6. Tabellarische Übersicht: Lehrplananforderungen im Tintenklecks

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1 6. Tabellarische Übersicht: Lehrplananforderungen im Tintenklecks Der Tintenklecks wurde im Hinblick auf die Anforderungen des neuen Lehrplans NRW konzipiert und damit auch im Hinblick auf die den Lehrplänen aller Bundesländer zugrunde liegenden Bildungsstandards. Im Folgenden wird ein Überblick darüber gegeben, auf welchen Seiten sich diese Anforderungen widerspiegeln. Dabei ist zu bedenken, dass es zum einen natürlich viele durchgängige Lernziele gibt, die im ganzen Schülerbuch berücksichtigt werden, wie z. B. Sch. sprechen verständlich oder Sch. schreiben fl üssig und formklar in Druckschrift, zum anderen gibt es für viele Bereiche sehr viele adäquate Seiten, wie z. B. Sch. lesen altersgemäße Texte. Daher stellen die aufgeführten Seiten Beispielseiten bzw. Schwerpunktseiten dar und sind als Auswahl zu verstehen. Sicherlich bietet die Tabelle dennoch einen Überblick, ob und wie oft jeder Bereich im Unterricht thematisiert worden ist, wenn man die bearbeiteten Schülerbuchseiten in der rechten Spalte abhakt. Alle Methodenseiten Texte verstehen, Texte schreiben, Sprechen und Zuhören ( Methodenseiten, S. 6) sind mit einem Klecks in der Tabelle gekennzeichnet. Einzelne Fachbegriffe und Bereiche der Rechtschreibung, die in der Tabelle nicht aufgegriffen sind, wurden bereits im Schülerbuch 2 oder werden noch im Schülerbuch 4 thematisiert. Lehrplanbereiche und Sprechen und Zuhören Schwerpunkt: Verstehend zuhören Sch. zeigen Zustimmung oder Ablehnung Sch. stellen gezielt Rückfragen (z. B. nach Erklärungen, Hintergründen) Schwerpunkt: Gespräche führen Sch. bringen Gesprächsbeiträge wie eigene Ideen und Meinungen ein und greifen die Beiträge anderer auf Sch. beachten gemeinsam entwickelte Gesprächsregeln (z. B. beim Thema bleiben) Sch. begründen eigene Meinungen Sch. beschreiben eigene Gefühle (z. B. Angst in Streitsituationen) und reagieren auf die Befi ndlichkeiten anderer Sch. begründen eigene Meinungen Sch. diskutieren gemeinsam Anliegen und Konfl ikte und suchen nach Lösungen Schwerpunkt: Zu anderen sprechen Sch. sprechen artikuliert und an der gesprochenen Standardsprache orientiert Meinung zu Texten wiedergeben (Thema: Persönliches, Gefühle) Meinung zum Textinhalt begründen (Text: Papas Geheimnis) Wir machen ein Rollenspiel Fragen zum Text stellen (Text: Woraus besteht ein Computer?) Einstiegsseiten jedes Kapitels Wir unterhalten uns im Erzählkarussell Über Freizeitgestaltung sprechen Fortsetzung einer Geschichte erzählen (Text: Merchandising) Eigene Meinung zum Text einbringen und austauschen (Text: Baumstumpf) Mittelalterliche Tischsitten begründen Gesprächsbeitrag liefern (Thema: Druckknopf/(Metall-)feder) Wir unterhalten uns im Erzählkarussell Zuordnung von Textüberschriften begründen (Text: Anpfi ff) Textintention der Autorin begründen (Text: Ich pfeife auf den Königssohn) Sichtweisen der Texte begründen (Texte: So ein Angeber/Ein echter Held) Höfl ich sprechen Eigenes Leben (auch Schulsituation) und Lebenstraum beschreiben Situationen beschreiben, in denen man aufgeregt ist Über eigene Gefühle sprechen (Thema: Verliebt sein) Eigene Meinung nennen (Thema: Kochen) Verhaltensweisen diskutieren Einkauf per Computer diskutieren Über Merchandising sprechen Wir machen ein Rollenspiel Trainingstipps vorstellen Wir erzählen eine Reihumgeschichte Meinung zum Textinhalt begründen (Text: Papas Geheimnis) Kapitel 6, S Kapitel 6, S Kapitel 8, S Kapitel 4, S. 64 z. B. Kapitel 1, S. 45 Kapitel 1, S Kapitel 2, S Kapitel 4, S Kapitel 7, S Kapitel 8, S Kapitel 9, S Kapitel 1, S Kapitel 2, S. 26 Kapitel 5, S. 85 Kapitel 6, S Kapitel 8, S Kapitel 1, S. 10, S Kapitel 2, S Kapitel 6, S Kapitel 8, S Kapitel 2, S Kapitel 4, S. 65 Kapitel 4, S Kapitel 8, S Kapitel 2, S. 27 Kapitel 5, S Kapitel 6, S

