Der Flächeninhalt für Flurstücke und Flurstücksabschnitte der tatsächlichen Nutzung ist zu berechnen,

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Flächeninhalt für Flurstücke und Flurstücksabschnitte der tatsächlichen Nutzung ist zu berechnen,"

Transkript

1 5 Flächenberechnung 5.1 Umfang Ist der Nachweis der Grenzen im Liegenschaftskataster verändert worden, so sind gewöhnlich die Flächen aller davon betroffenen Flurstücke neu zu berechnen. Der Flächeninhalt für Flurstücke und Flurstücksabschnitte der tatsächlichen Nutzung ist zu berechnen, wenn - sie entstehen, - die Flurstücksgrenzen erstmalig im ganzen Umfang ermittelt worden sind, - ein Fehler berichtigt wird. Die Ergebnisse der Flächenberechnung sind - die Größe der Flurstücksflächen, - die Größe der Abschnittsflächen der tatsächlichen Nutzung, - der Vergleich von nachgewiesenen mit berechneten Flächen, - die Entscheidung über die zu übernehmenden Flächen. Die Fläche ist für die mittlere Geländehöhe über Normalnull (NN) zu erfassen. Die Abschnittsflächen der tatsächlichen Nutzung sind auf die Flurstücksfläche abzustimmen. Flächen von Flurstücken, die bei einer Zerlegung entstehen und für die keine vorliegen, werden durch Abzug ermittelt. Durch Berechnung nach der Karte ist die Fläche auf grobe Abweichungen zu überprüfen. Entstehen mehrere derartige Flurstücke, so sind ihre Flächen nach ihrem Größenverhältnis auf ihre durch Abzug ermittelte Gesamtfläche zurückzuführen. 5.2 Berechnungsarten Flächen neu vermessener Flurstücke werden grundsätzlich aus berechnet. Liegen für Grenzpunkte nicht vor, können Flächen berechnet werden - aus, - aus und Kartenmaßen sowie - nach der Karte. 5.3 Genauigkeit, größte zulässige Abweichungen Die Ergebnisse müssen die in Tafel 1 angegebenen größten zulässigen Abweichungen einhalten. Größte zulässige Abweichungen (DF) zwischen zwei Flächenberechnungen - nach im Lagestatus 100 oder in Teilnetzen, die ab 1986 ermittelt worden sind: DF = 0,2 * Tafel 1, Spalte 1, - nach, die vor 1986 ermittelt worden sind oder nach im Lagestatus 200: DF = 0,0003 * F + 0,2 * Tafel 1, Spalte 2, - nach der : DF = 0,0003 * F + 1,2 * Tafel 1, Spalte 3. F = Flächengröße 32 LiegVermErlass, Fassung September 2005

2 5.4 Flurstücksflächen Sind mehrere Flurstücke zusammenhängend vermessen worden, so ist für sie eine Massenberechnung (Gesamtfläche aller Flurstücke) durchzuführen. Die Flächen der einzelnen Flurstücke sind dann nach ihrem Größenverhältnis auf die endgültige Fläche der jeweils zu berücksichtigenden Masse zurückzuführen. Wenn bei den einzelnen Flurstücken verschiedene Berechnungsarten angewendet worden sind, so kann ihre unterschiedliche Genauigkeit bei der Zurückführung berücksichtigt werden. Die Flächenverzerrung v (Tafel 2) ist ggf. zu berücksichtigen. Der Unterschied zwischen einer abzusteckenden Sollfläche und der berechneten Istfläche darf die Abweichungen nach Tafel 1, Spalte 1, nicht überschreiten. Die Sollfläche ist zu übernehmen. Die neu berechnete Fläche ist einzuführen, wenn die Abweichung zwischen der berechneten und der nachgewiesenen Fläche die in Tafel 1 angegebenen Grenzwerte überschreitet, andernfalls ist sie nur einzuführen, wenn das bisherige Flächenmaß zweifelsfrei verbessert wird. LiegVermErlass, Fassung September

3 Größte zulässige Abweichung (DF) bei der Flächenberechnung Tafel LiegVermErlass, Fassung September 2005

4 Größte zulässige Abweichung (DF) bei der Flächenberechnung Tafel LiegVermErlass, Fassung September

5 Flächenverzerrung bei der konformen Abbildung nach Gauß-Krüger Bei Flächenberechnungen aus oder mit Hilfe der ist die Flächenverzerrung zu berücksichtigen. Flächenverbesserung v [m 2 /ha] wegen NN-, Maßstabs-Reduktion und linearer Projektionsverzerrung im Gauß-Krüger-System R Kennziffer R Kennziffer Tafel 2 Höhe Beispiel: Berechnete Fläche (Fläche in der Gauß-Krüger-Abbildung): 27,3060 ha Ordinate für die Mitte der berechneten Fläche: Mittlere Geländehöhe: 90 m Verbesserung aus der Tafel: - 2,5m 2 ; für 27,3 ha: - 68 m 2 Wirkliche Fläche (Fläche in mittlerer Geländehöhe): 27,2992 ha 36 LiegVermErlass, Fassung September 2005

Staffel B. 2. Die Vermessungsfläche ist die Summe der Flächen aller anzusetzenden Flurstücke.

Staffel B. 2. Die Vermessungsfläche ist die Summe der Flächen aller anzusetzenden Flurstücke. Staffel B Zerlegungen Gebühr in Euro = Tabellenwert (nach Vermessungsfläche und Bodenrichtwert) x Multiplikator (nach Anzahl der anzusetzenden Flurstücke) x gegebenenfalls Reduktionsfaktor im Koordinatenkataster

Mehr

BMT8 2013. Bayerischer Mathematik-Test für die Jahrgangsstufe 8 der Gymnasien. Name: Note: Klasse: Bewertungseinheiten: / 21

BMT8 2013. Bayerischer Mathematik-Test für die Jahrgangsstufe 8 der Gymnasien. Name: Note: Klasse: Bewertungseinheiten: / 21 BMT8 2013 A Bayerischer Mathematik-Test für die Jahrgangsstufe 8 der Gymnasien Name: Note: Klasse: Bewertungseinheiten: 1 Aufgabe 1 Gib diejenige Zahl an, mit der man 1000 multiplizieren muss, um 250 zu

