SQL SERVER 2008 MICROSOFT FÜR ADMINISTRATOREN. Mit Checklisten. wiederkehrende Arbeiten

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1 MICROSOFT SQL SERVER 2008 FÜR ADMINISTRATOREN irene BAUDER Mit Checklisten zur Systemabsicherung und für wiederkehrende Arbeiten

2 Inhalt Vorwort...XI 1 Einstieg in den MS SQL Server Kleiner Einstieg für neue Administratoren Wartungspläne helfen bei der Arbeit Von Access auf den MS SQL Server umsteigen Mit dem Upsizing-Assistenten von Access Mit dem Import-Assistenten vom MS SQL Server Von den Versionen 2000/2005 auf die Version 2008 aktualisieren Den Upgrade-Ratgeber verwenden Eine MS SQL Server-Instanz upgraden MS SQL Server-Datenbanken kopieren oder verschieben Neuigkeiten des MS SQL Servers 2008 und Neuerungen und Ergänzungen des MS SQL Servers Neuerungen und Ergänzungen des MS SQL Servers Die Editionen des MS SQL Servers Fragen zu Kapitel SQL Server Express der kostenlose MS SQL Server Voraussetzungen und Einschränkungen Das SQL Server Management Studio Express Verteilung der Datenbank an die Kunden Die Datenbank automatisch mit der SQL Server Express verbinden Das zeilenbasierte Programm SSEUTIL Problembeseitigung, wenn die Verbindung nicht funktioniert Fragen zu Kapitel Installation und erste Schritte Durchführung der menügeführten Installation Die verschiedenen Einstellungen für die Installation Überprüfung einer erfolgreichen Installation V

3 Inhalt Troubleshooting Unbeaufsichtigte Installation Arbeiten mit dem MS SQL Server MSSQLServer-Dienst und andere Dienste MS SQL Server starten und beenden MS SQL Server mit Angabe von Parametern starten Informationen zum MS SQL Server Fragen zu Kapitel Wichtige Verwaltungstools des MS SQL Servers Dienste und Verwaltungstools des MS SQL Servers Der SQL Server-Konfigurations-Manager Dienste verwalten Netzwerkprotokolle verwalten Das SQL Server Management Studio Der Objekt-Explorer Registrierte Server Der Abfrage-Editor Wartungspläne erstellen Berichte im SQL Server Management anzeigen SQL-Skripte generieren SQLCMD Fragen zu Kapitel Der Aufbau des MS SQL Server-Systems Client-Server-System Systemdatenbanken Metadaten Systemprozeduren und -funktionen Systemprozeduren DBCC -Anweisungen Systemfunktionen Fragen zu Kapitel Die Struktur einer MS SQL Server-Datenbank Die Speicherverwaltung des MS SQL Servers Dateien einer MS SQL Server-Datenbank MS SQL Server-Datenbanken erstellen und ändern Eine MS SQL Server-Datenbank erstellen Eine MS SQL Server-Datenbank verkleinern Eine MS SQL Server-Datenbank umbenennen oder löschen Eine MS SQL Server-Datenbank auf eine andere Instanz bringen Datenbankoptionen Zustand der Datenbank überprüfen Fragen zu Kapitel VI

4 Inhalt 7 Schemata, Tabellen, Sichten etc Schemata Tabellen mit ihren Beziehungen Beziehungen zwischen Primär- und Fremdschlüssel Die Datentypen einer MS SQL Server-Tabelle Eine Tabelle mit dem Tabellen-Designer anlegen Die SQL-Anweisung CREATE TABLE Eine Tabelle oder einen Index aufteilen Daten in eine Tabelle einfügen Datenbankdiagramme Sichten Gespeicherte Prozeduren Der Service Broker und seine Objekte Fragen zu Kapitel Indizes verstehen, anlegen und optimieren Der Aufbau einer Indexliste Vor- und Nachteile von Indizes Gruppierte und nichtgruppierte Indizes Einen Index erstellen Indizes und Heaps optimieren Indizes neu aufbauen Heap-Tabellen neu aufbauen Der Datenbankoptimierungsratgeber Fragen zu Kapitel Datenimport und -export Der Import-/Export-Assistent Die SQL Server Integration Services Der Aufbau eines SSIS-Pakets Der SSIS-Designer und andere Pogramme für SSIS Aufgaben eines SSIS-Pakets Datenquellen und Datenziele SSIS-Pakete konfigurieren Daten transformieren Der Integration-Services-Dienst Daten aus einer Textdatei importieren Das zeilenbasierte Programm Bcp Die Transact-SQL-Anweisung BULK INSERT Fragen zu Kapitel Datensicherung und Datenwiederherstellung Einige Grundüberlegungen zur Datensicherung Sichern von Daten Verschiedene Arten der Sicherung Ein Sicherungsmedium definieren VII

