TAGUNGSPROGRAMM BTW GI-Fachtagung Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web. 02. bis 06. März 2015 Hamburg

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3 TAGUNGSPROGRAMM BTW GI-Fachtagung Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web 02. bis 06. März 2015 Hamburg

4 Organisation Tagungsleitung Norbert Ritter, Uni Hamburg Leitung Wissenschaftliches Programm Thomas Seidl, RWTH Aachen Leitung Industrieprogramm Harald Schöning, Software AG Leitung Demoprogramm Kai-Uwe Sattler, TU Ilmenau Leitung Workshopprogramm Andreas Henrich, Uni Bamberg Wolfgang Lehner, TU Dresden Leitung Studierendenprogramm Andreas Thor, HfT Leipzig Leitung Dissertationspreiskomitee Theo Härder, TU Kaiserslautern Leitung Tutorienprogramm Norbert Ritter, Uni Hamburg Thomas Seidl, RWTH Aachen Andreas Henrich, Universität Bamberg Wolfgang Lehner, TU Dresden Koordination Tagungsband Steffen Friedrich, Uni Hamburg Wolfram Wingerath, Uni Hamburg Organisationskomitee Norbert Ritter Anne Awizen Wolfram Wingerath Steffen Friedrich Auf und Abbau, Logistik, Anmeldung, Garderobe, viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie studentische Hilfskräfte der Universität Hamburg Gestaltung Programmheft: Steffen Friedrich Fotos Hamburg: Thomas Fries, Lizenz: cc-by-sa-3.0 Blue Techno Background: cc-by-sa-3.0 2

5 Programmplan Montag, Raum W-120 Raum W-121 Raum W :00 10:30 Tutorial 1a: Distance-based Multimedia Indexing S. 12 Tutorial 1b: Skalierbare NoSQL- und Cloud- Datenbanken in Forschung und Praxis S. 13 Kaffeepause 11:00 12:30 Mittagspause 14:00 15:30 Tutorial 2a: Many-Core- Architekturen zur Datenbankbeschleunigung S. 13 Workshop: DBforBFS 2015 ab 14:30 S. 15 Tutorial 2b: Big-Data-Anwendungs entwicklung mit SQL und NoSQL S. 14 Kaffeepause 16:00 17:30 Dienstag, Raum W-120 Raum W-121 Raum W :00 10:30 Studierendenprogramm S. 23 Workshop: DMS 2015 ab 8:30 S. 20 Kaffeepause 11:00 12:30 Workshop: DSEP 2015 S. 22 Mittagspause 14:00 15:30 Kaffeepause 16:00 17:30 17:30 18:30 Leitungsgremium FB DBIS Raum W-220 S. 24 3

6 Mittwoch, Hörsaal B Raum W-221 Hörsaal M 09:00 10:30 Eröffnung S. 26 C. Mohan (IBM Research) Big Data: Hype and Reality S. 26 Kaffeepause 11:00 12:30 Wiss. Session 1a: Cloud Data Management S. 27 Wiss. Session 1b: Rights and Privacy S. 29 Mittagspause 14:00 15:45 Wiss. Session 2a: Schema Engineering S. 31 Wiss. Session 2b: Physical Layer S. 33 Industrie Session 1: Events, Processes, Analytics S. 35 Kaffeepause 16:15 17:45 Big Data-Zentren (BBDC, ScaDS & SDIL) - Vorstellung und Panel S :00 21:00 Rathaus-Empfang S. 37 Beginn pünktlich, Einlass ab 18:30 Uhr Donnerstag, Hörsaal B Raum W-221 Hörsaal M Raum W-120 & W :00 10:30 Alexander Böhm (SAP) Novel Optimization Techniques for Modern Database Environments S. 40 Demo Flash-Session S. 40 Kaffeepause 11:00 12:30 Wiss. Session 3a: Query Processing S. 42 Wiss. Session 3b: Benchmarking S. 43 Demo Session S. 41 Mittagspause 14:00 15:45 Wiss. Session 4a: Query Optimization S. 45 Wiss. Session 4b: Detection and Recognition S. 47 Industrie Session 2: Systems and Applications S. 49 Kaffeepause 16:15 17:30 17:45 18:30 19:00 22:00 Industrie Session 3: Panel: Big Data - Evolution oder Revolution in der Datenverarbeitung? S. 51 Vollversammlung FGDB Raum W-221 S. 51 Dinner Restaurant Okzident im Museum für Völkerkunde S. 51 4

