Kopplungseffekt bei Mehrscheiben-Isoliergläsern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kopplungseffekt bei Mehrscheiben-Isoliergläsern"

Transkript

1 Kopplungseffekt bei Mehrscheiben-Isoliergläsern Thomas Gröschke M.Sc., Dipl.-Ing. (TU, FH) TragWerk Software Döking + Purtak Partnerschaft Prellerstraße Dresden Dresden, den

2 Inhalt 1. Allgemeines Näherungsverfahren basierend auf FELDMEIER Dehnungsmessungen an einer Mehrscheiben-Isolierverglasung Fazit Quellenverzeichnis von 8

3 1. Allgemeines Der Kopplungseffekt beschreibt das Verhalten der inneren und äußeren Glasplatten bei Mehrscheiben-Isolierglas (MIG), wenn eine äußere Einwirkung (z.b. p a in Abb. 1) an einer der beiden Platten eine Durchbiegung hervorruft. Diese bewirkt je nach Richtungssinn der äußeren Einwirkung eine Verringerung oder Vergrößerung des im Scheibenzwischenraum (SZR) luftdicht abgeschlossenen Gasvolumens. Hierdurch entsteht ein Innendruck p, welcher ebenfalls auf die nicht direkt durch die äußere Einwirkung beanspruchte Glasscheibe des MIG(s) wirkt. Koppeleffekt infolge äußerer Last Sommer: Überdruck im SZR Klimalast Winter: Unterdruck im SZR p a p + + bzw. - außen innen außen innen Für die Bemessung relevante Überlagerungen: Außenscheibe: Winddruck + Winter, Windsog + Sommer Innenscheibe: Winddruck + Sommer, Windsog + Winter Abb. 1: Kopplungseffekt bei MIG und Überlagerung mit Klimalast Dies bedeutet, dass im Fall eines intakten SZR(s) die lotrecht zur Glasoberfläche wirkenden Lastanteile einer äußeren Einwirkung von beiden Verglasungseinheiten des MIG(s) abgetragen werden. In welchem Verhältnis dies geschieht, kann mathematisch mit Hilfe der in Gl. 1 beschriebenen Thermische Zustandsgleichung für eine abgeschlossene ideale Gasmenge ermittelt werden. Gl. 1 pe V T E E ph V = T H H mit: p Druck im SZR, V Volumen des SZR, T Temperatur im SZR, Index E am Einbauort bei der Verwendung, Index H am Herstellungsort bei der Versiegung des SZR. 3 von 8

4 2. Näherungsverfahren basierend auf FELDMEIER Dieses inzwischen in der Praxis etablierte Näherungsverfahren wurde maßgeblich durch FELDMEIER auf Grundlage der linearen Plattentheorie für Flächenlasten aus der Thermischen Zustandsgleichung für eine abgeschlossene ideale Gasmenge abgeleitet (siehe Gl. 1). Die dabei angewendete Vorgehensweise und die hierfür nötigen Vereinfachungen sind in [1] beschrieben. Hieraus folgt eine angesichts des komplexen Sachverhaltes relativ übersichtliche Lösung, die sich in allen für Deutschland relevanten Richtlinien und Normenentwürfen wieder findet. Zunächst werden die statischen Eigenschaften des MIG(s) durch eine charakteristische Kantenlänge a* erfasst: Gl. 2 a* = 28,9 4 d SZR a 3 3 ( d + d ) a d i 3 d k 3 i 5 mit: d SZR Dicke des Scheibenzwischenraums, d i Dicke bzw. bei VSG Ersatzdicke der inneren Glasschicht, d a Dicke bzw. bei VSG Ersatzdicke der äußeren Glasschicht, k 5 Beiwert für das Durchbiegungsvolumen (in TRLV: B V ). Anschließend ist ein Isolierglas-Faktor φ zu bestimmen: Gl. 3 φ = 1+ 1 ( a a *) 4 mit: a... kleinste Kantenlänge bei rechteckiger, allseitig gelenkig gestützter Geometrie bzw. Länge der freien Kante, wenn nicht allseitig gestützt [3, Anhang B]; für weitere Geometrien siehe [3] Mit Hilfe des Faktors φ und den Verhältnissen der Biegesteifigkeiten δ a = d a ³ / (d a ³ + d i ³) und δ i = 1 - δ a lassen sich die Einwirkungen auf die innere und äußere Scheibe des MIG(s) aufteilen. Lastangriff auf Einwirkung Lastfaktor für Lastfaktor für äußere Scheibe innere Scheibe äußere Scheibe Wind w a, Schnee s λ 1 = δ a + φ δ i λ 2 = (1 - φ) δ i innere Scheibe Wind w i λ 3 = (1 - φ) δ a λ 4 = φ δ a + δ i beide Scheiben isochorer Druck p 0 φ φ Tab. 1: Aufteilung der Beanspruchungen auf die innere und äußere Scheibe eines MIG(s) [2, Tab A2] In den Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV) [2] ist die Anwendung auf Rechteckscheiben ausgelegt. Näherungen für andere Geometrien bietet die zurückgezogene pren [3] an. Alle Lösungen gelten nur für gleichmäßig über die Glasoberfläche verteilte Flächenlasten. 4 von 8

5 3. Dehnungsmessungen an einer Mehrscheiben-Isolierverglasung Die Thermische Zustandsgleichung für eine abgeschlossene ideale Gasmenge wurde in Vorbereitung auf das Softwaremodul TWGlas für Punktlasten gelöst. Dies ermöglicht z.b. die konsistente Berechnung von Personenlasten, welche für Reinigungszwecke auf Horizontalverglasungen anzusetzen sind. Inwieweit die gefundene Lösung reale Verhältnisse widerspiegelt, soll ein Versuch an einer punktförmig belasteten MIG zeigen, welcher in Zusammenarbeit mit der HTW-DRESDEN (FH) [4] durchgeführt wurde. An einer allseitig linienförmig gelenkig aufgelagerten MIG, bei welcher das Abheben der Ecken unterdrückt ist, wurden Dehnungsmessungen an der oberen und unteren Glasplatte jeweils in Feldmitte durchgeführt, um die mathematische Lösung für den Koppeleffekt stichpunktartig zu überprüfen. Die rechteckige MIG hat die Abmessungen von a / b = 0,9 / 1,2 m und einen symmetrischen Querschnitt: 2,84 mm Spiegelglas / 8 mm SZR / 2,84 mm Spiegelglas. Der SZR ist mit einem Ventil versehen worden, welches vor der Versuchsdurchführung eine Zeit lang geöffnet wurde, um klimainduzierte Belastungen auszuschließen. x y a) b) Abb. 2: Versuchseinrichtung a) vor, b) nach der Durchführung 5 von 8

