Business Intelligence: Die Strategie des Wissens

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1 business intelligence Wissensmanagement Business Intelligence: Die Strategie des Wissens output

2 Wissensmanagement business intelligence Die Zukunft gehört den wissensbasierten Unternehmungen. Business Intelligence, als Teil voll integrierter Business-Plattformen, soll beim Aufbau der»knowledge creating company«helfen. output Nigel Silcock / Fotolia W issen ist Macht. Eine alte Weisheit, die allein nicht reicht. Besonders wenn es um den Unternehmenstypus der Zukunft geht.: Firmen, die nicht nur Wissen nützen, sondern auch generieren und»gut«umsetzen können. Wer hier mithalten will, muss am Puls der Zeit sein. Die Produktzyklen werden kürzer. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen müssen rascher Innovationen vorantreiben und Probleme lösen. Der rasende Marktwandel verlangt schnellere Entscheidungen. Die Marketing- Abteilung soll laufend neue Trends aufspüren oder besser noch prägen. Mit technischen Hilfsmitteln ist es allein nicht getan. Alle Ebenen in einem Unternehmen müssen reibungslos funktionieren, sonst hat die Konkurrenz den entscheidenden Vorsprung. Zum wissensbasierten Unternehmen führen viele Wege. Wichtig ist, dass sämtliche Prozesse perfekt abgestimmt sind, der Kommunikationsfluss reibungslos abläuft und schließlich auf Grund aller verfügbaren Informationen die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Und um Wissen schaffen zu können, ist freilich noch ein entsprechendes Umfeld erforderlich, mit der die Innovationskraft der Mitarbeiter erst wirklich genutzt werden kann. So einfach ist es ein Unternehmen erfolgreich zu führen. In der Theorie. Wie es in der Praxis funktionieren kann, darüber referierte der Wissensmanagement- Guru Ikujiro Nonaka kürzlich an der WU Wien.»This concept is very very low tech«, beschreibt er das Erfolgsgeheimnis des Handelskonzerns Seven-Eleven Japan, ein stark wachsendes Unternehmen mit rund Shops allein in Japan. In seinem Vortrag über»knowledge creating companies«erklärte der Professor von der Hitotsubashi Universität unter anderem das Marketing-Konzept von Seven-Eleven, das mit einfachsten Mitteln auf der untersten Ebene sozusagen angewandte Marktforschung betreibt. Alle Mitarbeiter, selbst Teilzeitkräfte, kritzeln einfach ihre Ideen über Produkte, die sich gut verkaufen könnten, auf einen Zettel und heften ihn an eine Tafel. Die Vorschläge werden danach nicht nur untereinander diskutiert und die Erkenntnisse an das zentrale Management geschickt. Das Besondere ist, dass jeder Mitarbeiter auch die Produkte gleich selbst ordern und im Regal platzieren kann. Und zwar dort, wo er aus Beobachtungen und Gesprächen mit Kunden meint, dass es Sinn macht. Rascher wie hier werden neue Erfahrungen sonst nirgendwo in die Praxis umgesetzt. Das, was in Konzernen und im Massengeschäft verloren geht der direkte Kontakt, die direkte Information vom Point of Sales, wird hier»very very low tech«erfasst. Freilich, im Hintergrund arbeitet bei Seven-Eleven dennoch ein ausgeklügeltes IT-System, das die komplette Supply Chain umfasst. Schon 2001 wurde das Modell»Counter-E-Commerce«als beispielhaft gepriesen. Der kleine Unterschied. Zur Kernfrage»Warum unterscheiden sich Unternehmen?