Grundlagen der Ökonomie

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1 Jürgen Kremer Grundlagen der Ökonomie Geldsysteme, Zinsen, Wachstum und die Polarisierung der Gesellschaft 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Metropolis Verlag Marburg 2013

2 Copyright Cartoons: Karl Herweg, Bern , überarbeitete und erweiterte Auflage 2013 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Metropolis-Verlag für Ökonomie, Gesellschaft und Politik GmbH Copyright: Metropolis-Verlag, Marburg 2013 Alle Rechte vorbehalten ISBN

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort Kapitel 1 Kritik an der gegenwärtigen Volkswirtschaftslehre Die Unternehmenstheorie Produktionsmengen, Preise und die Nachfragekurve Monopole und Polypole Die Maximierung des Gewinns Die Unternehmenstheorie in der fehlerhaften Standard-Darstellung Marshallsche Optimierung Keensche Optimierung Modell mit linearer Nachfragefunktion Vergleichbare Kostenstrukturen Marshallsche Optimierung Keensche Optimierung Profite Die Regel Grenzerlös = Grenzkosten maximiert die Profite nicht Die Profitoptimierung in einer Computersimulation Die Theorie des Unternehmens und das Allmende-Problem der Spieltheorie Ein zusammenfassendes Beispiel Abschließende Bemerkungen zur Unternehmenstheorie Ersparnis = Investition Bemerkungen zur Wachstumstheorie Das Solow-Swan-Modell Monetarisierung des Solow-Swan-Modells Zusammenfassung und Fazit

4 14 Inhaltsverzeichnis Kapitel 2 Geldsysteme Bestands-Bargeldsysteme Erstausstattung Überweisungen Abheben von Geld Sparen und Passivtausch Kredite Die Aufnahme von Krediten Die Tilgung von Krediten Die Abschreibung von Krediten Aktivtausch Fristenkongruenzen Anmerkungen Geldschöpfung und die Geldmenge M Das Wesen des Geldes Zur Steuerung der Geldmenge Bemerkung zu Zinsen Veranschaulichung eines Bestands-Bargeldsystems Bestands-Giralgeldsysteme Geldschöpfung und Kreditgewährung Die Geldmenge M1 und das Wesen des Geldes Veranschaulichung eines Bestands-Giralgeldsystems Kredit-Geldsysteme Ausgangssituation Die Erzeugung von Guthaben per Kredit Überweisungen Abheben von Guthaben Sparen und Passivtausch Tilgung und Abschreibung von Krediten Anmerkungen Die Deckung der Guthaben Die Geldmenge M1 und das Wesen des Geldes Die Rolle der Zentralbank Bemerkung zu Zinsen Veranschaulichung eines Kredit-Geldsystems Unser Geldsystem ein modifiziertes Kredit-Geldsystem Die Entstehung von Geld Geldschöpfung

5 Inhaltsverzeichnis Anmerkungen Volkswirtschaftliche Regel Ersparnis = Investition? Ersparnis = Investition gilt in einem erweiterten Sinne jedoch näherungsweise Ersparnis = Investition bedeutet auch Vermögen = Schulden Zinsen Die Deckung von Geld Preisstabilität und die Steuerung der Geldmenge Umfang der Deckung von Guthaben durch Zentralbankgeld Der Staat als Kreditnehmer Kreditvergabe der Banken an sich selbst? Bankenrettung Europäische Währungsunion Das Vollgeld-System Die Ausgangssituation Vollgeldkonten Änderungen in den Bilanzen der Banken Guthaben der Girokonten und die Bilanzen der Geschäftsbanken Die Bilanz der Geschäftsbanken nach Ausgliederung der Vollgeldkonten Zentralbank-Reserven und die Bilanz der Zentralbank Überweisungen Einzahlen und Abheben von Bargeld Die Tilgung bestehender Kredite Umwandlung alter Spar- in Girokonten Seignorage und der Abbau der Staatsschulden Zusammenhang zwischen Vollgeld-Systemen und Bestands-Geldsystemen Sparen Modifizierte Vollgeld-Systeme Zusammenfassung und Fazit Kapitel 3 Ökonomie ohne Staat Akteure und Märkte