2 Sch. sprechen funktionsangemessen: erzählen, informieren, argumentieren Meinung zum Thema Kunst vergleichen Sprechen über den Umgang mit Katzen (Text: Ein Kater ist kein Sofakissen) Schwierige Wörter und Formulierungen aus dem Text erklären (Text: Die Bremer Stadtmusikanten) Wir erzählen eine Reihumgeschichte Kapitel 1, S. 9 Kapitel 3, S Kapitel 5, S Kapitel 5, S Sch. verwenden sprachliche und sprecherische Mittel gezielt: Wortschatz, Intonation, Körpersprache Gedicht vortragen Ausgewählten Text vortragen Wir machen ein Rollenspiel Kapitel 5, S Kapitel 7, S Kapitel 8, S Sch. planen Sprechbeiträge für Gesprächssituationen (z. B. Lernergebnisse vorstellen Trainingstipps vorstellen Reit-Tipp-Plakat vorstellen Kapitel 2, S. 27 Kapitel 2, S. 31 Sch. beschreiben gelernte Inhalte mit Fachbegriffen (z. B. Gattungsbegriffe wie Märchen, Fabel, Gedicht) Zuordnung von Textsorten vornehmen und begründen (Regel, Witz, Gedicht) Gattungsbegriffe: Comic, Märchen Fachbegriff: Pronomen Kapitel 2, S. 36 Kapitel 5, S. 8084, S Kapitel 7, S Sch. fassen gelernte Sachverhalte zusammen und tragen sie auch durch Medien gestützt vor Reit-Tipp-Plakat vorstellen Informationen vortragen (Thema: Schmetterling) Kapitel 2, S. 31 Kapitel 7, S Sch. sprechen über Lernerfahrungen und unterstützen andere Thema in Tintenklecks Klasse 4 Schwerpunkt: Szenisch spielen Sch. versetzen sich in eine Rolle und gestalten sie sprecherisch, gestisch und mimisch Wir spielen vor, was wir Geschichte vorspielen (Texte: Ab ins Bett!/Zwei dicke Freunde) Wir machen ein Rollenspiel Kapitel 6, S Kapitel 6, S Kapitel 8, S Sch. gestalten Situationen in verschiedenen Spielformen Schluss einer Geschichte fi nden und szenisch darstellen (Text: Vimala) Streitgespräche spielen Redensarten umsetzen und szenisch darstellen (Thema: Essen) Kapitel 1, S. 67 Kapitel 8, S Kapitel 8, S. 145 Schreiben Schwerpunkt: Über Schreibfertigkeiten verfügen Sch. schreiben fl üssig in einer gut lesbaren verbundenen Handschrift Wir erstellen ein Cluster Wir gestalten ein Plakat Kapitel 2, S Kapitel 3, S Sch. nutzen Gestaltungs- und Überarbeitungsmöglichkeiten herkömmlicher und neuer Medien (z. B. Schmuckblätter, PC) Wir gestalten ein Plakat Wir schreiben ein Gedicht Rezeptbuch gestalten (Thema: Kartoffeln) Kapitel 3, S Kapitel 7, S Kapitel 8, S. 137 Schwerpunkt: Texte situations- und adressatengerecht verfassen Sch. klären Schreibabsicht, Schreibsituationen und Adressatenbezug und vereinbaren Schreibkriterien Wir gestalten ein Plakat Aus einer best. Perspektive schreiben Wir schreiben einen Erzähltext Wir schreiben einen Sachtext Texte in Gegenwarts- und Vergangenheitsform verfassen Kapitel 3, S Kapitel 5, S Kapitel 6, S Kapitel 9, S Kapitel 9, S Sch. planen Texte mit verschiedenen Methoden (z. B. Sachinformationen zum Thema suchen, Wortmaterial zusammentragen, Erzählmuster und Textmodelle nutzen) Wir erstellen ein Cluster Eine bestimmte Textsorte produzieren, z. B. Regel, Witz, Gedicht Informationen sammeln und Plakat erstellen (Thema: Schmetterling) Wir schreiben ein Gedicht Kapitel 2, S Kapitel 2, S. 36 Kapitel 7, S Kapitel 7, S

