Fehler die bei der Programmerstellung passieren können teilweise vom Compiler erkannt werden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fehler die bei der Programmerstellung passieren können teilweise vom Compiler erkannt werden"

Transkript

1 Exceptions Fehler die bei der Programmerstellung passieren können teilweise vom Compiler erkannt werden int a; double b=10; a = 10 * b; System.out.println(a); Fehler die während der Programmausführung auftreten können in Java mit Hilfe von Ausnahmen (Exceptions) systematisch behandelt werden Bezeichnungen Exception Ausnahme, die durch das Programm zur Laufzeit verursacht wird Throwing Das Auslösen einer Ausnahme Catching Das Behandeln einer Ausnahme Error: possible loss of precision found : double required: int a = 10*b; ^ Eine Exception ist ein Ereignis, dass während der Programmausführung auftritt und den normalen Programmfluss stört Mit Hilfe von Exceptions kann Programmcode zur Fehlerbehandlung von normalem Programmcode getrennt werden 1 Grundprinzip des Exception-Mechanismus 1. Ein Laufzeitfehler oder eine vom Entwickler gewollte Bedingung löst eine Ausnahme aus 2. Diese kann von dem Programmteil, in dem sie ausgelöst wurde, bearbeitet werden, oder weiter gegeben werden 3. Wird die Ausnahme weiter gegeben, hat der Empfänger der Ausnahme erneut die Möglichkeit, sie entweder zu behandeln oder aber weiter zu geben 4. Wird die Ausnahme von keinem Programmteil behandelt, führt sie zum Abbruch des Programms & zur Ausgabe einer Fehlermeldung main(...) method1(...) Fehler weitergeben method2(...) method3(...) Fehler weitergeben Fehler weitergeben Fehler weitergeben (Programmabbruch) Weitergabe von Ausnahmen in Programmieren 2 2 Exception in Java Die Behandlung von Exceptions erfolgt in Java mit Hilfe der try-catch Anweisung Schematisch: public class baseconvert public static void main(string[] args) int i, base=0; try{ Anweisung;... catch (Ausnahmetyp x) { Anweisung;... Anweisungen, bei deren Ausführung ein Fehler des Typs Ausnahmetyp auftreten kann Bei Fehler wird die normale Programmausführung unterbrochen und erste Anweisung nach catch-klausel mit passendem Ausnahmetyp ausgeführt for (base=10; base>=2; --base) { i = Integer.parseInt( 40,base); System.out.println( 40 base +base+ = +i); Ausgabe: 40 base 10 = base 9 = base 8 = base 7 = base 6 = base 5 = 20 Exception in thread main java.lang.numberformatexception: 40 at java.lang.integer.parseint(compiled Code) at baseconvert.main(compiled Code) 3 4

2 (korrigierte Version) public class BaseConvertExcept public static void main(string[] args) int i, base=0; try { for (base=10; base>=2; --base) { i = Integer.parseInt( 40,base); System.out.println( 40 base +base+ = +i); catch (NumberFormatException e) { System.out.println( 40 ist keine Zahl zur Basis +base); Programmsequenz, die Fehler verursacht wird in try-catch Anweisung eingeschlossen Ausgabe: 40 base 10 = base 9 = base 8 = base 7 = base 6 = base 5 = ist keine Zahl zur Basis 4 5 Das Fehlerobjekt In der catch-klausel wird Die Art des abzufangenden Fehlers definiert Ein Parameter übergeben, der beim Auftreten der Ausnahme ein Fehlerobjekt übernimmt Der Parameter ist ein Fehlerobjekt, dass beim Auftreten der Ausnahme vom Aufrufer der Ausnahme erzeugt wird an die catch-klausel übergeben wird Der Parameter hat die folgenden Methoden String getmessage()» Gibt den ausführlichen Fehlertext zurück void printstacktrace()» Druckt einen Auszug aus dem Laufzeit-Stack String tostring()» Gibt den Fehlertext zurück try {... catch (Exception e) {... String s = Fehler aufgetreten ; System.out.println(s); System.out.println( Ursache: ); System.out.println( Lang: ); System.out.println(e.getMessage()); System.out.println( Kurz: ); System.out.println(e.toString()); System.out.println( Laufzeit-Stack: ); System.out.println(e.printStackTrace()) ;... Fehlerobjekt 6 public class BaseConvertExcept2 public static void main(string[] args) { int i, base=0; try { for (base=10; base>=2; --base) { i = Integer.parseInt( 40,base); System.out.println( 40 base +base+ = +i); catch (NumberFormatException e) { System.out.println( Fehler aufgetreten ); System.out.println( Ursache: +e.getmessage()); e.printstacktrace(); Ausgabe: 40 base 10 = base 9 = base 8 = base 7 = base 6 = base 5 = 20 Fehler aufgetreten Ursache: For input string: 40 java.lang.numberformatexception: For input string: 40 at.java.lang.numberformatexception.forinputstring(numberformatexception.java:48) at java.lang.integer.parseint(integer.java:447) at baseconvertexcept2.main(baseconvertexcept2.java:8) 7 Fortfahren nach Fehlern Die Reaktion auf eine Ausnahme muss nicht zwangsweise im Beenden des Programms bestehen: public class BaseConvertExcept3 public static void main(string[] args) int i, base=0; for (base=10; base>=2; --base) { try { i = Integer.parseInt( 40,base); System.out.println( 40 base +base+ = +i); catch (NumberFormatException e) { System.out.println( 40 ist keine Zahl zur Basis +base); Ausgabe:40 base 10 = base 9 = base 8 = base 7 = base 6 = base 5 = ist keine Zahl zur Basis 4 40 ist keine Zahl zur Basis 3 40 ist keine Zahl zur Basis 2 8