7 Freitag, Hörsaal B Raum W-120 & W :00 10:00 10:00 11:00 11:30 12:00 12:00 13 :00 Eric Sedlar (Oracle Labs) When can big data be in-memory? S. 54 Jens Dittrich (Universität des Saarlandes) The Case for Small Data Management S. 54 Kaffeepause Gerit Sonntag (DFG) Forschungsförderung durch die DFG - Tipps und Themen in der Informatik S. 55 DBIS-Dissertationspreis - Verleihung und Vorträge S. 55 Demo Session S. 41 ab 13:00 Abschied S. 56 Sponsoren Platinum-Sponsor Gold-Sponsoren Silber-Sponsoren Unterstützer Weitere Unterstützer 5

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9 Vorwort Die 16. Fachtagung Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web (BTW) des Fachbereichs Datenbanken und Informationssysteme (DBIS) der Gesellschaft für Informatik (GI) findet vom 2. bis 6. März 2015 an der Universität Hamburg statt. Auf der BTW trifft sich im zweijährigen Rhythmus die deutschsprachige Datenbankgemeinde, um neue Fragestellungen zu erörtern und aktuelle Forschungsergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren. Zu ihrem 30-jährigen Jubiläum ist die BTW zu Gast in Hamburg, wo schon 32 Jahre vorher im Jahr 1983 ein GI-Fachgespräch zum Thema Sprachen für Datenbanken durchgeführt wurde, das sich als unmittelbarer Vorläufer der BTW-Konferenzreihe verstehen lässt. Die jahrhundertelange Geschichte der Hansestadt Hamburg als Handelsmetropole bildet einen fruchtbaren Boden für den modernen, norddeutschen IT-Standort. Die enge Zusammenarbeit von Hochschulen, Instituten und Unternehmen ermöglicht und stärkt die Entwicklung von neuen Technologien zur Unterstützung sowohl von Handel und Dienstleistungen, aber auch vieler anderer Anwendungen in Natur-, Lebens-, Ingenieurs-, Medien- und Wirtschaftswissenschaften. Für all diese Bereiche bietet die aktuelle Datenbankforschung neue Lösungsansätze und die BTW deckt die volle Bandbreite von Modellierung, Management und Speicherung von Daten über Anfragebearbeitung, -optimierung und Benchmarking bis hin zu Zugriffsschutz und vielfältigen Analyseaufgaben ab. Dabei sind alle Systemebenen von der physischen Speicherung über Anfragesprachen bis zur semantischen Ebene vertreten. Klassische Themen stehen neben neuen Optionen, das Spektrum reicht von Hauptspeicherdatenbanken bis zu verteilten Cloud-Systemen über relationale Daten hinaus zu verlinkten und multimedialen Daten, von statischen Situationen zu Daten- und Anfrageströmen. Für das wissenschaftliche Programm wurden aus 48 Einreichungen 25 für den vorliegenden Tagungsband und zur Präsentation auf der Tagung ausgewählt, davon 18 Lang- und 7 Kurzbeiträge in der oben ausgeführten thematischen Breite, die zu acht Sitzungen gruppiert werden. Erstmals auf der BTW wurde eine zweite Begutachtungsrunde durchgeführt, in der die Gutachter die Umsetzung der von ihnen empfohlenen Änderungen überprüften. Im Industrieprogramm spiegelt sich die Aktualität des Themas Prozesse auch unter dem Aspekt der Datenanalyse wider. Von vier Lang- und vier Kurzbeiträgen befasst sich mehr als die Hälfte damit oder zumindest generell mit dem Thema Analytics. Erfreulich ist, ass sic auch der akademische Bereich wieder den kommerziell verfügbaren und genutzten Systemen zuwendet und das verfügbare Spektrum analysiert. In einer Panel-Veranstaltung haben die Teilnehmer der Konferenz die Möglichkeit, die Antworten der Big Player auf die Frage Big Data Evolution oder Revolution in der Datenverarbeitung?" selbst zu vergleichen. Für das Demoprogramm wurden 17 Beiträge eingereicht, von denen das Programmkomitee elf zur Live-Demonstration während der Konferenz auswählen konnte. 7

