IT-Trends und IT-Governance in der Schweiz 2007

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1 IT-Trends und IT-Governance in der Schweiz 200

2 Vorwort Zusammenfassung IT-Governance Kosten und Leistungsmessung Einflussnahme und Planung Fokusthemen und Prioritäten (Trends) Rahmenbedingungen der Studie Über Accenture und Avanade

3 Vorwort Eine effiziente und leistungsstarke Informationstechnik (IT) geniesst in.führenden Unternehmen in der Schweiz mittlerweile eine hohe strategische Bedeutung. Das war vor allem während der vergangenen Wirtschaftsbaisse nicht immer so. Aufgrund des Spardrucks trat die strategische Bedeutung der IT für mögliche Effizienzsteigerungen und Unterstützung von Wachstumsstrategien in den Hintergrund. Trotz einer Rückbesinnung auf das grosse, meist brachliegende Potenzial der IT werden Chief Information Officers (CIOs) immer noch zu wenig in geschäftskritische Entscheide mit einbezogen. Einzigartige Studie in der Schweiz Diese Erkenntnis liefert die zum dritten Mal von Accenture zusammen mit.avanade durchgeführte Befragung.. Im Rahmen dieser für die Schweiz einzigartigen Studie geben CIOs und. IT-Verantwortliche der grössten und wichtigsten Unternehmen der Schweiz Auskunft zu den Themen «IT-Trends» und «IT-Governance». Ein Fokus der Studie liegt auf der. Art und Weise der Zusammenarbeit.zwischen der IT-Organisation und den restlichen Geschäftseinheiten. Aus der Studie geht hervor, dass rund 3 Prozent der Unternehmen die Prozesse zur IT- Steuerung fortlaufend oder periodisch aufeinander abstimmen. Auffällig ist hierbei, dass diese Prozesse bei Finanzdienstleistern stärker definiert und gelebt werden als in den übrigen Industrien (1 Prozent). Weitere Aspekte bei der.industrialisierung sind aber auch Innovation, Information, Integration und.infrastruktur. Wir hoffen, dass die vorliegenden Ergebnisse Ihnen helfen, Ihre IT-Organisation noch effizienter und zeitgemässer zu gestalten. Thomas D. Meyer Country Managing Director Accenture AG Volkmar Eich Country Director Avanade Schweiz GmbH

4 «Der Beitrag der IT zur Schaffung von Mehrwert in.unternehmen wird noch zu wenig gemessen.»

5 Zusammenfassung Die mittlerweile dritte Studie von.accenture und Avanade (ein Joint.Venture von Microsoft und Accenture) legt den Fokus auf den Aspekt der IT-.Industrialisierung und die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Kerngeschäft und IT. Die schriftliche Befragung von. IT-Entscheidungsträgern zeigt auf,. dass die CIOs grosser Unternehmen in der Schweiz ihre Tätigkeit in den Bereichen Effizienz, Kostenmanagement,.Servicedefinition und Kommunikation sowie die Zusammenarbeit mit anderen Geschäftsbereichen im Vergleich zu früheren Untersuchungen verbessert haben. Hingegen haben die Innovationskraft und das proaktive Vorgehen der. IT-Verantwortlichen nachgelassen. Der Beitrag der IT zur Schaffung von Mehrwert in Unternehmen wird zudem noch zu wenig gemessen. So sind zum Beispiel IT-Services bei vielen Unternehmen definiert, werden aber kaum überprüft, noch.kontinuierlich angepasst. Künftig sollen der Integrationsgrad von IT-Mitteln in den Geschäftsprozessen, die Bereitstellung von Information zur besseren.entscheidungsfindung sowie die Collaborations-Möglichkeiten der in den Geschäftsprozessen beteiligten Mitarbeitenden verbessert werden. Dies wohl mit dem Ziel, die interne Leistungserbringung so einfach wie möglich zu gestalten, sich gegen aussen aber anhand.produktangebot und Servicequalität zu differenzieren. IT nur selten Chefsache Informationstechnologien geniessen 200 eine grosse strategische Bedeutung in Unternehmen. Der Informationstechnologie wird zudem in fast allen.unternehmen ein hoher Stellenwert für den Geschäftserfolg bescheinigt. Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen zeigt sich, dass heute die IT- und die.geschäftsstrategie in Firmen regelmässig aufeinander abgestimmt werden Ad-hoc-Abgleiche gehören somit der Vergangenheit an. Aber längst nicht überall wird die Informationstechnik in die eigentliche Geschäftstätigkeit integriert und werden IT-Abteilungen als gleichwertige Partner angesehen. Ist ein CIO selbst Mitglied der Geschäftsleitung, funktioniert die Integration der IT in die strategischen Entscheide des Managements besser (wie auch die IT-Steuerung). Die IT-Verantwortlichen fühlen sich meist zu wenig in Managemententscheide mit einbezogen. In Banken und Versicherungen sind die IT-Organisationen besser als strategische Partner des Kerngeschäfts etabliert, verfügen über eine stärkere IT-Governance und nehmen sich neuer Technologien und Trends früher an als in den übrigen.industrien. Die Etablierung der IT als strategischer Partner des Business.erfordert eine proaktive Serviceerbringung, getrieben von hoher Innovationskraft. Leichter Budgetzuwachs 2008 Die IT-Kosten sind 200 weitgehend.unter Kontrolle. Die Budgets werden wohl aufgrund der guten Konjunktur. in der Schweiz für 2008 moderat ansteigen nachdem sie 200 stagnierten. Trotz sprudelnden Firmengewinnen und einem brummenden Schweizer Wirtschaftsmotor wird jedoch im Gegensatz zu früher eher zurückhaltend in neue. IT-Projekte investiert dies drückt sich in den nur schwach wachsenden Budgets aus. CIOs möchten an sich für das Unternehmen Mehrwert schaffen,.werden aber primär an der Einhaltung der Budgets gemessen. Diese Fokussierung auf die Kosten zeigt sich auch in anderen Bereichen.

