Universität Zürich SAP-CM

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Universität Zürich SAP-CM"

Transkript

1 Universität Zürich SAP-CM SAP Campus Management Report ZCM_EDSM Veranstaltungsliste Version 1.0, Mai 2006 Versionsverwaltung Vers.Nr Änd. Beschreibung Wer / Kürzel. Datum Erstellung Dokument Nop

2 SAP-CM Seite 2 von 8 1 Überblick 1.1 Einführung - Diese Transaktion listet alle Veranstaltungen pro Semester auf und es kann direkt in die Pflege der Veranstaltung oder auf die Detailsicht des Web-VVZ abgesprungen werden - Wichtig: Es werden nur Veranstaltungen gefunden die eine zum Semester gültige Verknüpfung zu einem D haben und das Semesterangebot zum Semester gepflegt ist - Es kann wahlweise nach der Objekt ID des E oder des D oder des Studienmoduls gesucht werden 1.2 Pfad 1.3 Berechtigung - Fachreferenten - CM-Betreuer - Anzeigeberechtige der Lehre

3 SAP-CM Seite 3 von 8 2 Selektion 2.1 Selektionsbild

4 SAP-CM Seite 4 von Selektionsfelder E Veranstaltung EL Terminfreie Lehreinheit D Veranstaltungstyp SM Studienmodul Fakultät Akademisches Jahr Akademiche Periode VVZ NR. Objekt ID eintragen oder leer lassen für alle (Suchhilfe vorh.) Objekt ID eintragen oder leer lassen für alle (Suchhilfe vorh.) Objekt ID eintragen oder leer lassen für alle (Suchhilfe vorh.) Objekt ID eintragen oder leer lassen für alle Fakultät über Suchhilfe auswählen oder leer lassen für alle wird automatisch auf aktuelles Semester gesetzt, ggf. ändern wird automatisch auf aktuelles Semester gesetzt, ggf. ändern Nummer eintragen oder leer lassen für alle E Veranstaltung Kürzel Kürzel oder Teil davon mit * SM Studienmodul Kürzel Kürzel oder Teil davon mit * In Verantwortung von Testtatpflicht Auditoren zugelassen Personalnummer der Verantwortlichen Person die zum D verknüpft ist Flag aus der Veranstaltung Flag aus der Veranstaltung 1. Veranstaltungssprac 1. Sprache aus der Veranstaltung 2. Veranstaltungssprac 2. Sprache aus der Veranstaltung Terminart (Ablauf) bei Raumbest. Terminserie ins Kapitel eingereiht(x) VVZ Nr generiert (X) ins VM exportiert (X) durch HSD disponiert (X) Terminart (neu Terminierung) aus der Veranstaltund Terminserie aus der Veranstaltung (ab WS0607) wenn X es werden nur die eingereihten E s aufgelistet wenn X es werden nur die E s mit VVZ Nr. aufgelistet wenn X es werden nur die E s aufgelistet die ans VM exportiert wurden (bis SS06) wenn X es werden nur die E s aufgelistet die durch die Hörsaaldispo disponiert wurden 1. Raumbest. Status wenn X es werden nur die E s mit dem entsprechenden Raumbestellungsstatus der ersten Raumbestellung aufgelistet (ab WS0607) 1. Raumbest. Freigabe (X) wenn X es werden nur die E s angezeigt bei denen der Raumbestellungfreigabe der ersten Raumbestellung erfolgt ist (ab WS0607)

5 SAP-CM Seite 5 von 8 3 Listausgabe Teil Listenbild Teil 2 Teil 3

6 SAP-CM Seite 6 von Listenfelder Feldname Beispiel Bemerkung FAK RWF Fakultätskürzel cnt 1 Zähler Veranstaltungsnr. 123 VVZ Nr E / EL Objid der Veranstaltung D Objid des Veranstaltungstyps SM Objid des Studienmoduls SM Kürzel 02SMZR400A30 Kürzel des Studienmoduls Semester WS0607 Kürzel des Semester MaxKap 9,999 Kapazität der Veranstaltung gebucht Buchungen auf Veranstaltung Beginn Datum des ersten Termins Ende Datum des letzten Termins E Kürzel 02SEZR400A30 Kürzel der Veranstaltung Bezeichnung Veranstaltung Seminar in Legal Gender Studies: Geschlecht - Körper - Recht Bezeichnung der Veranstaltung, berücksichtig verbale Beschreibung Testatpflicht X Flag auf Veranstaltung Auditoren zugelassen Flag auf Veranstaltung Terminart Schlüssel Terminierung Terminart Bezeichnung Terminierung Serie 1 Terminserie Terminserie Semesterveranstaltung Terminserie Sp DE 1. Sprache der Veranstaltung Sp 2. Sprache der Veranstaltung LAT X es gibt mindestens einen Lehrauftrag KAP X E ist zu Kapitel eingereiht VVZNR X Veranstaltungsnummer ist erzeugt WEB X Flag 'in Katalog' im D ist angekreuzt VM Veranstaltung wurde ins VM für Dispo exportiert DISP Veranstaltung wurde duch Dispo disponiert APSM X Angebotsperiode auf SM ist gepflegt Raumbest. Status beantragt Status der ersten Raumbestellung 1. Raumbest. Freigabe X Freigabe der ersten Raumbestellung PUB: VVZ Kapitel-Nr. Übungen und Seminare Kapitelbezeichnung Kapitelbezeichnung 180 Kapitelnummer Nachname Flückiger Verantwortlicher Nachname des D Vorname Karin Verantwortlicher Vorname des D Benutzername FLUECKIGERK Benutzername des Verantwortlichen OT E Objekttyp der Veranstaltung E / EL

7 SAP-CM Seite 7 von Sortierung 1. Fakultät 2. VVZ Nr. 3.4 Summierung Veranstaltungen pro Fakultät

8 SAP-CM Seite 8 von Absprung in andere Transaktionen **Mail an Verantwortlichen funktioniert nur, falls Mailaccount unter Citrix eingerichtet ist.