3 Mehr als eine catch-klausel Innerhalb eines try-blocks können mehrere unterschiedliche Ausnahmen auftreten Ein Programm kann auf verschiedene Fehler reagieren, indem es mehr als eine catch-klausel verwendet Jede catch-klausel fängt die Fehler ab, die zum Typ des angegebenen Fehlerobjekts zuweisungskompatibel sind Die einzelnen catch-klauseln werden in der Reihenfolge ihres Auftretens abgearbeitet public class BaseConvertExcept4 public static void main(string[] args) { int i, j, base=0; String[] numbers = new String[3]; numbers[0]= 10 ; numbers[1]= 20 ; numbers[2]= 30 ; try { for (base=10; base>=2; --base) { for (j=0; j<=3; ++j) { i = Integer.parseInt(numbers[j],base); System.out.println(numbers[j]+ base + = +i); catch (IndexOutOfBoundsException e1) { System.out.println( ->IndexOutOfBoundsException: +e1.tostring()); catch (NumberFormatException e2) { System.out.println( ->NumberFormatException: +e2.tostring()); Ausgabe: 10 base 10 = base 10 = base 10 = 30 ->IndexOutOfBoundsException: java.lang.arrayindexoutofboundsexception: Die finally-klausel Als letzter Bestandteil einer try-catch Anweisung kann der Befehl finally stehen finally markiert einen Bereich, der nach Betreten einer try- Anweisung immer ausgeführt wird, insbesondere Wenn das normale Ende des try-blocks erreicht wurde Wenn eine Ausnahme aufgetreten ist, die durch eine catch-klausel behandelt wurde Wenn eine Ausnahmen aufgetreten ist, die nicht durch eine catch-klausel behandelt wurde Wenn der try-block durch eine Sprunganweisung break, continue, return verlassen werden soll Die finally-klausel ist der ideale Ort für Aufräumarbeiten Dateien schließen Ressourcen (Speicher) freigeben public class BaseConvertExcept5 public static void main(string[] args) int i, base=0; try { for (base=10; base>=2; --base) { i = Integer.parseInt( 40,base); System.out.println( 40 base + = + i); catch (NumberFormatException e) { System.out.println( 40 ist keine Zahl zur Basis +base); finally { System.out.println( Jetzt ist der Versuch vorbei ); Ausgabe: 40 base 10 = base 9 = base 8 = base 7 = base 6 = base 5 = ist keine Zahl zur Basis 4 Jetzt ist der Versuch vorbei 12

4 Assertion (Zusicherung) Eine Assertion (Zusicherung) ist eine Aussage über den Zustand eines Algorithmus oder eines Programms an einer bestimmten Stelle Assertions dienen dazu, bestimmte Annahmen über den Zustand eines Algorithmus (Programms) zu verifizieren (und sicherzustellen, daß diese eingehalten werden) ja min<-x x<y? nein min<-y x"y min=minimum von x und y if(x<y) { // x<y min = x; else { // (x<y) d.h. x>=y min = y; 13 Assertions in Java Seit JDK 1.4 gibt es in Java die assert-anweisung Mit assert kann an bestimmten Stellen im Programm ein logischer Ausdruck plaziert werden, von dem man annimmt, dass er immer wahr ist Ist der logische Ausdruck (wie angenommen) wahr, läuft das Programm weiter falsch, wird ein Ausnahme vom Typ AssertionError ausgelöst Syntax: assert ausdruck1 [: ausdruck2]; ausdruck1 muß vom Typ boolean sein (sonst Compilerfehler) ausdruck2 darf von beliebigem Typ sein Fehlt ausdruck2 wird bei Nichterfülltsein von ausdruck1 ein AssertionError mit leerer Fehlermeldung erzeugt Existiert ausdruck2 dient er als Meldungstext für das Fehlerobjekt 14 Assertion in Java Da der logische Ausdruck einer Assertion immer wahr ist, solange das Programm korrekt läuft, wird er auch Invariante genannt Eine assert-anweisung dient dazu, bestimmte Annahmen über den Programmzustand zu verifizieren und sicherzustellen, dass diese eingehalten werden : Überprüfen, ob eine Variable nicht-negativ ist assert x>=0; Programm überprüft die Bedingung x>=0 und fährt fort, wenn sie erfüllt ist Ist die Bedingung nicht erfüllt, d.h. gilt x<0, wird eine Ausnahme ausgelöst Vorteile von assert-anweisungen assert-anweisungen haben gegenüber if-anweisungen die folgenden Vorteile Der Programmcode ist kürzer Man erkennt sofort, dass es sich um einen Korrektheits-Check handelt und nicht um eine Verzweigung zur Steuerung des Programmablaufs Assertions lassen sich zur Laufzeit wahlweise an- oder ausschalten Im Gegensatz zu einfachen if-anweisungen verursachen Assertions damit praktisch keine Verschlechterung des Laufzeitverhaltens wenn sie abgeschaltet sind 15 16

5 An- und Abschalten von Assertion Aus Kompatibilitätsgründen (ältere JDKs) sind Assertions sowohl im Compiler als auch im Interpreter standarmäßig deaktiviert Assertions mit Eclipse Setzen der Compiler Optionen in Eclipse Um Assertions mit Eclipse zu nutzen muss mindestens JDK 1.4 eingestellt sein Um Quellcode zu übersetzen, der assert-anweisugen enthält, muß dem Compiler (ab V. 1.4) die Option -source 1.4 (oder höher) übergeben werden Ohne Option -source 1.4 gibt es eine Fehlermeldung: Bis 1.4: Syntaxfehler Ab 1.4: assert ist Schlüsselwort und darf nicht als Bezeichner verwendet werden mindestens JDK 1.4 ausgewählt Standard Compiler-Einstellungen Um ein Programm laufen zu lassen, kennt der Java-Interpreter ab Version 1.4 die Kommandozeilenoptionen -enableassertions (-ea) -disableassertions (-da) Assertion in Eclipse Setzen der Interpreter Optionen in Eclipse Die Interpreter-Options werden im Run-Menü eingetragen Zwei Assertions um sicherzustellen, dass mindestens zwei Kommandozeilenargumente übergeben wurden das zweite von ihnen nicht Null ist Enable Assertions public class AssertionExample public static void main(string[] args) assert args.length >=2; int i1 = Integer.parseInt(args[0]); int i2 = Integer.parseInt(args[1]); assert i2 = 0 : Division by O not allowed ; System.out.println(i1 + / + i2 + = + (i1/i2)); 19 Mit einem Java-Compiler der Version >=1.4 kann obiges übersetzt werden mit javac -source 1.4 AssertionExample.java Mit aktivierten Assertions ausgeführt werden mit java -ea AssertionExample 20