6 Industrialisierung Industrialisierung der IT und der IT-Prozesse Innovation Information Infrastruktur Integration Investitionen in neue Technologien erzeugen neuen Mehrwert Bessere Informationen, bessere Analyse bringen bessere Entscheidungen Konsolidierung, Standardisierung und Onlinezugriff Integration von Businesspartnern und Collaboration Aktuelle Topthemen der CIOs Nebst dem Dauerbrenner IT-Sicherheit sind Business Intelligence, Archivierung, Kontrolle und Übersicht über alle laufenden Projekte sowie Kostenmanagement für CIOs die wichtigsten aktuellen Prioritäten (vgl. Grafik). Damit haben sich die Prioritäten der IT-Verantwortlichen seit der Befragung des Jahres 2006 kaum verändert. Outsourcing und Shoring von Ressourcen sind momentan kein aktuelles Thema für CIOs, obwohl man mit Outsourcing gemäss unserer Untersuchung tendenziell gute Erfahrungen gemacht hat. Der Schritt zum Outsourcing sollte dabei nicht nur kostengetrieben sein, sondern im Sinne der Fokussierung auf das eigene Kerngeschäft selektiv angewendet werden. Mit einer feststellbaren Verknappung an kompetentem IT-Personal in der Schweiz dürften Auslagerungsstrategien aber zwangsläufig wieder an Gewicht gewinnen. Im Bereich Outsourcing liegt somit ein bedeutendes Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungspotenzial brach. Welche der folgenden Themen werden für Sie in nächster Zeit relevant werden? 1 Top-5-Antworten: Security Kontrolle und Übersicht über alle laufenden Projekte Business Intelligence Archivierung Kostenmanagement Entwicklung des IT-Budgets im Jahr Ist bereits wichtiges Thema Wird innerhalb der nächsten 2 Jahre relevant 1 Mehrfachnennungen möglich Basis: n = 41 30% 24% 6 1% 20% % 2% Abnahme > 5% Abnahme < 5% keine Änderung Zunahme < 5% Zunahme > 5% keine Antwort

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8 IT-Governance In den Frühphasen der IT-Industrie.wurden Informationstechnologie-.strategien noch kaum auf die restlichen Unternehmensstrategien abgestimmt. Die IT fristete in vielen Unternehmen ein regelrechtes «Inseldasein». Dies hat sich mittlerweile geändert: Bei rund drei Vierteln der antwortenden Firmen werden die IT- und die Geschäftsstrategien heutzutage periodisch und fortlaufend auf Managementebene aufeinander.abgestimmt. IT- und Businessziele werden somit aufeinander ausgerichtet dies ist aber in erster Linie auf die Initiative der CIOs zurückzuführen. Diese Veränderung bedeutet aber noch längst nicht, dass die IT-Verantwortlichen vom restlichen Management auch wirklich ernst genommen werden. Meist werden vor allem wenig kostenintensive IT-Strategien und Projektvorschläge von CIOs vom restlichen Management lediglich abgenickt, da man der IT-Organisation immer noch zu wenig Bedeutung für das Gesamtgeschäft zuspricht. Im Bereich IT-Steuerung ist aber noch nicht alles im grünen Bereich: Ad-hoc- Abgleiche oder keine explizite Abstimmung der Geschäfts- mit der IT-Strategie erfolgen noch bei 2 Prozent der antwortenden Firmen. Der formalisierte.abgleich und der Informationsaustausch scheinen zudem nur auf Führungsstufe zu funktionieren und nicht auf Mitarbeiterebene: Die Kommunikation zwischen den jeweiligen Geschäftseinheiten mit der IT-Organisation ist nur in rund einem Viertel der antwortenden Firmen formalisiert. In den Unternehmen, in denen die CIO-Funktion Teil der Geschäftsleitung ist, funktionieren sowohl der Einbezug der IT in strategische Geschäftsentscheide als auch die Steuerung der IT besser. Offensichtlich ist der Einbezug von CIOs in die Geschäftsleitung aber eher die Ausnahme als die Regel. Von den antwortenden Führungspersonen sind weniger als die Hälfte Mitglied der Geschäftsleitung. Der Unternehmensleitung wird umgekehrt aber von den CIOs genügend Fachkompetenz zur Beurteilung von ITrelevanten Investitionen zugesprochen. Diese Feststellung deutet auch auf einen Wandel in der Geschäftsleitung vieler Firmen hin aufgrund einer Verjüngung vieler Managementteams und einer.stärkeren Gewichtung des Themas IT musste sich zwangsläufig auch das.management in diesem Kernbereich mehr Fachwissen aneignen. Hoher Wie beurteilen Stellenwert Sie der die ITStellung Der der Informationstechnologie IT-Organisation innerhalb der antwortenden Unternehmens? Unternehmen wird ein hoher Ihres Stellenwert für den Geschäftserfolg eingeräumt da erstaunt es auch nicht, 24 dass bei rund der Hälfte der antwortenden Firmen die IT-Organisation den Status eines «strategischen 44 Partners» mit kritischem Faktor (6 Prozent) des Gesamtgeschäfts geniesst IT-Abteilungen wird somit 32 unterdessen mehr zugetraut als die klassische reine Supportfunktion. (24 Prozent). Strategischer In 1 Prozent Partner der des Firmen Business wird die IT zudem Kritischer als Faktor strategischer für TeilbereicheWert innerhalb des Supportfunktion Unternehmens gesehen (siehe Grafik). Informationstechnologie geniesst somit gesamthaft betrachtet eine grosse strategische Bedeutung in Unternehmen. Die von den IT angebotenen Services sind klar definiert und in einem Dennoch fühlen sich die IT-Verantwortlichen nicht immer als voll akzeptierte Servicekatalog festgehalten. Partner des restlichen Geschäfts. 1 Wie beurteilen Sie die Stellung der IT-Organisation innerhalb Ihres Unternehmens? Strategischer Partner des Business Kritischer Faktor für Teilbereiche Supportfunktion Die Geschäftsführung erachtet die Die IT von als den einen IT angebotenen strategischen Services Asset innerhalb sind klar definiert des Unternehmens. und in einem Servicekatalog festgehalten Trifft eher nicht zu Trifft eher nicht zu Die IT-Service-Qualität wird regelmässig von Business und IT gemeinsam Die Mehrzahl beurteilt. der IT-Projekte wird in meinem Unternehmen innerhalb des vorgegebenen Budgets und des geplanten 22 Zeitrahmens 22 abgeschlossen Die Geschä die IT als ei innerhalb d 22 Die IT-Serv regelmässig gemeinsam 22 Projekte mi meinem Un deren Erfol Projekte oh