3 Sch. verfassen Texte verschiedener Text sorten funktionsangemessen appellative Texte adressatengerecht (z. B. Wünsche, Aufforderungen und Vereinbarungen) darstellende Texte verständlich und strukturiert (z. B. Sachtexte) eigenen Texte unterhaltsam (z. B. Fantasiegeschichten, Erlebnisse) Sch. schreiben Texte nach Anregungen (z. B. nach Texten, Bildern, Musik) Sch. beraten über die Wirkung ihrer Textentwürfe auf der Grundlage der Schreibkriterien Überschriften zu Textabschnitten fi nden (Text: Vimala gehört zu uns) Verschiedene Textsorten verfassen Tabelle mit Erklärungen anlegen (Thema: Computerbegriffe) Aus einer best. Perspektive schreiben Wir schreiben einen Erzähltext Haikus schreiben Tischregeln aufschreiben Wir schreiben einen Sachtext Geschichte weiterschreiben (Text: Vimala) Zu Fotos schreiben (Thema: Schule in anderen Ländern) Geschichte weiterschreiben (Text: Vor der Kiste) Text auswählen und weiterschreiben (Anregung: So ein Angeber/Ein echter Held) Text zum Thema Garten schreiben Mini-Geschichten (mit Pronomen) schreiben Zu einem Foto oder Bild schreiben (Thema: Kartoffeln) Textsorte unter best. Kriterien prüfen Satzglieder umstellen Wir schreiben einen Erzähltext Wir schreiben ein Gedicht Kapitel 1, S. 67 Kapitel 2, S. 36 Kapitel 4, S. 72 Kapitel 5, S Kapitel 6, S Kapitel 7, S Kapitel 8, S Kapitel 9, S Kapitel 1, S. 67 Kapitel 1, S. 10 Kapitel 2, S Kapitel 6, S Kapitel 7, S Kapitel 7, S. 128 Kapitel 8, S. 144 Kapitel 2, S. 36 Kapitel 5, S. 93 Kapitel 6, S Kapitel 7, S Sch. überarbeiten ihre Entwürfe in Bezug auf die verwendeten sprachlichen Mittel sowie die äußere Gestaltung (z. B. Wortwahl, Satzbau, Gliederung, grammatische und orthografi sche Richtigkeit) Wir überarbeiten unsere Texte Kontrollieren und korrigieren Wir schreiben einen Erzähltext Satzglieder umstellen Haikus überarbeiten Wir schreiben einen Sachtext Kapitel 4, S Kapitel 4, S. 74; Kapitel RGT, S Kapitel 6, S Kapitel 5, S. 93 Kapitel 7, S Kapitel 9, S Sch. gestalten die überarbeiteten Texte in Form und Schrift für die Endfassung (z. B. für eine Veröffentlichung) Wir gestalten ein Plakat Plakat gestalten und präsentieren (Thema: Computer) Kapitel 3, S Kapitel 4, S. 64 Schwerpunkt: Richtig schreiben Sch. schreiben methodisch sinnvoll und korrekt ab Sch. verwenden Rechtschreibstrategien zum normgerechten Schreiben (z. B. Mitsprechen, Ableiten und Einprägen) Sch. kennen Regelungen der Rechtschreibung (s. nachfolgende Tabelle) Sch. verwenden Hilfsmittel (z. B. Wörterbuch, Lernkartei, Rechtschreibhilfe des PC) Arbeitstechnik: Abschreibregeln Arbeitstechnik: Abschreibheft Arbeitstechnik: Schleichdiktat Arbeitstechnik: Partnerdiktat Übungstext mit Lernwörtern zu jedem Kapitel Siehe oben bei Arbeitstechnik Lernwörter-Training auf der letzten Seite jedes Kapitels Kontrollieren und korrigieren Übungstext mit Lernwörtern zu jedem Kapitel Wörter mit h am Silbenanfang Siehe unten bei Wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse im Rechtschreiben Übungen zum Alphabet (Automatisieren)/ Arbeitstechnik: Nachschlagen in der Wörterliste Erst nachdenken dann nachschlagen Kontrollieren und korrigieren Nachschlagen in der Wörterliste Kapitel RGT, S. 182 Kapitel RGT, S. 183 Kapitel RGT, S. 184 Kapitel RGT, S. 185 Kapitel RGT, Kapitel 13, S. 182; Kapitel 45, S. 183; Kapitel 67, S. 184; Kapitel 89, S. 185 Kap. 1, S. 21; Kap. 2; S. 39; Kap. 3, S. 57; Kap. 4, S. 75; Kap. 5, S. 95; Kap. 6, S. 113, Kap. 7, S. 131; Kap. 8, S. 147; Kap. 9, S. 163 Kapitel 4, S. 74; Kapitel RGT, S Kapitel RGT, Kapitel 13, S. 182; Kapitel 45, S. 183; Kapitel 67, S. 184; Kapitel 89, S. 185 Kapitel 1, S. 20 Kapitel 2, S. 38; Kapitel RGT, S. 186 Kapitel 4, S. 74; Kap. RGT, S. 187 Kapitel 4, S. 74; Kapitel RGT, S Kapitel 5, S

