Medienkonzept der Grundschule Marklohe 2014/Hiller

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1 1. Anliegen des Einsatzes von Multimedia und Internet im Unterricht Die technische und insbesondere die elektronische Entwicklung in den vergangenen beiden Jahrzehnten haben rasante Formen angenommen. Waren es vor 20 bzw. 30 Jahren noch Schreibautomaten, Fernschreiber und Buchungsmaschinen usw., die Arbeitsabläufe erleichterten, so sind diese doch allesamt durch PC, Tablet-PC, E- Reader oder Smartphone ersetzt worden. und Mobiltelefon und Kommunikationsnetzwerke, wie Facebook, WhatsAPP, Skype ermöglichen weltweit eine fast unmittelbare Kontaktaufnahme und die schnellstmögliche Übermittlung von Informationen. Diese Veränderungen stellen andersartige Anforderungen an Arbeitskräfte. Ausbildungsgänge sind multimedialen Veränderungen unterworfen. Medienkompetenz ist allerorten gefordert und muss sich im Zuge der rasanten technischen Veränderungen immer noch weiter entwickeln. Mittlerweile gehören PCs, Notebooks, Digitale Kameras, Mobiltelefone usw. sowie der Internetanschluss zum festen Bestandteil der Ausstattung privater Haushalte. In den letzten Jahren hat Multimedia auch Eingang in die Klassenzimmer der Grundschulen gefunden und eine Veränderung und Weiterentwicklung der Lernkultur gefordert. Im Mittelpunkt schulischen Lernens muss nunmehr neben Problemorientierung, Selbststeuerung, Kooperation auch die Vermittlung und Weiterentwicklung von Medienkompetenz stehen. Aufgabe der Schule im Hinblick auf das Lernziel Medienkompetenz ist es, die unterschiedlichen Erfahrungen und Kenntnisstände ihrer Schüler aufzugreifen, sie auszugleichen und alle Schüler zu befähigen, PC und Internet sinnvoll, sicher und kritisch zu benutzen. 2. Zur medientechnischen Ausstattung unserer Schule 2.1. Hardware Mit dem Neubau der Grundschule Marklohe erhielten sämtliche Klassenräume anstelle der in Grundschulen verbreiteten grünen Tafeln interaktive Whiteboards. Diese Whiteboards sind sowohl als analoge Tafel (mit Stiften beschreibbar und magnetisch) nutzbar, als auch digital und damit interaktiv. Die Grundschule Marklohe verfügt über weitere mobile Hardware für den Einsatz im Unterricht und die Arbeit der Schüler. Nähere Informationen über die zur Verfügung stehenden Hardwarekomponenten können berechtigte Interessenten bei der Schulleiterin erhalten Software 1

2 Zur Fotobearbeitung steht das Fotobearbeitungsprogramm Paintshop pro zur Verfügung; zur Erstellung von digitalen Fotoshows oder digitalen Videos ist weitere Software aus dem Hause Magix vorhanden. Zur Herstellung von interaktiven Tafelbildern für die Whiteboards hat die Grundschule Marklohe einen Account beim Internetforum myboard frist. Für Unterrichtszwecke haben einige Schulbuchhersteller digitale Unterrichtsassistenten herausgegeben. Sofern verfügbar, sind diese Unterrichtsassistenten für die eingeführten Schulbücher im Besitz der Schule. Außerdem sind im Besitz der Grundschule Marklohe diverse Lernprogramme für Förderunterricht und Einzelarbeit der Schüler. 2.3 Ausblick auf die geplante Entwicklung der medientechnischen Ausstattung und der Verbesserung der Medienkompetenz der Grundschule Marklohe Kurzfristig bis zum Schuljahresende 2014/ Ausstattung der Aula mit der vorhandenen oder einer anderen Großleinwand 2. Anschaffung einer digitalen Video-Kamera mit Stativ 3. Anschaffung weiterer PCs für die Gruppenarbeitsräume Langfristig bis zum Schuljahresende 2015/2016 Einrichtung eines Schulintranets zur Optimierung der Kommunikations- und Informationsströme und des Austausches aller Beteiligten der Grundschule Marklohe. 3. Didaktischer Standort 3.1 Multimedia soll in Zukunft an unserer Schule seinen Platz als ein technisches Medium, das bei sinnvollem Einsatz viele Arbeitsgänge erleichtert, die Präsentation von Arbeitsergebnissen, schulischen Aktivitäten und sonstigen Produkten eigenen Handelns leichter erlaubt und ermöglicht, aber auch als Mittel der Informationsbeschaffung und verarbeitung sowie als Impulsgeber für weiterführendes Arbeiten im Unterricht 2