Fakultät für Mathematik. Content Management System

Fakultät für Mathematik. Content Management System Fakultät für Mathematik Content Management System Erfassung von Lehrveranstaltungen Autor: PD Dr. Tilo Arens Stand 2.10.2013 Das Werkzeug zur Erfassung von zukünftigen Lehrveranstaltungen dient zwei Zwecken:

Mehr

TUMonline. 1. Inhalt... 1. 2. Einloggen in TUMonline... 2. 3. Persönliche TUMonline-Visitenkarte... 3. 4. TUM-Mail-Adresse... 4

TUMonline. 1. Inhalt... 1. 2. Einloggen in TUMonline... 2. 3. Persönliche TUMonline-Visitenkarte... 3. 4. TUM-Mail-Adresse... 4 TUMonline Persönliche Visitenkarte (Mitarbeiter) Von: Frauke Donner Erstellt: 08.10.2009 Letzte Änderung: 09.08.2012 1. Inhalt 1. Inhalt... 1 2. Einloggen in TUMonline... 2 3. Persönliche TUMonline-Visitenkarte...

Mehr

Benutzerhandbuch Ticket Self Service (TSS) für das IT Service Management. (KDO Kunden-Service zu Ticketinformationen und Kundenanfragen)

Benutzerhandbuch Ticket Self Service (TSS) für das IT Service Management. (KDO Kunden-Service zu Ticketinformationen und Kundenanfragen) Benutzerhandbuch Ticket Self Service (TSS) für das IT Service Management (KDO Kunden-Service zu Ticketinformationen und Kundenanfragen) 21. November 2013 Inhalt 1 Allgemeines 1.1 Serviceumfang im Ticket

Mehr

Universität Zürich Projekt UniVerS

Universität Zürich Projekt UniVerS Universität Zürich Projekt UniVerS SAP Campus Management SC- und CG-Sperren Version 1.0, August 2005 Inhalt: Studiengangs- und Haupt-/Nebenfach-Sperren Projekt UniVerS Seite 2 von 11 Inhaltsverzeichnis

Mehr

E-Mail-Konfiguration: Exchange- oder IMAP-Konto in Apple Mail einrichten

E-Mail-Konfiguration: Exchange- oder IMAP-Konto in Apple Mail einrichten IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 27. Oktober 2014 Seite 1/7 E-Mail-Konfiguration: Exchange- oder

Mehr

WS C2: Leistungs- und Verhaltenskontrolle mit SAP auf die Spur kommen

WS C2: Leistungs- und Verhaltenskontrolle mit SAP auf die Spur kommen WS C2: Leistungs- und Verhaltenskontrolle mit SAP auf die Spur kommen Referenten: Katharina Just-Hahn (TBS NRW), Reinhard Bechmann (TBS Berlin-Brandenburg) Leistung und Verhalten Messen erlaubt?! Fragen

Mehr

HTML-Emails im VM2000

HTML-Emails im VM2000 HTML-Emails im VM2000 (Erweiterung des bestehenden CRM-Modul) Für den VM2000 wurde ein Modul entwickelt, womit Emails im HTML-Format (HTML= Hypertext Markup Language) automatisch generiert und versendet

Mehr

meinfhd 2.2 Anleitung für den Login

meinfhd 2.2 Anleitung für den Login meinfhd 2.2 Anleitung für den Login Version: R18 Datum: 12.03.2014 Status: Final Seite ii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Zentrale / übergreifende Funktionen 1 2.1 Login-Seite / Zugang zum System...

Mehr

Beschaffung mit. Auszug aus dem Schulungshandbuch: Erste Schritte im UniKat-System

Beschaffung mit. Auszug aus dem Schulungshandbuch: Erste Schritte im UniKat-System Beschaffung mit Auszug aus dem Schulungshandbuch: Erste Schritte im UniKat-System Stand: 31. Oktober 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte im UniKat-System... 2 1.1 Aufruf des Systems... 2 1.2 Personalisierung...

Mehr

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM Hinweissprache: Deutsch Version: 1 Gültigkeit: gültig seit 29.10.2012 Zusammenfassung Symptom Der Hinweis bezieht sich auf die Lohnsteueranmeldung(LStA), Lohnsteuerbescheinigung(LStB) und die elektronische

Mehr

Leistungsverbuchung Noteneingabe von Prüfungsleistungen über das Service-/SB-Portal an der Hochschule Landshut

Leistungsverbuchung Noteneingabe von Prüfungsleistungen über das Service-/SB-Portal an der Hochschule Landshut Noteneingabe von Prüfungsleistungen über das Service-/SB-Portal an der Hochschule Landshut Benutzerkennung und Zertifikat vom RZ Anmeldung am Service-Portal Übergang zum SB-Portal (HIS-Software) Einstieg

Mehr

1. E-Mail Weiterleitungsregel einrichten

1. E-Mail Weiterleitungsregel einrichten 1. E-Mail Weiterleitungsregel einrichten 1. Öffnen Sie im Internet Explorer die Seite https://mail.ken.ch / (Wichtig: Es muss der Internet Explorer sein; in anderen Browsern funktioniert es nicht!!!) 2.

Mehr

ANWENDERHANDBUCH. IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH

ANWENDERHANDBUCH. IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH ANWENDERHANDBUCH IGEL REAL Immobilienmanagement Scan2IGEL (Rechnungsworkflow) Autor(en): Raphael Knopper Version: V1.0 IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH campus 21 Businesspark Wien-Süd Europaring

Mehr

Sehr geehrte Fortbildungsteilnehmende!

