Eine kleine Hilfe von A bis Z Fachbegriffe

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1 Additive Farbmischung: Akzidenz: Apple: ASCII: Auflösung: Belichtung: Bildbearbeitung: Bitmap: Lichtfarben, bei der sich die einzelnen spektralen Farbanteile aus den Grundfarben Rot, Grün, Blau (RGB) zusammenfügen. Einsatzgebiet: Bildschirm, Licht. Gegensatz: subtraktive Farbmischung. Alle Drucksachen ausser Zeitungen. Firma, Hersteller von Personal-Computern. Die Baureihe «Mac» ist im professionellen Electronic-Publishing weit verbreitet. American Standard Code for Information Interchange, weltweiter Standard für den Zeichenaustausch. In dpi gemessen. Anzahl der Bildpunkte je Strecke bzw. Fläche; Prinzip: je grösser die Auflösung (mehr Bildpunkte) desto feiner die Bildwiedergabe (Detailzeichnung) oder genauer der Helligkeitsverlauf. In der Druckindustrie wird mit sehr hoher Auflösung belichtet. Laserdrucker brauchen in der Regel dpi, Laserbelichtungen bis über 3000 dpi. Ausgabe von grafischen Daten über High-End- Belichter mit grosser Auflösung. Für Akzidenzen von 2400 dpi bis über 3000 dpi. Retuschen, Zeichen-/Detail-Veränderung, Farbgebung, Farbkorrektur usw. bei Weiss Druck Medien AG durch ausgebildete Fachleute (Litho grafen und Polygrafen) ausgeführt. Eine in Bildpunkte (Pixel) aufgelöste darzustellende Seite oder File (Datei).

2 CMYK: Colormanagement: Digital: Digitalisierung: DIN-Formate: Cyan, Magenta, Yellow, Key; die vier Prozessfarben beim Offsetdruck, subtraktive Farbmischung. (C,M,Y übereinander gedruckt ergeben Schwarz) C = Cyan (Blau) M = Magenta (Purpur) Y = Yellow (Gelb) K = Key (Schwarz) Verfahren zum Angleichen der Farbräume bei Ein-/Ausgabe-Geräten und -Systemen. Allgemein als Grundlage der elektronischen Datenverarbeitung verstanden; auf Ziffern als kleinste Einheit eines numerischen Systems basierend. Das optische Zerlegen einer beliebigen Vorlage in einzelne Pixel. Generell: Bearbeitung von Informationen in einer elektronisch digitalisierten Kodierungsform. Deutsche Industrie-Norm. Normierte Formate, die in der Druckindustrie verwendet werden. Beschnittene Formate: Kuvert-Formate: A0 841 x 1189 mm C x 917 mm A1 594 x 841 mm C1 917 x 648 mm A2 420 x 594 mm C2 648 x 458 mm A3 297 x 420 mm C3 458 x 324 mm A4 210 x 297 mm C4 324 x 229 mm A5 148 x 210 mm C5 229 x 162 mm A6 105 x 148 mm C6 162 x 114 mm A7 74 x 105 mm C5/6 229 x 114 mm A8 52 x 74 mm C7 114 x 81 mm A9 37 x 52 mm C8 81 x 57 mm A10 26 x 37 mm A11 18 x 26 mm Al2 13 x 18 mm A13 9 x 13 mm dpi: Dots per Inch, Punkte je Zoll. Masseinheit für die Ausgabeauflösung.

3 Druckkennlinie: Drucktechnologe: EPS: File: Font: GCR: Gradationskurve: Für eine bestimmte Druckmaschine typisches Übertragungsverfahren von Tonwerten der Grauskala bzw. Graubalance der einzelnen Farben; aufgrund chemisch-physikalischer Eigenschaften können die verschiedenen Helligkeits- bzw. Grauwerte einer Farbe nach oben oder nach unten verzerrt werden. Dies ergibt eine Veränderung des Bild-/ oder Farb-Eindrucks. Beruf in der grafischen Industrie, früher Offsetdrucker. Encapsulated PostScript; Daten- bzw. Speicherformat für PostScript-Dateien. (Kürzel für Windows:.eps) Datei, abgelegte Sammlung von Daten. Zeichensatz einer bestimmten Schrift. Gray Component Replacement. Graukomponentenaustausch. Unbuntaufbau bei der Farbbildverarbeitung. Typischer Verlauf der Tonwerte bei digitalisierten Bildern. Graustufen: Halbtonwerte eines Bildes in Stufen von 0 bis 255 (Tonwertskala). Graustufenbild Halbtonbild: High-End-Daten: Inch: Ein Halbtonbild, das nur aus Schwarz-, Weiss- und Grauwerten besteht. Farb- oder Graustufenbild mit variierenden Tonwerten. Hochaufgelöste Daten für den Druck. (In der Regel: Bitmap Strichzeichnungen 1200 dpi, Litho 300 dpi in der Endausgabe). Masseinheit, 1 Inch = 2,54 cm, auch als Zoll bezeichnet.