3 3.2 Mit mit der vorhandenen und dem angestrebten Ausbau der medientechnischen Ausstattung unserer Schule ist beabsichtigt, die Medienkompetenz der Schüler durch die Möglichkeit, eigenen Handelns am Whiteboard und an den vorhandenen PCs weiter zu entwickeln Konkret sollen die Schüler Medienkompetenz erwerben, indem sie selbst im Rahmen des Sachunterrichts ab der Klasse 2 Kenntnisse und Fähigkeiten in der Textverarbeitung erwerben, um den PC-Führerschein 1 zu erwerben im Sachunterricht der Klassen 3 und 4 einen sinnvollen Umgang mit dem Internet lernen und erste eigene Bildschirmpräsentationen erstellen, um den PC- Führerschein 2 zu erhalten. Beiträge für die Klassen-Homepage erstellen und Unterrichtssituationen auf Fotos dokumentieren für die Veröffentlichung auf der Homepage oder in der örtlichen Zeitung journalistisch aufbereiten beim Einstudieren von Vorträgen, Sketchen oder kleinen Theaterstücken den Film der Probe als Mittel zur Selbstreflektion zu nutzen Präsentationen entwickeln, Referate halten und mit der multimedialen Unterstützung des Whiteboards veranschaulichen am Whiteboard Unterrichtsergebnisse aus Gruppenarbeiten präsentieren und erläutern sowie ggf. auf Internetmedien zurückgreifen können am Whiteboard mit unterschiedlichen Lösungsvorschlägen (in Form von Rechenkonferenzen in der Mathematik oder Redaktionskonferenzen im Fach Deutsch auseinandersetzen, lernen, das Für und Wider der Lösungsmöglichkeiten abzuwägen und zu erläutern oder Positives und Negatives herauszufiltern und gegeben falls neue Lösungsvorschläge oder Verbesserungsmöglichkeiten zu entwickeln Fotoshows von besonderen Aktivitäten in der Klasse bzw. Schule erarbeiten, Filmsequenzen zusammenschneiden und für die Präsentation vor einem breiteren Publikum aufbereiten (Eltern, der Schulgemeinschaft oder auch dem Jahrgang) Um die obigen Zielsetzungen zu erreichen, ist geplant, aufeinander aufbauend nachfolgende Inhalte bis zur Klasse 4 zu vermitteln, wobei es Ziel ist, dass die Schüler einen Computer-Führerschein erwerben. Zur Erreichung dieses Zieles ist verbindlich folgendes Arbeitsheft eingeführt: Datz/Schwabe, PC-Führerschein Klasse 1/2 und 3/4, Mildenberger Verlag, 2. Auflage 2013, eingeführt. Die im nachfolgenden aufgeführten Ziele sind dem Lehrwerk entnommen. 3

