Original HP Zubehör für LFP-Drucker. informiert. zuverlässig. Wichtige Fachbegriffe

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1 Original HP Zubehör für LFP-Drucker zuverlässig informiert Wichtige Fachbegriffe

2 AEC Architektur, Ingenieurwesen, Bauwesen (Architecture, Engineering, Construction) Anschnitt CIE XYZ-Modell Y bezieht sich auf die Helligkeit, X und Z bezeichnen Farbton und Sättigung. y = Y X+Y+Z Teile eines Ausdrucks (z.b. Bilder, Linien oder Farbtöne), die über die Schnittmarken hinausragen. Durch den Anschnitt wird sichergestellt, dass die entsprechenden Komponenten auch nach dem Beschneiden des Bilds bis an den Blattrand reichen. X x = X+Y+Z Z = 1 - X - Y. XYZ ist kontextunabhängig. CIELAB oder CIE L*a*b* Weiß Aufziehen Das feste Anbringen eines Ausdrucks auf einem anderen Material, meist auf Hartschaum oder Hartfaserplatten. Ausblühen Die Tinte wird vom Papier aufgesaugt und breitet sich über die Größe des gewünschten Bildpunkts hinaus aus. Bitmap Ein Gitter aus einzelnen Bildpunkten oder Pixeln, die zusammen ein Bild definieren. Bündelrasterung (24 Bit Farbe, Graustufen) Tintenpunkte werden zu Bündeln kombiniert. CAD Computer Aided Design: computergestützte Konstruktion. Chroma Farbigkeit eines Bereichs definiert im Verhältnis zur Helligkeit eines ähnlich beleuchteten Bereichs, der weiß erscheint. Der Tintenstrahldruck verwendet als Primärfarben CMY statt RGB. C High Hohes Chroma M Low Niedriges Chroma Chroma Schwarz Das CIE L*a*b*-Modell, auch als CIELAB bezeichnet, wurde 1976 entwickelt. Bei diesem Modell definiert L* die Helligkeit, a* gibt die Töne von Rot bis Grün an (positive a*-werte erscheinen rötlich, negative a*-werte dagegen grünlich), b* gibt die Töne von Gelb bis Blau an Grün Rot (positive b*-werte erscheinen Schwarz gelblich, negative b*-werte dagegen bläulich). Alle Farben der gleichen Helligkeit liegen auf einer Ebene; die Helligkeit variiert in vertikaler Richtung. Die Bedeutung dieses Farbraums liegt darin, dass er kontextunabhängig (also vollständig unabhängig von Wetter, Stimmung, Scanner oder Drucker) und damit objektiv ist. Dieses Modell entspricht zudem der Farbwahrnehmung durch das menschliche Auge. Nach der Stimulation der Farbzellen für Rot, Grün und Blau erfolgt eine weitere Verarbeitung, bei der drei Eindrücke generiert werden: Ein Rot-Grün-Eindruck Ein Gelb-Blau-Eindruck Ein Helligkeitseindruck Diese drei Eindrücke werden im CIELAB-Farbmodell berücksichtigt. L*a*b* entspricht der wahrgenommenen Farbe, d.h. in Relation zu einem weißen Punkt. CMYK Gängige Abkürzung für Cyan, Magenta, Yellow, Black (Key) die beim Vierfarbdruck verwendeten Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. CIE Y ColorSync Die Commission Internationale de l Eclairage spielt bei der Definition von Farbstandards eine entscheidende Rolle. Farben genau zu definieren ist für die Farbwiedergabe von grundlegender Bedeutung. In den 30er Jahren quantifizierte die CIE die Reaktion des durchschnittlichen menschlichen Auges auf verschiedene Wellenlängen von Licht. Auf der Basis dieser Arbeit wurde das CIE XYZ-Modell entwickelt, welches es uns erlaubt, das relative Farbspektrum verschiedener Farbgeräte einzuschätzen. 1 Ein Farbverwaltungssystem auf Systemebene für Apple Macintosh Umgebungen. Decklaminat Eine Folie mit haftender Rückseite, die zur Laminierung verwendet wird.