6 16 Inhaltsverzeichnis 3.2 Der Wirtschaftskreislauf ohne Staat Die Haushalte Die Unternehmen Makroökonomische Beziehungen zwischen Haushalten und Unternehmen Heterogene Haushalte Dynamische Analyse Regeln für die Dynamische Analyse Der Zinstransfer pro Haushaltsgruppe Ein Beispiel Abschätzung des Zinsanteils in den Konsumausgaben Geschlossene LösungderDynamischenAnalyse Zeitliche Entwicklung der Gesamt-Ökonomie Zeitliche Entwicklung der Haushaltsgruppen Analyse der oberen Haushaltsgruppen Analyse der unteren Haushaltsgruppen Der Spezialfall r = Der Zinstransfer Einige Identitäten Geschlossene Lösung der Dynamischen Analyse mit Inflation Zeitliche Entwicklung der Gesamt-Ökonomie Zeitliche Entwicklung der Haushaltsgruppen Analyse der Haushaltsgruppen Der Algorithmus der Dynamischen Analyse Schematische Darstellung des Algorithmus Anfangsdaten Initialisierungen für t = Schleife über die Zeitpunkte t =1,...,T Analysen mit der Anwendung Dynamic Analysis Modellerweiterung um Investitionen in Sachkapital Zusammenfassung und Fazit Kapitel 4 Ökonomie mit Staat und Steuern Der Wirtschaftskreislauf mit Staat Haushalte Unternehmen

7 Inhaltsverzeichnis Staat Makroökonomische Beziehungen zwischen Haushalten, Unternehmen und dem Staat Dynamische Analyse Spezifikation der Einkommen- und der Kapitalertragssteuern Die Regeln für die Dynamische Analyse Staatsquote und Budgetdefizit Der Zinstransfer Der Algorithmus der Dynamischen Analyse Initialisierungen für t = Schleife über die Jahre t =1,...,T Analysen mit der Anwendung Dynamic Analysis Modellerweiterung um Investitionen in Sachkapital Zusammenfassung und Fazit Kapitel 5 Internationale Beziehungen Die offene Volkswirtschaft Monetäre Operationen und zugehörige Bilanzbuchungen Devisenhandel Änderung des Wechselkurses Geld- und Warenströme in einer offenen Volkswirtschaft Internationale Handelsbeziehungen und freie Märkte Spezialisierung und freie Märkte klassische Konzepte Komparative Vorteile Verschuldung und Zinsen als Werkzeuge der Kolonialisierung Europa und der Euro Ideologische Europa-Politik Die Target-Kredite Unaufrichtige Euro-Rettungspolitik In der Bundesrepublik Deutschland genießt der Bürger keinen uneingeschränkten Rechtsschutz mehr Zusammenfassung und Fazit

8 18 Inhaltsverzeichnis Kapitel 6 Schlussfolgerungen Geldsystem und Zinsen Die Reduzierung der Zinssätze Zur Beurteilung von Sparen und Zinsen Warum zahlen Geschäftsbanken Zinsen? Die UmlaufsicherungsgebührnachSilvioGesell Zinsverbot und Kredite nur mit Bearbeitungsgebühr und Risikoprämie Eine Kombination aus Bestands- und Kredit-Geldsystem Begrenzung der Polarisierung der Gesellschaft Die Polarisierung der Gesellschaft Der Mechanismus der Polarisierung Wachstum und Konsolidierung der Haushalte sich ausschließende Forderungen Monopoly, das Spiel der Gesellschaft Andere Regeln, anderer Spielverlauf Die Reformmaßnahmen in der Dynamischen Analyse Verbesserung der volkswirtschaftlichen Bildung Volksentscheide nach dem Vorbild der Schweiz Die Alchemie des Wohlstands Sei wachsam Literaturverzeichnis Index

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