4 1./2. Schuljahr 1. Das gehört zum Computer Geräte erkennen, Computer ein- und ausschalten, Umgang mit der Maus üben, die Tastatur benutzen, den Desktop kennenlernen 2. Mit dem Computer malen das Malprogramm Paint öffnen mit Pinsel und Bleistift malen, Kreise malen, farbig malen, Figuren mit Farbe ausfüllen, den Radierer benutzen, das Bild ausdrucken und das Programm beenden 3. Mit dem Computer schreiben erfahren, dass es verschiedene Schreibprogramme gibt das eigene Schreibprogramm aufrufen Buchstaben und Wörter schreiben große und kleine Buchstaben schreiben die oberen Zeichen auf den Tasten benutzen Fehler berichtigen das Programm beenden 4. Mit dem Computer spielen oder arbeiten an Lernprogrammen Das Programm aufrufen sich anmelden - ein Spiel oder eine Lerneinheit aussuchen, aufrufen und bearbeiten die evtl. vorhandene Selbstkontrolle nutzen das Programm beenden und sich abmelden. 5. Mit dem Computer schreiben eine Schriftart aussuchen, die Schriftgröße ändern, eine eigene Geschichte, Bericht, Steckbrief mit dem Computer aufschreiben den Text in einer Datei speichern die Textdatei wieder aufrufen 6. Mit dem Computer Bilder einfügen ein Bild (Foto etc.) aussuchen das Bild in den Text einfügen und evtl. vergrößern oder verkleinern die veränderte Geschichte speichern 3./4. Schuljahr 1. Mit dem Computer schreiben 1 einen Text gestalten: Ausrichten von Zeilen bzw. des gesamten Textes (links-, rechtsbündig, zentriert), Textteile markieren und verändert formatieren (fett, kursiv, unterstrichen, farbig) 2. Graphiken (Bilder) bearbeiten Ein Bild, eine Graphik einfügen, aktivieren oder verschieben, eine Graphik in Open Office formatieren, eine Graphik vergrößern oder verkleinern. 3. Mit dem Computer ins Internet Das Internet als Mittel zur Beschaffung von Informationen kennen lernen einen Internetbrowser öffnen die Teile einer Internetadresse kennen und eingeben auf einer Website surfen Internet und unterscheiden und die Teile einer -Adresse kennen eine schreiben 4. Mit dem Computer schreiben - Teil 2 eine Geschichte am Computer schreiben die Möglichkeiten von Hypertexten kennen lernen Textdokumente mit Hyperlinks versehen. 4

5 5. Mit dem Computer ins Internet -Teil 2 Vor- und Nachteile des Internets erkennen, kritisch mit Informationen umgehen erkennen, dass man genau schauen und vorsichtig sein muss lernen, wie man sich richtig verhält (Angaben von persönlichen Daten vermeiden, nicht alles glauben, was man im Internet erfährt, soziale Netzwerke, Chats und hierzu gehören auch Themen wie Urheberrecht und das Recht auf das eigene Bild). In diesem Zusammenhang ist eine spezielle Unterweisung durch externen Internetexperten notwendig und spätestens im 4. Schuljahr der Schüler durchzuführen. 6. Mit dem Computer schreiben Teil 3 Texte überarbeiten Textteile ausschneiden und an anderer Stelle wieder einfügen die Rechtschreibhilfe aufrufen und nutzen ein Dokument ausdrucken. 7. Mit dem Computer präsentieren Eine Bildschirmpräsentation erstellen, Bilder einfügen Zeitraum der Folienpräsentation einstellen Objekte in der Präsentation (Schrift oder Graphik) animieren 8. Mit dem Computer ins Internet eine Suchmaschine kennenlernen, verschiedene Suchmaschinen für Kinder kennenlernen Copyright vom Urheberrecht unterscheiden 9. Fachbegriffe zum Computer Fachbegriffe kennenlernen 3.3. Wie bisher soll Multimedia in der Grundschule Marklohe wie folgt eingesetzt werden Im Unterricht als von Schülern entwickelte Lösungsansätze in mathematischen Fragen am Whiteboard darzustellen, gegenüberzustellen und zu diskutieren im Sinne der Entwicklung geforderter mathematischer Kompetenzen Erprobung und Überprüfung vorgegebener oder selbstentwickelter Lösungsvarianten im Sinne von Rechen- oder Redaktionskonferenzen Interaktives Medium zum Ordnen und Verarbeiten von gesammelten Aspekten Möglichkeit der schrittweisen Darstellung und Entwicklung von Sachzusammenhängen im digitalen Tafelbild Möglichkeit, Bilder, Filme oder andere Medien zur Veranschaulichung kurzfristig einzusetzen Möglichkeit zur Anbahnung von Unterrichtsgesprächen oder zur Einführung von Inhalten mit Hilfe von speziellen Internetforen wie das hier verwendete 5