3 Dichte Der Dunkelheitsgrad eines Materials oder eines Färbemittels, basierend auf der Fähigkeit, Licht zu absorbieren bzw. zu reflektieren. Dichtemesser Ein Gerät zur Messung der Dichte transparenter und reflektierender Materialien oder gedruckter Tinten. Werte von 1,3 bis 2,0 auf Papier sind typisch. Diese Werte entsprechen einer Lichtabsorption von 95% bis 99% durch die Tinte. Je höher die Dichte, desto dunkler ist das Material bzw. das Färbemittel. Mit dem Dichtemesser kann auch der Punktzuwachs gemessen werden. Digitaler Druck Eine Drucktechnologie, bei der Bilder und Text direkt vom Computer auf ein digitales Ausgabegerät übertragen werden. Dabei spart man sich zeitaufwändige und teure Prozesse herkömmlicher Drucktechnologien (wie die Herstellung von Filmen oder Druckplatten). Dochtwirkung Die Tinte breitet sich entlang der Papierfasern aus und erzeugt einen Spinnwebeneffekt. Dieser Effekt wird auch als Ineinanderlaufen bezeichnet. DPI Punkte pro Zoll (dots per inch). Druckdienstleister Gewerbliche Anbieter von Druckservices beispielsweise Repro- Anstalten, Print-Shops für digitalen Farbdruck, Schnelldruckereien oder professionelle Fotolabors. Druckerauflösung Siehe Punkt. Druckmedien Das Material, auf das ein Ausdruck aufgetragen wird (beispielsweise Papier, Hochglanzpapier oder Transparentfolie). Druckpfad Ein einzelner Durchlauf des Druckkopfs über die Breite des Druckmediums. Düse EDA Anwendungen für elektronisches Design (Electronic Design Applications). Färbemittel Eine Substanz, mit der Materialien eingefärbt werden können. Farbenmesser Ein Gerät, das Farbwerte von reflektiertem oder abgestrahltem Licht misst. Die Farben Rot, Grün und Blau werden hier in Anlehnung an die Verarbeitung im menschlichen Auge gefiltert. Farbintensität Siehe Chroma. Farbprofil Eine spezifische Beschreibung, wie einzelne Geräte Farbinformationen wahrnehmen oder erzeugen; das Farbprofil verwendet als Basis den Industriestandard IT8. Farbspektrum Gibt das Spektrum der für ein Gerät verfügbaren Farben an. Eine bestimmte Farbe liegt für das jeweilige Gerät entweder innerhalb oder außerhalb des Farbspektrums. Liegt eine Farbe außerhalb des Farbspektrums, kann sie mit dem entsprechenden Gerät nicht korrekt angezeigt bzw. gedruckt werden; in diesem Fall kommen die Funktionen eines Farbverwaltungssystems zum Einsatz. Wird für das Farbspektrum eine Zahl angegeben, bezieht sich diese auf den CIELAB-Farbraum. Um diese Zahl zu ermitteln, erstellt Hewlett- Packard Muster der Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zusammen mit den Sekundärfarben Rot, Grün und Blau. Die Farbwerte werden mit einem Farbenmesser oder Spektralfotometer gemessen und im CIELAB- Farbraum dargestellt. Anhand dieser Darstellung kann jetzt das Farbspektrum ermittelt werden. Je höher der Wert, desto größer ist das Farbspektrum des Geräts; je mehr Farben erzeugt werden können, desto besser ist die Qualität des Ausdrucks. Eine der kleinen Öffnungen, durch die Tinte ausgestoßen wird. 2