Mehr

RID: Erfahrungsaustausch für anerkannte Sachverständige gemäß Absatz 6.8.2.4.6 RID (Bern, 13. Mai 2008)

RID: Erfahrungsaustausch für anerkannte Sachverständige gemäß Absatz 6.8.2.4.6 RID (Bern, 13. Mai 2008) ORGANISATION INTERGOUVERNEMENTALE POUR LES TRANSPORTS INTERNATIONAUX FERROVIAIRES OTIF ZWISCHENSTAATLICHE ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR INTERGOVERNMENTAL ORGANISATION FOR INTER-

Mehr

ZENTRALE KLASSENARBEIT 2011 SEKUNDARSCHULE. Mathematik. Schuljahrgang 6

ZENTRALE KLASSENARBEIT 2011 SEKUNDARSCHULE. Mathematik. Schuljahrgang 6 SEKUNDARSCHULE Mathematik Schuljahrgang 6 Arbeitszeit: 45 Minuten Alle Aufgaben sind auf den Arbeitsblättern zu bearbeiten. Dazu gehören auch eventuell erforderliche Nebenrechnungen, Skizzen oder Ähnliches.

Mehr

SCHRIFTLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG 2013 REALSCHULABSCHLUSS MATHEMATIK. Pflichtteil 2 und Wahlpflichtteil. Arbeitszeit: 160 Minuten

SCHRIFTLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG 2013 REALSCHULABSCHLUSS MATHEMATIK. Pflichtteil 2 und Wahlpflichtteil. Arbeitszeit: 160 Minuten Pflichtteil 2 und Wahlpflichtteil Arbeitszeit: 160 Minuten Es sind die drei Pflichtaufgaben und eine Wahlpflichtaufgabe zu lösen. Kreuzen Sie die Wahlpflichtaufgabe, die bewertet werden soll, an. Wahlpflichtaufgabe

Mehr

Geometrie Modul 4b WS 2015/16 Mi 10-12 HS 1

Geometrie Modul 4b WS 2015/16 Mi 10-12 HS 1 Geometrie Modul 4b WS 2015/16 Mi 10-12 HS 1 Benötigte Materialien: Geometrieheft DIN-A-4 blanco weiß, quadratisches Faltpapier/Zettelblock, rundes Faltpapier; Zirkel, Geometriedreieck, Klebstoff, Schere

Mehr

Abschreibung von Photovoltaikanlagen

Abschreibung von Photovoltaikanlagen Abschreibung von Photovoltaikanlagen I. Grundlagen Eine Photovoltaikanlage ist ein abnutzbares Wirtschaftsgut. Die gewöhnliche Nutzungsdauer einer Photovoltaikanlage beträgt 20 Jahre. Das ergibt sich nicht

Mehr

Konsolidierungscheck Bundesländer

Konsolidierungscheck Bundesländer Bundesländer Analyse der strukturellen Defizite 2013 Ansprechpartner: Ralph Brügelmann Dr. Thilo Schaefer Köln, 12. Dezember 2014 Kontaktdaten Ansprechpartner Ralph Brügelmann Telefon: 030 27877 102 Fax:

Mehr

Aufgabeneinheit 3: Ich steck mir einen Garten ab

Aufgabeneinheit 3: Ich steck mir einen Garten ab ufgabeneinheit 3: Ich steck mir einen Garten ab hristine Berger / Hellen Ossmann / Paul Müller Teilaufgabe Dreieck Immobilienmakler Pfiffig hat für seine Kunden immer ein Schnäppchen parat: Verbringen

Mehr

Formelsammlung, Taschenrechner, Dreikantmaßstab. Erklären Sie die Begriffe Geodaten, Geobasisdaten und Geofachdaten!

Formelsammlung, Taschenrechner, Dreikantmaßstab. Erklären Sie die Begriffe Geodaten, Geobasisdaten und Geofachdaten! PB 2 Geodatenbearbeitung Zeit: Hilfsmittel: 150 min Formelsammlung, Taschenrechner, Dreikantmaßstab Aufgabe 1 5 Punkte Wofür steht die Abkürzung GDI? Erläutern Sie diesen Begriff! Aufgabe 2 6 Punkte Erklären

Mehr

Elementare Geometrie. Inhaltsverzeichnis. info@mathenachhilfe.ch. Fragen und Antworten. (bitte nur für den Eigengebrauch verwenden)

Elementare Geometrie. Inhaltsverzeichnis. info@mathenachhilfe.ch. Fragen und Antworten. (bitte nur für den Eigengebrauch verwenden) fua0306070 Fragen und Antworten Elementare Geometrie (bitte nur für den Eigengebrauch verwenden) Inhaltsverzeichnis 1 Geometrie 1.1 Fragen............................................... 1.1.1 Rechteck.........................................

Mehr

Lerneinheit 3: Mit Euro und Cent rechnen

Lerneinheit 3: Mit Euro und Cent rechnen LM Maßeinheiten S. 11 Übergang Schule - Betrieb Lerneinheit 3: Mit Euro und Cent rechnen A: Werden mehrere Größen addiert (+) oder voneinander subtrahiert (-), muss man alle Größen zuvor in die gleiche

Mehr

ZENTRALE KLASSENARBEIT 2011 GYMNASIUM. Mathematik. Schuljahrgang 6

ZENTRALE KLASSENARBEIT 2011 GYMNASIUM. Mathematik. Schuljahrgang 6 GYMNASIUM Mathematik Schuljahrgang 6 Arbeitszeit: 45 Minuten Alle Aufgaben sind auf den Arbeitsblättern zu bearbeiten. Dazu gehören auch eventuell erforderliche Nebenrechnungen, Skizzen oder Ähnliches.