6 myboardfirst, der digitalen Unterrichtsassistenten oder zur Darstellung von nichtdigitalen Medien über die Dokumentenkamera Möglichkeit, zur Konservierung des entwickelten Inhaltes des Tafelbildes zum Zwecke des Aufgreifens oder Wiederholens zu einem späteren Zeit Möglichkeit zur Einübung von Kontrollmethoden Möglichkeit, Methoden zur Aufbereitung von Inhalten für Präsentationen kennenlernen (Textgestaltung, Veranschaulichung durch graphische Darstellungen, Bilder oder Filmsequenzen) Mittel der inneren Differenzierung der Lerngruppe (Förderung auf den verschiedenen Leistungsstufen Übungs-/Erweiterungs-/Zusatzaufgaben. Mittel zum Einsatz im Förderunterricht Station in Lernzirkeln (Stationenlernen) Teil von Freiarbeitsaufgaben als Teil eines Tages oder Wochenplanes Medium zur Unterstützung der Arbeit in Arbeitsgemeinschaften (Computer-AG oder Internet-AG; Arbeitsmittel für bestimmte Projekte (Herstellung von Plakaten für Aktivitäten der Schule oder einzelner Klassen; Trickfilmchen, Digitale Fotografie und Foto-Bearbeitung und Aufbereitung für Publikationen und Präsentationen mit dem PC, Bearbeitung selbstgedrehter Filme usw.) Mittel zur Beschaffung von Informationen für den Unterricht oder zu bestimmten Themenbereichen des Lehrplanes durch die Schüler Von den Lehrkräfte soll die medientechnische Ausstattung wie folgt genutzt werden: Für Fortbildungsmaßnahmen Interne Lehrerfortbildungen um die Medienkompetenz des Kollegiums zu verbessern zum Computereinsatz in der Grundschule Internet Möglichkeiten, Grenzen und Gefahren bei der Nutzung in der Grundschule Einweisung in den Umgang mit dem Internet, Suchmaschinen usw. zwecks Optimierung von Arbeitsabläufen und sicheren Nutzung von als Kommunikationsmittel 6

7 Einweisung der Lehrkräfte in die Bearbeitung der klasseneigenen Homepage- Seiten einschließlich der Aufbereitung von digitalem Bildmaterial für die Präsentation in der Schule bzw. auf der schuleigenen Homepage Einweisung des Umgangs in die Nutzung der Notebook-/Beamer-Kombination als Mittel zur Präsentation von Arbeitsergebnissen, Dia-Shows, Unterrichtsmedien usw. sowie zum Einsatz bei schulinternen Aktivitäten (Power-Point- Präsentationen; in Konferenzen, Schilf) Für Schulinterne Fortbildungen zur Einarbeitung aller Lehrkräfte in die Arbeit mit dem Whiteboard im Unterricht sowie für spezifische Schulinterne Einarbeitungen in die fachbezogene Unterrichtssoftware für Whiteboards Für die Vorbereitung von Unterricht In Fachkonferenzen: Beschäftigung mit Demo-Versionen neuer Lernprogramme bzw. Einarbeitung in neu angeschaffte Lernsoftware als Mittel zur Informationsbeschaffung für Lehrkräfte In Fachkonferenzen zur Entwicklung von Unterrichtseinheiten gem. den Arbeitsplänen der Schule Für schulinterne pädagogische Belange Zur Aufbereitung und Präsentation neu entwickelter spezieller schulinterner Konzepte (Förderkonzept und entsprechende Dokumentation der Schülerdaten; Kombi-Klassen-Konzept und Unterrichtspläne; Brückenjahr usw.) als Mittel zur Publikation von Arbeitsergebnissen und besonderen Aktivitäten der Schule (z. B. in der Schul-Homepage, in einer Schülerzeitung oder auf der Kinderseite der hiesigen Lokalzeitung Die Harke usw.) Anfertigung von Gutachten für Schullaufbahnempfehlungen; Berichten und Erstellen von Zeugnissen 3.4 Zum Einsatz von Computer und Internet im Unterricht der einzelnen Fächer Mathematik 7

