II Administration Verwaltung von Datenbankobjekten Benutzer- und Rechte-Verwaltung Direkte SQL-Ausführung Skriptverwaltung Datenbank-Parametrierung

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2 II Administration 3 Verwaltung von Datenbankobjekten Benutzer- und Rechte-Verwaltung Direkte SQL-Ausführung Skriptverwaltung Datenbank-Parametrierung Physische Datenbank-Struktur... 93

3 3 Verwaltung von Datenbankobjekten Als zentrale Anlaufstelle für das Einsehen, Erstellen, Ändern und Löschen der verschiedensten Datenbankobjekte von Tabellen, Indizes oder PL/SQL-Objekten über Benutzer und Rollen bis hin zu Tablespaces bieten sich zwei Funktionen im Toad an: der Database Browser sowie der Schema Browser. Der Unterschied zwischen beiden besteht im Wesentlichen darin, dass der Database Browser datenbank-übergreifend arbeiten kann, während der Schema Browser auf eine Datenbank beschränkt ist. Für DBAs ist daher in vielen Fällen der Database Browser vorteilhaft, um nicht ständig ein Dutzend Schema Browser-Fenster zu verschiedenen Datenbanken offen zu haben. Außerdem bietet der Database Browser für DBAs einen weiteren Vorteil: Er liefert neben den oben genannten Verwaltungsfunktionen für Datenbankobjekte auch direkte Schnittstellen zu diversen weiteren Funktionen, insbesondere zu verschiedenen Diagnosefunktionen. In den folgenden Abschnitten werden zunächst diese beiden Fenster etwas genauer vorgestellt, wobei sich zeigen wird, dass es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gibt. Insbesondere ist die Vorstellung des Schema Browsers recht knapp gehalten, da er funktional eine Teilmenge des Database Browsers darstellt. In den weiteren Abschnitten werden einige zentrale Funktionen,die von DBAs wohl immer wieder benötigt werden, vorgestellt. Die Benutzung all dieser Funktionen ist in den beiden Browsern identisch. Das Kapitel schließt mit einer Vorstellung der Objektsuche, einer kleinen Suchmaschine für Datenbankobjekte. 3.1 Database Browser Der Database Browser wird entweder mit dem Menüpunkt Database/Monitor/Database Browser oder mit dem gleichnamigen Button in der Haupt-Toolbar aufgerufen. Da der Database Browser eine eigene, interne Connection-Verwaltung besitzt, ist hierfür noch nicht einmal eine Verbindung an eine Datenbank notwendig. Wie in Abbildung 3.1 zu sehen ist, gliedert sich das Fenster in eine Baumdarstellung auf der linken Seite sowie die eigentlichen Informationen auf der rechten Seite. In der Baumdarstellung sind standardmäßig alle Datenbanken aus der lokalen tnsnames.ora-datei aufgeführt, gruppiert nach dem Datenbank-Server 1. Einträge mit 1 Der Datenbank-Server wird aus der HOST-Klausel des TNS-Eintrags eruiert. Je nachdem, ob dort ein DNS-Name oder eine IP-Adresse steht, wird dies hier entsprechend abgebildet.

4 32 Kapitel 3: Verwaltung von Datenbankobjekten Abbildung 3.1: Der Toad Database Browser einer Adressliste, wie sie z. B. bei RAC-Datenbanken häufig vorkommen, tauchen mehrfach nämlich unter allen Host-Namen der Adressliste auf. Über das Kontextmenü eines Datenbank-Eintrags ist ein Anmelden an oder Abmelden von dieser Datenbank möglich. Welcher Anmeldebenutzer dabei verwendet wird, kann über den Menüpunkt Associate des Kontextmenüs festgelegt werden. Im Übrigen werden die Anmeldedaten aus dem Toad Login-Fenster übernommen. Insbesondere findet wenn dort festgelegt wurde, dass das Passwort abgespeichert wird auch hier keine Passwortabfrage statt. Über dasselbe Kontextmenü sind auch verschiedene Diagnose-Werkzeuge sowie der Health-Check für die betreffende Datenbank erreichbar. Die meisten dieser Werkzeuge sind in den Kapiteln 17 und 19 genauer beschrieben. Ein paar weitere Funktionen stehen über die Toolbar zur Verfügung. So kann ein Editor- bzw. Schema Browser-Fenster für die jeweilige Datenbank geöffnet werden 2. Außerdem lassen sich mittels Ping und TNSPing die Erreichbarkeit des Knotens sowie des Listeners testen. Die Gruppierung nach dem Namen des Datenbankservers ist implizit, daher können die Datenbank-Einträge nicht verschoben werden. Allerdings ist es über das Kontextmenü möglich, Einträge umzubenennen oder nicht benötigte Einträge zu löschen. Datenbanken, die nicht in der lokalen tnsnames.ora-datei gelistet sind, können mit dem New Database-Button manuell ergänzt werden. Auf dieselbe 2 Ein Schema Browser kann alternativ auch per Doppelklick auf den Datenbank-Eintrag geöffnet werden.