Mehr

Hinweise zu den Auswahlblättern der Messkonzepte für Erzeugungsanlagen

Hinweise zu den Auswahlblättern der Messkonzepte für Erzeugungsanlagen Hinweise zu den Auswahlblättern der Messkonzepte für Erzeugungsanlagen Vorwort Die Förderung des eingespeisten bzw. erzeugten Stroms nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bzw. dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz

Mehr

25. Der neue Rundfunkbeitrag Das ändert sich ab 2013 für Vermieter von Hotel-, Gästezimmern und Ferienwohnungen

25. Der neue Rundfunkbeitrag Das ändert sich ab 2013 für Vermieter von Hotel-, Gästezimmern und Ferienwohnungen DTV-Reihe: Recht in der Praxis 25. Der neue Rundfunkbeitrag Das ändert sich ab 2013 für Vermieter von Hotel-, Gästezimmern und Ferienwohnungen Mit dem 01.01.2013 wird die bisherige geräteabhängige Rundfunkgebühr

Mehr

Prüfungsaufgaben für die Abschluss-/Umschulungsprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechnikerin und Vermessungstechniker. Termin: Sommer 2004

Prüfungsaufgaben für die Abschluss-/Umschulungsprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechnikerin und Vermessungstechniker. Termin: Sommer 2004 Bezirksregierung Hannover als Zuständige Stelle nach 84 BBiG für die Ausbildungsberufe Kartograph/in im öffentlichen Dienst und Vermessungstechniker/in in Niedersachsen Lfd. Nr. Prüfungsaufgaben für die

Mehr

Konfidenzintervall für den Anteilswert θ. Konfidenzintervalle. Jost Reinecke. Universität Bielefeld. 13. Juni 2005

Konfidenzintervall für den Anteilswert θ. Konfidenzintervalle. Jost Reinecke. Universität Bielefeld. 13. Juni 2005 Universität Bielefeld 13. Juni 2005 Einführung Einführung Wie kann die Kenntnis der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Parameter einer Stichprobe dazu verhelfen auf die wahren Werte der Grundgesamtheit

Mehr

Grundwissen Mathematik 6. Jahrgangsstufe Flächen und Prozentrechnung. StR Markus Baur Werdenfels-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen 11.

Grundwissen Mathematik 6. Jahrgangsstufe Flächen und Prozentrechnung. StR Markus Baur Werdenfels-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen 11. Flächen und Prozentrechnung StR Markus Baur Werdenfels-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen 11. April 2015 1 Inhaltsverzeichnis 1 Der Flächeninhalt von Figuren 3 1.1 Das Parallelogramm...........................

Mehr

Wie man einen ALG II Bescheid richtig liest und versteht Seite 1

Wie man einen ALG II Bescheid richtig liest und versteht Seite 1 Wie man einen ALG II Bescheid richtig liest und versteht Seite Hier sieht man die erste Seite eines Jobcenterbescheides. Oben links ist der Name des Empfängers bzw. des Mitgliedes der Familie / Bedarfsgemeinschaft,

Mehr

Eine Dienstleistung der amtlichen Vermessung: Die Nachführung

Eine Dienstleistung der amtlichen Vermessung: Die Nachführung Eine Dienstleistung der amtlichen Vermessung: Die Nachführung Karten und Pläne und die digitalen Datensätze, auf denen sie basieren sind dann nützlich, wenn sie aktuell und rechtsgültig sind. Deshalb ist

Mehr

informaticup informaticup 2014 Aufgabe Manganernte Einführung 1 Aufgabe

informaticup informaticup 2014 Aufgabe Manganernte Einführung 1 Aufgabe informaticup 2014 Aufgabe Manganernte Einführung Für eine industrialisierte Volkswirtschaft ist die Verfügbarkeit von Rohstoffen von grundsätzlicher Bedeutung. Allerdings sind wichtige Rohstoffe, wie zum

Mehr

Vektoren. Kapitel 3. 3.1 Skalare, Vektoren, Tensoren. 3.2 Vektoren

Vektoren. Kapitel 3. 3.1 Skalare, Vektoren, Tensoren. 3.2 Vektoren Kapitel 3 Vektoren 31 Skalare, Vektoren, Tensoren Viele physikalische Größen lassen sich bei bekannter Maßeinheit durch Angabe ihres Betrages als reelle Zahl vollständig angeben Solche Größen nennt man

Mehr

Referat für das Seminar. Mathematik und Didaktik in der Hauptschule. Sommersemester 2004. Flächenverwandlung. erstellt von.

Referat für das Seminar. Mathematik und Didaktik in der Hauptschule. Sommersemester 2004. Flächenverwandlung. erstellt von. Referat für das Seminar Mathematik und Didaktik in der Hauptschule Sommersemester 2004 Thema: Flächenverwandlung erstellt von Sandra Hellgoth (5. Sem.; LA HS) und Hermann Angstl (5. Sem.; LA HS) Bayreuth,

Mehr

Flächenabweichung und ihre Auswirkung auf die Miethöhe

Flächenabweichung und ihre Auswirkung auf die Miethöhe Flächenabweichung und ihre Auswirkung auf die Miethöhe 31. Fachgespräch - Mietrechtstage Rosenheim 26. April 2012 Richter am AG Dr. Ulf Börstinghaus Folie 2 Ausgangslage 1. Angabe einer Wohnfläche in einem

Mehr

LERNZIRKEL WIEDERHOLUNG DER FLÄCHEN

LERNZIRKEL WIEDERHOLUNG DER FLÄCHEN LERNZIRKEL WIEDERHOLUNG DER FLÄCHEN Lehrplaneinheit Methode Sozialform Einsatzmöglichkeit Ziel, Erwartungshorizont Zeitlicher Umfang Didaktische Hinweise Berufsrelevantes Rechnen Einzelarbeit Wiederholung

Mehr

Einführung des ETRS89 mit der UTM-Abbildung

Einführung des ETRS89 mit der UTM-Abbildung Einführung des ETRS89 mit der UTM-Abbildung Andreas Gerschwitz 01/2011 1 Inhalt: Bezugssytem ETRS89 Gauß-Krüger-Abbildung UTM-Abbildung Auswirkungen des Bezugssystemswechsels Transformation Andreas Gerschwitz

Mehr

Exponentialfunktionen: 10 x und e x

Exponentialfunktionen: 10 x und e x Exponentialfunktionen: 10 x und e x Um Logarithmen wirklich gewinnbringend beim Rechnen einzusetzen, muss man auch die Umkehrfunktion die Exponentialfunktion 10 x berechnen können. Obwohl sie eine extrem

Mehr

Dezimalzahlen. Dezimalzahlen sind Zahlen, die ein Komma besitzen, es sind also keine natürlichen Zahlen.