9 Wie beurteilen Sie die Stellung der IT-Organisation innerhalb Ihres Unternehmens? Die die inn (in % Strategischer Partner des Business Kritischer Faktor für Teilbereiche Supportfunktion Tr Tr Steuerung von IT-Prozessen Wie in anderen Bereichen auch sind Finanzdienstleister wie Banken und.versicherungen beim Thema Steuerung von IT-Prozessen führend. Prozesse werden hier stärker definiert und gelebt (58 Prozent) als in den übrigen Industrien (1 Prozent). Auch im Bereich.Outsourcing von IT-Diensten ist die Finanzbranche an vorderster Front mit dabei. 58 Prozent der Finanzdienstleister haben eine klare Sourcing-Strategie,. in den übrigen Industrien sind es nur. 14 Prozent. Gute Erfahrungen mit Outsourcing Aufhorchen lässt der Befund, dass nur 15 Prozent der CIOs, die Dienstleistungen an externe Firmen auslagerten, schlechte Erfahrungen gemacht haben. Da gleichzeitig nur etwas über die Hälfte der Unternehmen mit Outsourcing.Kosteneinsparungen erzielen konnte, müssen andere strategische Argumente wie Servicequalität, Flexibilität in der Kapazität und Fokussierung der eigenen Geschäftstätigkeit einen Outsourcing- Entscheid stützen. So kommt mangels Sourcing-Strategie für 41 Prozent der Firmen ein Outsourcing von IT-Leistungen in absehbarer Zeit nicht infrage. Für drei Viertel der Unternehmen ist auch eine Verlagerung von IT-Diensten ins nahe Ausland (Nearshore) oder ins entfernte Ausland (Offshore) kein Thema. Dies könnte mit Sicherheits- oder Zuverlässigkeitsbedenken zu tun haben. Mit einer zunehmenden Verknappung. an kompetentem IT-Personal auf dem Arbeitsmarkt dürfte das Thema Outsourcing aber bald wieder an Bedeutung gewinnen. Wie beurteilen Sie die Stellung Services der IT-Organisation sind definiert innerhalb Ihres IT-Services Unternehmens? sollten im Idealfall kontinuierlich gemessen, geprüft und an. die sich ändernden Bedürfnisse in den.unternehmen 24 angepasst werden. Bei. der Servicestrategie vieler Firmen sind allerdings Mängel auszumachen. Lediglich ein Fünftel der Unternehmen ver 44 fügt über eine Strategie im Bereich. IT-Dienstleistungen. In IT-Organisationen sind die zu erbringenden Dienst 32 leistungen in einer Mehrheit der befragten Strategischer Firmen Partner zumindest des Business definiert und steuern Kritischer zum Faktor grossen für Teilbereiche Teil auch die Verrechnung. Supportfunktion So sind die von der IT-Abtei lung angebotenen Dienste bei einer deutlichen Mehrheit der Firmen in einem Servicekatalog Die von den IT festgehalten. angebotenen Darauf Services basiert sind klar das definiert Business-Service-Management. Servicekatalog SLAs (Service festgehalten. Level Agreements) und einem beschreiben dann die Leistungen der. IT-Abteilung, deren Art und deren Umfang sowie die Preise. Sie bieten eine 1 gute Möglichkeit, neben der IT-Kostenkontrolle auch die Qualität der Services zu vereinheitlichen. Die durch IT-Abteilungen erbrachten Dienstleistungen werden aber erst zur (in Hälfte %) entsprechend 48 gemessen und.qualitativ durch andere Geschäftseinheiten Trifft zu beurteilt (siehe Trifft Grafik). eher nicht Auch zu im Bereich Trifft eher Services zu zeigt Trifft sich nicht wieder zu der eindimensionale Fokus auf die Kosten die erbrachte Leistung fliesst nicht in die Beurteilung ein. Die Mehrzahl der IT-Projekte wird in meinem Unternehmen innerhalb des vorgegebenen Budgets und des geplanten Zeitrahmens abgeschlossen. Die Geschäftsführung erachtet Die die IT von als den einen IT angebotenen strategischen Services Asset sind innerhalb klar definiert des Unternehmens. und in einem Servicekatalog festgehalten (in Trifft %) eher zu Weiss nicht Trifft eher nicht zu Trifft eher nicht zu Die IT-Service-Qualität wird regelmässig von Business und IT Die gemeinsam Mehrzahl beurteilt. der IT-Projekte wird in meinem Unternehmen innerhalb des vorgegebenen Budgets und des geplanten 22 Zeitrahmens 22 abgeschlossen Trifft eher nicht zu Trifft eher nicht zu Projekte mit IT-Bezug werden in meinem Unternehmen in Bezug auf deren Erfolg kritischer beurteilt als Projekte ohne IT-Bezug. Die reg gem (in % Tr Tr Pro me der Pro (in % Tr 2 W