5 Database Browser 33 Weise können auch Einträge für eine bereits erfasste Datenbank, aber mit anderem Anmeldebenutzer, ergänzt werden. Der ebenfalls vorhandene New Server-Button hat dagegen geringere praktische Bedeutung. Dass diese Anpassungen möglich sind, liegt daran, dass die lokale tnsnames.ora- Datei lediglich initial als Vorlage genutzt wird, indem deren Einträge in eine eigene Konfigurationsdatei des Database Browsers importiert werden. Der Name dieser Konfigurationsdatei wird am unteren Rand des Database Browser-Fensters eingeblendet. Mit dem Button Load Database Browser File ist es möglich, die aktuelle Konfigurationsdatei aus der tnsnames.ora-datei neu zu initialisieren, wodurch naturgemäß alle Anpassungen verloren gehen (Option New database browser file (Reload from tnsnames); eine Kopie der aktuellen Konfigurationsdatei zu erstellen und diese zu benutzen (Option New database browser file (Copy current file); eine andere Konfigurationsdatei zu benutzen (Option Import database browser file). Damit ist ein bequemer Austausch dieser Dateien möglich, so dass z. B. alle Kollegen auf einem einheitlichen Stand sind, ohne dass alle dieselben Einstellungen vornehmen müssen. Hat man es mit einer sehr umfangreichen Liste von Datenbanken zu tun, ist es meistens sinnvoll, außer für den Verbindungsaufbau die Baumdarstellung auf diejenigen Datenbanken abzuspecken, mit denen man gerade verbunden ist. Genau dies leistet der Auswahlpunkt Connected servers only direkt oberhalb der Baumdarstellung. Lediglich für den Verbindungsaufbau muss diese Option kurzzeitig deaktiviert werden (es sei denn, man verbindet sich statt dessen über das normale Toad Login-Fenster). Die rechte Seite des Database Browsers zeigt nun die eigentlichen Informationen über die ausgewählte Datenbank an. Solange der Datenbankeintrag selbst markiert ist, werden hier verschiedene Reiter eingeblendet: Overview gibt einen Überblick über den Shared Memory-Bereich der Datenbank (die SGA und nochmals gesondert ausgewiesen der Shared Pool), verschiedene Trefferraten sowie eine Aufgliederung, welche Wait-Events in der Datenbank dominieren. Instance und Database listen grundlegende Informationen über die Oracle-Instanz und -Datenbank auf, insbesondere Version, Zeit des letztes Instanzstarts, ob das Archivelogging aktiviert ist und in welchem Modus die Instanz geöffnet ist (Read-Write oder Read-Only). Das ist alles kein Hexenwerk, sondern entspricht einfach dem Inhalt der Datenbank-Views V$INSTANCE und V$DATABASE. Options ist aus lizenztechnischer Sicht interessant, da es aufzeigt, welche von der konkreten Lizenzierung abhängigen Datenbankfunktionen verfügbar sind. Allerdings ist hier prinzipiell Vorsicht geboten, da die zugrunde liegende Oracle-View V$OPTION in vielen Aspekten nur die technische Machbarkeit, nicht aber die lizenztechnische Abdeckung widerspiegelt. So ist z. B. die Option Partitioning verfügbar, wenn sie bei der Installation der Datenbanksoftware mit ausgewählt wurde. Ob diese Option auch lizenziert wurde, ist eine ganz andere