6 Die Aufnahme der Dehnungen erfolgte durch die Messung von Widerstandsänderungen an Dehnmessstreifen (DMS), welche jeweils über zwei orthogonal zueinander angeordnete Messgitter verfügen. Um die Widerstandsänderung infolge der durch den elektrischen Stromfluss auftretenden Wärmedehnung des Glases zu kompensieren, waren die DMS unter Anwendung der WHEATSTONE- Brückenschaltung in Form von "Halbbrücken" verschaltet, die mit Hilfe von Ergänzungswiderständen zu "Vollbrücken" geschlossen wurden. Die Messkette verfügte außerdem über ein Kalibrierungsgerät. Die Versuchsdurchführung erfolgte unter schrittweiser Steigerung einer durch Gewichtsscheiben in Feldmitte eingeleiteten Einzellast Q mit 10 cm x 10 cm Aufstandsfläche bis zum Bruch, wobei die Lasten nach einer gewissen Aufbauzeit jeweils 30 Sekunden auf der Glasoberfläche stehen gelassen wurden. Das folgende Diagramm zeigt die Versuchsergebnisse für die obere und unter Glasplatte im Vergleich zur theoretischen Lösung. Die x-richtung liegt hierbei parallel zur kurzen und die y-richtung parallel zur langen Seite des rechteckigen MIG(s) (siehe Abb. 2 a) Theorie, unten, x Theorie, unten, y Dehnung [µm/m] [ Theorie, oben, y -500 Theorie, oben, x Einzellast Q [N] Thoerie, unten, x Theorie, unten, y Theorie, oben, x Theorie, oben, y Grenze für Überkopfverglasung nach TRLV Grenze für Vertikalverglasung nach TRLV Messung, unten, x Messung, unten, y Messung, oben, x Messung, oben, y Bruch Abb. 3: Vergleich der Versuchsergebnisse (Punkte) mit den theoretischen Lösungen (Graphen) 6 von 8

7 Die Versuchswerte passen sich im für die betreffende MIG praktisch zulässigen Bereich (Q = N) in die Werte der mathematischen Beschreibung ein, welche in diesem Bereich eine auf der sicheren Seite liegende Bemessung gewährleisten würde. Bei Beanspruchungen, welche über dem praktisch zulässigen Bereich liegen, weichen die Messwerte besonders in y-richtung (lange Seite) auf der Oberseite der oberen Glasschicht deutlich ab. Die praktische Ausbildung der Membranwirkung am Modell unterscheidet sich offensichtlich von der für die Schnittgrößen verwendeten mathematischen Beschreibung nach Theorie III. Ordnung. Hierbei kann unter anderem die Auflagerung des MIG(s) an der Versuchseinrichtung eine Rolle spielen, die sicherlich nicht ideal gelenkig wirkt, zumal die Konstruktion zur Vermeidung abhebender Ecken einen gewissen Einspanneffekt bei großen Durchbiegungen erzeugt. Insgesamt fällt der Koppeleffekt zwischen oberer und unterer Glasschicht, verglichen mit den theoretischen Überlegungen, etwas geringer aus. Dies ist unter anderem damit zu begründen, dass für die Herleitung des durch die Einzellast zustande kommenden Innendruckes im SZR die lineare Plattengleichung verwendet wird. Die Folge ist eine Überschätzung des Durchbiegungsvolumens, weshalb in der Rechnung ein höherer Innendruck zustande kommt als in der Realität. Dieser Innendruck belastet wiederum die untere Glasplatte. Ein weiterer Grund für die Abweichungen ist der mögliche Unterschied zwischen theoretischem und tatsächlichem E-Modul. Durch das eingebaute Ventil (effektive Durchlassöffnung im geöffneten Zustand ca. 3 bis 5 mm²) konnte ein undichter Scheibenzwischenraum (SZR) simuliert werden. Zu beobachten war, dass der Kopplungseffekt am verwendeten MIG erst nach einer Dauerbelastung durch die mittige Einzellast von ca. 2 Minuten in deutlich abgeschwächter Form vorlag. Unter stoßartigen Belastungen ist demnach bei einer geringen Undichtigkeit des SZR nicht mit einer wesentlichen Änderung des Tragverhaltens am MIG zu rechnen. 4. Fazit Die im Rahmen der Softwareentwicklung für TWGlas gefundene mathematische Lösung zur Berücksichtigung des Kopplungseffektes bei MIG liefert unter punktförmiger Belastung für das betrachtete Beispiel ausreichend genaue Ergebnisse. 7 von 8

8 5. Quellenverzeichnis [1] FELDMEIER, F.: Zur Berücksichtigung der Klimabelastung bei der Bemessung von Isolierglas bei Überkopfverglasungen. In: Stahlbau 65 (1996) Heft 8, S [2] SVA, DIBT: Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasun- gen, 8/2006. In: Mitteilungen des Deutschen Instituts für Bautechnik, Berlin 03/ 2007 [3] CEN/TC 129: pren : Glas im Bauwesen - Bemessung von Glasscheiben, Teil 2: Bemessung für gleichmäßig verteilte Belastungen. Berlin: Beuth 02/ 2000 [4] HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT DRESDEN (FH), Friedrich-List-Platz 1, D Dresden 8 von 8

3.1 Bauaufsichtliche Regelungen (Technische Regeln) [11], [12]

3.1 Bauaufsichtliche Regelungen (Technische Regeln) [11], [12] HFT Stuttgart Diplomarbeit : Markus Rathgeb Seite 3.1 3 Normen und Vorschläge zur Bemessung von VSG Für die wirtschaftliche Bemessung von Verbundsicherheitsglas wäre ein Ansatz der Verbund- Wirkung (Schubverbund)

Mehr

Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen assung September 1998

Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen assung September 1998 Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen assung September 1998 1. Geltungsbereich 1.1 Die technischen Regeln gelten für Verglasungen, die an mindestens zwei gegenüberliegenden

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung...1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung...1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...1 2 Baurechtliche Grundlagen...1 2.1 Allgemeines...1 2.2 Bauprodukte und Bauarten...1 2.3 Anwendungsregeln...4 2.4 Nachweise für nicht geregelte Bauprodukte und Bauarten...5

Mehr

Ruth Kasper. Kirsten Pieplow. Markus Feldmann. Beispiele. zur Bemessung von. Glasbauteilen nach DIN 18008

Ruth Kasper. Kirsten Pieplow. Markus Feldmann. Beispiele. zur Bemessung von. Glasbauteilen nach DIN 18008 Ruth Kasper Kirsten Pieplow Markus Feldmann Beispiele zur Bemessung von Glasbauteilen nach DIN 18008 V Seiten Vorwort XIII Teil A: Einleitung AI DIN 18008 Bemessungs und Konstruktionsregeln 1 Al.l Allgemeines

Mehr

TECHNISCHE REGELN FÜR DIE VERWENDUNG VON LINIENFÖRMIG GELAGERTEN VERGLASUNGEN - Fassung September 1998 - (Mitteilungen DIBt 6/1998)