4 Typische Werte sind * bei Fotopapier und bei gestrichenem Papier. Ein Druckspezialist mit geschultem Auge kann bereits Abweichungen von erkennen. Die meisten anderen Anwender erkennen Unterschiede erst bei Abweichungen von * Munsell Volume, L*a*b*-Spektrum: 316 K 402 K. Farbstoff Beim thermischen Tintenstrahldruck ist der Farbstoff ein in Flüssigkeit aufgelöstes Färbemittel. Die Lösung erzeugt Farbeindrücke, indem sie das Licht verschiedener Wellenlängen selektiv absorbiert. Farbstoffbasierende Tinten Drucktinten, die Farbstoff enthalten (im Gegensatz zu Pigmenten). Farbton Die Eigenschaft der Farbe, die durch die Wellenlänge des Lichts bestimmt wird, das von einem Objekt ausgeht. Der Farbton wird mit dem Namen einer Farbe (wie etwa Rot oder Violett) bezeichnet. Farbverwaltungssystem (Colour Management System, CMS) Eingabegeräte (z.b. Scanner) sehen Farben anders als Ausgabegeräte wie beispielsweise Drucker. Um über den gesamten Produktionsprozess hinweg konsistente Farben sicherzustellen, kommt ein Farbverwaltungssystem zum Einsatz. In der Regel wird hierbei für jedes beteiligte Gerät ein Farbprofil erstellt. Glanz Gibt an, wie stark die Reflexionsfähigkeit einer beschichteten Oberfläche in Relation zu der eines Spiegels ist. Bei einer hohen Glanzintensität wird ein Ausdruck eher als fotoähnlich empfunden als bei geringer Glanzintensität. Hewlett-Packard verwendet häufig ein Tri-Gloss-Meter, bei dem Licht in drei verschiedenen Winkeln reflektiert wird: 20, 60 und 85. Bei Hochglanzpapier verwenden wir einen Winkel von 20, bei seidenmattem Papier einen Winkel von 60 und bei gestrichenem Papier einen Winkel von 85. Glätte Unter dem Mikroskop betrachtet sieht Papier aus wie eine Landschaft mit Bergen und Tälern. Bei einem nicht gestrichenen Papier ist diese Landschaft rauher und stärker zerklüftet als bei einem gestrichenen Papier. Die Glätte des Papiers wirkt sich darauf aus, wie gut das Papier die Tinte annehmen kann und wie gleichmäßig es durch den Drucker gezogen wird. Um die Glätte eines Papiers zu bestimmen, wird der Luftstrom zwischen der Oberfläche des Papiers und einem Messkopf gemessen: Je rauher die Oberfläche des Papiers, desto stärker ist der austretende Luftstrom. Dieser Luftstrom wird in ml/minute auf der Bendsten- oder Sheffield- Skala (auch als Hagerty bezeichnet) angegeben. i) In diesem Test erzeugt ein nicht gestrichenes Papier, z.b. Velinpapier, einen starken Luftstrom. Nicht gestrichenes Papier liefert Werte von ml/min. i) ii) Feuchtigkeitsbeständigkeit Gibt an, wie widerstandsfähig ein Ausdruck gegen Feuchtigkeit und Wasser (z.b. Regen) ist. Frequenz Die Frequenz gibt an, wie oft ein Vorgang pro Sekunde ausgeführt wird; die Maßeinheit für die Frequenz ist Hertz (Hz). Wenn eine Tintenpatrone mit 12 khz arbeitet, heißt das: Pro Sekunde werden Tintentröpfchen auf dem Druckmedium platziert. g/m 2 Eine Einheit für das Papiergewicht. Geordnete Rasterung Eine Art der Rasterung, bei der ein regelmäßiges, wiederholtes Matrix- Punktmuster zum Einsatz kommt. GIS Geografische Informationssysteme. 3 ii) Mit gestrichenem Papier oder Hochglanzpapier kann der Luftstrom erheblich reduziert werden. Gestrichenes mattes Papier liefert Werte von ml/min., Hochglanzpapier sogar nur 5 30 ml/min. Die Glätte kann auch nach der Bekk-Skala gemessen werden. Bei diesem Test wird die Zeit bestimmt, die 100 ml Luft benötigen, um zwischen der Oberfläche des Papiers und dem Messkopf auszutreten. Ein nicht gestrichenes Papier hat eine Glätte von 3 4 Bekk-Sekunden, Hochglanzpapier kommt auf Bekk-Sekunden. Grafik-Design Die Verwendung von Design-Elementen (z.b. Typografie oder Bilder) zum Vermitteln von Informationen oder zum Erzeugen eines bestimmten Effekts.

