BWK Fö. Modulentwicklung Berufswahlkoordinatorinnen/Berufswahlkoordinatoren an Förderschulen 2005/2006/2007

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1 BWK Fö Modulentwicklung Berufswahlkoordinatorinnen/Berufswahlkoordinatoren an Förderschulen 2005/2006/2007 Grundlagentext Marianne Middendorf Der Kompetenzbegriff Viele Fragen Eigene Antworten Was ist das eigentlich eine Kompetenz? Bin ich kompetent? Wie erwerbe ich Kompetenzen? Wie beurteile ich Kompetenzen? Auf welcher Grundlage des Kompetenzverständnisses basieren Kompetenzfeststellungsverfahren? Wer hat die Kompetenzen die Kompetenzfeststellungsverfahren durchzuführen? Welche Kompetenzen benötige ich für welchen Beruf für welche Arbeit? Wie dokumentiere ich die individuelle Förderung der Kompetenzen? Welche Kompetenzen soll ich wie fördern? Gibt es einen Unterschied zwischen Kompetenzen die ich für das Berufsleben brauche und denen die ich zur allgemeinen Lebensführung brauche? Dies alles sind Fragen, die sich viele Professionelle, die im Rahmen der Berufsvorbereitung und Berufsorientierung mit jungen Menschen zu tun haben und ihnen helfen wollen, einen kompetenten Übergang von der Schule in den Beruf zu gestalten, stellen. Zu all diesen Fragen, die um den Begriff der Kompetenzen angesiedelt sind, geben unterschiedliche Veröffentlichungen und Angebote immer auch Antworten. Zum Teil wird der Begriff der Kompetenz im Vorhinein beschrieben und definiert. Oft aber ist er in der konkreten Ausgestaltung eines Verfahrens oder einer Förderplanung implizit ohne ausführlich dargelegt zu werden. Eine mögliche Definition lässt sich dann nur individuell ableiten. Pragmatisch gesehen kann dies von Vorteil sein und zu einer schnellen Handlungsfähigkeit führen. Kompetenzorientierung und Anforderungen an die Umsetzung Schwierig wird es, wenn z.b. die Institution Schule im Übergang Schule - Beruf sich mit mehreren Kompetenzbegriffen auseinandersetzen muss. Dies kann bei der Förderplanung und bei der Auswahl eines außerschulisch entwickelten Kompetenzverfahrens oder in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern eine Rolle spielen. Schule soll ein möglichst einheitliches, abgestimmtes, individuelles Kompetenzprofil für einen Jugendlichen erstellen und dieses Profil mitsamt der weiteren Förderplanung z.b. in eine Beratung mit außerschulischen Partnern einbringen. Wenn an diesem Konzept dann innerhalb der Schule noch mehrere Personen beteiligt sind, erschwert ein diffuser oder unterschiedlicher Begriff der Kompetenz den kommunikativen