TECHNISCHE REGELN FÜR DIE VERWENDUNG VON LINIENFÖRMIG GELAGERTEN VERGLASUNGEN - Fassung September 1998 - (Mitteilungen DIBt 6/1998) Auszug aus der Bekanntmachung des Wirtschaftsministeriums über die Ergänzung und Änderung der Liste der Technischen Baubestimmungen (LTB) vom 1. Oktober 2003 (Gemeinsames Amtsblatt Nr. 10. vom 30.09.2003)

Mehr

TECHNISCHE REGELN FÜR DIE VERWENDUNG VON LINIENFÖRMIG GELAGERTEN VERGLASUNGEN - Fassung September (Mitteilungen DIBt 6/1998)

TECHNISCHE REGELN FÜR DIE VERWENDUNG VON LINIENFÖRMIG GELAGERTEN VERGLASUNGEN - Fassung September (Mitteilungen DIBt 6/1998) TECHNISCHE REGELN FÜR DIE VERWENDUNG VON LINIENFÖRMIG GELAGERTEN VERGLASUNGEN - Fassung September 1998 -(Mitteilungen DIBt 6/1998) 1 Geltungsbereich 1.1 Die technischen Regeln gelten für Verglasungen,

Mehr

Stark im Glas. Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV)

Stark im Glas. Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV) Stark im Glas Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV) Fassung September 1998 Veröffentlicht in den Mitteilungen des Deutschen Instituts für Bautechnik Ausgabe

Mehr

Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen

Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen - Fassung September 199 - Veröffentlicht in den Mitteilungen des Deutschen Instituts für Bautechnik, Ausgabe Dezember 199 Verwendung

Mehr

Vorwort... A2 Aufbau des Buches A3 zu Teil B: Auswahl derbeispiele A4 zu Teil C: Bemessungshilfen... 5

Vorwort... A2 Aufbau des Buches A3 zu Teil B: Auswahl derbeispiele A4 zu Teil C: Bemessungshilfen... 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Seiten XIII Teil A: Einleitung A1 DIN 18008 Bemessungs- und Konstruktionsregeln... 1 A1.1 Allgemeines... 1 A1.2 Der NormungsprozessimRückblick... 1 A1.3 Anwenderkreis...

Mehr

STATISCHE BERECHNUNG VORDACH PREMIUM

STATISCHE BERECHNUNG VORDACH PREMIUM STATISCHE BERECHNUNG VORDACH PREMIUM 1413443 Tragwerksplaner: Ingenieurbüro Dr. Siebert Büro für Bauwesen Gotthelfstraße 24 81677 München München, November 2013 Bearbeiter: Dr.-Ing. Barbara Siebert SCHUTZVERMERK

Mehr

Gerätetechnisches Praktikum: Leichtbau

Gerätetechnisches Praktikum: Leichtbau Gerätetechnisches Praktikum: Leichtbau LEICHTBAUPROFILE Universität der Bundeswehr München Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik Institut für Leichtbau Prof.Dr.-Ing. H. Rapp Stand: 14. Januar 2011 Gerätetechnisches

Mehr

Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen

Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen 39 Alle zur Verwendung kommenden Materialien müssen dauerhaft beständig gegen die zu berücksichtigenden Einflüsse sein. Die freien Kanten von Verglasungseinheiten sind ausreichend vor Beschädigungen zu

Mehr

4.1.1 Linienförmig gelagerte Verglasungen

4.1.1 Linienförmig gelagerte Verglasungen 30 4.1.1 Linienförmig gelagerte Verglasungen Auszug aus den Technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen, TRLV 3.1.2 Die Durchbiegung der Auflagerprofile darf nicht mehr

Mehr

DIN Glas im Bauwesen Bemessungs- und Konstruktionsregeln

DIN Glas im Bauwesen Bemessungs- und Konstruktionsregeln DIN 18008 Glas im Bauwesen Bemessungs- und Konstruktionsregeln (Stand: 2009-11 11-04) Dipl.-Ing. (FH) Hermann Hoegner Ministerium der Finanzen, Mainz (Oberste Bauaufsichtsbehörde Rheinland-Pfalz) Zuständig

Mehr

6. Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen (TRAV)

6. Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen (TRAV) 40 6. Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen (TRAV) Vollständige Wiedergabe des Textes einschließlich Kommentierung Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden

Mehr

GlasGlobal Professional Musterberechnung

GlasGlobal Professional Musterberechnung Beispiel: GlasGlobal Professional Musterberechnung 2-fach Isolierverglasung, vertikal Allseitig linienförmig gelagert Maße: 2000 mm x 850 mm 1 Eingabe der Geometrie Auswahl von Scheibe, Einbauwinkel, Geometrie,

Mehr

5 Linienförmig gelagerte Verglasungen nach TRLV

5 Linienförmig gelagerte Verglasungen nach TRLV 7.48 Glasbau (Stand: 28.03.09) 5 Linienförmig gelagerte Verglasungen nach TRLV 8.2006 5.1 Anwendungsbereich Linienförmig gelagerte Verglasungen sind in den Technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig

Mehr

5 Linienförmig gelagerte Verglasungen nach TRLV 8.2006

5 Linienförmig gelagerte Verglasungen nach TRLV 8.2006 17.12 (Aktualisierter Stand: 28.03.09) 5 Linienförmig gelagerte Verglasungen nach TRLV 8.2006 5.1 Anwendungsbereich Linienförmig gelagerte Verglasungen sind in den Technischen Regeln für die Verwendung

Mehr

Glasbau-Praxis. Konstruktion und Bemessung. ~uwerk

Glasbau-Praxis. Konstruktion und Bemessung. ~uwerk Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weller Dipl.-Ing. Felix Nicklisch Dipl.-Ing. Sebastian Thieme Dipl.-Ing. Thorsten Weimar Glasbau-Praxis Konstruktion und Bemessung Vertikal- und Überkopfverglasungen Absturzsichernde

Mehr

ELASTISCHE BETTUNG (ZUSAMMENFASSUNG) y z

ELASTISCHE BETTUNG (ZUSAMMENFASSUNG) y z (ZUSENFSSUNG) rbeitsblätter. LLGEEINES. Sstem und Belastung Längsansicht: p( x) z, w x, u Biegesteifigkeit EI h Bettung c l Querschnittsdarstellung: p( x) p ( x) ( verschmiert) z h Bettung c b Bemerkung:

Mehr

Mehrscheiben-Isolierglas

Mehrscheiben-Isolierglas Seite 1 von 5 Dipl.-Ing. (FH) ift Rosenheim Die erste Version eines Entwurfs einer EN 1279 erschien im Jahre 1994. Es waren die Prüfnormen pren 1279 Teil 2, 3 und 4, die damals die nationalen Regeln in

Mehr

Berechnen der Kapazität von Kondensatoren ET-Buch Seite 88-89

Berechnen der Kapazität von Kondensatoren ET-Buch Seite 88-89 Berechnen der Kapazität von Kondensatoren ET-Buch Seite 88-89 Aus dem Buche Elektroaufgaben von Helmut Lindner, Hanser-Verlag, Auflage 28. In den Beispielen, wie auch in den Lösungen sind einige Fehler

Mehr

TRAGENDES GLAS OLIVER ENGLHARDT

TRAGENDES GLAS OLIVER ENGLHARDT TRAGENDES GLAS OLIVER ENGLHARDT Ein sensationell facettenreicher Werkstoff. Das einzige Material durch das die Sonne scheint. Zwar geruchlos aber dennoch im höchsten Maße sinnlich. (Glastechniker) TRAGENDES

Mehr

Um vorerst bei den geometrischen Aufgaben zu bleiben, stelle dir folgendes Problem vor:

Um vorerst bei den geometrischen Aufgaben zu bleiben, stelle dir folgendes Problem vor: Erkläre bitte Extremwertaufgaben... Extremwertaufgaben Sobald man verstanden hat, was ein Extremwert einer Funktion ist (ein lokales Maximum oder Minimum) stellt sich die Frage Und was mach ich damit??.