Sehr geehrte Fortbildungsteilnehmende! Sehr geehrte Fortbildungsteilnehmende! Ab sofort ist die Anmeldung zu den Veranstaltungen des Kinderbildungs- und betreuungsreferates der A6 ausschließlich online durchführbar. Dazu ist ein eigenes Seminarverwaltungsprogramm

Mehr

Die Aufgabenstellungen basieren teilweise auf Aufgabenstellungen der SAP AG bzw. sind dort angelehnt. Für alle Screenshots gilt: Copyright SAP AG

Die Aufgabenstellungen basieren teilweise auf Aufgabenstellungen der SAP AG bzw. sind dort angelehnt. Für alle Screenshots gilt: Copyright SAP AG Übungen (Part II) Anmerkungen: Die Aufgabenstellungen basieren teilweise auf Aufgabenstellungen der SAP AG bzw. sind dort angelehnt. Für alle Screenshots gilt: Copyright SAP AG Die Aufgabenstellungen basieren

Mehr

Betriebsanleitung. Zeiterfassungssystem

Betriebsanleitung. Zeiterfassungssystem Betriebsanleitung Zeiterfassungssystem Inhaltsverzeichnis 1. Bedeutung und Benutzung...- 1-1.1. Default...- 1-1.2. Navigation...- 2-1.3. Person...- 2-1.4. Projekte...- 3-1.5. Zeiterfassung...- 4-1.6. Statistik...-

Mehr

Access Verbrecherdatenbank Teil 2

Access Verbrecherdatenbank Teil 2 Access Verbrecherdatenbank Teil 2 Allgemeines Im ersten Teil dieser Übung hast du mit Microsoft Access eine Verbrecherdatenbank inklusive Formular erstellt. In zweiten Teil lernst du nun, wie man einen

Mehr

Programmteil Zeiterfassung für Projekt und Mitarbeiter

Programmteil Zeiterfassung für Projekt und Mitarbeiter Programmteil Zeiterfassung für Projekt und Mitarbeiter Version: 2.01 Datum: 24.02.2004 Modul: Projektverwaltung, Zeiterfassung Programmaufruf: Stammdaten Grunddaten Lohnarten Stammdaten Mitarbeiter Belege

Mehr

1.Thunderbird Installation

1.Thunderbird Installation Dokumentation Installationsanleitung für Thunderbird IMAP 1.Thunderbird Installation Starten Sie die Datei Thunderbird Setup.exe von \\software\public\internet\mailprogramme\thunderbird Zunächst erscheint

Mehr

Fortbildung für Verwaltungsangestellte 29.5.2012 BS Regen. 1. Datensicherung allgemein

Fortbildung für Verwaltungsangestellte 29.5.2012 BS Regen. 1. Datensicherung allgemein Fortbildung für Verwaltungsangestellte 29.5.2012 BS Regen 1. Datensicherung allgemein Sinnvolle Datensicherung immer auf eigenem physikalischen Datenträger (z.b. externe Festplatte über USB an Verwaltungscomputer

Mehr

UNIFINANZ - Finanzkonsolidierung

UNIFINANZ - Finanzkonsolidierung Anwenderhandbuch UNIFINANZ - Finanzkonsolidierung Version: U 05.00.04-00 Datum: 01.01.2013 Diese Dokumentation enthält urheberrechtlich geschützte Informationen. Eine Haftung für Schäden, die im Zusammenhang

Mehr

Verknüpfung der HIS-GX Module SOS, POS und LSF mit elearning- und Learning-Management-Systemen am Beispiel der Universität des Saarlandes

Verknüpfung der HIS-GX Module SOS, POS und LSF mit elearning- und Learning-Management-Systemen am Beispiel der Universität des Saarlandes Dr. Christoph Igel Verknüpfung der HIS-GX Module SOS, POS und LSF mit elearning- und Learning-Management-Systemen am Beispiel der Universität des Saarlandes Vortrag am 26. April 2007 an der Universität

Mehr

Anwender-Dokumentation. Schnittstelle ATOSS - @uto.wps

Anwender-Dokumentation. Schnittstelle ATOSS - @uto.wps Anwender-Dokumentation Schnittstelle ATOSS - @uto.wps Allgemein 2 Vor Umstellung auf WPSATOSS 2 NACH Umstellung auf WPSATOSS-Schnittstelle Vorbereitungen zur Installation der WPS ATOSS Schnittstelle 5

Mehr

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Inhaltsverzeichnis Allgemeine Angaben zum Inventurmodul Funktion des Inventurmoduls Starten des Moduls Selektion von Artikeln für die Inventur Aufbau des Inventurmoduls

Mehr

BÜRO MAYER GmbH & Co. KG Emil Kemmer Str. 11, 96103 Hallstadt BÜRO MAYER Modul : Zusammenfassende Meldung (ZM) zur MS Dynamics NAV Fibu Seite 1 von 7

BÜRO MAYER GmbH & Co. KG Emil Kemmer Str. 11, 96103 Hallstadt BÜRO MAYER Modul : Zusammenfassende Meldung (ZM) zur MS Dynamics NAV Fibu Seite 1 von 7 BÜRO MAYER Modul : Zusammenfassende Meldung (ZM) zur MS Dynamics NAV Fibu Seite 1 von 7 Unser BÜRO MAYER Zusatzmodul ZM zur MS Dynamics NAV Finanzbuchhaltung stellt den geforderten Standard zur Verfügung,

Mehr

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Ticket-System für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Tickets...2 Eigenschaften...2 Einstellungen...3 Das erste Ticket...4 Verknüpfungen mit den Tickets...5 Kategorienamen...6 Funktionen in

Mehr

Inhaltsübersicht Kapitel 8: Nutzung der kantonalen Plattform

Inhaltsübersicht Kapitel 8: Nutzung der kantonalen Plattform Übersicht Inhaltsübersicht 8. Nutzung der kantonalen Plattform... 8-1 8.1 Berechtigungskonzept... 8-1 8.2 Nutzung des kantonalen Einwohnerregistersystems... 8-1 8.2.1 Abfragen des kantonalen Einwohnerregistersystems...