10 Die Bandbreite der Demo-Themen reicht dabei von der Unterstützung der Datenbankausbildung über Kernthemen wie Indexing und Cluster-Betrieb bis hin zur Unterstützung der Entwicklung von Datenbankanwendungen, Data Mining und Recommender-Systemen. Inhaltliche Höhepunkte bilden die eingeladenen Vorträge von IBM Fellow C. Mohan, von Alexander Böhm, Datenbankarchitekt SAP Hana, von Eric Sedlar, Vice President & Technical Director Oracle Labs, und von Jens Dittrich, Universität Saarbrücken, die inhaltlich den Bogen von Small Data bis Big Data spannen und aktuelle Herausforderungen sowohl aus Sicht der angewandten als auch der universitären Forschung benennen. Eine Vorstellung mit Diskussion der beiden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kürzlich eingerichteten Kompetenzzentren BBDC (Berlin Big Data Center, Leitung TU Berlin) und ScaDS (Competence Center for Scalable Data Services and Solutions, Leitung der TU Dresden und Uni Leipzig) sowie des in Zusammenarbeit von Industrie und Forschung eingerichteten SDIL (Smart Data Innovation Lab, Leitung KIT) rundet das wissenschaftliche Programm ab. Der BTW-Dissertationspreis des GI-Fachbereichs DBIS wird dieses Jahr zum achten Mal vergeben. Aus den mit der Prüfung im Zeitraum von Oktober 2012 bis September 2014 abgeschlossenen Promotionen wurden die Dissertationen Forecasting in Database Systems von Frau Ulrike Fischer (Technische Universität Dresden, Betreuung Wolfgang Lehner) und Efficient Querying and Learning in Probabilistic and Temporal Databases von Herrn Maximilian Dylla (Max- Planck-Institut für Informatik und Universität des Saarlandes, Betreuung Gerhard Weikum und Martin Theobald) für den Preis ausgewählt. Im Vorfeld des Hauptprogramms finden Tutorien, Workshops und ein Studierendenprogramm statt. Die Informationen und Materialien zur BTW 2015 werden auch über die Tagung hinaus unter zur Verfügung stehen. Die Organisation der BTW als große Tagung mit vielen angeschlossenen Veranstaltungen ist nicht ohne die Unterstützung vieler Partner möglich. Diese sind auf den folgenden Seiten aufgeführt; zu ihnen zählen insbesondere die Sponsoren und auch die Geschäftsstelle der Gesellschaft für Informatik. Ihnen allen gilt unser besonderer Dank! Aachen, Darmstadt, Ilmenau, Kaiserslautern, Hamburg im Januar 2015 Thomas Seidl, Vorsitzender des wissenschaftlichen Programmkomitees Norbert Ritter, Tagungsleitung und Vorsitzender des Organisationskomitees Harald Schöning, Vorsitzender des Industrieprogrammkomitees Kai-Uwe Sattler, Vorsitzender des Demoprogrammkomitees Theo Härder, Vorsitzender des Dissertationspreiskomitees Wolfram Wingerath, Steffen Friedrich, Tagungsband und Organisationskomitee 8

11 Grußwort zur 16. BTW Tagung in Hamburg Sehr geehrte Konferenzteilnehmer, liebe Mitglieder aller Fachgruppen und Arbeitskreise des GI-Fachbereiches DBIS, mit diesem Grußwort möchten wir Sie - wie alle zwei Jahre - zur diesjährigen BTW-Konferenz in Hamburg recht herzlich willkommen heißen. Wir wünschen Ihnen, dass Sie diese BTW-Konferenz als interessant und bereichernd für Ihre berufliche Arbeit empfinden. Gleichzeitig möchten wir mit diesem Grußwort auch all denjenigen unseren Dank aussprechen, die mit Ihrer Zeit und Kraft diese Konferenz organisiert und ermöglicht haben. Der Aufwand, der für die erfolgreiche Organisation einer solchen Tagung notwendig ist, sollte nicht unterschätzt werden. Die BTW-Konferenz findet seit nunmehr 30 Jahren an verschiedenen Orten Deutschlands statt und hat sich als diejenige Veranstaltung im deutschsprachigen Raum etabliert, auf der Wissenschaftler und Industriepraktiker alle zwei Jahre im Bereich Datenbanken und Information Retrieval neue und interessante Ideen, Ansätze und Lösungen intensiv austauschen. Trotz Veränderungen in den genannten Bereichen über die vergangenen Jahre hinweg konnte sich die BTW als Plattform zum Austausch neuester Ergebnisse aus Industrie und Forschung immer wieder neu behaupten. Diese Stärke wird auch bei der diesjährigen BTW-Konferenz mit ihrem vielfältigen Programm und unterschiedlichen Beiträgen aus Industrie und Akademia deutlich sichtbar. Für die weitere erfolgreiche Arbeit in den Bereichen Datenbanken und Information Retrieval ist es unumgänglich, den Nachwuchs zu fördern und in die weiteren Entwicklungen mit einzubeziehen. Dies wird nur dann erfolgreich sein, wenn es uns gelingt, neue GI- Mitglieder in unseren Fachgruppen und Arbeitskreisen zu gewinnen, die auch zukünftig für neue Ideen und frischen Wind in unseren Reihen sorgen. Deshalb geht unsere Bitte an alle Teilnehmer dieser Konferenz, sich zu überlegen, ob und wie Sie sich in Aktivitäten - existierende wie neue - des Fachbereiches DBIS oder anderer Fachbereiche der GI in Zukunft einbringen können. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und hoffen, dass die diesjährige Konferenz Ihre Erwartungen erfüllt und Sie motiviert sind, an der nächsten BTW-Konferenz wiederum teilzunehmen oder diese sogar aktiv durch einen eigenen Beitrag mitzugestalten. Prof. Johann-Christoph Freytag, Ph.D. Sprecher des Fachbereiches DBIS Gesellschaft für Informatik e.v. Prof. Dr. Erhard Rahm Stellv. Sprecher des Fachbereiches DBIS Gesellschaft für Informatik e.v. 9