4 Wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse im Rechtschreiben Klassen 1 bis 4 regelhafte Laut-Buchstaben-Zuordnungen der Schreibung kennen ähnliche Laute und Lautfolgen entsprechenden Buchstaben zuordnen stimmhafte u. -lose Konsonanten untersch. lang und kurz gespr. Vokale untersch. Abweichungen von der regelhaften Laut- Buchstaben-Zuordnung erkennen und beachten Themen in Tintenklecks Klasse 2 Wörter mit doppeltem Mitlaut erkennen Wörter mit Umlauten ableiten Kurze Vokale vor -ck und -tz Kapitel 6, S Kapitel 3, S. 56 Kapitel 8, S. 146 Wörter auf die Grundform zurückführen und in abgeleiteten oder verwandten Formen die Schreibung des Wortstamms beibehalten Wörter aus der Grundform oder aus verwandten Formen so ableiten, dass die Umlautung und b, d, g, und s bei Auslautverhärtung richtig notiert werden (z. B. sagt/sagen, die Hand/die Hände) Wörter mit Doppelkonsonanten-Buchstaben und ck und tz schreiben Wörter mit ß schreiben Wörter mit h im Silbenanfang schreiben (z. B. ziehen, gehen) Wörter mit langem i-laut (ie) schreiben (z. B. Brief) Wörter mit häufi g vorkommenden Vor- und Nachsilben (oder Endungen) schreiben Silbentrennung beachten Namen und Nomen mit großen Anfangsbuchstaben schreiben Zusammengesetzte Nomen Wortstamm erkennen, Wortfamilien fi n d e n Wörter verlängern und ableiten (In- und Auslautverhärtung: Wörter mit b, d, g, s) Wörter mit doppeltem Mitlaut (Doppelkonsonanten) Wörter mit -tz und -ck Thema in Tintenklecks Klasse 2 Wörter mit h am Silbenanfang Wörter mit -ie Wörter mit -ig und -lich schreiben Vorsilben Regeln zur Silbentrennung Nomen Zusammengesetzte Nomen Kapitel 2, S. 37; Kap. RGT, S. 191 Kapitel 3, S. 55; Kap. RGT, S. 195 Kapitel 4, S. 73; Kap. RGT, S. 198 Kapitel 6, S. 112; Kap. RGT, S. 200 Kapitel 8, S. 146; Kap. RGT, S. 201 Kapitel 1, S. 20 Kapitel 7, S , Kapitel RGT, S. 202 Kapitel 5, S. 94; Kap. RGT, S. 194 Kapitel RGT, S. 199 Kapitel 9, S. 162; Kap. RGT, S. 203 Kapitel RGT, S. 190 Kapitel 2, S. 37; Kap. RGT, S. 191 den Satzanfang großschreiben Punkt, Fragezeichen und Ausrufezeichen sowie die Zeichen bei wörtlicher Rede setzen Satzzeichen setzen Satzzeichen bei Ausrufen und Aufforderungen Wörtliche Rede mit vorangestelltem Begleitsatz Satzschluss-Zeichen Kapitel 1, S. 21; Kapitel 8, S. 147 Kapitel 3, S. 54; Kapitel RGT, S. 196 Kapitel 6, S ; Kapitel RGT, S. 197 Kapitel 8, S. 145; Kap. RGT, S. 196 Bei schreibwichtigen Wörtern werden Besonderheiten wortbezogen gelernt, z. B. Wörter mit V/v, gesprochen als f oder w; Buchstabenverdopplung bei lang gesprochenem Vokal (z. B. der Schnee); lang gesprochenes i ohne Längenkennzeichnung (z. B. der Tiger); h zur Kennzeichnung der Vokallänge (z. B. die Bohne). Thema in Tintenklecks Klasse 2 Themen in Tintenklecks Klasse 4 Lesen Schwerpunkt: Über Lesefähigkeiten verfügen Sch. verstehen schriftliche Arbeitsanweisungen und handeln selbstständig danach Überschriften Abschnitten zuordnen ( Texte: Das Sportmagazin/Tierfreunde) Fragen zum Text beantworten (Text: Ein Kater ist kein Sofakissen) Beim Lesen auf bestimmte Informationen achten (Text: Zwei Hähne) Informationen aus einem Erzähltext fi n- den und notieren (Text: Jörg lernt kochen) Kapitel 2, S. 26, S. 30 Kapitel 3, S Kapitel 3, S. 48 Kapitel 8, S Sch. fi nden in Texten gezielt Informationen und können sie wiedergeben alle Methoden Texte verstehen Worterklärungen im Text fi nden (Text: Basta und Paulines Bombe) Kap. 1, S. 1415; Kap. 2, S. 3233; Kap. 3, S. 5051; Kap. 4, S. 6869; Kap. 5, S. 8889; Kap. 6, S ; Kap. 7, S ; Kap. 8, S ; Kap. 9, S Kapitel 2, S