5 Inhalt Mithilfe des SQL Server Management Studios sichern Die Transact-SQL-Anweisung BACKUP Die Sicherung komprimieren Sichern unter Einsatz des massenprotokollierten Wiederherstellungsmodells Wiederherstellen von Daten Wiederherstellung im SQL Server Management Studio Die Transact-SQL-Anweisung RESTORE Die Online-Wiederherstellung Die Teilwiederherstellung Die Master -Systemdatenbank wiederherstellen Fragen zu Kapitel Logins, Benutzer und Rechte Authentifizierung Die verschiedenen Authentifizierungsmöglichkeiten Das spezielle Administratorkonto sa Bestehende Anmeldekonten verwalten und neue erstellen Tipps bei Problemen mit der Authentifizierung Autorisierung Neue Datenbankbenutzerkonten definieren Auf Datenbanken zugreifen Rollen Feste Serverrollen Datenbankrollen Vergabe der Berechtigungen Prinzipale und sicherungsfähige Elemente Welche Berechtigungen gibt es? Berechtigungen vergeben Besitzketten Der Ausführungskontext von Modulen Verschlüsselung der Daten Diensthauptschlüssel und Datenbank-Hauptschlüssel Symmetrische oder asymmetrische Verschlüsselung Beispiel zum Ver- und Entschlüsseln von Daten Die komplette Datenbank verschlüsseln Fragen zu Kapitel Der MS SQL Server-Agent Der MS SQL Server-Agent-Dienst Einsatz von SMTP-basierten Datenbank Operatoren für die Benachrichtigung definieren Aufträge erstellen und verwalten Warnungen anlegen Standard- und benutzerdefinierte Meldungen Eine Ereigniswarnung erstellen VIII

6 Inhalt Eine Leistungsstatus-Warnung anlegen Fragen zu Kapitel Der SQL Server-Profiler Ablaufverfolgungsvorlagen und Ablaufverfolgungen Vordefinierte Ereigniskategorien und Vorlagen Eine neue Ablaufverfolgung erstellen Eine benutzerdefinierte Ablaufverfolgungsvorlage anlegen Der SQL Server Profiler im Einsatz Ablaufverfolgungen per Skript erstellen Fragen zu Kapitel Anmeldungen und Datenänderungen überwachen Auditing Anmeldungen überwachen Die Überwachungsebene festlegen Anmeldungen mit dem SQL Server-Profiler überwachen Anmeldungen mit dem Service Broker überwachen Änderungen an Objekten überwachen Mit dem Service Broker und einer Ereignisbenachrichtigung Mit DDL-Trigger Änderungen an Daten mitschreiben Die Change Data Capture einrichten Änderungen an Datensätzen durchführen Auswertungen durchführen Weitere Systemprozeduren Überwachung durch Definition von Richtlinien Einführung mit Begriffserklärungen Vordefinierte Richtlinien verwenden Überwachung des Authentifizierungsmodus Erzwingen einer bestimmten Namensvergebung für Sichten Zusätzliches Wissenswertes zu den Richtlinien Fragen zu Kapitel Sperrmechanismen beim MS SQL Server Transaktionsmodi und Sperren Transaktionsmodi Elementtypen von Sperren und Sperrmodi Anpassen von Sperren ( Lock Escalation ) Isolationsstufen für Transaktionen Gemeinsame Sperren bei unterschiedlichen Isolationsstufen Der Dirty Reads -Effekt Nicht wiederholbare Lesevorgänge Phantomwerte Hinweise zum Einsatz der verschiedenen Isolationsstufen Sperrhinweise auf Tabellenebene IX