10 «Die IT-Kosten sind unter Kontrolle und die Budgets für 2008 leicht zunehmend.» 10

11 Business Intelligence Archivierung Kostenmanagement Wie beurteilen Sie die Stellung 6 der IT-Organisation innerhalb Ihres Ist bereits wichtiges Thema Unternehmens? Kosten und Leistungsmessung Wird innerhalb der nächsten 2 Jahre relevant 1 Mehrfachnennungen möglich Basis: n = sind klar definiert und in einem Servicekatalog festgehalten. Die Geschäftsführung erachtet die IT als einen strategischen Asset innerhalb des Unternehmens reg gem (in % Trifft eher nicht zu T T Strategischer Partner des Business Trifft eher nicht zu Kritischer Faktor für Teilbereiche Entwicklung des IT-Budgets im Jahr % 1% % Supportfunktion Die von den IT angebotenen Services 24% sind klar definiert und in einem 20% Servicekatalog festgehalten. 1 Die Mehrzahl der IT-Projekte wird in meinem Unternehmen innerhalb Die des IT-Service-Qualität vorgegebenen Budgets wird und des regelmässig geplanten Zeitrahmens von Business abgeschlossen. und IT gemeinsam beurteilt Pro me der Pro 2% Abnahme > 5% Abnahme < 5% keine Änderung Zunahme < 5% Zunahme > 5% keine Antwort Die Umfrage zeigt, dass sich die IT-Budgets 200 gegenüber dem Vorjahr in der Mehrzahl der Unternehmen kaum verändert haben weniger als ein Viertel der Befragten gab eine Veränderung von mehr als 10 Prozent an. Für das Jahr 2008 rechnet die Hälfte der antwortenden Firmenvertreter mit gleich bleibenden oder minimal höheren IT-Budgets. Nur rund ein Viertel der.antwortenden erwartet im nächsten Jahr eine Budgeterhöhung von mehr. als 5 Prozent. Somit wirken sich der brummende Wirtschaftsmotor und satte.unternehmensgewinne nur bedingt auf die IT-Investitionen aus. Im Gegensatz zum.internetboomjahr 2000 wird heutzutage offensichtlich auch in guten Zeiten nur noch mit Bedacht in neue IT- Projekte investiert. In der Untersuchung von 2006 ging noch rund ein Viertel aller.firmen von steigenden Budgets aus.. Der Aussage «Verglichen mit anderen Unternehmen in dieser Branche gibt.unser Unternehmen zu viel aus für die IT» stimmten in dieser Befragung nur 10 Prozent zu. Eine deutliche Mehrheit von insgesamt 85 Prozent lehnte diese Aussage ab. Die Zeiten der überbor denden Trifft zu IT-Kosten scheinen Trifft eher somit nicht zuder Vergangenheit anzugehören. 48 IT schafft Mehrwert Wer über IT redet, spricht allzu oft nur über die hohen Kosten und weniger über den Die Nutzen Mehrzahl für die der Geschäftstätigkeit IT-Projekte wird diese in meinem Erfahrung Unternehmen machen die innerhalb meisten. IT-Verantwortlichen. des vorgegebenen Budgets Die befragten und IT- des Führungskräfte geplanten Zeitrahmens sind aber davon abgeschlossen. überzeugt, dass der Grossteil der IT-Budgets. in Projekte fliesst, welche 15 einen klaren Mehrwert für die Unternehmen schaffen. In 23 den meisten Unternehmensbereichen ist die Verfolgung komplexer KPIs (Key Performance Indicators) wie Umschlagshäufigkeit, Kapitalbindung und Lohnstückkosten die Regel. 54Die IT hingegen (in muss %) an dieser Stelle auch 200 noch Neuland betreten. Zwar werden IT-Dienstleistungen Trifft zu bei 6 Prozent Trifft eher der nicht Finanz zu dienstleister Trifft eher zu anhand von Trifft KPIs nicht zu gemessen, in Weiss den übrigen nicht Industrien liegt diese Quote jedoch erst bei 42 Prozent. Auch die IT- Servicequalität wird bei rund zwei Dritteln der Finanzdienstleister-Unternehmen auch regelmässig zusammen mit anderen Geschäftseinheiten beurteilt, in den restlichen Industrien sind es nur 42 Prozent. (in Trifft %) zu Weiss nicht Weiss nicht 54 Trifft eher nicht zu Projekte mit IT-Bezug werden in meinem Unternehmen in Bezug auf deren Erfolg kritischer beurteilt als Projekte ohne IT-Bezug Trifft eher nicht zu 45 Trifft eher nicht zu (in % T W 11