6 Aufruf des s Aufruf von java -ea AssertionExample liefert Exception in thread "main" java.lang.assertionerror at AssertionExample.main(AssertionExample.java:6) Aufruf von java -ea AssertionExample 17 0 liefert Exception in thread "main" java.lang.assertionerror: Division by O not allowed at AssertionExample.main(AssertionExample.java:9) Aufruf von java -ea AssertionExample 12 6 liefert Anwendung von Assertions Es ist nicht sinnvoll die Überprüfung der Anzahl der Kommandozeilenparameter zur Laufzeit abzuschalten Ein Programm kann keinerlei (sinnvolle) Annahmen darüber machen, ob die Anzahl korrekt ist Die Überprüfung der Anzahl der übergebenen Kommandozeilenparameter sollte daher nicht mittels Assertions geschehen 12/6=2 Aufruf von java -da AssertionExample 17 0 liefert Exception in thread "main" java.lang.arithmeticexception: / by zero at AssertionExample.main(AssertionExample.java:10) Der Einsatz von Assertions ist immer dann sinnvoll, wenn das Nichterfülltsein einer Assertion einen Programmierfehler aufzeigt und nicht etwa fehlerhafte Eingabe(-Daten) Anwendungsbeispiele Verwendung von Pre- und Post-Conditions Preconditions Z.B. Bedingungen an die Parameter einer Methode, die vor dem Methodenaufruf erfüllt sein müssen Postconditions Bedingungen, die am Ende einer Methode erfüllt sein müssen Mit Hilfe von Pre- und Post-Conditions kann man sicherstellen, dass eine Methode bei korrekten Eingabewerten (durch Preconditions abgesichert) auch korrekte Ergebnisse (durch Postconditions abgesichert) liefert können Schleifeninvarianten (Bedingungen, die am Anfang oder Ende bei jedem Schleifendurchlauf erfüllt sein müssen) überprüft werden Markierung der toten Zweige in if- oder case-anweisungen, die normalerweise niemals erreicht werden sollten Anstatt eines Kommentars der Art // Kann niemals erreicht werden kann eine Assertion mit dem Argument false gesetzt werden Wird der Programmzweig später doch einmal aufgrund eines Programmfehlers durchlaufen, geschieht dies nicht unerkannt, sondern das Programm liefert eine Fehlermeldung und zeigt den Ort des Problems an 23 (I) public class BubbleAssert { static int[] data = new int [100]; static int len=0; static void add(int value) { // Precondition assert full(); // Implementation data[len++]=value; //Postcondition assert empty(); static boolean empty() { return len<=0; static boolean full() { return len>=data.length; 24

7 (II) static boolean sorttwoelements(int pos1, int pos2) //Preconditions assert (pos1 >= 0 && pos1 < len); assert (pos2 >= 0 && pos2 < len); // Implementation boolean ret = false; if(data[pos1]>data[pos2]) { int tmp = data[pos1]; data[pos1] = data[pos2]; data[pos2] = tmp; ret = true; // Postcondition assert data[pos1] <= data[pos2] : "Sorting error"; return ret; (III) static void bubblesort() { if(empty()) { int cnt = 0; while (true) { cnt++; // loop invariant assert cnt <len: "To many iterations"; // Implementation boolean sorted = true; for(int i=1; i<len; ++i) if(sorttwoelements(i-1,i)) sorted = false; if(sorted) break; public static void main(string[] args) { for (int i=9; i>=0; i--) add(i); bubblesort(); for(int i=0; i<10; i++) Out.print(data[i]+" "); Nebeneffekte und Kompatibilität Ausdrücke in Assertions sollten keinen Code enthalten, der Variablen verändert (um Nebeneffekte zu vermeiden) Werden die Variablen nur innerhalb einer Assertion verwendet, kann es sinnvoll sein, dass Assertions Variablen auch verändern : Schleifeninvarianten Assertions funktionieren nur auf Systemen die mindestens JDK 1.4 unterstützen 27

Gliederung Grundlagen Schlüsselworte try-catch Fehlerobjekte Fehlerklassen Schlüsselwort finally Schlüsselwort throws selbst erstellte Exceptions

Gliederung Grundlagen Schlüsselworte try-catch Fehlerobjekte Fehlerklassen Schlüsselwort finally Schlüsselwort throws selbst erstellte Exceptions try-catch Schlüsselworte try-catch e Schlüsselwort Schlüsselwort selbst erstellte ermöglichen die Behandlung von Fehlern, die zur Laufzeit entstehen. try-catch in C: Fehler führt immer zum Abbruch des

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 14/15. Kapitel 11. Fehler und Ausnahmen 1

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 14/15. Kapitel 11. Fehler und Ausnahmen 1 Kapitel 11 Fehler und Ausnahmen Fehler und Ausnahmen 1 Ziele Fehlerquellen in Programmen und bei der Programmausführung verstehen Das Java-Konzept der Ausnahmen als Objekte kennenlernen Ausnahmen auslösen

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 12. Fehler und Ausnahmen

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 12. Fehler und Ausnahmen 1 Kapitel 12 Ziele 2 Fehlerquellen in Programmen und bei der Programmausführung kennenlernen Das Java-Konzept der Ausnahmen als Objekte verstehen Ausnahmen auslösen können Ausnahmen behandeln können Fehlerhafte

Mehr

Beispiel: Methode mit einem Fehler. Diese Methode wird problematisch, wenn von außen eine Dauer von 0 Sekunden angegeben wird, etwa im Aufruf

Beispiel: Methode mit einem Fehler. Diese Methode wird problematisch, wenn von außen eine Dauer von 0 Sekunden angegeben wird, etwa im Aufruf 16 Exceptions Zur Behandlung unerwarteter Situationen bietet Java Unterstützung in Form von Exceptions oder Ausnahmen. Den Sinn von Exceptions können wir Ihnen an einem kleinen Beispiel klarmachen. Nehmen

