Materialband zur Lage behinderter Menschen im Freistaat Thüringen

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1 Das Geschlechterverhältnis dieser Empfängergruppe wurde von durch ein Übergewicht der Männer bestimmt (vgl. Abbildung 5.14). Die größten Anteile dieser Hilfeempfänger konzentrieren sich auf die Altersgruppen von 5 6 Jahren und 6 65 Jahren (vgl. Tabelle 5.2). Abbildung 5.14: Menschen mit Behinderungen im Bezug von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen am der Jahre in Thüringen nach Geschlecht - in Prozent* ,3 53,9 5,7 53,6 52,3 54,4 54,1 55, ,7 46,1 49,3 46,4 47,7 45,5 45,9 44, weiblich männlich * Es werden nur wegen Krankheit, Behinderung und Arbeitsunfähigkeit nicht erwerbstätige Empfänger im Alter von 15 unter 65 Jahren berücksichtigt Berechnet nach: Thüringer Landesamt für Statistik, Sozialhilfe in Thüringen Als weitere Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz kommen für Menschen mit Behinderungen Hilfen in besonderen Lebenslagen in Betracht. Das können Hilfe zum Aufbau oder zur Sicherung der Lebensgrundlage, vorliegende Gesundheitshilfe, Krankheitshilfe, Hilfe zur Familienplanung, Hilfe bei Schwangerschaft, Hilfe für werdende Mütter und Wöchnerinnen, Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ( 27 BSHG), Blindenhilfe, Hilfe zur Pflege, Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes, Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Altenhilfe sein. Hilfe in besonderen Lebenslagen wird gewährt, wenn einem/er Hilfesuchenden bzw. dem mit ihm/ihr zusammen lebenden Ehegatten oder bei Minderjährigen den Eltern die Aufbringung der Mittel aus Einkommen oder Vermögen nicht zuzumuten ist (vgl. Tabelle 5.21). Diese Hilfen in besonderen Lebenslagen wurden von in Thüringen insgesamt Personen gewährt. Gegenüber dem Jahre 1995 sind diese Hilfen um 2,3 % zurückgegangen. Dieser Rückgang ist primär durch das Inkrafttreten des Pflegeversicherungsgesetzes bedingt, gemäß dem ab (ambulanter Bereich) und ab dem (stationärer Bereich) der Personenkreis der So- 91

2 zialversicherungspflichtigen Ansprüche nach dem SGB XI hat und nicht mehr auf Sozialhilfe angewiesen ist. (vgl. Abbildung 5.15). Menschen mit Behinderungen sind vorrangig unter den Empfängern von Eingliederungshilfe für behinderte Menschen und von Hilfe zur Pflege vertreten. Leistungen zur Eingliederungshilfe stellen seit 1997 den größten Anteil an den Hilfen in besonderen Lebenslagen (vgl. Tabelle 5.21). Abbildung 5.15: Entwicklung der Empfänger/innen von Hilfen in besonderen Lebenslagen, insbesondere Eingliederungshilfe für behinderte Menschen - Freistaat Thüringen absolut Eingliederungshilfe für Behinderte Hilfe in besonderen Lebenslagen Berechnet nach: Thüringer Landesamt für Statistik, Sozialhilfe in Thüringen Tabelle 5.21: Empfänger/innen von Hilfe in besonderen Lebenslagen nach ausgewählten Merkmalen Merkmale insgesamt* Hilfe zum Aufbau oder zur Sicherung der Lebensgrundlage vorbeugende Gesundheitshilfe Krankenhilfe, Hilfe bei Sterilisation, Hilfe zur Familienplanung Hilfe bei Schwangerschaft Hilfe für werdende Mütter und Wöchnerinnen Hilfe zur Pflege Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten Altenhilfe Hilfe in anderen besonderen Lebenslagen Eingliederungshilfe für behinderte Menschen in Prozent Hilfe zum Aufbau oder zur Sicherung der Lebensgrundlage,1,,,,,, vorbeugende Gesundheitshilfe,2,1,3,1,1,5,4 Krankenhilfe, Hilfe bei Sterilisation, Hilfe zur Familienplanung 13,4 16,3 2,8 25,8 26,5 26,3 26,9 Hilfe bei Schwangerschaft 2,9 Hilfe für werdende Mütter und Wöchnerinnen,1,1,1,1,1,1,1 Hilfe zur Pflege 56,2 46,4 31,6 24,9 2,8 19,1 17,3 Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes,2,2,2,2,2,2,2 Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten,5,8,6,6,9,8,8 Altenhilfe,2,1,1,2,4,2,3 Hilfe in anderen besonderen Lebenslagen,2,2,3,1,1,4,3 Eingliederungshilfe für behinderte Menschen 28,8 37,4 47,4 49,5 52,6 54, 55,1 * ohne Mehrfachzählungen Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik, Sozialhilfe in Thüringen 22 92