«gibt es mittlerweile eine Reihe mehr oder weniger komplexer Theorien. Die Inhaltsstoffe sind rasch aufgezählt: die Vision (Was?) als subjektive Wissenskomponente, der Dialog (Wieso?) im Umfeld (bei Nonaka»Ba«genannt, das Gemeinschaftsgefühl) sowie die Praxis (Wie?). Die Verbindung zur Umgebung (Ecosystem) ist wie man bei Seven- Eleven sieht ebenso wichtig.»es ist ein dynamischer Prozess, der aus Vision, Ba, Dialog, Praxis, Wissensbestand und dem Ecosystem des Wissens Wissen zusammenfügt«, beschreibt Nonaka die entsprechende Führungsmethode. Die Basis einer solchen Art von Führung nennt Nonaka»phronesis«und greift damit auf das antike Wissen über das Wissen von Aristoteles zurück, der damit den Weg zur Glückseligkeit beschreiben wollte. Mitarbeiter die glücklich bei ihrer Arbeit sind, sind meist auch produktiver. Phronesis meint die praktische Weisheit oder Klugheit, also auch experimentelles Wissen, um kontextspezifische Entscheidungen auf Grund seiner eigenen Werte treffen zu können. (1) (1) Aristoteles unterscheidet weiters»epistme«(wissenschaftliches Wissen) und»techne«(praktisches, kontextspezifisches Knowhow). 19

3 business intelligence Wissensmanagement BI & Wettbewerbsvorteile lauben Sie, dass Sie mit einer moderneren G bzw. besser integrierten BI-Lösung mehr Wettbewerbsvorteile generieren können? eiß nicht / W keine Angabe Quelle: Capgemini / IT-Trends 2006 Nein Ja Nonaka beschreibt Phronesis als virtuose Eigenschaft, um Entscheidungen und Handlungen zu tätigen, die dem gemeinsamen Guten dienen, die Fähigkeit die richtige Antwort in einem bestimmten Kontext zu finden und zugleich das Ganze im Auge zu behalten. Dazu bedarf es direkter Erfahrung wie bei Seven-Eleven und einen Konsens darüber, was das gemeinsame,»gute«ziel ist. Bei Seven-Eleven stellt sich jeder Verkäufer die Frage: Was ist gut? Eigeninitiative und Diskurs sind gefragt. Und auch die Umgebung Communities und Gesellschaft wird einbezogen. Seven-Eleven hat sich ein gemeinnütziges Ziel gesetzt: Es will ein Unternehmen mit hoher Integrität sein, dem Kunden, Kooperationspartner, Aktionäre, lokale Gemeinschaft und Angestellte Vertrauen schenken. Nachhaltigkeit wirtschaftlich, umweltbezogen und sozial soll eine breite Verantwortlichkeit demonstrieren.»strategie als verteilte Phronesis«nennt dies Wissensmanagement-Guru Ikujiro Nonaka. Schritt zum Wandel. Dieses Modell ist einen weiten Schritt von den meist streng hierarchischen Konzernstrukturen entfernt. Das Wort Wissensmanagement fällt zwar oft, aber die Widerstände für ein offenes, wissensbasiertes Modell sind groß. Führungs- kräfte fürchten um ihre Kontrollmacht, Mitarbeiter fühlen sich zu leicht ersetzbar. Das Problem ist meist nicht ein technisches, sondern eines der Unternehmenskultur. Intern wie extern.»unsere Herausforderer sind weder die anderen Unternehmen noch die anderen Geschäfte, sondern die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden«, sagt Toshifumi Suzuki, CEO, Seven-Eleven Japan,»unsere größter Wert ist, wenn wir die fundamentale Frage Was wollen unsere Kunden? beantworten können.«die IT-Konzerne arbeiten schon lange daran, den Weg zum wissensbasierten Unternehmen zu bereiten. Business Intelligence soll vorhandenes und verborgenes Wissen rasch hervorbringen, um in»real time«entscheidungen treffen und neue Trends erkennen zu können. Von einer Geheimwissenschaft entwickelt sich der ganze Analyse- und Wissensmanagementprozess mittlerweile langsam zu einem Standardtool für jedermann. Nachdem sich langsam monolithische Programme wie ERP und Co in große Business-Plattformen auflösen, die offen, flexibel und allumfassend sind, soll Business Intelligence nun wirklich die Intelligenz beifügen und nicht nur Zahlen liefern. Erfolgskonzept»very low tech«beim japanischen Handelskonzern Seven-Eleven: Angewandte Marktforschung auf der untersten Ebene mit den einfachsten Mitteln. 