12 «Die Messung der IT-Leistung ist auf die Kosten. und nicht auf den generierten Mehrwert der IT.ausgerichtet.» Kommt es bei IT-Projekten zu Budgetüberschreitungen, so liegt dies primär an ändernden Geschäftsanforderungen während des Projektes. 59 mangelhafter Ressourcenplanung durch die Projektleitung. unvorhergesehenen technischen Schwierigkeiten unzureichender Anwendung einer Projektmethodik. 5 ineffizienter Entscheidungsfindung durch Projektleitung. ungenügendem Support der Projektziele durch GL. 3 3 «Nur in einem Drittel der befragten Unternehmen wird die Servicequalität der IT regelmässig durch die Leistungsbezüger.innerhalb der Firmen.beurteilt.»... unrealistischen Budgetvorgaben. 3 Andere Gründe Im Rahmen der Budgets Fokus auf die Kosten IT-Entscheider Wo liegt am ehesten wollen ihr der Handeln Fokus Ihres am aktuellen Leistungsmessung in Form von Kennzahlen und Reports erfolgt hauptsäch Schaffen IT Performance von Mehrwert Measurement ausrichten, Reporting? sie Einhaltung werden in des der IT-Budgets Praxis aber in erster Linie lich, um Kosten zu erklären und die 41 an der Einhaltung ihrer Budgets gemessen.budgets einzuhalten (58 Prozent) oder auch hier dominiert wieder die Kommt um die Effizienz es bei IT-Projekten zu vergleichen zu (32 Budgetüberschreitungen, Pro so liegt dies primär an Effizienz der IT, Vergleich mit Benchmarks 32 Detailanalyse Kostensicht. zu den Bei IT-Kosten zwei Dritteln der Finanzdienstleister zent), und nur in 1 Ausnahmefällen (10 werden die IT-Kosten auch Prozent), um das Schaffen von Mehrwert ändernden Geschäftsanforderungen während des Projektes. Beitrag IT zur Wertschöpfung innerhalb des Unternehmens 10 anhand des tatsächlichen Verbrauchs durch mangelhafter die IT Ressourcenplanung zu messen (vgl. durch Grafik). die Projektleitung. Die 10 verrechnet, dies geschieht hingegen nur (in gemeinsame %) Beurteilung der IT-Servicequalität findet nur in rund einem Drittel unvorhergesehenen technischen Schwierigkeiten. bei rund der Hälfte der übrigen befragten 10 Industriezweige. der unzureichender befragten Anwendung Unternehmen einer Projektmethodik. regelmässig 5 Budgetüberschreitungen werden in statt. Nur knapp die Hälfte der antwortenden Unternehmen ist zudem bereit, ineffizienter Entscheidungsfindung durch Projektleitung. der grossen Mehrzahl der Fälle auf sich 3 ändernde Geschäftsanforderungen in ungenügendem den nächsten Support Jahren der Projektziele in die konsequente Messung und Darstellung von durch GL. 3 Top-CIO-Themen der nächsten 24 Monate während der Projektlaufzeit zurückgeführt. Archivierung Lediglich an zweiter und dritter Kosten/Nutzens einzelner IT-Dienste zu... unrealistischen Budgetvorgaben. 3 Stelle Business folgen Intelligence Probleme wie mangelhafte Andere investieren. Gründe Ressourcenplanung Business Productivity durch die Projektleitung Business-Service-Management sowie unvorhergesehene tech Der Fokus des Reporting nische Customer Schwierigkeiten Insight (vgl. Grafik).. IT-Projekte werden in den befragten Wo liegt am ehesten der Fokus Ihres aktuellen Enterprise Integration.Unternehmen Erhöhung IT Effizienz zudem und mehrheitlich innerhalb IT Performance Measurement Reporting? des vorgegebenen Budgets und -Effektivität IT Outsourcing des Knowledge geplanten Management Zeitrahmens & abgeschlossen Collaboration (vgl. Grafik). Dieses Ergebnis lässt auf Einhaltung des IT-Budgets Effizienz der IT, Vergleich mit Benchmarks 32 Kontrolle und Übersicht über ein alle laufenden professionelles Projektmanagement Kostenmanagement im IT-Bereich schliessen. Detailanalyse zu den IT-Kosten 1 Mobile Workforce Near- oder Offshoring 12 Portale Radio Frequency Identification (RFID) Beitrag IT zur Wertschöpfung innerhalb des Unternehmens

13 IT-Projekte werden in Unternehmen in Bezug auf.deren Erfolg einiges kritischer beurteilt als Projekte ohne IT-Aspekt. 13