3 Erheblich angestiegen sind im Zeitraum von hingegen die Leistungen zur Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (+ 84,2 %) (vgl. Abbildung 5.16). Abbildung 5.16: Entwicklung der Anzahl der Empfänger/innen von Eingliederungshilfe für behinderte Menschen in Prozent* ,1 126,9 135,5 142,9 151,9 167,5 184, * ohne Mehrfachzählungen Berechnet nach: Thüringer Landesamt für Statistik, Sozialhilfe in Thüringen Die Eingliederungshilfen für behinderte Menschen ( BSHG) konzentrieren sich vor allem auf die Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen, heilpädagogische Maßnahmen für Kinder, auf ärztliche Behandlung, Versorgung mit Köperersatzstücken, Hilfen zur angemessenen Schulbildung, Hilfe zur Berufsausbildung und zur Arbeitsplatzbeschaffung, auf Suchtkrankenhilfe sowie sonstige Eingliederungshilfen - wie Hilfe zur Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft oder Hilfe bei der Beschaffung und Erhaltung einer Wohnung (vgl. 4 BSHG). Alle genannten Arten der Eingliederungshilfe verzeichnen einen, wenn auch sehr differenzierten, quantitativen Anstieg (vgl. Abbildung 5.17). Abbildung 5.17: Anstieg der Eingliederungshilfen für behinderte Menschen nach dem BSHG - Freistaat Thüringen absolut - 16 Tausende Eingliederungshilfe insgesamt darunter: Beschäftigung in einer Werkstatt für Behinderte 4 heilpädagogische Maßnahmen für Kinder sonstige Eingliederungshilfen 2 ärztl. Behandl., Körperersatzstücke, Hilfsmittel Hilfe z.angemess. Schulbild Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik, Sozialhilfe in Thüringen

4 Die größte Gruppe der Empfänger von Eingliederungshilfe bilden die in Werkstätten für behinderte Menschen beschäftigten Hilfeempfänger. Die Anzahl der Empfänger/innen von Eingliederungshilfe, die in Werkstätten für behinderte Menschen beschäftigt sind, stieg von auf im Jahre 22 (um 42,7 %) an. Ihr Anteil an den Leistungen der Eingliederungshilfe insgesamt hingegen zeigt eine deutlich rückläufige Tendenz; er sank von 53,4 % im Jahre 1995 auf 41,4 % im Jahre 22. Die Verschiebung in der Hilfestruktur ist vor allem durch den Anstieg der heilpädagogischen Maßnahmen für Kinder ( um 8,4 %)und der sonstigen Eingliederungshilfen (um 5,8%) begründet (vgl. Tabelle 5.22). Tabelle 5.22: Empfänger/innen von Eingliederungshilfen für behinderte Menschen nach ausgewählten Merkmalen Merkmale Hilfen in besonderen Lebenslagen - insgesamt* darunter: Eingliederungshilfe für Behinderte - absolut Eingliederungshilfe für Behinderte - in Prozent - 28,8 37,4 47,4 49,5 52,6 54, 55,1 54 davon: ärztliche Behandlung, Körperersatzstücke, Hilfsmittel heilpädagogische Maßnahmen für Kinder Hilfe zur angemessenen Schulbildung Hilfe z.berufsausbild., Fortbild., Arbeitsplatzbeschaffung Beschäftigung in einer Werkstatt für Behinderte Suchtkrankenhilfe sonstige Eingliederungshilfe * ohne Mehrfachzählungen ** 22 - Leistungen zur medizinischen Rehabilitation Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik, Sozialhilfe in Thüringen Seit 1995 liegt der Frauenanteil bei der Eingliederungshilfe insgesamt unter 4 %. In einzelnen Jahren wird dieser Wert mit Ausnahme der Suchtkrankenhilfe in allen anderen Leistungsarten überschritten. Tendenziell steigend erscheint der Frauenanteil bei den sonstigen Eingliederungshilfen - Hilfe zur Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft und Hilfe zur Beschaffung und zum Erhalt einer Wohnung (vgl. Tabelle 5.23). Die Schwerpunktsetzung spiegelt sich in der Altersstruktur der Empfänger von Eingliederungshilfe wider. Vor allem die unter 7-Jährigen sind in Maßnahmen der Frühförderung integriert. Die Altersgruppen der Schüler und Auszubildenden sind deutlich schwächer besetzt. Bei den erwachsenen Hilfeempfängern überwiegt die Beschäftigung in einer Werkstatt (vgl. Tabelle 5.24). Während der Anteil der Hilfe zur Pflege in allen kreisfreien Städten und Landkreisen seit dem Inkrafttreten des Pflegeversicherungsgesetzes von rückläufig verlief, zeichnen sich bei der Entwicklung der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen vor allem fünf Schwerpunkte mit einem überproportionalen Anteil dieser Hilfeart an allen Hilfen in besonderen Lebenslagen ab. Das sind die Stadt Suhl und die Landkreise Schmalkalden-Meiningen, Sömmerda, Greiz und der Saale-Orla-Kreis (vgl. Tabelle 5.25). 94

5 95

6 Tabelle 5.24: Empfänger/innen von Eingliederungshilfen für behinderte Menschen nach Altersgruppen - Freistaat Thüringen Jahr insgesamt unter Empfänger/innen von Eingliederungshilfe für Behinderte in Thüringen davon im Alter von... unter... Jahren absolut in Prozent ,5 4,5 2,9 3, 3,2 7,7 11,4 22,6 14,2 7,8 2,1 2, ,1 5,1 2,3 2,7 3,3 6,7 1,8 22,5 14,7 7,7 1,9 1, ,7 6,7 2, 2,1 3,2 6, 9,7 21,1 15,1 7,7 1,9 1, ,7 5,8 1,9 1,7 3,3 6,1 9,1 2,8 16, 7,7 2,2 1, ,9 5,6 1,6 1,7 3,2 6, 8,8 2,1 17,2 7,9 2,7 1, , 5,3 1,6 1,6 2,7 6,3 8, 19,3 17,3 8,4 2,8 1, ,3 4,9 1,8 2, 2,4 6,6 7,5 18,7 17,9 8,9 3,1 1, ,4 5,3 1,7 1,5 2,3 6,2 7,3 17,9 18,3 9,7 3,2 2, und älter Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik, Sozialhilfe in Thüringen

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