20 OP wboi.indd 20»Es gibt Berge von Technologien und Expertisen, aber nur eine Hand voll Erfolge«bizhub andreas bitterer vice president research bei gartner Neben bekannten Datawarehouse- und BISpezialisten wie Business Objects, Cognos, Hyperion, Informations Builders, Micro Strategy, SAS oder Teradata drängen deshalb nun die großen IT-Player wie SAP, Microsoft (mit Neuerwerbungen wie Proclarity) und Oracle (vor allem mit Siebel) mit ihren Business-Plattformen auf den Markt, um das neue, erweiterte Konzept von Business Intelligence darzubieten. Die Vision. Die Vision ist ausufernd: Eine Schraube anbieten und schließlich eine ganze Fabrik verkaufen. In Realtime auf neue Markttrends reagieren können. Noch während des ersten Kundengesprächs ein genaues Bild von einem Neukunden bekommen. Mittels Auswertungen neue Geschäftsmöglichkeiten entdecken. Und vieles mehr. Mittels BI werden mittlerweile schon Baseballteams gemanagt. Zu jedem Spiel wird der jeweils passende Spielereinsatz berechnet. Der Einsatz von Business Intelligence hat spürbar an Breite gewonnen. Neu ist, dass als Adressaten von Auswertungen und schnellen Abfragen zunehmend auch Normalanwender gesehen werden output :19:19 Uhr De nik B na ko

4 Wissensmanagement business intelligence Wir generieren dezentrale Reports von isolierten Datenbanken mit hohem Anteil manueller Nachbearbeitung Wir erstellen vordefinierte Reports mit Informationen aus dem Dataware House Welche dieser Aussagen trifft auf Ihr Unternehmen zu? Quelle: Capgemini / IT-Trends 2006 Wir analysieren historische Daten ad-hoc 44 Wir prognostizieren die kurz- und mittelfristige Entwicklung des Geschäftes 37 Anwendung in Prozent bizhub Inserat 210X :22 Uhr Seite 1 Dazu dienen entweder Enterprise BI Suites (EBIS), die als Stand-alone-Lösungen schnelle Abfragen (ad hoc query), einfachere Handhabung zur Erstellung von Analysen und neue Formen der Visualisierung ermöglichen. Auf der anderen Seite stehen BI-Plattformen, die alles mittels vollständiger Datenintegration liefern wollen. Komplexe Analysen weit über die Grenzen von Konzernen sollen dadurch möglich sein. In diesem Segment konnten Größen wie SAP und Microsoft kräftig zulegen, was BI-Spezialisten wie Hyperion oder MicroStrategy schon zu spüren bekamen. Die IT-Größen wollen langfristig allumfassende Business-Plattformen anbieten. Da zugleich die Service-orientierte Architektur (SOA) künftig eine wichtige Rolle spielen soll, bieten sich aber auch für BI- Spezialisten gute Chancen. So gibt es im Bereich Data Warehouse und BI auch einige Open Source-Projekte. Am beliebtesten ist derzeit das Produkt»Business Intelligence and Reporting Tools«, eine Entwicklung der Eclipse Foundation. Diese offene Reporting-Software kann die meisten Downloads aufweisen. Sehr verbreitet sind ebenfalls die BI-Suite von Pentaho sowie eine Reihe weiterer Open Source-Entwicklungen. Funktionsmäßig können sie aber mit den kommerziellen Produkten noch nicht mithalten. Integraler Bestandteil. Der Trend ist offensichtlich: Infrastrukturprodukte wie etwa ein Data Warehouse, diverse Analyse- und Workflow-Tools und selbst betriebswirtschaftliche Anwendungen verschmelzen nämlich zunehmend zu einer Plattform, die alle Belange