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13 VORPROGRAMM MONTAG

14 Tutorienprogramm Distance-based Multimedia Indexing Montag :00-12:30 Raum W-120 Christian Beecks Merih Seran Uysal Thomas Seidl RWTH Aachen Concomitant with the explosive growth of the digital universe, an immensely increasing amount of multimedia data is generated, processed, and finally stored in very large multimedia databases. The rapid expansion of the internet and the extensive spread of mobile devices allow users to generate and share multimedia data everywhere and at any time. As a result, multimedia databases tend to grow continuously without any restriction and are thus no longer manually manageable by humans. Automatic approaches that allow for effective and efficient information access to massive multimedia databases become immensely important. Multimedia retrieval approaches are one class of information access approaches that allow to manage and access multimedia databases with respect to the users information needs. These approaches deal with the representation, storage, organization of, and access to information items. In fact, they can be thought of approaches allowing users to search, browse, explore, and analyze multimedia databases by means of similarity relations among multimedia objects. One promising and widespread approach to define similarity between multimedia objects consists in automatically extracting inherent properties of multimedia objects and comparing them with each other. For this purpose, the contentbased properties of multimedia objects are modeled by feature representations which are comparable by means of distance-based similarity measures. This class of similarity measures follows a rigorous mathematical interpretation and allows domain experts and database experts to address the issues of effectiveness and efficiency simultaneously and independently. In fact, it has become mandatory for current distancebased similarity measures to be indexable in order to facilitate largescale applicability. This tutorial aims at providing a unified and comprehensive overview of the state-of-the-art approaches to distance-based multimedia indexing. We intend to cover a broad target audience starting from beginners to experts in the domain of multimedia databases. 12