Mehr

Versuch E24 - Operationsverstärker. Abgabedatum: 24. April 2007

Versuch E24 - Operationsverstärker. Abgabedatum: 24. April 2007 Versuch E24 - Operationsverstärker Sven E Tobias F Abgabedatum: 24. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Thema des Versuchs 3 2 Physikalischer Kontext 3 2.1 Operationsverstärker......................... 3 2.1.1

Mehr

5. Numerische Ergebnisse. 5.1. Vorbemerkungen

5. Numerische Ergebnisse. 5.1. Vorbemerkungen 5. Numerische Ergebnisse 52 5. Numerische Ergebnisse 5.1. Vorbemerkungen Soll das thermische Verhalten von Verglasungen simuliert werden, müssen alle das System beeinflussenden Wärmetransportmechanismen,

Mehr

Tageslängen im Jahresverlauf

Tageslängen im Jahresverlauf Tageslängen im Jahresverlauf Modellieren mit der Sinusfunktion Julian Eichbichler Thema Stoffzusammenhang Klassenstufe Modellieren mithilfe der allgemeinen Sinusfunktion Trigonometrische Funktionen 2.

Mehr

Publikation ift Rosenheim

Publikation ift Rosenheim Seite 0 von 4 I. Dokumenteninformationen, Geschäftsfeldleiter Glas und Baustoffe Autoren Headline Insulated glass - Two in One Hinweise für den Einsatz von Dreifach Isolierglas für absturzsichernde Verglasungen

Mehr

Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV)

Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV) Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV) - Schlussfassung August 200 - Veröffentlicht in den Mitteilungen des Deutschen Instituts für Bautechnik, Ausgabe März

Mehr

Ausschreibungstexte der UNIGLAS

Ausschreibungstexte der UNIGLAS Ausschreibungstexte der UNIGLAS Besondere Vertragsbedingungen: Isolierglaselemente Die verwendeten und einzubauenden Isolierglaselemente müssen über das CE-Zeichen, sowie in Deutschland zusätzlich das

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 3 Hinterlüftete Vertikalverglasung aus Einscheiben-Sicherheitsglas

Inhaltsverzeichnis. 3 Hinterlüftete Vertikalverglasung aus Einscheiben-Sicherheitsglas 1 Konstruieren mit Glas 15 1.1 Glas als Baustoff 15 1.1.1 Definition von Glas 15 1.1.2 Allgemeine Eigenschaften von Glas 16 1.1.3 Chemische Zusammensetzung 17 1.1.4 Transparenz 21 1.1.5 Sprödigkeit 21

Mehr

Übungsaufgaben: Dichte, Dehnung und Viskosität 15.KW 2005

Übungsaufgaben: Dichte, Dehnung und Viskosität 15.KW 2005 1 SI-Einheiten 27,5 mm² = 0,00275 dm² 25 N/mm² = 25*10 6 Pa 20 m² = 32.000 square inch 120 N/dm² = 12.000 N/m² 10 cm² = 0,001 m² 70 pa = 0,01016 psi 250 dm³ = 0,25 m³ 20 Bar = 20*10-11 N/mm² 250 l = 65,79

Mehr

R14 Ausschreibungstext für Überkopfverglasung AbZ

R14 Ausschreibungstext für Überkopfverglasung AbZ R14 Ausschreibungstext für Überkopfverglasung AbZ 70.3-74 Allgemeine Beschreibung der Ausführung: Überkopfverglasung / Vordachverglasung mit Schwertern oder Haltekonstruktion Tec als Unterkonstruktion,

Mehr

61L Linienförmig gelagerte Verglasung

61L Linienförmig gelagerte Verglasung Programmvertriebsgesellschaft mbh Lange Wender 1 34246 Vellmar BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 61L Linienförmig gelagerte Verglasung Seite 1 61L Linienförmig gelagerte Verglasung (Stand: 25.06.2010)

Mehr

Wintergarten-/Terrassendachverglasungen nach DIN Jahrestagung Bundesverband Wintergarten, Magdeburg, 6. Mai 2011

Wintergarten-/Terrassendachverglasungen nach DIN Jahrestagung Bundesverband Wintergarten, Magdeburg, 6. Mai 2011 Jahrestagung Bundesverband Wintergarten, Magdeburg, 6. Mai 2011 1 Inhalt Einleitung - DIN 18008 und ihre Mythen Mythos 1 Allgemeine Verunsicherung - Historisches zur DIN 18008 Mythos 2 Nachteile überwiegen

Mehr

Ausschreibungstexte der UNIGLAS

Ausschreibungstexte der UNIGLAS Ausschreibungstexte der UNIGLAS Besondere Vertragsbedingungen: Isolierglaselemente Die verwendeten und einzubauenden Isolierglaselemente müssen über das CE-Zeichen, sowie in Deutschland zusätzlich das

Mehr

Grundlagen der Physik für Realschulen in Bayern

Grundlagen der Physik für Realschulen in Bayern Grundlagen der Physik für Realschulen in Bayern Physikalische Arbeitsweise Beobachtung von Naturphänomenen Aufstellen von Vermutungen (Hypothesen) Experimente: o Planung o Durchführung: Beobachtung (qualitativ)

Mehr

Genauigkeit moderner Kraftmessdosen- Stand der Technik und Anwendungen

Genauigkeit moderner Kraftmessdosen- Stand der Technik und Anwendungen Genauigkeit moderner Kraftmessdosen- Stand der Technik und Anwendungen Thomas Kleckers Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH Product Marketing Im Tiefen See 45 64293 Darmstadt Thomas.kleckers@hbm.com 0. Einführung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Konstruieren mit Glas Materialgerechtes Konstruieren Materialeigenschaften Konstruktive Grundlagen 17

Inhaltsverzeichnis. 1 Konstruieren mit Glas Materialgerechtes Konstruieren Materialeigenschaften Konstruktive Grundlagen 17 Inhaltsverzeichnis 1 Konstruieren mit Glas 11 1.1 Materialgerechtes Konstruieren 11 1.2 Materialeigenschaften 13 1.3 Konstruktive Grundlagen 17 2 Baurechtliche Grundlagen 23 2.1 Allgemeines 23 2.2 Bauprodukte