Dezimalzahlen. Dezimalzahlen sind Zahlen, die ein Komma besitzen, es sind also keine natürlichen Zahlen. Dezimalzahlen Information: Dezimalzahlen sind Zahlen, die ein Komma besitzen, es sind also keine natürlichen Zahlen. Beispiele für Dezimalzahlen mit Einheiten wären also:,8 7, kg,4 m 0,7 l 8,7 s, usw.

Mehr

Handwerkskammer Aachen. Beitragsordnung

Handwerkskammer Aachen. Beitragsordnung Beitragsordnung 1 Inhalt 1 Beitragspflicht 2 Beginn und Ende der Beitragspflicht 3 Berechnungsgrundlagen und Festsetzung der Beiträge 4 Bemessungsgrundlagen 5 Inhaberwechsel 6 Doppelzugehörigkeit 7 Beitragserhebung

Mehr

Black Jack. Spielregeln

Black Jack. Spielregeln Black Jack Spielregeln Brandenburgische Spielbanken GmbH & Co. KG (BSB) Spielregeln Black Jack Es gelten folgende Spielregeln Black Jack im Klassischen Spiel: I. Allgemeines 1. Jeder Gast erkennt mit der

Mehr

Wahrscheinlichkeit und die Normalverteilung. Jonathan Harrington

Wahrscheinlichkeit und die Normalverteilung. Jonathan Harrington Wahrscheinlichkeit und die Normalverteilung Jonathan Harrington Der Bevölkerungs-Mittelwert 99 Stück Papier nummeriert 0, 1, 2, 99 Ich ziehe 10 davon und berechne den Mittelwert. Was ist der Mittelwert

Mehr

Material: Festes Tonpapier (2 unterschiedliche Farben) Musterklammern oder Papierösen

Material: Festes Tonpapier (2 unterschiedliche Farben) Musterklammern oder Papierösen Mathematik Lerntheke Klasse 5d: Flächeninhalte von Vielecken Die einzelnen Stationen: Station 1: Station 2: Station 3: Station 4: Wiederholung (Quadrat und Rechteck) Material: Zollstock Das Parallelogramm

Mehr

Skript Teil 10: Massenberechnung

Skript Teil 10: Massenberechnung Prof. Dr. techn. Alfred Mischke Vorlesung zur Veranstaltung Vermessungskunde Skript Teil 0: Massenberechnung Ein wesentlicher Kostenfaktor bei nahezu allen Baumaßnahmen ist der Transport der Erdmassen.

Mehr

Deskriptive Statistik Kapitel VII - Konzentration von Merkmalswerten

Deskriptive Statistik Kapitel VII - Konzentration von Merkmalswerten Deskriptive Statistik Kapitel VII - Konzentration von Merkmalswerten Georg Bol bol@statistik.uni-karlsruhe.de Markus Höchstötter hoechstoetter@statistik.uni-karlsruhe.de Agenda 1. Einleitung 2. Lorenzkurve

Mehr

15/16I 8 a Mathe Übungen 3 Dez. 15

15/16I 8 a Mathe Übungen 3 Dez. 15 15/16I 8 a Mathe Übungen 3 Dez. 15 Nr. 1: Übertrage die Tabellen in dein Heft und fülle sie aus: x 4 x - (1 - x ) - 3 x + 4 1-1 - 4 5 a b (3 a - - 9 a + 6 a b 1 3 3-1 - 4 x 4 x - (1 - x ) - 3 x + 4 = x

Mehr

Grundwissen Jahrgangsstufe 6

Grundwissen Jahrgangsstufe 6 GM. Brüche Grundwissen Jahrgangsstufe Brüche: Zerlegt man ein Ganzes z.b. in gleich große Teile und fasst dann dieser Teile zusammen, so erhält man des Ganzen. Im Bruch ist der Nenner und der Zähler. Stammbrüche

Mehr

Grenzwert für NV 2.0 Grenzwert der Kontrollierbarkeit EV 10 % Zieleinstellfehler m Anzahl der zu rechnenden Iterationen 9 Auffelderung

Grenzwert für NV 2.0 Grenzwert der Kontrollierbarkeit EV 10 % Zieleinstellfehler m Anzahl der zu rechnenden Iterationen 9 Auffelderung F Nachweis über die Qualität der Messung 1 von (4) Freie Ausgleichung Ausgleichungsmodell Programm Benutztes Rechenprogramm WinKAFKA Version 7.0.3 Name und Stand der Auftragsdatei Name: Gebeinmessung S1.kpf

Mehr

ClickSoftware Mobilitätslösungen bieten mehr als nur Transparenz

ClickSoftware Mobilitätslösungen bieten mehr als nur Transparenz ClickSoftware Mobilitätslösungen bieten mehr als nur Transparenz Einführung Die Nutzung einer Dispositionslösung zur Optimierung des Workforce-Managements bringt viele Vorteile mit sich. Für die meisten

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA-Leiterin: Ana-Maria Vasilache Einheit 6/I: Märkte und Wohlfahrt (Kapitel 9) Märkte und Wohlfahrt Fragestellung: Ist die zum Gleichgewichtspreis produzierte

Mehr

SPSS III Mittelwerte vergleichen

SPSS III Mittelwerte vergleichen SPSS III Mittelwerte vergleichen A Zwei Gruppen ------------ Zwei-Stichproben t-test Beispieldatei: Seegräser Fragestellung: Unterscheidet sich die Anzahl der Seegräser in Gebieten mit und ohne Seeigelvorkommen

Mehr

Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 2009 im Fach Mathematik. 27. Mai 2009

Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 2009 im Fach Mathematik. 27. Mai 2009 Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 009 im Fach Mathematik 7. Mai 009 LÖSUNGEN UND BEWERTUNGEN Mittlerer Schulabschluss 009,

Mehr

25. Jahrgang 17. Mai 2016 Nr.: 18 Seite 1. Inhaltsverzeichnis. 2. Öffentliche Bekanntmachung zur Beteiligung der Bürger an der Bauleitplanung