7 Inhalt Blockierungen und Deadlocks Fragen zu Kapitel Performance des MS SQL Servers optimieren Ausführungspläne lesen und verstehen Statistische Daten anzeigen Welche Daten und Abfragepläne befinden sich im MS SQL Server-Speicher? Statistiken für das Lesen und Schreiben von Bytes SET -Anweisungen zur Anzeige statistischer Informationen Fragmentierungsinformationen anzeigen Der Aktivitätsmonitor Weitere Möglichkeiten der Überwachung Diagnoseprogramm SQLDiag Systemprozeduren und Verwaltungssichten Den Windows-Systemmonitor verwenden Die Ressourcenkontrolle Fragen zu Kapitel Datenduplizierung Datenbankspiegelung Die Betriebsmodi der Datenbankspiegelung Eine Datenbankspiegelung konfigurieren Datenreplikation Einige Grundbegriffe der Replikation Eine Replikation erstellen Peer-to-Peer-Replikationen Interessantes zur Merge-Replikation Weitere Möglichkeiten, Daten zu duplizieren Failover-Clusterunterstützung Protokollversand ( Log Shipping ) Datenbank-Snapshot Fragen zu Kapitel Glossar Anhang Checklisten für den Datenbankadministrator Zehn Schritte, um den SQL Server sicher zu machen Liste aller Tipps im Buch Lösungen zu den Fragen Register X

8 1 1 Einstieg in den MS SQL Server Der MS SQL Server ist ein SQL-basiertes, relationales Client-Server-Datenbankmanagementsystem. SQL steht dabei als Abkürzung für Structured Query Language und ist eine weit verbreitete Sprache, um Daten in einer Datenbank verarbeiten zu können. Entwicklungsgeschichte des MS SQL Servers Der Ursprung des heutigen SQL Servers von Microsoft befindet sich in der Universität von Kalifornien in Berkeley. Hier wurde um 1974 ein Projekt zum Datenbanksystem durchgeführt. Später verließen einige Mitarbeiter die Universität, um die Firma Britton Lee zu gründen und am Projekt weiterzuarbeiten wird das erste kommerzielle Datenbankmanagementsystem auf den Markt gebracht. Fünf Jahre später entsteht durch Dr. Epstein und Mark Hoffman die neue Firma Sybase. Im darauffolgenden Jahr ist das erste relationale Datenbanksystem fertig. Microsoft erwirbt im Jahr 1988 die Lizenz für den SQL Server und gibt ihn für das Betriebssystem OS/2 frei. Einige Jahre danach kauft Microsoft den Quellcode des SQL Servers und entwickelt ihn für das Betriebssystem Windows NT. Seit 1994 entwickelt Microsoft den SQL Server unabhängig von Sybase weiter. Der MS SQL Server 7.0 besitzt viele Verbesserungen gegenüber der Version 6.5. Im September 2000 kam die Version 2000 auf den Markt, die mehrere Tests gegenüber Oracle gewinnt. Die nächste Version, deren Codename Yukon hieß, wurde mehrmals verschoben. Endlich, am Ende des Jahres 2005, war es so weit, die neue MS SQL Server 2005-Version ist fertig und lieferbar. Nur gut zwei Jahre später kommt bereits die nächste Version, MS SQL Server 2008, auf den Markt. Ende Februar 2008 wurde sie von Microsoft offiziell mit weiteren Produkten groß vorgestellt. 1.1 Kleiner Einstieg für neue Administratoren Heutzutage gibt es viele Personen, die den MS SQL Server so nebenbei verwalten sollen. Dies ist leichter gesagt als getan, besonders wenn man bis jetzt noch keine Ahnung hat, was der MS SQL Server überhaupt ist. An dieser Stelle möchte ich deswegen kurz dieses System für einen ersten kleinen Einblick vorstellen. 1

9 1 Einstieg in den MS SQL Server Der MS SQL Server als Datenbankverwaltungssystem Der MS SQL Server ist ein Datenbankverwaltungssystem wie Access von Microsoft, aber zugleich auch ein Server. Dies bedeutet, dass ein Benutzerkonto sich anmeldet und einen Dienst startet, der normalerweise MSSQLServer heißt. Im Vergleich zu Access existieren große Unterschiede. Wenn Sie in Access eine Datenbank öffnen, wird die Datei in den Speicher geladen und gelesen. Die Anwendung Access interpretiert die Daten und zeigt sie an. Jeder SQL-Code wird durch Access auf Ihrem Rechner ausgeführt. Im Gegensatz dazu läuft der MS SQL Server meistens auf einem eigenen Computer. Wenn Sie von Ihrem PC auf eine Datenbank zugreifen und eine Abfrage ausführen wollen, prüft zuerst der Dienst, ob Sie die entsprechende Berechtigung für den Zugriff auf den Server und für den Zugriff auf die Datenbank besitzen. Ist dies der Fall, führt der Dienst die Abfrage auf dem Server aus und sendet nur das Ergebnis zu Ihrem PC zurück. Dies bedeutet, dass auf dem Rechner, auf dem der MS SQL Server installiert ist, die Hauptarbeit erfolgt und nicht auf Ihrem PC. Das SQL Server Management Studio Fast jede Verwaltungsarbeit können Sie mithilfe des SQL Server Management Studios erledigen. Dieses umfangreiche Verwaltungsprogramm starten Sie über den gleichnamigen Menüpunkt im Menü MICROSOFT SQL SERVER, das Sie unter dem Menü PROGRAMME über die Windows-Schaltfläche Start finden. Während des Startens wird das Anmelde-Dialogfeld eingeblendet, über das Sie sich mit der gewünschten MS SQL Server-Instanz verbinden. Lassen Sie als Servertyp den Eintrag Datenbankmodul eingestellt, wählen Sie aus der Liste Servername die MS SQL Server-Instanz, und stellen Sie die Windows-Authentifizierung ein. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Verbinden werden mehrere Fenster innerhalb des SQL Server Management Studios angezeigt. Abbildung 1.1 Das Anmelde-Dialogfeld des SQL Server Management Studios 2