4 Internet-Daten: Interpolation: JPEG: ICC: Kalibrierung: Kontrast: Korrektor: Komprimierung: Ipi: Daten mit nur 72-dpi-Auflösung und im RGB- Farbraum. Für die Weiterverarbeitung in den Druck ist diese Auflösung unbrauchbar. (Ausnahme: z.b. Daten aus Profi-Internet- Bilddatenbanken). Abgeleitet: Erweiterung; Bilddaten werden durch Interpolation auf die notwendige Auflösung getrimmt. Hinzufügen von neuen Pixeln im gesamten Bild. Vielfach bei Digitalkameras oder Scannern mit geringer Auflösung. Achtung: Nur bedingt anwendbar! Joint Photographit Expert Group; Bestandteil von Post-Script Level 2. Algorithmus zur Datenkompression (Speichervolumen-Minimierung). Besondere Bedeutung beim Speichern von Farbbildern. Zu hohe Komprimierung oder häufiges Öffnen und Komprimieren führen zu Qualitätsverlust. (Kürzel für Windows: jpg). Profile für den Druck; individuell auf Druckmaschine und Papier eingestellt. Einstellung von Eingabe- und Ausgabegeräten auf einen Standardwert; zur Erzielung gleichmässiger Ergebnisse. Gegensatz/Gegenteil. In der Bildverarbeitung der Umfang von Hell-Dunkel-Partien und deren Deutlichkeit. Beruf in der grafischen Industrie; kontrolliert sämtliche Produkte auf fehlerfreie Schreibweise. Verringerung der Grösse einer Datei. Beeinträchtigung der Datenqualität möglich. Lines per Inch; Linien pro Zoll, Masseinheit für die Rasterweite.

5 Mac: Mac-OS: OCR: Offset: Pantone: PDF: Print: Proof: Pixel: Der heute als Mac bezeichnete Macintosh von Apple war der erste Computer mit grafischer Benutzeroberfläche; für grafische Gestaltung des Desktop-Publishing lange Zeit dominant. Betriebssystem von Apple-Computern. Optical Character Recognition. Optische Erkennung/Deutung von Buchstaben; gemeint ist das Einlesen von Text (über einen Scanner) und Verwandeln in Kodierungsformen (zum Beispiel ASCII), mit denen der Text in einem Textverarbeitungsprogramm weiterverwendet werden kann (im Gegensatz zur Behandlung einer Textseite als Bild). Druckverfahren. Bei Weiss Druck Medien AG durch Fachleute (Drucktechnologen) auf modernsten Maschinen ausgeführt. Definierte Farbskala. Internationale Referenznummern für festliegende Farbtöne. Achtung: eine automatische Separation von Pantone zu CMYK ergibt meistens einen Farbunterschied! Portable Document Format. Ideal für den Austausch von Dokumenten. Systemunabhängig. Für die Herstellung von High-End-PDFs stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Kopie, Ausdruck, mittels Printer bedrucktes Blatt. Farbverbindlicher Ausdruck. Entspricht dem Druckergebnis, da die Proofs im Colormanagement integriert sind. Kleinster Bildpunkt eines digitalen Bildes (nicht Rasterpunkt). Enthält Informationen zu Farbe und Helligkeit. Je mehr Pixel ein digitales Bild hat, desto höher die Auflösung desto besser die Qualität. Gemessen in Inch (1 Inch = 2,54 cm).