25. Jahrgang 17. Mai 2016 Nr.: 18 Seite 1. Inhaltsverzeichnis. 2. Öffentliche Bekanntmachung zur Beteiligung der Bürger an der Bauleitplanung Amtsblatt für die Stadt Ludwigsfelde 25. Jahrgang 17. Mai 2016 Nr.: 18 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Öffentliche Bekanntmachung zur Beteiligung der Bürger an der Bauleitplanung gemäß 3 Abs. 1 BauGB

Mehr

Multivariate lineare Regression. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen II p.167

Multivariate lineare Regression. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen II p.167 Multivariate lineare Regression Statistik für SozialwissenschaftlerInnen II p.167 Multivariate Regression Verfahren zur Prüfung des gemeinsamen linearen Einflusses mehrerer unabhängiger Variablen auf eine

Mehr

Kapitel 18 Numerisches Differenzieren und Integrieren

Kapitel 18 Numerisches Differenzieren und Integrieren Kapitel 8 Numerisches Differenzieren und Integrieren 8 8 8 Numerisches Differenzieren und Integrieren.......... 43 8. Numerische Differenziation... 43 8.. Differenzenformeln für die erste Ableitung...

Mehr

Effizienz von Algorithmen

Effizienz von Algorithmen Effizienz von Algorithmen Letzte Bearbeitung: Jan 211 Ein wichtiger Aspekt bei Algorithmen sind seine "Kosten". Wir wollen uns hier ausschließlich mit der Laufzeit des gewählten Algorithmus beschäftigen.

Mehr

Was ist im Zusammenhang mit der Definition der Gebäudeklassen unter einem freistehenden Gebäude zu verstehen?

Was ist im Zusammenhang mit der Definition der Gebäudeklassen unter einem freistehenden Gebäude zu verstehen? 2 HBauO Begriffe Absatz 3 Was ist im Zusammenhang mit der Definition der Gebäudeklassen unter einem freistehenden Gebäude zu verstehen? Ein Gebäude ist als freistehend einzustufen, wenn es zu den Grundstücksgrenzen

Mehr

1. Übungsaufgabe zu Exponentialfunktionen

1. Übungsaufgabe zu Exponentialfunktionen 1. Übungsaufgabe zu Exponentialfunktionen Die folgende Funktion y = f(t) = 8 t e stellt die Konzentration eines Stoffes in einer Flüssigkeit dar. y ist die Konzentration des Stoffes in mg / Liter. t ist

Mehr

Lösung zu Fall 30. Jahresabschluss TEIL E

Lösung zu Fall 30. Jahresabschluss TEIL E Lösung zu Fall 30 29 Punkte Bei der sich zum Bilanzstichtag 2011 noch innerhalb des Herstellungsprozesses befindlichen Maschine handelt es sich um ein unfertiges Erzeugnis der Maschinenbau AG. Dieser Vermögensgegenstand

Mehr

Hypothesentests mit SPSS. Beispiel für eine einfaktorielle Varianzanalyse Daten: museum_m_v05.sav

Hypothesentests mit SPSS. Beispiel für eine einfaktorielle Varianzanalyse Daten: museum_m_v05.sav Beispiel für eine einfaktorielle Varianzanalyse Daten: museum_m_v05.sav Hypothese: Die Beschäftigung mit Kunst ist vom Bildungsgrad abhängig. 1. Annahmen Messniveau: Modell: Die Skala zur Erfassung der

Mehr

Probeklausur zur Vorlesung Statistik II für Studierende der Soziologie und Nebenfachstudierende

Probeklausur zur Vorlesung Statistik II für Studierende der Soziologie und Nebenfachstudierende Probeklausur zur Vorlesung Statistik II für Studierende der Soziologie und Nebenfachstudierende im Sommersemester 2012 Prof. Dr. H. Küchenhoff, J. Brandt, G. Schollmeyer, G. Walter Aufgabe 1 Betrachten

Mehr

Begriffe zur Gliederung von Termen, Potenzen 5

Begriffe zur Gliederung von Termen, Potenzen 5 Begriffe zur Gliederung von Termen, Potenzen 5 Begriffe zur Gliederung von Termen Term Rechenart Termbezeichnung a heißt b heißt a + b Addition Summe 1. Summand 2. Summand a b Subtraktion Differenz Minuend

Mehr

Pfändungen. Modulbeschreibung. Pfändungen Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 06.07.2012. Seite 1

Pfändungen. Modulbeschreibung. Pfändungen Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 06.07.2012. Seite 1 Seite 1 Inhalt Allgemein... 3 Installation... 3 Vorbereitung... 4 erfassen... 5 berechnen... 5 überweisen... 6 Seite 2 Allgemein Mit dem WinLohn-Modul können die vom Arbeitgeber abzuführenden je Mitarbeiter

Mehr

POCKET POWER. Qualitätssicherung Produktionsprozess

POCKET POWER. Qualitätssicherung Produktionsprozess POCKET POWER Qualitätssicherung im Produktionsprozess Prüfdaten/Prüfaufzeichnungen 19 Was sind die Anforderungen an das Arbeitsergebnis aus der Sicht der Kunden? Was sind die Anforderungen der nächsten

Mehr

Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1)

Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1) (Teil 1) Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1) Nach Haushaltstypen und und Zahl Zahl der Kinder Kinder unter unter 18 Jahren*, 18 Jahren*, gemessen gemessen am Bundesmedian am Bundesmedian sowie

Mehr

Wechsel von der degressiven zur linearen AfA: Die Analyse der Aufgabenstellung

Wechsel von der degressiven zur linearen AfA: Die Analyse der Aufgabenstellung OSZ Wirtschaft und Sozialversicherung Berlin Fach: Rechnungswesen/Datenverarbeitung /Wn EXCEL-Kurs ABSCHREIBUNGEN Lektion 4: Wechsel deg. lin. AfA Wechsel von der degressiven zur linearen AfA: Die Analyse