10 1.1 Kleiner Einstieg für neue Administratoren Tabellen und Abfragen Eine Tabelle mit Daten sieht im MS SQL Server nicht anders als ein Tabellenblatt in Excel aus. Jede Tabelle besteht aus Spalten und Zeilen. Jede Zeile ist ein Datensatz, jede Spalte ist ein Feld dieser Tabelle. Somit kann zum Beispiel eine Tabelle Contact mit Daten wie dem Vor- und Nachnamen, der -Adresse und der Telefonnummer in Tabellenformat angezeigt werden. Dazu benötigen Sie eine Abfrage, die mit der SQL-Anweisung SELECT beginnt. Hinweis Die folgenden Beispiele werden mit der Datenbank AdventureWorks durchgeführt, die Microsoft als Beispieldatenbank zur Verfügung stellt. Um die Beispiele im Verwaltungsprogramm SQL Server Management Studio durchzuführen, müssen Sie zuerst eine neue Abfrage über die gleichnamige Schaltfläche in der Symbolleiste öffnen. Anschließend wählen Sie in der Symbolleiste im Kombinationsfeld Verfügbare Datenbanken diese Datenbank aus. Im MS SQL Server ist es beim Zugriff auf ein Datenbankobjekt normalerweise üblich, erst den Namen des Schemas, dann den Namen des Objektes durch Punkt getrennt zu nennen. Abbildung 1.2 Der Abfrage-Editor des SQL Server Management Studios Um alle Kontakte zu ermitteln, kann folgende Abfrage in ein neues Abfragefenster eingegeben und ausgeführt werden. Dieses neue Abfragefenster erhalten Sie durch einen Klick 3

11 1 Einstieg in den MS SQL Server auf die Schaltfläche Neue Abfrage in der Symbolleiste. Die Ausführung der Abfrage erfolgt über die entsprechende Schaltfläche in der Symbolleiste oder über die Taste <F5>. SELECT * FROM Person.Contact Das Sternzeichen (*) dabei bedeutet, dass alle Spalten im Ergebnis angezeigt werden. Eine solche Abfrage wird öfter benutzt, auch wenn es anstelle des Sternzeichens besser wäre, nur die wirklich benötigten Spalten zu nennen. Damit nur die Kontakte im Ergebnis erscheinen, deren Nachname mit dem Buchstaben M beginnt, muss diese SELECT -Anweisung noch um die WHERE -Klausel erweitert werden. SELECT * FROM Person.Contact WHERE LastName Like 'M%' Natürlich kann man mit Abfragen noch viel mehr machen. Es existieren Joins, um mehrere Tabellen miteinander zu verbinden, Gruppierungen mit Aggregatfunktionen, um nur noch bestimmte Zusammenfassungen zu sehen, etc. Die Anzeige von bis zu 1000 Datensätzen einer bestimmten Tabelle kann auch direkt aus dem Objekt-Explorer erfolgen. Klicken Sie dazu die gewünschte Tabelle mit der rechten Maustaste an, und lösen Sie im Kontextmenü den Menüpunkt OBERSTE 1000 ZEILEN AUS- WÄHLEN aus. Das Ergebnis wird Ihnen wiederum in einem neuen Abfragefenster mit dem SQL-Code im oberen Teil und den Datensätzen im unteren Teil dargestellt. Daten sichern und wiederherstellen Es existieren verschiedene Sicherungsarten. Die wichtigsten lauten vollständige, differenzielle und Transaktionsprotokollsicherung. Damit die komplette Datenbank mit allen Daten gesichert wird, benötigen Sie die vollständige Sicherung. Da eine solche Archivierung bei großen Datenbanken sehr viel Platz verbraucht, werden Sie manchmal eher auf eine differenzielle Sicherung zurückgreifen, die nur die Datenänderungen seit der letzten kompletten Sicherung speichert. Damit möglichst alle Daten wiederhergestellt werden können, sind Transaktionsprotokollsicherungen notwendig, die mehrmals am Tag durchgeführt werden. Jede Datenwiederherstellung beginnt immer mit dem Zurückschreiben einer vollständigen Sicherung. Dies bedeutet, dass Sie auf alle Fälle zuerst eine vollständige Archivierung benötigen. Wenn Sie im Objekt-Explorer die Datenbank, die Sie sichern oder wiederherstellen möchten, mit der rechten Maustaste anklicken, finden Sie im Untermenü TASKS die entsprechenden Menüpunkte. Sicherungen können auf einem Band, in ein lokales oder in ein Netzwerkverzeichnis gespeichert werden. Sie können entweder über das Verwaltungsprogramm SQL Server Management Studio oder mittels SQL-Code erfolgen. 4