2 Austausch, kann zur Verwirrung führen und die gemeinsame Arbeit unökonomisch im Sinne der Zielsetzung werden lassen. Die Abwendung vom defizitorientierten Ansatz hin zum kompetenzorientierten Ansatz im Übergang von der Schule in den Beruf erfordert die Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit und geht darüber hinaus in den Bereich der Reflexion der eigenen Haltung. So fordert Gisela Würfel in ihrem Artikel zur Kompetenzorientierung in der Benachteiligtenförderung Menschen, die benachteiligte Jugendliche beraten, fördern und qualifizieren, benötigen für diese Aufgabe beraterisches, diagnostisches und pädagogisches Know-how. Vor allem kommt es aber auf die Haltung an, die ihrem Handeln zu Grunde liegt. Eine kompetenzorientierte Haltung gegenüber sich selbst, den KollegInnen und gegenüber den Jugendlichen ist nicht einfach vorhanden. Sie muss entwickelt, trainiert und gepflegt werden. (Würfel, 2001, S.2) Inflation der Begriffe Der Begriff Kompetenz wird seit einigen Jahren inflationär gebraucht. Dies konstatiert auch Prof. Enggruber in ihrer Expertise zu Modellen der Kompetenzförderung. So bedarf insbesondere der Kompetenzbegriff einer Erläuterung, da dieser in den letzten Jahren durch einen geradezu inflationären Gebrauch vor allem in den Kontexten von Bildung und Beschäftigung aufgefallen ist und sich bisher trotz intensiver Diskussion noch keine allgemein anerkannte Definition durchsetzen konnte. (Enggruber, Bleck, 2005, S.5) Sie grenzt zunächst die Begriffe Qualifikation und Potential vom Kompetenzbegriff ab und stellt fest, dass der Kompetenzbegriff sich je nach fachlichem bzw. wissenschaftlichen Kontext deutlich unterscheiden kann. Die inflationäre Verwendung verkleinert keineswegs die Schnittmenge der unterschiedlichen Deutungsvarianten sondern führt vielmehr zu einem Definitionspluralismus. Die Vieldeutigkeit des Begriffs wird dadurch erkennbar, dass sich auf unterschiedlichen Gebieten zahlreiche Zusatz Klassifikationen des Kompetenzbegriffs entwickelt haben (z.b. Managementkompetenz, Problemlösekompetenz, Medienkompetenz, Emotionale Kompetenz). Darüber hinaus werden Begriffe wie soziale Kompetenz, Softskills oder Schlüsselqualifikationen deren Bestimmung ebenso unpräzise und uneinheitlich ist von vielen WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen synonym verwendet, so dass sich die Unschärfe der Begriffsbestimmung noch auf andere Termini erweitert hat. (Enggruber, Bleck, 2005 S. 7) Jörg Hutter schreibt in der Expertise zur Kompetenzfeststellung des Bundesinstitut für Berufsbildung Die Entscheidung für den Kompetenzansatz verlangt, sich mit den Problemen, die mit der Verwendung dieser Begrifflichkeit verbunden sind, kritisch auseinander zu setzen. Denn es existiert eine schwer überschaubare Menge 2

3 Einzelkompetenzen bezeichnender Begriffe, so dass diejenigen Fachausdrücke, mit denen gearbeitet werden soll, klar zu definieren sind. (Hutter, 2005, S.11) Entscheidung Mit dem Bewusstsein um diese Problematik und dem Ziel den Kompetenzansatz in die Konzeption einer Fortbildungseinheit zum Aufgabenfeld der Berufswahlkoordinatorin/ des Berufswahlkoordinators an Förderschulen (BWK-Fö) einzubinden, fiel zu Beginn des Jahres 2006 die Entscheidung das Grundverständnis des Kompetenzbegriffs für dieses Projekt offen zu legen. Definitionen Ausgehend von der Frage Welche Kompetenzen braucht eine/ein BWk-Fö um das Aufgabenfeld bewältigen zu können? fiel die Entscheidung für folgenden Kompetenzbegriff: Kompetenz = Alle Fähigkeiten, Fertigkeiten, Denkmethoden und Wissensbestände des Menschen, die ihm bei der Bewältigung konkreter sowohl vertrauter als auch neuartiger Aufgaben handlungs- und reaktionsfähig machen. Sie zeigen sich in der erfolgreichen Bewältigung konkreter Anforderungen. Dies soll selbstorganisiert, aufgabengemäß, zielgerichtet, situationsbedingt und verantwortungsbewusst geschehen (vgl. Kauffeld et. al. 2002). Die Selbstorganisation stellt den zentralen Aspekt der Kompetenz dar (vgl. Sonntag & Schmidt-Rathjens 2004; Erpenbeck & Rosenstiel 2003; Arnold & Schüssler 2001). Kompetenzen lassen sich nach Erpenbeck und Heyse in vier Kompetenzklassen unterteilen: Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und Selbst- oder Personalkompetenz. Auf übergeordneter Ebene werden sie zum Begriff der Handlungskompetenz zusammengefasst. Individuelle Handlungskompetenz = die in den vier genannten Kompetenzbereichen erlangten Werte, Erkenntnisse und Verhaltensweisen im beruflichen und persönlichen Lebensbereich 3