5 Graustufen Die Darstellung verschiedener Farben und Farbsättigungsstufen als unterschiedliche Grautöne. Halbtontechnik Ein digitaler Prozess zur Simulation vieler Farben. Durch eine bestimmte räumliche Verteilung der Farbpixel wird die jeweils gewünschte Farbe gebildet (beispielsweise werden 25% Cyan mit 25% Gelb gemischt, um ein helles Grün zu erzeugen). Helligkeit (L) Ein Aspekt der visuellen Wahrnehmung, der sich darauf bezieht, ob ein Bereich mehr oder weniger Licht abstrahlt. ICC-Profile Farbverwaltungsprofile entsprechend dem ICC-Standard. Ineinanderlaufen Eine Tintenfarbe läuft in eine andere hinein oder zwei Linien laufen ineinander. IT8 Die Farbdefinition nach Industriestandard; wird als Basis für die Kalibrierung von Ein- und Ausgabegeräten verwendet. Helligkeit (Papier) Die offizielle TAPPI-Definition für Helligkeit ist die 45-Grad-Lichtreflexion bei einer Wellenlänge von 457 nm. Beträgt der Helligkeitswert beispielsweise 95,8, bedeutet dies: 95,8% des Lichts, das auf ein Druckmedium auftrifft, werden reflektiert. Den Testbestimmungen entsprechend ist das Licht der Wellenlänge 457 nm blau. Zellstoff enthält Lignin, was dem Papier einen gelblichen Grundton verleiht. Folglich reflektiert das Papier gelbes und absorbiert blaues Licht. Blaues Licht ergibt daher bei der Messung der Helligkeit besonders genaue Testwerte. Als Testgrundlage wird ein Magnesiumoxidmuster verwendet, mit dem die anderen Muster verglichen werden. Da sich der Helligkeitstest ganz auf blaues Licht konzentriert, wird häufig die Messung des Weißheitsgrads bevorzugt: Hier ist das gesamte Spektrum des sichtbaren Lichts ( nm) abgedeckt. Beim Weißheitsgrad wird die Lichtqualität gemessen, während der Helligkeitswert die Lichtintensität definiert. Es ist die Kombination beider Faktoren, die bestimmt, wie stark sich ein Bild von der Seite abhebt. Der L*-Wert wird oft fälschlicherweise als Helligkeit bezeichnet. Tatsächlich handelt es sich um eine Graustufe. Hof Eine weiße Linie um den Rand eines Bilds. Entsteht durch Tinten, die sich gegenseitig abstoßen. ICC International Colour Consortium. Ein Konsortium aus Hard- und Softwareunternehmen, das sich die Entwicklung betriebssystemunabhängiger Spezifikationen in Sachen Farbdefinition und -reproduktion zum Ziel gesetzt hat. Dadurch sollen für Bereiche wie die digitale Bildbearbeitung oder das Druckwesen einheitliche Datenformate zur Charakterisierung von Geräten und Medien bereitgestellt werden. JPEG Joint Photographic Experts Group. Ein Standard für die Komprimierung von Bilddateien. Kalibrierung Eine Methode, Bildschirme, Scanner und Ausgabegeräte an einen definierten Standard anzupassen, sodass Farben stets präzise und konsistent dargestellt werden. Eine regelmäßige Kalibrierung ist wichtig, um ein allmähliches, altersbedingtes Nachlassen der Ausgabequalität zu kompensieren. Körnigkeit Unerwünschte Störungen oder Schraffuren in gedruckten Texten oder Grafiken. Bei Fotos spricht man ebenfalls von Körnigkeit, wenn die Punktstruktur des Bilds sichtbar ist. Kräuseln Beulen auf dem Blatt, die während des Trocknens der Tinte verursacht werden, weil sich das Druckmedium zusammenzieht. L*-Wert Siehe Helligkeit (Papier). Laminierung Das unter Einsatz von Druck bzw. Druck und Hitze durchgeführte Auftragen einer Folie auf eine oder beide Seiten eines Ausdrucks. 4