6 34 Kapitel 3: Verwaltung von Datenbankobjekten Frage. Leider ist diese Differenz zwischen technischen und lizenzrechtlichen Gegebenheiten in der Oracle-Datenbank immanent und insofern auch für Toad nicht lösbar. Parameters liefert eine Übersicht über die Serverparameter (ehemals init.ora-parameter) der Datenbank. Allerdings ist diese Ansicht Read-Only. Wie Serverparameter angepasst werden können, ist in Abschnitt 7.1 beschrieben. Sessions und Top Sessions zeigen die aktuell laufenden Sessions sowie die Sessions mit dem höchsten Ressourcenverbrauch auf. Auf diese beiden Funktionen wird in Abschnitt näher eingegangen. RBS Activity gibt Informationen über die Auslastung der Rollback-Segmente. Für Datenbanken ab der Version 9i, die heutzutage fast ausschließlich mit automatischer Undo-Verwaltung laufen, ist diese Information aber eher nebensächlich. Space Usage zeigt den aktuellen Füllgrad und Freiplatz in den Tablespaces an. Datafile I/O listet pro Datendatei den Gesamtumfang von lesendem und schreibendem I/O auf. Angesichts der Komplexität heutiger Storage-Systeme ist diese Information allerdings nur begrenzt relevant. Sucht man Informationen über mehrere Datenbanken bzw. Instanzen, z. B. alle Instanzen, die auf einem Server laufen, ist einfach ein Multi-Select mehrerer Datenbank-Einträge möglich. Die meisten Reiter zeigen dann Daten über alle ausgewählten Instanzen an, wobei die Spalte Database zur Differenzierung dient. Einzig in den Reitern Instance und Database gibt es stattdessen am oberen Rand einige Pfeil-Buttons, mit denen zwischen den ausgewählten Datenbanken gewechselt wird. Aber auch hier kann alternativ eine konsolidierte Darstellung gewählt werden, indem am unteren Rand von dem Reiter Single auf Multi umgestellt wird. Wählt man einen Server-Eintrag aus, gilt dies als Multi-Select aller Datenbanken auf diesem Server. Dies ist also der bequemste Weg, um z. B. bei einem Performance- Problem herauszufinden, ob vielleicht andere Sessions in anderen Datenbanken auf demselben Server verantwortlich sind. Dieser spezielle Anwendungsfall ist auch in Abschnitt beschrieben. Der Zugriff auf die Datenbankobjekte läuft nun dergestalt, dass in der Baumdarstellung der Datenbankeintrag aufgeklappt wird (siehe Abbildung 3.1). Damit tauchen zunächst alle schema-unabhängigen Objekttypen auf, also beispielsweise Benutzer, Rollen, Directory-Objekte, Tablespaces, Public Database-Links und bei Datenbanken ab der Version 10g verschiedene Teile der Oracle Scheduler-Verwaltung. Wählt man einen dieser Objekttypen oder den Punkt Schema Objects aus, findet wiederum eine Zweiteilung der rechten Fensterhälfte statt. Linkerhand befindet sich eine Liste aller Objekte dieses Objekttyps. Im Falle von Schema Objects stehen zusätzlich zwei Dropdown-Listen für die Auswahl des Schemas und des Objekttyps zur Verfügung. Über letztere sind alle schema-gebundenen Objekttypen auswählbar, also Tabellen, Indizes, Views etc. (siehe Abbildung 3.2). In der Objektliste finden sich manchmal kleine Icons links neben den Objektnamen. Einige Objekteigenschaften werden damit bereits angezeigt, z. B. bei Tabellen,

