Nutzer freigeschaltet werden, die dann bei diesem sofort ohne lokale Installation verfügbar sind. Einige Faktoren sprechen gegen die Implementierung einer rein virtuellen Desktop Umgebung. Eine Umstellung der klassischen Computer Umgebung also jeder Mitarbeiter hat einen der Anforderung entsprechenden Rechner am Arbeitsplatz hat eine nicht unerhebliche Investition zur Folge, da für die virtuellen Desktops neue Server angeschafft werden müssen. Außerdem müssen Administratoren für die Citrix Lösungen entsprechend ausgebildet sein zumindest eine Fortbildung in dem Bereich ist also nötig. Des Weiteren müssen die Angestellten ihre Nutzungsgewohnheiten leicht umstellen, da der Arbeitsdesktop dann im Browser bzw. in einem separaten Programm (Citrix Receiver) läuft. Dieser Human Factor scheint in der allgemeinen Betrachtung zwar geringfügig, in der Praxis ist eine Umgewöhnung der Arbeitsweise aber durchaus eine Belastung für einige Arbeitnehmer [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 12

13 und kann auch in der Anfangsphase zu starken Gewöhnungsproblemen und entsprechenden Leistungseinbußen führen. Abschließend ist zu sagen, dass sich virtuelle Desktops und Anwendungen für Unternehmen und Nutzer dann lohnen, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen. Besonders lohnenswert ist es, wenn Mitarbeiter eines Unternehmens sehr mobil sein müssen oder sogar im Zweifelsfall keinen festen Platz im klassischen Büro haben und dabei entweder Zugriff auf Unternehmensdatenbenötigen, die eigentlich das Unternehmen nicht verlassen dürfen oder aber rechenintensive Anwendungen nutzen (wie z.b. CAD, Renderings o.ä.). Auch bei Mitarbeitern, die über keinen eigenen Rechner verfügen, z.b. wenn sie viel im Ausland unterwegs sind, ist der Einsatz von virtuellen Desktops sinnvoll, da der Nutzer sogar in normalen Internetcafés auf seine gewohnte Arbeitsumgebung zugreifen kann, da die Verbindung zwischen Rechner und virtuellem Desktop verschlüsselt ist und keine sensiblen Daten auf dem Rechner vor Ort gespeichert werden. Unternehmen, die mehrere Mitarbeiter mit punktuell auftretend hohem Rechenleistungsbedarf haben, können die Lösung virtueller Desktops ebenfalls in Betracht ziehen, da dies die Anschaffung mehrerer leistungsstarken Workstations die dann aber nur selten voll ausgereizt würden unnötig machen kann. Im Umkehrschluss ist der Nutzen virtueller Desktops in klassischen Unternehmen mit (im Büro) ortsgebundenen Mitarbeitern, die ausschließlich Office Anwendungen nutzen, eher gering und somit das Preis-/Leistungsverhältnis ungünstig. Dennoch gibt es alternative Möglichkeiten, die Vorteile von virtuellen Desktops zu nutzen, ohne aber auf die eher für mittelständische und große Unternehmen zugeschnittene Lösung von Citrix zurückgreifen zu müssen. Thema des nächsten Projekts werden daher der Microsoft Remote Desktop und VPN Netzwerke zur Absicherung von externen Zugriffen auf Unternehmensdaten für kleine Unternehmen sein. [Desktopvirtualisierung IT as a service] Seite 13

Success Story Installation von Citrix XenDesktop für einen optimierten Remotezugriff

Success Story Installation von Citrix XenDesktop für einen optimierten Remotezugriff Success Story Installation von Citrix XenDesktop für einen optimierten Remotezugriff www.netlogix.de Der Kunde 1997 wurde die Stadtnetz Bamberg Gesellschaft für Telekommunikation mbh als Tochterunternehmen

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

Client. Desktop. Server Test: VMware Server 2, Citrix XenServer 5.6 Kostenlose Lösungen im Vergleich Die beste Server-Hardware COM PA С Т

Client. Desktop. Server Test: VMware Server 2, Citrix XenServer 5.6 Kostenlose Lösungen im Vergleich Die beste Server-Hardware COM PA С Т 06/2010 Deutschland 14,90 Österreich 16,40 Schweiz SFR 29,80 www.tecchannel.de SIDG TECIC HAN N E L COM PA С Т I N S IDE Server Test: VMware Server 2, Citrix XenServer 5.6 Kostenlose Lösungen im Vergleich

Mehr

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix XenDesktop, XenApp Wolfgang Traunfellner Senior Sales Manager Austria Citrix Systems GmbH Herkömmliches verteiltes Computing Management Endgeräte Sicherheit

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Let s do IT together!