15 Montag :00-12:30 Raum W-221 Felix Gessert Norbert Ritter Uni Hamburg Tutorienprogramm Skalierbare NoSQL- und Cloud- Datenbanken in Forschung und Praxis Die rasante Entwicklung nicht-relationaler, verteilter NoSQL Datenbanksysteme hat in den letzten Jahren einen beispiellosen Aufschwung erlebt. Zwei zentrale Probleme haben diesen Prozess angestoßen: die gewaltigen Mengen von User-generated-Content in modernen Anwendungen und die damit einhergehenden Anfragelasten und Datenvolumnia, sowie der Ruf von Entwicklern nach problemspezifischen Datenmodellen und Schemaflexibilität. Dieses Tutorium bietet einen umfassenden Überblick über die Konzepte und Techniken der relevantesten NoSQL- und Cloud- Datenbanken, mit einem besonderen Fokus auf Trade-Offs im Bereich Skalierbarkeit, Konsistenz und Anfragemächtigkeit. Es werden sowohl zugrundeliegende theoretische Konzepte, bahnbrechende wissenschaftliche Beiträge, als auch praktische Aspekte wie APIs, Lizenz- und Pricingmodelle sowie Architekturen diskutiert. Montag :00-17:30 Raum W-120 Kai-Uwe Sattler Felix Beier TU Ilmenau Jens Teubner Sebastian Breß TU Dortmund Tutorienprogramm Many-Core-Architekturen zur Datenbankbeschleunigung Physikalische und technologische Grenzen bei der Erhöhung der Taktfrequenz von Prozessoren haben in den letzten Jahren die Entwicklung von Multi- und Many-Core-Architekturen forciert. Die Ausnutzung dieser Architekturen erfordert jedoch eine weitgehende Parallelisierung von Berechnungen. Für den Datenbankbereich bedeutet dies einerseits ein Überdenken etablierter Datenstrukturen und Verfahren, eröffnet aber gleichzeitig neue Möglichkeiten der Beschleunigung und Skalierung der Datenbankverarbeitung. Ziel des Tutoriums ist es daher, einen Überblick über den Stand der Forschung und die Einsatzmöglichkeiten von Many-Core- Architekturen in Datenbanksystemen zu geben. Neben Standard- Prozessoren stehen dabei insbesondere GPGPU-Architekturen im Mittelpunkt, die schon heute die Nutzung von Tausenden Cores ermöglichen. Ausgehend von einer Vorstellung aktueller Many-Core- und GPU- Architekturen sowie der darauf basierenden Programmiermodelle und APIs werden eine Reihe repräsentativer Einsatzfelder diskutiert. Neben Standard-Datenbankoperatoren, Indexierung von Daten sowie der Realisierung von benutzerdefinierten Funktionen (UDFs) werden auch Möglichkeiten der Unterstützung von DBMS-Komponenten wie dem Optimierer behandelt. Einen zweiten Schwerpunkt bilden Aspekte heterogener Plattformen aus CPU und GPU wie Fragen der Platzierung und des Datentransfers. 13

16 Montag :00-17:30 Raum W-221 Jens Albrecht TH Nürnberg Uta Störl H Darmstadt Tutorienprogramm Big-Data-Anwendungsentwicklung mit SQL und NoSQL Bei der Verarbeitung und Auswertung von Big Data stoßen klassische relationale Datenbanken an ihre Grenzen. So ist die Speicherung von Daten im Multi-Terabyte-Bereich damit zwar möglich, aber in der Regel aufgrund der Lizenz- und Speicherkosten unwirtschaftlich. Datenanalysen, bei denen große Datenbereiche gelesen werden müssen, erfordern darüber hinaus cluster-fähige Systeme für die Skalierung. Neben dem Datenvolumen stellen die Vielfalt der Daten und die Dynamik von Schemaänderungen ein Problem für relationale Datenbanken dar. Insbesondere Web-Anwendungen sind, neben hohem Datendurchsatz, durch sehr kurze Release-Zyklen geprägt. Schemaänderungen müssen im laufenden Betrieb durchgeführt werden, da Downtimes meist inakzeptabel sind. Um die genannten Schwachstellen zu adressieren, haben sich in den letzten Jahren einige neue Datenbank-Ansätze etabliert. Zu nennen sind hier zum einen NoSQL-Datenbanken, die sich in der Regel durch ein sehr einfaches, aber flexibles Datenmodell und sehr gute Skalierbarkeit auszeichnen. Zum anderen hat sich für die Speicherung großer Datenmengen sowie deren Aufbereitung und Analyse das Apache-Framework Hadoop als Standard etabliert. Das Tutorium legt den Schwerpunkt auf zwei relativ neue Aspekte dieser Technologien, die jeweils in einem 90-minütigen Vortrag vorgestellt werden: 1. Datenanalyse mit SQL auf Hadoop 2. NoSQL-Anwendungsentwicklung mit Objekt-NoSQL Mappern 14

17 Workshopprogramm DBforBFS Second Workshop on Databases in Biometrics, Forensics and Security Applications Montag :30-17:30 Raum W-121 Leitung Jana Dittmann Veit Köppen Gunter Saake Claus Vielhauer Uni Magdeburg 14:30-14:35 Eröffnung 2. DBforBFS Workshop 14:35-15:30 Gast-Vortrag: Datenbanken, Big Data, Forensik und Datenschutz Hannes Federrath 15:30-16:00 Kaffeepause 16:00-16:30 Beitrag 1: Using Different Encryption Schemes for Secure Deletion While Supporting Queries Schott, Vielhauer, Krätzer 16:30-17:00 Beitrag 2: On Performance Optimization Potentials Regarding Data Classification in Forensics Köppen, Hildebrandt, Schäler 17:00-17:30 Diskussionsrunde 15