7 Database Browser 35 Abbildung 3.2: Schemaobjekte im Database Browser ob es sich um eine temporäre, partitionierte oder index-organisierte Tabelle handelt. Für die Bedeutung der verschiedenen Icons gibt es eine Legende, die allerdings etwas versteckt ist. Sie wird über den Button Schema Browser Icon Legend aufgerufen, der sich in der kleinen Toolbar auf der rechten Seite, oberhalb der Detailinformationen, befindet. Die Toolbar oberhalb der Objektliste, z. B. der Tabellenliste in Abbildung 3.2, enthält bloß eine Auswahl aller möglichen Aktionen. Eine Vielzahl weiterer Funktionen ist per Rechtsklick auf ein Objekt über das Kontextmenü erreichbar. Einige Funktionen stehen auch nach Markierung mehrerer Objekte zur Verfügung. Ist lediglich ein einzelnes Objekt markiert, werden rechterhand Detailinformationen über das betreffende Objekt eingeblendet. Im Falle von Tabellen sind dies z. B. die Spaltenstruktur, Constraints und Trigger, Indizes, Dateninhalte und diverse weitere Details. Es gibt außerdem immer einen Reiter Script, der das CREATE-Kommando für das jeweilige Objekt zeigt. Eine erschöpfende Behandlung aller Funktionen auf den verschiedenen Objekttypen würde den Rahmen dieses Buches sprengen. Stattdessen wird in den folgenden Abschnitten eine Auswahl häufig benötigter Funktionen vorgestellt. Zuvor soll aber noch kurz auf den Schema Browser als Alternative zum Database Browser eingegangen werden.

8 36 Kapitel 3: Verwaltung von Datenbankobjekten 3.2 Schema Browser Der Schema Browser wird entweder mit dem Menüpunkt Database/Schema Browser oder mit dem gleichnamigen Button in der Haupt-Toolbar aufgerufen. Im Gegensatz zum Database Browser verfügt der Schema Browser nicht über eine eigene, interne Connection-Verwaltung und bezieht sich somit immer auf eine einzelne Datenbank. Hinsichtlich Funktionsumfang und Aussehen entspricht er nahezu exakt der rechten Seite des Database Browsers nach Auswahl des Punktes Schema Objects für eine Datenbank. Zwei Unterschiede gibt es: Damit auch schema-unabhängige Objekttypen wie z. B. Tablespaces verwaltet werden können, umfasst die Dropdown-Liste diese ebenfalls. Zur Auswahl der Objekttypen können anstelle der Dropdown-Liste auch Reiter oder eine Baumdarstellung benutzt werden. Auch lässt sich einstellen, welche Objekttypen überhaupt benötigt werden, alle anderen können ausgeblendet werden. Diese Konfigurations-Möglichkeiten sind ausführlich in Abschnitt 25.4 beschrieben. Abbildung 3.3 zeigt das Schema Browser-Pendant zu Abbildung 3.2. Abbildung 3.3: Der Toad Schema Browser

9 Ausgewählte Verwaltungsfunktionen Ausgewählte Verwaltungsfunktionen Alle verfügbaren Aktionen für die verschiedenen Objekttypen sind in Database Browser und Schema Browser völlig identisch. In den nächsten Abschnitten werden einige dieser Aktionen genauer beschrieben Objekte erstellen, ändern und löschen Für jeden Objekttyp gibt es soweit dies Oracle-technisch überhaupt möglich ist entsprechende Create-, Alter- und Drop-Funktionen, erreichbar wahlweise über die ToolbaroderüberdasKontextmenüdesObjekts Objekte skripten Für jedes Objekt kann ein CREATE-Skript erzeugt werden. Geht es nur um ein einzelnes Objekt, kann am einfachsten der Reiter Script benutzt werden. Für PL/SQL- Objekte heißt dieser Reiter Source. In der Toolbar des Reiters gibt es meistens auch einen Button Script Options, mit dem die Skript-Erzeugung beeinflusst werden kann. Sollen mehrere Objekte, z. B. alle Tablespaces der Datenbank, geskriptet werden, ist es einfacher, in der Objektliste per Multi-Select alle betroffenen Objekte auszuwählen und nach einem Rechtsklick den Menüpunkt Create Script im Kontextmenü auszuwählen (siehe Abbildung 3.4). Abbildung 3.4: Erstellen von Skripten für alle Tablespaces