5 Sch. wählen Texte interessenbezogen aus und begründen ihre Entscheidungen Schwerpunkt: Über Leseerfahrungen verfügen Sch. wählen in öffentlichen Büchereien Bücher und andere Medien aus Sch. kennen und unterscheiden Erzähltexte, lyrische und szenische Texte und sprechen über ihre Wirkung Sch. verstehen Sach- und Gebrauchstexte (z. B. Lexikonartikel) und diskontinuierliche Texte (z. B. Tabellen und Diagramme) Sch. benennen Werke, Autoren, Figuren und Handlungen der Kinderliteratur Sch. beschreiben ihre eigenen Leseerfahrungen Schwerpunkt: Texte erschließen/lesestrategien nutzen Sch. nutzen Strategien zur Orientierung in einem Text (z. B. detailliertes, selektives und überfl iegendes Lesen) Informationen im Text fi nden (Text: Katzennächte) Fragen zum Text beantworten (Text: Als die Bilder laufen lernten; Woraus besteht ein Computer?) Gezielt Informationen fi nden (Texte: Ab ins Bett!/Zwei dicke Freunde, Pausenliebe/Tobias und Ines unterm Regenschirm) Vortrag halten (Thema: Gänseblümchen) Einem Sachtext Informationen entnehmen (Thema: Kartoffel) Konstruktion einer Erfi ndung wiedergeben (Text: Kater Findus ) Einstiegsseiten jedes Kapitels Text für einen Lesevortrag auswählen Thema in Tintenklecks Klasse 2 und 4 Verschiedene Textsorten erkennen (Regel, Witz, Gedicht, Lexikontext ) Wir vergleichen Texte Bilder und Text lesen (Thema: Wie entsteht ein Film?) Comic/Bildergeschichte lesen Märchen lesen und Märchenmerkmale erkennen (Text: Das Nudelmärchen) Darstellungen von Märchen vergleichen Wir gestalten einen Comic Gedicht lesen (Text: Was ist eine Wiese?) Dialog, Regeln sowie Erzähltext und Cartoon lesen (Thema: Tischsitten/Kochen) Comic/Bildergeschichte lesen Geschichte lesen (Text: Kater Findus ) Gedicht lesen (Text: Nacht in der Wildnis) Zeitungstexte lesen Sachtexte über Hühner lesen Tabelle anlegen, lesen Sachtext über Gänseblümchen lesen Sachtext und Rezept zu Kartoffeln lesen Sachtext über Katzenaugen lesen Sachtext lesen zum Thema Druckknopf Thema in Tintenklecks Klasse 2 und 4 Inhalte wiedergeben, Begründungen fi n- den (Texte: Ab ins Bett!/Zwei Freunde) Postkarten vergleichen, Morpheme romanischer Sprachen entdecken Beschreibungen fi nden (Texte: Zwei Hähne/Das Sonntagshuhn) Wir vergleichen Texte Computerfachbegriffe fi nden Wir setzen einen Text Informationen im Text fi nden Kapitel 3, S Kapitel 4, S. 60, S. 64 Kapitel 6, S , S Kapitel 7, S. 121 Kapitel 8, S. 136 Kapitel 9, S z. B. Kapitel 1, S. 45 Kapitel 7, S Kapitel 2, S. 2223, S. 3031, S. 36 Kapitel 3, S Kapitel 4, S Kapitel 5, S Kapitel 5, S Kapitel 5, S Kapitel 5, S Kapitel 7, S. 120 Kapitel 8, S , S Kapitel 8, S. 142 Kapitel 9, S Kapitel 9, S. 153 Kapitel 2, S. 2223, 26, S Kapitel 3, S Kapitel 4, S. 72 Kapitel 7, S. 121 Kapitel 8, S Kapitel 9, S. 152 Kapitel 9, S Kapitel 6, S Kapitel 1, S. 18, S. 19 Kapitel 3, S Kapitel 3, S Kapitel 4, S. 64 Kapitel 7, S Kapitel 9, S Sch. erfassen zentrale Aussagen von Texten und geben sie zusammenfassend wieder (z. B. als Stichwortzettel, Inhaltsangabe, Skizze, Grafi k) Überschriften fi nden (Text: Vimala) Überschriften Zeitungstext zuordnen Wir gliedern einen Text Fragen zum Text beantworten (Text: Als die Bilder laufen lernten) Plakat mit Erklärungen zu Computer- Fachbegriffen erstellen Wir gestalten einen Comic Informationen aus einem Text notieren (Text: Jörg lernt kochen) Kapitel 1, S. 67 Kapitel 2, S. 26, S. 30 Kapitel 2, S Kapitel 4, S. 60 Kapitel 4, S. 64 Kapitel 5, S Kapitel 8, S