6 LFP Großformatdruck (Large Format Printing). Lichtbeständigkeit Gibt an, wie widerstandsfähig ein Ausdruck gegen Verblassen ist, wenn er Licht (insbesondere Sonnenlicht) ausgesetzt wird. MCAD Mechanische computergestützte Konstruktion (Mechanical Computer Aided Design). Mikrotropfen-Farbmischung Offset-Litho-Druck Die gängigste Druckmethode. Sie basiert auf dem Prinzip der Abstoßung von Fett und Wasser. Auf Druckplatten mit lichtempfindlicher Beschichtung wird das Bild fotografisch oder digital übertragen. Nach der Behandlung der Druckplatte sind die belichteten Bereiche (im Gegensatz zu den unbelichteten Flächen) bereit, Farbe anzunehmen. Die Platte wird um einen Zylinder gespannt, eingefärbt und anschließend über eine Offset- Gummiwalze gerollt. Die Walze nimmt die Farbe auf und überträgt sie auf das Papier. Opazität Der Grad der Lichtundurchlässigkeit des Papiers (wichtig für seine Fähigkeit, ein Durchscheinen der Tinte zu verhindern). Papier mit niedriger Opazität ist durchlässiger als Papier mit hoher Opazität. Mit der begrenzten Farbpalette des herkömmlichen Binärdrucksystems lässt sich ausschließlich durch Rasterung/Halbtontechnik ein größeres Farbspektrum erzielen. Auf ein Pixel kommen dabei maximal zwei Tintentröpfchen. Die Mikrotropfen-Farbmischung schafft die Möglichkeit, mehrere Tintentröpfchen auf einem Pixel zu platzieren; so ergibt sich eine wesentlich breitere Palette direkt druckbarer Farben (mehr als 200) ohne Rasterung/Halbtontechnik. Dies ermöglicht erheblich feinere Farbübergänge ohne die bei der Rasterung/Halbtontechnik auftretende Musterung. Die Drucker der HP DesignJet CP Serie verwenden die Binärdrucktechnologie, während die HP DesignJets 5000 eine Mikrotropfen-Farbmischung mit bis zu 4 Tintentröpfchen pro Pixel nutzen. Hohe Opazität PCL-Druckersprache Niedrige Opazität Modulares Tintensystem Das modulare Tintensystem verwendet für die Primärfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz vier separate Inkjet-Druckköpfe. Im Allgemeinen sind diese Druckköpfe breiter als bei älteren HP Tintenstrahldruckern. So wird bei jedem Durchlauf ein breiterer Streifen des Papiers bedruckt und die Druckgeschwindigkeit damit erheblich gesteigert. Nanometer (nm) Ein Millionstel Meter. Diese Einheit wird häufig zur Messung von Wellenlängen verwendet. Normfarbensystem Siehe CIE XYZ-Modell. Printer Control Language (PCL) ist die HP Standardsprache zur Steuerung von Druckern. Die PCL-Sprache definiert einen Standard für die Druckerfunktionen und den Zugriff der Software auf diese Funktionen. Sie ermöglicht eine Kommunikation auf höchster Ebene zwischen dem System und dem Drucker. PCL wurde als Druckersprache konzipiert, die von Host-Systemen, Gerätetreibern, E/A-Schnittstellen und der Netzwerkkommunikation unabhängig ist. Sie ermöglicht eine einheitliche Steuerungsstruktur für alle HP Drucker und somit eine Funktionskompatibilität über die gesamte Palette der HP Drucker. PhotoREt II Die Farbmischungs-Technologie HP PhotoREt II arbeitet in Verbindung mit HP Tintenpatronen, die ein minimales Tropfenvolumen produzieren. Dank dieser Technologie können mehr Tintentröpfchen auf einem einzigen Pixel platziert und somit mehr Farben pro Bildpunkt erzeugt werden. PhotoREt II steuert die Menge der Tinte für jeden Bildpunkt und ermöglicht somit ein größeres Farbspektrum, weichere Farbübergänge und detailgetreuere Bilder. Diese Technologie kommt mit HP DeskJets, HP Professional Series Druckern und HP DesignJets ColorPro GA zum Einsatz. 5