Mehr

Grundwissen 7 Bereich 1: Terme

Grundwissen 7 Bereich 1: Terme Grundwissen 7 Bereich 1: Terme Termwerte 1.1 S1 Berechne für den Term T (x) = 3 (x 2) 2 + x 2 die Termwerte T (1), T (2) und T ( 3 2 ). 1.2 S1 Gegeben ist der Term A(m) = 2 2m 5 m Ergänze die folgende

Mehr

SCHOTTERGRUBE NAME ODER ERWEITERUNG DER SCHOTTERGRUBE NAME AUF DER G.P. XX K.G. XX

SCHOTTERGRUBE NAME ODER ERWEITERUNG DER SCHOTTERGRUBE NAME AUF DER G.P. XX K.G. XX SCHOTTERGRUBE NAME ODER ERWEITERUNG DER SCHOTTERGRUBE NAME AUF DER G.P. XX K.G. XX TECHNISCHER BERICHT (Beschreibung der verwendeten Anlagen, der Lärmquellen und der technischen Maßnahmen zur Verminderung

Mehr

10.4 Funktionen von mehreren Variablen

10.4 Funktionen von mehreren Variablen 10.4 Funktionen von mehreren Variablen 87 10.4 Funktionen von mehreren Variablen Veranschaulichung von Funktionen eine Variable wei Variablen f() oder = f() (, ) f(, ) oder = f(, ) D(f) IR; Darstellung

Mehr

Technischer Bericht: Untersuchungen zur dynamischen Stabilität von Eisenbahngleisen

Technischer Bericht: Untersuchungen zur dynamischen Stabilität von Eisenbahngleisen Technischer Bericht: Untersuchungen zur dynamischen Stabilität von Eisenbahngleisen von Prof. Dr.-Ing. Otfried Beilke, M.Eng. Florian Geesen und M.Sc. Tim Decker Einleitung Im Rahmen von Neu- und Ausbauprojekten

Mehr

Barrierefreiheit - was regelt das Bauordnungsrecht?

Barrierefreiheit - was regelt das Bauordnungsrecht? Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung 3. Hessischer Baugipfel Wechsel/Wirkung Zukunftsorientiertes Bauen - Demografischer Wandel als Herausforderung Barrierefreiheit - was

Mehr

Aufgaben für Klausuren und Abschlussprüfungen

Aufgaben für Klausuren und Abschlussprüfungen Grundlagenwissen: Sin, Cos, Tan, Sinussatz, Kosinussatz, Flächenberechnung Dreieck, Pythagoras. 1.0 Gegeben ist ein Dreieck ABC mit a 8 cm, c 10 cm, 60 1.1 Berechnen Sie die Seite b sowie die Winkel und.

Mehr

Zentrale Abschlüsse Mathematik HSA

Zentrale Abschlüsse Mathematik HSA Zentrale Abschlüsse Mathematik HSA max. 20 min Vorbereitungszeit zusätzlich Jede Komplexaufgabe steht unter einem zusammenfassenden Thema aus der Umwelt der Schülerinnen und Schüler. Beide Aufgaben haben

Mehr

3.11 Volumen und Determinanten

3.11 Volumen und Determinanten Im Wintersemester 2012/13 wurde in der Vorlesung Höhere Mathematik 1 für Ingenieurstudiengänge die Behandlung der Determinante neu gefasst: 311 Volumen und Determinanten 3111 Berechnung von Flächeninhalten

Mehr

Wir sollen erarbeiten, wie man mit Hilfe der Mondentfernung die Entfernung zur Sonne bestimmen kann.

Wir sollen erarbeiten, wie man mit Hilfe der Mondentfernung die Entfernung zur Sonne bestimmen kann. Expertengruppenarbeit Sonnenentfernung Das ist unsere Aufgabe: Wir sollen erarbeiten, wie man mit Hilfe der Mondentfernung die Entfernung zur Sonne bestimmen kann. Konkret ist Folgendes zu tun: Lesen Sie

Mehr

Kurzanleitung Nutzungseinheiten

Kurzanleitung Nutzungseinheiten Kurzanleitung. [NE] nach DIN 988-00.... Sondersymbol.... definieren.... über den Schemagenerator erstellen.... Weitere in der Zeichnung definieren...5.. Symbol Nutzungseinheit setzen...5.. Volumenströme

Mehr

Intelligenzquotient 13,5 % 13,5 % 2,5 %

Intelligenzquotient 13,5 % 13,5 % 2,5 % Aufgabennummer: B-C9_11 Intelligenzquotient Technologieeinsatz: möglich erforderlich S Der Intelligenzquotient (IQ) ist eine Kenngröße zur Bewertung des allgemeinen intellektuellen Leistungsvermögens (Intelligenz)

Mehr

Es gibt insgesamt 14 Grundkompetenzpunkte: Je einen für jede der 12 Teil-1-Aufgaben und jede der beiden mit A gekennzeichnete Aufgaben aus Teil 2.

Es gibt insgesamt 14 Grundkompetenzpunkte: Je einen für jede der 12 Teil-1-Aufgaben und jede der beiden mit A gekennzeichnete Aufgaben aus Teil 2. Prototypische Schularbeit 2 Klasse 8 Autor: Mag. Paul Schranz Begleittext Die vorliegende Schularbeit behandelt größtenteils Grundkompetenzen der Inhaltsbereiche Analysis und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Mehr

Übersicht über die Mitbestimmung bei Stufenzuordnung nach dem TVöD-Bund, TVöD-VKA und TV-L

Übersicht über die Mitbestimmung bei Stufenzuordnung nach dem TVöD-Bund, TVöD-VKA und TV-L Übersicht über die Mitbestimmung bei Stufenzuordnung nach dem TVöD-Bund, TVöD-VKA und TV-L zusammengestellt von Rechtsanwalt Michael Kröll Die folgenden Übersichten zeigen, ob die sich aus den jeweiligen

Mehr

I II III. Den Inhalt einer Fläche messen, heißt feststellen, mit wie vielen Einheitsquadraten es ausgelegt werden kann.