8 Der Computer soll zur Unterstützung von Erarbeitungs- und Übungsphasen eingesetzt werden usw. als ein Medium, das Inhalte nochmals in anderer Darstellungsweise anbietet. Bei der Einführung neuer Unterrichtsinhalte aus dem mathematischen Bereich wird nach dem sogenannten EIS -Prinzip vorgegangen, indem zunächst handelnd ( e naktiv) mit dem neuen Lerngegenstand umgegangen, in einer weiteren Phase der Lerngegenstand bildlich ( i konisch ) dargeboten wird, um dann abstrahiert ( s ymbolisch) dargestellt zu werden. Die Phase der Übertragung von der ikonischen zur symbolischen Darstellung des Lerngegenstandes ist mithin die schwierigste, da der Schüler sich von seinen Vorstellungen in bezug auf den Lerngegenstand lösen muss; symbolische Aufgabenstellungen bearbeiten muss, ohne Anschauungsmaterial zur Verfügung zu haben. Andererseits soll er auch den umgekehrten Weg gehen können und Sachsituationen in mathematische Operationen übertragen lernen. An dieser Stelle stehen den Lehrern die elektronischen Unterrichtsassistenten zu dem eingeführten Mathematikbuch Zahlenbuch zur Verfügung, die zum einen die großflächige Darstellung der Buchseite am Whiteboard ermöglichen, die Kommunikation über den Unterrichtsgegenstand erleichtern und sowohl interaktiv als auch manuell erlauben. Nicht zuletzt wird eine bessere Konzentration der Schüler auf den Unterrichtsgegenstand und eine erhöhte Übungsfrequenz erreicht. In dieser Phase bietet der Einsatz der neuen Medien ein besonderes Maß an Unterstützung, denn in der Lernsoftware werden Inhalte in Geschichten eingebunden angeboten. Sie sind problemorientiert und zielgerichtet. Die Einbindung in die Geschichte ist deswegen besonders auch für schwache Schüler motivierend, da die Schüler spielerisch an den Inhalt herangeführt werden und das manchmal mühevolle und leidvolle Üben etwas aus dem Blickwinkel gerät. Die Schüler werden von den Programmen an der Stelle abgeholt, an der sie stehen. Dieses geschieht durch sofortige Rückmeldung. Sie können somit individuell gefördert werden. Oben gesagtes gilt ebenso für den Einsatz von Lernprogrammen zum Üben in den verschiedenen Leistungsstufen und zum Einsatz in Förderstunden. Für die Klassen 1 und 2 gilt insbesondere, dass die Kinder sich den Zahlenraum bis 100 durch Zerlegungen erschließen und die Schüler die Zerlegungen jederzeit so zur Verfügung haben, dass ihnen anschließende Zahlenräume der höheren Klassen 3 und 4 schneller klar und deutlich werden. In spezielle Lehrertools in der Programmstruktur der verwendeten Software können die Lehrkräfte die Namen ihrer Schüler eingeben. Das Programm registriert alle Aktionen und Übungen der Kinder und deren Erfolg, so dass die Lehrkraft sich jederzeit über den Lernstand des einzelnen Schülers informieren kann. Auch hat die Lehrkraft die Möglichkeit, Inhalte zum Bearbeiten freizugeben bzw. zu sperren. 8