Mehr

Azure Site2Site-VPN einrichten mit der Fritzbox 3390

Azure Site2Site-VPN einrichten mit der Fritzbox 3390 Azure Site2Site-VPN einrichten mit der Fritzbox 3390 2014 by Holger Voges, Netz-Weise Freundallee 13 a 30173 Hannover www.netz-weise.de 2 Inhalt Einrichten eines Azure Site2Site VNP mit der Fritzbox 3390...

Mehr

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 ELEKTRONISCHES RESERVIERUNGSSYSTEM Version 9.0 Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 starten Eingabe

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

ORA.LogMiner. Nach Bestelleingang erhalten Sie eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und Informationen über die Zahlungsweise.

ORA.LogMiner. Nach Bestelleingang erhalten Sie eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und Informationen über die Zahlungsweise. ORA.LogMiner ORA.LogMiner kann die Inhalte von archivierten Redo-Log-Files im Klartext darstellen. Jedes gegen die Oracle-Datenbank abgesetzte SQL ob Insert, Delete, Update oder DDL wir als wieder verwendbares

Mehr

Trainingshandbuch Kasse. in WERBAS

Trainingshandbuch Kasse. in WERBAS Trainingshandbuch Kasse in WERBAS Copyright 2009 by WERBAS AG WERBAS AG Max-Eyth-Straße 42 71088 Holzgerlingen www.werbas.de Stand 03/2009 Version 2.103 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuches

Mehr

E-Shop Benutzeranleitung Mit dieser Anleitung lernen Sie in wenigen Minuten den neuen Rekag E-Shop zu benutzen.

E-Shop Benutzeranleitung Mit dieser Anleitung lernen Sie in wenigen Minuten den neuen Rekag E-Shop zu benutzen. E-Shop Benutzeranleitung Mit dieser Anleitung lernen Sie in wenigen Minuten den neuen Rekag E-Shop zu benutzen. 1. Wie komme ich zum E-Shop Gehen sie ins Internet auf unsere Homepage www.rekag.ch und rufen

Mehr

SAP Rechnungsworkflow. Rechnungseingangsbuch für Institute

SAP Rechnungsworkflow. Rechnungseingangsbuch für Institute SAP Rechnungsworkflow Rechnungseingangsbuch für Institute Inhaltsverzeichnis 1 Rechnungsbuch Allgemein... Seite 3 2 Rechnungseingangsbuch Selektionsfenster... Seite 3 3 Rechnungseingangsbuch ALV... Seite

Mehr

NAVDocuWare 6.10. Schnittstelle zu DocuWare für NAV 2013 R2 (bzw. ab NAV 2009, RTC) Stand 9/2014

NAVDocuWare 6.10. Schnittstelle zu DocuWare für NAV 2013 R2 (bzw. ab NAV 2009, RTC) Stand 9/2014 NAVDocuWare 6.10 Schnittstelle zu DocuWare für NAV 2013 R2 (bzw. ab NAV 2009, RTC) Stand 9/2014 F E AT URES Archivierung von ausgehenden Dokumenten Zeitnahe, automatisierte, serverbasierte Archivierung

Mehr

Zeitweise wurden Dokumente nicht eindeutig im Verzeichnis abgespeichert. Was zur Folge hatte, dass gleichnamige Dokumente überschrieben wurden.

Zeitweise wurden Dokumente nicht eindeutig im Verzeichnis abgespeichert. Was zur Folge hatte, dass gleichnamige Dokumente überschrieben wurden. NEUSTA GmbH Contrescarpe 1 28203 Bremen Fon: +49(0)421.2 06 96-0 Fax: +49(0)421.2 06 96-99 www.neusta.de Release Notes Version 6.2.2 Upload von Dokumenten Zeitweise wurden Dokumente nicht eindeutig im

Mehr

TUMonline. 1. Inhalt... 1. 2. Einloggen in TUMonline... 2. 3. Bearbeitung von Daten in der eigenen Visitenkarte... 3

TUMonline. 1. Inhalt... 1. 2. Einloggen in TUMonline... 2. 3. Bearbeitung von Daten in der eigenen Visitenkarte... 3 TUMonline Persönliche Visitenkarte (Studierende) Von: Frauke Donner Erstellt: 09.10.2009 Letzte Änderung: 09.08.2012 1. Inhalt 1. Inhalt... 1 2. Einloggen in TUMonline... 2 3. Bearbeitung von Daten in

Mehr

Infoveranstaltung HISinOne: Umstellung des Vorlesungsverzeichnisses ab Sommersemester 2015

Infoveranstaltung HISinOne: Umstellung des Vorlesungsverzeichnisses ab Sommersemester 2015 Infoveranstaltung HISinOne: Umstellung des Vorlesungsverzeichnisses ab Sommersemester 2015 2014-06-12 V1.0 Dr. Thomas M. Mann Lydia Ebner Elena Sazina Silke Trötschel Friederike Schneider Inhalt Gründe

Mehr

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen 1 Mit dieser Zusatzfunktion des Worldsoft Communication Centers lassen sich automatisiert E-Mails nach voreingestellten Zeitintervallen versenden. Die Empfänger erhalten Ihre Informationen in festen Zeitabständen

Mehr

Release Notes 2.7 270 Version 1.0

Release Notes 2.7 270 Version 1.0 Web- und datenbankbasiertes Prozess- und Dokumentenmanagement Release Notes 2.7 270 Version 1.0 Juli 14 Abel Systems Hochbergerstrasse 60C 4057 Basel + 41 61 205 60 28 Servic e@qm pilot.com QMP-Release-Notes