7 Piezo-Technologie MicroPiezo Crystal Technology. Die Druckköpfe enthalten winzige, über Piezo-Kristalle angetriebene elektronische Pumpen, die wie Kolben arbeiten und mit zunehmender Geschwindigkeit ihre Form ändern. Pigment Fein gemahlener fester Stoff, der in Malerfarben und Drucktinten den Träger der Farbe bildet. Im Gegensatz zu löslichen Farbstoffen handelt es sich beim Pigment um ein nicht lösliches Färbemittel. Pigmentierte Tinte Aufgrund ihrer feinen Farbpartikel ist pigmentierte Tinte meist dauerhafter als Tinte auf Farbstoffbasis. Pigmentierte Tinte ermöglicht eine höhere Licht- und Feuchtigkeitsbeständigkeit. Pixel Kurzwort für Picture Element (Bildelement). Wenn sich Farben in einem definierten Bereich erzeugen oder messen lassen, wird dieser Bereich als Pixel bezeichnet. Von Pixeln spricht man bei Bildschirmen, beim Scannen oder beim Drucken. POS-Materialien Point-of-Sale-Materialien. Verkaufshilfen und Werbematerialien direkt für den Verkaufsraum. Primärfarben Reine Farben, aus denen alle anderen Farben durch Mischung erzeugt werden können. Probeabzug Ein Testausdruck, bei dem Inhalt und Layout im Vordergrund stehen. Probeabzüge werden zwar farbig erstellt, die Farbe muss jedoch nicht exakt dem gewünschten Endergebnis entsprechen. Proof Vorabausdruck zur Überprüfung von PrePress- und Druckprozessen. Hierdurch soll gewährleistet werden, dass das Endergebnis den Erwartungen auch wirklich voll entspricht. PSA Druckempfindliches Haftmedium (Pressure-Sensitive Adhesive). Die haftende Substanz auf der Rückseite eines Druckmediums oder eines Decklaminats, mit der das jeweilige Material auf einem anderen fixiert werden kann. Punkt Die Anzahl der Punkte pro Quadratzoll (dpi) wird als Auflösung des Druckers bezeichnet. Bei traditionellen Drucktechniken gibt es für jeden Punkt zwei Zustände ausgefüllt oder nicht ausgefüllt, also Schwarz oder Weiß. Bei Drucktechniken, die mehr als zwei Zustände kennen (z.b. Schwarz, Dunkelgrau, Hellgrau und Weiß) wird der Bereich als Bildpunkt oder Pixel bezeichnet. Punktzuwachs Die Größe, um die ein Punkt wächst, wenn das Papier Tinte absorbiert. Dies ist im Druckprozess ein normaler Vorgang. Durch den Punktzuwachs kann das Bild dunkler erscheinen als beabsichtigt. Bei der Verwendung von Farben können sich unerwünschte Farbverschiebungen ergeben. Der SWOP-Standard macht den Punktzuwachs klar definierbar, um die Genauigkeit, Wiederholbarkeit und Vorhersagbarkeit von Druckergebnissen sicherzustellen. Der Punktzuwachs kann mit einem Dichtemesser ermittelt werden. Rasterung Eine Technik, mit der es möglich wird, mehr als die acht Grundfarben (CMYRGBKW) zu erzeugen: Verschiedenfarbige Tintenpunkte werden auf engstem Raum nebeneinander platziert. Aus dieser Anordnung ergeben sich dann in der Wahrnehmung durch das menschliche Auge neue Farben. Es gibt verschiedene Rasterungsmethoden: Geordnete Rasterung eine Rasterung, bei der ein gleichmäßiges, wiederholtes Punktmuster (basierend auf einer Matrix) verwendet wird; Standardmuster- Rasterung (3 Bit Farb-/Schwarzweißmuster, 24 Bit Farbe/Graustufen) Tintenpunkte