10 38 Kapitel 3: Verwaltung von Datenbankobjekten Objekte klonen Die gerade beschriebene Möglichkeit des Skriptings lässt sich natürlich auch nutzen, um ein neues Objekt nach der Vorlage eines bestehenden Objekts zu erstellen. Hierzu muss lediglich differenziert werden, ob das Objekt in demselben Schema oder in einem anderen Schema erstellt werden soll (bei schema-unabhängigen Objekten analog, ob es in derselben oder in einer anderen Datenbank erstellt werden soll). Für den ersteren Fall gibt es jeweils einen Menüpunkt Create Like oder Clone/Copy, der allerdings nur für ein einzelnes Objekt, nicht für mehrere Objekte gleichzeitig, aufgerufen werden kann. Der Grund dafür ist, dass in diesem Fall neue Namen für das Objekt und ggf. für abhängige Objekte vergeben werden müssen. Für den letzteren Fall ist der Menüpunkt Create in another schema bzw. Create in another database das Mittel der Wahl. Hier können alle Namen einfach übernommen werden, daher ist dies auch für mehrere Objekte gleichzeitig möglich (Multi-Select in der Objektliste). Bei Tabellen gibt es außerdem noch den Menüpunkt Copy data to another schema, mit dem auch die Dateninhalte übertragen werden können Objekte filtern Die dargestellten Objekte können sehr feingranular gefiltert werden, was bei umfangreichen Schemata mit Tausenden von Objekten sehr hilfreich ist. Dabei hat jeder Objekttyp seine eigenen Filterbedingungen. Auch in dieser Hinsicht arbeiten Database Browser und Schema Browser völlig synchron, d.h. die definierten Filter gelten immer identisch für beide Fenster. Der Begriff Filter ist hier allerdings recht weit auszulegen. Es gibt nämlich durchaus auch Filtereinstellungen, die mehr Objekte sichtbar machen als dies standardmäßig der Fall ist. Die Verwaltung der Objektfilter erfolgt wahlweise dezentral über den Filter-Button oberhalb der Objektliste oder zentral über den Menüpunkt Session/Schema Browser Filters. Abbildung 3.5 zeigt beispielhaft die Filtereinstellungen für Tabellen; die konkreten Optionen variieren je nach Objekttyp. Standardmäßig werden bei schema-gebundenen Objekten immer nur die Objekte des aktuell ausgewählten Schemas dargestellt. Dies liegt daran, dass unter Schema Name standardmäßig die Option (current schema only) ausgewählt ist. Hier sind aber auch andere Einstellungen möglich, im Extremfall die Option (all schemas). Die Objektliste wird für diesen Fall automatisch um eine Schema-Spalte ergänzt, so dass eine Zuordnung möglich ist. Ein Satz von Filtereinstellungen für alle Objekttypen kann sogar exportiert und importiert werden. Dazu genügt ein Klick auf den Button Saved Filters (rechts oben in Abbildung 3.5) nebst Auswahl von Save Current Filter As bzw. Load Filter.

11 Daten und Daten-Grids 39 Abbildung 3.5: Filtereinstellungen für Tabellen 3.4 Daten und Daten-Grids Sowohl im Database Browser als auch im Schema Browser gibt es für Tabellen, Views und Materialized Views sowie für Synonyme auf solchen Objekten unter den Detaildaten einen Reiter Data, mit dem Dateninhalte eingesehen und im Rahmen der Rechte auf Datenbankebene geändert werden können. Innerhalb dieses Reiters sind die eigentlichen Daten in Form eines so genannten Daten-Grids dargestellt (siehe Abbildung 3.6), das auch an diversen anderen Stellen im Toad vorkommt, z. B. bei Abfrageergebnissen im Editor oder ganz allgemein an jeder Stelle, wo Daten tabellarisch dargestellt werden. Daher sollen an dieser Stelle stellvertretend die wichtigsten Möglichkeiten aufgezeigt werden, die hier und damit auch in jedem anderen Daten-Grid zur Verfügung stehen. Grundsätzlich funktioniert jedes Daten-Grid nach dem so genannten Cursor-Prinzip. D.h., es wird immer nur eine bestimmte Anzahl Datensätzen angefordert und angezeigt. Erst wenn man nach unten scrollt, werden ggf. weitere Datensätze aus der Datenbank gelesen. Das hält zum einen die Datenbanklast so gering wie möglich und erlaubt zum anderen eine schnelle Darstellung, auch wenn der Tabelleninhalt oder das Abfrageergebnis viele Millionen Zeilen umfasst 3. 3 Streng genommen gilt dies uneingeschränkt nur für Inhalte von Tabellen und Materialized Views. Bei Views und Abfragen kommt es darauf an, wie die Abfrage ausgeführt wird. So genannte blockierende Operatoren, wie z. B. eine Sortierung, die nicht per Index unterstützt werden kann, erfordern die vollständige Verarbeitung aller Daten, bevor gemäß Cursor-Prinzip der erste Datensatz zurückgegeben werden kann.