12 1.2 Wartungspläne helfen bei der Arbeit Sicherheit Wenn Sie ein Haus betreten wollen, benötigen Sie einen Hausschlüssel. Auf den MS SQL Server bezogen wird für die Authentifizierung als Hausschlüssel ein Login verwendet. Bei diesem Login kann es sich um ein Windows-Benutzerkonto oder um ein durch den MS SQL Server verwaltetes Login handeln. Da sich diese Anmeldungen auf das gesamte System beziehen, gibt es im Objekt-Explorer einen eigenen Knoten namens Sicherheit. Nach dem Betreten des Hauses ist nun jedoch auch noch für jeden Raum ein eigener Schlüssel notwendig. Ein Raum repräsentiert dabei jeweils eine eigene Datenbank. Damit Sie Zugriff auf eine Datenbank haben, müssen Sie als Datenbankbenutzer eingetragen sein. Solche Datenbankbenutzer definieren Sie bei der jeweiligen Datenbank. Im Objekt- Explorer finden Sie dazu unter dem Knoten jeder Datenbank den Eintrag Sicherheit mit unter anderem dem Untereintrag Benutzer. In dem Raum stehen viele Kartons mit unterschiedlichen Inhalten. Damit Sie einen Karton öffnen, Teile daraus entfernen oder zusätzliche ergänzen dürfen, benötigen Sie nun noch die entsprechenden Berechtigungen, die Ihnen als Datenbankbenutzer erlaubt oder verweigert werden können. Ein Karton ist nichts anderes als eine Tabelle mit Daten, eine Sicht, eine gespeicherte Prozedur etc. 1.2 Wartungspläne helfen bei der Arbeit Viele Aufgaben wie das Sichern von Datenbanken und das Reorganisieren von Indizes sind immer wiederkehrende Arbeiten. Deswegen ist es sinnvoll, für solche Arbeiten Wartungspläne zu definieren, die mit einem Zeitplan versehen werden, damit sie zu vorgegebenen Zeiten ablaufen. Sie als Administrator brauchen dann nur noch zu überwachen, ob Probleme aufgetreten sind. Wartungspläne können mit einem Assistenten erstellt werden, den Sie über den Objekt- Explorer aufrufen. Im Knoten Verwaltung klicken Sie dazu den Unterknoten Wartungspläne mit der rechten Maustaste an, und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Menüpunkt WARTUNGSPLAN-ASSISTENT. Zuerst vergeben Sie einen Namen für den neuen Wartungsplan und eventuell eine zusätzliche Beschreibung. Über zwei Optionen stellen Sie außerdem ein, ob alle ausgewählten Aufgaben einen gemeinsamen Zeitplan oder getrennte Zeitpläne besitzen sollen. Über die Schaltfläche Ändern gelangen Sie in das Dialogfeld für die Eigenschaften des Auftragszeitplans, wenn alle Aufgaben einem Zeitplan zugeordnet werden. Bei der Wahl von getrennten Zeitplänen bestimmen Sie erst später die Zeitpläne. Im nächsten Dialogfeld können Sie bis zu elf verschiedene Aufgaben markieren, die durchgeführt werden sollen. Sie können die Reihenfolge der Aufgaben bestimmen, indem Sie im nachfolgenden Dialogfeld den zu verschiebenden Eintrag markieren und die Schaltfläche Nach oben beziehungsweise Nach unten betätigen. 5