9 Handelt es sich bei den Übungseinheiten um Lerngeschichten, die es zu bearbeiten gilt, wird der Übungserfolg der Kinder mit verschiedenen virtuellen Belohnungen (Dschungeltaler o.ä.) belohnt bzw. erst dann kann weitergearbeitet werden. Software zur Erreichung der Ziele, die im Eigentum der Schule ist: Cornelsen, Lollipop 1 bis 4; Westermann, Denken und Rechnen 1 Digitale Unterrichtsassistenten des Zahlenbuch 1 bis 4 Außerdem wird teilweise Lernsoftware, die mit Arbeitsheften mitgeliefert wird, oder Lernsoftware, die aus dem Eigentum der Lehrkräfte stammt, z.b. Mildenberger, Mathetiger (für die Jahrgänge 1 und 2 sowie 3 und 4) zum Einsatz gebracht. Internetseiten zu den entsprechenden Themen: allerdings nur für die Nutzung durch die Schüler, da bisher keine Zugangsberechtigung für die Nutzung in der Schule erworben wurde. Frei zugängliche Online-Portale verschiedener Schulbuch-Verlage Sachunterricht Im Sachunterricht lässt sich Multimedia als Mittel zur Beschaffung von Informationen zu bestimmten Themenbereichen einsetzen (Zugriff auf Lexika, Kartendarstellungen usw. Außerdem wird durch das Internet den Schülern ein Zugang zu einem einzigartigen - Informationsangebot ermöglicht, wo sie Informationen sammeln und diese anschließend auf vielfältige Weise mit dem PC weiterverarbeiten können. und weitere Kontaktaufnahme mit Institutionen via Internet, um Spezialwissen zu erlangen (Milchwirtschaft, Museen, Wald etc.). zum themenbezogene Einsatz von Lernprogrammen sowohl im Rahmen des Stationenlernens oder auch in der Gruppenarbeit einsetzen (z. B. mit der Löwenzahn-Software oder mit Lerngeschichten aus einschlägigen Internetseiten) 9

10 Publikation von Arbeitsergebnissen aus dem Unterricht und anderen zugänglich zu machen. Verfassen von Zeitungsberichten bzw. Beiträgen zur Klassen-Homepage usw Zum Einsatz von Multimedia im Deutsch-Unterricht Der PC soll auf vielfältige Weise als Werkzeug zur Begleitung und Unterstützung des Lernens in den Grundlehrgängen Lesen und Rechtschreiben sowie für die Bereiche des freien Schreibens und der Textgestaltung eingesetzt werden. Während das fortgeschrittene Lesenlernen und -üben trotz aller Technik besser mit Hilfe eines Buches erfolgen sollte, bietet der PC im Hinblick auf Schreiben und Rechtschreibung vielerlei Vorteile. So kann das Training der Rechtschreibung durch Einsatz bestimmter Lernprogramme, die sich an die individuelle Leistungsfähigkeit des Schülers anpassen und dem Lehrer weitere Möglichkeiten zur Fehleranalyse bieten, erfolgen. Das Schreiben von Texten am PC wird den Schülern besonders dadurch erleichtert, Rechtschreibfehler hin überprüft werden können. Ein komplettes Neuschreiben ist nicht mehr erforderlich, wodurch gerade schwächere Schüler zur Weiterarbeit motiviert werden können. Die vielen Textgestaltungsmöglichkeiten seien hier nur nebenbei erwähnt. Selbst lese- und rechtschreibschwache Kinder profitieren beim Schreiben mit dem PC, denn durch die Rechtschreibkontrolle werden sie sofort auf Fehler aufmerksam gemacht. Hier bieten sich in den Programmen viele Möglichkeiten zum Üben: Übertragung von Gehörtem zum Wort; Blitzwörter; Buchstabenfangen usw., die den Kindern Spaß machen und nicht den Charakter des sturen Übens vermitteln. Software im Eigentum der Schule, die hier zum Einsatz kommen kann: Cornelsen, Lollipop für die Jahrgänge 1 4 Traeger, Uniwort Diverse Programme aus dem Eigentum der Lehrkräfte. Außerdem aus dem Internet: Übungen für das Fach Deutsch mit Lückentexten usw. Allerdings dieses nur für die Hand der Schüler, da die Schule derzeit über keine Lizenz zur Nutzung der Internetseite verfügt. Nicht zu vergessen ist das Leseportal Antolin, das ab Ende der Klasse 2 eingeführt wird. 10

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