Mehr

Teil II. Objektorientierte Programmierung und objektorientierter Entwurf

Teil II. Objektorientierte Programmierung und objektorientierter Entwurf Teil II Objektorientierte Programmierung und objektorientierter Entwurf 39 Kapitel 8 Robuste Programme durch Ausnahmebehandlung Ziele: Lernen, robuste Programme zu schreiben Ausnahmen als Objekte verstehen

Mehr

Exceptions. Prof. Dr. Margarita Esponda SS 2012. M. Esponda-Argüero

Exceptions. Prof. Dr. Margarita Esponda SS 2012. M. Esponda-Argüero Exceptions Prof. Dr. Margarita Esponda SS 2012 1 Ausnahmen Eine Ausnahme (Exception) ist ein Fehler oder ein nicht geplantes Ereignis, das während der Ausführung eines Programms vorkommt und dessen normalen

Mehr

Distributed Computing Group

Distributed Computing Group JAVA TUTORIAL Distributed Computing Group Vernetzte Systeme - SS 06 Übersicht Warum Java? Interoperabilität grosse und gut dokumentierte Library weit verbreitet Syntax sehr nahe an C Erfahrung: Java wird

Mehr

Java-Schulung Grundlagen

Java-Schulung Grundlagen Java-Schulung Grundlagen Java 2 Standard Edition JDK 5 / 6 31.05.2008 Marcel Wieczorek 1 Themenübersicht Basiswissen Objektorientierung Datentypen Fehlerbehandlung Sonstiges Einführung Klassen, Strings

Mehr

5.13 Umgang mit Fehlern

5.13 Umgang mit Fehlern 5.13 Umgang mit Fehlern Klassifikation von Fehlern: Syntaxfehler: Lexikalische Fehler: Falsche oder unbekannte Worte String s neu String("Max"); Falsche Anordnung von Anweisungen: Falscher Typ: import

Mehr

Exception. 6. Exceptions. Die Klasse java.lang.exception. Fehlermeldung. Klassenname. Ort des Auftretens

Exception. 6. Exceptions. Die Klasse java.lang.exception. Fehlermeldung. Klassenname. Ort des Auftretens 6. Exceptions Exception Hintergrund: Programmieren auf der Basis von Verträgen Kundenklasse Lieferantenklasse Eine Exception ist ein Objekt, das Informationen über einen Programmfehler enthält. Eine Exception

Mehr

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 Java 7 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 5 Java 7 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

Einführung in die Programmierung Blockkurs Java

Einführung in die Programmierung Blockkurs Java Michael Bader 8. 12. April 2002 Freitag Inhaltsübersicht Exceptions und Errors Ausnahmebehandlung: try/catch/finally Threads Zugriffskontrolle bei gemeinsamen Variablen: synchronized, wait(), notify()

Mehr

Primitive Datentypen

Primitive Datentypen Primitive Datentypen 2 Arten von Datentypen: primitive Datentypen (heute) Objekte (später) Java ist streng typisiert, d.h. für jede Variable muß angegeben werden was für eine Art von Wert sie aufnimmt.

Mehr

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 18: Exceptions II

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 18: Exceptions II Stefan Brass: OOP (Java), 18. Exceptions II 1/50 Objektorientierte Programmierung Kapitel 18: Exceptions II Stefan Brass Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wintersemester 2014/15 http://www.informatik.uni-halle.de/

Mehr

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Kontrollstrukturen Heusch 8 Ratz 4.5 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Arten von Kontrollstrukturen

Mehr

3. Exceptions. Hintergrund: Programmieren auf der Basis von Verträgen. Kundenklasse. Lieferantenklasse

3. Exceptions. Hintergrund: Programmieren auf der Basis von Verträgen. Kundenklasse. Lieferantenklasse 3. Exceptions Prinzipien von Exceptions 3. Exceptions Hintergrund: Programmieren auf der Basis von Verträgen Kundenklasse Lieferantenklasse Methodenaufruf Verpflichtung zur Einhaltung der Vorbedingung

Mehr

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 18: Exceptions II

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 18: Exceptions II 18. Exceptions II 1/51 Objektorientierte Programmierung Kapitel 18: Exceptions II Stefan Brass Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wintersemester 2014/15 http://www.informatik.uni-halle.de/ brass/oop14/

Mehr

SEP 114. Design by Contract

SEP 114. Design by Contract Design by Contract SEP 114 Design by Contract Teile das zu entwickelnde Programm in kleine Einheiten (Klassen, Methoden), die unabhängig voneinander entwickelt und überprüft werden können. Einheiten mit

Mehr

3. Anweisungen und Kontrollstrukturen

3. Anweisungen und Kontrollstrukturen 3. Kontrollstrukturen Anweisungen und Blöcke 3. Anweisungen und Kontrollstrukturen Mit Kontrollstrukturen können wir den Ablauf eines Programmes beeinflussen, z.b. ob oder in welcher Reihenfolge Anweisungen

Mehr

Programmieren in Java

Programmieren in Java Programmieren in Java Fehlerbehandlung und Ein- und Ausgabe Titel der Präsentation 2 Fehler = Exceptions? Die Exception- bzw. Ausnahmebehandlung in Java ist eine spezielle Form der Fehlerbehandlung Typischerweise

Mehr

Steueranweisungen. Eike Schallehn Grundlagen der Informatik für Ingenieure Wintersemester 08/09 2 32

Steueranweisungen. Eike Schallehn Grundlagen der Informatik für Ingenieure Wintersemester 08/09 2 32 Steueranweisungen Bisher Programme mit Funktionen als einfache Folge von Befehlen Ablauf von Programmen darüber hinaus steuerbar über Bedingte Ausführung: Ausführung von Programmteilen (Befehlen oder Programmblöcken)

Mehr

1. Der Einstieg in Java

1. Der Einstieg in Java 1. Der Einstieg in Java Was heißt Programmieren? 1. Der Einstieg in Java Lernziele: Am Ende dieses Kapitels sollen Sie wissen, aus welchen Bestandteilen ein Java-Programm besteht, Java-Programme übersetzen

Mehr

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java:

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java: Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Datenstrukturen 9. Datenstrukturen Daten zusammenfassen