12 40 Kapitel 3: Verwaltung von Datenbankobjekten Abbildung 3.6: Daten-Grid zur Anzeige der Tabelleninhalte im Database Browser Wie viele Zeilen ausgelesen wurden, steht unterhalb des Data-Grids z. B. in der Form Row 3 of 100 fetched so far (more rows exist) Standardmäßig wird per Klick in eine Datenzelle diese markiert, so dass man den Inhalt mit der Standard-Tastenkombination Ctrl + C in das Windows-Clipboard kopieren kann. Um die Dateninhalte zu ändern, muss ein weiteres Mal in die Zelle geklickt werden. In diesem Edit-Modus stehen teilweise nochmal Hilfen zur Verfügung, z. B. bei Spalten mit den Datentypen DATE oder TIMESTAMP eine Dropdown-Liste, die zu einer Kalenderansicht führt (siehe Abbildung 3.6; bei Fremdschlüsselspalten ein Button, der ein weiteres Daten-Grid für die referenzierte Spalte öffnet. In diesem neuen Daten-Grid kann einfach per Doppelklick der gewünschte Wert ausgewählt und übernommen werden. bei LOB-Spalten ein Button, mit dem die Inhalte der LOB-Spalte in Text- oder Hex-Darstellung angezeigt, aus einer Datei eingelesen oder in eine Datei exportiert werden können. Bei allen textbasierten Spalten öffnet sich auch per Doppelklick in die Datenzelle ein kleines Editor-Fenster. Dies ist insbesondere bei VARCHAR2-Spalten mit umfangreichen Inhalten interessant, da hier auch mehrzeilige Texte eingegeben oder aus einer Datei eingelesen werden können. Über die kleine Navigatorleiste am unteren Rand des Daten-Grids können neue Zeilen eingefügt bzw. vorhandene Zeilen gelöscht werden (Insert record- und Delete record-button). In der Praxis möchte man aber manchmal zu Testzwecken einen

13 Daten und Daten-Grids 41 neuen Datensatz einfügen, wobei z. B. nur ein neuer Primärschlüsselwert vergeben wird, ansonsten aber alle Spalten aus einem vorhandenen Datensatz übernommen werden. Genau dies leistet der Menüpunkt Duplicate Row im Kontextmenü des Daten-Grids. Nachdem man ggf. einige Spaltenwerte verändert hat, wird das entsprechende Insert-, Update- oder Delete-Kommando erst dann an die Datenbank geschickt, wenn man in der Navigatorleiste auf den Post edit-button klickt oder im Daten- Grid einfach auf eine andere Zeile wechselt. Ansonsten können die Änderungen mit dem Cancel edit-button auch verworfen werden. Zwei weitere interessante Funktionen werden über die Navigatorleiste angeboten: Bookmarken eines Datensatzes: Mit dem Button Save Bookmark merkt sich Toad den aktuell markierten Datensatz. Später kann man mittels Goto Bookmark auf diesen zurückspringen. Einzelsatzansicht: Gerade für breite Tabellen, also Tabellen mit vielen Spalten, lässt sich ein einzelner Datensatz übersichtlicher in dieser Formulardarstellung anzeigen. Aktiviert wird diese durch den Button Single Record Viewer. Das auftauchende Fenster mit der Formularansicht verfügt selbst wiederum über einen Navigator, so dass auch hier Daten editiert werden können. Das Standardverhalten eines Daten-Grids kann in verschiedene Richtungen modifiziert werden, je nach den eigenen Bedürfnissen: Möchte man häufig Dateninhalte editieren, kann man sich den normalerweise erforderlichen zweiten Klick in die zu editierende Datenzelle sparen, wenn man in den Toad-Optionen (Menüpunkt View/Options) inderkategoriedata Grids/ Visual den Punkt Immediate edit aktiviert. Möchte man die Inhalte einer oder mehrerer Zeilen per Ctrl + C kopieren, kann per Rechtsklick in das Daten-Grid und Auswahl des Menüpunkts Row Select im Kontextmenü festgelegt werden, dass anstelle einzelner Datenzellen ganze Zeilen markiert werden. In diesem Modus können per Multi-Select auch mehrere Zeilen markiert werden. Standardmäßig werden die Inhalte von CLOB- und LONG-Spalten nicht direkt im Daten-Grid dargestellt, sondern werden erst sichtbar, wenn man für die betreffende Datenzelle in den Edit-Modus wechselt. Es ist aber möglich, die Inhalte in einer Preview -Ansicht mit einzublenden. Diese Einstellung findet sich ebenfalls in den Toad-Optionen (Menüpunkt View/Options) inderkatego- rie Data Grids/Data unter dem Punkt Preview CLOB and LONG data. Einige weitere wichtige Funktionen sind über das Kontextmenü des Daten-Grids erreichbar: Datenfilter können auf sage und schreibe drei verschiedene Weisen definiert werden: Mit dem Menüpunkt Filter Data; Mit dem Filter/Sort-Button oberhalb in der Toolbar des Daten-Grids. Hier können außer Filtern auch Sortierungen nach einer oder mehreren Spalten definiert werden;