werden in geometrischen Mustern kombiniert; Bündelrasterung (24 Bit Farbe/Graustufen) Tintenpunkte werden als Bündel angeordnet; Streurasterung (24 Bit Farbe/Graustufen) Tintenpunkte werden nach dem Zufallsprinzip angeordnet. RGB Rot, Grün und Blau. Die allgemeine Bezeichnung für die Farbproduktion mit lichtbasierenden Geräten, beispielsweise Scannern oder Computerbildschirmen. RIP Rasterbildprozessor (Raster Imaging Processor). Hardware oder Software, die elektronische Daten (z.b. PostScript) in eine Anordnung von Punkten und Linien umsetzt; diese Anordnung kann anschließend gedruckt werden. Sättigung Siehe Chroma. 6

8 Schärfe Eine Eigenschaft von Fotos gibt die Klarheit und Präzision des Bildfokus an. TAPPI Technical Association of the Pulp and Paper Industry Technischer Verband der Papier- und Zellstoffindustrie. Spektralabsorption Das selektive Herausfiltern von Lichtwellenlängen (RGB) durch die Tinten (CMYK). In diesem Beispiel wird weißes Licht (100% Rot, Grün und Blau) auf einen violetten Fleck (aus den CMYK-Tinten) gerichtet. Die Tinten absorbieren bestimmte Wellenlängen des Lichts, die verbleibende neue Kombination von Rot, Grün und Blau wird zum Auge reflektiert und als Violett wahrgenommen. Spektralfotometer Das präziseste Farbmessungsgerät. Mit dem Spektralfotometer werden die Wellenlängen von reflektiertem und ausgestrahltem Licht gemessen. Standardmuster-Rasterung (3 Bit Farbe/Schwarz, 24 Bit Farbe, Graustufe) Tintenpunkte werden zu geometrischen Mustern kombiniert. Stärke Die Dicke des Papiers gemessen in Tausendstel Zoll (mil) oder Millionstel Meter (µ oder Mikrometer). Streifenbildung Ein Fehler, bei dem das Druckbild durch parallele Linien gestört wird (d.h. die Flächen werden beim Drucken nur ungleichmäßig gefüllt). Dieses Problem kann auftreten, wenn Düsen blockiert sind, die Tinte nicht ganz gerade ausgestoßen wird oder das System nicht richtig kalibriert ist. Streurasterung (24 Bit Farbe, Graustufen) Die Tintenpunkte werden nach dem Zufallsprinzip kombiniert. SWOP C: 39 M: 47 Y: 0 K: 1 99% BLAU 52% GRÜN 60% ROT Spezifikationen für Web Offset Publikationen. Ein in den USA entwickelter Standard, der Konsistenz im Farbdruck sicherstellen soll. Testausdruck Die grob gedruckte Wiedergabe einer Publikation oder eines Verpackungs-Designs, die Format, Farbe, Typografie usw. zeigt. Thermischer Tintenstrahldruck (T.I.J. Thermal Inkjet Technology) Die von HP und anderen Unternehmen entwickelte, patentierte Inkjet- Technologie. Jedes Tintentröpfchen wird über ein winziges Heizelement aus der Tintenkammer ausgestoßen. TIFF Tag Image File Format. Ein Standardformat für Bitmap-Grafiken. Tintenausstoßfrequenz Die maximale Frequenz, mit der eine einzige Düse Tinte ausstoßen kann bzw. die Zeit, die eine Düse benötigt, um sich auf den nächsten Ausstoß vorzubereiten. Treiber Ein Programm, über das ein Gerät gesteuert wird. Jedes Gerät ob Drucker, Plattenlaufwerk oder Tastatur braucht einen Treiber. Dieser wird vielfach bereits mit dem Betriebssystem geliefert. Für viele Geräte muss beim Anschließen an den Computer jedoch ein neuer Treiber installiert werden. Bei DOS-Systemen erkennt man Treiberdateien an der Erweiterung.SYS, während sie in Windows-Umgebungen häufig die Erweiterung.DRV haben. Der Treiber fungiert quasi als Übersetzer zwischen dem Gerät und den Programmen, die das Gerät verwenden. Jedes Gerät besitzt seine eigenen spezifischen Befehle, die nur dem Treiber bekannt sind. Die meisten Programme hingegen greifen über generische Befehle auf die Geräte zu. Der Treiber nimmt diese generischen Befehle auf und wandelt sie in die spezifischen Befehle für das Gerät um. Tropfenvolumen Die Tintenmenge, die beim Druckvorgang aus einer Düse ausgestoßen wird. UV-Licht Ultraviolettes Licht. 7