Mehr

Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV)

Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV) Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV) - Schlussfassung August 200 - Veröffentlicht in den Mitteilungen des Deutschen Instituts für Bautechnik, Ausgabe März

Mehr

Praktikum Elektronik

Praktikum Elektronik Fakultät Elektrotechnik Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden ~ PF 120701 ~ 01008 Dresden ~ Tel. (0351) 462 2437 ~ Fax (0351)

Mehr

Seitenlänge a. Seitenlänge b. y,1 l. y,2. System: vierseitig linienförmig gelagerte trapezförmige begehbare Verglasung. statisches Ersatzsystem:

Seitenlänge a. Seitenlänge b. y,1 l. y,2. System: vierseitig linienförmig gelagerte trapezförmige begehbare Verglasung. statisches Ersatzsystem: Begehbare Verglasung Für begehbare Verglasung gibt es derzeit keine Technischen Baubestimmungen, sodass die Anwendung nur über eine Zustimmung im Einzelfall möglich ist. Für die Vereinfachung der Zustimmung

Mehr

8 Wheatstonesche Brücke

8 Wheatstonesche Brücke 9 8 Wheatstonesche Brücke 8. Einführung In der Messtechnik erfolgt die Messung physikalischer Größen oft durch einen Vergleich mit geeigneten Normalen. Eine Möglichkeit zur Realisierung solcher Messverfahren

Mehr

Übungsaufgaben. Lichtbrechung. Verwende zur Bestimmung des Brechungswinkels jeweils das ε - ε'

Übungsaufgaben. Lichtbrechung. Verwende zur Bestimmung des Brechungswinkels jeweils das ε - ε' Verwende zur Bestimmung des Brechungswinkels jeweils das ε - ε' -Diagramm von Blatt 3 1. (a) Auf eine 2 cm dicke ebene Glasplatte fällt unter dem Einfallswinkel 50 ein Lichtstrahl. Zeichne seinen weiteren

Mehr

Begehbare Verglasungen im Rahmen einer Zustimmung im Einzelfall

Begehbare Verglasungen im Rahmen einer Zustimmung im Einzelfall Merkblatt der Landesstelle für Bautechnik Begehbare Verglasungen im Rahmen einer Zustimmung im Einzelfall (Merkblatt G4 - Fassung 01.01.2015) REGIERUNGSPRÄSIDIUM TÜBINGEN LANDESSTELLE FÜR BAUTECHNIK -

Mehr

ATJ Vordach LIVO. Statischer Nachweis der Überkopfverglasung und Ermittlung der Dübellasten

ATJ Vordach LIVO. Statischer Nachweis der Überkopfverglasung und Ermittlung der Dübellasten Statischer Nachweis der Überkopfverglasung und Ermittlung der Dübellasten Projekt: P-25-02 Bericht: P-25-02 Datum: 10. Januar 2003 PSP Technologien im Bauwesen GmbH Lagerhausstraße 27 D-52064 Aachen Tel.:

Mehr

Statisch Unbestimmte Systeme

Statisch Unbestimmte Systeme 3. Semester Seite 1/13 Statisch Unbestimmte Systeme 0. Inhalt 0. Inhalt 1 1. Allgemeines 1 2. Begriffe 2 3. Grundlagen 2 4. Freischneiden 2 4.1 Darstellung des Verfahrens am Zweifeldträger 2 4.2 Verallgemeinerte

Mehr

HOLZTREPPEN Die neue DIN EN 16481, Holztreppen - Bauplanung - Berechnungsmethoden

HOLZTREPPEN Die neue DIN EN 16481, Holztreppen - Bauplanung - Berechnungsmethoden TSD-FACHARTIKEL 01.09.2015 HOLZTREPPEN Die neue DIN EN 16481, Holztreppen - Bauplanung - Berechnungsmethoden Rechnen sollt Ihr und nicht dösen, wollt Ihr eine Gleichung lösen.... Der eine oder andere mag

Mehr

Einleitung Ebener Druckstab Ebene Stabsysteme Räumliche Systeme. Stabilitätsfragen. Theorie II. Ordnung. Dr.-Ing. Jürgen Priebe

Einleitung Ebener Druckstab Ebene Stabsysteme Räumliche Systeme. Stabilitätsfragen. Theorie II. Ordnung. Dr.-Ing. Jürgen Priebe Stabilitätsfragen Theorie II. Ordnung Wintersemester 2012/2013 Stabilitätsfragen 1 / 36 Einleitung Begriffe (aus Wikipedia) Theorie I. Ordnung Die Berechnung der Kräfte an unverformten Tragwerken nennt

Mehr

Anforderungen an begehbare Verglasungen Empfehlungen für das Zustimmungsverfahren (Fassung Januar 2014) Vorbemerkung. Allgemeines

Anforderungen an begehbare Verglasungen Empfehlungen für das Zustimmungsverfahren (Fassung Januar 2014) Vorbemerkung. Allgemeines Merkblatt ZiE Nr. 3C Anforderungen an begehbare Verglasungen Empfehlungen für das Zustimmungsverfahren (Fassung Januar 2014) 0 Vorbemerkung Dieses Arbeitspapier [des Deutschen Instituts für Bautechnik

Mehr

SCHRIFTLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG 2008 REALSCHULABSCHLUSS. Mathematik. Arbeitszeit: 180 Minuten

SCHRIFTLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG 2008 REALSCHULABSCHLUSS. Mathematik. Arbeitszeit: 180 Minuten Mathematik Arbeitszeit: 80 Minuten Es sind die drei Pflichtaufgaben und zwei Wahlpflichtaufgaben zu bearbeiten. Seite von 6 Pflichtaufgaben Pflichtaufgabe (erreichbare BE: 0) a) Berechnen Sie auf Hundertstel

Mehr

W07. Gasthermometer. (2) Bild 1: Skizze Gasfeder

W07. Gasthermometer. (2) Bild 1: Skizze Gasfeder W07 Gasthermometer Das Gasthermometer ist zur Untersuchung der Gesetzmäßigkeiten idealer Gase geeignet. Insbesondere ermöglicht es eine experimentelle Einführung der absoluten Temperaturskala und gestattet

Mehr

Aufgaben. 2 Physikalische Grundlagen

Aufgaben. 2 Physikalische Grundlagen Der Verdampfungs- oder Kondensationspunkt jedes Stoffes ist von der Temperatur und dem Druck abhängig. Für jede Verdampfungstemperatur gibt es nur einen zugehörigen Verdampfungsdruck und für jeden Verdampfungsdruck

Mehr

Nachweis längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient

Nachweis längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient Nachweis längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 10-000497-PB01-K10-06-de-01 Auftraggeber Produkt Bezeichnung Alu Pro s.p.a. Via a. Einstein 8 30033 Noale/Ve Italien Abstandhalter Convert