14 Einflussnahme und Planung Eine optimale Integration der IT-Organisation in die Gesamtorganisation ist ein anzustrebendes Ziel in Unternehmen auf Führungs- als auch auf Mitarbeiterebene. Bei drei Vierteln der Finanzdienstleister ist die CIO-Funktion in der Geschäftsleitung vertreten, in den übrigen Industrien ist dies im Durchschnitt nur in rund einem Drittel der Fall. Diese Feststellung zeigt, dass die Finanzdienstleister die strategische Bedeutung der IT sehr hoch einschätzen. Daher siedeln sie auch die Verantwortlichkeit auf höchster Ebene an, um so eine starke Einflussnahme auf organisatorischer Ebene zu garantieren. Wenig erstaunlich ist der Befund, dass sich drei Viertel der IT- Verantwortlichen bei den Finanzdienstleistern ausreichend in die strategischen Businessentscheide einbezogen fühlen. In den übrigen Industrien liegt dieser Wert bei nur 34 Prozent. Bei Finanzdienstleistern sehen die CIOs ihre IT- Interessen in allen antwortenden Unternehmen zu 100 Prozent ausreichend in der Unternehmensleitung vertreten. In den übrigen Industrien liegt dieser Wert deutlich tiefer bei 52 Prozent. Planung: Top-down-Ansatz Die IT-Planung erfolgt in der Regel gemeinsam zwischen IT-Organisation und dem Management der Firmen, wobei. das Management mehrheitlich den Stichentscheid bei der Planung hat. Die IT-Planung erfolgt bei 92 Prozent der Finanzdienstleister von der obersten Hierarchiestufe nach unten in Zusammenarbeit zwischen IT und dem Businessmanagement. In den übrigen Industrien erfolgt eine solche Top-down-Zusammenarbeit nur in 45 Prozent der Fälle. Die Anforderungen aus anderen Geschäftsbereichen werden zudem nur in. Prozent der Unternehmen koordiniert an die IT-Verantwortlichen herangetragen hier besteht somit noch Handlungsbedarf. 14

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16 Andere Gründe Basis: n =41 Wo liegt am ehesten der Ihres aktuellen IT Performance Measurement Reporting? Fokusthemen und Prioritäten (Trends) Einhaltung des IT-Budgets 41 Effizienz der IT, Vergleich mit Benchmarks 32 Detail-Analyse zu den IT Kosten 1 Beitrag IT zur Wertschöpfung innerhalb des Unternehmens 10 Basis: n =41 Top-CIO-Themen der nächsten 24 Monate Archivierung Business Intelligence Erhöhung IT-Effizienz und -Effektivität Near- oder Offshoring Security Voice over IP Enterprise Integration Kontrolle und Übersicht über alle laufenden Projekte Kostenmanagement Business Productivity Business-Service-Management Customer Insight IT Outsourcing Portale Knowledge Management und Collaboration Mobile Workforce Radio Frequency Identification (RFID) Virtualisierung Sicherheit ist nach wie vor ein Topthema auf den Agenden der CIOs. Damit einhergehend gewinnen die Archivierung (aus rechtlichen Gründen) und die Kontrolle laufender Projekte an Wichtigkeit. Nebst dem Dauerbrenner Sicherheit sind 200 IT-Effizenz und -Effektivität, Kostenmanagement und Projektportfoliomanagement die am häufigsten genannten.fokusthemen. Insgesamt betrachtet liegt der Schwerpunkt der CIOs somit auf dem Thema Infrastruktur. In der Medienwelt omnipräsente.themen wie zum Beispiel Radio Frequency Identification (RFID) oder Near- (Nahverlagerung der IT) und Offshoring Ist bereits ein wichtiges Thema Wird in 1 2 Jahren relevant Wird innerhalb des nächsten Jahres relevant Wird nicht relevant in absehbarer Zeit Basis: n = 41, Mehrfachnennungen möglich.(verlagerung von IT-Diensten ins ferne Ausland) werden zumindest in absehbarer Zeit in den befragten Firmen nicht an Relevanz gewinnen (vgl. Grafik). Management von Wissen gewinnt an Bedeutung Für beinahe alle Unternehmen ist Business Intelligence, d.h. die systematische elektronische Analyse von Unternehmensdaten, schon heutzutage eine wichtige Angelegenheit oder sie wird es zumindest bis in zwei Jahren werden. Ein Grossteil der Befragten möchte in den kommenden Jahren das eigene Geschäft durch eine bessere Konsolidierung und Aufbereitung von.existierenden Informationen für Entscheidungen auf allen Ebenen unterstützen. Wissensmanagement, auch Knowledge Management genannt, ist ein zusammenfassender Begriff. Damit gemeint sind sämtliche Managementpraktiken, die.darauf abzielen, in Organisationen Wissen und Informationen einzusetzen und zu entwickeln, um die Organisationsziele bestmöglich zu erreichen. Das elektronische und systematische Verwalten und Nutzen von gesammeltem Wissen und.informationen in Unternehmen wird laut Untersuchung für 61 Prozent der Auskunft gebenden Firmen in den nächsten ein bis zwei Jahren zu einem zentralen Thema. Auch wenn schon viele Unternehmen Wissensmanagement mithilfe von elektronischen Datenbanken betreiben, bleibt es aber oft beim reinen Speichern von.wissen. Die aktive Verwertung und.nutzung der relevanten Daten an den.entscheidungspunkten in den Geschäftsprozessen wird meist zu wenig betrieben. Ebenfalls sollen die Zusammenarbeit und der Austausch von Wissen unter den in. den Geschäftsprozessen mitarbeitenden Know-how-Trägern verbessert werden.. Im Bereich Wissensmanagement und.collaboration und somit bei den Themen «Information» und «Integration» liegt.somit noch ein grosses Potenzial für Effizienzsteigerungen brach. 16