9 Mittelwelle Wichtige Fachbegriffe Vektor Eine mathematische Beziehung beschreibt die Elemente eines Bilds. Verarbeitetes Schwarz Siehe Zusammengesetztes Schwarz Wellen Wölbungen des Papiers, die durch Feuchtigkeit (in der Luft oder im Papier), die Ausrichtung der Papierfasern oder Spannungen im Blatt verursacht werden. Verblassen Es gibt zwei Arten von Verblassen: 1. Dunkelverblassen ein Nachlassen der Farbintensität, ohne dass der Ausdruck einer Lichteinwirkung ausgesetzt wird. Das Verblassen ist hier die Folge chemischer Prozesse. 2. Lichtverblassen ein Nachlassen der Farbintensität durch den Einfluss von Licht. Verkapselung Wellenlänge Sichtbares Licht ist Teil des elektromagnetischen Spektrums, das auch Röntgenstrahlen, ultraviolettes und infrarotes Licht sowie Radiowellen umfasst. Der Unterschied zwischen diesen Wellen liegt in ihrer Wellenlänge, die in Nanometern (nm) gemessen wird. Sichtbares Licht hat eine Wellenlänge zwischen 380 und 780 nm. Wechselspannung Langwelle Kosmische Strahlen Gammastrahlen Kurzwelle Röntgenstrahlen Ultrakurzwelle Ultraviolette Strahlen Infrarotstrahlen Sichtbares Spektrum 780 nm Violett Grün Rot 380 nm Die beidseitige, über alle Kanten reichende Versiegelung eines Ausdrucks mit Laminatfolie. Die Verkapselung wird unter Einsatz von Hitze und Druck durchgeführt. Vertragsabzug Der Vertragsabzug zeigt verbindlich, wie ein bestimmtes Dokument aussehen wird, wenn man es mit einer traditionellen Druckmaschine herstellt. Der Kunde akzeptiert die Optik dieses Vertragsabzugs. Der Drucker verpflichtet sich, Ergebnisse zu liefern, die der Qualität des Vertragsabzugs entsprechen. Wetterfester Ausdruck Ein Ausdruck, der im Freien gegen Umgebungsbedingungen wie Regen, UV-Licht, Schmutz oder andere Einflüsse widerstandsfähig ist. Zusammengesetztes Schwarz Ein Schwarz, das durch die Kombination der Tintenfarben Cyan, Magenta und Gelb erzeugt wird. Weißheitsgrad Die TAPPI-Definition des Weißheitsgrads gibt den Reflexionswert von sichtbarem Licht im Bereich von nm an. Der Weißheitsgrad von Papier wird analog zu den unterschiedlichen Farbmodellen auf verschiedene Weise angegeben. Ein Beispiel ist die Beschreibung nach CIE GANZ 82. Auf dieser Skala steht die 100 für neutral. Niedrigere Zahlen kennzeichnen einen gelblichen, höhere Zahlen einen bläulichen Schimmer. Alternativ kann auch der Wert für Helligkeit aus dem CIELAB-Modell verwendet werden. Der Weißheitsgrad wird über das gesamte sichtbare Spektrum gemessen. Dies kommt der Wahrnehmung des menschlichen Auges am nächsten was den Weißheitsgrad für manche Experten zum bevorzugten Maßstab macht. Der Weißheitsgrad misst die Qualität des Lichts, der Helligkeitswert definiert die Lichtintensität. Die Kombination beider Faktoren bestimmt, wie stark sich ein Bild von der Seite abhebt DEE

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