4 anwenden sowie zielorientiert umsetzen können (vgl. Enggruber / Bleck 2005 S.11). Berufliche Handlungskompetenz bezieht sich immer auf eine Situation und ist nicht losgelöst von ihr zu betrachten. Denn Handeln findet in konkreten Umwelten statt, die bestimmte Anforderungen stellen. Berufliche Handlungskompetenz stellt eine Beziehung zwischen den Fähigkeiten und Fertigkeiten des Individuums und den Anforderungen der Situation her (vgl. Hof 2001). Für die vier Kompetenzklassen können nach Erpenbeck / Heyse 1999 folgende Definitionen übernommen werden (vgl. Enggruber / Bleck 2005): Fachkompetenz bedeutet mit spezifischen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die zur Bewältigung von Aufgaben einer beruflichen Tätigkeit erforderlich sind Probleme kreativ zu lösen und das Wissen sinnorientiert einzuordnen und zu bewerten. Methodenkompetenz heißt Tätigkeiten, Aufgaben und Lösungen methodisch kreativ zu gestalten und das eigene Vorgehen zu strukturieren. Sozialkompetenz heißt, dass man über kommunikative und kooperative Verhaltensweisen oder Fähigkeiten verfügt, die das Realisieren von Zielen in sozialen Interaktionssituationen erlauben. Selbst- oder Personalkompetenz meint sich selbst einschätzen und produktive Einstellungen, Werthaltungen, Motive sowie Selbstbilder entwickeln zu können, eigene Begabungen, Motivationen, Leistungsvorsätze zu entfalten sowie sich im Rahmen der Arbeit und außerhalb der Arbeit kreativ zu entwickeln und zu lernen. Kompetenzprofil BWK-Fö im Projekt Modulentwicklung Berufswahlkoordinator/in an Förderschulen 2005/2006/2007 In Folge der Entscheidung für diesen Kompetenzansatz, der 2007 auch vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) im Zusammenhang mit der Entwicklung von Qualitätsstandards für Verfahren zur Kompetenzfeststellung, als Grundverständnis übernommen wurde (vgl. Druckrey 2007) entwarf das Projekt Modulentwicklung Berufwahlkoordinatorin / Berufswahlkoordinator an Förderschulen 2005/2006/2007 4

5 auf die Frage nach den notwendigen Kompetenzen für das Arbeitsfeld des BWK-Fö ein Kompetenzprofil. Die Bewältigung des Aufgabenbereichs erfordert spezielle Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie definieren die Handlungskompetenz der Berufswahlkoordinatorin/des Berufswahlkoordinators. Zum Teil werden die geforderten Fach-, Methoden-, Sozial-, und Personalkompetenzen bei Kolleginnen und Kollegen bereits vorhanden sein. Sollte das nicht der Fall sein, kann man mit dem beschriebenen Kompetenzprofil eine individuelle systematische Fortbildungsreihe planen und sich gezielt informieren. Handlungskompetenz BWK an Förderschulen - Ergebnis der Diskussion der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes Fachkompetenz Kenntnisse über Konzepte der Berufsvorbereitung (Köln: Leitfaden BWO Sek I ) in Schule Kenntnisse über die aktuellen Grundlagen Berufsvorbereitender Maßnahmen Überblick über Inhalte, Struktur und Anbieter Berufsvorbereitender Maßnahmen Kenntnisse über Wege der Informationsgewinnung Kenntnisse über Angebote der Berufskollegs Kenntnisse der gesetzliche Rahmenbedingungen des jeweiligen Förderschwerpunktes für die nachschulische Laufbahn Kenntnisse über Angebote der Berufskollegs Kenntnisse der gesetzliche Rahmenbedingungen des jeweiligen Förderschwerpunktes für die nachschulische Laufbahn Kenntnisse über aktuelle Portfolios z.b Berufswahlpass Kenntnisse über unterschiedliche Elemente der Berufsorientierung (z.b. Schülerfirmen; BUS; Hand-Werk-Lernen etc.) Kenntnisse über Konzepte zur individuellen Förderplanung im Übergang Schule- Beruf Kenntnisse über den schulstandortbezogenen Arbeitsmarkt Kenntnisse über Berufsfelder, in denen eine Ausbildung bzw. Arbeitstätigkeit möglich wäre Kenntnisse der regionalen und landesweiten Projekte 5