13 :1-Beziehung 240, 653 1:n-Beziehung 240 A Abfrage-Designer 121 Abhängigkeiten anzeigen 172 Ablaufverfolgung 306 erstellen 491 Ablaufverfolgungsvorlage 490 Abonnementserver 623 Abonnent 623 Activity Monitor 594 ADD SIGNATURE 447 Aktualisierungssperre 558 ALTER DATABASE 203 ALTER INDEX 301 ALTER LOGIN 406 ALTER TABLE 260, 304 ALTER_INDEX 519 Analyse-Assistent 18 Anmelden als Dienst 69 Anmeldungen überwachen 512 Antwortzeit 575 Anwendungsrolle 422 Arbeitsauslastungsgruppe 607 Archivierung 360 Artikel 622 Assistent zum Kopieren von Datenbanken 21 asymmetrisch 442 AttachDBFilename 55 Auftrag 467 Auftragsverlauf 474 Ausfallsicherheitsoperator 466 Ausführungsmodus 536, 537 Ausführungsplan 576 Authentifizierung 395 Autorisierung 413 Automatische Wiederherstellung 377 B Backup 360 BACKUP DATABASE 368 BACKUP SERVICE MASTER KEY 441 B-Baum 288 Bcp 346 Bedingung 537 BEGIN DIALOG 279 Benutzername 402 Berechtigung 425 Beziehung 239 binary 243 bit 243 Blockierung 498, 571 BULK INSERT 351 Bulkadmin 419 C cdc.dbo_mitarbeiter_ct

14 Register cdc.fn_cdc_get_all_changes 530 cdc.fn_cdc_get_net_changes 530 Change Data Capture 523 char 243 CHECK 259 CLASSIFIER_FUNCTION 609 Clientstatistiken 591 Clustered Index 293 Constraint 257 COPY_ONLY 388 Covered Index 300 CPU im Leerlauf 467 CREATE ASYMMETRIC KEY 445 CREATE CERTIFICATE 443, 447 CREATE CONTRACT 279 CREATE CREDENTIAL 408, 472 CREATE DATABASE 201 CREATE DATABASE ENCRYPTION KEY 452 CREATE ENDPOINT 620 CREATE EVENT NOTIFICATION 514 CREATE INDEX 296 CREATE LOGIN 406 CREATE MESSAGE TYPE 279 CREATE QUEUE 279 CREATE SERVICE 279 CREATE SYMMETRIC KEY 444 CREATE TABLE 256 CREATE TRIGGER 523 CREATE USER 415 CREATE WORKLOAD GROUP 607 CREATE_INDEX 519 Credential 408 CURRENT_USER 182 D DAC 49, 142 Database Mail 463 Database Master Key 440 Dateigruppe 193 Dateiname 192 Dateiserver 147 Daten -austausch 311 -eingabe 264 -sicherung 355 transformieren 338 wiederherstellen 377 Datenbank archivieren 360 benutzer 413 -diagramm 266 erstellen 198 -katalog 157 löschen 210 -managementsystem 1 -objekte 197 reparieren 379 -rolle 421 -Snapshot 647, 651 -Spiegelung 613 umbenennen 210 Datenbank-Hauptschlüssel 440 Datenspalte 489 datetime 244 db_datareader 421 db_datawriter 421 DB_ID 582 DB_NAME 182 DBCC 178 DBCC CHECKALLOC 226 DBCC CHECKCATALOG 226 DBCC CHECKDB 178, 227 DBCC DBREINDEX 179, 301 DBCC ERRORLOG 181 DBCC EXTENTINFO 189 DBCC INDEXDEFRAG 179 DBCC INPUTBUFFER 600 DBCC LOG 180 DBCC OPENTRAN 179 DBCC SHOWCONTIG 178, 592 DBCC SHOWFILESTATS 180 DBCC SHRINKDATABASE 179, 206 DBCC SHRINKFILE 179, 207 DBCC SQLPERF 179 Dbcreator