14 42 Kapitel 3: Verwaltung von Datenbankobjekten Filter im Excel-Stil sind möglich, indem der Mauszeiger über die Spaltenüberschrift gehalten wird. Dabei erscheint eine Dropdown-Liste, in der durch Auswahl von Custom Filterbedingungen angegeben werden können. Geht es hingegen lediglich darum, einen bestimmten Datensatz zu finden, kann dies auch ohne Filter mit Hilfe des Menüpunkts Find Data im Kontextmenü des Daten-Grids geschehen. Spaltenfilter, um insbesondere bei breiten Tabellen nur die relevanten Spalten einzublenden, konnten in älteren Toad-Versionen über den Menüpunkt Select Columns festgelegt werden. Seit der Toad-Version 10.0 befindet sich zu diesem Zweck stattdessen ein Button Click here to show/hide columns in der linken oberen Ecke des Daten-Grids, also ganz links in der Überschriftenzeile. Fixieren von Spalten Insbesondere bei breiten Tabellen muss man praktisch immer horizontal scrollen, um alle Spalten sehen zu können. Mit dem Menüpunkt Fix Column lassen sich eine oder mehrere Spalten fixieren, so dass sie immer eingeblendet sind. Die so fixierten Spalten werden nach ganz links geschoben und mit einem dicken Trennstrich von den nicht fixierten Spalten separiert. Nicht ganz intuitiv ist die Methode, um diese Fixierung wieder aufzuheben. Dies geht nämlich nicht über das Kontextmenü, sondern die Spaltenüberschrift muss per Drag-and-Drop auf eine Position rechts der dicken Trendlinie gezogen werden. Die Zeilenanzahl nach Anwendung der Datenfilter liefert der Menüpunkt Record Count. Datenexport Möchte man die Daten exportieren, bietet der Menüpunkt Export Dataset eine Vielzahl möglicher Exportformate an. Diese Möglichkeiten sind in Abschnitt genauer beschrieben. Als Letztes sei noch eine sehr nützliche, aber auch aufwändige Funktion genannt, die gleichfalls in jedem Daten-Grid zur Verfügung steht. Die Daten können nach einer oder sogar mehreren Spalten gruppiert werden. Abbildung 3.7 zeigt dies beispielhaft für die Spalte AUFSTATUS. Dazu wird einfach die Spaltenüberschrift per Drag-and-Drop in das unmittelbar über den Spaltenüberschriften liegende Group Panel gezogen. Bei manchen Daten-Grids ist dieses Group Panel standardmäßig nicht eingeblendet. Mit dem Menüpunkt Toggle Group Panel im Kontextmenü des Daten-Grids kann dies aber nachgeholt werden. Diese Ansicht ist zwar sehr bequem, allerdings müssen im Hintergrund zunächst alle Zeilen ausgelesen und anschließend nach den Gruppierungsspalten sortiert werden. Bei großen Tabellen oder Abfrageergebnissen kann die Gruppierung daher sehr lange dauern und einen hohen Ressourcenverbrauch auf dem Datenbankserver verursachen. Auch erfolgt die Gruppierung nicht datenbankseitig mittels einer GROUP BY-Klausel, sondern erst durch Toad, also im Hauptspeicher des Toad- Clients. Daher ist auch Toad-seitig ein hoher Ressourcenaufwand vonnöten. Man sollte mit dieser Möglichkeit also vorsichtig und sparsam umgehen.