6 Kenntnisse über Anforderungsprofile der Arbeitswelt Kenntnisse über Angebote des Integrationsfachdienstes Kenntnisse über schulstandortbezogene Möglichkeiten der Begleitung in Arbeit Kenntnisse über förderdiagnostische Verfahren zur Unterstützung bei der Erkennung eigener Stärken für den Übergang in die Arbeits- und Berufswelt Kenntnisse über aktuelle Möglichkeiten der unterschiedlichen Wege in die Arbeits- und Berufswelt Kenntnisse über mögliche finanzielle Unterstützung Kenntnisse über Evaluations-, Dokumentations-, Organisations-, Konzeptions- und Implementationsschritte Kenntnisse über Beratungsansätze Kenntnisse über ökonomische Zusammenhänge Kenntnisse über berufspraktische Orientierungsangebote während der Schulzeit (Praktikumsvorbereitende Maßnahmen, Schulmüden-Projekte) Kenntnisse über zeitökonomische Informationsrecherche über Entwicklungen im Bereich Übergang Schule-Arbeit-Beruf im Internet (bildung.koeln.de) Kenntnisse über praxisorientierte aktuell zugängliche Testverfahren zur BO Methodenkompetenz Fähigkeit zur Organisation Fähigkeit zur Koordination Fähigkeit der Präsentation Fähigkeit zur Moderation Fähigkeit der Informationsbeschaffung und adressatenbezogenen Aufarbeitung Fähigkeit Medien- und Informationstechnologien zur Informationsgewinnung, Arbeit in Netzwerken und Organisationsaufgaben zu nutzen, zu durchschauen sowie zeitökonomisch und sachgerecht zu verwenden Fähigkeit zur Projektplanung Fähigkeit zur Dokumentation Fähigkeit zur Zeitplanung Fähigkeit Prozessschritte zu implementieren Fähigkeit Konzepte zu entwickeln Wegeplanung ab Betriebspraktikum ( bewusste Auswahl der Praktikumsstellen) 6

7 Sozialkompetenz Fähigkeit mit unterschiedlichen Partnerinnen / Partnern im Team zu arbeiten Fähigkeit mit unterschiedlichen Partnerinnen / Partnern angemessen zu kommunizieren Fähigkeit mit unterschiedlichen Partnerinnen / Partnern zu kooperieren - in Hinblick auf die Arbeitsplatzsuche entsprechend den Fähigkeiten der Jugendlichen / des Jugendlichen, auch jenseits des Schulstandortes und in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Fähigkeit Erstkontakte herzustellen Fähigkeit im professionellen Rahmen Kontakte mit unterschiedlichen Partnerinnen / Partnern zu pflegen Konfliktfähigkeit Fähigkeit den Eltern ihre Verantwortung den Jugendlichen gegenüber im Bereich BO transparent zu machen. Personalkompetenz Motivation zur Erarbeitung fachfremder Inhalte Offenheit in Menschen- und Weltbild (u.a. Interkulturelles Verständnis) Flexibilität hinsichtlich Inhalten, Arbeitszeiten, Orte der Arbeit und Zielgruppen Neugier, Initiative und Innovationskraft Einfühlungsvermögen für die Belange und Voraussetzungen unterschiedlicher Partnerinnen und Partner Führungsqualität Fähigkeit zur Vorbereitung der Berufsberaterin / des Berufsberaters auf die Schülerklientel Verantwortungsbereitschaft im Vermittlungsprozess Schule / Gesellschaft Detailliertes Kompetenzprofil - Handlungskompetenz BWK an Förderschulen - Für ein zu entwickelndes, detailliertes Kompetenzprofil wäre der nächste Arbeitsschritt die Festlegung von Indikatoren und Bewertungsmaßstäben für die einzelnen oben aufgeführten Merkmale der Kompetenzklassen. Die Zusammenstellung der Kompetenzanforderungen an 7