17 Konsumentenverhalten im Fokus Business Intelligence (BI) bezeichnet Systeme und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung, Darstellung) von Unternehmensdaten in elektronischer Form. Ziel von BI ist die Gewinnung von Erkenntnissen, die in Hinsicht auf die Unternehmensziele bessere operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen. Customer Insight ist ein Prozess der Business Intelligence und steht für das qualifizierte,. auf elektronischen Analysen basierende Verstehen des Kundenverhaltens. Zumindest die Finanzbranche scheint beim Thema Customer Insight schon weit fortgeschritten zu sein: Für 6 Prozent der Unternehmen im Finanzbereich ist Customer Insight bereits ein wichtiges Thema. Für die restlichen 33 Prozent wird die Analyse des Kundenverhaltens in den nächsten ein bis zwei Jahren an Relevanz gewinnen. In den übrigen Bereichen ist die Kundenanalyse erst bei 31 Prozent der antwortenden Firmen ein wichtiges Thema. Dennoch wird das Thema für 51 Prozent der Unternehmen im Verlauf der kommenden ein bis zwei Jahre wichtig. Auf Nummer sicher Der Klassiker Sicherheit war in den.vergangenen Untersuchungen jeweils ein Topthema. Auch 200 steht Sicherheit an höchster Stelle und dürfte nicht so schnell aus den Agenden der IT- Führungspersonen verschwinden: Für. 83 Prozent der Unternehmen ist Sicherheit bereits heute ein wichtiges Thema. Für die restlichen Firmen wird es.innerhalb der nächsten zwei Jahre ein zentrales Thema. Digitale Telefonie etabliert sich Internettelefonie (Voice over IP oder auch VoIP) wird mittlerweile von vielen Grossfirmen genutzt. In der Schweiz wird gemäss diversen Untersuchungen in rund 10 Prozent aller Firmen inzwischen digital telefoniert. Die digitale Telefonie findet in der Schweiz aufgrund von Kostenvorteilen nun auch verstärkt Eingang in mittlere und kleinere Unternehmen die Schweizer Telekomanbieter installieren kaum noch konventionelle Anlagen bei Neukunden oder bei Systemablösungen. Schenkt man diversen.studien Glauben, wird sich VoIP in den nächsten Jahren auf breiter Front etablieren. Auch in der vorliegenden Untersuchung drückt sich die zunehmende Bedeutung des Themas digitale Telefonie aus: 44 Prozent der antwortenden Unternehmen werden sich in den nächsten ein bis zwei Jahren an die Technologie VoIP heranwagen. Optimierung der Rechenzentren Viele Unternehmen stehen vor der.herausforderung, ihre Rechenzentren grundlegend reformieren zu müssen. Die steigende Anzahl an Servern mit verteilten Speichersystemen kann mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr wirtschaftlich ausgebaut und administriert werden. Im Bereich Datacenter gibt es neue, standardisierte Virtualisierungstechnologien (MPLS), die wesentlich zur Erhöhung der Verfügbarkeit, zur Steigerung der Produktivität und zur Reduzierung der Kosten beitragen. Das Thema Optimierung der Rechenzentren wollen 40 Prozent der Unternehmen in den nächsten ein bis zwei Jahren angehen. Für 1 Prozent der befragten Firmen ist Virtualisierung noch kein Thema. Archivierung hat Tradition Elektronische Archivierung steht für die unveränderbare, langzeitige Aufbewahrung elektronischer Information. Für die digitale Archivierung werden in der Regel spezielle digitale Archivsysteme eingesetzt und dies nicht erst seit gestern. Wenig erstaunlich ist daher der Befund, dass für drei Viertel der Finanzdienstleister das Thema Archivierung bereits heute ein heisses Eisen ist. Für die restlichen Finanzfirmen wird diese bedeutungsvolle Angelegenheit in den kommenden ein bis zwei Jahren wichtig. In den übrigen Industrien ist digitale Archivierung erst bei rund der Hälfte der Unternehmen ein zentrales Thema. Für 48 Prozent der Unternehmen gewinnt die Archivierung im Verlauf der nächsten ein bis zwei Jahre an Bedeutung. 1

18 Welche der folgenden Themen werden für Sie in nächster Zeit relevant werden? Business Intelligence Knowledge Management Ist bereits wichtiges Thema Wird innerhalb nächster 2 Jahre relevant Wird in absehbarer Zeit relevant Arbeitsplatzumgebung Beim Thema Migration auf eine neue Arbeitsplatzumgebung erwähnen fast alle antwortenden Firmen den Umstieg auf das Betriebssystem Windows Vista und das Microsoft-Büropaket Office 200. Die Mehrheit der Unternehmen wartet damit noch bis 2008 oder später zu. Keine Alternative scheint hingegen eine Umstellung auf das Büropaket Open Office zu sein. Von den 41 antwortenden CIOs zog kein einziger einen Umstieg auf die Open-Source-Alternative in Betracht. In der Untersuchung von 2006 hatten noch 10 Prozent der Befragten Alternativen zu Software aus Redmond in Betracht gezogen. Welche neuen der folgenden Arbeitsplatzumgebungen Themen werden für kommen Sie in nächster für Sie infrage? Zeit relevant werden? Business Windows Intelligence Vista / Office 200 Knowledge Keine Planung Management Windows Vista / Office 200 und Open Office Open Office Weiss nicht / keine Antwort Ist 5bereits wichtiges Thema Wird innerhalb nächster 2 Jahre relevant 0Wird in absehbarer Zeit relevant Integration Welche neuen Arbeitsplatzumgebungen kommen gration für auf Sie Prozessstufe infrage? bei Applikationen und Webdiensten sowie SOA Eine überwältigende Mehrheit der.antwortenden Inwieweit Windows Vista ist / Office Service-Oriented 200 (98 Prozent) möchte Architecture in.(service-oriented (SOA) in 1 Architecture) ist für Ihrem Unternehmen bereits verbreitet? den Keine kommenden Planung 24 Monaten ihre 1Ge schäftsprozesse Breiter Einsatz erfolgt mithilfe von 5Informa bedeutsames Anliegen. SOA geniesst 95 Prozent der antwortenden Firmen ein Windows Vista / Office 200 tionstechnologien und Open Office 5 Erste Überlegungen und besser unterstützen zwar nicht höchste Priorität, wird im (Optimierung Planungen 44 Open Office des Bereichs 0 Integration). Rahmen von EAI-Projekten (Enterprise Businessproduktivität Kein Einsatz und nicht ist für fast alle 24Application Integration) und neuen Gegenstand Weiss nicht / der keine Planung Antwort Firmen Wenige Umsetzungen (95 Prozent) bereits ein wichtiges Thema Standardanwendungen aber den Weg in 22 oder im Einsatz gewinnt in nächster Zukunft an die Unternehmen finden. Bedeutung. Keine Antwort Auch eine verstärkte 5 Inte Inwieweit ist Service-Oriented Architecture (SOA) in Ihrem Unternehmen bereits verbreitet? Breiter Einsatz erfolgt 5 Erste Überlegungen und Planungen Kein Einsatz und nicht Gegenstand der Planung Wenige Umsetzungen bereits im Einsatz «Lediglich 20 Prozent der Unternehmen verfügen über eine Strategie im Bereich Service.» Keine Antwort 5 18