Mehr

Java Einführung Methoden. Kapitel 6

Java Einführung Methoden. Kapitel 6 Java Einführung Methoden Kapitel 6 Inhalt Deklaration und Aufruf von Methoden Lokale und globale Namen (Bezeichner) Sichtbarkeit und Lebensdauer von Variablen in Methoden Überladen von Methoden 2 Methoden

Mehr

Einfache Arrays. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung

Einfache Arrays. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-13-14/infoeinf WS13/14 Action required now 1. Smartphone: installiere die App "socrative student"

Mehr

1. Der Einstieg in Java. Was heißt Programmieren?

1. Der Einstieg in Java. Was heißt Programmieren? 1. Der Einstieg in Java Lernziele: Am Ende dieses Kapitels sollen Sie wissen, aus welchen Bestandteilen ein Java-Programm besteht, Java-Programme übersetzen und ausführen können, Möglichkeiten der Kommentierung

Mehr

Musterlösungen zur Klausur Informatik 3

Musterlösungen zur Klausur Informatik 3 Musterlösungen zur Klausur Informatik 3 Justus-Liebig-Universität Gießen Wintersemester 2003/2004 Aufgabe 1 (6 Punkte) Man kreuze bei den folgenden Deklarationen und Definitionen jeweils an, ob sie aus

Mehr

Erster Bug: eine Motte

Erster Bug: eine Motte SOFTWAREFEHLER Der erste Bug Erster Bug: eine Motte Der Begriff Bug (deutsch: Motte) stammt aus dem Jahre 1945, als Ingenieure in einem Schaltrelais eines Computers (Harvard Mark II-System) eine Motte

Mehr

Erster Kontakt mit Java und Pseudocode

Erster Kontakt mit Java und Pseudocode Erster Kontakt mit Java und Pseudocode CoMa-Übung II TU Berlin 23.10.2013 CoMa-Übung II (TU Berlin) Erster Kontakt mit Java und Pseudocode 23.10.2013 1 / 27 Themen der Übung 1 Java auf meinem Rechner 2

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form

Mehr

II.1.1. Erste Schritte - 1 -

II.1.1. Erste Schritte - 1 - ! 1. Grundelemente der Programmierung! 2. Objekte, Klassen und Methoden! 3. Rekursion und dynamische Datenstrukturen! 4. Erweiterung von Klassen und fortgeschrittene Konzepte II.1.1. Erste Schritte - 1

Mehr

Einführung in Java. PING e.v. Weiterbildung Andreas Rossbacher 24. März 2005

Einführung in Java. PING e.v. Weiterbildung Andreas Rossbacher 24. März 2005 Einführung in Java PING e.v. Weiterbildung Andreas Rossbacher 24. März 2005 Gliederung 1. Was ist Java / Geschichte von Java 2. Prinzip der Plattformunabhängigkeit 3. Wie kommt man vom Quellcode zum Programm

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden.

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden. Grundwissen Informatik Objekt Attribut Methoden Als Objekte bezeichnet man alle Gegenstände, Dinge, Lebewesen, Begriffe oder Strukturen unserer Welt ( Autos, Räume, Bakterien, Lehrer, Schüler, Kunden,

Mehr

Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II

Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer und Axel Rauschmayer http://www.pst.informatik.uni-muenchen.de/lehre/ss06/infoii/ SS 06 Ziele Lernen imperative

Mehr

Javakurs zu Informatik I. Henning Heitkötter

Javakurs zu Informatik I. Henning Heitkötter Javakurs zu Informatik I Arrays vergleichen Implementieren Sie folgende Methode, die prüft, ob die Elemente der beiden Arrays an jeder Position übereinstimmen: public static boolean identisch(int[] a,

Mehr

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung Übersicht 3.1 Modell Konto 3.2 Modell Konto - Erläuterungen 3.3 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster I 3.4 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster II 3.5 Klassen- und Objekteigenschaften des

Mehr

188.154 Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatik

188.154 Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatik Beispiel 1 Vererbung (Liste) Gegeben sind die beiden Klassen ListNode und PersonNode. 188.154 Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatik Wiederholung, Prüfungsvorbereitung Monika Lanzenberger

Mehr

1 Polymorphie (Vielgestaltigkeit)

1 Polymorphie (Vielgestaltigkeit) 1 Polymorphie (Vielgestaltigkeit) Problem: Unsere Datenstrukturen List, Stack und Queue können einzig und allein int-werte aufnehmen. Wollen wir String-Objekte, andere Arten von Zahlen oder andere Objekttypen

Mehr

Variablen manipulieren per JDI

Variablen manipulieren per JDI Variablen manipulieren per JDI Zusammenfassung Jede moderne Java IDE verfügt über eine mächtige und dennoch meist einfach zu bedienende Benutzeroberfläche die das finden von Fehlern in lokalen oder entfernt

Mehr

Einführung in die Programmierung 1

Einführung in die Programmierung 1 Einführung in die Programmierung 1 Einführung (S.2) Einrichten von Eclipse (S.4) Mein Erstes Programm (S.5) Hallo Welt!? Programm Der Mensch (S.11) Klassen (S.12) Einführung Wie Funktioniert Code? Geschriebener

Mehr

Rekursion. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung

Rekursion. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung Rekursion Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-12-13/infoeinf WS12/13 Aufgabe 1: Potenzfunktion Schreiben Sie eine Methode, die

Mehr

5. Tutorium zu Programmieren

5. Tutorium zu Programmieren 5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting

Mehr

Programmieren in Java

Programmieren in Java Programmieren in Java Dateien lesen und schreiben 2 Übersicht der heutigen Inhalte File Streams try-with-resources Properties csv-dateien 3 Klasse File Die Klasse java.io.file bietet Unterstützung im Umgang

Mehr

6 Speicherorganisation

6 Speicherorganisation Der Speicher des Programms ist in verschiedene Speicherbereiche untergliedert Speicherbereiche, die den eigentlichen Programmcode und den Code der Laufzeitbibliothek enthalten; einen Speicherbereich für