6 Sch. belegen Aussagen mit Textstellen Inhalte von Erzähltext und Erfahrungsbe- richt mit Textstellen belegen (Texte: Millie in Paris/Sudhir, der Trommelschüler) Bestimmte Beschreibungen fi nden (Text: Das Sonntagshuhn) Gedanken der Hauptfi guren im Text bele- gen (Text: So ein Angeber/Ein echter Held) Textstellen fi nden (Text: Baumstumpf) Wir setzen einen Text wieder richtig zusammen Wir ergänzen ein fehlendes Wort in einem Text Sch. wenden bei Verständnisschwierigkeiten Verstehenshilfen an: nachfragen, Wörter nachschlagen, Text zerlegen Sch. formulieren eigene Gedanken, Vorstellungsbilder oder Schlussfolgerungen zu Texten und tauschen sich mit anderen darüber aus Sch. nehmen zu Gedanken, Handlungen und Personen in Texten Stellung Sch. fi nden Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Texten Unbekannte Wörter klären (Text: Vor der Kiste) Wortbedeutung klären (Text: Das Sonntagshuhn; Die Welt der Hühner) Wörter und Formulierungen aus dem Kontext klären (Text: Die Bremer Stadtmusikanten) Wir fi nden heraus, was Wörter bedeuten können Sich zu Kunst äußern (Text: Millie in Paris) Sich darüber austauschen, wie ein Film entsteht (Text: Wie entsteht ein Film?) Sich in Personen hineinversetzen (Text: Merchandising) Wir vermuten, wie ein Text weitergeht Autorenintention wiedergeben Meinung zum Text begründen Sich in Personen hineinversetzen Sich in ein Tier hineinversetzen (Text: Ein Kater ist kein Sofakissen) Fragen zum Text beantworten (Text: Einkauf per Computer) Sich in Personen hineinversetzen (Texte: So ein Angeber/Ein echter Held, ) Zu Textstellen Stellung nehmen (Text: Unser Baumstumpf) Postkarten vergleichen Texte zum Thema Katzenleben vergleichen Wir vergleichen Texte Szenen vergleichen (Text: So ein Angeber/Ein echter Held) Verschiedene Darstellungsformen von Märchen vergleichen Sachtext und Gedicht vergleichen (Texte: Katzenaugen /Nacht in der Wildnis) Kapitel 1, S. 9, S Kapitel 3, S. 49 Kapitel 6, S Kapitel 7, S Kapitel 7, S Kapitel 8, S Kapitel 2, S Kapitel 3, S. 4647, 49 Kapitel 5, S Kapitel 9, S Kapitel 1, S. 9 Kapitel 4, S Kapitel 4, S Kapitel 4, S Kapitel 5, S. 85 Kapitel 6, S Kapitel 6, S Kapitel 3, S Kapitel 4, S. 65 Kapitel 6, S , S Kapitel 7, S Kapitel 1, S. 18 Kapitel 3, S. 4243, 4445 Kapitel 3, S Kapitel 6, S Kapitel 5, S Kapitel 9, S Sch. setzen Texte um (z. B. illustrieren, collagieren) Wir gestalten einen Comic Wir spielen vor, was wir gelesen haben Kapitel 5, S Kapitel 6, S Schwerpunkt: Texte präsentieren Sch. gestalten sprechend und darstellend Texte (auch) auswendig (z. B. Geschichten, Dialoge, Gedichte, Szenen) Lied gestalten (Lied: Kleine Europäer) Lesevortrag gestalten (Ausschnitt aus Text: Das Nudelmärchen) Geschichten vorspielen (Texte: Ab ins Bett!/Zwei dicke Freunde) Wir spielen vor, was wir Dialoge spielen (Thema: Wörtliche Rede) Lesevortrag gestalten (Gedichte zum Thema Garten, Wiese) Eigene Texte vorlesen (Thema: Kartoffeln) Text mit verteilten Rollen lesen (Text: Geräusche) Wir machen ein Rollenspiel Kapitel 1, S. 8 Kapitel 5, S Kapitel 6, S Kapitel 6, S Kapitel 6, S. 110 Kapitel 7, S , S. 120 Kapitel 8, S. 144 Kapitel 8, S Kapitel 8, S