Mehr

Lasten. Vorlesung und Übungen 1. Semester BA Architektur. www.kit.edu

Lasten. Vorlesung und Übungen 1. Semester BA Architektur. www.kit.edu Lasten Vorlesung und Übungen 1. Semester BA Architektur KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Lasten Arten von Lasten Lasten

Mehr

1 Die Serienschaltung von Widerständen

1 Die Serienschaltung von Widerständen 1 Die Serienschaltung von Widerständen Wollen wir mehrere Verbraucher an dieselbe Spannungsquelle anschließen, dann haben wir dazu verschiedene Möglichkeiten. Wir können die Verbraucher in Serie, parallel

Mehr

Glasstatik und Baugenehmigung

Glasstatik und Baugenehmigung Glasstatik und Baugenehmigung Zustimmung im Einzelfall Neue technische Regeln TRAV TRLV TRPV Fassaden Forum 2010 6. Mai 2010 in Hamburg Dipl.-Phys. Wolfgang Kahlert, GSK - Glas Statik Konstruktion GmbH

Mehr

FALTWERK. seminar digital workflow I institut für architektur und medien I ws 2011/12 I stefan jos I karl pansy

FALTWERK. seminar digital workflow I institut für architektur und medien I ws 2011/12 I stefan jos I karl pansy palmenblätter libellenflügel origami = papier falten fächer ziehharmonika zig zag stuhl kunststoffflasche ALLGEMEIN definition Ein Faltwerk ist ein räumliches Gebilde, das aus steifen Flächenelementen

Mehr

Vorwort. 1 Einleitung Einführendes Beispiel Begriffsbestimmung 2

Vorwort. 1 Einleitung Einführendes Beispiel Begriffsbestimmung 2 Vorwort V Teil I Grundlagen 1 Einleitung 1 1.1 Einführendes Beispiel 1 1.2 Begriffsbestimmung 2 2 Der Werkstoff Glas 5 2.1 Einleitung 5 2.2 Definitionen von Glas 7 2.3 Struktur und Zusammensetzung von

Mehr

Mathematik. Abiturprüfung 2015. Prüfungsteil A. Arbeitszeit: 90 Minuten. Bei der Bearbeitung der Aufgaben dürfen keine Hilfsmittel verwendet werden.

Mathematik. Abiturprüfung 2015. Prüfungsteil A. Arbeitszeit: 90 Minuten. Bei der Bearbeitung der Aufgaben dürfen keine Hilfsmittel verwendet werden. Mathematik Abiturprüfung 2015 Prüfungsteil A Arbeitszeit: 90 Minuten Bei der Bearbeitung der Aufgaben dürfen keine Hilfsmittel verwendet werden. Zu den Themengebieten Analysis, Stochastik und Geometrie

Mehr

Download. Mathematik Üben Klasse 5 Geometrie. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Martin Gehstein

Download. Mathematik Üben Klasse 5 Geometrie. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Martin Gehstein Download Martin Gehstein Mathematik Üben Klasse 5 Geometrie Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 5 Geometrie Differenzierte Materialien

Mehr

Irrweg oder Innovation Thesen zum vernünftigen Umgang mit der U-Wert-Olympiade

Irrweg oder Innovation Thesen zum vernünftigen Umgang mit der U-Wert-Olympiade Seite 1 von 5, Dipl.-Ing.(FH) M.BP. ift Rosenheim Irrweg oder Innovation Thesen zum vernünftigen Umgang mit der U-Wert-Olympiade Die Anforderungen an die Energieeinsparung und den Klimaschutz bei Gebäuden

Mehr

Ausschreibungstexte der UNIGLAS

Ausschreibungstexte der UNIGLAS Ausschreibungstexte der UNIGLAS Besondere Vertragsbedingungen: Isolierglaselemente Die verwendeten und einzubauenden Isolierglaselemente müssen über das CE-Zeichen, sowie in Deutschland zusätzlich das

Mehr

3fach-Glas ein Alleskönner? Grenzen und Möglichkeiten von Absturzsicherung bis zum Sonnenschutz

3fach-Glas ein Alleskönner? Grenzen und Möglichkeiten von Absturzsicherung bis zum Sonnenschutz Dipl.-Ing. (FH) ift Rosenheim Grenzen und Möglichkeiten von Absturzsicherung bis zum Sonnenschutz Große Glasflächen, geringe Rahmenanteile, raumhohe Verglasungen, öffenbare, ebenfalls raumhohe Fensterflügel!

Mehr

Nachweis. U f = 1,2 W/(m 2 K) Wärmedurchgangskoeffizienten. Prüfbericht 422 35889. Hocoplast Bauelemente GmbH Landshuterstr. 91.

Nachweis. U f = 1,2 W/(m 2 K) Wärmedurchgangskoeffizienten. Prüfbericht 422 35889. Hocoplast Bauelemente GmbH Landshuterstr. 91. Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 422 35889 Auftraggeber Produkt Hocoplast Bauelemente GmbH Landshuterstr. 91 84307 Eggenfelden Kunststoffprofile, Profilkombination: Flügelrahmen- Bezeichnung

Mehr

Rillenkugellager. Fachhochschule Pforzheim Studiengang Maschinenbau. Prof. Dr.-Ing. R. Zang Konstruktionslehre I

Rillenkugellager. Fachhochschule Pforzheim Studiengang Maschinenbau. Prof. Dr.-Ing. R. Zang Konstruktionslehre I Rillenkugellager Zylinderrollenlager Axial-Rillenkugellager Nach dem Lagerkonzept im System: Einteilung der Lager Lager Fest-Los- Lagerung Angestellte Lagerung Schwimmende Lagerung Fest Los-Lagerung Fest-Los-Lagerung

Mehr

Rotation. Versuch: Inhaltsverzeichnis. Fachrichtung Physik. Erstellt: U. Escher A. Schwab Aktualisiert: am 29. 03. 2010. Physikalisches Grundpraktikum

Rotation. Versuch: Inhaltsverzeichnis. Fachrichtung Physik. Erstellt: U. Escher A. Schwab Aktualisiert: am 29. 03. 2010. Physikalisches Grundpraktikum Fachrichtung Physik Physikalisches Grundpraktikum Versuch: RO Erstellt: U. Escher A. Schwab Aktualisiert: am 29. 03. 2010 Rotation Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung 2 2 Allgemeine Grundlagen 2 2.1

Mehr

Die Inhalte dieses Vortrages wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Es wird jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und

Die Inhalte dieses Vortrages wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Es wird jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und FS1 Fiedler Stöffler Ziviltechniker GmbH Wilhelm Greil Str. 18 A-6020 Innsbruck Tel. +43 (0)512.260440 DI Dr. Michael Fiedler Glasbrüstungen 1 Die Inhalte dieses Vortrages wurden mit größtmöglicher Sorgfalt

Mehr

Ergänzung Forschungsvorhaben DIN EN 1995 - Eurocode 5 - Holzbauten Untersuchung verschiedener Trägerformen