Mehr

Vorlesung Informatik II

Vorlesung Informatik II Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 02. JAVA: Erstes Programm 1 Das erste Java-Programm

Mehr

Embedded Software. Der C Präprozessor. Sichere objektbasierte Entwicklung dank C Präprozessor. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Embedded Software. Der C Präprozessor. Sichere objektbasierte Entwicklung dank C Präprozessor. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Der C Präprozessor Sichere objektbasierte Entwicklung dank C Präprozessor Prof. Dr. Nikolaus Wulff Shapes kanonische Form Die Aufteilung in Methoden und Attribute erfolgt in zwei Structs XXX_Instance und

Mehr

13 Java 4 - Entwurfsmuster am Beispiel des Rucksackproblems

13 Java 4 - Entwurfsmuster am Beispiel des Rucksackproblems 13 Java 4 - Entwurfsmuster am Beispiel des Rucksackproblems 13.1 Modellierung des Rucksackproblems 13.2 Lösung mit Greedy-Algorithmus 13.3 Lösung mit Backtracking 13.4 Lösung mit Dynamischer Programmierung

Mehr

Programmierkurs Java

Programmierkurs Java Programmierkurs Java Dr. Dietrich Boles Aufgaben zu UE16-Rekursion (Stand 09.12.2011) Aufgabe 1: Implementieren Sie in Java ein Programm, das solange einzelne Zeichen vom Terminal einliest, bis ein #-Zeichen

Mehr

Client-Server-Beziehungen

Client-Server-Beziehungen Client-Server-Beziehungen Server bietet Dienste an, Client nutzt Dienste Objekt ist gleichzeitig Client und Server Vertrag zwischen Client und Server: Client erfüllt Vorbedingungen eines Dienstes Server

Mehr

Programmentwicklung ohne BlueJ

Programmentwicklung ohne BlueJ Objektorientierte Programmierung in - Eine praxisnahe Einführung mit Bluej Programmentwicklung BlueJ 1.0 Ein BlueJ-Projekt Ein BlueJ-Projekt ist der Inhalt eines Verzeichnisses. das Projektname heißt wie

Mehr

2. Methoden. n Generelles zum Aufruf von Methoden. n Parameterübergabemechanismen (call by value, call by reference)

2. Methoden. n Generelles zum Aufruf von Methoden. n Parameterübergabemechanismen (call by value, call by reference) 2. Methoden n Generelles zum Aufruf von Methoden n Parameterübergabemechanismen (call by value, call by reference) n Speicherorganisation bei Methodenaufruf und Parameterübergabe (Laufzeitkeller) n vararg

Mehr

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54 PHP 5.4 Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012 Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten ISBN 978-3-86249-327-2 GPHP54 5 PHP 5.4 - Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten

Mehr

Datenbankanwendungsprogrammierung Crashkurs Java

Datenbankanwendungsprogrammierung Crashkurs Java Datenbankanwendungsprogrammierung Crashkurs Java Denny Priebe Datenbankanwendungsprogrammierung p. Unterschiede zu C, C++ typedefs, Präprozessor Strukturen, Unions globale Funktionen Mehrfachvererbung

Mehr

Einführung in die Java- Programmierung

Einführung in die Java- Programmierung Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger horn@uni-koblenz.de WiSe 2012/13 1 Rückblick Datentypen (int, long, double, boolean, String) Variablen und Variablendeklarationen

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Objektorientierte Programmierung Eine Einführung mit anschaulichen Beispielen aus der Java-Welt apl. Prof. Dr. Achim Ebert Inhalt Kapitel 3: Kontrollstrukturen Einfache Anweisungen Anweisungsblöcke Steuerung

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 4 Einführung in die Programmiersprache Java (Teil II)... 4-2 4.4 Strukturierte Programmierung... 4-2 4.4.1 Strukturierung im Kleinen... 4-2 4.4.2 Addierer (do-schleife)... 4-3 4.4.3 Ein- Mal- Eins

Mehr

Java Einführung ABLAUFSTEUERUNG Kapitel 3 und 4

Java Einführung ABLAUFSTEUERUNG Kapitel 3 und 4 Java Einführung ABLAUFSTEUERUNG Kapitel 3 und 4 Inhalt dieser Einheit Merkmale und Syntax der verschiedenen Kontrollstrukturen: if else switch while do while for break, continue EXKURS: Rekursion 2 Kontrollstrukturen

Mehr

Erwin Grüner 09.02.2006

Erwin Grüner 09.02.2006 FB Psychologie Uni Marburg 09.02.2006 Themenübersicht Folgende Befehle stehen in R zur Verfügung: {}: Anweisungsblock if: Bedingte Anweisung switch: Fallunterscheidung repeat-schleife while-schleife for-schleife

Mehr

Java 8. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8

Java 8. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8 Java 8 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8 5 Java 8 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

Programmiervorkurs 2008

Programmiervorkurs 2008 Programmiervorkurs 2008 Es steht noch was aus Wir erinnern uns, jede Methode beginnt mit: public static Aber jetzt wollen wir endlich klären, was das eigentlich ist Fertig? Programmiervorkurs WS 2009 Fachbereich

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden

Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 22. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis Methoden

Mehr

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 29.10.2012 CoMa-Übung III (TU Berlin) Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung 29.10.2012 1 / 1 Themen der Übung 1

Mehr

Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck. 10. Klassen

Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck. 10. Klassen Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck 10. Klassen Motivation Wie würde man ein Datum speichern (z.b. 13. November 2004)? 3 Variablen int da; String month; int ear; Unbequem, wenn man mehrere

Mehr

Programmdokumentation

Programmdokumentation Programmdokumentation Der 1. Abgabe am 29.10.1998 über das 1. und 2. Programm INHALTSVERZEICHNIS: 1 ERSTES PROGRAMM: RECHNUNGSERSTELLUNG... 2 1.1 MODULARISIERUNG UND DATENSTRUKTUR... 2 1.1.1 Grundidee:

Mehr

Ein erstes Java-Programm

Ein erstes Java-Programm Ein erstes Java-Programm public class Rechnung { public static void main (String [] arguments) { int x, y; x = 10; y = -1 + 23 * 33 + 3 * 7 * (5 + 6); System.out.print ("Das Resultat ist "); System.out.println

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Hello World. Javakurs 2014, 1. Vorlesung. Sebastian Schuck. basierend auf der Vorlage von Arne Kappen. wiki.freitagsrunde.org. 3.