I II III. Den Inhalt einer Fläche messen, heißt feststellen, mit wie vielen Einheitsquadraten es ausgelegt werden kann. X. Flächenmessung ================================================================= 10.1 Einführung Welches Rechteck ist am größten? I II III Den Inhalt einer Fläche messen, heißt feststellen, mit wie

Mehr

Traglasten. Traglasten. Seite 1 von 7

Traglasten. Traglasten. Seite 1 von 7 Einbaudicken der Estriche für unterschiedliche Belastungen ohne nennenswerte Fahrbeanspruchung unbeheizt. Bei Estrichen mit im Estrichmörtel eingebetteten Heizrohren ist die Dicke um den Rohraussendurchmesser

Mehr

Handbuch ERP - Modul HOAI

Handbuch ERP - Modul HOAI Handbuch ERP - Modul HOAI Dr. M. Nelson Nelson - technische Informatik 19. März 2013 Version 2.2 2 INHALTSVERZEICHNIS 3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis................................ 3 1 Module

Mehr

Lösungen zum Aufgabenblatt Nr. 1: Konstruktion der reellen Zahlen

Lösungen zum Aufgabenblatt Nr. 1: Konstruktion der reellen Zahlen Lösungen zum Aufgabenblatt Nr. 1: Konstruktion der reellen Zahlen Aufgabe 1: Es sei D die Menge aller rationalen Dedekind-Mengen, also D := { M 2 Q M is Dedekind-Menge }. Auf der Menge D definieren wir

Mehr

14. Polarpunktberechnung und Polygonzug

14. Polarpunktberechnung und Polygonzug 14. Polarpunktberechnung und Polygonzug An dieser Stelle sei noch einmal auf das Vorwort zu Kapitel 13 hinsichtlich der gekürzten Koordinatenwerte hingewiesen. 14.1. Berechnungen bei der Polaraufnahme

Mehr

Parallelogramme und Dreiecke A512-03

Parallelogramme und Dreiecke A512-03 12 Parallelogramme und Dreiecke 1 10 Dreiecke 401 Berechne den Flächeninhalt der vier Dreiecke. Die Dreiecke 3 und 4 sind gleichschenklig. 4 3 2 M 12,8 cm 7,2 cm 1 9,6 cm 12 cm A 1 = A 2 = A 3 = A 4 =

Mehr

Flächenberechnung Vierecke 1

Flächenberechnung Vierecke 1 Flächenberechnung Vierecke 1 1.)Stelle für folgendes Deltoid eine Flächenformel auf! 2.) 3.) Rautenförmige Eternitplatten haben Diagonalen in der Länge von 68cm und 42cm. a)welchen Flächeninhalt hat eine

Mehr

Werkzeuge für höchste Ansprüche

Werkzeuge für höchste Ansprüche Seite 1 Tilo.Schwarz@tts-festool.com xx.xx.20xx Ursachen für die Ausgangssituation Disziplin Lösungen eher kopiert als entwickelt Kopieren Kapieren Problemlösungsfähigkeit wird nicht entwickelt Standard

Mehr

Höhere Mathematik III WS 05/06 Lösungshinweis Aufgabe G 11 Blatt 2

Höhere Mathematik III WS 05/06 Lösungshinweis Aufgabe G 11 Blatt 2 Höhere Mathematik III WS 5/6 Lösungshinweis Aufgabe G 11 Blatt Die zu optimierende Zielfunktion ist der Abstand zum Ursprung. Ein bekannter Trick (Vereinfachung der Rechnung) besteht darin, das Quadrat

Mehr

Planung und Auslegung der Fußbodenheizung

Planung und Auslegung der Fußbodenheizung Planung und Auslegung der Für alle Räume eines Hauses werden nun je nach Bodenbelag und Wärmestromdichte mit der einmal gewählten Heizmittelübertemperatur und Vorlauftemperatur die Verlegeabstände ermittelt.

Mehr

Logarithmen näherungsweise berechnen

Logarithmen näherungsweise berechnen Logarithmen näherungsweise berechnen (Zehner)Logarithmen waren vor der Taschenrechner-Ära ein wichtiges Rechenhilfsmittel, da mit ihrer Hilfe Produkte in Summen und, wichtiger noch, Potenzen und Wurzeln

Mehr

Aufgaben zur Kombinatorik

Aufgaben zur Kombinatorik Aufgaben zur Kombinatorik Aufgabe 34 Kombinatorik: Kombinationen Wie viele verschiedene Zusammenstellungen von genau 5 Buchstaben können aus den 26 Buchstaben des Alphabets gebildet werden, wenn Wiederholungen

Mehr

Flächen- berechnungs- kartei

Flächen- berechnungs- kartei Flächen- berechnungs- kartei Zeichne das Rechteck. Schreibe die Formel an, dann rechne aus! l = 7 cm b = 3 cm A =? 1 erstellt von Eva Truschnigg für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at - www.kidsweb.at

Mehr

1. Beitragszeiten, die nach Eintritt der hierfür maßgebenden Minderung der Erwerbsfähigkeit liegen, und

1. Beitragszeiten, die nach Eintritt der hierfür maßgebenden Minderung der Erwerbsfähigkeit liegen, und TK Lexikon Arbeitsrecht Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte 23 Berechnung der Renten HI1013621 (1) Der Monatsbetrag der Rente ergibt sich, wenn 1. die Steigerungszahl, 2. der Rentenartfaktor

Mehr

1 / Seiten. MAP 14 Uhr 15 Uhr Produktmanagement

1 / Seiten. MAP 14 Uhr 15 Uhr Produktmanagement 1 / Seiten MAP 14 Uhr 15 Uhr Produktmanagement Übersicht teilt sich auf in: Was ist die Jahresarbeitszahl und wie setzt sie sich zusammen? Rund um den Wärmemengenzähler Was wird für den Förderantrag benötigt?