Let s do IT together! Let s do IT together! Desktopvirtualisierung leicht gemacht Desktopvirtualisierung leicht gemacht Agenda: 1. Was ist der Client/Server-Betrieb? 2. Was ist Virtualisierung insbesondere Desktopvirtualisierung?

Mehr

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Was kann XenDesktop mehr als XenApp??? Valentine Cambier Channel Development Manager Deutschland Süd Was ist eigentlich Desktop Virtualisierung? Die Desktop-Virtualisierung

Mehr

Virtualisierung & Cloudcomputing

Virtualisierung & Cloudcomputing Virtualisierung & Cloudcomputing Der bessere Weg zu Desktop und Anwendung Thomas Reger Business Development Homeoffice Cloud Intern/extern Partner/Kunden Unternehmens-Zentrale Niederlassung Datacenter

Mehr

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Inhalt Inhalt Info über Personal vdisk 5.6.5...3 Neue Features in Personal vdisk 5.6.5...3 Behobene Probleme...3 Bekannte Probleme...4 Systemanforderungen

Mehr

Basiskurs paedml Linux 6-2. Grundlagen der Virtualisierungstechnik INHALTSVERZEICHNIS

Basiskurs paedml Linux 6-2. Grundlagen der Virtualisierungstechnik INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 2.Grundlagen der Virtualisierungstechnik...3 2.1.Strukturen in virtualisierten Systemen...3 2.2.Der Host...7 2.2.1.Die virtuellen Maschinen...7 2.3.Die Virtualisierungssoftware VMware

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2015.1 Stand 09 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr.

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr. ROI in VDI-Projekten Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien 1 Agenda Einführung aktuelle Umfragen zu VDI Nutzen von VDI Projekten Einsparpotenziale auf der Desktopseite

Mehr

Hyper-V Server 2008 R2

Hyper-V Server 2008 R2 Hyper-V Server 2008 R2 1 Einrichtung und Installation des Hyper-V-Servers 1.1 Download und Installation 4 1.2 Die Administration auf dem Client 9 1.3 Eine VM aufsetzen 16 1.4 Weiterführende Hinweise 22

Mehr

Lizenzierung von Exchange Server 2013

Lizenzierung von Exchange Server 2013 Lizenzierung von Exchange Server 2013 Das Lizenzmodell von Exchange Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und Zugriffslizenzen, so genannte Client

Mehr

2 Virtualisierung mit Hyper-V

2 Virtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung mit Hyper-V 2 Virtualisierung mit Hyper-V 2.1 Übersicht: Virtualisierungstechnologien von Microsoft Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Hardware-Virtualisierung, wie folgende Darstellung

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2016.1 Stand 03 / 2015 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover. Citrix XenDesktop. Peter Opitz. 16. April 2009

Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover. Citrix XenDesktop. Peter Opitz. 16. April 2009 Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover Citrix XenDesktop Peter Opitz 16. April 2009 User Data Center A&R präsentiert Kernthemen für Desktop-Virtualisierung Niedrigere TCO für Desktops Compliance

Mehr

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an IT Profis, wie z. B. Server, Netzwerk und Systems Engineers. Systemintegratoren, System Administratoren

Mehr

Installationsanleitung für Haufe Advolux Kanzleisoftware ab Version 2.5 (Linux)

Installationsanleitung für Haufe Advolux Kanzleisoftware ab Version 2.5 (Linux) Installationsanleitung für Haufe Advolux Kanzleisoftware ab Version 2.5 (Linux) Verfasser : Advolux GmbH, AÖ Letze Änderung : 20.04.2012 Version : v2 1 Inhaltsverzeichnis 1. Hardware-Voraussetzungen...