8 die BWK-Fö / den BWK-Fö zeigt nach Meinung der am Projekt beteiligten zwölf Kolleginnen und Kollegen der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen und dem Förderschwerpunkt Emotional und soziale Entwicklung auf, welche Inhalte und Angebote innerhalb einer zukünftigen Weiterbildung berücksichtigt werden sollten. Das Grundverständnis des Kompetenzbegriffes ist transferierbar auf das individuelle schulische Förderkonzept und auf die Auswahl von Kompetenzfeststellungsverfahren für den Übergang von der Schule in den Beruf. Beispiel für eine ausführliche Merkmalsbeschreibung Am Beispiel der Beschreibung des Merkmals Computerkenntnisse aus dem Kompetenzfeststellungsverfahren DIK 2.0: Diagnostische Kriterien zur Feststellung des individuellen Förderbedarfs und zur Steuerung von Maßnahmen soll aufgezeigt werden wie ein einziges Merkmal mit Merkmalsausprägungen differenziert werden muss damit eine deutlichere Einschätzung und damit Ansatzpunkte für eine eventuelle Förderung möglich werden. Die festgelegte Begriffsbestimmung (Definition) und die detaillierte Ausführung des Merkmals kann zur Grundlage der Einschätzung auch mehrerer Akteure werden, da eine gemeinsame inhaltliche definierte Ausgestaltung vorliegt. Der DIK 2.0 ist ein Katalog von Beschreibungen berufsbezogener Merkmale. Er ist ein standardisiertes Verfahren aber kein diagnostisches Testverfahren. Er ermöglicht durch eine standardisierte Begrifflichkeit die Beschreibung von Stärken und Schwächen und die Einstufung nach einheitlichen Kriterien. Nach dem momentanen Wissensstand (November 2007) ist er zur Zeit nicht käuflich zu erwerben. Trotzdem kann mit dem DIK 2.0 beispielhaft aufgezeigt werden, welchen Aufbau eine Kompetenzfeststellungsverfahren haben sollte. Beschreibung des Merkmals Computerkenntnisse Die berufliche Basisqualifikation Computer-Kenntnisse umfasst Kompetenz und Kenntnisse im Umgang mit dem PC sowie die Nutzung aktueller Standardsoftware zur Erfassung, Gestaltung und den Druck von Dokumenten, zur Erstellung von Präsentationen und Vorlagen und zur Aufbereitung und Auswertung von Tabellen. Hierbei ist ein grundlegendes Verständnis und das Wissen um die Struktur des Betriebssystems mit den dazugehörigen Funktionen der Dateiverwaltung Voraussetzung für die oben beschriebenen Kompetenzen. Hinzu kommen Funktionen im Bereich des Internets wie das Recherchieren von Informationen, die Kommunikation mittels und die Nutzung der Angebote des World Wide Web. 8

9 Computerkenntnisse werden im beruflichen und privaten Bereich zunehmend als selbstverständlich vorausgesetzt. Merkmalsausprägung COMPUTERKENNTNISSE (-3) Hardware kennt nicht die Grundkomponenten eines Computers (Monitor, Maus, Tastatur, Rechner) kennt nicht die allgemeinen Fachbegriffe wie DVD, CD-Rom, Notebook etc. Anwendung von gängiger Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Präsentation) beherrscht keine Anwendungen Internetnutzung gewinnt keine Informationen aus dem Internet kann keine s versenden oder empfangen Datenschutz und Urheberrechte kennt keine Lizenzierungsrechte COMPUTERKENNTNISSE (-2) Hardware benennt einzelne Komponenten einer Computeranlage (Monitor, Maus, Tastatur, Rechner) kennt einzelne der allgemeinen Fachbegriffe wie DVD, CD-Rom, Notebook etc. Anwendung von gängiger Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Präsentation) gibt in Textverarbeitung unter Anleitung einen Text ohne Formatierungen ein. weitere Programme können nicht bedient werden. Internetnutzung ruft vorgegebene Seiten aus dem Internet nur unter Anleitung auf. kann nur unter Anleitung s versenden oder empfangen Datenschutz und Urheberrechte kennt keine Lizenzierungsrechte 9