Ergänzung Forschungsvorhaben DIN EN 1995 - Eurocode 5 - Holzbauten Untersuchung verschiedener Trägerformen 1 Vorbemerkungen Begründung und Ziel des Forschungsvorhabens Die Berechnungsgrundsätze für Pultdachträger, Satteldachträger mit geradem oder gekrümmtem Untergurt sowie gekrümmte Träger sind nach DIN EN

Mehr

Glasdicken (25) mm Bandmaß 3,20 x 6,00 m

Glasdicken (25) mm Bandmaß 3,20 x 6,00 m FS1 Fiedler Stöffler Ziviltechniker GmbH Wilhelm Greil Straße 18 A-6020 Innsbruck Tel. +43 (0)512.26.04.40 DI Dr. Michael Fiedler Scherben bringen (kein) Glück Die Basisgläser Floatglas Glasdicken 2 3

Mehr

Vom Rechteck, das ein Quadrat werden wollte

Vom Rechteck, das ein Quadrat werden wollte Vom Rechteck, das ein Quadrat werden wollte Schule: Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern Idee und Erprobung der Unterrichtseinheit: Klaus Merkert Die folgende Unterrichtseinheit ist ein Beispiel für Problemstellungen

Mehr

Hauptdiplomprüfung Statik und Dynamik Pflichtfach

Hauptdiplomprüfung Statik und Dynamik Pflichtfach UNIVERSITÄT STUTTGART Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen Komm. Leiter: Prof. Dr.-Ing. S. Staudacher Hauptdiplomprüfung Statik und Dynamik Pflichtfach Herbst 2011 Aufgabenteil

Mehr

Ausschreibungstexte der UNIGLAS

Ausschreibungstexte der UNIGLAS Ausschreibungstexte der UNIGLAS Besondere Vertragsbedingungen: Isolierglaselemente Die verwendeten und einzubauenden Isolierglaselemente müssen über das CE-Zeichen, sowie in Deutschland zusätzlich das

Mehr

Statische Berechnungen zur Ermittlung der Nutzzüge für 20-kV-Mittelspannungsmaste aus Holz

Statische Berechnungen zur Ermittlung der Nutzzüge für 20-kV-Mittelspannungsmaste aus Holz Pos. 0. Seite 1 Seiten 2 Statische Berechnungen zur Ermittlung der Nutzzüge für 20-kV-Mittelspannungsmaste aus Holz A-Holzmaste nach DIN 48351 Berechnung nach DIN EN 50423 Mai 2005 und DIN EN 50341 März

Mehr

TI 015. Technische Information Verbundsicherheitsglas SIGLAPLUS SIGLAPLUS S

TI 015. Technische Information Verbundsicherheitsglas SIGLAPLUS SIGLAPLUS S TI 015 Technische Information Verbundsicherheitsglas S Verfasser: Susanne Reichert Stand: 08/2014 Allgemein und S sind Verbundsicherheitsgläser, deren Ionoplast- Zwischenlage aus dem Haus DuPont den erhöhten

Mehr

Glas im Konstruktiven Inqenieurbau

Glas im Konstruktiven Inqenieurbau Gerhard Sedlacek Kurt Blank Wilfried Laufs Joachim Güsgen Glas im Konstruktiven Inqenieurbau irnst&sohn A W i l e y C o m p a n y Vorwort V 1 Baurechtliche Grundlagen...- 1 1.1 Bauaufsichtliches Genehmigungsverfahren

Mehr

Bachelorprüfung SS 2008 Massivbau I 4A, 4B, 6BPS Samstag, den Uhr

Bachelorprüfung SS 2008 Massivbau I 4A, 4B, 6BPS Samstag, den Uhr Hochschule München Fak. 02 Bauingenieurwesen Bachelorprüfung SS 2008 Massivbau I 4A, 4B, 6BPS Samstag, den 12.07.2007 14.15 16.15 Uhr Name:.. Studiengruppe.. Gesamt erreichbar ca. 77 Punkte (davon ca.

Mehr

Neue Entwicklungen der Normung im Glasbereich

Neue Entwicklungen der Normung im Glasbereich Neue Entwiclungen der Normung im Glasbereich 18. Otober 2012 Geralt Siebert Professur für Bauonstrution und Bauphysi Institut für Konstrutiven Ingenieurbau Universität der Bundeswehr München, www.unibw.de/i

Mehr

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Dr.-Ing. Ruth Kasper Dipl.-Ing. Katharina Langosch GLAS FUR TRAGENDE BAUTEILE

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Dr.-Ing. Ruth Kasper Dipl.-Ing. Katharina Langosch GLAS FUR TRAGENDE BAUTEILE Univ.-Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Dr.-Ing. Ruth Kasper Dipl.-Ing. Katharina Langosch GLAS FUR TRAGENDE BAUTEILE @ WernerVerlag 2012 1 Einleitung - Die Entwicklung von Glas im Bauwesen. 2 Glas und Bauprodukte

Mehr

Technische Information

Technische Information Technische Information Betretbare Verglasungen Stand April 2004 Rechtlicher Hinweis: Alle technischen Angaben und Beratungsinhalte beziehen sich ausschließlich auf die Verwendung und Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Dreigelenkrahmen unter vertikalen und horizontalen Einzellasten sowie horizontaler Streckenlast

Dreigelenkrahmen unter vertikalen und horizontalen Einzellasten sowie horizontaler Streckenlast www.statik-lernen.de Beispiele Dreigelenkrahmen Seite 1 Auf den folgenden Seiten wird das Knotenschnittverfahren zur Berechnung statisch bestimmter Systeme am Beispiel eines Dreigelenkrahmens veranschaulicht.

Mehr

lässt sich gemäss der Abbildung ebenfalls in ihre Anteile entsprechend der Koordinatenachsen transformieren.

lässt sich gemäss der Abbildung ebenfalls in ihre Anteile entsprechend der Koordinatenachsen transformieren. Die auf Johansen (1962) zurückgehende Fliessgelenklinienmethode ist eine Anwendung der kinematischen Methode der Plastizitätstheorie. Dabei erhält man durch Gleichsetzen der Arbeit der äusseren Kräfte

Mehr

Sicherer Umgang mit Glas und unseren Betriebsmitteln

Sicherer Umgang mit Glas und unseren Betriebsmitteln Merkblatt: Einleitung Sicherer Umgang mit Glas und unseren Betriebsmitteln Sehr geehrter Kunde In diesem Merkblatt finden Sie unsere Empfehlungen, Hinweise und Tipps für den sicheren Umgang mit unseren

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS. Gymnasium, Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie), Jahrgangsstufe 6. Keimung

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS. Gymnasium, Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie), Jahrgangsstufe 6. Keimung Keimung Jahrgangsstufen 6 Fach/Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie) --- Aus den nachfolgenden Aufgaben kann je nach Zeitrahmen, Unterrichtszielen

Mehr

Beispiel 4: Theorie II. Ordnung

Beispiel 4: Theorie II. Ordnung Titel: Theorie II. Ordnung Blatt: Seite 1 von 10 Beispiel 4: Theorie II. Ordnung Nachweis: Stabilität des Systems nach Theorie II. Ordnung. Schnittgrößen nach Theorie I. Ordnung, ohne Imperfektion F Ed