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de LimTec Office Cloud 1 Überblick Ihre Ausgangssituation Ihre Risiken und Kostenfaktoren Die LimTec Office Cloud Idee Cluster und Cloud Office Cloud Komponenten Office Cloud Konfiguration Rückblick Vorteile

Mehr

Remote Application Server

Remote Application Server Parallels Remote Application Server Whitepaper Parallels 2X RAS: Perfekte Einbindung in IGEL Technology Parallels IGEL Technology: Was genau ist unter Thin Clients zu verstehen? Über die Interaktion der

Mehr

Windows / Mac User können sich unter folgenden Links die neueste Version des Citrix Receiver downloaden.

Windows / Mac User können sich unter folgenden Links die neueste Version des Citrix Receiver downloaden. Zugriff auf Citrix 1 EINRICHTUNG WICHTIG: 1. Sollten Sie als Betriebssystem bereits Windows 8 nutzen, müssen Sie.Net Framework 3.5 installiert haben. 2. Ihre Einstellungen in den Programmen werden jedes

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2014.2 Stand 05 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Das Citrix Delivery Center

Das Citrix Delivery Center Das Citrix Delivery Center Die Anwendungsbereitstellung der Zukunft Marco Rosin Sales Manager Citrix Systems GmbH 15.15 16.00 Uhr, Raum B8 Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in einer globalisierten

Mehr

:: Anleitung First Connection 1cloud.ch ::

:: Anleitung First Connection 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung First Connection

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

Der Desktop der Zukunft ist virtuell

Der Desktop der Zukunft ist virtuell Der Desktop der Zukunft ist virtuell Live Demo Thomas Remmlinger Solution Engineer Citrix Systems Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht 5 Computer IBM Präsident Thomas Watson, 1943 Es

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Zukunft Heimarbeitsplatz Arbeitnehmer Vereinbarkeit von Beruf und Familie Reduzierte Ausfallzeiten

Mehr

DOK. ART GD1. Citrix Portal

DOK. ART GD1. Citrix Portal Status Vorname Name Funktion Erstellt: Datum DD-MMM-YYYY Unterschrift Handwritten signature or electronic signature (time (CET) and name) 1 Zweck Dieses Dokument beschreibt wie das auf einem beliebigem

Mehr

FileMaker Pro 14. Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14

FileMaker Pro 14. Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14 FileMaker Pro 14 Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14 2007-2015 FileMaker, Inc. Alle Rechte vorbehalten. FileMaker, Inc. 5201 Patrick Henry Drive Santa Clara, California 95054,

Mehr

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 2 von 12 Kostenlos testen Upgrade Online kaufen Support Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 3 von 12 Bereit für Windows 10 Technical Preview Workstation 11 bietet

Mehr

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Windows Client Management AG Alte Haslenstrasse 5 CH-9053 Teufen wincm.ch 1 Quick Install - Scripting Framework Workplace...3

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2013.1 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware... 3 3.1.2 Software...

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

herzlich Citrix Update Webinar Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen 27. Mai 2015 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich Citrix Update Webinar Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen 27. Mai 2015 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen Citrix Update Webinar 27. Mai 2015 Titelmasterformat Vorstellungsrunde durch Klicken bearbeiten André Stutz Geschäftsleiter BCD-SINTRAG AG Ivo Gonzenbach Geschäftsführung Niederlassung

Mehr

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services)

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Windows Server 2008 (R2): Anwendungsserver 1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Die Remotedesktopdienste gehören zu den Desktopvirtualisierungsprodukten von Microsoft. Die Remotedesktopdienste

Mehr

RAS@home über Junos Pulse für Mac. Anleitung RAS@home für bestehende Anwender.

RAS@home über Junos Pulse für Mac. Anleitung RAS@home für bestehende Anwender. RAS@home über Junos Pulse für Mac. Anleitung RAS@home für bestehende Anwender. Anleitung RAS@home für bestehende Anwender. Einleitung. 3 Wichtiger Hinweis für bestehende RAS-Anwender. 3 Voraussetzungen.

Mehr

Im Kapitel Übersicht und Architektur werden die Komponenten, Funktionen, Architektur und die Lizenzierung von XenApp/XenDesktop erläutert.