10 COMPUTERKENNTNISSE (-1) Hardware benennt die Mehrzahl der wichtigsten Komponenten einer Computeranlage (Monitor, Maus, Tastatur, Rechner) kennt die Mehrzahl der allgemeinen Fachbegriffe wie DVD, CD- Rom, Notebook etc. Anwendung von gängiger Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Präsentation) gibt in Textverarbeitung unter Anleitung einen Text mit Formatierungen ein. bedient weitere Programme (Tabellenkalkulation, Lernsoftware) unter Anleitung. bedient Betriebssysteme und Dateiverwaltung unter Anleitung Internetnutzung kann vorgegebene Seiten aus dem Internet selbstständig aufrufen. kann teilweise selbstständig s versenden oder empfangen. Datenschutz und Urheberrechte beachtet keine Lizenzierungsrechte kennt die Folgen des Missbrauchs von Raubkopien aus dem Internet. COMPUTERKENNTNISSE (0) Hardware benennt alle wichtigen Komponenten einer Computeranlage kennt alle allgemeinen Fachbegriffe wie DVD, CD-Rom, Notebook etc. Anwendung von gängiger Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Präsentation) gibt in Textverarbeitung einen Text mit Formatierungen ein. erstellt Tabellen und fügt Grafiken/Cliparts in Textverarbeitung ein. bedient weitere Programme (Tabellenkalkulation, Lernsoftware) teilweise selbstständig. bedient Betriebssysteme und Dateiverwaltung teilweise selbstständig. Internetnutzung kann vorgegebene Seiten aus dem Internet selbstständig aufrufen. kann selbstständig s versenden oder empfangen. 10

11 ist selbstständig in der Lage, im Web (World Wide Web) zu surfen Datenschutz und Urheberrechte beachtet Lizenzierungsrechte kennt die Folgen des Missbrauchs von Raubkopien aus dem Internet. COMPUTERKENNTNISSE (+1) Hardware benennt alle Komponenten einer Computeranlage kennt alle allgemeinen Fachbegriffe wie DVD, CD-Rom, Notebook etc. und kann sie definieren Anwendung von gängiger Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Präsentation) beherrscht grundlegende Anwendungen in Textverarbeitung (Textformatierung, Grafik, Tabellen). kann einfache Rechenoperationen im additiven Bereich mittels Tabellenkalkulation durchführen. bedient weitere Programme (Tabellenkalkulation, Lernsoftware) selbstständig. bedient Betriebssysteme und Dateiverwaltung selbstständig. Internetnutzung kann vorgegebene Seiten aus dem Internet selbstständig aufrufen, benutzt unter Anleitung verschiedene Suchmaschinen, gewinnt Informationen unter Anleitung aus dem Internet. kann selbstständig s versenden oder empfangen. kann Dateianhänge verwalten. Datenschutz und Urheberrechte kennt Lizenzierungsrechte kennt die Folgen des Missbrauchs von Raubkopien aus dem Internet. COMPUTERKENNTNISSE (+2) Hardware benennt alle Komponenten einer Computeranlage, deren Zusammenspiel und kann Zusatzgeräte an einen Computer anschließen (z.b. Digitalkamera) kennt alle allgemeinen Fachbegriffe wie DVD, CD-Rom, Notebook etc. sowie eine Reihe von Spezialbegriffen wie HTML, SQL- 11