18 Informationstechnologie Die PPI AG ist seit 30 Jahren und mit über 380 Mitarbeitern einer der führenden Anbieter im Business-Analytics Umfeld im deutschsprachigen Raum. In jedem unserer Geschäftsfelder Business Intelligence, Consulting, Software Factory und ebanking-produkte sind wir Spezialisten. Im Geschäftsfeld Business Intelligence erstellen wir moderne, maßgeschneiderte BI-Lösungen für eine einheitliche Sicht auf die unternehmensrelevanten Kennzahlen. Im ebanking bietet PPI wirtschaftliche Standardprodukte für die sichere Kommunikation zwischen Kunde und Bank. Unser Consulting-Angebot umfasst die Management-, Business- und IT-Beratung. In der Software Factory stellt PPI durch professionelle Vorgehensweise eine hohe Qualität und absolute Budgettreue sicher. Tätigkeitsschwerpunkte Business Intelligence Aufbau von innovativen Informationslösungen als Schlüssel für den Unternehmenserfolg, wir verknüpfen Fachlichkeit und IT-Know-how. PPI deckt den gesamten BI-Lifecycle ab: Entwicklung von Planungs-, Steuerungs- und Berichtssystemen BI-Strategie und BI-Architektur DataMining und Dashboarding Design und Implementierung der Datenversorgung (ETL, Data- Warehouse, Data-Marts) Redesign und Restrukturierungen bestehender Data-Warehouse Lösungen SAP BI InMemory Interface - Zugriff auf SAP-BW-Daten sofort und überall Cloud-Lösungen - Zentraler Betrieb Ihrer BI-Umgebung Solvency II/Säule III-Check Review für Reporting und Datenmanagement Unsere Kunden im Business Intelligence sind namhafte Unternehmen aus dem Banken- und Versicherungssektor, der Gesundheitswirtschaft, der Konsumgüterbranche und der Industrie.

19 PPI Aktiengesellschaft Informationstechnologie Auszug aus BI Referenzen: Verstärken Sie unser schlagkräftiges Team Wir suchen laufend Verstärkung in den Aufgabenfeldern Beratung, Konzeption und Software-Entwicklung. Unsere über 380 Mitarbeiter haben zum größten Teil ein Studium der Informatik, Mathematik, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften oder Betriebswirtschaft absolviert. Was uns auszeichnet URL:

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21 VORPROGRAMM DIENSTAG

22 Dienstag :30-17:30 Raum W-221 Leitung Sebastian Dorok Bayer Pharma AG Birgitta König-Ries Uni Jena Matthias Lange IPK Gatersleben Erhard Rahm Uni Leipzig Gunter Saake Uni Magdeburg Bernhard Seeger Uni Marburg Workshopprogramm DMS Joint Workshop on Data Management for Science Session 1 Data Analysis 08:30-09:15 Big Science Data: eine leicht geozentrische Weltsicht Peter Baumann 09:15-09:40 Rethinking Spatial Processing in Data-Intensive Science Christian Authmann, Christian Beilschmidt, Johannes Drönner, Michael Mattig, Bernhard Seeger 09:40-10:05 RightInsight: Open Source Architecture for Data Science Ahmet Bulut 10:05-10:30 Genome sequence analysis with MonetDB: a case study on Ebola virus diversity Robin Cijvat, Stefan Manegold, Martin Kersten, Gunnar W. Klau, Alexander Schönhuth, Tobias Marschall, Ying Zhang 10:30-11:00 Kaffeepause Session 2 Data Provenance 11:00-11:45 Similarity Search in Scientific Workflow Repositories Ulf Leser 11:45-12:10 METIS in PArADISE Provenance Management bei der Auswertung von Sensordatenmengen für die Entwicklung von Assistenzsystemen Andreas Heuer 12:10-12:35 Extracting reproducible simulation studies from model repositories using the COMBINE Archive Toolkit Martin Scharm, Dagmar Waltemath 12:35-14:00 Mittagspause 20