19 Rahmenbedingungen der Studie Ziel Das Ziel der mittlerweile dritten von Accenture zusammen mit Avanade (einem Joint Venture von Microsoft. und Accenture) durchgeführten Studie war es, die aktuellen IT-Trends und den Status der IT-Governance in der Schweiz zu eruieren. Der Fokus lag auf dem.thema IT-Industrialisierung. Eckdaten Die Studie basiert auf einer schriftlichen Befragung von 41 IT-Entscheidungsträgern (156 Fragebogen versandt) von grossen Unternehmen in der Schweiz. Ansprechpartner waren CIOs bzw..führungskräfte auf Geschäftsleitungsebene oder oberer Managementebene, die Auskunft zu den strategischen IT- Aktivitäten und der IT-Governance ihres Unternehmens geben konnten. Die antwortenden Firmenvertreter stammten aus den folgenden Industrien: Finanzdienstleister (11), Fracht und Logistik (2), Handel (2), Gesundheitsdienste (3),.Investitionsgüter (6), Kommunikation und Hightech (4), Konsumgüter (1), Personen- und Güterverkehr (1), Pharmabranche (2), öffentliche Dienste (1), Tourismus (2), Ressourcen (5) und Luftfahrtindustrie (1). Untersuchte Themenbereiche Im Rahmen der Befragung wurden die folgenden Themen angesprochen: Strategie und Planung Governance und Leistungsmessung Kommunikation Kosten und IT-Budget Projekte und Dienstleistungen..IT-Prioritäten und Fokusthemen für die kommenden 24 Monate Erhebungsinstrument Die Befragung erfolgte schriftlich anhand eines hoch strukturierten Fragebogens mit ausschliesslich geschlossenen Antwortkategorien. Befragungszeit Die Befragung wurde im Auftrag von.accenture und Avanade im 2. Quartal 200 durchgeführt. 19

20 Accenture Accenture ist ein weltweit agierender.managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister. Mit dem Ziel, Innovationen umzusetzen, hilft das Unternehmen seinen Kunden, durch die gemeinsame Arbeit leistungsfähiger zu werden. Umfangreiches Branchenwissen, Geschäftsprozess-Fachwissen, internationale Teams und hohe Umsetzungskompetenz versetzen Accenture in die Lage, die richtigen Mitarbeiter, Fähigkeiten und Technologien bereitzustellen,. um so die Leistung seiner Kunden zu verbessern. Mit über Mitarbeitern in 49 Ländern erwirtschaftete das Unternehmen im vergangenen Fiskaljahr (zum. 31. August 2006) einen Nettoumsatz von 16,65 Milliarden US-Dollar. Accenture AG Jacqueline Leichsering Fraumünsterstrasse 16, CH-8001 Zürich Tel. +41 (44) Avanade Avanade ist ein weltweit agierendes IT-Beratungsunternehmen, das bei der Umsetzung seiner Leistungen hundertprozentig auf die Microsoft-Plattform setzt. Mit praxiserprobten Lösungen, welche die Funktionalität der Microsoft-Produkte erweitern, unterstützt Avanade seine Kunden bei deren profitablem Wachstum. Avanade hilft Unternehmen dabei, ihre IT-Investitionen zu optimieren, Kosten zu reduzieren und die eingesparten Gelder in Innovationen zu reinvestieren. So lassen sich Wettbewerbsvorteile erzielen und letztlich die Umsätze steigern. Avanade ist mit mehr als Mitarbeitern in vielen Ländern für über grosse und mittelständische Unternehmen tätig. Avanade Schweiz GmbH Anja Jakob Technoparkstrasse 1, CH-8005 Zürich Tel. +41 (44) Für die Studie verantwortlich: Michel Stofer, Partner, Leiter Geschäftsbereich Technology Lukas Pulver, Partner Financial Services Copyright 200 Accenture and Avanade All rights reserved. Accenture, its logo, and High Performance Delivered are trademarks of Accenture.

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Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim ITIL I undco. Servicekonzepte/IT-Servicemanagement Servicemanagement Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim ITIL I IT Infrastructure Library Entstehung und Definition: Bestehende Best-Practices-Sammlung

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