Hello World. Javakurs 2014, 1. Vorlesung. Sebastian Schuck. basierend auf der Vorlage von Arne Kappen. wiki.freitagsrunde.org. 3. Hello World Javakurs 2014, 1. Vorlesung Sebastian Schuck basierend auf der Vorlage von Arne Kappen wiki.freitagsrunde.org 3. März 2014 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike

Mehr

Übungen Informatik I. JAVA - Einführung. elga Gabler, Holger Vogelsang, Christian Pape. Übungen Informatik 1 Folie 1

Übungen Informatik I. JAVA - Einführung. elga Gabler, Holger Vogelsang, Christian Pape. Übungen Informatik 1 Folie 1 Übungen Informatik I JAVA - Einführung Übungen Informatik 1 Folie 1 Warum Java? Java ist derzeit die Programmiersprache für das Internet. Java ist ein Programmierkonzept der Zukunft. Objekt-orientierte

Mehr

Kurs: Programmieren in Java

Kurs: Programmieren in Java Kurs: Programmieren in Java Tag 2 G R U N D L A G E N K I U N D S P I E L E - P R O G R A M M I E R U N G G R A F I K K O N Z E P T E B I L D V E R A R B E I T U N G M U S T E R E R K E N N U N G O B J

Mehr

14. Tutorium zu Programmieren

14. Tutorium zu Programmieren 14. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2009 by IPD Snelting

Mehr

DHBW Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Events Musterlösung

DHBW Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Events Musterlösung DHBW Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Events Musterlösung Aufgabe Editor package BA.GUI.Swing; import java.awt.*; import java.awt.event.*; import java.io.*; import java.util.logging.level; import java.util.logging.logger;

Mehr

AKTUEL ZU JAVA 8 PROGRAMMIEREN IN JAVA. 7. Auflage. Im Internet: Alle Beispielprogramme und Lösungen

AKTUEL ZU JAVA 8 PROGRAMMIEREN IN JAVA. 7. Auflage. Im Internet: Alle Beispielprogramme und Lösungen L AKTUEL ZU fritz JOBST JAVA 8 PROGRAMMIEREN IN JAVA 7. Auflage Im Internet: Alle Beispielprogramme und Lösungen 4 1 Der Einstieg in Java keinem Fall zulässig. Die Schreibweisen Hello.java für den Namen

Mehr

von Anja Austermann Drag and Drop

von Anja Austermann Drag and Drop von Anja Austermann Drag and Drop »Drag and Drop«ist die Bezeichnung für den Datentransfer zwischen unterschiedlichen Anwendungen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zur Zeit arbeitet Drag and Drop in Java

Mehr

Beispiel: DB-Mock (1/7)

Beispiel: DB-Mock (1/7) Beispiel: DB-Mock (1/7) Aufgabe: DB, auf die vereinfachend nur lesend zugeriffen wird mocken warum: benötigte keine DB-Lizenz, garantiert gleiche Werte ohne aufwändiges reset, kein Zeitverlust durch Verbindungsaufbau

Mehr

Algorithmische Kernsprache. Zuweisung, einfache und bedingte Anweisung, Blöcke, Schleifen, return, debugging.

Algorithmische Kernsprache. Zuweisung, einfache und bedingte Anweisung, Blöcke, Schleifen, return, debugging. Algorithmische Kernsprache Zuweisung, einfache und bedingte Anweisung, Blöcke, Schleifen, return, debugging. Ausdrücke Anweisungen Ausdrücke bezeichnen einen Wert Kontext stellt Werte von Variablen Werte

Mehr

Problemstellung. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 24: Reflection 1. IDE und automatische Tests.

Problemstellung. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 24: Reflection 1. IDE und automatische Tests. Universität Osnabrück 1 Problemstellung 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 24: Reflection 1 SS 2006 Prof. Dr. Frank M. Thiesing, FH Osnabrück Um ein Objekt anzulegen, eine seiner Methoden

Mehr

Einführung in Javadoc

Einführung in Javadoc Einführung in Javadoc Johannes Rinn http://java.sun.com/j2se/javadoc Was ist Javadoc? Javadoc ist ein Werkzeug, dass eine standardisierte Dokumentation für die Programmiersprache Java unterstützt. Vorteil:

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 4 Anweisungen... 4-2 4.1 Strukturierte Programmierung... 4-2 4.1.1 Geschichte... 4-2 4.1.2 Strukturierung im Kleinen... 4-2 4.2 Einige Beispielanwendungen... 4-4 4.2.1 Addierer (do-schleife)...

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 8. Arrays. Arrays

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 8. Arrays. Arrays 1 Kapitel 8 Ziele 2 Die Datenstruktur der kennenlernen Grundlegende Algorithmen auf in Java implementieren können Mit von Objekten arbeiten können 3 Erweiterungen zur Behandlung von : Überblick Bisher

Mehr

Angewandte Mathematik und Programmierung

Angewandte Mathematik und Programmierung Angewandte Mathematik und Programmierung Einführung in das Konzept der objektorientierten Anwendungen zu mathematischen Rechnens WS 2012/13 Inhalt Rekursive Programmierung Beispiel _ Determinanten von

Mehr

Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden.

Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. Einfache Ein- und Ausgabe mit Java 1. Hallo-Welt! Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. /** Die Klasse hello sendet einen

Mehr

Beispiel Time Client/Server

Beispiel Time Client/Server Beispiel Time Client/Server /** * * Programmbeschreibung: * --------------------- * Dieses Programm ermittelt über eine TCP/IP-Verbindung die Uhrzeit eines * entfernten Rechners, wobei es sowohl die Rolle

Mehr

Grundlagen zur nebenläufigen Programmierung in Java

Grundlagen zur nebenläufigen Programmierung in Java Grundlagen zur nebenläufigen Programmierung in Java Karlsruher Entwicklertag 2013 5. Juni 2013 Referent: Christian Kumpe Inhalt des Vortrags Was zeigt dieser Vortrag? Ein einfaches Beispiel mit allerlei

Mehr

Anleitung. Ein einfaches RMI-Beispiel. (ab Java 5.0) c Y. Pfeifer. (Juni 2014)

Anleitung. Ein einfaches RMI-Beispiel. (ab Java 5.0) c Y. Pfeifer. (Juni 2014) Anleitung Ein einfaches RMI-Beispiel (ab Java.0) c Y. Pfeifer (Juni 014) 1 Ein einfaches RMI-Beispiel Vorgehensweise: 1. Java Projekt anlegen. Zwei Packages server & client erstellen Auf der Server-Seite

Mehr

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel. Java Crashkurs Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.de) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)

Mehr

Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java

Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java Übungen: 6 Schleifen Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java 1. do-schleife 2. while-schleife 3. a) c) Verschiedene for-schleifen 6 Schleifen Übungen 4. for-schleife: halber Tannenbaum

Mehr

1. Erste Schritte 2. Einfache Datentypen 3. Anweisungen und Kontrollstrukturen 4. Verifikation 5. Reihungen (Arrays)

1. Erste Schritte 2. Einfache Datentypen 3. Anweisungen und Kontrollstrukturen 4. Verifikation 5. Reihungen (Arrays) 1. Erste Schritte 2. Einfache Datentypen 3. Anweisungen und Kontrollstrukturen 4. Verifikation 5. Reihungen (Arrays) II.1.3. Anweisungen und Kontrollsttukturen - 1 - 3. Anweisungen und Kontrollstrukturen

Mehr

Übungsblatt 3: Algorithmen in Java & Grammatiken

Übungsblatt 3: Algorithmen in Java & Grammatiken Humboldt-Universität zu Berlin Grundlagen der Programmierung (Vorlesung von Prof. Bothe) Institut für Informatik WS 15/16 Übungsblatt 3: Algorithmen in Java & Grammatiken Abgabe: bis 9:00 Uhr am 30.11.2015

Mehr

Übungen Informatik I. JAVA - Eclipse. elga Gabler, Holger Vogelsang, Christian Pape. Übungen Informatik 1 1

Übungen Informatik I. JAVA - Eclipse. elga Gabler, Holger Vogelsang, Christian Pape. Übungen Informatik 1 1 Übungen Informatik I JAVA - Eclipse Übungen Informatik 1 1 Integrierte Entwicklungsumgebungen Integrierte Entwicklungsumgebung (IDE): vereint Editor, Compiler, Debugger und andere Entwicklungswerkzeuge

Mehr

Delegatesund Ereignisse

Delegatesund Ereignisse Delegatesund Ereignisse «Delegierter» Methoden Schablone Funktionszeiger Dr. Beatrice Amrhein Überblick Definition eines Delegat Einfache Delegate Beispiele von Delegat-Anwendungen Definition eines Ereignisses

Mehr

FH D. Objektorientierte Programmierung in Java FH D FH D. Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz. Blöcke. Beispiel: Variablen in Blöcken

FH D. Objektorientierte Programmierung in Java FH D FH D. Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz. Blöcke. Beispiel: Variablen in Blöcken 4 Objektorientierte Programmierung in Java Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz Blöcke Blöcke erweitern einzelne Anweisungen, etwa bei Kontrollstrukturen später Beispiel: Einzelne Anweisung: anweisung; Erweiterung

Mehr

Seminar Scala SS2010, Einführung. R. Schiedermeier Fakultät 07 für Informatik und Mathematik

Seminar Scala SS2010, Einführung. R. Schiedermeier Fakultät 07 für Informatik und Mathematik Seminar Scala SS2010, Einführung R. Schiedermeier Fakultät 07 für Informatik und Mathematik Themen Ausführen von Scala-Code Werte und Variablen Methoden Typen 22.04.10 Seminar Scala, Einführung 2 Übersetzen

Mehr

Synchronisation in Java. Invisible Web

Synchronisation in Java. Invisible Web Synchronisation in Java Studienprojekt Invisible Web Tang Zhihong Synchronisation in Java Synchronisationsproblem Monitore Wait und notify PipedInputStream und PipedOutputStream Synchronisation von Collections

Mehr

Vorkurs Informatik WiSe 15/16

Vorkurs Informatik WiSe 15/16 Java 1 Dr. Werner Struckmann / Stephan Mielke, Jakob Garbe, 12.10.2015 Technische Universität Braunschweig, IPS Überblick Organisatorisches Arbeitsablauf Hello! 12.10.2015 Dr. Werner Struckmann / Stephan

Mehr

5.4 Klassen und Objekte

5.4 Klassen und Objekte 5.4 Klassen und Objekte Zusammenfassung: Projekt Figuren und Zeichner Figuren stellt Basisklassen für geometrische Figuren zur Verfügung Zeichner bietet eine übergeordnete Klasse Zeichner, welche die Dienstleistungen

Mehr

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Inhalt dieser Einheit Variablen (Sinn und Aufgabe) Bezeichner Datentypen, Deklaration und Operationen Typenumwandlung (implizit/explizit) 2 Variablen

Mehr

Exceptions: Parameterprüfung import java.io.ioexception;

Exceptions: Parameterprüfung import java.io.ioexception; PPK2 Java Exceptions, Dateien Seite 1 von 31 Exceptions: Parameterprüfung import java.io.ioexception; public class Parameters public static String Methode(String str,exception obj,int index, String[] array)

Mehr

Hochschule Niederrhein Grundlagen der Prof. Dr. Nitsche Fachbereich 03 Java Programmierung Bachelor Informatik SS 2015 Übung 1. Grundlagen von Java

Hochschule Niederrhein Grundlagen der Prof. Dr. Nitsche Fachbereich 03 Java Programmierung Bachelor Informatik SS 2015 Übung 1. Grundlagen von Java Grundlagen von Java Aufgabe 1: Typen und Zuweisungen in Java Welche der folgenden Java-Anweisungen sind fehlerhaft? Handelt es sich um einen Compiler- oder einen Laufzeitfehler? Anmerkung: Folgefehler

Mehr