15 Register dbo 413 DDL 256 DDL-Ereignis 519 DDL-Trigger 522, 552 Deadlock 499, 572 Deadlock Graph 500 decimal 243 DecryptByKey 449, 450 DecryptByPassPhrase 448 deklarative Integritätsregel 257 DELETE 261 DENY 436 Diensthauptschlüssel 70, 440, 669 Differential Changed Map 362 differenzielle Sicherung 362 Dirty Reads 565 Diskadmin 419 dm_exec_sessions 93 dm_io_virtual_file_stats 582 dm_os_performance_counters 573 DRI 12 DROP LOGIN 406 DROP TABLE 261 DROP USER 415 DROP_INDEX 519 DROP_PROCEDURE 523 DTExec 337 Durchsatz 575 E Einzelbenutzermodus 219 EMERGENCY 223 EncryptByKey 449 EncryptByPassphrase 448 ENCRYPTION 452 Endpoint 397 Ereignis 487, 488 Ereignisbenachrichtigung 513, 514 Ereigniskategorie 488 Ereigniswarnung 479 EXECUTE AS 432, 438 exklusive Sperre 557 expliziter Modus 555 externe Fragmentierung 300 F Facet 536 File Header Page 188 FILESTREAM 247 Filestream.hdr 249 fn_builtin_permissions 428 fn_helpcollations 90 fn_trace_getinfo 506 fn_trace_gettable 495 FOR ATTACH 214, 215 FOREIGN KEY 259 Fremdschlüssel 241, 258 G gemeinsame Sperre 557 gemischter Modus 396 Geography 47, 246, 296 Geometry 246, 296 gespeicherte Prozedur 273 GRANT 436 gruppierter Index 293 H HAS_DBACCESS 407 Heap 293, 300, 303 I image 247 Index 289 erstellen 295 gruppiert 293 -liste 287 neu aufbauen 301 Index Allocation Map 189 INFORMATION_SCHEMA 234 Informationsschema 167 int 243 IntelliSense 122 Interne Fragmentierung 300 Internet-Anwendung 100 Isolationsstufe

16 Register K Kennwortrichtlinien 403, 543 KEY_GUID 449 Kontosperre 404 Kopieren von Datenbanken 21 Kopiesicherung 388 L Leistungsindikator 482 Leistungsstatuswarnung 482 LOCK_ESCALATION 560 Login 395, 402 M m:n-beziehung 241 Management Studio 106 massenprotokolliertes Wiederherstellungsmodell 374 master_files 583 Master-Systemdatenbank 151 wiederherstellen 391 MDAC 105 Meldung 477 Merge-Replikation 625 Metadaten 158 MIRROR 370 Model 151 money 244 MOVE 384 Msdb 152 MSSQLServer 81 MSSQLSystemResource 152, 183 Multiserver-Auftrag 469 N n:1-beziehung 240 nchar 243 Nicht-XML-Formatdatei 349 NORECOVERY 384 Notifications Services 34 ntext 243, 247 numeric 243 nvarchar 243 O OBJECT_NAME 182 offline 212 OLAP 187 OLTP 187 Online Analytical Processing 187 Online Transaction Processing 187 Online-Wiederherstellung 387 Operator definieren 465 P PARTIAL 390 Partionierung 262 Partition 561 Peer-to-Peer-Replikation 637 Phantomwert 567 Pool 607 primäre Datendatei 190 Primärschlüssel 238 PRIMARY 193 Prinzipal 426 Processadmin 419 Profiler 305, 487 Protokolldatei 191 Proxy-Konto 471 public 421 Publikation erstellen 629 Publikationsserver erstellen 622 Pull-Abonnement 624 Push-Abonnement 623 erstellen 633 R RAISERROR 479 RECEIVE 280 RECONFIGURE 91 REFERENCES 259 referenzielle Integrität 241 remote admin connections 142 Replikation 621 Ressourcenkontrolle 606 Ressourcenpool

17 Register RESTORE DATABASE 383 RESTORE LOG 383 RESTORE MASTER KEY 441 REVOKE 436 Richtlinie 537 auf mehrere MS SQL Server anwenden 551 ex- und importieren 552 Rollback 195 ROLLBACK 212 Rollforward 195 RPC:Completed 496 S sa 398 Scan: Stopped 503 Schema 37, 234 Schemasperre 558 Schweregrad 478 Securityadmin 419 Sekundäre Datendatei 190 SELECT-Anweisung 270 SEND 280 Serveradmin 419 Serverrolle 419 Service Broker 275 Service-Broker-Aktivierung 282 Service Master Key 440 SET SHOWPLAN_ALL 584 SET SHOWPLAN_XML 586 SET STATISTICS IO 588 SET STATISTICS TIME 589 Setupadmin 419 Sicherheits-ID 397 Sicherung 360 Sicherungsmedien 356 Sicht 269 Signierung 446 smalldatetime 244 smallmoney 244 Snapshot -Isolationsstufe 563 -Replikation 624 sp_add_alert 481 sp_add_job 474 sp_add_jobstep 474 sp_add_notification 481 sp_add_operator 466 sp_add_proxy 472 sp_addapprole 425 sp_addlogin 407 sp_addmessage 479 sp_addrolemember 422 sp_addsrvrolemember 420 sp_altermessage 481 sp_attach_db 214 sp_attach_single_file_db 215 sp_configure 91 sp_db_vardecimal_storage_format 243 sp_denylogin 407 sp_detach_db 213 sp_droplogin 407 sp_estimated_rowsize_reduction_for_vardecimal 244 sp_grantlogin 407 sp_helpindex 177 sp_helpsrvrolemember 421 sp_indexes_rowset 177 sp_msforeachdb 177 sp_msforeachtable 178 sp_mshelpindex 177 sp_repladdcolumn 633 sp_revokelogin 407 sp_setapprole 425 sp_spaceused 189 sp_start_job 474 sp_tableoption 244 sp_trace_create 503 sp_trace_setevent 503 sp_trace_setfilter 503 sp_trace_setstatus 505 sp_who 597 sp_who2 598 Spatial Reference ID 246 Sperrhinweis 570 SQL Browser 102 SQL Native Client