6 Polygraf: PostScript: ppi: RGB: Raster/Rasterpunkt: Randabfall/Anschneiden: Resolution: Separation: Beruf in der grafischen Industrie. Der Fachmann/ die Fachfrau für Typografie und Bilder. Seitenbeschreibungssprache von Adobe. Standard für System-/Hardware-Unabhängige Ausgabe von Texten inkl. Grafiken und Bildern. Pixel per Inch; Mass für die Auflösung gescannter Bilder. Red, Green, Blue; Grundfarben der additiven Farbmischung, wie sie z. B. beim Bildschirm verwendet werden. R, G, B als Lichtspot übereinander an eine Wand projiziert ergibt Weiss. RGB muss für den Druck in CMYK separiert werden. Zerlegung eines Bildes in Punkte, gemessen in Linien pro Zentimeter. Kleiner als Pixel. In der Grösse variabel, aber in fixem Abstand zueinander. So wird dem Auge der Eindruck von Grauwerten vorgetäuscht. Alle Bilder im Druck werden «gerastert». Zeitungsraster in der Regel 28er- bis 38er-Raster, Akzidenz 54er- bis 70er-Raster. Flächen, Bilder, Linien usw., die genau auf dem Rand des Formates stehen, müssen 3 mm über den Rand hinaus positioniert werden, damit beim Schneiden aufs Endformat keine «Blitzer» (weisse Ränder) entstehen. Auflösung in einlesbare oder darstellbare Bildpunkte, gemessen in dpi. Farbtrennung, z. B. Umwandlung nach speziellen Separationstabellen von RGB in CMYK. Dabei werden druckspezifische Werte, die Papierart und -qualität, die Druckkennlinie/Druckmaschine usw. berücksichtigt. Achtung: eine automatische Separation von RGB zu CMYK ergibt meistens eine Farbverschiebung!

7 Subtraktive Farbmischung: Strich/Strichscan: TIFF: Tonwert: Tonwertumfang: Trapping: Typografie: Erzeugung fast beliebiger Mischfarben aus den Grundfarben Magenta, Cyan, Gelb (Yellow) und Schwarz (CMYK). Die Pigmente der Farbe absorbieren jeweils den komplementären Farbanteil und reflektieren nur bestimmte Spektralanteile (nämlich ihre Eigenfarbe); weil so aus weissem, also alle Spektralanteile enthaltendem Licht, ein farbiges wird, subtrahieren sich Farb- beziehungsweise Spektralanteile. Subtraktive Farbmischung kommt nur bei Körperfarben vor. Einsatzgebiet: Druckindustrie. Besteht nur aus Schwarz und Weiss, keine Abstufungen/Grautöne. Benötigt eine wesentlich höhere Auflösung als z. B. Halbtonbilder. In der Regel 1200-dpi-Auflösung. Tagged Image File Format; Speicherformat für gepixelte, gescannte Bilder. (Kürzel für Windows:.tif). Intensität der Grauwirkung zwischen Schwarz und Weiss. Kontrastumfang vom hellsten zum dunkelsten Tonwert in einem Bild. Überlappen der Farben beim Farbendruck, um blitzende beziehungsweise falsch anstossende Ränder nebeneinander stehender Flächen oder Zeichnungselemente zu vermeiden; Unterfüllung, Überfüllung. Gestaltung, grafische Anordnung, Layout; die Schrift oder Grafik betreffende Kunst. Bei Weiss Druck Medien AG durch ausgebildete Fachleute ausgeführt. (Typografen und Polygrafen).

8 UCR: Vektor/Voktorgrafik/Vektorpunkt: Windows: Under Color Removal. Unterfarben-Korrektur. Beim Scannen/Drucken verwendetes Verfahren, um bei schweren und vollen Farbsättigungen weniger Farbe aufzutragen. Die drei Tonfarben Magenta, Cyan, Gelb werden reduziert, Schwarz als Tiefe verstärkt. Ermöglicht bessere Verarbeitung in der Druckmaschine. Eine in Richtung und Länge definierte Linie bzw. Kurve; eine aus Vektoren zusammengesetzte Grafik von Punkt zu Punkt. Vorteil gegenüber einer gescannten Grafik: wenig Daten, problemlos veränderbar, auflösungsunabhängig. Ursprünglich eine grafische Erweiterung des Betriebssystems MS-Dos, bezeichnet Windows heute das Betriebssystem als Ganzes. Microsoft hält 92% Marktanteil mit Windows.

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