Mehr

Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen

Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen Diese Dokumentation beschäftigt sich mit folgenden Themen: 1. Firewall-Freigabe auf dem Server (falls keine Datenbankverbindung

Mehr

Anleitung RÄUME BUCHEN MIT OUTLOOK FÜR VERWALTUNGSANGESTELLTE

Anleitung RÄUME BUCHEN MIT OUTLOOK FÜR VERWALTUNGSANGESTELLTE Anleitung RÄUME BUCHEN MIT OUTLOOK FÜR VERWALTUNGSANGESTELLTE Dezernat 6 Abteilung 4 Stand: 14.Oktober 2014 Inhalt 1. Einleitung 3 2. Räume & gemeinsame Termine finden 3 3. Rüstzeit 8 4. FAQ: Oft gestellte

Mehr

Einstieg in das Cyclos System

Einstieg in das Cyclos System Einstieg in das Cyclos System Cyclos ist eine Open Source Software die von der Stiftung STRO aus Holland für Tauschsysteme in der ganzen Welt entwickelt wurde. Dank der grosszügigen Unterstützung durch

Mehr

Aufbau des SELECT-Befehls. Im Folgenden werden zunächst Abfragen aus einer Tabelle vorgenommen.

Aufbau des SELECT-Befehls. Im Folgenden werden zunächst Abfragen aus einer Tabelle vorgenommen. Datenbankabfragen (Query) mit SQL (Structured Query Language) 1 Aufbau des SELECT-Befehls Im Folgenden werden zunächst Abfragen aus einer Tabelle vorgenommen. SQL-Syntax: SELECT spaltenliste FROM tabellenname

Mehr

Anleitung zur Administrieren von Mailinglisten. als Listen-Eigentümer. auf dem LISTSERVer (V.15.5)

Anleitung zur Administrieren von Mailinglisten. als Listen-Eigentümer. auf dem LISTSERVer (V.15.5) Anleitung zur Administrieren von Mailinglisten als Listen-Eigentümer auf dem LISTSERVer (V.15.5) Um auf die Web-Seite des Mailinglisten-Servers zu gelangen, bitte die URL http://listserv.uni-hannover.de

Mehr

1 Einsätze erfassen und Arbeitnehmersuche

1 Einsätze erfassen und Arbeitnehmersuche 1 Einsätze erfassen und Arbeitnehmersuche Voraussetzung: Sie haben sich als Arbeitgeber vollständig registriert und Ihren Account aktiviert. Inhaltsangabe 1 Einsätze erfassen und Arbeitnehmersuche... 1

Mehr

SPG-Verein Ersteinrichtung. Inhaltsverzeichnis

SPG-Verein Ersteinrichtung. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Verein anlegen 2. Stammdaten erfassen 3. Mitglieder erfassen 3.1 Adresse/Kommunikation 3.2 Abteilungen/Beiträge 3.3. Funktionen/Ehrung/Sonstiges Notizen/Bild Postanschrift Dokumentenarchiv

Mehr

ADHS - HL7-Importschnittstelle (ADHS Version 1.3 23.04.2012)

ADHS - HL7-Importschnittstelle (ADHS Version 1.3 23.04.2012) ADHS - HL7-Importschnittstelle (ADHS Version 1.3 23.04.2012) 1. Einführung... 2 1.1. Aufruf des Imports... 2 1.2. Importmaske... 2 2. Einstellungen für den Import... 3 2.1. Allgemeine Einstellungen...

Mehr

Der markierte Text wird mehrspaltig formatiert und es wird ein Abschnittswechsel vor und hinter der Markierung eingefügt.

Der markierte Text wird mehrspaltig formatiert und es wird ein Abschnittswechsel vor und hinter der Markierung eingefügt. Mehrspaltiger Text 1 Mehrspaltiger Text Sie können Ihr Dokument oder Teile Ihres Dokuments mehrspaltig formatieren, wie Sie es von Zeitungen gewohnt sind. Bei mehrspaltigen Texten fliesst der Text vom

Mehr

Benutzerdokumentation für Studierende. Outlook Webmail 2013 (Konfiguration mit Apple Mail / Iphone) Verwaltungsdirektion Informatikdienste Helpdesk

Benutzerdokumentation für Studierende. Outlook Webmail 2013 (Konfiguration mit Apple Mail / Iphone) Verwaltungsdirektion Informatikdienste Helpdesk Verwaltungsdirektion Informatikdienste Helpdesk Benutzerdokumentation für Studierende Outlook Webmail 2013 (Konfiguration mit Apple Mail / Iphone) Frohburgstrasse 3 Postfach 4466 6002 Luzern T +41 (0)41

Mehr

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände ACS Data Systems AG Jahresabschluss- rechnung und Rückstände (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte RWTH Aachen www.wiso.rwth-aachen.de

Mehr

webbank+ Handbuch Module & Rechner, Kapitel 1 Version 5.2 29. Januar 2015

webbank+ Handbuch Module & Rechner, Kapitel 1 Version 5.2 29. Januar 2015 // Ein Passwort für alle odule - Single Sign-on Rollen & Rechte, Bank-Admin, Applikations-Admin, Benutzer anlegen & verwalten, Applikationen verwalten, Kapitel 1 Version 5.2 29. Januar 2015 2 // Ein Passwort

Mehr

Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010/2013

Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010/2013 Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010/2013 Mit Microsoft Exchange können Sie u.a. Ihre Termine im Ihrem Kalender einpflegen, Besprechungsanfragen verschicken, Aufgaben verwalten und Ressourcen

Mehr

Veranstaltungsänderungs-App der Hochschule Kempten

Veranstaltungsänderungs-App der Hochschule Kempten Veranstaltungsänderungs-App der Hochschule Kempten Veranstaltungsänderungs-App der Hochschule Kempten Funktionsbeschreibung Beschreibung der App allgemein 3 Die ersten Schritte nach dem ersten Start der

Mehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr ACHTUNG: Bevor Sie mit den Arbeiten beginnen, führen Sie bitte unbedingt eine Datensicherung über Datei Gesamtbestand sichern Datensicherung auf lokalen Datenträger

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden.