Mehr

Spiele für Erwachsene

Spiele für Erwachsene Spiele für Erwachsene Spielregel für Acquire Acquire ist ein aufregendes neues Spiel aus der Welt der Hochfinanz. Hauptziel des Spiels ist es, am Spielende der wohlhabendste Spieler zu sein und zwar durch

Mehr

Projekt Flächeninhalt- und Umfangsberechnung für die 7. Schulstufe einer KMS

Projekt Flächeninhalt- und Umfangsberechnung für die 7. Schulstufe einer KMS Projekt Flächeninhalt- und Umfangsberechnung für die 7. Schulstufe einer KMS Beginn mit einer Einführungsstunde im Frontalunterricht: Wiederholung von Flächeninhalt und Umfang beim Rechteck und Quadrat

Mehr

Kenngrößen von Zufallsvariablen

Kenngrößen von Zufallsvariablen Kenngrößen von Zufallsvariablen Die Wahrscheinlichkeitsverteilung kann durch die sogenannten Kenngrößen beschrieben werden, sie charakterisieren sozusagen die Verteilung. Der Erwartungswert Der Erwartungswert

Mehr

Flächeninhalt von Dreiecken

Flächeninhalt von Dreiecken Flächeninhalt von Dreiecken Übungen Antje Schönich Thema Stoffzusammenhang Jahrgangsstufe 6 Übungen zur Flächeninhaltsberechnung von Dreiecken Flächeninhalt von Dreiecken Inhaltsbezogene Kompetenzbereiche

Mehr

numerische Berechnungen von Wurzeln

numerische Berechnungen von Wurzeln numerische Berechnungen von Wurzeln. a) Berechne x = 7 mit dem Newtonverfahren und dem Startwert x = 4. Mache die Probe nach jedem Iterationsschritt. b) h sei eine kleine Zahl, d.h. h. Wir suchen einen

Mehr

------------------------------------------------------------------------------------

------------------------------------------------------------------------------------ er Umfang Jede Fläche hat einen Umfang. er Umfang u ist eine Länge und wird z.b. in Metern ( m ) gemessen. enn u einen Umfang berechnet hast, dann kann ein Antwortsatz lauten: er Umfang dieser Fläche oder

Mehr

1 Dreisatz In diesem Modul werden alle Spielarten des Dreisatzes behandelt

1 Dreisatz In diesem Modul werden alle Spielarten des Dreisatzes behandelt 1 In diesem Modul werden alle Spielarten des es behandelt Inhalt: 1... 1 1.1 Der normale... 2 1.1.1 Erstes direktes Berechnen... 2 1.1.2 Berechnung mittels Schema... 3 1.1.3 Lösen als Tabelle... 4 Seite

Mehr

Geometrie Klasse 3 und 4

Geometrie Klasse 3 und 4 Differenziert üben Geometrie Klasse 3 und 4 Klasse 3 4 Differenzierte Übungsmaterialien zu Symmetrie, Flächen und Körpern Sabine Gutjahr Geometrie Klasse 3 und 4 Sabine Gutjahr unterrichtet an einer Schule

Mehr

Berücksichtigung von Wärmebrücken im Energieeinsparnachweis

Berücksichtigung von Wärmebrücken im Energieeinsparnachweis Flankendämmung Dieser Newsletter soll auf die Thematik der Flankendämmung in Kellergeschossen und Tiefgaragen zu beheizten Bereichen hinweisen. Hierfür wird erst einmal grundsätzlich die Wärmebrücke an

Mehr

Geradengleichungen - ein Crashkurs

Geradengleichungen - ein Crashkurs Geradengleichungen - ein Crashkurs 2 grundlagen 3 steigungswinkel 4 punkt-steigungs-form 5 zwei-punkte-form 6 achsenabschnitts-form 7 senkrechte 8 schnittpunkt 9 schnittwinkel 0 formelsammlung Komplexbeispiel

Mehr

Kurzanleitung DATUS mobile

Kurzanleitung DATUS mobile Kurzanleitung DATUS mobile Weitergehende Informationen/Hilfestellung erhalten Sie unter: über www.hlnug.de Altlasten DATUS oder www.hlnug.de Altlasten Altflächendatei über E-Mail an: datus-fis-ag@hlnug.hessen.de

Mehr

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Unterrichtsgebäude 3.1.4

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Unterrichtsgebäude 3.1.4 Relevanz und Zielsetzungen Ziel ist die Sicherstellung einer geeigneten raumakustischen Qualität entsprechend der jeweiligen Nutzung der Räume. Die raumakustische Qualität bestimmt die akustische Behaglichkeit

Mehr

Mathematik Vergleichsarbeit 2010 Baden-Württemberg Gymnasium Bildungsstandard 6.Klasse

Mathematik Vergleichsarbeit 2010 Baden-Württemberg Gymnasium Bildungsstandard 6.Klasse Mathematik Vergleichsarbeit 2010 Baden-Württemberg Gymnasium Bildungsstandard 6.Klasse Gesamte Bearbeitungszeit: 60 Minuten Diese Aufgaben sind ohne Taschenrechner zu bearbeiten! Aufgabe 1: Berechne 5

Mehr

www.mathe-aufgaben.com

www.mathe-aufgaben.com Abiturprüfung Mathematik Baden-Württemberg (ohne CAS) Pflichtteil Aufgaben Aufgabe : ( VP) Bilden Sie die erste Ableitung der Funktion f mit f(x) = x sin( x + ) Aufgabe : ( VP) Berechnen Sie das Integral

Mehr

Die ertragsteuerliche Behandlung von PKW-Kosten

Die ertragsteuerliche Behandlung von PKW-Kosten Die ertragsteuerliche Behandlung von PKW-Kosten Wir machen aus Zahlen Werte Mit diesem Flyer möchten wir Ihnen die ertragsteuerliche Berücksichtigung von PKW-Kosten für Unternehmer anhand eines Beispiels

Mehr

Mittelwertvergleiche, Teil II: Varianzanalyse

Mittelwertvergleiche, Teil II: Varianzanalyse FB 1 W. Ludwig-Mayerhofer Statistik II 1 Herzlich willkommen zur Vorlesung Mittelwertvergleiche, Teil II: FB 1 W. Ludwig-Mayerhofer Statistik II 2 : Wichtigste Eigenschaften Anwendbar auch bei mehr als

Mehr

Kann aus einem Pflichtenheft ein Lastenheft abgeleitet werden?

Kann aus einem Pflichtenheft ein Lastenheft abgeleitet werden? Kann aus einem Pflichtenheft ein Lastenheft abgeleitet werden? Nein. Das Pflichtenheft ist eine Weiterentwicklung des Lastenhefts und beschreibt das WIE und WOMIT. Die Anforderungen des Kunden (WAS und

Mehr