des Geschäftslebens umfasst.»im Jahr 2012 werden Business Intelligence und Performance Management pervasive und ein integraler Bestandteil von 85 Prozent aller Business Applikationen sein«, prognostizierte Andreas Bitterer, Vice President Research bei Gartner, Anfang November auf dem IT-Symposium in Cannes. Um die neuen Herausforderungen der Unternehmen abdecken zu können sei ein breiterer Ansatz für Business Intelligence und Performance Management erforderlich. BI dient zunehmend nicht nur für die Erstel- Der bizhub ist das multifunktionale Kommunikationszentrum Ihres Büros, das Sie mit B I Z H U B. A N T R I E B F Ü R I H R U N T E R N E H M E N nah und fern in Verbindung bleiben lässt. Er kopiert, druckt, scannt und faxt. Er verbessert die Effektivität sowie die Arbeitsabläufe und spricht viele Ihrer wichtigsten Unternehmensbedürfnisse an, in Farbe und Schwarzweiß. output

5 business intelligence Wissensmanagement Steckbrief Name: Ikujiro Nonaka Position: Professor emeritus Organisationen (u.a.): Graduate School of International Corporate Strategy, Hitotsubashi University, Tokyo; University of California, Berkeley. The Knowledge-Creating Company Ein Standardwerk im Bereich Wissensmanagement Oxford University Press, ,90 Euro 22 lung von Berichten, sondern verstärkt dazu, um Vorhersagen treffen zu können. Erst mit»pervasive BI«, so Bitterer, könne aber der volle Geschäftsnutzen erlangt und zugleich das Geschäft transformiert werden. Das Ziel sei, dass jeder Mitarbeiter schnell einen Überblick über das aktuelle Geschäft bekomme, Trends erkenne und Analysen für seinen Bereich erstellen könne. Und zwar in Realtime.»Die heutige Realität sieht so aus«, meint Bittner zum Stand der Dinge in Sachen Business Intelligence:»Es gibt nur eine Hand voll Erfolge, aber Berge von Technologien und Expertisen.«Zudem stehe derzeit ein Architekturwechsel bevor: Modulare BI-Plattformdienste entsprechend dem SOA-Trend erobern den Markt. Die traditionelle Sicht von BI als Technologie, die mit einem bestimmten Datenbankmanagementsystem verbunden ist, um das Topmanagement mit Reports zu versorgen, gehört der Vergangenheit an. Das bringe nicht den entsprechenden Mehrwert. Die führenden BI- und Performance Management-Initiativen zielen deshalb laut Bittner schon heute auf interaktive, flexible Prozesse, die Geschäftsziele, Bedürfnisse und Fähigkeiten der Angestellten sowie die geschäftskritischen Prozesse zusammenführen. Damit jeder bekommt, was er benötigt, und nicht in Daten untergeht, werden rollenbasierte Geschäftsportale immer wichtiger. Technologieschub. Um aus all den Daten auch die entsprechenden Informationen schnell erkennen zu können, sind neue Techniken notwendig.»fortgeschrittene Visualisierungen können das große Bild und die Details auf einmal präsentieren«, sagt Stephen Brobst, CTO von Teradata (siehe auch output 11/06). Dabei geht es um Tausende Datenpunkte, die im Sekundentakt angezeigt und vom Menschen auch erfasst werden können. Techniken wie Heatmap und»gravity-based models of data«ermöglichen in Sekundenschnelle den Überblick über die gesamte Bettenauslastung eines Hotels, den aktuellen Spielbetrieb in Riesenkasinos oder helfen dabei, neue Bankomaten erfolgreich zu platzieren. Ein weiterer Trend zeigt sich bei den Suchtechnologien. Hier versucht auch Google verstärkt in den Unternehmensbereich vorzudringen und hat schon eine Reihe BI-Partner gefunden. IBM entwickelt mit»websphere Content Discovery«seine