Mehr

Erfassung und Verrechnung von Leistungen für mehrere Firmen dank. $GUHVV$EJOHLFK mit praktisch allen Adresssystemen

Erfassung und Verrechnung von Leistungen für mehrere Firmen dank. $GUHVV$EJOHLFK mit praktisch allen Adresssystemen 1HXH)XQNWLRQHQ9HUVLRQ 5HOHDVH'DWXP 'LH+LJKOLJKWVGHU9HUVLRQLPhEHUEOLFN Erfassung und Verrechnung von Leistungen für mehrere Firmen dank PHKUPDQGDQWHQIlKLJHU/ VXQJ Zeiteinsparung beim Fakturieren durch DXWRPDWLVFKH5XQGXQJ

Mehr

Einführung in die Nutzung des Studierendenportals

Einführung in die Nutzung des Studierendenportals Einführung in die Nutzung des Studierendenportals Zugangsvoraussetzungen Zur Nutzung des Studierendenportals müssen Sie eingeschriebene/r Studierende/r an der HHU sein und Ihre Uni-Kennung aktiviert haben.

Mehr

Benutzerhandbuch MedHQ-App

Benutzerhandbuch MedHQ-App Benutzerhandbuch MedHQ-App T h o r D y n a m i c s G m b H A m B ü c h e n b e r g s k a m p 2 2 2 1 0 3 9 B ö r n s e n V e r s i o n 1. 0 S t a n d : 0 4 / 2 0 1 5 z u r M e d H Q - A p p - V e r s i

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7

Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7 Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7 In dieser Anleitung geht es um das Bereitstellen einer zentralen GV Service Installation auf einem Server-PC, auf

Mehr

Event-Konzept (Stand 09.07.2012)

Event-Konzept (Stand 09.07.2012) Event-Konzept (Stand 09.07.2012) Der Event in Campus bezeichnet eine besondere Art der Veranstaltung, die im Gegensatz zu herkömmlichen Lehrveranstaltungen in der öffentlichen Ansicht ohne Angabe eines

Mehr

FH Zeiterfassung Genehmiger- und Mitarbeiterportal

FH Zeiterfassung Genehmiger- und Mitarbeiterportal 1 Inhaltsverzeichnis: Anmeldung. 3 Erstmalige Anmeldung. 4 Hauptmenü. 5 Monatsübersicht: Standard.. 6 Monatsübersicht: Individuell 8 Monatsübersicht: Zeitbuchungen beantragen. 9 Monatsübersicht: Zeitbuchungen

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version)

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version) Wenn Sie die Buchhaltung aufrufen, wird zunächst die nachfolgend abgebildete Mandanten-Auswahlmaske eingeblendet. Über die Pfeiltasten markieren Sie die gewünschte Firma und bestätigen die Auswahl mit

Mehr

Grundkurs SAP ERP. Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel. Kapitel 9. 2008 / 1. Auflage

Grundkurs SAP ERP. Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel. Kapitel 9. 2008 / 1. Auflage Grundkurs SAP ERP Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel 2008 / 1. Auflage Kapitel 9 Abb. 9.1: SPRO Customizing Buchungskreis pflegen SAP AG Abb. 9.2: SPRO Customizing Gesellschaft

Mehr

INIPRO-PFM QUICKSTART PORTFOLIOMANAGEMENT. Copyright 2012, TIMPE-TOOLS Moringen. Internet: www.timpe-tools.de

INIPRO-PFM QUICKSTART PORTFOLIOMANAGEMENT. Copyright 2012, TIMPE-TOOLS Moringen. Internet: www.timpe-tools.de INIPRO-PFM PORTFOLIOMANAGEMENT QUICKSTART Copyright 2012, TIMPE-TOOLS Moringen Internet: www.timpe-tools.de Doc Release: 12.11.2012 App Version: 1.16 INHALTSVERZEICHNIS SEITE ANWENDUNG STARTEN... 3 BENUTZERANMELDUNG...

Mehr

Entwicklung des Prototypen

Entwicklung des Prototypen ZKI AK Verzeichnisdienste Tübingen, 1/16 Agenda 2/16 1 Feinkonzept HR (HIS) 3/16 Feinkonzept 4/16 2 übermittelte Daten 1 meta_person Kopfdaten, wie Name, Vorname, Namenserweiterung, Titel, Geburtsdatum,

Mehr

SRM - Supplier Self Service (Lieferant) Author: Dennis Vater; Version: 01, January 1th, 2013

SRM - Supplier Self Service (Lieferant) Author: Dennis Vater; Version: 01, January 1th, 2013 Inhalt 0. Systemlandschaft 2 1. Benachrichtigung über neue oder geänderte Belege 2 2. Anmeldung am Lieferantenportal 2 2.1 Erläuterungen der Bereiche 3 2.2 Erläuterungen des Status 4 3. Bestätigung pflegen

Mehr

1 Einleitung. 2 Stammdaten Finanzbuchhaltung. 3 Stammdaten Kostenrechnung. 4 Planung Gemeinkosten. 5 Ist-Daten Finanzbuchhaltung

1 Einleitung. 2 Stammdaten Finanzbuchhaltung. 3 Stammdaten Kostenrechnung. 4 Planung Gemeinkosten. 5 Ist-Daten Finanzbuchhaltung 1 Einleitung 2 Stammdaten Finanzbuchhaltung 3 Stammdaten Kostenrechnung 4 Planung Gemeinkosten 5 Ist-Daten Finanzbuchhaltung 6 Ist-Daten Kostenrechnung 7 Periodenabschluss Maschinelle Zahlung Kreditor