Im Kapitel Übersicht und Architektur werden die Komponenten, Funktionen, Architektur und die Lizenzierung von XenApp/XenDesktop erläutert. 2 Übersicht und Architektur Übersicht der Architektur, Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht und Architektur Themen des Kapitels Aufbau der Infrastruktur Funktionen Komponenten

Mehr

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Version 2.0 Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. VDI Virtual Desktop Infrastructure Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server und

Mehr

cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011

cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011 cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011 Lagerstrasse 11 8910 Affoltern am Albis 044 / 716 10 00 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.com copyright by HP Engineering GmbH, Adliswil / Alle Rechte

Mehr

Calogero Fontana Fachseminar WS09/10. calogero.b.fontana@student.hs-rm.de. Virtualisierung

Calogero Fontana Fachseminar WS09/10. calogero.b.fontana@student.hs-rm.de. Virtualisierung Calogero Fontana Fachseminar WS09/10 calogero.b.fontana@student.hs-rm.de Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Definition Virtualisierung ist das zur Verfügung stellen von Hardware-Ressourcen für ein

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.bis.webedition ist die Umsetzung

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Seit dem 08.12.2005 steht der Microsoft ISA Server 2004 Best Practice Analyzer

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface ClouDesktop 7.0 Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface Version 1.07 Stand: 22.07.2014 Support und Unterstützung E-Mail support@anyone-it.de Supportticket helpdesk.anyone-it.de Telefon

Mehr

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server 2014 by Fraas Software Engineering GmbH Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server 2009 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Arne Schmidt. Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders, als beispielsweise für eine Desktop-Anwendung. Mit diesem

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

SynServer. SynDisk Cloud Storage Pakete ... Einführungsangebot bis zum 31.10.2011:

SynServer. SynDisk Cloud Storage Pakete ... Einführungsangebot bis zum 31.10.2011: ... Storage Pakete Einführungsangebot bis zum 31.10.2011: - Gültig für alle Pakete und Bestellungen bis zum 31.10.2011-50% Rabatt auf die angegebenen monatliche Gebühren während der ersten - Entfall der

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit

Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit Vergence vereinfachen Sie Ihren Arbeitsalltag Es ist kein Geheimnis: Ärzte und Pfleger leiden heutzutage gleichermaßen unter dem stetig ansteigenden Zeitdruck

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

Anleitung zur CITRIX-Receiver Installation.

Anleitung zur CITRIX-Receiver Installation. WICHTIGER HINWEIS VORAB: Anleitung zur CITRIX-Receiver Installation. Führen Sie ALLE Löschvorgänge und Installationsvorgänge als lokaler Administrator aus. Evtl. ist dieses Benutzerkonto unter Windows

Mehr

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Thomas Gruß Dipl.-Inform. (FH) Gruß + Partner GmbH Inhabergeführtes IT Systemhaus Seit über 15 Jahren im Rhein-Main und Rhein- Neckargebiet tätig 10 Mitarbeiter

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

1 Verteilen einer Windows Vista

1 Verteilen einer Windows Vista Verteilen einer Windows Vista Installation 1 Verteilen einer Windows Vista Installation Lernziele: Analyse System vorbereiten Die unbeaufsichtigte Installation Migration von Benutzerkonten Das Upgrade

Mehr

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle Maschinen mit VMware und Virtual PC Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle DMZ mit IPCop und Webserver unter

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

INSTALLATION OFFICE 2013

INSTALLATION OFFICE 2013 INSTALLATION OFFICE 2013 DURCH OFFICE 365 Zur Verfügung gestellt von PCProfi Informatique SA Einleitung Das folgende Dokument beschreibt Ihnen Schritt für Schritt, wie man Office Umgebung 2013 auf Ihren

Mehr

Lizenzierung von Lync Server 2013

Lizenzierung von Lync Server 2013 Lizenzierung von Lync Server 2013 Das Lizenzmodell von Lync Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe auf die Serversoftware.