23 Workshopprogramm DMS Session 3 Information Retrieval 14:00-14:45 "Wo sind bitte die Daten?" Standards, Daten und menschliche Faktoren in der Systembiologie Wolfgang Müller 14:45-15:10 Sampling with Incremental MapReduce Marc Schäfer, Johannes Schildgen, Stefan Deßloch 15:10-15:35 Improving Search Results in Life Science by Recommendations based on Semantic Information Christian Colmsee, Jinbo Chen, Kerstin Schneider, Uwe Scholz, Matthias Lange 15:35-16:00 Kaffeepause 16:00 16:25 Ontology-based Retrieval of Scientific Data in LIFE Alexandr Uciteli, Toralf Kirsten 16:30-17:00 Discussion Round Participants will brainstorm for open research questions and will then form groups to discuss about possible solutions and future directions. 21

24 Workshopprogramm DSEP Data Streams and Event Processing Dienstag :00-17:30 Raum W-120 Leitung Marco Grawunder Uni Oldenburg Daniela Nicklas Uni Bamberg Timeslots: regular paper 30 minutes, short paper 20 minutes 11:00-12:30 Session 1 Modulares Verteilungskonzept für Datenstrommanagementsysteme Timo Michelsen, Michael Brand, H.-Jürgen Appelrath Placement-Safe Operator-Graph Changes in Distributed Heterogeneous Data Stream Systems Niko Pollner, Christian Steudtner, Klaus Meyer-Wegener Dataflow Programming for Big Engineering Data (short) Felix Beier, Kai-Uwe Sattler, Christoph Dinh, Daniel Baumgarten 12:30-14:00 Mittagspause 14:00-14:30 Session 2 Bestimmung von Datenunsicherheit in einem probabilistischen Datenstrommanagementsystem Christian Kuka, Daniela Nicklas Towards a Framework for Sensor-based Research and Development Platform for Critical, Socio-technical Systems (short) Henrik Surm, Daniela Nicklas Streaming Analysis of Information Diffusion (short) Peter M. Fischer, Io Taxidou 15:30-16:00 Kaffeepause 16:00-17:30 Session 3 Herakles: A System for Sensor-Based Live Sport Analysis using Private Peer-to-Peer Networks Michael Brand, Tobias Brandt, Carsten Cordes, Marc Wilken, Timo Michelsen Using Data-Stream and Complex-Event Processing to Identify Activities of Bats (short) Sebastian Herbst, Johannes Tenschert, Klaus Meyer-Wegener Kontinuierliche Evaluation von kollaborativen Recommender- Systeme in Datenstrommanagementsystemen (short) Cornelius A. Ludmann, Marco Grawunder, Timo Michelsen, H.-Jürgen Appelrath 22

25 Studierendenprogramm Dienstag :00-17:30 Raum W-121 Leitung Andreas Thor HfT Lepzig Session 1 09:00 Eröffnung Andreas Thor 09:05-9:35 CBIR gestütztes Gemälde-Browsing Marc Büngener 09:35-10:05 Musical Similarity Analysis based on Chroma Features and Text Retrieval Methods David Englmeier, Nina Hubig, Sebastian Goebl, Christian Böhm 10:05-10:35 Vergleich von Distanzen und Kernel für Klassifikatoren zur Optimierung der Annotation von Bildern Alexander Askinadze 10:35-11:00 Kaffeepause Session 2 11:00-11:30 Aspekte einer automatischen Meinungsbildungsanalyse von Online-Diskussionen Matthias Liebeck 11:30-12:00 Development and Evaluation of a Facebook-based Product Advisor for Online Dating Sites Martin Winter, Sebastian Goebl, Nina Hubig, Christopher Pleines, Christian Böhm 12:00-12:30 Optimizing Sequential Pattern Mining Within Multiple Streams Daniel Töws, Marwan Hassani, Christian Beecks, Thomas Seidl 12:30-14:00 Mittagspause 23

26 Studierendenprogramm Session 3 14:00-14:30 Konzept und prototypische Implementierung eines föderativen Complex Event Processing Systeme mit Operatorverteilung Marcus Pinnecke 14:30-15:00 Unterstützung von datengetriebenen Prozessschritten in Simulationsstudien durch Verwendung multidimensionaler Datenmodelle Monika Walter, Axel Hahn 15:00-15:30 DduP Towards a Deduplication Framework utilising Apache Spark Niklas Wilcke 15:30-16:00 Kaffeepause Session 4 16:00-16:30 Eingeladener Vortrag: Anwendungsentwicklung mit NoSQL-Datenbanken Stefanie Scherzinger (OTH Regensburg) 16:30-17:30 Abschlussdiskussion und Preisverleihung ab 19:00 Gemeinsames Abendessen Dienstag :30-18:30 Raum W-220 Leitungsgremiumstreffen Fachbereich Datenbanken und Informationssysteme (DBIS) 24