Mehr

Bibliography of Recent Publications on Specialized Communication

Bibliography of Recent Publications on Specialized Communication FACHSPRACHE International Journal of Specialized Communication Bibliography of Recent Publications on Specialized Communication Benutzungsanleitung erstellt von Claudia Kropf und Sabine Ritzinger Version

Mehr

App EVIS ID Plus für Google Android NFC- Smartphone

App EVIS ID Plus für Google Android NFC- Smartphone App EVIS ID Plus für Google Android NFC- Smartphone Version 1.0 Beschreibung Juli 2015 2015 EVIS AG, CH-8604 Volketswil Änderungen vorbehalten Bei der Erarbeitung dieser Dokumentation wurde mit grösster

Mehr

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP Inhaltsverzeichnis Dokumenteninformation... 2 Voraussetzungen... 2 Einschränkungen... 2 Installation von ESTOS Metadir...

Mehr

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt.

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt. Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Datenbanken und Informationssysteme II Szenario: Projektverwaltung. Es gibt Projekte, Projektleiter, Mitarbeiter und ihre Zuordnung zu Projekten.

Mehr

HBCI-Diskette bzw. USB-Stick unter VR-NetWorld einrichten

HBCI-Diskette bzw. USB-Stick unter VR-NetWorld einrichten HBCI-Diskette bzw. USB-Stick unter VR-NetWorld einrichten 1. Neue HBCI-Kennung anlegen Um nun eine Bankverbindung einrichten zu können, melden Sie sich bitte mit Ihrem Supervisor- Passwort an, das Sie

Mehr

Das Handbuch zu Blogilo. Mehrdad Momeny Übersetzung: Burkhard Lück

Das Handbuch zu Blogilo. Mehrdad Momeny Übersetzung: Burkhard Lück Mehrdad Momeny Übersetzung: Burkhard Lück 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 5 2 Blogilo benutzen 6 2.1 Erste Schritte......................................... 6 2.2 Einen Blog einrichten....................................

Mehr

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695 Database Exchange Manager Replication Service- schematische Darstellung Replication Service- allgemeines Replikation von Daten von bzw. in ein SAP-System und einer relationalen DMS-Datenbank Kombination

Mehr

Bereitschaft von A Z mit der SAP Personaleinsatzplanung bei der E.ON Ruhrgas AG. Katharina Phlippen, E.ON Ruhrgas AG Lars Möller, LM CONSULTING GmbH

Bereitschaft von A Z mit der SAP Personaleinsatzplanung bei der E.ON Ruhrgas AG. Katharina Phlippen, E.ON Ruhrgas AG Lars Möller, LM CONSULTING GmbH Bereitschaft von A Z mit der SAP Personaleinsatzplanung bei der E.ON Ruhrgas AG Katharina Phlippen, E.ON Ruhrgas AG Lars Möller, LM CONSULTING GmbH Agenda Projekthintergrund und Ausgangssituation Heutige

Mehr

E-Mail Konfiguration fürs iphone

E-Mail Konfiguration fürs iphone E-Mail Konfiguration fürs iphone Installationsanleitung für das iphone 3G (Version 3.1.3) http://www.schneider-webanwendungen.de Seite 1 von 8 1 Vorbereitungen... 3 2 POP3- und SMTP-Server... 3 3 E-Mail

Mehr

Nützliche SQL Statements

Nützliche SQL Statements Dauer dieser Unit 15 Minuten! Unit In dieser Unterrichtseinheit lernen Sie! Die Ablagemaske "Freie Eingabe" an Dokumenten in eine andere Maske umstellen! Berechtigungseinstellungen an ELO Objekten per

Mehr

Know-how Sammlung, Verteilung und Pflege bei einem mittelständischen IT-Dienstleister

Know-how Sammlung, Verteilung und Pflege bei einem mittelständischen IT-Dienstleister Know-how Sammlung, Verteilung und Pflege bei einem mittelständischen IT-Dienstleister Sven Vetter Knowledge Manager KnowTech, Bad Homburg September 2010 Basel Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M.

Mehr

Convergence. Was ist Convergence? Die Anmeldung. ACHTUNG! Nach dem erstmaligen Login sollte sofort das Mailpasswort geändert werden. www.uni-erfurt.

Convergence. Was ist Convergence? Die Anmeldung. ACHTUNG! Nach dem erstmaligen Login sollte sofort das Mailpasswort geändert werden. www.uni-erfurt. Convergence Was ist Convergence? Convergence ist ein Webclient, mit dem Sie Mails empfangen, lesen und schreiben können. Außerdem besitzt es einen Kalender, indem Sie Ihre Termine/Aufgaben verwalten können

Mehr

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben:

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben: Serien-Druck mit Outlook 2007 Hinweis: Einen Kontakteordner (z.b. mit internen E-Mail Adressen) für einen Testlauf einrichten. So kann man bevor z.b. E-Mails an Kunden versendet werden überprüfen, ob die

Mehr

Mai 2011. Deutsche Übersetzung von Marion Göbel verfaßt mit epsilonwriter

Mai 2011. Deutsche Übersetzung von Marion Göbel verfaßt mit epsilonwriter Aplusix 3 - Installationshandbuch Mai 2011 Deutsche Übersetzung von Marion Göbel verfaßt mit epsilonwriter 1. Arten der Installation Eine Server-Installation wird mit einem Kauf-Code durchgeführt. Ein

Mehr

Profi cash. - Einrichtung HBCI-Benutzerkennung -

Profi cash. - Einrichtung HBCI-Benutzerkennung - Profi cash - Einrichtung HBCI-Benutzerkennung - Prüfung der Programmversion Diese Anleitung ist für die neueste Profi cash Version 9.6a oder höher konzipiert. Die Einrichtung in älteren Versionen kann

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Mit exportiert man das öffentliche Schlüsselpaar. Die Datei, die dabei erzeugt wird heißt PublicKey_MediaMillionWebService.key.