Mehr

H A R D U N D S O F T W A R E A N F O R D E R U N G E N F Ü R E I N W O H N E R - U N D A U S L Ä N D E R V E R F A H R E N

H A R D U N D S O F T W A R E A N F O R D E R U N G E N F Ü R E I N W O H N E R - U N D A U S L Ä N D E R V E R F A H R E N H A R D U N D S O F T W A R E A N F O R D E R U N G E N F Ü R E I N W O H N E R - U N D A U S L Ä N D E R V E R F A H R E N Anforderungen an die IT-Ausstattung der Arbeitsplätze für die Beantragung und

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Grundlegendes für IngSoft EnergieAusweis / IngSoft EasyPipe Um IngSoft-Software nutzen zu können, müssen Sie auf dem Portal

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders als beispielsweise für eine Desktopanwendung. Mit diesem

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Kerstin Bein Rechenzentrum, Universität Mannheim Agenda Projektziele Anforderungen an die Arbeitsplätze und den Service Herausforderungen an die Technik Serviceleistungen

Mehr

Lizenzen und virtuelle Maschinen

Lizenzen und virtuelle Maschinen Lizenzen und virtuelle Maschinen Virtuelle Maschinen unter dem Aspekt der Lizenzierung von Anwendungssoftware Virtuelle Maschinen auf dem Client Ein Client ist ein Arbeitsplatzrechner, der i.d.r. individuell

Mehr

Alpiq InTec Ost AG. Alpiq CloudServices. Alpiq InTec Ost AG, IT & TelCom. Zürich, 20. Januar 2015

Alpiq InTec Ost AG. Alpiq CloudServices. Alpiq InTec Ost AG, IT & TelCom. Zürich, 20. Januar 2015 Alpiq InTec Ost AG Alpiq CloudServices Alpiq InTec Ost AG, IT & TelCom Zürich, 20. Januar 2015 Alpiq CloudServices - Lösungen Sicherer IT-Arbeitsplatz Zukunftssichere Telefonie Sichere Geschäftslösungen

Mehr

Verwendung des Windows XP-Modus mit Windows Virtual PC

Verwendung des Windows XP-Modus mit Windows Virtual PC Verwendung des Windows XP-Modus mit Windows Virtual PC Eine Anleitung für kleine Unternehmen Inhalt Abschnitt 1: Vorstellung des Windows XP-Modus für Windows 7 2 Abschnitt 2: Erste Schritte mit dem Windows

Mehr

Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012

Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012 Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012 ADNOVA office Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk einschl. Remote Desktop Session Host Umgebung Bitte prüfen

Mehr

DataNAUT 4.x Server-Installation

DataNAUT 4.x Server-Installation DataNAUT 4.x Server-Installation Dieses Dokument beschreibt, wie Sie aus einer lokalen Installation von DataNAUT 4.x in ein zentral gemanagtes System mit einem MS-SQL Server umziehen. Diesen und weitere

Mehr

1 Verwalten einer Serverumgebung

1 Verwalten einer Serverumgebung Einführung 1 Verwalten einer Serverumgebung Lernziele: Verstehen der Voraussetzungen für die Serververwaltung Erlernen der Remoteverwaltung mit Hilfe der Computerverwaltungskonsole Remoteadministration

Mehr

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Dipl.-Ing. Ansgar H. Licher Geschäftsführer LWsystems GmbH & Co. KG 23.04.12 Folie 1 LWsystems. Das linux-systemhaus.com Open Source IT Solutions Mail- und Groupwarelösungen,

Mehr

Technische Anwendungsbeispiele

Technische Anwendungsbeispiele Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung

Mehr

The Social Enterprise 2.0 Solution. XELOS 6.0 VM-Admin Guide CONNECT COLLABORATE SHARE ENGAGE

The Social Enterprise 2.0 Solution. XELOS 6.0 VM-Admin Guide CONNECT COLLABORATE SHARE ENGAGE The Social Enterprise 2.0 Solution XELOS 6.0 VM-Admin Guide CONNECT COLLABORATE SHARE ENGAGE Überblick XELOS ist eine professionelle Enterprise 2.0-Software, welche in Unternehmen als Intranet-Lösung eingesetzt

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Universität Hamburg Fachbereich Mathematik IT-Gruppe 1. März 2011 / ix CeBIT Forum 2011 Gliederung 1 Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer Citrix

Mehr