Mehr

b) Hydrostatik, Aerostatik (Fortsetzung) Schweredruck:

b) Hydrostatik, Aerostatik (Fortsetzung) Schweredruck: b) Hydrostatik, Aerostatik (Fortsetzung) Schweredruck: = Druck einer senkrecht über einer Fläche A Stehenden Substanz (auch Flächen innerhalb der Flüssigkeit, nicht nur am Boden) Schweredruck steigt linear

Mehr

Prüfung des Verformungs- und Tragfähigkeitsverhaltens von Fußbodenkonstruktionen

Prüfung des Verformungs- und Tragfähigkeitsverhaltens von Fußbodenkonstruktionen Prüfung des Verformungs- und Tragfähigkeitsverhaltens von Fußbodenkonstruktionen von Dipl.-Ing. Egbert Müller veröffentlicht in - Estrichtechnik & Fußbodenbau - (Ausgabe 145; Mai/Juni 2008) sowie in Messtechnik

Mehr

Mathematik Klasse 5 Bereich (Kartennummer): Innermathematisch. Schwierigkeitsgrad: Strategie. Mathematisches Thema: Symmetrie.

Mathematik Klasse 5 Bereich (Kartennummer): Innermathematisch. Schwierigkeitsgrad: Strategie. Mathematisches Thema: Symmetrie. Bereich (Kartennummer): Strategie Fortsetzung Strategie Vertiefung Welche der folgenden Verkehrsschilder sind achsen- bzw. punktsymmetrisch? Mögliche Lösung A B C D E F G punkt- und achsensymmetrisch achsensymmetrisch

Mehr

Elastizität und Torsion

Elastizität und Torsion INSTITUT FÜR ANGEWANDTE PHYSIK Physikalisches Praktikum für Studierende der Ingenieurswissenschaften Universität Hamburg, Jungiusstraße 11 Elastizität und Torsion 1 Einleitung Ein Flachstab, der an den

Mehr

Flachglas im Aufzugsbau. Plateglass for lift constructions. Verre plat pour la construction d'ascenseurs et de monte-charges

Flachglas im Aufzugsbau. Plateglass for lift constructions. Verre plat pour la construction d'ascenseurs et de monte-charges ENTWURF ÖNORM B 2459 Ausgabe: 2006-06-01 Auch Normengruppen H und M Ersatz für Ausgabe 2003-06 ICS 81.040.20; 91.140.90 Flachglas im Aufzugsbau Plateglass for lift constructions Verre plat pour la construction

Mehr

Club Apollo Wettbewerb Musterlösung zu Aufgabe 3. Diese Musterlösung beinhaltet Schülerlösungen aus dem 11. Wettbewerb (2011/2012).

Club Apollo Wettbewerb Musterlösung zu Aufgabe 3. Diese Musterlösung beinhaltet Schülerlösungen aus dem 11. Wettbewerb (2011/2012). Club Apollo 13-14. Wettbewerb Musterlösung zu Aufgabe 3 Diese Musterlösung beinhaltet Schülerlösungen aus dem 11. Wettbewerb (2011/2012). Aufgabe a) 1) 70000,0000 Temperatur 60000,0000 50000,0000 40000,0000

Mehr

Stichwortverzeichnis

Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis A Abstandhalter 5, 110 112 Absturzsichernde Verglasung 3, 102, 138, 144 f., 148, 180, 210, 215 Absturzsicherung 102, 108 Ätzen 19 allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abz) 21, 24,

Mehr

- ANHANG - DAMPF UND KONDENSAT NACHSCHLAGEWERK / ANHANG / QUELLEN

- ANHANG - DAMPF UND KONDENSAT NACHSCHLAGEWERK / ANHANG / QUELLEN DAMPF UND KONDENSAT NACHSCHLAGEWERK / ANHANG / QUELLEN Hier entsteht ein umfassendes Nachschlagewerk. Zur Zeit sind noch nicht sehr viele Informationen vorhanden. Zukünftig soll sich hier aber jeder Planer

Mehr

Traglasten. Traglasten. Seite 1 von 7

Traglasten. Traglasten. Seite 1 von 7 Einbaudicken der Estriche für unterschiedliche Belastungen ohne nennenswerte Fahrbeanspruchung unbeheizt. Bei Estrichen mit im Estrichmörtel eingebetteten Heizrohren ist die Dicke um den Rohraussendurchmesser

Mehr

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Nachweis Prüfbericht 426 36647/2 Auftraggeber ALUMINCO S.A. Megali Rahi 32011 INOFITA VIOTIAS Griechenland Produkt Türpaneel mit 5 Ausfachungen Bezeichnung P 6253 Paneel: 22,8 / 34,8 mm Bautiefe Isolierverglasung:

Mehr

v q,m Aufgabensammlung Experimentalphysik für ET

v q,m Aufgabensammlung Experimentalphysik für ET Experimentalphysik für ET Aufgabensammlung 1. E-Felder Auf einen Plattenkondensator mit quadratischen Platten der Kantenlänge a und dem Plattenabstand d werde die Ladung Q aufgebracht, bevor er vom Netz

Mehr

LLC "AluminTechno" Minsk area, Minsk region, FEZ "Minsk" Selitskogo Str. 21, 211

LLC AluminTechno Minsk area, Minsk region, FEZ Minsk Selitskogo Str. 21, 211 Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 422 32754/1 Auftraggeber Produkt Bezeichnung Bautiefe Ansichtsbreite LLC "AluminTechno" Minsk area, Minsk region, FEZ "Minsk" Selitskogo Str. 21, 211 220075

Mehr

Notwendige Unterlagen zur Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall für Überkopfverglasungen (Merkblatt GÜ Fassung )

Notwendige Unterlagen zur Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall für Überkopfverglasungen (Merkblatt GÜ Fassung ) Notwendige Unterlagen zur Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall für Überkopfverglasungen (Merkblatt GÜ Fassung 24.06.2010) Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 1 2 Notwendige Angaben und Unterlagen 2 3

Mehr

4. Lernzielkontrolle / Stegreifaufgabe

4. Lernzielkontrolle / Stegreifaufgabe 1. Erkläre kurz die Funktionsweise eines Federkraftmessers. 2. Formuliere das Hooke sche Gesetz. 3. Im nebenstehenden Kraft-Weg-Diagramm ist die elastische Verformung zweier Federn dargestellt. Welche

Mehr

I. Lehrplanauszug. Beispielaufgaben. Grundwissen Mathematik 6. Jahrgangsstufe. In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

I. Lehrplanauszug. Beispielaufgaben. Grundwissen Mathematik 6. Jahrgangsstufe. In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Grundwissen Mathematik 6. Jahrgangsstufe I. Lehrplanauszug In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie können rationale Zahlen in verschiedenen Schreibweisen darstellen. Sie

Mehr