Mit exportiert man das öffentliche Schlüsselpaar. Die Datei, die dabei erzeugt wird heißt PublicKey_MediaMillionWebService.key. Über eine MediaMillion - und Graffiti-Anbindung können im VM Verlags- Manager die Verkaufschancen genutzt werden. Die Verkaufschancen können über die Web-Anbindung Graffiti erfasst und schließlich über

Mehr

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto Webmailanmeldung Öffnen sie in ihrem Browser die Adresse webmail.gym-knittelfeld.at ein. Sie werden automatisch zum Office 365 Anmeldeportal weitergeleitet. Melden sie sich mit ihrer vollständigen E-Mail-Adresse

Mehr

How to GuV mit PBS NAI Die Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung mit PBS NAI

How to GuV mit PBS NAI Die Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung mit PBS NAI How to GuV mit PBS NAI Die Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung mit PBS NAI Seite 1 von 9 Anhand der Ermittlung einer Gewinn- und Verlustrechnung aus FI-Belegen in Echtzeit zeigen wir Ihnen, wie

Mehr

Kooperationsplattform der Anhalt Dessau AG. Benutzerhandbuch

Kooperationsplattform der Anhalt Dessau AG. Benutzerhandbuch Kooperationsplattform der Anhalt Dessau AG Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis Vorwort 2 1. Einführung 3 1.1 Anmeldung im System 1.2 Die Kollaborationsplattform 1.3 Rechteübersicht 3 4 5 2. Benutzersuche

Mehr

Benutzeranleitung Superadmin Tool

Benutzeranleitung Superadmin Tool Benutzeranleitung Inhalt 1 Einleitung & Voraussetzungen... 2 2 Aufruf des... 3 3 Konto für neuen Benutzer erstellen... 3 4 Services einem Konto hinzufügen... 5 5 Benutzer über neues Konto informieren...

Mehr

Einrichten eines IMAP-Kontos in Outlook / Outlook Express / Windows Mail

Einrichten eines IMAP-Kontos in Outlook / Outlook Express / Windows Mail Einrichten eines IMAP-Kontos in Outlook / Outlook Express / Windows Mail In der folgenden Anleitung wird beschrieben, wie sie Ihren Mailaccount mit Hilfe der IMAP- Konfiguration als Mailkonto in Outlook

Mehr

Wirtschaftsinformatik studieren an der Fakultät für Informatik (FIN)

Wirtschaftsinformatik studieren an der Fakultät für Informatik (FIN) Wirtschaftsinformatik studieren an der Fakultät für Informatik (FIN) Vorstellung des Studiengangs Master Wirtschaftsinformatik Prof. Myra Spiliopoulou Institut für Technische & Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Buchhaltung, Rechnungen und Belege

Buchhaltung, Rechnungen und Belege Buchhaltung, Rechnungen und Belege Inhalt Buchhaltung und Dokumente... 2 Zahlungsverlauf und Mahnungen... 3 Informationsmanagement... 3 Berechtigungen und Sicherheit... 4 Freie Formatierung und Textblöcke...

Mehr

AccountPlus Systemkonfiguration

AccountPlus Systemkonfiguration Anwenderhandbuch AccountPlus Systemkonfiguration Version 1.10 Inhalt: 1 ANWENDUNG... 3 2 DAS PROGRAMM... 3 2.1 Startparameter...5 2.2 Die Karteikarte ACCTPLUS.INI...5 2.3 Die Karteikarte Datenbanken...5

Mehr

AlwinPro Zusatzmodul - Webserver

AlwinPro Zusatzmodul - Webserver AlwinPro Zusatzmodul - Webserver Mit dem Zusatzmodul Webserver (wahlweise in Deutsch oder Englisch) können Sie via Intra- oder Internet entsprechende Auswertungen und Analysen durchführen. Immer wieder

Mehr

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben: Frau Ingrid Müller oder Herr Berthold Müller

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben: Frau Ingrid Müller oder Herr Berthold Müller Seriendruck mit Outlook 2003 Hinweis: Einen Kontakteordner (z.b. mit internen E-Mail Adressen) für einen Testlauf einrichten. So kann man bevor z.b. Serien E-Mails versendet werden überprüfen, ob die Formatierung

Mehr

Telefonie. Bedienungsanleitung Cisco Benutzer-Webseite

Telefonie. Bedienungsanleitung Cisco Benutzer-Webseite Telefonie Bedienungsanleitung Cisco Benutzer-Webseite ALLGEMEINE BESCHREIBUNG... 2 VORAUSSETZUNGEN... 2 ÖFFNEN DER WEBSEITE... 3 BENUTZEROPTIONEN... 3 BENUTZERHANDBUCH HERUNTERLADEN... 4 RUFUMLEITUNGEN

Mehr

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt:

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt: K U R Z A N L E I T U N G D A S R Z L WE B - P O R T A L D E R R Z L N E W S L E T T E R ( I N F O - M A I L ) RZL Software GmbH Riedauer Straße 15 4910 Ried im Innkreis Version: 11. Juni 2012 / mw Bitte

Mehr

TAFS_SEPA = class(tcomponent)

TAFS_SEPA = class(tcomponent) TAFS_SEPA = class(tcomponent) Funktionsumfang: - SEPA Überweisungen - SEPA Lastschriften (B2C) - SEPA Firmenlastschriften (B2B) erzeugen - IBAN Berechnungen aus Blz und Kontonummern (Länderübergreifend)

Mehr