18 Register SQL Server Management Studio 106 SQL Server Profiler 512 SQL Server:Puffer-Manager 580 SQL Server-Agent 81, 461 SQL:BatchCompleted 496 SQL:StmtStarting 502 SQLAGENT.OUT 462 SQLAgentOperatorRole 470 SQLAgentReaderRole 470 SQLAgentUserRole 470 SQLCLR 552 SQLCMDSERVER 141 SQLiMail 463 SQLPLAN 587 SQL-Skripte generieren 135 SSEUtil 57 Standarddatenbankrolle 422 STANDBY 386 STDistance 246 STGeomFromText 246 Stored Procedure 273 SUSER_SNAME 182 Synchronisation ausführen 634 sys.columns 163 sys.databases 166 sys.dm_database_encryption_keys 455 sys.dm_db_file_space_usage 157 sys.dm_db_index_physical_stats 304, 305, 593 sys.dm_exec_cached_plans 582 sys.dm_exec_query_stats 582 sys.dm_exec_sql_text 582 sys.dm_os_buffer_descriptors 579, 580 sys.dm_os_memory_cache_counters 580 sys.dm_os_performance_counters 601 sys.dm_os_sys_info 160 sys.dm_resource_governor_resource_pools 610 sys.dm_resource_governor_workload_groups 610 sys.dm_sql_referencing_entities 172 sys.dm_tran_locks 559, 561, 562 sys.fn_cdc_map_lsn_to_time 532 sys.indexes 164 sys.master_files 166 sys.messages 477 sys.objects 162 sys.openkeys 450 sys.resource_governor_configuration 609 sys.server_principals 166 sys.service_contract_message_usages 280 sys.service_contract_usages 280 sys.service_contracts 280 sys.service_message_types 280 sys.service_queues 280 sys.services 280 sys.sp_cdc_disable_db 534 sys.sp_cdc_disable_table 534 sys.sp_cdc_enable_table 525 sys.sp_cdc_get_ddl_history 533 sys.sp_cdc_help_change_data_capture 533 sys.sysindexes 591 sys.syslogins 397 sys.sysusers 397 sysadmin 419 sysprocesses 93 System -datenbank 151 -katalog 157 -monitor 481 -prozedur 169 -tabelle 158 T Tabelle aus Diagramm entfernen 269 erstellen 256 löschen 261 umbenennen 261 Tabellenscan 503 TABLOCK 352 Teilwiederherstellung 389 Tempdb 152 text 247 ToString 246 Transaktions -modi 555 -protokoll

19 Register -replikation 625 Transformation 318, 338 transparente Datenverschlüsselung 451, 452, 453, 454, 455 TRUNCATE TABLE 261 U Überwachungsebene 509 unbeaufsichtigte Installation 78 UNIQUE 258 uniqueidentifier 250 Upgrade auf Upgrade-Ratgeber 18 USER_NAME 182 V varbinary 243 varbinary(max) 247 varchar 243 vardecimal 243 Verlauf einer Richtlinie 550 Verleger 622 konfigurieren 628 Verschlüsselung 442, 451 Verteilungsserver 623 Verträge 277 vertraute Verbindung 396, 511 View 269 W Warnung 477 Warteschlange 278 Wartungsplan 129 Wiederherstellung 377 Wiederherstellungsmodell 223 Windows-Authentifizierung 396 X XML-Formatdatei 351 xp_cmdshell 92 xp_logevent 511 Z Zertifikat 443 Ziel

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