7 Sch. stellen Kinderbücher vor Thema in Tintenklecks Klasse 2 und 4 Sch. wirken bei Lesungen und Aufführungen mit Textvortrag mit Musik (Text: Die Bremer Stadtmusikanten) Wir spielen vor, was wir Kapitel 5, S Kapitel 6, S Schwerpunkt: Mit Medien umgehen Sch. recherchieren in Druck- und elektronischen Medien Internetrecherche zum TV-Programm Informationen zu Schmetterlingen fi nden Informationen zum Thema Nudeln fi nden Kapitel 4, S Kapitel 7, S Kapitel 8, S. 145 Sch. nutzen Angebote in Zeitungen und Zeitschriften, in Hörfunk und Fernsehen, auf Ton- und Bildträgern sowie im Internet und wählen sie begründet aus Zeitungsausschnitte lesen und Überschriften zu Artikeln zuordnen/fi nden Über die Angebote auf Internetseiten für Kinderkanäle sprechen Kapitel 2, S. 26, S. 30 Kapitel 4, S Sch. nutzen Medien zum Gestalten eigener Medienbeiträge Plakat mit Erklärungen und Bildern zu Computer-Fachbegriffen erstellen Computer-Begriffe und Piktogramme Rezeptbuch gestalten Kapitel 4, S. 64 Kapitel 4, S. 72 Kapitel 8, S. 137 Sch. vergleichen die Wirkung von Text-, Film/Video- oder Hörfassungen Thema in Tintenklecks Klasse 4 Sch. bewerten Medienbeiträge kritisch Thema in Tintenklecks Klasse 4 Sprache und Sprachgebrauch untersuchen Schwerpunkt: Sprachliche Verständigung untersuchen Sch. untersuchen sprachliche Merkmale auf ihre Wirkungen (z. B. informieren, überzeugen, unterhalten) Textsorten untersuchen und vergleichen Ausrufe und Aufforderungen erkennen Sprachliche Merkmale von Märchen Kapitel 2, S. 36 Kapitel 3, S. 54 Kapitel 5, S Sch. berücksichtigen die Bedingungen mündl. und schriftl. Kommunikation beim Sprechen und Schreiben Symbole, Piktogramme und Emoticons Wörtliche Rede Kapitel 4, S. 72 Kapitel 6, S ; Kapitel RGT, S. 197 Sch. sprechen über Verstehens- und Verständigungsprobleme bei Missverständnissen Mehrdeutige Begriffe klären Präzisierung von Begriffen durch zusammengesetzte Nomen Bedeutung von Pronomen thematisieren Wirkung höfl ichen/unhöfl ichen Sprechens Redensarten untersuchen Kapitel 2, S Kapitel 2, S. 37 Kapitel 7, S Kapitel 8, S Kapitel 8, S. 145 Schwerpunkt: An Wörtern, Sätzen und Texten arbeiten Sch. legen Wortsammlungen nach thematischen, grammatischen und orthografi schen Gesichtspunkten an Wortfamilien fi nden Adjektive suchen Wortsammlung nach Silben (für Haiku) Wörter mit ie betrachten Kapitel 3, S. 55; Kap. RGT, S. 195 Kapitel 5, S Kapitel 7, S Kapitel 7, S Sch. strukturieren Wörter und kennen Möglichkeiten der Wortbildung (z. B. Wörter in ihre Morpheme zerlegen und in andere Wortarten umformen) Zusammengesetzte Nomen bilden Adjektive mit -ig und -lich Vorsilben (und Silbentrennung) Kapitel 2, S. 37; Kapitel 8, S. 147; Kapitel RGT, S. 191 Kapitel 5, S. 94; Kapitel RGT, S. 194 Kapitel RGT, S. 199, S. 203 Sch. untersuchen Schreibweisen und wenden orthografi sche und grammatische Regelungen an Ordnen nach dem Alphabet Wörter verlängern und ableiten Nachschlagen in der Wörterliste Kontrollieren und korrigieren Kapitel 2, S. 38 Kapitel 4, S. 73; Kap. RGT, S. 198 Kapitel RGT, S Kapitel 4, S. 74; Kap. RGT, S. 188 Sch. können Wörter den Wortarten zuordnen (vgl. die Liste der Fachbegriffe) Siehe unten bei Verbindliche Fachbegriffe Sch. nutzen Sprachproben: Umstellen, Ersetzen, Ergänzen und Weglassen, Klangprobe Satzglieder umstellen Klangprobe bei Haikus vornehmen Kapitel 5, S Kapitel 7, S Sch. gehen mit Sprache spielerisch um Haikus schreiben Kapitel 7, S Sch. sprechen über den ästhetischen Wert von Sprache Sprachproben vornehmen durch das Umstellen von Satzgliedern Naturgedichte besprechen (hier: Haikus) Kapitel 5, S. 93 Kapitel 7, S