12 Server etc. und kann sie definieren Anwendung von gängiger Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Präsentation) beherrscht grundlegende Anwendungen in Textverarbeitung (Textformatierung, Grafik, Tabellen). schreibt Form- und Geschäftsbriefe in Textverarbeitung unter Anleitung. kann Rechenoperationen im additiven Bereich mittels Tabellenkalkulation durchführen. bedient weitere Programme (Tabellenkalkulation, PowerPoint, Bildbearbeitung, Lernsoftware) selbstständig. bedient Betriebssysteme und Dateiverwaltung selbstständig. Internetnutzung benutzt selbstständig verschiedene Suchmaschinen und gewinnt Informationen. kann selbstständig s versenden oder empfangen. kann Dateianhänge verwalten und bearbeiten. Datenschutz und Urheberrechte kennt Lizenzierungsrechte kennt die Folgen des Missbrauchs von Raubkopien aus dem Internet. COMPUTERKENNTNISSE (+3) Hardware benennt die Komponenten einer Computeranlage, kennt deren Zusammenspiel, kann ihn anschließen sowie Software installieren, die Hardware erfordert (z.b. Soundkarte). kennt alle allgemeinen Fachbegriffe wie DVD, CD-Rom, Notebook etc. sowie eine Vielzahl von Spezialbegriffen wie HTML, SQL- Server etc. und kann sie definieren Anwendung von gängiger Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Präsentation) beherrscht weiterführende Anwendungen in Textverarbeitung (Textformatierung, Grafik, Tabellen, Geschäftsbriefe, Serienbriefe). kann Rechenoperationen mittels Tabellenkalkulation durchführen. wendet weitere Programme (Tabellenkalkulation, PowerPoint, Bildbearbeitung, Lernsoftware) selbstständig an. 12

13 bedient Betriebssysteme und Dateiverwaltung selbstständig. Internetnutzung benutzt selbstständig verschiedene Suchmaschinen und gewinnt Informationen. versendet Nachrichten, Texte, Bilder und Präsentationen per E- Mail. verwaltet Terminplaner und Adressbücher. nutzt vielfältige Angebote des World Wide Web (Homebanking, virtuelles Kaufhaus). Datenschutz und Urheberrechte kennt Lizenzierungsrechte kennt die Folgen des Missbrauchs von Raubkopien aus dem Internet. Literatur: ARNOLD, R. & SCHÜSSLER, I. (2001): Entwicklungen des Kompetenzbegriffs und seine Bedeutung für die Berufsbildung und für die Berufsbildungsforschung. In: FRANKE, G. (Hrsg.): Komplexität und Kompetenz. Ausgewählte Fragen der Kompetenzforschung. Bielefeld: Bertelsmann, S DIK 2.0 (2002) Diagnostische Kriterien zur Feststellung des individuellen Förderbedarfs und zur Steuerung von Maßnahmen, Version 2.0 [CD-ROM]. Abensberg: Eigenverlag Syntegral ggmbh (Projekt DIMA) DRUCKREY, P., (2007): Qualitätsstandards für Verfahren zur Kompetenzfeststellung im Übergang Schule Beruf. Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.), Bonn ENGGRUBER, R. BLECK, C. (2005) Modelle der Kompetenzfeststellung im beschäftigungs- und bildungstheoretischen Diskurs- unter besonderen Berücksichtigung von Gender Mainstreaming. Dresden ERPENBECK, J. & ROSENSTIEL, L. v. (Hrsg.). (2003): Handbuch Kompetenzmessung. Stuttgart: Schäffer-Poeschel. HOF, CH. (2001): Wie lässt sich soziale Kompetenz konkreter bestimmen? In: Grundlagen der Weiterbildung (GdWZ) Praxis Forschung Trends. 12 (2001) 4, S HUTTER, J. (2005) Kompetenzfeststellung Verfahren zur Kompetenzfeststellung junger Menschen eine Expertise. Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.) Bonn KAUFFELD, S., FRIELING, E., GROTE, S. (2002): Soziale, personale, methodische oder fachliche: Welche Kompetenzen zählen bei der Bewältigung von Optimierungsaufgaben in betrieblichen Gruppen? In: Zeitschrift für Psychologie 210 (2002) 4, S SONNTAG, K. & SCHMIDT- RATHJENS, C. (2004): Kompetenzmodelle Erfolgsfaktoren im HR- Management? Ein strategie- und evidenzbasierter Ansatz der Kompetenzmodellierung. In: Personalführung, 37 (2004) 10, S

14 WÜRFEL, G. (2001). Kompetenzorientierung in der Benachteiligtenförderung Handlungsgrundlage bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen In: Jugend, Beruf, Gesellschaft, (2001) 1, S

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