15 Objekte suchen 43 Abbildung 3.7: Daten-Grid mit Gruppierung nach einer Spalte 3.5 Objekte suchen Manchmal sucht man nach einer Tabelle, von der man nur noch ungefähr weiß, wie sie heißt. Vielleicht ist man sich auch nicht sicher, ob es überhaupt eine Tabelle und nicht doch eine View oder ein Synonym war. Oder es ist sogar nur ein Spaltenname bekannt. Toad bietet für solche und ähnliche Zwecke eine eigene Suchmaschine, die wahlweise mit dem Find Object-Button im Database Browser oder eigenständig über den Menüpunkt Search/Object Search aufgerufen wird. Diese Objektsuche ist allerdings nicht datenbank-übergreifend, sondern auf eine Datenbank beschränkt. Innerhalb einer Datenbank stehen aber vielfältige Suchoptionen zur Verfügung. Alle Suchkriterien werden im Reiter Options eingestellt. Darunter fallen: die zu durchsuchenden Schemata. die in Frage kommenden Objekttypen (hierzu zählen sowohl schema-gebundene Objekttypen wie Tabellen und Indizes als auch schema-unabhängige Objekttypen wie z. B. Tablespaces. der Suchbegriff, wobei sich wahlweise alle Objekte qualifizieren, die genau so heißen (Exact match), deren Name mit dem Suchbegriff beginnt (Starts with) oder deren Name den Suchbegriff enthält (Occurs anywhere)

16 44 Kapitel 3: Verwaltung von Datenbankobjekten Groß- und Kleinschreibung kann wahlweise beachtet oder ignoriert werden. Standardmäßig sind in einer Oracle-Datenbank alle Bezeichner in Großschreibung angelegt. Anwendungen bzw. Anwender können aber auch gezielt Kleinschreibung in Objektnamen benutzen: OptionaldasSuchennachpassendenSpaltennamenindendafürinFragekommenden Objekttypen (Tabellen, Views, Indizes etc.) Optional das Suchen des Suchbegriffs in Quellcode, d.h. in den Definitionen von PL/SQL-Objekten, Views oder Triggern. Das Auffinden der gesuchten Objekte kann wahlweise in einem oder in mehreren Schritten erfolgen. Die Trefferliste wird bei jedem Suchlauf entweder neu befüllt (Button mit einem grünen Pfeil) oder um die neuen Treffer erweitert (Button mit zwei grünen Pfeilen). Nach einem abgeschlossenen Suchlauf wird automatisch auf den Reiter Results umgeschaltet. Die Suchergebnisse werden als Daten-Grid präsentiert, wobei hier beispielsweise eine Gruppierung nach dem Objekttyp oder nach dem Schema Sinn macht (siehe Abbildung 3.8). Abbildung 3.8: Ergebnisse einer Objektsuche, gruppiert nach Objekttyp Um Detailinformationen zu einem Objekt zu erhalten, markiert man dieses und klickt auf den Describe Object-Button in der Toolbar. Das daraufhin eingeblendete Fenster entspricht den Detailinformationen im Database Browser oder Schema Browser. Es können also beispielsweise bei Tabellen sogar Dateninhalte inspiziert werden. Zugriff auf alle Aktionen für ein Objekt in der Ergebnisliste äquivalent zum Kontextmenü des Objekts im Database Browser oder Schema Browser erhält man mit dem Button Action Console.

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