8 Schwerpunkt: Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen entdecken Sch. benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen (z. B. die unterschiedliche Verbstellung des Deutschen im Vergleich zu anderen Familiensprachen) und Sprachvarianten (z. B. Dialekte, Jugendsprache, Werbejargon) Artikel und Wörter in versch. Sprachen vergleichen, Gemeinsamkeiten entdecken Fachwörter (Thema: Fußball) und mehrdeutige Begriffe untersuchen Wort in unterschiedlichen Sprachen vergleichen (hier: Kartoffel) Bedeutung eines engl. Satzes untersuchen Kapitel 1, S. 18, S. 19 Kapitel 2, S. 2425, 2627, 2829 Kapitel 8, S. 136 Kapitel 9, S. 154 Sch. klären gebräuchliche Fremdwörter Computerbegriffe klären Kapitel 4, S. 64, S. 72 Schwerpunkt: Grundlegende sprachliche Strukturen und Begriffe kennen und anwenden Sch. verwenden grundlegende Fachbegriffe beim Untersuchen von Sprache und Sprachgebrauch (s. Fachbegriffe) Verbindliche Fachbegriffe Klassen 1 bis 4 Wort Buchstabe Laut, Selbstlaut Mitlaut, Umlaut, Silbe verwandte Wörter/Wortfamilie Wortstamm, Wortbaustein Wortart Nomen: Einzahl Mehrzahl, Fall, Geschlecht Artikel: bestimmter Artikel unbestimmter Artikel Verb: Grundform gebeugte Form Zeitformen: Gegenwart, Vergangenheitsformen Adjektiv: Grundform, Vergleichsstufen Pronomen (als Stellvertreter für Nomen) Siehe unten bei Verbindliche Fachbegriffe Umlaut Doppelter Mitlaut Silbe (Vorsilbe) Wortstamm Wortfamilie Wortart Nomen (auch zusammengesetzte) Artikel Verben Verben in Gegenwart und Vergangenheit Adjektiv (-ig, -lich; Gegenteil, Steigerung) Pronomen Kapitel 3, S. 56 Kapitel 6, S. 112; Kap. RGT, S. 200 Kapitel 7, S ; Kapitel 9, S. 162; Kapitel RGT, S. 199, S. 203 Kapitel 3, S. 55; Kapitel RGT, S. 195 Kapitel 8, S. 147 Kapitel 2, S. 37; Kapitel RGT, S Kapitel 1, S. 18 Kapitel RGT, S Kapitel 9, S ; Kapitel RGT, S Kapitel 5, S. 94; Kapitel RGT, S. 194 Kapitel 7, S Satz Satzzeichen: Punkt, Komma, Fragezeichen, Ausrufezeichen, Doppelpunkt, Redezeichen Satzart: Aussage-, Frage-, Ausrufesatz wörtliche Rede Ergänzungen: Satzglied, einteilige, mehrteilige Ergänzung Satzkern (Prädikat) Subjekt, weitere Ergänzungen Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft Satzschluss-Zeichen Satzzeichen bei Ausrufe- und Aufforderungssätzen wörtliche Rede, Beleitsatz, Redezeichen Satzglieder Kapitel 8, S. 145, S. 147; Kapitel RGT, S. 196 Kapitel 3, S. 54; Kapitel RGT, S. 196 Kapitel 6, S ; Kapitel RGT, S. 197 Kapitel 5, S Text Textformen: Geschichte, Beschreibung, Sachtext, Gedicht, Comic, Märchen, Lexikonartikel Textteile: Überschrift, Zeile, Abschnitt, Reim, Strophe Buch: Kinderbuch, Lexikon, Autorin/ Autor, Verlag, Titel, Inhaltsverzeichnis, Kapitel elektronische Texte: Internet, Homepage, , CD-ROM nach Textsorten vergleichen/ordnen Lexikonartikel Gedicht Sachtext Comic Märchen Überschrift, Abschnitt Autorin/Autor, Verlag Homepage, Internet, Kapitel 2, S. 36; Kapitel 8, S. 144 Kapitel 2, S. 36; Kapitel 5, S. 77, S. 85; Kapitel 7, S Kapitel 3, S. 4647; Kapitel 7, S. 121 Kapitel 5, S. 8084; Kapitel 8, S. 139 Kapitel 5, S Kapitel 2, S. 26, S. 30 Kapitel 4, S Kapitel 4, S Kapitel 4, S. 64, S. 72 Situation Sprecherin/Sprecher, Hörerin/Hörer, Schreiberin/Schreiber, Leserin/Leser 18

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