Omnifind-Suchmaschine weiter, und SAP hat erst kürzlich»enterprise Search«vorgestellt. Diese Suchmaschine ermöglicht nicht nur die Durchforstung von Texten und Dokumenten, sondern ebenso den Zugriff den dazugehörigen Geschäftsprozess, Bericht oder Anwendungsbereich. Der deutsche Softwarekonzern hat im BI- Umfeld zuletzt vor allem durch seinen SAP NetWeaver BI Accelerator für Aufsehen gesorgt, der eine extrem schnelle Auswertung zulässt und eine kostengünstige Alternative zu Datenbank-basierender Business Intelligence darstellt.»einige sagen, das es sich Die Technik ist ein Hilfsmittel, um aus einem Unternehmen eine kreative Innovationsstätte zu machen. dabei um eine der größten Innovationen handelt, die die SAP in den letzten Jahren gemacht hat«, meinte Peter Graf, Vice President Solution Marketing bei SAP, kürzlich auf der TechEd in Amsterdam. Daten, die auf den Platten in Zeilen organisiert sind, werden ins Memory geladen, indiziert, komprimiert und daraufhin mit paralleler Rechenpower bearbeitet.»das geht nun deutlich schneller und flexibler, die ganze Struktur wurde aus den Cubes herausgenommen«, so Graf. Die neue Prozessorentechnologie lässt nämlich vollständige In-Memory Analysen zu. Eine Milliarde Records lässt sich mittels automatischer Datenkomprimierung und Parallelabfragen in nur drei Sekunden analysieren. Da der Business Accelerator einfach an das alte System anzudocken ist, ist er eine günstiger Einstieg ins Reich der BI-Analysen auch für KMUs. Ein Ende der Datenbanken bedeutet dies nicht, da vor allem Transaktionen und nicht Abfragen den Großteil des Datenverkehrs ausmachen.»es ist ein Add-on«, betont Graf,»es geht darum, wie Informationen im Unternehmen genützt werden. Schnellere Abfragen führen zu besseren Entscheidungen.«Schwenk der Anbieter. Laut Gartner-Analysten werden Anbieter von BI-Plattformen und Datenbanken auf die neuen Hauptspeicherbasierten Technologien umschwenken müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Bis 2012 sollen demnach 70 Prozent der weltweit größten Unternehmen kritische Daten nur noch mit dieser Technologie auswerten, um ihre BI-Anwendungen leistungsfähiger und schneller zu machen. Die neuen Möglichkeiten von BI sollen jedoch auch verstärkt den Mittelstand ansprechen. Während BI bisher als nützliches, aber teures Produkt betrachtet wurde, das vor allem Informationen über das aktuelle Geschäft liefert, umfasst die neue Generation von BI alle Unternehmensbereiche und ermöglicht neben Strategie oder Vorhersagen ebenfalls die Optimierung von Prozessen. Business Intelligence, Performance Management, CRM, Wissensmanagement all die Komponenten sollen letztlich zu einer zentralen Plattform zusammenwachsen. Eine»knowledge creating company«muss aber besonders auch auf die Menschen und ihre Bedürfnisse achten. Die Technik ist nur ein Hilfsmittel, um aus einem Unternehmen eine kreative Innovationsstätte zu machen. Zahlen und Auswertungen sind nicht alles.»es ist nicht möglich, universelle Regeln anzuwenden, die aus vergangenen Erfahrungen gewonnen worden sind«, meint Seven-Eleven-CEO Toshifumi Suzuki:»Die Kundenbedürfnisse ändern sich laufend und jedes einzelne Geschäft arbeitet in einem anderen sozialen Kontext. Wir sind nur erfolgreich, weil wir die Vergangenheit verneinen und ständig auf die Zukunft reflektieren, um fundamentale Lösungen in jeden speziellen Kontext zu finden.«alfred Bankhamer output

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