27 HAUPTPROGRAMM MITTWOCH

28 Eröffnung Mittwoch :00-09:30 Hörsaal B Johann-Christoph Freytag HU Berlin, Sprecher DBIS Norbert Ritter Uni Hamburg, Tagungsleitung Thomas Seidl RWTH Aachen, Vors. Programmkomitee Claudia S. Leopold Vizepräsidentin der Uni Hamburg Heinrich Graener Uni Hamburg, Dekan MIN-Fakultät Mittwoch :30-10:30 Hörsaal B C. Mohan IBM Almaden Research Center, IBM Fellow Keynote Big Data: Hype and Reality Big Data has become a hot topic in the last few years in both industry and the research community. For the most part, these developments were initially triggered by the require- ments of Web 2.0 companies. Both technical and non-technical issues have continued to fuel the rapid pace of developments in the Big Data space. Open source and non-traditional software entities have played key roles in the latter. As it always happens with any emerg- ing technology, there is a fair amount of hype that accompanies the work being done in the name of Big Data. The set of clear-cut distinctions that were made initially between Big Data systems and traditional database management systems are being blurred as the needs of the broader set of (real world) users and developers have come into sharper focus in the last couple of years. In this talk, I will survey the developments in Big Data and try to distill reality from the hype! 26

29 Wissenschaftliches Programm Session 1a Cloud Data Management Mittwoch :00-12:30 Hörsaal B Leitung Stefan Dessloch TU Kaiserslautern 11:00-11:35 KitMig Flexible Live-Migration in mandantenfähigen Datenbanksystemen Andreas Göbel, Marcel Sufryd Mandantenfähige Datenbanksysteme ermöglichen die gemeinsame Nutzung physischer Ressourcen durch eine Vielzahl von Mandanten. Ihr Einsatz erlaubt Anbietern von Cloud-Datenbankdiensten die Reduzierung der Betriebskosten durch eine hohe Ressourcennutzung und die Ausnutzung von Skaleneffekten. Die Migration von Mandanten innerhalb einer Serverfarm erweist sich in mandantenfähigen Datenbanksystemen als eine Schlüsselkomponente für Elastizität, Lastverteilung und Wartbarkeit. In diesen Einsatzbereichen werden jedoch unterschiedliche und zum Teil unvereinbare Anforderungen an eine Migration gestellt. Existierende Ansätze zur Live-Migration eignen sich aufgrund ihres statischen Ablaufs nur in wenigen Fällen. In diesem Beitrag stellen wir das Framework KitMig zur Live-Migration in mandantenfähigen Datenbanksystemen vor. In Anlehnung an einen Baukasten stellt es verschiedene Module zur Bestimmung des Migrationsablaufs bereit. Die geeignete Kombination von Modulen erlaubt die Anpassung des Ablaufs an die gestellten Anforderungen. Im Rahmen des Beitrags werden die KitMig- Phasen, zugehörige Module und die Implementierung im Open- Source-DBMS H2 1 beschrieben. Mehrere Untersuchungen demonstrieren die Charakteristik verschiedener Modulkombinationen und die Anwendbarkeit der resultierenden Abläufe in ausgewählten Einsatzbereichen. 11:35-12:10 The Cache Sketch: Revisiting Expiration-based Caching in the Age of Cloud Data Management Felix Gessert, Michael Schaarschmidt, Wolfram Wingerath, Steffen Friedrich, Norbert Ritter The expiration-based caching model of the web is generally considered irreconcilable with the dynamic workloads of cloud database services, where expiration dates are not known in advance. In this paper, we present the Cache Sketch data structure which makes expiration-based caching of database records feasible with rich tunable consistency guarantees. The Cache Sketch enables database services to leverage the large existing caching infrastructure of content delivery networks, browser caches and web caches to provide low latency and high scalability. The Cache Sketch employs Bloom filters to create compact representations of potentially stale records to transfer the task of cache coherence to clients. Furthermore, it also minimizes the number of invalidations the service has to perform on caches that support them (e.g., CDNs). With different age-control policies the Cache Sketch achieves very high cache hit ratios with arbitrarily low stale read probabilities. We present the Constrained Adaptive TTL Estimator to provide cache expiration 27

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